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-WICHTIGER HINWEIS  
- 
-Achten Sie beim Lesen dieses Buches sehr  
-sorgfältig darauf, dass Sie niemals über ein Wort  
-hinweggehen, das Sie nicht vollständig verstehen.  
-Der einzige Grund, warum jemand ein Studium  
-aufgibt, verwirrt oder lernunfähig wird, liegt  
-darin, dass er über ein nicht verstandenes Wort  
-hinweggegangen ist.  
- 
-Die Verwirrung oder die Unfähigkeit, etwas zu  
-begreifen oder zu lernen, entsteht NACH einem  
-Wort, das man nicht definiert und verstanden hat. Es  
-können nicht nur die neuen und ungewöhnlichen  
-Wörter missverstanden sein, die Sie nachschlagen  
-müssen. Auch bei ganz gebräuchlichen Wörtern  
-kann es häufig vorkommen, dass man eine falsche  
-Definition dafür hat und sie daher Verwirrung  
-stiften.  
- 
-Diese Information, dass man über ein undefiniertes  
-Wort nicht hinweggehen sollte, ist die wichtigste  
-Tatsache auf dem ganzen Gebiet des Studierens.  
-Jedes Fachgebiet, dessen Studium Sie angefangen  
-und dann aufgegeben haben, enthielt Wörter, für  
-die Sie keine Definition hatten.  
- 
-Achten Sie also beim Studieren dieses Buches  
-sehr, sehr sorgfältig darauf, dass Sie niemals über  
-ein Wort hinweggehen, das Sie nicht vollständig  
-verstehen. Wenn der Stoff verwirrend wird oder  
-Sie ihn anscheinend nicht begreifen können,  
-wird es kurz davor ein Wort geben, das Sie  
-nicht verstanden haben. Gehen Sie nicht weiter,  
-sondern gehen Sie VOR den Punkt zurück, an dem  
-Sie in Schwierigkeiten gerieten, finden Sie das  
-missverstandene Wort und sehen Sie zu, dass Sie  
-seine Definition bekommen.  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-VORWORT  
- 
-J n diesem einen Band sind die übergeordneten  
-Gesetze des Verstandes, des Geistes und des Lebens  
- 
-zusammengefasst, so wie sie von L. Ron Hubbard während eines halben  
-Jahrhunderts der Forschung, Untersuchung und Entwicklung entdeckt  
-und systematisch erfasst wurden.  
- 
-Scientology 0-8 bedeutet „Scientology von Null bis zur Unendlichkeit'  
-wobei die „8" das aufrecht gestellte Unendlichkeitszeichen ist. Wie schon  
-der Titel besagt, verkörpert dieses Buch die Grundlagen der Scientology von  
-„Null" (dem genauen Anfang oder Fundament) bis zur „Unendlichkeit"  
-(höchsten Wahrheiten, wie sie in den Logiken, Faktoren und Axiomen  
-enthalten sind).  
- 
-Dieses Buch dient also dem Zweck, eine unentbehrliche Bezugsquelle  
-für die Grundlagen des gesamten Fachgebietes zu sein. Denn es umfasst  
-genau jenes Fundament, auf dem L. Ron Hubbard die Brücke zur Völligen  
-Freiheit baute.  
- 
-Eine Menge des Materials in diesem Buch ist nirgends sonst in gedruckter  
-Form erhältlich. Diese Zusammenstellung ist das Ergebnis umfassender  
-Forschungsarbeit, bei der alle Bücher, Richtlinien, Bulletins und Tausende  
-von Vorträgen durchgesehen wurden, welche die gesamte Bibliothek der  
-Dianetik und Scientology umfassen.  
- 
-Über die Jahre arbeitete L. Ron Hubbard beständig daran, die Technologie  
-auszufeilen. Wo immer es nötig war, haben wir jede nachfolgende  
-Revision beigefügt, ob bei den Skalen, Kodizes oder Axiomen, jeweils  
-mit dem exakten Datum des ersten Erscheinens. Deshalb können Sie,  
-während Sie andere geschriebene Materialien oder Vorträge studieren,  
-mühelos die grundlegende Skala, den grundlegenden Kodex oder das  
-grundlegende Axiom in der Form finden, wie sie, er oder es zu jener Zeit  
-existierte. Ebenso werden Sie beim Studium von Scientology 0-8 die genaue  
-Bezugsquelle finden, was Ihnen dann ermöglicht, die betreffende Ausgabe,  
-das betreffende Buch oder den betreffenden Vortrag zu studieren, woraus  
-der Text entnommen wurde.  
- 
-VI'  
- 
- 
- 
-Damit Sie gewünschtes Bezugsmaterial ohne weiteres finden können,  
-enthält das Inhaltsverzeichnis eine Typisierung jeder Art von Grundlage,  
-und zusätzlich umfasst der Anhang drei vollständige Verzeichnisse - ein  
-Sachregister, ein alphabetisches Verzeichnis und ein chronologisches.  
- 
-Kurz, Scientology 0-8 ist zur Verwendung auf Ihrer Reise zur Völligen  
-Freiheit gedacht.  
- 
-Möge es Ihnen helfen, Fortschritte zumachen - von Null zur Unendlichkeit!  
- 
-- Die Herausgeber  
- 
- 
- 
-SaENTO' '1 
-s Om  
- 
-Oma.le de4»  
- 
-ÜBERSICHT  
- 
-INHALTSVERZEICHNIS Xi  
- 
-DIE ZIELE DER SCIENTOLOGY 3  
- 
-DEFINITIONEN UND SYMBOLE 7  
- 
-DIE GLEICHUNGEN, LOGIKEN UND  
-AXIOME DER DIANETIK 17  
- 
-DIE Qs, PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY 53  
- 
-DIE FAKTOREN 77  
- 
-DIE DYNAMIKEN 83  
- 
-SKALEN UND TABELLEN 99  
- 
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN 355  
- 
-DAS GLAUBENSBEKENNTNIS  
- 
-DER SCIENTOLOGY KIRCHE 409  
- 
-SCIENTOLOGY UND DIE BRÜCKE 413  
- 
-SACHREGISTER 439  
- 
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS 497  
- 
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS 507  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-S(IENTOLOGYOP-8  
--ei mall- oZ"  
- 
-INHALTSVERZEICHNIS  
- 
-Vorwort vii  
- 
-K A P 1 T E L E i N S  
- 
-DIE ZIELE DER SCIENTOLOGY  
-SEPT. 1965 DIE ZIELE DER SCIENTOLOGY 3  
- 
-K A P 1 T E L Z E i  
- 
-DEFINITIONEN UND SYMBOLE  
-  
- 
-SEPT. 1981 DEFINITIONEN DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY 7  
-  
- 
-SYMBOLE DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY 9  
- 
-K A P 1 T E L D R E 1  
- 
-DIE GLEICHUNGEN, LOGIKEN UND AXIOME  
-DER DIANETIK  
- 
-1948 DIE GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK 17  
-1948 DIE DREI GLEICHUNGEN DES AUDITINGS 18  
- 
-MAI 1950 DIE GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK 19  
-MAI 1950 DIE DIANETIK GLEICHUNGEN FÜR DAS AUDITING 22  
- 
-AUG. 1950 DIE AXIOME ZUR ERZIEHUNGSLEHRE DER DIANETIK 23  
-NOV. 1951 DIE LOGIKEN 26  
-NOV. 1951 DIE AXIOME DER DIANETIK 30  
- 
- 
- 
-KAPITEL VIER  
- 
-DIE Qs, PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY  
- 
-NOV. 1952 DIE Qs 53  
-JAN. 1954 PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME VON SOP 8-C 55  
-JULI 1954 DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY 57  
- 
-SEPT. 1955 DIE PRÄ-LOGIKEN (DIE Qs) 65  
- 
-1972 DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY 66  
- 
-K A P I  EL F ü N F  
- 
-DIE FAKTOREN  
-  
- 
-APR. 1953 DIE FAKTOREN 77  
- 
-K A P 1 T E L S E C H s  
- 
-DIE DYNAMIKEN  
- 
-1948 DIE VIER DYNAMIKEN 83  
-MAI 1950 DIE VIER DYNAMIKEN 84  
-JAN. 1951 DIE ACHT DYNAMIKEN 85  
-DEZ. 1951 DIE ACHT DYNAMIKEN 87  
-MAI 1952 DIE DYNAMIK-SKALA 89  
- 
-NOV. 1952 DIE ACHT DYNAMIKEN 90  
-DEZ. 1954 DIE ACHT DYNAMIKEN 91  
- 
-SEPT. 1956 DIE ACHT DYNAMIKEN 92  
-JULI 1958 POSITIVE UND NEGATIVE DYNAMIKEN,  
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNG 94  
- 
-KAPITEL SIEBEN  
- 
-SKALEN UND TABELLEN  
- 
-SKALEN 99  
-1948- EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-DIE TONSKALA 4 1948 101  
- 
-DIE TONSKALA MAI 1950 102  
- 
-DIE EMOTIONALE TONSKALA 4 NOV. 1950 104  
- 
-DIE UNTER-NULL-TONSKALA + AUG. 1952 105  
- 
-DIE ERWEITERTE EMOTIONALE TONSKALA APR. 1959 107  
- 
-DIE VOLLSTÄNDIGE TONSKALA SEPT. 1971 108  
- 
-MAI 1950 DIE GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ÜBERLEBENS 111  
- 
- 
- 
-MAI 1950 TONSKALA EINES GESELLSCHAFTLICHEN ORGANISMUS 113  
-JUNI 1950 DREI ALLGEMEINE KLASSEN DES VERSTANDES 114  
- 
-NOV. 1950 DIE DREIDIMENSIONALE TONSKALA 115  
-NOV. 1950 ZUGÄNGLICHKEITSGRADE 116  
-NOV. 1950 DIE KOMMUNIKATIONSSKALA 117  
-NOV. 1950 DIE REALITÄTSSKALA 118  
-NOV. 1950 DIE VERHINDERUNGSSKALA 119  
-NOV. 1950 DIE SKALA DER ZWÄNGE 120  
-DEZ. 1950 TONSKALA EINER NATION 121  
-JAN. 1951 GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LOGIK 122  
-JAN. 1951 IHRE FÄHIGKEIT UND DER ZUSTAND IHRES  
- 
-VERSTANDES 124  
-JAN. 1951 TONSKALA VON REGIERUNGEN, FIRMEN ODER  
- 
-GRUPPEN 126  
- 
-1951- HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG  
-DES MENSCHEN  
- 
-DIE HUBBARD TABELLE DER  
-EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN UND DES  
-DIANETISCHEN PROZESSINGS + JAN. 1951 127  
- 
-DIE HUBBARD TABELLE DER  
-EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN + AUG. 1951 141  
- 
-JAN. 1951 DIE ARK-DREIECK-TONSKALA 150  
-JAN. 1951 GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ANTEILS AN ENTHETA  
- 
-BEIM FALL 151  
-JAN. 1951 ENTWICKLUNG DER LOGIK 152  
- 
-1951- BEWEGUNGSSKALEN  
-TONSKALA DER BEWEGUNG 4 JAN. 1951 153  
-BEWEGUNGSSKALA OKT. 1951 154  
- 
-BEWEGUNGSSKALA DEZ. 1951 155  
- 
-SKALA VON BEWEGUNG - EMOTION + MÄRZ 1952 156  
- 
-TONSKALA DER BEWEGUNG ' JUNI 1952 157  
- 
-GRADIENTENSKALA DER BEWEGUNG + SEPT. 1952 158  
- 
-BEWEGUNGSSKALA AUG. 1956 159  
- 
-JUNI 1951 TABELLE ALLER DENKBAREN ABERRATIONEN 161  
-JULI 1951 ZYKLUS DER EROBERUNG VON MEST 162  
- 
-1951- DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE  
- 
-LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE JULI 1951 163  
- 
-LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE + JULI 1978 166  
- 
-SEPT. 1951 TONSKALA VON ANSTRENGUNG 170  
- 
-OKT. 1951 MASSNAHME BEI SCHMERZ 171  
- 
-NOV. 1951 GRADIENTENSKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG 172  
- 
- 
- 
-  
- 
-1951- VERANTWORTUNGSSKALEN  
- 
-SKALA VON VERANTWORTUNG + NOV. 1951 173  
- 
-GRADIENTENSKALA VON VERANTWORTUNG NOV. 1952 174  
- 
-GRADIENTENSKALA DER VERANTWORTUNG JAN. 1960 176  
- 
-VERANTWORTUNGSSKALA JAN. 1962 177  
- 
-NOV. 1951 SKALA VON VERNUNFT UND UNVERNUNFT 178  
- 
-NOV. 1951 AUTORITARISMUS-SKALA 179  
- 
-DEZ. 1951 DAS ARK-DREIECK IN FORTSCHREITENDEN STUFEN 180  
- 
-1951- DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN  
- 
-DIE HUBBARD TABELLE DER  
-EINSTELLUNGEN DEZ. 1951 181  
- 
-DIE TABELLE DER EINSTELLUNGEN NOV. 1952 185  
- 
-1951- CDEI-SKALEN  
- 
-DEI-SKALA DEZ. 1951 186  
-  
- 
-DEI-SKALA 4 DEZ. 1952 187  
- 
-DEI-SKALA DEZ. 1952 188  
- 
-SKALA DES VERLANGENS NACH  
-AUFMERKSAMKEIT JUNI 1953 189  
- 
-SKALA VON VERSTECKEN BIS NEUGIERDE JULI 1954 190  
- 
-CDEI-SKALA JAN. 1957 191  
- 
-CDEI-SKALA + JULI 1957 192  
- 
-ERWEITERTE DEI-SKALA OKT. 1959 193  
- 
-CDEI-SKALA + AUG. 1963 195  
- 
-ERWEITERTE CDEI-SKALA 4 AUG. 1978 196  
- 
-1952 SKALA DER FÜRSORGE FÜR DEN KÖRPER 197  
- 
-MAI 1952 GRADIENTENSKALA VON BEINGNESS 198  
- 
-MAI 1952 TONSKALA DER ENTSCHEIDUNGEN 199  
- 
-JUNI 1952 SKALA DER ABWERTUNG 200  
- 
-JUNI 1952 RELATIVER ERFOLG BEIM EINSCHÄTZEN VON  
-ANSTRENGUNGEN 201  
- 
-JUNI 1952 AUFMERKSAMKEITSSKALA 202  
- 
-JULI 1952 TONSKALA DER WELLENLÄNGEN 205  
- 
-AUG. 1952 DIE DICHOTOMIEN 206  
- 
-AUG. 1952 SKALA DER ÜBEREINSTIMMUNG 207  
- 
-SEPT. 1952 SKALA DER ENERGIE-GRADE 208  
- 
-NOV. 1952 SKALA DER ENERGIE 209  
- 
-NOV. 1952 VERWANDTE ERFAHRUNGEN 210  
- 
-NOV. 1952 AKTIONSZYKLUS-SKALA 211  
-NOV. 1952 GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 213  
-NOV. 1952 PARABOLISCHE TONSKALA 214  
-NOV. 1952 GRADIENTENSKALA VON BESCHULDIGEN 215  
-DEZ. 1952 GRADIENTENSKALA VON MATERIE 217  
- 
- 
- 
-DEZ. 1952 GRADIENTENSKALA VON FARBE 218  
- 
-DEZ. 1952 EMPFINDUNGSSKALA 219  
-DEZ. 1952 SKALA VON DIFFERENZIERUNG, ASSOZIATION,  
- 
-IDENTIFIZIERUNG 221  
-DEZ. 1952 SKALA DER SELBSTBESTIMMUNG 222  
-DEZ. 1952 GRADIENTENSKALA VON RAUM 223  
- 
-DEZ. 1952 DIE SKALA VON VERURSACHUNG 224  
- 
-DEZ. 1952 DIE SKALA VON GEDANKE, EMOTION  
-UND ANSTRENGUNG 225  
- 
-JAN. 1953 TONSKALA EINES POSTULATS 226  
- 
-MÄRZ 1953 TONSKALA DER BEWUNDERUNG 227  
- 
-1953- WIRKUNGSSKALEN  
- 
-WIRKUNGSSKALA JUNI 1953 228  
- 
-WIRKUNGSSKALA + APR. 1957 229  
- 
-WIRKUNGSSKALA 4 JULI 1957 230  
- 
-WIRKUNGSSKALA e 1957 231  
- 
-WIRKUNGSSKALA JULI 1958 232  
- 
-WIRKUNGSSKALA + NOV. 1958 233  
- 
-WIRKUNGSSKALA APR. 1959 234  
- 
-JUNI 1953 DAS DREIECK DER GEWISSHEIT DES BEWUSSTSEINS 235  
- 
-JUNI 1953 TONSKALA DES BEWUSSTSEINS 237  
-JUNI 1953 DIE APPLAUSSKALA 240  
- 
-AUG. 1953 SKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG 241  
- 
-AUG. 1953 GRADIENTENSKALA VON FÄLLEN 242  
- 
-NOV. 1953 DIE SKALA DER ZURÜCKHALTUNG 243  
- 
-NOV. 1953 GRADIENTENSKALA VON AUFMERKSAMKEIT 244  
- 
-1953- SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-KNOWINGNESS-SKALA DEZ. 1953 245  
- 
-KNOWINGNESS-SKALA JAN. 1954 246  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA APR. 1954 247  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA MAI 1954 248  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA PLUS GEHEIMNIS JULI 1954 249  
- 
-SKALA VON VERDICHTETER KNOWINGNESS ' JULI 1954 250  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA 4 JULI 1954 251  
- 
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + JAN. 1955 252  
- 
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + AUG. 1956 253  
- 
-ERWEITERTE SKALA VON WISSEN BIS  
-GEHEIMNIS + MAI 1959 254  
- 
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + SEPT. 1971 255  
- 
-DEZ. 1953 GRADIENTENSKALA VON EMPFINDUNG 256  
- 
-DEZ. 1953 TABELLE DES CHARAKTER-PROZESSINGS 257  
- 
- 
- 
-FEBR. 1954 SKALA DES AUSSTATTENS MIT LEBEN 259  
- 
-APR. 1954 GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 260  
- 
-APR. 1954 GRAFISCHE DARSTELLUNG VON  
-KOMMUNIKATION 2.61  
- 
-JULI 1954 GRADIENTENSKALA DER EXTERIORISATION 262  
- 
-JULI 1954 SKALA VON ERSATZ 264  
- 
-OKT. 1954 SKALA VON VERSTEHEN 266  
- 
-OKT. 1954 REDUZIERUNG VON KNOWINGNESS 268  
- 
-DEZ. 1954 TABELLE DER PROZESSE 269  
- 
-DEZ. 1954 DIE SKALA ABWÄRTS VON  
-ALLBESTIMMUNG 270  
- 
-1955- REALITÄTSSKALEN  
- 
-REALITÄTSSKALA APR. 1955 271  
- 
-REALITÄTSSKALA e OKT. 1956 272  
- 
-REALITÄTSSKALA 4 JAN. 1957 273  
- 
-REALITÄTSSKALA FEBR. 1957 274  
- 
-REALITÄTSSKALA 4 APR. 1957 275  
- 
-REALITÄTSSKALA FEBR. 1958 276  
- 
-REALITÄTSSKALA + NOV. 1958 277  
- 
-REALITÄTSSKALA + APR. 1959 278  
- 
-ALTE UND NEUE REALITÄTSSKALA + APR. 1959 279  
- 
-APR. 1955 SKALA DES KRITISCHSEINS 280  
- 
-JUNI 1955 DIE TONSTUFEN-EINZEICHNUNGSSKALA 281  
- 
-OKT. 1955 SKALA DER POSTULATE 282  
- 
-OKT. 1955 SKALA DER POSTULATE 283  
- 
-OKT. 1955 DIE DRITTE-DYNAMIK-SKALA 284  
- 
-OKT. 1955 DIE SKALA DER KOMMUNIKATIONSTERMINALE 285  
- 
-OKT. 1955 SKALA DER ENTSCHEIDUNGSKRAFT 286  
- 
-NOV. 1955 DIE RANDOMITÄTSSKALA 287  
- 
-NOV. 1955 STUFEN DES VERSTEHENS 288  
- 
-DEZ. 1955 SKALA VON KNOWINGNESS ZU  
-BEWUSSTLOSIGKEIT 289  
- 
-JAN. 1956 MOCK-UP-SKALA 290  
- 
-1956- SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE  
- 
-SPIELE-ZUSTAND UND KEINE-SPIELE-  
-ZUSTAND AUG. 1956 291  
- 
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE + SEPT. 1956 293  
- 
-AUG. 1956 GRUNDLEGENDE SKALA DES LEBENS 295  
- 
-AUG. 1956 SKALA VON FESTSTECKEN 296  
- 
- 
- 
-1956- HAVINGNESS-SKALEN  
-HAVINGNESS-SKALA + NOV. 1956 297  
- 
-HAVINGNESS-SKALA DEZ. 1956 298  
-HAVINGNESS-SKALA DEZ. 1956 299  
-HAVINGNESS-SKALA JAN. 1957 300  
-HAVINGNESS-SKALA + FEBR. 1957 301  
- 
-HAVINGNESS-SKALA JULI 1957 302  
- 
-NOV. 1956 SKALA DES KREATIVSEINS 303  
- 
-1956 SKALA DES ERSCHAFFENS 304  
- 
-JULI 1957 DIE AFFINITÄTSSKALA 305  
- 
-JULI 1957 DIE SCHLAFSKALA 306  
- 
-AUG. 1957 GRADIENTENSKALA VON DENKEN ZU FESTKÖRPERN 307  
- 
-JAN. 1958 DIE SKALA DER KONTROLLE 308  
- 
-JAN. 1958 DIE SKALA DES ZERSTÖRENS 309  
- 
-JAN. 1958 DIE VALENZSKALA 310  
- 
-FEBR. 1958 GRADIENTENSKALA VON HILFE 311  
- 
-JULI 1958 SKALA DER ERSCHAFFUNG VON FORM 312  
- 
-OKT. 1958 SKALA DER PROBLEME DES UNTERLIEGENS 313  
- 
-JAN. 1959 SKALA DER VERSCHLECHTERUNG EINES FALLES 314  
- 
-FEBR. 1959 SKALA DES KONFRONTIERENS 315  
- 
-MÄRZ 1959 KONFRONTIEREN-REALITÄTSSKALA 316  
- 
-JAN. 1960 GRADIENTENSKALA DES VERTRAUENS 317  
-1961- PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-PRE-HAVINGNESS-SKALA <> JAN. 1961 318  
- 
-PRE-HAVINGNESS-SKALA JAN. 1961 320  
- 
-UNTERSTÜTZENDE PRE-HAVINGNESS-3D-  
-SKALA NOV. 1961 322  
- 
-MAI 1961 DIE VERÄNDERUNGS-SKALA 332  
- 
-AUG. 1961 GRADIENTENSKALA DER WIRKUNG 333  
- 
-JAN. 1962 DER WEG ZU URTEILSVERMÖGEN 334  
-FEBR. 1962 GRUNDLAGEN ÜBER FLOWS 335  
- 
-FEBR. 1962 MASSSTAB IM HINBLICK AUF WITHHOLDS 337  
- 
-OKT. 1962 DIE PRE-CLEARING-SKALA 338  
- 
-JUNI 1963 SKALA DER FALLZUSTÄNDE 339  
-JULI 1963 DIE SKALA DER VERSCHLECHTERUNG DES ZEITSINNS 340  
- 
-AUG. 1963 DIE SKALA ÜBER DIE ARTEN, RECHT ZU HABEN 341  
- 
-JAN. 1964 SKALA, WIE EIN ZIEL VERZERRT WIRD 342  
- 
-MAI 1965 DIE BEWUSSTSEINSMERKMALE 343  
-MÄRZ 1969 SKALA DER POLITISCHEN PHILOSOPHIEN 345  
-NOV. 1969 MOTIVATIONSSKALA 346  
- 
- 
- 
-  
-DEZ. 1970 DIE VERWALTUNGSSKALA 347  
-DEZ. 1970 SKALA DER GEISTIGEN GESUNDHEIT EINER GRUPPE 348  
- 
-  
-FEBR. 1971 SKALA DER LINIEN UND TERMINALE 349  
- 
-  
-MAI 1972 DIE ROBOTISMUS-SKALA 351  
- 
-K A P 1 T E L A C H T  
- 
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN  
-1948- DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-DER AUDITORENKODEX + 1948 355  
-DER AUDITORENKODEX + MAI 1950 357  
-DER AUDITORENKODEX + JAN. 1951 359  
-VORSICHTSMASSNAHMEN + NOV. 1951 361  
-DER AUDITORENKODEX + 1954 363  
-DER KODEX EINES GRUPPENAUDITORS + JULI 1954 365  
-DER AUDITORENKODEX + SEPT. 1956 367  
-DER AUDITORENKODEX + JULI 1957 369  
-DER AUDITORENKODEX + AUG. 1958 371  
-DER AUDITORENKODEX + FEBR. 1959 373  
-DER AUDITORENKODEX + OKT. 1968 375  
-DER AUDITORENKODEX + JUNI 1980 378  
- 
-JAN. 1951 DAS KREDO EINES WAHREN GRUPPENMITGLIEDS 381  
-JAN. 1951 DAS KREDO EINES GUTEN UND GESCHICKTEN  
- 
-MANAGERS 384  
-1954- DIE KODIZES EINES SCIENTOLOGEN  
- 
-DER KODEX EINES SCIENTOLOGEN + JULI 1954 387  
-DER KODEX EINES SCIENTOLOGEN + FEBR. 1969 389  
- 
-NOV. 1954 DER EHRENKODEX 391  
-1957- DIE KURSÜBERWACFJERKODIZES  
- 
-DER KODEX EINES INSTRUKTEURS + 1957 395  
-DER KODEX EINES INSTRUKTEURS + SEPT. 1957 398  
-DER KURSÜBERWACHERKODEX + SEPT. 1967 400  
- 
-NOV. 1971 DER KODEX EINES C/S 403  
- 
-KAP ITEL NEUN  
- 
-DAS GLAUBENSBEKENNTNIS DER SCIENTOLOGY KIRCHE  
-1954 DAS GLAUBENSBEKENNTNIS DER  
- 
-SCIENTOLOGY KIRCHE 409  
- 
- 
- 
-K A P 1  E L Z E H N  
- 
-SCIENTOLOGY UND DIE BRÜCKE  
-APR. 1964 DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT 413  
- 
-1965 DIE DASEINSZUSTÄNDE 422  
-JULI 1980 DIE NATUR EINES WESENS 428  
-MAI 1982 VON GLEAR ZUR EWIGKEIT 431  
- 
-ANHANG  
- 
-SACHREGISTER 439  
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS 497  
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS 507  
-GUIDE ZU DEN MATERIALIEN 518  
-ADRESSEN 520  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DIE ZIELE DER  
-SCIENTOLOGY  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DIE ZIELE DER  
-SCIENTOLOGY  
- 
-SEPTEMBER 1965  
- 
-E ine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher  
-und ohne Krieg, in welcher der Fähige erfolgreich  
- 
-sein kann und ehrliche Wesen Rechte haben können und in welcher der  
-Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen aufzusteigen - das sind die  
-Ziele der Scientology.  
-Diese Ziele, die erstmals im Jahre 1950 einer Welt im Umbruch bekannt  
-gegeben wurden, liegen sehr wohl im Bereich des Machbaren unserer  
-Technologie.  
- 
-Ihrem Wesen nach unpolitisch, heißt Scientology jeden Menschen willkommen,  
-ungeachtet seines Glaubens, seiner Rasse oder seiner nationalen Herkunft.  
-Wir trachten nicht nach Revolution. Unser Streben gilt ausschließlich  
-der Evolution zu höheren Daseinsebenen für den Einzelnen und für die  
-Gesellschaft.  
-Und wir erreichen unsere Ziele.  
-Nach endlosen Jahrtausenden der Unwissenheit über sich selbst, seinen  
-Verstand und das Universum konnte für den Menschen ein Durchbruch  
-erzielt werden.  
-Andere Anstrengungen des Menschen sind übertroffen worden.  
-Die vereinten Wahrheiten denkender Menschen der letzten fünfzigtausend  
-Jahre, herausdestilliert und durch neue Entdeckungen über den Menschen  
-erweitert, haben diesen Erfolg herbeigeführt.  
-Wir heißen Sie willkommen in Scientology. Wir erwarten von Ihnen lediglich,  
-dass Sie mithelfen, unsere Ziele zu erreichen und anderen zu helfen. Und wir  
-erwarten, dass Ihnen geholfen wird.  
-Scientology ist die bedeutendste Bewegung, die es heute auf der Erde gibt.  
- 
-DIE ZIELEDERSCIENTOLOGY + SEPTEMBER196  
- 
- 
- 
-In einer turbulenten Welt ist die Aufgabe nicht leicht zu bewältigen. Doch  
-wäre sie leicht, müssten wir sie nicht erledigen.  
-Wir respektieren den Menschen und glauben, dass er Hilfe verdient. Wir  
-respektieren Sie und glauben, dass auch Sie helfen können.  
-Scientology schuldet keine Hilfe. Wir haben nichts getan, wofür wir  
-Wiedergutmachung leisten müssten. Wäre das der Fall, dann wären wir jetzt  
-nicht in der Verfassung, das zu tun, was wir tun.  
-Der Mensch misst raut jedem Angebot von Hilfe. Er ist oft betrogen worden,  
-sein Vertrauen wurde zunichtegemacht. Zu oft hat er auf etwas vertraut und  
-sah sich dann betrogen. Wir mögen Fehler begehen, denn wir bauen eine  
-Welt mit gebrochenen Strohhalmen. Aber wir werden nie Ihr Vertrauen in  
-uns enttäuschen, solange Sie bei uns sind.  
- 
-Über Scientology geht die Sonne niemals unter.  
-Und möge für Sie, für die, die Sie lieben, und für die Menschheit ein neuer  
-Tag anbrechen.  
-Unsere Ziele sind einfach, aber groß.  
-Und wir werden gewinnen, und mitjeder neuen Umdrehung der Erde schaffen  
-wir ein wenig mehr.  
-Ihre Hilft ist uns willkommen.  
-Unsere Hilfe gehört Ihnen.  
- 
- 
- 
-DIEZIELEDERS CIENTOLOGY KA1  
- 
- 
- 
-DEFINITIONEN UND  
-SYMBOLE  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DEFINITIONEN DER  
-DIANETIK UND  
-SCIENTOLOGY  
- 
-SEPTEMBER 1981  
- 
-D IANETIK war der Vorläufer der Scientology.  
- 
-Durch die Verwendung der Dianetik wurde schon 1950 offensichtlich,  
-dass wir uns nicht mit Zellen und zellularer Erinnerung befassten, sondern  
-mit einer Wesenheit, die sich dem Verfall der Zeit widersetzt. Jeder, der die  
-Dianetik richtig ausübte, machte dieselbe Entdeckung. Denn die Dianetik  
-reichte tiefer, als der Mensch je zuvor beim Ergründen des Geheimnisses  
-des Lebens gegangen war.  
- 
-Auf das Phänomen vergangener Leben folgte Exteriorisation. Viele Dinge,  
-über die der Mensch sich schon immer gewundert hat, waren selbst für  
-den skeptischsten Beobachter plötzlich völlig klar.  
- 
-Die Schlussfolgerung war unausweichlich: Wir hatten es mit der  
-menschlichen Seele zu tun.  
- 
-Als das offen zutage lag, bestanden diejenigen, die damals die weitreichende  
-Mitgliederzahl von Organisationen ausmachten, darauf, dass die  
-Organisation somit eigentlich eine sei, die sich mit spirituellen Dingen  
-befasste und deshalb eine religiöse Organisation sein müsse, um den  
-Tatsachen gerecht zu werden.  
- 
-SCIENTOLOGY markierte den Wendepunkt von einem materialistischen  
-zu einem geistigen Gesichtspunkt.  
- 
-Es gab jedoch keine Veröffentlichung, die das wirklich klarstellte, und  
-einer solchen bedarf es.  
- 
-DIANETIK wird definiert als DIA (griechisch) durch, NOUS (griechisch) Seele.  
- 
-DIANETIK ist ferner neu definiert als DAS, WAS DIE SEELE DEM KÖRPER  
-ZUFÜGT.  
- 
- 
- 
-DEFINITIONEN  DERDIANETIK UND SCIENTOLOGYeS EPTEMBER1981  
- 
- 
- 
-SCIENTOLOGY richtet sich definitionsgemäß an den Thetan (das geistige  
-Wesen). Scientology wird ausgeübt, um geistige Freiheit, Intelligenz und  
-Fähigkeiten zu steigern und um Unsterblichkeit zu schaffen.  
- 
-SCIENTOLOGY ist ferner neu definiert als DAS STUDIUM UND DER  
-UMGANG MIT DEM GEIST IN BEZUG ZU SICH SELBST, ZU UNIVERSEN  
-UND ANDEREM LEBEN.  
- 
-Die Dianetik befasst sich mit der menschlichen Seele, auch wenn die frühen  
-Veröffentlichungen der Dianetik vielleicht noch nicht darauf schließen  
-ließen, und es ist interessant, dass ihr Name, gemäß seiner Herleitung,  
-genau das bedeutete.  
- 
- 
- 
-DEFINITIONEN UND SYMBOLEeK A2  
- 
- 
- 
-SYMBOLE DER  
-DIANETIK UND  
-SCIENTOLOGY  
- 
-DAS SCIENTOLOGY SYMBOL  
- 
-Die Erklärung des Scientology Symbols, des S und Doppelten Dreiecks,  
-sollte allgemeiner bekannt sein.  
- 
-Es sind zwei Dreiecke, auf die das  aufgesetzt ist.  
- 
-Das S steht einfach für Scientology. Der Ausdruck Scientology stammt  
-vom lateinischen Wort scio (wissen im wahrsten Sinn des Wortes) und  
-dem griechischen Wort logos (Studium von).  
- 
-Das untere Dreieck ist das A-R-K-Dreieck - AFFINITÄT, REALITÄT und  
-KOMMUNIKATION.  
- 
-Das obere Dreieck ist das K-R-C-Dreieck - WISSEN (engl.: KNOWLEDGE),  
-VERANTWORTUNG (engl.: RESPONSIBILITY) und KONTROLLE (engl.:  
-CONTROL).  
- 
-SYMBOLE DERD IANETIK UNDS CIENTOLOGY  
- 
- 
- 
-Kommunikation  
- 
-VERSTEHEN  
- 
-Realität Affinität  
- 
-DAS A-R-K-DREIECK  
- 
-Das ARK-DREIECK ist der Grundpfeiler menschlicher Beziehungen. Dieses  
-Dreieck ist der gemeinsame Nenner aller Tätigkeiten im Leben.  
- 
-Die erste Ecke des Dreiecks heißt AFFINITÄT.  
- 
-Die grundlegende Definition für Affinität ist „die Betrachtung von  
-Entfernung, ob gut oder schlecht". Die grundlegendste Funktion  
-vollkommener Affinität wäre die Fähigkeit, denselben Raum wie etwas  
-anderes einzunehmen.  
- 
-Das Wort Affinität wird hier im Sinne von „Liebe, Zuneigung oder  
-jeder anderen emotionalen Einstellung« verwendet. Affinität fasst  
-man in der Scientology als etwas auf, das viele Aspekte hat. Affinität  
-ist eine veränderliche Qualität. Hier wird Affinität als Wort mit dem  
-Sinnzusammenhang „Grad der Zuneigung" verwendet.  
- 
-Die zweite Ecke des Dreiecks ist REALITÄT.  
- 
-Realität könnte als „das, was zu sein scheint" definiert werden. Realität ist  
-grundsätzlich Übereinstimmung. Was wir als real vereinbaren, ist real.  
- 
-Die dritte Ecke des Dreiecks ist KOMMUNIKATION.  
- 
-Um den Aufbau menschlicher Beziehungen in diesem Universum zu  
-verstehen, ist Kommunikation wichtiger als die zwei anderen Ecken des  
-Dreiecks. Kommunikation ist die Lösung für alles (sie löst alles auf).  
- 
-Die Wechselbeziehung des Dreiecks wird sofort deutlich, wenn man  
-fragt: „Haben Sie schon einmal versucht, mit einem zornigen Menschen  
-zu sprechen?" Ohne einen hohen Grad an Zuneigung und eine  
-gewisse Übereinstimmungsbasis gibt es keine Kommunikation. Ohne  
-Kommunikation und eine gewisse Basis emotionaler Reaktion kann es  
- 
-10  
- 
-DEFINITIONEN UND SYMBOLEeK A2   
- 
- 
- 
-keine Realität geben. Ohne eine gewisse Basis an Übereinstimmung und  
-Kommunikation kann es keine Affinität geben. Daher bezeichnen wir diese  
-drei Dinge als ein Dreieck. Wenn wir nicht zwei Ecken eines Dreiecks haben,  
-kann es keine dritte Ecke geben. Wenn man irgendeine Ecke des Dreiecks  
-haben möchte, muss man die beiden anderen mit einbeziehen.  
- 
-Das Dreieck ist kein gleichseitiges (gleich lange Seiten aufweisendes)  
-Dreieck. Affinität und Realität sind sehr viel unwichtiger als Kommuni- 
-kation. Man könnte sagen, das Dreieck beginnt mit Kommunikation,  
-die Affinität und Realität ins Dasein ruft.  
- 
-A-R-K sind VERSTEHEN.  
- 
-Wissen  
- 
-Kontrolle Verantwortung  
- 
-DAS K-R-C-DREIECK  
- 
-Das obere Dreieck lässt sich insbesondere auf eine Führungskraft gut  
-anwenden, ist jedoch auf alle Scientologen anwendbar. Es war vielfach  
-nicht bekannt.  
- 
-Die Punkte des K-R-C-DREIECKS sind K für WISSEN (engl.: KNOWLEDGE),  
-R für VERANTWORTUNG (engl.: RESPONSIBILITY) und C für KONTROLLE  
-(engl.: CONTROL).  
- 
-Es ist schwierig, für eine Sache verantwortlich zu sein oder etwas zu  
-kontrollieren, wenn man kein WISSEN darüber besitzt.  
- 
-Es ist töricht, wenn man versucht, etwas zu kontrollieren oder auch nur  
-etwas zu wissen, ohne VERANTWORTUNG zu übernehmen.  
- 
-Es ist schwer, etwas voll und ganz zu wissen oder für etwas verantwortlich  
-zu sein, worüber man keine KONTROLLE hat, sonst kann nämlich eine  
-Überwältigung dabei herauskommen.  
- 
-11  
- 
-SYMBOLEDERDIANETIK UNDS CIENTOLOGY  
- 
- 
- 
-Ein Wesen kann natürlich vor dem Leben davonlaufen (abhauen), sich  
-auf die Rückseite des Mondes setzen und nichts tun und nichts denken.  
-In diesem Fall bräuchte es nichts zu wissen, für nichts verantwortlich zu  
-sein und nichts zu kontrollieren. Dieses Wesen wäre auch unglücklich,  
-und sowohl für sich selbst als auch für alles andere wäre es ganz eindeutig  
-tot. Aber da man einen Thetan nicht umbringen kann, lässt sich der  
-Zustand unmöglich aufrechterhalten, und der Rückweg kann grauenhaft  
-sein.  
- 
-Der Weg von Tod, Apathie oder Untätigkeit aufwärts besteht darin,  
-etwas darüber zu wissen, für den eigenen Zustand und die Lage einige  
-Verantwortung zu übernehmen und so sehr Kontrolle über sich selbst  
-auszuüben, dass einigermaßen Kontrolle über die Lage ausgeübt wird,  
-sodass sie in Ordnung kommt. Dann muss man wissen, warum es verkehrt  
-lief, Verantwortung dafür übernehmen und die Lage genügend unter  
-Kontrolle bringen, um zu erreichen, dass sie sich mehr zu einer idealen  
-Szene hin entwickelt.  
- 
-Stück für Stück kann man in Bezug auf jede beliebige Sache erreichen,  
-dass sie richtig läuft, indem man:  
- 
-auf allen Dynamiken das WISSEN STEIGERT,  
- 
-auf allen Dynamiken die VERANTWORTUNG STEIGERT,  
- 
-auf allen Dynamiken die KONTROLLE STEIGERT.  
- 
-Wenn man jede beliebige Situation, in der man sich befindet, auf dieser  
-Grundlage abklärt, wird man im Allgemeinen Erfolg haben.  
- 
-Das K-R-C-Dreieck funktioniert wie das A-R-K-Dreieck. Wenn eine Ecke  
-angehoben wird, steigen auch die zwei anderen.  
- 
-Die meisten Thetans haben eine fürchterlich schlechte Meinung von  
-ihren Fähigkeiten im Vergleich dazu, was diese wirklich sind. Kaum ein  
-Thetan glaubt, dass er zu den Dingen fähig ist, die er wirklich zuwege  
-bringen kann.  
- 
-Wenn ein Wesen jede Ecke des K-R-C-Dreiecks Stückchen für Stückchen  
-anhebt, die Niederlagen ignoriert und die Erfolge konsolidiert, entdeckt  
-es schließlich, dass es Macht über das Leben hat und es beherrscht.  
- 
-Es lohnt sich sehr, das zweite Dreieck des Scientology Symbols zu kennen.  
- 
-Es entfaltet seine Wirkung am besten, wenn es mit hohem A-R-K verwendet  
-wird. Daher greifen die Dreiecke ineinander.  
- 
-12  
- 
-DEFINITIONEN UNDS YMBOLE  eK A2  
- 
- 
- 
-DAS DIANETIK SYMBOL  
- 
-Das Dianetik Symbol bedient sich des griechischen Buchstabens delta  
-als seiner grundlegenden Form. Die dunklen Streifen sind grün, was für  
-Wachstum steht, die hellen Streifen sind gelb für Leben.  
- 
-Die vier grünen Streifen repräsentieren die vier Dynamiken der Dianetik.  
- 
-DAS SCIENTOLOGY KREUZ  
- 
-Es ist ein Kreuz mit acht Spitzen, welche die acht Dynamiken des Lebens  
-repräsentieren, durch die sich jedes Individuum zu überleben bemüht.  
- 
-13  
- 
-SYMBOLED ERDIANETIKU ND  SCIENTOLOGY  
- 
- 
- 
-DAS SYMBOL FÜR THETA  
- 
-Theta ist der achte Buchstabe des griechischen Alphabets. Die alten  
-Griechen verwendeten diesen, um Geistiges oder Gedankliches zu  
-repräsentieren.  
- 
-DAS SYMBOL FÜR OPERATING THETAN (OT)  
- 
-Das Symbol, das für OT verwendet wird, ist ein ovales 0 mit einem  
-horizontalen Querbalken zwei Drittel oberhalb des offenen unteren Teils  
-des 0 und innerhalb des 0 befindlich, sowie einem senkrechten Balken  
-von dessen Mitte hinunter zum unteren Teil des 0.  
- 
-Die Definition für den Zustand Operating Thetan lautet: „wissentliche  
-und bereitwillige Ursache über Leben, Denken, Materie, Energie, Raum  
-und Zeit."  
- 
-14  
- 
-DEFINITIONEN UND SYMBOLE  eK A2   
- 
- 
- 
-29,i«i  
- 
-DIE GLEICHUNGEN,  
-LOGIKEN UND  
-AXIOME DER  
- 
-DIANETIK  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DIE GRUNDLEGENDEN  
-AXIOME DER DIANETIK  
- 
-1948  
-(Dianetik: Die Ursprüngliche Studie)  
- 
-1111)  je Dianetik ist eine auf Axiome gegründete heuristische  
-Wissenschaft. Praktische Anwendbarkeit war dabei  
- 
-ein größeres Anliegen als Wahrheit. Der einzige Anspruch, der hinsichtlich  
-dieser Axiome erhoben wurde, besteht darin, dass durch ihre Anwendung  
-gewisse eindeutige und vorhersagbare Ergebnisse erzielt werden können.  
-AXIOM 1  
-ÜBERLEBE!  
- 
-AXIOM 2  
-Die Zielsetzung des Verstandes besteht darin, mit dem Überleben  
-zusammenhängende Probleme zu lösen.  
- 
-AXIOM 3  
-Der Verstand steuert den Organismus, die Spezies, ihre Symbionten oder das  
-Leben beim Bestreben zu überleben.  
- 
-AXIOM 4  
-Der Verstand als zentrales Steuerungssystem des Körpers wirft Probleme des  
-Überlebens auf, nimmt sie wahr und löst sie, und er steuert ihre Bewältigung  
-oder versagt darin.  
- 
-AXIOM 5  
-Die Beharrlichkeit des Individuums im Leben wird direkt durch die Stärke  
-seiner Grunddynamik bestimmt.  
- 
-AXIOM 6  
-Intelligenz ist die Fähigkeit eines Individuums, einer Gruppe oder einer Rasse,  
-Probleme zu lösen, die das Überleben betreffen.  
- 
-17  
- 
-DIE GRUNDLEGENDENAXIOMEDERDIANETIK41 94  
- 
- 
- 
-DIE DREI GLEICHUNGEN  
-DES AUDITINGS  
- 
-1948  
-(Dianetik: Die Ursprüngliche Studie)  
- 
-IE I s gibt drei Gleichungen, die zeigen, wie und warum  
-Auditor und Preclear Engramme erreichen und  
- 
-ausschöpfen können:  
- 
-I. DIE DYNAMIKEN DES AUDITORS SIND DER ENGRAMMLAST DES  
-PRECLEARS EBENBÜRTIG ODER UNTERLEGEN.  
- 
-II. DIE DYNAMIKEN DES PRECLEARS SIND DER ENGRAMMLAST  
-UNTERLEGEN.  
- 
-III. DIE DYNAMIKEN DES AUDITORS PLUS DIE DYNAMIKEN DES  
-PRECLEARS SIND STÄRKER ALS DIE ENGRAMMLAST.  
- 
-18  
- 
-DIE GLEICHUNGEN,  LOGIKEN UNDA XIOME DER  DIANETIK+  KA3   
- 
- 
- 
-DIE GRUNDLEGENDEN  
-AXIOME DER DIANETIK  
- 
-MAI 1950  
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand)  
- 
-D as Dynamische Prinzip des Daseins - ÜBERLEBE!  
- 
-Überleben, das als das einzige und alleinige Ziel betrachtet wird, lässt sich  
-in vier Dynamiken unterteilen. Mit Symbiont sind alle Entitäten sowie  
-Energien gemeint, die das Überleben unterstützen.  
- 
-DYNAMIK EINS ist der Drang des Einzelnen zum Überleben für den  
-Einzelnen und seine Symbionten.  
- 
-DYNAMIK ZWEI ist der Drang des Einzelnen zum Überleben durch  
-Fortpflanzung; sie schließt sowohl den Geschlechtsakt ein als auch das  
-Aufziehen der Nachkommen, die Sorge für Kinder sowie deren Symbionten.  
- 
-DYNAMIK DREI ist der Drang des Einzelnen zum Überleben für die Gruppe  
-oder der Gruppe für die Gruppe und schließt die Symbionten der jeweiligen  
-Gruppe ein.  
- 
-DYNAMIK VIER ist der Drang des Einzelnen zum Überleben für die  
-Menschheit oder der Drang zum Überleben der Menschheit für die  
-Menschheit sowie der Gruppe für die Menschheit usw. und schließt die  
-Symbionten der Menschheit ein.  
- 
-Das absolute Ziel des Überlebens ist Unsterblichkeit oder unendliches  
-Überleben. Danach strebt der Einzelne für sich selbst als Organismus,  
-als geistiges Wesen, als Name oder durch seine Kinder, als Gruppe, der er  
-angehört, oder als Menschheit und durch die Nachkommenschaft und  
-Symbionten anderer sowie auch seiner eigenen.  
- 
-Die Belohnung für Handlungen, die zum Überleben führen, ist Vergnügen.  
- 
-19  
- 
-DIE GRUNDLEGENDENAXIOME DERDIANETIK + MAI1950  
- 
- 
- 
-Die äußerste Strafe für zerstörerische Tätigkeiten ist Tod oder vollständiges  
-Nichtüberleben und ist Schmerz.  
- 
-Erfolge heben das Überlebenspotenzial in Richtung unendliches Überleben  
-an.  
- 
-Fehlschläge senken das Überlebenspotenzial in Richtung Tod.  
- 
-Der menschliche Verstand ist damit beschäftigt, Daten wahrzunehmen und  
-zu speichern, Schlussfolgerungen zusammenzustellen oder zu berechnen  
-und Probleme aufzuwerfen und zu lösen, die Organismen auf allen vier  
-Dynamiken betreffen; und der Zweck des Wahrnehmens, Speicherns,  
-Schlussfolgerns und Lösens von Problemen besteht darin, seinen eigenen  
-Organismus und seine Symbionten sowie andere Organismen und  
-Symbionten entlang den vier Dynamiken zum Überleben zu führen.  
- 
-Intelligenz ist die Fähigkeit, Probleme wahrzunehmen, aufzuwerfen und  
-zu lösen.  
- 
-Die Dynamik ist das zähe Festhalten am Leben, ist Kraft und Beharrlichkeit  
-beim Überleben.  
- 
-Sowohl die Dynamik als auch Intelligenz sind notwendig, um fortzubestehen  
-und etwas zu erreichen; und weder das eine noch das andere ist von Person  
-zu Person oder von Gruppe zu Gruppe eine konstante Größe.  
- 
-Die Dynamiken werden durch Engramme gehemmt, die quer auf ihnen  
-liegen und die Lebenskraft zerstreuen.  
- 
-Die Intelligenz wird durch Engramme gehemmt, die dem Analysator falsche  
-oder falsch bewertete Daten eingeben.  
- 
-Glücklichsein ist die Überwindung von nicht unbekannten Hindernissen  
-in Richtung auf ein bekanntes Ziel sowie, vorübergehend, das Denken an  
-Vergnügen oder der Genuss von Vergnügen.  
- 
-Der analytische Verstand ist jener Teil des Verstandes, der Erfahrungsdaten  
-wahrnimmt und behält, um Probleme aufzuwerfen und zu lösen und  
-um den Organismus die vier Dynamiken entlangzuführen. Er denkt in  
-Unterschieden und Ähnlichkeiten.  
- 
-Der reaktive Verstand ist jener Teil des Verstandes, der körperlichen Schmerz  
-und schmerzliche Emotion einordnet und speichert und den Organismus  
-einzig und allein auf der Grundlage von Reizreaktion zu lenken sucht. Er  
-denkt nur in Gleichheiten.  
- 
-Der somatische Verstand ist derjenige Verstand, der, gelenkt durch den  
-analytischen oder reaktiven Verstand, Lösungen auf körperlicher Ebene  
-verwirklicht.  
- 
-20  
- 
-DIEGLEICHUNGEN,  LOGIKEN  UND AXIOME  DER DIANETIK  KA3   
- 
- 
- 
-Ein Scha blonenablauf ist derjenige Reizreaktionsmechanismus, der die  
-Lösung des analytischen Verstandes ist, um für die Erledigung von  
-Routine- oder Notfalltätigkeiten Sorge zu tragen. Er ist im somatischen  
-Verstand gespeichert und kann vom analytischen Verstand nach Belieben  
-geändert werden.  
- 
-Gewohnheit ist das Reizreaktionsverhalten, das der reaktive Verstand gemäß  
-dem Inhalt von Engrammen diktiert und durch den somatischen Verstand  
-zur Wirkung bringt. Sie kann nur durch jene Dinge verändert werden, die  
-Engramme verändern.  
- 
-Aberrationen, zu denen jegliches gestörte oder irrationale Verhalten  
-gehört, werden durch Engramme verursacht. Es handelt sich um  
-Reizreaktionsmechanismen, die auf oder gegen das Überleben gerichtet  
-sein können.  
- 
-Psychosomatische Leiden werden durch Engramme verursacht.  
- 
-Das Engramm ist die einzige Quelle von Aberrationen und psychosomatischen  
-Leiden.  
- 
-Nur in Momenten der „Bewusstlosigkeit' in denen der analytische Verstand  
-mehr oder weniger geschwächt ist, kann man Engramme erhalten.  
- 
-Das Engramm ist ein Augenblick der „Bewusstlosigkeit' der körperlichen  
-Schmerz oder schmerzliche Emotion und alle Wahrnehmungen enthält,  
-und ist dem analytischen Verstand als Erfahrung nicht zugänglich.  
- 
-Unter Emotion versteht man drei Dinge: engrammatische Reaktion auf  
-Situationen, endokrine Regulierung des Körpers, um Situationen auf  
-analytischer Ebene zu begegnen, und die Behinderung oder Förderung  
-der Lebenskraft.  
- 
-Der potenzielle Wert einer Person oder Gruppe kann durch folgende  
-Gleichung ausgedrückt werden:  
- 
-PW= 1mal  Dx  
- 
-dabei steht 1 für Intelligenz und D für Dynamik.  
- 
-Der Wert einer Person wird im Hinblick darauf berechnet, wie sehr ihr  
-potenzieller Wert auf jeder Dynamik darauf ausgerichtet ist, optimales  
-Überleben auf dieser Dynamik zu erreichen. Ein hoher PW kann durch  
-einen umgekehrten Vektor zu einem negativen Wert führen, wie dies  
-bei einigen stark aberrierten Menschen der Fall ist. Ein hoher PW auf  
-irgendeiner Dynamik gewährleistet nur beim nichtaberrierten Menschen  
-einen hohen Wert.  
- 
-21  
- 
-DIEGRUNDLEGENDEN AXIOME  DERD IANETIK MAI1950  
- 
- 
- 
-DIE DIANETIK  
-GLEICHUNGEN FÜR  
- 
-DAS AUDITING  
-MAI 1950  
- 
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand)  
- 
-DIE DYNAMIKEN DES PRECLEARS SIND GERINGER ALS DIE  
-KRAFT IN SEINER REAKTIVEN BANK.  
- 
-DIE DYNAMIKEN DES PRECLEARS UND DIE DYNAMIKEN DES  
-AUDITORS ZUSAMMEN SIND GRÖSSER ALS DIE KRAFT IN DER  
-REAKTIVEN BANK DES PRECLEARS.  
- 
-DER ANALYTISCHE VERSTAND DES PRECLEARS WIRD JEDES  
-MAL AUSGESCHALTET, WENN ER EIN ENGRAMM ERREICHT;  
-ER IST DANN NICHT IN DER LAGE, ES OHNE HILFE EINES  
-AUDITORS ZU DURCHLAUFEN UND ES GENÜGEND OFT  
-WIEDERZUERZÄHLEN, UM ES ZU ENTLADEN.  
- 
-DER ANALYTISCHE VERSTAND DES PRECLEARS UND DER  
-ANALYTISCHE VERSTAND DES AUDITORS ZUSAMMEN KÖNNEN  
-ENGRAMME ENTDECKEN UND DIESE MIT WIEDERERZÄHLEN  
-DURCHLAUFEN.  
- 
-DIE KRAFT DER ENG RAMMBANK DES PRECLEARS UND DIE  
-KRAFT DES ANALYTISCHEN VERSTANDES DES AUDITORS  
-ZUSAMMEN SIND GRÖSSER ALS DER ANALYTISCHE VERSTAND  
-UND DIE DYNAMIKEN DES PRECLEARS.  
- 
-22  
- 
-DIE GLEICHUNGEN,  LOGIKEN UND AXIOME  DER DIANETIK+  KA3   
- 
- 
- 
-DIE AXIOME ZUR  
-ERZIEHUNGSLEHRE  
- 
-DER DIANETIK  
-AUGUST 1950  
- 
-Vortrag vorn 29. A,o,'usl 1950, Erziehungslehre der 1)ianetik)  
- 
-A lle Daten müssen ein Ziel haben, um das herum sie  
-sich ausrichten. Damit das Kind im Hinblick auf  
- 
-Manieren und Fertigkeiten erzogen werden kann, muss es das Verlangen  
-haben, sie zu besitzen, und dieses Verlangen besteht vorwiegend aus dem  
-Wunsch, erwachsen zu werden. Darüber hinaus hat es geringere Ziele,  
-wie beispielsweise Belohnungen dafür, ein „braver Junge" zu sein, sowie  
-die Bewunderung seiner Freunde oder der Erwachsenen, oder auf einer  
-guten, vollkommen analytischen Linie jedes Ziel, das es für wertvoll hält.  
- 
-Ob man einem Kind nun beibringt, mit der Gabel zu essen, oder es in der  
-Integralrechnung unterrichtet, die Prinzipien sind dieselben. Es muss  
-zuerst ein guter Grund vorliegen, bevor das Kind die Gabel benutzen wird,  
-und es muss diesen Grund verstehen. Es muss einen gleichermaßen guten  
-Grund und einen Verwendungszweck für die Integralrechnung geben,  
-und zwarfür die Integralrechnung an sich, nicht eine Schulnote oder einen  
-akademischen Grad, bevor man erwarten kann, dass das Kind viel Nutzen  
-daraus ziehen kann.  
- 
-Zusätzlich zu diesem Ziel gibt es verschiedene andere Axiome über  
-Erziehung:  
- 
-In der Erziehungslehre der Dianetik ist ein Datum in dem Maße wichtig, wie  
-es zur Lösung von Problemen beiträgt.  
-Ein Problem ist in dem Maße wichtig, wie es mit dem Überleben im  
-Zusammenhang steht.  
-Eine Lösung ist in dem Maße wichtig, wie sie den Drang hinsichtlich jeder  
-einzelnen oder aller Dynamiken unterstützt.  
-Ein Datum ist nur gültig, wenn es wahrgenommen, gemessen oder erfahren  
-werden kann.  
- 
-23  
- 
-DIE  AXIOME  ZU R ERZIEHUNGSLEHRE  DER DIANETIK<>AUGUST1950  
- 
- 
- 
-Ein vorrangiger Teil jeder Erziehung ist die Einschätzung der Wichtigkeit der  
-Daten.  
-Ein Datum ist nur in Beziehung zu anderen Daten wichtig.  
-Ein Datum ist in dem Maße wertvoll, wie es ausgewertet worden ist.  
-Willkürliches Gesetz ist alles, was aufgrund menschlichen Willensformuliert  
-oder verkündet wurde, um durch Drohung oder Bestrafung oder durch bloße  
-Missbilligung durchgesetzt zu werden.  
-Ein Naturgesetz wird durch die Natur durchgesetzt. Logik passt Entscheidungen  
-und Verhalten an die Natur an oder passt die Natur an.  
-Die Menge an willkürlichen Gesetzen, die in einer Gesellschaft existieren, ist  
-ein direkter Hinweis auf die Unfähigkeit dieser Gesellschaft, rational zu sein,  
-sowie auf die Irrationalität der Mitglieder dieser Gesellschaft.  
-Kraft ist nur angesichts von Irrationalität erforderlich.  
-Alle Dinge oder Entitäten, die irrational sind, werden im Verhältnis zu ihrer  
-Irrationalität durch Kraft gehandhabt. Leblose Materie und freie Energie  
-werden nur durch Kraft gehandhabt. In dem Maße, wie Lebensformen die  
-Skala von Irrationalität zu Vernunft hinaufsteigen, werden sie immer weniger  
-durch Kraft gehandhabt. Es ist nicht nur so, dass eine ganz und gar logische  
-Entität nicht durch Kraft gehandhabt werden sollte, sie kann, außer bei  
-Katastrophen, gar nicht durch Kraft gehandhabt werden.  
-Jedes Fachgebiet sollte als Kunst bezeichnet und als Kunst behandelt werden,  
-bis seine Naturgesetze, oder einige davon, bekannt sind. Das Formulieren  
-von Regeln, ehe die Naturgesetze bekannt sind, führt Willkürfaktoren ein,  
-die Handeln verhindern und Vernunft zerstören. In jedem erzieherischen  
-Fachgebiet muss ebenso viel Flexibilität und Wandlungsfähigkeit zum Einsatz  
-kommen, wie das Fachgebiet umfasst - das heißt, solange die Naturgesetze  
-unbekannt sind, muss das Gebiet mit dem größtmöglichen Bewusstsein gelehrt  
-werden, dass sie unbekannt sind, und die Tatsache, dass sie unbekannt sind,  
-muss Teil des Unterrichts sein.  
-Autoritarismus ist das Einführen willkürlicher Gesetze, wo kein Naturgesetz  
-bekannt ist, wobei jedoch behauptet wird, dass das willkürliche Gesetz das  
-Naturgesetz sei.  
-Erziehung muss die Stufe der Vernunft anheben und die grundlegende  
-Zielsetzung und die Dynamiken des Individuums steigern und verstärken,  
-wenn sie zu einer Verbesserung des Individuums oder der Gesellschaft führen  
-soll.  
-Ein Hauptzweck von Erziehung besteht darin, die Selbstbestimmung des  
-Individuums zu steigern.  
- 
-24  
- 
-DIEGLEICHUNGEN, LOGIKEN UNDAXIOME DERD IANETIKeK A3   
- 
- 
- 
-Ein Ziel von Erziehung besteht darin, Willkürliches von Natürlichem  
-auszusortieren.  
-Ein Prinzip von Erziehung besteht darin, das, was willkürlich ist, und das,  
-was natürlich ist, korrekt zu kennzeichnen.  
-Es steht in direktem Gegensatz zu den besten Interessen von Erziehung und  
-Gesellschaft, irgendeiner Meinung Kraft zu verleihen, welcher Art auch  
-immer, und diese Meinung irgendeinem Studenten oder irgendeiner Person  
-aufzuzwingen.  
-Das Aufrechterhalten eines hohen Niveaus an Selbstbestimmung ist beim  
-Erziehen wichtiger als das Aufrechterhalten von Ordnung.  
-In dem Maße, wie sich die Aberration des Individuums anderen aufzwingt,  
-muss Kraft gegen das Individuum eingesetzt werden, aber auf eine Weise, die  
-das Zurschaustellen der Aberration vermindert, und mit der gebührenden  
-Rücksicht auf die Gesundheit und Selbstbestimmung der Person.  
-Die Geschichte der Entwicklung von Wissen ist die Geschichte von Individuen,  
-nicht die Geschichte von Gesellschaften. Individuen erschaffen Gesellschaften,  
-Gesellschaften verändern und mäßigen oder verformen Individuen nur.  
-Jegliche Erziehung ist eine Erziehung von Individuen, keine Erziehung der  
-Massen.  
- 
-25  
- 
-DIEAXIOMEZUR  ERZIEHUNGSLEHRE  DERD IANETIK+  AUGUST1950  
- 
- 
- 
-DIE LOGIKEN  
-NOVEMBER 1951  
- 
-(Fortgeschrittenes Verfahren und Axiome)  
- 
-LOGIK 1  
-Wissen ist eine vollständige Gruppe oder ein Unterbereich einer Gruppe von  
-Daten, von Spekulationen und von Schlussfolgerungen über Daten oder  
-Methoden der Datengewinnung.  
- 
-LOGIK 2  
-Ein Wissensgebäude stellt ein System von geordneten oder nichtgeordneten  
-Daten oder Methoden der Datengewinnung dar.  
-LOGIK 3  
-Jedes Wissen, das von irgendeiner Entität wahrgenommen, gemessen oder  
-erfahren werden kann, ist imstande, diese Entität zu beeinflussen.  
- 
-KOROLLARIUM: Jenes Wissen, das von irgendeiner Entität oder Entitätenart  
-nicht wahrgenommen, gemessen oder erfahren werden kann, kann diese  
-Entität oder Entitätenart nicht beeinflussen.  
- 
-LOGIK 4  
-Ein Datum ist ein Faksimile von Zuständen des Seins, Zuständen des  
-Nicht-Seins, Aktionen oder Nicht-Aktionen, Schlussfolgerungen oder  
-Annahmen im physikalischen oder irgendeinem anderen Universum.  
-LOGIK 5  
-Um Annahmen, Beobachtungen, Probleme und Lösungen zu ordnen,  
-darzulegen, aufzuklären und sie zu kommunizieren, ist eine Definition von  
-Begriffen notwendig.  
- 
-DEFINITION - BESCHREIBENDE DEFINITION: eine, die anhand von  
-Merkmalen klassifiziert, indem sie existierende Zustände des Seins  
-beschreibt.  
-DEFINITION -DIFFERENZIERENDE DEFINITION: eine, die Unähnlichkeit  
-mit existierenden Zuständen des Seins oder Nicht-Seins vergleicht.  
-DEFINITION - ASSOZIATIVE DEFINITION: eine, die Ähnlichkeit mit  
-existierenden Zuständen des Seins oder Nicht-Seins aussagt.  
- 
-26  
- 
-DIE  GLEICHUNGEN,  LOGIKEN  UND  AXIOME  DER DIANETIKeK A  
- 
- 
- 
-DEFINITION - AKTIONSDEFINITION: eine, die die Ursache und die  
-potenzielle Veränderung des Seinszustandes mittels Existenz,  
-Nichtexistenz, Aktion, Nichtaktion, Zweck oder Fehlen von Zweck  
-beschreibt.  
- 
-LOGIK   
-Absoluta sind unerreichbar.  
- 
-LOGIK   
-Für die Auswertung von Problemen und ihren Daten sind Gradientenskalen  
-notwendig.  
- 
-Dies ist das Werkzeug der unendlichkeitswertigen Logik: Absoluta sind  
-unerreichbar. Begriffe wie gut und schlecht, lebendig und tot, richtig und  
-falsch werden nur in Verbindung mit Gradientenskalen verwendet. Auf  
-der Skala von richtig und falsch wäre alles oberhalb von null oder über der  
-Mitte immer mehr richtig, wobei es sich an eine unendliche Richtigkeit  
-annähert, und alles unterhalb der Mitte wäre immer mehr falsch, wobei  
-es sich unendlicher Falschheit annähert. Alle Dinge, die das Überleben  
-des Überlebenden unterstützen, werden für den Überlebenden als  
-richtig betrachtet. Alle Dinge, die vom Gesichtspunkt des Überlebenden  
-aus das Überleben hemmen, können für den Überlebenden als falsch  
-betrachtet werden. Je mehr etwas das Überleben unterstützt, umso  
-mehr kann es für den Überlebenden als richtig betrachtet werden; je  
-mehr eine Sache oder eine Handlung das Überleben behindert, umso  
-mehr ist sie vom Gesichtspunkt desjenigen, der überleben will, falsch.  
-KOROLLARIUM:jedes beliebige Datum besitzt nur relative Wahrheit.  
-KOROLLARIUM: Wahrheit ist relativ zu Umgebungen, Erfahrung und  
-Wahrheit.  
- 
-LOGIK 8  
-Ein Datum kann nur anhand eines Datums vergleichbarer Größenordnung  
-ausgewertet werden.  
- 
-LOGIK 9  
-Ein Datum ist in dem Maße wertvoll, wie es ausgewertet worden ist.  
- 
-LOGIK 10  
-Der Wert eines Datums wird anhand des Ausmaßes bestimmt, wie es dafür  
-sorgt, dass andere Daten eingeordnet werden können (Verhältnis).  
- 
-LOGIK 11  
-Der Werteines Datums oder Datengebietes kann durch dasAusmaß festgestellt  
-werden, in dem es das Überleben fördert oder das Überleben behindert.  
- 
-27  
- 
-DIELOGIKENNOVEMBER1951  
- 
- 
- 
-LOGIK 12  
-Der Wert eines Datums oder eines Datengebietes wird durch den Gesichtspunkt  
-des Beobachters modifiziert.  
- 
-LOGIK 13  
-Probleme werden gelöst, indem man sie in Bereiche von ähnlicher  
-Größenordnung und ähnlichen Daten unterteilt, sie mit Daten vergleicht,  
-die schon bekannt oder teilweise bekannt sind, und jeden der Bereiche löst.  
-Daten, die man nicht sofort wissen kann, können gelöst werden, indem man  
-sich dem zuwendet, was bekannt ist, und dessen Lösung verwendet, um den  
-Rest zu lösen.  
- 
-LOGIK 14  
-In ein Problem oder eine Lösung eingeführte Faktoren, die sich nicht aus den  
-Naturgesetzen herleiten, sondern nur aus autoritärem Befehl, aberrieren  
-dieses Problem oder diese Lösung.  
- 
-LOGIK 15  
-Die Einführung eines Willkürfaktors in ein Problem oder eine Lösung lädt  
-zur weiteren Einführung von Willkürfaktoren in Probleme und Lösungen ein.  
-LOGIK 16  
-Bevor ein abstraktes Postulat als brauchbar angesehen werden kann, muss es  
-mit dem Universum verglichen werden, auf das esAnwendungfindet, und es  
-muss in die Kategorie der Dinge eingeführt werden, die in diesem Universum  
-wahrgenommen, gemessen oder erfahren werden können.  
-LOGIK 17  
-In jenen Gebieten, deren Daten am stärksten von autoritativer Meinung  
-abhängen, sind bekannte Naturgesetze am wenigsten enthalten.  
- 
-LOGIK 18  
-Ein Postulat ist in dem Maße wertvoll, wie es brauchbar ist.  
-LOGIK 19  
-Die Brauchbarkeit eines Postulats wird anhand des Ausmaßes bestimmt, wie  
-es schon bekannte existierende Phänomene erklärt, anhand des Ausmaßes, wie  
-es neue Phänomene vorhersagt, deren Existenzfestgestellt werden wird, wenn  
-man nach ihnen sucht, und anhand des Ausmaßes, wie es nicht erforderlich  
-ist, dass Phänomene, die in Wirklichkeit nicht existieren, zur Erklärung des  
-Postulats ins Dasein gerufen werden.  
- 
-LOGIK 20  
-Eine Wissenschaft kann als ein großes System geordneter Daten betrachtet  
-werden, dieÄhnlichkeit in derAnwendung haben und die von Grundpostulaten  
-deduziert oder induziert worden sind.  
- 
-28  
- 
-DIEGLEICHUNGEN, LOGIKENUNDAXIOME DER  DIANETIK 4- KA3   
- 
- 
- 
-LOGIK 21  
-Die Mathematik besteht aus Methoden des Postulierens oder Lösens von realen  
-oder abstrakten Daten in jedem beliebigen Universum und des Integrierens  
-von Daten, Postulaten und Lösungen durch Symbolisierung.  
- 
-LOGIK 22  
-Der menschliche Verstand*  ist ein Beobachter, Postulierer, Erschaffer und  
-Speicherplatz von Wissen.  
-LOGIK 23  
-Der menschliche Verstand ist ein Servomechanismusfürjede Mathematik,  
-die vom menschlichen Verstand entwickelt oder verwendet wird.  
- 
-POSTULAT: Der menschliche Verstand und Erfindungen des menschlichen  
-Verstandes sind in der Lage, alle beliebigen Probleme, die direkt oder  
-indirekt wahrgenommen, gemessen oder erfahren werden können, zu lösen.  
-KOROLLARIUM: Der menschliche Verstand ist imstande, das Problem des  
-menschlichen Verstandes zu lösen.  
-Die Grenze der Lösungen dieser Wissenschaft liegt zwischen den Fragen,  
-warum das Leben überlebt und wie das Leben überlebt. Es ist möglich,  
-die Lösung dafür zu finden, wie das Leben überlebt, ohne zu lösen,  
-warum das Leben überlebt.  
- 
-LOGIK 24  
-Die Lösung der philosophischen, wissenschaftlichen und humanwissen- 
-schaftlichen Studiengebiete (wie zum Beispiel Wirtschaft, Politik, Soziologie,  
-Medizin, Kriminologie usw.) hängt in erster Linie von derLösung der Probleme  
-des menschlichen Verstandes ab.  
- 
-*Der  menschliche Verstand umfasst definitionsgemäß die Bewusstseinseinheit des lebenden  
-Organismus, den Beobachter, den Datenverarbeiter, den Geist, den Erinnerungsspeicher,  
-die Lebenskraft und den individuellen Motivierer des lebenden Organismus. Der Begriff  
-des menschlichen Verstandes wird als Unterscheidung zum Begriff des Gehirns verwendet,  
-welches als durch den Verstand motiviert betrachtet werden kann. - LRH  
- 
-29  
- 
-DIELOGIKENN OVEMBER1951  
- 
- 
- 
-DIE AXIOME DER  
-DIANETIK  
- 
-NOVEMBER 1951  
-(Diese Axiome erscheinen, vollständig, im Buch Fortgeschrittenes Verfahren und Axiome.  
- 
-Axiom 121 wurde später von Ron im Vortrag vom 25. Juni 1952, Abwertung,  
-weiterentwickelt. Diese Weiterentwicklung ist hier mit aufgenommen.)  
- 
-AXIOM 1  
-Der Ursprung des Lebens ist ein Statik von charakteristischen und besonderen  
-Eigenschaften.  
-AXIOM 2  
-Zumindest ein Teil des Statiks, das Leben genannt wird, wirkt auf das  
-physikalische Universum ein.  
-AXIOM 3  
-Jener Teildes Statiks des Lebens, der auf das physikalische Universum einwirkt,  
-hat als sein dynamisches Ziel das Überleben, und nur das Überleben.  
-AXIOM 4  
-Das physikalische Universum kann aufBewegung von Energie zurückgeführt  
-werden, die im Raum durch Zeit operiert.  
-AXIOM 5  
-Jener Teil des Statiks des Lebens, der sich mit den Lebensorganismen des  
-physikalischen Universums befasst, ist gänzlich mit Bewegung befasst.  
-AXIOM 6  
-Das Lebensstatik besitzt unter anderem die Fähigkeit, Materie zu lebenden  
-Organismen zu mobilisieren und zu beleben.  
-AXIOM 7  
-Das Lebensstatik ist mit einer Eroberung des physikalischen Universums  
-befasst.  
-AXIOM 8  
-Das Lebensstatik erobertdas materielle Universum, indem es die physikalischen  
-Gesetze des physikalischen Universums lernt und anwendet.  
- 
-SYMBOL: Das Symbol für das Lebensstatik, das hiernach verwendet wird,  
-ist der griechische Buchstabe theta (0).  
- 
-30  
- 
-DIEGLEICHUNGEN,  LOGIKEN UNDAXIOME DER  DIANETIK+ KA3   
- 
- 
- 
-AXIOM 9  
-Beim Überleben Ordnung in das Chaos des physikalischen Universums zu  
-bringen ist ein grundlegendes Vorgehen von Theta.  
-AXIOM 10  
-Theta bringt Ordnung ins Chaos, indem es alles in MEST erobert, was für  
-das Überleben förderlich sein mag, und alles in MEST zerstört, was gegen das  
-Überleben sein mag, zumindest durch das Medium von Lebensorganismen.  
- 
-SYMBOL: Das Symbol für das physikalische Universum, das hiernach  
-verwendet wird, ist MEST, das aus den ersten Buchstaben der Wörter  
-Materie, Energie, Raum und Zeit (engl. matter, energy, space, time)  
-gebildet wird, oder der griechische Buchstabe phi ().  
- 
-AXIOM 11  
-Ein Lebensorganismus besteht aus Materie und Energie in Raum und Zeit,  
-belebt durch Theta.  
- 
-SYMBOL: Lebender Organismus oder lebende Organismen werden  
-hiernach durch den griechischen Buchstaben lambda (X) dargestellt.  
- 
-AXIOM 12  
-Der MEST- Teil des Organismus folgt den Gesetzen der Naturwissenschaften.  
-Alles Lambda befasst sich mit Bewegung.  
-AXIOM 13  
-Theta, das durch Lambda operiert, wandelt die Kräfte des physikalischen  
-Universums in Kräfte zur Eroberung des physikalischen Universums um.  
-AXIOM 14  
-Theta, das aufBewegung des physikalischen Universums einwirkt, muss ein  
-harmonisches Maß an Bewegung aufrechterhalten.  
- 
-Die Grenzen von Lambda sind eng, sowohl hinsichtlich thermischer  
-als auch mechanischer Bewegung.  
- 
-AXIOM 15  
-Lambda ist der Zwischenschritt bei der Eroberung des physikalischen  
-Universums.  
-AXIOM 16  
-Die Grundnahrung eines jeden Organismus besteht aus Licht und chemischen  
-Stoffen.  
- 
-Organismen können nur deshalb als höhere Stufen von Komplexitäten  
-existieren, weil niedrigere Stufen von Konvertern vorhanden sind.  
-Theta entwickelt Organismen von niederen zu höheren Formen und  
-erhält sie durch die Existenz niederer Formen von Konvertern.  
- 
-31  
- 
-DIE AXIOMED ERDIANETIK+N OVEMBER1951  
- 
- 
- 
-AXIOM 17  
-Theta bewirkt mittels Lambda eine Evolution von MEST.  
- 
-Unter dieser Rubrik haben wir auf der einen Seite die Ausscheidungsstoffe  
-von Organismen als jene sehr komplizierten chemischen Stoffe, die von  
-Bakterien hervorgebracht werden, und auf der anderen Seite haben  
-wir das materielle Aussehen der Erde, das durch Tiere und Menschen  
-verändert wird; so verhindert zum Beispiel Gras die Erosion von Bergen,  
-Wurzeln bringen die Felsen zum Bersten, Gebäude werden errichtet und  
-Flüsse gestaut. Offensichtlich erfolgt mit dem Eindringen von Theta  
-eine fortschreitende Entwicklung in MEST.  
- 
-AXIOM 18  
-Selbst innerhalb einer Spezies ist Lambda in unterschiedlichem Maße mit  
-Theta ausgestattet.  
-AXIOM 19  
-Die Anstrengung von Lambda ist auf Überleben gerichtet.  
-Das Ziel von Lambda ist Überleben.  
-Die Strafe für das Versagen, in Richtung auf dieses Ziel voranzuschreiten, ist  
-zu unterliegen.  
- 
-DEFINITION: Beharrlichkeit ist die Fähigkeit, in der Anstrengung in  
-Richtung auf Überlebensziele beständig zu sein.  
- 
-AXIOM 20  
-Lambda erschafft, bewahrt, erhält, erlangt, zerstört und verändert MEST,  
-nimmt es ein, gruppiert und zerstreut es. Lambda überlebt, indem es Materie  
-und Energie in Raum und Zeit belebt und mobilisiert oder zerstört.  
-AXIOM 21  
-Lambda ist von optimaler Bewegung abhängig. Bewegung, die zu schnell ist,  
-und Bewegung, die zu langsam ist, sind gleichermaßen gegen das Überleben.  
-AXIOM 22  
-Theta und das Denken sind ähnliche Arten von Statik.  
-AXIOM 23  
-Alles Denken befasst sich mit Bewegung.  
-AXIOM 24  
-Das Etablieren einer optimalen Bewegung ist ein Grundziel der Vernunft.  
- 
-DEFINITION: Lambda ist ein chemischer Wärmemotor, der in Raum  
-und Zeit existiert, durch das Lebensstatik motiviert und durch das  
-Denken geleitet.  
- 
-AXIOM 25  
-Der Grundzweck der Vernunft ist die Berechnung oder Einschätzung von  
-Anstrengung.  
- 
-32  
- 
-DIE GLEICHUNGEN,  LOGIKEN UNDAXIOME DER DIANETIK+  KA3   
- 
- 
- 
-AXIOM 26  
-Das Denken kommt mittels Theta-Faksimiles vom physikalischen Universum,  
-von Entitäten oder von Aktionen zustande.  
-AXIOM 27  
-Theta ist nur mit harmonischer Aktion oder mit optimaler Bewegung  
-zufrieden und weist Aktion oder Bewegung oberhalb oder unterhalb seines  
-Toleranzbereichs zurück oder zerstört sie.  
-AXIOM 28  
-Der Verstand ist gänzlich mit der Einschätzung von Anstrengung beschäftigt.  
- 
-DEFINITION: Der Verstand ist die Theta-Befehlsstelle eines jeden  
-Organismus oder von Organismen.  
- 
-AXIOM 29  
-Die Grundirrtümer vernünftigen Denkens bestehen in dem Versagen,  
-innerhalb von Materie, Energie, Raum und Zeit Unterscheidungen zu treffen.  
-AXIOM 30  
-Richtigkeit ist korrekte Berechnung von Anstrengung.  
-AXIOM 31  
-Falschheit ist immer Fehlberechnung von Anstrengung.  
-AXIOM 32  
-Theta kann sich direkt oder auch indem es etwas vorbringt, einsetzen.  
- 
-Theta kann körperlichen Einsatz des Organismus auf die Umwelt lenken  
-oder kann die Aktion zunächst durch den Verstand berechnen; oder es  
-kann, wie im Fall der Sprache, Ideen vorbringen.  
- 
-AXIOM 33  
-Schlussfolgerungen zielen darauf ab, Anstrengungen zu verhindern,  
-aufrechtzuerhalten oder sie zu beschleunigen.  
-AXIOM 34  
-Der gemeinsame Nenner aller Lebensorganismen ist Bewegung.  
-AXIOM 35  
-Die Anstrengung eines Organismus, zu überleben oder zu unterliegen, ist  
-die physikalische Bewegung eines Lebensorganismus zu einem gegebenen  
-Zeitpunkt durch den Raum.  
- 
-DEFINITION: Bewegung ist eine Veränderung in der Ausrichtung im  
-Raum.  
-DEFINITION: Kraft ist Anstrengung, die nicht auf ein Ziel gerichtet ist.  
-DEFINITION: Anstrengung ist eine Kraft, die eine Richtung hat.  
- 
-33  
- 
-DIEAXIOMEDERD IANETIK+N OVEMBER1951  
- 
- 
- 
-AXIOM 36  
-Die Anstrengung eines Organismus kann darin bestehen, im Ruhezustand  
-zu verbleiben oder in einer gegebenen Bewegung.  
- 
-Statischer Zustand hat Position in der Zeit, aber ein Organismus, der  
-positionsmäßig in einem statischen Zustand bleibt, setzt dennoch,  
-wenn er lebendig ist, ein äußerst kompliziertes Bewegungsmuster fort,  
-z. B. Herzschlag, Verdauungstätigkeit usw.  
-Die Anstrengungen von Organismen, zu überleben oder zu unterliegen,  
-werden durch die Anstrengungen anderer Organismen und von Materie,  
-Energie, Raum und Zeit unterstützt, erzwungen oder bekämpft.  
-DEFINITION: Aufmerksamkeit ist eine Bewegung, die auf einem  
-optimalen Anstrengungsniveau bleiben muss.  
-Aufmerksamkeit wird aberriert, indem sie sich löst und ziellos  
-umherschweift oder indem sie zu sehr fixiert wird, ohne umherzu- 
-schweifen.  
-Unbekannte Überlebensbedrohungen verursachen, wenn sie  
-wahrgenommen werden, dass die Aufmerksamkeit umherschweift,  
-ohne sich zu fixieren.  
-Bekannte Überlebensbedrohungen verursachen, wenn sie wahrgenommen  
-werden, dass die Aufmerksamkeit sich fixiert.  
- 
-AXIOM 37  
-Das höchste Ziel von Lambda ist unendliches Überleben.  
-AXIOM 38  
-Tod ist das Aufgeben eines Lebensorganismus oder einer Rasse oder Spezies  
-durch Theta, wenn diese dem Theta bei seinen Zielen des unendlichen  
-Überlebens nicht mehr dienlich sein können.  
-AXIOM 39  
-Die Belohnung für einen Organismus, der sich mit Überlebenstätigkeit  
-beschäftigt, ist Vergnügen.  
-AXIOM 40  
-Die Strafe für einen Organismus, der es versäumt, sich mit Überlebenstätigkeit  
-zu beschäftigen, oder der sich mit Nicht- Überlebenstätigkeit beschäftigt, ist  
-Schmerz.  
-AXIOM 41  
-Die Zelle und/oder der Virus sind die Grundbausteine von Lebensorganismen.  
-AXIOM 42  
-Der Virus und die Zelle sind Materie und Energie, die von Theta in Raum  
-und Zeit belebt und motiviert werden.  
- 
-34  
- 
-DIEG LEICHUNGEN,  LOGIKENUNDAXIOME DER DIANETIK+ KA3   
- 
- 
- 
-AXIOM 43  
-Theta mobilisiert den Virus und die Zelle in kolonieartigen Ansammlungen,  
-um die potenzielle Bewegung zu steigern und Anstrengung zu vollbringen.  
-AXIOM 44  
-Das Ziel von Viren und Zellen ist Überleben im Raum durch Zeit.  
-AXIOM 45  
-Der ganze Lebenszweck von höheren Organismen, Viren und Zellen ist der  
-gleiche wie der des Virus und der Zelle.  
-AXIOM 46  
-Kolonieartige Ansammlungen von Viren und Zellen können mit mehrTheta  
-durchdrungen werden, als sie von Natur aus enthalten haben.  
- 
-Lebensenergie verbindet sich mit jeder Gruppe, sei es mit einer Gruppe  
-von Organismen oder einer Gruppe von Zellen, die einen Organismus  
-bilden. Hier haben wir persönliche Entität, Entfaltung der Individualität  
-usw.  
- 
-AXIOM 47  
-Anstrengung kann von Lambda nur durch die Koordination seiner Teile in  
-Richtung auf Ziele erreicht werden.  
-AXIOM 48  
-Ein Organismus ist so ausgestattet, dass er von einem Verstand gelenkt und  
-kontrolliert werden kann.  
-AXIOM 49  
-DerZweck des Verstandes besteht darin, mit dem Überleben zusammenhängende  
-Probleme aufzuwerfen und zu lösen und die Anstrengung des Organismus  
-gemäß diesen Lösungen zu lenken.  
-AXIOM 50  
-Alle Probleme werden durch Einschätzungen von Anstrengung aufgeworfen  
-und gelöst.  
-AXIOM 51  
-Der Verstand kann Position im Raum mit Position in der Zeit verwechseln.  
-(Gegen-Anstrengungen, die Aktionssätze erzeugen.)  
-AXIOM 52  
-Ein Organismus, der in Richtung Überleben geht, wird durch den Verstand  
-dieses Organismus so gelenkt, dass Überlebensanstrengung verwirklicht wird.  
-AXIOM 53  
-Ein Organismus, der in Richtung Unterliegen geht, wird durch den Verstand  
-dieses Organismus so gelenkt, dass der Tod erreicht wird.  
- 
-35  
- 
-DIEAXIOMEDERDIANETIK4N OVEMBER1951  
- 
- 
- 
-AXIOM 54  
-Überleben eines Organismus wird erreicht, indem Anstrengungen überwunden  
-werden, die sich seinem Überleben entgegensetzen. (Hinweis: Korollarium  
-für andere Dynamiken.)  
- 
-DEFINITION: Dynamik ist die Fähigkeit, Lösungen in die Tat umzusetzen.  
-AXIOM 55  
-Überlebensanstrengung für einen Organismus umfasst den dynamischen  
-Schub seitens dieses Organismus zum Überleben seiner selbst, seiner  
-Fortpflanzung, seiner Gruppe, seiner Unterart, seiner Art, aller Lebensorga- 
-nismen, des materiellen Universums, des Lebensstatiks und möglicherweise  
-eines Höchsten Wesens. (Hinweis: Liste der Dynamiken.)  
-AXIOM 56  
-Der Zyklus eines Organismus, einer Gruppe von Organismen oder einer  
-Spezies ist Beginn, Wachstum, Wiedererschaffung, Verfall und Tod.  
-AXIOM 57  
-Die Anstrengung eines Organismus ist auf die Kontrolle der Umweltgerichtet,  
-zum Wohle aller Dynamiken.  
-AXIOM 58  
-Kontrolle über eine Umgebung wird durch die Unterstützung von  
-überlebensförderlichen Faktoren entlang einer jeden Dynamik erreicht.  
-AXIOM 59  
-Jede Art höherer Organismen wird dadurch erreicht, dass sich Viren und  
-Zellen zu Formen entwickeln, die zu besseren Anstrengungen imstande sind,  
-eine Umgebung zu kontrollieren oder darin zu leben.  
-AXIOM 60  
-Die Nützlichkeit eines Organismus wird durch seine Fähigkeit bestimmt, die  
-Umwelt zu kontrollieren oder Organismen zu fördern, welche die Umwelt  
-kontrollieren.  
-AXIOM 61  
-Ein Organismus wird von Theta in dem Maße zurückgewiesen, wie er bei  
-seinen Zielen versagt.  
-AXIOM 62  
-Höhere Organismen können nur in dem Maße existieren, wie sie durch die  
-niederen Organismen unterstützt werden.  
-AXIOM 63  
-Die Nützlichkeit eines Organismus wird durch die Ausrichtung seiner  
-Bemühungen in Richtung Überleben bestimmt.  
- 
-36  
- 
-DIE GLEICHUNGEN, LOGIKEN UND AXIOME DER  DIANETIKeK A3   
- 
- 
- 
-AXIOM 64  
-Der Verstand nimmt sämtliche Daten aus der Umweltwahr und speichert sie   
-und ordnet sie entsprechend der Zeit ein, in der sie wahrgenommen worden  
-sind, oder versäumt es, sie so einzuordnen.  
- 
-DEFINITION: Eine Schlussfolgerung besteht aus den Theta-Faksimiles  
-einer Gruppe kombinierter Daten.  
-DEFINITION: Ein Datum ist ein Theta-Faksimile physikalischer Aktion.  
- 
-AXIOM 65  
-Der Vorgang des Denkens ist die Wahrnehmung der Gegenwart und  
-ihr Vergleich mit den Wahrnehmungen und Schlussfolgerungen aus der  
-Vergangenheit, um in der unmittelbaren oderferneren Zukunft Aktion zu  
-veranlassen.  
- 
-KOROLLARIUM: Die Bemühung des Denkens besteht darin, Realitäten  
-der Vergangenheit und der Gegenwart wahrzunehmen, um Realitäten  
-der Zukunft vorherzusagen oder zu postulieren.  
- 
-AXIOM 66  
-Das Leben erzielt seine Eroberung des materiellen Universums durch den  
-Vorgang, der aus der Umwandlung der potenziellen Anstrengung von Materie  
-und Energie im Raum und durch Zeit besteht, um damit die Umwandlung  
-weiterer Materie und Energie im Raum und durch Zeit zu erzielen.  
-AXIOM 67  
-Theta enthält seine eigene Anstrengung des Theta-Universums, die sich in  
-MEsT-Anstrengung umsetzt.  
-AXIOM 68  
-Der einzige Willkürfaktor in jedem beliebigen Organismus ist Zeit.  
-AXIOM 69  
-Wahrnehmungen undAnstrengungen des physikalischen Universums werden  
-von einem Organismus als Kraftwellen empfangen, wandeln sich durch  
-Faksimiles in Theta um und werden so gespeichert.  
- 
-DEFINITION: Randomität ist die Fehlausrichtung der Anstrengungen  
-eines Organismus durch die inneren oder äußeren Anstrengungen  
-anderer Lebensformen oder des materiellen Universums und wird dem  
-physischen Organismus durch Gegen-Anstrengungen in der Umwelt  
-auferlegt.  
- 
-AXIOM 70  
-Jeder Zyklus eines jeden Lebensorganismus verläuft von Statik zu Bewegung  
-zu Statik.  
- 
-37  
- 
-DIEAXIOMEDERD IANETIKN OVEMBER1951  
- 
- 
- 
-AXIOM 71  
-Der Zyklus der Randomität verläuft von Statik über Optimum durch eine  
-Randomität, die ausreichend gleichbleibend oder ähnlich genug ist, um ein  
-weiteres Statik zu bilden.  
-AXIOM 72  
-Es gibt zwei Unterbereiche von Randomität: Daten-Randomität und  
-Kräfte-Randomität.  
-AXIOM 73  
-Die drei Grade der Randomität bestehen aus Minus-Randomität, optimaler  
-Randomität und Plus-Randomität.  
- 
-DEFINITION: Randomität ist ein zugehöriger Faktor und notwendiger  
-Teil von Bewegung, wenn Bewegung sich fortsetzen soll.  
- 
-AXIOM 74  
-Zum Lernen ist optimale Randomität notwendig.  
-AXIOM 75  
-Die wichtigen Faktoren in jedem beliebigen Bereich von Randomität sind  
-Anstrengung und Gegen-Anstrengung. (Hinweis: im Unterschied zu  
-Nah-Wahrnehmungen von Anstrengung.)  
-AXIOM 76  
-Randomität unter Organismen ist für fortwährendes Überleben aller  
-Organismen unerlässlich.  
-AXIOM 77  
-Theta wirkt auf den Organismus sowie andere Organismen und das  
-physikalische Universum ein, indem es Theta-Faksimiles in physikalische  
-Anstrengungen oder Randomität von Anstrengungen umsetzt.  
- 
-DEFINITION: Der Grad der Randomität wird anhand der Zufälligkeit von  
-Anstrengungsvektoren innerhalb des Organismus, unter Organismen,  
-unter Rassen oder Spezies von Organismen oder zwischen Organismen  
-und dem physikalischen Universum gemessen.  
- 
-AXIOM 78  
-Die Intensität der Randomität nimmt in indirektem Verhältnis zur Zeit zu,  
-in der sie sich abspielt, modifiziert durch die Gesamtheit der Anstrengung in  
-dem Bereich.  
-AXIOM 79  
-Anfängliche Randomität kann durch Randomitäten von größerer oder geringerer  
-Größenordnung verstärkt werden.  
-AXIOM 80  
-Bereiche von Randomität existieren in Ketten von Ähnlichkeit, die entlang  
-der Zeit eingeordnet sind. Dies kann auf Wörter und Aktionen zutreffen, die  
- 
-38  
- 
-DIEG LEICHUNGEN,  LOGIKENUNDAXIOMEDER DIANETIK KA3   
- 
- 
- 
-in Randomitäten enthalten sind. Alle können jeweils ihre eigene Kette haben,  
-welche entlang der Zeit eingeordnet ist.  
-AXIOM 81  
- 
-  
-Geistige Gesundheit besteht aus optimaler Randomität.  
-AXIOM 82  
-Aberration gibt es in dem Maße, wie Plus- oder Minus-Randomität in der  
-Umwelt oder in vergangenen Daten eines Organismus, einer Gruppe oder  
-Spezies existiert. Dies wird durch die Selbstbestimmung modifiziert, mit welcher  
-dieser Organismus, diese Gruppe oder Spezies ausgestattet ist.  
-AXIOM 83  
-Die Selbstbestimmung eines Organismus wird dadurch bestimmt, wie sehr er  
-mit Theta ausgestattet ist, modifiziert durch Minus- oder Plus-Randomität  
-in seiner Umgebung oder in seinem Dasein.  
-AXIOM 84  
-Die Selbstbestimmung eines Organismus wird durch optimale Randomität  
-von Gegen-Anstrengungen gesteigert.  
-AXIOM 85  
-Die Selbstbestimmung eines Organismus wird durch Plus- oder Minus- 
-Randomität von Gegen-Anstrengungen in der Umgebung reduziert.  
-AXIOM 86  
-Randomität enthält sowohl die Zufälligkeit von Anstrengungen als auch das  
-Ausmaß von Anstrengungen. (Hinweis: Ein Bereich der Randomität kann  
-große Verwirrung enthalten, doch ohne großes Energievolumen ist die  
-Verwirrung selbst unbedeutend.)  
-AXIOM 87  
-Füreinen Organismus ist die Gegen-Anstrengung am akzeptabelsten, die ihm  
-scheinbar am ehesten hilft, sein Ziel zu erreichen.  
-AXIOM 88  
-Ein Bereich schwerer Plus- oder Minus-Randomität kann Daten über jeden  
-beliebigen der Themenkreise dieser Plus- oderMinus-Randomitätabsperren, die  
-zu einem früheren Zeitpunkt stattfand. (Hinweis: Absperrungsmechanismen  
-für frühere Leben, Wahrnehmungen, bestimmte Geschehnisse usw.)  
-AXIOM 89  
-Restimulation von Plus-, Minus- oder optimaler Randomität kann in dieser  
-Reihenfolge gesteigerte Plus-, Minus- oder optimale Randomität im Organismus  
-hervorrufen.  
-AXIOM 90  
-Ein Bereich von Randomität kann ein so großes Ausmaß annehmen, dass er  
-dem Organismusgemäß seinen Zielen als Schmerz erscheint.  
- 
-39  
- 
-DIEAXIOME DER DIANETIK+N OVEMBER1951  
- 
- 
- 
-AXIOM 91  
-Vergangene Randomität kann sich dem gegenwärtigen Organismus in Form  
-von Theta-Faksimiles aufdrängen.  
-AXIOM 92  
-Das Engramm ist ein Bereich schwerer Plus- oderMinus -Randomität von  
-ausreichendem Ausmaß, um Bewusstlosigkeit hervorzurufen.  
-AXIOM 93  
-Bewusstlosigkeit ist ein Übermaß an Randomität, das durch eine  
-Gegen-Anstrengung aufgedrängt worden ist, welche genügend Kraft besitzt,  
-um das Bewusstsein und die direkte Funktion des Organismus durch das  
-Kontrollzentrum des Verstandes zu trüben.  
-AXIOM 94  
-Jede Gegen-Anstrengung, die die Herrschaft des Organismus über sich selbst  
-oder über seine Umgebungfehlausrichtet, stelltPlus- oder Minus-Randomität  
-her oder ist, wenn sie von ausreichender Größenordnung ist, ein Engramm.  
-AXIOM 95  
-Vergangene Engramme werden dadurch restimuliert, dass das Kontroll- 
-zentrum in der gegenwärtigen Umwelt Umstände wahrnimmt, die diesem  
-Engramm ähnlich sind.  
-AXIOM 96  
-Ein Engramm ist ein Theta-Faksimile von Atomen und Molekülen in  
-Fehlausrichtung.  
-AXIOM 97  
-Engramme fixieren die emotionelle Reaktion als diejenige emotionelle  
-Reaktion, die der Organismus während des Empfangs der Gegen-Anstrengung  
-hatte.  
-AXIOM 98  
-Freie emotionelle Reaktion hängt von optimaler Randomität ab. Sie hängt  
-von Abwesenheit oder Nicht-Restimulation von Engrammen ab.  
-AXIOM 99  
-Theta-Faksimiles können sich zu neuen Symbolen umkombinieren.  
-AXIOM 100  
-Sprache ist die Symbolisierung von Anstrengung.  
-AXIOM 101  
-Die Kraft der Sprache hängt von der Kraft ab, die ihre Definition begleitete.  
-(Hinweis: Gegen-Anstrengung, nicht Sprache, ist aberrierend.)  
-AXIOM 102  
-Die Umwelt kann die zentrale Kontrolle eines jeden Organismus absperren  
-und Kontrolle über die motorische Steuerung dieses Organismus übernehmen.  
-(Engramm, Restimulation, Locks, Hypnose.)  
- 
-40  
- 
-DIE GLEICHUNGEN,  LOGIKEN  UNDAXIOME DER  DIANETIK KA3   
- 
- 
- 
-AXIOM 103  
-Intelligenz hängt von der Fähigkeit ab, aus einem Bereich von Randomität  
-ausgerichtete oder feh lausgerichtete Daten auszuwählen und somit eine  
-Lösung zu entdecken, um alle Randomität in diesem Bereich zu reduzieren.  
- 
-AXIOM 104  
-In derFähigkeit des Verstandes, Lösungen in Richtungaufdie Verwirklichung  
-von Zielen in physikalische Aktion umzusetzen, ist Beharrlichkeit vorhanden.  
- 
-AXIOM 105  
-Ein unbekanntes Datum kann Daten von Plus- oder Minus-Randomität  
-erzeugen.  
- 
-AXIOM 106  
-Die Einführung eines Willkürfaktors oder einer Willkürkraft, ohne Rückgriff  
-auf die Naturgesetze des Körpers oder des Bereiches zu nehmen, in den der  
-Willkürfaktor eingeführt wird, erzeugt Plus- oder Minus-Randomität.  
- 
-AXIOM 107  
-Die Verwirrung von Daten von Plus- oder Minus-Randomität hängt von  
-früherer Plus- oder Minus-Randomität oder von fehlenden Daten ab.  
- 
-AXIOM 108  
-Anstrengungen, welche durch äußereAnstrengungen gehemmt oder erzwungen  
-werden, bewirken eine Plus- oder Minus-Randomität von Anstrengungen.  
-AXIOM 109  
-Verhalten wird durch Gegen-Anstrengungen modifiziert, die heftig auf den  
-Organismus eingewirkt haben.  
-AXIOM 110  
-Die Bestandteile von Theta sind Affinität, Realität und Kommunikation.  
-AXIOM 111  
-Selbstbestimmung besteht aus maximalerAffinität, Realität und Kommunikation.  
-AXIOM 112  
-Affinität ist die Bindekraft von Theta.  
- 
-Affinität zeigt sich dadurch, dass Organismen untereinander Ähnlichkeit  
-in ihren Anstrengungen und Zielen erkennen.  
- 
-AXIOM 113  
-Realität ist die Übereinstimmung in Bezug auf Wahrnehmungen und Daten  
-im physikalischen Universum.  
- 
-Alles, worüber wir sicher sein können, dass es real ist, ist das, worüber  
-wir übereingestimmt haben, dass es real ist. Übereinstimmung ist das  
-Wesen von Realität.  
- 
-41  
- 
-DIEAXIOMED ERDIANETIK+ N OVEMBER1951  
- 
- 
- 
-AXIOM 114  
-Kommunikation ist derAustausch von Wahrnehmungdurch das materielle  
-Universum zwischen Organismen oder die Wahrnehmung des materiellen  
-Universums durch Sinneskanäle.  
- 
-AXIOM 115  
-Selbstbestimmung ist die Theta-Kontrolle des Organismus.  
- 
-AXIOM 116  
-Eine selbstbestimmte Anstrengung ist diejenige Gegen-Anstrengung, die  
-in der Vergangenheit in den Organismus aufgenommen worden ist und zu  
-seiner bewussten Verwendung in den Organismus integriert wurde.  
- 
-AXIOM 117  
-Die Bestandteile der Selbstbestimmung sind Affinität, Kommunikation  
-und Realität.  
- 
-Selbstbestimmung manifestiert sich entlang einer jeden Dynamik.  
- 
-AXIOM 118  
-Ein Organismus kann nicht aberriert werden, außer er hat mit dieser  
-Aberration übereingestimmt, ist mit einer Quelle von Aberration in  
-Kommunikation gewesen und hat für den Aberrierenden Affinität gehabt.  
- 
-AXIOM 119  
-Übereinstimmung mit jeder beliebigen Quelle, sei sie gegen oder für das  
-Überleben, postuliert eine neue Realität für den Organismus.  
- 
-AXIOM 120  
-Nichtüberlebenswege, -gedanken und -handlungen erfordern nichtoptimale  
-Anstrengung.  
-AXIOM 121  
-Jedem aberrierten Gedanken ist eine Gegen-Anstrengung vorausge- 
-gangen.  
-AXIOM 122  
-Der Verstand geht mit dem Denken so um, wie er mit Entitäten im  
-physikalischen Universum umgegangen ist.  
- 
-AXIOM 123  
-Jede Anstrengung, die mit Schmerz zu tun hat, hat mit Verlust zu tun.  
- 
-Organismen halten an Schmerz und Engrammen als eine latente  
-Anstrengung fest, um den Verlust irgendeines Teils des Organismus  
-zu verhindern.  
- 
-Jeder Verlust ist ein Verlust von Bewegung.  
- 
-42  
- 
-DIEG LEICHUNGEN, LOGIKEN UNDA XIOME DER  DIANETIK KA3   
- 
- 
- 
-AXIOM 124  
-Das Ausmaß an Gegen-Anstrengung, die der Organismus überwinden  
-kann, ist proportional dazu, wie der Organismus mit Theta ausgestattet ist,  
-modifiziert durch die Körperbeschaffenheit dieses Organismus.  
-AXIOM 125   
-Übermäßige Gegen-Anstrengung gegen die Anstrengung eines Lebens- 
-Organismus erzeugt Bewusstlosigkeit.  
- 
-Ko ROLLARI UM: Bewusstlosigkeit bewirkt die Unterdrückung des  
-Kontrollzentrums eines Organismus durch Gegen-Anstrengung.  
-DEFINITION: Das Kontrollzentrum des Organismus kann als die  
-Verbindungsstelle zwischen Theta und dem physikalischen Universum  
-definiert werden und ist das Zentrum, das sich dessen bewusst ist,  
-bewusst zu sein, und das entlang sämtlicher Dynamiken des Organismus  
-die Aufsicht über den Organismus und die Verantwortung für ihn hat.  
- 
-AXIOM 126  
-Wahrnehmungen werden im Kontrollzentrum eines Organismus immer  
-empfangen, ob das Kontrollzentrum zu dem betreffenden Zeitpunkt Kontrolle  
-über den Organismus hat oder nicht.  
- 
-Dies ist eine Erklärung für die Annahme von Valenzen.  
-AXIOM 127  
-Alle Wahrnehmungen, die die Sinneskanäle des Organismus erreichen, werden  
-mittels Theta-Faksimile aufgezeichnet und gespeichert.  
- 
-DEFINITION: Wahrnehmung ist der Vorgang der Aufzeichnung von  
-Daten aus dem physikalischen Universum und ihrer Speicherung als  
-Theta-Faksimile.  
-DEFINITION: Rückruf ist der Vorgang der Wiedergewinnung von  
-Wahrnehmungen.  
- 
-AXIOM 128  
-Jeder Organismus kann sich alles, was er wahrgenommen hat, zurückrufen.  
-AXIOM 129  
-Ein Organismus, der durch Plus- oder Minus-Randomität aus der Position  
-gebracht worden ist, ist danach fern dem Aufzeichnungszentrum für  
-Wahrnehmungen.  
- 
-Eine größere Entfernung erzeugt Absperrungen von Wahrnehmungen.  
-Man kann Dinge in der Gegenwart wahrnehmen, die dann - da sie  
-aufgezeichnet werden, nachdem sie die Theta-Wahrnehmung der  
-Bewusstseinseinheit passiert haben - zwar aufgezeichnet werden, aber  
-nicht zurückgerufen werden können.  
- 
-43  
- 
-DIEAXIOME  DERDIANETIK+N OVEMBER 1951  
- 
- 
- 
-AXIOM 130  
-Theta-Faksimiles von Gegen-Anstrengung sind das Einzige, was sich zwischen  
-das Kontrollzentrum und seine Rückrufe schiebt.  
-AXIOM 131  
-Jede Gegen-Anstrengung, die in ein Kontrollzentrum aufgenommen wird,  
-wird immer von sämtlichen Wahrnehmungseindrücken begleitet.  
-AXIOM 132  
-Die willkürlichen Gegen-Anstrengungen gegen einen Organismus und die  
-vermischten Wahrnehmungen in der Randomität können diese Kraft auf  
-einen Organismus wieder ausüben, wenn sie restimuliert werden.  
- 
-DEFINITION: Restimulation ist die Reaktivierung einer vergangenen  
-Gegen-Anstrengung, indem in der Umwelt des Organismus eine  
-Ähnlichkeit zum Inhalt des vergangenen Randomitätsbereiches  
-auftaucht.  
- 
-AXIOM 133  
-Selbstbestimmung allein erzeugt den Mechanismus der Restimulation.  
-AXIOM 134  
-Ein reaktivierter Bereich der vergangenen Randomität bringt die Anstrengung  
-und die Wahrnehmungen auf den Organismus zur Einwirkung.  
-AXIOM 135  
-Die Aktivierung eines Randomitätsbereiches wird zunächst durch die  
-Wahrnehmungen, dann durch den Schmerz und schließlich durch die  
-Anstrengung erreicht.  
-AXIOM 136  
-Der Verstand ist auf eine für Eindrücke empfängliche Weise dazu imstande,  
-sämtliche Anstrengungen und Gegen-Anstrengungen aufzuzeichnen.  
-AXIOM 137  
-Eine Gegen-Anstrengung, die von genügend (randomisierter) Kraft begleitet  
-wird, prägt das Faksimile der Gegen -Anstrengungs-Persönlichkeit in den  
-Verstand eines Organismus ein.  
-AXIOM 138  
-Aberration ist das Ausmaß zurückbleibender Plus- oder Minus-Randomität,  
-die dadurch angesammelt worden ist, dass andere Organismen oder das  
-physikalische (materielle) Universum Anstrengungen erzwungen, verhindert  
-oder ungerechtfertigterweise unterstützt haben.  
- 
-Aberration wird dadurch verursacht, was dem Individuum angetan  
-wird, nicht dadurch, was das Individuum tut, und außerdem durch  
-seine Selbstbestimmung darüber, was ihm angetan worden ist.  
- 
-44  
- 
-DIE GLEICHUNGEN,  LOGIKEN UND AXIOME  DER  DIANETIK + KA3   
- 
- 
- 
-AXIOM 139  
-Aberriertes Verhalten besteht aus zerstörerischer Anstrengung gegenüber  
-überlebensfördernden Daten oder überlebensfördernden Entitäten aufjeder  
-beliebigen Dynamik oder Anstrengung in Richtung auf das Überleben von  
-überlebensfeindlichen Daten oder überlebensfeindlichen Entitäten für jede  
-beliebige Dynamik.  
-AXIOM 140  
-Eine Valenz ist eine Faksimile-Persönlichkeit, die durch die Gegen-Anstrengung  
-desAugenblicks, als sie in die Plus- oder Minus -Randomität von Bewusstlosigkeit  
-aufgenommen wurde, zur Kraftausübung befähigt wurde.  
- 
-Valenzen sind für den Organismus hilfreich, zwanghaft oder hinderlich.  
-Ein Kontrollzentrum ist keine Valenz.  
-AXIOM 141  
-Eine Anstrengung eines Kontrollzentrums ist als ein klar erkanntes Geschehnis  
-in der Zeit durch eindeutig festgelegten Raum hindurch in Richtung auf ein  
-Ziel ausgerichtet.  
-AXIOM 142  
-Ein Organismus ist in dem Maße körperlich und geistig gesund, wie er  
-selbstbestimmt ist.  
- 
-Die Kontrolle der motorischen Steuerung des Organismus durch die  
-Umwelt behindert die Fähigkeit des Organismus, sich mit der sich  
-verändernden Umwelt ebenfalls zu verändern, da er versuchen wird,  
-mit einer gewissen Reihe von Reaktionen fortzufahren, wenn er mittels  
-seiner Selbstbestimmung eine andere Reihe von Reaktionen erschaffen  
-muss, um in einer anderen Umwelt zu überleben.  
- 
-AXIOM 143  
-Alles Lernen wird durch willkürliche Anstrengung erreicht.  
-AXIOM 144  
-Eine Gegen-Anstrengung, die genügend Plus- oderMinus-Randomität erzeugt,  
-um aufgezeichnet zu werden, wird zusammen mit einem Hinweis aufRaum  
-und Zeit aufgezeichnet, der ebenso verborgen ist wie der Rest ihres Inhalts.  
-AXIOM 145  
-Wenn eine Gegen-Anstrengung, die genügend Plus- oder Minus-Randomität  
-erzeugt, durch Restimulation aktiviert wird, so wendet sie sich gegen die  
-Umwelt oder gegen den Organismus, ohne Raum und Zeit zu beachten,  
-lediglich die reaktivierten Wahrnehmungen.  
-AXIOM 146  
-Gegen-Anstrengungen werden aus dem Organismus hinausgelenkt, bis sie  
-durch die Umwelt mit zusätzlicher Randomität versehen werden, zu welchem  
-Zeitpunkt sie wieder gegen das Kontrollzentrum aktiv werden.  
- 
-45  
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-DIEAXIOMEDERDIANETIK+  NOVEMBER 1951  
- 
- 
- 
-AXIOM 147  
-Der Verstand eines Organismus setzt Gegen-Anstrengungen nur so lange  
-wirksam ein, wie nichtgenügend Plus- oder Minus-Randomität vorhanden  
-ist, um die Differenzierung der geschaffenen Faksimiles zu verbergen.  
-AXIOM 148  
-Physikalische Gesetze werden von der Lebensenergie nur durch Einwirkung  
-des physikalischen Universums, die Randomität erzeugt, und durch einen  
-Rückzug vor dieser Einwirkung gelernt.  
-AXIOM 149  
-DamitLeben überleben kann, hängt es von einerAusrichtung der Kraftvektoren  
-in Richtung Überleben ab und von der Vernichtung der Kraftvektoren, die  
-in Richtung Unterliegen gehen.  
- 
-KOROLLARIUM: Damit Leben unterliegen kann, hängt es von der  
-Ausrichtung der Kraftvektoren in Richtung Unterliegen ab und von der  
-Vernichtung der Kraftvektoren, die in Richtung Überleben gehen.  
- 
-AXIOM 150  
-Jeder Bereich von Randomität sammelt ähnliche Situationen an, die keine  
-tatsächlichen Anstrengungen enthalten, sondern nur Wahrnehmungen.  
-AXIOM 151  
-Ob ein Organismus das Ziel zu überleben oder zu unterliegen hat, hängt von  
-der Menge der bei ihm reaktivierten (nicht der zurückbleibenden) Plus- oder  
-Min us-Randomität ab.  
-AXIOM 152  
-Überleben wird nur durch Bewegung erreicht.  
-AXIOM 153  
-Im physikalischen Universum ist die Abwesenheit von Bewegung  
-Verschwinden.  
-AXIOM 154  
-Tod ist das Äquivalent zu Leben bei völligem Fehlen lebensmotivierter  
-Bewegung.  
-AXIOM 155  
-Beschaffung von überlebensfördernder Materie und Energie oder  
-überlebensfördernden Organismen in Raum und Zeit bedeutet gesteige rte  
-Bewegung.  
-AXIOM 156  
-Verlust von überlebensfördernder Materie und Energie oder überlebensför- 
-dernden Organismen in Raum und Zeit bedeutet verminderte Bewegung.  
- 
-46  
- 
-DIEGLEICHUNGEN, LOGIKENUNDAXIOME DERD IANETIK  + KA3   
- 
- 
- 
-AXIOM 157  
-Beschaffung oder Nähe von Materie, Energie oder Organismen, die das  
-Überleben eines Organismus unterstützen, steigern die Überlebenspotenziale  
-eines Organismus.  
-AXIOM 158  
-Beschaffung oder Nähe von Materie, Energie oder Organismen, die das  
-Überleben eines Organismus hemmen, vermindern sein Überlebens- 
-potenzial.  
-AXIOM 159  
-Gewinn von Überlebensenergie, Überlebensmaterie oder Überlebensor- 
-ganismen steigert die Freiheit eines Organismus.  
-AXIOM 160  
-Empfang oder Nähe von Nichtüberlebens-Energie, -Materie oder -Zeit  
-vermindert die Bewegungsfreiheit eines Organismus.  
-AXIOM 161  
-Das Kontrollzentrum macht den Versuch, Zeit anzuhalten oder zu  
-verlängern, Raum auszudehnen oder zusammenzuziehen und Energie und  
-Materie zu vermindern oder zu vermehren.  
- 
-Dies ist eine Hauptquelle von Abwertung, und es ist auch eine  
-Hauptquelle von Aberration.  
- 
-AXIOM 162  
-Schmerz ist die Blockierung von Anstrengung durch Gegen-Anstrengung  
-in großer Intensität, gleichgültig, ob diese Anstrengung darin besteht, im  
-Ruhezustand oder in Bewegung zu bleiben.  
-AXIOM 163  
-Wahrnehmung, einschließlich Schmerz, kann aus einem Bereich von Plus- 
-oder Minus-Random ität erschöpft werden, während die Anstrengung und  
-Gegen-Anstrengung dieser Plus- oder Min us-Randomität immer noch  
-zurückbleiben.  
-AXIOM 164  
-Die Vernünftigkeit des Verstandes hängt von einer optimalen Reaktion auf  
-Zeit ab.  
- 
-DEFINITION: Geistige Gesundheit - die Berechnung, die sich auf  
-zukünftige Zeit bezieht.  
-DEFINITION: Neurotisch - die Berechnung, die sich ausschließlich  
-auf die Gegenwart bezieht.  
-DEFINITION: Psychotisch - die Berechnung, die sich ausschließlich  
-auf vergangene Situationen bezieht.  
- 
-47  
- 
-DIEA XIOMED ERDIANETIK+N OVEMBER1 951  
- 
- 
- 
-AXIOM 165  
-Überleben betrifft nur die Zukunft.  
- 
-KOROLLARIUM: Unterliegen betrifft nur die Gegenwart und die  
-Vergangenheit.  
- 
-AXIOM 166  
-Ein Individuum ist so glücklich, wie es Überlebenspotenziale in der Zukunft  
-wahrnehmen kann.  
-AXIOM 167  
-In dem Maße, wie die Bedürfnisse eines Organismus erfüllt werden, steigt er  
-in seinen Anstrengungen entlang den Dynamiken immer höher.  
- 
-Ein Organismus, der ARK mit sich selbst erreicht, kann in Zukunft  
-besser ARK mit der Sexualität erreichen; hat er dies erreicht, so kann er  
-ARK mit Gruppen erreichen; hat er dies erreicht, so kann er ARK mit  
-der Menschheit erreichen usw.  
- 
-AXIOM 168  
-Affinität, Realität und Kommunikation existieren miteinander in einer  
-untrennbaren Beziehung.  
- 
-Die koexistente Beziehung zwischen Affinität, Realität und Kom- 
-munikation ist dergestalt, dass keines der drei gesteigert werden  
-kann, ohne dass die anderen beiden gesteigert werden, und keines  
-vermindert werden kann, ohne die anderen beiden zu vermindern.  
- 
-AXIOM 169  
-Jegliches ästhetische Produkt ist ein symbolisches Faksimile oder eine  
-symbolische Kombination von Faksimiles von Theta- oder physikalischen  
-Universen in unterschiedlichen Randomitäten und Randomitätsvolumen  
-mit dem Wechselspiel von Tönen.  
-AXIOM 170  
-Ein ästhetisches Produkt ist eine Interpretation der Universen von einem  
-einzelnen Verstand oder dem Verstand einer Gruppe.  
-AXIOM 171  
-Wahn ist das von der Fantasie vollzogene Postulieren von Vorkommnissen  
-in Bereichen von Plus- oder Minus-Randomität.  
-AXIOM 172  
-Träume sind das fantasievolle Nachbilden von Randomitätsbereichen oder  
-die Wiedersymbolisierung der Anstrengungen von Theta.  
-AXIOM 173  
-Eine Bewegung wird durch den Grad an optimaler Randomität geschaffen,  
-der durch die Gegen-Anstrengung in die Anstrengung eines Organismus  
-eingeführt wird.  
- 
-48  
- 
-DIEGLEICHUNGEN, LOGIKEN UNDAXIOME DER  DIANETIK + KA3   
- 
- 
- 
-AXIOM 174  
-Durch Lebensformen mobilisiertes MEST ist in größerer Affinität mit   
-Lebensorganismen als nicht mobilisiertes MEST.  
-AXIOM 175  
-Alle vergangenen Wahrnehmungs-, Schlussfolgerungs- und Daseinsaugenblicke,  
-einschließlich derjenigen, die Plus- oder Minus-Randomität enthalten,  
-lassen sich für das Kontrollzentrum des Organismus wiedergewinnen.  
-AXIOM 176  
-Die Fähigkeit eines Organismus, Überlebensanstrengung hervorzubringen,  
-wird durch die in seiner Vergangenheit existierenden Grade von Randomität  
-beeinflusst.(Dies schließt auch das Lernen mit ein.)  
-AXIOM 177  
-Bereiche vergangener Plus- oder Minus-Randomität können durch das  
-Kontrollzentrum eines Organismus wieder angesprochen und die Plus- oder  
-Minus-Randomität kann daraus entfernt werden.  
-AXIOM 178  
-Die Erschöpfung vergangener Plus- oder Min us-Randomitäten ermöglicht  
-es dem Kontrollzentrum eines Organismus, seine eigenen Anstrengungen in  
-Richtung auf Überlebensziele auszuüben.  
-AXIOM 179  
-Die Erschöpfung selbstbestimmter Anstrengung aus einem vergangenen  
-Bereich von Plus- oder Minus-Randomität macht die Wirksamkeit dieses  
-Bereiches zunichte.  
-AXIOM 180  
-Schmerz ist die Randomität, die durch plötzliche oder starke Gegen- 
-Anstrengungen erzeugt wird.  
-AXIOM 181  
-Schmerz wird als Plus- oder Min us-Randomität gespeichert.  
-AXIOM 182  
-Schmerz, als ein Bereich von Plus- oder Minus-Randomität, kann sich dem  
-Organismus wieder aufdrängen.  
-AXIOM 183  
-Vergangener Schmerz hat auf den Organismus keine Wirkung mehr, wenn  
-die Randomität seines Bereiches angesprochen und ausgerichtet wird.  
-AXIOM 184  
-Je früher der Bereich der Plus- oder Minus-Randomität liegt, umso größere  
-selbst erzeugte Anstrengung war vorhanden, um sie zurückzuweisen.  
-AXIOM 185  
-Spätere Bereiche von Plus- oder Minus-Randomität können erst dann wieder  
-leicht ausgerichtet werden, wenn frühere Bereiche wieder ausgerichtet sind.  
- 
-49  
- 
-DIE  AXIOMED ERD IANETIK+ N OVEMBER1 951  
- 
- 
- 
-AXIOM 186  
-Bereiche von Plus- oder Min us-Randomität werden in ihrer Aktivität  
-gesteigert, wenn Wahrnehmungen von Ähnlichkeit in sie eingeführt werden.  
-AXIOM 187  
-Vergangene Bereiche von Plus- oder Minus-Randomität können reduziert  
-und ausgerichtet werden, indem man sie in der Gegenwart anspricht.  
-AXIOM 188  
-AbsolutGutes und absolutBöses gibt es im MEsT-Universum nicht.  
-AXIOM 189  
-Was für einen Organismus gut ist, kann als das definiert werden, was das  
-Überleben dieses Organismus fördert.  
- 
-KOROLLARIUM: Böses kann als das definiert werden, was den Organismus  
-behindert oder Plus- oder Minus-Randomität in ihn hineinbringt, was  
-zu den Überlebensmotiven des Organismus im Widerspruch steht.  
- 
-AXIOM 190  
-Glücklichsein besteht aus der Handlung, Ausrichtung in bisher Widerstand  
-leistende Plus- oder Min us-Randomität hineinzubringen. Weder die  
-Handlung noch der Vorgang, Überleben zu erreichen, noch die Vollendung  
-dieser Handlung selbst bewirkt Glücklichsein.  
-AXIOM 191  
-Aufbau ist ein Ausrichten von Daten.  
- 
-KOROLLARIUM: Zerstörung ist eine Plus- oder Minus-Randomität von  
-Daten.  
-Die Anstrengung des Aufbaus ist die Ausrichtung in Richtung Überleben  
-des ausrichtenden Organismus.  
-Zerstörung ist die Anstrengung, Randomität in einen Bereich  
-hineinzubringen.  
- 
-AXIOM 192  
-Optimales Überlebensverhalten besteht aus Anstrengung im Interesse des  
-maximalen Überlebensfür alles, was an den Dynamiken beteiligt ist.  
-AXIOM 193  
-Die optimale Überlebensiösung für jedes Problem würde aus dem höchsten  
-erreichbaren Überleben für jede beteiligte Dynamik bestehen.  
-AXIOM 194  
-Der Wert eines jeden Organismus besteht aus seinem Wert für das Überleben  
-seines eigenen Thetas entlang einer jeden Dynamik.  
- 
-50  
- 
-DIE GLEICHUNGEN,  LOGIKEN UNDAXIOME DER DIANETIK4 KA3   
- 
- 
- 
-DIE Qs, PRÄ-LOGIKEN  
-UND AXIOME DER  
- 
-SCIENTOLOGY  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DIE QS  
-NOVEMBER 1952  
- 
-(Vortrag vom 10. November 1952,  
-Einführung: Die Q-Liste und der Anfang der Logiken)  
- 
-s gibt nichts in der Mathematik, was dem auch nur  
-im Entferntesten nahekommt, doch Q bedeutet die  
- 
-oberste Stufe, von der aus wir jetzt arbeiten - die oberste Stufe, von der  
-aus wir jetzt arbeiten; die höchste Ebene, von der alle anderen Dinge  
-abgeleitet sind. Wissen ist eine Pyramide, und das Wissen als Pyramide  
-erhält einen gemeinsamen Nenner, der alle übrigen Daten unter ihm  
-bewertet. An diesem oberen Punkt der Pyramide haben wir, was ein Q  
-genannt werden könnte, und es könnte auch als gemeinsamer Nenner  
-bezeichnet werden. Es ist allen anderen Daten dieser Pyramide voller  
-Daten gemeinsam.  
- 
-Auf jeder Stufe dieser Pyramide haben wir eine größere Komplexität an  
-Wissen. Sowie wir von diesem gemeinsamen Nenner aus hinuntergehen,  
-können wir diesen gemeinsamen Nenner immer weniger und weniger  
-in den Daten feststellen. Es ist immer weniger ersichtlich, was deren  
-gemeinsamer Nenner ist, aber das macht diesen gemeinsamen Nenner kein  
-bisschen weniger einen gemeinsamen Nenner und kein bisschen weniger  
-funktionsfähig. Und das Q, von dem aus wir jetzt operieren, bewertet alle  
-Daten im materiellen Universum.  
- 
-Q bedeutet einfach das gemeinsamste Datum, das alle anderen Daten  
-zusammenfasst, und der Punkt, von dem aus wir operieren. Es besagt  
-nicht, dass es keinen höheren Punkt gibt. Es besagt nicht, dass es diesen  
-höheren Punkt nicht gibt. Q besagt, dass dieser Punkt hier oben über der  
-Pyramide wahrscheinlich erreichbar ist, aber wir sind nicht dort. Wir  
-operieren von hier aus. Und übrigens ist dies momentan, als ein Punkt,  
-von dem aus wir operieren, recht zufriedenstellend. Wäre er als Punkt, von  
-dem aus wir operieren, nicht zufriedenstellend, gäbe es kein Fachgebiet  
-der Scientology oder Dianetik.  
- 
-53  
- 
-DIE Qs  + NOVEMBER 1952  
- 
- 
- 
-QI Der gemeinsame Nenner aller Lebensimpulse ist Selbstbestimmung.  
- 
-Q2 Selbstbestimmung kann definiert werden als eine Platzierung von  
-Materie und Energie in Raum und Zeit wie auch als das Erschaffen  
-von Raum und Zeit, um darin Materie und Energie zu platzieren.  
- 
-Q3 Die Identifikation des Ursprungs dessen, was Materie und Energie  
-platziert und Raum und Zeit hervorbringt, ist gegenwä rtig für die  
-Lösung dieses Problems nicht notwendig.  
- 
-Q4 Universen werden durch die Ausübung von Selbstbestimmung auf  
-acht Dynamiken geschaffen.  
- 
-Q5 Ausgeübte Selbstbestimmung wird Universen erschaffen, erhalten,  
-ändern und möglicherweise zerstören.  
- 
-54  
- 
-DIE  Qs,  PRÄ—LOGIKEN  UNDAXIOME DER  SCIENTOLOGY KA  
- 
- 
- 
-PRÄ-LOGIKEN UND  
-AXIOME VON SOP 8-C  
- 
-JANUAR 1954  
-(Journal der Scientology 24-G, 31. Januar 1954,  
- 
-SOP 8-C Formeln und Schritte)  
- 
-SCHRITT 1: ORT  
-PRÄ-LOGIK: Theta richtet Gegenstände in Raum und Zeit aus.  
-AXIOM: In der Lebenserfahrung wird Raum zu Beingness.  
- 
-SCHRITT II: KÖRPER  
-AXIOM: In der Lebenserfahrung wird Energie zu Doingness.  
-AXIOM: Eine zwanghafte Position geht zwanghaftem Denken voraus.  
-AXIOM: Das, was den Preclear im Raum verändert, kann für ihn bewerten.  
- 
-SCHRITT III: RAUM  
-PRÄ-LOGIK: Theta erschafft Raum und Zeit sowie Gegenstände, die es  
-darin platzieren kann.  
-DEFINITION: Raum ist ein Gesichtspunkt von Dimension.  
-AXIOM: Energie rührt daher, dass zwischen Terminalen Raum auferlegt  
-wurde und dass dieser Raum reduziert und erweitert wurde.  
- 
-SCHRITT IV: HAVINGNESS  
-AXIOM: In der Lebenserfahrung wird Zeit zu Havingness.  
-BEOBACHTUNG: Für einen Thetan ist irgendetwas besser als nichts.  
-BEOBACHTUNG: Jeder Preclear leidet unter Problemen von zu geringer  
-Havingness und jede Reduzierung seiner vorhandenen Energie wird, wenn  
-man sie nicht ersetzt, verursachen, dass seine Tonstufe sinkt.  
- 
-SCHRITT V: TERMINALE  
-AXIOM: Raum existiert aufgrund von Ankerpunkten.  
-DEFINITION: Ein Ankerpunkt ist jedes Partikel, jede Masse oder jedes  
-Terminal.  
- 
-55  
- 
-PRÄ-LOGIKEN UNDAXIOMEVON SOP8 -c JANUAR1 954  
- 
- 
- 
-AXIOM: Energie rührt von Masse her, indem zwei Terminale nahe  
-beieinander im Raum fixiert werden.  
-AXIOM: Selbstbestimmung ist mit der Fähigkeit verbunden, zwischen  
-Terminalen Raum aufzuerlegen.  
-AXIOM: Ursache ist eine potenzielle Quelle von Fiows.  
-AXIOM: Wirkung ist ein potenzielles Empfangen von Flows.  
-AXIOM: Kommunikation ist die Duplikation dessen, was von einem  
-Ursachepunkt ausging, an einem Empfangspunkt.  
-AXIOM: Falschheit in Bezug auf Flow ist Inflow.  
- 
-SCHRITT VI: SYMBOLISIERUNG  
-DEFINITION: Ein Symbol ist eine Vorstellung, die in Energiefixiert und  
-im Raum beweglich ist.  
- 
-SCHRITT VII: BARRIEREN  
-AXIOM: Das MEsT-Universum ist ein Spiel, das aus Barrieren besteht.  
-DEFINITION: Eine Barriere besteht aus Raum, Energie, Gegenstand,  
-Hindernissen oder Zeit.  
- 
-SCHRITT VIII: DUPLIKATION  
-GRUNDLAGE: Die grundlegende Handlung des Daseins ist Duplikation.  
-LOGIK: Alle Funktionsprinzipien des Lebens können von Duplikation  
-abgeleitet werden.  
-AXIOM: Kommunikation istso genau, wiesiean Duplikation herankommt.  
-AXIOM: Die Nichtbereitschaft, Ursache zu sein, wird von der Nicht- 
-bereitschaft bestimmt, dupliziert zu werden.  
-AXIOM: Die Nichtbereitschaft, eine Wirkung zu sein, wird von der  
-Nichtbereitschaft bestimmt zu duplizieren.  
-AXIOM: Eine Unfähigkeit, in einer geografischen Position zu bleiben, führt  
-zu einer Nichtbereitschaft zu duplizieren.  
-AXIOM: Eine erzwungene Fixierung in einer geografischen Position führt  
-zu einer Nich tbereitschaft zu duplizieren.  
-AXIOM: Die Unfähigkeit, auf irgendeiner Dynamik zu duplizieren, ist die  
-primäre Degeneration des Thetans.  
-AXIOM: Wahrnehmung hängt von Duplikation ab.  
-AXIOM: Kommunikation hängt von Duplikation ab.  
-AXIOM: Im ME5T-Universum ist das einzige Verbrechen Duplikation.  
- 
-56  
- 
-DIE Qs,  PRÄ—LOGIKEN UND AXIOMED ERSCIENTOLOGY+K A  
- 
- 
- 
-DIE AXIOME DER  
-SCIENTOLOGY  
- 
-JULI 1954  
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten)  
- 
-AXIOM 1  
-Leben ist im Grunde ein Statik.  
- 
-DEFINITION: Ein Lebensstatik besitzt keine Masse, kerne Bewegung,  
-keine Wellenlänge, keine Position im Raum oder in der Zeit. Es besitzt  
-die Fähigkeit, zu postulieren und wahrzunehmen.  
- 
-AXIOM 2  
-Das Statik ist zu Betrachtungen, Postulaten und Meinungen fähig.  
-AXIOM 3  
-Raum, Energie, Objekte, Form und Zeit sind das Ergebnis von Betrachtungen,  
-die vom Statik gemacht wurden und/oder zu denen das Statik in einem  
-Einverständnis steht oder nicht, und werden nur wahrgenommen, weil das  
-Statik die Betrachtung hat, dass es sie wahrnehmen kann.  
-AXIOM 4  
-Raum ist ein Gesichtspunkt von Dimension.  
-AXIOM 5  
-Energie besteht aus postulierten Partikeln im Raum.  
-AXIOM 6  
-Objekte bestehen aus gruppierten Partikeln.  
-AXIOM 7  
-Zeit ist im Grunde ein Postulat, dass Raum und Partikel fortbestehen werden.  
-AXIOM 8  
-Die äußere Erscheinung von Zeit ist die Veränderung der Position von Partikeln  
-im Raum.  
-AXIOM 9  
-Zeit zeigt sich in der Hauptsache durch Veränderung.  
- 
-57  
- 
-DIEAXIOMEDERSCIENTOLOGY+  JULI1954  
- 
- 
- 
-AXIOM 10  
-Das höchste Ziel im Universum ist das Schaffen einer Wirkung.  
-AXIOM 11  
-Die Betrachtungen, die zu Zuständen des Daseins führen, sind vier an derZahl:  
- 
-a. As-IsNEss ist der Zustand der unmittelbaren Erschaffung ohne Fortdauer  
-und der Zustand des Daseins, der im Augenblick der Erschaffung und im  
-Augenblick der Zerstörung besteht und sich von anderen Betrachtungen  
-dadurch unterscheidet, dass er kein Überleben enthält.  
- 
-b. ALTER-ISNESS ist die Betrachtung, die Veränderung und dadurch Zeit und  
-Fortdauer in eine As-isness hineinbringt, um Fortbestehen zu erhalten.  
- 
-C. ISNESS ist ein Anschein des Daseins, der durch die kontinuierliche  
-Abänderung einerAs-isness hervorgerufen wird. Isness wird Realität  
-genannt, wenn Einverständnis darüber besteht.  
- 
-d. NOT-ISNESS ist die Anstrengung, Isness zu handhaben, indem man  
-ihren Zustand durch den Einsatz von Kraft reduziert. Not-isness ist ein  
-Anschein und kann eine Isness nicht völlig bezwingen.  
- 
-AXIOM 12  
-Die primäreBedingungeines jeden Universums ist, dass zwei Räume, Energien  
-oder Objekte nicht denselben Raum einnehmen dürfen. Wird diese Bedingung  
-verletzt (ein perfektes Duplikat), dann wird der Anschein jedes beliebigen  
-Universums oder jedes Teils dieses Universums aufgehoben.  
-AXIOM 13  
-Der Aktionszyklus des physikalischen Universums ist Erschaffen, Überleben,  
-Zerstören.  
-AXIOM 14  
-Überleben wird durch Alter-isness und Not-isness erreicht, wodurch die  
-Fortdauer, die wir als Zeit kennen, erreicht wird.  
-AXIOM 15  
-Erschaffung wird durch das Postulieren einer As-isness erreicht.  
-AXIOM 16  
-Völlige Zerstörung wird durch das Postulieren der As-isness von irgendetwas  
-Existierendem und seinen Teilen erreicht.  
-AXIOM 17  
-Nachdem das Statik As-isness postuliert hat, praktiziert esAlter-isness und  
-erreicht damit den Anschein der Isness und erhält somit Realität.  
-AXIOM 18  
-Dadurch, dass das Statik Not-isness praktiziert, bewirktes das Fortbestehen  
-von unerwünschtem Vorhandensein und erzeugt somit Unrealität, wozu  
-Vergesslichkeit, Bewusstlosigkeit und andere unerwünschte Zustände gehören.  
- 
-58  
- 
-DIE Qs,  PRÄ—LOGIKENUNDAXIOMEDERSCIENTOLOGY+K A  
- 
- 
- 
-AXIOM 19  
-Indem das Statik dazu veranlasst wird, einen beliebigen Zustand so  
-anzuschauen, Wie er ist, wird dieser Zustand gemindert.  
-AXIOM 20  
-Indem das Statik dazu veranlasst wird, ein perfektes Duplikat zu erschaffen,  
-wird etwas Existierendes oder ein Teil davon zum Verschwinden gebracht.  
- 
-Ein perfektes Duplikat ist eine zusätzliche Erschaffung des Objektes,  
-seiner Energie und seines Raumes in seinem eigenen Raum, in  
-seiner eigenen Zeit und unter Verwendung seiner eigenen Energie.  
-Dadurch wird die Bedingung, dass zwei Objekte nicht denselben  
-Raum einnehmen dürfen, verletzt und das Verschwinden des Objektes  
-verursacht.  
- 
-AXIOM 21  
-Verstehen setzt sich aus Affinität, Realität und Kommunikation zusammen.  
-AXIOM 22  
-Das Praktizieren von Not-isness vermindert Verstehen.  
-AXIOM 23  
-Das Statik istzu vollkommener Knowingness fähig. Vollkommene Knowingness  
-bestünde aus vollkommenem ARK.  
-AXIOM 24  
-Vollkommenes ARK würde das Verschwinden aller mechanischen  
-Daseinszustände zur Folge haben.  
-AXIOM 25  
-Affinität ist eine Skala der Einstellungen, die von der Koexistenz des Statik  
-wegführt, um über das Dazwischensetzen von Distanz und Energie Identität  
-zu schaffen, bis hinunter zu unmittelbarer Nähe, die jedoch geheimnisvoll ist.  
- 
-Durch das Ausüben von Isness (Beingness) und Not-isness (die  
-Weigerung zu Sein) entwickelt sich - aufgrund der Einführung  
-von immer mehr Distanz und immer weniger Duplikation - die  
-Absonderung von Knowingness, die mit völliger Identifizierung  
-einhergeht, durch die Stadien des Schauens, der Emotion, der  
-Anstrengung, des Denkens, des Symbolisierens, des Essens und  
-des Sexuellen bis hinab zum Nichtwissen (Geheimnis). Solange  
-die Stufe Geheimnis noch nicht erreicht ist, kann es noch etwas  
-Kommunikation geben, jedoch setzt sich selbst bei Geheimnis ein  
-Versuch zur Kommunikation fort. Hier haben wir im Fall eines  
-Individuums ein graduelles Abfallen von dem Glauben, dass man eine  
-vollständige Affinität annehmen kann, bis hinab zu der Überzeugung,  
-dass alles ein völliges Geheimnis ist. Jedes Individuum befindet sich  
-irgendwo auf dieser Skala von Wissen bis Geheimnis. Die ursprüngliche  
- 
-59  
- 
-DIEAXIOMEDERSCIENTOLOGY+  JULI1954  
- 
- 
- 
-Tabelle der Einschätzung des Menschen umfasste den Emotionsbereich  
-dieser Skala.  
- 
-AXIOM 26  
-Realität ist der Anschein des Daseins, über den übereingestimmt wurde.  
-AXIOM 27  
-Eine Wirklichkeit kann für jemanden individuell existieren, aber wenn andere  
-damit übereinstimmen, kann man sie eine Realität nennen.  
- 
-Die Struktur von Realität ist in Isness enthalten, die sich aus As-isness  
-und Alter- isness zusammensetzt. Isness ist ein Anschein und keine  
-Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist As-isness, die abgeändert worden ist,  
-um Fortdauer zu erreichen.  
-Unrealität ist die Folge und der Anschein des Praktizierens von  
-Not-isness.  
- 
-AXIOM 28  
-Kommunikation ist die Betrachtung und Handlung, einen Impuls oder ein  
-Partikel vom Ursprungspunkt über eine Entfernung zum Empfangspunkt zu  
-schicken, mit der Absicht, am Empfangspunkt eine Duplikation dessen zu  
-erzeugen, was vom Ursprungspunkt ausging.  
- 
-Die Formel für Kommunikation ist: Ursache, Entfernung, Wirkung,  
-mit Aufmerksamkeit und Duplikation.  
-Die Bestandteile von Kommunikation sind: Betrachtung, Absicht,  
-Aufmerksamkeit, Ursache, Ursprungspunkt, Entfernung, Wirkung,  
-Empfangspunkt, Duplikation, die Geschwindigkeit des Impulses oder  
-Partikels, Nichts (Nothingness) oder Etwas (Somethingness). Eine  
-Nichtkommunikation besteht aus Barrieren. Barrieren bestehen aus  
-Raum, etwas Dazwischengesetztem (z. B. Wänden und Abschirmungen  
-aus sich schnell bewegenden Partikeln) und Zeit. Eine Kommunikation  
-braucht per Definition nicht in zwei Richtungen zu gehen. Wenn eine  
-Kommunikation erwidert wird, wird die Formel wiederholt, wobei  
-der Empfangspunkt nun zu einem Ursprungspunkt und der frühere  
-Ursprungspunkt nun zu einem Empfangspunkt wird.  
- 
-AXIOM 29  
-Um zu bewirken, dass eineAs-isness bestehen bleibt, muss man die Erschaffung  
-einem anderen Urheber zuschreiben als sich selbst. Andernfalls würde sie  
-dadurch, dass man sie anschaut, zum Verschwinden gebracht.  
- 
-Jeder Raum, jede Energie, jede Form, jedes Objekt, jedes Individuum  
-oder jeder Zustand des physikalischen Universums kann nur existieren,  
-wenn es eine Abänderung der ursprünglichen As-isness gegeben hat,  
-um zu verhindern, dass sie durch ein beiläufiges Anschauen zum  
- 
-60  
- 
-DIE Qs,  PRÄ—LOGIKENUNDA XIOMEDERS CIENTOLOGY4 KA  
- 
- 
- 
-Verschwinden gebracht wird. Mit anderen Worten, alles, was fortbesteht,  
-muss eine „Lüge" enthalten, sodass die ursprüngliche Betrachtung nicht  
-völlig dupliziert wird.  
- 
-AXIOM 30  
-Die allgemeine Regel im Auditing ist, dass etwas, das unerwünscht ist und  
-doch bestehen bleibt, gründlich angeschaut werden muss, woraufhin es  
-verschwinden wird.  
- 
-Wenn es nur teilweise angeschaut wird, wird sich zumindest seine  
-Intensität verringern.  
- 
-AXIOM 31  
-Gut und Schlecht, Schönheit und Hässlichkeit sind gleichermaßen  
-Betrachtungen und beruhen auf nichts anderem als auf Meinung.  
-AXIOM 32  
-Alles, was nicht direkt beobachtet wird, neigt dazu, bestehen zu bleiben.  
-AXIOM 33  
-Jede As-isness, die durch Not-isness (durch Kraft) abgeändert wird, neigt  
-dazu, bestehen zu bleiben.  
-AXIOM 34  
-Jede Isness neigt dazu, bestehen zu bleiben, wenn sie durch Kraft abgeändert  
-wird.  
-AXIOM 35  
-Die Absolute Wahrheit ist ein Statik.  
- 
-Ein Statik hat keine Masse, Bedeutung, Beweglichkeit, keine Wellenlänge,  
-Zeit, Position im Raum, keinen Raum.  
-Der Fachausdruck dafür ist: „Grundlegende Wahrheit" 
- 
-AXIOM 36  
-Eine Lüge ist ein zweites Postulat, eine zweite Behauptung oder ein zweiter  
-Zustand mit dem Zweck, einprimäres Postulat zu verdecken, welchem gestattet  
-wird, bestehen zu bleiben.  
- 
-Beispiele:  
-Weder die Wahrheit noch eine Lüge ist eine Bewegung oder eine  
-Abänderung eines Partikels von einer Position zu einer anderen.  
-Eine Lüge ist eine Behauptung, dass ein Partikel, das sich bewegte, sich  
-nicht bewegt habe, oder sie ist eine Behauptung, dass ein Partikel, das  
-sich nicht bewegte, sich bewegt habe.  
-Die grundlegende Lüge ist, dass eine Betrachtung, die gemacht wurde,  
-nicht gemacht worden sei oder anders gewesen sei.  
- 
-61  
- 
-DIEA XIOMEDER SCIENTOLOGY  eJ ULI1 954  
- 
- 
- 
-AXIOM 37  
-Wenn eine primäre Betrachtung abgeändert wird, aber noch besteht, wird  
-Fort bestand für die abändernde Betrachtung erreicht.  
- 
-Jedes Fortbestehen hängt von der Grundlegenden Wahrheit ab, aber es  
-ist die abändernde Betrachtung, die fortbesteht, denn die Grundlegende  
-Wahrheit hat weder Fortbestehen noch Nicht-Fortbestehen.  
- 
-AXIOM 38  
-1: Dummheit ist das Nichtkennen von Betrachtung.  
- 
-2: MECHANISCHE DEFINITION: Dummheit ist das Nichtkennen von Zeit,  
-Ort, Form und Geschehen.  
- 
-1: Wahrheit ist die exakte Betrachtung.  
- 
-2: Wahrheit ist die exakte Zeit, der exakte Ort, die exakte Form und das  
-exakte Geschehen.  
- 
-Daraus ersehen wir, dass das Versäumnis, Wahrheit zu erkennen,  
-Dummheit hervorbringt.  
-Somit würde das Erkennen von Wahrheit eine As-isness bewirken, wie  
-sich tatsächlich demonstrieren lässt.  
-Somit sehen wir, dass eine Absolute Wahrheit keine Zeit, keinen Ort,  
-keine Form und kein Geschehen hätte.  
-Somit erkennen wir, dass wir nur dann einen Fortbestand erreichen  
-können, wenn wir eine Wahrheit verdecken.  
-Lügen ist eine Abänderung von Zeit, Ort, Geschehen oder Form.  
- 
-Lügen wird Alter-isness und wird zu Dummheit.  
-(Die Schwärze von Fällen ist eine Anhäufung der eigenen Lügen des  
-Falles oder der Lügen eines anderen.)  
-Alles, was fortbesteht, muss As-isness meiden. Daher muss jede Sache,  
-um bestehen bleiben zu können, eine Lüge enthalten.  
- 
-AXIOM 39  
-Das Leben wirft Probleme auf, um sie selbst zu lösen.  
- 
-AXIOM 40  
-Jedes Problem muss eine Lüge enthalten, um ein Problem zu sein. Wäre es  
-Wahrheit, würde es sich auflösen.  
- 
-Ein „unlösbares Problem" würde am längsten fortbestehen. Es enthielte  
-auch die größte Anzahl abgeänderter Tatsachen.  
-Um ein Problem zu schaffen, muss man Alter-isness ins Spiel bringen.  
- 
-62  
- 
-DIE Qs,  PRÄ-LOGIKEN UNDAXIOME DERSCIENTOLOGYeK A4   
- 
- 
- 
-AXIOM 41  
-Die Sache, in die Alter-isness hineingebracht wird, wird zu einem Problem.  
-AXIOM 42  
-MEST (Materie, Energie, Raum und Zeit) besteht fort, weil es ein Problem ist.  
- 
-Es ist ein Problem, weil es Alter-isness enthält.  
-AXIOM 43  
-Zeit ist der primäre Ursprung von Unwahrheit.  
- 
-Zeit bringt die Unwahrheit aufeinanderfolgender Betrachtungen zum  
-Ausdruck.  
- 
-AXIOM 44  
-Theta (das Statik) hat keine Position in Materie, Energie, Raum oder Zeit.  
-Es ist aber fähig zu Betrachtungen.  
-AXIOM 45  
-Theta kann die Betrachtung anstellen, dass es eine Position einnimmt, worauf  
-es augenblicklich diese Position einnimmt und in dem Grade zu einem Problem  
-wird.  
-AXIOM 46  
-Theta kann durch seine Betrachtungen zu einem Problem werden, wird aber  
-dann zu MEST.  
- 
-Ein Problem ist in gewissem Maße MEST. MEST ist ein Problem.  
-AXIOM 47  
-Theta kann Probleme lösen.  
-AXIOM 48  
-Das Leben ist ein Spiel, in dem Theta als das Statik die Probleme von Theta  
-als MEST löst.  
-AXIOM 49  
-Um irgendein Problem zu lösen, ist es lediglich erforderlich, Theta der Löser  
-zu werden, anstatt Theta das Problem.  
-AXIOM 50  
-Theta als MEST muss Betrachtungen enthalten, die Lügen sind.  
-AXIOM 51  
-Postulate und lebendige Kommunikation können, da sie nicht MEST sind  
-und MEST übergeordnet sind, eine Veränderung in MEST erreichen, ohne ein  
-Fortbestehen von MEST herbeizuführen. Deshalb ist Auditing möglich.  
-Das Obige ist eine Zusammenfassung von Seinszuständen, die benutzt  
-werden können, um zu erschaffen, um Fortbestand zu erwirken oder um  
-zu zerstören.  
- 
-63  
- 
-DIEAXIOMEDER SCIENTOLOGY+ JULI1 951  
- 
- 
- 
-NACHDEM DER THETAN MIT DEN MECHANISCHEN DINGEN  
-ÜBEREINGESTIMMT HAT UND DIE ÜBEREINSTIMMUNGEN  
-BEIBEHÄLT, KANN ER NOCH IMMER ZAHLLOSE POSTULATE  
-AUFSTELLEN, DIE, MIT IHREM WIDERSPRUCH UND IHRER  
-KOMPLEXITÄT, DAS MENSCHLICHE VERHALTEN ERSCHAFFEN,  
-DESSEN FORTBESTAND ERWIRKEN UND ES ZERSTÖREN.  
- 
-64  
- 
-DIE Qs,  P RÄ-LOGIKENUNDA XIOMEDER SCIENTOLOGY  e>KA4   
- 
- 
- 
-DIE PRÄ-LOGIKEN  
-(DIE Qs)  
-SEPTEMBER 1955  
- 
-(Ability, Größere Ausgabe Nr. 6, September 1955,  
-Die Prä-Logiken)  
- 
-Qi Selbstbestimmung ist der gemeinsame Nenner aller Lebensimpulse.  
- 
-Q2 Definition von Selbstbestimmung: die Fähigkeit, Materie und  
-Energie in Raum und Zeit zuplatzieren; auch die Fähigkeit, Raum  
-und Zeit zu erschaffen, um darin Materie und Energie zu erschaffen  
-und zu platzieren.  
- 
-Q3 Die Identifizierung des Ursprungs dessen, was Materie und Energie  
-platziert und Raum und Zeit hervorbringt, ist gegenwärtig für die  
-Lösung des vorliegenden Problems nicht notwendig.  
- 
-Q4 Theta erschafft Raum, Energie und Objekte durch Postulate.  
- 
-Q5 Universen werden durch die Ausübung von Selbstbestimmung auf  
-acht Dynamiken geschaffen.  
- 
-Q6 Ausgeübte Selbstbestimmung wird Universen erschaffen, abändern,  
-erhalten und möglicherweise zerstören.  
- 
-Q7 Der Aktionszyklus ist eine der Fähigkeiten eines Thetans. Ein  
-Aktionszyklus verläuft von 40,0 zu 0,0 auf der Tonskala. Ein  
-Aktionszyklus ist dieErschaffung, das Wachstum, dieErhaltung, der  
-Verfall und der Tod oder die Zerstörung von Energie und Materie  
-in einem Raum. Aktionszyklen erzeugen Zeit.  
- 
-65  
- 
-DIEPRÄ—LOGIKEN(DIE Qs) SEPTEMBER1 955  
- 
- 
- 
-DIE AXIOME  
-DER SCIENTOLOGY  
- 
-1972  
-(Im Jahre 1954 stellte LRH in dem Buch Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten erstmals  
- 
-Die Scientology Axiome vor. Ursprünglich belief sich ihre Anzahl auf 51;  
-weitere Forschung und Entdeckung führte zu 7 weiteren Axiomen.  
- 
-Alle 58 werden hier in ihrer vollständigen und  
-endgültigen Form verfügbar gemacht.)  
- 
-AXIOM 1  
-Leben ist im Grunde ein Statik.  
- 
-DEFINITION: Ein Lebensstatik besitzt keine Masse, keine Bewegung,  
-keine Wellenlänge, keine Position im Raum oder in der Zeit. Es besitzt  
-die Fähigkeit, zu postulieren und wahrzunehmen.  
- 
-AXIOM 2  
-Das Statik ist zu Betrachtungen, Postulaten und Meinungen fähig.  
-AXIOM 3  
-Raum, Energie, Objekte, Form und Zeit sind das Ergebnis von Betrachtungen,  
-die vom Statik gemacht wurden und/oder zu denen das Statik in einem  
-Einverständnis steht oder nicht, und werden nur wahrgenommen, weil das  
-Statik die Betrachtung hat, dass es sie wahrnehmen kann.  
-AXIOM 4  
-Raum ist ein Gesichtspunkt von Dimension.  
-AXIOM 5  
-Energie besteht aus postulierten Partikeln im Raum.  
-AXIOM 6  
-Objekte bestehen aus gruppierten Partikeln und ebenfalls aus festen Massen.  
-AXIOM 7  
-Zeit ist im Grunde ein Postulat, dass Raum und Partikelfortbestehen werden.  
-AXIOM 8  
-Die äußere Erscheinung von Zeit ist die Veränderung der Position von Partikeln  
-im Raum.  
- 
-66  
- 
-DIE Qs,  PRÄ-LOGIKEN UNDAXIOMEDER SCIENTOLOGY  eK A  
- 
- 
- 
-AXIOM 9  
-Zeit zeigt sich in der Hauptsache durch Veränderung.  
-AXIOM 10  
-Das höchste Ziel im Universum ist das Schaffen einer Wirkung.  
-AXIOM 11  
-Die Betrachtungen, die zu Zuständen des Daseins führen, sind vier an der Zahl:  
- 
-a. As-IsNEss ist derZustand der unmittelbaren Erschaffung ohne Fortdauer  
-und der Zustand des Daseins, der im Augenblick der Erschaffung und im  
-Augenblick der Zerstörung besteht und sich von anderen Betrachtungen  
-dadurch unterscheidet, dass er kein Überleben enthält.  
- 
-b. ALTER-ISNESS ist die Betrachtung, die Veränderung, und dadurch Zeit  
-und Fortdauer, in eine As-isness hineinbringt, um Fortbestehen zu  
-erhalten.  
- 
-c. ISNESS ist ein Anschein des Daseins, der durch die kontinuierliche  
-Abänderung einer As-isness hervorgerufen wird. Isness wird Realität  
-genannt, wenn Einverständnis darüber besteht.  
- 
-d. NOT-ISNESS ist die Anstrengung, Isness zu handhaben, indem man  
-ihren Zustand durch den Einsatz von Kraft reduziert. Not-isness ist ein  
-Anschein und kann eine Isness nicht völlig bezwingen.  
- 
-AXIOM 12  
-Die primäreBedingungeines jeden Universums ist, dass zwei Räume, Energien  
-oder Objekte nicht denselben Raum einnehmen dürfen. Wird diese Bedingung  
-verletzt (ein perfektes Duplikat), dann wird der Anschein jedes beliebigen  
-Universums oder jedes Teils dieses Universums aufgehoben.  
-AXIOM 13  
-Der Aktionszyklus des physikalischen Universums ist Erschaffen, Überleben,  
-Zerstören.  
-AXIOM 14  
-Überleben wird durch Alter-isness und Not-isness erreicht, wodurch die  
-Fortdauer, die wir als Zeit kennen, erreicht wird.  
-AXIOM 15  
-Erschaffung wird durch das Postulieren einer As-isness erreicht.  
-AXIOM 16  
-Völlige Zerstörung wird durch das Postulieren der As-isness von irgendetwas  
-Existierendem und seinen Teilen erreicht.  
-AXIOM 17  
-Nachdem das Statik As-isness postuliert hat, praktiziert es Alter- isness und  
-erreicht damit den Anschein der Isness und erhält somit Realität.  
- 
-67  
- 
-DIEAXIOME DER  SCIENTOLOGY« >1 972  
- 
- 
- 
-AXIOM 18  
-Dadurch, dass das Statik Not-isness praktiziert, bewirktes das Fortbestehen  
-von unerwünschtem Vorhandensein und erzeugt somit Unrealität, wozu  
-Vergesslichkeit, Bewusstlosigkeit und andere unerwünschte Zustände  
-gehören.  
-AXIOM 19  
-Indem das Statik dazu veranlasst wird, einen beliebigen Zustand so  
-anzuschauen, Wie er ist, wird dieser Zustand gemindert.  
-AXIOM 20  
-Indem das Statik dazu veranlasst wird, ein perfektes Duplikat zu erschaffen,  
-wird etwas Existierendes oder ein Teil davon zum Verschwinden gebracht.  
- 
-Ein perfektes Duplikat ist eine zusätzliche Erschaffung des Objektes,  
-seiner Energie und seines Raumes in seinem eigenen Raum, in  
-seiner eigenen Zeit und unter Verwendung seiner eigenen Energie.  
-Dadurch wird die Bedingung, dass zwei Objekte nicht denselben  
-Raum einnehmen dürfen, verletzt und das Verschwinden des Objektes  
-verursacht.  
- 
-AXIOM 21  
-Verstehen setzt sich aus Affinität, Realität und Kommunikation zusammen.  
-AXIOM 22  
-Das Praktizieren von Not-isness vermindert Verstehen.  
-AXIOM 23  
-Das Statik ist zu vollkommener Knowingness fähig. Vollkommene  
-Knowingness bestünde aus vollkommenem ARK.  
-AXIOM 24  
-Vollkommenes ARK würde das Verschwinden aller mechanischen  
-Daseinszustände zur Folge haben.  
-AXIOM 25  
-Affinität ist eine Skala der Einstellungen, die von der Koexistenz des Statiks  
-wegführt, um über das Dazwischensetzen von Distanz und Energie Identität  
-zu schaffen, bis hinunter zu unmittelbarer Nähe, die jedoch geheimnisvoll ist.  
- 
-Durch das Ausüben von Isness (Beingness) und Not-isness (die  
-Weigerung zu Sein) entwickelt sich - aufgrund der Einführung  
-von immer mehr Distanz und immer weniger Duplikation - die  
-Absonderung von Knowingness, die mit völliger Identifizierung  
-einhergeht, durch die Stadien des Schauens, der Emotion, der  
-Anstrengung, des Denkens, des Symbolisierens, des Essens und  
-des Sexuellen bis hinab zum Nichtwissen (Geheimnis). Solange  
-die Stufe Geheimnis noch nicht erreicht ist, kann es noch etwas  
- 
-68  
- 
-DIE Qs,  PRÄ—LOGIKENUNDAXIOMEDERSCIENTOLOGY KA  
- 
- 
- 
-Kommunikation geben, jedoch setzt sich selbst bei Geheimnis ein  
-Versuch zur Kommunikation fort. Hier haben wir im Fall eines  
-Individuums ein graduelles Abfallen von dem Glauben, dass man eine  
-vollständige Affinität annehmen kann, bis hinab zu der Überzeugung,  
-dass alles ein völliges Geheimnis ist. Jedes Individuum befindet sich  
-irgendwo auf dieser Skala von Wissen bis Geheimnis. Die ursprüngliche  
-Tabelle der Einschätzung des Menschen umfasste den Emotionsbereich  
-dieser Skala.  
- 
-AXIOM 26  
-Realität ist der Anschein des Daseins, über den übereingestimmt wurde.  
- 
-AXIOM 27  
-Eine Wirklichkeit kann für jemanden individuell existieren, aber wenn  
-andere damit übereinstimmen, kann man sie eine Realität nennen.  
- 
-Die Struktur von Realität ist in Isness enthalten, die sich aus As-isness  
-und Alter-isness zusammensetzt. Isness ist ein Anschein und keine  
-Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist As-isness, die abgeändert worden  
-ist, um Fortdauer zu erreichen.  
-Unrealität ist die Folge und der Anschein des Praktizierens von  
-Not-isness.  
- 
-AXIOM 28  
-Kommunikation ist die Betrachtung und Handlung, einen Impuls oder ein  
-Partikel vom Ursprungspunkt über eine Entfernung zum Empfangspunkt  
-zuschicken, mitderAbsicht, am EmpfangspunkteineDuplikation und ein  
-Verstehen dessen zu erzeugen, was vom Ursprungspunkt ausging.  
- 
-Die Formel für Kommunikation ist: Ursache, Entfernung, Wirkung,  
-mit Absicht, Aufmerksamkeit und Duplikation mit Verstehen.  
-Die Bestandteile von Kommunikation sind: Betrachtung, Absicht,  
-Aufmerksamkeit, Ursache, Ursprungspunkt, Entfernung, Wirkung,  
-Empfangspunkt, Duplikation, Verstehen, die Geschwindigkeit  
-des Impulses oder Partikels, Nichts (Nothingness) oder Etwas  
-(Somethingness). Eine Nichtkommunikation besteht aus Barrieren.  
-Barrieren bestehen aus Raum, etwas Dazwischengesetztem (z. B.  
-Wänden und Abschirmungen aus sich schnell bewegenden Partikeln)  
-und Zeit. Eine Kommunikation braucht per Definition nicht in zwei  
-Richtungen zu gehen. Wenn eine Kommunikation erwidert wird,  
-wird die Formel wiederholt, wobei der Empfangspunkt nun zu einem  
-Ursprungspunkt und der frühere Ursprungspunkt nun zu einem  
-Empfangspunkt wird.  
- 
-69  
- 
-DIEAXIOME  DERSCIENTOLOGY+1 972  
- 
- 
- 
-AXIOM 29  
-Um zu bewirken, dass eine As-isness bestehen bleibt, muss man die  
-Erschaffung einem anderen Urheber zuschreiben als sich selbst. Andernfalls  
-würde sie dadurch, dass man sie anschaut, zum Verschwinden gebracht.  
- 
-Jeder Raum, jede Energie, jede Form, jedes Objekt, jedes Individuum  
-oder jeder Zustand des physikalischen Universums kann nur existieren,  
-wenn es eine Abänderung der ursprünglichen As-isness gegeben  
-hat, um zu verhindern, dass sie durch ein beiläufiges Anschauen  
-zum Verschwinden gebracht wird. Mit anderen Worten, alles, was  
-fortbesteht, muss eine „Lüge" enthalten, sodass die ursprüngliche  
-Betrachtung nicht völlig dupliziert wird.  
- 
-AXIOM 30  
-Die allgemeine Regel im Auditing ist, dass etwas, das unerwünscht ist und  
-doch bestehen bleibt, gründlich angeschaut werden muss, woraufluin es  
-verschwinden wird.  
- 
-Wenn es nur teilweise angeschaut wird, wird sich zumindest seine  
-Intensität verringern.  
- 
-AXIOM 31  
-Gut und Schlecht, Schönheit und Hässlichkeit sind gleichermaßen  
-Betrachtungen und beruhen auf nichts anderem als auf Meinung.  
-AXIOM 32  
-Alles, was nicht direkt beobachtet wird, neigt dazu, bestehen zu  
-bleiben.  
-AXIOM 33  
-Jede As-isness, die durch Not-isness (durch Kraft) abgeändert wird, neigt  
-dazu, bestehen zu bleiben.  
-AXIOM 34  
-Jede Isness neigt dazu, bestehen zu bleiben, wenn sie durch Kraft abgeändert  
-wird.  
-AXIOM 35  
-Die Absolute Wahrheit ist ein Statik.  
- 
-Ein Statik hat keine Masse, Bedeutung, Beweglichkeit, keine  
-Wellenlänge, Zeit, Position im Raum, keinen Raum.  
-Der Fachausdruck dafür ist: „Grundlegende Wahrheit" 
- 
-AXIOM 36  
-Eine Lüge ist ein zweites Postulat, eine zweite Behauptung oder ein zweiter  
-Zustand mit dem Zweck, ein primäres Postulat zu verdecken, welchem  
-gestattet wird, bestehen zu bleiben.  
- 
-70  
- 
-DIE Qs,  PRÄ—LOGIKEN UNDAXIOME DER SCIENTOLOGY+ KA4   
- 
- 
- 
-Beispiele:  
-Weder die Wahrheit noch eine Lüge ist eine Bewegung oder eine  
-Abänderung eines Partikels von einer Position zu einer anderen.  
-Eine Lüge ist eine Behauptung, dass ein Partikel, das sich bewegte, sich  
-nicht bewegt habe, oder sie ist eine Behauptung, dass ein Partikel, das  
-sich nicht bewegte, sich bewegt habe.  
-Die grundlegende Lüge ist, dass eine Betrachtung, die gemacht wurde,  
-nicht gemacht worden sei oder anders gewesen sei.  
- 
-AXIOM 37  
-Wenn eine primäre Betrachtung abgeändert wird, aber noch besteht, wird  
-Fort bestand für die abändernde Betrachtung erreicht.  
- 
-Jedes Fortbestehen hängt von der Grundlegenden Wahrheit ab, aber es  
-ist die abändernde Betrachtung, die fortbesteht, denn die Grundlegende  
-Wahrheit hat weder Fortbestehen noch Nicht-Fortbestehen.  
- 
-AXIOM 38  
-1: Dummheit ist das Nichtkennen von Betrachtung.  
- 
-2: MECHANISCHE DEFINITION: Dummheit ist das Nichtkennen von Zeit,  
-Ort, Form und Geschehen.  
- 
-1: Wahrheit ist die exakte Betrachtung.  
- 
-2: Wahrheit ist die exakte Zeit, der exakte Ort, die exakte Form und das  
-exakte Geschehen.  
-Daraus ersehen wir, dass das Versäumnis, Wahrheit zu erkennen,  
-Dummheit hervorbringt.  
-Somit würde das Erkennen von Wahrheit eine As-isness bewirken, wie  
-sich tatsächlich demonstrieren lässt.  
-Somit sehen wir, dass eine Absolute Wahrheit keine Zeit, keinen Ort,  
-keine Form und kein Geschehen hätte.  
-Somit erkennen wir, dass wir nur dann einen Fortbestand erreichen  
-können, wenn wir eine Wahrheit verdecken.  
-Lügen ist eine Abänderung von Zeit, Ort, Geschehen oder Form.  
-Lügen wird Alter-isness und wird zu Dummheit.  
-(Die Schwärze von Fällen ist eine Anhäufung der eigenen Lügen des  
-Falles oder der Lügen eines anderen.)  
-Alles, was fortbesteht, muss As-isness meiden. Daher muss jede Sache,  
-um bestehen bleiben zu können, eine Lüge enthalten.  
- 
-71  
- 
-DIEAXIOMEDERS CIENTOLOGY4-1972  
- 
- 
- 
-AXIOM 39  
-Das Leben wirft Probleme auf, um sie selbst zu lösen.  
-AXIOM 40  
-Jedes Problem muss eine Lüge enthalten, um ein Problem zu sein. Wäre es  
-Wahrheit, würde es sich auflösen.  
- 
-Ein „unlösbares Problem" würde am längsten fortbestehen. Es enthielte  
-auch die größte Anzahl abgeänderter Tatsachen.  
-Um ein Problem zu schaffen, muss man Alter-isness ins Spiel bringen.  
- 
-AXIOM 41  
-Die Sache, in die Alter-isness hineingebracht wird, wird zu einem Problem.  
-AXIOM 42  
-MEST (Materie, Energie, Raum und Zeit) besteht fort, weil es ein Problem ist.  
- 
-Es ist ein Problem, weil es Alter-isness enthält.  
-AXIOM 43  
-Zeit ist der primäre Ursprung von Unwahrheit.  
- 
-Zeit bringt die Unwahrheit aufeinanderfolgender Betrachtungen zum  
-Ausdruck.  
- 
-AXIOM 44  
-Theta (das Statik) hat keine Position in Materie, Energie, Raum oder Zeit. Es  
-ist aber fähig zu Betrachtungen.  
-AXIOM 45  
-Theta kann die Betrachtung anstellen, dass es eine Position einnimmt, worauf  
-es augenblicklich diese Position einnimmt und in dem Grade zu einem Problem  
-wird.  
-AXIOM 46  
-Theta kann durch seine Betrachtungen zu einem Problem werden, wird aber  
-dann zu MEsT.  
- 
-Ein Problem ist in gewissem Maße MEST. MEST ist ein Problem.  
-AXIOM 47  
-Theta kann Probleme lösen.  
-AXIOM 48  
-Das Leben ist ein Spiel, in dem Theta als das Statik die Probleme von Theta  
-als MEST löst.  
-AXIOM 49  
-Um irgendein Problem zu lösen, ist es lediglich erforderlich, Theta der Löser  
-zu werden, anstatt Theta das Problem.  
-AXIOM 50  
-Theta als MEST muss Betrachtungen enthalten, die Lügen sind.  
- 
-72  
- 
-DIE Qs,  PRÄ-LOGIKEN UNDAXIOMED ER SCIENTOLOGY  eK A4   
- 
- 
- 
-AXIOM 51  
-Postulate und lebendige Kommunikation können, da sie nicht MEST sind  
-und MEST übergeordnet sind, eine Veränderung in MEST erreichen, ohne ein  
-Fortbestehen von MEST herbeizuführen. Deshalb ist Auditing möglich.  
-AXIOM 52  
-MEST bleibt bestehen und verfestigt sich in dem Maße, wie ihm kein Leben  
-gewährt wird.  
-AXIOM 53  
-Ein stabiles Datum ist erforderlich, um Daten zu ordnen.  
-AXIOM 54  
-Eine Toleranz gegenüber Verwirrung und ein stabiles Datum, über das  
-Übereinstimmung besteht und anhand dessen man die Daten in einer  
-Verwirrung ordnen kann, sind gleichermaßen für eine geistig gesunde Reaktion  
-auf den acht Dynamiken erforderlich. Damit ist geistige Gesundheit definiert.  
-AXIOM 55  
-Der Aktionszyklus ist eine Betrachtung. Aktionszyklus, der von der genetischen  
-Entität akzeptiert wird - Erschaffen, Überleben, Zerstören - ist nur eine  
-Betrachtung, die vom Thetan verändert werden kann, indem er eine neue  
-Betrachtung anstellt oder andere Aktionszyklen macht.  
-AXIOM 56  
-Theta bringt Ordnung ins Chaos.  
- 
-KOROLLARIUM: Chaos bringt Unordnung in Theta.  
-AXIOM 57  
-Ordnung tritt in Erscheinung; wenn Kommunikation, Kontrolle undHavingness  
-für Theta verfügbar sind.  
- 
-DEFINITIONEN:  
- 
-KoMMuNIIcTIoN: der Austausch von Ideen über Raum hinweg.  
-KONTROLLE: positives Postulieren, was Absicht und deren  
-Ausführung ist.  
-HAVINGNESS: das, was das Erleben von Masse und Druck ermöglicht.  
- 
-AXIOM 58  
-Intelligenz und Urteilsvermögen werden an der Fähigkeit gemessen, relative  
-Wichtigkeiten einzuschätzen.  
- 
-KOROLLARIUM: Die Fähigkeit, Wichtigkeiten und Unwichtigkeiten  
-einzuschätzen, ist das höchste logische Vermögen.  
-KOROLLARIUM: Identifikation ist eine einförmige Zuweisungvon Wichtigkeit.  
-KOROLLARIUM: Identifikation ist die Unfähigkeit, Unterschiede in Zeit,  
-Ort, Form, Zusammensetzung oder Wichtigkeit einzuschätzen.  
- 
-73  
- 
-DIEAXIOMEDERSCIENTOLOGY+ 1 972  
- 
- 
- 
-Das Obige ist eine Zusammenfassung von Seinszuständen, die benutzt  
-werden können, um zu erschaffen, um Fortbestand zu erwirken oder um  
-zu zerstören.  
- 
-NACHDEM DER THETAN MIT DEN MECHANISCHEN DINGEN  
-ÜBEREINGESTIMMT HAT UND DIE ÜBEREINSTIMMUNGEN  
-BEIBEHÄLT, KANN ER NOCH IMMER ZAHLLOSE POSTULATE  
-AUFSTELLEN, DIE, MIT IHREM WIDERSPRUCH UND IHRER  
-KOMPLEXITÄT, DAS MENSCHLICHE VERHALTEN ERSCHAFFEN,  
-DESSEN FORTBESTAND ERWIRKEN UND ES ZERSTÖREN.  
- 
-74  
- 
-DIE Qs,  PRÄ—LOG IKEN UNDAXIOMEDER SCIENTOLOGY4  KA  
- 
- 
- 
-7lj)ftei  
- 
-DIE  
-FAKTOREN  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DIE FAKTOREN  
-APRIL 1953  
- 
-(Scientology 8-8008)  
- 
-Z usammenfassung der Betrachtungen und Unter- 
-suchungen über den menschlichen Geist und das  
- 
-materielle Universum, fertiggestellt zwischen 1923 und 1953 N. CHR.)  
- 
-1 Vor dem Anfang war eine Ursache, und das ganze Ziel der Ursache  
-war das Schaffen von Wirkung.  
- 
-2 Am Anfang und in Ewigkeit ist die Entscheidung, und die  
-Entscheidung ist ZU SEIN.  
- 
-3 Die erste Handlung von Beingness ist, einen Gesichtspunkt  
-anzunehmen.  
- 
-4 Die zweite Handlung von Beingness ist, von dem Gesichtspunkt  
-aus in einer Entfernung Punkte zum Sehen zu platzieren, welche  
-Dimensionspunkte sind.  
- 
-5 Somit wird Raum geschaffen, denn die Definition von Raum ist:  
-Gesichtspunkt von Dimension. Und der Zweck eines Dimensions- 
-punktes ist Raum und ein Punkt zum Sehen.  
- 
-6 Die Handlung eines Dimensionspunktes ist Hingreifen und  
-Zurückziehen.  
- 
-7 Und vom Gesichtspunkt zu den Dimensionspunkten gibt es  
-Verbindung und Austausch: Somit werden neue Dimensionspunkte  
-geschaffen: Somit gibt es Kommunikation.  
- 
-8 Und somit gibt es LICHT  
- 
-9 Und somit gibt es Energie.  
- 
-77  
- 
-DIE FAKTOREN  eA PRIL1 953  
- 
- 
- 
-10 Und somit gibt es Leben.  
- 
-11 Es gibt aber andere Gesichtspunkte, und diese Gesichtspunkte stoßen  
-Punkte zum Sehen aus. Und es entsteht ein Austausch zwischen  
-Gesichtspunkten; aber der Austausch geschieht niemals anders als  
-in Form eines Austausches von Dimensionspunkten.  
- 
-12 Der Dimensionspunkt kann vom Gesichtspunkt bewegt werden,  
-denn der Gesichtspunkt besitzt, zusätzlich zu schöpferischer Fähigkeit  
-und Betrachtung, Willenskraft und potenzielle Unabhängigkeit  
-im Handeln: Und der Gesichtspunkt, der Dimensionspunkte  
-anschaut, kann sich im Verhältnis zu seinen eigenen oder zu anderen  
-Dimensionspunkten oder Gesichtspunkten verändern; und so  
-entstehen alle Grundlagen, die es im Hinblick auf Bewegung gibt.  
- 
-13 Die Dimensionspunkte sind fest, jeder einzelne, ob groß oder klein.  
-Und sie sind nur deshalb fest, weil die Gesichtspunkte sagen, dass  
-sie fest sind.  
- 
-14 Viele Dimensionspunkte verbinden sich zu größeren Gasen,  
-Flüssigkeiten oder Festkörpern: Somit gibt es Materie. Aber der am  
-höchsten geschätzte Punkt ist Bewunderung, und Bewunderung ist  
-so mächtig, dass ihre bloße Abwesenheit Fortdauer zulässt.  
- 
-15 Der Dimensionspunkt kann von anderen Dimensionspunkten  
-verschieden sein und kann daher eine individuelle Beschaffenheit  
-besitzen. Und viele Dimensionspunkte können eine ähnliche  
-Beschaffenheit besitzen, und wieder andere können für sich  
-genommen eine ähnliche Beschaffenheit besitzen. So entsteht die  
-Beschaffenheit von Kategorien von Materie.  
- 
-16 Der Gesichtspunkt kann Dimensionspunkte zu Formen verbinden,  
-und die Formen können einfach oder komplex sein und können sich  
-in verschiedenen Entfernungen vom Gesichtspunkt befinden, und so  
-kann es Kombinationen von Form geben. Und die Formen sind zu  
-Bewegung fähig, und die Gesichtspunkte sind zu Bewegung fähig,  
-und so kann es Bewegung von Formen geben.  
- 
-17 Und die Meinung des Gesichtspunktes reguliert die Betrachtung  
-der Formen, ihre Bewegungslosigkeit oder Bewegung, und diese  
-Betrachtungen bestehen daraus, den Formen Schönheit oder  
-Hässlichkeitzuzuschreiben, und diese Betrachtungen allein sind Kunst.  
- 
-78  
- 
-DIEFAKTOREN + KA  
- 
- 
- 
-18 Die Gesichtspunkte sind der Meinung, dass einige dieser Formen  
-fortbestehen sollen. Somit gibt es Überleben.  
- 
-19 Und der Gesichtspunkt kann niemals vergehen; aber die Form kann  
-vergehen.  
- 
-20 Und die vielen Gesichtspunkte werden, in ihrer Wechselwirkung,  
-gegenseitig von ihren Formen abhängig und entscheiden sich nicht  
-dazu, genau zu unterscheiden, wem die Dimensionspunkte gehören,  
-und so entsteht eine Abhängigkeit von den Dimensionspunkten und  
-von den anderen Gesichtspunkten.  
- 
-21 Dadurch ergibt sich eine Beständigkeit des Gesichtspunktes von der  
-Wechselwirkung von Dimensionspunkten, und das ist, in geregelter  
-Form, ZEIT  
- 
-22 Und es gibt Universen.  
- 
-23 Die Universen sind also drei an der Zahl: das Universum, das durch  
-einen Gesichtspunkt geschaffen wurde, das Universum, das durch  
-jeden anderen Gesichtspunkt geschaffen wurde, das Universum, das  
-durch die wechselseitigeAktion von Gesichtspunkten geschaffen wurde  
-und über dessen Aufrechterhaltung Übereinstimmung besteht-  das  
-physikalische Universum.  
- 
-24 Und die Gesichtspunkte werden niemals gesehen. Und die  
-Gesichtspunkte haben immer mehr die Betrachtung, dass die  
-Dimensionspunkte wertvoll sind. Und die Gesichtspunkte versuchen,  
-die Anke rpunkte zu werden, und vergessen, dass sie weitere Punkte  
-und Raum und Formen erschaffen können. Dadurch entsteht  
-Knappheit. Und die Dimensionspunkte können vergehen, und daher  
-nehmen die Gesichtspunkte an, dass auch sie vergehen können.  
- 
-25 So entsteht Tod.  
- 
-26 Die Manifestationen von Vergnügen und Schmerz, von Gedanken,  
-Emotion und Anstrengung, von Denken, von Empfindung, von  
-Affinität, Realität und Kommunikation, von Verhalten und Sein  
-sind demgemäß abgeleitet, und die Rätsel unseres Universums sind  
-offenbar hierin enthalten und beantwortet.  
- 
-27 Es gibt Beingness, aber der Mensch glaubt, es gebe nur Werden.  
- 
-79  
- 
-DIE  FAKTOREN+  APRIL1953  
- 
- 
- 
-   
- 
-28 Die Lösung eines jeglichen Problems, das sich hierdurch stellt, liegt  
-in der Etablierung von Gesichtspunkten und Dimensionspunkten,  
-der Verbesserung des Zustandes und des Zusammenlaufens unter  
-Dimensionspunkten und damit der Gesichtspunkte, und in der  
-Behebung von Überfluss oder Knappheit an allen Dingen, seien  
-sie angenehm oder unangenehm, durch die Rehabilitierung der  
-Fähigkeit des Gesichtspunktes, Punkte, von denen aus man sehen  
-kann, anzunehmen und Dimensionspunkte jeder beliebigen Art  
-zu erschaffen und rückgängig zu machen, zu vernachlässigen, zu  
-starten, zu verändern und zu stoppen, gemäß der Bestimmung  
-des Gesichtspunktes. In allen drei Universen muss Gewissheit  
-wiedergewonnen werden, denn Gewissheit, nicht Daten, ist Wissen.  
- 
-29 Nach der Meinung des Gesichtspunktes ist irgendeine Beingness,  
-irgendetwas, besser als nichts, irgendeine Wirkung besser als keine  
-Wirkung, irgendein Universum besser als kein Universum, irgendein  
-Partikel besser als kein Partikel, aber das Partikel der Bewunderung  
-ist das beste von allen.  
- 
-30 Und oberhalb dieser Dinge mag es nur Spekulation geben. Und  
-unterhalb dieser Dinge wird das Spielgespielt. Aber diese Dinge, die  
-hier niedergeschrieben sind, kann der Mensch erleben und wissen.  
-Und einige mögen diese Dinge lehren wollen, und einige mögen sie  
-verwenden wollen, um denen zu helfen, die in Bedrängnis sind, und  
-einige mögen sie einsetzen wollen, um Einzelne und Organisationen  
-fähiger zu machen und somit der Erde eine Kultur zu geben, auf  
-welche die Erde stolz sein könnte.  
- 
-Am 23. April 1953,  
-von L. Ron Hubbard  
- 
-der Menschheit ergebenst  
-als Geschenk dargereicht  
- 
-80  
- 
-DIEFAKTOREN+K A  
- 
- 
- 
-DIE DYNAMIKEN  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DIE VIER DYNAMIKEN  
-1948  
- 
-(Dianetik: Die Ursprüngliche Studie)  
- 
-11)  ynamik wird als die dynamische Schubkraft durch  
-die Zeit in Richtung auf das Erreichen des Zieles  
- 
-definiert. „Überlebe!" wird als der kleinste gemeinsame Nenner aller  
-Energieanstrengungen und aller Formen angesehen. Weiterhin kann es  
-in verschiedene Dynamik-Richtungen unterteilt werden, passend für jede  
-Form oder Spezies. Das unaberrierte Selbst besitzt vier Hauptdynamiken,  
-die es mit allen Menschen gemeinsam hat.  
- 
-Die PERSÖNLICHE DYNAMIK besteht aus der dynamischen  
-Schubkraft, als Individuum zu überleben, als solches Vergnügen zu  
-erreichen und Schmerz zu vermeiden. Sie umfasst das allgemeine  
-Gebiet von Nahrung, Kleidung und Unterkunft, persönlichen Ehrgeiz  
-und allgemeine individuelle Zielsetzung.  
- 
-Die SEXUELLE DYNAMIK umfasst das Hervorbringen von  
-Nachkommen, die Sorge für diese Nachkommen und das Erreichen  
-von besseren zukünftigen Überlebensbedingungen und Fähigkeiten  
-für diese Nachkommen.  
- 
-Die GRUPPENDYNAMIK umfasst die verschiedenen Einheiten der  
-Spezies Mensch, so zum Beispiel den Verein, die Kompanie beim  
-Militär, die Bewohner der ländlichen Umgebung, die Nation und die  
-Rasse. Sie ist durch Aktivitäten seitens des Einzelnen gekennzeichnet,  
-um das Überleben der Gruppe, zu der er gehört, zu erreichen und  
-aufrechtzuerhalten.  
- 
-Die MENSCHHEITSDYNAMIK umfasst das Überleben der Spezies.  
- 
-83  
- 
-DIE  VIERDYNAMIKEN 1948  
- 
- 
- 
-DIE VIER DYNAMIKEN  
-MAI 1950  
- 
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand)  
- 
-us der Überlebensdynamik wurden die vier  
-Dynamiken entwickelt. Mit Überlebensdynamik war  
- 
-der grundlegende Befehl „ÜBERLEBE!" gemeint, der aller Aktivität zugrunde  
-liegt. Mit Dynamik war jeweils einer der vier Teile der Zielsetzung für das  
-gesamte dynamische Prinzip gemeint. Die vier Dynamiken waren keine  
-neuen Kräfte, sie waren Unterteilungen der Hauptkraft.  
- 
-DYNAMIK EINS ist der Drang des Einzelnen in Richtung optimales  
-Überleben für ihn selbst. Sie umfasst seine unmittelbaren  
-Symbionten,* die Fortführung der Kultur zu seinem eigenen Vorteil  
-und die Unsterblichkeit seines Namens.  
- 
-DYNAMIK ZWEI ist der Drang des Einzelnen zum optimalen  
-Überleben durch den Geschlechtsakt, die Zeugung und das Aufziehen  
-von Kindern. Sie umfasst sowohl deren Symbionten, die Fortführung  
-der Kultur für sie, als auch die Sorge für ihre Zukunft.  
- 
-DYNAMIK DREI ist der Drang des Einzelnen zum optimalen  
-Überleben für die Gruppe. Sie umfasst die Symbionten der Gruppe  
-sowie die Vermittlung ihrer Kultur.  
- 
-DYNAMIK VIER umfasst den Drang des Einzelnen zum optimalen  
-Überleben für die gesamte Menschheit. Sie umfasst die Symbionten  
-der Menschheit und die Fortführung ihrer Kultur.  
- 
-*Die  Dianetische Bedeutung von Symbiont geht über die Definition im Wörterbuch hinaus  
-und bedeutet „jegliche oder alle Lebens- oder Energieformen, die voneinander abhängen, um  
-zu überleben". Das Atom hängt vom Universum ab, das Universum vom Atom.  
- 
-84  
- 
-DIEDYNAMIKEN+K A  
- 
- 
- 
-DIE ACHT DYNAMIKEN  
-JANUAR 1951  
- 
-(Die Wissenschaft des Überlebens)  
- 
-as System der Dynamiken ist eine Methode, das  
-Theta eines Menschen zu unterteilen, um zu zeigen,  
- 
-wie viel Theta er in jedem einzelnen Aktivitätsbereich zur Verfügung hat.  
-Diese Unterteilung könnte folgendermaßen vorgenommen werden:  
- 
-ERSTENS: die Dynamik des Selbst, der Drang zum Überleben als  
-Individuum, Vernunft in Richtung auf individuelles Überleben für  
-einen selbst.  
- 
-ZWEITENS: die Dynamik des Überlebens durch Sexualität und  
-Kinder.  
- 
-DRITTENS: der Drang zum Überleben durch Gruppen, als Mitglied  
-der Gruppe oder zum Überleben der Gruppe selbst.  
- 
-VIERTENS: der Drang des Individuums, für die Menschheit zu  
-überleben, oder der Drang der ganzen Menschheit zu überleben.  
- 
-FÜNFTENS: der Drang des Individuums, für alle Lebewesen zu  
-überleben, oder der Drang der Gesamtheit der Lebewesen, für sich  
-selbst zu überleben.  
-SECHSTENS: der Drang des Individuums, das Überleben von MEST  
-zu fördern, entweder zu seinem eigenen Nutzen oder zum Nutzen  
-von MEST selbst (was sich in der Bewahrung von Besitz als solchem  
-ausdrückt, ganz gleich, wem er gehört).  
- 
-SIEBTENS: der Drang von Theta zu überleben; der Drang des  
-Individuums, das Überleben von Theta zu fördern und durch das  
-Überleben von Theta zu überleben.  
- 
-ACHTENS: der Drang in Richtung Überleben durch das Höchste  
-Wesen. Die Nummer acht, auf die Seite gelegt, gibt uns das Symbol  
-für Unendlichkeit.  
- 
-85  
- 
-DIEACHTDYNAMIKEN + JANUAR1951  
- 
- 
- 
-Jede dieser Dynamiken kann in die drei Bestandteile Affinität,  
-Kommunikation und Realität aufgegliedert werden.  
- 
-Auf der Ersten Dynamik hat man die Affinität für sich selbst, die  
-Vorstellung von der Realität des Selbst und die Fähigkeit, mit der  
-Erinnerung des Selbst Kommunikation zu betreiben.  
- 
-Die Zweite Dynamik befasst sich mit der Affinität für einen  
-Ehepartner oder für Kinder, im Hinblick auf die Zukunft eines Volkes,  
-der Kommunikation mit einem Ehepartner oder mit Kindern und  
-einer Vorstellung von deren Realität.  
- 
-In der Dritten Dynamik liegt die Affinität des Individuums für die  
-Gruppe oder die Affinität der Gruppe für sich selbst, die Fähigkeit  
-des Individuums und der Gruppe, Kommunikation zu betreiben,  
-sowie die allgemeine Realität oder Übereinstimmung, die in der  
-Gruppe und zwischen dem Individuum und der Gruppe besteht.  
- 
-Die Vierte Dynamik bedeutet, als ARK betrachtet, die Affinität des  
-Individuums für alle Menschen und die Affinität der Menschheit für  
-das Individuum. Sie umfasst die Kommunikation von Mensch zu  
-Mensch sowie die Realitätsvorstellungen oder Übereinstimmungen  
-des Menschen mit der Menschheit.  
- 
-Die Fünfte Dynamik umfasst die Affinität des Individuums für das  
-Leben oder die Affinität des Lebens für anderes Leben, die Fähigkeit  
-des Lebens, mit dem Leben oder Individuum Kommunikation zu  
-betreiben, sowie die Vorstellung der Realität des Lebens und der  
-Übereinstimmung damit.  
- 
-Die Sechste Dynamik umfasst die Affinität, Kommunikation und  
-Realität von MEST als MEST im Rahmen seiner eigenen Gesetze,  
-wie sie in den Naturwissenschaften ausgedrückt sind. Sie umfasst  
-aber auch, und das ist für unsere Zwecke wichtiger, das Gefühl des  
-Individuums für MEST, seinen Drang, es zu kennen, zu gebrauchen  
-und zu bewahren.  
- 
-Die Siebte Dynamik wäre die Dynamik von Theta selbst, das sich  
-gemäß unseren Grundannahmen aus den Bestandteilen Affinität,  
-Realität und Kommunikation zusammensetzt.  
- 
-Die Achte Dynamik ist die Dynamik des Höchsten Wesens, das  
-heißt des Schöpfers. Das ist Gott. Man stellt die Betrachtung an,  
-dass Gott das physikalische Universum und das Theta-Universum  
-erschaffen hat.  
- 
-86  
- 
-DIEDYNAMIKEN+KA6   
- 
- 
- 
-DIE ACHT DYNAMIKEN  
-DEZEMBER 1951  
- 
-(Handbuch für Preclears)  
- 
-W jr haben das, was wir DYNAMIKEN nennen.  
-Dynamiken, im Leben, lassen sich in etwa mit Kraft  
- 
-in der Physik vergleichen. Eine Dynamik ist der Drang, entlang eines  
-bestimmten Verlaufes zu überleben. Eine Dynamik ist die Beharrlichkeit  
-im Leben. Sie ist die Bemühung zu leben.  
- 
-Sehr tief auf der Tonskala, im psychotischen oder neurotischen  
-Bandbereich, denken Individuen, dass sie nur für sich allein überleben.  
-Das wird natürlich nicht möglich sein. Wenn man auf der Tonskala zu  
-besseren Seinszuständen aufsteigt, erweitert man seine Interessen- und  
-Aktionssphäre. Ungeachtet dessen, was man in einem Zustand denkt,  
-der tief auf der Tonskala ist, überlebt man immer noch auf den vielen  
-Dynamiken - wenn auch in einem eingeschränkten Zustand.  
- 
-Es gibt ACHT DYNAMIKEN. Sie umfassen alle Überlebensziele, die ein  
-Individuum hat. Sie umfassen alle Dinge, für die es überlebt.  
- 
-Keine dieser Dynamiken ist wichtiger oder weniger wichtig als eine andere.  
-Und, eigenartigerweise werden, wenn eine abgeschwächt oder verringert  
-wird, alle übrigen abgeschwächt oder verringert. Wenn man gegen eine  
-verstößt, verstößt man automatisch gegen alle anderen. Diese Dynamiken  
-lassen sich sehr leicht darlegen.  
- 
-Die ERSTE DYNAMIK ist man SELBST. Sie ist das Streben zum  
-Überleben als Individuum, das Streben, ein Individuum zu sein.  
-Dies schließt den eigenen Körper und Verstand mit ein. Sie ist das  
-Streben, die höchste Überlebensstufe für die längstmögliche Zeit für  
-einen selbst zu erreichen.  
- 
-Die ZWEITE DYNAMIK ist SEXUALITÄT. Diese Dynamik hat zwei  
-Unterteilungen, 2S und 2K. Der erste Teil ist die Sexualität selbst,  
-der Geschlechtsakt, alles, was sich auf die körperlichen sexuellen  
-Handlungen bezieht. Der zweite Teil ist der Drang zum Überleben  
-durch Kinder, dem Produkt von Sexualität. Diese Dynamik umfasst  
-auch einen Teil der Familie, da die Familie als eine Einheit das  
-Aufziehen von Kindern beeinflusst.  
- 
-87  
- 
-DIEACHTD YNAMIKEN  DEZEMBER1951  
- 
- 
- 
-Die DRITTE DYNAMIK ist die GRUPPE. Sie ist das Streben, durch eine  
-Gruppe zu überleben, wie zum Beispiel eine Gemeinde, einen Staat,  
-eine Nation, eine soziale Ortsgruppe, Freunde, Firmen oder, kurz  
-gesagt, jede beliebige Gruppe. Man hat ein eindeutiges Interesse am  
-Überleben einer Gruppe.  
-Die VIERTE DYNAMIK ist die MENSCHHEIT. Dies ist das Streben, als  
-eine Spezies zu überleben. Es ist das Interesse an der Spezies als solcher.  
- 
-Die FÜNFTE DYNAMIK ist LEBENSFORMEN. Sie ist das Streben  
-jeglicher Lebensform nach Überleben, das Interesse am Leben als  
-solchem.  
-Die SECHSTE DYNAMIK ist MEST. Sie ist das Streben, als das  
-physikalische Universum zu überleben, und ist das Interesse am  
-Überleben des physikalischen Universums.  
-Die SIEBTE DYNAMIK ist die QUELLE DES LEBENS. In dieser neuen  
-Wissenschaft wird diese als vom physikalischen Universum getrennt  
-betrachtet und sie ist die Quelle des Lebens selbst. Daher gibt es ein  
-Streben für das Überleben der Lebensquelle.  
-Die ACHTE DYNAMIK ist das HÖCHSTE WESEN. Sie wird durch  
-die auf der Seite liegende Ziffer Acht dargestellt, die Unendlichkeit  
-bedeutet: (oo). Die achte Dynamik ist der postulierte grundlegende  
-Schöpfer von Allem und ist das Streben, für das Höchste Wesen zu  
-überleben.  
- 
-88  
- 
-DIE DYNAMIKEN KA  
- 
- 
- 
-DIE DYNAMIK-SKALA  
-MAI 1952  
- 
-(Vortrag vom 20. Mai 1952,  
-Entscheidung: Ursache und Wirkung)  
- 
-Gruppen, Menschen  
- 
-Familie  
-Die Ehe betreffend  
- 
-Sexualobjekte  
--bereiche  
- 
-Sex Ich  
-Sexualpartner  
- 
-Körper  
- 
-Die Handlungen  
-Zustände  
-Besitztümer des  
-Ich  
- 
-Mensch  
- 
-Leben  
- 
-Theta im Allgemeinen  
- 
-Gott  
- 
-Expandierende Peripherie  
- 
-89  
- 
-DIED YNAMIK-SKALA+  MAI1952  
- 
- 
- 
-DIE ACHT DYNAMIKEN  
-NOVEMBER 1952  
- 
-(Scientology 8-8008)  
- 
-s wurde herausgefunden, dass der Impuls zu  
-Überleben acht Unterimpulse enthält. Diese sind:  
- 
-ERSTENS, der Drang, als Selbst zu überleben;  
- 
-ZWEITENS, der Drang zum Überleben durch Sexualität und die  
-Zeugung von Kindern;  
- 
-DRITTENS, der Impuls, als Gruppe zu überleben;  
- 
-VIERTENS, der Impuls, als Menschheit selbst zu überleben;  
- 
-FÜNFTENS, der Drang, als Lebewesen zu überleben;  
- 
-SECHSTENS, der Impuls, als das materielle Universum, bestehend  
-aus Materie, Energie, Raum und Zeit, zu überleben;  
- 
-SIEBTENS, der Impuls, als geistiges Wesen zu überleben; und  
- 
-ACHTENS, der Impuls, als das zu überleben, was man das Höchste  
-Wesen nennen kann.  
- 
-Die oben genannten Unterimpulse werden Dynamiken genannt.  
- 
-90  
- 
-DIE DYNAMIKEN KA  
- 
- 
- 
-DIE ACHT DYNAMIKEN  
-DEZEMBER 1954  
- 
-(Dianetik 55!)  
- 
-D , je Acht Dynamiken sind folgende:  
- 
-DYNAMIK EINS ist der Drang zum Überleben als Selbst.  
- 
-DYNAMIK ZWEI ist der Drang zum Überleben durch Sexualität oder  
-Kinder und umfasst sowohl den Geschlechtsakt als auch die Fürsorge  
-und das Aufziehen von Kindern.  
- 
-DYNAMIK DREI ist der Drang zum Überleben durch die Gruppe und  
-als die Gruppe.  
- 
-DYNAMIK VIER ist der Drang zum Überleben durch die ganze  
-Menschheit und als ganze Menschheit.  
- 
-DYNAMIK FÜNF ist der Drang zum Überleben durch Lebensformen,  
-zum Beispiel Säugetiere, Vögel, Insekten, Fische und die Pflanzenwelt,  
-und ist der Drang, als solche zu überleben.  
- 
-DYNAMIK SECHS ist der Drang zum Überleben durch das  
-physikalische Universum und hat als Bestandteile Materie, Energie,  
-Raum und Zeit (woher wir das Wort MEST ableiten [eng!.: Matter,  
-Energy, Space, Time]).  
- 
-DYNAMIK SIEBEN ist der Drang zum Überleben durch das Geistige  
-und würde die Erscheinungen oder die Gesamtheit von allen  
-des Bewusstseins bewussten Einheiten, allen Thetans, Dämonen,  
-Geistern, geistigen Wesen, Lokalgottheiten usw. umfassen.  
- 
-DYNAMIK ACHT ist der Drang zum Überleben durch das Höchste  
-Wesen oder, genauer gesagt, Unendlichkeit. Sie wird als Dynamik  
-Acht bezeichnet, weil das Zeichen für Unendlichkeit (oo)  hochgestellt  
-der Ziffer Acht entspricht.  
- 
-91  
- 
-DIEACHTDYNAMIKEN  e DEZEMBER 1954  
- 
- 
- 
-DIE ACHT DYNAMIKEN  
-SEPTEMBER 1956  
- 
-(Scientology: Die Grundlagen des Denkens)  
- 
-an könnte sagen, dass es im Leben acht Dränge  
-(Antriebe, Impulse) gibt.  
- 
-Diese nennen wir DYNAMIKEN.  
- 
-Es sind Motive oder Motivationen.  
- 
-Wir nennen sie DIE ACHT DYNAMIKEN.  
- 
-Es gibt hier keinen Gedanken und keine Aussage darüber, dass irgendeine  
-dieser acht Dynamiken wichtiger ist als die anderen. Während sie  
-Kategorien (Unterteilungen) des umfassenden Spiels des Lebens sind,  
-kommen sie einander nicht unbedingt gleich. Unter Individuen kann  
-festgestelltwerden, dass jeder Mensch eine der Dynamiken mehr hervorhebt  
-als die anderen oder eine Kombination von Dynamiken als bedeutender  
-ansieht als andere Kombinationen.  
- 
-Der Grund für die Darlegung dieser Einteilung besteht darin, das Verstehen  
-des Lebens zu steigern, indem man es unterteilt. Nachdem das Dasein auf  
-diese Weise unterteilt worden ist, kann jede Unterteilung (an sich und  
-für sich alleine) in ihrem Verhältnis zu den anderen Unterteilungen des  
-Lebens überprüft werden.  
- 
-Beim Zusammensetzen eines Puzzles ist es notwendig, zunächst Teile  
-ähnlicher Farbe oder mit ähnlichen Merkmalen zu nehmen und sie in  
-Gruppen zu ordnen. Beim Studieren eines Fachgebietes ist es notwendig,  
-in geordneter Weise vorzugehen.  
- 
-Um diese Ordnung zu fördern, ist es (für unsere Zielsetzungen) nötig,  
-von diesen acht willkürlichen Unterteilungen des Lebens auszugehen.  
- 
-92  
- 
-DIE  DYNAMIKEN  eK A  
- 
- 
- 
-Die ERSTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als das eigene Selbst.  
-Hier kommt die Individualität voll zum Ausdruck. Diese Dynamik  
-kann die Selbst-Dynamik genannt werden.  
- 
-Die ZWEITE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als sexuelle Aktivität.  
-Diese Dynamik hat eigentlich zwei Unterteilungen. Die Zweite  
-Dynamik a) ist der Geschlechtsakt selbst. Und die Zweite Dynamik  
-b) ist die Familieneinheit, einschließlich des Aufziehens von Kindern.  
-Diese Dynamik kann die Sex-Dynamik genannt werden.  
- 
-Die DRITTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein in Gruppen von  
-Individuen. Jede Gruppe oder jeder Teil einer ganzen Klasse könnte  
-als ein Teil der Dritten Dynamik betrachtet werden. Die Schule, die  
-Gesellschaft, die Stadt, die Nation sind alle Teil der Dritten Dynamik,  
-und jede ist eine Dritte Dynamik. Diese kann die Gruppendynamik  
-genannt werden.  
- 
-Die VIERTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als Menschheit oder  
-der Menschheit. Während man eine bestimmte Rasse als eine Dritte  
-Dynamik betrachtet, würde man alle Rassen zusammen als die Vierte  
-Dynamik betrachten. Diese kann die Menschheitsdynamik genannt  
-werden.  
- 
-Die FÜNFTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein des Tierreiches.  
-Das schließt alles Lebendige ein, ob Pflanzen oder Tiere - die Fische  
-im Meer, die Tiere im Feld oder Wald, Gras, Bäume, Blumen oder  
-alles, was direkt und innig durch Leben motiviert ist. Diese Dynamik  
-kann die Lebewesen-Dynamik genannt werden.  
- 
-Die SECHSTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als das  
-physikalische Universum. Das physikalische Universum besteht aus  
-Materie, Energie, Raum und Zeit. Inder Scientology nehmen wir den  
-Anfangsbuchstaben eines jeden dieser Wörter (engl.: Matter, Energy,  
-Space und Time) und prägen ein Wort - MEST. Diese Dynamik kann  
-die Universums-Dynamik genannt werden.  
- 
-Die SIEBTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als geistige Wesen  
-oder von geistigen Wesen. Alles Geistige, ob mit oder ohne Identität,  
-würde unter die Überschrift Siebte Dynamik fallen. Diese kann die  
-Geistige Dynamik genannt werden.  
- 
-Die ACHTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als Unendlichkeit.  
-Sie wird auch als das Höchste Wesen identifiziert. Sie wird die Achte  
-Dynamik genannt, weil das Symbol für Unendlichkeit, 00,  aufrecht  
-stehend die Ziffer 8 ergibt. Diese kann die Unendlichkeits- oder  
-Gott-Dynamik genannt werden.  
- 
-93  
- 
-DIEACHTDYNAMIKEN  <>  SEPTEMBER195  
- 
- 
- 
-POSITIVE UND NEGATIVE  
-DYNAMIKEN, GRAFISCHE  
- 
-DARSTELLUNG  
-JULI 1958  
- 
-(Vortrag vom 4. Juli 1958,  
-Die Freiheiten von Clear)  
- 
-Norden -. Konstruktiv  
- 
-Süden -6 Destruktiv  
- 
--8  
- 
-Hier ist eine Besonderheit an diesen acht Dynamiken: Sie sind eine Sache  
-des Hingreifens; sie sind eine Sache des Einflussbereiches. Jemand, der  
-nur auf der Ersten Dynamik wäre, würde nur im Bereich von sich selbst  
-hingreifen. Aber glauben Sie nicht, dass das etwas Schlechtes ist. Einige von  
-Ihnen wurden dazu erzogen zu glauben, dass, an sich selbst zu denken,  
- 
-94  
- 
-DIE DYNAMIKEN KA  
- 
- 
- 
-(und das Bewusstsein seiner selbst) und all diese Dinge etwas sehr  
-Schlechtes seien. „Man sollte an den Nächsten denken, nie an sich selbst."  
-Das ist unterhalb der Linie.  
- 
-Oberhalb dieser Linie sprechen wir über Hingreifen. Wir sprechen  
-darüber, wie weit jemand gehen kann, nicht unbedingt in Bezug auf  
-Raum, sondern wie weit sein Einfluss geht. Wenn wir über die Erste  
-Dynamik sprechen, würden wir sagen: „Nun, er kann sich selbst recht gut  
-beeinflussen." (Wir meinen wahrscheinlich den Körper.)  
- 
-Der nächste Kreis ist die Zweite Dynamik. Wenn er das recht gut  
-kontrollieren könnte, wäre er wirklich was.  
- 
-Die Dritte Dynamik (ganz oben), der Umgang mit Gruppen, dies wird  
-etwas seltener, kann aber gemacht werden. Das ist der Umgang mit einer  
-Anzahl von Ersten Dynamiken.  
- 
-Wir kommen hinauf zur Vierten Dynamik, dem Umgang mit der Spezies, zu  
-der er gehört. Hier sprechen wir über physische Körper von menschlichen  
-Wesen. Wenn wir über die Vierte Dynamik von Küchenschaben sprechen  
-würden, würden wir von allen Küchenschaben sprechen, die es in diesem  
-Universum gibt.  
- 
-Die Fünfte Dynamik wären jegliche Lebensformen. Das ist die Kombination  
-von Leben plus materiellen Objekten, welche die Körperformen bilden.  
-Das wären Bäume und Gras und alles Übrige von dieser Dynamik.  
- 
-Die Sechste Dynamik wäre das physikalische Universum.  
- 
-Die Siebte Dynamik, das wäre die ganze spirituelle Welt (auf dem letzten  
-Kreis).  
- 
-Außerhalb davon haben Sie eine Unendlichkeit.  
- 
-Dann haben Sie Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben, Acht - minus.  
- 
-Wo sitzt die Durchschnittsperson in dieser Gemeinschaft oder dieser  
-Gesellschaft heutzutage? Die Leute sind mindestens auf minus Eins. „Nun,  
-ich zähle nicht viel. Ich bin ein Niemand. Du weißt, wie das ist ... Ich  
-weiß, dass ich die Trophäe gewonnen habe, aber ich habe nachgelassen."  
-Selbstverleugnung.  
- 
-Gehen wir hier nach unten und wir sehen uns minus Zwei an. Diese Person  
-ist sexuell gehemmt. Das reicht, um sie auf minus Zwei zu setzen.  
- 
-Minus Drei. Sie betrachtet Gruppen als Massen, nicht als Erste Dynamiken.  
-Sie weiß, was eine Gruppe ist; sie ist eine Masse. So würde sie sie definieren.  
- 
-95  
- 
-POSITIVE UNDNEGATIVE DYNAMIKEN, GRAFISCHEDARSTELLUNG+ JULI195  
- 
- 
- 
-Es gibt den Burschen auf minus Vier, der von der „Menschheit" spricht.  
-Der kleine Junge läuft auf ihn zu und sagt: „Papa, kann ich einen Groschen  
-haben?"... „Mach, dass du fortkommst, du kleiner Balg. Die Menschheit  
-muss gerettet werden! Mach, dass du fortkommst." Er ist auf keiner dieser  
-Dynamiken über ihm in einem hohen Maße, außer „Menschheit!" Er  
-operiert nur auf einem Vermeiden. Je weiter wir nach unten gehen, desto  
-mehr vermeidet er die Dinge, die genau über ihm sind.  
- 
-Wenn er hier zu minus Sechs herunterkommt - Kernphysiker - er schaut  
-es sich niemals an, aber er sagt: „Da ist etwas dran! Ich weiß, dass da etwas  
-dran ist. Wenn ich genug Zeug so kombiniere und es so herumbewege  
-und so zurückbewege, wenn ich..., wird es bum machen! Und dann gibt  
-es keine Fünfte, keine Vierte, keine Dritte, keine Zweite mehr! Juchhe!"  
- 
-Hier haben wir also in Wirklichkeit die Unterteilung zwischen konstruktiv  
-und destruktiv. Jemand, der in sehr gutem Zustand ist, kann aufbauen und  
-zerstören. Aber Leute, die nur zerstören können, sind eindeutig unterhalb  
-der Linie. Und Leute, die aufbauen können (und sowie wir allmählich  
-nach oben gehen, bringen wir sie auch dazu zu zerstören, aber sie können  
-das analytisch entscheiden), sind oberhalb der Linie.  
- 
-Wir erhalten also negative Dynamiken. Und so sind sie angeordnet.  
- 
-Urteilsvermögen ist, auf wie vielen (und welchen anderen) Dynamiken  
-eine Person unmittelbar Berechnungen anstellt. Das ist Urteilsvermögen.  
- 
-96  
- 
-DIEDYNAMIKEN+ KA  
- 
- 
- 
-Øi/c/ j2t '/)ci,  
- 
-SKALEN UND  
-TABELLEN  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-SKALEN  
- 
-A lle Dinge stammen von Livingness. Das trifft sehr auf  
-Skalen zu.  
- 
-Eine Skala ist, wenn sie intelligent verwendet wird, ein wunderbarer Maßstab.  
-Aber wie beim Rechnen muss man daran denken, dass zwei Äpfel plus  
-zwei Äpfel zwar vier Äpfel ergeben mögen, aber die Tatsache an sich wird  
-niemandem irgendetwas nützen. Man muss diese Skalen auf Fälle, auf Leute  
-und auf Dinge anwenden.  
- 
-Merken Sie sich zwei Dinge:  
-Diese Skalen sind wahr.  
- 
-Sie finden auf das Leben Anwendung. Und wenn man sie nicht  
-mit etwas Verständnis ummantelt, wenn man sie nicht verwenden  
-kann, während man jemanden auditiert, wenn man sie nicht  
-intelligent anwenden kann und weiß, wo sie beginnen und wo sie  
-aufhören - und genügend weiß, um auch den eigenen gesunden  
-Menschenverstand einzusetzen -‚ dann sind sie einfach nette  
-mathematische Zusammenstellungen, die sehr hübsch sind.  
- 
-Diese Skalen wurden aus einer Beobachtung von Livingness gewonnen.  
- 
-Eine Skala ist eine Art Maß. In der Scientology ist sie auch noch etwas  
-anderes, und zwar ein Gradient.  
- 
-Ein Gradient ist einfach ein bisschen mehr, das zu einem bisschen mehr  
-hinzugefügt wird, bis man einen ganzen Bereich erhält, der sich von einer  
-kleinen Menge zu einer großen Menge erstreckt. Das ist ein Gradient. Und  
-die Welt funktioniert anhand von Gradientenskalen.  
- 
-GRADIENTENSKALEN  
- 
-Der Ausdruck „Gradientenskala" lässt sich auf alles anwenden und bedeutet  
-„eine von null bis unendlich abgestufte Zustandsskala". Absolutes wird als  
-unerreichbar angesehen.  
- 
-Je nachdem, in welche Richtung die Skala abgestuft ist, kann es eine  
-unendliche Unrichtigkeit und eine unendliche Richtigkeit geben. Somit  
-ginge die Gradientenskala der Richtigkeit von der theoretischen (aber  
-unerreichbaren) Null an Richtigkeit bis zur theoretischen, unendlichen  
- 
-99  
- 
- 
- 
-Richtigkeit. Eine Gradientenskala der Unrichtigkeit ginge von einer Null  
-an Unrichtigkeit bis zu einer unendlichen Unrichtigkeit.  
- 
-Das Wort „Gradient" soll „abnehmende oder zunehmende Grade von  
-Zuständen" definieren. Der Unterschied zwischen einem Punkt auf einer  
-Gradientenskala und einem anderen Punkt könnte so groß oder so weit  
-sein wie der gesamte Bereich der Skala selbst. Oder er kann so winzig sein,  
-dass er zu seiner Feststellung das feinste Wahrnehmungsvermögen erfordert.  
- 
-Gradientenskala bedeutet eine fortschreitende Skala von „nichts von",  
-bis zu „ein klein wenig mehr als nichts von", bis zu „sehr viel mehr, als  
-nichts von' bis zu „sehr viel mehr als nichts von", bis zu „man hat fast ein  
-wenig" - winzig kleine Schritte.  
- 
- 
- 
-00 - 00  
- 
-Begriffe wie gut und böse, lebendig und tot, richtig und falsch werden  
-nur in Verbindung mit Gradientenskalen verwendet. Auf der Skala von  
-richtig und falsch wäre alles oberhalb von null oder über der Mitte immer  
-richtiger, wobei es sich einer unendlichen Richtigkeit annähert; und alles  
-unterhalb von null oder der Mitte wäre immer unrichtiger, wobei es sich einer  
-unendlichen Unrichtigkeit annähert. Die Gradientenskala ist eine Methode,  
-über das Universum nachzudenken, die den tatsächlichen Zuständen des  
-Universums näherkommt als jede andere existierende, logische Methode.  
- 
-Gradientenskalen sind notwendig, um irgendetwas durchzuführen. Das  
-trifft auf den Umgang mit Energie, den Umgang mit Raum, den Umgang  
-mit Zeit oder mit irgendetwas anderem zu.  
- 
-Der erste Prozess in der Scientology (1947) war einer, der das Konfron- 
-tiervermögen des Preclears erhöhte, indem er eine Gradientenskala  
-verwendete. Dinge passieren nach und nach, nicht alle auf einmal, wie die  
-Völlige-Wirkung-Leute einen gerne glauben machen würden.  
- 
-Man löst alle Fälle anhand von Gradientenskalen. Alle Dinge werden  
-anhand von Gradientenskalen gelöst. Jegliches Auditing wird anhand einer  
-Gradientenskala durchgeführt.  
- 
-Man erhält nie irgendeine absolute Sache im Prozessing. Man erhält keine  
-völlige Reduzierung, komplette Zustände und so weiter. Warum? Das  
-Universum wird auf der Grundlage einer Gradientenskala geführt.  
- 
-100  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN 4K A7   
- 
- 
- 
-DIE TONSKALA  
-1948  
- 
-(Dianetik: Die Ursprüngliche Studie)  
- 
-D ie Tonskala bezeichnet in Form von Zahlenwerten  
-zunächst den Zustand eines Engramms im reaktiven  
- 
-Verstand und danach sein Voranschreiten, während es bearbeitet wird.  
-Sie stellt weiterhin einen Maßstab für die geistige Gesundheit eines  
-Menschen dar.  
- 
-Diese Skala ist rein wissenschaftlichen Ursprungs und beruht auf der  
-Beobachtung von Engrammen während ihrer Bearbeitung. Wenn ein  
-Engramm lokalisiert und schrittweise aufgedeckt wird, dann beginnt der  
-Bereich, den es durchläuft, im Extremfall mit Apathie, entwickelt sich zu  
-Wut (oder den verschiedenen Formen von Feindseligkeit), geht weiter zu  
-Langeweile und endet schließlich in Heiterkeit oder es verschwindet gänzlich.  
- 
-Die Tonskala ist im Wesentlichen eine Zuweisung von Zahlenwerten, mit  
-deren Hilfe Engramme und Individuen nach Zahlen eingestuft werden  
-können. Sie ist nicht willkürlich; vielmehr wird sich herausstellen, dass  
-sie einem wirklichen herrschenden Naturgesetz recht nahekommt.  
- 
-Ton 0 ist mit Tod gleichbedeutend. Ein Engramm mit Ton 0 wäre ein  
-Todesengramm. Ein Individuum mit Ton 0 wäre tot.  
- 
-Von 0 bis hinauf zu 1 reicht dann derjenige Bereich von Emotionen,  
-den man als Apathie bezeichnen kann; er erstreckt sich entlang seiner  
-abgestuften Skala von Tod bis zu den Anfängen apathischen Grolls.  
- 
-Von 1 bis 2 liegt der Bereich der Feindseligkeit, einschließlich Argwohn,  
-Groll und Wut.  
- 
-Langeweile und die ihr entsprechenden Emotionen, womit wir leichteren  
-Verdruss meinen, beginnt bei 2 und endet bei 3.  
- 
-Von 3 bis 4 liegen diejenigen Emotionen, die von Sorglosigkeit bis Heiterkeit  
-reichen.  
- 
-Der Begriff Ton 4 kennzeichnet ein Engramm oder ein Individuum, das  
-vollständige Vernunft und Heiterkeit erreicht hat.  
- 
-101  
- 
-   EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-DIE TONSKALA1 948  
- 
- 
- 
-DIE TONSKALA  
-MAI 1950  
- 
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand)  
- 
-er körperliche und geistige Zustand des Einzelnen  
-wechselt von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag,  
- 
-von Jahr zu Jahr. Darum würde das Überlebensniveau entweder eine  
-Tageskurve oder die Lebenskurve bilden, die auf der Messung der  
-stündlichen oder jährlichen Position in den Zonen beruht. (Siehe die  
-Grafische Darstellung des Überlebens, Mai 1950.) Und damit gelangen wir  
-auch zu der Möglichkeit, zwei verschiedene Kurven einzuzeichnen: die  
-körperliche und die geistige Kurve.  
- 
-Die Zonen können also für zweierlei gelten: zum einen für das körperliche,  
-zum anderen für das seelisch-geistige Wesen. Darum kann man diese vier  
-Zonen die Zonen der Seinszustände nennen. Ist jemand geistig gesehen  
-glücklich, so kann das Überlebensniveau in Zone 4 angesetzt werden. Ist  
-jemand körperlich sehr krank, so könnte er je nach Einschätzung seiner  
-Krankheit in Zone 1 oder nahe beim Tod eingeordnet werden.  
- 
-Diesen Zonen wurden sehr ungenaue, aber dennoch anschauliche Namen  
-zugewiesen:  
- 
-Zone 3Zone des allgemeinen Glücks  
-und Wohlbefindens  
- 
-Zone 2 Ein Niveau erträglicher Existenz  
- 
-Zone 1 Die Zone der Wut  
- 
-Zone 0 Die der Apathie  
- 
-102  
- 
-EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-SKALEN UND TABELLEN< >KA7   
- 
- 
- 
-Diese Zonen können als Tonskala verwendet werden, die eine Einstufung  
-der Gemütsverfassung erlaubt. Direkt über dem Tod, der bei 0 liegt, läge  
-die tiefste geistige Apathie oder die niedrigste Stufe körperlichen Lebens,  
-0,1. Tonstufe 1, wo der Körper körperlichen Schmerz oder Krankheit  
-bekämpft oder das Wesen wütend kämpft, könnte man folgendermaßen  
-einteilen: von 1,0, was Groll oder Feindseligkeit wäre, über die Tonstufe  
-1,5, was rasende Wut wäre, bis zu einem 1,9er, was lediglich eine Neigung  
-zu streiten wäre. Von Tonstufe 2,0 bis Tonstufe 3,0 bestünde ein steigendes  
-Interesse am Dasein und so weiter.  
- 
-103  
- 
-EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-DIETONSKALA+ MAI1950   
- 
- 
- 
-DIE EMOTIONALE  
-TONSKALA  
- 
-NOVEMBER 1950  
-(Vortrag vom 27. November 1950,  
- 
-Direkterinnerung, Tonskalen)  
- 
-3,0 Glücklichsem  
- 
-Befreiung  
- 
-Gleichgültigkeit  
- 
-2,0 Langeweile  
- 
-Offen gezeigter Unmut  
- 
-Wut  
- 
-110 Unausgedrückter Groll  
- 
-Furcht  
- 
-Gram  
- 
-Apathie  
- 
-0,0 Tod  
- 
-104  
- 
-EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-SKALENUND TABELLEN  e KA7   
- 
- 
- 
-DIE UNTER-NULL-  
-TONSKALA  
- 
-AUGUST 1952  
-(Scientology 8-80)  
- 
-U nterhalb von null auf der Tonskala ist nur auf einen  
-Thetan anwendbar.  
- 
-Es ist durchgängig beobachtet worden, dass es für jede Person auf der  
-Tonskala zwei Positionen gibt. Das ist deshalb so, weil es eine Position  
-für die Zusammensetzung des Thetans plus seinem MEsT-Körper gibt, in  
-der er in einem Zustand der Unwissenheit darüber operiert, dass er kein  
-MEsT-Körper ist, und der sich entsprechend gesellschaftlichen Schemata  
-verhält, die ihm einen gewissen Anschein von geistiger Gesundheit geben.  
-Die andere Position auf der Tonskala ist die Position des Thetans selbst,  
-und es ist für uns notwendig, eine negative Skala darzulegen, damit wir  
-den Thetan überhaupt finden.  
- 
-Für den Thetan sieht die Skala folgendermaßen aus:  
- 
-(umseitig)  
- 
-105  
-EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-DIE UNTER-NULL-TONSKALA+  AUG  
- 
- 
- 
-BEREICH DER THETAN-SKALA 40,0 Heitere Gelassenheit des  
-Weit unterhalb von Seins  
-körperlichem Tod bei „0,0"  
-bis hinunter zu völliger 20,0 Tatkraft  
-Nicht-Beingness als Thetan  
- 
-810 Helle Freude  
- 
-THETAN-PLUS-KÖRPER 4,0 Begeisterung  
-Gesellschaftliche Bildung  
-und Erziehung 3,0 Konservatismus  
-einzige Garantie  
-für vernünftiges 2,5 Langeweile  
-Verhalten  
- 
-2,0 Antagonismus  
- 
-1,8 Schmerz  
- 
-1,5 Wut  
- 
-1,2 Kein-Mitleid  
- 
-1,0 Furcht  
- 
-0,9 Mitleid  
- 
-0,8 Günstigstimmen  
- 
-0,5 Gram  
- 
-0,375 Wiedergutmachen  
- 
-0,05 Apathie  
- 
-0,0 Ein Körper sein  
- 
--0,2 Andere Körper sein  
- 
--1,0 Andere Körper bestrafen  
- 
--1,3 Verantwortung als Schuld  
- 
--1,5 Körper kontrollieren  
- 
--2,2 Körper beschützen  
- 
-—3,0 Körper besitzen  
- 
--3,5 Anerkennung von  
-Körpern her  
- 
--4,0 Körper brauchen  
- 
--8,0 Sich verstecken  
- 
-106  
- 
-EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-SKALENUNDT ABELLEN+  KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-DIE ERWEITERTE  
-EMOTIONALE TONSKALA  
- 
-APRIL 1959  
-(Vortrag vorn 8. April 1959, Skalen)  
- 
-40,0 Heitere Gelassenheit des Seins  
-8,0 Helle Freude  
-4,0 Begeisterung  
-3,5 Konservatismus  
-3,0  
-2,5 Langeweile  
-2,0 Antagonismus  
-1,8 Schmerz  
-1,5 Wut  
-1,2 Kein-Mitleid  
-1,1 Versteckte Feindseligkeit  
-1,0 Furcht  
-0,9 Mitleid  
-0,8 Günstigstimmen (kann gezielt geben)  
-0,5 Gram  
-0,375 Wiedergutmachen  
- 
-(Günstigstimmen, kann nichts zurückhalten)  
-0,1 Apathie  
-0:05   
-0,0 Versagen (Körpertod)  
-0,2 Sich Schämen (Andere Körper Sein)  
- 
--1,0 Beschuldigen (Andere Körper bestrafen)  
--1,3 Bereuen (Verantwortung als Schuld)  
--1,5 Körper kontrollieren  
--2,2 Körper beschützen  
--3,0 Körper besitzen  
--3,5 Anerkennung von Körpern her  
--4,0 Körper brauchen  
--8,0 Sich verstecken  
- 
-107  
- 
-EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-DIEERWEITERTEEMOTIONALETONSKALAA PRIL 1959  
- 
- 
- 
-     
- 
-   
- 
-DIE VOLLSTÄNDIGE  
-TONSKALA  
- 
-  
-SEPTEMBER 1971  
- 
-(HCOB 25. September 1971 RB,  
-\'bllstii,,digc lonskala  
- 
-SKALA VON WISSEN  
-ERWEITERTE TONSKALA TON BIS GEHEIMNIS  
- 
-Heitere Gelassenheit des Seins 40,0 Wissen  
- 
-Postulate 30,0 Nicht-Wissen  
- 
-Spiele 22,0 Wissen Über  
- 
-Tatkraft 20,0 Schauen  
- 
-Helle Freude 8,0 Plus-Emotion  
- 
-Ästhetik 6,0  
- 
-Begeisterung 4,0  
- 
-Fröhlichkeit 3,5  
- 
-Starkes Interesse 3,3  
- 
-Konservatismus 3,0  
- 
-Mildes Interesse 2,9  
- 
-Zufrieden 2,8  
- 
-Desinteressiert 2,6  
- 
-Langeweile 2,5  
- 
-Monotonie 2,4  
- 
-Antagonismus 2,0 Minus-Emotion  
- 
-Feindseligkeit 1,9  
-108  
- 
-EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-SKALENUNDT ABELLENeK A7   
- 
- 
- 
-Schmerz 1,8  
- 
-Wut 1,5  
- 
-Hass 1,4  
- 
-Groll 1,3  
- 
-Kein-Mitleid 1,2  
- 
-Unausgedrückter Groll 1,15  
- 
-Versteckte Feindseligkeit 1,1  
- 
-Besorgtheit 1,02  
- 
-Furcht 1,0  
- 
-Verzweiflung 0,98  
- 
-Nackte Angst 0,96  
- 
-Empfindungslos 0,94  
- 
-Mitleid 0,9  
- 
-Günstigstimmen 0,8  
-(Auf höherer Stufe - gibt auswählend)  
- 
-Gram 0,5  
- 
-Wiedergutmachen 0,375  
-(Günstigstimmen - kann  
-nichts zurückhalten)  
- 
-Unwürdig 0,3  
- 
-Selbsterniedrigung 0,2  
- 
-Opfer 0,1  
- 
-Hoffliungslos 0,07  
- 
-Apathie 0,05  
- 
-Nutzlos 0,03  
- 
-Sterbend 0,01  
- 
-Körpertod 0,0  
- 
-Versagen —0,01  
- 
-109  
- 
-EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-DIEVOLLSTÄNDIGETONSKALA  
- 
- 
- 
-Bedauern —0, 
- 
-Sich Schämen -0,2  
-(Andere Körper Sein)  
- 
-Rechenschaftspflichtig -0, 
- 
-Beschuldigen -1,0  
-(Andere Körper bestrafen)  
- 
-Bereuen -1,3  
-(Verantwortung als Schuld)  
-Körper kontrollieren -1,5 Anstrengung  
- 
-Körper beschützen -2,2  
- 
-Körper besitzen -3,0 Denken  
- 
-Anerkennung von Körpern her -3,5  
- 
-Körper brauchen -4,0 Symbole  
- 
-Körper verehren -5,0 Essen  
-Opfer bringen -6,0 Sexualität  
- 
-Sich verstecken -8,0 Geheimnis  
- 
-Gegenstände sein -10,0 Warten  
- 
-Nichts sein -20,0 Bewusstlos  
-Kann sich nicht verstecken -30, 
- 
-Totales Versagen —40,0 Unwissbar  
- 
-110  
- 
-EMOTIONALE TONSKALEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLENKA7   
- 
- 
- 
-DIE GRAFISCHE  
-DARSTELLUNG DES  
- 
-ÜBERLEBENS  
-MAI 1950  
- 
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand)  
- 
-ie aus dem umseitigen Diagramm hervorgeht, haben  
-wir uns vorgestellt, dass sich ein Lebensspektrum von  
- 
-Null, dem Tod oder der Auslöschung, bis zur Unendlichkeit potenzieller  
-Unsterblichkeit erstreckt. Dieses Spektrum sollte eine unendliche Anzahl  
-von Linien enthalten, die ähnlich einer Leiter bis zur potenziellen  
-Unsterblichkeit aufsteigen. Je weiter wir auf dieser Skala steigen, desto  
-größer ist der Abstand zwischen den einzelnen Linien; er nimmt in  
-geometrischer Progression zu.  
- 
-Der Überlebensdrang strebt fort vom Tod und hin zur Unsterblichkeit.  
-Man kann davon ausgehen, dass der äußerste Schmerz kurz vor dem Tod  
-liegt und dass das höchste Vergnügen Unsterblichkeit ist.  
- 
-Wenn man den Einzelorganismus oder die Spezies betrachtet, dann  
-könnte man sagen, dass Unsterblichkeit eine anziehende und der Tod  
-eine abstoßende Kraft besitzt. Doch je höher und höher das Überleben  
-hin zur Unsterblichkeit ansteigt, umso mehr trifft man auf immer weiter  
-werdende Zwischenräume, bis die Abstände auf messbare Weise nicht  
-mehr überbrückbar sind. Es besteht der Drang weg vom Tod, der eine  
-abstoßende Kraft besitzt, und hin zur Unsterblichkeit, die Anziehungskraft  
-hat. Die Anziehungskraft ist Vergnügen, die abstoßende Kraft ist Schmerz.  
- 
-Man könnte es so sehen, dass ein langer Pfeil, der in die vierte Zone reicht,  
-für das Individuum ein hohes Potenzial bedeutet. Das Überlebenspotenzial  
-wäre hervorragend, und der betreffende Mensch würde das Dasein  
-genießen.  
- 
-111  
- 
-DIE GRAFISCHEDARSTELLUNGDESÜ BERLEBENS+ MAI  1950  
- 
- 
- 
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7  
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DES UBERLEBENS  
- 
-Überleben des Einzelnen  
-POTENZIELLE UNSTERBLICHKEIT - HÖCHSTES VERGNÜGEN  
- 
-- - - Sein Kind  
- 
-Sein Enkel  
- 
-Linien in einer  
-geometrischen  
-Progression der  
- 
-ZONE 4  
-Zwischenräume, Der Überlebens- 
-wobei die inneren unterdrücker ist die  
-Breiten sowohl eine Bemühung anderer  
- 
- 
-Menge des möglichen Lebensformen und  
-Vergnügens darstellen Energiearten zu  
-als auch eine überleben.  
-Überlebensvorhersage .-... ZONE   
- 
-Überlebensdynamik als  
-für den Organismus.  
- 
-ein Maß körperlichen  
-Zeigt abnehmende  
-Grade des  
-Nichtüberlebens, _t oder seelisch-geistigen  
- 
-Seins. Jede Stoßrichtung  
-ZONE 2 verläuft nach oben als  
- 
-während man sich Abstoßung von Schmerz  
-Unsterblichkeit ZONE 1 und Anziehung für  
-annähert. ZONE 0 Vergnügen.  
- 
-Too - ÄUSSERSTER SCHMERZ  
- 
-  
-10 JAHRE 20 JAHRE 30 JAHRE 40 JAHRE 50 JAHRE 60 JAHRE 70 JAHRE  
- 
-UNTERDRÜCKER  
- 
- 
- 
-TONSKALA EINES  
-GESELLSCHAFTLICHEN  
- 
-ORGANISMUS  
-MAI 1950  
- 
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand)  
- 
-F ür jede gesellschaftliche Stufe im Hinblick auf die  
-Tonskala gibt es eine exakte Definition.  
- 
-Tonstufe-4-Gesellschaft Eine freie Gesellschaft, die in vollstän-  
-diger Zusammenarbeit auf gemeinsame  
-Ziele hinarbeitet  
- 
-Tonstufe-2-Gesellschaft Eine Gesellschaft, die durch willkürliche  
-Einschränkungen und unterdrückeri- 
-sche Gesetze behindert wird  
- 
-Tonstufe-1-Gesellschaft Eine Gesellschaft, die durch die  
-Launen eines einzigen Mannes oder  
-einiger weniger Männer verwaltet und  
-herumkommandiert wird (Krieg ist  
-Tonstufe 1 in internationalem Maßstab.)  
- 
-Tonstufe-Ø-Gesellschaft Eine Gesellschaft, die vom Geheimnis  
-und Aberglauben irgendeiner mysti- 
-schen Gruppe gesteuert wird  
- 
-Das jeweilige Überlebenspotenzial ist überall in der Geschichte sichtbar.  
-Jedes Goldene Zeitalter befindet sich auf Tonstufe 4.  
- 
-113  
- 
-TONSKALA EINES GESELLSCHAFTLICHEN ORGANISMUS  eM AI1950  
- 
- 
- 
-DREI ALLGEMEINE  
-KLASSEN DES VERSTANDES  
- 
-JUNI 1950  
-Vortrag von, 29. Juni 1950,  
- 
-Forschung und Entdeckung - Ji9I 1  
- 
-Ein Verstand, der imstande ist,  
-sich der Umgebung einigermaßen anzupassen,  
- 
-der jedoch die Umgebung anpasst.  
- 
-Ein Verstand, der imstande ist,  
-sich der Umgebung anzupassen.  
- 
-Ein Verstand, der nicht imstande ist,  
-sich der Umgebung anzupassen, und nicht imstande ist,  
- 
-die Umgebung anzupassen.  
- 
-Sowie man auf der Skala nach oben geht und eine immer höhere  
-Intelligenzstufe erreicht, einen immer größeren Wert für die Gesellschaft,  
-wird man feststellen, dass die Person immer mehr imstande ist, ihre  
-Umgebung anzupassen.  
- 
-114  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN<>KA7   
- 
- 
- 
-DIE  
-DREIDIMENSIONALE  
- 
-TONSKALA  
-NOVEMBER 1950  
- 
-(Vortrag vom 21. November 1950,  
-Spektren von Logik und Emotion)  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-ZZR  , ' K  
- 
-ZR   K  
- 
- 
-115  
- 
-DIED REIDIMENSIONALETONSKALA  eN OVEMBER1 950  
- 
- 
- 
-ZUGÄNGLICHKEITSGRADE  
-NOVEMBER 1950  
- 
-Vortrag Ion? 24. November 1 950,  
-Tabelle der Zugänglichkeit)  
- 
-1. Persönlichkeit zugänglich für Gespräche.  
- 
-2. Erinnerung zugänglich für Straightwire.  
- 
-3. Affinitäts-, Realitäts- und Kommunikationsbruch-Locks  
-zugänglich.  
- 
-4. Schaltkreise zugänglich.  
- 
-5. Affinitäts-, Realitäts-, Kommunikationsengramme zugänglich.  
- 
-6. Eigene Valenz durchweg zugänglich.  
- 
-7. Engramme für Auslöschung zugänglich.  
- 
-8. Vollständige Vernunft zugänglich (Clear).  
- 
-SKALEN  UNDTABELLENeK A7   
- 
- 
- 
-  
- 
-DIE  
-KOMMUNIKATIONSSKALA  
- 
-NOVEMBER 1950  
-(Vortrag vom 27. November 1950,  
- 
-Direkterinnerung, Tonskalen)  
- 
-  
-3,0 K0MMUNIIc&TIv - Diese Person wird sprechen, wenn  
- 
-(und darüber) sie sprechen sollte, und sie wird schweigen, wenn sie  
-schweigen sollte, je nach Erfordernis der Situation,  
-nicht, weil irgendjemand sie dazu zwingt, sondern  
-entsprechend ihrem Verstehen der Angemessenheit  
-der Situation. Sie ist fähig zu kommunizieren und es  
-kann mit ihr kommuniziert werden. Kommunikation  
-ist eine Zweiweg-Angelegenheit.  
- 
-2,0 HEIMLICHTUERISCH - Sie schaltet Kommunika-  
-tionen gezielt aus. Diese Person wird manchmal so  
-heimlichtuerisch sein, dass sie Zeug, das hereinkommt,  
-absperren wird. Sie empfängt es nicht. Sie wird es  
-beim Hereinkommen aussondern.  
- 
-1,0 VERDREHUNG/VERZERRUNG - Das Leben lügt diese  
-Person wegen ihrer gezielten Aussonderung an. Was  
-sie beobachtet, lügt sie tatsächlich an. Sie bekommt  
-keine direkte Kommunikation herein. Darüber hinaus  
-neigt sie, wenn sie Kommunikation äußert, sehr  
-zum Lügen. Sie stellt das, was tatsächlich passiert ist,  
-verzerrt dar.  
- 
-0,0 TEILNAHMSLOS -Äußert nichts, empfängt nicht. Hier  
-ist der tote Mensch.  
- 
-117  
- 
-DIE  KOMMUNIKATIONSSKALA  NOVEMBER 1950   
- 
- 
- 
-DIE REALITÄTSSKALA  
-NOVEMBER 1950  
- 
-(Vortrag  VOm 27. Novemmiben 1  950,  
-Direkierinmzermmmmg, 'Ibmmskolem, 
- 
-Ton 3 Übereinstimmung mit Vernunft  
- 
-Ton 2 Unentschlossenheit  
- 
-Ton 1 Nichtübereinstimmung  
- 
-Ton 0 Teilnahmslos  
- 
-118  
- 
-SKALEN UND TABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-DIE VERHINDERUNGSSKALA  
-NOVEMBER 1950  
- 
-(Vortrag vom 27. November 1950,  
-I)irckterinneru ng, Tonskalen  
- 
-Verhinderung von Sprechen  
- 
-Verhinderung von Hören  
- 
-Verhinderung von Sehen  
- 
-Verhinderung von Fühlen  
- 
-Verhinderung von Riechen  
- 
-Verhinderung von Bewegung  
- 
-Verhinderung von Wärme und Kälte  
-(Verhinderung von Wärmeempfindung)  
- 
-1]9  
- 
-DIEV ERHINDERUNGSSKALA  eN OVEMBER1950  
- 
- 
- 
-DIE SKALA DER ZWÄNGE  
-NOVEMBER 1950  
- 
-(Vortrag vom 27. November 19-50,  
-Direkterinnerung, Tonskalen )  
- 
-Zwang zu sprechen  
-Zwang zu hören  
-Zwang zu sehen  
-Zwang zu fühlen  
-Zwang zu riechen  
- 
-Zwang zu Bewegung  
-Zwang, Wärme und Kälte wahrzunehmen  
- 
-(Zwang zu Wärmeempfindung)  
- 
-120  
- 
-SKALENUNDTABELLEN< >KA7   
- 
- 
- 
-TONSKALA EINER NATION  
-DEZEMBER 1950  
- 
-(Vortrag vorn 1. Dezember 1950,  
-Gruppen)  
- 
-HOCH ANALYTISCH. Setzt voraus, dass die Gruppe einen hohen  
-Oberlebenswert hat, einen sehr hohen Überlebenswert, aber es setzt  
-auch voraus, dass ihre Denkweise sehr beweglich ist. Leute können sich  
-ihr sehr leicht anschließen oder sehr leicht davon Abstand nehmen.  
-Sie können diese allgemeine Vorstellung hier oben ändern. Bei dieser  
-Gruppe muss es auch so sein, dass jeder enorm zu ihr beiträgt, und  
-es muss so sein, dass sie zu jedem in ihr beiträgt.  
- 
-AUTORITÄR. Hört auf, die Leute zu ihr beitragen zu lassen, trägt  
-jedoch zu ihnen bei. Sie ist ein autoritäres Unterfangen - sie kauft  
-die Leute. Sie muss ein wechselseitiges Zusammentreffen sein.  
- 
-Nach einer Weile geht etwas schief, jemand bringt etwas Gewalt ins  
-Spiel und sie sinkt in diesen Bandbereich hinunter. Dann bringt  
-jemand noch mehr Gewalt ins Spiel und die Ideen der Gruppe sind  
-nicht ganz lebendig, denn in dem Moment, in dem die Gruppe  
-selbst anfängt, die Individuen in ihr zu bestrafen, geht sie in eine  
-enger werdende Abwärts spirale.  
- 
-REVOLTIERT ALS GRUPPE. Wenn die Gruppe anfängt, in dieser  
-Weise auf der Spirale nach unten zu gehen, revoltiert sie. Sie wechselt  
-vollständig die Seiten und ändert die Polarität. Die Revolution der  
-Gruppe ist genau das Gleiche wie das Verändern der Polarität bei  
-der Denkweise, denn die Gruppe ist Gedankliches. Sie kann die  
-Polarität ändern. Die Leute in ihr werden einfach irgendwie von der  
-Idee aufgesogen, dass es eine Revolte gibt. Etwa an diesem Punkt  
-kommt ein Diktator ins Spiel. Die Revolution bringt diesen Diktator  
-unweigerlich hervor.  
- 
-121  
- 
-TONSKALAEINERNATION DEZEMBER1950  
- 
- 
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNG  
-DER LOGIK  
- 
-JANUAR 1951  
-(LRH-Artikel Januar 1951,  
- 
-Dianornetrie - Ihre Fähigkeit und der Zustand Ihres Verstandes)  
- 
-L ogik an sich ist weder gut noch schlecht; man  
-bezeichnet damit ein Berechnungsverfahren: das  
- 
-Verfahren des analytischen Verstandes oder des analytischen Verstandes  
-mehrerer Personen zusammengenommen bei ihren Bemühungen,  
-Lösungen für Probleme zu erhalten.  
- 
-Das Verfahren der Logik besteht aus:  
- 
-1. Herausfinden, was man zu lösen versucht.  
- 
-2. Die zu lösende Frage formulieren.  
- 
-3. Die Daten für die Frage und die Lösung erlangen oder  
-zurückrufen.  
- 
-4. Die Daten, die in der Lösung verwendet werden sollen, auswerten.  
- 
-5. Daten mit Daten und neue Schlussfolgerungen mit alten  
-Schlussfolgerungen vergleichen.  
- 
-6. Eine neue Antwort hervorbringen oder eine alte bestätigen oder  
-entscheiden, dass es keine unmittelbare Antwort gibt (alle  
-Antworten in Begriffen von relativer Richtigkeit oder Falschheit).  
- 
-7. Handlung oder Schlussfolgerung.  
- 
-Wie oben - und in der grafischen Darstellung - bei einem Problem  
-umrissen, schwingt der Pfeil der Entscheidung hin und her, hin und her,  
-bis er durch Größer-als- und Kleiner-als-Berechnungen schließlich bei  
-einer Antwort zum Stillstand kommt.  
- 
-122  
- 
-SKALENUNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LOGIK  
-(Vereinfacht für die Illustration)  
- 
- 
-1.4 ANTWORT >1  
- 
-Antwort bewegt sich von rechts nach links und links  
-nach rechts, sowie falsche oder richtige Daten  
-wahrgenommen oder sich zurückgerufen und  
-ausgewertet werden.   
- 
-FALSCH A RICHTIG  
- 
-Überleben Potenzielles  
-Abgeschwächt Überleben  
- 
-Gesteigert  
- 
-Jedes Datum wird im  
-Hinblick auf seine  
-Richtigkeit oder  
-Falschheit gewichtet. Je weiter in die  
- 
-Zukunft, umso mehr  
-Der Wert von Daten  
- 
-Dynamiken können  
-wird durch die in Betracht gezogen  
-Anzahl der Linien werden.  
-repräsentiert.  
- 
-Geringfügig Falsche Geringfügig Richtige  
- 
-fflj IfflhIIIIIIIH  
-Antworten Antworten  
- 
-11111111 111111111  
-Falsche Richtige  
- 
-4 111 1111111 111 1111111  
-Antworten Antworten  
- 
-Bis 00 Bisoo  
- 
- 
-Schmerz Vergnügen  
- 
-»1  
- 
-Tod Unsterblichkeit  
- 
-lw  
- 
-ABSTUFUNG VON BEREICH DER ABSTUFUNG VON  
-FALSCHSEIN UNENTSCHLOSSENHEIT RICHTIGSEIN  
- 
-123  
- 
-Entfernte Unmittelbare  
-Zukunft Gegenwart  
- 
-GRAFISCHED ARSTELLUNGDER LOGIK  eJ ANUAR1 951  
- 
- 
- 
-IHRE FÄHIGKEIT UND DER  
-ZUSTAND IHRES  
- 
-VERSTANDES  
-JANUAR 1951  
- 
-(LRH-Artikel Januar 1951,  
-Dianornetrie - Ihre Fähigkeit und der Zustand Ihres Verstandes)  
- 
-D je Tests, die die Dianometrie verwendet, damit  
-mit Dianetik begonnen werden kann, schließen die  
-folgenden ein:  
- 
-RÜCKRUFE  
- 
-LEICHTER FALL SCHWIERIGER FALL SEHR SCHWIERIGER FALL  
- 
-20 Std. pro Item 50 Std. pro Item 100 Std. pro Item  
- 
-Sonik Kein-Sonik Sonik-,,Dub-in"  
-Visio Kein-Visio Visio-,,Dub-in"  
-Schmerz Schmerzabsperrung  
-Emotion Emotionsabsperrung Emotionales »Dub-in"  
-Gutes Gedächtnis Schlechtes Gedächtnis Kein Gedächtnis  
-Dämonenschaltkreis 2 Dämonenschaltkreise Mehr Dämonenschaltkreise  
-Kein chronisches Leichte Schwere und chronische  
-psychosomatisches psychosomatische psychosomatische Leiden  
-Leiden Leiden  
-Gut gelaunt Wütend Apathisch  
-Mittelmäßige Dynamik Starke Dynamik Geringe Dynamik  
- 
-Nach einem Nach einem Elternteil  
-Familienmitglied benannt benannt  
- 
-Liebt Eltern Mag einen Elternteil nicht Mag beide Eltern nicht und  
-interessiert muss sie günstig stimmen.  
- 
-Vorgeburtlicher Bereich in  
-ausländischer Sprache  
- 
-Hohe Denkfähigkeit Mittlere Denkfähigkeit Geringe Denkfähigkeit  
- 
-124  
- 
-SKALENUNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-Sie werden bemerken, dass jede Liste am oberen Ende eine Zahl hat. Jeder  
-kann sich aus dieser Liste seine geistigen Fähigkeiten und Unfähigkeiten  
-heraussuchen und sie zusammenzählen und er wird eine ungefähre  
-Vorstellung davon bekommen, wie lange er brauchen wird, wenn er mit  
-einem Freund zusammenarbeitet, um Dianetik Clear zu werden. Dies ist  
-natürlich eine Einschätzung, denn man kann nicht sagen, wie geschickt  
-der neue Auditor sein wird oder wie viel Inhalt die Person tatsächlich in  
-ihrer Engrammbank hat.  
- 
-125  
- 
-IHREF ÄHIGKEITU ND DERZUSTANDI HRES VERSTANDESeJ ANUAR1951  
- 
- 
- 
-TONSKALA VON  
-REGIERUNGEN,  
- 
-FIRMEN ODER GRUPPEN  
-JANUAR 1951  
- 
-(HC'O I'L 9. Januar 1951,  
-Ein Essay iiIcr Ma nagcinei  
- 
-Annähernd kooperativer Zustand  
- 
-Demokratische Republik  
- 
-„Notstandsmanagement"  
- 
-Totalitarismus  
- 
-Tyrannei  
- 
-Apathie einer sterbenden Organisation oder Nation  
- 
-126  
- 
-SKALEN  UND TABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-DIE HUBBARD TABELLE  
-DER EINSCHÄTZUNG DES  
- 
-MENSCHEN UND DES  
-DIANETISCHEN  
-PROZESSINGS  
- 
-JANUAR 1951  
-(I)ic Wissensch(ft des Überlebens)  
- 
-J n den zahlreichen Spalten dieser Tabelle finden wir  
-die Mehrzahl der Bestandteile des menschlichen  
- 
-Verstandes und alle diejenigen, die notwendig sind, um eine Person zu  
-auditieren.  
- 
-27  
- 
-I)IE IIVlBARl)1ABEILhN DER /1 N(i I)I:s  
- 
-DIE  HUBBARD  TABELLE  DER  EINSCHÄTZUNGD ESM EN SCHEN< C> JANUAR1951  
- 
- 
- 
-FREIES  
-THETA A B C D  
- 
-(Näherungswerte) DIE TONSKAI.A DIANEI1SCHE VERHALTEN UND PSYCHIAFRISCHER BEREICH  
-(Siehe Text) EINSCHÄTZUNG PHYSIOLOGIE  
-Angeboren,  
- 
-Akut,  
-Chronisch  
- 
-1000 40,0 Endgültige Fähigkeiten  
-Unbekannt  
- 
-unbekannt.  
- 
-900-100 36,0-4,0 Fähigkeiten nur teilweise  
-Theta-MEST-Clear  
- 
-erforscht.  
- 
-Ausezeichnet bei Vorhaben  
-100 4,0 MEST-Clear un ruder Durchführung. Keiner.  
- 
-Kurze Reaktionszeit  
-(im Verhältnis zum Alter).  
- 
-70 3,5 Gut bei Vorhaben, in der  
-Dianetik Release Keiner.  
- 
-Ausführung und im Sport.  
- 
-Zu einer recht ordentlichen Keiner.  
-47 3,0 Sehr hohe Normalstufe Menge an Aktion befähigt,  
- 
-ziemlich befähigt im Sport. Hohe Normalstufe  
- 
-32 2,5 Relativ inaktiv, Normal  
-Langeweile  
- 
-aber zu Aktion fähig. Neurotisch  
- 
-Fähig zu destruktiven  
-22 2,0 Offene Feindseligkeit und unbedeutenden Neurotisch  
- 
-konstruktiven Aktionen.  
- 
-15 1,5 Wut Fähig zu destruktiver Aktion. Psychotisch  
- 
-10 1,1 Befähigt zu unbedeutenden 
-Versteckte Feindseligkeit Psychotisch  
- 
-Ausfhlhrungen.  
- 
-6 0,5 Befähigt zu relativ Psychotisch  
-Apathie  
- 
-unkontrollierter Aktion. (Apathie)  
- 
-3 0,1 Psychotisch  
-Vorgetäuschter Tod Lebendig als Organismus.  
- 
-(katatonisch)  
- 
-Etwas verbleibendes zellulares  
-0 Theta - somatisches Leben.  
- 
-Zellen leben. Keiner.  
-Entitäts-Theta nicht in  
- 
-Kontakt.  
- 
-0 -3 ME5r bleibt in Mrer. Theta  
-Chemikalien. Keiner.  
- 
-nicht in Kontakt.  
- 
-128  
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-E F G  
-MEDIZINISCHER BEREICH EMOTION AFFINITÄT  
- 
-Nahezu unfallsicher. Keine Helle Freude. Liebe - stark und  
-psychosomatischen Leiden. Nahezu  
- 
-h außen gerichtet.  
-immun gegen Bakterien. Tatendrang. nac 
- 
-In hohem Maße widerstandsfähig Starkes Interesse. Zaghafte annähernde Schritte,  
-gegenüber den üblichen  
- 
-Freundlichkeit.   
-Infektionen - keine Erkältungen.  
- 
-Mildes Interesse.  
- 
-Toleranz ohne ein sehr großes  
-Widerstandsfähig gegenüber  
- 
-Zufrieden. Maß an nach außen gerichteter  
-Infektionen und Krankheiten.  
- 
-Handlung - Annahme von  
-Wenige psychosomatische Leiden.  
- 
-angebotenem Entgegenkommen.  
- 
-Gelegentlich krank Anflug für Gleichgültigkeit. Vernachlässigung der Person oder  
-von Leuten - Sich-Zurückziehen  
- 
-übliche Krankheiten. Langeweile. von ihnen.  
- 
-Gelegentlich ernsthafte  
-Offen gezeigter Unmut. Antagonismus.  
- 
-Krankheiten.  
- 
-Ablagerungskrankheiten  
-Hass, heftig und zum Ausdruck  
- 
-)Arthritis). (Bereich von 1,0 Wut.  
-gebracht.  
- 
-bis 2,0 austauschbar.)  
- 
-Versteckte Feindseligkeit.  
- 
-Endokrine und neurologische Unausgedruckter Groll.  
-Akute Schüchternheit.  
- 
-Krankheiten. Furcht. Günstigslimmen,  
-Sich-Zurückziehen von Leuten.  
- 
-Chronische Fehlfunktion Gram.  
-von Organen.  
- 
-(Neigung zu Unfällen.) Apathie. Flehen,  
-bittet um Mitleid.  
- 
-Völliges  
-Chronisch krank. Tiefste Apathie. Sich-Zurückziehen  
- 
-(Verweigert Nahrungsaufnahme.)  von der Person oder  
-Keine,  
- 
-von Leuten.  
- 
-Tot. Keine. Zellularer Zusammenhalt.  
- 
-Normale physikalische Gesetze  
-Tot. Keine.  
- 
-der Kohäsion, Adhäsion.  
- 
-129  
- 
-DIE HUBEARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIE H1JBBARD  TABELLEDEREINSCHÄTZUNGDES MENSCHEN JANUAR 1951  
- 
- 
- 
-KOMMUNIKATION  
- 
-F1lEs  
- 
-THETA A H  
-(Nähewngswerie) DIE TONSKALA SONIK \ISIO SoM.ATix  
- 
-(Siehe Text)  
-Angeboren,  
- 
-Akut,  
-Chronisch  
- 
-1000 40,0  
- 
-Keine rückrufbaren  
-900-100 36,0-4, 
- 
-Vollständiger Visio- Rückruf Somatiken. Widersteht  
-Vollständiger Sonik-Rückruf. in tatsächlicher Größe, Schmerz in der Gegenwart  
- 
-automatisch, wenn er ihn  
-100 4,0 Lebendiger korrekter Empfang dreidimensional und in Farbe.  
- 
-aus der Umgebung. Keine Absperrungen. empfangt.  
- 
-Somatiken heftig und korrekt.  
-Ungleichmäßiges Sonik.  
- 
-Klare Visio-Bilder, Jedes Somatik lässt sich  
-70 Übriges in Form von starken  
- 
-3,5 wie ursprünglich beobachtet, wiedererlangen. Empfang von  
-Eindrücken. Aufzeichnungen  
- 
-aber stellenweise abgesperrt. Schmerz in der Gegenwart  
-der Umgebung korrekt.  
- 
-weniger Intensiv.  
- 
-Somatiken korrekt. Viele  
-Visio-Eindrücke. Somatiken können abgesperrt  
- 
-Starke Sonik-Eindrücke.  
-47 3,0 Korrekte Einzelheiten. sein. Empfang von Schmerz  
- 
-Korrekte Einzelheiten.  
-Viele abgesperrte Bereiche. in der Gegenwart mit  
- 
-durchschnittlicher Intensität.  
- 
-Rückrufe korrekt - in Form  
-von undeutlichen Eindrücken. Rückrufe korrekt - in Form Rückrufe korrekt. Intensität  
- 
-32 2,5 Größtenteils abgesperrt, von undeutlichen Eindrücken. von gegenwärtigem Schmerz  
-Deutet Umgebung Größtenteils abgesperrt. kann zu groß sein.  
- 
-ziemlich gut.  
- 
-Geringfügigen Dub-in. Großteil Geringfügiges Dub-in. Somatiken an den richtigen  
-des Rückrufes korrekt. In den Großteil des Rückrufes korrekt.  
- 
-22 Stellen, aber gelegentlich  
-2,0  
- 
-meisten Fällen tatsächliches In den meisten Fallen abgesperrt. Schmerz in der  
-Sonik abgesperrt, tatsächliches Visio abgesperrt. Gegenwart heftig.  
- 
-Dub-in. Heftige Verkehrung Dub-in. Heftige Verkehrung  
-Rückruf von Schmerz möglich,  
- 
-von Rückrufen. Verkehrung von Rückrufen. Verkehrung  
-15 1,5 aber der Rückruf ist verdreht.  
- 
-von hereinkommenden von hereinkommenden  
-Unempfindlichkeit gegen  
- 
-Geräuschen zu falscher Sehwahrnehmungen zu  
-Schmerz in der Gegenwart.  
- 
-Bedeutung. falscher Bedeutung.   
- 
-Rückrufvon Schmerz als  
-Dub-in von Sonik, wenn es Dub-in von Visio, wenn es solchem sehr vereinzelt.  
- 
-10 1,1 existiert. Geräusche in der existiert. Anblicke in der Körperlicher Schmerz  
-Umgebung verdreht zu Umgebung verdreht zu umgewandelt zu Furcht.  
- 
-Bedrohungen. Bedrohungen. Gleiches Somatik repräsentiert  
-viele Somatiken.  
- 
-Rückruf von Schmerz als  
-„Ich' nicht im Kontakt mit „Ich' nicht im Kontakt mit solchen, unmöglich.  
- 
-6 0,5 innerer Welt. Teilweise in innerer Welt. Teilweise in Körperlicher Schmerz ist zu  
-Gram umgewandelt. Somatiken 
- 
-Kontakt mit Umgebung. Kontakt mit Umgebung. an den falschen Stellen, wenn  
-sie verspürt werden.  
- 
-Organismus als  
-Keine Reaktion auf Geräusche  
- 
-Keine Reaktion auf Licht.  
-3 0,1 ganzer reaktionslos.  
- 
-in der Umgebung.  
-Rückruf abgeschnitten. Schmerzunempfindlichkeit.  
- 
-Rückruf abgeschnitten.  
-Zellen zeichnen auf.  
- 
-0 Zellulare Reaktion auf Zellulare Reaktion auf Zellen imstande, weiterhin  
-Umgebungsgeräusche. Licht in der Umgebung. einzeln Schmerz zu fühlen.  
- 
-ME5T-Kräfte vorhanden.  
-MEsT-Schnllwellen vorhanden, Mner-Lichtwellen vorhanden,  
- 
-0 -3  Aufzeichnung, 
-aber keine Aufzeichnung. aber keine Aufzeiichnung.  
- 
-außer in Form von Ms'r.  
- 
-130  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN+  KA7   
- 
- 
- 
-KOMM UNI CA T ION  
- 
-K L M  
-GESPRÄCH: SPRECHER WIE JEMAND ALS ÜBERMITTLER REALITÄT (ÜBEREINSTIMMUNG)  
- 
-MIT GESCHRIEBENER ODER  
-GESPROCHENER KOMMUNIKATION  
- 
-GESPRÄCH: ZUHÖREN UMGEHT  
- 
-Sucht nach verschiedenen  
-Starker, geschickter, schneller Gibt Theta-Kommunikation weiter,  
- 
-und vollständiger Austausch von trägt dazu bei. Schneidet Standpunkten, um die eigene  
-liberzeugungen und Ideen. Eathetu-Linien ab. Realität zu erweitern.  
- 
-Verändert Realität.  
- 
-Ist bereit, über tiefiuuete Überzeugungen  
-und Ideen zu sprechen. Fähigkeit, die Realität anderer zu  
- 
-Gibt Theta-Kommunikation weiter.  
-Argerl sich öber Entheta- Linien und verstehen und auszuwerten und den  
- 
-Ist bereit, tiefinnere Oberzeugungen  
-nd sie in schlägt gegen sie zurück. Standpunkt zu ändern. Bereitschaft  
- 
-und Ideen zu akzeptieren u zur Übereinstimmung.  
-Erwägung zu ziehen.  
- 
-Bringt zögernd eine begrenzte Anzahl  
-persönlicher Ideen zum Ausdruck. Gibt Kommunikation weiter. Ist sich der möglichen Richtigkeit  
- 
-Konservativ. Neigt zu gemäßigtem einer anderen Realität bewusst.  
-Empfängt Ideen und Obetzeugungen,  
- 
-wenn sie vorsichtig vorgebracht Aufbauen und Erschaffen. Konservative Übereinstimmung.  
-werden.  
- 
-Weigerung, zwei Realitäten  
-Belanglose, nichtssagende Entkräftet jede Kommunikation miteinander litt Einklang zu bringen.  
- 
-Konversation. einer höheren oder niedrigeren Gleichgültigkeit gegenüber  
-Tonstufe - mindert Realitätskonflikten. Zu teilnahmslos,  
- 
-Hört nur alltäglichen Dingen zu. Dringlichkeiten herab, um zuzustimmen oder zu  
-widersprechen.  
- 
-Spricht in Drohungen.  
-Wertet andere Leute ab. Befasst sich mit feindseliger oder Spricht Zweifel aus—Verteidigung  
- 
-der eigenen Realität. Versucht, die 
-drohender Kommunikation. Lässt   
- 
-Hort Drohungen zu. Macht sich offen nur eine kleine Menge Theta durch. Realität anderer zu untergruben. 
-über Theta. Konversation lustig. Stimmt nicht überein.  
- 
-Spricht nur über Tod und Verdreht Kommunikation zu Entheta, Zerstörung entgegengesetzter  
-Zerstörung. Hass. ungeachtet des ursprünglichen Inhalts. Realität. „Du hast Unrecht."  
- 
-Hört nur Tod und Zerstörung zu. Stoppt Theta-Kommunikation. Gibt Stimmt mit der Realität  
-Zerschlägt Theta-Linien. Entheta weiter und verdreht es. anderer nicht überein.  
- 
-Spricht scheinbares Theta, aber mit Gibt nur böswillige  
-tückischer Absicht. Lügt. Kommunikation weiter. Zweifel an der eigenen Realität.  
- 
-Unsicherheit. Zweifel an  
-Hört wenig zu, hauptsächlich Schneidet Kommunikationslinien ab. entgegengesetzter Realität.  
-Intrigen oder Klatsch, Lügt. Leitet Kommunikation nicht weiter.  
- 
-Spricht nur in apathischen  
-Tönen. Sehr wenig. Scham, Besorgtheit - starke Zweifel  
- 
-Schenkt Kommunikationen wenig an der eigenen Realität, lässt sich  
-Hört wenig zu, hauptsächlich Beachtung. Gibt sie nicht weiter, leicht die Realität anderer  
- 
-apathischen Anßerungen aufbwingen.  
-oder Gejammer.  
- 
-Spricht nicht. Leitet Kommunikationen nicht Völligen Sich-Zurückziehen von  
-gegensätzlicher Realität - keine  
- 
-weiter. Ist sich ihrer nicht bewusst,  
-Hört nicht zu. Realität.  
- 
-Kein ME5T-Körper, keine  
-Kommunikation. Theta kann mit Subjektive Realität gleich null.  
- 
-existierender Technologie nicht mit Zellulare Realität.  
-Kein. Sicherheit kontaktiert werden.  
- 
-Kein. Nur Mes'r-Realität.  
-Das Gleiche wie bei —1. Theta nicht kontaktierbar,  
- 
-Kein. Subjektive Realität, keine.  
- 
-131  
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIEHUBBARD TABELLE  DER  EINSCHÄTZUNG DES  MENSCHEN+ JA NUAR 195  
- 
- 
- 
-F1IEs  
- 
-THETA A N 0 P  
-(Näherungswerte) DIE TONSKALA ZUSTAND VON ZEITSPUR WIE SICH ENGRAMME UND SEXUELLES VERHALTEN  
- 
-(Siehe Text) UNI) VALENZEN LocKs ÄUSSERN  
-Angeboren  
- 
-Akut, EINSTELLUNG  
-Chronisch GEGENfJBER KINDERN  
- 
-1000 40,0  
-Großes sexuelles Interesse,  
- 
-aber oft in kreatives  
-900-100 36,0-4,0 Bewegt sich nach Belieben. Keine Engramme oder Locks im  
- 
-Geht selten aus der Gegenwart gegenwärtigen Leben. Reagiert Denken sublimiert.  
-nach einem bildungsbedingten  
- 
-heraus. Befindet sich uberall in Muster, modifiziert durch Intensives Interesse an  
-100 4,0 seiner eigenen Valenz. Vernunft. Wird nicht restimuliert. Kindern.  
- 
-Bewegt sich mit sehr großer Dramatisiert nur sehr selten Großes Interesse am anderen  
-Leichtigkeit. Kommt rasch in den Vorstellungsinhalt einer Geschlecht. Beständigkeit.  
- 
-70 3,5  
-die Gegenwart. Bleibt in der Kette von Engrammen. Sehr  
- 
-Gegenwart. schwer zu restimulieren. Liebt Kinder.  
- 
-Dramatisiert Engramme, keine  
-Bewegt sich leicht auf der Interesse an Fortpflanzung.  
- 
-Locks, ändert aber deren  
-47 3,0 Zeitspur. Ist in seiner eigenen  
- 
-Inhalt. Schwer zu  
-Valenz. Interesse an Kindern.  
- 
-restimulieren.  
- 
-Bewegt sich auf der Zeitspur.  
-Manchmal schwer an Dramatisiert Engramme Desinteresse an Fortpflanzung.  
- 
-32 2,5 Geschehnissen zu unterhalb dieser Tonstufe.  
-interessieren. Größtenteils in Dramatisiert keine Locks. Vages Tolerieren von Kindern.  
- 
-seiner eigenen Valenz.  
- 
-Bewegt sich auf der Zeitspur,  
-Abscheu vor Sex - Ekel.  
- 
-aber sehr schlecht. Befindet Dramatisiert einige Locks und  
-22 2,0 sich innerhalb und außerhalb die meisten Engramme.  
- 
-der eigenen Valenz fällt aus Herumnörgeln an Kindern,  
-Zahlreiche Dramatisationen.  
- 
-der Gegenwart ab. Gereiztheit über sie.  
- 
-Vergewaltigung. Sex als  
-Bewegt sich auf der Zeitspur in Dramatisiert wortwörtlich Bestrafung.  
- 
-15 1,5 der Valenz des dominierenden Locks und Engramme auf der  
-Elternteils oder Vorbildes. Seite der gewinnenden Valenz. Brutale Behandlung von  
- 
-Kindern.  
- 
-In einer synthetischen Valenz - Promiskuität, Perversion,  
-bewegt sich auf einer falschen Dramatisiert Locks und Sadismus, abwegige Praktiken.  
- 
-10 1,1 Zeitspur oder steckt fest. Engramme auf der Seite der ---  
-Betrachtet Szenen aus verlierenden Valenz. Gebraucht Kinder Ihr  
- 
-seltsamen Blickwinkeln. sadistische Zwecke.  
- 
-Steckt gewöhnlich in Apathie- Locke und Engramme äußerst Impotenz, Besorgtheit,  
-und Gram-Engrammen fest, wirksam, falls sie sich möglicherweise noch  
- 
-6 0,5 Dort, wo er feststeckt, befindet unterhalb von Gram oder 1,0 Fortpflanzungsbemühungen.  
-er sich außerhalb seiner befinden. In einem Zustand  
- 
-eigenen Valenz. von Anuten. Besorgtheit um Kinder.  
- 
-Ist sich gewöhnlich keinerlei Jedes gegenwärtige  
-Vergangenheit bewusst. Lässt  
- 
-3 Geschehnis hat Wirkung.  
-0,1 Keine Bemühung zur  
- 
-sich schwer in die Gegenwart Lochs, Engramme vollständig Fortpflanzung.  
-bringen, wirksam.  
- 
-Physiologen berichten von  
- 
-0 zellularen Bemühungen zur  
-Keine Zeitspur. Keine. Fortpflanzung.  
- 
-Keine.  
- 
-Keine.  
-0 —3 Keine Zeitspur. Keine.  
- 
-Keine.  
- 
-132  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-SKALENUNDTABELLENKA7   
- 
- 
- 
-Q R S  
-HERRSCHAFT ÜBER DIE TAtSÄCHLICHER WERT FÜR DIE ETHIKNIVEAU  
- 
-UMGEBUNG GEsaIsawr IM VERGLEICH  
-ZUM SCHEINBAREN WERF  
- 
-Hohe Selbstbeherrschung. Energisch  
-gegenüber der Umgebung. Mag es Hoher Wert. Scheinbarer Wert wird  
- 
-Gründet Ethik auf Vernunft.  
-nicht, Leute zu kontrollieren. Hohe verwirklicht. Kreativ und  
- 
-Sehr hohes Ethikniveau.  
-Vernunft, lebhaft wechselnde konstruktiv.  
- 
-Emotionen.  
- 
-Guter Wert für die Gesellschaft.  
-Gute Vernunft. Gute Kontrolle. Beachtet die Ethik der Gruppe, aber  
- 
-Passt die Umgebung zu seinem  
-Akzeptiert Eigentum. Emotionen entwickelt sie höher, entsprechend  
- 
-eigenen Nutzen und zum Nutzen  
-frei. Liberal, den Forderungen der Vernunft.  
- 
-anderer an.  
- 
-Kontrolliert die Körperfunktionen.  
-Gute Vernunft. Freiheit der Jeglicher scheinbare Wert Folgt der Ethik, in der er geschult  
- 
-Emotionen noch eingeschränkt. ist tatsächlicher Wert, wurde, so ehrlich wie möglich.  
-Gesteht anderen Rechte zu. Recht guter Wert. Moralisch.  
- 
-Demokratisch.  
- 
-Kontrolle über Funktionen und ein Fähig zu konstruktiver Aktion, die Behandelt Ethik unaufrichtig.  
-gewisses Maß an vernunftgemäßem selten einen größeren Umfang hat. Weder besonders ehrlich  
-Denken. Begehrt nicht viel Besitz. Geringer Wert. Gut angepasst." noch unehrlich.  
- 
-Chronisch und grob unehrlich,  
-Antagonistisch und zerstörerisch  
- 
-Gefährlich. Jeglicher scheinbare wenn sich die Gelegenheit ergibt.  
-gegenüber sich selbst, anderen und  
- 
-Wert wird hinfällig gegenüber dem Auf dieser Stufe und unterhalb  
-der Umgebung. Begehrt Kontrolle,  
- 
-möglichen Schaden für andere, davon: autoritäre Einstellung,  
-um zu verletzen.  
- 
-Kriminelle.  
- 
-Vernichtet oder zerstört andere oder Unaufrichtig. Schwere Belastung.  
-die Umgebung. Wenn dies nicht Möglicher Mörder. Wird selbst bei Unmoralisch. Aktiv unehrlich.  
- 
-gelingt, kann er sich selbst erklärtermaßen guten Absichten Zerstörerisch gegen jegliche Ethik.  
-vernichten. Faschistisch. Zerstörung herbeiführen.  
- 
-Keine Kontrolle über Vernunft oder  
-Emotionen, aber anscheinend Aktive Belastung. Enturbuliert  
- 
-Sexualverbrecher. Negative Ethik.  
-organische Kontrolle. Benutzt andere. Heimtückische verborgene  
- 
-Verschlagene Unehrlichkeit.  
-hinterhältige Methoden, um andere zu Absichten fallen schwerer ins  
-kontrollieren, insbesondere Hypnose. Verdreht Ehrlichkeit grundlos.  
- 
-Gewicht als der scheinbare Wert.  
-Kommunistisch.  
- 
-Dürftigste Funktionskontrolle nur Belastung für die Gesellschaft.  
-Nicht vorhanden. Denkt nicht  
- 
-über sich selbst. Keine Kontrolle Möglicher Selbstmörder. Kümmert  
-Gehorcht jedem.  
- 
-über Vernunft oder Emotionen. sich um andere überhaupt nicht.  
- 
-Keine Herrschaft über sich selbst, Hochgradige Belastung, braucht  
-die Umgebung, andere Personen. Betreuung und Mühe anderer, ohne Keine  
- 
-Selbstmord. irgendeinen Beitrag zu leisten.  
- 
-Wert des Körpers hängt vom  
-Keine. Keine.  
- 
-früheren Wert für seine Gruppe ab.  
- 
-Keine. Wie bei —1. Keine.  
- 
-133  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIEHUBBARDTABELLEDER EINSCHÄTZUNGDESMENSCHEN JANUAR 1951  
- 
- 
- 
-F1IES  
-THETA A T U v  
- 
-(Näherungswerte) DIE TONSKALA UMGANG MIT WAHRHEIT Mwxtvu FÄIiiGIrr ti.4 UMGANG  
-(Siehe Text) MIT VERANFWORrUNG  
-Angeboren,  
- 
-Akut,  
-Chronisch  
- 
-1000 40,0  
- 
-900-100 36,0-4, 
-Innewohnender Sinn für  
- 
-100 4,0 Hoher Begriff von Wahrheit. Hohes Mutniveau. Verantwortung auf allen  
-Dynamiken.  
- 
-Zeigt Mut bei annehmbarem Fähig, Verantwortlichkeiten zu  
-70 3,5 Wahrheitsliebend.  
- 
-Risiko. übernehmen und auszuüben.  
- 
-Vorsichtig im Eintreten Konservatives Entfalten  
-Geht mit Verantwortung  
- 
-47 3,0 für Wahrheiten. von Mut, wenn  
-nachlässig um.  
- 
-Gesellschaftliche Lügen. das Risiko gering ist.  
- 
-Unaufrichtig. Gleichgültig Weder Mut noch Feigheit. Sehr achtlos, nicht  
-32 2,5  
- 
-gegenüber Tatsachen. Missachtung von Gefahr. vertrauenswürdig.  
- 
-Verdrehung der Wahrheit, Benutzt Verantwortung,  
-22 Reaktive, unvernünftige  
- 
-2,0 um sie dem Antagonismus um seine eigenen Zwecke  
-Vorstöße gegen Gefahr.  
- 
-anzupassen. zu verfolgen.  
- 
-Unvernünftige Tapferkeit,  
-15 Unverblümtes und  
- 
-1,5 Übernimmt Verantwortung,  
-gewöhnlich schädlich für die  
- 
-destruktives Lügen. um zu zerstören.  
-Person selbst.  
- 
-Erfindungsreiche und Gelegentlich machen sich  
- 
-10 1,1 arglistige Verdrehungen der heimliche und hinterhältige Unfähig, launenhaft,  
-Wahrheit. Kunstvolles Aktionen bemerkbar, verantwortungslos.  
-Bemänteln des Lügens. ansonsten feige.  
- 
-Zahlt einzelne Fakten auf,  
-6 0,5 ohne eine Vorstellung von Vollständige Feigheit. Keine.  
- 
-ihrer Realität.  
- 
-3 0,1 Keine Reaktion. Keine Reaktion. Keine.  
- 
- 
-—1  
- 
-0 —3  
- 
-134  
- 
-DtE HUItBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-w x Y z  
-BEHARRLICHKEIT AUF WORTL1CHKEITDERAUFNOHME JEMANDES METHODE IM BEFEHLSKRAFT VON  
- 
-FJNESS BESTIMMTEN WEG VON ÄUSSERUNGEN ODER UMGANG MIT ANDEREN AICFIONSSÄTZEN  
-BEMERKUNGEN  
- 
-Hohe Differenzierung. Gewinnt Unterstützung durch  
-Hohe, schöpferische Engramme. Sätze in der  
- 
-Gutes Verständnis aller schöpferische Begeisterung Keine  
-Gegenwart haben keinen  
- 
-Beharrlichkeit. Kommunikation, modifiziert und Vitalität, hinter denen rt. Keine Locks.  
-durch die Bildung des Clears. Vernunft steht. reaktiven Vie 
- 
-Gute Beharrlichkeit und Gewinnt Unterstützung durch Ketten von Engrammen  
-Geradlinigkeit auf Gutes Erfassen von Aussagen. schö pferische Vernunft und wirksam. Einzelne Sätze  
- 
-konstruktive Ziele hin. Guter Sinn für Humor. Vitalität. schwach wirksam.  
- 
-Lädt durch praktische  
-Recht gute Beharrlichkeit, Aktionssätze von  
- 
-wenn die Hindernisse nicht zu Gute Differenzierung der Vernunft und  
-sellschaftlichen Charme Engrammen wirksam.  
- 
-groß sind. Bedeutung von Aussagen. ge 
-zur Unterstützung ein.  
- 
-Akzeptiert sehr wenig, weder  
-Müßig, schlechte wörtlich noch sonst wie. Neigt Kümmert sich nicht um Ketten von Secondarys und  
-Konzentration. dazu, Humor buchstäblich zu Unterstützung durch andere. Engramme wirksam.  
- 
-nehmen.  
- 
-Beharrlichkeit hinsichtlich der  
-Vernichtung von Feinden. Nörgeln und grobe Kritik, um  
- 
-Nimmt Bemerkungen der Lock- Ketten, Secondarys und  
-Unterhalb dieses Punktes Befolgung seiner Wünsche  
- 
-Tonstufe 2,0 wörtlich auf. Engramme wirksam.  
-keine konstruktive durchzusetzen.  
- 
-Beharrlichkeit.  
- 
-Locks, Secondarys und  
-Benutzt Drohungen,  
- 
-Zerstörerische Beharrlichkeit, Nimmt alarmierende Engramme sehr wirksam,  
-Bestrafung und alarmierende  
- 
-die kräftig beginnt und rasch Bemerkungen wörtlich auf. wenn sie der Tonstufe  
-Lügen, um andere zu  
- 
-erlahmt. Brutaler Sinn für Humor. entsprechen. Kontrollsätze am  
-beherrschen. wirksamsten.  
- 
-Oberhaupt keine Bemerkung Macht andere zunichte uns sie  
-Schwankend auf jedem Weg. wird angenommen. Weicht auf eine Stufe zu bringen, wo sie Locks, Secondarys und  
- 
-benutzt werden können. 
-Sehr schlechte Konzentration. der Neigung, alles wörtlich zu Verschlagene und heimtückische Engramme wirksam.  
- 
-Unbeständig. nehmen, durch gezwungenen Mittel, Hypnose, Klatsch. Stiebt Valenzwechsler sehr wirksam.  
-Humor aus, nach versteckter Kontrolle.  
- 
-Enturbaliert andere, am sie zu  
-Wörtliche Aufnahme Sinneswahrnehmungen der  
- 
-Sporadische Beharrlichr,eit in kontrollieren. Schreit nach  
-jeder Bemerkung, die zur Gegenwart, Locks, Secondarys  
- 
-Richtung Selbstzerstörung. Mitleid. Wildes Lügen, um  
-Tonstufe passt. und Engramme sind wirksam.  
- 
-Mitgefühl zu erheischen.  
- 
-Sinneswahrnehmungen der  
-Gibt vor, tot zu sein, damit Gegenwart, Locks, Secondarys,  
- 
-Alles wird wörtlich  
-Keine, andere ihn für ungefährlich Engramme sind wirksam.  
- 
-aufgenommen. halten und weggehen. Zusammenpacker  
-besonders wirksam.  
- 
-Keine.  
- 
-Keine.  
- 
-135  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIEH UBBARDT ABELLEDERE INSCHÄTZUNGD ESMENSCHENeJ ANUAR 1951  
- 
- 
- 
-FREIES  
-THETA A AB AC AD  
- 
-(Näherungswerte) DIE TONSKALA GEGENWART DIREICIERINNERUNG VERGNÜGENSMOMENTE  
-(Siehe Text)  
-Angeboren,  
- 
-Akut,  
-Chronisch  
- 
-1000 40,0  
- 
-900-100 36,0-4,0 Spricht auf alle  
-Sehr stabil in der Gegenwart. Vergnägensanreize in  
- 
-Verlässt sie nicht. Alle Kann sich alles zurückrufen, der Umgebung an. Genießt  
- 
-100 4,0 Sinneswahrnehmungen klar, das Leben. Alle vergangenen  
-Vergnügensmomense zugänglich.  
- 
-Durchläuft  
-Sehr aufgeweckt gegenüber der  
- 
-70 3,5 Direkterinnerung von Daten Vergnügensmomente leicht.  
-Gegenwart. Stabil in der  
- 
-ist automatisch. Der größte Teil des vergangenen  
-Gegenwart.  
- 
-Vergnügens ist zugänglich.  
- 
-PC hat keine Schwierigkeiten, Durchläuft Vergnügensnsomente  
-die Gegenwart zu erreichen Wenden Sie Direkterinnerung  
- 
-47 3,0 leicht, aber ein großer Teil des  
-oder in der Gegenwart zu auf Auditing und Locke an. vergangenen und gegenwärtigen  
- 
-bleiben. Vergnügens ist nicht zugänglich.  
- 
-Wenden Sie Direkterinnerung Durchläuft  
-Wenn der PC einmal in die  
- 
-an, um Wut- und Apathie- Vergnügensmomente.  
-32 2,5 Gegenwart gebracht worden  
- 
-Dramatisationen von Leuten Gegenwärtiges und  
-ist, bleibt er normalerweise bis  
- 
-im Leben des PCs zu vergangenes Vergnügen  
-zum nächsten Prozessing dort,  
- 
-kontaktieren, gelegentlich abgesperrt.  
- 
-PC muss in die Gegenwart Verwenden Sie Direkterinnerung, Wenige wirkliche  
- 
-22 2,0 gebracht und dort stabilisiert um gebrochene Vergnügensmomente können  
-Dramatisationen, gebrochenes erreicht werden. Findet  
- 
-werden. Gewöhnlich wird er ARK und unterbrochene „Vergnügen" darin,  
-dort bleiben. vergnugensinomertte aufzulösen. Antagonismus abzulassen.  
- 
-PC außerhalb der Gegenwart. Wenden Sie Direkterinnerung  
-Reduzieren Sie Locks und auf ARK-Locks an und auf Wahre Vergnugensmomente  
- 
-15 1,5 schwer zu finden. Reaktive 
-bringen Sie ihn in die Anstrengungen anderer, den Genugtuung beim Zerstören.  
- 
-Gegenwart. PC zu kontrollieren.  
- 
-PC bleibt die meiste Zeit Gelegentliche vergnügliche  
-außerhalb der Gegenwart. Wenden Sie Direkterinnerung auf Erinnerungen lassen sich finden,  
- 
-10 1,1 Erreicht er sie, fällt er wieder Dinge an, von deren er weiß; dass aber sehr selten. Reaktives  
-zurück. Schaffen Sie Ladung sie wirkliche Erlebnisse sind, und Entzücken darüber, hilflosen  
- 
-von Locks weg, und bringen Sie aufgebrochene Dramatisationen. Personen oder Gegenständen  
-ihn in die Gegenwart. sadistische Verletzungen zuzufügen.  
- 
-Versuchen Sie, den PC in die Wenden Sie nur Keine Vergnügensnsomente  
-6 0,5 Gegenwart zubringen. Er fällt Direkterinnerang und Kontakt zugänglich. Erlebt wenige oder  
- 
-leicht wieder zurück, mit der Gegenwart an gar kehre in der Gegenwart.  
- 
-Verwenden Sie  
-Wahrnehmungseindrücke des  
- 
-Direkterinnerung nur als  
-3 0,1 PCs können auf Begriffe der Keine Reaktion.  
- 
-Hilfsmittel, um die Umgebung  
-Gegenwart gelenkt werden,  
- 
-zu kontaktieren.  
- 
- 
-Nicht in Kontakt. Genetischer Rückruf.  
- 
-Nur ME5T ist in der  
-0 —3 Gegenwart. Theta hat Keine im ME5'r-Körper.  
- 
-keinen Kontakt,  
- 
-136  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLENe K A7   
- 
- 
- 
-ARTEN VON ENTISETA, DIE VOM AUDITOR AM PRECLEAR  
- 
-AE AF AG AH  
-UIAGINÄUGESCHEHNISSE LocKt LOCK-SCANNING SECONDARY- ENGRAMME  
- 
-Alle Locks entladen. Alle Locks wurden gescannt. Alle Secondarys weg.  
- 
-Auditieren Sie alle Secondarys  
-Scannen Sie Auditing und  
- 
-Mechanismus nicht Locks verschwinden, sobald das Locks von gerade auditierten aus. Sie werden sich freisetzen  
-erforderlich. Engramm ausgelöscht ist. Engrammen. lassen, wenn sie als Locks  
- 
-gescannt werden.  
- 
-Secondarys können erst von  
-Mechanismus nicht Behandlung von Locks als Schärfen Sie  
- 
-erforderlich. Unterscheidet gut Einzelgeschehnisse nicht Wahrnehmungseindrücke dieser Stufe an aufwärts ohne  
- 
-zwischen Realität und Fantasie. erforderlich, durch Scannen von Locks. negative Auswirkung berührt  
-und wieder verlassen werden.  
- 
-Scannen Sie Locks, bis  
-Verwenden Sie imaginäre Behandlung von Locks Engramme sich deutlich 'zeigen. Jedes Secondary kann  
- 
-Vergnügensmomente, um die als Einzelgeschehnisse Auditieren Sie diese. Scannen auditiert werden. Es wird  
-Tonstufe anzuheben, relativ ergiebig. Sie erneut Locks, um neue sich normalerweise entladen.  
- 
-Engramme zu erhalten.  
- 
-Mechanismus zu Beginn des Scannen Sie Locks, wobei Sie  
-Falles nützlich. Verwenden Sie Locks können kontaktiert und Auditieren Siejedes Secondary.  
- 
-Ketten bearbeiten, die der  
-restimuliert werden, ohne sich Auditieren Sie es gründlich,  
- 
-imaginäre dadurch reduzieren zu lassen. Archivar herausgegeben hat, bis es entladen ist.  
-Vergnügensmomente. Reduzieren Sie alle Ketten.  
- 
-Scannen Sie Locks solange, bis  
-Imaginäre Rache. Sie wird Auditieren Sie gebrochene Auditieren Sie Furcht-,  
- 
-der PC in einem Lock stecken  
-einen Hinweis darauf geben, Dramatisationen und Gram-  oder Wut-Secondarys.  
- 
-bleibt. Auditieren Sie es wie ein  
-was dem PC angetan ARK- Locks wie Engramme, Normalerweise ist es 
- 
-Engramm. Scannen Sie nicht  
-worden ist, bis die Ladung entfernt ist, schwierig, sie zu entladen.  
- 
-durch körperlichen Schmerz.  
- 
-Scannen Sie Locks, bis der PC in Warnung: Auditieren  
-Der Mechanismus kann einem hängen bleibt. Auditieren Sie jedes Furcht-Secondary,  
- 
-nutzbringend angewendet Auditieren Sie ARK-Bruch- Sie es als Engramm. Vermeiden  
-werden. Alle Geschehnisse Locks als Engramme. Sie es, durch irgendeinen das der Archivar anbietet.  
- 
-scheinen imaginär zu sein, körperlichen Schmerz zu Normalerweise werden sie sich  
-scannen, nicht vollständig entladen.  
- 
-Behandeln Sie nur die Warnung: Auditieren Sie ein  
-Zu hypnotisch. Bringen allerleichtesten Locks nahe der Secondary nur, wenn es vom  
- 
-Sie keine solchen Geschehnisse Gegenwart. Schwerere Locks zu Scannen Sie keine Locks. Archivar offensichtlich vorgelegt  
-zur Sprache. auditieren zieht den PC in wird. Weisen Sie den PC nicht an,  
- 
-Engramme. in Secondarys hineinzugehen.  
- 
-Zu hypnotisch. Verwenden Sie Berühren Sie nur die leichtesten Siennieimeaals Lassen Sie den PC in keinerlei  
-Momente der Vergangenheit,  
- 
-keinen solchen Mechanismus. irgendwelche Lock-Ketten. Secondarys hineingeraten.  
-falls überhaupt.  
- 
-Keine.  
- 
-Keine.  
- 
-137  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIEH UBEARDTABELLED EREINSCHÄTZUNGDESM ENSCHEN4 JANUAR 195 1  
- 
- 
- 
-AUDI'FIEItT WERDEN KÖNNEN  
- 
-FIEs  
-THETA A Al AJ AK  
- 
-(Näherungswerte) DIE TONSKALA ENGRAMME ENGRAMMKErrEN SCHALTKREISE  
-(Siehe Text)  
-Angeboren,  
- 
-Akut,  
-Chronisch  
- 
-1000 40,0  
- 
-900-100 36,0-4, 
-Alle MEsr-Engramme des  
- 
-100 4,0 gegenwärtigen Lebens Alle Kontrolle liegt beim „Ich.  
-verschwunden. Keine Schaltkreise.  
- 
-Jedes Engramm des Falles  
-lässt sich mit allen Engramme können gescannt  
- 
-70 3,5 werden, wenn sie sorgfiiltig Schaltkreise vom Fall entfernt  
-Wahrnehmungseindrücken geprüft werden. oder es gab keine.  
- 
-auditieren.  
- 
-Der Auditor kann bestimmte  
-frühe Engramme zum  
- 
-Scannen Sie  
-47 3,0 Auditieren auswählen, sollte Wenige aktive Schaltkreise.  
- 
-aber mit dem Archivar Engramme niemals.  
-zusammenarbeiten.  
- 
-Auditieren Sie nur vom Einige Schaltkreise.  
-32 2,5 Archivar angebotene Scannen Sie In Secondarys und  
- 
-Engramme. Engramme niemals. vorgeburtlichen Engrammen  
-nicht wirksam.  
- 
-Warnung Auditieren Sie jene  
-Engramme, die der Archivar  
- 
-22 2,0 Scannen Sie In vorgeburtlichen  
-anbietet. Zwingen Sie den PC Engramme niemals. Engrammen zahlreich.  
- 
-nicht in Engramme. In Lockt nicht wirksam.  
- 
-Warnung: Auditieren Sie nur  
- 
-15 1,5 Engramme, die sich leicht Scannen Sie Relativ heftig. Mindestens ein  
-anbieten. (Seien Sie Engramme niemals. Elternteil ist sehr dominant.  
- 
-vorsichtig.) Wirksam in Secondarys.  
- 
-Berühren Sie auf dieser Stufe nie  
-10 1,1 ein Engramm, wenn es kein Scannen Sie Engramme Heftig. Besonders in  
- 
-mildes Geschehnis ist, das nahe niemals. vorgeburtlichen Engrammen.  
-der Gegenwart liegt.  
- 
-Sehr heftig, besonders in der  
-6 0,5 Berühren Sie auf dieser Stufe  
- 
-Machen Sie niemals Scanning. vorgeburtlichen Zone und in  
-nie ein Engramm. der Kindheit. Aktiv in frühen  
- 
-Locks.  
- 
-Berühren Sie auf dieser Stufe Auf der ganzen Spanne der  
-3 0,1 Machen Sie niemals Scanning.  
- 
-niemals Engramme. Zeitspur heftig. Sogar späte  
-Loche enthalten Schaltkreise.  
- 
- 
- 
-0 -3  
- 
-138  
- 
-DtE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-AL AM AN AO  
-ZUSTAND DES ARCHWARS STUFE DER BEWUSSTSEINSNIVEAU DER ANTEIL AN EN'rHSTA BEIM  
- 
-HYPNOTISIERBARXEIT VERSTANDESEBENEN Ew.  
-(Näherungswerte) (Näherungswerte)  
- 
-Berechnet genau mit Unmöglich, ohne Drogen und Alle Locks, Secondarys und  
-Vollkommen analytisch  
- 
-Blitzantworten. Einwilligung zu hypnotisieren. Engramme umgewandelt.  
- 
-Die wesentlichen Lock- Ketten  
-Schwer in Trance zu versetzen, und beinahe alle Secondarys  
- 
-Archivar sehr aktiv und Analytischer Verstand arbeitet  
-außer er besitzt noch ein sind umgewandelt. Leichte  
- 
-verlässlich. zu etwa 70 Prozent.  
-Trance-Engramm. Ladung auf einigen  
- 
-Engrammen.  
- 
-Einige sehr stark geladene  
-Lack-Ketten. Einige 
- 
-Archivar äußerst aktiv und Könnte hypnotisiert werden, ist Analytischer Verstand arbeitet  
-Secondarys, geringfügige  
- 
-verlässlich, aber hellwach, wenn wach, zu etwa 47 Prozent.  
-Ladung. Engramme  
-nur leicht geladen.  
- 
-Einige sehr stark geladene  
-Lack-Ketten. Größere 
- 
-Archivar spricht gut an. Bei Kann Hypnose unterzogen  
-Analytischer Verstand arbeitet Secondarys vorhanden. Etwa ein  
- 
-Secondarys gelegentlich werden, ist aber meistens  
-zu etwa 32 Prozent. Drittel der Engramme so stark  
- 
-abgesperrt. hellwach, geladen, dass sie überhaupt  
-nicht koataktierbar sind.  
- 
-Viele sehr stark geladene Lock- 
-Analytischer Verstand spricht Ketten. Viele große Secondarys.  
- 
-Leistet einigen Widerstand,  
-Archivar funktioniert meistens. gut an. Reaktiver Verstand voll Die Hälfte der Engramme in  
- 
-kann aber hypnotisiert werden,  
-wachsam, der Bank überhaupt nicht  
- 
-kontaktierbar.  
- 
-Sehr stark geladene Lock-  
-Archivar funktioniert Leistet heftigen Widerstand Analytischer Verstand teilweise Ketten, Schwere Secondarys.  
-gelegentlich. Meistens gegen Äußerungen, nimmt sie abgeschaltet. Reaktiver Drei Viertel der Engramme in  
- 
-abgesperrt. aber in sich auf Verstand voll aktiv, der Bank überhaupt nicht  
-kontaktierbar.  
- 
-Die meisten Lack-Ketten beinahe  
-Schaltkreis-,,Archivar" gibt Analytischer Verstand beinahe so stark wie Secondarys geladen.  
- 
-Daten mittels seltsamer In einer andauernden leichten abgeschaltet. Reaktiver Ladungen von Secondarys  
-Mechanismen. Nicht Trance, leistet aber Widerstand. Verstand einigermaßen größtenteils in Engramme  
- 
-verlässlich, wachsam, hineingesunken. Beinahe alle  
-Engramme nicht kontaktieebae.  
- 
-Sehr leicht hypnotisierbar. Jede Analytischer Verstand  
-Keine Reaktion vom  
- 
-Bemerkung, die gemacht wird, abgeschaltet. Reaktiver Beinahe eine feste  
-wirklichen Archivar, Manchmal  
- 
-kann sich als „positive Verstand in geringem Maße Schicht von Ladung.  
-reagieren Schaltkreise.  
- 
-Suggestion" auswirken, wachsam.  
- 
-Gleicht in seinem Zeitspur für alles außer  
-Reaktiver und analytischer  
- 
-Keine Spur vom Archivar. gewöhnlichen »Wachzustand" Direkterinnerung zu  
-Verstand abgeschaltet.  
- 
-einer hypnotisierten Person. stark geladen.  
- 
-139  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIEH UBBARDTABELLEDERE INSCHÄTZUNGDESM ENSCHEN+ JANUAR1951  
- 
- 
- 
-FllEs  
-THETA A AP AQ AR  
- 
-(Nlhemngssserte) DitToustais FÄHIGKEIT DES PCs, TONSTUFE DES AUDITORS, WIE MAN DEN FALL  
-(Siehe Text) VERGNÜGEN IN DER DIE ZUR BE 1DwNG DES AUDITIERT  
-Angeboren,  
- 
-Akut, GEGENWART ZU ERLEBEN FALLES ERFORDERLICH IST  
-Chronisch  
- 
-1000 40,0  
- 
-900-100 36,0-4, 
-Kann alles außer einem  
- 
-Findet das Dasein randvoll schweren Drogen-Engramm  
-100 4,0 von Vergnügen, selbst ausauditieren.  
- 
-Scannen Sie Engramme  
- 
-70 3,5 Findet das Leben die meiste 30— Ranghöhe und Secondarys und  
-Zeit vergnüglich. nicht erforderlich, alle Lock-Ketten,  
- 
-bis der Fall Clear ist.  
- 
-Auditieren Sie Engramme und  
- 
-47 3,0 Erlebt zeitweise Vergnügen. 3,0 Secondarys. Bereinigen Sie das  
-Auditing regelmäßig durch  
- 
-Scanning.  
- 
-Führen Sie routinemäßig Loch- 
-Erlebt manchmal einen Scanning und das Auditieren  
- 
-32 2,5 Augenblick des Vergnügens. 3,0 von Secondarys und  
-Geringe Intensität. Engrammen durch. Scannen  
- 
-Sie alle Schaltkreise, die in  
-Lochs zu finden sind.  
- 
-Scannen Sie Locks. Auditieren  
-Erlebt gelegentlich in Sie Secondarys. Auditieren Sie  
- 
-22 außerordentlichen  
-2,0 Augenblicken etwas 3,0 nur Engramme, die der Archivar  
- 
-ohne weiteres anbietet.  
-Vergnügen. Lokalisieren Sie Schaltkreise  
- 
-in Locks.  
- 
-Scannen Sie Lochs. Auditieren Sie  
-Locks und Secondarys als  
- 
-15 1,5 Erlebt selten irgendwelches  
-Vergnügen. 3,0 Engramme. Seien Sie mit jedem  
- 
-Engramm sehr vorsichtig.  
-Wenden Sie Direkterinnerung  
- 
-auf Schaltkreise an.  
-Stellen Sie ARK anhand von  
- 
-Fröhlichkeit meist gezwungen. 3,5 oder darüber. Nachahmung her, falls  
-10 Wirkliches Vergnügen jenseits (Solche Fälle sind notwendig. Wenden Sie  
- 
-Direkterinnerung auf Lochs au,  
-seiner Reichweite. sehr restimulierend.) scannen Sie Lochs. Berühren Sie  
- 
-keine Engramme.  
- 
-Stellen Sie ARK her, intensive  
-Affinität. Bereinigen Sie einige  
- 
-6 0,5 Keine. 35 oder darüber, kleinere Apathie-Lochs.  
-Berühren Sie keine  
- 
-Engramme.  
- 
-Stellen Sie ARK her und  
- 
-3 0,1 Keine 3,5 oder darüber, bringen Sie den PC in Kontakt  
-mit der Gegenwart. Berühren  
- 
-Sie keine Engramme.  
- 
-0 —3  
- 
-140  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-SKALEN UND TABELLENe >KA7   
- 
- 
- 
-DIE HUBBARD TABELLE  
-DER EINSCHÄTZUNG DES  
- 
-MENSCHEN  
-AUGUST 1951  
- 
-(Selbstanalyse)  
- 
-D iese Tabelle ist eine spezialisierte Form der Hubbard  
-Tabelle der Einschätzung des Menschen und des  
- 
-Dianetischen Prozessings.  
- 
-Eine vollständige Beschreibung jeder Spalte dieser Tabelle (die letzten  
-sechs ausgenommen, die sich nur in Selbstanalyse befinden) finden Sie im  
-Buch Die Wissenschaft des Überlebens.  
- 
-141  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIEH UBBARD TABELLE DEREINSCHÄTZUNG DESMENSCHEN UG UST195  
- 
- 
- 
-1 2 3  
-VERHALTEN UND MEDIZINISCHER BEREICH EM0rloN  
- 
-PHYSIOLOGIE  
- 
-TONSKALA  
- 
-Ausgezeichnet bei Vorhaben  
-Nahezu unfallsicher. Keine Helle Freude.  
- 
-4,0 und in der Durchführung.  
-psychosomatischen Leiden. Nahezu  
- 
-Kurze Reaktionszeit  
-immun gegen Bakterien.  
- 
-(im Verhältnis zum Alter). Tatendrang.  
- 
-In hohem Maße widerstandsfähig Starkes Interesse.  
-3,5 Gut bei Vorhaben, in der  
- 
-gegenüber den üblichen  
-Ausführung und im Sport.  
- 
-Infektionen -keine Erkältungen.  
- 
-Mildes Interesse.  
- 
-Zu einer recht ordentlichen Menge Widerstandsfähig gegenüber  
-3,0 an Aktion befähigt, ziemlich Infektionen und Krankheiten. Zufrieden.  
- 
-befähigt im Sport. Wenige psychosomatische Leiden.  
- 
-Gleichgültigkeit.  
-2,5 Relativ inaktiv, aber zu Aktion Gelegentlich krank. Anfällig für  
- 
-fähig. übliche Krankheiten.  
-Langeweile.  
- 
-Fähig zu destruktiven und  
-2,0 Gelegentlich ernsthafte  
- 
-unbedeutenden konstruktiven Offen gezeigter Unmut.  
-Krankheiten.  
- 
-Aktionen.  
- 
-Ablagerungskrankheiten  
-1,5 Fähig zu destruktiver Aktion. (Arthritis). (Bereich von 1,0 bis 2,0 Wut.  
- 
-austauschbar.)  
- 
-Unausgedrückter Groll.  
-1,1 Befähigt zu unbedeutenden Endokrine und neurologische  
- 
-Ausführungen. Krankheiten.  
-Furcht.  
- 
-Chronische Fehlfunktion von Gram.  
-0,5 Befähigt zu relativ  
- 
-Organen.  
-unkontrollierter Aktion.  
- 
-(Neigung zu Unfällen.) Apathie.  
- 
-Tiefste Apathie.  
-0,1 Chronisch krank.  
- 
-Lebendig als Organismus.  
-(Verweigert Nahrungsaufnahme.)  
- 
-Keine.  
- 
-142  
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-SKALENUNDTABELLEN<>KA7   
- 
- 
- 
-4 5 6  
-SEXUELLES VERHALTEN HERRSCHAFT ÜBER TATSÄCHLICHER WERT FÜR  
- 
-DIE UMGEBUNG DIE GESELLSCHAFT IM  
-EINSTELLUNG GEGENÜBER VERGLEICH ZUM  
- 
-KINDERN SCHEINBAREN WERT  
- 
-Großes sexuelles Interesse, aber oft Hohe Selbstbeherrschung.  
-in kreatives Denken sublimiert. Energisch gegenüber der Hoher Wert.  
- 
-Umgebung. Mag es nicht, Leute zu Scheinbarer Wert wird verwirklicht.  
-kontrollieren. Hohe Vernunft, Kreativ und konstruktiv.  
- 
-Intensives Interesse an Kindern. lebhaft wechselnde Emotionen.  
- 
-Großes Interesse am anderen Gute Vernunft. Guter Wert für die Gesellschaft.  
-Geschlecht. Beständigkeit. Gute Kontrolle. Akzeptiert Passt die Umgebung zu seinem  
- 
-Eigentum. Emotionen frei, eigenen Nutzen und  
-Liebt Kinder. Liberal, zum Nutzen anderer an.  
- 
-Kontrolliert die Körperfunktionen.  
-Interesse an Fortpflanzung. Gute Vernunft. Freiheit der Jeglicher scheinbare Wert  
- 
-Emotionen noch eingeschränkt. ist tatsächlicher Wert.  
-Interesse an Kindern. Gesteht anderen Rechte zu. Recht guter Wert.  
- 
-Demokratisch.  
- 
-Fähig zu konstruktiver Aktion,  
-Desinteresse an Fortpflanzung. Kontrolle über Funktionen und ein die selten einen größeren Umfang  
- 
-gewisses Maß an vernunftmäßigem hat. Geringer Wert.  
-Vagen Tolerieren von Kindern. Denken. Begehrt nicht viel Besitz. „Gut angepasst."  
- 
-Abscheu vor Sex - Ekel. Antagonistisch und zerstörerisch Gefährlich. Jeglicher scheinbare  
-gegenüber sich selbst, anderen und Wert wird hinfällig gegenüber dem  
- 
-Herunsnörgeln an Kindern, der Umgebung. Begehrt Kontrolle, möglichen Schaden für andere.  
-Gereiztheit über sie, um zu verletzen.  
- 
-frichtig. Schwere Belastung.  
-Vergewaltigung, Sex als Bestrafung. Vernichtet oder zerstört andere Unau 
- 
-oder die Umgebung. Wenn dies Möglicher Mörder. Wird selbst bei  
-nicht gelingt, kann er sich selbst erklärtermaßen guten Absichten  
- 
-Brutale Behandlung von Kindern. vernichten. Faschistisch. Zerstörung herbeiführen.  
- 
-Promiskuität, Perversion, Keine Kontrolle über Vernunft oder Aktive Belastung.  
-Sadismus, abwegige Praktiken. Emotionen, aber anscheinend Enturbuliert andere.  
- 
-organische Kontrolle. Benutzt Heimtückische verborgene  
-hinterhältige Methoden, um andere  
- 
-Gebraucht Kinder für Absichten fallen schwerer ins  
-zu kontrollieren, insbesondere  
- 
-sadistische Zwecke. Gewicht als der scheinbare Wert.  
-Hypnose. Kommunistisch.  
- 
-Impotenz, Besorgtheit,  
-möglicherweise noch Dürftigste Funktionskontrolle nur Belastung für die Gesellschaft.  
- 
-Fortpflanzungsbemühungen. über sich selbst. Keine Kontrolle Möglicher Selbstmörder. Kümmert  
-über Vernunft oder Emotionen. sich um andere überhaupt nicht.  
- 
-Besorgtheit um Kinder.  
- 
-Keine Bemühung zur Keine Herrschaft über sich selbst, Hochgradige Belastung. Braucht  
- Mühe anderer, ohne  
- 
-Fortpflanzung. die Umgebung, andere Personen. Betreuung und 
-Selbstmord. irgendeinen Beitrag zu leisten.  
- 
-143  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIEH UBBARDTABELLED EREINSCHÄTZUNGDESMENSCHEN4  AUGUST 195'  
- 
- 
- 
-7 8 9  
-ETHIKNIVEAU UMGANG MIT WAHRHEIT MUTNIVEAU  
- 
-TONSKALA  
- 
-4,0 Gründet Ethik auf Vernunft.  
-Hoher Begriff von Wahrheit. Hohes Mutniveau.  
- 
-Sehr hohes Ethikniveau.  
- 
-Beachtet die Ethik der Gruppe, aber  
-3,5 entwickelt sie höher, entsprechend Wahrheitsliebend. Zeigt Mut bei annehmbarem Risiko.  
- 
-den Forderungen der Vernunft.  
- 
-Folgt der Ethik, in der er geschult Vorsichtig im Eintreten  
-3,0 Konservatives Entfalten von Mut,  
- 
-wurde, so ehrlich wie möglich, für Wahrheiten.  
-wenn das Risiko gering ist.  
- 
-Moralisch. Gesellschaftliche Lügen.  
- 
-Behandelt Ethik unaufrichtig. Weder Mut  
-2,5 Unaufrichtig. Gleichgültig  
- 
-Weder besonders ehrlich noch noch Feigheit.  
-gegenüber Tatsachen.  
- 
-unehrlich, Missachtung von Gefahr.  
- 
-Chronisch und grob unehrlich,  
-wenn sich die Gelegenheit ergibt.  
- 
-2,0 Verdrehung der Wahrheit, um sie Reaktive, unvernünftige  
-Auf dieser Stufe und unterhalb  
- 
-dem Antagonismus anzupassen.  
-davon: autoritäre Einstellung, Vorstöße gegen Gefahr.  
- 
-Kriminelle.  
- 
-Unvernünftige Tapferkeit,  
-1,5 Unmoralisch. Aktiv unehrlich. Unverblümtes und  
- 
-gewöhnlich schädlich für  
-Zerstörerisch gegen jegliche Ethik. destruktives Lügen.  
- 
-die Person selbst.  
- 
-Sexualverbrecher.  
-Erfindungsreiche und arglistige Gelegentlich machen sich heimliche  
- 
-1,1 Negative Ethik.  
-Verdrehungen der Wahrheit. und hinterhältige Aktionen  
- 
-Verschlagene Unehrlichkeit.  
-Kunstvolles Bemänteln des Lügens. bemerkbar, ansonsten feige.   
- 
-Verdreht Ehrlichkeit grundlos.  
- 
-Nicht vorhanden.  
-0,5 Zählt einzelne Fakten auf, ohne eine  
- 
-Denkt nicht.  
-Vorstellung von ihrer Realität. Vollständige Feigheit.  
- 
-Gehorcht jedem.  
- 
-0,1 Keine. Keine Reaktion. Keine Reaktion.  
- 
-144  
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN -  
- 
-SKALENUNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-10 11 12  
-GESPRÄCH: SPRECHEN WIE JEMAND ALS REALITÄT  
- 
-ÜBERMITTLER MIT GESCHRIE- (ÜBEREINSTIMMUNG)  
-GESPRÄCH: ZUHÖREN BENER ODER GESPROCHENER  
- 
-KOMMUNIKATION UMGEHT  
- 
-Sucht nach verschiedenen  
-Starker, geschickter, schneller und Gibt Theta-Kommunikation Standpunkten, um die eigene  
- 
-vollständiger Austausch von weiter, trägt dazu bei. Realität zu erweitern. Verändert  
-Überzeugungen und Ideen. Schneidet Entheta-Linien ab. Realität.  
- 
-Ist bereit, über tierinnere  
-Oberzeugungen und Ideen Fähigkeit, die Realität anderer zu  
- 
-zusprechen. Gibt Theta-Kommunikation weiter.  
-Ärgert sich über Entheta-Linien verstehen und auszuwerten und den  
- 
-Standpunkt zu ändern. Bereitschaft  
-Ist bereit, tiefinnere Ideen und und schlugt gegen sie zurück. zur Übereinstimmung.  
- 
-Überzeugungen zu akzeptieren und  
-sie in Erwägung zuziehen.  
- 
-Bringt zögernd eine begrenzte Anzahl  
-persönlicher Ideen zum Ausdruck. Gibt Kommunikation weiter. Ist sich der möglichen Richtigkeit  
- 
-Konservativ. Neigt zu gemäßigtem einer anderen Realität bewusst.  
-Empfängt Ideen und Überzeugungen, Aufbauen und Erschaffen. Konservative Obereinstimmung.  
- 
-wenn sie vorsichtig  
-vorgebracht werden.  
- 
-Weigerung, zwei Realitäten  
-Belanglose, nichtssagende Entkräftet jede Kommunikation miteinander in Einklang zu  
- 
-Konversation. einer höheren oder niedrigeren bringen. Gleichgültigkeit gegenüber  
-Tonstufe - mindert Realitätskonflikten.  
- 
-Hört nur alltäglichen Dingen zu. Dringlichkeiten herab. Zu teilnahmslos, um zuzustimmen  
-oder zu widersprechen.  
- 
-Spricht in Drohungen. Wertet  
-andere Leute ab. Spricht Zweifel aus - Verteidigung  
- 
-Befasst sich mit feindseliger oder der eigenen Realität. Versucht, die  
-drohender Kommunikation. Lässt  
- 
-Hört Drohungen zu. Realität anderer zu untergraben.  
-nur eine kleine Menge Theta durch.  
- 
-Macht sich offen über Stimmt nicht überein.  
-Theta-Konversation lustig.  
- 
-Verdreht Kommunikation zu  
-Spricht nur über Tod und Entheta, ungeachtet des Zerstörung entgegengesetzter  
- 
-Zerstörung. Hass. ursprünglichen Inhalts. Realität. Du hast Unrecht."  
-Stimmt mit der Realität anderer  
- 
-Hört nur Tod und Zerstörung zu. StopptTheta.Kommttnikation. Gibt nicht überein.  
-Zerschlägt Theta-Linien. Entheta weiter und verdreht es.  
- 
-Gibt nur böswillige 
-Spricht scheinbares Theta, aber mit  
- 
-tückischer Absicht. Lügt. Kommunikation weiter.  
-Zweifel an der eigenen Realität.  
- 
-Unsicherheit. Zweifel an  
-Schneidet Kommunikationslinien  
- 
-Hört wenig zu, hauptsächlich entgegengesetzter Realität.  
-ab Leitet Kommunikation  
- 
-Intrigen oder Klatsch. Lügt. nicht weiter.  
- 
-Spricht nur in apathischen  
-Tönen. Sehr wenig. Scham, Besorgtheit - starke Zweifel  
- 
-Schenkt Kommunikationen wenig an der eigenen Realität, lässt sich  
-Hört wenig zu, hauptsächlich Beachtung. Gibt sie nicht weiter, leicht die Realität anderer  
- 
-apathischen Äußerungen aufzwingen.  
-oder Gejammer.  
- 
-Spricht nicht. Völliges Sich-Zurückziehen von  
-Leitet Kommunikationen nicht gegensätzlicher Realität - keine  
- 
-weiter. Ist sich ihrer nicht bewusst.  
-Hört nicht zu. Realität.  
- 
-145  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIEHUBBARDT ABELLEDEREINSCHÄTZUNGD ESMENSCHEN  e AUGU ST1951  
- 
- 
- 
-13 14 15  
-FÄHIGKEIT IM UMGANG BEHARRLICHKEIT AUF WÖRTLICHKEIT DER  
- 
-MIT VERANTWORTUNG EINEM BESTIMMTEN WEG AUFNAHME VON AUSSAGEN  
- 
-TONSKALA  
- 
-Hohe Differenzierung. Gutes  
-Innewohnender Sinn für  
- 
-Hohe schöpferische Verständnis aller Kommunikation,  
-4,0 Verantwortung auf allen  
- 
-Beharrlichkeit. modifiziert durch die Bildung  
-Dynamiken.  
- 
-des Clears.  
- 
-Gute Beharrlichkeit  
-Fähig, Verantwortlichkeiten zu Gutes Erfassen von Aussagen.  
- 
-3,5 und Geradlinigkeit auf  
-übernehmen und auszuüben.  Guter Sinn für Humor.  
- 
-konstruktive Ziele hin.  
- 
-Geht mit Verantwortung Recht gute Beharrlichkeit, wenn die Gate Differenzierung der  
-3,0  
- 
-nachlässig um. Hindernisse nicht zu groß sind. Bedeutung von Aussagen.  
- 
-Akzeptiert sehr wenig, weder  
-Sehr achtlos, nicht wörtlich noch sonst wie.  
- 
-2,5 Müßig, schlechte Konzentration.  
-vertrauenswürdig. Neigt dazu, Humor buchstäblich  
- 
-zu nehmen.  
- 
-Beharrlichkeit hinsichtlich der  
-Benutzt Verantwortung, um seine  
- 
-2,0 Vernichtung von Feinden. Nimmt Bemerkungen  
-eigenen Zwecke zu verfolgen. Unterhalb dieses Punktes keine der Tonstufe 2,0 wörtlich auf.  
- 
-konstruktive Beharrlichkeit.  
- 
-Nimmt alarmierende Bemerkungen 
-1,5 Übernimmt Verantwortung, Zerstörerische Beharrlichkeit, die  
- 
-wörtlich auf. Brutaler Sinn  
-am zu zerstören, kräftig beginnt und rasch erlahmt,  
- 
-für Humor.  
- 
-Oberhaupt keine Bemerkung wird  
-Schwankend aufjedem Weg. Sehr angenommen. Weicht  
- 
-1,1 Unfähig, launenhaft,  
-blechte Konzentration. der Neigung, alles wörtlich zu  
- 
-verantwortungslos.  
-Unbeständig. nehmen, durch gezwungenen  
- 
-Humor aus.   
- 
-Wörtliche Aufnahme  
-0,5 Sporadische Beharrlichkeit in  
- 
-Keine jeder Bemerkung,  
-Richtung Selbstzerstörung.  
- 
-die zur Tonstufe passt  
- 
-0,1 Keine. Keine. Alles wird wörtlich aufgenommen.  
- 
-146  
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN+  KA7   
- 
- 
- 
-16 17 18  
-JEMANDES METHODE IM STUFE iFil FÄHIGKEIT, VERGNÜGEN IN  
-UMGANG MIT ANDEREN HYPNOTISIERBARKEIT DER GEGENWART ZU ERLEBEN  
- 
-Gewinnt Unterstützung durch  
-schöpferische Begeisterung Unmöglich, ohne Drogen und Findet das Dasein randvoll von  
-und Vitalität, hinter denen Einwilligung zu hypnotisieren. Vergnügen.  
- 
-Vernunft steht.  
- 
-Gewinnt Unterstützung durch Schwer in Trance zu versetzen, Findet das Leben die meiste Zeit  
-schöpferische Vernunft und außer er besitzt noch ein  
- 
-vergnüglich.  
-Vitalität. Trance-Engramm.  
- 
-Lädt durch praktische Vernunft und Könnte hypnotisiert werden, ist  
-gesellschaftlichen Charme zur Erlebt zeitweise Vergnügen.  
- 
-aber hellwach, wenn wach.  
-Unterstützung ein.  
- 
-Erlebt manchmal  
-Kümmert sich nicht um Kann Hypnose unterzogen werden, einen Augenblick des Vergnügens.  
- 
-Unterstützung durch andere, ist aber meistens hellwach. Geringe Intensität.  
- 
-Nörgeln und grobe Kritik, um Erlebt gelegentlich in  
-Leistet eingien Widersta,nd   
- 
-Befolgung seiner Wünsche außerordentlichen Augenblicken  
-kann aber hypnotisiert werden,  
- 
-durchzusetzen, etwas vergnügen.  
- 
-Benutzt Drohungen, Bestrafung Leistet heftigen Widerstand Erlebt selten irgendwelches  
-und alarmierende Lügen, um gegen Äußerungen, nimmt sie Vergnügen.  
- 
-andere zu beherrschen, aber in sich auf.  
- 
-Macht andere zunichte, um sie auf  
-eine Stufe zu bringen, wo sie Fröhlichkeit meist gezwungen.  
- 
-benutzt werden können. In einer andauernden leichten Wirkliches Vergnügen jenseits  
-Verschlagene und heimtückische Trance, leistet aber Widerstand. seiner Reichweite.  
-Mittel, Hypnose, Klatsch. Strebt  
- 
-nach versteckter Kontrolle.  
- 
-Sehr leicht hypnotisierbar.  
-Enturbuliert andere, um s zie u jede Bemerkung, die gemacht  
- 
-kontrollieren. Schreit nach Mitleid. wird, kann sich als Keine.  
-Wildes Lügen, um Mitgefühl „positive Suestion"  
- 
-zu erheischen. auswirken.  
- 
-Gibt vor, tot zu sein, Gleicht in seinem  
-damit andere Ihn für ungefährlich gewöhnlichen „Wachzustand" Keine.  
- 
-halten und weggehen. einer hypnotisierten Person.  
- 
-147  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIEHUBBARDT ABELLEDERE INSCHÄTZUNGDESMENSCHENeA U GUST 1951  
- 
- 
- 
-19 20 21  
-IHR WERT WIE SEHR ZUSTAND IHRER  
- 
-ALS FREUND ANDERE SIE MÖGEN BESITZTÜMER  
- 
-Tossa  
- 
-4,0 Ausgezeichnet. Von vielen geliebt. In ausgezeichnetem Zustand.  
- 
-3,5 Sehr gut. Sehr geliebt. In gutem Zustand.  
- 
-3,0 Gut. Von den meisten geschätzt. Ziemlich gut.  
- 
-2,5 Recht gut. Von einigen gemocht. Zeigt einige Vernachlassigung.  
- 
-2,0 Dürftig. Kaum gemocht. Sehr vernachlässigt.  
- 
-1,5 Die meisten zeigen ihm offen ihre Oft kaputt.  
-Eindeutige Belastung.  
- 
-Abneigung. In schlechtem Zustand.  
- 
-1,1 Schlecht. 
-Gefährliche Belastung. Allgemein verachtet.  
- 
-In schlechtem Zustand.  
- 
-Man mag ihn nicht. Allgemein in sehr schlechtem  
-0,5 Sehr große Belastung.  
- 
-Wird nur von einigen bemitleidet. Zustand.  
- 
-0,1 Absolute Belastung. Wird nicht beachtet. Kein Begreifen von Besitz.  
- 
-148  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-SKALEN UND TABELLEN  eK A7   
- 
- 
- 
-22 23 24  
-WIE GIlT SIE POTENZIELLER ERFOLG POTENZIELLES ÜBERLEBEN  
- 
-VERSTANDEN WERDEN  
- 
-Ausgezeichnet.  
-Sehr gut. Ausgezeichnet.  
- 
-Beträchtliche Langlebigkeit.  
- 
-Gut. Sehr gut. Sehr gut.  
- 
-Normalerweise. Gut. Gut.  
- 
-Manchmal  
-Recht gut. Recht gut.  
- 
-missverstanden.  
- 
-Oft missverstanden. Dürftig. Dürftig.  
- 
-Andauernd  
-Versagt für gewöhnlich. Frühes Ableben.  
- 
-missverstanden.  
- 
-Kein wirkliches  
-Versagt fast immer. Kurz.  
- 
-Verstehen.  
- 
-Oberhaupt nicht verstanden. Äußerstes Versagen. Baldiges Ableben.  
- 
-Kein Versuch.  
-Wird ignoriert. Nahezu tot.  
- 
-Vollständiges Versagen.  
- 
-149  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN  
- 
-DIEHUBBARDT ABELLEDERE INSCHÄTZUNGDESMENSCHEN  eA UCU S [ 195 1  
- 
- 
- 
-DIE ARK-DREIECK-  
-TONSKALA  
- 
-JANUAR 1951  
-(Die Wissenschaft des Überlebens)  
- 
- 
- 
-DIE TONSKALA  
- 
-Affinität, Realität und Kommunikation, die drei Bestandteile  
-von Theta, steigen und sinken auf der Tonskala gemeinsam.  
- 
-150  
- 
-SKALEN UND TABELLEN<>KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-G-R-A-FISCHEDARSTELLUNG  
-DES ANTEILS AN  
- 
-ENTHETA BEIM FALL  
-JANUAR 1951  
- 
-1 )ie \Visscflsc/u?/t des Überlebens)  
- 
-Universum Universum  
-von Theta von MEST  
- 
-c C  
- 
-  
-I'het M ESI'  
- 
-LEBEN  
- 
-a A  
- 
-ORGANISMUS  
-E itheta EnMEs' 
- 
-b B  
- 
-Während des Prozessings wird Entheta in Theta umgewandelt und EnMES' 
-wird in Misr umgewandelt. Es wird angenommen, dass dies wie folgt geschieht:  
-EnMEST wird zu MES'i, von dem ein TeilA)für den Organismus zurückbehalten  
-wird und ein TeilB) den Organismus verlässt, um später C) durch neues MEST  
-ersetzt zu werden. Entheta wird zu Theta a). Es kann auch angenommen  
-werden, dass Entheta den Organismus verlässt b) und durch neues Theta  
-ersetzt wird c).  
- 
-151  
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNGDESA NTEI LS ANE NTHETA  BEIMFALL<C> JANUAR1951  
- 
- 
- 
-                  
- 
-                
- 
-ENTWICKLUNG DER LOGIK  
-JANUAR 1951  
- 
-(Die Wissenschaft des Überlebens)  
- 
-Richtig Falsch Richtig Vielleicht Falsch  
- 
-Einwertige Logik Zweiwertige Logik Dreiwertige Logik  
- 
-Wille Gottes Absolute Werte Absolut Richtig u.  
-Weder Richtig noch von Richtig u. Falsch Falsch + Vielleicht  
- 
-Falsch Aristotelische Logik Ingenieur-Logik  
- 
-GRADIENTENSKALA DES  
-RELATIVEN WERTES VON DATEN  
- 
-00 - - 00  
-Richtiger Falscher  
- 
-Überleben Unterliegen  
- 
-- Grade von Richtig Grade von Falsch --  
- 
-Unendlichkeitswertige Logik  
-Ein absolut Richtig oder Falsch ist unerreichbar  
- 
-Dianetik  
- 
-152  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  
- 
- 
- 
-TONSKALA DER  
-BEWEGUNG  
- 
-JANUAR 1951  
- 
-(Die Visscnsc/a fi des Überlebens)  
- 
-TON VERHALTEN  
- 
-4,0 Bewegung auf etwas zu, rasches Herangehen  
- 
-3,5 Bewegung auf etwas zu, Herangehen  
- 
-Bewegung auf etwas zu, langsames Herangehen  
- 
-3,0 Keine Bewegung, bleiben  
- 
-2,5 Wegbewegung, langsames Zurückweichen  
- 
-Wegbewegung, rasches Zurückweichen  
- 
-2,0 Bewegung auf etwas zu, langsames Angreifen  
- 
-1,5 Bewegung auf etwas zu, heftiges Angreifen  
- 
-1,1 Wegbewegung, langsamer Rückzug  
- 
-0,9 Wegbewegung, heftige Flucht  
- 
-0,5 Leichte Bewegung, Erregung an ein und  
-derselben Stelle, leiden  
- 
-0,1 Keine Bewegung, scheinbarer Tod  
- 
-0,0 Tod  
- 
-153  
- 
-131 \V 1 ( \GSSK\IF \  
- 
-TONSKALA DER BEWEGUNG JANUAR 1951  
- 
- 
- 
-BEWEGUNGSSKALA  
-OKTOBER 1951  
- 
-(Vortrag vom 25. Oktober 1951,  
-Das Service-Faksimile, Teil II)  
- 
-TON UMGANG MIT BEWEGUNG  
- 
-Angemessener Umgang mit Bewegung. Nutzung,  
-Weitergabe, nicht sehr erschüttert über Bewegung  
-irgendeiner Art.  
- 
-2,0 Empfangt Anstrengungen und schlägt sie zurück -  
-Entheta-Anstrengungen, jede Anstrengung dieser Art.  
-Vergeltung.  
- 
-Nimmt mehr Bewegung herein und versucht sie weiter  
-unten bei 1,2 erstarren zu lassen.  
- 
-1,5 Nimmt Bewegung hinein und gibt sie nicht wieder  
-heraus. Hält sie, schwächt sie genau dort ab. Gibt  
-Bewegung nicht zurück. Versucht, Bewegung zu  
-zerstören.  
- 
-1,2  
- 
-1,1 Hält die Bewegung nicht nur, sondern versucht auch,  
-sich ihr anzupassen. Versucht, die hereinkommende  
-Bewegung zu sein. Versucht irgendwie mit ihr  
-mitzuschwingen oder sich ihr irgendwie anzupassen.  
-Dort liegt Günstigstimmen, versteckte Feindseligkeit,  
-da er hin und wieder einen Bereich finden wird, wo er  
-dieser Bewegung nicht unterliegt. Er versucht,  
-der Weidenbaum zu sein, der sich im Wind biegt.  
- 
-0,5 Jemand ist von dieser Bewegung erfüllt und hat  
-offenbar keine eigene Bewegung. Er ist diese Bewegung  
-durch und durch.  
- 
-0,1 Die Person ist die Bewegung. Sie ist die  
-Gegen-Anstrengung.  
- 
-154  
- 
-BEWEG UNGS SKALEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLENKA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-BEWEGUNGSSKALA  
-DEZEMBER 1951  
- 
-(Vortrag vom 27. Dezember 1951,  
-Gegen-Emotion)  
- 
-TON UMGANG MIT BEWEGUNG  
- 
-2,0 Der Umgang mit Bewegung besteht darin, sowie sie  
-auftritt, „sie zu verändern und sie umgehend  
-loszuwerden". Hier finden wir „Alles, was du mir sagst,  
-werfe ich dir umgehend zurück. Ich werde es dir zeigen" 
-Kampflustiges Entgegnen. Sobald eine Bewegung auftritt,  
-wird sie die Bewegung zurückwerfen.  
- 
-1,5 Versuchen, alles still zu halten. Es ist Zerstörung,  
-denn er versucht, Bewegungslosigkeit zu erreichen.  
-Anstrengung, um null Gegen-Anstrengung zu  
-verursachen.  
- 
-1,1 Furcht. Trifft ihn Bewegung, hat er die Tendenz, etwas mit  
-der Bewegung mitzugehen. Er ist unentschieden, ob er  
-fliehen soll oder nicht. Es ist ein unschlüssiger Zustand.  
- 
-MITLEID  
-(Austausch von Hier ist die Gegen-Anstrengung. Sie trifft ein Individuum,  
-Missemotion) das Angst hat oder bei 1,1 im Bandbereich ist. Sobald diese  
- 
-Gegen-Anstrengung vorbeigeht, wird es sicherstellen, dass  
-sie nicht da ist, und dann kommt es zurück.  
- 
-0,5 Bewegung trifft sie, sie geht einfach dorthin, wo die  
-Bewegung es fordert.  
- 
-0,05 Die Person ist nicht einmal da. Solche Fälle fühlen sich  
-praktisch so, als ginge alles durch sie hindurch. Ihre einzige  
-Tugend liegt darin, dass sie Dinge erdulden können.  
- 
-0,0 Null Bewegung bedeutet Tod.  
- 
-155  
- 
-BEWEGUNGSSKALEN  
- 
-DEZEMBER 195  
- 
- 
- 
-SKALA VON  
-BEWEGUNG - EMOTION  
- 
-MÄRZ 1952  
-(Vortrag vom 4. März 1952,  
- 
-Gedanke, Emotion und Anstrengung)  
- 
-TON UMGANG MIT BEWEGUNG  
- 
-3,0 Hat die Tendenz, ein bisschen konservativ zu sein und  
-sich gewissermaßen an Dingen festzuhalten.  
- 
-2,0 Schlägt sie zurück. Sie sagen etwas zu ihm, und er wird  
-nach Ihnen schnappen. Wenn Sie ihm etwas zuwerfen  
-würden, würde er es zu Ihnen zurückwerfen - er würde  
-ziemlich wütend danach schnappen.  
- 
-1,5 Er wird festhalten. Egal, wie laut er brüllt, er wird  
-angespannt werden. Wenn Sie ihm in diesem Augenblick  
-Bewegung entgegenschleudern, wird er diese Bewegung  
-festhalten. Er wird sie nicht sehr nahe hereinkommen  
-lassen, aber er wird sie nicht herauslassen.  
- 
-Wird der Bewegung nur geringfügig Beachtung schenken  
-und gewissermaßen vorgeben, dass sie nicht da ist. Hofft  
-gewissermaßen, dass sie ihr keinen Schaden zufügt. Und  
-ihre Reaktion darauf ist, sie gewissermaßen vorbeigehen  
-zulassen. Somit hat man eine versteckte Aktion.  
- 
-1,0 Sie schlagen ihm auf die Hand, und er wird seine Hand  
-beiseite nehmen, und dann, wenn Sie nicht hinschauen,  
-wird er seine Hand zurücklegen. Versteckte Aktion.  
- 
-0,5 Von der Bewegung geformt. Jede Bewegung, die auf den  
-Betreffenden trifft, wird diesen formen. Er ist sehr  
-kraftlos und wird in dem Zustand bleiben, in den Sie  
-ihn bringen.  
- 
-0,05 Bewegung geht durch ihn hindurch. Er wird nicht aus  
-dem Weg gehen, er wird von ihr umgehauen. Sie wird  
-gewissermaßen durch ihn hindurchgehen.  
- 
-156  
- 
-BEWEGUNGSSKALEN  
- 
-SKALENU NDT ABELLEN  eK A7   
- 
- 
- 
-TONSKALA DER  
-BEWEGUNG  
- 
-JUNI 1952  
-(Vortrag vorn 24. Juni 1952,  
- 
-Fiows von Aufrnerksarnkeitseinheiten)  
- 
-Angreifen  
- 
-Festhalten  
- 
-Zurückziehen  
- 
-Nicht-Beachten  
- 
-Nicht-betroffen-Sein von  
- 
-157  
- 
-BEWEGUNGSSKALEN  
- 
-TONSKALA DERB EWEGUNG4  JUNI1952  
- 
- 
- 
-  
- 
-GRADIENTENSKALA DER  
-BEWEGUNG  
- 
-SEPTEMBER 1952  
-(Vortrag vom 22. September 1952,  
- 
-Merkmale der Tonskala - Fiows, Teil 1)  
- 
-BEREICH  
-DER  
-TONSKALA  
- 
-1000,0 Statik Keine Bewegung Potenzial in Zeit und  
-Raum zu platzieren  
- 
-—50,0 Materie Ganz-Bewegung Ganz-Bewegung ohne  
-Fähigkeit, in Zeit und  
-Raum zu platzieren  
- 
-Die Wechselwirkung zwischen Ganz-Bewegung und Keine-Bewegung  
-verursacht Energie-Flows.  
- 
-Aktion könnte als ein Austausch von Bewegung definiert werden.  
- 
-158  
- 
-BEWEGUNGSSKALEN  
- 
-SKALENUNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-      
- 
-     
- 
-  
- 
-BEWEGUNGSSKALA  
-AUGUST 1956  
- 
-(Vortrag vom August 1956,  
-Skalen, Bewegung)  
- 
-TON BEWEGUNG  
- 
-Heitere Wäre natürlich einfach gewissermaßen ein  
-Gelassenheit Dahintreiben.  
- 
-(Es ist jedoch erstaunlich, wie viel Apathie für  
-heitere Gelassenheit gehalten wird.)  
- 
-Begeisterung Entscheidung würde mit hineinspielen, aber  
-Kooperation gäbe es ebenfalls.  
- 
-(,‚Du möchtest meine Hand hier hinüber  
-bewegen?" Peng. Sagenhafte Kooperation,  
-mehr Geschwindigkeit, er ist sehr fähig,  
-Weisungen zu befolgen oder Weisungen zu  
-geben.)  
- 
-Konservatismus Hält fest.  
- 
-(Er schaut also, wohin Sie seine Hand bewegen,  
-und er entscheidet, dass es sicher ist, also hilft  
-er Ihnen. Sie werden feststellen, dass ein wenig  
-von seiner Stärke und Anstrengung in dieser  
-Bewegung verwickelt ist.)  
- 
-Langeweile In alle Richtungen, aber in keine Richtung.  
-Alle Richtungen im Widerspruch.  
- 
-(Wenn wir beginnen würden, jemandes  
-Hand zu bewegen, der gelangweilt wäre,  
-würde er diesbezüglich oberflächlich  
-werden. Er würde seine Hand selbst bewegen,  
-bevor wir seine Hand berührten,  
-gewissermaßen gleichgültig.)  
- 
-159  
- 
-BEWEGUNGSSKALEN  
- 
-BEWEGUNGSSKALA AUGUST 1956  
- 
- 
- 
-TON BEWEGUNG  
- 
-Antagonismus Kommt in Ihre Richtung.  
- 
-(Wenn Sie beginnen, sich auf seine Hand  
-zuzubewegen, um sie zu bewegen, schnellt er  
-auf Sie zu, um Sie loszuwerden.)  
- 
-Wut Hält fest.  
- 
-(Sie bewegen sich also auf sie zu, und er wird  
-sich nicht bewegen, um auf Ihre Hand zutreffen,  
-sondern er wird sich einfach noch mehr  
-festhalten.)  
- 
-Furcht Bewegt sich von Ihnen weg.  
- 
-(Er würde seine Hand bewegen, sowie wir uns  
-auf seine Hand zubewegen, um diese zu  
-bewegen.)  
- 
-Gram Hält fest.  
-(Wenn wir ihre Hand bewegen, hätte sie die  
-Tendenz, sich mit der Hand festzuklammern  
-und sie dann zu bewegen und sich dann wieder  
-festzuklammern.)  
- 
-Apathie Bewegung geht durch sie hindurch. Sie stoppt  
-keine Bewegung.  
- 
-(Würden Sie ihre Hand nehmen und sie  
-bewegen, würde sie ihre Hand an der Stelle  
-lassen, wo Sie sie hinbewegt haben. Ohne die  
-geringste Reaktion oder Anstrengung - sie  
-würde ihre Hand zurückbewegen. Ihre  
-Fähigkeit, diese Hand zu bewegen, steht  
-eigentlich außer Frage, es geht einfach darum,  
-ob sie sie bewegen würde oder nicht.)  
- 
-160  
-BEWEGUNGSSKALEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  + KA7   
- 
- 
- 
-TABELLE ALLER  
-DENKBAREN  
- 
-ABERRATIONEN  
-JUNI 1951  
- 
-(Vortrag ruin 4. Juni 1951,  
-Alle I)cnkbaren Aberrniionen)  
- 
-E s gibt acht Dynamiken. Jede ist ein ARK-Dreieck.  
-Jede dieser Dynamiken oder jeder der Bereiche dieser  
- 
-Dynamiken können bei jeder Person die übrigen unterdrücken oder auf  
-aberrierende Weise erzwingen.  
- 
-  
- 4 7  
- 
-ARK ARK ARK ARK ARK ARK ARK ARK  
- 
-JEGLICHE DYNAMIK  
- 
-16!  
- 
-TABELLE  ALLER  DENKBAREN  ABERRATIONEN JUNI1951  
- 
- 
- 
-ZYKLUS DER EROBERUNG  
-VON MEST  
- 
-JULI 1951  
-(Vortrag vom 9. Juli 1951,  
- 
-MEsT-Prozessing)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-Theta gelangt zu einer harmonischen Eroberung von  
-MEST und beginnt dann ein wenig stärker und ein  
-wenig stärker und ein wenig stärker auf das MEST  
-einzuwirken.  
- 
-2,5 Es macht eigentlich keinen Spaß, MEST zu haben,  
-aber das MEST verursacht keine großen  
-Schwierigkeiten.  
- 
-2,0 Theta geht es nicht gut mit diesem MEST,  
-aber es ist zu dem Punkt gelangt, an dem es etwas  
-Drastisches unternehmen muss, um im Besitz von  
-diesem MEST zu bleiben.  
- 
-1,5 Strebt danach, das MEST zu zerstören.  
-1,0 Erkennt, dass es das MEST verlieren wird.  
-0,5 Verliert es dann.  
- 
-162  
- 
-SKALEN UND  TABELLEN + KA7   
- 
- 
- 
-LISTE DER  
-WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE  
- 
-JULI 1951  
-Vortrag vom 30. Juli 1951,  
- 
-Grundlegende Vernunft - Teil 11)  
- 
-1. Zeit  
- 
-2. Sehvermögen  
- 
-3. Farbwahrnehmung  
- 
-4. Tiefenwahrnehmung  
- 
-5. Relative Größen Außerhalb  
- 
-6. Geräusch  
- 
-7. Tonhöhe  
- 
-8. Klang  
- 
-9. Lautstärke  
- 
-10. Rhythmus  
- 
-11. Riechen  
-(vier Unterteilungen)  
- 
-12. Berühren  
-(vier Unterteilungen)  
- 
-13. Eigene Emotion  
- 
-14. Endokrine Zustände  
- 
-15. Bewusstsein des Bewusstseins  
- 
-16. Eigene Größe  
- 
-17. Organempfindung  
- 
-18. Hunger  
- 
-163  
- 
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE  
- 
-LISTEDERWAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE  JULI1951  
- 
- 
- 
-    
- 
-   
- 
-  
- 
-19. Herzschlag  
- 
-20. Blutzirkulation  
- 
-21. Zellulare und Bakterielle Position  
- 
-22. Schwerkraftempfindung  
-(eigenes und andere Gewichte)  
- 
-23. Eigene Bewegung  
- 
-24. Bewegung Um Einen Herum  
-(Unterteilung der Zeit)  
- 
-25. Körperstellung  
- 
-26. Gelenkposition  
- 
-27. Innere Temperatur  
- 
-28. Äußere Temperatur  
- 
-29. Gleichgewicht  
- 
-30. Muskelspannung  
- 
-31. Salzgehalt der Zellen  
- 
-32. Felder/Magnetisch  
-(schließt Elektroschock-Phänomene mit ein)  
- 
-33. Zeitspurbewegung  
- 
-34. Körperliche Energie  
-(Ermüdung und so weiter)  
- 
-35. Selbstbestimmung  
-(relativ auf jeder Dynamik)  
- 
-36. Feuchtigkeit  
-(eigene)  
- 
-37. Geräuschrichtung  
- 
-38. Emotionaler Zustand anderer Organismen  
- 
-39. Eigene Position auf der Tonskala  
- 
-40. Affinität  
-(eigene und andere)  
- 
-41. Kommunikation  
-(eigene und andere)  
- 
-164  
- 
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE  
- 
-SKALEN UND  TABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-42. Realität  
-(eigene und andere)  
- 
-43. Emotionaler Zustand von Gruppen  
- 
-44. Kompass-Richtung  
- 
-45. Grad an Bewusstsein  
- 
-46. Schmerz  
- 
-47. Wahrnehmung von Schlussfolgerungen  
-(vergangene)  
- 
-48. Wahrnehmung des Berechnens  
-(vergangene)  
- 
-49. Wahrnehmung von Fantasie  
-(vergangene, gegenwärtige, zukünftige)  
- 
-50. Wahrnehmung, Wahrgenommen zu Haben  
- 
-Es gibt viele davon. Dennoch umfassen Bewegungssinn (eigene Bewegung),  
-Zeit, Sehen, Farbwahrnehmung, Tiefenwahmehmung, Geräusch (Tonhöhe,  
-Klang, Lautstärke), Geruch und eigene Emotion so ungefähr das, was  
-der Auditor haben muss. Er muss natürlich ebenso eigene Bewegung und  
-Bewegung der anderen haben. Doch dies umfasst so in etwa das, was  
-wiederhergestellt werden muss, denn wenn man so viele eingeschaltet hat,  
-werden sich die übrigen ebenfalls einzuschalten beginnen.  
- 
-165  
- 
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDROCKE  
- 
-LISTE  DERW AHRNEHMUNGSEINDRÜCKE+ JULI 1951  
- 
- 
- 
-LISTE DER  
-WAHRNEHMUNG S -  
- 
-EINDRÜCKE  
-JULI 1978  
- 
-(HCOB 23. Juli 1978R, Liste der 'Vdhr,zehmunseindrücke)  
- 
-D ies wurde erforscht und stammt von 1951.  
-Dies sind die 57 menschlichen Wahrnehmungen.  
- 
-1. Zeit  
- 
-2. Sehwahrnehmung  
- 
-3. Geschmack  
- 
-4. Farbe  
- 
-5. Tiefe  
- 
-6. Festigkeit  
-(Barrieren)  
- 
-7. Relative Größen (außerhalb)  
- 
-8. Geräusch  
- 
-9. Tonhöhe  
- 
-10. Klang  
- 
-11. Lautstärke  
- 
-12. Rhythmus  
- 
-13. Riechen  
-(der Geruchssinn hat vier Unterteilungen,  
-die Kategorien des Geruchstyps sind.)  
- 
-166  
- 
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE  
- 
-SKALEN UND TABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-14. Tastsinn  
- 
-a. Druck  
- 
-b. Reibung  
- 
-c. Wärme oder Kälte  
- 
-d. Öligkeit  
- 
-15. Eigene Emotion  
- 
-16. Endokrine Zustände  
- 
-17. Bewusstsein des Bewusstseins  
- 
-18. Eigene Größe  
- 
-19. Organische Empfindung (einschließlich Hunger)  
- 
-20. Herzschlag  
- 
-21. Blutzirkulation  
- 
-22. Zellulare und Bakterielle Position  
- 
-23. Schwerkraftempfindung  
-(von einem selbst und anderen Gewichten)  
- 
-24. Eigene Bewegung  
- 
-25. Bewegung (außerhalb)  
- 
-26. Körperposition  
- 
-27. Position der Gelenke  
- 
-28. Innere Temperatur  
- 
-29. Äußere Temperatur  
- 
-30. Gleichgewicht  
- 
-31. Muskelspannung  
- 
-32. Eigener Salzgehalt (Körper)  
- 
-33. Felder/Magnetismus  
- 
-34. Zeitspur-Bewegung  
- 
-167  
- 
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE  
- 
-LISTEDERWAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE  
- 
- 
- 
-35. Körperliche Energie  
-(eigene Ermüdung usw.)  
- 
-36. Selbstbestimmung  
-(relativ auf jeder Dynamik)  
- 
-37. Feuchtigkeit  
-(von einem selbst)  
- 
-38. Schallrichtung  
- 
-39. Emotionaler Zustand anderer Organismen  
- 
-40. Eigene Position auf der Tonskala  
- 
-41. Affinität (eigene und andere)  
- 
-42. Kommunikation  
-(eigene und andere)  
- 
-43. Realität  
-(eigene und andere)  
- 
-44. Emotionaler Zustand von Gruppen  
- 
-45. Kompassrichtung  
- 
-46. Grad an Bewusstsein  
- 
-47. Schmerz  
- 
-48. Wahrnehmung von Schlussfolgerungen  
-(Vergangenheit und Gegenwart)  
- 
-49. Wahrnehmung von Berechnung  
-(Vergangenheit und Gegenwart)  
- 
-50. Wahrnehmung von Vorstellung  
-(Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft)  
- 
-51. Die Wahrnehmung, Wahrgenommen zu Haben  
-(Vergangenheit und Gegenwart)  
- 
-52. Bewusstsein von Nicht-Wissen  
- 
-53. Bewusstsein von Wichtigkeit, Unwichtigkeit  
- 
-54. Bewusstsein über Andere  
- 
-168  
- 
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE  
- 
-SKA LEN  UNDTABELLEN  +K A7  
- 
- 
- 
-55. Bewusstsein über Standort und Platzierung  
- 
-a. Massen  
- 
-b. Räume  
- 
-c. Standort Selbst  
- 
-56. Wahrnehmung von Appetit  
- 
-57. Bewegungssinn  
- 
-169  
- 
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE  
- 
-LISTE DER  WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE<> J ULI  
- 
- 
- 
-TONSKALA VON  
-ANSTRENGUNG  
- 
-SEPTEMBER 1951  
-(Vortrag vom 20. September 1951,  
- 
-Selbstbestimmtes Anstrengungs-Prozessing)  
- 
-D je Tonskala ist eine grafische Darstellung, die  
-zeigt, wie sehr der 4,0-Vektor in Richtung Überleben  
- 
-umgekehrt wurde und auf Unterliegen gerichtet ist.  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-4,0 Erkannte, gut ausgerichtete, kontrollierte  
-persönliche Anstrengung, die Anstrengung von  
-anderen in der Umgebung begegnet.  
- 
-3,5 Geht mehr oder weniger immer noch in die gleiche  
-Richtung.  
- 
-2,5 Einige Kraftvektoren haben sich umgekehrt,  
-sodass die Person nicht sicher ist, welchen Weg  
-sie einschlagen sollte. Sie wurde ausreichend  
-behindert und genötigt, einfach auf analytische  
-Weise in der Gesellschaft, bis sie zu einem Punkt  
-von Langeweile hinuntergelangt. Das könnte jede  
-Handlung betreffen oder es könnte ein Leben  
-betreffen.  
- 
-2,0 Vektoren haben begonnen, sich andersherum  
-auszurichten. Nun kommen wir hinunter zu  
-Randomität, und plötzlich beginnt Ihre  
-Anstrengung, Übergewicht in Richtung  
-Unterliegen aufzuweisen.  
- 
-1,5 Sie haben immer noch Größenordnung, was  
-Anstrengung betrifft. Die Größenordnung selbst  
-beginnt sich noch nicht besonders merklich zu  
-verringern, bis Sie hier unten ankommen.  
- 
-17(1  
- 
-SKALEN UND  TABELLEN + KA7   
- 
- 
- 
-MASSNAHME BEI  
-SCHMERZ  
- 
-OKTOBER 1951  
-(LRI-I- Forsch l,nsno t izen )  
- 
-1. Wirf ihn zurück und verwende ihn als eine eroberte,  
-umgewandelte Anstrengung.  
- 
-2. Wirf ihn zurück, wobei seine Wirkung gedämpft wird.  
- 
-3. Halte ihn fest und dämpfe ihn. Keine Vergeltung.  
-Lass ihn hereinkommen, aber lenke ihn.  
- 
-4. Versuche, dich ihm anzugleichen. Harre aus.  
- 
-5. Erleide ihn, örtlich beschränkt, und lasse ihn zerstören.  
- 
-6. Gib seiner Schwingungsrate nach.  
-(Stimme mit Gegen-Anstrengungsbewegung überein)  
- 
-171  
- 
-MASSNAHME BEISCHMERZ  <> OKTOBER1951  
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA VON  
-URSACHE BIS WIRKUNG  
- 
-NOVEMBER 1951  
-(Iort'eschrittc'ies Vc,(,hrcn und Axionn' 
- 
-E in kurzer Überblick über Emotionen beweist,  
-dass von Ursache eine Gradientenskala zu Wirkung  
-hinunterfällt.  
- 
-Ursache ist das Lebensstatik selbst.  
- 
-Volle Wirkung wäre MEST oder ein toter Körper.  
- 
-Ein Organismus strebt danach, Ursache zu sein, ohne Wirkung zu werden.  
- 
-Ursache ist oberhalb von 20,0.  
- 
-Wirkung ist bei 0,0.  
- 
-Die Gradientenskala verläuft folgendermaßen abwärts: Jemand ist Ursache.  
-Er startet Bewegung und ist fähig, sie zu verändern. Er ist an Bewegung  
-gebunden und wird weniger fähig, sie zu verändern. Er kommt in einen  
-Bereich, wo er die Wirkung von Bewegung ist. Bei 1,5 trachtet er danach,  
-Bewegung zu halten, um zu verhindern, dass er eine Wirkung ist. Bei 1,1  
-ist er unfähig, Bewegung zu halten, und beginnt, Bewegung zu fürchten,  
-wobei er sie günstig stimmt. Bei 0,5 bereut er alles, was mit Bewegung zu  
-tun hat, und ist, als eine Wirkung, auf Gram. Bei 0,1 wird er Wirkung und  
-erkennt, dass er Wirkung geworden ist.  
- 
-SKALEN  UND TABELLEN< >KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-SKALA VON  
-VERANTWORTUNG  
- 
-NOVEMBER 1951  
-(Frt'c'(hrittcucs Verfahien und i.v,onlc)  
- 
-Volle Verantwortung  
- 
-20,0 Ich Bin Verantwortlich, und  
-Ich Muss Diesbezüglich Etwas Unternehmen  
- 
-Ich Werde Nicht Verantwortlich Sein  
- 
-Ich Habe Angst vor der Verantwortung Dafür  
- 
-Das Ist Mir Egal  
- 
-Es Nützt Nichts, Verantwortlich Zu Sein  
- 
-010 Volle Fremd-Verantwortung,  
-Keine Verantwortung Für Irgendetwas  
- 
-173  
- 
-VERANTWORTUNGSSKALEN  
- 
-SKALA VON VERANTWORTUNG  eN OVEMBER 1951  
- 
- 
- 
-  
- 
-GRADIENTENSKALA  
-VON VERANTWORTUNG  
- 
-NOVEMBER 1952  
-(Scientology 8-8008)  
- 
-TONSTUFE BESCHREIBUNG  
- 
-40,0 Verantwortung äußert sich als Wille und kann so  
-durchdringend sein, dass keine Randomität da ist. Das  
-ist Volle Verantwortung.  
- 
-20,0 Verantwortung äußert sich als Aktion, wobei etwa die  
-Hälfte der Umgebung oder des Raums für Randomität  
-ausgewählt worden ist und man keine Verantwortung  
-dafür übernimmt. Bei 20,0 beträgt Verantwortung 50  
-Prozent der gesamten existierenden Energie.  
- 
-4,0 Wir finden Homo sapiens in seiner begrenzten  
-Umgebung, wo er sich (mit Hilfe der Emotion  
-Begeisterung) gegen einen bestehenden Zustand wehrt  
-und Energie darauf richtet, diesen Zustand in Ordnung  
-zubringen. Dennoch ist die Verantwortung auf dieser  
-Stufe gering.  
- 
-2,0 Beschuldigen tritt als Hauptfaktor in die Tonskala ein.  
-Dies ist die Tonstufe, auf der sich zum ersten Mal  
-Schuld ausgemalt wird. Oberhalb dieser Stufe ist das  
-Verstehen groß genug, um zu sehen, dass gegenseitige  
-Abhängigkeiten und Randomitäten ohne Schuld oder  
-Beschuldigung existieren können. Bei 2,0, der Emotion  
-Antagonismus, wird eher die Beschuldigung  
-mangelnder Verantwortung erhoben, als der Versuch  
-gemacht, Verantwortung zu erzwingen.  
- 
-174  
- 
-VERA NT WO RTUNG SSK ALEN  
- 
-SKALEN UND TABELLENeK A7   
- 
- 
- 
-  
- 
-TONSTUFE BESCHREIBUNG  
- 
-1,5 Beschuldigen ist fast die einzige Tätigkeit des  
-Betreffenden, und während er selbst keine wirkliche  
-Verantwortung übernimmt, legt er alles seiner  
-Umgebung zur Last, und zwar mit Heftigkeit.  
- 
-1,1 Man gibt vor, etwas Verantwortung zu übernehmen,  
-um zu demonstrieren, dass andere schuld sind, trägt  
-jedoch keine wirkliche Verantwortung.  
- 
-0,9 Im Bereich von Furcht denkt man nicht mehr mit  
-dem Begriff von Verantwortung, sondern ist bereit,  
-alle Beschuldigung auf sich zunehmen, im Bemühen,  
-aller Bestrafung zu entgehen.  
- 
-0,5 Bei Gram beschuldigt man sich selbst und nimmt die  
-Schuld an dem Geschehenen auf sich.  
- 
-0,05 Bei Apathie ist nicht mehr von Beschuldigung oder  
-Verantwortung die Rede. Auf dieser Stufe ist man zu  
-MEST geworden.  
- 
-175  
- 
-VERANTWORTUNGSSKALEN  
- 
-GRADIENTENSKALA VON VERANTWORTUNG  e NOVEMBER 1952  
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA DER  
-VERANTWORTUNG  
- 
-JANUAR 1960  
-(Vortrag vom 5. Januar 1960,  
- 
-Prozessing mit einem E-Meter)  
- 
-Der Mensch ist im Grunde gut, und wenn er feststellt, dass er  
-sehr, sehr schlecht ist, hält er sich vom Handeln zurück.  
- 
-Beginnt damit, lediglich nicht so fähig zu sein, nicht so viel zu  
-tun oder nicht so weit hinauszugreifen; es geht geradewegs bis  
-zu dem Punkt hinunter, an dem er von jedem Ort, an dem er  
-sich befindet, abhaut.  
- 
-Sie machen sich zu Kleinholz, wenn sie sich nicht wegschaffen  
-können.  
- 
-Wenn sie sich selbst nicht mehr vertrauen können und sie  
-sich nicht selbst wegschaffen können, sie sich selbst nicht  
-hinrichten können, dann kommen wir auf eine tiefere Ebene  
-hinunter, wo sie sich gegen eine Maschine austauschen, die sie  
-als vertrauenswürdig aufmocken.  
- 
-Nachdem sie auf Maschinenbasis oder etwas in der Art laufen  
-und sich absolut nicht mehr vertrauen können, richten sie sich  
-so ein, dass sie gar nichts mehr tun können, was alles, was sie  
-je zuvor eingerichtet haben, völlig auf Automatik lässt. Jetzt  
-sind sie nicht mehr verantwortlich.  
- 
-Die Person kann nicht einmal sterben, also wird sie geisteskrank.  
-Das ist die Ebene unterhalb von Sterben. Die Person ist nicht  
-mehr da. Es ist niemand dafür verantwortlich, irgendetwas zu  
-sein. Und sie hofft durch diese fehlende Richtungsweisung,  
-dass sie nicht zerstörerisch sein wird.  
- 
-Katatoniker. Die Person, die einfach die ganze Zeit daliegt,  
-absolut bewegungslos, absolut geisteskrank.  
- 
-176  
- 
-VERANTWORTUNGSSKALEN  
- 
-SKALENUNDTABELLEN + KA7   
- 
- 
- 
-VERANTWORTUNGSSKALA  
-JANUAR 1962  
- 
-(HCO PL 17. Januar 1962 II,  
-Erneut Verantwortung)  
- 
-D ies ist ein Verfall von Allbestimmung über ein Spiel in  
-„Keine Verantwortung" hinein, der folgendermaßen  
- 
-zustande kommt:  
- 
-Kein vorheriger oder =Keine Verantwortung oder  
-Gegenwärtiger Kontakt Verpflichtung  
- 
-Allbestimmung = Vollständige Verantwortung  
-für beide Seiten des Spiels  
- 
-Fremdbestimmung = Keine Verantwortung für die  
-andere Seite eines Spiels  
- 
-Selbstbestimmung = Vollständige Verantwortung  
-für Selbst  
-Keine Verantwortung für die  
-andere Seite eines Spiels  
- 
-Valenz (Schaltkreis) = Keine Verantwortung für das  
-Spiel, für keine Seite des  
-Spiels noch für ein früheres  
-Selbst  
- 
-177  
- 
-VERANTWORTUNGSSKALEN  
- 
-VERANTWORTUNGSSKALA JA NUAR1962  
- 
- 
- 
-SKALA VON VERNUNFT  
-UND UNVERNUNFT  
- 
-NOVEMBER 1951  
-(Bulletin für DianetikAuditoren, Band 2, Nr.5, November 1951,  
- 
-Ein Essay über Autoritarismus)  
- 
-P ersonen könnten - soweit es ihre Vernunft oder  
-Unvernunft betrifft - auf einer Gradientenskala  
- 
-zwischen Theta als reiner Vernunft und MEST als vollständiger Unvernunft  
-eingeordnet werden. Die Menge an enturbuliertem MEST bei der Person,  
-so könnte man sagen, misst ihre Position auf einer solchen Skala.  
- 
-Abnehmende Vernunft) » Kraft Ansteigend  
- 
-Alles Theta Alles MEST  
- 
-Clear Psychotiker  
- 
-Theta größer MEST größer  
-als MEST als Theta  
- 
-178  
- 
-SKALEN UNDT ABELLENKA7   
- 
- 
- 
-AUTORITARISMUS -  
-SKALA  
- 
-NOVEMBER 1951  
-(Bulletin für Dianetik Auditoren, Band 2, Nr. 5, November 1951,  
- 
-Ein Essay über Autoritarismus)  
- 
-A utoritäre (willkürliche) Aktionen sind notwendig,  
-um Gruppen zu starten. Wenn die Gruppe vernünftig  
- 
-bleibt oder geklärt ist, wird die autoritäre Aktion innerhalb der  
-natürlichen Evolution rückgängig gemacht. Sonst werden ihre Ideale, ihre  
-Grundprinzipien sowie ihre Ethik leiden und die Gruppe wird schwinden.  
- 
-Überprüft man diese verschiedenen Annahmen und Beispiele, beginnt  
-man, eine gewisse Vorstellung von Autoritarismus zu haben. Eine Aktion,  
-die unvernünftig ist, produziert nichts Kreatives, verbleibt unerklärt und  
-wird durch Androhung von Gewalt verstärkt, wie zum Beispiel Entzug von  
-einigem oder viel MEST, und ist das Äußerste an autoritären Aktionen.  
-Sowie diese Faktoren wegfallen, ist die Aktion weniger autoritär. Deshalb  
-ist ein autoritäres System eine abgestufte Skala, kein Absolutum:  
- 
-Willkürlichkeit, ohne guten Entheta, das sich mit EnMEST  
-Grund, verstärkt durch befasst.  
-Androhen von Gewalt.  
-Unkreativ. Unerklärt.  
-Willkürlichkeit, guter Grund, Kurze Zeitdauer verfügbar.  
-durch Gewalt verstärkt. Entheta, aber Theta vorhanden.  
-Unerklärt.  
-Willkürlichkeit, guter Grund, Mehr Zeit verfügbar. Mehr  
-durch Gewalt verstärkt. Erklärt. Theta, weniger Entheta.  
-Guter Grund. (Es gibt einen Theta-Ordnung.  
-Unterdrücker hinsichtlich der  
-Gruppe.) Erklärt.  
- 
-Dies ist eine grobe Skala, aber sie dient dazu herauszustellen, dass EnMEST  
-und Entheta in einer Gruppe tätig sind, wenn Autoritarismus vorhanden ist.  
- 
-179  
- 
-AUTORITARISMUS-SKALA +N OVEMBER 1951  
- 
- 
- 
-DAS ARK-DREIECK IN  
-FORTSCHREITENDEN  
- 
-STUFEN  
-DEZEMBER 1951  
- 
-(Handbuch für Piecica rs  
- 
-Tonskala Affinität  
- 
-3,0 K 111ii1I [1itit R  
-Kommunikation Realität  
- 
-2,0 K R  
- 
-Erzwungenes  ARK 1,0 bis 2,0  
- 
-1,0 K R  
- 
-Verhindertes ARK 0,0 bis 1,0  
- 
-0,0 K R  
-Das Dreieck in fortschreitenden Stufen.  
- 
-SKALEN UND TABELLENe K A7   
- 
- 
- 
-  
- 
-DIE HUBBARD TABELLE  
-DER EINSTELLUNGEN  
- 
-DEZEMBER 1951  
-(Handbuch für Preclears)  
- 
-EMOTION 1 2 3  
-ÜBERLEBT RICHTIG VOLLSTÄNDIG  
- 
-27 bis 40 VERANTWORTLICH  
- 
-22,0   
-Ich werde ewig leben. Meine Handlungen sind Ich habe vollständige  
- 
-von Natur aus richtig. Verantwortung,  
-. Helle Freude und ich handle  
- 
-frei danach.  
- 
-16,0   
- 
- 
-11,0 -Begeisterung- -Wi e könnte es anders  
- 
-sein, als dass Ich bin froh,  
- 
-ich lange lebe? im Recht zu sein, Ich werde verantwortlich  
-dafür sein.  
- 
-Ich kann mich  
- 
-7,0   nach Belieben -  
-verändern.  
- 
-Die Dinge sind  
-Mut nicht ernst.  
- 
-1 4,0 -Fröhlichkeit - Ich bin  
-le bendig, Ich denke, wir haben Verantwortung  
- 
-und ich mag es gern, alle mehr oder macht mir nichts aus.  
-weniger Recht.  
- 
-Langeweile Manchmal überlebt Geringe Unschlüssigkeit. Vielleicht ist es ernst.  
-Antagonismus  
- 
-2,0 - Du solltest besser  
-man nicht. Recht haben. Du solltest  
-- Verantwortung  
- 
-Schmerz Alles sollte besser  
-besser ERNST nehmen.  
- 
-unterliegen,  
-Wut Immer wenn ich Unrecht  
- 
-nur ich nicht, habe, habe ich Recht!  
-Du bist verantwortlich!  
- 
-Du hast Unrecht! 
-Ich schätze, ich  
- 
-1,0 Ich habe Angst davor, Wie ernst die Dinge sind!  
-werde unterliegen, - Recht zu haben.  
- 
-Furcht Wenn ich Verantwortung  
-aber vielleicht Ich traue mich nicht,  
- 
-Feigheit hätte, würde man  
-nehme ich dich mit. Unrecht zu haben, mir wehtun.  
- 
-Verlegenheit  
-Sich schämen Zweifel. Es ist schrecklich ernst.  
- 
-Ich kann es nicht  
-Gram Unentschlossenheit. Ich war und ich  
- 
-überleben, bin gescheitert.  
- 
-fi 0,5 Ich hatte Unrecht!  
- 
-Apathie Ich warte darauf Alles ist jenseits Ich bin nich t einmal 
-von richtig und falsch, verantwortlich  
- 
-zu unterliegen, für mich selbst.  
- 
-FALSCH KEINE  
-VERANTWORTUNG  
- 
-0,0  
-TOT (Tot)  
- 
-181  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN  
- 
-DIEHUBBARDTABELLE  DEREINSTELLUNGEN+  DEZEMBER 1951  
- 
- 
- 
-EMOTION 4 5 6  
-27 bis 40 BESITZT ALLES JEDER IMMER  
- 
-22,0  
-Ich könnte es besitzen, Ich bin ein Individuum, Die Zukunft ist  
- 
-aber es gehört auch wie es mir gefällt. endlos schön.  
-Helle Freude den anderen.  
- 
-16,0  
- 
-11,0 —Begeisterung  
-Ich hätte nichts dagegen, Ich mag meine  
-einige Dinge zu besitzen. Individualität.  
- 
-Ich kann so viel  
-in die Zukunft  
- 
-7,0 hineinsetzen.  
- 
-Mut  
-4,0 - Fröhlichkeit - - Die Zukunft  
- 
-Ich erfreue mich  
-an Besitz. Ich bin ich selbst, und enthält so viel.  
- 
-ich werde das Beste  
-daraus machen.  
- 
-Besitz ist häufig lästig. Ich muss es irgendwie  
-Langeweile schaffen, ich selbst  
- 
-Antagonismus Ich besitze trotz ZU Sein.  
-2,0 Man kann der Zukunft  
- 
-der anderen. —  
-'kaum ins Auge sehen.   
- 
-Schmerz Es gehört MIR! Ich bin jemand.  
-Wut Ich hasse, was auch  
- 
-Ich BESITZE Menschen Die Gegenwart ist  
-immer mich bedroht.  
- 
-und zerstöre Material. schlecht.  
-Vielleicht bin  
- 
-1,0 Ich fürchte, ich nicht einmal Es gibt vielleicht  
-ich werde es verlieren, ich selbst, keine Zukunft oder"  
- 
-Furcht Gegenwart.  
-Feigheit  
- 
-Verlegenheit Ich muss es  
-Sich schämen verstecken.  
- 
-Gram  
-Ich habe es  
-verloren. Ich sollte besser  
- 
-0,5 Die Vergangenheit  
-ein anderer sein.— ist alles, was es gibt.  
- 
-Es schmerzt  
-Apathie Ich sollte besser nicht mich zu sehr. Ich kann nicht einmal  
- 
-besitzen. Ist da irgendjemand? der Vergangenheit ins  
-Auge sehen.  
- 
-Ich bin niemand.  
- 
-BEM rLl NICHTS NIEMAND NIEMALS  
- 
-0,0  
-ANMERKUNG: Obw  
- 
-182  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-7 8 9 Statik (Geist)  
-BEWEGUNGS- WAHRHEIT VERTRAUEN* Heiter-gelassen 27 bis 40  
- 
-URSPRUNG  
- 
-22,0  
-Ich starte und stoppe Ich kann jede Ich habe Vertrauen auf  
-jede Bewegung nach gute Sache allen Dynamiken  
- 
-Belieben. verwirklichen, und handle danach. Helle Freude  
- 
-16,0  
-Erschafft konstruktive  
- 
-zukünftige Realität und  
-handelt, um sie wahr  
- 
-zu machen.  
- 
-Die zukünftige  
-Ich kontrolliere und Realität ist gut. Begeisterung- 11,0  
- 
-Ich vertraue mir selbst.  
-verwende Bewegung.  
- 
-Ich kann das, in das ich  
-kein Vertrauen habe,  
-in Ordnung bringen.  
- 
-Konstruktive,  
-fantasievolle Ziele, 7,0  
- 
-um andere zu begeistern.  
- 
-Mut  
-- Fröhlichkeit - 4,0  
- 
-Ich passe mich an, Ich mag Realität Meistens kann Dingen  
-wie es nötig ist, fast Immer, getraut werden.  
- 
-Ich kann es ertragen. Gegenwärtige Realität 
-kann ertragen werden.  
- 
-Ich werde es Langeweile  
-Realität ist eine  
- 
-stoppen, wenn es Bedrohung. Antagonismus  
-Man kann  
- 
-mich bedroht, und 2,0  
-Dingen nicht trauen.  
- 
-es zurückschleudern. Schmerz  
-Ich muss Bewegung Jede Realität ist verdreht. Ich hasse Menschen.  
- 
-Ich bin zu gut für sie. Wut  
-stoppen. Ich werde 1,5  
- 
-Menschen kontrollieren Klatsch.  
- 
-oder sterben. Es sollte besser nicht Das Leben ist  
-real sein. Lügen bedrohlich. 1,0  
- 
-WARTEN. sind am besten. Furcht  
-Feigheit  
- 
-Ich habe meine  
-Illusionen verloren. Ich werde Vertrauen Verlegenheit  
- 
-brechen. Sich schämen  
-Realität ist so Gram  
-schmerzhaft.  
- 
-Bewegung geht durch Mein Vertrauen  
-- mich hindurch, wurde gebrochen. 0,5  
- 
-Ich bin jeder Bewegung Dinge sind Apathie  
-gegenüber machtlos, niemals real.  
- 
-GESTOPPT HALLUZINATION MISSTRAUEN  
-‚'4 IR.441x_ 411444RA4I N, „4,flUII -  
- 
-0,0  
-und ist die Einstellung gegenüber jeder beliebigen Entität oder Dynamik. Statik (Tot)  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN  
- 
-DIEHUBBARDTABELLE  DEREINSTELLUNGEN DEZEMBER 195 1  
- 
- 
- 
-10 11 12 Statik (Geist)  
-ICHWEISS URSACHE ICH BIN Heiter-gelassen 27 bis 40  
- 
-Ich weiß und ich 22,0  
-verwende, was ich weiß. Ich verursache ICH BIN ICH SELBST.  
- 
-wundervolle Wirkungen.  
- 
-Helle Freude  
- 
-16,0  
- 
-Begeisterung— 11,0  
-Ich verstehe. Aktion zu verursachen Ich bin und sie  
- 
-ist wundervoll. brauchen mich.  
- 
-7,0  
- 
- 
- 
-Mut  
- 
-Fröhlichkeit- 4, 
-Ich kann verstehen. Das Leben hat auf mich Ich bin, zusammen  
- 
-eine gute Wirkung. mit ihnen.  
-Ich könnte verstehen.  
- 
-Wenn ich herausfinde, Du wirst auf mich Ich werde SEIN, auch Langeweile  
-werde ich ... keine Wirkung haben, wenn ich sie nicht mag. Antagonismus  
- 
-- 2,0 B  
-Ich werde eine Wirkung Ich werde sein, und wenn  
- 
-Ich will nur genug erschaffen, und wenn ich ich sie vernichten muss. Schmerz  
-wissen, um zu zerstören, alles zerstören muss. Wut  
- 
-Ich bin wichtig. 1,5k  
-GEHORCHE!  
- 
-Ich wäre,  
- 
--Ich versuche, nicht Es könnte eine wenn ich ihnen  
-z u wissen, aber -da uerhafte Einwirkung aus dem Weg gehen 1,0  
- 
-auf mich haben, könnte. Furcht  
-Einfältig und Feigheit  
- 
-leichtgläubig in Bezug auf Verlegenheit  
-furchterregende Dinge. Sich schämen E  
- 
-Gram  
-Irgendetwas zu wissen  
- 
-ist schmerzhaft. Das Leben hat -s Ich bin nicht, da 1  
-schrecklich ie mich nicht lassen 0,5  
- 
-auf mich eingewirkt. werden.  
-Ich kann nicht wissen. Ich bin verloren. Apathie  
- 
-Ich bin nicht wichtig.  
- 
-ICH WEISS NICHT VÖLLIGE WIRKUNG ICH BIN NICHT  
- 
- 
-Statik (Tot) 0,0  
- 
-184  
- 
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN  
- 
-SKALEN UND TABELLEN4  KA7   
- 
- 
- 
-DIE TABELLE  
-DER EINSTELLUNGEN  
- 
-NOVEMBER 1952  
-(Scientology 8-8008)  
- 
-ür das Prozessing auf Steigender Skala sollte der  
-Auditor seine Tabelle der Einstellungen und die jeder  
- 
-Spalte zugrunde liegenden Ursachen sehr gut kennen.  
- 
-1) Überlebt 2) Richtig 3) Vollständig 4) Besitzt Alles  
-Tot Falsch Verantwortlich Besitzt Nichts  
- 
-Keine  
-Verantwortung  
- 
-5) Jeder 6) Immer 7) Bewegungsursprung 8) Wahrheit  
-Niemand Niemals Gestoppt Halluzination  
- 
-9) Vertrauen 10) Ich Weiß 11) Ursache 12) Ich Bin  
-Misstrauen Ich Weiß Völlige Wirkung Ich Bin Nicht  
- 
-Nicht  
- 
-Gewinnen Starten Unterschiede Sein  
-Verlieren Stoppen Identifizierung Gehabt  
- 
-In dieser Tabelle repräsentiert die obere Zeile aller oben genannten Paare  
-27,0 bis 40,0. Die untere Zeile steht jeweils für 0,0.  
- 
-Jedes dieser Paare ist eine Gradientenskala mit vielen Zwischenstufen.  
-Beim Auditieren von Prozessing auf Steigender Skala ermittelt man  
-die Einstellung des Preclears, die dem untersten Ende dieser Skala am  
-nächsten liegt, und weist ihn an, eine „steigende Skala" durchzuführen,  
-um festzustellen, wie hoch er sein Postulat zum oberen Ende der Skala hin  
-verändern kann.  
- 
-Die letzten Zeilen sind natürlich eine Wiederholung, ohne die  
-Zwischenstufen der früheren gegenseitigen Abhängigkeiten von  
-Erfahrungen.  
- 
-185  
- 
-Dis HURBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN  
- 
-DIET ABELLEDERE INSTELLUNGEN  e  NOVEMBER  1952  
- 
- 
- 
-DEI-SKALA  
-DEZEMBER 1951  
- 
-(Vortrag vom 29. Dezember 1951,  
-Ursache auf allen Dynamiken)  
- 
-URSACHE TON WIRKUNG  
- 
-20,0  
- 
-Erwünschte Ursache 4,0 Erwünschte  
-Wirkung  
- 
-2,0  
- 
-Erzwungene Ursache 1,5 Erzwungene  
-(Beschuldigen) Wirkung  
- 
-Verhinderte Ursache 0,5 Verhinderte  
-Wirkung  
- 
-0,0  
- 
-186  
- 
-   CDEI-SKALEN  
- 
-SKALENUNDT ABELLEN4 KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-DEI-SKALA  
-DEZEMBER 1952  
- 
-(Vortrag vom 10. Dezember 1952,  
-Flows: Grundlegende Übereinstimmung und beweise es!)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-40,0  
-Erwünschen  
- 
-18,0  
- 
-1,5 Erzwingen  
- 
-0,0 Verhindern  
- 
-—8, 
- 
-187  
- 
-CDEI- SKALEN  
- 
-DEI-SKALA DEZEMBER1952  
- 
- 
- 
-DEI - SKALA  
-DEZEMBER 1952  
- 
-(Vortrag vom 12. Dezember 1952,  
-Spiel-Prozessing)  
- 
-rwünschen, Erzwingen und Verhindern kann ganz  
-weit oben existieren und dann nicht ganz so hoch  
- 
-oben, und dann geht es wieder von vorn mit dem DEI los.  
- 
-Sie haben vielleicht nur in großen Zyklen gedacht. Falls dem so war, denken  
-Sie um. Gradientenskalen haben das Ganze als Reihenfolge ihrer Teile - das  
-ist eine richtige Erklärung dafür. Die Reihenfolge des Ganzen ist ähnlich  
-der Reihenfolge eines beliebigen Teils des Ganzen.  
- 
-f D  
- 
- 
- 
-40,0 Erwünschen  
- 
-1 (a Erwünschen  
-Erzwingen  
-Verhindern  
- 
-20,0 Erzwingen  
- 
-2 (ce Erzwingen  
-Verhindern  
-Erwünschen  
-Erzwingen  
- 
-010 J Verhindern  
- 
-Schauen wir uns das also noch einmal an und finden wir den Zyklus von Teil  
-a) bis Teil b), und was finden wir? Wir finden Erwünschen, Erzwingen und  
-Verhindern. Sie haben einen weiteren kleinen Teil, und das wäre von Punkt  
-c) zu Punkt e). Und vielleicht ist es Erzwingen, Verhindern, Erwünschen,  
-Erzwingen - dieselbe Reihenfolge. Sie können diese Reihenfolge überall  
-erhalten, und sie könnte mit Verhindern beginnen und dann zu Erwünschen  
-und Erzwingen übergehen.  
- 
-188  
-CDEI-SKALEN  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN+ KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-SKALA DES VERLANGENS  
-NACH AUFMERKSAMKEIT  
- 
-JUNI 1953  
-(Journal der Scientology 16-G, 1. Juni 1953,  
- 
-Dies Ist Scientology, Die Wissenschaft der Gewissheit)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-40,0  
-Neugierde  
-Erwünschen  
- 
-1,5 Erzwingen  
-1,1 Verhindern  
- 
-Verhindern, dass Aufmerksamkeit  
-woandershin gerichtet wird  
- 
-189  
- 
-CDEI-SKALEN  
- 
-SKALADESV ERLANGENSNACHA UFMERKSAMKEIT4   
- 
- 
- 
-SKALA VON VERSTECKEN  
-BIS NEUGIERDE  
- 
-JULI 1954  
-Das Schal/'n Menschlicher Fähis'keitcn)  
- 
-I n Scientology 8-8008 werden Sie eine Skala finden,  
-die auf ihrer untersten Stufe mit Verborgen beginnt.  
- 
-Darüber liegt Beschützen. Darüber liegt Besitz (siehe Die Unter-Null-Tonskala,  
-August 1952). Ich habe kürzlich herausgefunden, dass der DEI-Zyklus  
-und der obengenannte untere Bereich der Skala sich zusammenfügen,  
-sodass die Skala folgendermaßen lautet:  
- 
-Neugierde  
- 
-Erwünschen  
- 
-Erzwingen  
- 
-Verhindern  
- 
-Besitz  
- 
-Beschützen  
- 
-Verborgen  
- 
-Und ich habe entdeckt, dass der Weg diese Skala hinauf aus Kommunikation  
-besteht.  
- 
-190  
- 
-C1)EI-SK\I  
- 
-SKALEN  UND TABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-CDEI-SKALA  
-JANUAR 1957  
- 
-(Vortrag vom 4. Januar 1957,  
-Havingness im Allgemeinen und Körper im Besonderen)  
- 
-s wurde herausgefunden, dass der DEI-Skala ein C  
-vorausging. Somit handelte es sich tatsächlich um  
- 
-CDEI, und diese Skala sollte wahrscheinlich die CDEI-Skala genannt  
-werden. Neugierde (eng!.: curiosity) führt jemanden in einen Zustand  
-des Erwünschens (eng!.: desire), Erwünschen führt jemanden in einen  
-Zustand des Erzwingens (eng!.: enforce), Erzwingen führt jemanden in  
-einen Zustand des Verhinderns (engl.: inhibit).  
- 
-Wir erschließen diese Skala noch etwas mehr und stellen fest, dass es somit  
-das Nicht-Wissen-Postulat sein muss, das direkt oberhalb von C liegt.  
- 
-Nicht-Wissen  
- 
-Neugierde  
- 
-Erwünschen  
- 
-Erzwingen  
- 
-Verhindern  
- 
-191  
- 
-CDEI-SKALEN  
- 
-CDEI-SKALA4  JANUAR 195  
- 
- 
- 
-CDEI-SKALA  
-JULI 1957  
- 
-(Vortrag vom 26. Juli 1957,  
-Der Verstand: Seine Struktur  
- 
-in Beziehung zum Thetan und zu MEST)  
- 
-Neugierde  
-Erwünschen  
-Erzwingen  
-Verhindern  
- 
-192  
-CDEI-SKALEN  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-ERWEITERTE  
-DEI- SKALA  
- 
-OKTOBER 1959  
-(HCOB 13. Oktober 1959,  
- 
-Erweiterte DEI-Skala)  
- 
-D je ursprüngliche Skala:  
- 
-4,0 Erwünschen  
- 
-1,5 Erzwingen  
- 
-0,5 Verhindern  
- 
-wurde 1952 erweitert zu:  
- 
-Neugierde  
- 
-Erwünschen  
- 
-Erzwingen  
- 
-Verhindern  
- 
-Im Jahre 1959 habe ich einen weiteren wichtigen Punkt auf dieser Skala  
-gefunden, der uns einen neuen Falleinstiegspunkt gibt.  
- 
-Neugierde  
- 
-Erwünschen  
- 
-Erzwingen  
- 
-Verhindern  
- 
-Unbekannt  
- 
-Ich vermute auch, dass „Warten" zwischen Unbekannt und Verhindern  
-hineinpasst.  
- 
-193  
- 
-('1)1I-Sk,\I  
- 
-ERWEITERTE  DEI-SKALA+ O KTOBER1 959   
- 
- 
- 
-Um diese hinsichtlich Absicht in Übereinstimmung zu bringen, wurde  
-daraus:  
- 
-Interesse  
- 
-Erwünschen  
- 
-Erzwingen  
- 
-Verhindern  
- 
-Nicht-Wissen  
- 
-Wie ich feststelle, gibt es zu dieser Skala auch eine Inversion, ähnlich wie  
-sie bei den Dynamiken und unterhalb von geistiger Gesundheit zu jedem  
-beliebigen Thema auftritt:  
- 
-Nicht-Wissen  
- 
-Verhindern  
- 
-Erzwingen  
- 
-Erwünschen  
- 
-Interesse  
- 
-Diese Punkte, insbesondere auf der invertierten Skala, werden beim  
-Abwärtsgehen durch Versagen gesenkt. Der jeweils niedrigere Schritt ist  
-eine Erklärung zur Rechtfertigung, bei der höheren Stufe gescheitert zu sein.  
- 
-Man versucht, etwas nicht zu wissen, und scheitert. Man versucht dann, es  
-zu verhindern, und scheitert. Deshalb versucht man, es zu erzwingen, und  
-scheitert. Somit erklärt man es, indem man es erwünscht, und scheitert.  
-Und da man nicht wirklich imstande ist, es zu haben, zeigt man danach  
-ein zwanghaftes Interesse daran.  
- 
-Die obige Inversion ist natürlich völlig reaktiv.  
- 
-194  
- 
-CDEI-SKALEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-CDEI-SKALA  
-AUGUST 1963  
- 
-(Vortrag vom 8. August 1963,  
-R2H-Assessment)  
- 
-Bekannt  
- 
-Unbekannt  
- 
-Neugierig auf  
- 
-Erwünschen  
- 
-Erzwingen  
- 
-Verhindern  
- 
-Nichts dagegen unternehmen  
- 
-Verfälschen  
- 
-Nachdem Sie diese ganze Skala heruntergegangen sind, wie fangen Sie das  
-wieder ganz von vorne an? Aus dem B dort oben, Bekannt, wird Falsch.  
-Und dann wissen Sie natürlich nichts über Falschheit, und dann sind Sie  
-natürlich auf die Verfälschungen neugierig und so weiter. Und diese Skala  
-dreht sich dann auf dieser Grundlage herum und herum, aber es ist jetzt  
-einfach dieselbe Skala. Sie trifft jetzt auf Stufe für Stufe für Stufe für Stufe  
-den ganzen Weg hinunter, indem sie einfach diesem einen Punkt folgt.  
-Das ist es also, was die Skala zum Invertieren bringt.  
- 
-195  
-CDEI- SKALEN  
- 
-CDEI-SKALA+ AIJGUS'! 196  
- 
- 
- 
-ERWEITERTE  
-CDEI-SKALA  
- 
-AUGUST 1978  
-(H(X)B 11. Auusi 1978,  
- 
-Riiilinu'n le, Definitionen und 11 edt'al,la uf)  
- 
-Neugierig Auf  
- 
-Erwünscht  
- 
-Erzwungen  
- 
-Verhindert  
- 
-Kein  
- 
-Zurückgewiesen  
- 
-196  
- 
-CDEI-SKALEN  
- 
-SKALEN UND  TABELLENeK A7   
- 
- 
- 
-SKALA DER FURSORGE F(JR  
-DEN KÖRPER  
- 
-1952  
-( LRI-I- Forsch ungsnofizcl!  
- 
-ies ist die sich verengende Begrenzungslinie der  
-Fürsorge für MEST:  
- 
-Keine Fürsorge für Körper  
- 
-Fürsorge für andere, seiner selbst nicht gewahr  
- 
-Fürsorge für andere und sich selbst  
- 
-Fürsorge für sich selbst  
-Unfähig, der Fürsorge für andere ins Auge zu sehen  
- 
-Fürsorge für einen Teil von sich  
-Schädigung anderer  
- 
-Behindern anderer  
-Aufgeben des Selbst  
- 
-Tod  
- 
-197  
- 
-SKALA DER  FÜRSORGE  FÜR DEN KÖRPERe  195  
- 
- 
- 
-  
- 
-GRADIENTENSKALA VON  
-BEINGNESS  
- 
-MAI 1952  
-(Vortrag vom 19. Mai 1952,  
- 
-Beingness)  
- 
-oo Höchste Beingness (volles Leben)  
-Fähigkeit, alle Dynamiken zu sein  
- 
-32,0 Beginnen, in die Beingness hineinzugelangen,  
-die entlang aller Dynamiken verläuft  
- 
-8,0 Beingness mit Identität  
- 
-4,0 Überleben  
- 
-0,0 Nicht-Beingness (tot)  
- 
-198  
- 
-SKALEN UND TABELLENe K A7   
- 
- 
- 
-TONSKALA DER  
-ENTSCHEIDUNGEN  
- 
-MAI 1952  
-(Vorfrag vom 20. Mai 1952,  
- 
-Entscheidung)  
- 
-Treffen von Entscheidungen,  
-die verwirklicht werden können  
- 
-Treffen von Entscheidungen,  
-die nicht verwirklicht werden können  
- 
-Unentschlossenheit  
- 
-Irrationale Entscheidung, zu erzwingen,  
-eine irrationale Entscheidung zu verwirklichen  
- 
-Unentschlossenheit  
- 
-Entscheidung, nicht zu sein  
- 
-199  
- 
-TONSKALA  DER ENTSCHEIDUNGEN<>MAI195  
- 
- 
- 
-SKALA DER  
-ABWERTUNG  
- 
-JUNI 1952  
-(SieulGlGgy: Luivick1ti gsgcc]lic/Ite de A1cuschen  
- 
-KRITIK UND GEGEN-KRITIK sind die Overt- und Motivator-Abwertungen  
-auf der Gedankenebene.  
- 
-MISSEMOTIONALITÄT UND GEGEN-MISSEMOTIONALITÄT sind die  
-Overt- und Motivator-Abwertungen auf der Emotionsebene.  
- 
-KÖRPERLICHE GEWALT UND KÖRPERLICHE GEGEN-GEWALT sind die  
-Overt- und Motivator-Abwertungen auf der Anstrengungsebene.  
- 
-200  
- 
-SKALEN  UND TABELLENe K A7   
- 
- 
- 
-RELATIVER ERFOLG BEIM  
-EINSCHÄTZEN VON  
-ANSTRENGUNGEN  
- 
-JUNI 1952  
-(Ein Schlüssel zum Unbewussten,  
- 
-Symbologisches Prozessing)  
- 
-E s gibt eine Skala der emotionalen Tonstufen, die der  
-Auditor kennen sollte, denn er wird feststellen, dass  
- 
-jede beliebige Person, die er auditiert, irgendwo oben oder unten auf dieser  
-Skala ziemlich gründlich fixiert ist. Die Tonskala könnte eine Skala für  
-Relativen Erfolg beim Einschätzen von Anstrengungen genannt werden. Und  
-sie könnte Skala für Potenzielles Überleben genannt werden. Diese Skala  
-hat eine konkrete Reihe von genau gemessenen Wellenlängen, aber jeder  
-Stufe ist ein willkürlicher nummerischer Wert zugeordnet.  
-4,0 Glücklichsein Wenige Berechnungen Verwendet  
- 
-stehen im Konflikt Anstrengung gut  
-miteinander  
- 
-3,0 Konservatismus Viele bekannte Konflikte Verwendet  
-Anstrengung  
-vorsichtig  
- 
-2,5 Langeweile Konflikte bekannt, aber Verwendet  
-entgegengesetzt Anstrengung  
- 
-schlecht  
-2,0 Antagonismus Konflikte als gefährlich Schlägt zurück  
- 
-angesehen  
-1,5 Wut Unbekannte Konflikte Hält fest und  
- 
-im Gleichgewicht zerstört  
-1,1 Versteckte Viele Unbekannte Verwendet  
- 
-Feindseligkeit Anstrengung  
-versteckt  
- 
-1,0 Furcht Heftig fixiert Verwendet  
-auf Unbekanntes Anstrengung, um  
-Aufmerksamkeit nicht fixiert sich zurückzuziehen  
- 
-0,75 Gram Hält unbekannte Hat aufgegeben  
-Schmerzen aufrecht  
- 
-0,5 Apathie Weiß nicht oder Anstrengung  
-kümmert sich nicht verwendet ihn  
- 
-201  
- 
-RELATIVER ERFOLG BEIM  EINSCHÄTZEN  VONA NSTRENGUNGEN JUNI1952  
- 
- 
- 
-AUFMERKSAMKEITSSKALA  
-JUNI 1952  
- 
-(Vortrag vom 24. Juni 1952,  
-Das Auditieren von Aufrnerksamkeitseinheiten)  
- 
-ieser Zyklus von bewegungslosen Einheiten, sich  
-allmählich bewegenden Einheiten, enturbulierten  
- 
-Einheiten, geglätteten und hinausfließenden Einheiten ist die ganze  
-Tonskala hinauf ein kontinuierlicher Zyklus. Deshalb können Sie jemanden  
-auf 4,0 mit jemandem auf 2,0 verwechseln, und deshalb scheint ein Bursche  
-gleichzeitig zwei Dinge auf der Tonskala zu sein - er scheint gleichzeitig  
-an zwei Stellen zu sein. Antagonismus und Begeisterung sind beides  
-nach außen gerichtete Fiows. Sie unterscheiden sich nur aufgrund der  
-Wellenlänge und des Charakteristikums. Daher kann eine sehr begeisterte  
-Person auch enorm antagonistisch sein.  
- 
-Das sollte Ihnen einiges über die Tonskala klarmachen. Er hat nicht nur  
-zwei Positionen darauf, er hat potenziell mehrere hundert, denn er hätte  
-Harmoniken, allmähliche Harmoniken und halbe Harmoniken, die sich  
-bis ganz hinauf zur Spitze immer wiederholen.  
- 
-202  
- 
-SKALENUNDTABELLEN+  KA7   
- 
- 
- 
-TON TONSTUFE AUFMERKSAMKEITSEINHEITEN  
- 
-4,0 Begeisterung Richtung nach außen.  
- 
-3,0 Konservatismus Handlung des Festhaltens.  
-Konservatismus ist sehr  
-enturbuliert. Er ist ziemlich fest  
-und er hält an Dingen fest.  
- 
-2,5 Langeweile Wir erhalten einen weiteren  
-Outflow.  
- 
-Die Aufmerksamkeitseinheiten  
-schwirren gewissermaßen müßig  
-herum. Und gerade oberhalb  
-davon erhalten Sie gelangweilte  
-Handlung. Leute in diesem  
-Bandbereich werden sehr oft  
-herumgehen und die  
-verrücktesten Dinge machen. Sie  
-fluktuieren von dieser Untätigkeit  
-der Langeweile einfach ein  
-bisschen auf der Skala und  
-beginnen sofort mit sinnlosen  
-Aktivitäten, rasen einfach wie  
-verrückt durch die Gegend, tun  
-praktisch nichts, folgen praktisch  
-jeder Modeerscheinung, rennen  
-hierhin, rennen dorthin. Es ist  
-Flucht. Flucht und Langeweile sind  
-also genau dort, nebeneinander.  
- 
-2,0 Antagonismus Wir erhalten einen Outflow.  
- 
-1,5 Wut Wir erhalten diese Empfindung  
-des Festhaltens. Wut ist wirklich  
-eine fürchterliche Verwirrung.  
-Wut ist fest.  
- 
-1,0 Furcht Zerstreut.  
-Auftnerksamkeitseinheiten fließen  
-hinaus.  
- 
-0,5 Gram Sie bekommen eine andere  
-Empfindung des Festhaltens.  
-Gram und Wut sind einander sehr  
-verwandt. Gram ist sehr oft fest.  
- 
-203  
- 
-AUFMERKSAMKEITSSKALAeJ UNI1952  
- 
- 
- 
-TON TONSTUFE AUFMERKSAMKEITSEINHEITEN  
- 
-Daraus folgt also, dass es hier  
-unterhalb von Gram eine Emotion  
-geben muss, die eine  
-hinausfließende oder eine  
-hereinströmende Emotion ist. Es  
-muss eine gerade Bewegung geben.  
-Hier unten ist etwas, das wie ein  
-kompletter Stopp aussieht. Und  
-ganz gewiss gibt es das. Wir haben  
-keinen Namen dafür, aber wir  
-finden es im Auditing. Sie werden  
-dieses Verhalten im Auditing  
-finden. Sie gehen unterhalb von  
-Gram und denken, Sie wären  
-sofort in Apathie.  
-Nein - Apathie kommt nicht  
-unmittelbar unterhalb von Gram.  
-Es gibt mehrere unterschiedliche  
-Schattierungen.  
- 
-0,05 Apathie Aufmerksamkeitseinheiten sind  
-sehr zerstreut. Sie erhält Infiow. Es  
-ist eine Person, die nicht groß  
-verwirrt ist, aber die bei jeder  
-Bewegung, die daherkommt,  
-reagiert und ihr folgt.  
- 
-Gerade oberhalb von 0,0 geht die  
-Richtung nach innen.  
- 
-010 Bei Theta null erhalten Sie diese  
-Bewegungslosigkeit.  
-Das ist nur eine scheinbare  
-Bewegungslosigkeit.  
-Es bewegt sich nicht, weil alles so  
-zufällig ist, dass es sich gegenseitig  
-aufhebt.  
-Und das ist wirkliche Apathie.  
-Denn es ist etwa die tiefste Stufe,  
-wo Leben toleriert werden kann.  
-Und es ist fest.  
- 
-204  
- 
-SKALEN UND TABELLENKA7   
- 
- 
- 
-TONSKALA DER  
-WELLENLÄNGEN  
- 
-JULI 1952  
-(Scieniol(gy 8-80)  
- 
-J m Folgenden haben wir einige grobe Schätzungen  
-von Wellenlängen, die beim Verstand Reaktionen  
- 
-hervorrufen. (Die genauen Längen sind hier nicht angegeben.)  
- 
-TONSTUFE WELLENLÄNGE  
- 
-oo-W.L. oder  
-0 0,0-W.L.  
- 
-0,000000000000000000000000002  
-39,0 cm  
- 
-Ästhetik  
- 
-0,0000002  
-8,0 cm  
- 
-Analytisches Denken  
- 
-0,024  
-1,5 cm  
- 
-Emotion  
- 
-205  
- 
-TONSKALA DER  WELLENLÄNGEN< > JULI1 95  
- 
- 
- 
-DIE DICHOTOMIEN  
-AUGUST 1952  
- 
-(Scientology 8-80)  
- 
-je Dichotomien sind:  
- 
-1. Überleben 16. Zukunft  
-Unterliegen Vergangenheit  
- 
-2. Affinität 17. Jeder  
-Keine Affinität Niemand  
- 
-3. Kommunikation 18. Besitzt alles  
-Keine Kommunikation Besitzt nichts  
- 
-4. Übereinstimmen 19. Verantwortlich  
-Nichtübereinstimmen Nicht verantwortlich  
- 
-5. Starten 20. Richtig  
-Stoppen Falsch  
- 
-6. Sein 21. Bleiben  
-Nicht-Sein Entkommen  
- 
-7. Wissen 22. Schönheit  
-Nicht-Wissen Hässlichkeit  
- 
-8. Ursache 23. Vernunft  
-Wirkung Emotion  
- 
-9. Veränderung 24. Emotion  
-Keine Veränderung Anstrengung  
- 
-10. Gewinnen 25. Anstrengung  
-Verlieren Apathie  
- 
-11. Ich bin 26. Akzeptanz  
-Ich bin nicht Ablehnung  
- 
-12. Vertrauen 27. Geistig gesund  
-Misstrauen Geisteskrank  
- 
-13. Einbilden 28. Kein-Mitleid  
-Wahrheit Mitleid  
- 
-14. Glauben 29. Mitleid  
-Nicht glauben Günstigstimmen  
- 
-15. Immer Und der Zustand des Statiks,  
-Niemals eine Bewegungslosigkeit,  
- 
-die manchmal auditiert  
-werden muss.  
- 
-206  
- 
-SKALEN  UND TABELLENeK A7   
- 
- 
- 
-SKALA DER  
-OBEREINSTIMMUNG  
- 
-AUGUST 1952  
-(Vortrag vorn 7. August 1952,  
- 
-Straightwire - Technik 88)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-Schöpferische Kraft.  
- 
-Immer weniger schöpferische Kraft.  
- 
-Immer mehr Wellen des MEsT-Universums.  
- 
-Immer mehr Kraft.  
- 
-8,0 So heftige Kraft, so schwere Wellen, dass jemand  
-beginnt, sie zu bekämpfen. Er wird damit  
-beginnen, eine hereinkommende Welle zu  
-bekämpfen und umzukehren, bevor sie ihn  
-erreicht. Jede schwere Welle, die er auf sich  
-zukommen sieht, lenkt er einfach instinktiv  
-zurück.  
- 
-4,0 Die Vorstellung, wenn er eine hinausgehende  
-Welle hinaussetzt, dass keine Wellen  
-hereinkommen und ihn treffen können.  
-Das ist Begeisterung.  
- 
-3,0 Der Bursche hält diese Welle hier.  
- 
-2,0 Ich werde diese Wellen von hier wegbekommen.  
-(Anstrengungs-Bandbereich.)  
- 
-1,5 Ich werde diese Bewegung stoppen.  
- 
-1,0 Von 1,0 abwärts stimmt er mit dem physikalischen  
-Universum überein. Das physikalische Universum  
-nimmt diese Stufe der Übereinstimmung  
-entgegen, denn es befindet sich in Apathie.  
- 
-207  
- 
-SKALA DER ÜBEREINSTIMMUNGe A UGUST1952  
- 
- 
- 
-SKALA DER  
-ENERGIE-GRADE  
- 
-SEPTEMBER 1952  
-Urirag i'op?l 4September 1952,  
- 
-Wo wir stehen)  
- 
-Statik  
- 
-Ästhetik-Linie  
- 
-Vernunft  
- 
-Emotion  
- 
-Anstrengung  
- 
-Materie  
- 
-208  
- 
-SKALEN UND TABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-SKALA DER ENERGIE  
-NOVEMBER 1952  
- 
-(Scientology 8-8008)  
- 
-M enschliche Emotionen äußern sich in Energie-Flows,  
-Zerstreuungen und Ridges. Beim Absinken der  
- 
-Emotionen vom oberen in den unteren Bereich der Tonskala lässt sich  
-beobachten, dass sie einen Zyklus von Zerstreuungen, Fiows und Ridges  
-durchlaufen. Jede Zerstreuung hat eine Harmonik auf der Skala, jeder Flow  
-hat eine Harmonik und jeder Ridge hat eine Harmonik.  
- 
-TON TONSTUFE BESCHREIBUNG  
- 
-4,0 Begeisterung Flow  
-3,0 Konservatismus Ridge  
-2,5 Langeweile Träge Zerstreuung  
-2,0 Antagonismus Hinausfließender Flow  
- 
-(Unbenannte Emotion) Zerstreuung  
-1,5 Wut Fester Ridge  
-1,1 Versteckte Feindseligkeit Flow  
-1,0 Furcht Zerstreuung  
- 
-(Ein Wegziehen)  
-(Unbenannte Emotion) Flow  
- 
-0,5 Gram Ridge  
-(Durch Verlust verursacht)  
- 
-(Unbenannte Emotion) Furchtähnliche Zerstreuung  
-(Unbenannte Emotion) Flow  
- 
-0,05 Apathie  
-Ridge  
- 
-0,0 Tod  
- 
-209  
- 
-SKALA DER  ENERGIE  e NOVEMBER1 952  
- 
- 
- 
-VERWANDTE  
-ERFAHRUNGEN  
- 
-NOVEMBER 1952  
-(Scientology 8-8008)  
- 
-s gibt eine Tabelle von Beziehungen, die der Auditor  
-haben muss. Diese sind in drei allgemeine Spalten  
- 
-aufgeteilt. Man kann mit jeder von diesen Spalten anfangen, aber alle drei  
-Spalten müssen zu jedem Thema durchgearbeitet werden. Die Begriffe  
-der vertikalen Stufen der Spalten können als gleichbedeutend angesehen  
-werden.  
- 
-40.0 20,0 010  
- 
-Starten Verändern Stoppen  
- 
-Raum Energie Zeit  
- 
-Beingness Doingness Havmgness  
- 
-Positiv Strom Negativ  
- 
-Erschaffung Abänderung Zerstörung  
- 
-Empfängnis Leben Tod  
- 
-Differenzierung Assoziation Identifizierung  
- 
-ARK gilt für jede Spalte oder für jede einzelne oben angegebene Erfahrung.  
- 
-Alle acht Dynamiken gelten für jede Spalte und somit für jede einzelne  
-oben angegebene Erfahrung.  
- 
-210  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN4 KA7   
- 
- 
- 
-AKTIONSZYKLUS-SKALA  
-NOVEMBER 1952  
- 
-(Scientology 8-8008)  
- 
-an kann einen Fall unter Benutzung der begleitenden  
-Grafik einschätzen. Hier sehen wir Erschaffung mit  
- 
-einem direkt nach unten gerichteten Pfeil und finden dort das Wort  
-Geisteskrank. Und darunter befindet sich eine Liste der Dynamiken. Wo  
-immer bei irgendeiner dieser Dynamiken die Person sich nicht vorstellen  
-kann, etwas erschaffen zu können, wird man feststellen, dass sie auf dieser  
-Ebene so aberriert ist, wie sie sich für unfähig hält zu erschaffen. Man  
-könnte meinen, dass damit etwas Unwägbares ins Spiel gebracht wird; das  
-ist aber nicht der Fall. Denn die Person ist auf der Ersten Dynamik am  
-stärksten aberriert und nimmt zu Recht oder zu Unrecht an, sie könne sich  
-nicht selbst erschaffen. Bei Homo sapiens geht das so weit, dass er glaubt,  
-man könne keinen Körper erschaffen, und, zu Recht oder zu Unrecht, ist  
-man dann bezüglich seines Körpers am stärksten aberriert.  
- 
-Potenziell sollte ein Individuum in einem absoluten und möglicherweise  
-unerreichbaren Zustand, wegen des Charakters von Theta selbst, in der  
-Lage sein, ein Universum zu erschaffen. Gewiss trifft es zu, dass jeder  
-Mensch sein eigenes Universum ist und in sich alle Fähigkeiten eines  
-Universums besitzt.  
- 
-Ganz rechts außen auf der Grafik haben wir das Wort Zerstörung und  
-einen nach unten auf Geisteskrank zeigenden Pfeil. Darunter ist die Liste  
-der Dynamiken. Diejenige Person, die auf jeder dieser Dynamiken nur in  
-der Lage ist zu zerstören und nicht erschaffen kann oder wird, könnte man  
-als auf dieser Dynamik aberriert betrachten. Sie ist dermaßen aberriert,  
-wie sie diese Dynamik zerstören würde.  
- 
-211  
- 
-AKTIONSZYKLUS-SKALA+  NOVEMBER 1952  
- 
- 
- 
-ERSCHAFFUNG ZERSTÖRUNG  
- 
-GEISTESKRANK GEISTIG GESUND GEISTESKRANK  
- 
-ERSCHAFFEN WACHSEN, ERHALTEN, ZERSTÖREN  
-VERFALLEN  
- 
-Starten Verändern Stoppen  
-Differenzieren Assoziieren Identifizieren  
- 
-Sein Tun Haben  
-Raum Energie Zeit  
- 
-40,0 20,0 0,0  
- 
-Dynamik 1 Dynamik 1 Dynamik 1  
- 
-Dynamik 2 Dynamik 2 Dynamik 2  
- 
-Dynamik 3 Dynamik 3 Dynamik 3  
- 
-Dynamik 4 Dynamik 4 Dynamik 4  
- 
-Dynamik 5 Dynamik 5 Dynamik 5  
- 
-Dynamik 6 Dynamik 6 Dynamik 6  
- 
-Dynamik 7 Dynamik 7 Dynamik 7  
- 
-Dynamik 8 Dynamik 8 Dynamik 8  
- 
-212  
- 
-SKALEN UND TABELLEN 4 KA7   
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA  
-VON KNOWINGNESS  
- 
-NOVEMBER 1952  
-(Vortrag vom 6. November 1952,  
- 
-Forschungsmethoden - Der Thetan als eine Energie-Einheit)  
- 
-Illusion wissen  
-MEST wissen  
- 
-Täuschung wissen  
- 
-213  
- 
-GRADIENTENSKALAV ON KNOWINGNESS+ NOVEMBER195  
- 
- 
- 
-PARABOLISCHE  
-TONSKALA  
- 
-NOVEMBER 1952  
-(Vortrag vom 17. November 1952,  
- 
-Selbstbestimmung und Erschaffung von Universen)  
- 
-(mest) Selbst MEST  
- 
-Eigenes Materielles  
-Universum Universum  
- 
-Unsterblichkeit  
-Beingness 40,0 Raum  
- 
-20,0 / \ 20,0  
-Doingness / Energie  
- 
-0,0 0,0  
-Havingness Zeit  
- 
-214  
- 
-SKALEN UND TABELLEN  eK A7   
- 
- 
- 
-  
- 
-GRAD JENTENS KALA  
-VON BESCHULDIGEN  
- 
-NOVEMBER 1952  
-(Vortrag vom 19. November 1952, Verantwortung)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-4,0 Es gibt viel schlechte Ursache hier in der Gegend.  
-Aber du und ich, wir sind gute Ursache und wir  
-werden dort hinausgehen und wir werden uns  
-tüchtig ins Zeug legen. Wenn wir bezüglich dieser  
-Sache alle zusammenhalten, können wir daraus gute  
-Ursache machen. Und um für das Ganze  
-Verantwortung zu übernehmen, muss man einfach  
-tüchtig loslegen und richtig gut Vorwärtsbewegung  
-erhalten. Wenn man viel Vorwärtsbewegung erhält,  
-wird man gute Ursache daraus herausholen.  
- 
-3,0 Es gibt wahrscheinlich gute Ursache, wenn man es  
-genau untersucht und sicherstellt, dass es keine  
-schlechte Ursache ist. Und sie wird wahrscheinlich  
-gleichermaßen von anderen Leuten und von dir  
-selbst geteilt. Aber man muss auch ziemlich  
-vorsichtig in Bezug darauf sein, um diesbezüglich  
-irgendetwas zu unternehmen. Und du kannst gut  
-klarkommen, wenn du vorsichtig bist.  
- 
-2,5 Es gibt wahrscheinlich keine gute Ursache und es  
-gibt wahrscheinlich auch keine schlechte Ursache.  
-Dort besteht Toleranz. Es gibt nichts zu  
-beschuldigen. Alles ist mehr oder weniger schuld.  
-Aber es ist nichts sehr Ernstes. Es gibt einfach nichts,  
-worüber man besorgt sein muss.  
- 
-2,0 Ich bin verantwortlich und ich werde dich auch dazu  
-zwingen, es zu sein. Bist du sicher, dass du  
-verantwortlich bist? Nun, du wirst wahrscheinlich  
-schlechte Ursache sein. Aber wenn ich dich dazu  
-zwinge, könntest du gute Ursache sein. Aber nur,  
-wenn ich dich dazu zwinge.  
- 
-215  
- 
-GRADLENTENSKALAVONB ESCHULDIGEN+  NOVEMBER1952  
- 
- 
- 
-  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-1,5 Du bist schuld. Du bist schlechte Ursache. Es gibt  
-keine gute Ursache. Alles muss gestoppt werden, weil  
-alles schlechte Ursache ist - und du hast es getan.  
- 
-1,1 Ich war schlechte Ursache, aber die waren auch  
-schlechte Ursache.  
- 
-Ich gebe es zu. Ich war schlechte Ursache. Ich bin  
-schuld. Ich habe alle diese schlechten Dinge  
-verursacht. Die Dinge, die ich verursacht habe, sind  
-schlecht. Wenn ich etwas verursache, wird es schlecht  
-sein. Jedes Mal, wenn ich etwas mache, scheint es am  
-Ende falsch zu sein.  
- 
-Ich bin an allem Schuld, was geschehen ist.  
- 
-Es war nicht meins. Ich habe es nicht getan. Es ist  
-deren Schuld.  
- 
-0,0 bis Irrsinnige Heiterkeit, Verantwortungslosigkeit,  
-—810 Apathie, fix und fertig, will nichts damit zu tun  
- 
-haben.  
- 
-216  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA  
-VON MATERIE  
- 
-DEZEMBER 1952  
-Vortrag vom 4. Dezember 1952,  
- 
-Die 1.ogiken: Unendlichkeitswertige Logik)  
- 
-je Gradientenskala von Übereinstimmung spiegelt  
-sich natürlich in den Gradientenskalen wider, die Sie  
- 
-durch die ganze Materie hindurch in Existenz finden.  
- 
-Fiows  
- 
-Gase  
- 
-Schwerere und noch schwerere Gase  
- 
-Flüssigkeiten  
- 
-Dickere und dickere Flüssigkeiten  
- 
-Festkörper  
- 
-217  
- 
-GRADIENTENSKALA VON MATERIE< C>DEZEMBER 1952  
- 
- 
- 
-GRAD IENTENS KALA  
-VON FARBE  
- 
-DEZEMBER 1952  
-(Vortrag vom 4. Dezember 1952,  
- 
-Die Logiken: Unendlichkeitswertige Logik)  
- 
-D iese Gradientenskala bedeutet Leuchtkraft von  
-Farbe und sie verläuft von null zu hervorragend.  
- 
-Es könnte eine Gradientenskala innerhalb der Gradientenskala innerhalb  
-der Gradientenskala geben. Sie könnten die kleinsten vorstellbaren  
-Abstufungen haben.  
- 
-KEINE WAHRNEHMUNG 1, 2, 3,4, 5  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
- 
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-6    
- 
-HERVORRAGENDE WAHRNEHMUNG  
- 
-LEUCHTKRAFT VON FARBE  
- 
-218  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-EMPFINDUNGSSKALA  
-DEZEMBER 1952  
- 
-(Vortrag vom 4. Dezember 1952,  
-Ra,,,nschafTung: Ankerpunkte, Ursprung)  
- 
-mpflndung hat eine Menge mit ARK zu tun. Es wird  
-ziemlich plump, wenn man es als ARK definieren  
- 
-kann. Zuerst ist es lediglich Empfindung. Es ist ziemlich undifferenziert.  
-Es ist immer noch ein Flow, die Ridges darauf sind ganz klein und dann  
-fangen die Ridges an, massiver zu werden, sowie die Person die Tonskala  
-hinunterkommt.  
- 
-(umseitig)  
- 
-219  
- 
-EMPFINDUNGSSKALA DEZEMBER1 952  
- 
- 
- 
-ZYKLUS DER  
-EMOTIONALE ERSCHAFFUNG,  
- 
-EMOTIONS- AKTIONS- ERFAHRUNG! VERÄNDERUNG,  
-SKALA ZYKLUS EMPFINDUNG ZERSTÖRUNG  
- 
-40,0 Raum Starten Heitere Gelassenheit Erschaffung  
- 
-20,0 Tatkraft Verändern Weit oben Veränderung  
-Helle Freude  
-Helle Freude schwin- 
-det. Wir springen  
-geradewegs hinunter  
-in das, was der Homo  
-sapiens und Wesen  
-auf niedriger Stufe  
-normalerweise  
-als Emotion  
-erfahren, nämlich:  
- 
-Begeisterung  
-Vorsicht  
-Langeweile  
-Antagonismus  
-Wut  
-Furcht  
-Gram  
-Apathie  
- 
-0,0 Materie Stoppen Zerstörung  
- 
-Die Empfindungsskala und die Emotionsskala können als sich deckende  
-Skalen betrachtet werden.  
- 
-220  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-SKALA VON  
-DIFFERENZIERUNG,  
- 
-ASSOZIATION,  
-IDENTIFIZIERUNG  
- 
-DEZEMBER 1952  
-Vortrag vom 6. [)czc,n 6cr 1  952,  
- 
-Enfslchungsphasc der Scicntolog;; 1)efinition von Lo'ik)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-40,0 Differenzierung  
- 
-20,0 Assoziation  
- 
-0,0 Identifizierung  
- 
-—8, 
- 
-221  
- 
-SKALA VON DIFFERENZIERUNG,  ASSOZIATION, IDENTIFIZIERUNG<>DEZEMBER 1952  
- 
- 
- 
-  
- 
-SKALA DER  
-SELBSTBESTIMMUNG  
- 
-DEZEMBER 1952  
-(Vortrag vom 8. Dezember 1952,  
- 
-Mehr über Automatismus)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-40,0 Hohe Selbstbestimmung  
-Völliges Fehlen von Automatismus  
- 
-Leichtere  
-20,0 Sich gegenseitig beeinflussende Maschinerie  
- 
-Bestimmung  
-mit 50% Selbstbestimmung  
- 
-50% Automatismus  
- 
-0,0 Völliges Fehlen von Selbstbestimmung  
- 
-Völliger Automatismus  
- 
- 
-—80  
- 
-222  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN  + KA7   
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA  
-VON RAUM  
- 
-DEZEMBER 1952  
-(Vortrag vom 9. Dezember 1952,  
- 
-Flows: Die Rolle, die Raum beim Clearing spielt)  
- 
-TON  
- 
-40,0 Differenzierung Starten Raum  
-(stark unterschiedliche  
-Gegenstände)  
- 
-22,0 Assoziation Verändern Ausgedehntere Räume  
-(mitGegenständen,  
-die mehr oder weniger  
-zueinander in Beziehung  
-stehen oder nicht.)  
- 
-0,0 Identifizierung Stoppen Kein Raum  
-(verdichteter Raum,  
-wie bei einem Gegenstand)  
- 
--8,0 Minus-Raum  
-(in den Raum von jemand  
-anderem und verstreut)  
- 
-223  
- 
-GRADIENTENSKALA VON RAUM DEZEMBER 1952  
- 
- 
- 
-DIE SKALA VON  
-VERURSACHUNG  
- 
-DEZEMBER 1952  
-(Vortrag vom 13. Dezember 1952,  
-Standard-Verfahrensweise [SOP])  
- 
-Verursachung durch Postulate  
- 
-Sie müssten in Aktion gehen und es geschehen lassen,  
-und es würde eintreten  
- 
-Ich wünschte, es würde geschehen,  
-dann würde es nicht eintreten  
- 
-Jemand sollte  
- 
-MEST  
- 
-224  
- 
-SKALENUNDTABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-DIE SKALA VON GEDANKE,  
-EMOTION UND  
-ANSTRENGUNG  
- 
-DEZEMBER 1952  
-(Vortrag ruin 18. 1)ezcnibcr 1952.  
- 
-Wie man zu Freunden über Seien tology spricht  
- 
-+ Gedankenbandbereich  
-40,0  
- 
-Postulate  
-Übereinstimmungen  
- 
-Fiows verlaufen (Emotion)  
-wie ausgerichtet Empfindungsbandbereich  
- 
-22,0 Anstrengung  
- 
-20,0 Tatkraft  
- 
-Emotionale Empfindung  
- 
-Fiows Denken  
-verlaufen  
- 
-entgegengesetzt Anstrengung  
-dazu wie Emotion  
- 
-ausgerichtet  
-Denken  
- 
-Emotion  
- 
-0,0 Anstrengung  
- 
-225  
- 
-DIE SKALAVONGEDANKE, EMOTIONUNDANSTRENGUNG<>DEZEMBER 1952  
- 
- 
- 
-TONSKALA EINES  
-POSTULATS  
- 
-JANUAR 1953  
-(Vortrag vorn 12. Januar 1953,  
- 
-Übereinstimmen und Nichtübereinstimmen: Haben, Nicht-Haben)  
- 
-Ein Postulat.  
- 
-Befehle.  
- 
-Kooperation.  
- 
-Verbindung. Vernünftig mit Dingen  
-umgehen, damit etwas gehandhabt  
-wird.  
- 
-Krafteinsatz. Verwendung von Kraft,  
-um die Verwirklichung eines Postulats  
-zu erreichen.  
- 
-226  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN< > KA7   
- 
- 
- 
-TONSKALA DER  
-BEWUNDERUNG  
- 
-MÄRZ 1953  
-LR 1-1- JOrSC/J ungsno! izen  
- 
-E s   gibt eine Tonskala der Bewunderung:  
- 
-Gewissheit  
- 
-Gewissheit über Applaus ohne Applaus  
- 
-Gewissheit über Applaus  
- 
-Zuversicht über Applaus  
- 
-Applaus  
- 
-Verzögerung im Applaus  
- 
-Warten auf Applaus  
- 
-Kein Applaus  
- 
-Erkennen, dass es nie irgendeinen Applaus geben wird  
- 
-Dies ist eine Skala der Zuversicht und ist auch eine Skala von Zeit, denn,  
-sowie man auf der Skala hinuntergeht, geht man in eine Wechselwirkung  
-(Aktion, die hin und her geht), was einen in der Zeitebene von anderen  
-festnagelt.  
- 
-227  
- 
-TONSKALA DER  BEWU NDERUNG< >M ÄRZ 195  
- 
- 
- 
-WIRKUNGSSKALA  
-JUNI 1953  
- 
-(Journal der Scientology 16-G, 1. Juni 1953,  
-Dies Ist Scientology, Die Wissenschaft der Gewissheit)  
- 
-Man weiß, dass man die Wirkung verursacht.  
- 
-Man sagt, dass man die Wirkung nicht verursacht  
-(auch wenn man die Wirkung verursacht und nur  
-man selbst weiß, dass man sie verursacht).  
- 
-Man verursacht eine Wirkung und glaubt sofort,  
-dass etwas anderes als man selbst die Wirkung  
-verursacht hat und dass man die Wirkung der  
-Wirkung ist.  
- 
-228  
- 
-WIRKUNGSSKALEN  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN+  KA7   
- 
- 
- 
-WIRKUNGSSKALA  
-APRIL 1957  
- 
-(Vortrag vom 14. April 1957,  
-Die Realitätsskala und die Wirkungsskala)  
- 
-SKALA DER WIRKUNG AUF SKALA DER WIRKUNG AUF  
-ANDERE SELBST  
- 
-Mit kleinen winzigen In der Lage, enorme  
-Wirkungen auf andere Wirkungen auf selbst zu  
-zufrieden ertragen  
- 
-Wenn man die Skala A Größere und größere  
-hinaufsteigt, wird die Wirkungen ertragbar,  
-annehmbare Wirkung auf kann größere und  
-jemand anderen leichter größere Wirkungen,  
-und leichter und leichter größere und größere  
-und leichter und leichter Wirkungen, größere und  
-und leichter, bis sie nicht größere Wirkungen  
-mehr notwendig ist. aushalten.  
- 
-Wirkung auf andere enorm Keine Wirkung irgendeiner  
-Art auf selbst  
- 
-229  
- 
-WIRKUNGSSKALEN  
- 
-WIRKUNGSSKALA+A PRI L 1957  
- 
- 
- 
-  
- 
-WIRKUNGSSKALA  
-JULI 1957  
- 
-(Vortrag vom 25. Juli 1957,  
-Skalen [Wirkungsskala])  
- 
-TON WIRKUNG  
- 
-40,0 Jede Wirkung ist annehmbar, egal ob  
-empfangen oder gegeben  
- 
-22,0 Muss nur Ursache sein, es ist nie sicher,  
-Wirkung zu sein  
-Ein Individuum darf keine Wirkung auf sich  
-selbst und muss völlige Wirkung auf alles und  
-jeden haben (die Kategorie „Einzelgänger" 
- 
-0,0 Alle Ursachen würden alle Wirkungen sein  
-und alle Wirkungen wären alle Ursachen  
-Jede Ursache überall würde eine völlige  
-Wirkung auf die Person verursachen  
- 
-230  
- 
-WIRKUNGSSKALEN  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN  + KA7   
- 
- 
- 
-WIRKUNGSSKALA  
-1957  
- 
-(LRH -Forsch ungsnotizen)  
- 
-Unendlich Keine  
-Ton 40 Ton 40  
- 
-Wirkung  
-Wirkung auf auf andere  
-einen selbst als notwendig  
-tolerierbar erachtet  
- 
-Ton Ton O  
-Keine Völlige  
- 
-231  
- 
-\Vi RKUN(SSKAI 1 N  
- 
-WIRKUNGSSKALA 19  
- 
- 
- 
-WIRKUNGSSKALA  
-JULI 1958  
- 
-(Vortrag vom 15. Juli 1958,  
-Kurz umrissenes ACC- Verfahren: E-Meter- TRs)  
- 
-Muss keine Wirkung auf irgendjemanden ausüben und  
-muss keine Wirkung haben, diesbezüglich völlig frei,  
- 
-N. könnte aber nach Wahl eine Wirkung ausübe  
-N., oder eine Wirkung empfangen ‚/  
- 
-Handelt, um  
-Wirkungen  
- 
-auszuüben  
- 
-Übt Wirkungen aus,  
-um keine Wirkungen  
-zu empfangen  
- 
-Übt keine Wirkung  
-auf irgendetwas aus,  
-weil man eine Wirkung  
-möchte  
- 
-Keine Wirkung auf einen  
-selbst, völlige Wirkung  
-auf andere  
- 
-232  
- 
-WIRKUNGSSKALEN  
- 
-SKALEN UNDT ABELLENe K A7   
- 
- 
- 
-WIRKUNGSSKALA  
-NOVEMBER 1958  
- 
-(Vortrag vom 13. November 1958,  
-Die Einstellung eines Auditors)  
- 
-Ton 40 Heitere Gelassenheit  
- 
-(Entfernung)  
- 
-Die Entfernung von  
-der einen Linie  
- 
-des „V" zur anderen Line  
-des „V" verhält sich  
- 
-proportional zu der Kraft,  
-die notwendig ist,  
- 
-um eine Wirkung  
-auszuüben  
- 
-Ton 0 Völlige Identifizierung  
-(alles gleicht allem)  
- 
-233  
- 
-WIRKUNGSSKALEN  
- 
-WIRKUNGSSKALA  
- 
- 
- 
-WIRKUNGSSKALA  
-APRIL 1959  
- 
-(Vortrag vorn 8. April 1959,  
-Skalen)  
- 
-amit alles oder irgendetwas verletzt werden kann,  
-muss es erst seine Zustimmung geben. Deshalb ist die  
- 
-Wirkungsskala ein Maßstab dafür, wie viel Zustimmung ein Individuum  
-gegeben hat, damit es verletzt werden kann. Das heißt, wie oft und wie  
-viele Male hat es zugestimmt, dass bestimmte Dinge verletzend sind.  
- 
-Es fängt mit nur einem kleinen, alten Ding an, das verletzend ist, um ein  
-Spiel zu erschaffen, und geht die Skala weiter hinunter zu allem und jedem,  
-was verletzend ist.  
- 
-Das Individuum kann jede Wirkung austeilen oder empfangen.  
- 
-Das Individuum könnte ziemlich viele Wirkungen austeilen  
-oder empfangen. Es könnte viele Dinge verursachen, viele Dinge  
-könnten ihm verursacht werden. (Das ist in etwa die Ebene,  
-auf der das Leben operiert. Sehr erfolgreiches Leben operiert  
-auf gezieltem Austeilen und Empfangen von Wirkungen.)  
- 
-Es kann keine Wirkungen empfangen, hat aber immer noch  
-das Gefühl, dass es eine völlige Wirkung austeilen muss. Völlige  
-Identifizierung. Alles ist überall verletzend. Am Ende ist es  
-so, dass die Person es nicht wagt, Dinge zu konfrontieren,  
-denn, wenn sie sie konfrontierte, würde sie nur aufgrund deren  
-Wahrnehmung eine Wirkung von ihnen empfangen. Sie weiß,  
-dass sie ganz schädlich sind, deshalb darf sie sie nicht sehen.  
- 
-234  
- 
-WIRKUNGSSKALEN  
- 
-SKALEN UND TABELLEN+  KA7   
- 
- 
- 
-DAS DREIECK DER  
-GEWISSHEIT DES  
-BEWUSSTSEINS  
- 
-JUNI 1953  
-(Journal der Scientology 16-G, 1. Juni 1953,  
- 
-Dies Ist Scientology, Die Wissenschaft der Gewissheit)  
- 
-E infachheit, so ließe sich vermuten, wäre der  
-Hauptgedanke jedes Prozesses, jedes Kommunika- 
- 
-tionssystems, mit dem die Kontrolle über die eigene Beingness in jemandes  
-eigene Hände gelegt würde. Die Einfachheit besteht aus der Beobachtung  
-dreier Universen.  
- 
-Der erste Schritt ist die Beobachtung seines eigenen Universums und  
-dessen, was sich in diesem Universum in der Vergangenheit abgespielt hat.  
- 
-Der zweite Schritt wäre die Beobachtung des materiellen Universums und  
-die direkte Kontaktaufnahme mit ihm, um seine Formen, Tiefen, leeren  
-Stellen und Festigkeiten zu entdecken.  
- 
-Der dritte Schritt wäre die Beobachtung der Universen anderer Leute oder  
-deren Beobachtung des ME5T-Universums; denn es gibt eine Vielzahl von  
-Gesichtspunkten, die diesen drei Universen angehören.  
- 
-Wenn die Beobachtung eines dieser drei unterdrückt, versteckt, verwehrt  
-wird, ist die Person außerstande, über einen gewissen Punkt hinaus zu  
-Gewissheit aufzusteigen.  
- 
-Hier haben wir ein Dreieck, das dem Affinitäts-, Realitäts-,  
-Kommunikations-Dreieck der Dianetik nicht unähnlich ist. Diese drei  
-Universen stehen insoweit in Wechselbeziehung zueinander, dass man  
-alle drei anhebt, wenn man eines anhebt. Aber man kann zwei nur so weit  
-anheben, bis sie durch die Ungewissheit über das dritte aufgehalten werden.  
-Folglich ist jede Ecke an diesem Dreieck dazu imstande, die anderen zwei  
-Ecken zu unterdrücken, und jede Ecke dieses Dreiecks ist imstande, die  
-zwei anderen Ecken anzuheben.  
- 
-235  
- 
-DASDREIECKDERG EWISSHEITD ES BEWUSSTSEINSe J UNI1953  
- 
- 
- 
-  
- 
-   
- 
-  
- 
-40,0  
- 
-  
- 
-Diese Zeichnung könnte die Skala des Bewusstseins genannt werden. Sie  
-stellt auch die Aktionsskala und den Aktionszyklus dar.  
- 
-236  
- 
-SKALENU NDT ABELLEN  eK A7   
- 
- 
- 
-TONSKALA DES  
-BEWUSSTSEINS  
- 
-JUNI 1953  
-(Journal der Scientology 16-G, 1. Juni 1953,  
- 
-Dies Ist Scientology, Die Wissenschaft der Gewissheit)  
- 
-A uf der Tonskala gibt es eine Abwärtsspirale und  
-eine Aufwärtsspirale. Diese Spiralen sind durch  
- 
-abnehmendes oder zunehmendes Bewusstsein gekennzeichnet. Um  
-die Skala hinaufzugehen, muss man seine Fähigkeit erhöhen, mit  
-Gewissheit zu beobachten. Um die Skala hinunterzugehen, muss man  
-seine Beobachtungsfähigkeit reduzieren.  
- 
-Es gibt hier zwei Gewissheiten. Die eine ist eine völlige Gewissheit absoluten  
-Bewusstseins, die sich bei 40,0 auf der Tonskala befindet. Und die andere ist  
-eine Gewissheit absoluten Unbewusstseins, die sich bei 0,0 (oder beinahe  
-0,0) auf der Tonskala befindet. Jedoch stellt für den analytischen Verstand  
-keines der beiden Enden eine Absolutheit dar, und der analytische Verstand  
-kann unterhalb 0,0 des reaktiven Verstandes gelangen. Diese zwei Klassen  
-von Gewissheit sind in ihrer Erfüllung der Voraussetzungen für eine  
-Gewissheit jedoch sehr umfassend. Da die zwei äußersten Enden der  
-Skala beide Nullen sind, was Raum anbelangt, ist es möglich, die eine  
-mit der anderen zu verwechseln und so den Eindruck zu erwecken, dass  
-vollständiges Bewusstsein vollständiges Unbewusstsein sei. Erfahrung und  
-Beobachtung können einen hinsichtlich dieser Vorstellung eines Besseren  
-belehren. Die Skala ist nicht kreisförmig.  
- 
-(umseitig)  
- 
-237  
- 
-TONSKALA DESBEWUSSTSEINS JUNI1953  
- 
- 
- 
-40,0 Völlige Gewissheit Unbegrenztes Erschaffen  
-absoluten Bewusstseins Outfiow  
- 
-Gewissheit  
-Weggehen  
-Explosion  
-Getrennt halten  
-Ausbreiten  
-Loslassen  
-Hingreifen  
-Ziele ursächlicher Natur  
-Sich erweiternder Raum  
-Freiheit von Zeit  
-Getrenntheit  
-Differenzierung  
-Geben von Empfindung  
-Verdampfen  
-Leuchten  
-Helligkeit  
-Weiß  
-Ent-Verfestigen  
-Völliges Bewusstsein  
-Völliges Verstehen  
-Völliges ARK  
- 
-36,5  
-Tatkraft  
- 
-3,5  
- 
-238  
- 
-SKALENUNDTABELLEN+K A7   
- 
- 
- 
-0,0 Gewissheit über Tod  
-vollständiges Infiow  
-(oder annäherndes) Gewissheit  
-Unbewusstsein Zurückkommen  
- 
-Implosion  
-Zusammenkommen lassen  
-Zusammenziehen  
-Zusammenhalten  
-Zurückziehen  
-Wirkungsziele (das Streben,  
-eher Wirkung als Ursache zu sein)  
-Das Zusammenziehen von Raum  
-Keine Zeit oder unbegrenzte  
-Zeit in einem Augenblick  
-Verbundensein  
-Gleichsetzung  
-Identität  
-Erhalten von Empfindung  
-Verdichtung  
-Schwärze  
-Verfestigung  
-Kein-Bewusstsein  
-Kein Verstehen  
-Kein ARK  
- 
-Diese verschiedenen Charakteristiken oder Absichten sind für jede  
-Dynamik und jedes Universum wahrnehmbar.  
- 
-Das durchschnittliche Handeln liegt zwischen diesen zwei Extremen,  
-wo von völliger Freiheit Gebrauch gemacht wird, jedes dieser Dinge zu  
-tun - die an der Spitze oder am unteren Ende der Skala liegen. Daher gibt  
-es, etwa zwischen 3,5 und 36,5 auf der Tonskala, Tatkraft.  
- 
-Die obigen Zustände an der Spitze und am unteren Ende der Skala führen  
-natürlich von den äußersten Enden weg und aufeinander zu.  
- 
-239  
- 
-TONSKALADESB EWUSSTSEINS JUNI1953  
- 
- 
- 
-DIE APPLAUSSKALA  
-JUNI 1953  
- 
-(Journal der Scientology 16-G, 1. Juni 1953,  
-Dies Ist Scientology, Die Wissenschaft der Gewissheit)  
- 
-Jemand tritt auf, um eine Wirkung zu erzielen, und weiß, dass  
-es eine Wirkung ist, egal ob es irgendeine Aufmerksamkeit  
-oder Bewunderung - das heißt, Applaus - gibt oder nicht.  
- 
-Man wünscht sich ein Nicken oder die tatsächliche Substanz  
-von Bewunderung. Kommt diese nicht, ist man nicht besorgt.  
- 
-Die Person lädt aktiv zum Applaus ein und bittet um Applaus.  
- 
-Man wird beim Fehlen von Applaus wütend.  
- 
-Man stellt beim Fehlen von Applaus Furcht, Gram und Apathie  
-zur Schau. Apathie ist die Erkenntnis, dass es nie irgendwelchen  
-Applaus für irgendeine Wirkung geben wird.  
- 
-240  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN 4 KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-SKALA VON URSACHE  
-BIS WIRKUNG  
- 
-AUGUST 1953  
-(Bulletin für Professionelle Auditoren Nr. 8, August 1953,  
- 
-Gesichtspunkt -Prozessing)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-40,0 Ursache (ausströmen)  
-30,0 Hauptsächlich Ursache, manchmal Wirkung  
-20,0 Halb Ursache, Halb Wirkung  
- 
-4,0 Mehr Wirkung als Ursache  
-(Mensch auf hoher Tonstufe)  
- 
-2,0 Hauptsächlich Wirkung, zerstörerische  
-Ursache  
- 
-0,0 Völlig Wirkung  
- 
-24]  
- 
-SKALA VON URSACHEB IS WIRKUNG  <> AUGUST1 95  
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA VON  
-FÄLLEN  
-AUGUST 1953  
- 
-(Bulletin für Professionelle Auditoren Nr. 8, August 1953,  
-Gesichtspunkt-Prozessing)  
- 
-Clear-Gesichtspunkt (geklärt auf)  
- 
-Gesichtspunkt von Faksimiles  
- 
-Gesichtspunkt teilweise abgesperrt (der durchschnittliche Fall)  
- 
-Gesichtspunkt völlig abgesperrt  
- 
-Gesichtspunkt teilweise abgesperrt, teilweise trügerisch  
- 
-Gesichtspunkt von trügerischen Faksimiles (der Dub-in-Fall)  
- 
-242  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN + KA7   
- 
- 
- 
-DIE SKALA DER  
-ZURÜCKHALTUNG  
- 
-NOVEMBER 1953  
-(Bulletin für Prafessionelle Auditoren Ne 14, November 1953,  
- 
-Über den menschlichen Charakter)  
- 
-E s gibt eine weitere Skala, die man haben sollte, wenn  
-man den menschlichen Charakter verstehen soll.  
- 
-Denken, so wie der Mensch das Denken ausübt, ist nicht die höchste Stufe  
-der Skala, sondern die niedrigste.  
-  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
-  
- 
-Am höchsten Vollständig schöpferisches Denken (womit  
-auf der Sk ala, die Fähigkeit gemeint ist, tatsächliche  
-über 20,0 Energie zu erschaffen), freie Emotion und  
- 
-ein breites Wissen, im Gegensatz zu  
-Verstehen, das sich tief auf der Skala befindet  
- 
-20,0 Kraft  
-Zurückgehaltene Kraft  
-Overt-Geste  
-Zurückgehaltene Overt-Geste  
-Overt-Emotion  
- 
-Die letzten Zurückgehaltene Overt-Emotion  
-paar reichen bis Overt-Gedanke  
-hinunter zu und Zurückgehaltener Overt-Gedanke  
-um 0,0 herum  
- 
-243  
- 
-DIE SKALA DER ZURÜCKHALTUNG eN OVEMBER 1953  
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA VON  
-AUFMERKSAMKEIT  
- 
-NOVEMBER 1953  
-(Vortrag vom 28. November 1953,  
- 
-Gruppen-Prozessing: Gradientenskala der Aufmerksamkeit)  
- 
-Schauen Sie, denken Sie nicht  
- 
-Schauen Sie, fühlen Sie nicht  
- 
-Fühlen Sie, verwenden Sie keine Anstrengung  
- 
-Verwenden Sie keine Anstrengung, denken Sie  
- 
-244  
- 
-SKALENUNDTABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-KNOWINGNESS - SKALA  
-DEZEMBER 1953  
- 
-(Vortrag vom 30. Dezember 1953,  
-Gruppen-Prozessing)  
- 
-Knowingness  
- 
-Lookingness  
- 
-Zustand des Fühlens  
- 
-Anstrengung  
- 
-Thinkingness  
- 
-Ein Symbol  
- 
-245  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-KNOWINGNESS-SKALAeD EZEMBER 195  
- 
- 
- 
-KNOWINGNESS-S KALA  
-JANUAR 1954  
- 
-(Vortrag vorn 14. Januar 1954,  
-Beingness, Recht, Identität)  
- 
-Knowingness  
- 
-Beingness  
-Lookingness  
- 
-Stadium der Emotion  
- 
-Anstrengung  
- 
-Thinkingness  
-Symbolisieren  
- 
-Essen  
- 
-Sexuelles  
- 
-246  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN  e>K A7   
- 
- 
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA  
-APRIL 1954  
- 
-Fortgesch ri (feuer Kurs: Datenblatt,  
-10. April 1954)  
- 
-E s gibt eine Verhaltensskala, die der Tonskala nach- 
-empfunden ist, die am oberen Ende mit Wissen  
- 
-beginnt und (wie nachfolgend beschrieben) abwärtsgeht. Es ist auch eine  
-Skala der Toleranz von Gesichtspunkten, der Toleranz von Raum oder  
-Interiorisation in Universen und stellt eine rasche Diagnose zur Verfügung.  
- 
-WISSEN - kann Raum erschaffen  
- 
-SCHAUEN - erschafft Raum  
- 
-SEINE GEFÜHLE AUSDRÜCKEN - kombiniert Raum  
-und Energie  
- 
-ANSTRENGUNG - verdichtet Raum  
- 
-DENKEN - wandert in verdichteten Räumen umher  
- 
-SYMBOLE - hat Räume in Wörter und andere  
-Bedeutungen verschlüsselt  
- 
-ESSEN - ist mit Räumen zufrieden, die bereits  
-verdichtet sind, aber anderen gehören  
- 
-SEX - findet keinen Raum für die gegenwärtige  
-Beingness tolerierbar, rechnet jedoch damit, dass  
-andere und zukünftige Beingnesses die einzige  
-Chance für Universen wären  
- 
-247  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
- 
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA  
-MAI 1954  
- 
-(Vortrag vom 28. Mai 1954,  
-Visscn-bis-Sex-Skala)  
- 
-Wissen  
-Schauen  
- 
-Seine Gefühle ausdrücken  
-Anstrengung  
- 
-Denken  
-Symbole  
- 
-Essen  
-Sex  
- 
-Keine Knowingness  
- 
-248  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-SKALEN UND TABELLEN< > KA7   
- 
- 
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA  
-PLUS GEHEIMNIS  
- 
-JULI 1954  
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten)  
- 
-Wissen  
- 
-Schauen  
- 
-Seine Gefühle ausdrücken  
- 
-Anstrengung  
- 
-Denken  
- 
-Symbole  
- 
-Essen  
- 
-Sex  
- 
-Geheimnis  
- 
-249  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALAP LUSGEHEIMNIS  
- 
- 
- 
-SKALA VON  
-VERDICHTETER  
-KNOWINGNESS  
- 
-JULI 1954  
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten)  
- 
-Versuchen zu wissen  
-Schauen, um zu wissen  
- 
-Gefühle ausdrücken, um zu wissen  
-Anstrengung, um zu wissen  
- 
-Denken, um zu wissen  
-Symbole, um zu wissen  
- 
-Essen, um zu wissen  
-Sexuelle Aktivität, um zu wissen  
- 
-Vergessen von Wissen oder „Geheimnis"  
- 
-250  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-    
- 
-   
- 
-  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA  
-JULI 1954  
- 
-(Vortrag vom 28. Juli 1954,  
-Beziehung zu den Dynamiken - Operating Thetan)  
- 
-D ie  obere Wissen-bis-Sex-Skala ist überwiegend gut:  
- 
-Wissen  
- 
-Schauen  
- 
-Seine Gefühle ausdrücken  
- 
-Anstrengung  
- 
-Denken  
- 
-Symbole  
- 
-Essen  
- 
-Sex  
- 
-Dieselbe Skala, invertiert, ist überwiegend schlecht: 
- 
-Sex  
- 
-Essen  
- 
-Symbole  
- 
-Denken  
- 
-Anstrengung  
- 
-Emotion  
- 
-Schauen und es wird Ausschau nach einem gehalten  
- 
-Geheimnis  
- 
-251  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA 0  
- 
- 
- 
-SKALA VON WISSEN BIS  
-GEHEIMNIS  
- 
-JANUAR 1955  
-(Vortrag vom 7. Januar 1955,  
- 
-Elementares Material: Skala von Wissen bis Geheimnis)  
- 
-Knowingness  
- 
-Lookingness  
- 
-Emotion  
- 
-Anstrengung  
- 
-Thinkingness  
- 
-Symbole  
- 
-Essen  
- 
-Sex  
- 
-Geheimnis  
- 
-Spähen  
- 
-Missemotion  
- 
-Horror vor Anstrengung  
- 
-Ein Schaltkreis  
- 
-Unverständliche Symbole  
- 
-Magenverstimmung  
- 
-Unfruchtbarkeit und Impotenz  
- 
-Bewusstlosigkeit  
- 
-252  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  eK A7   
- 
- 
- 
-SKALA VON WISSEN BIS  
-GEHEIMNIS  
- 
-AUGUST 1956  
-(Vortrag von August 1956,  
- 
-Knowingness)  
- 
-Wissen  
-(Eine Gesamtheit wissen)  
- 
-Nicht-Wissen  
- 
-Schauen  
-(Wahrnehmen)  
- 
-Emotion  
- 
-Anstrengung  
- 
-Festkörper  
- 
-Denken  
- 
-Symbole  
-(Ein Symbol hat Masse,  
- 
-Bedeutung und Beweglichkeit)  
- 
-Essen  
- 
-Sex  
- 
-Geheimnis  
-(Kehrseite von Wissen)  
- 
-253  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-SKALAVONWISSENBISG EHEIMNIS+A UGUST  195  
- 
- 
- 
-ERWEITERTE SKALA VON  
-WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-MAI 1959  
-(HCOB 20. Mai 1959,  
- 
-.Straightwire ran Wissen bis Geheimnis . für Extreme Fälle)  
- 
-D je Erweiterte Skala von Wissen bis Geheimnis:  
- 
-Nicht-Wissen  
- 
-Wissen  
- 
-Schauen  
- 
-Emotion  
- 
-Anstrengung  
- 
-Denken  
- 
-Symbole  
- 
-Essen  
- 
-Sex  
- 
-Geheimnis  
- 
-Warten  
- 
-Bewusstlosigkeit  
- 
-254  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  <> KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-SKALA VON WISSEN BIS  
-GEHEIMNIS  
- 
-SEPTEMBER 1971  
-(HCOB 25. September 1971RB,  
- 
-Vollständige Tonskala)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-40,0 Wissen  
- 
-30,0 Nicht-Wissen  
- 
-22,0 Wissen Über  
- 
-20,0 Schauen  
- 
-8,0 Plus-Emotion  
- 
-2,0 Minus-Emotion  
- 
--1,5 Anstrengung  
- 
--3,0 Denken  
- 
--4,0 Symbole  
- 
-—5,0 Essen  
- 
-—6,0 Sex  
- 
--8,0 Geheimnis  
- 
-—1010 Warten  
- 
--20,0 Bewusstlos  
- 
--40,0 Unwissbar  
- 
-255  
- 
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS  
- 
-SKALAVONW ISSENBISGEHEIMNIS+  SEPTEMBER1971  
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA VON  
-EMPFINDUNG  
- 
-DEZEMBER 1953  
-(Vortrag vom 3. Dezember 1953,  
- 
-Zeit: Ursache und Wirkung, Teil II)  
- 
-Gott oder was der Mensch Gott nennt  
- 
-Geistiges Wesen  
- 
-MEST  
- 
-Emotion, die gewissermaßen Leben wäre  
- 
-Gefühl einer wohlwollenden Beingness  
- 
-Gefühl von Freundschaft  
- 
-Mildere Formen von sexueller Empfindung  
- 
-Geschmack oder körperliches Unbehagen aufgrund von Geschmack  
- 
-256  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN4K A7   
- 
- 
- 
-TABELLE DES CHARAKTER-  
-PROZESSINGS  
- 
-DEZEMBER 1953  
-(Bulletin für Professionelle Auditoren Nr. 16, Dezember 1953,  
- 
-Akzeptierungsniveau-Prozessing)  
- 
-Akzeptierungsniveau (Mitleidniveau)  
-Erfassen  
- 
-Abschreckungsniveau  
-Zurückziehen  
- 
-Entbehrungsniveau Schmerz  
-Loslassen  
-  
- 
-Interesseniveau Sexuelle Empfindung  
-Hinausgreifen  
-  
- 
-Absichtsniveau Ethik (Ehrlichkeit)  
- 
-Begeisterungsniveau  
- 
-Geistiges Niveau (Duplikation, widerstreben,  
-akzeptieren, loslassen,  
-festhalten)  
- 
-Beifallsniveau  
- 
-Todesniveau Immer etwas Neues  
-(Originelles)  
- 
-Sonik-Niveau Akzeptieren von Unvernunft  
- 
-Wahrnehmung Visio-Niveau  
- 
-Niveau des Tastsinns Bewusstlosigkeit  
- 
-Freundschaftsniveau Übereinstimmung  
- 
-Feindschaftsniveau Kommunikation  
- 
-257  
- 
-TABELLEDESC HARAKTER-PROZESSINGS< >DEZEMBER1953  
- 
- 
- 
-Niveau der Affinität  
-körperlichen Stärke  
- 
-Niveau der  
-Kraft  
- 
-emotionalen Stärke MEST, Akzeptiert MEST  
-MEST- Gott akzeptiert MEST  
-Unterstützungsniveau  
- 
-Gehorsamsniveau Liste der MEST-Objekte  
- 
-Kein-Mitleid-Niveau Wofür werden sie  
-Verantwortung übernehmen  
- 
-Furchtniveau  
- 
-Günstigstimmen- 
-niveau  
- 
-Gramniveau  
- 
-Apathieniveau  
- 
-Ein Auditor, der seine Scientology kennt, könnte, ohne große Schwierig- 
-keiten, diese Tabelle zeichnen, wobei er als Leitfaden die Tabelle in Die  
-Wissenschaft des Überlebens oder in Selbstanalyseverwendet. Beim Prozessing  
-versuchen wir nur, das Akzeptierungsniveau des Einzelnen weit genug  
-anzuheben, sodass er sich schließlich selbst auf allen acht Dynamiken  
-akzeptieren kann.  
- 
-258  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN4 KA7   
- 
- 
- 
-SKALA DES AUSSTATTENS  
-MIT LEBEN  
- 
-FEBRUAR 1954  
-Vortrag von, 8. Februar 1 954,  
- 
-Z,,sa iiitncntass,ing V011 Kurs-Daten )  
- 
-Dinge nehmen, die offensichtlich unbelebt sind,  
-und sie beleben  
- 
-Dinge nehmen, die belebt sind,  
-und sie mehr beleben  
- 
-Heilen, Behandeln  
- 
-259  
- 
-SKALA DESAUSSTATTENS MITLEBEN <> FEBRUAR 1954  
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA VON  
-KNOWJNGNESS  
- 
-APRIL 1954  
-(Vortrag vom 9. April 1954,  
- 
-Zustände des Verstandes und Abhilfen)  
- 
-Reine Knowingness, die nicht von Raum  
-oder Energie beeinflusst ist  
- 
-Knowingness, die bereits beeinflusst ist und  
-durch Raum eingeschränkt ist  
- 
-Knowingness, die durch Raum und  
-Energie eingeschränkt ist  
- 
-Knowingness, die bis zu einem Punkt gesunken ist,  
-wo sie auf praktisch nichts reduziert ist,  
- 
-und zwar durch das beständige Vorhandensein  
-von praktisch keinem Raum und  
- 
-enormen Mengen von Energie (Dummheit)  
- 
-260  
- 
-SKALEN UND TABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNG  
-VON KOMMUNIKATION  
- 
-APRIL 1954   
-Fort'esch ‚ii tener Kurs: Da trab/ui t,  
- 
-10. April 1954)  
- 
-D ie grafische Darstellung von Kommunikation sieht  
-folgendermaßen aus:  
- 
-Ursache bis Wirkung  
- 
-oder  
- 
-Ursache, Entfernung, Wirkung  
- 
-oder  
- 
-U Entfernung W  
- 
-26 I  
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNGV ON KOMMUNIKATION  APRIL195  
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA DER  
-EXTERIORISATION  
- 
-JULI 1954  
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten)  
- 
-s gibt eine Gradientenskala der Exteriorisation, die  
-folgendermaßen beschrieben werden kann:  
- 
-Zuerst, der Thetan ohne Kontakt mit einem Universum;  
- 
-Dann, ein Thetan in vollständigem Kontakt mit einem  
-Universum;  
- 
-Dann, ein Thetan in Kontakt mit einem Teil eines Universums,  
-der die Betrachtung hat, dass der Rest des Universums für ihn  
-versperrt ist;  
- 
-Dann, ein Thetan in einem Universum ohne jeden Kontakt  
-mit irgendeinem Teil des Universums;  
- 
-Dann, ein Thetan unwissentlich in Kontakt mit einem Großteil  
-eines Universums.  
- 
-Der erste Zustand wäre ein wahres Statik. Der letztgenannte Zustand wird  
-in der Scientology umgangssprachlich als „über das ganze Universum  
-verschmiert" bezeichnet.  
- 
-So wie es sich mit einem Universum, wie zum Beispiel dem physikalischen  
-Universum, verhält, so verhält es sich auch mit physischen Körpern. Der  
-Thetan, der bereits den Zyklus in Bezug auf das Universum durchgemacht  
-hat, mag mit einem physischen Körper in gleicher Weise in Kontakt sein:  
- 
-Zuerst wäre er ohne Verbindung mit einem physischen Körper;  
- 
-Dann, in gelegentlichem Kontakt mit Körpern;  
- 
-Dann, in festem Kontakt mit einem Körper, jedoch exteriorisiert;  
- 
-262  
- 
-SKALEN UND TABELLENKA7   
- 
- 
- 
-Dann, in einen Körper interiorisiert, jedoch leicht zu  
-exteriorisieren;  
- 
-Dann, in Kontakt mit einem Körper und in ihn interiorisiert,  
-jedoch zurückgezogen von den verschiedenen Teilen des  
-Körpers;  
- 
-Dann, zwanghaft „durch den ganzen Körper verschmiert";  
- 
-Dann, zwanghaft und unwissentlich in einen kleinen Teil des  
-Körpers hinuntergezogen und so weiter.  
- 
-Dies ist die Gradientenskala, die Inversion enthält und dann die Inversion  
-der Inversion.  
- 
-263  
- 
-GRADIENTENSKALADEREXTERIORISATION  eJ ULI1954   
- 
- 
- 
-SKALA VON  
-ERSATZ  
- 
-JULI 1954  
-(Das Schatten Menschlicher Fähigkeiten)  
- 
-F olgendes ist die Skala von Ersatz Erworben Aufgrund  
-von Verlust:  
- 
-Kumulative Spirale  
-Gestoppte Zeit  
- 
-Gegenstand  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Gegenstand besessen  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Gegenstand anderer  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Mock-up  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Mock-up besessen  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Mock-up anderer  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Problem  
-Verlust -- Verloren durch Lösung  
- 
-Verloren durch Absperrung  
- 
-264  
- 
-SKALENUNDTABELLEN +KA7   
- 
- 
- 
-Ersatz-Problem besessen  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Probleme anderer  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Schwärze  
-(etwas darin? 
- 
-Verlust  
- 
-Ersatz-Schwärze besessen  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Schwärze anderer  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Bewusstlosigkeit  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Bewusstlosigkeit von einem selbst  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Bewusstlosigkeit anderer  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Bewusstlosigkeit von einem selbst  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Bewusstlosigkeit  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Schwärze anderer  
-Verlust  
- 
-Ersatz-Schwärze von einem selbst  
- 
-Halluzination  
- 
-265  
- 
-SKALAV ONERSATZ+  JULI1954  
- 
- 
- 
-  
- 
-SKALA  
-VON VERSTEHEN  
- 
-OKTOBER 1954  
-(Vortrag vom 20. Oktober 1954,  
- 
-Über das Verstehen des Unverständlichen)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-40,0 Gewaltiges Verstehen.  
- 
-20,0 Sie wissen einfach, wovon der andere Bursche  
-redet. Mit anderen Worten, ungeheuer hohes  
-Verstehen.  
- 
-4,0 Verstehen wurde zumindest innerhalb von  
-Silben und Zeichen festgehalten und nur ein  
-kleiner Teil wird auf einer spontanen  
-Grundlage übermittelt.  
- 
-2,0 Verstehen ist beinahe verschwunden, außer es  
-handelt sich um ein Verstehen auf 2,0, nämlich:  
-„Irgendjemand sollte etwas unternehmen!  
-Du . ..!" Hoher Antagonismus. Wir haben eine  
-„antagonistische Situation, die verstehbar ist" 
-Keine andere Situation ist verstehbar.  
- 
-1,5 Das Einzige, was ein 1,5er versteht, ist,  
-dass er wütend ist. Er ist auf irgendetwas  
-wegen irgendetwas sauer und er wird  
-irgendetwas zerstören. Und diese Dinge  
-kann er verstehen.  
- 
-0,5 Gram. Sie sagen zu dieser Person, die auf Gram ist:  
-„Was für ein wunderbar sonniger Tag, wie schön  
-hier draußen alles ist. Man schaue sich nur die  
-spielenden kleinen Kinder an." Und sie sagt:  
-„Musst du dabei nicht an Särge denken?"  
- 
-266  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-Von 0,5 an abwärts bis 0,0 treten Harmoniken auf  
-der Tonskala auf, die so dicht beieinanderliegen,  
-dass sie fast nicht zu unterscheiden sind. Es gibt  
-apathische Wut. Es gibt apathischen - sehr, sehr  
-apathischen Gram und eigentlich mehrere  
-Bandbereiche davon.  
- 
-0,0 Jemand in Apathie legt tatsächlich eine kleine  
-Menge Apathie an den Tag, und er ist ein Echo der  
-oberen Skala, aber trotzdem ist es Nichtverstehen.  
- 
-Während wir die Skala nach unten gehen, beobachten wir die Reduzierung  
-von Knowingness zu Verstehen und die Reduzierung von Verstehen zu  
-Unverständnis, und dorthin gelangt man, wenn man sich unterhalb von  
-0 begibt. (MEST)  
- 
-267  
- 
-SKALA VON VERSTEHEN4 OKTOBER  1954  
- 
- 
- 
-REDUZIERUNG VON  
-KNOWINGNESS  
- 
-OKTOBER 1954  
-(Vortrag vom 20. Oktober 1954,  
- 
-Über das Verstehen des Unverständlichen)  
- 
-Wissen über das Leben und dessen Fähigkeit  
- 
-Wissen über die Lebensformen  
- 
-Verstehen unter und zwischen  
-diesen bestimmten Lebensformen  
- 
-Missverstehen unter diesen  
-bestimmten Lebensformen  
- 
-Kernphysik  
- 
-268  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-TABELLE DER PROZESSE  
-DEZEMBER 1954  
- 
-(T)ianetik 55!)  
- 
-W o sie sich auf der A-R-K-Skala befinden:  
- 
-Exteriorisiert  
- 
-Punkte im Raum Finden 4,0  
- 
-Punkte im Raum Finden 3,6  
- 
-Wiederherstellung der Havingness 3, 
- 
-Wiederherstellung der Havingness 3, 
- 
-Öffnungsverfahren durch Duplikation 3,0  
- 
-Öffnungsverfahren durch Duplikation 2,6  
- 
-Öffnungsverfahren 8-C 2,5  
- 
-Öffnungsverfahren 8-C  
- 
-Elementares Straightwire 1,8  
- 
-Elementares Straightwire 1,1  
- 
-Zweiwegkommunikation 1,0  
- 
- 
- 
-Zweiwegkommunikation -8,0  
- 
-  
-„Clear auf einen Schlag" 4,0  
- 
-  
-„Glear auf einen Schlag" 2,5  
- 
-209  
- 
-TABELLE DER  PROZESSEeD EZEMBER 1954  
- 
- 
- 
-DIE SKALA ABWÄRTS VON  
-ALLBESTIMMUNG  
- 
-DEZEMBER 1954  
-([)iau'Iik 55!)  
- 
-D je Skala Abwärts von Allbestimmung lautet:  
- 
-Allbestimmung  
- 
-Kämpfen  
- 
-Muss Wieder Geschehen und  
-Darf Nicht Wieder Geschehen  
- 
-Reparatur  
- 
-Verbindung  
- 
-Ein Individuum auf der Stufe der Allbestimmung kann erschaffen.  
- 
-Ein Individuum auf der Stufe von Verbinden kann nur zerstören.  
-Ein Individuum auf Reparatur und Muss Wieder Geschehen, Darf Nicht  
-Wieder Geschehen unternimmt eine äußerst schwere Anstrengung - und  
-ich meine wirklich Anstrengung—, um zu überleben.  
- 
-270  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN< >KA7   
- 
- 
- 
-REALITÄTSSKALA  
-APRIL 1955  
- 
-(Vortrag vom 4. April 1955,  
-Miiarbciter-Au(litorcn-Konfercnz)  
- 
-Bewusst darüber, bewusst zu sein.  
- 
-Sich einer Umgebung bewusst zu sein, ist  
-genügend Kommunikation.  
- 
-Weiß von der Existenz von Kommunikation.  
- 
-Kommunikation mit der Absicht zu  
-kommunizieren.  
- 
-Kommunikation mit Bedeutung  
-mit jemand anderem.  
- 
-Kommunikation mit Bedeutung.  
- 
-Kommunikation mit sich selbst mit Bedeutung.  
-Sorge.  
- 
-Ein gewisses geringes Bewusstsein, dass er einen  
-Gedanken denkt und mit dem Gedanken  
-kommuniziert.  
- 
-Bewusstlosigkeit.  
- 
-27  
- 
-R}AIIIAis',KAII•\  
- 
-REALITÄTSSKALA<>APRIL 1955  
- 
- 
- 
-  
- 
-REALITÄTSSKALA  
-OKTOBER 1956  
- 
-(Vortrag vorn 22. Oktober 1956,  
-Realitätsskala)  
- 
-TON BESCHREIBUNG  
- 
-22,0 Realität tritt durch Postulieren ein. Realität darüber,  
-(und darüber) was die Realität des anderen war.  
- 
-5,0 Notwendigkeit einer Übereinstimmung, damit eine  
-Realität eintreten kann.  
- 
-3,5 Übereinstimmung muss die Form einer  
-Übereinkunft annehmen.  
- 
-2,0 Von 2,0 an abwärts ist die einzige Realität, die  
-es gibt, fest, und es ist damit keine Übereinstimmung  
-verbunden. Wir haben es jetzt mit Massen  
-zu tun.  
- 
-1,0 Die Terminale beginnen als real zu verschwinden.  
-Linien beginnen etwas Weiteres als eine Leere  
-anzunehmen. Die Linien selbst werden spannbar,  
-fühlbar, spürbar.  
- 
-0,7 Terminale sind vollständig verschwunden, nur die  
-Linie ist noch vorhanden. Die Linie selbst ist fest und  
-die Terminale nicht. Sie sind nicht einmal dort.  
- 
-Realität ist eine Verwirrung von  
-Kommunikationslinien, mit denen kein Terminal  
-verbunden ist.  
-Beim wirklich psychotischen Bandbereich davon  
-beginnen wir, sämtliche Materie als eine Verwirrung  
-von Kommunikationslinien zu charakterisieren. Und  
-keine Materie hat irgendeine Gestalt als Terminal.  
-Materie besteht aus einem Bündel von  
-Kommunikationslinien.  
- 
-272  
-REALITÄTSSKALEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN+ KA7   
- 
- 
- 
-REALITÄTSSKALA  
-JANUAR 1957  
- 
-(Vortrag vom 3. Januar 1  957,  
-Realitätsskala in Aktion)  
- 
-Ein Postulat.  
- 
-Eine Übereinstimmung.  
- 
-Überzeugung und Beteuerung einer Realität  
-durch ein Terminal. Keine Realität ohne ein  
-Terminal.  
- 
-Intoleranz gegenüber jenem Raum und die  
-Notwendigkeit, ein Verbindungsglied zwischen  
-den zwei Terminalen zu haben.  
- 
-Eine Linie. Es gibt keine Terminale.  
- 
-Kein Bewusstsein über eine Kommunikation,  
-eine Absicht, eine Linie, ein Terminal, eine  
-Übereinstimmung oder ein Postulat. Bezüglich  
-Realität existiert keines dieser Dinge.  
- 
-273  
- 
-kl II Al S,KAIFN  
- 
-REALITÄTSSKALA  
- 
- 
- 
-REALITÄTSSKALA  
-FEBRUAR 1957  
- 
-(Vortrag vom 26. Februar 1957,  
-ARK-Dreieck und damit verbundene Skalen)  
- 
-Postulate  
- 
-Betrachtung  
-(ein fortwährendes Postulat)  
- 
-Übereinstimmung  
-(eine gemeinsame Betrachtung)  
- 
-Masse (die Havingness-Skala passt hierher bei „Masse" 
-(Terminal)  
- 
-Linie  
-(feste Kommunikationslinie)  
- 
-Kein Terminal, Keine Linie  
- 
-274  
- 
-- REALITÄTSSKALEN  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN  eK A7   
- 
- 
- 
-REALITÄTSSKALA  
-APRIL 1957  
- 
-(Vortrag vom 14. April 1957,  
-Die Realitätsskala und die Wirkungsskala)  
- 
-Postulat  
- 
-Fortgesetztes Postulat  
-(eine Betrachtung)  
- 
-Übereinstimmung  
-(spezielles fortgesetztes Postulat)  
- 
-Terminale  
- 
-Linien  
- 
-Keine Linien, Keine Terminale  
- 
-275  
-REALITÄTSSKALEN  
- 
-REALITÄTSSKALA  
- 
- 
- 
-REALITÄTSSKALA  
-FEBRUAR 1958  
- 
-(Vortrag vom 12. Februar 1958,  
-Havingness, Anaten, Fiows im Verhältnis zum Clearing)  
- 
-Postulat  
- 
-Betrachtung  
-(ein fortwährendes Postulat)  
- 
-Übereinstimmung  
- 
-Terminale  
- 
-Linie  
- 
-Nichts  
- 
-276  
- 
-REALITÄTSSKALEN  
- 
-SKALENUNDT ABELLEN 4 KA7   
- 
- 
- 
-REALITÄTSSKALA  
-NOVEMBER 1958  
- 
-(Vortrag vom 17. November 1958,  
-Wie man ein Engramm auditiert: Frage-und-Antwort-Periode)  
- 
-Postulat  
- 
-Übereinstimmung  
- 
-Terminal  
- 
-Kommunikationslinie  
- 
-Nirgends  
- 
-277  
- 
-REALITÄTSSKALEN  
- 
-REALITÄTSSKALA NOVEMBER 1958  
- 
- 
- 
-REALITÄTSSKALA  
-APRIL 1959  
- 
-(Vortrag vom 8. April 1959, Skalen)  
- 
-ach all dieser langen Betrachtung nach all diesen  
-Jahren ist das ARK-Dreieck immer noch so gültig  
-wie eh und je, aber wir sehen es am besten durch die  
- 
-Wirkungsskala. (Siehe Wirkungsskala, April 1959.)  
- 
-Die Furcht eines Individuums, schlechte Wirkungen zu erschaffen, die  
-Furcht eines Individuums, welche zu empfangen - all diese Dinge lassen  
-sich zu Kommunikation, Realität und seiner allgemeinen Haltung der  
-Welt gegenüber verbinden, was wir Affinität nennen.  
- 
-Die Affinitätsskala ist in Emotionen abgestuft.  
- 
-Die Realitätsskala ist in Manifestationen abgestuft.  
- 
-Hohe Lässt Erfahrung zu. Ein Individuum  
-Emotionsstufen kann ein Terminal erfahren, es kann  
- 
-die Erfahrung machen, etwas zu sein.  
-Die Person kann es nur konfrontieren,  
-gewöhnlich mit einiger Beklommenheit.  
-Man kann von Konfrontieren leicht zu  
-Erfahrung übergehen.  
-Sie macht Not-is bis zu einem Punkt, wo  
-es unsichtbar wird. Wenn sie es nicht  
-mehr unsichtbar machen kann, macht  
-sie es schwarz. Wenn sie es nicht mehr  
-schwarz machen kann, ersetzt sie es mit  
-etwas anderem. Das nennen wir Dub-in.  
- 
-2,0 Alles ist ein Dub-in. Die Person schaut  
-auf eine Wand und sieht eine Burg. Sie  
-schaut auf ein Engramm und sieht ein  
-Rhinozeros. Sie schaut auf einen kleinen  
-Vogel, der durch ein Bild fliegt, und  
-wundert sich sofort verzweifelt über ein  
-Schinkenbrot.  
- 
-Es gibt auch eine Kommunikationsskala, wie eine Person mit  
-Kommunikation umgeht.  
- 
-278  
- 
-REALITÄTSSKALEN  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN + KA7   
- 
- 
- 
-ALTE UND NEUE  
-REALITÄTSSKALA  
- 
-APRIL 1959  
-(H(2)B 22. April 1959,  
- 
-Alte und Neue Rcaliti tskala  
- 
-„ALTE" „NEUE"  
-TON REALITÄTSSKALA REALITÄTSSKALA  
- 
-40-20 Postulate Allbestimmtes Erschaffen  
- 
-20-4,0 Betrachtungen Selbstbestimmtes Erschaffen  
- 
-4,0-2,0 Übereinstimmungen Erleben  
- 
-1,5 Feste Terminale Konfrontieren  
- 
-1,1 Terminale zu Fest Anderswo-Sein  
-Linien Fest  
- 
-1,0-0,5 Kein Terminal Unsichtbarkeit  
-Feste Linie  
- 
-0,5-0,1 Kein Terminal Schwärze  
-Weniger Feste Linie  
- 
-0,1 Kein Reales Terminal D ub- in  
-Keine Feste Linie  
-Ersatzterminal  
- 
-0,0 Kein Terminal Bewusstlosigkeit  
-Keine Linie  
- 
-279  
- 
--. REALITÄTSSKALEN  
- 
-ALTE UNDNEUE REALITÄTSSKALA  
- 
- 
- 
-SKALA DES KRITISCHSEINS  
-APRIL 1955  
- 
-(Vortrag vom 13. April 1955,  
-Die Acht Dynamiken)  
- 
-Kann schauen, sehen, was verkehrt ist, die Abhilfe dafür erkennen  
-und eingreifen, um diese Verkehrtheit in Ordnung zu bringen.  
- 
-Schaut nicht nur, sondern weiß auch, dass sie das Richtige dagegen  
-unternehmen kann.  
- 
-Kann schauen und die Dinge finden, die verkehrt sind.  
- 
-Bekommt einen Schimmer davon, dass etwas verkehrt ist, und ist  
-entschlossen, das tatsächliche Ding, das verkehrt ist, zu erwischen.  
- 
-Spricht über halluzinatorische Verkehrtheiten. Eine Menge Dinge  
-sind verkehrt, aber sie lässt nicht erkennen, in welcher Hinsicht.  
- 
-Beschwert sich nicht einmal über die halluzinatorischen Falschheiten.  
-Sie ist echte Apathie.  
- 
-280  
- 
-SKALENUNDTABELLEN4 KA7   
- 
- 
- 
-DIE TONSTUFEN-  
-EINZEICHNUNGSSKALA  
- 
-JUNI 1955  
-(Vortrag vom 5. Juni 1955,  
- 
-Wie man den Preclear mit der Tabelle erfasst - Wissen und Nicht-Wissen)  
- 
-40,0  
- 
-Heitere Gelassenheit  
-20,0  
- 
-8,0 Helle Freude  
- 
-4,0 Begeisterung  
- 
-3,0 Konservatismus  
- 
-2,5 Langeweile  
- 
-2,0 Antagonismus  
- 
-1,5 UI  
- 
-1,0 Fur ht  
- 
-0,5 Gr am  
- 
-0,05 Apat hie  
- 
-Fod  
- 
-—1,0 Star ten  
- 
-—4,0 Veränd ern  
- 
-—4,5 Stopls en  
- 
-—510 / / / / / / \ \ \ \ Verantwort] ich  
- 
-5,0 \oesit ren  
- 
-\ \\\ohüt ren  
- 
--8,0 erscl en  
-/ / \  
- 
- 
- 
-281  
- 
-—Gefuhle  
-ausdrücken  
- 
-Denken  
- 
-Anstrengung  
- 
-Gefuhle  
-ausdrücken  
- 
-Schauen  
- 
-DIETONSTUFEN-E INZEICHNUNGSSKALA4 . JUNI195  
- 
- 
- 
-SKALA DER POSTULATE  
-OKTOBER 1955  
- 
-(Vortrag vom 3. Oktober 1955,  
-Grundlagen der Scientology und Rudimente des Auditings, Teil II)  
- 
-Urzustand: Weiß alles  
-Erstes Postulat: Ich weiß nicht  
-Zweites Postulat: Ich weiß etwas  
-Drittes Postulat: Vergiss es  
-Viertes Postulat: Erinnere dich daran  
- 
-282  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  4> KA?   
- 
- 
- 
-SKALA DER POSTULATE  
-OKTOBER 1955  
- 
-(V(oVortfrarga g vom 2/ Oktober 1  955,  
-Urzustand und Kommunikation )  
- 
-Urzustand: Potenzial  
-Großer Knowingness  
-oder eine Knowingness  
-von Allem und Jedem  
- 
-Erstes Postulat: Nicht-Wissen  
- 
-Zweites Postulat: Wissen  
- 
-Drittes Postulat: Vergessen  
- 
-Viertes Postulat: Erinnern  
- 
-Fünftes Postulat: Absperren  
- 
-283  
- 
-SKALADERPOSTULATE< >O KTOBER 195  
- 
- 
- 
-DIE DRITTE-DYNAMIK-  
-SKALA  
- 
-OKTOBER 1955  
-(Vortrag vom 20. Oktober 19-55,  
- 
-LE?? Verstehen .Sehiitpferise/ien  I'ro:esstngs  
- 
-Anzahl der Menschen, die am  
-Spiel teilnehmen werden.  
- 
-Anzahl der Menschen, die lebhaft  
-dasitzen und das Spiel verfolgen  
-werden.  
- 
-Anzahl der Menschen, die über die  
-Dinge sprechen werden.  
-Sie werden nicht zum Spiel gehen;  
-sie werden darüber sprechen.  
- 
-284  
- 
-SKALEN UNDT ABELLENeK A7  
- 
- 
- 
-DIE SKALA DER  
-KOMMUNIKATIONS -  
- 
-TERMINALE  
-OKTOBER 1955  
- 
-(Vortrm,' voni 20. Oktober 1955,  
-Ein Verstehen Schöpferischen Prozessings)  
- 
-Terminale, die man aktiv in der  
-Kommunikation einsetzen könnte  
- 
-Menschen, die mit Gewissheit Kommunikation  
-für Sie oder über Sie weiterleiten würden  
- 
-Menschen, die über Sie sprechen würden,  
-schlecht oder gut  
- 
-285  
- 
-DIE SKALAD ER KOMMUNIKATIONSTERMINALE + OKTOBER195  
- 
- 
- 
-SKALA DER  
-ENTSCHEIDUNGSKRAFT  
- 
-OKTOBER 1955  
-(Vortrag vom 29. Oktober 1955,  
-Die Maschinerie des Verstandes)  
- 
-Knowingness  
- 
-Knowingness aufgrund von Entscheidung  
- 
-Entscheidung  
- 
-Kommunizieren  
- 
-286  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-DIE RANDOMITÄTSSKALA  
-NOVEMBER 1955  
- 
-(Vortrag i'oin 2. November 1  955,  
-Randomität und Au tcnnatisnz us  
- 
-  
-RANDOMITÄTSSTUFE BEWEGUNG  
-  
- 
-Plus-Randomität Zu viel Bewegung für seine  
-Toleranz.  
- 
-Optimale Randomität Seine Vorstellung von unerwarteter  
-Bewegung, die notwendig ist, um  
-das Leben zu leben.  
-Wie viele unerwartete oder zufällige  
-Bewegungen er haben muss,  
-um zu leben.  
- 
-Minus-Randomität Zu wenig Bewegung für seine  
-Toleranz.  
- 
-Keine Randomität Keine Partikel, kein Raum.  
-irgendeiner Art  
- 
-287  
- 
-DIERANDOMITÄTSSKALA  <> NOVEMBER 1955  
- 
- 
- 
-STUFEN DES  
-VERSTEHENS  
- 
-NOVEMBER 1955  
-Vortrag vom 9. November 1955,  
- 
-Sechs Stufen des Prozessings, Ausgabe 5, Stufe Drei  
- 
-Wissen  
- 
-Postulat  
- 
-Entscheidung  
- 
-Wahl  
- 
-Fähig, einen klaren Gedanken zu denken  
- 
-Unfähig zu denken  
- 
-288  
- 
-SKALEN  UNDTABELLENe K A7   
- 
- 
- 
-SKALA VON  
-KNOWINGNESS ZU  
- 
-BEWUSSTLOSIGKEIT  
-DEZEMBER 1955  
-Vortrag vom 1. 1)czcni ber 1955,  
- 
-1)ic Grundlagen des Audi tingstils  
- 
-Knowingness  
- 
-Nicht-Knowingness  
- 
-Verstehen  
- 
-ARK  
- 
-Dummheit in Bezug auf Etwas  
- 
-Nicht-existentes Verstehen  
-(Dummheit)  
- 
-Bewusstlosigkeit  
- 
-289  
- 
-SKALAV ON KNOWINGNESSZUBEWUSSTLOSIGKEIT DEZEMBER  1955  
- 
- 
- 
-MOCK-UP- SKALA  
-JANUAR 1956  
- 
-(Vortrag vom 3. Januar 1956,  
-Lösung für Körperverhalten, Teil 1)  
- 
-Reine Ich stimme überein  
-Übereinstimmung  
- 
-Verträge Eine komplizierte Übereinstimmung,  
-bekannt als ein Vertrag  
- 
-Probleme Ein Problem, das ein nicht as-is-barer  
-Vertrag ist (ein gutes Problem lässt sich  
-einfach nie lösen)  
- 
-Mock-ups, Bilder Das Mock-up, der Festkörper  
- 
-Wirkliches Leben Festes, wirkliches Universum,  
-was die Zeit-Übereinstimmung von  
-uns allen ist  
- 
-290  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-SPIELE-ZUSTAND UND  
-KEINE-SPIELE-ZUSTAND  
- 
-AUGUST 1956  
- 
-LJn ter,veisunt's-Bullet in, August 1956,  
-Spiele-Kongress, Shouchain Hotel, Washington, 1). C.  
- 
-S i ELE- Zu STAND KEINE-SPIELE-ZUSTAND  
-BEKANNTER ODER UNBEKANNTER BEKANNTER ODER  
- 
-UNBEKANNTER  
- 
-Nicht-Wissen Wissen  
-Vergessen Erinnern  
- 
-Interesse  
- 
-Desinteresse  
- 
-Aufmerksamkeit Keine Aufmerksamkeit  
- 
-Selbstbestimmung Allbestimmung  
- 
-Identität Namenlosigkeit  
-Individualität  
- 
-Probleme Lösungen  
- 
-Nicht-Haben-Können Haben  
-(Spiele haben Havingness)  
- 
-Lebendig Weder lebendig noch tot  
- 
-Gegner Freunde - Allein  
- 
-Faksimiles Keine Bilder oder Universen  
- 
-Fortwährende Festigkeit Keine Räume oder Festkörper  
- 
-Ständige Anhänglichkeit Keine Feinde oder Freunde  
-Treue, Untreue,  
-Verrat, Hilfe  
- 
-291  
- 
-- KEIN SsII!ZLsIÄIu  
- 
-SPIELE-ZUSTAND UNDKEINE-SPIELE-ZUSTAND< >AUGUST 1956  
- 
- 
- 
-SPIELE-ZUSTAND KEINE-SPIELE-ZUSTAND  
-BEKANNTER ODER UNBEKANNTER BEKANNTER ODER  
- 
-UNBEKANNTER  
- 
-Bewegung Keine Bewegung  
- 
-Emotion Heitere Gelassenheit  
- 
-Ständiges Handeln •Bewegungslos  
- 
-Heiß Keine Temperatur  
-Kalt  
- 
-Denken Wissen  
- 
-Hass  
-(etwas Liebe)  
- 
-Ständiges Anzweifeln des Erfolgs Gewinnen/Verlieren  
-(eine Enthüllung erwarten)  
- 
-Keine-Wirkung auf sich selbst Wirkung auf sich selbst  
- 
-Wirkung auf Andere Keine-Wirkung auf Andere  
- 
-Stoppen der Kommunikation Kein ARK  
- 
-Verändern der Kommunikation Kein Kein-ARK  
- 
-In etwas drinnen Aus etwas draußen  
- 
-Unruhe Ruhe  
- 
-Lärm Stille  
-(etwas Stille)  
- 
-Kontrolle Keine Kontrolle  
- 
-Starten, Verändern und Stoppen  
-(Verändern am wichtigsten)  
- 
-Verantwortung Keine Verantwortung  
- 
-292  
- 
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE  
- 
-SKALEN UNDTABELLENKA7   
- 
- 
- 
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-  
-ZUSTÄNDE  
- 
-SEPTEMBER 1956  
-Scien toIo'y: 1)ic ( ‚ru,,llacn des [)enkc,is  
- 
-SPIEL-ZUSTÄNDE  
- 
-SPIEL-ZUSTÄNDE sind:  
- 
-Aufmerksamkeit Zielsetzung  
- 
-Identität Probleme von Spielen  
- 
-Selbstbestimmung  
-Wirkung auf Gegner  
- 
-Gegner  
-Keine-Wirkung auf sich selbst  
- 
-Die Möglichkeit des Verlierens  
-Nicht-Haben-Können in Bezug  
- 
-auf Gegner und deren Ziele Die Möglichkeit des Gewinnens  
-und Bereiche  
- 
-Kommunikation  
- 
-Haben in Bezug auf sich selbst, Nicht-Erreichen  
-seine Spielmittel, eigenen  
-Ziele und sein Spielfeld Kontrolle  
- 
-293  
- 
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE  
- 
-SPIEL-U ND  KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE  
- 
- 
- 
-KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE  
- 
-KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE sind:  
- 
-Alles wissen Verstehen  
- 
-Alles nicht-wissen  
-Vollständige Kommunikation  
- 
-Heitere Gelassenheit  
-Keinerlei Kommunikation  
- 
-Namenlosigkeit  
- 
-Keine-Wirkung auf den Gegner Gewinnen  
- 
-Wirkung auf sich selbst oder  
-das Team Verlieren  
- 
-Andere haben alles  
-Kein Universum  
- 
-Nicht-Haben-Können für sich  
-selbst Kein Spielfeld  
- 
-Lösungen  
-Erreichen  
- 
-Allbestimmung  
- 
-Freundschaft mit allem Tod  
- 
-294  
- 
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN+  KA7   
- 
- 
- 
-GRUNDLEGENDE SKALA  
-DES LEBENS  
- 
-AUGUST 1956  
-(Vortrag vom August 1956,  
- 
-Skalen, Bewegung)  
- 
-as ist die grundlegende Skala, einfach die grafische  
-Darstellung der Hoffnung der Person, die Ewigkeit  
- 
-zu erreichen; das ist die Grundlegende Skala des Lebens.  
-Weiß, dass er für alle Zeiten lebt  
- 
-Völlige Gewissheit, dass er auf dem  
-besten Wege ist, es zu erreichen  
- 
-Wissen, dass sie es nicht schaffen können  
-Wissen, dass sie es nicht geschafft haben  
- 
-Natürlich sind diese Dinge im Grunde Unterschiede in der Betrachtungsweise.  
-Aber sie lassen sich grafisch gegenüber dem fortgesetzten Spiel des Lebens  
-darstellen, und das ist alles, was die Ewigkeit ist.  
- 
-295  
- 
-GRUNDLEGENDESKALADESLEBENS AUGUST1 956  
- 
- 
- 
-SKALA VON FESTSTECKEN  
-AUGUST 1956  
- 
-(Vortrag vorn August 1956,  
-Skalen, Neugier und Nichtwissen)  
- 
-W jr hatten eine alte Skala, die früher so verlief:  
-Neugier, Erwünschen, Erzwingen, Verhindern als  
- 
-verschiedene Phänomene. Diese Skala gilt weiterhin, aber wir finden etwas  
-sehr Interessantes heraus: dass der Schritt Nicht-Wissen, Neugier jetzt  
-hinunter zu sehr vielen anderen Faktoren führt. Der Thetan wird jeden  
-davon entweder als Interesse oder als Neugier interpretieren.  
- 
-Wissen  
- 
-Nichtwissen  
- 
-Interesse  
- 
-Neugier  
- 
-Zweifel  
- 
-Argwohn  
- 
-Nicht ganz sicher über  
- 
-Diese Skala führt von Wissen, Nichtwissen, Interesse, Neugier weiter  
-hinunter zu anderen Manifestationen und Abstufungen von Neugier. Und  
-das ist die Skala von Feststecken. Und sie passt genau zur Emotionsskala.  
- 
-Also greifen wir tatsächlich alle diese geistigen, emotionellen Reaktionen  
-auf, als Mechanismen der Neugier, die Komplexitäten von Persönlichkeit  
-und die Hartnäckigkeit von Engrammen ausmachen.  
- 
-296  
- 
-SKALENUNDTABELLEN +KA7   
- 
- 
- 
-HAVINGNESS- SKALA  
-NOVEMBER 1956  
- 
-(Vortrag vom 29. November 1956,  
-Die Havinness-Ska1(i)  
- 
-Erschaffen  
- 
-Beitragen Zu  
- 
-Konfrontieren  
- 
-Ersetzen  
- 
-Haben  
- 
-Verschwenden  
- 
-297  
- 
-H AV 1 NGN ESS-S KALEN  
- 
-HAVINGNESS-SKALA  eN OVEMBER 1956  
- 
- 
- 
-HAVINGNESS - SKALA  
-DEZEMBER 1956  
-(HCOB 3. Dezember 1956,  
- 
-Techniken für den BScn - HAA)  
- 
-Erschaffen  
- 
-Beitragen Zu  
- 
-Konfrontieren  
- 
-Haben  
- 
-Ersetzen  
- 
-Verschwenden  
- 
-Ersetzt worden  
- 
-Gehabt  
- 
-Konfrontiert  
- 
-Beigetragen Worden Zu  
- 
-Erschaffen Worden  
- 
-298  
-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  eK A7   
- 
- 
- 
-HAVINGNESS - SKALA  
-DEZEMBER 1956  
- 
-(Vortrag vom 31. Dezember 1956,  
-Unter-Null-Skala - Beziehung zur Bewusstseinsskala)  
- 
-Erschaffen  
-Beitragen Zu  
- 
-Konfrontieren  
-Haben  
- 
-Verschwenden  
-(der Sache selbst)  
- 
-Ersatz  
-Verschwenden  
-(des Ersatzes)  
- 
-Gehabt  
-Muss Konfrontiert Werden  
- 
-Muss Beigetragen Werden Zu  
-Erschaffen Worden  
- 
-299  
- 
-HAVtNGNESS-SKALEN  
- 
-HAVINGNESS-SKALA  
- 
- 
- 
-HAVINGNESS - SKALA  
-JANUAR 1957  
- 
-(Vortrag vom 24. Januar 1957,  
-Auditingiechniken: Fälle verändern)  
- 
-Erschaffen  
- 
-Beitragen Zu  
- 
-Konfrontieren  
- 
-Haben  
- 
-Ersetzen  
- 
-Verschwenden  
- 
-Ersetzen  
- 
-Verschwendet  
- 
-Gehabt  
- 
-Muss Konfrontiert Werden  
- 
-Beigetragen Worden Zu  
- 
-Erschaffen Worden  
- 
-300  
- 
-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-SKALENUNDTABELLEN  e> KA7   
- 
- 
- 
-HAVINGNESS - SKALA  
-FEBRUAR 1957  
- 
-(Vortrag vorn 26. Februar 1957,  
-ARK-Dreieck und damit verbundene Skalen)  
- 
-Erschaffen  
- 
-Beitragen Zu  
- 
-Konfrontieren  
- 
-Haben  
- 
-Verschwenden  
- 
-Ersetzen  
- 
-301  
- 
-HAV ING NESS-SKALEN  
- 
-HAVINGNESS-SKALA+F EBRUAR1957  
- 
- 
- 
-HAVINGNESS - SKALA  
-JULI 1957  
- 
-(Vortrag vom 25. Juli 1957,  
-Skalen [Wirkungsskala])  
- 
-Erschaffen  
- 
-Beitragen Zu  
- 
-Konfrontieren  
- 
-Umgehen Mit  
- 
-Haben  
- 
-Verschwenden  
- 
-302  
- 
-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  eK A7   
- 
- 
- 
-SKALA DES  
-KREATIVSEINS  
- 
-NOVEMBER 1956  
-(Vortrag vom 7. November 1956,  
- 
-Erschaffung)  
- 
-Erschaffung einer Mechanik  
- 
-Erschaffung eines Gedankens  
- 
-Erschaffung von Massen, Räumen, Partikeln  
- 
-Lügen  
-(niedrigste Ebene von Kreativsein)  
- 
-303  
- 
-SKALADESKREATIVSEINS+ NOVEMBER195  
- 
- 
- 
-SKALA DES ERSCHAFFENS  
-1956  
- 
-(L R H- 10 ischit HSii01iZCii)  
- 
-Kein-Erschaffen 40,0  
-Heitere  
-Gelassenheit  
- 
-Erschaffen  
- 
-Erschaffen-Erschaffen- 
-Erschaffen  
- 
-4,0  
-2,0  
- 
-Erschaffen - Gegen- 
-Erschaffen  
- 
-Gram  
-Verwirrung  
- 
-Kein-Erschaffen Apathie  
-Hört auf zu Erschaffen  
-Hört auf zu Existieren /  
- 
-SKALEN UND TABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-   
- 
-DIE AFFINITÄTSSKALA  
-JULI 1957  
- 
-(Vortrag vom 17. Juli 1957,  
-Theorie und Definition von Auditing)  
- 
-40  
- 
-Hoch auf der  
-Skala, eine enorme  
- 
-Entfernung kann  
- 
-(Entfernung) toleriert werden.  
-Gleichzeitig ist eine hohe  
- 
-Ebene von Vertrauen und  
-Affinität bei jedem möglich.  
- 
- 
-Keine Entfernung tolerierbar.  
- 
-Die Entfernung, die die Person tolerieren kann, ist keine  
-Entfernung und sie kann das nicht tolerieren!  
- 
-Und sie befindet sich mehr oder weniger auf einer  
-invertierten Entfernung.  
- 
-Die Fähigkeit einer Person, Dinge zu handhaben, hat immer mit ihrer  
-Fähigkeit zutun, Entfernung zu handhaben. Sie interiorisiert in diejenigen  
-Dinge, denen sie misstraut. Je mehr sie ihnen misstraut, desto intensiver  
-geht sie hinein, bis sie schließlich die Sache ist.  
- 
-305  
- 
-DIEAFFINITÄTSSKALA 4 JULI1 957  
- 
- 
- 
-DIE SCHLAFSKALA  
-JULI 1957  
- 
-(Vortrag vorn 31. Juli 1957,  
-Überraschung - Der Aufbau von Schlaf)  
- 
-Schlaf  
- 
-Kein Schlaf  
-Erschöpfung  
- 
-Manischer Zustand  
-Erniedrigung  
- 
-(eine Harmonik von Erschöpfung)  
- 
-Tod  
- 
-306  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  <> KA7   
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA VON  
-DENKEN ZU FESTKÖRPERN  
- 
-AUGUST 1957  
-(Vortrag von, 6. Augiist 1957,  
- 
-Die Viii, hold-Skala von Vuli I,olds)  
- 
-Denken  
- 
-Kleine Energien  
-(wie Ästhetik)  
- 
-Klare Emotionen  
- 
-Missemotionen  
- 
-Weniger Festkörper  
- 
-Festkörper  
- 
-307  
- 
-GRADIENTENSKALAV ON DEN KEN ZU  FESTKÖRPERNAUGUST1957  
- 
- 
- 
-DIE SKALA DER  
-KONTROLLE  
- 
-JANUAR 1958  
-(LR1-1 1(1?SCIIII llgSn() tizen  
- 
-Kontrolle  
- 
-Kann nicht kontrollieren  
- 
-Hält andere davon ab, zu kontrollieren  
- 
-Beschützt die Sache, die er nicht kontrollieren kann  
- 
-Liefert Gründe dafür, wie gut die Sache  
-ist - warum sie unkontrolliert sein sollte  
- 
-Vergöttert die Sache, die er nicht kontrollieren kann  
- 
-30$  
- 
-SKALENUNDTABELLEN<>KA7   
- 
- 
- 
-DIE SKALA DES  
-ZERSTORENS  
- 
-JANUAR 1958  
-(LRJ-I-Forsch iingsnotizcn)  
- 
-Kann zerstören - Aktion  
- 
-Kann nicht zerstören - keine Aktion  
- 
-Andere davon abhalten zu zerstören  
- 
-Beschützt die Sache, die er nicht zerstören kann  
- 
-Erzählt den Leuten, wie gut die Sache ist und  
-wie glücklich wir uns schätzen können, sie bei uns zu haben  
- 
-Vergöttert die Sache, die er nicht zerstören kann  
- 
-309  
- 
-DIESKALA DESZ ERSTÖRENS JANUAR 1958  
- 
- 
- 
-DIE VALENZSKALA  
-JANUAR 1958  
- 
-(LRH-Forschungsnotizen)  
- 
-Ich kann Mutter kontrollieren  
- 
-Hysterische Bemühung, Mutter zu kontrollieren = Psychosomatiken  
- 
-Ich kann Mutter nicht kontrollieren (ergreift gar keine Maßnahmen)  
-(keine Kommunikation mit Mutter)  
- 
-Hält andere davon ab, mit Mutter umzugehen -„Versuche nicht,  
-mit Mutter vernünftig zu reden, sonst wirst du verletzt!"  
- 
-Beschützt Mutter vor allem  
- 
-Erzählt den Leuten, dass Mutter so gut ist und  
-dass wir uns glücklich schätzen können, sie bei uns zu haben  
- 
-Vergöttert Mutter  
- 
-310  
- 
-SKALEN UND TABELLEN  e> KA7   
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA VON  
-HILFE  
- 
-FEBRUAR 1958  
-(Vortrag vorn 11. Februar 1958,  
- 
-Die wichtigsten Prozesse des Klärens)  
- 
-Hilfe  
- 
-Zerstöre es, aber wir könnten etwas davon leben lassen  
- 
-Zerstöre, was das Zeug hält  
- 
-Versteckt zerstören  
- 
-Günstigstimmen  
- 
-311  
- 
-GRADIENTENSKALAVONHILFE  eF EBRUAR 1958  
- 
- 
- 
-SKALA DER ERSCHAFFUNG  
-VON FORM  
- 
-JULI 1958  
-(Vortrag vom 21. Juli 1958,  
- 
-Die Schlüsselwörter [Knöpfe] von Scientology Clearing: Frage- und Antwort-Stunde)  
- 
-Nothingness: Thetan-Potenzial  
- 
-Postulat Eins: Perfektes Mock-up, perfekte Form in  
-perfektem Raum  
- 
-Postulat Zwei: Zerfall und Chaos verhindern  
-das perfekte Mock-up oder als Ergebnis  
-des perfekten Mock-ups  
- 
-Postulat Drei: Neuzusammensetzen der Bruchstücke zu  
-einem festen Ganzen  
- 
-Postulat Vier: Zerfall oder Verhinderung dieser  
-dritten Form  
- 
-Postulat Fünf: Neuzusammensetzen der Form  
- 
-Postulat Sechs: Zerfall dieser Form  
- 
-Sie können mit fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn und so weiter  
-fortfahren. Das an sich wird Ihnen sagen, warum es so schwer ist,  
-MEST zu as-isen. Es handelt sich um eine Neuzusammensetzung  
-von Chaos.  
- 
-312  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN <> KA  
- 
- 
- 
-SKALA DER PROBLEME DES  
-UNTERLIEGENS  
- 
-OKTOBER 1958  
-(HCOB 15. Oktober 1958,  
- 
-ACC-Clear- Verfahren)  
- 
-Wie man besser lebt  
- 
-Wie man lebt  
- 
-Wie man sich verbessert  
- 
-Wie man durchhält  
- 
-Wie man sich nicht kümmert  
- 
-Wie man sich von Verantwortlichkeiten trennt,  
-sodass man sterben kann  
- 
-Wie man stirbt  
- 
-Wie man entkommt  
- 
-Wie man wahnsinnig wird  
- 
-Wie man nichts fühlt  
- 
-Wie man bewusstlos wird  
- 
-313  
- 
-SKALA DER  PROBLEME DES UNTERLIEGENSeO KTOBER1 958  
- 
- 
- 
-SKALA DER  
-VERSCHLECHTERUNG  
- 
-EINES FALLES  
-JANUAR 1959  
- 
-(HCOB 22. Januar 1959,  
-Not-Is-SI ‚a i99 twirc  
- 
-P reclears lassen sich in drei allgemeine Klassen  
-einteilen:  
- 
-1. Jene, die 3-D-Bilder haben und einen guten Zeitsinn.  
- 
-2. Jene, die mit schwarzen, farbigen oder unsichtbaren Feldern  
-abgesperrt sind und einen schlechten Zeitsinn haben.  
- 
-3. Jene, die Dub-ins machen und keinen Zeitsinn haben.  
- 
-Zuerst gibt es 3-D-Kopien des wirklichen Universums, dann gibt es eine  
-Handlung, diese Bilder zu not-isen (während sie immer noch da sind),  
-und schließlich, während sie not-ist werden, werden sie durch falsche  
-Bilder ersetzt.  
- 
-314  
- 
-SKALEN  UNDT ABELLEN + KA7   
- 
- 
- 
-SKALA DES  
-KONFRONTIERENS  
- 
-FEBRUAR 1959  
-(Vortrag vom 16. Februar 1959,  
- 
-Mitarbeiter-Auditoren-Konferenz)  
- 
-Beingness  
- 
-Erleben oder Teilnehmen  
- 
-Fähigkeit zu konfrontieren  
- 
-Anderswo  
- 
-Unsichtbar  
- 
-Schwarz  
- 
-Dub-in  
- 
-Das ist die Skala des Konfrontierens, und es ist die Skala des Auflösens von  
-Realität. Es geht darum, wie jemand mit Terminalen oder einer Situation  
-umgeht.  
- 
-315  
- 
-SKALADESKONFRONTIERENSFE BRUAR1959  
- 
- 
- 
-KONFRONTIEREN-  
-REALITÄTSSKALA  
- 
-MÄRZ 1959  
-(Ability, Größere Ausgabe Nr. 92, März 1959,  
- 
-Das Fachgebiet des Clearings)  
- 
-Keine Notwendigkeit, eine Realität zu erleben  
- 
-Bereit, eine Realität zu erleben  
- 
-Bereit, eine Realität zu konfrontieren  
- 
-Bereit, in Bezug auf eine bestimmte Realität anderswo zu sein  
- 
-Bereit, eine Realität zu Not-isen  
-(unsichtbares Feld)  
- 
-Bereit, eine Realität zu verdecken  
-(breitet einen schwarzen Vorhang darüber oder über sich selbst aus)  
- 
-Bereit, in Bezug auf eine Realität ein Dub-in zu machen  
- 
-Bereit, in Bezug auf eine Realität zu Grübeln-Grübeln  
- 
-Bereit, in Bezug auf eine bereits mit Dub-in versehene Realität zu  
-Grübeln-Grübeln  
- 
-316  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN + KA7   
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA DES  
-VERTRAUENS  
- 
-JANUAR 1960  
-(HCOB 8. Januar 1960,  
- 
-OT- Verfahrensweise für HCS/BScn-Kurse)  
- 
-er Leitgedanke ist, das Vertrauen zu erhöhen, indem  
-Fähigkeit erhöht wird. Die Gradientenskala ist:  
- 
-a. Vertrauen darin, auditiert zu werden  
- 
-b. Vertrauen in das gegenwärtige Dasein (unmittelbare Zeitspur)  
- 
-c. Vertrauen in das gegenwärtige Leben  
- 
-d. Vertrauen, die Gesundheit wiederzuerlangen, indem chronische  
-Somatiken ausauditiert werden  
- 
-e. Vertrauen, das Erinnerungsvermögen in Bezug auf vergangene  
-Leben wiederzuerlangen, besonders das letzte, und sich davon zu  
-erholen  
- 
-f. Vertrauen bezüglich der Gesamtzeitspur, indem Overts entfernt  
-werden und die Fähigkeit wiederhergestellt wird, auf der  
-Gesamtzeitspur zurückzuhalten  
- 
-317  
- 
-GRADIENTENSKALA DES  VERTRAUENS JANUAR1 960  
- 
- 
- 
-PRE- HAVINGNESS - SKALA  
-JANUAR 1961  
- 
-(Vortrag vom 22. Januar 1961,  
-Die Entwicklung der anfänglichen Forschung - Pre-Havingness-Skala)  
- 
-s je können die Tabelle dazu verwenden, um Leute  
-an der Dianetik und Scientology zu interessieren.  
- 
-Interesse  
-Gescheitertes Interesse  
- 
-Kommunikation  
-Gescheiterte Kommunikation  
- 
-Kontrolle  
-Gescheiterte Kontrolle  
- 
-Hilfe  
-Gescheiterte Hilfe  
- 
-Overts  
-Gescheiterte Overts  
- 
-Withholds  
-Gescheiterte Withholds  
- 
-Weggehen  
-Gescheitertes Weggehen  
- 
-Beschützen  
-Gescheitertes Beschützen  
- 
-Aufgeben  
-Gescheitertes Aufgeben  
- 
-Invertierte Hilfe  
-(Hilfe ist gleich Betrug)  
- 
-318  
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN  4 KA7   
- 
- 
- 
-Invertierte Kontrolle  
-(alle Kontrolle ist schlechte Kontrolle)  
- 
-Invertierte Kommunikation  
-(jede Kommunikation besteht aus Lügen;  
-Kommunizieren ist Lügen)  
- 
-Invertiertes Interesse  
-(Perversionen, seltsame Symbole, seltsame  
-Assoziationen)  
- 
-319  
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-PRE-HAVINGNESS-SKALA+ JANUAR 196  
- 
- 
- 
-PRE-HAVINGNESS-SKALA  
-JANUAR 1961  
- 
-(HCOB 28. Januar 1961,  
-Neue Assessment-Skala)  
- 
-Havingness  
-Gescheiterte Havingness  
- 
-Interesse  
-Gescheitertes Interesse  
- 
-Kommunikation  
-Gescheiterte Kommunikation  
- 
-Kontrolle  
-Gescheiterte Kontrolle  
- 
-Hilfe  
-Gescheiterte Hilfe  
- 
-Overts  
-Gescheiterte Overts  
- 
-Withholds  
-Gescheiterte Withholds  
- 
-Wichtigkeit  
-Gescheiterte Wichtigkeit  
- 
-Weggehen  
-Gescheitertes Weggehen  
- 
-Beschützen  
-Gescheitertes Beschützen  
- 
-320  
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-Aufgeben  
-Gescheitertes Aufgeben  
- 
-Invertierte Hilfe  
- 
-Invertierte Kontrolle  
- 
-Invertierte Kommunikation  
- 
-Invertiertes Interesse  
- 
-Zwanghaftes Nicht-Haben-Können  
- 
-321  
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-PRE-HAVINGNESS-SKALA J ANUAR  1961  
- 
- 
- 
-  
- 
-UNTERSTÜTZENDE  
-PRE-HAVINGNESS- 3D-  
- 
-SKALA  
-NOVEMBER 1961  
- 
-(1961 entwickelte LRH die Pre-Havingness-Skala aufgrund ständiger Anwendung und Forschung weiter.  
-Die endgültige und überarbeitete Skala, die am 23. November 1961 als HCOB Unterstützende  
- 
-Pre-Havingness-3D-Skala herausgegeben wurde, ist hier aufgeführt.)  
- 
-65. Vertrauen In  
- 
-64. Ursache  
- 
-63a. Wissen Verhindern  
- 
-63. Keine Wirkung Auf  
- 
-62. Wirkung  
- 
-61. Zwanghaftes Nicht-Haben-Können  
- 
-60a. Etwas Machen Aus  
- 
-60. Erschaffen  
- 
-59. Darüber Nachdenken  
- 
-58. Sonderbares Interesse An  
- 
-57. Zerstreuen  
- 
-56. Beabsichtigen, Nicht zu Kommunizieren  
- 
-55. Schlecht Kontrollieren  
- 
-54. Betrügen  
- 
-53. Sammeln Für  
- 
-52. Ersetzen  
- 
-51. Zurückziehen Von  
- 
-322  
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-    
- 
-   
- 
-  
- 
-  
- 
-50. Duplizieren  
- 
-49. Eintreten  
- 
-48. Verhindern  
- 
-47. Nichtübereinstimmen Mit  
- 
-46. Aufzwingen  
- 
-45. Übereinstimmen Mit  
- 
-44. Erwünschen  
- 
-43. Wissen  
- 
-42. Gescheitert Durchzuhalten  
- 
-41. Durchhalten  
- 
-38. Aufgeben  
- 
-36. Verschwenden  
- 
-35. Gescheitert zu Beschützen  
- 
-34. Beschützen  
- 
-33a. Nichts Machen Aus  
- 
-32. Weggehen  
- 
-30. Überleben  
- 
-27. Gescheitert bezüglich der Wichtigkeit Für  
- 
-26. Wichtig Für  
- 
-25. Günstigstimmen  
- 
-24. Aufmerksamkeit Für  
- 
-23. Getrennt Von  
- 
-22. Gescheitert Zurückzuhalten Von  
- 
-21. Zurückhalten Von  
- 
-19. Zerstören  
- 
-18. Bewegung Von  
- 
-323  
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-UNTERSTÜTZENDEPRE-HAVINGNESS-3D-SKALA+ NOVEMBER1961  
- 
- 
- 
-  
- 
-17. Gescheitert Anzugreifen  
- 
-16. Angreifen  
- 
-15. Nicht Mögen  
- 
-14. Mögen  
- 
-13. Wetteifern Mit  
- 
-12. Gescheitert zu Helfen  
- 
-11. Helfen  
- 
-10. Gescheitert zu Kontrollieren  
- 
-9. Kontrollieren  
- 
-7. Gescheitert zu Kommunizieren  
- 
-6. Kommunizieren  
- 
-5. Gescheitert, Interesse zu Wecken  
- 
-4. Interesse  
- 
-3. Verbinden Mit  
- 
-1. Haben  
- 
-Scheitern  
- 
-Vernünftig Reden Mit  
- 
-Herausfordern  
- 
-Postulieren  
- 
-Schön Machen  
- 
-Quälen  
- 
-Hässlich Machen  
- 
-Panik Auslösen  
- 
-In Nackte Angst Versetzen  
- 
-Entsetzen Hervorrufen  
- 
-Zum Unterliegen Bringen  
- 
-324  
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN KA7   
- 
- 
- 
-Affinität Fühlen Für  
- 
-Keine Affinität Für  
- 
-Starten  
- 
-Zu Stoppen Versuchen  
- 
-Verändern  
- 
-Nicht zu Verändern Versuchen  
- 
-Beruhigen  
- 
-Gewinnen  
- 
-Untergraben  
- 
-Verlieren  
- 
-Zivilisieren  
- 
-Misstrauen  
- 
-Einbilden  
- 
-Verachtung Zeigen Für  
- 
-Wahr Machen  
- 
-Glauben  
- 
-Nicht Glauben  
- 
-Alles Besitzen  
- 
-Verweigern  
- 
-Nichts Besitzen  
- 
-Verantwortlich Machen  
- 
-Nicht Verantwortlich Für  
- 
-Recht Geben  
- 
-Ins Unrecht Setzen  
- 
-Zu Bleiben Versuchen Bei  
- 
-Entfliehen Von  
- 
-325  
- 
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-UNTERSTÜTZENDEP RE -HAVINGNESS-3D-SKALA+  NOVEM BER1 961  
- 
- 
- 
-Außer Kontrolle Werfen  
- 
-Akzeptieren  
- 
-Ablehnen  
- 
-Verrückt Machen  
- 
-Aus dem Gleichgewicht Bringen  
- 
-Herabsetzen  
- 
-Versuchen, Schuldig zu Machen  
- 
-Brutalisieren  
- 
-Zur Schau Stellen  
- 
-Begraben  
- 
-Schmerzen  
- 
-Verletzen  
- 
-Apathisch Machen  
- 
-Trauern Um  
- 
-Anflehen  
- 
-Vergöttern  
- 
-Hochheben  
- 
-Fallen Lassen  
- 
-Stoßen  
- 
-Ziehen  
- 
-Heben  
- 
-Absenken  
- 
-Annähern An  
- 
-Preisgeben  
- 
-Verachten  
- 
-Bestrafen  
- 
-326  
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-SKALEN UND TABELLEN+ KA7   
- 
- 
- 
-Zusammendrücken  
- 
-Eifrig Machen  
- 
-Reaktionsfähig Machen  
- 
-Zufrieden Machen  
- 
-Schockiert Machen  
- 
-Gleichgültig Sein  
- 
-Lieben  
- 
-Verschmähen  
- 
-Vernachlässigen  
- 
-Anflehen  
- 
-Ausweichen  
- 
-Gleichsetzen  
- 
-In Verbindung Bringen Mit  
- 
-Beeindrucken  
- 
-Keine Erwiderung Bekommen Von  
- 
-Töten  
- 
-Wiederbeleben  
- 
-Widerstand Leisten  
- 
-Beitragen Zu  
- 
-Kontakt Aufnehmen  
- 
-Entziehen  
- 
-Bewegen  
- 
-Demütigen  
- 
-Ruinieren  
- 
-Adeln  
- 
-Verwirren  
- 
-327  
- 
-PRE-HAV INGNESS-SKALEN  
- 
-UNTERSTÜTZENDEP RE-HAVINGNESS-3D-SKALA NOVEM BER 1961  
- 
- 
- 
-Unfähig Machen  
- 
-Ausbilden  
- 
-Krank Machen  
- 
-Meiden  
- 
-Verleumden  
- 
-Verletzen  
- 
-Beistehen  
- 
-Wegnehmen Von  
- 
-Trennen Von  
- 
-Weitermachen  
- 
-Kritisieren  
- 
-Bedauern  
- 
-Vermeiden  
- 
-Bewahren  
- 
-Verlieren  
- 
-Finden  
- 
-Benutzen  
- 
-Widersetzen  
- 
-Anpassen  
- 
-Drohen  
- 
-Ernst Machen  
- 
-Wehtun  
- 
-Unentschlossen Machen  
- 
-Zweifeln  
- 
-In Betracht Ziehen  
- 
-Erinnern  
- 
-328  
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-SKALENUNDTABELLEN + KA7   
- 
- 
- 
-Absperren  
- 
-Empfangen  
- 
-Bewusstlos Machen  
- 
-Unterscheiden  
- 
-Gleichsetzen  
- 
-Distanzieren Von  
- 
-Essen  
- 
-Sexuell Befriedigen  
- 
-Sexuell Erregen  
- 
-Sexuell Unterdrücken  
- 
-Ein Geheimnis Schaffen Für  
- 
-Schwierigkeit Bereiten  
- 
-Sorgen Machen  
- 
-Täuschen  
- 
-Hineingelangen  
- 
-Herausgelangen Aus  
- 
-Annähern  
- 
-Zwingen  
- 
-Energie Geben  
- 
-Befreien  
- 
-Träumen Von  
- 
-In Verbindung Bringen Mit  
- 
-Sättigen  
-(Zufriedenstellen)  
- 
-Schauen Auf  
- 
-Überzeugen  
- 
-Belügen  
- 
-329  
-- PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-UNTERSTÜTZENDEP RE -HAVINGNESS-3D-SKALA  <> NOVEMBER1961  
- 
- 
- 
-Fixieren  
- 
-Bezaubern  
- 
-Entzücken  
- 
-Fühlen  
- 
-Berühren  
- 
-Riechen  
- 
-Wahrnehmen  
- 
-Hören  
- 
-Reden Mit  
- 
-Genießen  
- 
-Abhalten  
- 
-Anziehen  
- 
-Verteidigen  
- 
-Belästigen  
- 
-Nörgeln  
- 
-Heilen  
- 
-Misstrauen  
- 
-Verachten  
- 
-Problem Mit  
- 
-Beeinträchtigen  
- 
-Verweigern  
- 
-Unbekannt  
- 
-Vergessen  
- 
-Nicht-Wissen  
- 
-Verstecken  
- 
-Brauchen  
- 
-330  
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-SKALENUNDT ABELLEN + KA7   
- 
- 
- 
-Billigen  
- 
-Besitzen  
- 
-Sich Schämen  
- 
-Beschuldigen  
- 
-Bedauern  
- 
-Scheitern  
- 
-Wiedergutmachen  
- 
-Betrübt sein  
- 
-Mitleid Fühlen Mit  
- 
-Fürchten  
- 
-Unmut Zeigen  
- 
-Kein Mitleid Fühlen Für  
- 
-Erzürnen  
- 
-Bekämpfen  
- 
-Langweilen  
- 
-Erhalten  
- 
-Begeistern  
- 
-Helle Freude Bereiten  
- 
-Vertrauen  
- 
-Gelassen Machen  
- 
-331  
- 
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN  
- 
-UNTERSTÜTZENDEP RE-HAVINGNESS-3D-SKALA+  NOV  
- 
- 
- 
-DIE VERÄNDERUNGS-  
-SKALA  
- 
-MAI 1961  
-(LRH-Forschungsnotizen)  
- 
-Abändern Variieren  
- 
-Verändern Bewegen  
- 
-Verwandeln Verschieben  
- 
-Schmelzen Umtauschen  
- 
-Umdrehen Invertieren  
- 
-Modifizieren Umkehren  
- 
-Versetzen Umformen  
- 
-Entfernen Temperatur  
- 
-Widerstand leisten Erhitzen  
- 
-Ablösen Abkühlen  
- 
-Austauschen Vibrieren  
- 
-Ersetzen Vibration  
- 
-Energie Geben  
- 
-Preisen  
- 
-Herabsetzen  
- 
-332  
- 
-SKALENUNDTABELLENKA7   
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA DER  
-WIRKUNG  
- 
-AUGUST 1961  
-(\'i- frag VoHl 4. August 1961,  
- 
-Methodologie von Au diting - Nicht- Do ingness und Absperrung)  
- 
-Etwas tun und eine Wirkung auf Dinge haben  
- 
-Eine Wirkung auf Dinge haben durch Nichtstun  
- 
-Nicht da sein  
- 
-Es vergessen (Das hat immer noch eine Wirkung auf Dinge.)  
- 
-333  
- 
-GRADIENTENSKALAD ER  WIRKUNG  <> AUGUST1961  
- 
- 
- 
-DER WEG ZU  
-URTEILS VERM Ö GEN  
- 
-JANUAR 1962  
-(Vortrag vorn 24. Januar 1962,  
- 
-Ausbildung: Duplikation)  
- 
-Allbestimmt über die Daten. Fähigkeit, etwas zu  
-beurteilen.  
- 
-Völlig selbstbestimmtes Erkennen in Bezug auf  
-das Vorhandensein der Daten.  
- 
-Verstehen der Daten.  
- 
-Duplikation der Daten.  
- 
-334  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN  KA7   
- 
- 
- 
-GRUNDLAGEN  
-ÜBER FLOWS  
- 
-FEBRUAR 1962  
-(HCOB 1. Februar 1962,  
-Grundlagen über Fiows)  
- 
-in Flow ist ein Fortschreiten von Energie zwischen  
-zwei Punkten. Die Punkte können Masse haben. Die  
- 
-Punkte sind fixiert und die Fixiertheit der Punkte und deren Gegenstück  
-erzeugen das Phänomen von Fiows.  
- 
-Von einem Punkt aus gesehen, gibt es zwei Flows.  
- 
-a. Outflow  
- 
-b. Inflow  
- 
-Diese Fiows werden durch Beschleunigung und Zurückhaltung verändert.  
- 
-Die Beschleunigung und Zurückhaltung, wie sie durch einen Thetan  
-angewandt wird, kann durch viele Einstellungen klassifiziert werden. Die  
-grundlegenden Einstellungen sind in der CDEI-Skala enthalten - Neugierde  
-(Curiosity), Erwünschen (Desire), Erzwingen (Enforce), Verhindern  
-(Inhibit).  
- 
-Für Prozessing-Zwecke werden diese Einstellungen  
- 
-1. Erlaubt  
- 
-2. Erzwungen  
- 
-3. Verboten  
- 
-4. Verhindert  
- 
-335  
- 
-GRUNDLAGENÜBERFLOWS eF EBRUAR 196  
- 
- 
- 
-Diese Skala kehrt sich von Outflow zu Inflow um, sodass man Folgendes hat:  
- 
-Erlaubt  
- 
-Erzwungen  
- 
-Verboten  
- 
-Verhindert  
- 
-Verhindert  
- 
-Verboten  
- 
-Erzwungen  
- 
-Erlaubt  
- 
-Für jegliche allgemeine Zwecke sind das demnach die aufgelisteten Flows,  
-die tatsächlich vom Auditor in Listen, Anweisungen, usw. verwendet  
-werden.  
- 
-Erlaubter Outflow  
- 
-Erlaubter Inflow  
- 
-Erzwungener Outflow  
- 
-Erzwungener Inflow  
- 
-Verbotener Outflow  
- 
-Verbotener Inflow  
- 
-Verhinderter Outflow  
- 
-Verhinderter Inflow  
- 
-336  
- 
-SKALENUNDTABELLEN  eK A7   
- 
- 
- 
-MASSSTAB IM HINBLICK  
-AUF WITHHOLDS  
- 
-FEBRUAR 1962  
-Yir1ra, vom 20. Februar 1962,  
- 
-Was ist ein 1 l'it/,hold? 
- 
-Wenn der PC nicht denkt, dass es besonders gefährlich ist, so  
-gibt er es Ihnen direkt und ganz offen an.  
- 
-Wenn der PC es für ein klein wenig gefährlich hält, so erklärt  
-er in der Nähe rum, da wo es liegen könnte.  
- 
-Wenn der PC denkt, dass es ziemlich verflixt gefährlich ist,  
-wenn es doch ein bisschen arg wird und es vielleicht auf dieser  
-Kette an der Grenzlinie zum Gefängnis liegt, dann wird der  
-PC kritisieren.  
- 
-Wenn es so gefährlich ist, dass der PC glaubt, an dem Punkt  
-angekommen zu sein, wo mit Gebimmel der Gefangenenwagen  
-kommt, die Beamten den Rammbock nehmen und die  
-Vordertür einschlagen und mit Handschellen und Fußeisen  
-hereinbrechen, um ihn lauthals schreiend davonzuschleifen -  
-gibt er Ihnen den Motivator.  
- 
-Die Person würde lieber sterben, als dass sie sich offenbaren  
-würde.  
- 
-337  
- 
-MASSSTAB IM HINBLICKAUFWITHHOLDS FEBRUAR  1962  
- 
- 
- 
-DIE PRE-CLEARING-  
-SKALA  
- 
-OKTOBER 1962  
-(HCOB 29. Oktober 1962,  
- 
-I'rc-Clci ring-In tcnsn' 
- 
-Auditing Prozessing  
- 
-Selbstauditing Arbeiten  
- 
-Clearing Preclears  
- 
-Verbreitung Auditoren  
- 
-Üben Sprechen  
- 
-Lehren Ziele  
- 
-Lernen Hoffnungen  
- 
-Leben Helfen  
- 
-Absicht Finanzen  
- 
-Sitzungen Probleme  
- 
-Kurse Sex  
- 
-Ausbildung Dianetik  
- 
-Prozesse Scientology  
- 
-Organisationen  
- 
-338  
- 
-SKALENUNDTABELLEN<>KA7   
- 
- 
- 
-SKALA DER FALLZUSTÄNDE  
-JUNI 1963  
- 
-(HCOB 8. Juni 1963R,  
-Die Zeitspur und Engramm-Auditieren über Ketten, Bulletin 2)  
- 
-L adung, die gespeicherten Energiemengen auf der  
-Zeitspur ist das Einzige, was der Auditor von der  
- 
-Zeitspur entlastet oder entfernt.  
- 
-Wenn diese Ladung in riesigen Mengen vorhanden ist, dann überwältigt  
-die Zeitspur den PC, und der PC wird auf eine Stufe hinabgestoßen, wo er  
-die tatsächliche Zeitspur nicht mehr beobachten kann. Dies ist die Skala der  
-Fallzustände. (Alle angegebenen Stufen sind größere Stufen. Dazwischen  
-gibt es kleinere Stufen.)  
- 
-STUFE ZEITSPUR LADUNG  
-1. Keine Zeitspur Keine Ladung  
-2. Vollständig Sichtbare Zeitspur Etwas Ladung  
-3. Sporadische Sichtbarkeit Einige stark geladene Bereiche  
- 
-der Zeitspur  
-4. Unsichtbare Zeitspur Sehr stark geladene Bereiche  
- 
-(Schwarzes oder existieren  
-Unsichtbares Feld)  
- 
-5. Dub-in Einige Bereiche der Zeitspur  
-sind so stark geladen, dass sich  
-der PC in ihnen unterhalb von  
-Unbewusstheit befindet.  
- 
-6. Dub-in von Dub-in Viele Bereiche der Zeitspur  
-sind so stark geladen, dass  
-das Dub-in untergetaucht ist.  
- 
-7. Ist Sich Nur der Eigenen Zeitspur ist zu stark geladen,  
-Bewertungen Bewusst um überhaupt angeschaut  
- 
-zu werden.  
-8. Unbewusst PC teilnahmslos,  
- 
-häufig im Koma.  
- 
-339  
- 
-SKALADERFALLZUSTÄNDE+  JUNI196  
- 
- 
- 
-DIE SKALA DER  
-VERSCHLECHTERUNG  
- 
-DES ZEITSINNS  
-JULI 1963  
- 
-(HCOB 28. Juli 1963,  
-Zeit und der Tonarm  
- 
-D er Zeitsinn wird in dem Maße schlechter, wie man  
-von Materie, Energie und Raum abhängig ist, um die  
- 
-Zeit zu bestimmen.  
- 
-Die enger werdende Abwärtsspirale war wie folgt:  
- 
-Zustand A Zeitsinn  
- 
-Zustand B Der Zeitsinn hängt von Materie, Energie und  
-Raum ab  
- 
-Zustand C ARK-Brüche mit Materie, Energie, Raum und  
-anderen Wesen  
- 
-Zustand D Verschlechterter Zeitsinn  
- 
-Gleichsetzung (A=A=A) ist meist dann vorhanden, wenn der Zeitsinn  
-nicht mehr stimmt, deshalb wird der Grad der Aberration in dem Ausmaß  
-bestimmt, wie eine Person verschiedene Dinge gleichsetzt.  
- 
-3A 0  
- 
-SKALEN UND  TABELLEN< >KA7   
- 
- 
- 
-DIE SKALA OBER DIE  
-ARTEN, RECHT ZU HABEN  
- 
-AUGUST 1963  
-(Vortrag vom 27. August 1963,  
- 
-Recht haben und Unrecht haben)  
- 
-Wirklich richtig  
- 
-Eine Überlebensmethode  
- 
-Eine Methode des Beherrschens  
- 
-Eine Methode des Rechthabens,  
-um andere ins Unrecht zu setzen  
- 
-Was daran richtig war, ist jetzt falsch, während  
-was daran falsch war, jetzt richtig ist  
- 
-341  
- 
-DIES KALAÜBER  DIE ARTEN,  RECHT ZU  HABEN< > AUGUST 1963  
- 
- 
- 
-SKALA, WIE EIN ZIEL  
-VERZERRT WIRD  
- 
-JANUAR 1964  
-Vortrag vom 9. Januar 1 9S64c,hlechte Indikatoren)  
- 
-E s gibt die Skala, wie ein Ziel einer Person verzerrt wird:  
- 
-Wird ein Overt  
- 
-Wird ein Withhold  
- 
-Wird Unbewusstheit  
- 
-Wird Bewusstlosigkeit  
- 
-Wird menschenähnlich  
- 
-342  
- 
-SKALEN UNDT ABELLENeK A7   
- 
- 
- 
-  
- 
-DIE  
-BEWUSSTSEINSMERKMALE  
- 
-MAI 1965  
- 
-(Klassifizierungs-, Gradierungs- und Bewusstseinskarte der Stufen und Zertifikate  
-und das Sieben-Abteilungen-Org-Board vom Mai 1965)  
- 
-BEWUSSTSEINS-  
-STUFE MERKMAL  
- 
-21. Ursprung  
-20. Existenz  
-19. Zustände  
-18. Verwirklichung  
-17. Clearing  
-16. Zielsetzungen  
-15. Fähigkeit  
-14. Überprüfung  
-13. Ergebnis  
-12. Produktion  
-11. Aktivität  
-10. Vorhersage  
-9. Körper  
-8. Anpassung  
-7. Energie  
-6. Erleuchtung  
-5. Verstehen  
-4. Orientierung  
-3. Wahrnehmung  
-2. Kommunikation  
-1. Erkennung  
- 
-—1. Hilfe  
-—2. Hoffnung  
-—3. Verlangen nach Verbesserung  
- 
-343  
- 
-DIEB EWUSSTSEINSMERKMALE4 MAI196  
- 
- 
- 
-STUFEN UNTERHALB VON  
-„VERÄNDERUNG BRAUCHEN"  
-VON MENSCHLICH BIS ZU  
-MATERIENHAFTIGKEIT  
- 
--4. Veränderung brauchen  
--5. Angst vor Verschlechterung  
--6. Wirkung  
--7. Rum  
--8. Verzweiflung  
--9. Leiden  
- 
--10. Empfindungslosigkeit  
-- 11. Introvertiertheit  
--12. Katastrophe  
--13. Unwirklichkeit  
--14. Wahn  
--15. Hysterie  
--16. Schock  
--17. Katatonie  
--18. Vergessen  
--19. Abgelöstsein  
--20. Dualität  
--21. Heimlichkeit  
--22. Halluzination  
--23. Sadismus  
--24. Masochismus  
--25. Euphorie  
--26. Irrsinnige Heiterkeit  
--27. Fixiertheit  
--28. Zerfressung  
--29. Zerstreuung  
--30. Disassoziation  
--31. Kriminalität  
--32. Nichtverursachend  
--33. Isoliertsein  
--34. Unexistenz  
- 
-344  
- 
-SKALENUND TABELLEN4 KA7   
- 
- 
- 
-  
- 
-SKALA DER POLITISCHEN  
-PHILOSOPHIEN  
- 
-MÄRZ 1969  
-(HCOB 17. März 1969,  
- 
-Politik)  
- 
-H ier ist eine Skala, die ich aus dem Gedächtnis dem  
-Buch „Excalibur" entnehme. „Excalibur" ist ein  
- 
-unveröffentlichtes Buch, das ich in den späten Dreißigerjahren geschrieben  
-habe. Es existieren nur noch Bruchstücke davon.  
- 
-Indem man diese Skala der Tonskala gegenüberstellt, die Ende 1950  
-entwickelt wurde, lassen sich bestimmte verbreitete politische Philosophien  
-besser einschätzen. Wenn man dann diese Tonstufencharakteristiken in  
-Die Wissenschaft des Überlebens nachschaut, kann man viel dabei lernen  
-und die Ideologien lassen sich somit leichter vorhersagen oder bewältigen.  
- 
-3,0 Republik  
- 
-2,5 Demokratie  
- 
-2,0 Sozialdemokratie  
- 
-1,5 Faschismus  
- 
-1,1 Kommunismus  
- 
-0,0 Anarchismus  
- 
-Der Zyklus einer Nation verläuft auf einer Abwärtsspirale entlang dieser  
-Skala nach unten.  
- 
-Es ist unwahrscheinlich, dass diejenigen Stufen, die zwei Tonstufen weit  
-voneinander entfernt liegen, miteinander kämpfen. Diejenigen, die eine  
-Tonstufe voneinander entfernt sind, kämpfen selten gegeneinander.  
-Diejenigen, die eine halbe Tonstufe voneinander entfernt sind, befinden  
-sich ständig miteinander im Konflikt.  
- 
-345  
- 
-SKALA DER  POLITISCHEN  PHILOSOPHIEN+ MÄRZ1 96  
- 
- 
- 
-MOTWATIONSSKALA  
-NOVEMBER 1969  
- 
-(HCO PL 11. November 1969 II,  
-Werbung und Motivation)  
- 
-D je Skala der Motivation von der höchsten bis zur  
-niedrigsten ist:  
- 
-Pflicht - Höchste  
- 
-Persönliche Überzeugung  
- 
-Persönlicher Vorteil  
- 
-Geld - Niedrigste  
- 
-346  
- 
-SKALEN UNDTABELLEN+ KA7   
- 
- 
- 
-DIE VERWALTUNGSSKALA  
-DEZEMBER 1970  
-(HCO PL 6. Dezember 1970,  
- 
-Entaberration der Dritten Dynamik)  
- 
-J ch habe eine Skala zur Verwendung entwickelt, die  
-eine Reihenfolge (und relative Rangordnung) von  
- 
-Themen im Zusammenhang mit Organisation angibt.  
- 
-Ziele  
- 
-Zwecke  
- 
-Richtlinien  
- 
-Pläne  
- 
-Programme  
- 
-Projekte  
- 
-Anweisungen  
- 
-Ideale Szenen  
- 
-Statistiken  
- 
-Wertvolle Endprodukte  
- 
-Diese Skala wird nach oben und nach unten hin durchgearbeitet, BIS SIE  
-(JEDER EINZELNE PUNKT) IN VOLLER ÜBEREINSTIMMUNG MIT  
-DEN ÜBRIGEN PUNKTEN IST.  
- 
-Kurz, damit sich Erfolg einstellt, müssen alle diese Punkte der Skala  
-im Hinblick auf dasselbe Thema mit allen anderen Punkten der Skala  
-übereinstimmen.  
- 
-347  
- 
-DIEVERWALTUNGSSKALA< >DEZEMBER 1970  
- 
- 
- 
-SKALA DER GEISTIGEN  
-GESUNDHEIT EINER  
- 
-GRUPPE  
-DEZEMBER 1970  
-(1-ICO PL 14. Dezember 1970,  
-Geistige Gesundheit der Gruppe)  
- 
-ie Punkte, die Erfolg und Misserfolg bestimmen,  
-die Dinge, auf die es in einer Organisation auf Biegen  
- 
-und Brechen ankommt, sind:  
- 
-1.E instellung von Personal  
- 
-2.A usbildung  
- 
-3.A nlernzeiten  
- 
-4.N utzbringender Einsatz  
- 
-5.P roduktion  
- 
-6.W erbung  
- 
-7.V erkauf  
- 
-8.L ieferung  
- 
-9.F inanzwesen  
- 
-10.R echt  
- 
-11.M oral  
- 
-Diese elf Punkte müssen mit der Verwaltungsskala im Einklang stehen und  
-mit ihr auf einer Linie liegen.  
- 
-Wo diese Gebiete nicht gut gelöst werden und einer oder mehrere dieser  
-Punkte stark von der Linie abweichen, wird die Organisation an einer  
-dritt-dynamischen Aberration leiden.  
- 
-Dies ist somit eine Skala der Geistigen Gesundheit der Dritten Dynamik  
-einer Gruppe.  
- 
-348  
- 
-SKALEN UNDT ABELLEN  + KA7   
- 
- 
- 
-SKALA DER LINIEN UND  
-TERMINALE  
- 
-FEBRUAR 1971  
-(HCO PL 16. Februar 1971,  
- 
-Linien und Terminale)  
- 
-E , s gibt eine Skala bezüglich Linien und Terminalen.  
- 
-MITEINANDER VERBUNDENE TERMINALE  
-Die Fiows handhaben und Partikel korrekt verändern  
- 
-GRUPPIERTE TERMINALE  
-LINIEN  
- 
-PARTIKEL  
-BEDEUTUNGEN  
- 
-FALSCHE TERMINALE  
-VERWALTUNGSLINIEN,  
- 
-DIE IN DIE FALSCHE RICHTUNG LAUFEN  
-FALSCHE PARTIKEL  
- 
-FALSCHE BEDEUTUNGEN  
-(Gerüchte)  
- 
-GEHEIMNISVOLLE TERMINALE  
-CHAOTISCHE LINIEN  
- 
-BEDROHLICHE PARTIKEL  
-GEFÄHRLICHE EINDRÜCKE  
- 
-NICHT VORHANDENE TERMINALE  
-NICHT VORHANDENE LINIEN  
- 
-NICHT VORHANDENE PARTIKEL  
-UNBEWUSSTE IMPULSE  
- 
-DAS CHAOS UNGLÜCKSELIGEN NICHTS  
- 
-349  
- 
-SKALADERLINIEN  UNDTERMINALE  <> FEBRUAR 1971  
- 
- 
- 
-Jede Organisation und jeder einzelne ihrer Mitarbeiter befindet sich  
-irgendwo auf dieser Skala.  
- 
-Der springende Punkt bei dieser Skala ist der Bewusstseinsfaktor. Das  
-Wesen oder die Org ist sich der Stufen, die sich über seiner/ihrer Position  
-auf der Skala befinden, NICHT BEWUSST.  
- 
-Folglich ist sich eine Organisation auf der Stufe „Geheimnisvolle Terminale"  
-weder der Stufe „Falsche Bedeutungen" noch irgendeiner anderen  
-oberhalb von „Geheimnisvolle Terminale" bewusst. Eine Organisation  
-oder Person auf der Stufe „Geheimnisvolle Terminale" ist sich also keinerlei  
-Unwahrheiten oder Ungereimtheiten bei Bedeutungen oder Ideen bewusst.  
- 
-Jede Stufe ist die Wirkung einer jeden Stufe ÜBER IHR.  
- 
-Jede Stufe hat ein wenig Ursächlichkeit über jede Stufe unter ihr.  
- 
-Folglich befindet sich eine gut organisierte Gruppe nicht in einer  
-Wirkungsposition und kann auf jede beliebige Gruppe eine Wirkung  
-ausüben, die hinsichtlich Bewusstsein auf der Skala unter ihr liegt.  
- 
-350  
- 
-SKALEN  UNDTABELLEN+KA7   
- 
- 
- 
-   
- 
-   
- 
-    
- 
-DIE ROBOTISMUS-SKALA  
-MAI 1972  
- 
-(1-ICOB 10. Mai 1972,  
-Robotisnus)  
- 
-J emand, der eine böse Zielsetzung hat, muss sich  
-zurückhalten, weil er zerstörerische Dinge tun könnte.  
- 
-Wenn es ihm misslingt, sich zurückzuhalten, begeht er Overt-Handlungen  
-gegen seine Mitmenschen oder andere Dynamiken; gelegentlich verliert  
-er die Kontrolle und begeht solche Handlungen tatsächlich.  
- 
-Das lässt ihn natürlich ziemlich passiv werden.  
- 
-Um dies zu überwinden, lehnt er jede Verantwortung für seine Handlungen  
-ab.  
- 
-Jede Bewegung, die er macht, muss auf die Verantwortung anderer hin  
-geschehen.  
- 
-Er tut also nur dann etwas, wenn er Befehle erhält.  
- 
-Daher muss er Befehle haben, um etwas tun zu können.  
- 
-Deshalb könnte man eine solche Person als Roboter und die Krankheit als  
-Robotismus bezeichnen.  
- 
-Es gibt eine Skala, die den Roboter-Bereich zeigt:  
- 
-Allbestimmt  
- 
-Selbstbestimmt  
- 
-Roboter- Fremdbestimmt  
- 
-Bereich Vergessen  
- 
-Geisteskrank  
- 
-351  
- 
-DIE ROBOTISMUS-SKALA+  MAI1972  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-KODIZES UND  
-VERHALTENSPRINZIPIEN  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DER AUDITORENKODEX  
-1948  
- 
-(Dianetik: Die Ursprüngliche Studie)  
- 
-D er Auditor muss einen Preclear immer auf eine  
-ganz bestimmte Art behandeln; sie kann als der  
- 
-Auditorenkodex umrissen werden; diese Art der Behandlung wird nicht  
-verlangt, weil es nett oder eine noble Idee wäre.  
- 
-Auch wenn er selbst nicht geklärt ist, muss der Auditor sich gegenüber dem  
-Preclear wie ein Glear verhalten. Der Auditorenkodex ist das natürliche  
-Verhalten eines Glears.  
- 
-Dieser Kodex ist beinahe „Christusähnlich" 
- 
-Der Auditor muss zuversichtlich sein, da er den Preclear immer  
-wieder beruhigen muss, wenn restimulierte Engramme ihn mutlos  
-werden lassen. Ein heiteres, optimistisches Auftreten ermutigt den  
-Preclear, selbst durch die schmerzhaftesten Erlebnisse, die er gehabt  
-hat, hindurchzugehen.  
- 
-Der Auditor muss mutig sein; er darf sich von der Aggressivität oder  
-Feindseligkeit des Preclears nie einschüchtern lassen.  
- 
-Der Auditor muss freundlich sein; er darf sich nie Feindseligkeiten  
-oder persönliche Vorurteile gestatten.  
- 
-Der Auditor muss vertrauenswürdig sein; er darf einen Preclear nie  
-betrügen oder willkürlich zurückweisen, und vor allem darf er dem  
-Preclear gegenüber nie sein Wort brechen.  
- 
-Ein Auditor muss sauber sein, denn Körper- oder Mundgeruch  
-können für den Preclear Restimulatoren sein oder stören.  
- 
-Der Auditor muss darauf achten, dass er die Vorstellungen oder  
-Gefühle des Preclears nicht verletzt.  
- 
-355  
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-DER  AUDITORENKODEX+1 94  
- 
- 
- 
-Der Auditor muss beharrlich sein; er darf nie zulassen, dass der Fall  
-des Preclears ihm entweder Widerstand leistet oder ungelöst bleibt,  
-bis er wirklich zu Ton 4 gebracht worden ist. Denn die Restimulation  
-von Engrammen ist selbst eine Krankheit, sofern die Engramme  
-nicht richtig ausgeschöpft werden.  
- 
-Der Auditor muss geduldig sein; er darf den Preclear nie mehr  
-antreiben oder ihm mehr zusetzen, als notwendig ist, um ein  
-Engramm aufzustöbern. Er muss bereit sein, zu jeder erforderlichen  
-Zeit zu arbeiten, und zwar so lange, wie es notwendig ist, um das  
-Engramm, das er gerade auslöscht, auszuschöpfen.  
- 
-Darüber hinaus kann man erwähnen, dass zwischen dem Auditor und  
-dem Preclear während der Zeit des Auditings eine deutliche Affinität  
-aufgebaut wird. Wenn Auditor und Preclear nicht demselben Geschlecht  
-angehören, dann kann diese Affinität sich bis zur Verliebtheit steigern. Der  
-Auditor darf das nicht vergessen. Er muss wissen, dass er diese Verliebtheit  
-in Richtung auf eine andere Person als sich selbst oder andere Tätigkeit  
-umleiten kann und sollte, sobald das Auditing abgeschlossen ist. Wenn  
-man dies unterlässt, so schafft man damit schließlich eine Situation, in der  
-der Preclear vielleicht schroff zurückgewiesen werden muss, woraus sich  
-für den Auditor am Ende der Therapie Schwierigkeiten ergeben können.  
- 
-356  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIEN +K A  
- 
- 
- 
-DER AUDITORENKODEX  
-MAI 1950  
- 
-(Dianetik: Der Leitfaden für den  
-menschlichen Verstand)  
- 
-D er Auditorenkodex sollte nie verletzt werden. Die  
-Dianetische Praxis hat gezeigt, dass allein die  
- 
-Verletzung des Auditorenkodexes Fälle stoppen kann.  
- 
-Der Auditor sollte bei seiner Behandlung aller Preclears höflich sein.  
- 
-Der Auditor sollte freundlich sein und keiner Anwandlung von  
-Grausamkeit gegenüber Preclears nachgeben, noch irgendeinem  
-Wunsch zu bestrafen erliegen.  
- 
-Der Auditor sollte während der Therapie ruhig sein und während  
-der eigentlichen Sitzung nicht geneigt sein, etwas zu äußern, das  
-nicht unbedingt zur Dianetik gehört.  
- 
-Der Auditor sollte vertrauenswürdig sein, sein gegebenes Wort  
-halten, seine Verabredungen pünktlich einhalten, seinen Arbeits- 
-verpflichtungen nachkommen und nie irgendeine Verpflichtung  
-eingehen, bei der er den geringsten Grund hat zu glauben, dass  
-er sie nicht einhalten kann.  
- 
-Der Auditor sollte mutig sein und niemals den Rückzug antreten,  
-noch sollte er die Grundlagen der Therapie verletzen, nur weil ein  
-Preclear denkt, dass er es tun sollte.  
- 
-Der Auditor sollte geduldig bei seiner Arbeit sein und niemals durch  
-den Preclear beunruhigt oder ärgerlich über ihn werden, egal, was  
-der Preclear tut oder sagt.  
- 
-Der Auditor sollte gründlich sein und nie erlauben, dass sein  
-Arbeitsplan ins Wanken gerät oder eine Ladung gemieden wird.  
- 
-Der Auditor sollte beharrlich sein und niemals aufgeben, bevor er  
-Ergebnisse erzielt hat.  
- 
-357  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
- 
- 
-Der Auditor sollte verschwiegen sein und dem Patienten niemals  
-irgendwelche Informationen über dessen Fall geben, auch keine  
-Datenauswertungen oder weiteren Einschätzungen zur Therapiezeit.  
- 
-358  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-KODIZESUNDVERHALTENSPRINZIPIEN  KA  
- 
- 
- 
-DER  
-AUDITORENKODEX  
- 
-JANUAR 1951  
-(Die Wissenschaft des Überlebens)  
- 
-D er Auditorenkodex ist der erste Punkt des Prozessings,  
-den jeder Auditor kennen sollte, und zwar gut. Er  
- 
-wurde ebenfalls als der Kodex zivilisierten Verhaltens bezeichnet. Viel  
-wichtiger als das Beherrschen mechanischer Techniken ist es, genau  
-zu wissen, welche Haltung man einem Preclear gegenüber einnehmen  
-sollte. Dies nicht aus Gründen der Höflichkeit, sondern der Wirksamkeit.  
-Kein Preclear wird auf einen Auditor ansprechen, der sich nicht an den  
-Auditorenkodex hält.  
- 
-Der Auditor muss zulassen, dass er sich den Auditorenkodex zu eigen  
-macht und diese Prinzipien als geheiligt annimmt, so als wären sie ein  
-Priestergelübde.  
- 
-Der Auditor verhält sich in einer solchen Weise, dass er  
-mit dem Preclear optimale Affinität, Kommunikation und  
-Übereinstimmung aufrechterhält.  
- 
-Der Auditor ist vertrauenswürdig. Er versteht, dass ihm der  
-Preclear seine Hoffnung auf größere geistige Gesundheit und  
-Glück anvertraut hat, dass dieses Vertrauen geheiligt ist und  
-nie missbraucht werden darf.  
- 
-Der Auditor ist höflich. Er respektiert den Preclear als  
-menschliches Wesen. Er respektiert die Selbstbestimmung des  
-Preclears. Er respektiert seine eigene Stellung als Auditor. Er  
-drückt diesen Respekt in höflichem Verhalten aus.  
- 
-Der Auditor ist mutig. Er zieht sich nie von seiner Pflicht  
-gegenüber einem Fall zurück. Er versäumt es nie, das optimale  
-Verfahren anzuwenden, wie besorgniserregend das Verhalten  
-des Preclears auch sein mag.  
- 
-359  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-DER  AUDITORENKODEX  
- 
- 
- 
-Der Auditor bewertet nie den Fall für den Preclear. Er hält  
-sich davor zurück, da er weiß, dass es des Preclears eigene  
-Berechnung behindert, wenn der Auditor für den Preclear  
-Berechnungen anstellt. Er weiß, dass er den Preclear sehr stark  
-vom Auditor abhängig macht und somit die Selbstbestimmung  
-des Preclears untergräbt, wenn er dem Gedächtnis des Preclears  
-in Bezug darauf, was geschah, nachhilft.  
- 
-Der Auditor wertet weder irgendwelche Daten, die ihm  
-der Preclear gibt, noch die Persönlichkeit des Preclears je  
-ab. Er weiß, dass er den Preclear auf diese Weise ernstlich  
-enturbulieren würde. Er hält sich vor Kritik und Abwertung  
-zurück, ungeachtet dessen, wie stark sein eigener Realitätssinn  
-durch Geschehnisse oder Äußerungen des Preclears strapaziert  
-oder erschüttert wird.  
- 
-Der Auditor verwendet nur Techniken, die dazu gedacht  
-sind, die Selbstbestimmung des Preclears wiederherzustellen.  
-Er enthält sich jeglichen autoritären oder beherrschenden  
-Verhaltens, indem er jederzeit eher lenkt als treibt. Er enthält  
-sich des Gebrauchs von Hypnose oder Beruhigungsmitteln  
-beim Preclear, egal wie sehr der Preclear aufgrund seiner  
-Aberrationen danach verlangen mag. Er gibt den Preclear  
-nie auf, nur weil er in seinem Glauben kleinmütig ist, dass  
-diese Verfahren den Fall lösen können, sondern er hält durch  
-und fährt damit fort, die Selbstbestimmung des Preclears  
-wiederherzustellen. Der Auditor hält sich über jegliche neuen  
-Fertigkeiten in dieser Wissenschaft auf dem Laufenden.  
- 
-Der Auditor kümmert sich um sich selbst als Auditor. Indem  
-er mit anderen zusammenarbeitet, sorgt er für die beständige  
-Fortsetzung seines eigenen Prozessings in regelmäßigen  
-Abständen, um seine eigene Stellung auf der Tonskala  
-beizubehalten bzw. zu erhöhen, obwohl er restimuliert wird,  
-indem er andere auditiert. Der Auditor weiß, dass er seinem  
-Preclear seine bestmögliche Leistung als Auditor vorenthält,  
-wenn er nicht seinem eigenen Prozess ing Beachtung schenkt,  
-bis er selbst Release oder Clear im umfassendsten Sinn dieser  
-Begriffe ist.  
- 
-360  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIEN  KA  
- 
- 
- 
-VORSICHTSMASSNAHMEN  
-NOVEMBER 1951  
- 
-(Fortgeschrittenes Verfahren und Axiome)  
- 
-1 Auditieren Sie einen Preclear nicht mit einer Technik, die oberhalb  
-seiner Stufe auf der Tonskala liegt.  
- 
-2 Auditieren Sie einen Preclear nicht mit allgemeinen Techniken, bis  
-Sie die Unzugänglichkeit, die dieser Preclear haben mag gelöst haben.  
- 
-3 Auditieren Sie keinen Preclear, der sehr müde ist.  
- 
-4 Auditieren Sie keinen Preclear, der hungrig ist.  
- 
-5 Auditieren Sie Preclears, die anscheinend Ernährungsmängel haben,  
-nur, wenn Sie ihnen Nahrungsergänzungen geben. (Dies findet auf  
-Straightwire und alle anderen Prozesse Anwendung.)  
- 
-6 Auditieren Sie Preclears nicht spät am Abend.  
- 
-7 Bewerten Sie nicht die Daten Ihres Preclears für ihn.  
- 
-8 Ziehen Sie sich niemals von einem Prozess zurück, den Sie begonnen  
-haben.  
- 
-9 Geben Sie einem Preclear niemals eine zweite Anordnung, während  
-er immer noch versucht, die erste, die Sie ihm gegeben haben,  
-durchzuführen.  
- 
-361  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
- 
- 
-10 Seien Sie in Ihren Anweisungen immer ordentlich und routinemäßig.  
- 
-11 Lassen Sie niemals zu, dass Ihr Preclear Sie kontrolliert. Arbeiten  
-Sie immer mit einem Kraftaufwand, der kurz vor dem Punkt liegt,  
-an dem er Einwände erheben würde.  
- 
-12 HandelnSie wie ein Kontrollzentrum. Seien Sie niemals verwirrt,  
- unschlüssig oder durcheinander.  
- 
-362  
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIEN + KA  
- 
- 
- 
-DER  
-AUDITORENKODEX  
- 
-1954  
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten)  
- 
-J Bewerten Sie nicht für den Preclear.  
- 
-2 Werten Sie die Informationen des Preclears nicht ab und korrigieren  
- Sie sie nicht.  
- 
-3 Verwenden Sie die Prozesse, die den Fall des Preclears verbessern.  
-  
- 
-4 Halten Sie alle einmal getroffenen Verabredungen ein.  
-  
- 
-5 Auditieren Sie den Preclear nicht nach 10 Uhr abends.  
-  
- 
-6 Auditieren Sie keinen Preclear, der unzureichend ernährt ist.  
-  
- 
-7 Erlauben Sie keinen häufigen Auditorenwechsel.  
-  
- 
-8 Bemitleiden Sie den Preclear nicht.  
-  
- 
-9 Erlaube 
- n Sie dem Preclear nie, die Sitzung aus seiner eigenen  
- 
-unabhängigen Entscheidung heraus zu beenden.  
- 
-10 Gehen Sie nie während der Sitzung von einem Preclear weg.  
-  
- 
-363  
- 
-- DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-DER AUDITORENKODEX  
- 
- 
- 
-11 Werden Sie niemals mit einem Preclear ärgerlich.  
- 
-12 Reduzieren Sie stets jede Kommunikationsverzögerung, auf die Sie  
-stoßen, durch kontinuierliche Verwendung dergleichen Frage oder  
-des gleichen Prozesses.  
- 
-13 Fahren Sie mit dem Prozess immer so lange fort, wie er Veränderung  
-bewirkt, und nicht länger.  
- 
-14 Seien Sie bereit, dem Preclear Beingness zu gewähren.  
- 
-15 Vermischen Sie nie die Prozesse der Scientology mit denen anderer  
-Praktiken.  
- 
-16 Halten Sie Zweiwegkommunikation mit dem Preclear aufrecht.  
- 
-Der Auditorenkodex von 1954 wurde aufgrund von vier Jahren des  
-Beobachtens von Prozessing entwickelt. Er ist der technische Kodex der  
-Scientology. Er enthält die wesentlichen Fehler, die Fällen schaden. Er  
-könnte als Moralkodex der Scientology bezeichnet werden.  
- 
-364  
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIEN KA  
- 
- 
- 
-DER KODEX EINES  
-GRUPPENAUDITORS  
- 
-JULI 1954  
-(Vortrag vom 28. Juli 1954,  
- 
-Gruppen-Prozessing)  
- 
-D er Kodex eines Gruppenauditors beinhaltet den  
-Auditorenkodex, aber auch noch einiges mehr:  
- 
-1 Leute kommen zu einer Gruppenauditing-Sitzung niemals zu spät.  
- 
-2 Der Gruppenauditor auditiert nicht mit Prozessen, die lange  
-Kommunikationsverzögerungen hervorrufen.  
- 
-3 Der Gruppenauditor auditiert in erster Linie mit Techniken, bei  
-denen man feststellen wird, dass jede Person in der Gruppe nach  
-einer Stunde Pro zessing hellwach sein wird.  
- 
-4 Der Gruppenauditor muss bereit sein, der Gruppe Beingness zu  
-gewähren.  
- 
-5 Der Gruppenauditor gibt seine Anweisungen mit klarer, deutlicher  
-Stimme.  
- 
-6 Wenn der Gruppenauditor bemerkt, dass Leute im einen oder  
-anderen Teil des Raumes ihn plötzlich ansehen, nachdem er die  
-Anweisung gegeben hat, oder ihn fragend ansehen, dann wiederholt  
-er die Anweisung einfach für die ganze Gruppe.  
- 
-7 Die Aufgabe des Gruppenauditors besteht darin, diese Anweisung  
-hinüberzubringen und zu erreichen, dass sie aufgenommen wird.  
- 
-365  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-DERKODEXEINES GRUPPENAUDITORS  
- 
- 
- 
-8 Der Gruppenauditor erkennt und muss erkennen, dass die Leute,  
-zu denen er in dieser Gruppe spricht, kein Publikum sind. Sie sind  
-eine Anzahl von Leuten, die in größerem odergeringerem Umfang  
-damit beschäftigt sind, Probleme im Zusammenhang mit ihrer  
-Bein gness zu erkennen, anzuschauen oder zu lösen; und insofern  
-sind diese Leute natürlich nicht ganz mit dem Gruppenauditor in  
-Kommunikation. Der Gruppenauditor muss dies erkennen, genauso  
-wie in einer Einzelsitzung.  
- 
-9 Der Gruppenauditor muss ungeheure Vorsichtsmaßnahmen  
-treffen, in der Tat sehr übertriebene Vorsichtsmaßnahmen, um  
-sicherzustellen, dass jedes Wort, das er sagt, von der anatensten  
-Person in der ganzen Gruppe klar aufgenommen wird.  
- 
-10 Der Gruppenauditor muss auch sorgfältig darauf achten, seine  
-Anweisungen auf solche Weise zu geben, dass er nicht einer oder  
-mehreren Personen in der Gruppe eine Reihe von Fehlschlägen  
-verursacht.  
- 
-11 Wenn der Gruppenauditor daran interessiert ist, ob die Leute einen  
-besseren Zustand erreichen, dann werden sie ihn erreichen; wenn  
-er daran interessiert ist, eine Gruppe zu haben, dann wird er eine  
-haben.  
- 
-366  
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIEN+ KA  
- 
- 
- 
-DER  
-AUDITORENKODEX  
- 
-SEPTEMBER 1956  
-(Scientology: Die Grundlagen des Denkens)  
- 
-1 Bewerten Sie nicht für den Preclear.  
- 
-2 Werten Sie die Daten des Preclears nicht ab und korrigieren Sie sie  
- nicht.  
- 
-3 Verwenden Sie die Prozesse, die den Fall des Preclears verbessern.  
-  
- 
-4 Halten Sie alle einmal getroffenen Verabredungen ein.  
-  
- 
-5 Auditieren Sie keinen Preclear nach 10 Uhr abends.  
-  
- 
-6 Auditieren Sie keinen Preclear, der unzureichend ernährt ist.  
-  
- 
-7 Erlauben Sie keinen häufigen Auditorenwechsel.  
-  
- 
-8 Bemitleiden Sie den Preclear nicht.  
-  
- 
-9 Erlaub 
- en Sie dem Preclear nie, die Sitzung aus seiner eigenen  
- 
-unabhängigen Entscheidung heraus zu beenden.  
- 
-10 Gehen Sie nie während der Sitzung von einem Preclear weg.  
-  
- 
-367  
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
- 
- 
-11 Werden Sie nie mit einem Preclear ärgerlich.  
- 
-12 Reduzieren Sie stets jede Kommunikationsverzögerung, auf die Sie  
-stoßen, durch kontinuierliche Verwendung dergleichen Frage oder  
-desgleichen Prozesses.  
- 
-13 Fahren Sie mit dem Prozess immer so lange fort, wie er Veränderung  
-bewirkt, und nicht länger.  
- 
-14 Seien Sie bereit, dem Preclear Beingness zu gewähren.  
- 
-15 Vermischen Sie nie die Prozesse der Scientology mit denen  
-verschiedener anderer Praktiken.  
- 
-16 Bleiben Sie während der Sitzungen immer in guter Zweiwegkom- 
-munikation mit dem Preclear.  
- 
-368  
- 
-DIE AIJDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDVERHALTENSPRINZIPIEN  e>KA  
- 
- 
- 
-DER  
-AUDITORENKODEX  
- 
-JULI 1957  
-(HCOB 1. Juli 1957,  
- 
-Zusatz zum Auditorenkodex,  
-revidiert, um Kodex-Punkt 11 zu  
- 
-verstärken und Punkt 17 hinzuzufügen)  
- 
-1 Bewerten Sie nicht für den Preclear.  
-  
- 
-2 Werten S e  
- i die Informationen des Preclears nicht ab und korrigieren  
- 
-Sie sie nicht.  
- 
-3 Verwenden Sie die Prozesse, die den Fall des Preclears verbessern.  
-  
- 
-4 Halten Sie alle einmal getroffenen Verabredungen ein.  
-  
- 
-5 Auditieren Sie den Preclear nicht nach 10 Uhr abends.  
-  
- 
-6 Auditieren Sie keinen Preclear, der unzureichend ernährt ist.  
-  
- 
-7 Erlauben Sie keinen häufigen Auditorenwechsel.  
-  
- 
-8 Bemitleiden Sie den Preclear nicht.  
-  
- 
-9 lau en ie 
- Er b S  dem Preclear nie, die Sitzung aus seiner eigenen  
- 
-unabhängigen Entscheidung heraus zu beenden.  
- 
-10 Gehen Sie nie während der Sitzung von einem Preclear weg.  
-  
- 
-369  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-DERAUDITORENKODEX  
- 
- 
- 
-11 Werden Sie niemals mit einem Preclear ärgerlich. (Werden Sie auch  
-nie apathisch bei einem.)  
- 
-12 Reduzieren Sie stets jede Kommunikationsverzögerung, auf die Sie  
-stoßen, durch kontinuierliche Verwendung dergleichen Frage oder  
-desgleichen Prozesses.  
- 
-13 Fahren Sie mit dem Prozess immer so lange fort, wie er Veränderung  
-bewirkt, und nicht länger.  
- 
-14 Seien Sie bereit, dem Preclear Beingness zu gewähren.  
- 
-15 Vermischen Sie nie die Prozesse der Scientology mit denen anderer  
-Praktiken.  
- 
-16 Bleiben Sie in Zweiwegkommunikation mit Ihrem Preclear.  
- 
-17 Verwenden Sie niemals Scientology, um persönliche und  
-ungewöhnliche Gefälligkeiten oder ungewöhnliche Befolgung vom  
-Preclearfür den eigenen persönlichen Vorteil desAuditors zu erhalten.  
- 
-370  
- 
-DIE ALJDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIEN  eK A  
- 
- 
- 
-DER  
-AUDITORENKODEX  
- 
-AUGUST 1958  
-(HCOB 28. August 1958, Auditorenkodexänderung, revidiert,  
-um Kodex-Punkt 6 zu erweitern und Punkt 18 hinzuzufügen)  
- 
-1 Bewerten Sie nicht für den Preclear.  
- 
-2 Werten Sie die Informationen des Preclears nicht ab und korrigieren  
-Sie sie nicht.  
- 
-3 Verwenden Sie die Prozesse, die den Fall des Preclears verbessern.  
- 
-4 Halten Sie alle einmal getroffenen Verabredungen ein.  
- 
-5 Auditieren Sie den Preclear nicht nach 10 Uhr abends.  
- 
-6 Auditieren Sie keinen Preclear, der unzureichend ernährt ist oder  
-der nichtgenügend ausgeruht ist.  
- 
-7 Erlauben Sie keinen häufigen Auditorenwechsel.  
- 
-8 Bemitleiden Sie den Preclear nicht.  
- 
-9 Erlauben Sie dem Preclear nie, die Sitzung aus seiner eigenen  
-unabhängigen Entscheidung heraus zu beenden.  
- 
-10 Gehen Sie nie während der Sitzung von einem Preclear weg.  
- 
-371  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
- 
- 
-11 Werden Sie niemals mit einem Preclear ärgerlich.  
- 
-12 Reduzieren Sie stets jede Kommunikationsverzögerung, auf die Sie  
-stoßen, durch kontinuierliche Verwendung dergleichen Frage oder  
-desgleichen Prozesses.  
- 
-13 Fahren Sie mit dem Prozess immer so lange fort, wie er Veränderung  
-bewirkt, und nicht länger.  
- 
-14 Seien Sie bereit, dem Preclear Beingness zu gewähren.  
- 
-15 Vermischen Sie nie die Prozesse der Scientology mit denen anderer  
-Praktiken.  
- 
-16 Halten Sie Zweiwegkommunikation mit dem Preclear aufrecht.  
- 
-17 Verwenden Sie niemals Scientology, um persönliche und  
-ungewöhnliche Gefälligkeiten oder ungewöhnliche Befolgung vom  
-Preclear für den eigenen persönlichen Vorteil des Auditors zu erhalten.  
- 
-18 Schätzen Sie den gegenwärtigen Fall Ihres Preclears realistisch ein  
-und auditieren Sie nicht einen anderen eingebildeten Fall.  
- 
-372  
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDVERHALTENSPRINZIPIEN  KA  
- 
- 
- 
-DER  
-AUDITORENKODEX  
- 
-FEBRUAR 1959  
- 
- 
-(HCOB 19. Februar 1959, Auditorenkodex-Punkt 19,  
-revidiert, um Kodex-Punkt 19 hinzuzufügen) z  
- 
- 
- 
-1 Bewerten Sie nicht für den Preclear.  
- 
-2 Werten Sie die Informationen des Preclears nicht ab und korrigieren  
-Sie sie nicht.  
- 
-3 Verwenden Sie die Prozesse, die den Fall des Preclears verbessern.  
- 
-4 Halten Sie alle einmal getroffenen Verabredungen ein.  
- 
-5 Auditieren Sieden Preclear nicht nach 10 Uhr abends.  
- 
-6 Auditieren Sie keinen Preclear, der unzureichend ernährt ist oder  
-der nichtgenügend ausgeruht ist.  
- 
-7 Erlauben Sie keinen häufigen Auditorenwechsel.  
- 
-8 Bemitleiden Sie den Preclear nicht.  
- 
-9 Erlauben Sie dem Preclear nie, die Sitzung aus seiner eigenen  
-unabhängigen Entscheidung heraus zu beenden.  
- 
-10 Gehen Sie nie während der Sitzung von einem Preclear weg.  
- 
-373  
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
- 
- 
-11 Werden Sie niemals mit einem Preclear ärgerlich.  
- 
-12 Reduzieren Sie stets jede Kommunikationsverzögerung, auf die Sie  
-stoßen, durch kontinuierliche Verwendung dergleichen Frage oder  
-desgleichen Prozesses.  
- 
-13 Fahren Sie mit dem Prozess immer so lange fort, wie er Veränderung  
-bewirkt, und nicht länger.  
- 
-14 Seien Sie bereit, dem Preclear Beingness zu gewähren.  
- 
-15 Vermischen Sie nie die Prozesse der Scientology mit denen anderer  
-Praktiken.  
- 
-16 Halten Sie Zweiwegkommunikation mit dem Preclear aufrecht.  
- 
-17 Verwenden Sie niemals Scientology, um persönliche und  
-ungewöhnliche Gefälligkeiten oder ungewöhnliche Befolgung vom  
-Preclear für den eigenen persönlichen Vorteil des Auditors zu erhalten.  
- 
-18 Schätzen Sie den gegenwärtigen Fall Ihres Preclears realistisch ein  
-und auditieren Sie nicht einen anderen eingebildeten Fall.  
- 
-19 Geben Sie keine Erklärungen, Rechtfertigungen oder Entschuldigungen  
-für irgendwelche Auditorenfehler ab, seien es nun tatsächliche oder  
-eingebildete.  
- 
-374  
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDVERHALTENSPRINZIPIEN 4 KA  
- 
- 
- 
-DER  
-AUDITORENKODEX  
- 
-OKTOBER 1968  
-(Der Auditor Nr. 43, 1968 und  
- 
-HCO PL 14. Oktober 1968, Der Auditorenkodex, AD 18)  
- 
-D ies  ist der Auditorenkodex von 1968.  
- 
-Er ersetzt jegliche früheren Kodizes. Er wurde als Teil des Standard-Tech- 
-Programms entwickelt. Er ist der offizielle Auditorenkodex.  
- 
-Auditoren und Studenten in Ausbildung müssen diesen Kodex auswendig  
-kennen, wissen, was er bedeutet, und ihn praktizieren, während sie  
-auditieren. Es ist eine Sache, ihn zu kennen - und eine andere, ihn zu  
-praktizieren. Ein guter Auditor tut beides. Es ist nicht etwas, das gelesen  
-wird, womit übereingestimmt und das vergessen wird.  
- 
-Ihn zu befolgen, bedeutet Erfolg bei Fällen. Irgendeinen Teil davon zu  
-vernachlässigen, bedeutet Versagen. Er vereint die mühsam gewonnenen  
-Erfahrungen, die während achtzehn Jahren der Praxis von Tausenden von  
-Auditoren gesammelt worden sind.  
- 
-Wir wollen Erfolge.  
- 
-DER AUDITORENKODEX  
-AD 18  
- 
-Zur Feier der 100 Prozent Gewinne, die durch Standard Tech erreichbar  
-sind, verspreche ich hiermit als Auditor, den Auditorenkodex zu befolgen.  
- 
-1 Ich verspreche, in der Sitzung nicht für den Preclear zu bewerten  
-oder ihm zu sagen, was er über seinen Fall denken soll.  
- 
-2 Ich verspreche, den Fall des Preclears oder seine Gewinne weder  
-innerhalb noch außerhalb der Sitzung abzuwerten.  
- 
-3 Ich verspreche, einem Preclear nur Standard Tech auf die  
-standardgemäße Weise zuteilwerden zu lassen.  
- 
-375  
- 
-DIE AUDITOEENKODIZES  
- 
- 
- 
-4 Ich verspreche, alle einmal getroffenen Auditing- Verabredungen  
-einzuhalten.  
- 
-5 Ich verspreche, keinen Preclearzu auditieren, der nicht genug Schlaf  
-hatte und der körperlich müde ist.  
- 
-6 Ich verspreche, keinen Preclear zu auditieren, der unzureichend  
-ernährt oder hungrig ist.  
- 
-7 Ich verspreche, keinen häufigen Wechsel von Auditoren zuzulassen.  
- 
-8 Ich verspreche, mit einem Preclear kein Mitleid zu haben, sondern  
-wirksam zu sein.  
- 
-9 Ich verspreche, den Preclear eine Sitzung nicht aus seiner eigenen  
-Bestimmung heraus beenden zu lassen, sondern die Zyklen, die ich  
-begonnen habe, abzuschließen.  
- 
-10 Ich verspreche, in der Sitzung niemals von einem Preclear  
-wegzugehen.  
- 
-11 Ich verspreche, in der Sitzung niemals mit einem Preclear böse zu  
-werden.  
- 
-12 Ich verspreche, jede größere Fallaktion bis zu einer schwebenden  
-Nadel zu auditieren.  
- 
-13 Ich verspreche, keine einzige Aktion jemals über ihre schwebende  
-Nadel hinaus zu auditieren.  
- 
-14 Ich verspreche, dem Preclear in der SitzungBeingness zu gewähren.  
- 
-15 Ich verspreche, die Prozesse der Scientology nicht mit anderen  
-Praktiken zu vermischen, es sei denn, der Preclear ist körperlich  
-krank und nur medizinische Mittel werden helfen.  
- 
-16 Ich verspreche, in der Sitzung mit dem Preclear Kommunikation  
-aufrechtzuerhalten, seine Kommunikation nicht abzuschneiden  
-und keinen Overrun bei ihm zuzulassen.  
- 
-17 Ich verspreche, in eine Sitzung keine Kommentare, Äußerungen  
-oder Störungen hineinzubringen, die einen Preclear von seinem Fall  
-ablenken.  
- 
-376  
-DIE AIJDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIEN KA8   
- 
- 
- 
-18 Ich verspreche, damit fortzufahren, dem Preclear die Prozess- oder  
-Auditing-Anweisung zu geben, wenn dies in der Sitzung nötig ist.  
- 
-19 Ich verspreche, einen Preclear keine falsch verstandene Anweisung  
-ausführen zu lassen.  
- 
-20 Ich verspreche, in der Sitzung keine Erklärungen, Rechtfertigungen  
-oder Entschuldigungen für irgendwelche Auditorenfehler abzugeben,  
-seien es nun tatsächliche oder eingebildete.  
- 
-21 Ich verspreche, den gegenwärtigen Fallzustand eines Preclears  
-nur anhand von standardgemäßen Fallüberwachungsdaten  
-einzuschätzen und davon nicht aufgrund irgendeines eingebildeten  
-Unterschieds im Fall abzuweichen.  
- 
-22 Ich verspreche, die Geheimnisse eines Preclears, die in der Sitzung  
-enthüllt wurden, niemals für Bestrafung oder persönlichen Gewinn  
-zu verwenden.  
- 
-23 Ich verspreche, dafür zu sorgen, dass jeder für Prozessing erhaltene  
-Spendenbeitrag zurückerstattet wird, wenn der Preclear nicht  
-zufriedengestellt ist und die Zurückerstattung innerhalb von drei  
-Monaten nach dem Prozessing verlangt, wobei die einzige Bedingung  
-ist, dass er nicht wieder auditiert oder ausgebildet werden darf  
- 
-24 Ich verspreche, die Scientology nicht nur zur Heilung von Krankheit  
-oder zur Behandlung der Geisteskranken zu empfehlen, da ich mir  
-vollständig bewusst bin, dass diese für geistigen Gewinn bestimmt war.  
- 
-25 Ich verspreche, vollständig mit den autorisierten Organisationen der  
-Dianetik und Scientology, wie sie von L. Ron Hubbard entwickelt  
-wurden, darin zusammenzuarbeiten, die ethische Verwendung und  
-Ausübung des Fachgebietes gemäß den Grundlagen der Standard  
-Tech zu schützen.  
- 
-Auditor  
- 
-Datum  
- 
-Zeuge Ort  
- 
-377  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
- 
- 
-DER  
-AUDITORENKODEX  
- 
-JUNI 1980  
-(Während jahrzehntelanger Anwendung feilte L. Ron Hubbard den Auditorenkodex aus  
- 
-und erweiterte ihn, bis er seine endgültige Form erreichte, wie hier veröffentlicht.  
-TR-Instruktionsfilm Nr. 9, Der Auditorenkodex, HCO PL 19. Juni 1980, Der Auditorenkodex.)  
- 
-H iermit verspreche ich, als Auditor den Auditorenkodex  
-zu befolgen.  
- 
-1 Ich verspreche, in der Sitzung nicht für den Preclear zu bewerten  
-oder ihm zu sagen, was er über seinen Fall denken soll.  
- 
-2 Ich verspreche, den Fall des Preclears oder seine Gewinne weder  
-innerhalb noch außerhalb der Sitzung abzuwerten.  
- 
-3 Ich verspreche, einem Preclear nur Standard Tech auf die  
-standardgemäße Weise zuteilwerden zu lassen.  
- 
-4 Ich verspreche, alle einmal getroffenen Auditing- Verabredungen  
-einzuhalten.  
- 
-5 Ich verspreche, keinen Preclear zu auditieren, der nicht genug Schlaf  
-hatte und der körperlich müde ist.  
- 
-6 Ich verspreche, keinen Preclear zu auditieren, der unzureichend  
-ernährt oder hungrig ist.  
- 
-7 Ich verspreche, keinen häufigen Wechsel von Auditoren zuzulassen.  
- 
-8 Ich verspreche, einen Preclear nicht zu bemitleiden, sondern wirksam  
-zu sein.  
- 
-9 Ich verspreche, den Preclear eine Sitzung nicht aus seiner eigenen  
-Bestimmung heraus beenden zu lassen, sondern die Zyklen, die ich  
-begonnen habe, abzuschließen.  
- 
-378  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDVERHALTENSPRINZIPIEN< 0>KA8   
- 
- 
- 
-     
- 
-    
- 
-  
- 
-10 Ich verspreche, in der Sitzung niemals von einem Preclear  
-ZC  
- 
-wegzugehen.  
- 
-11 Ich verspreche, in der Sitzung niemals mit einem Preclear ärgerlich  
-zu werden.  
- 
-12 Ich verspreche, jede größere Fallaktion bis zu einer schwebenden  
-Nadel zu auditieren.  
- 
-13 Ich verspreche, keine einzige Aktion jemals über ihre schwebende  
-Nadel hinaus zu auditieren.  
- 
-14 Ich verspreche, dem Preclear in der Sitzung Beingness zu gewähren.  
-  
- 
-15 Ich verspreche, die Prozesse der Scientology nicht mit anderen  
-Praktiken zu vermischen, es sei denn, der Preclear ist körperlich  
-krank und nur medizinische Mittel werden helfen.  
- 
-16 Ich verspreche, in der Sitzung mit dem Preclear Kommunikation  
-aufrechtzuerhalten, seine Kommunikation nicht abzuschneiden  
-und keinen Overrun bei ihm zuzulassen.  
- 
-17 Ich verspreche, in eine Sitzung keine Kommentare, Äußerungen  
-oder Störungen hineinzubringen, die einen Preclear von seinem Fall  
-ablenken.  
- 
-18 Ich verspreche, damit fortzufahren, dem Preclear die Prozess- oder  
-Auditing-Anweisung zu geben, wenn dies in der Sitzung nötig ist.  
- 
-19 Ich verspreche, einen Preclear keine falsch verstandene Anweisung  
-ausführen zu lassen.  
- 
-20 Ich verspreche, in der Sitzung keine Erklärungen, Rechtfertigungen  
-oder Entschuldigungen für irgendwelche Auditore nfe hier abzugeben,  
-seien es nun tatsächliche oder eingebildete.  
- 
-21 Ich verspreche, den gegenwärtigen Fallzustand eines Preclears  
-nur anhand von standardgemäßen Fallüberwachungsdaten  
-einzuschätzen und davon nicht aufgrund irgendeines eingebildeten  
-Unterschieds im Fall abzuweichen.  
- 
-22 Ich verspreche, die Geheimnisse eines Preciears, die in der Sitzung  
-enthüllt wurden, niemals für Bestrafung oder persönlichen Gewinn  
-zu verwenden.  
- 
-379  
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
- 
- 
-23 Ich verspreche, niemals Worksheets von Sitzungen zu verfälschen.  
- 
-24 Ich verspreche, dafür zu sorgen, dass jeder für Prozessing erhaltene  
-Spendenbeitrag gemäß den Richtlinien des Anspruchsprüfungs- 
-ausschusses (Claims Verification Board) zurückerstattet wird, wenn  
-der Preclear nicht zufriedengestellt ist und die Zurückerstattung  
-innerhalb von drei Monaten nach dem Prozessing verlangt, wobei  
-die einzige Bedingung ist, dass er nicht wieder auditiert oder  
-ausgebildet werden darf  
- 
-25 Ich verspreche, die Dianetik oder die Scientology nicht nur zur  
-Heilung von Krankheit oder zur Behandlung der Geisteskranken  
-zu empfehlen, da ich mir vollständig bewusst bin, dass diese für  
-geistigen Gewinn bestimmt waren.  
- 
-26 Ich verspreche, vollständig mit den autorisierten Organisationen der  
-Dianetik und Scientology darin zusammenzuarbeiten, die ethische  
-Verwendung und Ausübung dieser Fachgebiete zu schützen.  
- 
-27 Ich verspreche, es nicht zuzulassen, dass irgendein Wesen im Namen  
-„geistiger Behandlung" körperlich verletzt, gewaltsam geschädigt,  
-operiert oder getötet wird.  
- 
-28 Ich verspreche, keine sexuellen Freiheiten und keinen sexuellen  
-Missbrauch von Patienten zuzulassen.  
- 
-29 Ich verspreche, es nicht zuzulassen, dass irgendein geisteskrankes  
-Wesen in die Reihen der Praktizierenden aufgenommen wird.  
- 
-Auditor  
- 
-Datum  
- 
-Zeuge Ort  
- 
-380  
- 
-DIE AUDITORENKODIZES  
- 
-KODIZES UNDVERHALTENSPRINZIPIEN  e>KA  
- 
- 
- 
-DAS KREDO  
-EINES WAHREN  
- 
-GRUPPENMITGLIEDS  
-JANUAR 1951  
- 
-(HCO PL 9. Januar 1951,  
-Ein Essay über Management)  
- 
-1 Das erfolgreiche Mitglied einer Gruppe ist die Person, die ihre  
-eigenen Aktivitäten dem Ideal, der Ethik und den Grundprinzipien  
-der gesamten Gruppe annähert.  
- 
-2 Die Verantwortung des Einzelnen für die Gruppe als ganze sollte  
-nicht geringer sein als die Verantwortung der Gruppe für den  
-Einzelnen.  
- 
-3 Das reibungslose Funktionieren der gesamten Gruppe ist Teil der  
-Verantwortung des Gruppenmitglieds.  
- 
-4 Ein Gruppenmitglied muss von seinen Rechten und Vorrechten als  
-Gruppenmitglied Gebrauch machen und auf ihnen bestehen, muss  
-auf den Rechten und Vorrechten der Gruppe als solcher bestehen  
-und darf nicht zulassen, dass diese Rechte in irgendeiner Weise  
-oder in irgendwelchem Maße durch irgendeine Rechtfertigung oder  
-angebliche Eile geschmälert werden.  
- 
-5 Das Mitglied einer wahren Gruppe muss sein Recht ausüben und  
-davon Gebrauch machen, einen Beitrag zur Gruppe zu leisten.  
-Und es muss auf dem Recht der Gruppe bestehen, ihm gegenüber  
-einen Beitrag zu leisten. Es sollte erkennen, dass eine Unzahl von  
-Fehlschlägen der Gruppe die Folge sein wird, wenn das Recht dieses  
-Beitragens in irgendeiner der beiden Richtungen verweigert wird.  
-(Ein Wohlfahrtsstaat ist dadurch charakterisiert, dass das Mitglied  
-dem Staat gegenüber keinen Beitrag leisten darf, aber einen Beitrag  
-vom Staat annehmen muss.)  
- 
-381  
- 
-DASKREDOEINESW AHRENGRUPPENMITGLIEDS JANUAR 1951  
- 
- 
- 
-6 Eine Enturbulierung der Gruppenangelegenheiten durch plötzliche,  
-nicht durch die Umstände gerechtfertigte Änderungen von Plänen,  
-das Zusammenbrechen von anerkannten Kanälen oder das Einstellen  
-nützlicher Tätigkeiten in einer Gruppe müssen vom Gruppenmitglied  
-abgelehnt und verhindert werden. Das Gruppenmitglied sollte darauf  
-achten, dass es nicht einen Manager enturbuliert und dadurch das  
-ARK verringert.  
- 
-7 Versäumnisse in der Planung oder Versäumnisse beim Erkennen  
-von Zielen müssen vom Gruppenmitglied für die Gruppe korrigiert  
-werden, indem es die Angelegenheit zum Gegenstand einer  
-Besprechung macht oder aus Eigeninitiative handelt.  
- 
-8 Ein Gruppenmitglied muss seine Initiative mit den Zielen und den  
-Grundprinzipien der gesamten Gruppe und mit anderen Mitgliedern  
-der Gruppe koordinieren, indem es seine Aktivitäten und Absichten  
-klar bekannt macht, damit alle Konflikte im Voraus vorgebracht  
-werden können.  
- 
-9 Ein Gruppenmitglied muss auf seinem Recht bestehen,  
-Eigeninitiative zu haben.  
- 
-10 Ein Gruppenmitglied muss die Ziele, die Grundprinzipien und  
-Handlungen der Gruppe studieren, sie verstehen und mit ihnen  
-arbeiten.  
- 
-11 Ein Gruppenmitglied muss darauf hinarbeiten, in seiner  
-spezialisierten Technologie und Fertigkeit in der Gruppe so  
-fachkundig wie möglich zu werden, und muss anderen Individuen  
-der Gruppe behilflich sein, diese Technologie und Fertigkeit und  
-deren Platz innerhalb der organisatorischen Notwendigkeiten der  
-Gruppe zu verstehen.  
- 
-12 Ein Gruppenmitglied sollte über eine brauchbare Kenntnis aller  
-Technologien und Fertigkeiten in der Gruppe verfügen, um sie und  
-ihren Platz in den organisatorischen Notwendigkeiten der Gruppe  
-zu verstehen.  
- 
-13 Wie hoch dasARK der Gruppe ist, hängt vom Gruppenmitglied ab.  
-Es muss auf Kommunikationslinien bestehen, die sich auf einer  
-hohen Ebene befinden, sowie auf Klarheit in Affinität und Realität.  
-Der Einzelne muss die Konsequenz kennen, wenn solche Zustände  
-nicht existieren. Und er muss ständig und aktiv daran arbeiten,  
-innerhalb der Organisation hohes ARK aufrechtzuerhalten.  
- 
-382  
- 
-KODIZESU NDVERHALTENSPRINZIPIEN+K A  
- 
- 
- 
-14 Ein Gruppenmitglied hat das Recht, auf seine Aufgaben stolz zu  
-sein, und es hat ein Recht, bei diesen Aufgaben zu urteilen und zu  
-handeln.  
- 
-15 Ein Gruppenmitglied muss erkennen, dass es selbst ein Manager  
-eines Teils seiner Gruppe und/oder der entsprechenden Aufgaben ist  
-und dass es in diesem Bereich, für den es verantwortlich ist, sowohl  
-das Wissen als auch das Recht haben muss, um zu managen.  
- 
-16 Das Gruppenmitglied sollte nicht zulassen, dass Gesetze angenommen  
-werden, die aufgrund des Versagens einiger Gruppenmitglieder die  
-Aktivität aller Mitglieder der Gruppe einschränken oder verbieten.  
- 
-17 Das Gruppenmitglied sollte auf flexibler Planung und unfehlbarer  
-Durchführung von Plänen bestehen.  
- 
-18 Die optimale Pflichtausübung eines jeden Mitglieds der Gruppe  
-sollte vom Gruppenmitglied als der beste Schutzfür das Überleben  
-seiner selbst und der Gruppe verstanden werden. Es ist Sache jedes  
-Gruppenmitglieds, dass jedes andere Gruppenmitglied optimale  
-Leistung erbringt, ob nun die Befehlsfolge oder Ähnlichkeit des  
-Tätigkeitsbereiches eine solche Überwachung rechtfertigt oder nicht.  
- 
-383  
- 
-DASKREDOEINESW AHREN GRUPPENMITGLIEDS4 JANUAR1951  
- 
- 
- 
-DAS KREDO EINES GUTEN  
-UND GESCHICKTEN  
- 
-MANAGERS  
-JANUAR 1951  
- 
-(HCO PL 9. Januar 1951,  
-Ein Essay über Management)  
- 
-m effektiv und erfolgreich zu sein, muss ein Manager:  
- 
-1 Die Ziele und Zielsetzungen der Gruppe, die er leitet, so genau  
-wie möglich verstehen. Er muss imstande sein, das ideale Erreichen  
-des Zieles zu verstehen und anzunehmen, so wie es sich der  
-Zielerschaffer vorgestellt hat. Er muss imstande sein, die praktischen  
-Errungenschaften und Fortschritte, zu denen seine Gruppe und  
-deren Mitgliederfähig sein mögen, zu tolerieren und zu verbessern.  
-Er muss immer danach streben, die stets existierende Kluft zwischen  
-dem Idealen und dem Praktischen zu verringern.  
- 
-2 Er muss erkennen, dass eine seiner Hauptaufgaben die vollständige  
-und ehrliche Interpretation des Ideals, der ethischen Grundsätze, der  
-Ziele und der Zielsetzungen für die ihm unterstellten Mitarbeiter und  
-für die Gruppe selbst ist. Er muss die ihm unterstellten Mitarbeiter,  
-die Gruppe selbst und die einzelnen Mitglieder der Gruppe kreativ  
-und überzeugend in Richtung auf diese Ziele hinführen.  
- 
-3 Er muss die Organisation als Ganzes annehmen und einzig und allein  
-für die ganze Organisation handeln, und er darf niemals Cliquen  
-bilden oder begünstigen. Seine Beurteilung von Einzelpersonen der  
-Gruppe sollte einzig und allein im Lichte ihres Wertes für die gesamte  
-Gruppe geschehen.  
- 
-4 Er darf niemals zögern, Einzelne für das Wohl der Gruppe zu  
-opfern, sowohl in der Planung und Durchführung als auch in seiner  
-Rechtsprechung.  
- 
-5 Er muss alle etablierten Kommunikationslinien schützen und sie  
-ergänzen, wo es erforderlich ist.  
- 
-384  
- 
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN  KA  
- 
- 
- 
-6 Er muss alle Affinität, die unter seiner Verantwortung steht,  
-schützen, und er selbst muss Affinität für die Gruppe selbst haben.  
- 
-7 Er muss immer zur höchsten kreativen Realität gelangen.  
- 
-8 Seine Planung muss im Lichte von Zielen und Zielsetzungen die  
-Aktivität der ganzen Gruppe zuwege bringen. Er darf niemals  
-zulassen, dass Organisationen wachsen und wuchern, sondern  
-er muss, indem er durch Pilotprojekte lernt, die organisatorische  
-Planung frisch und flexibel halten.  
- 
-9 Er muss in sich selbst die Grundprinzipien der Gruppe erkennen  
-und die Daten, mittels derer er seine Lösungen bildet, untergrößter  
-Beachtung ihres Wahrheitsgehalts entgegennehmen und auswerten.  
- 
-10 Er muss es so einrichten, dass er der Gruppe zu Diensten sein kann.  
- 
-11 Er muss es sich gestatten, im Hinblick auf seine individuellen  
-Bedürfnisse guten Service zu erhalten, wobei er mit seinen eigenen  
-Anstrengungen haushaltet und bestimmte Annehmlichkeiten genießt,  
-mit dem Zweck, seine Grundprinzipien auf einem hohen Niveau  
-zu halten.  
- 
-12 Er sollte von seinen Untergebenen verlangen, dass sie seine wahren  
-Gefühle und die Gründe für seine Entscheidungen voll und ganz und  
-so klar wie möglich in ihrem Verantwortungsbereich weitergeben und  
-sie nur erweitern und interpretieren, damit sie von den Mitarbeitern  
-dieser Untergebenen besser verstanden werden.  
- 
-13 Er darf sich niemals gestatten, irgendeinen Teil des Ideals und der  
-Ethik, auf deren Grundlage die Gruppe arbeitet, zu verdrehen oder  
-zu verdecken, und er darf es auch nicht zulassen, dass das Ideal und  
-die Ethik altern und unmodern und unbrauchbar werden. Er darf  
-niemals zulassen, dass seine Planung von Untergebenen verdreht  
-oder zensiert wird. Er darf niemals zulassen, dass das Ideal und die  
-Ethik der einzelnen Mitglieder der Gruppe sich verschlechtern; er  
-setzt stets Vernunft ein, um einer solchen Verschlechterung Einhalt  
-zu gebieten.  
- 
-14 Er muss Vertrauen in die Ziele, Vertrauen in sich selbst und  
-Vertrauen in die Gruppe haben.  
- 
-15 Er muss führen, indem er stets kreative und konstruktive Unterziele  
-aufzeigt. Er darf nicht mittels Drohung und Furcht antreiben.  
- 
-385  
- 
-DASKREDOE INES GUTEN UNDGESCHICKTEN MANAGERS+ JANUAR 1951  
- 
- 
- 
-16 Er muss erkennen, dass jeder Einzelne in der Gruppe in gewissem  
-Maße damit beschäftigt ist, andere Menschen, Leben und MESTZU  
-leiten, und dass jedem untergeordneten Manager eine Freiheit beim  
-Managen im Rahmen dieses Kodex zugestanden werden sollte.  
- 
-Indem sich ein Manager auf diese Weise verhält, kann er für seine Gruppe  
-ein Imperium gewinnen, was auch immer dieses Imperium sein mag.  
- 
-386  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIENeK A  
- 
- 
- 
-DER KODEX EINES  
-SCIENTOLOGEN  
- 
-JULI 1954  
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten)  
- 
-A is Scientologe gelobe ich, mich zum Wohle aller an  
-den Kodex der Scientology zu halten.  
- 
-1 Kein Wort des Verrufs anzuhören oder gegenüber der Presse,  
-Öffentlichkeit oder Preclears zu äußern, das irgendeinen meiner  
-Mit-Scientologen, unsere professionelle Organisation oder diejenigen  
-betrifft, deren Namen eng mit dieser Wissenschaft verbunden sind.  
- 
-2 Die Scientology nach meinem besten Wissen und besten Kräften  
-anzuwenden, um meine Preclears, Gruppen und die Welt in einen  
-besseren Zustand zu bringen.  
- 
-3 Mich zu weigern, einen Preclear oder eine Gruppe für Prozessingzu  
-akzeptieren, und mich zu weigern, von einem Preclear oder einer  
-Gruppe Geld anzunehmen, wenn ich das Gefühl habe, ihm oder ihr  
-nicht ehrlich helfen zu können.  
- 
-4 Jeden bis zum Äußersten meiner Kräfte abzuschrecken, der  
-Scientology für schädliche Zwecke missbraucht oder herabwürdigt.  
- 
-5 Die Verwendung der Scientology in der Werbungfür andere Produkte  
-zu verhindern.  
- 
-6 Beschimpfungen der Scientology in der Presse zu verhindern.  
- 
-7 Die Scientology für das größte Wohl für die größte Anzahl von  
-Dynamiken zu verwenden.  
- 
-387  
- 
-DIE KODIZES EINES SCIENTOLOGEN  
- 
-DERKODEXEINESSCIENTOLOGEN+ JULI1954  
- 
- 
- 
-   
- 
-8 Denjenigen Studenten oder Leuten, die meiner Obhut anvertraut  
-wurden, gutes Prozessing gutfundierte Ausbildung und gute Disziplin  
-zuteilwerden zu lassen.  
- 
-9 Mich zu weigern, persönliche Geheimnisse meines Preclears bekannt  
-zu geben.  
- 
-10 Mich nicht mit Ignoranten in unangemesseneAuseinandersetzungen  
-über meinen Beruf einzulassen.  
- 
-388  
-DIE KODIZES EINES SCIENTOLOGEN  
- 
-KODIZES UNDVERHALTENSPRINZIPIEN< >K A  
- 
- 
- 
-DER KODEX EINES  
-SCIENTOLOGEN  
- 
-FEBRUAR 1969  
-(Der Kodex eines Scientologen wurde erstmals 1954 geschrieben, und nach jahrelanger  
-Anwendung durch Scientologen feilte Ron ihn aus und erweiterte ihn, was in dem heute  
- 
-verwendeten Kodex resultierte, wie er im HCO PL vom 5. Februar 1969R,  
-Der Kodex eines Scientologen, herausgegeben ist.)  
- 
-A is Scientologe verpflichte ich mich dem Kodex eines  
-Scientologen zum Wohle aller.  
- 
-1 Scientologen, die Öffentlichkeit und die Presse hinsichtlich der  
-Scientology, der Welt der geistigen Gesundheit und der Gesellschaft  
-akkurat unterrichtet zu halten.  
- 
-2 Die Scientology nach meinem besten Wissen und besten Kräften  
-anzuwenden, um meiner Familie, meinen Freunden, den Gruppen  
-und der Welt zu helfen.  
- 
-3 Mich zu weigern, einen Preclear oder eine Gruppe für Auditing zu  
-akzeptieren, und mich zu weigern, von einem Preclear oder einer  
-Gruppe Geld anzunehmen, wenn ich das Gefühl habe, nicht ehrlich  
-helfen zu können.  
- 
-4 Mich gegen alle Übergriffe auf das Leben und die Menschheit  
-auszusprechen und mein Möglichstes zu tun, um diese Übergriffe  
-abzuschaffen.  
- 
-5 Jegliche körperlich schädlichen Praktiken auf dem Gebiet der  
-geistigen Gesundheit aufzudecken und zu helfen, sie zu beseitigen.  
- 
-6 Zu helfen, dass das Gebiet der geistigen Gesundheit in Ordnung  
-gebracht wird und in Ordnung bleibt.  
- 
-7 Eine Atmosphäre der Ungefährlichkeit und der Sicherheit auf  
-dem Gebiet der geistigen Gesundheit dadurch hervorzubringen, dass  
-Missstände und Brutalität in diesem Gebiet von Grund auf beseitigt  
-werden.  
- 
-389  
-DIE KODIZES EINES SCIENTOLOGEN  
- 
- 
- 
-8 Wahrhaft humanitäre Bestrebungen auf dem Gebiet der  
-Menschenrechte zu unterstützen.  
- 
-9 Den Grundsatz desgleichen Rechts für alle anzunehmen.  
- 
-10 Fürfreie Meinungsäußerung in der Welt zu arbeiten.  
- 
-11 Mich aktiv gegen die Unterdrückung von Wissen, Weisheit,  
-Philosophie und Information zu wenden, die für die Menschheit  
-hilfreich wären.  
- 
-12 Die Religionsfreiheit zu unterstützen.  
- 
-13 Scientology Organisationen und Gruppen darin zu unterstützen,  
-sich mit öffentlichen Gruppen zu verbünden.  
- 
-14 Die Scientology auf einem Niveau zu lehren, das von den  
-Empfängern verstanden und angewendet werden kann.  
- 
-15 Der Freiheit Nachdruck zu verleihen, dass Scientology als eine  
-Philosophie in all ihren Anwendungen und Variationen in den  
-Geisteswissenschaften eingesetzt wird.  
- 
-16 Auf standardgemäßer und unveränderter Scientology als eine  
-angewandteAktivitätzu bestehen, und zwar in der Ethik, im Auditing  
-und in der Verwaltung von Scientology Organisationen.  
- 
-17 Meinen Teil der Verantwortung für dieAuswirkung der Scientology  
-auf die Welt zu übernehmen.  
- 
-18 Die Größe und Stärke der Scientology auf der ganzen Welt anzuheben.  
- 
-19 Ein Beispiel für die Wirksamkeit und Weisheit der Scientology zu  
-setzen.  
- 
-20 Diese Welt zu einem geistig gesünderen, besseren Ort zu machen.  
- 
-39()  
- 
-DIE KODIZES EINES SCIENTOLOGEN  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIEN  KA  
- 
- 
- 
-DER EHRENKODEX  
-NOVEMBER 1954  
- 
-(Bulletin für Professionelle Auditoren Nr. 40,  
-26. November 1954, Der Ehrenkodex)  
- 
-1 Verlasse nie einen Kameraden in Not, Gefahr oder Schwierigkeiten.  
- 
-2 Ziehe nie ein Treueversprechen zurück, das du einmal gegeben hast.  
- 
-3 Verlasse niemals eine Gruppe, der du deine Unterstützung schuldest.  
- 
-4 Setze dich nie selbst herab oder schmälere niemals deine Stärke oder  
-Fähigkeit.  
- 
-5 Habe niemals Lob, Zustimmung oder Mitleid nötig.  
- 
-6 Gehe nie Kompromisse hinsichtlich deiner eigenen Realität ein.  
- 
-7 Lasse nie zu, dass deine Affinität getrübt wird.  
- 
-8 Gib oder empfange keine Kommunikation, es sei denn, du selbst  
-wünschst es.  
- 
-9 Deine Selbstbestimmung und deine Ehre sind wichtiger als dein  
-unmittelbares Leben.  
- 
-10 Deine Integrität dir selbst gegenüber ist wichtiger als dein Körper.  
- 
-391  
- 
-DEREHRENKODEX NOVEMBER1954  
- 
- 
- 
-11 Bedaure nie, was gestern war. Das Leben ist heute in dir, und du  
-erschaffst deine Zukunft.  
- 
-12 Fürchte dich nie davor, einem anderen in einer gerechten Sache  
-wehzutun.  
- 
-13 Sehne dich nicht danach, gemocht oder bewundert zu werden.  
- 
-14 Sei dein eigener Ratgeber, bilde dir deine eigene Meinung und triff  
-deine eigenen Entscheidungen.  
- 
-15 Bleibe deinen eigenen Zielen treu.  
- 
-Scientology an sich ist ein Mikrokosmos einer Zivilisation. Zu ihr  
-gehören zwei Moralkodizes: Der eine ist der Moralkodex der Praxis, der  
-Auditorenkodex von 1954; der andere ist der Kodex eines Scientologen.  
-Zu Scientology gehört außerdem ein Ethik-Kodex, ihr Ehrenkodex.  
- 
-Der Unterschied zwischen Ethik und Moral ist in der Scientology  
-ganz klar bekannt, wenn auch nicht in modernen Wörterbüchern. Diese  
-Verschmelzung von Moral und Ethik ereignete sich in jüngster Zeit und ist  
-symptomatisch für einen allgemeinen Verfall. Ein ethisches Prinzip wird  
-auf völlig selbstbestimmter Grundlage befolgt. Ein Ethik-Kodex ist nicht  
-erzwingbar und soll nicht erzwungen werden; er ist ein Luxusverhalten.  
-Eine Person verhält sich nach einem Ethik-Kodex, weil sie es will  
-oder weil sie sich stolz, anständig oder zivilisiert genug fühlt, um  
-sich dementsprechend zu verhalten. Ein Ethik-Kodex ist natürlich ein  
-Kodex gewisser Einschränkungen, die man sich auferlegt, um die Art  
-der Lebensführung zu verbessern. Würde ein Scientologe beginnen,  
-einen anderen Scientologen für die Missachtung des Ehrenkodex zu  
-bestrafen oder auszuschelten und zu verlangen, dass er eingehalten  
-wird, würde die Handlung des Bestrafens an sich den Ehrenkodex  
-durcheinanderbringen und verletzen. Der Ehrenkodex ist so lange ein  
-Ehrenkodex, wie er nicht erzwungen wird. Wenn eine Person groß, stark  
-oder geistig gesund genug ist, dann kann sie sich den Luxus leisten, frei  
-und aufgrund ihrer eigenen Entscheidung den Ehrenkodex zu befolgen.  
-Beginnt man einen Ethik-Kodex zu erzwingen, dann wird er zu einem  
-Moralkodex.  
- 
-Ein Moralkodex ist erzwingbar. Sitten sind es, die eine Gesellschaft  
-ermöglichen. Sie sind Verhaltenskodizes der Gesellschaft, über die starke  
-Übereinstimmung herrscht und die streng überwacht werden. Sollte ein  
- 
-392  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIEN  eK A  
- 
- 
- 
-Auditor in eklatanter Weise und immer wieder den Auditorenkodex oder  
-den Kodex eines Scientologen verletzen, dann wären andere Auditoren  
-durchaus dazu berechtigt, die Suspendierung oder Aufhebung von  
-Zertifikaten oder Mitgliedschaften oder von beidem zu verlangen. Eine  
-derartige Handlung ist beim Ehrenkodex jedoch nicht möglich. Eine  
-Person könnte den Ehrenkodex immer wieder eklatant missachten und  
-würde von ihren Mitmenschen vielleicht nichts weiter als eine Spur von  
-Geringschätzung oder Mitleid erfahren.  
- 
-Der Ehrenkodex legt deutlich die Bedingungen annehmbarer  
-Kameradschaft unter denjenigen fest, die auf der gleichen Seite gegen  
-etwas kämpfen, von dem sie denken, dass es behoben werden sollte.  
-Obwohl jeder, der sich als „Einzelkämpfer" übt, glaubt, dass man  
-nur so lange einen Kampf oder Wettstreit haben kann, wie man ein  
-„Einzelkämpfer" bleibt und sich als diese einzelne Identität dem gesamten  
-Dasein gegenüberstellt, funktioniert es nicht sehr gut, ohne Freunde  
-oder Mitstreiter zu leben. Unter diesen Freunden und Mitstreitern baut  
-man seine Akzeptanz und sein Ansehen recht gut auf, indem man eine  
-Sache wie den Ehrenkodex befolgt. Jeder, der den Ehrenkodex lebt, würde  
-an seiner guten Meinung über seine Mitmenschen festhalten - was  
-viel wichtiger ist, als seine Mitmenschen dazu zu bringen, an einer  
-guten Meinung über ihn festzuhalten.  
- 
-Wenn Sie glaubten, dass der Mensch würdig sei, ihm genügend Format  
-zuzugestehen, um es Ihnen zu gestatten, den Ehrenkodex mit Freude  
-auszuüben, so kann ich Ihnen garantieren, dass Sie ein glücklicher Mensch  
-wären. Und würden Sie feststellen, dass ein Gelegenheitsverbrecher von  
-den höchsten Maßstäben abweicht, die Sie entwickelt haben, so haben  
-Sie sich deswegen noch nicht vom Rest der Menschheit abgewandt; und  
-wenn Sie entdeckten, dass Sie selbst von denen, die Sie zu verteidigen  
-suchten, betrogen wurden, und dennoch Ihre Meinung hinsichtlich all  
-Ihrer Mitmenschen nicht völlig änderten, gäbe es für Sie keine enger  
-werdende Abwärtsspirale.  
- 
-Es gibt einen Prozess, der dies erkennen lässt, ziemlich einfach  
-durchzuführen ist und eine gewisse Funktionsfähigkeit hat. Setzen Sie  
-sich an einem öffentlichen Ort hin, an dem viele Leute vorübergehen, und  
-postulieren Sie einfach Perfektion in, über und um sie herum - egal was  
-Sie sehen. Tun Sie das, Person um Person, während sie an Ihnen vorüber- 
-oder um Sie herumgehen; tun Sie es ruhig und für sich selbst. Vielleicht  
-oder vielleicht auch nicht könnte es passieren, dass Sie Veränderungen  
-in deren Leben bewirken, aber ganz gewiss würde es passieren, dass Sie  
-eine Veränderung in sich selbst bewirken. Dies ist nicht ein empfohlener  
- 
-393  
- 
-DERE HRENKODEX+N OVEMBER1954  
- 
- 
- 
-Prozess - es ist einfach die Demonstration einer Tatsache, dass derjenige,  
-der im Glauben lebt, alle seine Mitmenschen seien schlecht, selbst in der  
-Hölle lebt. Der einzige Unterschied zwischen Paradies und Hölle auf Erden  
-liegt darin, ob Sie es glauben oder nicht, dass Ihr Mitmensch es wert ist, von  
-Ihnen die Freundschaft und Hingabe zu erhalten, die dieser Ehrenkodex  
-fordert.  
- 
-394  
- 
-KODIZES UNDVERHALTENSPRINZIPIEN+ KA  
- 
- 
- 
-DER KODEX EINES  
-INSTRUKTEURS  
- 
-1957  
-(Aus dem Vorbereitenden ACC-Handbuch, 1957)  
- 
-D er Kodex eines Instrukteurs wurde über viele  
-Jahre der Erfahrung in der Ausbildung entwickelt.  
- 
-Es wurde herausgefunden, dass jedes Mal, wenn ein Instrukteur  
-eine der Regeln auch nur geringfügig brach, der Kurs und die  
-Ausbildungsaktivitäten nicht mehr ordentlich funktionierten.  
- 
-Scientology zu lehren ist eine sehr präzise Aufgabe, und ein Instrukteur  
-muss diese Präzision stets beibehalten, um den Studenten, die seiner  
-Obhut anvertraut wurden, die erforderlichen Dienste zu geben.  
- 
-Ein Instrukteur kann nicht hoffen, den Respekt oder die Bereitschaft des  
-Studenten zu erhalten, der von ihm ausgebildet werden soll, indem er  
-dasitzt, Wörter herunterrasselt und eine „Autorität" zum Fach ist. Er muss  
-über sein Fach Bescheid wissen und den Kodex eines Instrukteurs aufs  
-Wort befolgen. Es ist kein schwer zu befolgender Kodex, und es ist ein sehr  
-praktischer. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie sich nicht an alles davon  
-ehrlich halten können, sollten Sie mehr Ausbildung und vielleicht mehr  
-Prozessing erhalten, bis Sie sich den Kodex zu eigen machen können, ehe  
-Sie versuchen, Studenten in der Scientology auszubilden.  
- 
-Die Spielregeln der Scientology hatten wir schon seit langem, und  
-nun haben wir die Regeln des Spiels, das Ausbildung genannt wird. Viel  
-Spaß!  
- 
-1 Der Instrukteur darf niemals eine Gelegenheit versäumen, für und  
-zum Studenten über Scientology zu bewerten.  
- 
-2 Der Instrukteur sollte die Fehler eines Studenten erbarmungslos  
-abwerten und gutes ARK verwenden, während er dies tut.  
- 
-3 Der Instrukteur sollte mit seinen Studenten stets gutes ARK  
-aufrechterhalten, während sie Ausbildungsaktivitäten durchführen.  
- 
-395  
- 
-DIE KURSÜBEEWACHERKODIZES  
- 
-DERK ODEXEINESI NSTRUKTEURS19 57  
- 
- 
- 
-4 Der Instrukteur muss stets eine hohe Toleranz gegenüber Dummheit  
-bei seinen Studenten haben und muss bereit sein, ein jedes Datum,  
-das nicht verstanden worden ist, so oft wie nötig zu wiederholen, bis  
-der Student das Datum verstanden und Realität darüber erhalten  
-hat.  
- 
-5 Der Instrukteur hat in seiner Beziehung mit seinen Studenten  
-weder einen „Fall" noch erörtert er seine persönlichen Probleme  
-mit den Studenten oder spricht mit ihnen darüber.  
- 
-6 Der Instrukteur wird für seine Studenten stets ein Ausgangspunkt  
-guter Kontrolle und Führung sein.  
- 
-7 Der Instrukteur wird imstande sein, jeden beliebigen Teil der  
-Scientology mit jedem beliebigen anderen Teil und mit der  
-Lebensführung aller acht Dynamiken in Zusammenhang zu  
-bringen.  
- 
-8 Der Instrukteur sollte imstande sein, alle Fragen bezüglich  
-Scientology zu beantworten, die der Student haben mag. Wenn ein  
-Instrukteur eine bestimmte Frage nicht beantworten kann, sollte er  
-dies stets sagen, und der Instrukteur sollte die Antwort zu der Frage  
-stets aus einer zuverlässigen Quelle finden und dem Studenten die  
-Antwort mitteilen.  
- 
-9 Der Instrukteur sollte gegenüber einem Studenten bezüglich  
-Scientology niemals lügen, ihn täuschen oder in die Irreführen.  
-Er soll diesbezüglich zu allen Zeiten einem Studenten gegenüber  
-ehrlich sein.  
- 
-10 Der Instrukteur muss ein fähigerAuditor sein.  
- 
-11 Der Instrukteur sollte seinen Studenten immer ein gutes Beispiel  
-geben: Beispielsweise sollte ergutepraktische Vorführungen machen  
-können, er sollte pünktlich sein und sich ordentlich kleiden.  
- 
-12 Der Instrukteur sollte immer vollständig bereit und fähig sein, alles  
-selbst zu tun, was er seinen Studenten zu tun anweist.  
- 
-13 Der Instrukteur darf mit seinen Studenten, gleich welchen  
-Geschlechts, in keine emotionale Beziehung verwickelt werden,  
-während sie von ihm ausgebildet werden.  
- 
-396  
-DIE KURSÜBERWACHERKODIZES  
- 
-KODIZESUND VERHALTENSPRINZIPIEN + KA  
- 
- 
- 
-14 Wenn ein Instrukteur irgendeinen Fehler macht, so muss er den  
-Studenten informieren, dass er ihn gemacht hat, und ihn sofort  
-berichtigen. Dieses Datum umfasst alle Phasen der Ausbildung,  
-praktische Vorführungen, Vorträge, Prozessing usw. Er darf niemals  
-die Tatsache verbergen, dass er den Fehler gemacht hat.  
- 
-15 Der Instrukteur sollte es nie versäumen, seinen Studenten zu loben,  
-wenn es angebracht ist.  
- 
-16 Der Instrukteur sollte in gewissem Maße in der Beziehung  
-Instrukteur/Student allbestimmt sein.  
- 
-17 Wenn sich ein Instrukteur von einem Studenten zum Zwecke einer  
-Demonstration oder zu anderen Ausbildungszwecken kontrollieren,  
-Befehle geben oder in irgendeiner Weise lenken lässt, dann sollte  
-der Instrukteur den Studenten immer wieder unter seine Kontrolle  
-zurückbringen, indem er Kontroll-Prozesse am Studenten verwendet,  
-bis der Instrukteur vollständig zufrieden ist, dass sich der Student  
-wieder unter seiner Kontrolle befindet.  
- 
-18 Der Instrukteur wird sich während Sitzungen stets an den  
-Auditorenkodex halten, und er wird sich zu allen Zeiten an den  
-Kodex eines Scientologen halten.  
- 
-19 Der Instrukteur wird einem Studenten niemals Meinungen über  
-Scientology mitteilen, ohne sie deutlich als solche zu bezeichnen;  
-ansonsten hat er nur auf erprobte und bewährte Daten bezüglich  
-Scientology zu verweisen.  
- 
-20 Der Instrukteur darf einen Studenten niemals zu seinem eigenen  
-persönlichen Vorteil benutzen.  
- 
-21 Der Instrukteur wird ein stabiles Terminal sein, stabile Daten  
-geben und sich gegenüber seinen Studenten bestimmt, aber nicht  
-dogmatisch oder diktatorisch verhalten.  
- 
-22 Der Instrukteur wird immer dafür sorgen, dass er über die neuesten  
-Scientology-Daten und -Verfahren auf dem Laufenden ist, und  
-seinen Studenten diese Informationen mitteilen.  
- 
-397  
- 
-DIE KURSÜBERWACHERKODIZES  
- 
-DERKODEXEINESI NSTRUKTEURS+1 957  
- 
- 
- 
-DER  
-KODEX EINES  
- 
-INSTRUKTEURS  
-SEPTEMBER 1957  
- 
-(Ability-AusgabeNr. 54, September 1957,  
-Mehr Konfrontieren)  
- 
-J n einer Auditing-Sitzung ist der Auditor an den  
-Auditorenkodex gebunden.  
- 
-In einer Coaching-Sitzung (einer, die sich mit Trainingsübungen wie  
-Trainingsübung 0 [Konfrontieren]) befasst, ist es der Coach, der die Sitzung  
-führt. Der Coach ist nicht an den Auditorenkodex sondern an den Kodex  
-für den Instrukteur gebunden, der folgt:  
- 
-1 Der Instrukteur darf niemals eine Gelegenheit versäumen, für und  
-zum Studenten über Scientology zu bewerten.  
- 
-2 Der Instrukteur sollte die Fehler eines Studenten erbarmungslos  
-abwerten.  
- 
-3 Der Instrukteur muss stets eine hohe Toleranz gegenüber Dummheit  
-bei seinen Studenten haben.  
- 
-4 Der Instrukteur sollte gute Kommunikation mit seiner Klasse  
-während der Arbeit in der Klasse aufrechterhalten.  
- 
-5 Der Kursüberwacher hat vor seinen Studenten keinen „Fall'  
- 
-  
-6 Der Instrukteur sollte für seine Studenten stets ein Ausgangspunkt  
- 
-von gutem 8-C sein.  
- 
-7 Der Instrukteur sollte imstande sein, jeden beliebigen Teil der  
-Scientology mit jedem anderen Teil und mit Livingness hinsichtlich  
-acht Dynamiken in Zusammenhang zu bringen.  
- 
-398  
-- DIE KURSOBERWACHERKODIZES  
- 
-KODIZESU NDVERHALTENSPRINZIPIEN  e KA  
- 
- 
- 
-8 Ein Kursinstrukteur muss ein fähiger Auditor sein.  
- 
-9 Der Instrukteur darf mit Studenten, gleich welchen Geschlechts, in  
-keine emotionale Beziehung verwickelt werden, während sie von  
-ihm ausgebildet werden.  
- 
-10 Der Instrukteur sollte es niemals versäumen, seine Studenten zu  
-loben, wenn es angebracht ist.  
- 
-11 Der Instrukteur sollte in gewissem Maße in der Beziehung  
-Instrukteur/Student allbestimmt sein.  
- 
-399  
-DIE KURSOBERWACHERKODIZES  
- 
- 
- 
-DER  
-KURSUBERWACHERKODEX  
- 
-SEPTEMBER 1967  
-(HCO PL 15. September 1967,  
- 
-Der Kursüberwacherkodex)  
- 
-1 Der Kursüberwacher darf niemals eine Gelegenheit versäumen,  
-einen Studenten auf die tatsächliche Quelle von Scientology Daten  
-zu verweisen.  
- 
-2 Der Kursüberwacher sollte den Fehler eines Studenten erbarmungslos  
-abwerten und gutes ARK verwenden, während er dies tut.  
- 
-3 Der Kursüberwacher sollte mit seinen Studenten stets gutes ARK  
-aufrechterhalten, während sie Ausbildungsaktivitäten durchführen.  
- 
-4 Der Kursüberwacher muss stets eine hohe Toleranz gegenüber  
-Dummheit bei seinen Studenten haben und muss bereit sein, ein  
-jedes Datum, das nicht verstanden worden ist, so oft wie erforderlich  
-zu wiederholen, bis der Student das Datum verstanden und Realität  
-darüber bekommen hat.  
- 
-5 Der Kursüberwacher hat in seiner Beziehung mit seinen Studenten  
-weder einen „Fall' noch diskutiert er seinepersönlichen Probleme  
-mit den Studenten oder spricht mit ihnen darüber.  
- 
-6 Der Kursüberwacher wird für seine Studenten stets ein  
-Ausgangspunkt guter Kontrolle und Führung sein.  
- 
-7 Der Kursüberwacher wird imstande sein, jeden beliebigen Teil der  
-Scientology mit jedem anderen Teil und mit der Lebensführung  
-hinsichtlich der acht Dynamiken in Zusammenhang zu bringen.  
- 
-400  
- 
-DIE KURSÜBERWACHERKODIZES  
- 
-KODIZESU NDV ERHALTENSPRINZIPIEN< >KA  
- 
- 
- 
-8 Der Kursüberwacher sollte imstande sein, alle Fragen bezüglich  
-Scientology zu beantworten, indem er den Studenten auf die  
-wirkliche Quelle der Daten verweist. Kann ein Kursüberwacher eine  
-bestimmte Frage nicht beantworten, sollte er dies immer zugeben,  
-er sollte immer bei der Quelle die Antwort auf die Frage finden und  
-dem Studenten sagen, wo die Antwort zu finden ist.  
- 
-Der Kursüberwacher sollte einen Studenten bezüglich Scientology  
-niemals anlügen, ihn täuschen oder in die Irreführen. Er soll zu  
-allen Zeiten einem Studenten gegenüber hinsichtlich Scientology 0  
- 
-ehrlich sein.  
- 
-10 Der Kursüberwacher muss ein fähiger Auditor sein.  
- 
-11 Der Kursüberwacher sollte seinen Studenten immer ein gutes Beispiel  
-geben: Beispielsweise sollte er gute praktische Vorführungen machen  
-können, er sollte pünktlich sein und sich ordentlich kleiden.  
- 
- 
- 
-12 Der Kursüberwacher sollte jederzeit völlig bereit und fähig sein,  
-alles selbst zu tun, was er seine Studenten zu tun anweist.  
- 
-13 Der Kursüberwacher darf mit Studenten, gleich welchen Geschlechts,  
-in keine emotionale Beziehung verwickelt werden, während sie von  
-ihm ausgebildet werden.  
- 
-14 Wenn ein Kursüberwacher irgendeinen Fehler macht, so muss er  
-den Studenten informieren, dass er ihn gemacht hat, und ihn sofort  
-berichtigen. Dieses Datum umfasst alle Phasen der Ausbildung,  
-praktische Vorführungen, Vorträge und Prozessing usw. Er darf  
-niemals die Tatsache verbergen, dass er den Fehler gemacht hat.  
- 
-15 Der Kursüberwacher sollte es niemals versäumen, seine Studenten  
-zu loben, wenn es angebracht ist.  
- 
-16 Der Kursüberwacher sollte in gewissem Maße in der Beziehung  
-Kursüberwacher/Student allbestimmt sein.  
- 
-17 Wenn sich ein Kursüberwacher von einem Studenten zum Zwecke  
-einer Demonstration oder zu anderen Ausbildungszwecken  
-kontrollieren, Befehle geben oder in irgendeiner Weise lenken lässt,  
-dann sollte der Kursüberwacher den Studenten immer wieder unter  
-seine Kontrolle zurückbringen.  
- 
-401  
- 
-DIE KURSÜBERWACHERKODIZES  
- 
- 
- 
-    
- 
-18 Der Kursüberwacher wird sich während Sitzungen immer an den  
-Auditorenkodex halten, und er wird sich immer an den Kodex eines  
-Scientologen halten.  
- 
-19 Der Kursüberwacher wird einem Studenten niemals Meinungen  
-über Scientology mitteilen, ohne sie eindeutig als solche zu  
-bezeichnen; ansonsten hat er nur auf erprobte und bewährte Daten  
-bezüglich Scientology zu verweisen.  
- 
-20 DerKu rsüberwacher darf einen Studenten niemals zu seinem eigenen  
-persönlichen Vorteil benutzen.  
- 
-21 Der Kursüberwacher wird ein stabiles Terminal sein, den Weg zu  
-stabilen Daten weisen und sich gegenüber seinen Studenten bestimmt,  
-aber nicht dogmatisch oder diktatorisch verhalten.  
- 
-22 Der Kursüberwacher wird immer dafür sorgen, dass er über die  
-neuesten Scientology-Daten und -Verfahren auf dem Laufenden  
-ist, und seinen Studenten diese Informationen mitteilen.  
- 
-402  
- 
-DIE KURSÜBERWACHERKODIZES  
- 
-KODIZES UNDV ERHALTENSPRINZIPIEN+ KA  
- 
- 
- 
-DER KODEX EINES CIS  
-NOVEMBER 1971  
-(HCOB 30. November 1971,  
- 
-Der Kodex eines CIS)  
- 
-D ies ist der Kodex eines C/S soweit es seine Auditoren  
-und ihre PCs betrifft, für die er C/St.  
- 
-1 Ich verspreche, meine Dianetik und Scientology bis zu der Stufe, für  
-die ich CISe, völlig im Schlaf zu beherrschen.  
- 
-2 Ich verspreche, niemals nach einem eingebildeten Fehler in  
-technischen Daten zu suchen, sondern immer nach dem wirklichen  
-Fehler im Auditing, Pro grammerstellen oder CiSen zu suchen und  
-ihn zu finden.  
- 
-3 Ich verspreche, einen Fall nie als „anders" zu behandeln.  
- 
-4 Ich verspreche, wenn ich den Grund, warum eine Sitzung  
-fehlgeschlagen ist, im Folder nicht finden kann, zu vermuten, dass ich  
-einen falschen Auditorenbericht erhalten habe, und dafür zu sorgen,  
-dass der PC über die Sitzung befragt wird, und Daten darüber zu  
-erhalten, warum die Sitzung fehlgeschlagen ist.  
- 
-5 Ich verspreche, niemals einen Auditor dafür zu bestrafen, dass er  
-eine Rückfrage in Bezug auf eine CIS stellt.  
- 
-6 Ich verspreche, es zu unterlassen, Daten aus PC-Poldern  
-gesellschaftlich zu diskutieren oder Informationen daraus zu  
-erwähnen.  
- 
-7 Ich verspreche, die Anwendungen der Technik von meinen Auditoren  
-positiv, ohne abzuwerten, zu korrigieren.  
- 
-8 Ich verspreche, dass ich anordnen werde, dass der Auditorfürjede  
-fehlerhafte Sitzung eine Cramming oder erneute Ausbildung erhält.  
- 
-403  
- 
-DERKODEX EINESc lse N OVEMBER1971  
- 
- 
- 
-9 Ich verspreche, niemals eine unnötige Reparatur anzuordnen.  
- 
-10 Ich verspreche, nie Reparaturprozesse zu verwenden, um Fallgewinn  
-zu erzielen, wenn der PC den nächsten Grad benötigt.  
- 
-11 Ich verspreche, niemals mündliche CIS-Anweisungen zu geben,  
-sondern sie immer schriftlich zu geben.  
- 
-12 Ich verspreche, niemals mit dem Auditor über den Fall zu sprechen.  
- 
-13 Ich verspreche, niemals mit dem PC über seinen Fall zu sprechen.  
- 
-14 Ich verspreche, den PC zum Examiner oder zum D ofP zu schicken,  
-um Informationen zu erhalten, wenn ich nicht sicher bin, warum  
-der Folder zum CiSen hergeschickt wurde.  
- 
-15 Ich verspreche, als CIS niemals nachsichtig zu sein.  
- 
-16 Ich verspreche, genug Ethikpräsenz aufrechtzuerhalten, sodass meine  
-Anordnungen befolgt werden.  
- 
-17 Ich verspreche, niemals komplizierte Reparatur-Anordnungen zu  
-geben.  
- 
-18 Ich verspreche, von einem PC niemals CIS-Ratschläge anzunehmen,  
-aber ich werde die Informationen des PCs akzeptieren.  
- 
-19 Ich verspreche, dass ich einen PC-Folder IMMER durchlesen werde,  
-ehe ich den Fall CISe.  
- 
-20 Ich verspreche, dass ich die Folder von Fällen, die in Schwierigkeiten  
-sind, vom Fall her, hinsichtlich Ethik oder in medizinischer Hinsicht  
-erneut untersuchen lassen werde, um die Out-Tech zu finden.  
- 
-21 Ich verspreche, einen PC niemals auf einen Grad zu setzen, um  
-„seinen Fall zu lösen'  
- 
-22 Ich verspreche, immer eine Reparatur für einen nicht richtig  
-auditierten Grad anzuordnen, bis das Endphänomen des Grades  
-erreicht worden ist.  
- 
-40.1  
- 
-KODIZES UNDVERHALTENSPRINZIPIEN< >KA  
- 
- 
- 
-23 Ich verspreche, den PC in der richtigen Reihenfolge die Gradkarte  
-hinaufzubringen.  
- 
-24 Ich verspreche, niemals anzuordnen, dass ein PC auf einem Grad  
-auditiert wird, für den er nicht vorbereitet worden ist.  
- 
-25 Ich verspreche, dass ich mich nie der Praktik verschreiben werde,  
-„hoffnungsvoll zu C/Sen'  
- 
-26 Ich verspreche, nie eine Sitzung zu CiSen, die ich nicht lesen kann,  
-sondern sie stattdessen dem Auditor zur Klärung zurückzugeben.  
- 
-27 Ich verspreche, dass ich jede Anstrengung unternehmen werde, einen  
-tatsächlichen Fehler zu finden, auf ihn hinzuweisen und den Auditor  
-zu Crammingzu schicken.  
- 
-28 Ich verspreche, einen Auditor niemals für eine korrekte Aktion oder  
-wenn kein technischer Fehler aufgetreten ist, abzuwerten oder zu  
-belästigen.  
- 
-29 Ich verspreche, eine technisch perfekte Sitzung anzuerkennen und  
-zu bestätigen.  
- 
-30 Ich verspreche, dafür zu sorgen, dass ein PC oder Pre-0T der weiß,  
-dass er das EP erreicht hat, zum Examiner und zu Zertif u. Ausz.  
-geschickt wird, um zu attestieren.  
- 
-31 Ich verspreche, niemals einen PC oder Pre-OT, der es nicht geschafft  
-hat, aufzufordern zu attestieren, und werde ihn nicht attestieren  
-lassen.  
- 
-32 Ich verspreche, dafür zu sorgen, dass PCs und Pre-OTs, die es nicht  
-geschafft haben, in Ordnung gebracht werden, bis sie diese bestimmte  
-Sache attestieren können.  
- 
-33 Ich verspreche, bei einem PC Aktionszyklen abzuschließen und  
-niemals einen neuen zu beginnen, während ein alter noch  
-unabgeschlossen ist.  
- 
-34 Ich verspreche, dafür zu sorgen, dass Auditoren, für die ich CISe,  
-damit weitermachen, ihre Fertigkeit und ihre Ausbildungsstufe zu  
-verbessern.  
- 
-35 Ich verspreche, einen Standard von höchstem professionellem  
-Verhalten aufrechtzuerhalten.  
- 
-405  
- 
-DERKODEXEINESC /SN OVEMBER 1971  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DAS  
-GLAUBENSBEKENNTNIS  
- 
-DER SCIENTOLOGY  
-KIRCHE  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DAS  
-GLAUBENSBEKENNTNIS  
- 
-DER SCIENTOLOGY  
-KIRCHE  
- 
-1954  
- 
-w IR VON DER KIRCHE GLAUBEN:  
-Dass alle Menschen, ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe oder ihres  
-Bekenntnisses, mit gleichen Rechten geschaffen wurden;  
- 
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte auf ihre eigenen religiösen  
-Gebräuche und deren Ausübung haben;  
- 
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte auf ihr eigenes Leben haben;  
- 
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte auf ihre geistige Gesundheit  
-haben;  
- 
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte auf ihre eigene Verteidigung  
-haben;  
- 
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte haben, ihre eigenen  
-Organisationen, Kirchen und Regierungen zu ersinnen, zu wählen, zu  
-fördern oder zu unterstützen;  
- 
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte haben, frei zu denken, frei zu  
-sprechen, ihre eigenen Meinungen frei zu schreiben und den Meinungen  
-anderer zu entgegnen oder sich darüber zu äußern oder darüber zu  
-schreiben;  
- 
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte haben, ihre eigene Art zu  
-schaffen;  
- 
-Dass die Seelen der Menschen die Rechte der Menschen haben;  
- 
-Dass das Studium des Verstandes und seine Befreiung von den geistig  
-verursachten Übeln weder der Religion entzogen noch in nichtreligiösen  
-Gebieten geduldet werden sollten;  
- 
-409  
- 
-DAS GLAUBENSBEKENNTNIS  DER  SCIENTOLOGY KIRCHE1 954  
- 
- 
- 
-Und dass keine Instanz außer Gott die Macht hat, diese Rechte  
-vorübergehend außer Kraft zu setzen oder aufzuheben, sei es öffentlich  
-oder verborgen.  
- 
-UND WIR VON DER KIRCHE GLAUBEN:  
-Dass der Mensch im Grunde gut ist;  
-Dass er danach strebt, zu überleben;  
-Dass sein Überleben von ihm selbst und von seinen Mitmenschen abhängt  
-und davon, dass er ein brüderliches Verhältnis mit dem Universum erreicht.  
- 
-UND WIR VON DER KIRCHE GLAUBEN, DASS DIE GESETZE  
-GOTTES DEM MENSCHEN VERBIETEN:  
- 
-Seine eigene Art zu zerstören;  
-Die geistige Gesundheit eines anderen zu zerstören;  
-Die Seele eines anderen zu zerstören oder zu versklaven;  
-Das Überleben seiner Kameraden oder seiner Gruppe zu zerstören oder  
-zu vermindern.  
- 
-UND WIR VON DER KIRCHE GLAUBEN:  
-Dass der Geist gerettet werden kann,  
-Und dass allein der Geist den Körper retten oder heilen kann.  
- 
-410  
- 
-DASG LAUBENSBEKENNTNISD ER SCIENTOLOGYK IRCHE  KA  
- 
- 
- 
-SCIENTOLOGY UND  
-DIE BRUCKE  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-DREI ROUTEN ZUR  
-FREIHEIT  
- 
-KLASSIFIZIERUNGS- UND GRADIERUNGS-PROGRAMM  
-APRIL 1964  
- 
-D NOMENKLATUR  
-er Name des Programms ist das GRADIERUNGS- 
-PROGRAMM, weil es alle Stufen für Preclears,  
- 
-Ko-Auditoren und professionelle Auditoren enthält, und so wird es im  
-weiteren Sinne bezeichnet werden.  
- 
-DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT  
- 
-SCIENTOLOGY ist der Name eines Wissensgebäudes, das von L. Ron  
-Hubbard entdeckt wurde. Sie bedeutet scio (Wissen im wahrsten Sinne des  
-Wortes), logos (Studium von). Sie enthält die Antworten, nach denen der  
-Mensch in den Bereichen der Religion, des Mystizismus, des Spiritismus,  
-der Philosophie, der mentalen Künste, der Metaphysik, der Wissenschaft  
-und den verwandten Studien gesucht hat. Ihr Ziel besteht darin, die  
-vollständigen Fähigkeiten des Einzelnen bei allen Aktivitäten zu erreichen.  
-Sie hat eine lange und anschauliche Liste an Erfolgen zu verzeichnen, noch  
-bevor sie sich vollständig entwickelt hatte. Ihr Vorgänger war die Dianetik  
-(dia durch, nous Verstand oder Seele). Scientology enthält die Antworten  
-auf das Leben und den Tod, und sie erbringt mit Stolz genau das, was sie  
-all jenen verspricht, die den Wunsch haben, ihrem Pfad korrekt zu folgen.  
-Scientology wird nur jenen gegeben, die persönlich nach ihr verlangen.  
-Scientology ist zweifellos das beste und umfassendste Wissensgebäude, das  
-in der Reichweite des Menschen liegt. Auf ihren höchsten Stufen löst sie  
-sogar die Scientology auf, eine Fähigkeit, die kein anderes Wissensgebiet  
-je besessen hat.  
- 
-EIN PRECLEAR ist jemand, der Prozessing erhält. Der ursprüngliche Ausdruck  
-war „jemand, der klarer (engl.: clearer) wird", daher Preclear. Es wurde  
-zu einem altehrwürdigen Wort und hat immer noch seine ursprüngliche  
-Bedeutung, obwohl der Zustand Clear wiederholt angehoben wurde, bis er  
-heutzutage mehr oder weniger das Gleiche wie der höchste Zustand bedeutet.  
-Es gibt einen Zustand, den man „Keyed-out-Clear" nennt und der auf Stufe  
-W erreichbar ist, aber er ist nicht so dauerhaft wie jener, der auf Stufe VII  
-erreicht wird, was so nahe wie nur möglich an etwas Absolutes herankommt.  
- 
-413  
- 
-DREI ROUTENZ URFREIHEIT+A PRIL 196  
- 
- 
- 
-Ein Preclear ist kein Patient und auch keine Versuchsperson. Preclears sind  
-nicht vernünftig oder unvernünftig, neurotisch oder normal. Ein Preclear  
-ist einfach jemand, der sich verbessern möchte, Dinge verbessern möchte  
-und Scientology verwendet. Mit dem Umstand, ein Preclear zu sein, ist  
-nicht die Vorstellung „nicht in Ordnung" zu sein verbunden.  
- 
-EIN AUDITOR ist ein ausgebildeter Scientologe, der Preclears Scientology gibt.  
- 
-EIN KO-AUDITOR ist jemand, der einen anderen Ko-Auditor auditiert,  
-und zwar unter Überwachung und nachdem er auf einer bestimmten Stufe  
-ausgebildet wurde.  
- 
-AUDITING ist die Tätigkeit, mit einem Einzelnen oder einer Gruppe  
-Scientology durchzuführen.  
- 
-AUSBILDUNG ist eine formelle Tätigkeit (die sich von gelegentlichem Lesen  
-oder Interesse unterscheidet), wobei die Philosophie oder Technologie  
-der Scientology an einen Einzelnen oder eine Gruppe vermittelt wird; sie  
-erreicht ihren Höhepunkt mit der Gewährung eines Grades oder Zertifikates.  
- 
-Ausbildung wird von einem geübten oder ungeübten Scientologen gemacht,  
-muss jedoch, um in der Gewährung eines Grades oder Zertifikates zu  
-resultieren, von einem qualifizierten Scientologen durchgeführt werden.  
- 
-HCO steht für HUBBARD-KOMMUNIKATIONSBÜRO. Sein internationales  
-Zentrum befindet sich im HCO International; es wird beständig von HCO  
-Kontinental und lokal vom HCO-Gebietsbüro repräsentiert. Es hat alle  
-Befugnisse, soweit Zertifikate, Auszeichnungen, Ethik und die Tätigkeit  
-von Auditoren im Allgemeinen betroffen sind.  
- 
-HUBBARD, der Nachname von L. Ron Hubbard, der die Dianetik und  
-Scientology entdeckte. Verschiedene Gruppen von Auditoren haben sich  
-gelegentlich dafür entschieden, wenn sie freimütig um Empfehlungen baten,  
-nur jene Zertifikats-Titel haben zu wollen, die mit dem Wort „Hubbard"  
-eingeleitet werden. Daher tragen alle Zertifikate diese Bezeichnung. Ein  
-Zertifikat muss, damit es gültig ist, gemäß langjähriger Tradition auch die  
-Unterschrift von L. Ron Hubbard tragen. Dies wurde aufgrund der Tatsache  
-festgelegt, dass Scientology, so wie auch die Dianetik, in einzigartiger Weise  
-die Entdeckungen einer Person sind. HCO-Beauftragte und -Sekretäre  
-halten ihre Positionen als L. Ron Hubbards persönliche Stellvertreter und  
-Terminale in einem Gebiet, auf einem Kontinent oder international.  
- 
-ZENTRALE ORGANISATIONEN sind jene Scientology Organisationen, die in  
-strategischen Gebieten der Welt gegründet wurden, um der Öffentlichkeit  
-erstklassige Dienste zu geben und um Scientology Tätigkeiten zu regeln.  
-Sie haben manchmal Stadtbüros und Gebietsbüros.  
- 
-414  
- 
-SCIENTOLOGY UND  DIEBRÜCKE e> KAi c  
- 
- 
- 
-ZENTRALE ORGANISATIONEN DER SCIENTOLOGY sind die einzigen, die  
-zum Zweck der Ausbildung Scientology Akademien leiten, sowie auch  
-Hubbard-Beratungszentren, um individuelles Prozessing an Preclears oder  
-Professionelle zu geben. Akademie-Ausbildung ist für eine Zertifizierung  
-auf Stufe IV und darüber unerlässlich.  
- 
-EINE STUFE ist ein Bereich technischer Information oder Ausführung  
-der Scientology, ob nun philosophischer oder technologischer Art, und  
-zwar für jede beliebige Anwendung der Scientology. Es gibt Stufen für  
-die ungeschulte allgemeine Öffentlichkeit (Stufe 0) bis hinauf zu 1, II, III,  
-IV, V, VI und VII. Die Stufen werden als römische Ziffern geschrieben,  
-so wie alle Grade und Klassen. STUFE bedeutet „genau diese Gruppe von  
-Scientology Daten für genau diesen Punkt an Fortschritt der Person" 
-Ein Wesen wird von Stufe 0 bis hinauf zu Stufe VII gebracht, auf einer  
-Gradientenskala von immer mehr Informationen. Die Information einer  
-höheren Stufe hängt davon ab, dass man die Falldaten oder -fertigkeiten  
-niedrigerer Stufen erlangt und verstanden hat. Das trifft auf jede Stufe der  
-Reihe nach zu. Man kann nicht erwarten, dass sich ein Wesen die Daten  
-von Stufe IV zu eigen macht, bevor die Person bereits die Wahrheit von  
-Stufe III usw. verstanden und Erfahrung darin hat.  
- 
-DIE BRÜCKE ist eine Bezeichnung, die zur Zeit der Dianetik entstand, um  
-die Reise von Unwissenheit zu Enthüllung zu symbolisieren. Sie beruht  
-auf der mystischen Abgrund-Allegorie, gemäß der eine breite, tiefe Kluft  
-als Trennung zwischen einem tieferen Daseinszustand und einem höheren  
-Plateau der Vervollkommnung angesehen wird; viele, die versuchen, das  
-höhere Plateau zu erreichen, schaffen es nicht, sondern fallen stattdessen  
-in den Abgrund. Wir halten Scientology für eine Brücke zwischen einem  
-tieferen und höheren Zustand, etwas, das bisher fehlte. Die Brücke könnte als  
-etwas betrachtet werden, das in Form von mehreren, verbundenen Bereichen  
-existiert, wobei jeder davon eine Stufe genannt werden könnte. Die tiefste  
-Stufe ist vom tieferen Daseinszustand aus der Zugang zur Brücke; und höhere  
-Stufen führen eine nach der anderen auf das höhere Plateau, wobei VII das  
-höchste Ende der Brücke und der Punkt ist, wo sich der Austritt aufs Plateau  
-befindet. Diese Allegorie lässt sich leicht vermitteln und trifft durchaus zu.  
-Dem Menschen hat somit eine Brücke gefehlt, auf der jeder reisen konnte.  
-Scientology ist die erste Brücke. Sie ist vollständig, detailliert und sicher.  
- 
-Es besteht immer noch die Gefahr, dass man versucht, auf der Brücke  
-beispielsweise ab Stufe IV zu reisen. Wenn man ab Stufe IV zu starten  
-versucht, erkennt man nicht, dass man sich auf Stufe 0 befindet und entlang  
-der Stufen 1,11 und III reist. Das stürzt die Person in den Abgrund. Deshalb ist  
-das Gradierungs- Programm die Straßenkarte über die Brücke, vermindert  
-die Gefahr beim Überqueren des Abgrundes und macht ein erfolgreiches  
- 
-415  
- 
-DREI ROUTENZUR  FREIHEIT  e APRIL1964  
- 
- 
- 
-Passieren der Brücke zu einer vergleichsweise einfachen Angelegenheit.  
-Würde man keine ausdrücklichen und detaillierten Anleitungen für das  
-Reisen auf ihr liefern, wäre die Brücke schon bald verloren, und spätere  
-Anstrengungen, sie zu passieren, nachdem wir es geschafft haben, würden  
-völlig scheitern. Die Ziele aller Religionen, des Mystizismus, Spiritismus,  
-der Metaphysik und aller anderen Studien, Hoffnungen und Ambitionen,  
-die der Mensch hatte, sind auf eine Weise zusammengefasst und erhältlich,  
-die das Überqueren der Brücke völlig durchführbar machen.  
- 
-Wir stellen fest, dass wir die einzigen Wächter der einzigen Brücke  
-zwischen den niedrigeren und höheren Daseinszuständen sind -  
-eine ambitionierte Aussage; aber eine, die dem Studenten, der solche  
-Bemühungen unternimmt, real wird, da er seine Überquerung der  
-Brücke selbst herbeiführt. Das Gradierungs- Programm könnte daher die  
-„Straßenkarte über die Brücke" genannt werden, und wenn wir die Brücke  
-bewahren wollten, müssen wir das Gradierungs-Programm bewahren  
-und Verstöße dagegen missbilligen, im Wissen, dass solche Verstöße  
-viel mehr Menschen in den Abgrund stürzen ließen, als vereinzelt über  
-die Brücke gebracht würden. Schieben wir nicht mit einem apathischen  
-Achselzucken die Verantwortung von uns weg, die Hoffnungen des  
-Menschen zu erfüllen, sondern halten wir für ihn eine Brücke aufrecht,  
-auf der er reisen kann, um einen höheren und weitaus glücklicheren  
-Daseinszustand zu erreichen, wobei es ähnliche, sich daraus ergebende  
-Verbesserungen in der Gesellschaft, in der er lebt, geben wird; somit wird  
-er aus der Grausamkeit und der Barbarei herausgebracht, mittels der er  
-gezwungen wurde, aufgrund fehlender Erleuchtung, seine Angelegenheiten  
-zu regeln. Unsere Vergesslichkeit hätte sicher die vollständige Zerstörung  
-des Menschen zur Folge. Daher das Gradierungs-Programm.  
- 
-GRAD ist das Wort, das verwendet wird, um das Erlangen einer Stufe zu  
-beschreiben, die von einem Preclear oder Ko-Auditor erreicht wurde. Ein  
-GRAD ist der persönliche Punkt des Fortschritts auf der Brücke. Grade  
-werden mit den römischen Ziffern von 0 bis VII bezeichnet. Sie folgen  
-genau der Nummerierung und Technologie der Stufen. Ein Preclear ist  
-ein Grad 0, 1, II, III, IV, V, VI oder VII, abhängig von der erfolgreich  
-angewandten Technologie und der erlernten Philosophie der Stufe. Nehmen  
-wir beispielsweise an, dass ein Grad-II-Preclear erfolgreich die Prozesse  
-und Philosophie von Stufe II erhalten hat - und jetzt auf Stufe III auditiert  
-wird. Ein Grad-II-Ko-Auditor hätte das Zertifikat für Grad II und würde die  
-Prozesse von Stufe II abschließen und mit den Studien der Stufe III beginnen.  
- 
-KLASSE als Wort, sowie KLASSIFIZIERUNG, sind völlig dem professionellen  
-Auditor vorbehalten. Die Klasse folgt der Stufe, wie im Falle des Grades.  
-Ein professioneller Auditor besitzt sein Zertifikat und er hat seine  
- 
-416  
- 
-SCIENTOLOGY  UND DIEBRÜCKE+ KA1 0  
- 
- 
- 
-Klassifizierungs-Prüfung gemacht und bestanden, und man kennt ihn  
-beispielsweise als HPA (Hubbard Professioneller Auditor), Klasse III.  
- 
-Mit PROZESS ist eine Prozessing-Tätigkeit auf einer bestimmten Stufe  
-gemeint. Prozesse sind Auditoren-Techniken, die ein Auditor oder  
-ein Ko-Auditor mit einem Preclear durchführt, um die Fähigkeit des  
-Preclears im Leben zu verbessern und den Preclear von geistigen oder  
-körperlichen Verzögerungen in der Entwicklung zu befreien. Prozesse  
-sind mit Buchstaben und arabischen Ziffern nummeriert, um ihre Stufe  
-zu bezeichnen, wie beispielsweise R (für Routine), 3 (für Stufe III), N (um  
-es von anderen R3s zu unterscheiden).  
- 
-ÜBUNG ist ein Wort, um eine übende Tätigkeit zu bezeichnen, die von  
-einem Auditor oder einem Ko-Auditor durchgeführt wird, damit er  
-anschließend fähig ist, eine ähnliche Prozess-Tätigkeit bei einem Preclear  
-anzuwenden. Es ist kein Pro zessing, sondern Ausbildung, auch wenn es  
-manchmal Fallgewinn erzielt. ÜBUNGEN werden mit den Buchstaben TR  
-(für Training) plus einer arabischen Ziffer, zum Beispiel TR 2 bezeichnet.  
-Eine Übung bezieht sich nicht unbedingt auf irgendeine Stufe, da manche  
-auf alle Stufen Anwendung finden.  
- 
-Mit ZERTIFIKAT ist eine Auszeichnung gemeint, die vom Hubbard- 
-Kommunikationsbüro an Auditoren verliehen wird, um das durchgeführte  
-Studium, die durchgeführten Praktiken und die erreichte Fertigkeit zu  
-kennzeichnen. Ehrenamtliche Auszeichnungen werden gelegentlich auch  
-Zertifikate genannt. Ein Zertifikat ist kein akademischer Grad, da es  
-Kompetenz hervorhebt, wohingegen akademische Grade gewöhnlich  
-nur die Zeit symbolisieren, die mit theoretischem Studium verbracht  
-wurde, und keinen Hinweis auf die Fertigkeit geben. Ein qualifizierter  
-Auditor stellt sein ZERTIFIKAT auffällig zur Schau. Die KLASSE des  
-Auditors wird deutlich sichtbar auf ein HCO-Goldsiegel geprägt, und  
-zwar auf der unteren linken Ecke des Zertifikates, oder man sieht sie  
-anhand eines Briefes, der vor der Prägung von einem HCO-Sekretär  
-unterschrieben wird. Alle Auditoren haben Zertifikate. Nur professionelle  
-Auditoren haben eine Klassifizierung.  
- 
-EINS: DIE ROUTE ALS PRECLEAR  
- 
-Ein Preclear wird eingestuft gemäß der Prozess-Klasse, die er mit Erfolg  
-erhalten hat, und gemäß der Instruktion, die er von seinem Auditor oder  
-Ko-Audit-Überwacher bekommen hat.  
- 
-Preclear-Grade reichen von 0 bis VII. Von Preclears wird nicht verlangt,  
-Akademien der Scientology zu besuchen, sondern sie werden von ihren  
-Auditoren in bestimmten grundlegenden Daten ausgebildet.  
- 
-417  
- 
-DREIROUTENZURFREIHEITA PRIL1964  
- 
- 
- 
-ZWEI: DIE ROUTE ALS EIN KO-AUDITOR  
- 
-Die zweite der drei Routen, die für ein Wesen verfügbar sind, ist Ko-Auditing.  
- 
-Das ist die günstigste Route, auch wenn sie schwieriger ist.  
- 
-Ein Ko-Auditor ist ein gut ausgebildeter Scientologe, der mit einem anderen  
-Ko-Auditor oder als Teil einer Ko-Audit-Gruppe einen anderen auditiert  
-und im Gegenzug durch die Grade hinaufauditiert wird.  
- 
-Ein Ko-Auditor darf, im Gegensatz zu einem professionellen Auditor,  
-keine Spendenbeiträge für Prozessing annehmen. Seine oder ihre  
-Entlohnung bestehen darin, Prozessing zu erhalten, oder geschieht auf  
-andere Weisen, wie beispielsweise einer weitaus besseren Beherrschung  
-der Umgebung.  
- 
-Viele Geschäftsleute, Hausfrauen, Leute aus allen Gesellschaftsschichten,  
-studieren die Scientology nicht, um ein professioneller Auditor zu  
-sein, sondern um die Daten bei ihrer eigenen Arbeit oder in ihrem  
-Leben zu verwenden. Diese Verwendung der Scientology durch den  
-nichtprofessionellen Auditor ist üblich und wird erwartet. Es wird jedoch  
-auch erwartet, dass die Verwendung fachmännisch ist, daher sind kurze  
-Ausbildungsperioden qualifizierter Art erforderlich.  
- 
-Der Unterschied zwischen dem Ko-Auditor und dem professionellen Auditor  
-ähnelt entfernt dem, ob jemand zur Reserve oder zu den Berufssoldaten  
-gehört, wobei Scientology jedoch weit davon entfernt ist, eine militärische  
-Organisation zu sein. Zum Beispiel war ein bestimmter Scientologe, der  
-keine professionelle Ausbildung hatte, ein Verkäufer mit gutem Ruf, der  
-seinen Kunden wenn nötig Prozessing gab, bis sie wieder gesund waren,  
-und er war in halb Amerika ständig gefragt. Seine Sitzungen bestanden  
-aus beitragsfreien halbstündigen Assists. Ein anderer gut ausgebildeter,  
-nichtprofessioneller Auditor baute ein Geschäft auf, indem er Scientology  
-Know-how verwendete. Ein weiterer rettete seine Ehe. Noch ein anderer  
-rettete das Leben seiner Tochter und wurde nur dafür ausgebildet. Und so  
-weiter.  
- 
-Professionelle Auditoren verwenden auch Ko-Auditing-Aktivitäten in Bezug  
-auf ihre eigenen Fälle, und in diesem Fall wird die Gruppe als professionelles  
-Ko-Audit bezeichnet, was nicht mit den Tätigkeiten von Ko-Auditoren zu  
-verwechseln ist.  
- 
-DREI: DIE ROUTE ALS EIN PROFESSIONELLER AUDITOR  
- 
-Die dritte und letzte Route über die Brücke ist die eines professionellen  
-Auditors.  
- 
-418  
- 
-SCIENTOLOGY UNDDIEBRÜCKE+  KA10  
- 
- 
- 
-Alle professionellen Auditoren müssen für die Stufe klassifiziert sein, auf  
-der sie auditieren.  
- 
-Klassifizierter Auditor bedeutet das Gleiche wie professioneller Auditor.  
-Jemand muss seinen Lebensunterhalt nicht als Auditor verdienen oder ein  
-Büro haben, um ein professioneller Auditor zu sein.  
- 
-Klassifizierung ist das letztliche Zeichen für Kompetenz. Sie wird auf  
-der Grundlage strenger Prüfungen verliehen und von HCO zuerkannt.  
-Sie öffnet professioneller Mitgliedschaft in der Auditorenabteilung die  
-Tür, Mitarbeitertätigkeit in Zentralen Organisationen und Feldbüros.  
- 
-Der professionelle Auditor ist das Rückgrat von Organisations- und  
-Feld-Mitarbeitern.  
- 
-Er kennt die Antworten.  
- 
-Wahrscheinlich ist der klassifizierte Auditor die sicherste der drei Routen,  
-wenn es auch manchmal hart ist.  
- 
-Er oder sie hat die Auditorenelite, wenn er oder sie auditiert wird, hat  
-Zugriff auf sämtliche Daten und Schnellverfahren und sofortige Hilfe bei  
-Schwierigkeiten.  
- 
-Gleichzeitig bekommt der professionelle Auditor die härtesten Fälle und  
-die anstrengendsten Aufgaben.  
- 
-Doch wenn das Endergebnis dann vorliegt, ist der Prozentsatz an  
-professionellen Auditoren, die es geschafft haben, zweifellos viel höher als  
-jener an Preclears oder Ko-Auditoren.  
- 
-Der professionelle Auditor ist nicht schwerer zu auditieren, er ist weniger  
-um Gunst bemüht und verlangt mehr nach Ergebnissen. Der professionelle  
-Auditor ist auch von seiner Einstellung her gegenüber seinen eigenen  
-Schwächen und Verstimmungen zäher, was ihn leichter über raue Bereiche  
-hinwegbringt.  
- 
-Einen klassifizierten Auditor erkennt man anhand seiner römischen  
-Ziffer auf dem HCO-Goldsiegel auf der unteren linken Ecke seines  
-Zertifikates.  
- 
-Das bedeutet, dass er Spenden für Prozessing zu festgelegten Sätzen annehmen  
-darf, dass er kompetent ist und dass er für einen Preclear alles tun wird, was  
-ihm möglich ist.  
- 
-Wenn dieses Goldsiegel und die Ziffer nicht zur Schau gestellt sind, dann  
-ist eines der Dinge, die er oder sie nicht tun darf, Spenden für Auditing  
-anzunehmen.  
- 
-419  
- 
-DREI ROUTENZUR FREIHEIT APRIL196  
- 
- 
- 
-ZUSAMMENFASSUNG:  
- 
-Es gibt drei Routen, die den gesamten Weg durchlaufen.  
- 
-Diese sind:  
- 
-1.Preclear.  
- 
-2. Ko-Auditor.  
- 
-3. Professioneller Auditor.  
- 
-AU diese Routen führen zum selben Ziel. Vollständige Wiedergewinnung  
-von Fähigkeiten.  
- 
-Sie sind alle durchführbar.  
- 
-Durch Routen und erprobte Prozesse - wobei jenen, die auf diesem  
-festgelegten Weg reisen, jede Hilfe zur Verfügung steht - wird dem Einzelnen  
-ein vollständiger Sieg gesichert.  
- 
-Abweichungen von diesen Routen, der Verstoß gegen festgelegte  
-Qualifikationen und Verfahren, die Missachtung geprüfter Richtlinien,  
-das Abkürzen bei Prozessen, Abweichungen von geprüfter Technologie,  
-wie offensichtlich wünschenswert oder unwichtig die von uns errichteten  
-Wegweiser auch immer scheinen mögen, all das wird unvermeidlich im  
-Chaos und in der Katastrophe enden.  
- 
-Der Mensch hat seit Tausenden von Jahren versucht, seinen Weg nach oben  
-und hinaus zu finden. Der Weg wurde gefunden, die Brücke hat einen  
-Zugang und erstreckt sich gut gekennzeichnet. Wenn dem Weg genau  
-gefolgt wird, wird er passierbar sein. Auch wenn er gut gekennzeichnet ist  
-und ihm gefolgt wird, wird er uneben genug sein. Denn Sie sollten nicht  
-erwarten, dass Sie auf einer Wolke gleiten, während sie tatsächlich durch die  
-angesammelte Hölle von Äonen gehen. Aber Sie können hinübergelangen  
-und sicher auf dem Plateau ankommen.  
- 
-Wenn Sie die Spielregeln verletzen, werden Sie überhaupt nicht passieren,  
-sondern stattdessen im Abgrund ankommen, nicht weil wir das von Ihnen  
-so wollen, sondern weil Sie nicht auf dem Weg geblieben sind. Verbilligtes  
-Auditing, schlampige Ausbildung, mehr Auditing zu bekommen, als  
-man gibt, vorzugeben, man verstünde etwas, wenn das nicht der Fall  
-ist, ein unkonventionelles Markenzeichen zu erwerben, mit Peyotl zu  
-experimentieren, die „eigenen Ziele zu listen' zu spät zu Verabredungen  
-zu erscheinen, jemanden zu verklagen, um Ärger zu machen, Withholds  
-gegen den eigenen Auditor anzuhäufen - alle diese Dinge und andere  
-Abweichungen werden Sie aufhalten oder vollständig stoppen. Wir wissen  
-das. Wir haben das alles durchgemacht, wieder und wieder.  
- 
-420  
- 
-SCIENTOLOGY  UNDDIEBRÜCKE  <> KAi c  
- 
- 
- 
-Es gibt keinen kürzeren Weg als diesen. Wir sind glücklich, dass es überhaupt  
-einen Weg gibt. Es hat noch nie einen gegeben, wissen Sie.  
- 
-Viel Glück also, gutes Prozessing, gutes Auditing und gute Gewinne. Wir  
-werden uns auf der anderen Seite wiedersehen.  
- 
-421  
- 
-DREIROUTENZURFREIHEIT  eA PRIL196  
- 
- 
- 
-DIE DASEINSZUSTÄNDE  
-1965  
- 
-(TheAuditorNr. 10, 1965)  
- 
-er Mensch ist offensichtlich so sehr MENSCH, dass er  
-in den meisten seiner Philosophien und allen seinen  
- 
-Wissenschaften übersehen hat, dass es mehr als einen Daseinszustand gibt,  
-der für den Menschen erreichbar ist.  
- 
-Bis wir daherkamen und ihre Meinung änderten, behaupteten tatsächlich alle  
-Psychologen des neunzehnten Jahrhunderts, dass sich der Mensch niemals  
-ändern könne. Außerdem beschrieben sie nur einen Daseinszustand - den  
-sterblichen Menschen.  
- 
-Wenn Sie einen Augenblick darüber nachdenken, werden Sie sehen, dass  
-es viele Daseinszustände gibt, sogar beim Menschen. Er ist reich oder arm,  
-gesund oder krank, alt oder jung, verheiratet oder ledig. Wenn der Mensch  
-seinen Daseinszustand als Mensch verändern kann, könnte er dann etwas  
-anderes sein als ein Mann? Oder eine Frau oder ein Junge oder ein Mädchen?  
- 
-Es gibt zwei oder mehr niedrigere (und abscheuliche) Daseinszustände.  
- 
-Ein Mensch steigt ziemlich oft in den Zustand eines TIERES als chronischen  
-Zustand hinab. Nicht nur in psychiatrischen Kliniken, sondern auch im Leben  
-kann man solche Veränderungen finden. Tatsächlich haben die Psychologen  
-seit 1870 gesagt, dass der Mensch ein Tier sei.  
- 
-Der Mensch kann sich auch zu einem Zustand von Materie verändern. Das  
-kann man auch in psychiatrischen Kliniken sehen.  
- 
-Aber das sind niedrigere Zustände. Gibt es höhere und glücklichere Zustände?  
- 
-Sie sind der ganze Horizont der Scientology und das, was mit ihr erreicht  
-wird. Wir streben nicht danach, den Geisteskranken gesund zu machen.  
-Wir streben danach, aus dem Menschen ein höheres Wesen zu machen.  
- 
-Es gibt viele Daseinszustände neben dem des Menschen. Das wurde früher  
-von Philosophien berührt. Das Neue an der Scientology ist, dass ein Wesen  
-mehrere verschiedene Daseinszustände während nur eines Lebens erreichen  
-kann.  
- 
-422  
- 
-SCIENTOLOGYUNDDIEBRÜCKE  KAic  
- 
- 
- 
-Das ist eine so neue Sichtweise, dass es kein Wunder ist, dass Scientologen  
-manchmal missverstanden und als Heiler oder Psychiater angesehen werden.  
- 
-In der Tat hat der Mensch im Ganzen gesehen nie zuvor daran gedacht.  
-Dass er selbst, und zwar in diesem Leben, etwas viel Höheres und Besseres  
-werden könnte als ein Mensch, ist vollkommen neu für ihn. Er hat davon  
-gehört, dass man stirbt und dass seine Seele in den Himmel oder in die  
-Hölle kommt, und hat diese Aussicht unterschiedlich als gut oder langweilig  
-oder furchterregend betrachtet.  
- 
-Aber für Hans Schmidt ist es etwas Neues zu hören, dass er ein höheres  
-Wesen werden kann.  
- 
-Einige Gelehrte im Himalaya haben in diese Richtung gearbeitet. Gautama  
-Siddharta (Buddha) hat davon gesprochen. Es heißt, dass fünfzehn oder  
-zwanzig Jahre harter Arbeit zu einem unklaren Ergebnis führen würden.  
- 
-Es gibt tatsächlich neun ganz klare Daseinszustände, die höher als Homo  
-sapiens sind.  
- 
-Ein kranker Mensch würde denken, die bestmöglichen Zustände seien  
-ein gesunder Mensch oder ein toter Mensch, und während diese (für ihn)  
-vielleicht wünschenswerte Zustände sein könnten, sind sie immer noch  
-MENSCH.  
- 
-KOMMUNIKATION  
- 
-Der erste Zustand oberhalb des MENSCHEN ist ein Wesen, das  
-kommunizieren kann.  
- 
-Instinktiv verehren wir den großen Künstler, Maler oder Musiker, und die  
-Gesellschaft als Ganzes betrachtet sie als nicht ganz gewöhnliche Wesen.  
- 
-Das sind sie auch nicht. Sie stehen eine Stufe höher als der Mensch. Dass  
-sie so geboren wurden und nicht dazu auditiert wurden, macht sie nicht zu  
-weniger hohen Wesen. Derjenige, der wirklich zu anderen kommunizieren  
-kann, ist ein höheres Wesen, das neue Welten erbaut.  
- 
-Auditing kann diesen höheren Daseinszustand erreichen: Jemand, der  
-kommunizieren kann. Das ist ein Grad-O-Release.  
- 
-PROBLEME  
- 
-Woran man einen kultivierten Menschen als MENSCHEN erkennt, ist die  
-Tatsache, dass er in PROBLEMEN steckt, die einfach schlimmer werden, je  
-mehr er sie „löst" 
- 
-Das Wesen, das die wirkliche Quelle von Problemen erkennen und dadurch  
-verschwinden sehen kann, ist zu selten, als dass es leicht verstanden werden  
- 
-423  
- 
-DIEDASEINSZUSTÄNDE  e 196  
- 
- 
- 
-könnte. Der Mensch löst Probleme. Ein Wesen in einem höheren Zustand  
-schaut auf sie, und sie verschwinden.  
- 
-Es gibt hier fantastische Phänomene, die der MENSCH vor der Scientology  
-nie untersucht hat.  
- 
-Wenn ein Wesen das kann - Probleme auf einen Blick verschwinden lassen—,  
-ist es sicherlich kein MENSCH mehr. Und die Probleme, die Künstler  
-haben, sind legendär.  
- 
-Ein Wesen kann dahin hinaufauditiert werden, dass es fähig ist, das zu tun.  
-Es ist ein Grad-I-Release.  
- 
-ERLEICHTERUNG  
- 
-Der MENSCH wusste nie, außer einige der seltenen Wunderwirker, die er  
-als Heilige angesehen hat, wie man Erleichterung bei den verschiedenen  
-Übeln verschafft.  
- 
-Das Geheimnis war, dass man sich selbst mit dem verbindet, was man  
-verabscheut.  
- 
-Fähig zu sein, sich selbst und anderen einfach Erleichterung von den  
-Feindseligkeiten und Leiden des Lebens zu verschaffen, ist eine Fähigkeit,  
-die der MENSCH nur bei Heilern gesehen hat.  
- 
-Erleichterung wird bei Grad-lT-Release erreicht.  
- 
-FREIHEIT  
- 
-Der MENSCH ist an die Verstimmungen seiner Vergangenheit gekettet.  
- 
-Er verstand nie, warum er so verstimmt war und warum er seine Familie  
-oder Leute oder Situationen missverstanden hat.  
- 
-Die meisten Menschen halten sich ewig mit Schwierigkeiten auf, die sie  
-hatten. Sie führen ein trauriges Leben.  
- 
-Freiheit von den Verstimmungen der Vergangenheit mit der Fähigkeit, der  
-Zukunft ins Auge zu sehen, ist praktisch ein unbekannter Zustand für den  
-MENSCHEN.  
- 
-Es wird als Grad-Tu-Release erreicht.  
- 
-FÄHIGKEIT  
- 
-Die Fähigkeiten des MENSCHEN neigen dazu, individuell spezialisiert zu  
-sein. Er ist so fest entschlossen, einige Handlungen auszuführen, dass er  
-bei der Durchführung anderer ungeschickt ist.  
- 
-424  
- 
-SCIENTOLOGY UNDDIE BRÜCKE  KA1 0  
- 
- 
- 
-Sich aus einem fixierten Zustand herauszubewegen und fähig zu sein, etwas  
-anderes zutun, wird als Grad-IV-Release erreicht.  
- 
-MACHT  
- 
-Der MENSCH kann selten mit MACHT umgehen. Er weicht vor ihr zurück  
-oder missbraucht sie. Wenn er Macht hat, setzt er sie oft falsch ein.  
- 
-Sie zu haben und mit ihr umzugehen wird als Grad-V-Release erreicht.  
- 
-GESAMTZEITSPUR-RELEASE  
- 
-Der MENSCH ist sich noch nicht einmal seiner „Zeitspur" bewusst. Sie ist  
-eine Aufzeichnung seiner aufeinanderfolgenden Augenblicke des Lebens,  
-die so weit zurückreicht, wie er gelebt hat.  
- 
-Seine Vergangenheit ist seine „Zeitspur". Was sie betrifft, gibt es drei  
-Zustände. Zuerst ist sich ein Wesen nicht bewusst, dass es eine hat, dann ist  
-es fasziniert von dem, was es über seine eigene Vergangenheit herausfindet,  
-und dann stellt es fest, was es und sie so gemacht hat.  
- 
-Einiges davon taucht oft bei niedrigerem Auditing auf. Aber in diesem  
-höheren Zustand kommt man dazu, es in Ordnung zu bringen.  
- 
-Bei diesem Grad ist es schwer, den Zustand zu beschreiben, er ist so hoch  
-über gewöhnlicher Erfahrung und fehlt vollständig in der ganzen Literatur  
-des Menschen.  
- 
-Es ist ein Grad-VI-Release.  
- 
-CLEAR  
- 
-Dieser Zustand ist in der Dianetik und Scientology oft beschrieben worden.  
-Er wurde immer untertrieben.  
- 
-Release wurde jahrelang mit Clear verwechselt und wurde sogar Clear  
-genannt. Aber die Zeit hat gezeigt, dass Clear weit über allem steht, wovon  
-man vorher geträumt hat.  
- 
-Grad VII ist kein Release-Grad. Es ist ein Clear.  
- 
-OPERATING THETAN  
- 
-Der Ausdruck „Operating Thetan" hat nur für langjährige Scientologen  
-eine Bedeutung.  
- 
-Mit „Operating" ist gemeint: „Fähig zu handeln und mit Dingen  
-umzugehen." Und mit „Thetan" ist das geistige Wesen gemeint, das das  
-grundlegende Selbst ist. „Theta" ist das griechische Wort für Denken oder  
-Leben oder die Seele.  
- 
-425  
- 
-DIEDASEINSZUSTÄNDE+1 965  
- 
- 
- 
-Ein Operating Thetan ist demnach jemand, der mit Dingen umgehen kann,  
-ohne einen Körper oder physische Mittel benutzen zu müssen. „Poltergeist"  
-ist ein bekannter Ausdruck für nur eines der Phänomene dieses Zustandes.  
- 
-Man ist im Grunde man selbst, kann mit Dingen umgehen und ohne  
-physische Unterstützung und Hilfe existieren.  
- 
-Dieser Zustand ist wirklich einfach „OT", wird aber aus Annehmlichkeit  
-mit Grad VIII nummeriert. Es bedeutet nicht, dass man Gott wird. Es  
-bedeutet, dass man ganz man selbst wird.  
- 
-EXTERIOR  
- 
-Seit 1952 sind wir in der Lage gewesen, den Menschen in Sekunden- 
-schnelle zu einem geistigen Wesen zu machen.  
- 
-Es war phänomenal. Es war auch instabil. Eine Minute, ein Tag oder eine  
-Woche später wurde die Person wieder ein MENSCH und oft erinnerte  
-sie sich nur schwach an die Erfahrung.  
- 
-Vor kurzem fanden wir die Lösung dafür, warum dies so war. Es ist  
-verhängnisvoll, die Prozesse eines Grades zu überlaufen, sobald dieser Grad  
-erreicht wurde. Man kann mit den Prozessen eines neuen Grades auditiert  
-werden, den man nicht erreicht hat. Aber nicht auf dem gleichen Grad,  
-den man bereits erreicht hat.  
- 
-Überauditing— Auditing über das Erreichen eines Release-Grades hinaus -  
-ist sehr verstimmend für eine Person. Sie weiß oft nicht wirklich, warum sie  
-verstimmt wurde. Sie verbesserte sich, dann verschlechterte sie sich wieder.  
- 
-Das Gleiche geschah mit den „Thetan Exterior"-Prozessen. Wir brachten  
-eine Person dazu zu exteriorisieren und dann überauditierten wir sie mit  
-einigen weiteren Anweisungen. Oder die Person versuchte sich in weitere  
-„Exteriorisation" hineinzuauditieren.  
- 
-Dieser Zustand ist jedoch kein anderer Daseinszustand. Er tritt  
-zusammen mit vielen der höheren Release-Grade als ein  
-natürlicher Zustand auf. Und er lässt Operating Thetan natürlich  
-nur vorausahnen.  
- 
-Es gibt also neun bestimmte Daseinszustände oberhalb desjenigen von  
-Homo sapiens, und es gibt einige Zwischenzustände, wie Grad VA auf der  
-Karte.  
- 
-Es ist für den Menschen schwierig, überhaupt zu verstehen, dass diese  
-Zustände existieren. Er hat kein richtiges Informationsmaterial noch  
-irgendein Vokabular für sie.  
- 
-426  
- 
-SCIENTOLOGY  UNDDIEBRÜCKE KAi c  
- 
- 
- 
-Aber sie existieren wirklich.  
- 
-Greifen Sie danach und Sie werden sehen.  
- 
-Wenn man einmal begonnen hat, hinaufzusteigen, gibt es keinen Wunsch  
-aufzuhören. Der Hauch von Freiheit und die gesamte Realität darüber ist  
-nach all dieser Zeit zu stark.  
- 
-Scientology befasst sich mit den Zuständen oberhalb des Menschen und  
-öffnet den Weg mit einer bestimmten und sicheren Brücke in eine Zukunft.  
-Von diesem Weg hat man in vergangenen Zeitaltern geträumt. Für den  
-Menschen hat er bis heute nie existiert.  
- 
-Und heute haben wir ihn in der Scientology.  
- 
-427  
- 
-DIEDASEINSZUSTÄNDE4 1 965  
- 
- 
- 
-DIE NATUR EINES WESENS  
-JULI 1980  
- 
-(HCOB 30. Juli 1980,  
-Die Natur eines Wesens)  
- 
-v V enn man mit einer Person in Verbindung steht oder  
- versucht, sie zu führen oder in Ordnung zu bringen,  
- 
-ist es notwendig, etwas über die Natur eines Wesens zu wissen.  
- 
-Wenn ein Wesen eine einzelne Einheit wäre, von allen anderen Wesen,  
-Zuständen und momentanen Einflüssen getrennt, dann wäre die Aufgabe,  
-es zu verstehen, relativ leicht, und die Philosophen hätten das lange vor  
-Dianetik und Scientology zu Ende gebracht.  
- 
-Ein Wesen, das aus einer einzelnen Einheit besteht, folgt den  
-grundlegendsten und einfachsten Regeln und Gesetzen, die man in der  
-Dianetik und Scientology finden wird: Affinität, Realität, Kommunikation  
-und Verstehen; der Zeitspur; geistigen Eindrucksbildern; dass das frühere  
-Geschehnis das spätere am Platz hält; Reaktionen auf Materie, Energie,  
-Raum, Zeit, Form und auch Kraft; und den Axiomen. Dessen können Sie  
-sich sicher sein. Und man könnte sich sogar fragen, warum wir all die  
-weiteren Bulletins, Warnungen, Vorkehrungen und Vorträge brauchen.  
- 
-Tatsächlich gilt, dass man, wenn man eine Person, einen Menschen „aus  
-Fleisch und Blut", anspricht, es nicht mit einem einfachen Wesen zu tun hat.  
- 
-Das wird vielleicht durch ein Beispiel erläutert: Ich hatte bei einem Kongress  
-gerade meine Rede beendet, und ein Mitarbeiter hatte für mich einige  
-Termine mit Leuten ausgemacht, die mich sprechen wollten. Plötzlich sah  
-ich mich in einem Konferenzraum einer Frau gegenüber, die offensichtlich  
-und effektiv geisteskrank war. Sie sprach unzusammenhängend, wurde  
-„verfolgt" und war völlig aufgeregt. Nun, ich war weder damals noch zu  
-irgendeinem Zeitpunkt in der Behandlung von Geisteskranken tätig, aber  
-hier hatte ich eine Situation vor mir, die zumindest deshalb gelöst werden  
-musste, damit die gesellschaftliche Ruhe gewahrt blieb. Damals gab es  
-viele Techniken zum Exteriorisieren von Leuten; daher verwendete ich  
- 
-428  
- 
-SCIENTOLOGYUND DIEBRÜCKEKA 10  
- 
- 
- 
-eine davon und beförderte die Frau hinter ihren Kopf. Sofort wurde sie  
-geistig gesund, überdachte ruhig ihr Problem mit ihrem Mann, fasste einen  
-vernünftigen Entschluss darüber, was sie tun würde, um die Sache richtig  
-in Ordnung zu bringen, dankte mir und ging hinaus. Für kurze Zeit war  
-sie vorübergehend zu einem Wesen geworden, das aus einer einzelnen  
-Einheit bestand.  
- 
-Ich habe das Beispiel nicht angegeben, um zu zeigen, was man in  
-solchen Fällen tun sollte, denn Exteriorisationstechniken sind nicht  
-zuverlässig. Ich habe es nur angegeben, um die Komplexität von Leuten  
-zu veranschaulichen.  
- 
-Was Sie als menschliches Wesen, als Person, sehen, ist kein Wesen, das aus  
-einer einzelnen Einheit besteht.  
- 
-Erstens gibt es die Angelegenheit von Valenzen. Jemand kann er selbst  
-sein oder glauben, dass er eine völlig andere Person oder Sache ist. Dies  
-entfernt ihn einen Schritt davon, ein einfaches Wesen zu sein.  
- 
-Dann spielt die Tatsache eine Rolle, dass er sich in einem Körper befindet.  
-Ein Körper ist ein sehr komplexer Apparat, der ziemlich bemerkenswert  
-und ziemlich kompliziert ist. Außerdem unterliegt er auch in ziemlichem  
-Ausmaß seinen eigenen Verzerrungen.  
- 
-Es gibt auch die Entitäten (wie sie in Dianetik: Der Leitfaden für den  
-menschlichen Verstand, im Buch Zwei, Kapitel 4, und auch in Entwicklungs- 
-geschichte des Menschen, Kapitel 2, 6 und 11 behandelt werden). Diese  
-folgen allen Regeln, Gesetzen und Phänomenen für einzelne Wesen.  
- 
-Dann gibt es noch den Faktor von Einflüssen anderer Leute in der  
-Umgebung dieses menschlichen Wesens.  
- 
-Wenn man all diese anderen Faktoren hinzufügt, wird ein einzelnes,  
-einfaches Wesen immer komplizierter.  
- 
-Das einzelne, einfache Wesen kann, ohne mit irgendjemand anderem in  
-Verbindung zu stehen, sogar kilometerweit entfernt von einem Kontakt  
-mit anderen aus der Valenz heraus sein.  
- 
-Sie haben es mit der Summe all dieser Faktoren zu tun, wenn Sie ein  
-gewöhnliches menschliches Wesen führen oder in Ordnung bringen wollen.  
- 
-Das ist auch der Grund dafür, dass Objektive Prozesse so wirksam sind -  
-sie bewirken, dass viele von diesen Faktoren endlich einmal in dieselbe  
-Richtung gehen.  
- 
-Nichts davon soll besagen, dass es unmöglich wäre, mit alledem fertig  
-zu werden. Weit gefehlt. Aber es zeigt einem, warum all die weiteren  
- 
-429  
- 
-DIE NATUR EINES WESENS JULI1980  
- 
- 
- 
-Vorsichtsmaßnahmen (wie z. B. keinen Overrun zu verursachen oder  
-sorgfältige Sitzungs-Verfahren) in all diesen Materialien stehen.  
- 
-Aber hauptsächlich zeigt es einem, dass vollständige Wiederherstellungen  
-selten schnell gehen und dass Fälle furchtbar viel Arbeit erfordern - oft  
-für einen sehr langen Zeitraum.  
- 
-Und genau wie bei der Frau auf dem Kongress erhält man manchmal  
-ein plötzliches Ergebnis, das an Wunder grenzt. Das Problem mit der  
-Frau war, dass sie bald wieder in ihren Kopf hineinging und wieder ein  
-zusammengesetztes Wesen wurde, obwohl sie jetzt einen vernünftigen  
-Plan hatte, dem sie folgen konnte.  
- 
-Wenn man den Regeln und Gesetzen sorgfältig und aufrichtig folgt, lassen  
-sich Ergebnisse erzielen. Und wenn Sie Ihr Geschäft verstehen, können  
-Sie sie erzielen.  
- 
-Aber lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn nicht alles schnell geht  
-und es lange Zeit braucht. Wenn Sie es mit einem menschlichen Wesen  
-zu tun haben, haben Sie es mit einem aus verschiedenen Dingen  
-zusammengesetzten Wesen zu tun.  
- 
-Wir haben weder den menschlichen Verstand noch den menschlichen  
-Körper ersonnen. Wir haben nicht das Universum geschaffen, um das  
-Leben verwickelt zu machen, niederzudrücken oder zu verkomplizieren.  
-Wir arbeiten mit dem Endprodukt einer schrecklichen Menge von harten  
-Prüfungen und Leiden.  
- 
-Wenn wir mit einzelnen Wesen arbeiten würden, wäre die Sache ein  
-Kinderspiel. Wir arbeiten aber nicht mit einzelnen Wesen. Wir arbeiten  
-mit etwas Komplexem, und wir können enorm viel tun - weit mehr,  
-als es irgendjemand vor uns konnte. Und unsere Arbeit mit dem Leben  
-hat Auswirkungen und Einflüsse, die weit über unsere Auditing-Tische  
-hinausreichen. Es hat viele, viele Jahre und Äonen gedauert, bis das Leben  
-so verwickelt und kompliziert wurde. Seien Sie froh, dass es nicht einmal  
-einen winzigen Bruchteil dieser Zeit dauert, um es mit Dianetik und  
-Scientology zu befreien und auszubügeln.  
- 
-430  
- 
-SCIENTOLOGY  UNDDIEBRÜCKE4K A 10  
- 
- 
- 
-VON CLEAR  
-ZUR EWIGKEIT  
- 
-MAI 1982  
-(Rons Journal 35, 9. Mai 1982,  
- 
-Von Clear zur Ewigkeit)  
- 
-W ährend ich weiterforsche, bin ich immer wieder  
-erstaunt über die Menge an Gewinnen, die jemand  
-potenziell erreichen kann.  
- 
-Es gibt sechs grobe Unterteilungen von Fallgewinn.  
- 
-1. Ausgehend von jemandem, für den Scientology neu ist, zu einer  
-Erkenntnis, dass sie funktioniert und er weitermachen sollte.  
- 
-2. Die durch das Auditing erlangte Erkenntnis, dass es einem nicht  
-mehr schlechter gehen wird - ein aufgehaltener Niedergang.  
- 
-3. Die ganze Reihe an Gewinnen, die wir die unteren Grade nennen.  
-Selbst der geringste dieser Gewinne (und davon gibt es gemäß  
-PC-Aussagen zahlreiche) übersteigt bei weitem jeden Fortschritt  
-an persönlichem Gewinn, der je zuvor in irgendeiner früheren,  
-bekannten Praktik erzielt wurde. (Allein die Rudimente zur  
-FIN zu bringen kann gewinnbringender sein als zehn Jahre  
-Psychoanalyse!)  
- 
-4. Der Bereich, der schließlich der Herrlichkeit und der Freiheit zum  
-Durchbruch verhilft und damit den Zustand Clear hervorbringt.  
- 
-5. Die Pre-OT-Stufen, die zu persönlicher geistiger Freiheit führen.  
-Diese führen hinauf durch die gesamte Dianetik der Neuen Ära  
-für OTs (NOT5), auditiert und Solo. Das Erstaunliche ist, dass jede  
-Stufe, laut begeisterter Berichte, ihr eigenes außergewöhnliches  
-Niveau an Gewinnen besitzt.  
- 
-6. Die eigentlichen OT-Stufen, die jetzt mit dem Neuen OT VIII  
-beginnen und von da an weiter nach oben führen.  
- 
-431  
- 
-VON CLEAR ZUR  EWIGKEIT+ MAI  1982  
- 
- 
- 
-Den Aufzeichnungen der geistigen Forschung und den Berichten der  
-Pre-OTs und OTs zufolge ist es nicht wirklich vorstellbar, welche MENGE  
-an Gewinnen, die potenziell oberhalb des Niveaus der aberrierten Person  
-existieren, jemandem zur Verfügung stehen.  
- 
-Jene, die diesen Weg wirklich begehen, staunen endlos darüber, dass eine  
-solche QUANTITÄT an Gewinnen für einen Einzelnen verfügbar ist.  
- 
-Folglich wird die Person, solange sie sich in einem aberrierten Zustand  
-befindet, ihren Blick wahrscheinlich nicht sehr weit nach oben richten und  
-immer noch eine Realität darüber bewahren.  
- 
-Im Zeitalter der Geschwindigkeit mag man meinen, alles sollte innerhalb  
-einer Minute geschehen. Vielleicht auch in eineinhalb. Oder als Resultat  
-eines einzigen Nadelstichs, der einen für immer frei machen wird.  
- 
-Leider Gottes wurde dieses Universum nicht so geschaffen.  
- 
-Dieses Universum beruht auf QUANTITÄT. Und die gibt es mengenweise.  
- 
-Die Anzahl von Elektronen in einem Atom, die Anzahl von Atomen  
-in einem Molekül, die Anzahl von Molekülen in einem Tropfen  
-Wasser stellt eindrucksvolle Arithmetik dar.  
- 
-Die Anzahl von Planeten in Sonnensystemen, die Anzahl von Sonnen  
-in einer Galaxie und die Anzahl von Galaxien belaufen sich auf  
-unglaubliche Zahlen.  
- 
-ZEIT ist auf diesem sehr kurzlebigen und hektischen Planeten kaum  
-fassbar. Erst kürzlich kamen Geologen zu dem Schluss, dass es den  
-Menschen vielleicht seit einer Million Jahren hier gibt. HA! Wie wenig sie  
-doch wissen!  
- 
-Dieses und andere Universen sind sehr, sehr alt. Keine Ewigkeit, aber  
-beinahe.  
- 
-Ohne also auf Fragen einzugehen, wie beispielsweise, wie lange Sie schon  
-da sind (die Jungs, die die Gehirntheorie vertreten, könnten dagegen sein,  
-da sie einen HORROR vor geistigen Wesen haben), lassen Sie uns diese  
-Frage stellen:  
- 
-Hätte ein Wesen eine halbe Ewigkeit Zeit, sich selbst zu ruinieren, wie sehr  
-könnte es sich ruinieren?  
- 
-Richtig! Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Reichlich!  
- 
-Und jetzt bekommen Sie vielleicht eine Ahnung davon, wie viel geistigen  
-Gewinn es geben kann. Dies könnte erklären, warum es gemäß den  
-gesammelten Aussagen auf jeder der sechs Stufen so viele neue Gewinne gibt.  
- 
-432  
- 
-SCIENTOLOGY UND DIEBRÜCKE KA1 0  
- 
- 
- 
-In Ordnung. Haben Sie das verstanden? Gut.  
- 
-Wir kommen nun zur nächsten Frage, da heute Morgen alle so aufgeweckt sind:  
- 
-Wenn ein Wesen eine halbe Ewigkeit gebraucht hat, sich zu ruinieren, wie  
-lange würde es dauern, es wieder aufzubauen?  
- 
-Bevor Sie jetzt die Mundwinkel auf beiden Seiten hängen lassen und bei  
-dem Gedanken daran in Apathie verfallen, schauen wir uns das nächste  
-Wunder von Dianetik und Scientology an.  
- 
-Es dauert keine halbe Ewigkeit. Es dauert keine Jahrtausende - obwohl das  
-logischerweise zu erwarten wäre. Es dauert keine Jahrhunderte. Es dauert  
-nur Jahre.  
- 
-Jawohl. Jahre.  
- 
-Die oben genannten sechs groben Unterteilungen von Gewinnen sind  
-gewissermaßen eine expandierende Skala.  
- 
-Die erste Stufe - mit einer Einführung oder einem Assist - könnte  
-etwa eine halbe Stunde dauern, plus ein paar Abende, an denen man  
-Bücher liest.  
- 
-Die nächste Stufe (bestehend aus formellem Auditing und dem  
-Reinigungs-Programm) könnte vielleicht ein bis zwei Wochen dauern.  
- 
-Die dritte Stufe, bestehend aus den unteren Graden und weiteren Büchern,  
-könnte, aufgrund des Zeitplans und all dem, einen Monat in Anspruch  
-nehmen.  
- 
-Die vierte Stufe könnte, abhängig vom Fall, ein wenig länger dauern. Aber  
-sie kann zum Zustand Clear führen.  
- 
-Der fünfte Bereich beginnt sich nun wirklich auszudehnen. Ein Solo-Auditor  
-zu werden und durch die Stufen bis zu OT III hinaufzusteigen könnte Monate  
-dauern. Und durch OT III hindurch kann sich beträchtlich in die Länge  
-ziehen. Und dann fügen auditiertes NOTs und Solo-NOTs wirklich noch  
-einige Zeit hinzu. Die Gewinne an jedem Punkt des Fortschritts können,  
-laut PC-Berichten, den Fortschritt am unteren Ende wie winzig kleine  
-Schrittchen aussehen lassen. Und doch übersteigt der niedrigste Bereich  
-jeden Fortschritt, den der Mensch zuvor gemacht hatte.  
- 
-Wenn wir jetzt zum sechsten Bereich gelangen, bereiten Sie sich auf einen  
-langen Weg vor. Er wird nicht in einer Minute zurückzulegen sein.  
- 
-Was wir uns hier also anschauen, ist Zeit, proportional zum berichteten  
-Gewinn.  
- 
-443  
- 
-VON  CLEAR ZUR  EWIGKEIT+ MAI1982  
- 
- 
- 
-Ist man einmal Clear und erreicht die Solo-Stufen, muss man seine Zeit  
-so planen, dass man jeden Tag Zeit zum Auditieren hat und dies einfach  
-so beibehält.  
- 
-Einige wollen nach einer Weile nicht mehr weitermachen. Das Leben sieht  
-zu interessant aus. Oder sie bleiben stecken und sind „zu beschäftigt",  
-um eine Reparatur zu erhalten, damit sie wieder in die Gänge kommen.  
-Schließlich kommen sie persönlich viel schneller voran - ihre Interessen  
-mögen sich vervielfacht haben.  
- 
-Aber, wenn sie einfach weitermachen und die nötigen Vorkehrungen  
-treffen, sodass sie dies tun können, ist es laut begeisterter Berichte sehr  
-lohnenswert.  
- 
-Was hat man hier also wirklich vor sich? Je höher die Stufe, desto länger  
-die Zeit - denn man wird mit einem größeren Bereich an potenziellen  
-Gewinnen fertig.  
- 
-Und wohin steigt man denn nun schließlich auf?  
- 
-Man steigt auf zur Ewigkeit.  
- 
-Sie denken, die Zeit liegt hinter Ihnen?  
- 
-Denken Sie noch einmal nach. Schauen Sie nach VORNE.  
- 
-Dort liegt die Ewigkeit!  
- 
-Und Sie werden in ihr sein.  
- 
-Sie werden in ihr sein - in einem guten oder schlechten Zustand. Wirklich,  
-es tut mir leid, dass ich Ihnen das sagen muss. Es gibt keine Wahl. Man  
-könnte vielleicht von diesem Planeten weggehen, aber man wird nicht  
-vom Leben weggehen können.  
- 
-Hier und jetzt - vielleicht nur für eine kurze Weile - haben wir diese  
-Chance. Frei zu werden und es zu schaffen. Planeten und Kulturen sind  
-zerbrechlich. Sie sind nicht beständig.  
- 
-Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Sie es schaffen werden. Ich  
-kann nur das Wissen zur Verfügung stellen und Ihnen Ihre Chance  
-geben.  
- 
-Der Rest liegt bei Ihnen.  
- 
-Ich rate Ihnen sehr, hart daran zu arbeiten - verschwenden Sie diesen  
-kurzen Moment in der Ewigkeit nicht.  
- 
-Denn das ist Ihre Zukunft - die EWIGKEIT.  
- 
-434  
- 
-SCIENTOLOGY  UNDDIEBRÜCKE + KA10  
- 
- 
- 
-Sie wird gut für Sie sein oder schlecht.  
- 
-Und für Sie, teuerster Freund, habe ich getan, was ich konnte, um sie für  
-Sie gut zu machen.  
- 
-435  
- 
-VON  CLEARZ UREWIGKEIT MAI1 982  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-ANHANG  
- 
-  
-SACHREGISTER 439  
-  
- 
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS 497  
-  
- 
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS 507  
- 
-  
-GUIDE ZU DEN MATERIALIEN 518  
- 
-  
-ADRESSEN 520  
- 
- 
- 
- 
- 
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
-Abänderung Abschluss  
- 
-Axiome der Scientology 1954,60, Kodex eines C/S, 405  
-62 Absicht, 60,69  
- 
-Axiome der Scientology 1972, 70, Formel für Kommunikation und,  
-71 69  
- 
-Verwandte Erfahrungen, 210 Kontrolle und, 73  
-Aberglauben Pre-Clearing-Skala, 338  
- 
-Tonskala eines gesellschaftlichen Tabelle des  
-Organismus, 113 Charakter-Prozessings, 257  
- 
-Aberration absolut  
-Axiome der Dianetik, 39, 42, 44, 47 Aktionszyklus-Skala, 211  
-Axiome zur Erziehungslehre der Absoluta  
- 
-Dianetik, 25 Entwicklung der Logik, 152  
-Definition, 44 Gut oder Böse, 50  
- 
-Dritte Dynamik, 348 Logiken, 27  
- 
-Grundlegende Axiome der Absolutes  
-Dianetik, 21 Gradientenskalen und, 99  
- 
-Logiken, Absperrung  
-28 Gradientenskala von Fällen, 242  
- 
-Skala der Verschlechterung des  
-Zeitsinns, Ihre Fähigkeit und der Zustand  
- 
-340 Ihres Verstandes, 124  
-Tabelle aller Denkbaren Skala der Postulate, 283  
- 
-Aberrationen, 161 Skala der Verschlechterung eines  
-aberriertes Verhalten Falles, 314  
- 
-Definition, 45 Skala von Ersatz, 264  
-abhalten Unterstützende  
- 
-Skala der Kontrolle, 308 Pre-Hav-3D-Skala, 329  
-Skala des Zerstörens, 309 Abwertung, 47  
- 
-abhauen Auditorenkodex Juni 1951, 360  
-Gradientenskala der Auditorenkodex 1954,363  
- 
-Verantwortung, 176 Auditorenkodex 1956, 367  
-K-R-C-Dreieck, 12  Auditorenkodex 1957,369  
- 
-439  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Auditorenkodex 1958,371 Skala des Zerstörens, 309  
-Auditorenkodex 1959,373 Skala von Verursachung, 224  
-Auditorenkodex 1968,375 Aktionsdefinition  
-Auditorenkodex 1980,378 Logiken, 27  
-Kodex eines CIS, 403,405 Aktionszyklus, 73  
-Kodex eines Instrukteurs, 395, 398 Axiome der Scientology 1954,58  
-Kursüberwacherkodex, 400 Axiome der Scientology 1972,67,  
-Skala der Abwertung, 200 73  
- 
-Achte Dynamik, 88,90 Empfindungsskala, 220  
-Definition, 86,93 Kodex eines C/S, 405  
- 
-Affinität Zeichnung, 236  
-Affinitätsskala, 305 Aktionszyklus-Skala, 212  
-Auditor und Allbestimmung  
- 
-Auditorenkodex 1948,356 Alte und Neue Realitätsskala, 279  
-Auditorenkodex Jan. 1951, Der Weg zu Urteilsvermögen, 334  
- 
-359 Kodex eines Instrukteurs, 397,399  
-Axiome der Dianetik, 42 Kursüberwacherkodex, 401  
-Axiome der Scientology 1954,59 Robotismus- Skala, 351  
-Axiome der Scientology 1972,68, Skala abwärts von  
- 
-69 Allbestimmung, 270  
-Definition, 10, 41, 59,68 Spiel(e)- und  
-Dichotomien, Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 291,  
- 
-206 294  
-Die Affinitätsskala, 305  
-Ehrenkodex, Verantwortungsskala, 177  
- 
-391 Alter-isness  
-Faktoren, Die, 79 Axiome der Scientology 1954,  
-Kredo eines guten und 58-63  
- 
-geschickten Managers, 385 Axiome der Scientology 1972,  
-Liste der 67-72  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 164, Definition, 58,67  
-168 Alte und Neue Realitätsskala, 279  
- 
-Realitätsskala, 278 analytischer Verstand  
-Tabelle des Definition, 20  
- 
-Charakter-Prozessings, 258 Dianetik Gleichung für das  
-Unterstützende Auditing, 22  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 Grundlegende Axiome der  
-siehe auch ARK; ARK-Dreieck Dianetik, 20, 21  
- 
-Affinitäts-, Realitäts-, Hubbard Tabelle der  
-Kommunikationsengramme Einschätzung des Menschen  
-Zugänglichkeitsgrade, 116 und des Dianetischen  
- 
-Affinitätsskala, 305 Prozessings, 139  
-Aktion Tonskala des Bewusstseins, 237  
- 
-Aktionsskala, 236 Anarchismus  
-Definition, 158 Skala der Politischen  
-Gradientenskala von Philosophien, 345  
- 
-Verantwortung, 174 Anderswo(-Sein)  
-Hubbard Tabelle der Alte und Neue Realitätsskala, 279  
- 
-Einschätzung des Menschen, Konfrontieren-Realitätsskala, 316  
-142 Anerkennung  
- 
-und des Dianetischen von Körpern her  
-Prozessings, 128 Tonskala, 106,107,110  
- 
-440  
- 
- 
- 
-SCIENTOLOGY 0-8  
- 
- 
- 
-angreifen Skala der Energie, 209  
-Tonskala der Bewegung 153,157 Skala von Verstehen, 266  
-Unterstützende Tonskala, 106, 107, 108  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 Anweisung(en)  
-Ankerpunkte Auditorenkodex 1968,377  
- 
-Definition» 55 Auditorenkodex 1980,379  
-Faktoren, Die, 79 Kodex eines Gruppenauditors,  
-Raum und, 55 365,366  
- 
-Anspruchsprüfungsausschuss, 380 Ordentlichkeit in, 362  
-Anstrengung Anweisungen  
- 
-Axiome der Dianetik, 32-50 C/S und, 404  
-Bewegungsskala Okt. 1951, 154 Verwaltungsskala, 347  
-Definition, 33 Apathie  
-Dichotomien, 206 Applausskala, 240  
-Die Tonstufen- Aufmerksamkeitsskala, 204  
- 
-Einzeichnungsskala, 281 Bewegungsskala 1956, 160  
-Die vollständige Tonskala, 110 Dichotomien, 206  
-eines Organismus, 33,36 Die Hubbard Tabelle der  
-Faktoren, Die, 79 Einstellungen, 181-184  
-Gradientenskala von Die Tonstufen-  
- 
-Aufmerksamkeit, 244 Einzeichnungsskala, 281  
-Knowingness-Skala, 245-246 Emotionale Tonskala, 104  
-Maßnahme bei Schmerz, 171 Empfindungsskala, 220  
-Relativer Erfolg beim Einschätzen Gradientenskala von  
- 
-von Anstrengungen, 201 Beschuldigen, 216  
-selbstbestimmt, Definition, 42 Gradientenskala von  
-Skala der Energie-Grade, 208 Verantwortung, 175  
-Skala von Gedanke, Emotion und Harmoniken und, 267  
- 
-Anstrengung, 225 Ihre Fähigkeit und der Zustand  
-Skala von Verdichteter Ihres Verstandes, 124  
- 
-Knowingness» 250 Relativer Erfolg beim Einschätzen  
-Skala von Wissen bis Geheimnis, von Anstrengungen, 201  
- 
-252-255 Skala der Energie, 209  
-Erweitert, 254 Skala der Übereinstimmung, 207  
-Horror vor, 252 Skala des Erschaffens, 304  
- 
-Tonskala von Anstrengung, 170 Skala des Kritischseins, 280  
-Wissen-bis-Sex-Skala, 248,251 Skala von Verstehen, 267  
-Wissen-bis-Sex-Skala plus Tabelle des  
- 
-Geheimnis, 249 Charakter-Prozessings, 258  
-Antagonismus Tonskala, 101, 106, 107, 109  
- 
-Aufrnerksamkeitsskala, 202 Zone 0, 102  
-Bewegungsskala 1956, 160 Tonskala von Regierungen,  
-Die Hubbard Tabelle der Firmen oder Gruppen, 126  
- 
-Einstellungen, 181-184 Applaus  
-Die Tonstufen- Tabelle des  
- 
-Einzeichnungsskala, 281 Charakter-Prozessings, 257  
-Empfindungsskala, 220 Tonskala der Bewunderung, 227  
-Gradientenskala von Applausskala, 240  
- 
-Verantwortung, 174 ärgerlich  
-Relativer Erfolg beim Einschätzen mit Preclear  
- 
-von Anstrengungen, 201 Auditorenkodex 1954,364  
- 
-441  
- 
-SACHREGISTER   
- 
- 
- 
-Auditorenkodex 1956,368 Assist, 433  
-Auditorenkodex 1957,370 Assoziation, 212  
-Auditorenkodex 1958, 372 Aktionszyklus-Skala, 212  
-Auditorenkodex 1959,374 Gradientenskala von Raum, 223  
-Auditorenkodex 1968,376 Skala von Differenzierung,  
-Auditorenkodex 1980,379 Assoziation, Identifizierung,  
- 
-Aristotelische Logik, 152 221  
-ARK Verwandte Erfahrungen, 210  
- 
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 assoziative Definition  
-Axiome der Dianetik, 48 Logiken,26  
-Axiome der Scientology 1954,59 Ästhetik  
-Axiome der Scientology 1972,68 Die vollständige Tonskala, 108  
-Empfindungsskala, 219 Gradientenskala von Denken zu  
-Kredo eines wahren Festkörpern, 307  
- 
-Gruppenmitglieds, 382 Skala der Energie-Grade, 208  
-Kursüberwacherkodex, 400 Tonskala der Wellenlängen, 205  
-Skala von Knowingness zu ästhetisches Produkt, 48  
- 
-Bewusstlosigkeit, 289 attestieren, 405  
-Spiele-Zustand und auditiertes NOTs, 431,433  
- 
-Keine-Spiele-Zustand, 292 Auditmg  
-Tabelle aller Denkbaren Axiome der Scientology 1954,61  
- 
-Aberrationen, 161 Axiome der  
-Tonskala des Bewusstseins, 238 Scientology 1972, 70, 73  
-Verwandte Erfahrungen, 210 Definition, 414  
-siehe auch ARK-Dreieck drei Gleichungen des, 18  
- 
-ARK-Brüche höherer Daseinszustand und, 423  
-Skala der Verschlechterung des nach 10:00 Uhr abends  
- 
-Zeitsinns, 340 Auditorenkodex 1954,363  
-ARK-Bruch-Locks, 116 Auditorenkodex 1956,367  
- 
-Hubbard Tabelle der Auditorenkodex 1957, 369  
-Einschätzung des Menschen Auditorenkodex 1958, 371  
-und des Dianetischen Auditorenkodex 1959,373  
-Prozessings, 137 Pre-Clearing-Skala, 338  
- 
-ARK-Dreieck, 10-11 spät am Abend  
-ARK-Dreieckin Fortschreitenden Vorsichtsmaßnahmen, 361  
- 
-Stufen, 180 Von Clear zur Ewigkeit, 431  
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 weitermachen, 434  
-Dreieck der Gewissheit des siehe auch Prozessing  
- 
-Bewusstseins, 235 Auditor  
-drei Universen und, 235 Definition, 414  
-K-R-C-Dreieck und, 12 Dianetik Gleichung für das  
-Realitätsskala, 278 Auditing, 22  
-Tabelle aller Denkbaren eigenes Prozessing des, 360  
- 
-Aberrationen, 161 gut ausgebildeter  
-siehe auch ARK nichtprofessioneller, 418  
- 
-As-isness Instrukteur und, 399  
-Axiome der Scientology 1954, Pre-Clearing-Skala, 338  
- 
-58-62 professioneller, siehe  
-Axiome der Scientology 1972, professioneller Auditor  
- 
-67-71 Verhalten gegenüber Preclear  
-Definition, 58,67  Auditorenkodex 1950,357  
- 
-442  
- 
-SCIENTOLOGY0 -8  
- 
- 
- 
-Auditorenkodex 1951,359 Aufmerksamkeit  
-Auditorenkodex 1954,364 Applausskala, 240  
-Auditorenkodex 1956,368 Aufmerksamkeitsskala, 202  
-Auditorenkodex 1957,370 Axiome der Dianetik, 34  
-Auditorenkodex 1958,372 Definition, 34  
-Auditorenkodex 1959,374 Gradientenskala von  
- 
-Wechsel von Aufmerksamkeit, 244  
-Auditorenkodex 1956,367 Skala des Verlangens nach  
-Auditorenkodex 1957,369 Aufmerksamkeit, 189  
-Auditorenkodex 1958,371  
-Auditorenkodex Spiel(e)- und  
- 
-1959,373  
-Auditorenkodex Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 291,  
- 
-1968,376  
-Auditorenkodex 293  
- 
-1980,378  
-Auditorenkodex, 371 Unterstützende  
- 
-1948,355 Pre-Hav-3D-Skala, 323  
- 
-1950,357 aufzwingen  
-1954,363,392 Unterstützende  
-1956,367 Pre-Hav-3D-Skala, 323  
- 
-1957,369 Ausbildung  
-1958, 371 Definition, 414  
-1959,373 Ubungen und, 417  
-1968,375 ausharren  
-1980,378 Maßnahme bei Schmerz, 171  
-aus dem HCO PL, Der Ausstattens mit Leben, Skala des,  
- 
-Auditorenkodex, 375,378 259  
-aus Dianetik: Der Leitfaden für Auswertung  
- 
-den menschlichen Verstand, Auditorenkodex 1950,358  
-357 von Daten  
- 
-aus Dianetik: Die Ursprüngliche Verfahren der Logik, 122  
-Studie, 355 Automatismus  
- 
-aus Scientology: Die Grundlagen Skala der Selbstbestimmung, 222  
-des Denkens, 367 autoritär  
- 
-aus Wissenschaft des Überlebens, Definition, 24  
-Die, 359 Logiken, 28  
- 
-Kodex eines Gruppenauditors, autoritär (Autoritarismus)  
-365  
- 
-Kodex eines Instrukteurs, Auditorenkodex 1951,360  
-397  
- 
-Überwacher und, Autoritarismus-Skala, 179  
-402  
- 
-Vorsichtsmaßnahmen, Beschreibung, 179  
-361  
- 
-Wichtigkeit des, 357 Autoritarismus-Skala, 179  
- 
-Aufbau Axiome, 428  
-Definition, 50 Axiome der Dianetik, 30  
-Positive und Negative Erziehungslehre, 23  
- 
-Dynamiken, grafische Grundlegende, 17,19  
-Darstellung, 96 Axiome der Scientology  
- 
-aufgeben 1954,57  
-Pre-Havingness-Skala, 318, 320 1972,66  
-Skala der Fürsorge für den Prä-Logiken und Axiome von  
- 
-Körper, 197 SOP 8-C, 55-56  
-Unterstützende Axiome zur Erziehungslehre der  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 Dianetik, 23  
- 
-443  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-B Axiome der Scientology 1972,67,  
-70,71,73  
- 
-Barriere(n) Definition, 32  
-Axiome der Scientology 1954,60 Hubbard Tabelle der  
-Axiome der Scientology 1972,69 Einschätzung des Menschen,  
-Definition, 56 146  
-Liste der Wahrnehmungs- und des Dianetischen  
- 
-eindrücke, 166 Prozessings, 135  
-Bedauern Beherrschen  
- 
-Ehrenkodex, 392 Hubbard Tabelle der  
-Tonskala, 110 Einschätzung des Menschen,  
-Unterstützende 147  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, und des Dianetischen  
-328  
- 
-Bedeutung(en) Prozessings, 135  
- 
-Realitätsskala, Skala über die Arten, Recht zu  
-271  
- 
-Skala der Linien und Terminale, haben, 341  
-beherrschend  
- 
-349 Auditorenkodex 1951,360  
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 behindern  
- 
-Befehle Skala der Fürsorge für den  
-Tonskala eines Postulats, 226 Körper, 197  
- 
-Begeisterung Beingness  
-Aufmerksamkeitsskala, 202 Aktionszyklus-Skala, 212  
-Beschreibung, 207 Axiome der Scientology 1954,59  
-Bewegungsskala 1956, 159 Axiome der Scientology 1972,68  
-Die Tonstufen- Dichotomien, 206  
- 
-Einzeichnungsskala, 281 Dreieck der Gewissheit des  
-Empfindungsskala, 220 Bewusstseins, 235  
-Gradientenskala von erste Handlung von, 77  
- 
-Verantwortung, 174 Faktoren, Die, 77, 79  
-Hubbard Tabelle der Gefühl einer wohlwollenden, 256  
- 
-Einschätzung des Menschen, Gewähren von  
-147 Auditorenkodex 1954,364  
- 
-Skala der Energie, 209 Auditorenkodex 1956,368  
-Skala der Übereinstimmung, 207 Auditorenkodex 1957, 370  
-Tabelle des Auditorenkodex 1958,372  
- 
-Charakter-Prozessings, 257 Auditorenkodex 1959, 374  
-Tonskala, 106, 107, 108 Auditorenkodex 1968,376  
-Unterstützende Auditorenkodex 1980,379  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 Kodex eines  
-Behandeln Gruppenauditors, 365  
- 
-Skala des Ausstattens mit Leben, Gradientenskala von Beingness,  
-259 198  
- 
-Beharrlichkeit Gradientenskala von  
-Auditor und Empfindung, 256  
- 
-Auditorenkodex 1948,356 Knowingness-Skala, 246  
-Auditorenkodex 1950,357 Parabolische Tonskala, 214  
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 Raum und, 55  
- 
-Axiome der Dianetik, 41 Skala des Konfrontierens, 315  
-Axiome der Scientology 1954,58, Verwandte Erfahrungen, 210  
- 
-61,62,63,74 Wissen-bis-Sex-Skala, 247  
- 
-444  
- 
-SCIENTOLOGY0 -8  
- 
- 
- 
-Beitrag Tonskala, 107,110  
-Havingness-Skala, 297, 298, 299, Unterstützende  
- 
-300> 301,302 Pre-Hav-3D-Skala, 331  
-Kredo eines wahren Beschützen  
- 
-Gruppenmitglieds, 381 Die Tonstufen-  
-Tonskala einer Nation, 121 Einzeichnungsskala, 281  
-Unterstützende Pre-Havingness-Skala, 318,320  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 327 Skala der Kontrolle, 308  
-bekämpfen Skala des Zerstörens, 309  
- 
-Skala der Übereinstimmung, 207 Skala von Verstecken bis  
-Unterstützende Neugierde, 190  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 Unterstützende  
-Bekannt Pre-Hav-3D-Skala, 323  
- 
-CDEI-Skala, 195 Valenzskala, 310  
-Belastung Besitz  
- 
-Hubbard Tabelle der Die Hubbard Tabelle der  
-Einschätzung des Menschen, Einstellungen, 182  
-143,148 besitzen (Besitz)  
- 
-Beobachtung  
-Kommunikationsskala, 117 Dichotomien, 206  
-Tonskala des Bewusstseins, 237 Hubbard Tabelle der  
-Tonskala und, Einschätzung des Menschen  
- 
-101  
-Berechnung(en),47 und des Dianetischen  
- 
-Liste der Prozessings, 133  
-Wahrnehmungseindrücke, 165 Skala von Verstecken bis  
- 
-Preclear, für den, eigene, 360 Neugierde, 190  
-Relativer Erfolg beim Einschätzen Unterstützende  
- 
-von Anstrengungen, 201 Pre-Hav-3D-Skala, 325,331  
-Bereich der Thetan-Skala, 106 besitzen (Eigentümerschaft)  
-Bereich des Einflusses, 94 Die Tonstufen-  
-bereuen Einzeichnungsskala, 281  
- 
-Gradientenskala von Ursache bis Hubbard Tabelle der  
-Wirkung, 172 Einstellungen, 182  
- 
-Tonskala, 110 Besitztümer  
-Unterstützende Dynamik-Skala, 89  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 Hubbard Tabelle der  
-berühren Einschätzung des Menschen,  
- 
-Liste der 148  
-Wahrnehmungseindrücke, 163 Besorgtheit  
- 
-Unterstützende Hubbard Tabelle der  
-Pre-Hav-3D-Skala, 330 Einschätzung des Menschen,  
- 
-Beschimpfung(en) 143,145  
-Verhindern, in der Presse, 387 Tonskala, 109  
- 
-beschreibende Definition Bestrafung  
-Logiken, 26 andere Körper  
- 
-Beschuldigen Tonskala, 106,107, 110  
-DEI-Skala, 186 Hubbard Tabelle der  
-Gradientenskala von Einschätzung des Menschen,  
- 
-Beschuldigen, 215,216 147  
-Gradientenskala von Unterstützende  
- 
-Verantwortung, 174  Pre-Hav-3D-Skala, 326  
- 
-445  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Betrachtung(en) Bewegungssinn  
-Aktionszyklus, 73 Liste der  
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 Wahrnehmungseindrücke, 165  
-Axiome der Scientology 1954,57, Bewertung  
- 
-58,60-63 Auditorenkodex Juni 1951, 360  
-Axiome der Scientology 1972,66, Auditorenkodex 1954,363  
- 
-67,69-73 Auditorenkodex 1956,367  
-Definition, 275,276 Auditorenkodex 1957,369  
-Faktoren, Die, 77,78 Auditorenkodex 1958,371  
-Grundlegende Skala des Lebens, Auditorenkodex 1959,373  
- 
-295 Auditorenkodex 1968,375  
-Realitätsskala, 274, 275, 276 Auditorenkodex 1980,378  
- 
-betrübt sein Kodex eines Instrukteurs, 395, 398  
-Unterstützende Vorsichtsmaßnahmen, 361  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 Bewunderung  
-betrügen Applausskala, 240  
- 
-Unterstützende Faktoren, Die, 78,80  
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 Tonskala der Bewunderung, 227  
- 
-Beurteilung Bewusstlosigkeit  
-Kredo eines guten und  
- 
-geschickten Managers, Alte und Neue Realitätsskala, 279  
-384  
- 
-Bewegung Axiome der Dianetik, 43  
- 
-Aufmerksamkeitsskala, 202 Axiome der Scientology 1954,58  
-Axiome der Dianetik, 30,31,32-35, Axiome der Scientology 1972,68  
- 
-37,42,46-47,48 Definition, 40  
-Bewegungsskala Die vollständige Tonskala, 110  
- 
-Okt. 1951, 154 Grundlegende Axiome der  
-Dez. 1951, 155 Dianetik, 21  
- 
-Bewegungsskala 1956, 159 Realitätsskala, 271  
-Gradientenskala der Bewegung, Skala der Probleme des  
- 
-158 Unterliegens, 313  
-Gradientenskala von Skala von Ersatz, 265  
- 
-Beschuldigen, 215 Skala von Knowingness zu  
-Gradientenskala von Ursache bis Bewusstlosigkeit, 289  
- 
-Wirkung, 172 Skala von Wissen bis Geheimnis,  
-Grundlagen 252,255  
- 
-Faktoren, Die, 78 Erweitert, 254  
-Liste der Skala, wie ein Ziel verzerrt wird,  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 164, 342  
-167 Tabelle des  
- 
-Randomitätsskala, 287 Charakter-Prozessings, 257  
-Skala der Übereinstimmung, 207 Bewusstsein  
-Skala der Zwänge, 120 Dreieck der Gewissheit des  
-Skala von Bewegung - Emotion Bewusstseins, 235  
- 
-März 1952, 156 Liste der  
-Spiele-Zustand und Wahrnehmungseindrücke, 165,  
- 
-Keine-Spiele-Zustand, 291 168  
-Tonskala der Bewegung, 153,157 Realitätsskala, 271,273  
-Unterstützende Skala der Linien und Terminale,  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 350  
-Verhinderungsskala, 119 Tonskala des Bewusstseins, 237  
- 
-446  
- 
-SCIENTOLOGY0 -8  
- 
- 
- 
-Bewusstsein des Bewusstseins Dasein  
-Dynamik Sieben, 91 Acht Dynamiken und, 92  
-Liste der Auditing und höherer  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 163, Daseinszustand, 423  
-167 grundlegende Handlung des, 56  
- 
-Bewusstseinsmerkmale, 343 niedrigere zu höheren  
-Bilder Daseinszuständen, 416  
- 
-Mock-up-Skala, 290 Brücke und, 415  
-Skala der Verschlechterung eines Zustände des, siehe  
- 
-Falles, 314 Daseinszustände  
-Bindekraft, 41 Daseinszustände, 422-427  
-Böse viele neben dem Menschen, 422  
- 
-Definition, 50 Datum (Daten)  
-Brücke Axiome zur Erziehungslehre der  
- 
-Definition, 415 Dianetik, 23  
-höhere Daseinszustände und, 416 Definition, 26,37  
-professioneller Auditor und, 418 Der Weg zu Urteilsvermögen, 334  
- 
-Buchstäblichkeit Gradientenskala des Relativen  
-Hubbard Tabelle der Wertes von Daten, 152  
- 
-Einschätzung des Menschen, ordnen, 73  
-146 Qs, 53  
- 
-Buddha, 423 Verfahren der Logik, 122  
-Definitionen  
- 
-c Aberration, 44  
-aberriertes Verhalten, 45  
- 
-CDEI-Skala, 191, 192,195 Achte Dynamik, 93  
-Chaos Affinität, 41,59,68  
- 
-Missachtung von Verfahren und, Aktion, 158  
-420 Aktionsdefinition, 27  
- 
-Skala der Erschaffung von Form, Alter-isness, 58, 67  
-312 analytischer Verstand, 20  
- 
-Skala der Linien und Terminale, Ankerpunkte, 55  
-349 Anstrengung, 33  
- 
-Theta und, 31,73 As-isness, 58, 67  
-chemischer Wärmemotor, 32 assoziative Definition, 26  
-Clear, 413,433 Auditing, 414  
- 
-Auditorenkodex und, 355 Auditor, 414  
-Release versus, 425 Aufbau, 50  
-Skala von Vernunft und Aufmerksamkeit, 34  
- 
-Unvernunft, 178 Ausbildung, 414  
-Von Clear zur Ewigkeit, 431-435 Autoritarismus, 24  
-Zugänglichkeitsgrade, 116 Barriere, 56  
- 
-Clear auf einen Schlag, 269 Beharrlichkeit, 32  
-Cliquen, 384 beschreibende, 26  
-Cramming Betrachtung, 275,276  
- 
-Kodex eines C/S, 403 Bewusstlosigkeit, 40  
-C/S, Kodex eines, 403 Böse, 50  
- 
-Brücke, 415  
-D Datum, 26,37  
- 
-Denken, 37  
-Dämonenschaltkreise, 124  Dianetik, 7  
- 
-447  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Dreiwertige Logik, 152 Restimulation, 44  
-Dritte Dynamik, 93 richtig, 33  
-Dynamik, 20, 36 Rückruf, 43  
-Dynamik(en), 84, 87,92 Schlussfolgerung, 37  
-Einwertige Logik, 152 Schmerz, 49  
-Engramme, 21 Scientology, 8,413  
-Erste Dynamik, 93 Sechste Dynamik, 93  
-Erziehungslehre der Dianetik, 23 Selbst-Dynamik, 93  
-Flow, 335 Sex-Dynamik, 93  
-Fünfte Dynamik, 93 Siebte Dynamik, 93  
-Geistige Dynamik, 93 somatischer Verstand, 20  
-geistige Gesundheit, 47,73 Sprache, 40  
-Gewohnheit, 21 Symbionten, 19  
-Glücklichsein, 20 Symbol, 56  
-Gott-Dynamik, 93 Tod, 34  
-Grade, 416 Tonstufe Vier, 101  
-Gruppendynamik, 93  
-gut, Träume, 48  
- 
-50  
-Havingness, „über das ganze Universum  
- 
-73  
-HCO, verschmiert", 262  
- 
-414  
-Identifikation, Übung, 417  
- 
-73  
-Intelligenz, Unendlichkeits-Dynamik, 93  
- 
-20  
-Isness, Universums-Dynamik, 93  
- 
-58,67  
-Ko-Auditor, Urteilsvermögen,  
- 
-414 96  
- 
-Kommunikation, Valenz, 45  
-42, 60,69, 73  
- 
-Kontrolle, 73 Verstand, 20, 29, 33  
- 
-Kontrollzentrum, 43 Vierte Dynamik, 93  
- 
-Kraft, 33 von Begriffen notwendig, 26  
- 
-Ladung, 339 Wahn, 48  
- 
-Lambda, 32 Wahrheit, 62,71  
-Lebensstatik, 57, 66 Wahrnehmung, 43  
-Lebewesen-Dynamik, 93 Willkürliches Gesetz, 24  
-Logik, 122 Wissen, 26  
-Lügen, 61, 71 Wissenschaft, 28  
-lügen, 62,71 Zeit, 57,66  
-Mathematik, 29 Zerstörung, 50  
-Menschheitsdynamik, 93 Zertifikat, 417  
-MEST, 93 Zweite Dynamik, 93  
-neurotisch, 47 Zweiwertige Logik, 152  
-Not-isness, 58,67 DEI-Skala, 186-188  
-OT,425 CDEI-Skala, 191  
-physikalisches Universum, 93 Erweiterte DEI-Skala, 193  
-Preclear, 413 invertierte Skala, 194  
-Prozesse, 417 ursprüngliche Skala, 193  
-psychotisch, 47 siehe auch CDEI-Skala;  
-Qs, 53 Erweiterte CDEI-Skala  
-Randomität, 37,38 Demokratie (demokratisch)  
-Raum, 55,57, 66,77 Hubbard Tabelle der  
-reaktiver Verstand, 20 Einschätzung des Menschen,  
-Realität, 41, 58, 60,67, 69 143  
- 
-448  
- 
-SCIENTOLOGY  O-  
- 
- 
- 
-Skala der Politischen Dianetik  
-Philosophien, 345 ARK-Dreieck der, 235  
- 
-Tonskala von Regierungen, Axiome der Dianetik, 30  
-Firmen oder Gruppen, 126 Axiome zur Erziehungslehre der  
- 
-Denken Dianetik, 23  
-Axiome der Dianetik, 32, 37,42 Definition, 7  
-Definition und Beschreibung, 37 Dianetik Gleichung für das  
-Die Tonstufen- Auditing, 22  
- 
-Einzeichnungsskala, 281 Grundlegende Axiome, 17,19  
-Faktoren, Die, 79 Pre-Clearing-Skala, 338  
-Glaubensbekenntnis der Symbol(e)  
- 
-Scientology Kirche, 409 Scientology und, 9-14  
-Gradientenskala von Vorgänger der Scientology, 413  
- 
-Aufmerksamkeit, 244 Dianetik Der Leitfaden für den  
-Gradientenskala von Denken zu menschlichen Verstand  
- 
-Festkörpern, 307 Auditorenkodex 1950,357  
-Skala von Verdichteter Entitäten, 429  
- 
-Knowingness, 250 Gleichung für das Auditing, 22  
-Tonskala der Wellenlängen, 205 Grafische Darstellung des  
- 
-Denken (Thinkingness) Überlebens, iii  
-Die vollständige Tonskala, 110 Grundlegende Axiome der  
-Ihre Fähigkeit und der Zustand Dianetik, 19  
- 
-Ihres Verstandes, 124 Tonskala 1950, 102  
- 
-Knowingness-Skala, 245,246 Tonskala eines gesellschaftlichen  
-Realitätsskala, 271 Organismus, 113  
- 
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Vierte Dynamik, 84  
- 
-252-255 Dianetik der Neuen Ara für OTs  
-Erweitert, (NOTs), 431  
- 
-254  
-Spiele-Zustand und Dianetik Die Ursprüngliche Studie  
- 
-Keine-Spiele-Zustand, Auditorenkodex  
-292 1948,355  
- 
-Stufen des Verstehens, Drei Gleichungen des Auditings,  
-288  
- 
-18  
-Unterstützende  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, Dynamiken, 83  
-322  
- 
-Wissen-bis-Sex-Skala, Grundlegende Axiome der  
-248,249, 251 Dianetik, 17  
- 
-Der Weg zu Urteilsvermögen, 334 Tonskala, 101  
-Desinteresse Dianetik 55!  
- 
-Tonskala, 108 Skala abwärts von  
-Diagramm(e) Allbestimmung, 270  
- 
-ARK-Dreieck in Fortschreitenden Tabelle der Prozesse, 269  
-Stufen, 180 Dianetik Release  
- 
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 Hubbard Tabelle der  
-Gradientenskala von Farbe, 218 Einschätzung des Menschen  
-Grafische Darstellung des und des Dianetischen  
- 
-Überlebens, iii Prozessings, 128  
-Parabolische Tonskala, 214 Dianometrie  
-Skala des Erschaffens, 304 Ihre Fähigkeit und der Zustand  
-Theta, MEST, Entheta, EnMEST, Ihres Verstandes, 124  
- 
-Leben und der Organismus, 151 Dichotomien  
-Wirkungsskala, 231, 232, 233 aufgelistet, 206  
- 
-449  
- 
-SACHREGISTER   
- 
- 
- 
-Die Wissenschaft des Überlebens Definition, 85,93  
-Entwicklung der Logik, 152 Dynamik Drei, 19  
-Gradientenskala des Relativen minus, 95  
- 
-Wertes von Daten, 152 Positive und Negative  
-Differenzierung, 212 Dynamiken, grafische  
- 
-Aktionszyklus-Skala, 212 Darstellung, 95  
-Gradientenskala von Raum, 223 Skala der Geistigen Gesundheit,  
-Hubbard Tabelle der 348  
- 
-Einschätzung des Menschen, Dritte-Dynamik-Skala, 284  
-146 Drittes Postulat  
- 
-und des Dianetischen  
-Prozessings, Skala der Postulate, 282, 283  
- 
-135  
-Skala von Differenzierung, Drohungen  
- 
-Assoziation, Identifizierung, Autoritarismus-Skala, 179  
- 
-221 Hubbard Tabelle der  
-Tonskala des Bewusstseins, 238 Einschätzung des Menschen,  
-Verwandte Erfahrungen, 210 147  
- 
-Dimension Kredo eines guten und  
-Axiome der Scientology 1954,57 geschickten Managers, 385  
-Axiome der Scientology 1972,66 Unterstützende  
- 
-Dimensionspunkte Pre-Hav-31)-Skala, 328  
-Faktoren, Die, 77-80 Druck, 73  
-Handlung eines, 77 Liste der  
-Zweck eines, 77 Wahrnehmungseindrücke, 167  
- 
-Direkterinnerung Dub-in  
-Hubbard Tabelle der Alte und Neue Realitätsskala, 279  
- 
-Einschätzung des Menschen Gradientenskala von Fällen, 242  
-und des Dianetischen Hubbard Tabelle der  
-Prozessings, 136 Einschätzung des Menschen  
- 
-Disassoziation und des Dianetischen  
-Bewusstseinsmerkmale, 344 Prozessings, 130  
- 
-Doingness Ihre Fähigkeit und der Zustand  
-Aktionszyklus-Skala, 212 Ihres Verstandes, 124  
-Energie und, 55 Konfrontieren-Realitätsskala, 316  
-Parabolische Tonskala, 214 Realitätsskala, 278  
-Verwandte Erfahrungen, 210 Skala der Fallzustände, 339  
- 
-Drei Allgemeine Klassen des  
-Verstandes, Skala der Verschlechterung eines  
- 
-114  
-Dreidimensionale Tonskala, Falles, 314  
- 
-115  
-Dreieck Skala des Konfrontierens, 315  
- 
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 Dummheit  
-Dreieck der Gewissheit des Definition, 62,71  
- 
-Bewusstseins, 235 Gradientenskala von  
-S und Doppeltes Dreieck, 9 Knowingness, 260  
-siehe auch ARK-Dreieck Skala von Knowingness zu  
- 
-Drei Gleichungen des Auditings, 18 Bewusstlosigkeit, 289  
-Drei Routen zur Freiheit, 413-421 Toleranz für  
-Dreiwertige Logik Kursüberwacherkodex, 400  
- 
-Definition, 152 Toleranz gegenüber  
-Dritte Dynamik, 84, 88, 90 Kodex eines Instrukteurs, 396,  
- 
-Beschreibung, 86 398  
- 
-450  
- 
-SCIENTOLOGY 0-8  
- 
- 
- 
-Duplikation, 56 Menschheit, siehe  
-Axiome der Scientology 1954,58, Menschheitsdynamik  
- 
-60 minus, 95  
-Axiome der Scientology 1972, 67, negative, 96  
- 
-69 Persönliche, 83  
-Der Weg zu Urteilsvermögen, 334 Positive und Negative  
-Kommunikation und, 56 Dynamiken, grafische  
-perfekte Duplikation, 58, 59,67, 68 Darstellung, 94  
-Prä-Logiken und Axiome von Sechste, siehe Sechste Dynamik  
- 
-SOP 8-C, 56 Sexuelle, siehe Sex(uelle)  
-duplizieren Dynamik  
- 
-Unterstützende sich selbst auf allen akzeptieren,  
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 258  
- 
-„durch den ganzen Körper Siebte, siehe Siebte Dynamik  
-verschmiert", 263 Tabelle Aller Denkbaren  
- 
-durchhalten Aberrationen, 161  
-Skala der Probleme des tlberlebensziele und, 87  
- 
-Unterliegens, 313 Verwandte Erfahrungen und, 210  
-Unterstützende Vierte, siehe Vierte Dynamik  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 Zweite Dynamik, siehe Zweite  
-Dynamik(en) Dynamik  
- 
-Acht Dynamiken, 85-88,90-93 Dynamik-Skala, 89  
-Achte Dynamisches Prinzip des Daseins,  
- 
-Definition, 86 19  
-Achte, siehe Achte Dynamik  
-Aktionszyklus-Skala, 211, 212 E  
-aufgeführt, 93  
- 
-Achte Dynamik, 92 Ehre  
-Grundlegende Axiome der Ehrenkodex, 391  
- 
-Dianetik, 19 Ehrlichkeit  
-aufgelistet Kursüberwacherkodex, 401  
- 
-Acht Dynamiken, 85-88,90-93 eigenes Universum, 236  
-Axiome der Dianetik, 36 Dreieck der Gewissheit des  
-Beschreibung, 90 Bewusstseins, 235  
-Definition, 20, 36, 83, 84, 87,92 Eigeninitiative, 382  
-Dianetik Gleichung für das Einbilden  
- 
-Auditing, 22 Dichotomien, 206  
-Drei Gleichungen des Auditings, Unterstützende  
- 
-18 Pre-Hav-3D-Skala, 325  
-Dritte, siehe Dritte Dynamik Einflussbereich, 94  
-Dynamik-Skala, 89 Einführungs-Sitzung, 433  
-Eins, siehe Erste Dynamik Einschätzen von Anstrengungen,  
-Fünfte, siehe Fünfte Dynamik relativer Erfolg beim, 201  
-Gradientenskala von Beingness, Einschätzung  
- 
-198 Aktionszyklus-Skala, 211  
-Grundlegende Axiome der Axiome der Scientology 1972,73  
- 
-Dianetik, 17 Hubbard Tabelle der  
-Gruppe, siehe Gruppendynamik Einschätzung des Menschen  
-Kodex eines Scientologen, 387 und des Dianetischen  
-K-R-C-Dreieck, 12 Prozessings, 127  
- 
-451  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-von Daten Tabelle des  
-Axiome zur Erziehungslehre Charakter-Prozessings, 258  
- 
-der Dianetik, 24 Tonskala der Wellenlängen, 205  
-Logiken, 27 Wissen-bis-Sex-Skala, 248,251  
- 
-Einstellungen Wissen-bis-Sex-Skala plus  
-CDEI-Skala und, 335 Geheimnis, 249  
-Tabelle der Einstellungen, 185 Emotionale Tonskala, 104  
- 
-Hubbard Tabelle der April 1959, 107  
-Einstellungen, 181 siehe auch Tonskala  
- 
-Einwertige Logik Empfängnis  
-Definition, 152 Verwandte Erfahrungen, 210  
- 
-„Einzelgänger", 230 Empfindung  
-Einzelne Empfindungsskala, 219  
- 
-Dynamik Eins, 19 Faktoren, Die, 79  
-potenzieller Wert, Gleichung, 21 Gradientenskala von  
- 
-Elementares Straightwire, 269 Empfindung, 256  
- 
-Eltern, 124 Skala von Gedanke, Emotion und  
-Emotion Anstrengung, 225  
- 
-Aufmerksamkeitsskala, 204 Tonskala des Bewusstseins, 239  
- 
-Beschreibung, 21 Empfindungslos(igkeit)  
-Dichotomien, Bewusstseinsmerkmale, 344  
- 
-206  
-Emotionale Tonskala, Tonskala, 109  
- 
-104  
-Emotionsskala, Empfindungsskala, 219  
- 
-220  
-Empfindungsskala, Emotionsskala und, 220  
- 
-220 endokrin, 167  
-Erweiterte Emotionale Tonskala, Grundlegende Axiome der  
- 
-107 Dianetik, 21  
-Faktoren, Die, 79 Hubbard Tabelle der  
-Gradientenskala von Denken zu Einschätzung des Menschen,  
- 
-Festkörpern, 307 142  
-Gradientenskala von Ursache bis und des Dianetischen  
- 
-Wirkung, 172 Prozessings, 129  
-Ihre Fähigkeit und der Zustand Liste der  
- 
-Ihres Verstandes, 124 Wahrnehmungseindrücke, 163  
-Knowingness-Skala, 246 Energie  
-Liste der Aktionszyklus-Skala, 212  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 163, Axiome der Dianetik, 30,39,47  
-167 Axiome der Scientology 1954,57  
- 
-Minus-Emotion, 108 Axiome der Scientology 1972,66  
-Skala der Energie-Grade, 208 besteht aus, 57, 66  
-Skala von Bewegung - Emotion, Bewusstseinsmerkmale, 343  
- 
-156 Doingness und, 55  
-Skala von Gedanke, Emotion und Faktoren, Die, 77  
- 
-Anstrengung, 225 Gradientenskala von Denken zu  
-Skala von Verdichteter Festkörpern, 307  
- 
-Knowingness, 250 Gradientenskala von  
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Knowingness, 260  
- 
-252-255 Liste der  
-Erweitert, 254 Wahrnehmungseindrücke, 168  
- 
-Spiele-Zustand und Parabolische Tonskala, 214  
-Keine-Spiele-Zustand, 292  rührt daher, 55,56  
- 
-452  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Skala der Energie, 209 Wissen und  
-Skala der Energie-Grade, 208 Logiken, 26  
-Skala der Zurückhaltung, 243 Entscheidung  
-Verwandte Erfahrungen, 210 Bewegungsskala 1956, 159  
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 Faktoren, Die, 77  
-siehe auch Mest Logik und, 24  
- 
-enger werdende Abwärtsspirale Skala der Entscheidungskraft, 286  
-Skala der Verschlechterung des Stufen des Verstehens, 288  
- 
-Zeitsinns, 340 Tonskala der Entscheidungen, 199  
-Tonskala einer Nation, 121  
- 
-Engrammbank Verfahren der Logik, 122  
- 
-Dianetik Gleichung für das Entschuldigungen  
-Auditing, 22 Auditorenkodex 1968, 377  
- 
-siehe auch reaktiver Verstand Auditorenkodex 1980,379  
- 
-Engramme Entwicklung  
-Auditor und, 355 Entwicklung der Logik, 152  
-Axiome der Dianetik, 40,42 Entwicklung der Logik, 152  
-Bereich schwerer Plus- oder Entwicklungsgeschichte des  
- 
-Minus-Randomität, 40 Menschen  
-Definition, 21 Entitäten und, 429  
-Grundlegende Axiome der erdulden  
- 
-Dianetik, 20,21 Bewegungsskala Dez. 1951, 155  
-Hubbard Tabelle der Erfahrung  
- 
-Einschätzung des Menschen Konfrontieren-Realitätsskala, 316  
-und des Dianetischen Realitätsskala, 278  
-Prozessings, 138 Skala des Konfrontierens, 315  
- 
-Skala von Feststecken, 296 Verwandte Erfahrungen, 210  
-Tonstufe Vier, 101 Erfolg  
-Zugänglichkeitsgrade, 116  
- 
-Engramnilast potenzieller  
-Drei Gleichungen des Auditings, Hubbard Tabelle der  
- 
-Einschätzung des  
-18 Menschen, 149  
- 
-Enmest  
-Autoritarismus-Skala, Relativer Erfolg beim Einschätzen  
- 
-179 von Anstrengungen, 201  
-Grafische Darstellung des Anteils  
- 
-an Entheta beim Fall, Skala der Geistigen Gesundheit  
-151  
- 
-Entfernung einer Gruppe, 348  
- 
-Ursache, Entfernung, Wirkung, Überleben und  
-261 Grundlegende Axiome der  
- 
-Entheta Dianetik, 20  
- 
-Autoritarismus-Skala, 179 Verwaltungsskala, 347  
- 
-Bewegungsskala Okt. 1951, 154 Ergebnis  
-Diagramm, 151 Bewusstseinsmerkmale, 343  
- 
-Grafische Darstellung des Anteils professioneller Auditor verlangt  
-an Entheta beim Fall, 151 nach, 419  
- 
-Hubbard Tabelle der erhalten  
-Einschätzung des Menschen, Unterstützende  
-145 Pre-Hav-3D-Skala, 331  
- 
-Entität erinnern  
-Natur eines Wesens und, 429  Skala der Postulate, 282, 283  
- 
-453  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Spiele-Zustand und Tonskala des Bewusstseins, 238  
-Kerne-Spiele-Zustand, 291 Unterstützende  
- 
-Unterstützende Pre-Hav-3D-Skala, 322  
-Pre-Hav-3D-Skala, 328 Verwandte Erfahrungen, 210  
- 
-Erinnerung Erschöpfung  
-Hubbard Tabelle der Schlafskala, 306  
- 
-Einschätzung des Menschen ersetzen  
-und des Dianetischen Havingness-Skala, 297, 298, 300  
-Prozessings, 136 Erste Dynamik, 84, 87, 90  
- 
-Erinnerungsvermögen Aktionszyklus-Skala, 211  
-Gradientenskala des Vertrauens, Beschreibung, 86  
- 
-317 Definition, 85,93  
-erlaubt Dynamik Eins, 19  
- 
-Grundlagen über Flows, 335 Einflussbereich, 94  
-Erleben minus, 95  
- 
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 Positive und Negative  
-Erniedrigung Dynamiken, grafische  
- 
-Schlafskala, 306 Darstellung, 95  
-Ernstheit Erstes Postulat, 283  
- 
-Die Hubbard Tabelle der Skala der Postulate, 282  
-Einstellungen, 181 Erweiterte CDEI-Skala, 196  
- 
-Eroberung Erweiterte Skala von Wissen bis  
-Axiome der Dianetik, 30-31, 37 Geheimnis, Mai 1959, 254  
-Zyklus der Eroberung von MEST, erwünschen  
- 
-162 CDEI-Skala, 191, 192, 195  
-Erregung DEI-Skala, 186-188,193  
- 
-Tonskala der Bewegung, 153 Erweiterte CDEI-Skala, 196  
-Ersatz Grundlagen über Fiows, 335  
- 
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 Skala des Verlangens nach  
-Gradientenskala der Aufiierksamkeit, 189  
- 
-Verantwortung, 176 Skala von Feststecken, 296  
-Havingness-Skala, 299, 301, 302 Skala von Verstecken bis  
-Skala von Ersatz, 264 Neugierde, 190  
-Unterstützende Unterstützende  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 Pre-Hav-3D-Skala, 323  
-Veränderungs-Skala, 332 Erziehung  
- 
-Erschaffen Axiome zur Erziehungslehre der  
-Axiome der Scientology 1954,63 Dianetik, 24-25  
- 
-Erschaffen, Überleben, Zerstören, geistige Gesundheit und, 106  
-67 Hauptzweck, 24  
- 
-Erschaffung Ziel von, 25  
-Aktionszyklus-Skala, 212 Erziehungslehre der Dianetik  
-Axiome der Scientology 1954,74 Definition, 23  
-Axiome der Scientology 1972,67 erzürnen  
-Empfindungsskala, 220 Unterstützende  
-erreicht durch, 67 Pre-Hav-3D-Skala, 331  
-Havingness-Skala, 297-302 erzwingen  
-Skala der Erschaffung von Form, ARK-Dreieck in Fortschreitenden  
- 
-312 Stufen, 180  
-Skala des Erschaffens, 304 CDEI-Skala, 191, 192, 195  
-Skala des Kreativseins, 303  DEI-Skala, 186-188  
- 
-454  
- 
-SCIENTOLOGY  04  
- 
- 
- 
-Erweiterte CDEI-Skala, 196 Bewusstseinsmerkmale, 343  
-Grundlagen über Flows, 335 Grad-IV-Release, 424  
-Skala des Verlangens nach Ihre Fähigkeit und der Zustand  
- 
-Aufmerksamkeit, 189 Ihres Verstandes, 124  
-Skala von Feststecken, 296 Prozesse verbessern, 417  
-Skala von Verstecken bis Route zur Freiheit und, 420  
- 
-Neugierde, 190 Scientology und, 413  
-Essen Faksimile(s)  
- 
-Die Tonstufen- Gradientenskala von Fällen, 242  
-Einzeichnungsskala, 281 Spiele-Zustand und  
- 
-Die vollständige Tonskala, 110 Keine-Spiele-Zustand, 291  
-Knowingness-Skala, 246 Faktoren, Die, 77-80  
-Skala von Verdichteter Fall  
- 
-Knowingness, 250 Einschätzung  
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Aktionszyklus-Skala, 211  
- 
-252-255 Einstiegspunkt  
-Erweitert, 254 DEI-Skala, 193  
- 
-Unterstützende erfordert viel Arbeit, 430  
-Pre-Hav-3D-Skala, 329 Gradientenskala von Fällen, 242  
- 
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247, 248, 251  
-Wissen-bis-Sex-Skala plus Gradientenskalen und, 100  
- 
-Geheimnis, Grafische Darstellung des Anteils  
-249  
- 
-Ethik an Entheta beim Fall, 151  
- 
-Ehrenkodex, Ihre Fähigkeit und der Zustand  
-392  
- 
-Hubbard Tabelle der Ihres Verstandes, 124  
- 
-Einschätzung des Menschen, Kodex eines CIS, 404  
-Kodex eines Instrukteurs, 396,398  
- 
-144  
-und des Dianetischen nicht „anders", 403  
- 
-Prozessings, 133 nicht darüber sprechen, Kodex  
-Kodex eines Scientologen, 390 eines C/S, 403  
- 
-Tabelle des Schwärze von, 62, 71  
-Charakter-Prozessings, 257 sechs grobe Unterteilungen von  
- 
-Ethikpräsenz Fallgewinn, 431  
-Kodex eines C/S, 404 Skala der Fallzustände, 339  
- 
-Evolution Skala der Verschlechterung eines  
-Axiome der Dianetik, 32 Falles, 314  
- 
-Ewigkeit Skalen angewendet auf, 99  
-Grundlegende Skala des Lebens, Fallüberwachung, 377,379  
- 
-295 Kodex eines C/S, 403  
-Von Clear zur Ewigkeit, 431-435 Fallzustand  
- 
-Examiner, 405 Einschätzung des  
-„Excalibur", 345 Auditorenkodex 1980,377,  
-Exteriorisation, 262, 426 379  
- 
-Tabelle der Prozesse, 269 falsch  
-Exteriorisation, Gradientenskala Beschreibung, 33  
- 
-der, 262 Dichotomien, 206  
-in Bezug auf Fiows, 56  
- 
-F Logiken, 27  
-Falschheit  
- 
-Fähigkeit Die Hubbard Tabelle der  
-Affinitätsskala, 305  Einstellungen, 181  
- 
-455  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Falschsein Aufrnerksamkeitsskala, 204  
-Gradientenskala des Relativen Dreieck der Gewissheit des  
- 
-Wertes von Daten, 152 Bewusstseins, 235  
-Grafische Darstellung der Logik, Faktoren, Die, 78  
- 
-123 Gradientenskala von Denken zu  
-Familie Festkörpern, 307  
- 
-Dynamik-Skala, 89 Gradientenskala von Materie, 217  
-Familieneinheit, 93 Liste der  
-Fantasie Wahrnehmungseindrücke, 166  
- 
-Liste der Mock-up-Skala, 290  
-Wahrnehmungseindrücke, 165 Realitätsskala, 272  
- 
-Farbe  
-Gradientenskala von Farbe, Skala der Erschaffung von Form,  
- 
-218  
-312  
- 
-Liste der  
-Wahrnehmungseindrücke, Skala von Wissen bis Geheimnis,  
- 
-163,  
-253  
- 
-166  
-farbige Felder, 314 Spiele-Zustand und  
-Faschismus Keine-Spiele-Zustand, 291  
- 
-Skala der Politischen Flows  
-Philosophien, 345 Definition, 335  
- 
-Fehler Empfindungsskala, 219  
-Auditorenkodex, 377,379 Gedanke, Emotion und  
-Kursüberwacherkodex, 400,401 Anstrengung, 225  
- 
-Fehlschlag Gradientenskala von Materie, 217  
-Axiome der Dianetik, 32 Grundlagen über Flows, 335  
-Überleben und Skala der Energie» 209  
- 
-Grundlegende Axiome der Skala der Linien und Terminale,  
-Dianetik, 20 349  
- 
-feige (Feigheit) Skala von Gedanke, Emotion und  
-Hubbard Tabelle der Anstrengung» 225  
- 
-Einschätzung des Menschen, Flüssigkeiten, 217  
-144 Form(en)  
- 
-und des Dianetischen  
-Prozessirigs, Axiome der Scientology 1954, 57»  
- 
-134  
-60,62  
- 
-Feigheit  
-Die Hubbard Tabelle der Axiome der Scientology 1972,66,  
- 
-70,71,73  
-Einstellungen, 181-184  
- 
-Feindseligkeit, Faktoren, Die» 78» 79  
-103  
- 
-Grad-II-Release und Skala der Erschaffung von Form,  
-Erleichterung von, 312  
- 
-424  
-Tonskala, 10 1, 108 Formel für Kommunikation, 60,69  
- 
-siehe auch Versteckte Fortgeschrittenes Verfahren und  
-Feindseligkeit Axiome  
- 
-Felder, 314, 339 Axiome der Dianetik, 30  
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 Gradientenskala von Ursache bis  
-Liste der Wirkung, 172  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 167 Logiken, 26  
-Festkörper (Festigkeit) Skala von Verantwortung, 173  
- 
-Alte und Neue Realitätsskala, 279  Vorsichtsmaßnahmen, 361  
- 
-456  
- 
- 
- 
-SCIENTOLOGY0 -8  
- 
- 
- 
-Fortpflanzung Definition, 85,93  
-Hubbard Tabelle der Positive und Negative  
- 
-Einschätzung des Menschen, Dynamiken, grafische  
-143 Darstellung, 95  
- 
-und des Dianetischen Fünftes Postulat, 283  
-Prozessings, 132 Furcht  
- 
-Fortschreitende Stufen Applausskala, 240  
-ARK-Dreieck in, 180 Aufmerksamkeitsskala, 203  
- 
-Freiheit Bewegungsskala Dez. 1951, 155  
-drei Routen zur, 413-421 Bewegungsskala 1956, 160  
- 
-Wiedererlangen der Die Hubbard Tabelle der  
-Fähigkeit, 420 Einstellungen, 181-184  
- 
-Glaubensbekenntnis der Die Tonstufen- 
-Scientology Kirche, 409 Einzeichnungsskala, 281  
- 
-Grad-ITT-Release, 424 Emotionale Tonskala, 104  
-Kodex eines Scientologen, 390 Empfindungsskala, 220  
-von Zeit Gradientenskala von Ursache bis  
- 
-Tonskala des Bewusstseins, Wirkung, 172  
-238 Gradientenskala von  
- 
-Fremdbestimmung Verantwortung, 175  
-Robotismus-Skala, 351 Hubbard Tabelle der  
-Verantwortungsskala, 177 Einschätzung des Menschen,  
- 
-Freund(schaft) 142  
-Ehrenkodex, 394 und des Dianetischen  
-Gradientenskala von Prozessings, 129  
- 
-Empfindung, 256 Kredo eines guten und  
-Hubbard Tabelle der geschickten Managers, 385  
- 
-Einschätzung des Menschen, Relativer Erfolg beim Einschätzen  
-148 von Anstrengungen, 201  
- 
-Spiel(e)- und Skala der Energie, 209  
-Kein(e) -Spiel(e)-Zustände, 291, Tabelle des  
-294 Charakter-Prozessings, 258  
- 
-Tabelle des Tonskala, 106, 107, 109  
-Charakter-Prozessings, 257 Unterstützende  
- 
-Freundlichkeit Pre-Hav-3D-Skala, 331  
-Auditor und  
- 
-Auditorenkodex 1948,355 G  
-Auditorenkodex 1950,357  
- 
-Fröhlichkeit Gase  
-Die Hubbard Tabelle der Faktoren, Die, 78  
- 
-Einstellungen, 181-184 Gradientenskala von Materie, 217  
-Tonskala, 108 gebrochene Dramatisationen  
- 
-Fühlen Hubbard Tabelle der  
-Gradientenskala von Einschätzung des Menschen  
- 
-Aufmerksamkeit, 244 und des Dianetischen  
-Knowingness-Skala, 245 Prozessings, 136,137  
-Skala der Zwänge, 120 Gedächtnis  
-Verhinderungsskala, 119 Ihre Fähigkeit und der Zustand  
- 
-Fünfte Dynamik, 88,90 Ihres Verstandes, 124  
-Beschreibung, 86 Zugänglichkeitsgrade, 116  
- 
-457  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Gedanke Wissen-bis-Sex-Skala, 251  
-Faktoren, Die, 79 Wissen-bis-Sex-Skala plus  
-Skala der Zurückhaltung, 243 Geheimnis, 249  
-Skala des Kreativseins, 303 Geheimnisse  
-Skala von Gedanke, Emotion und Auditorenkodex 1968,377  
- 
-Anstrengung, 225 Auditorenkodex 1980,379  
-Tonskala einer Nation, 121 Kommunikationsskala, 117  
- 
-Geduld Geist, 29  
-Auditorenkodex 1948,356 Die Hubbard Tabelle der  
-Auditorenkodex 1950,357 Einstellungen, 183,184  
- 
-Gefühle ausdrücken Dynamik Sieben, 91  
-Die Tonstufen- Glaubensbekenntnis der  
- 
-Einzeichnungsskala, 281 Scientology Kirche, 410  
-Gegen-Anstrengung, 39-49 geisteskrank  
- 
-Bewegungsskala Gradientenskala der  
-Okt. 1951,154 Verantwortung, 176  
-Dez. 1951, 155 Robotismus- Skala, 351  
- 
-Maßnahme bei Schmerz, 171 Geisteskranke  
-Gegen-Kritik, 200 Auditorenkodex 1968,377  
-Gegen-Missemotionalität, 200 Auditorenkodex 1980,380  
-Gegenstände Daseinszustände, 422  
- 
-Gradientenskala von Raum, 223 Natur eines Wesens und, 428  
-Skala von Ersatz, 264 geisteskrankes Wesen  
- 
-Gegenstände sein Auditorenkodex 1980,380  
-Tonskala, 110 Geisteskrankheit  
- 
-Gegenwart  
-Die Hubbard Tabelle der Aktionszyklus-Skala, 212  
- 
-Einstellungen, 182 Geisteswissenschaften  
-Hubbard Tabelle der Kodex eines Scientologen, 390  
- 
-Einschätzung des Menschen „geistige Behandlung"  
-und des Dianetischen Auditorenkodex 1980,380  
-Prozessings, 136 Geistige Dynamik  
- 
-Gegner Definition, 93  
-Spiel(e)- und geistige Gesundheit  
- 
-Kein-Spiel(e)-Zustände, 291, Aktionszyklus-Skala, 212  
-293 Anschein von, 105  
- 
-Geheimnis besteht aus, 39  
-Axiome der Scientology 1954,59 Daseinszustände, 422  
-Axiome der Scientology 1972,69 Definition, 47,73  
-Die Tonstufen- Dichotomien, 206  
- 
-Einzeichnungsskala, 281 gesellschaftliche Schemata und,  
-Die vollständige Tonskala, 110 105  
-Skala von Verdichteter Kodex eines Scientologen, 389  
- 
-Knowingness, 250 Maßstab für, 101  
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Natur eines Wesens, 429  
- 
-252-255 Recht auf, 409  
-Erweitert, 254 Skala der Geistigen Gesundheit  
- 
-Tonskala eines gesellschaftlichen einer Gruppe, 348  
-Organismus, 113 Geistiges Wesen  
- 
-Unterstützende Gradientenskala von  
-Pre-Hav-3D-Skala, 329 Empfindung, 256  
- 
-458  
- 
-SCIENTOLOGY 0-8  
- 
- 
- 
-Geld Axiome der Scientology 1972,66  
-Kodex eines Scientologen, 389 Faktoren, Die, 77-80  
-Motivationsskala, 346 Gradientenskala von Fällen, 242  
- 
-gemeinsamer Nenner Skala der Toleranz von  
-aller Lebensimpulse, Q1, 54, 65 Gesichtspunkten, 247  
-aller Lebensorganismen, 33 Gespräche  
-Qs, 53 Zugänglichkeitsgrade, 116  
- 
-genetische Entität Getrenntheit  
-Aktionszyklus und, 73 Unterstützende  
- 
-Geräusch Pre-Hav-3D-Skala, 323  
-Liste der Gewalt  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 163, Autoritarismus-Skala, 179  
-166 Skala der Abwertung, 200  
- 
-Gesamtzeitspur Tonskala einer Nation, 121  
-Release, Grad-VI-, 425 gewinnen  
- 
-Geschätztsein Dichotomien, 206  
-Hubbard Tabelle der Spiel(e)- und  
- 
-Einschätzung des Menschen, Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292,  
-148 294  
- 
-gescheitert Tabelle der Einstellungen, 185  
-Pre-Havingness-Skala, 320 Unterstützende  
- 
-Geschmack Pre-Hav-3D-Skala, 325  
-Gradientenskala von Gewissheit  
- 
-Empfindung, 256 Dreieck der Gewissheit des  
-Liste der Bewusstseins, 235  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 166 Faktoren, Die, 80  
-Gesellschaft Tonskala der Bewunderung, 227  
- 
-Erziehung und Tonskala des Bewusstseins, 237  
-Axiome zur Erziehungslehre Gewissheit des Bewusstseins, Das  
- 
-der Dianetik, 24 Dreieck der, 235  
-Tonskala eines gesellschaftlichen Gewohnheit  
- 
-Organismus, 113 Definition, 21  
-gesellschaftliche Bildung, 106 Glaubensbekenntnis der  
-gesellschaftlicher Charme Scientology Kirche, 409  
- 
-Hubbard Tabelle der Gleichgewicht  
-Einschätzung des Menschen, Liste der  
-147 Wahrnehmungseindrücke, 164  
- 
-Gesellschaftlicher Organismus, Gleichheit  
-Tonskala eines, 113 denkt in Gleichheiten, 20  
- 
-Gesetz(e) Gleichsetzung  
-Axiome zur Erziehungslehre der Unterstützende  
- 
-Dianetik, 24 Pre-Hav-3D-Skala, 327,329  
-Gottes, Glaubensbekenntnis der Gleichung  
- 
-Scientology Kirche, 410 Dianetik Gleichung für das  
-Kredo eines wahren Auditing, 22  
- 
-Gruppenmitglieds, 383 Drei Gleichungen des Auditings,  
-Tonskala eines gesellschaftlichen 18  
- 
-Organismus, 113 potenzieller Wert einer Person, 21  
-siehe auch Naturgesetz Glücklichsein, 48, 50  
- 
-Gesichtspunkt Definition, 20  
-Axiome der Scientology 1954,57  Ehrenkodex, 393  
- 
-459  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Emotionale Tonskala, 104 Gradientenskala von Hilfe, 311  
-Relativer Erfolg beim Einschätzen Gradientenskala von  
- 
-von Anstrengungen, 201 Knowingness  
-Tonskala, 102 Nov. 1952,213  
- 
-Goldenes Zeitalter, 113 Apr. 1954, 260  
-Gott Gradientenskala von Materie, 217  
- 
-Achte Dynamik, 86 Gradientenskala von Raum, 223  
-Dynamik-Skala, 89 Gradientenskala von  
-Glaubensbekenntnis der Übereinstimmung, 217  
- 
-Scientology Kirche, 410 Gradientenskala von Ursache bis  
-Gradientenskala von Wirkung, 172  
- 
-Empfindung, 256 Gradientenskala von  
-Gott-Dynamik Verantwortung, 174  
- 
-Definition, 93 Logiken, 27  
-Grade Gradierungs-Programm  
- 
-Definition, 416 Brücke und, 416  
-Ko-Auditoren und, 418 Gradkarte  
-Kodex eines C/S, 404 Kodex eines C/S, 405  
-0 bis VII, 417 Grafische Darstellung der Logik,  
-Überlaufen der Prozesse der, 426 122-123  
-untere, 431, 433 Grafische Darstellung des Anteils  
- 
-Gradient an Entheta beim Fall, 151  
-Beschreibung, 100 Grafische Darstellung des  
-Definition, 99 Überlebens, 111-112  
- 
-Gradientenskalen, 185 Grafische Darstellung(en)  
-Auditing und, 100 Gradientenskala des Relativen  
-Beschreibung, 100 Wertes von Daten, 152  
-Definition, 99 Grafische Darstellung von  
-Gradientenskala der Bewegung, Kommunikation, 261  
- 
-158 Gram  
-Gradientenskala der Applausskala, 240  
- 
-Exteriorisation, 262 Aufmerksamkeitsskala, 203  
-Gradientenskala der Bewegungsskala 1956, 160  
- 
-Verantwortung, 176 Die Hubbard Tabelle der  
-Gradientenskala der Wirkung, 333 Einstellungen, 181-184  
-Gradientenskala des Relativen Die Tonstufen- 
- 
-Wertes von Daten, 152 Einzeichnungsskala, 281  
-Gradientenskala des Vertrauens, Emotionale Tonskala, 104  
- 
-317 Empfindungsskala, 220  
-Gradientenskala von Gradientenskala von Ursache bis  
- 
-Aufmerksamkeit, 244 Wirkung, 172  
-Gradientenskala von Beingness, Gradientenskala von  
- 
-198 Verantwortung, 175  
-Gradientenskala von Hubbard Tabelle der  
- 
-Beschuldigen, 215 Einschätzung des Menschen,  
-Gradientenskala von Denken zu 142  
- 
-Festkörpern, 307 und des Dianetischen  
-Gradientenskala von Prozessings, 129  
- 
-Empfindung, 256 Relativer Erfolg beim Einschätzen  
-Gradientenskala von Fällen, 242 von Anstrengungen, 201  
-Gradientenskala von Farbe, 218 Skala der Energie, 209  
- 
-460  
- 
-SCIENTOLOGY  O-  
- 
- 
- 
-Skala des Erschaffens, 304 Günstigstimmen  
-Skala von Verstehen, 266 Bewegungsskala, Okt. 1951, 154  
-Tabelle des Dichotomien, 206  
- 
-Charakter-Prozessings, 258 Gradientenskala von Hilfe, 311  
-Tonskala, 106,109 Tabelle des  
- 
-Grausamkeit, 357 Charakter-Prozessings, 258  
-Groll, 103 Tonskala, 106, 107, 109  
- 
-Tonskala, 101, 109 Unterstützende  
-Unterstützende Pre-Hav-3D-Skala, 323  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 gut  
-Grübeln-Grübeln Axiome der Scientology 1954,61  
- 
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 Axiome der Scientology 1972,70  
-Grund Definition, 50  
- 
-Autoritarismus-Skala, 179 Logiken, 27  
-Grundlagen des Denkens, siehe Guten und Geschickten Managers,  
- 
-Scientology: Die Grundlagen des Kredo eines, 384  
-Denkens  
- 
-Grundlegende Axiome der H  
-Dianetik, 19  
- 
-Grundlegende Skala des Lebens, 295 Halluzination  
-Grundlegende Wahrheit, 61, 62, 70, Bewusstseinsmerkmale, 344  
- 
-71 Skala des Kritischseins, 280  
-Gründlichkeit Skala von Ersatz, 265  
- 
-Auditor und Hand  
-Auditorenkodex 1950,357 Bewegungsskala 1956, 159, 160  
- 
-Gruppe Skala von Bewegung - Emotion  
-Autoritarismus-Skala, 179 März 1952, 156  
-Dritte Dynamik, 88 Handbuch für Preclears  
-Dynamik Drei, 19, 84, 91 Acht Dynamiken, 87  
-Dynamik-Skala, 89 ARK-Dreieckin Fortschreitenden  
-Kodex eines Gruppenauditors, Stufen, 180  
- 
-365 Hubbard Tabelle der  
-Kredo eines guten und Einstellungen, 181  
- 
-geschickten Managers, 384-386 Handeln  
-Kredo eines wahren Gradientenskala der  
- 
-Gruppenmitglieds, 381-383 Verantwortung, 176  
-niemals verlassen Tonskala des Bewusstseins, 239  
- 
-Ehrenkodex, 391 Handlung  
-Skala der Geistigen Gesundheit Verfahren der Logik, 122  
- 
-einer Gruppe, 348 Harmoniken, 267  
-Skala der Linien und Terminale, Tonskala, 202  
- 
-350 Hass  
-Tonskala einer Nation, 121 Spiele-Zustand und  
-Tonskala von Regierungen, Keine-Spiele-Zustand, 292  
- 
-Firmen oder Gruppen, 126 Tonskala, 109  
-versus Einzelner, 384 Hässlichkeit  
- 
-Gruppendynamik, 84 Axiome der Scientology 1954,61  
-Definition, 83, 93 Axiome der Scientology 1972,70  
- 
-Gruppenmitglieds, Kredo eines Dichotomien, 206  
-wahren, 381 Faktoren, Die, 78  
- 
-461  
- 
-SACHREG ISTER   
- 
- 
- 
-Havingness Tonskala, 106, 107, 108  
-Aktionszyklus-Skala» 212 Unterstützende  
-Definition, 73 Pre-Hav-3D-Skala, 331  
-Havingness-Skala, 297-301 herabsetzen  
-Kommunikation, Kontrolle und Unterstützende  
- 
-Havingness» 73 Pre-Hav-3D-Skala, 326  
-Parabolische Tonskala, 214 Herabsetzung  
-Pre-Havingness-Skala, 318,320 Ehrenkodex, 391  
-Spiele und, 291 Herangehen  
-Verwandte Erfahrungen, 210 Tonskala der Bewegung, 153  
-Zeit und, 55 Herrschaft  
- 
-Havingness-Skala über die Umwelt, 143  
-Nov. 1956, 297 Hervorbringen, 83  
-Dez. 1956, 298, 299 hervorragend  
-Jan. 1957, 300 Gradientenskala von Farbe, 218  
-Febr. 1957, 301 Hilfe  
-Juli 1957,302 Bewusstseinsmerkmale, 343  
-Realitätsskala, 274 Gradientenskala von Hilfe, 311  
- 
-HCO Kodex eines Scientologen, 387, 389  
-Definition, 414 Pre-Havingness-Skala, 318, 320  
- 
-Heilen Scientology und, 4  
-Skala des Ausstattens mit Leben, Spiele-Zustand und  
- 
-259 Keine-Spiele-Zustand, 291  
-Heitere Gelassenheit Höchstes Wesen, 88, 90,93  
- 
-Empfindungsskala, 220  
-Spiel(e)- und Achte Dynamik, 86  
- 
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, Dynamik Acht, 91  
-292  
- 
-Tonskala, 108 Hoffnung  
-Unterstützende Bewusstseinsmerkmale, 343  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 Grundlegende Skala des Lebens»  
-Wirkungsskala, 233 295  
- 
-Heitere Gelassenheit des Seins „hoffiungsvoll zu C/Sen", 405  
-Die Tonstufen- Pre-Clearing-Skala, 338  
- 
-Einzeichnungsskala» 281 Hoffnungslos  
-Skala des Erschaffens, 304 Tonskala, 109  
-Spiel(e)- und höflich  
- 
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände» 294 Auditor  
-Tonskala, 106,107 Auditorenkodex 1950,357  
- 
-Heiterkeit Auditorenkodex Juni 1951,  
-Tonskala, 101 359  
- 
-helfen Homo sapiens  
-Pre-Clearing-Skala, 338 Aktionszyklus-Skala, 211  
-Unterstützende Daseinszustände, 423  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 Empfindungsskala, 220  
-Helle Freude Gradientenskala von  
- 
-Die Hubbard Tabelle der Verantwortung, 174  
-Einstellungen, 181-184 neun Zustände darüber, 426  
- 
-Die Tonstufen- Hören  
-Einzeichnungsskala» 281 Skala der Zwänge, 120  
- 
-Empfindungsskala, 220  Verhinderungsskala, 119  
- 
-462  
- 
-SCIENTOLOGY 0-8  
- 
- 
- 
-Hubbard Tabelle der Einschätzung Ideen  
-des Menschen, 141-149 Hubbard Tabelle der  
-Skala von Wissen bis Geheimnis Einschätzung des Menschen,  
- 
-und, 60,69 145  
-und des Dianetischen Skala der Linien und Terminale,  
- 
-Prozessings, 127-140 350  
- 
-Hubbard Tabelle der Einstellungen, Identifikation  
-181-184 Definition, 73  
- 
-Identifizierung, 212  
-Tabelle der Einstellungen, 185 Aktionszyklus-Skala, 212  
- 
-Humor, Sinn für Gradientenskala von Raum, 223  
-Hubbard Tabelle der Skala von Differenzierung,  
- 
-Einschätzung des Menschen, Assoziation, Identifizierung,  
-146 221  
- 
-und des Dianetischen Tabelle der Einstellungen, 185  
-Prozessings, 135 Tonskala des Bewusstseins, 239  
- 
-Hunger Verwandte Erfahrungen, 210  
- 
-Liste der Wirkungsskala, 233,234  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 163 Zeitsinn und, 340  
-Identität  
- 
-Preclear Gradientenskala von Beingness,  
-Auditorenkodex 1954,363 198  
-Auditorenkodex 1956,367 Spiel(e)- und  
-Auditorenkodex 1957,369 Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 291,  
-Auditorenkodex 1959,373 293  
- 
-Auditorenkodex 1968,376 Tonskala des Bewusstseins, 239  
-Ihre Fähigkeit und der Zustand  
- 
-Auditorenkodex 1980,378 Ihres Verstandes, 124  
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 Illusion  
- 
-Hypnose Gradientenskala von  
-Auditorenkodex, 360 Knowingness, 213  
-Hubbard Tabelle der Imaginäres  
- 
-Einschätzung des Menschen, Hubbard Tabelle der  
-147 Einschätzung des Menschen  
- 
-und des Dianetischen und des Dianetischen  
-Prozessings, 135 Prozessings, 137  
- 
-Immer -Niemals, 185  
-Hysterie Imperium, 386  
- 
-Bewusstseinsmerkmale, 344 Impotenz  
-Hubbard Tabelle der  
- 
-1 Einschätzung des Menschen,  
-143  
- 
-Ich Bin - Ich Bin Nicht, 185 und des Dianetischen  
-Ich Weiß -Ich Weiß Nicht, 185 Prozessings, 132  
- 
-Ideal(e) Skala von Wissen bis Geheimnis,  
-252  
- 
-Autoritarismus-Skala, 179 Individualität  
-Kredo eines guten und Die Hubbard Tabelle der  
- 
-geschickten Managers, 384,385 Einstellungen, 182  
-Kredo eines wahren Spiele-Zustand und  
- 
-Gruppenmitglieds, 381 Keine-Spiele-Zustand, 291  
- 
-463  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Inflow Irrsinnige Heiterkeit, 344  
-Grundlagen über Flows, 335,336 Irrsinnige Heiterkeit  
-Tonskala des Bewusstseins, 239 Gradientenskala von  
- 
-Ingenieur-Logik, 152 Beschuldigen, 216  
-Initiative Isness  
- 
-Kredo eines wahren Axiome der Scientology 1954,  
-Gruppenmitglieds, 382 58-61  
- 
-Integrität Axiome der Scientology 1972,  
-Ehrenkodex, 391 67-69  
- 
-Intelligenz, 41 Definition, 58,67  
- 
-Definition, 20  
-Drei Allgemeine Klassen des J  
- 
-Verstandes, 114  
-gemessen, 73 Jeder - Niemand, 1  
- 
-Gleichung, 21  
-Grundlegende Axiome der K  
- 
-Dianetik, 20,21  
-Interesse Kälte  
- 
-DEI-Skala, Skala der Zwänge, 120  
-194  
- 
-Hubbard Tabelle der Verhinderungsskala, 119  
- 
-Einschätzung des Menschen, siehe auch Temperatur  
-Kämpfen  
- 
-142  
-und des Dianetischen Skala abwärts von  
- 
-Prozessings, Allbestimmung, 270  
-129  
- 
-Pre-Havingness-Skala, Kann nicht haben  
-318,320  
- 
-Skala von Feststecken, Spiele-Zustand und  
-296 Keine-Spiele-Zustand, 291  
- 
-Spiele-Zustand und Kann sich nicht verstecken  
-Keine-Spiele-Zustand, 291 Tonskala, 110  
- 
-Tabelle des Katatoniker, 176  
-Charakter-Prozessings, 257 Kein(e)-Spiel(e) -Zustände  
- 
-Tonskala, 103 aufgelistet, 291, 294  
-Unterstützende Spiele-Zustand und, 291  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 322,324 Keine Wirkung  
-zwanghaft, 194 Spiel(e)- und  
- 
-Interiorisation Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292,  
-Affinitätsskala, 305 293,294  
-Gradientenskala der Unterstützende  
- 
-Exteriorisation, 262,263 Pre-Hav-3D-Skala, 322  
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 Kein-Mitleid  
- 
-Interiorisation in Universen, Skala Dichotomien, 206  
-von, 247 Tabelle des  
- 
-Inversion Charakter-Prozessings, 258  
-Erweiterte DEI-Skala, 194 Tonskala, 106, 107, 109  
-Gradientenskala der Kein-Sonik  
- 
-Exteriorisation, 263 Ihre Fähigkeit und der Zustand  
-Pre-Havingness-Skala, 318,321 Ihres Verstandes, 124  
- 
-Irrationalität Kein-Visio  
-Axiome zur Erziehungslehre der Ihre Fähigkeit und der Zustand  
- 
-Dianetik, 24 Ihres Verstandes, 124  
- 
-464  
- 
- 
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Kenntnis 1968,375  
-der Scientology, Kodex eines C/S, 1980,378  
- 
-403 Ehrenkodex, 391-394  
-Kredo eines wahren Kodex eines C/S, 403  
- 
-Gruppenmitglieds, 382 Kodex eines Gruppenauditors,  
-Kernphysik 365  
- 
-Reduzierung von Knowingness, Kodex eines Instrukteurs, 395, 398  
-268 Kodex eines Scientologen, 392,  
- 
-Ketten 393,402  
-Axiome der Dianetik, 38 1954, 387  
- 
-„Keyed-out Clear", 413 1969, 389  
-Kinder, 93 Kursüberwacherkodex, 400  
- 
-Axiome zur Erziehungslehre der Koma, 339  
-Dianetik, 23 Kommunikation  
- 
-Dynamik Zwei, 19,91 A-R-K-Dreieck, 10  
-Hubbard Tabelle der Austausch von, 42  
- 
-Einschätzung des Menschen, Axiome der Scientology 1954, 59,  
-143 60  
- 
-und des Dianetischen Axiome der Scientology 1972,68,  
-Prozessings, 132 69,73  
- 
-Kirche Bestandteile, 60,69  
-Glaubensbekenntnis der Bestandteil von Verstehen, 68  
- 
-Scientology Kirche, 409 Bewusstseinsmerkmale, 343  
-Klassifizierung  
- 
-Kompetenz und, Definition, 42,60,69  
-419  
- 
-Klassifizierungs-, Gradierungs- Dichotomien, 206  
- 
-und Bewusstseinskarte der Duplikation und, 56  
- 
-Stufen und Zertifikate, 343 Ehrenkodex, 391  
- 
-Knappheit Faktoren, Die, 77,79  
- 
-Faktoren, Die, 79 Formel, 60,69  
- 
-Knowingness Grad-0-Release, 423  
-Axiome der Scientology 1954,59 Grafische Darstellung von  
-Axiome der Scientology 1972,68 Kommunikation, 261  
-Skala der Entscheidungskraft, 286 hängt ab von, 56  
- 
-Ko-Auditor Hubbard Tabelle der  
-Beschreibung, 418 Einschätzung des Menschen,  
-Definition, 414 145  
-Route zur Freiheit, 418 und des Dianetischen  
- 
-Ko-Audit-Oberwacher, 417 Prozessings, 131  
-Kodex eines Gruppenauditors, 365 Kommunikationsskala, 117  
-Kodex eines Instrukteurs, 395, 398 Künstler und, 423  
-Kodizes Liste der  
- 
-Auditorenkodex, 393 Wahrnehmungseindrücke, 164,  
-1948,355 168  
-1950,357 mit Preclear  
-1951, 359 Auditorenkodex 1968,376  
-1954,363, 392 Auditorenkodex 1980,379  
-1956,367 Pre-Havingness-Skala, 318,320  
-1957,369 Realitätsskala, 271  
-1958,371 Skala, 278  
-1959,373  Skala der Entscheidungskraft, 286  
- 
-465  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Skala der Konfrontieren-Realitätsskala, 316  
-Kommunikationsterminale, Konfrontiervermögen  
-285 Gradientenskalen, 100  
- 
-Spiel(e)- und Konfrontieren-Realitätsskala, 316  
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292, Konservatismus  
-293 Aufrnerksamkeitsskala, 203  
- 
-Tabelle des Bewegungsskala 1956, 159  
-Charakter-Prozessings, 257 Die Tonstufen-  
- 
-Unterstützende Einzeichnungsskala, 281  
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 Relativer Erfolg beim Einschätzen  
- 
-siehe auch ARK; ARK-Dreieck von Anstrengungen, 201  
-Kommunikation, Kontrolle und Skala der Energie, 209  
- 
-Havingness, 73 Skala von Bewegung - Emotion  
-Kommunikationslinien März 1952, 156  
- 
-Kredo eines guten und Tonskala, 106, 107, 108  
-geschickten Managers, 384 Kontrolle  
- 
-Kredo eines wahren Auditor und Preclear, 362  
-Gruppenmitglieds, 382 Axiome der Dianetik, 36  
- 
-Realitätsskala, 272,277 Definition, 73  
-Tabelle der Einschätzung des Kodex eines Instrukteurs, 397  
- 
-Menschen, 145 Kommunikation, Kontrolle und  
-Kommunikationsverzögerung Havingness, 73  
- 
-Auditorenkodex 1954,364 K-R-C-Dreieck, 11,12  
-Auditorenkodex 1956,368 Kursüberwacherkodex, 400,401  
-Auditorenkodex 1957,370 Pre-Havingness-Skala, 318,320  
-Auditorenkodex 1958,372 Skala der Kontrolle, 308  
-Auditorenkodex 1959,374 Spiele-Zustand und  
-Kodex eines Gruppenauditors, Keine-Spiele-Zustand, 292  
- 
-365 Unterstützende  
-Kommunismus Pre-Hav-3D-Skala, 322,326  
- 
-Skala der Politischen Valenzskala, 310  
-Philosophien, 345 von Menschen  
- 
-kommunistisch Hubbard Tabelle der  
-Hubbard Tabelle der Einschätzung des  
- 
-Einschätzung des Menschen, Menschen, 147  
-143 kontrollieren  
- 
-und des Dianetischen Unterstützende  
-Prozessings, 133 Pre-Hav-3D-Skala, 324  
- 
-Kompetenz Kontrollzentrum, 40  
-Klassifizierung und, 419 Auditor, 362  
-Zertifikate und, 417 Axiome der Dianetik, 40-49  
- 
-Konflikte Definition, 43  
-Relativer Erfolg beim Einschätzen Konversation  
- 
-von Anstrengungen, 201 Hubbard Tabelle der  
-konfrontieren Einschätzung des Menschen,  
- 
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 145  
-Havingness-Skala, 297, 298, 299, Konzentration  
- 
-300, 301, 302 Hubbard Tabelle der  
-Realitätsskala, 278 Einschätzung des Menschen,  
-Wirkungsskala, 234  146  
- 
-466  
- 
-SCIENTOLOGY  O-  
- 
- 
- 
-Kooperation siehe auch psychosomatische  
-Bewegungsskala 1956, 159 (Leiden)  
-Tonskala eines Postulats, 226 siehe auch psychosomatische  
- 
-Körper (Krankheiten)  
-Bewusstseinsmerkmale, 343 Krankheiten  
-Dynamik-Skala, 89 Auditorenkodex, 377  
-Gradientenskala der Hubbard Tabelle der  
- 
-Exteriorisation, 262 Einschätzung des Menschen,  
-Natur eines Wesens und, 429,430 142  
-Skala der Fürsorge für den K-R-C-Dreieck, 11-12  
- 
-Körper, 197 A-R-K-Dreieck und, 12  
-Unter-Null-Tonskala, 106 Kreativität  
- 
-Körper beschützen schöpferische Fähigkeit, 78  
-Tonskala, 106, 107, 110 Kreativseins, Skala des, 303  
- 
-Körper besitzen Kredo  
-Körper besitzen, 106, 107, 110 guter und geschickter Manager,  
-Tonskala, 106, 107, 110 384  
- 
-Körper brauchen wahres Gruppenmitglied, 381  
-Tonskala, 106, 107, 110 Krieg  
- 
-Körpergeruch Tonskala eines gesellschaftlichen  
-Auditorenkodex 1948,355 Organismus, 113  
- 
-Körper kontrollieren Ziele der Scientology, 
-Tonskala, 110 Kritik, 200  
- 
-körperliche Gegen-Gewalt, 200 Auditor und, 360  
-Körperstellung Hubbard Tabelle der  
- 
-Liste der Einschätzung des Menschen,  
-Wahrnehmungseindrücke, 164 147  
- 
-Körper verehren und des Dianetischen  
-Tonskala, 110 Prozessings, 135  
- 
-Kraft Maßstab im Hinblick auf  
-Axiome der Dianetik, 40,41 Withholds, 337  
-Axiome zur Erziehungslehre der Kritischseins, Skala des, 280  
- 
-Dianetik, 24,25 Kunst  
-Definition, 33 Axiome zur Erziehungslehre der  
-Skala der Übereinstimmung, 207 Dianetik, 24  
-Skala der Zurückhaltung, 243 Faktoren, Die, 78  
-Skala von Vernunft und Kommunikation und, 423  
- 
-Unvernunft, 178  
-Tabelle des L  
- 
-Charakter-Prozessings, 258  
-Tonskala eines Postulats, 226 Ladung  
-Tonskala von Anstrengung, 170 Definition, 339  
-Wirkungsskala, 233 Skala der Fallzustände, 339  
- 
-Kraftwelle, 37 Lambda  
-Krankheit Axiome der Dianetik, 31,32,34  
- 
-Auditorenkodex, 377,380 Definition, 32  
-Hubbard Tabelle der höchstes Ziel von, 34  
- 
-Einschätzung des Menschen, lebender Organismus, 31  
-142 Langeweile  
- 
-und des Dianetischen Aufmerksamkeitsskala, 203  
-Prozessings, 129 Bewegungsskala 1956, 159  
- 
-467  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Die Hubbard Tabelle der Gradientenskala von Ursache bis  
-Einstellungen, 181-184 Wirkung, 172  
- 
-Die Tonstufen- Symbol, 30  
-Einzeichnungsskala, 281 Lebewesen  
- 
-Emotionale Tonskala, 104 Lebewesen-Dynamik, Definition,  
-Empfindungsskala, 220 93  
-Hubbard Tabelle der Lehren  
- 
-Einschätzung des Menschen, die Scientology  
-142 Kodex eines Scientologen, 390  
- 
-und des Dianetischen lehren  
-Prozessings, 128 Pre-Clearing-Skala, 338  
- 
-Relativer Erfolg beim Einschätzen Lernen  
-von Anstrengungen, 201 Axiome der Dianetik, 30, 38,45,46,  
- 
-Skala der Energie, 209 49  
-Tonskala, 101, 106, 107, 108 Pre-Clearing-Skala, 338  
-Unterstützende Leuchtkraft  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 Gradientenskala von Farbe, 218  
- 
-Lärm liberal  
-Spiele-Zustand und Hubbard Tabelle der  
- 
-Keine-Spiele-Zustand, 292 Einschätzung des Menschen,  
-Launenhaftigkeit, 146 143  
-Leben und des Dianetischen  
- 
-Acht Dynamiken und, 92 Prozessings, 133  
- 
-Axiome der Dianetik, 30 Licht  
-Diagramm, 151 Faktoren, Die, 77  
- 
-Dynamik-Skala, Linie(n)  
-89  
- 
-Faktoren, Die, Alte und Neue Realitätsskala, 279  
-78  
- 
-Gradientenskala von Kredo eines guten und  
-Empfindung, geschickten Managers, 384  
- 
-256 Kredo eines wahren  
-Grundlegende Skala des Lebens, Gruppenmitglieds, 382  
- 
-295 Realitätsskala, 272-276  
-Logiken, 29 Skala der Linien und Terminale,  
-Schaubild des Anteils an Entheta 349  
- 
-beim Fall, 151 Liste der Wahrnehmungseindrücke  
-Scientology, Antworten auf das, Juli 1951,163  
- 
-413 Juli 1978,166  
-Skala des Ausstattens mit Leben, Lob  
- 
-259 Ehrenkodex, 391  
-Verwendung der Scientology im, Kodex eines Instrukteurs, 397,399  
- 
-418 Kursüberwacherkodex, 401  
-siehe auch Lebensstatik Locks  
- 
-Lebensformen Hubbard Tabelle der  
-Dynamik Fünf, 91 Einschätzung des Menschen  
-Fünfte Dynamik, 88 und des Dianetischen  
-Reduzierung von Knowingness, Prozessings, 137  
- 
-268 Zugänglichkeitsgrade, 116  
-Lebensspektrum, 111 Logik(en)  
-Lebensstatik Axiome der Scientology 1972,73  
- 
-Axiome der Dianetik, 30,32 Axiome zur Erziehungslehre der  
-Definition, 57,66 Dianetik, 24  
- 
-468  
- 
- 
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Definition, 122 manischer Zustand  
-Dreiwertige Logik, Definition, 152 Schlafskala, 306  
-Einwertige Logik, Definition, 152 Maschine(rie)  
-Entwicklung der Logik, 152 Gradientenskala der  
-Grafische Darstellung der Logik, Verantwortung, 176  
- 
-122 Skala der Selbstbestimmung, 222  
-Logiken, 26-29 Masochismus  
-Zweiwertige Logik, Definition, Bewusstseinsmerkmale, 344  
- 
-152 Masse, 73  
-Lösung Realitätsskala, 272, 274  
- 
-Axiome der Dianetik, 50 Skala des Kreativseins, 303  
-Axiome zur Erziehungslehre der Maßstab im Hinblick auf  
- 
-Dianetik, 23 Withholds, 337  
-Logiken, 28 Materie  
-Skala von Ersatz, 264 Daseinszustände und, 422  
-Spiel(e)-Zustand und Empfindungsskala, 220  
- 
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustand, 291, Faktoren, Die, 78  
-294 Gradientenskala der Bewegung,  
- 
-Verfahren der Logik, 122 158  
-L. Ron Hubbard, 414 Gradientenskala von Materie,  
-Lüge(n) 217  
- 
-Skala der Energie-Grade, 208  
-Axiome der Scientology 1954,61, siehe auch Mest  
- 
-62  
-Axiome der Scientology Mathematik  
- 
-1972, 70,  
-72 Definition, 29  
- 
-Definition, 61, 71 Logiken, 29  
- 
-Hubbard Tabelle der Mechaniken  
-Einschätzung des Menschen, Skala des Kreativseins, 303  
-145,147 mechanische Dinge  
- 
-Kommunikationsskala, 117 Axiome der Scientology 1954,64,  
-Pre-Havingness- Skala, 319 74  
- 
-Skala des Kreativseins, 303 Meinung  
-lügen Axiome der Scientology 1954,57,  
- 
-Definition, 62,71 61  
- 
-siehe auch Lüge(n) Axiome der Scientology 1972,66,  
-70  
- 
-M Axiome zur Erziehungslehre der  
-Dianetik, 25  
- 
-Macht Faktoren, Die, 79, 80  
-Grad-V-Release, 425 Glaubensbekenntnis der  
- 
-Magenverstimmung Scientology Kirche, 409  
- 
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Kursüberwacherkodex, 402  
-252 Mensch  
- 
-Management Daseinszustände  
-Kredo eines guten und Höheres als, 423  
- 
-geschickten Managers, 384 viele beim, 422  
-Kredo eines wahren Dynamik-Skala, 89  
- 
-Gruppenmitglieds, 383 im Grunde gut, 176,410  
-Managers, Kredo eines guten und strebt danach zu überleben, 410  
- 
-geschickten, 384 Zustände oberhalb, 427  
- 
-469  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-menschenähnlich Mest-Clear  
-Skala, wie ein Ziel verzerrt wird, Hubbard Tabelle der  
- 
-342 Einschätzung des Menschen  
-Menschenrechte und des Dianetischen  
- 
-Glaubensbekenntnis der Prozessings, 128  
-Scientology Kirche, 409 Mest-Universum  
- 
-Kodex eines Scientologen, 390 Dreieck der Gewissheit des  
-Menschheit Bewusstseins, 235  
- 
-Dynamik Vier, 19,84, 91 einzige Verbrechen, 56  
-Kodex eines Scientologen, 390 Skala der Übereinstimmung, 207  
-Vierte Dynamik, 88 siehe auch physikalisches  
- 
-Menschheitsdynamik Universum  
-Definition, 83,93 Mildes Interesse  
- 
-Merkmale, Bewusstsein, 343 Hubbard Tabelle der  
-Mest Einschätzung des Menschen,  
- 
-Affinität, 49 142  
- 
-Axiome der Dianetik, 30-34,37,42 und des Dianetischen  
-Axiome der Scientology Prozessings, 129  
- 
-1954,63  
-Axiome der Scientology Tonskala, 108  
- 
-1972,72, Minus-Emotion  
-73 Skala von Wissen bis Geheimnis,  
- 
-Definition, 93 108,255  
-Diagramm, 151 Minus-Randomität, 38-41,43-50  
-Dynamik Sechs, 91 Randomitätsskala, 287  
-Gradientenskala von Missemotion  
- 
-Empfindung, 256 Gradientenskala von Denken zu  
-Gradientenskala von Festkörpern, 307  
- 
-Knowingness, 213 Missemotionalität, 200  
-Gradientenskala von Skala von 'Wissen bis Geheimnis,  
- 
-Verantwortung, 175 252  
-Grafische Darstellung des Anteils Misserfolg(e)  
- 
-an Entheta beim Fall, 151 Skala der Geistigen Gesundheit  
-Neuzusammensetzung von einer Gruppe, 348  
- 
-Chaos, 312 Misstrauen  
-Parabolische Tonskala, 214 Dichotomien, 206  
-Problem Unterstützende  
- 
-Axiome der Scientology 1954, Pre-Hav-3D-Skala, 325  
-63 misstrauen  
- 
-Axiome der Scientology 1972, Affinitätsskala, 305  
-72 Mitgefühl  
- 
-Sechste Dynamik, 88 Hubbard Tabelle der  
-siehe auch physikalisches Einschätzung des Menschen,  
- 
-Universum; Mest-Universum 147  
-Skala der Fürsorge für den Mitleid  
- 
-Körper, 197 Ehrenkodex, 391  
-Skala von Verstehen, 267 Hubbard Tabelle der  
-Skala von Verursachung, 224 Einschätzung des Menschen,  
-Tabelle des 147  
- 
-Charakter-Prozessings, 258 mit Preclear  
-Zyklus der Eroberung von MEST, Auditorenkodex 1954,363  
- 
-162 Auditorenkodex 1956,367  
- 
-470  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Auditorenkodex 1957,369 N  
-Auditorenkodex 1958,371  
-Auditorenkodex 1959,373 Nackte Angst  
-Auditorenkodex 1968,376 Tonskala, 109  
-Auditorenkodex 1980,378 Unterstützende  
- 
-Tabelle des Pre-Hav-3D-Skala» 324  
-Charakter-Prozessings, 257 Nahrungsergänzungen» 361  
- 
-Tonskala, 106, 107, 109 Namenlosigkeit, 294  
-Unterstützende Spiele-Zustand und  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 Kein-Spiele-Zustand» 291  
-Mock-up Nation  
- 
-Mock-up-Skala, 290 Skala der Politischen  
-Skala der Erschaffung von Form» Philosophien, 345  
- 
-312 Tonskala einer Nation, 121  
- 
-Skala von Ersatz» 264 Natur eines Wesens, Die» 428-430  
- 
-Monotonie Naturgesetz  
-Tonskala, Axiome der Dianetik, 41  
- 
-108 Axiome zur Erziehungslehre der  
-Moralkodex, 392 Dianetik, 24  
-Motivation Logiken» 28  
- 
-Motivationsskala, 346 Negativ  
-Motivator Verwandte Erfahrungen, 210  
- 
-Maßstab im Hinblick auf Neigung zu Unfällen  
-Withholds, 337 Hubbard Tabelle der  
- 
-Skala der Abwertung, 200 Einschätzung des Menschen»  
-müde 142  
- 
-Auditorenkodex 1968,376 und des Dianetischen  
-Auditorenkodex 1980,378 Prozessings» 129  
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 Neues OT VIII, 431  
- 
-Mundgeruch Neugier  
-Auditorenkodex 1948,355 Skala von Feststecken» 296  
- 
-Mut Neugierde  
-Auditor und CDEI Erweiterte Skala» 196  
- 
-CDEI-Skala, 191, 192, 195  
-Auditorenkodex 1948,355 DEI-Skala, 193  
-Auditorenkodex 1950,357 Grundlagen über Flows, 335  
-Auditorenkodex Juni 1951 » Skala des Verlangens nach  
- 
-359 Aufmerksamkeit, 189  
-Die Hubbard Tabelle der Skala von Verstecken bis  
- 
-Einstellungen» 181-184 Neugierde, 190  
-Hubbard Tabelle der Neurotiker  
- 
-Einschätzung des Menschen, Bandbereich, Tonskala und, 87  
-‚44 neurotisch  
- 
-Mutniveau, 144 Definition, 47  
-Hubbard Tabelle der Hubbard Tabelle der  
- 
-Einschätzung des Menschen Einschätzung des Menschen  
-und des Dianetischen und des Dianetischen  
- 
-Prozessings» 134 Prozessings, 128  
-Mutter Nicht-Beachten  
- 
-Valenzskala, 310 Tonskala der Bewegung, 157  
- 
-471  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Nicht-Beingness, 106 Offen gezeigter Unmut  
-Gradientenskala von Beingness, Hubbard Tabelle der  
- 
-198 Einschätzung des Menschen  
-Nicht-Haben-Können und des Dianetischen  
- 
-Pre-Havingness-Skala, 321 Prozessings, 129  
-Unterstützende Öffnungsverfahren 8-C, 269  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 Öffnungsverfahren durch  
-Nichtkommunikation Duplikation, 269  
- 
-Axiome der Scientology 1954,60 Operating Thetan, siehe OT  
-Axiome der Scientology 1972,69 Opfer  
- 
-nichts (Nothingness) Tonskala, 109  
-Skala der Erschaffung von Form, Opfer bringen  
- 
-312 Tonskala, 110  
-Nichts sein optimale Randomität, 38, 39,40  
- 
-Tonskala, 110 Randomitätsskala, 287  
-Nichtübereinstimmung Ordnung  
- 
-Realitätsskala, 118 Kommunikation, Kontrolle und  
-Nicht-Wissen Havingness und, 73  
- 
-CDEI-Skala, 191 Theta und, 73  
-Die vollständige Tonskala, 108  
-Skala der Postulate» Axiome der Dianetik, 31  
- 
-282, 283  
-Skala von Knowingness zu Organisation  
- 
-Bewusstlosigkeit, Auditorenkodex, 377,380  
-289  
- 
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Glaubensbekenntnis der  
-253,255 Scientology Kirche, 409  
- 
-Erweitert, 254 Kodex eines Scientologen, 387  
- 
-Spiele-Zustand und Kredo eines guten und  
-Keine-Spiele-Zustand, 291 geschickten Managers, 384  
- 
-Nichtwissen Kredo eines wahren  
-Skala von Feststecken, 296 Gruppenmitglieds, 382  
- 
-Not-isness, 58, 59,67» 68 Pre-Clearing-Skala, 338  
-Definition, 58,67 Skala der Geistigen Gesundheit  
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 einer Gruppe, 348  
- 
-Null Skala der Linien und Terminale,  
-Gradientenskalen und, 99 350  
- 
-Nutzlos Tonskala von Regierungen,  
-Tonskala, 109 Firmen oder Gruppen, 126  
- 
-Verwaltungsskala, 347  
- 
-0 Zentrale Organisationen, 415  
-Organismus  
- 
-Objekte Axiome der Dianetik, 30-50  
-Axiome der Scientology 1954,57 Diagramm, 151  
-Axiome der Scientology 1972,66 Gradientenskala von Ursache bis  
-bestehen aus, 66 Wirkung, 172  
-besteht aus» 57 Grundlegende Axiome der  
- 
-Objektive Prozesse, 429 Dianetik, 17  
-Offene Feindseligkeit Grundnahrung, 31  
- 
-Hubbard Tabelle der Schaubild des Anteils an Entheta  
-Einschätzung des Menschen beim Fall, 151  
-und des Dianetischen Tonskala eines gesellschaftlichen  
-Prozessings, 128 Organismus, 113  
- 
-472  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Orientierung und des Dianetischen  
-Bewusstseinsmerkmale, 343 Prozessings, 132  
- 
-OT Pre-Havingness-Skala, 319  
-Definition, 14,425 Pflicht, 383  
-Von Clear zur Ewigkeit, 431 Motivationsskala, 346  
- 
-OT III, 433 phi  
-Outfiow Symbol, 31  
- 
-Aufrnerksamkeitsskala, 203 physikalisches Universum, 93,236  
-Grundlagen über Flows, 335,336 Axiome der Dianetik, 30-31,33,37,  
-Tonskala des Bewusstseins, 238 38,41-43,46,48  
- 
-Overts Definition, 93  
-Gradientenskala des Vertrauens, Faktoren, Die, 79  
- 
-317 Sechste Dynamik, 88  
-Pre-Havingness-Skala, 318, 320 Skala der Ubereinstimmung, 207  
-Skala der Abwertung, 200 siehe auch Mest-Universum  
-Skala, wie ein Ziel verzerrt wird, Physiologie  
- 
-342 Hubbard Tabelle der  
-Einschätzung des Menschen,  
- 
-P 142,143  
-Pläne  
- 
-Panik Verwaltungsskala, 347  
-Unterstützende Planung  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 Kredo eines guten und  
-Parabolische Tonskala, 214 geschickten Managers, 385  
-Partikel Kredo eines wahren  
- 
-Axiome der Scientology 1954,57 Gruppenmitglieds, 382,383  
-Axiome der Scientology 1972,66 Plus-Emotion  
-Skala der Linien und Terminale, Skala von Wissen bis Geheimnis,  
- 
-349 108,255  
-Plus-Randomität, 38-41,43-50  
- 
-Skala des Kreativseins, 303 Randomitätsskala, 287  
-PC-Folder Politik  
- 
-Kodex eines CIS, 403,404 Logiken,29  
-perfekte Duplikation, 58,67 Skala der Politischen  
- 
-Axiome der Scientology 1954,59 Philosophien, 345  
-Axiome der Scientology 1972,68 Position, 35  
- 
-Person auf der Tonskala, 105  
-Wert einer, 21 Liste der  
- 
-Persönliche Dynamik Wahrnehmungseindrücke, 167  
-Definition, 83 Positiv  
- 
-Persönliche Gewinne Verwandte Erfahrungen, 210  
-Motivationsskala, 346 Positive und Negative Dynamiken,  
- 
-persönlicher Gewinn grafische Darstellung, 94  
-Auditorenkodex 1968,377 Postulat(e)  
-Auditorenkodex 1980,379 Alte und Neue Realitätsskala, 279  
-Von Clear zur Ewigkeit, 431 Axiome der Scientology 1954,57  
- 
-persönlicher Vorteil Axiome der Scientology 1972,64,  
-Kursüberwacherkodex, 402 66, 73, 74  
- 
-Perversion Erstes bis Fünftes, 283  
-Hubbard Tabelle der Logiken, 28-29  
- 
-Einschätzung des Menschen positives Postulieren, 73  
- 
-473  
- 
-SACHREGISTER   
- 
- 
- 
-Realitätsskala, 272-277,279 Axiome der Scientology 1972,72  
-Skala der Erschaffung von Form, Axiome zur Erziehungslehre der  
- 
-312 Dianetik, 23  
-Skala der Postulate, 282, 283 Grad-I-Release, 423  
-Skala von Gedanke, Emotion und Intelligenz und, 20  
- 
-Anstrengung, 225 Logiken, 28  
-Skala von Verursachung, 224 Mock-up-Skala, 290  
-Stufen des Verstehens, 288 Skala der Probleme des  
-Tonskala, 108 Unterliegens, 313  
-Tonskala einer Nation, 121 Skala von Ersatz, 264  
-Tonskala eines Postulats, 226 Spiele-Zustand und  
-Unterstützende Keine-Spiele-Zustand, 291  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 Produktion  
-verändern Skala der Geistigen Gesundheit  
- 
-Prozessing auf Steigender einer Gruppe, 348  
-Skala, 185 professioneller Auditor  
- 
-zweites gegen erstes Klassifizierung und, 416,417  
-Axiome der Scientology 1954, Ko-Auditor versus, 418  
- 
-61 Route zur Freiheit als, 418  
-Axiome der Scientology 1972,  
- 
-70 Rückgrat der Organisation, 419  
- 
-potenzieller Wert, Projekte  
-21  
- 
-Praktisches Verwaltungsskala, 347  
- 
-Kredo eines guten und Promiskuität  
-geschickten Managers, 384 Hubbard Tabelle der  
- 
-Prä-Logiken (Die Qs), 65 Einschätzung des Menschen  
-Prä-Logiken und Axiome von SOP und des Dianetischen  
- 
-Prozessings, 132  
-8-C, 55-56  
- 
-Preclear Prozesse  
-Beschreibung, 414 Auditorenkodex 1956,367-368  
- 
-Definition, 413 Auditorenkodex 1957,369-370  
- 
-Dianetik Gleichung für das Auditorenkodex 1968,376  
-Auditing, 22 Auditorenkodex 1980,379  
- 
-Prozesse, um seine Fähigkeit zu Definition, 417  
-verbessern, 417 Pre-Clearing-Skala, 338  
- 
-Route zur Freiheit, 417 Tabelle der Prozesse, 269  
-Skala der Verschlechterung eines Prozessing  
- 
-Falles, 314 Entheta wird zu Theta, 151  
-Pre-Clearing-Skala, 338 Pre-Clearing-Skala, 338  
-Pre-Havingness-Skala, 318,320 Tabelle des  
- 
-Unterstützende Charakter-Prozessings, 257  
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 siehe auch Auditing  
- 
-Pre-OT, 405 Prozessing auf Steigender Skala  
-Von Clear zur Ewigkeit, 432 auditieren von, 185  
- 
-Presse Tabelle der Einstellungen, 185  
-Kodex eines Scientologen, 387,389 Psychoanalyse, 431  
- 
-Problem(e), 35 psychosomatische (Leiden), 124  
-Axiome der Scientology 1954, Grundlegende Axiome der  
- 
-62-63 Dianetik, 21  
- 
-474  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Hubbard Tabelle der Axiome der Dianetik, 30, 31, 33,35,  
-Einschätzung des Menschen, 45,47  
-142 Axiome der Scientology 1954, 57,  
- 
-und des Dianetischen 58,60  
-Prozessings, 129 Axiome der Scientology 1972, 66>  
- 
-Valenzskala, 310 67,69  
-psychotisch Beingness und, 55  
- 
-Bandbereich, Tonskala und, 87 Definition, 55, 57, 66, 77  
-Definition, 47 Empfindungsskala, 220  
-Hubbard Tabelle der existiert aufgrund von, 55  
- 
-Einschätzung des Menschen Faktoren, Die, 77  
-und des Dianetischen Gradientenskala von  
-Prozessings, 128 Knowingness, 260  
- 
-Realitätsskala, 272 Gradientenskala von Raum, 223  
-Punkte im Raum finden, 269 Skala der Toleranz von Raum, 247  
-PW = 1 mal Dx,  21 Skala des Kreativseins, 303  
- 
-Tonskala des Bewusstseins, 239  
- 
-Q Verwandte Erfahrungen, 210  
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247  
- 
-Qs, 53-65 siehe auch Mest  
-Definition, 53 reaktiver Verstand  
-Prä-Logiken, 65 Definition, 20  
- 
-quälen Tonskala des Bewusstseins, 237  
- 
-Unterstützende siehe auch Engrainmbank  
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 Realität  
- 
-Quantität an Gewinnen, 432 Alte und Neue Realitätsskala, 279  
- 
-Quelle Axiome der Scientology 1954,58  
- 
-Kursüberwacherkodex, Axiome der Scientology 1972,67  
-400  
- 
-Bestandteil von Verstehen, 59,68  
- 
-R Definition, 10, 41, 58, 60, 67, 69  
-Ehrenkodex, 391  
- 
-Randomität, Faktoren, Die, 79  
-37-50 Hubbard Tabelle der  
- 
-Axiome der Dianetik, 38-41 Einschätzung des Menschen,  
-Definition, 37, 38 145  
-Fehlausrichtung, 37 und des Dianetischen  
-Gradientenskala von Prozessings, 131  
- 
-Verantwortung, 174 Konfrontieren-Realitätsskala, 316  
-Grad von, 38 Liste der  
-Randomitätsskala, 287 Wahrnehmungseindrücke, 165,  
-Tonskala von Anstrengung, 170 168  
-Zyklus von, 38 Realitätsskala, siehe  
- 
-Ranghöhe Realitätsskala  
-Hubbard Tabelle der Skala des Auflösens von Realität  
- 
-Einschätzung des Menschen (Skala des Konfrontierens), 315  
-und des Dianetischen Struktur von, 60,69  
-Prozessings, 140 Realitätsskala  
- 
-Ratgeber Nov. 1950, 118  
-sei dein eigener, 392 Apr. 1955, 271  
- 
-Raum Okt. 1956, 272  
-Aktionszyklus-Skala, 212 Jan. 1957, 273  
- 
-475  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Febr. 1957, 274 Skala abwärts von  
-Apr. 1957,275 Allbestimmung, 270  
-Febr. 1958, 276 Von Clear zur Ewigkeit, 434  
-Nov. 1958, 277 Republik  
-Apr. 1959, 278 Skala der Politischen  
- 
-Alte und Neue Realitätsskala, Philosophien, 345  
-279 Respekt  
- 
-Recht Auditorenkodex 1951,359  
-Kodex eines Scientologen, 390 respektieren, 
-Skala der Geistigen Gesundheit Restimulation, 39  
- 
-einer Gruppe, 348 Definition, 44  
-Rechte des Auditors  
- 
-alle Menschen mit gleichen Auditorenkodex Juni 1951,  
-Rechten geschaffen, 409 360  
- 
-Glaubensbekenntnis der richtig  
-Scientology Kirche, 409 Definition, 33  
- 
-Kredo eines wahren Dichotomien, 206  
-Gruppenmitglieds, 381, 382 Logiken, 27  
- 
-Rechtsprechung Richtigkeit  
-Kredo eines guten und Gradientenskalen, 99  
- 
-geschickten Managers, 384 Skala des Kritischseins, 280  
-Reduzierung von Knowingness, 268 Skala über die Arten, Recht zu  
-Regeln, das Formulieren von haben, 341  
- 
-Axiome zur Erziehungslehre der Richtigsein  
-Dianetik, 24 Gradientenskala des Relativen  
- 
-Regierung Wertes von Daten, 152  
-Glaubensbekenntnis der Grafische Darstellung der Logik,  
- 
-Scientology Kirche, 409 123  
-Tonskala von Regierungen, Richtung  
- 
-Firmen oder Gruppen, 126 Bewegungsskala 1956, 159  
-Rehabilitierung Geräusch  
- 
-Faktoren, Die, 80 Liste der Wahrnehmungs-  
-Reinigung, 433 eindrücke, 164  
-Reizreaktionsmechamsmus Liste der Wahrnehmungs-  
- 
-Grundlegende Axiome der eindrücke, 165  
-Dianetik, 21 Schall  
- 
-Relativen Wertes von Daten, Liste der Wahrnehmungs-  
-Gradientenskala des, 152 eindrücke, 168  
- 
-Relativer Erfolg beim Einschätzen Ridges  
-von Anstrengungen Empfindungsskala, 219  
-(Skala für Potenzielles Skala der Energie, 209  
- 
-Überleben), 201 Riechen  
-Release Liste der  
- 
-Release-Grade, 423-426 Wahrnehmungseindrücke, 163,  
-Religion 166  
- 
-Glaubensbekenntnis der Skala der Zwänge, 120  
-Scientology Kirche, 409 Unterstützende  
- 
-Kodex eines Scientologen, 390 Pre-Hav-3D-Skala, 330  
-Reparatur Verhinderungsskala, 119  
- 
-Kodex eines C/S, 404  Robotismus-Skala, 351  
- 
-476  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Rückerstattung Scham  
-Auditorenkodex 1968,377 Hubbard Tabelle der  
-Auditorenkodex 1980,380 Einschätzung des Menschen,  
- 
-Rückruf 145  
-Definition, 43 Schauen  
-Hubbard Tabelle der Die Tonstufen-  
- 
-Einschätzung des Menschen Einzeichnungsskala, 281  
-und des Dianetischen Die vollständige Tonskala, 108  
-Prozessings, 130 Gradientenskala von  
- 
-Rückzug Aufmerksamkeit, 244  
- 
-Tonskala der Bewegung, 153 Knowingness-Skala, 245  
- 
-Rudimente, zur F/N bringen, Skala des Kritischseins, 280  
-431  
- 
-Skala von Verdichteter  
- 
-s Knowingness, 250  
-Skala von Wissen bis Geheimnis,  
- 
-252-255  
-Sadismus Schauen (Lookingness)  
- 
-Bewusstseinsmerkmale, 344 Knowingness-Skala, 246  
-Schablonenablauf Skala von Wissen bis Geheimnis  
- 
-Definition, 21 Erweitert, 254  
-Schaffen Unterstützende  
- 
-As-isness und, 58,67 Pre-Hav-3D-Skala, 329  
-Axiome der Scientology 1954,58 Wissen-bis-Sex-Skala, 247,251  
-Axiome der Scientology 1972,67, Wissen-bis-Sex-Skala plus  
- 
-73 Geheimnis, 249  
-erreicht durch, 58 scheitern  
- 
-Schaffen Menschlicher Fähigkeiten, Unterstützende  
-Das Pre-Hav-3D-Skala, 331  
-Auditorenkodex 1954,363 Schlaf  
-Axiome der Scientology, 66 Auditorenkodex 1968,376  
- 
-Axiome der Scientology 1954,57 Auditorenkodex 1980,378  
- 
-Gradientenskala der Schlafskala, 306  
- 
-Exteriorisation, 262 schlecht  
-Kodex eines Scientologen Axiome der Scientology 1954,61  
- 
-1954,  
-387 Axiome der Scientology 1972,70  
- 
-Skala von Ersatz, Logiken, 27  
-264 Schlussfolgerung  
- 
-Skala von Verdichteter Axiome der Dianetik, 33  
-Knowingness, 250 Definition, 37  
- 
-Skala von Verstecken bis Liste der  
-Neugierde, 190 Wahrnehmungseindrücke, 165,  
- 
-Wissen-bis-Sex-Skala plus 168  
-Geheimnis, 249 Verfahren der Logik, 122  
- 
-Schaltkreise Schmerz  
-Hubbard Tabelle der Axiome der Dianetik, 42,49  
- 
-Einschätzung des Menschen, Definition, 49  
-141 Faktoren, Die, 79  
- 
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Grafische Darstellung der Logik,  
-252 123  
- 
-Verantwortungsskala, 177 Grundlegende Axiome der  
-Zugänglichkeitsgrade, 116 Dianetik, 20  
- 
-477  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Hubbard Tabelle der Definition, 8,9,413  
-Einschätzung des Menschen die Sonne geht niemals unter  
-und des Dianetischen über, 4  
-Prozessings, 130 Kodex eines Instrukteurs, 396,398  
- 
-Ihre Fähigkeit und der Zustand Kodex eines Scientologen, 387,  
-Ihres Verstandes, 124 389,390  
- 
-Liste der K-R-C- und A-R-K-Dreiecke, 12  
-Wahrnehmungseindrücke, 165, Kreuz, 13  
-168 Pre-Clearing-Skala, 338  
- 
-Maßnahme bei Schmerz, 171 Symbol der Dianetik und, 9-14  
-Tonskala, 106, 107, 109 Verwendung im Leben oder bei  
-Unterstützende der Arbeit, 418  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 326 Zentrale Organisationen, 415  
-Vergnügen zu erreichen und Ziele der, 3  
- 
-Schmerz zu vermeiden, 83 Zustände oberhalb des  
-Schmerzunempfindlichkeit Menschen, 427  
- 
-Hubbard Tabelle der Scientology 8-8008  
-Einschätzung des Menschen Aktionszyklus-Skala, 211  
-und des Dianetischen Faktoren, Die, 77  
-Prozessings, 130 Gradientenskala von  
- 
-Schönheit Verantwortung, 174  
-Dichotomien, 206 Skala der Energie, 209  
-Faktoren, Die, 78 Skalen, 190  
- 
-Schöpfer Tabelle der Einstellungen, 185  
-Achte Dynamik, 86 Verwandte Erfahrungen, 210  
-Schöpfer von Allem, 88 Scientology 8-80  
- 
-Schöpferische Kraft Dichotomien, 206  
-Skala der Übereinstimmung, 207 Tonskala der Wellenlängen, 205  
- 
-Schuld Unter-Null-Tonskala, 105  
-Tonskala, 106 Scientology, Axiome der  
- 
-Schwärze 1954,57-64  
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 1972,66-74  
-Skala des Konfrontierens, 315 Scientology: Die Grundlagen des  
-Skala von Ersatz, 265 Denkens  
-Tonskala des Bewusstseins, 239 Achte Dynamik, 92  
-von Fällen, 62, 71 Auditorenkodex 1956,367  
- 
-schwarze Felder, 314 Spiel- und Kein-Spiel-Zustände,  
-schwebende Nadel 293  
- 
-Auditorenkodex 1968,376 Scientology:  
-Auditorenkodex 1980,379 Entwicklungsgeschichte des  
- 
-Schwingung, 171 Menschen  
-Scientologe Skala der Abwertung, 200  
- 
-Daseinszustände, 423 Scientology, Glaubensbekenntnis  
-Verwendung der Scientology, 418 der Scientology Kirche, 409  
- 
-Scientologen, Kodex eines, 387-390 Sechste Dynamik, 88,90  
-Scientology Beschreibung, 86  
- 
-Beschreibung, 3 Definition, 85,93  
-Brücke, 415 minus, 96  
-Daseinszustände, 422 Positive und Negative  
- 
-viele während eines Lebens, Dynamiken, grafische  
-422 Darstellung, 95  
- 
-478  
- 
-SCIENTOLOGY  O-  
- 
- 
- 
-Seele Selbstzerstörung 146  
-Scientology und, 7 Sex  
- 
-Dianetik und, 8 Die Tonstufen-  
-sehen Einzeichnungsskala, 281  
- 
-Skala der Zwänge, 120 Dynamik-Skala, 89  
-Verhinderungsskala, 119 Dynamik Zwei, 19,84  
- 
-Sehnen Gradientenskala von  
-gemocht oder bewundert zu Empfindung, 256  
- 
-werden Hubbard Tabelle der  
-Ehrenkodex, 392 Einschätzung des Menschen,  
- 
-Sehvermögen 143  
-Liste der und des Dianetischen  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 163 Prozessings,  
-Sehwahrnehmung 132  
- 
-Liste der Knowingness-Skala, 246  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, Pre-Clearing-Skala, 338  
-166  
- 
-Sein, siehe Beingness Skala von Verdichteter  
-selbst Knowingness, 250  
- 
-Dynamik Eins, 84,91 Skala von Wissen bis Geheimnis,  
-vier Hauptdynamiken und 252-255  
- 
-unaberriertes, 83 Erweiterte, 254  
- 
-Selbstanalyse Tabelle des  
-Hubbard Tabelle der Charakter-Prozessings, 257  
- 
-Einschätzung des Menschen, Tonskala, 110  
-Aug. 1951,141 Unterstützende  
- 
-Tabelle in, 258 Pre-Hav-3D-Skala, 329  
-Selbstbestimmung Wissen-bis-Sex-Skala, 247, 248, 251  
- 
-Auditorenkodex 1951, 359, 360 Wissen-bis-Sex-Skala plus  
-Axiome der Dianetik, 39, 42,44 Geheimnis, 249  
-Axiome zur Erziehungslehre der Sex(uelle) Dynamik, 84  
- 
-Dianetik, 24,25 Definition, 83,93  
-Bestandteile der, 42 Sexualität  
-besteht aus, 41 Dynamik Zwei, 91  
-Ehrenkodex, 391 Zweite Dynamik, 87  
-Liste der Sich schämen  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 164, Die Hubbard Tabelle der  
-168  
- 
-optimale Randomität, Einstellungen, 181-184  
-39  
- 
-Qs, Tonskala, 110  
-54,65  
- 
-Restimulation und, Unterstützende  
-44  
- 
-Robotismus-Skala, Pre-Hav-3D-Skala, 331  
-351  
- 
-Skala der, 222 Sich verstecken  
-Spiel (e)- und Skala von Verstecken bis  
- 
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 291, Neugierde, 190  
- 
-293 Tonskala, 106, 107, 110  
- 
-Verantwortungsskala, 177 Unterstützende  
-verbunden mit, 56 Pre-Hav-3D-Skala, 330  
- 
-Selbst-Dynamik Siddhartha, Gautama, 423  
-Definition, 93 Siebte Dynamik, 90  
- 
-Selbsterniedrigung Beschreibung, 86  
-Tonskala, 109  Definition, 85,93  
- 
-479  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Positive und Negative Bewegung, 1951, 155  
-Dynamiken, grafische Bewegung, Okt. 1951, 154  
-Darstellung, 95 Bewegung, 1956, 159  
- 
-Quelle des Lebens, 88 CDEI, Jan. 1957, 191  
-Sitzung CDEI, Juli 1957,192  
- 
-Auditorenkodex 1956,367 CDEI, Aug. 1963, 195  
-Auditorenkodex 1957,369 DEI, Dez. 1951, 186  
-Auditorenkodex 1958,371 DEI, Dez. 1952, 187  
-Auditorenkodex 1959,373 Der Weg zu Urteilsvermögen, 334  
-beenden Dritte Dynamik, 284  
- 
-Auditorenkodex 1954,363 Dynamik, 89  
-Einführungs-, 433 Empfindung, 219  
-Pre-Clearing-Skala, 338 Energie, 209  
-Störungen Energie-Grade, 208  
- 
-Auditorenkodex 1968,376 Entscheidungskraft, 286  
-Auditorenkodex 1980,379 Ersatz, 264  
- 
-Skala der Entscheidungskraft, 286 Erschaffen, 304  
-Skala der Fallzustände, 339 Erschaffung von Form, 312  
-Skala der Fürsorge für den Körper, Erweiterte CDEI, 196  
- 
-197 Erweiterte DEI, 193  
-Skala der Kontrolle, 308 Erweiterte Skala von Wissen bis  
-Skala der Verschlechterung des Geheimnis, Mai 1959, 254  
- 
-Zeitsinns, 340 Fallzustände, 339  
-Skala der Zwänge, 120 Feststecken, 296  
-Skala des Erschaffens, 304 Fürsorge für den Körper, 197  
-Skala des Konfrontierens, 315 Geistige Gesundheit einer  
-Skala des Verlangens nach Gruppe, 348  
- 
-Aufmerksamkeit, 189 Grundlegende Skala des Lebens,  
-Skala des Zerstörens, 309 295  
-Skala über die Arten, Recht zu Havingness, Nov. 1956, 297  
- 
-haben, 341 Havingness, Dez. 1956, 298, 299  
-Skala von Gedanke, Emotion und Havingness, Jan. 1957, 300  
- 
-Anstrengung, 225 Havingness, Febr. 1957, 301  
-Skala von Ursache bis Wirkung, 241 Havingness, Juli 1957, 302  
-Skala von Verursachung, 224 Ihre Fähigkeit und der Zustand  
-Skala von Wissen bis Geheimnis Ihres Verstandes, 124  
- 
-Jan. 1955, 252 Interiorisation in Universen, 247  
-Aug. 1956, 253 Knowingness, Dez. 1953,245  
-Sept. 1971,255 Knowingness, Jan. 1954, 246  
-Axiome der Scientology 1954,59 Knowingness zu  
-Axiome der Scientology 1972,68 Bewusstlosigkeit, 289  
-Erweitert, 254 Kommunikation, 117,278  
- 
-Skalen, 99-100 Kommunikationsterminale, 285  
-Abwertung, 200 Konfrontieren, 315  
-Aktion, 236 Konfrontieren-Realitätsskala, 316  
-Aktionszyklus-Skala, 211 Kontrolle, 308  
-Applaus, 240 Kreativsein, 303  
-Arten, Recht zu haben, 341 Kritischsein, 280  
-Auflösen von Realität, 315 Linien und Terminale, 349  
-Ausstatten mit Leben, 259 Maßnahme bei Schmerz, 171  
-Autoritarismus, 179 Mock-up, 290  
- 
-480  
- 
-SCIENTOLOGY  O-  
- 
- 
- 
-Motivation, 346 Wissen bis Geheimnis, Jan. 1955,  
-Politische Philosophien, 345 252  
-Postulate, 282, 283 Wissen bis Geheimnis, Aug. 1956,  
-Pre-Clearing, 338 253  
-Pre-Havingness, 318,320 Wissen bis Geheimnis, Sept. 1971,  
-Probleme des Unterliegens, 313 255  
-Randomität, 287 Wissen bis Geheimnis  
-Realität, Apr. 1955, 271 Erweiterte, 254  
-Realität, Okt. 1956,272 Wissen-bis-Sex, Apr 1954, 247  
-Realität, Jan. 1957,273 Wissen-bis-Sex, Mai 1954, 248  
-Realität, Febr. 1957,274 Wissen-bis-Sex, Juli 1954,251  
-Realität, Apr. 1957, 275 Wissen-bis-Sex-Skala plus  
-Realität, Febr. 1958, 276 Geheimnis, 249  
-Realität, Nov. 1958, 277 Zeit, 227  
-Realität, Alte und Neue, 279 Zerstören, 309  
-Realität, Apr. 1959,278 Zurückhaltung, 243  
-Realitäts-, Nov, 1950, 118 Zuversicht, 227  
-Reduzierung von Knowingness, Zwang, 120  
- 
-268 siehe auch Gradientenskalen;  
-Robotismus, 351 Tonskala  
-Schlaf, 306 Solo, 434  
-Skala Abwärts von Solo NOTs, 431,433  
- 
-Allbestimmung, 270 somatischer Verstand  
-Toleranz von Gesichtspunkten, Definition, 20  
- 
-247 Sonik  
-Toleranz von Raum, 247 Hubbard Tabelle der  
-Übereinstimmung, 207 Einschätzung des Menschen  
- 
-und des Dianetischen  
-Unterstützende Pre-Hav-31), 322 Prozessings, 130  
-Valenzen, 310 Ihre Fähigkeit und der Zustand  
-Veränderung, 332 Ihres Verstandes, 124  
-Verantwortung, 173,177 Tabelle des  
-Verdichtete Knowingness, 250 Charakter-Prozessings, 257  
-Verhinderung, 119 SOP 8-C  
-Vernunft und Unvernunft, 178 Prä-Logiken und Axiome von,  
-Verschlechterung des Zeitsinns, 55-56  
- 
-340 Sozialdemokratie  
-Verschlechterung eines Falles, 314 Skala der Politischen  
-Verstecken bis Neugierde, 190 Philosophien, 345  
-Verstehen, 266 spähen  
-Verursachung, 224 Skala von Wissen bis Geheimnis,  
-Verwaltung, 347 252  
-Wie ein Ziel verzerrt wird, 342 Spezies  
-Wirkung, Juni 1953,228 Menschheitsdynamik und, 83  
-Wirkung, 1957, 231 Spiel(e)  
-Wirkung, Apr. 1957, 229 Dritte-Dynamik-Skala, 284  
-Wirkung, Juli 1957,230 Faktoren, Die, 80  
-Wirkung, Juli 1958,232 MEsT-Universum, 56  
-Wirkung, Nov. 1958,233 Tonskala, 108  
-Wirkung, Apr. 1959, 234 Verantwortungsskala, 177  
- 
-481  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Spiel(e)-Zustände, 291 Gradientenskala der  
-Spiel(e)- und Exteriorisation, 262  
- 
-Kein(e) -Spiel(e)-Zustände, 291, Skala der Energie-Grade, 208  
-293 Sterben  
- 
-Sprache, 33,40 Gradientenskala der  
-Definition, 40 Verantwortung, 176  
- 
-Sprechen Sterbend  
-Glaubensbekenntnis der Tonskala, 109  
- 
-Scientology Kirche, 409 Sterben, siehe Tod  
-Skala der Zwänge, 120 Stolz  
-Verhinderungsskala, 119 Kredo eines wahren  
- 
-Spur, siehe Zeitspur Gruppenmitglieds,  
-stabiles Datum 383  
- 
-Axiome der Scientology Stopp  
-1972,73  
- 
-Standard Tech Aufrnerksamkeitsskala, 204  
- 
-Auditorenkodex 1968,375 Stoppen  
-Auditorenkodex 1980,378 Aktionszyklus-Skala, 212  
- 
-Standort Dichotomien, 206  
-Liste der Die Tonstufen-  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 169 Einzeichnungsskala, 281  
-Starkes Interesse Empfindungsskala» 220  
- 
-Hubbard Tabelle der Gradientenskala von Raum, 223  
-Einschätzung des Menschen, Skala der Übereinstimmung, 207  
-142 Spiele-Zustand und  
- 
-und des Dianetischen Keine-Spiele-Zustand» 292  
-Prozessings, 129 Tabelle der Einstellungen» 185  
- 
-Tonskala, 108 versuchen zu  
-starten Unterstützende  
- 
-Aktionszyklus-Skala, 212 Pre-Hav-3D-Skala, 325  
-Dichotomien, 206 Verwandte Erfahrungen» 210  
-Die Tonstufen- Störungen  
- 
-Einzeichnungsskala» 281 Auditorenkodex 1980,376,379  
-Empfindungsskala, 220 Straightwire  
-Gradientenskala von Raum, 223 Zugänglichkeitsgrade» 116  
-Spiele-Zustand und Strom  
- 
-Keine-Spiele-Zustand, 292  
-Tabelle der Einstellungen, Verwandte Erfahrungen» 210  
- 
-185  
-Unterstützende Studenten  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 Axiome zur Erziehungslehre der  
-Verwandte Erfahrungen, 210 Dianetik, 25  
- 
-Statik Kodex eines Instrukteurs, 396,398  
-Axiome der Dianetik, 30, 32, 36, 37 Kodex eines Scientologen» 388  
-Axiome der Scientology 1954, Kursüberwacherkodex, 400-402  
- 
-57-59,61,63 Stufe der Hypnotisierbarkeit, 147  
-Axiome der Scientology 1972,66, Hubbard Tabelle der  
- 
-68,70 Einschätzung des Menschen  
-Dichotomien» 206 und des Dianetischen  
-Die Hubbard Tabelle der Prozessings, 139  
- 
-Einstellungen» 183,184 Stufen des Verstehens» 288  
-Gradientenskala der Bewegung, Stufen 0 bis VII» 415  
- 
-158 S und Doppeltes Dreieck, 9  
- 
-482  
- 
- 
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Symbiont(en), 84 Tatendrang  
-Definition, 19,84 Hubbard Tabelle der  
-Grundlegende Axiome der Einschätzung des Menschen,  
- 
-Dianetik, 17, 19,20 142  
- 
-Symbol(e) und des Dianetischen  
-Prozessings, 129  
- 
-Definition, 56 Tatkraft  
-des lebenden Organismus, 31 Empfindungsskala, 220  
-des Lebensstatik, 30 Skala von Gedanke, Emotion und  
-des physikalischen Universums, Anstrengung, 225  
- 
-31 Tonskala, 106,108  
- 
-Dianetik Täuschung  
-Gradientenskala von  
- 
-Scientology und, 9-14 Knowingness, 213  
-Die Tonstufen- Teilnahmslosigkeit  
- 
-Einzeicbnungsskala, 281 Kommunikationsskala, 117  
-Die vollständige Tonskala, 110 Realitätsskala, 118  
-Knowingness-Skala, 245,246 teilnehmen  
-Skala von Verdichteter Dritte-Dynamik-Skala, 284  
- 
-Knowingness, 250 Skala des Konfrontierens, 315  
- 
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Temperatur  
-Liste der  
- 
-252-255  
-Wahrnehmungseindrücke, 164,  
- 
-Erweiterte, 254 167  
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247, 248, 251 Spiele-Zustand und  
-Wissen-bis-Sex-Skala plus Keine-Spiele-Zustand, 292  
- 
-Geheimnis, 249 Veränderungs-Skala, 332  
-siehe auch Wärmeempfindung  
- 
-T Terminal(e)  
-Alte und Neue Realitätsskala, 279  
- 
-Tabelle aller Denkbaren Realitätsskala, 272-278  
- 
-Aberrationen, 161 Skala der  
-Kommunikationsterminale,  
- 
-Tabelle der Einschätzung des 285  
-Menschen, siehe Hubbard Skala der Linien und Terminale,  
-Tabelle der Einschätzung des 349  
-Menschen Skala des Konfrontierens, 315  
- 
-Tabelle der Einstellungen, 185 Theta  
-Hubbard Tabelle der ARK-Dreieck-Tonskala, 150  
- 
-Einstellungen, 181 Autoritarismus-Skala, 179  
-Tabelle der Prozesse, 269 Axiome der Dianetik, 30-38,41,42,  
-Tabelle des Charakter-Prozessings, 43  
- 
-257 Axiome der Scientology 1954,63  
- 
-Tapferkeit Axiome der Scientology 1972,72  
-Bestandteile, 41  
- 
-Hubbard Tabelle der Diagramm von MEST  
-Einschätzung des Menschen, Organismus und, 151  
-144 Dynamik-Skala, 89  
- 
-Tastsinn Grafische Darstellung des Anteils  
-Liste der an Entheta beim Fall, 151  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 167 grundlegendes Vorgehen, 31  
- 
-483  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Hubbard Tabelle der Tabelle des  
-Einschätzung des Menschen, Charakter-Prozessings, 257  
-145 Tonskala, 101, 107,109  
- 
-Skala von Vernunft und Tonskala der Bewegung, 153  
-Unvernunft, 178 Verwandte Erfahrungen, 210  
- 
-Symbol, 30 vorgegebener  
-Zyklus der Eroberung von MEST, Hubbard Tabelle der  
- 
-162 Einschätzung des  
-Theta-Faksimile Menschen, 147  
- 
-Axiome der Dianetik, 33, 38, 40, 43, Toleranz  
-44 gegenüber Verwirrung  
- 
-Theta-Mest-Clear Axiome der Scientology 1972,  
-Hubbard Tabelle der 73  
- 
-Einschätzung des Menschen Gradientenskala von  
-und des Dianetischen Beschuldigen, 215  
-Prozessings, 128 Kodex eines Instrukteurs, 396, 398  
- 
-Thetan Kursüberwacherkodex, 400  
-Dynamik Sieben, 91 Randomitätsskala, 287  
-Gradientenskala der Wissen-bis-Sex-Skala, 247  
- 
-Exteriorisation, 262 Tonskala  
-irgendetwas besser als nichts, 55 Acht Dynamiken und, 87  
-Unter-Null-Tonskala und, 105 Aktionszyklus und  
- 
-„Thetan Exterior", 426  
-Thetan-Plus-Körper, Qs,65  
- 
-106  
-Theta-Universum, ARK-Dreieck in Fortschreitenden  
- 
-37  
-Gott und, Stufen, 180  
- 
-86  
-Tier ARK-Dreieck-Tonskala, 150  
- 
-Daseinszustände, Aufmerksamkeitsskala, 202  
-422  
- 
-Tod Bereich der Thetan-Skala, 106  
- 
-Axiome der Dianetik, 35 Bewegungsskala  
-Definition, 34 Okt. 1951, 154  
- 
-Die Tonstufen- Dez. 1951, 155  
- 
-Einzeichnungsskala, 281 DEI-Skala, 187  
-Emotionale Tonskala, 104 Die Skala von Gedanke, Emotion  
-Faktoren, Die, 79 und Anstrengung, 225  
-Grafische Darstellung der Logik, Dreidimensionale, 115  
- 
-123 Dreieck der Gewissheit des  
-Grundlegende Axiome der Bewusstseins, 235  
- 
-Dianetik, 20 Emotionale  
-Maßstab im Hinblick auf Nov. 1950, 104  
- 
-Withholds, 337 Apr. 1959, 107  
-Schlafskala, 306 Emotionsskala, 220  
-Scientology, Antworten aufLeben Empfindungsskala, 219  
- 
-und, 413 Gradientenskala der Bewegung,  
-Skala der Energie, 209 158  
-Skala der Fürsorge für den Gradientenskala von Beingness,  
- 
-Körper, 197 198  
-Skala der Probleme des Gradientenskala von  
- 
-Unterliegens, 313 Beschuldigen, 215  
-Spiel- und Kein-Spiel-Zustände, Gradientenskala von  
- 
-294 Verantwortung, 174  
- 
-484  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Grafische Darstellung des Tonskala 1950, 102  
-Überlebens, i 1 Die vollständige Tonskala, 108  
- 
-Hubbard Tabelle der Tonskala von Anstrengung, 170  
-Einschätzung des Menschen, Tonskala von Regierungen,  
-142-149 Firmen oder Gruppen, 126  
- 
-und des Dianetischen Tonstufen-  
-Prozessings, 127 Einzeichnungsskala, 281  
- 
-Hubbard Tabelle der Unter-Null-Tonskala, 105  
-Einstellungen, 181 Vorsichtsmaßnahmen, 361  
- 
-Liste der Wirkungsskala 1957,230  
-Wahrnehmungseindrücke, 164  
- 
-Parabolische Tonskala, 214 Wissen-bis-Sex-Skala und, 247  
-Prozesse und, 269 Zahlenwerte, 101  
- 
-Realitätsskala, 118,272 Zustand eines Engramms, 101  
- 
-Alte und Neue Realitätsskala, zwei Positionen für Person, 105  
-279 Tonstufe  
- 
-Relativer Erfolg beim Einschätzen Tonstufe 1, 103  
-von Anstrengungen, 201 Tonstufe 1,5, 103  
- 
-Skala der Energie, 209 Tonstufe 1,9, 103  
-Skala der Politischen Tonstufe 2,103  
- 
-Philosophien, 345 Tonstufe 3,103  
-Skala der Selbstbestimmung, 222 Tonstufe 4, Definition, 101  
-Skala der Übereinstimmung, 207 Trance  
-Skala der Zurückhaltung, 243 Hubbard Tabelle der  
-Skala des Verlangens nach Einschätzung des Menschen,  
- 
-Aufmerksamkeit, 189 147  
-Skala für Potenzielles Überleben, und des Dianetischen  
- 
-201 Prozessings, 139  
-Skala von Bewegung - Emotion Träum(e)  
- 
-März 1952, 156 Axiome der Dianetik, 48  
-Skala von Differenzierung, Definition, 48  
- 
-Assoziation, Identifizierung, Unterstützende  
-221 Pre-Hav-3D-Skala, 329  
- 
-Skala von Gedanke, Emotion und Treue  
-Anstrengung, 225 Ehrenkodex, 391  
- 
-Skala von Ursache bis Wirkung,  
-241 Spiele-Zustand und  
- 
-Skala von Verantwortung, 173 Keine-Spiele-Zustand, 291  
-Skala von Verstehen, 267 trügerisch  
-Tabelle, 180 Gradientenskala von Fällen, 242  
-Tabelle der Prozesse, 269  
-Tonskala der Bewegung, 153, 157 U  
-Tonskala der Bewunderung, 227  
-Tonskala der Entscheidungen, 199 „über das ganze Universum  
-Tonskala der Wellenlängen, 205 verschmiert", 262  
-Tonskala des Bewusstseins, 237 Übereinstimmung  
-Tonskala einer Nation, 121 Alte und Neue Realitätsskala, 279  
-Tonskala eines gesellschaftlichen Axiome der Dianetik, 41,42  
- 
-Organismus, 113 Dichotomien, 206  
-Tonskala eines Postulats, 226 Gradientenskala von, 217  
-Tonskala 1948, 101 Gradientenskala von Materie, 217  
- 
-485  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Hubbard Tabelle der Unterstützende  
-Einschätzung des Menschen, Pre-Hav-3D-Skala, 323  
-145 Vergangenheit, Gegenwart,  
- 
-Mock-up-Skala, 290 Zukunft, 48  
-Realitätsskala, 118,272-277 Vergnügen, 19  
-Skala der Übereinstimmung, 207 Überlebensbedrohungen  
-Skala von Gedanke, Emotion und Axiome der Dianetik, 34  
- 
-Anstrengung, 225 Überlebensdynamik, 112  
-Tabelle des Überlebensunterdrücker, 112  
- 
-Charakter-Prozessings, 257 Überwacher  
-Übergriff(e) Auditorenkodex und, 402  
- 
-auf Menschheit, Abschaffen der, Ko-Audit, 417  
-389 Kodex eines Scientologen und,  
- 
-Überlebe! 402  
-Vier Dynamiken, 83,84 Kursüberwacherkodex, 400  
- 
-Überleben muss Auditor sein, 401  
-absolutes Ziel des, 19 Überzeugung  
-Acht Unterimpulse, 90 Motivationsskala, 346  
-Axiome der Dianetik, 30-32,34-38, Realitätsskala, 273  
- 
-46-50 Übung  
-Axiome der Scientology 1954,58 Definition, 417  
-Axiome der Scientology 1972,67 Umgebung  
-Axiome zur Erziehungslehre der Drei Allgemeine Klassen des  
- 
-Dianetik, 23 Verstandes, 114  
-Dichotomien, 206 Gradientenskala von  
-Die Hubbard Tabelle der Verantwortung, 174  
- 
-Einstellungen, 181 Ko-Auditor und Beherrschung  
-Die Tonstufen- der, 418  
- 
-Einzeichnungsskala, 281 Kontrolle über  
-erreicht durch, 58,67 Axiome der Dianetik, 36  
-Faktoren, Die, 79 Umwelt  
-Glaubensbekenntnis der Herrschaft über  
- 
-Scientology Kirche, 410 Hubbard Tabelle der  
-Gradientenskala des Relativen Einschätzung des  
- 
-Wertes von Daten, 152 Menschen, 143  
-Gradientenskala von Beingness, Unabhängigkeit  
- 
-198 Faktoren, Die, 78  
-Grafische Darstellung des unaufrichtig, 144  
- 
-Überlebens, i i i Hubbard Tabelle der  
-Grundlegende Axiome der Einschätzung des Menschen,  
- 
-Dianetik, 17,19 143  
-Logiken, 27 und des Dianetischen  
-potenzielles Prozessings, 133  
- 
-Hubbard Tabelle der Unausgedrückter Groll  
-Einschätzung des Tonskala, 109  
-Menschen, 149 Unbehagen  
- 
-Skala über die Arten, Recht zu Gradientenskala von  
-haben, 341 Empfindung, 256  
- 
-Tonskala einer Nation, 121 unbekannt  
-Tonskala eines gesellschaftlichen Axiome der Dianetik, 41  
- 
-Organismus, 113 CDEI-Skala, 195  
- 
-486  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-DEI-Skala, 193 Spiel(e)- und  
-Relativer Erfolg beim Einschätzen Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 291,  
- 
-von Anstrengungen, 201 294  
-Unterstützende „über das ganze Universum  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 330 verschmiert", 262  
-Unbewusstheit Universums-Dynamik  
- 
-Skala, wie ein Ziel verzerrt wird, Definition, 93  
-342 Unmut  
- 
-Unehrlichkeit Hubbard Tabelle der  
-Hubbard Tabelle der Einschätzung des Menschen,  
- 
-Einschätzung des Menschen, 142  
-144 und des Dianetischen  
- 
-Unendlichkeit, 88 Prozessings, 129  
-Achte Dynamik, 85 Tonskala, 104  
- 
-Dynamik Acht, 91 Unrichtigkeit  
-Gradientenskalen und, 99 Gradientenskalen, 99, 100  
- 
-Positive und Negative Skala über die Arten, Recht zu  
-Dynamiken, grafische haben, 341  
- 
-Darstellung, 95 Unruhe  
-Unendlichkeits-Dynamik Spiele-Zustand und  
- 
-Definition, 93 Kein-Spiele-Zustand, 292  
- 
-Unendlichkeitswertige Logik, 152 Unsicherheit, 145  
- 
-Logiken, 27 Hubbard Tabelle der  
-Unentschlossenheit Einschätzung des Menschen,  
- 
-145  
-Die Hubbard Tabelle der unsichtbares Feld, 316  
- 
-Einstellungen, 181 Skala der Fallzustände, 339  
-Grafische Darstellung der Logik, Skala der Verschlechterung eines  
- 
-123 Falles, 314  
-Realitätsskala, 118 Unsichtbarkeit  
-Tonskala der Entscheidungen, 199 Alte und Neue Realitätsskala, 279  
- 
-Unfruchtbarkeit Skala des Konfrontierens, 315  
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Unsterblichkeit, 19  
- 
-252 Anziehungskraft, 111  
-Universum(/-sen) Grafische Darstellung der Logik,  
- 
-drei an der Zahl, 79 123  
-Dreieck der Gewissheit des Grafische Darstellung des  
- 
-Bewusstseins, 235 Überlebens, iii  
-eigenes, siehe eigenes Universum Parabolische Tonskala, 214  
-Faktoren, Die, 79,80 Scientology und, 8  
-Gradientenskala der Unterdrückung  
- 
-Exteriorisation, 262 Kodex eines Scientologen, 390  
-Gradientenskalen, 100 Unterliegen, 32,46,48  
-höchstes Ziel im, 58,67 Dichotomien, 206  
-jeder Mensch ist sein eigenes, 211 Die Hubbard Tabelle der  
-Mock-up-Skala, 290 Einstellungen, 181  
-Parabolische Tonskala, 214 Die Tonstufen-  
-Qs, 65 Einzeichnungsskala, 281  
-Skala von Interiorisation in Gradientenskala des Relativen  
- 
-Universen, 247 Wertes von Daten, 152  
- 
-487  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Skala der Probleme des Urteilskraft  
-Unterliegens, 313 Kredo eines wahren  
- 
-Tonskala von Anstrengung, 170 Gruppenmitglieds, 383  
-Unter-Null-Tonskala, 105, 190 Urteilsvermögen  
-Unterricht Definition, 96  
- 
-Axiome zur Erziehungslehre der Der Weg zu Urteilsvermögen, 334  
-Dianetik, 24 gemessen, 73  
- 
-Unterscheidung Urzustand  
-Unterstützende Skala der Postulate, 282, 283  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 329  
-Unterschiede v  
- 
-Ähnlichkeiten und der  
-analytische Verstand, 20 Valenz(en)  
- 
-Unterstützende Pre-Hav-3D-Skala, Axiome der Dianetik, 43,45  
-322 Definition, 45  
- 
-Untreue Natur eines Wesens und, 429  
-Spiele-Zustand und Valenzskala, 310  
- 
-Keine-Spiele-Zustand, 291 Verantwortungsskala, 177  
-Unvernunft Zugänglichkeitsgrade, 116  
- 
-Tabelle des Valenze(n)  
-Charakter-Prozessings, 257 Hubbard Tabelle der  
- 
-Unverständnis, 267 Einschätzung des Menschen  
-Unwissbar und des Dianetischen  
- 
-Die vollständige Tonskala, 110 Prozessings, 132  
- 
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Vektoren  
-255 Axiome der Dianetik, 46  
- 
-Unwürdig Tonskala von Anstrengung, 170  
- 
-Tonskala, 109 Verabredungen  
-Unzugänglichkeit, Auditorenkodex 1950,357  
- 
-361  
-Ursache Auditorenkodex 1954,363  
- 
-DEI-Skala, Auditorenkodex 1956,367  
-186 Auditorenkodex 1957,369  
- 
-Dichotomien, 206 Auditorenkodex 1958,371  
-Faktoren, Die, 77 Auditorenkodex 1959,373  
-Gradientenskala von Auditorenkodex 1968,376  
- 
-Beschuldigen, 215 Auditorenkodex 1980,378  
-Gradientenskala von Ursache bis Verachtung  
- 
-Wirkung, 172 Unterstützende  
-Grafische Darstellung von Pre-Hav-3D-Skala, 325  
- 
-Kommunikation, 261 Verändern  
-Nichtbereitschaft zu sein, 56 Aktionszyklus-Skala, 212  
-potenzielle Quelle von Flow, 56 Die Tonstufen-  
-Skala von Verursachung, 224 Einzeichnungsskala, 281  
-Unterstützende Empfindungsskala, 220  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 Spiele-Zustand und  
-Wirkungsskala, 228,230 Keine-Spiele-Zustand, 292  
- 
-Ursache -Völlige Wirkung, 185 Veränderung  
-Ursprung Dichotomien, 206  
- 
-Identifikation des, 54,65 Gradientenskala von Raum, 223  
-Ursprung des Lebens Unterstützende  
- 
-Axiome der Dianetik 30 Pre-Hav-3D-Skala, 325  
- 
-488  
- 
- 
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Verwandte Erfahrungen, 210 Verdruss, 101  
-Zeit und, 57, 66 verfälschen  
- 
-Veränderung brauchen, 344 Auditorenkodex, 380  
-Veränderungs-Skala, 332 CDEI-Skala, 195  
-Verantwortlich Vergangenheit  
- 
-Die Tonstufen- Dichotomien, 206  
-Einzeichnungsskala, 281 Die Hubbard Tabelle der  
- 
-Verantwortung Einstellungen, 182  
-als Schuld  
- 
-Tonskala, Freiheit von Verstimmungen der,  
-106,107  
- 
-424  
-Dichotomien, 206  
-Die Hubbard Tabelle der Vergessen  
- 
-Einstellungen, 181 Bewusstseinsmerkmale, 344  
- 
-Gradientenskala der Gradientenskala der Wirkung, 333  
- 
-Verantwortung, 176 Skala der Postulate, 282,283  
-Gradientenskala von Spiele-Zustand und  
- 
-Beschuldigen, 215 Keine-Spiele-Zustand, 291  
-Gradientenskala von Unterstützende  
- 
-Verantwortung, 174 Pre-Hav-3D-Skala, 330  
-Hubbard Tabelle der vergessen, Robotismus-Skala, 351  
- 
-Einschätzung des Menschen, Vergessenheit, 58,68  
-146 Vergewaltigung  
- 
-und des Dianetischen Hubbard Tabelle der  
-Prozessings, 134 Einschätzung des Menschen,  
- 
-Kodex eines Scientologen, 390 143  
-K-R-C-Dreieck, 11, 12 und des Dianetischen  
-Kredo eines wahren Prozessings, 132  
- 
-Gruppenmitglieds, 381 vergleichbare Größenordnung  
-Skala von Verantwortung, 173 Logiken, 27  
-Spiele-Zustand und Vergnügen  
- 
-Keine-Spiele-Zustand, 292 Axiome der Dianetik, 34  
-Tabelle des Faktoren, Die, 79  
- 
-Charakter-Prozessings, 258  
-Unterstützende Grafische Darstellung der Logik,  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 123  
-325  
- 
-Verantwortungsskala, Grafische Darstellung des  
-177  
- 
-verbessern, Überlebens, i i i  
-371  
- 
-Verbinden Grundlegende Axiome der  
-Unterstützende Dianetik, 19  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 Hubbard Tabelle der  
-Verbindung Einschätzung des Menschen,  
- 
-Skala Abwärts von 147  
- 
-Allbestimmung, 270 Schmerz zu vermeiden, zu  
-Tonskala eines Postulats, 226 erreichen, 83  
- 
-Verbindung, bringen in vergöttern, 308, 309, 310  
-Unterstützende Verhalten  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 327 aberriert, 45  
-verboten Axiome der Dianetik, 41,45,50  
- 
-Grundlagen über Flows, 336 Axiome der Scientology 1954, 64,  
-Verdrehung 74  
- 
-Kommunikationsskala, 117  Faktoren, Die, 79  
- 
-489  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Hubbard Tabelle der Vernunft  
-Einschätzung des Menschen, Axiome zur Erziehungslehre der  
-142,143 Dianetik, 24  
- 
-Logik und, 24 Dichotomien, 206  
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 Grundziel, 32  
-siehe auch Kodizes Grundzweck, 32  
- 
-verhindern Hubbard Tabelle der  
-CDEI-Skala, 191, 192, 195 Einschätzung des Menschen,  
-DEI-Skala, 186-188 143,144  
-Erweiterte CDEI-Skala, 193,196 und des Dianetischen  
-Grundlagen über Flows, 335 Prozessings, 133  
-Skala des Verlangens nach Realitätsskala, 118  
- 
-Aufmerksamkeit, 189 Skala der Energie-Grade, 208  
-Skala von Verstecken bis Skala von Vernunft und  
- 
-Neugierde, 190 Unvernunft, 178  
-Verhinderung Tonskala eines Postulats, 226  
- 
-ARK-Dreieckin Fortschreitenden Unterstützende  
-Stufen, 180 Pre-Hav-3D-Skala, 324  
- 
-Skala der Erschaffung von Form, Zugänglichkeitsgrade, 116  
-312 vernünftiges Denken  
- 
-Skala von Feststecken, 296 Grundirrtümer, 33  
-Unterstützende Vernünftigkeit, 47  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 Verpflichtung  
-Verhinderungsskala, 119 Verantwortungsskala, 177  
- 
-Verkehrtheit Verrat  
-Skala des Kritischseins, 280 Spiele-Zustand und  
- 
-Verlegenheit Keine-Spiele-Zustand, 291  
-Die Hubbard Tabelle der Verruf  
- 
-Einstellungen, 181-184 Kodex eines Scientologen, 387  
-Verliebtheit Versagen  
- 
-Auditorenkodex 1948,356 DEI-Skala und, 194  
-verlieren Hubbard Tabelle der  
- 
-Dichotomien, 206 Einschätzung des Menschen,  
-Spiel(e)- und 149  
- 
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292, Pre-Havingness-Skala, 318  
-294 Tonskala, 107, 109, 110  
- 
-Tabelle der Einstellungen, 185 verschwenden  
-Unterstützende Havingness-Skala, 297-302  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 verschwiegen  
-Verlust Auditorenkodex 1950,358  
- 
-Axiome der Dianetik, 42 Verschwinden  
-Skala von Ersatz, 264 Axiome der Scientology 1954, 59,  
-Spiel-Zustände und 61  
- 
-Kein(e)-Spiel-Zustände, 293 Axiome der Scientology 1972,68,  
-vernachlässigen 70  
- 
-Unterstützende Verstand  
-Pre-Hav-3D-Skala, 327 Axiome der Dianetik, 33,35-37,41,  
- 
-Vernachlässigung 42,44,46,47-48  
-Hubbard Tabelle der Definition, 20, 29, 33  
- 
-Einschätzung des Menschen, Drei Allgemeine Klassen des  
-148 Verstandes, 114  
- 
-490  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Grundlegende Axiome der Kredo eines Guten und  
-Dianetik, 19-21 Geschickten Managers, 385  
- 
-Ihre Fähigkeit und der Zustand Unterstützende  
-Ihres Verstandes, 124 Pre-Hav-3D-Skala, 322  
- 
-Logiken, 29 Vertrauen(swürdigkeit)  
-Natur eines Wesens und, 430 Auditor und  
-Zweck des, 35 Auditorenkodex 1948,355  
- 
-Verständnis Auditorenkodex 1950,357  
- 
-Hubbard Tabelle der Auditorenkodex 1951, 359  
- 
-Einschätzung des Menschen, Die Affinitätsskala, 305  
- 
-146 Vertrauen (Wert)  
-Verstecken Gradientenskala der  
- 
-Die Tonstufen- Verantwortung, 176  
- 
-Einzeichnungsskala, Unterstützende  
-281 Pre-Hav-3D-Skala, 331  
- 
-Versteckte Feindseligkeit Vertrauen - Misstrauen, 185  
-Bewegungsskala Okt. 1951, 154 Verwaltungsskala, 347  
-Hubbard Tabelle der Skala der Geistigen Gesundheit  
- 
-Einschätzung des Menschen einer Gruppe, 348  
-und des Dianetischen Verwandte Erfahrungen, 210  
-Prozessings, 128,129 Verwirklichung  
- 
-Relativer Erfolg beim Einschätzen Bewusstseinsmerkmale, 343  
-von Anstrengungen, 201 Verwirrung  
- 
-Skala der Energie, 209 Axiome der Dianetik, 39,41  
-Tonskala, 107,109 Axiome der Scientology 1972,73  
- 
-Verstehen Unterstützende  
-ARK, 11 Pre-Hav-3D-Skala, 327  
-Axiome der Scientology 1954,59 Verzerrung  
-Axiome der Scientology 1972,68 Kommunikationsskala, 117  
-Bestandteile von Verzweiflung  
- 
-Kommunikation, 69 Bewusstseinsmerkmale, 344  
-Bewusstseinsmerkmale, 343 Tonskala, 109  
-Der Weg zu Urteilsvermögen, 334 vibrieren, 332  
-Hubbard Tabelle der Vierte Dynamik, 84, 88,90  
- 
-Einschätzung des Menschen Beschreibung, 86  
- 
-wie gut Sie verstanden Definition, 85,93  
-werden, 149 Dynamik Vier, 19  
- 
-Reduzierung von Knowingness, minus, 96  
- 
-268 Positive und Negative  
-setzt sich zusammen aus, Dynamiken, grafische  
- 
-59,68 Darstellung, 95  
-Skala von Knowingness zu  
- 
-Bewusstlosigkeit, Viertes Postulat  
-289 Skala der Postulate, 282, 283  
- 
-Skala von Verstehen, 266 Virus  
-Spiel- und Kein-Spiel-Zustände, Axiome der Dianetik, 34,36  
- 
-294 Ziel, 35  
-Stufen des Verstehens, 288 Visio  
- 
-Vertrag Hubbard Tabelle der  
-Mock-up-Skala, 290 Einschätzung des Menschen  
- 
-Vertrauen und des Dianetischen  
-Dichotomien, 206  Prozessings, 130  
- 
-491  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Ihre Fähigkeit und der Zustand Wahrnehmung  
-Ihres Verstandes, 124 Axiome der Dianetik, 37,43-50  
- 
-Tabelle des Bewusstseinsmerkmale, 343  
-Charakter-Prozessings, 257 Definition, 43  
- 
-Von Clear zur Ewigkeit, 431 Gradientenskala von Farbe, 218  
-Vorhaben hängt ab von, 56  
- 
-Hubbard Tabelle der Liste der  
-Einschätzung des Menschen, Wahrnehmungseindrücke, 163,  
-142 166  
- 
-und des Dianetischen Unterstützende  
-Prozessings, 128 Pre-Hav-3D-Skala, 330  
- 
-Vorhersage Wahrnehmungseindrücke  
-Bewusstseinsmerkmale, 343 Liste der  
- 
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 Wahrnehmungseindrücke, 163,  
-siehe auch Auditorenkodex 166  
- 
-Vorstellung Wärme  
-Liste der Skala der Zwänge, 120  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 168 Verhinderungsskala, 119  
-siehe auch Temperatur  
- 
-w Wärmeempfindung  
-Skala der Zwänge, 120  
- 
-Wahl Verhinderungsskala, 119  
-Stufen des Verstehens, 288 Warten  
- 
-Wahn DEI-Skala, 193  
-Bewusstseinsmerkmale, 344 Die vollständige Tonskala, 110  
-Definition, 48 Skala von Wissen bis Geheimnis,  
- 
-Wahnsinn 255  
-Ziele der Scientology, 3 Erweitert, 254  
- 
-wahnsinnig Tonskala der Bewunderung, 227  
-Skala der Probleme des weggehen  
- 
-Unterliegens, 313 Pre-Havingness-Skala, 318,320  
-wahren Gruppenmitglieds, Kredo Unterstützende  
- 
-eines, 381 Pre-Hav-3D-Skala, 323  
-Wahrheit Wellenlänge  
- 
-Absolute Wahrheit Aufrnerksan-ikeitsskala, 202  
-Axiome der Scientology 1954, Tonskala der Wellenlängen, 205  
- 
-61,62 Werden, 79  
-Axiome der Scientology 1972, Wert  
- 
-70,71 der Person, Hubbard Tabelle der  
-Axiome der Scientology 1954,62 Einschätzung des Menschen,  
-Axiome der Scientology 1972,71 148  
-Definition, 62,71 Drei Allgemeine Klassen des  
-Dichotomien, 206 Verstandes, 114  
-Hubbard Tabelle der Hubbard Tabelle der  
- 
-Einschätzung des Menschen, Einschätzung des Menschen,  
-144 143  
- 
-und des Dianetischen und des Dianetischen  
-Prozessings, 134 Prozessings, 133  
- 
-Logiken, 27 Person, 21  
-Wahrheit -Halluzination, 185 potenzieller Wert (PW), 21  
- 
-492  
- 
-SCIENTOLOGY  O-  
- 
- 
- 
-von Daten, 27 Wirkung  
-Gradientenskala des Applausskala, 240  
- 
-Relativen Wertes von Bewusstseinsmerkmale, 344  
-Daten, 152 DEI-Skala, 186  
- 
-Grafische Darstellung der Dichotomien, 206  
-Logik, 123 Gradientenskala der Wirkung, 333  
- 
-Wert von Daten Gradientenskala von Ursache bis  
-Gradientenskala des Relativen Wirkung, 172  
- 
-Wertes von Daten, 152 Grafische Darstellung von  
-Wesen Kommunikation, 261  
- 
-Daseinszustände, höheres, 422,423 höchstes Ziel im Universum, 58,67  
-einzelne Einheit, 428,430 Nichtbereitschaft zu sein, 56  
- 
-vorübergehend dazu werden, potenzieller Empfang von Flows,  
-429 56  
- 
-Natur eines, 428-430 Schaffen einer  
-Wesenheit, 7 Axiome der Scientology 1954,  
-Wichtigkeit(en) 58  
- 
-Axiome der Scientology 1972,73 Axiome der Scientology 1972,  
-Liste der 67  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 168 Schaffen von  
-Pre-Havingness-Skala, 320 Faktoren, Die, 77  
-Unterstützende Skala von Ursache bis Wirkung,  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 241  
-Widerstand leisten Spiel(e)- und  
- 
-Unterstützende Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292,  
-Pre-Hav-3D-Skala, 327 293  
- 
-Veränderungs-Skala, 332 Unterstützende  
-Wiedergutmachen Pre-Hav-3D-Skala, 322  
- 
-Tonskala, 106,109 Völlige-Wirkung-Leute, 100  
-Unterstützende Wirkungsskala, 228-234  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 Wirkungsskala, 228-234  
-Wiederherstellung der Havingness, Juni 1953, 228  
- 
-269 1957, 231  
-Willenskraft Apr. 1957,229  
- 
-Faktoren, Die, 78 Juli 1957,230  
-Willkür Juli 1958,232  
- 
-Tonskala eines gesellschaftlichen Nov. 1958, 233  
-Organismus, 113 Apr. 1959, 234  
- 
-Willkürfaktor, 37 Realitätsskala und, 278  
-Einführung eines Wissen  
- 
-Logiken, 28 Axiome zur Erziehungslehre der  
-Einführung von Dianetik, 25  
- 
-Axiome der Dianetik, 41 Definition, 26  
-willkürlich Die Tonstufen-  
- 
-Autoritarismus-Skala, 179 Einzeichnungsskala, 281  
-willkürliches Gesetz Gewissheit  
- 
-Axiome zur Erziehungslehre Faktoren, Die, 80  
-der Dianetik, 24 Gradientenskala von  
- 
-Definition, 24 Knowingness, 260  
-Wirklichkeit K-R-C-Dreieck, 11, 12  
- 
-Realität gegen, 60, 69  Logiken, 26-29  
- 
-493  
- 
-SACHREG ISTER  
- 
- 
- 
-    
- 
-  
- 
-  
- 
-Qs, 53 Wissen Über  
-Skala der Zurückhaltung, 243 Die vollständige Tonskala, 108  
-Skala von Verdichteter Skala von Wissen bis Geheimnis,  
- 
-Knowingness, 250 255  
-Skala von Wissen bis Geheimnis, Withhold(s)  
- 
-252-255 Maßstab im Hinblick auf  
-Unterstützende Withholds, 337  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 Pre-Havingness-Skala, 318,320  
-Wissen (Knowingness) Robotismus- Skala, 351  
- 
-Dichotomien, 206 Skala, wie ein Ziel verzerrt wird,  
-Gradientenskala von 342  
- 
-Knowingness, 213 Unterstützende    
-Grundlegende Skala des Lebens, Pre-Hav-3D-Skala, 323  
- 
-295 Worksheets  
-Knowingness-Skala, Verfälschung der  
- 
-245,246 Auditorenkodex 1980,380  
-Reduzierung von Knowingness, Wut, 103  
- 
-268 Applausskala, 240  
-Skala der Postulate, 282,283 Aufmerksamkeitsskala, 203  
-Skala der Zurückhaltung, 243 Bewegungsskala 1956, 160  
-Skala von Feststecken, 296 Die Tonstufen- 
-Skala von Knowingness zu Einzeichnungsskala, 281  
- 
-Bewusstlosigkeit, 289 Emotionale Tonskala, 104  
-Skala von Verstehen, 267 Empfindungsskala, 220  
-Skala von Wissen bis Geheimnis Ihre Fähigkeit und der Zustand  
- 
-Erweitert, 254 Ihres Verstandes, 124  
-Stufen des Verstehens, 288 Relativer Erfolg beim Einschätzen  
-Wissen-bis-Sex-Skala, 248, 249, 251 von Anstrengungen, 201  
- 
-Wissen-bis-Sex-Skala Skala der Energie, 209  
-Apr. 1954,247 Skala von Verstehen, 267  
-Mai 1954, 248 Tonskala, 101, 106, 107, 109  
-Juli 1954,251 Zone 1,102  
- 
-Wissen-bis-Sex-Skala plus  
-Geheimnis, 249 z  
- 
-Wissenschaft  
-Definition, 28 Zeichen  
- 
-Wissenschaft des Überlebens, Die Skala von Verstehen, 266  
- 
-ARK-Dreieck-Tonskala, Zeit  
-150 Aktionszyklus-Skala, 212  
- 
-Auditorenkodex, 359 Autoritarismus-Skala, 179  
-Dynamiken, 85 Axiome der Dianetik, 30,31-38,47  
-Entwicklung der Logik, 152 Axiome der Scientology 1954,63  
-Grafische Darstellung des Anteils Axiome der Scientology 1972,72  
- 
-an Entheta beim Fall, 151 Definition, 57,66  
-Hubbard Tabelle der einzige Willkürfaktor, 37  
- 
-Einschätzung des Menschen Havingness und, 55  
-und des Dianetischen hervorgebracht durch  
-Prozessings, 127 Qs,65  
- 
-Politische Philosophien und, 345 Liste der  
-Tabelle in, 258 Wahrnehmungseindrücke, 163,  
-Tonskala der Bewegung, 153 166  
- 
-494  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-Skala der Verschlechterung eines Zertifikat  
-Falles, 314 Definition, 417  
- 
-Skala von Zeit, 227 Zertif. u. Ausz., 405  
-Tonskala des Bewusstseins, 239 Ziele  
-Verwandte Erfahrungen, 210 Ehrenkodex, 392  
-Von Clear zur Ewigkeit, 432 Kredo eines guten und  
-siehe auch Mest geschickten Managers, 384  
- 
-Zeitspur Skala, wie ein Ziel verzerrt wird,  
-Hubbard Tabelle der 342  
- 
-Einschätzung des Menschen, Verwaltungsskala, 347  
-139  
- 
-und des Dianetischen Ziele der Scientology, 
- 
-Prozessings, 132 Zielsetzung(en)  
-Liste der Bewusstseinsmerkmale, 343  
- 
-Wahrnehmungseindrücke, 164, Spiel- und Kein-Spiel-Zustände,  
-167 293  
- 
-Skala der Fallzustände, 339 Zonen, 102,103,111,112  
-Zelle, 36 Zufrieden  
- 
-Axiome der Dianetik, 34 Tonskala, 108  
-Hubbard Tabelle der Zugänglichkeitsgrade, 116  
- 
-Einschätzung des Menschen Zukunft, 48  
-und des Dianetischen Dichotomien, 206  
-Prozessings, 128-132 Die Hubbard Tabelle der  
- 
-zellularer Zusammenhalt, 129 Einstellungen, 182  
-Ziel, 35 Zunichtemachen  
- 
-Zerstörung Hubbard Tabelle der  
-Aktionszyklus-Skala, 211 Einschätzung des Menschen,  
-As-isness und, 58,67 147  
-Axiome der Scientology 1954,58, und des Dianetischen  
- 
-63,74 Prozessings, 135  
-Axiome der Scientology 1972,67 zurückhalten  
-Bewegungsskala Okt. 1951, 154 Gradientenskala der  
-Bewegungsskala Dez. 1951, 155 Verantwortung, 176  
-Definition, 50  
-Empfindungsskala, Zurückhaltung  
- 
-220  
-erreicht durch, Grundlagen über Flows, 335  
- 
-58,67  
-Gradientenskala von Hilfe, Skala der Zurückhaltung,  
- 
-311 243  
- 
-Positive und Negative Zurückziehen  
-Dynamiken, grafische Hubbard Tabelle der  
-Darstellung, 96 Einschätzung des Menschen,  
- 
-Skala des Zerstörens, 309 145  
- 
-Unterstützende Relativer Erfolg beim Einschätzen  
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 von Anstrengungen, 201  
- 
-Verwandte Erfahrungen, 210 Tabelle des  
-Zerstreuung Charakter-Prozessings, 257  
- 
-Aufinerksamkeitsskala, 203 Tonskala der Bewegung, 157  
-Bewusstseinsmerkmale, 344 Tonskala des Bewusstseins, 239  
-Skala der Energie, 209 Unterstützende  
-Unterstützende Pre-Hav-3D-Skala, 322  
- 
-Pre-Hav-3D-Skala, 322  zusammengesetztes Wesen, 430  
- 
-495  
- 
-SACHREGISTER  
- 
- 
- 
-Zustände des Daseins minus,9 5  
-Axiome der Scientology 1954,58, Positive und Negative  
- 
-59 Dynamiken, grafische  
-Axiome der Scientology 1972,67, Darstellung,9 5  
-68 Zweites Postulat,6 1, 70  
- 
-Zustimmung Skala der Postulate, 282, 283  
-Ehrenkodex,3 91 Zweiwegkommunikation  
- 
-Zuversicht Auditorenkodex 1954,364  
-Auditor und Auditorenkodex Juni 1956,368  
- 
-Auditorenkodex 1948,355 Auditorenkodex 1957,370  
-Gradientenskala des Vertrauens,  
- 
-Auditorenkodex 1958,371  
-317  
- 
-Skala der Zuversicht, Auditorenkodex 1959,374  
-227  
- 
-Tonskala der Bewunderung,2 27 Axiome der Scientology 1954,60  
-Zwänge Axiome der Scientology 1972,69  
- 
-zwanghafte Position und Denken, Tabelle der Prozesse, 269  
-55 Zweiwertige Logik  
- 
-Zwecke Definition, 152  
-Verwaltungsskala,3 47 zwingen  
- 
-Zweite Dynamik,8 4, 87, 90 Unterstützende  
-Beschreibung,8 6 Pre-Hav-3D-Skala,3 29  
-Definition,8 5,93 Zyklus der Eroberung von MEST,  
-Dynamik Zwei, 19 162  
- 
-496  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-ALPHABETISCHES  
-VERZEICHNIS  
- 
-  
- 
- 
-ACHT DYNAMIKEN, DIE JAN. 1951 85  
- 
-ACHT DYNAMIKEN, DIE DEZ. 1951 87  
- 
-ACHT DYNAMIKEN, DIE Nov. 1952 90  
- 
-ACHT DYNAMIKEN, DIE + DEZ. 1954 91  
- 
-ACHT DYNAMIKEN, DIE + SEPT. 1956 92  
- 
-AFFINITÄTSSKALA, DIE + JULI 1957 305  
- 
-AKTIONSZYKLUS-SKALA e Nov. 1952 211  
- 
-ALTE UND NEUE REALITÄTSSKALA + APR. 1959 279  
- 
-APPLAUSSKALA, DIE + JUNI 1953 240  
- 
-ARK-DREIECK IN FORTSCHREITENDEN  
-STUFEN, DAS + DEZ. 1951 18o  
- 
-ARK-DREIECK-TONSKALA, DIE + JAN. 1951 150  
- 
-AUDITORENKODEX, DER + 1948 355  
- 
-AUDITORENKODEX, DER + MAI 1950 357  
- 
-AUDITORENKODEX, DER + JAN. 1951 359  
- 
-AUDITORENKODEX, DER + 1954 363  
- 
-AUDITORENKODEX, DER + SEPT. 1956 367  
- 
-AUDITORENKODEX, DER + JULI 1957 369  
- 
-AUDITORENKODEX, DER + AUG. 1958 371  
- 
-AUDITORENKODEX, DER + FEBE. 1959 373  
-497  
- 
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS  
- 
- 
- 
-AUDITORENKODEX, DER 4. OKT. 1968 375  
- 
-AUDITORENKODEX, DER 4. JUNI 1980 378  
- 
-AUFMERKSAMKEITSSKALA 4. JUNI 1952 202  
- 
-AUTORITARISMUS-SKALA 4. Nov. 1951 179  
- 
-AXIOME DER DIANETIK, DIE 4. Nov. 1951 30  
- 
-AXIOME DER SCIENTOLOGY, DIE + JULI 1954 57  
-AXIOME DER SCIENTOLOGY, DIE 4. 1972 66  
- 
-AXIOME ZUR ERZIEHUNGSLEHRE DER  
-DIANETIK, DIE 4. AUG. 1950 23  
- 
- 
-  
- 
-BEWEGUNGSSKALA 4. OKT. 1951 154  
- 
-BEWEGUNGSSKALA 4. DEZ. 1951 155  
-  
- 
-BEWEGUNGSSKALA 4. AUG. 1956 159  
-  
- 
-BEWUSSTSEINSMERKMALE, DIE 4. MAI 1965 343  
- 
- 
-  
- 
-CDEI-SKALA 4. JAN. 1957 191  
- 
-CDEI-SKALA 4. JULI 1957 192  
- 
-CDEI-SKALA 4. AUG. 1963 195  
- 
- 
-DASEINSZUSTÄNDE, DIE 4. 1965 421  
- 
-DEFINITIONEN DER DIANETIK UND  
-SCIENTOLOGY 4. SEPT. 1981 7  
- 
-DEI-SKALA + DEZ. 1951 186  
- 
-DEI-SKALA 4. DEZ. 1952 187  
- 
-DEI-SKALA + DEZ. 1952 188  
- 
-DIANETIK GLEICHUNGEN FÜR DAS  
-AUDITING, DIE 4. MAI 1950 22  
- 
-DICHOTOMIEN, DIE 4. AUG. 1952 206  
- 
-DREI ALLGEMEINE KLASSEN DES VERSTANDES + JUNI 1950 114  
- 
-DREIDIMENSIONALE TONSKALA, DIE + Nov. 1950 115  
- 
-DREIECK DER GEWISSHEIT DES  
-BEWUSSTSEINS, DAS 4. JUNI 1953 235  
- 
-498  
- 
-SCIENTOLOGY  0-8   
- 
- 
- 
-  
-DREI GLEICHUNGEN DES AUDITINGS, DIE + 1948 18  
- 
-DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT + APR. 1964 413  
- 
-DRITTE-DYNAMIK-SKALA, DIE + OKT. 1955 284  
-  
- 
-DYNAMIK-SKALA, DIE e MAI 1952 89  
- 
- 
-EHRENKODEX, DER + Nov. 1954 391  
- 
-EMOTIONALE TONSKALA, DIE + Nov. 1950 104  
- 
-EMPFINDUNGSSKALA + DEZ. 1952 219  
- 
-ENTWICKLUNG DER LOGIK + JAN. 1951 152  
- 
-ERWEITERTE CDEI-SKALA + AUG. 1978 196  
- 
-ERWEITERTE DEI-SKALA + OKT. 1959 193  
- 
-ERWEITERTE EMOTIONALE TONSKALA, DIE + APR. 1959 107  
- 
-ERWEITERTE SKALA VON WISSEN  
-BIS GEHEIMNIS + MAI 1959 254  
- 
- 
-FAKTOREN, DIE + APR. 1953 77  
- 
- 
-GLAUBENSBEKENNTNIS DER SCIENTOLOGY  
- 
-KIRCHE, DAS e 1954 409  
- 
-GRADIENTENSKALA DER BEWEGUNG + SEPT. 1952 158  
- 
-GRADIENTENSKALA DER EXTERIORISATION + JULI 1954 262  
- 
-GRADIENTENSKALA DER VERANTWORTUNG + JAN. 1960 176  
- 
-GRADIENTENSKALA DER WIRKUNG + AUG. 1961 333  
- 
-GRADIENTENSKALA DES VERTRAUENS + JAN. 1960 317  
- 
-GRADIENTENSKALA VON AUFMERKSAMKEIT + Nov. 1953 244  
- 
-GRADIENTENSKALA VON BEINGNESS + MAI 1952 198  
- 
-GRADIENTENSKALA VON BESCHULDIGEN + Nov. 1952 215  
- 
-GRADIENTENSKALA VON DENKEN  
-zu FESTKÖRPERN + AUG. 1957 307  
- 
-GRADIENTENSKALA VON EMPFINDUNG + DEZ. 1953 256  
- 
-GRADIENTENSKALA VON FARBE + Du. 1952 218  
- 
-GRADIENTENSKALA VON FÄLLEN + AUG. 1953 242  
-499  
- 
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS  
- 
- 
- 
-GRADIENTENSKALA VON HILFE 4- FEBR. 1958 311  
- 
-GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 4- Nov. 1952 213  
- 
-GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 4- APR. 1954 260  
- 
-GRADIENTENSKALA VON MATERIE 4- DEZ. 1952 217  
- 
-GRADIENTENSKALA VON RAUM 4- Dez. 1952 223  
- 
-GRADIENTENSKALA VON URSACHE  
-BIS WIRKUNG 4- Nov. 1951 172  
- 
-GRADIENTENSKALA VON VERANTWORTUNG 4- Nov. 1952 174  
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LOGIK 4- JAN. 1951 122  
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ANTEILS  
-AN ENTHETA BEIM FALL 4- JAN. 1951 151  
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DES  
-ÜBERLEBENS, DIE 4- MAI 1950 111  
- 
-GRAFISCHE DARSTELLUNG VON  
-KOMMUNIKATION 4- APR. 1954 261  
- 
-GRUNDLAGEN ÜBER FLOWS 4- FEBR. 1962 335  
- 
-GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK, DIE 4- 1948 17  
- 
-GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK, DIE 4- MAI 1950 19  
- 
-GRUNDLEGENDE SKALA DES LEBENS 4- AUG. 1956 295  
- 
- 
-HAVINGNESS-SKALA 4- Nov. 1956 297  
- 
-HAVINGNESS-SKALA 4- DEZ. 1956 298  
- 
-HAVINGNESS-SKALA 4- DEZ. 1956 299  
- 
-HAVINGNESS-SKALA 4- JAN. 1957 300  
- 
-HAVINGNESS-SKALA 4- FEBR. 1957 301  
- 
-HAVINGNESS-SKALA 4- JULI 1957 302  
- 
-HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG  
-DES MENSCHEN, DIE + AUG. 1951 141  
- 
-HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG DES  
-MENSCHEN UND DES DIANETISCHEN  
-PROZESSINGS, DIE + JAN. 1951 127  
- 
-HUBBARD TABELLE DER EINSTELLUNGEN, DIE + DEZ. 1951 181  
-500  
- 
-SCIENTOLOGY 0-8  
- 
- 
- 
-  
- 
- 
-IHRE FÄHIGKEIT UND DER ZUSTAND IHRES  
- 
-VERSTANDES + JAN. 1951 124  
- 
- 
-KNOWINGNESS-SKALA DEZ. 1953 245  
- 
-KNOWINGNESS-SKALA + JAN. 1954 246  
- 
-KODEX EINES C/S, DER e Nov. 1971 403  
- 
-KODEX EINES GRUPPENAUDITORS, DER e JULI 1954 365  
- 
-KODEX EINES INSTRUKTEURS, DER e> 1957 395  
- 
-KODEX EINES INSTRUKTEURS, DER + SEPT. 1957 398  
- 
-KODEX EINES SCIENTOLOGEN, DER + JULI 1954 387  
- 
-KODEX EINES SCIENTOLOGEN, DER + FEER. 1969 389  
- 
-KOMMUNIKATIONSSKALA, DIE + Nov. 1950 117  
- 
-KONFRONTIEREN-REALITÄTSSKALA + MÄRZ 1959 316  
- 
-KREDO EINES GUTEN UND GESCHICKTEN  
-MANAGERS, DAS + JAN. 1951 384  
- 
-KREDO EINES WAHREN  
-GRUPPENMITGLIEDS, DAS + JAN. 1951 381  
- 
-KURSÜBERWACHERKODEX, DER + SEPT. 1967 400  
- 
- 
-LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE + JULI 1951 163  
- 
-LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE + JULI 1978 166  
- 
-LOGIKEN, DIE + Nov. 1951 26  
- 
- 
-MASSNAHME BEI SCHMERZ + OKT. 1951 171  
- 
-MASSSTAB IM HINBLICK AUF WITHHOLDS + FEBR. 1962 337  
- 
-MOCK-UP-SKALA + JAN. 1956 290  
- 
-MOTIVATIONSSKALA + Nov. 1969 346  
- 
- 
-NATUR EINES WESENS, DIE + JULI 1980 427  
- 
-501  
- 
-ALPHABETISCHES  VERZEICHNIS  
- 
- 
- 
- 
-PARABOLISCHE TONSKALA + Nov. 1952 214  
- 
-POSITIVE UND NEGATIVE DYNAMIKEN,  
-GRAFISCHE DARSTELLUNG + JULI 1958 94  
- 
-PRÄ-LOGIKEN (DIE Qs), DIE + SEPT. 1955 65  
- 
-PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME VON SOP 8-C + JAN. 1954 55  
- 
-PRE-CLEARING-SKALA, DIE + OKT. 1962 338  
- 
-PRE-HAVINGNESS-SKALA + JAN. 1961 318  
- 
-PRE-HAVINGNESS-SKALA + JAN. 1961 320  
- 
- 
-Qs, DIE + Nov. 1952 53  
- 
- 
-RANDOMITÄTSSKALA, DIE + Nov. 1955 287  
- 
-REALITÄTSSKALA + APR. 1955 271  
- 
-REALITÄTSSKALA + OKT. 1956 272  
- 
-REALITÄTSSKALA + JAN. 1957 273  
- 
-REALITÄTSSKALA + FEBR. 1957 274  
- 
-REALITÄTSSKALA + APR. 1957 275  
- 
-REALITÄTSSKALA + FEBR. 1958 276  
- 
-REALITÄTSSKALA + Nov. 1958 277  
- 
-REALITÄTSSKALA + APR. 1959 278  
- 
-REALITÄTSSKALA, DIE + Nov. 1950 118  
- 
-REDUZIERUNG VON KNOWINGNESS + OKT. 1954 268  
- 
-RELATIVER ERFOLG BEIM EINSCHÄTZEN VON  
-ANSTRENGUNGEN + JUNI 1952 201  
- 
-ROBOTISMUS-SKALA, DIE + MAI 1972 351  
- 
- 
-SCHLAFSKALA, DIE + JULI 1957 306  
- 
-SKALA ABWÄRTS VON ALLBESTIMMUNG, DIE + DEZ. 1954 270  
- 
-SKALA DER ABWERTUNG + JUNI 1952 200  
- 
-SKALA DER ENERGIE + Nov. 1952 209  
-502  
- 
-SCIENTOLOGY 0-8  
- 
- 
- 
-SKALA DER ENERGIE-GRADE 4. SEPT. 1952 208  
- 
-SKALA DER ENTSCHEIDUNGSKRAFT 4. OKT. 1955 286  
- 
-SKALA DER ERSCHAFFUNG VON FORM 4. JULI 1958 312  
- 
-SKALA DER FALLZUSTÄNDE 4. JUNI 1963 339  
-SKALA DER FÜRSORGE FÜR DEN KÖRPER 4. 1952 197  
- 
-SKALA DER GEISTIGEN GESUNDHEIT EINER  
-GRUPPE + DEZ. 1970 348  
- 
-SKALA DER KOMMUNIKATIONSTERMINALE, DIE 4. OKT. 1955 285  
- 
-SKALA DER KONTROLLE, DIE + JAN. 1958 308  
- 
-SKALA DER LINIEN UND TERMINALE 4. FEBR. 1971 349  
-SKALA DER POLITISCHEN PHILOSOPHIEN 4. MÄRZ 1969 345  
-SKALA DER POSTULATE 4. OKT. 1955 282  
- 
-SKALA DER POSTULATE 4. OKT. 1955 283  
- 
-SKALA DER PROBLEME DES UNTERLIEGENS 4. OKT. 1958 313  
- 
-SKALA DER SELBSTBESTIMMUNG 4. DEZ. 1952 222  
- 
-SKALA DER ÜBEREINSTIMMUNG 4. AUG. 1952 207  
- 
-SKALA DER VERSCHLECHTERUNG DES  
-ZEITSINNS, DIE 4. JULI 1963 340  
- 
-SKALA DER VERSCHLECHTERUNG EINES FALLES 4. JAN. 1959 314  
- 
-SKALA DER ZURÜCKHALTUNG, DIE 4. Nov. 1953 243  
- 
-SKALA DER ZWÄNGE, DIE 4. Nov. 1950 120  
- 
-SKALA DES AUSSTATTENS MIT LEBEN 4. FEBR. 1954 259  
- 
-SKALA DES ERSCHAFFENS 4. 1956 304  
- 
-SKALA DES KONFRONTIERENS 4 FEBR. 1959 315  
- 
-SKALA DES KREATIVSEINS 4. Nov. 1956 303  
- 
-SKALA DES KRITISCHSEINS 4. APR. 1955 280  
- 
-SKALA DES VERLANGENS NACH  
-AUFMERKSAMKEIT + JUNI 1953 189  
- 
-SKALA DES ZERSTÖRENS, DIE + JAN. 1958 309  
- 
-SKALA ÜBER DIE ARTEN, RECHT  
-ZU HABEN, DIE 4. AUG. 1963 341  
- 
-SKALA VON BEWEGUNG -EMOTION + MÄRZ 1952 156  
- 
-SKALA VON DIFFERENZIERUNG, ASSOZIATION,  
-IDENTIFIZIERUNG 4. DEZ. 1952 221  
- 
-503  
- 
-ALPHABETISCHES  VERZEICHNIS  
- 
- 
- 
-SKALA VON ERSATZ 4. JULI 1954 264  
- 
-SKALA VON FESTSTECKEN 4. AUG. 1956 296  
- 
-SKALA VON GEDANKE, EMOTION UND  
-ANSTRENGUNG, DIE 4. DEZ. 1952 225  
- 
-SKALA VON KNOWINGNESS ZU  
-BEWUSSTLOSIGKEIT 4. DEZ. 1955 289  
- 
-SKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG 4. AUG. 1953 241  
- 
-SKALA VON VERANTWORTUNG 4. Nov. 1951 173  
- 
-SKALA VON VERDICHTETER KNOWINGNESS 4. JULI 1954 250  
- 
-SKALA VON VERNUNFT UND UNVERNUNFT 4. Nov. 1951 178  
- 
-SKALA VON VERSTECKEN BIS NEUGIERDE + JULI 1954 190  
- 
-SKALA VON VERSTEHEN 4. OKT. 1954 266  
- 
-SKALA VON VERURSACHUNG, DIE 4. DEZ. 1952 224  
- 
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS 4. JAN. 1955 252  
- 
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + AUG. 1956 253  
- 
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + SEPT. 1971 255  
- 
-SKALA, WIE EIN ZIEL VERZERRT WIRD 4. JAN. 1964 342  
- 
-SKALEN 99  
- 
-SPIELE-ZUSTAND UND KEINE-SPIELE-ZUSTAND 4. AUG. 1956 291  
- 
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE 4. SEPT. 1956 293  
- 
-STUFEN DES VERSTEHENS 4. Nov. 1955 288  
- 
-SYMBOLE DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY 9  
- 
- 
-TABELLE ALLER DENKBAREN ABERRATIONEN 4. JUNI 1951 161  
- 
-TABELLE DER EINSTELLUNGEN, DIE + Nov. 1952 185  
- 
-TABELLE DER PROZESSE + DEZ. 1954 269  
- 
-TABELLE DES CHARAKTER-PROZESSINGS + DEZ. 1953 257  
- 
-TONSKALA, DIE + 1948 101  
- 
-TONSKALA, DIE + MAI 1950 102  
- 
-TONSKALA DER BEWEGUNG + JAN. 1951 153  
- 
-TONSKALA DER BEWEGUNG + JUNI 1952 157  
- 
-TONSKALA DER BEWUNDERUNG + MXgz 1953 227  
-504  
- 
-SCIENTOLOGY 0-8   
- 
- 
- 
-TONSKALA DER ENTSCHEIDUNGEN + MAI 1952 199  
- 
-TONSKALA DER WELLENLÄNGEN + JULI 1952 205  
- 
-TONSKALA DES BEWUSSTSEINS + JUNI 1953 237  
- 
-TONSKALA EINER NATION + DEZ. 1950 121  
- 
-TONSKALA EINES GESELLSCHAFTLICHEN  
-ORGANISMUS + MAI 1950 113  
- 
-TONSKALA EINES POSTULATS + JAN. 1953 226  
- 
-TONSKALA VON ANSTRENGUNG + SEPT. 1951 170  
- 
-TONSKALA VON REGIERUNGEN, FIRMEN  
-ODER GRUPPEN + JAN. 1951 126  
- 
-TONSTUFEN-EINZEICHNUNGSSKALA, DIE + JUNI 1955 281  
- 
- 
-UNTER-NULL-TONSKALA, DIE + AUG. 1952 105  
- 
-UNTERSTÜTZENDE PRE-HAVINGNESS-3D-SKALA + Nov. 1961 322  
- 
- 
-VALENZSKALA, DIE + JAN. 1958 310  
- 
-VERANTWORTUNGSSKALA + JAN. 1962 177  
- 
-VERHINDERUNGSSKALA, DIE + Nov. 1950 119  
- 
-VERWALTUNGSSKALA, DIE + DEZ. 1970 347  
- 
-VERWANDTE ERFAHRUNGEN + Nov. 1952 210  
- 
-VERÄNDERUNGS-SKALA, DIE + MAI 1961 332  
- 
-VIER DYNAMIKEN, DIE + 1948 83  
- 
-VIER DYNAMIKEN, DIE + MAI 1950 84  
- 
-VOLLSTÄNDIGE TONSKALA, DIE + SEPT. 1971 108  
- 
-VON CLEAR ZUR EWIGKEIT + MAI 1982 430  
- 
-VORSICHTSMASSNAHMEN + Nov. 1951 361  
- 
- 
-  
- 
-WEG ZU URTEILSVERMÖGEN, DER + JAN. 1962 334  
-  
- 
-WIRKUNGSSKALA + JUNI 1953 228  
-  
- 
-WIRKUNGSSKALA + APR. 1957 229  
-  
- 
-WIRKUNGSSKALA + JULI 1957 230  
-  
- 
-WIRKUNGSSKALA + 1957 231  
-505  
- 
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS  
- 
- 
- 
-WIRKUNGSSKALA + JULI 1958 232  
- 
-WIRKUNGSSKALA Nov. 1958 233  
- 
-WIRKUNGSSKALA APR. 1959 234  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA APR. 1954 247  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA e MAI 1954 248  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA 4 JULI 1954 251  
- 
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA PLUS GEHEIMNIS 4 JULI 1954 249  
- 
- 
-ZIELE DER SCIENTOLOGY, DIE 4 SEPT. 1965 3  
- 
-ZUGÄNGLICHKEITSGRADE + Nov. 1950 116  
- 
-ZYKLUS DER EROBERUNG VON MEST + JULI 1951 162  
- 
-506  
- 
-SCIENTOLOGY 0-8  
- 
- 
- 
-CHRONOLOGISCHES  
-VERZEICHNIS  
- 
-SKALEN 99  
-SYMBOLE DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY 9  
- 
-1948  
- 
-DER AUDITORENKODEX 355  
-DIE DREI GLEICHUNGEN DES AUDITINGS 18  
- 
-DIE GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK 17  
- 
-DIE TONSKALA 101  
- 
-DIE VIER DYNAMIKEN 83  
- 
-1950  
- 
-MAI DER AUDITORENKODEX 357  
-MAI DIE DIANETIK GLEICHUNGEN FÜR DAS AUDITING 22  
- 
-MAI DIE GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ÜBERLEBENS 111  
- 
-MAI DIE GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK 19  
- 
-MAI DIE TONSKALA 102  
- 
-MAI DIE VIER DYNAMIKEN 84  
- 
-MAI TONSKALA EINES GESELLSCHAFTLICHEN ORGANISMUS 113  
- 
-JUNI DREI ALLGEMEINE KLASSEN DES VERSTANDES 114  
- 
-307  
- 
-CHRONOLOGISCHES  VERZEICHNIS  
- 
- 
- 
-AUG. DIE AXIOME ZUR ERZIEHUNGSLEHRE DER DIANETIK 23  
- 
-Nov. DIE DREIDIMENSIONALE TONSKALA 115  
- 
-Nov. DIE EMOTIONALE TONSKALA 104  
- 
-Nov. DIE KOMMUNIKATIONSSKALA 117  
- 
-Nov. DIE REALITÄTSSKALA 118  
- 
-Nov. DIE SKALA DER ZWÄNGE 120  
- 
-Nov. DIE VERHINDERUNGSSKALA 119  
- 
-Nov. ZUGÄNGLICHKEITSGRADE 116  
- 
-DEZ. TONSKALA EINER NATION 121  
- 
-1951  
- 
-JAN. DAS KREDO EINES GUTEN UND GESCHICKTEN  
-MANAGERS 384  
- 
-JAN. DAS KREDO EINES WAHREN GRUPPENMITGLIEDS 381  
- 
-JAN. DER AUDITORENKODEX 359  
- 
-JAN. DIE ACHT DYNAMIKEN 85  
- 
-JAN. DIE ARK-DREIECK-TONSKALA 150  
- 
-JAN. DIE HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG  
-DES MENSCHEN UND DES DIANETISCHEN  
-PROZESSINGS 127  
- 
-JAN. ENTWICKLUNG DER LOGIK 152  
- 
-JAN. GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LOGIK 122  
- 
-JAN. GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ANTEILS AN  
-ENTHETA BEIM FALL 151  
- 
-JAN. IHRE FÄHIGKEIT UND DER ZUSTAND IHRES  
-VERSTANDES 124  
- 
-JAN. TONSKALA DER BEWEGUNG 153  
- 
-JAN. TONSKALA VON REGIERUNGEN, FIRMEN  
-ODER GRUPPEN 126  
- 
-JUNI TABELLE ALLER DENKBAREN ABERRATIONEN 161  
- 
-JULI LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE 163  
- 
-JULI ZYKLUS DER EROBERUNG VON MEST 162  
- 
-508  
- 
-SCIENTOLOGY0 -8  
- 
- 
- 
-AUG. DIE HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG DES  
-MENSCHEN 141  
- 
-SEPT. TONSKALA VON ANSTRENGUNG 170  
- 
-OKT. BEWEGUNGSSKALA 154  
- 
-OKT. MASSNAHME BEI SCHMERZ 171  
- 
-Nov. AUTORITARISMUS-SKALA 179  
- 
-Nov. DIE AXIOME DER DIANETIK 30  
- 
-Nov. DIE LOGIKEN 26  
- 
-Nov. GRADIENTEN SKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG 172  
- 
-Nov. SKALA VON VERANTWORTUNG 173  
- 
-Nov. SKALA VON VERNUNFT UND UNVERNUNFT 178  
- 
-Nov. VORSICHTSMASSNAHMEN 361  
- 
-DEZ. BEWEGUNGSSKALA 155  
- 
-DEZ. DAS ARK-DREIECK IN FORTSCHREITENDEN STUFEN 180  
- 
-DEZ. DEI-SKALA 186  
- 
-DEZ. DIE ACHT DYNAMIKEN 87  
- 
-DEZ. DIE HUBBARD TABELLE DER EINSTELLUNGEN 181  
- 
-1952  
- 
-SKALA DER FÜRSORGE FÜR DEN KÖRPER 197  
- 
-MÄRZ SKALA VON BEWEGUNG - EMOTION 156  
- 
-MAI DIE DYNAMIK-SKALA 89  
- 
-MAI GRADIENTENSKALA VON BEINGNESS 198  
- 
-MAI TONSKALA DER ENTSCHEIDUNGEN 199  
- 
-JUNI AUFMERKSAMKEITSSKALA 202  
- 
-JUNI RELATIVER ERFOLG BEIM EINSCHÄTZEN VON  
-ANSTRENGUNGEN 201  
- 
-JUNI SKALA DER ABWERTUNG 200  
- 
-JUNI TONSKALA DER BEWEGUNG 157  
- 
-JULI TONSKALA DER WELLENLÄNGEN 205  
- 
-AUG. DIE DICHOTOMIEN 206  
- 
-509  
- 
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS  
- 
- 
- 
-    
- 
-    
- 
-  
- 
-AUG. DIE UNTER-NULL-TONSKALA 105  
- 
-AUG. SKALA DER ÜBEREINSTIMMUNG 207  
- 
-SEPT. GRADIENTENSKALA DER BEWEGUNG 158  
- 
-SEPT. SKALA DER ENERGIE-GRADE 208  
- 
-Nov. AKTIONSZYKLUS-SKALA 211  
- 
-Nov. DIE ACHT DYNAMIKEN 90  
- 
-Nov. DIE Qs 53  
- 
-Nov. DIE TABELLE DER EINSTELLUNGEN 185  
- 
-Nov. GRADIENTENSKALA VON BESCHULDIGEN 215  
- 
-Nov. GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 213  
- 
-Nov. GRADIENTENSKALA VON VERANTWORTUNG 174  
- 
-Nov. PARABOLISCHE TONSKALA 214  
- 
-Nov. SKALA DER ENERGIE 209  
- 
-Nov. VERWANDTE ERFAHRUNGEN 210  
- 
-DEZ. DEI-SKALA 187  
- 
-DEZ. DEI-SKALA 188  
- 
-DEZ. DIE SKALA VON GEDANKE, EMOTION UND  
-ANSTRENGUNG 225  
- 
-DEZ. DIE SKALA VON VERURSACHUNG 224  
- 
-DEZ. EMPFINDUNGSSKALA 219  
- 
-DEZ. GRADIENTENSKALA VON FARBE 218  
- 
-DEZ. GRADIENTENSKALA VON MATERIE 217  
- 
-DEZ. GRADIENTENSKALA VON RAUM 223  
- 
-DEZ. SKALA DER SELBSTBESTIMMUNG 222  
- 
-DEZ. SKALA VON DIFFERENZIERUNG, ASSOZIATION,  
-IDENTIFIZIERUNG 221  
- 
-1953  
-  
- 
-JAN. TONSKALA EINES POSTULATS 226  
-  
- 
-MÄRZ TONSKALA DER BEWUNDERUNG 227  
-  
- 
-APR. DIE FAKTOREN 77  
- 
-510  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-JUNI DAS DREIECK DER GEWISSHEIT DES BEWUSSTSEINS 235  
- 
-JUNI DIE APPLAUSSKALA 240  
- 
-JUNI SKALA DES VERLANGENS NACH AUFMERKSAMKEIT 189  
- 
-JUNI TONSKALA DES BEWUSSTSEINS 237  
- 
-JUNI WIRKUNGSSKALA 228  
- 
-AUG. GRADIENTENSKALA VON FÄLLEN 242  
- 
-AUG. SKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG 241  
- 
-Nov. DIE SKALA DER ZURÜCKHALTUNG 243  
- 
-NOV. GRADIENTENSKALA VON AUFMERKSAMKEIT 244  
- 
-DEZ. GRADIENTENSKALA VON EMPFINDUNG 256  
- 
-DEZ. KNOWINGNESS-SKALA 245  
- 
-DEZ. TABELLE DES CHARAKTER-PROZESSINGS 257  
- 
-1954  
-DAS GLAUBENSBEKENNTNIS DER  
- 
-SCIENTOLOGY KIRCHE 409  
- 
-DER AUDITORENKODEX 363  
- 
-JAN. KNOWINGNESS-SKALA 246  
- 
-JAN. PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME VON SOP 8-C 55  
-FEBR. SKALA DES AUSSTATTENS MIT LEBEN 259  
- 
-APR. GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 260  
- 
-APR. GRAFISCHE DARSTELLUNG VON KOMMUNIKATION 261  
- 
-APR. WISSEN-BIS-SEX-SKALA 247  
- 
-MAI WISSEN-BIS-SEX-SKALA 248  
- 
-JULI DER KODEX EINES GRUPPENAUDITORS 365  
- 
-JULI DER KODEX EINES SCIENTOLOGEN 387  
- 
-JULI DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY 57  
-JULI GRADIENTENSKALA DER EXTERIORISATION 262  
- 
-JULI SKALA VON ERSATZ 264  
- 
-JULI SKALA VON VERDICHTETER KNOWINGNESS 250  
- 
-JULI SKALA VON VERSTECKEN BIS NEUGIERDE 190  
- 
-311  
- 
-CHRONOLOGISCHES  VERZEICHNIS  
- 
- 
- 
-JULI WISSEN-BIS-SEX-SKALA 251  
- 
-JULI WISSEN-BIS-SEX-SKALA PLUS GEHEIMNIS 249  
- 
-OKT. REDUZIERUNG VON KNOWINGNESS 268  
- 
-OKT. SKALA VON VERSTEHEN 266  
- 
-Nov. DER EHRENKODEX 391  
- 
-DEZ. DIE ACHT DYNAMIKEN 91  
- 
-DEZ. DIE SKALA ABWÄRTS VON ALLBESTIMMUNG 270  
- 
-DEZ. TABELLE DER PROZESSE 269  
- 
-1955  
- 
-JAN. SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS 252  
- 
-APR. REALITÄTSSKALA 271  
- 
-APR. SKALA DES KRITISCHSEINS 280  
- 
-JUNI DIE TONSTUFEN-EINZEICHNUNGSSKALA 281  
- 
-SEPT. DIE PRÄ-LOGIKEN (DIE QS) 6  
- 
-OKT. DIE DRITTE-DYNAMIK-SKALA 284  
- 
-OKT. DIE SKALA DER KOMMUNIKATIONSTERMINALE 285  
- 
-OKT. SKALA DER ENTSCHEIDUNGSKRAFT 286  
- 
-OKT. SKALA DER POSTULATE 282  
- 
-OKT. SKALA DER POSTULATE 283  
- 
-Nov. DIE RANDOMITÄTSSKALA 287  
- 
-Nov. STUFEN DES VERSTEHENS 288  
- 
-DEZ. SKALA VON KNOWINGNESS ZU BEWUSSTLOSIGKEIT 289  
- 
-1956    
-SKALA DES ERSCHAFFENS 304  
- 
-JAN. MOCK-UP-SKALA 290  
- 
-AUG. BEWEGUNGSSKALA 159  
- 
-AUG. GRUNDLEGENDE SKALA DES LEBENS 295  
- 
-AUG. SKALA VON FESTSTECKEN 296  
- 
-512  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-AUG. SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS 253  
- 
-AUG. SPIELE-ZUSTAND UND KEINE-SPIELE-ZUSTAND 291  
- 
-SEPT. DER AUDITORENKODEX 367  
- 
-SEPT. DIE ACHT DYNAMIKEN 92  
- 
-SEPT. SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE 293  
- 
-OKT. REALITÄTSSKALA 272  
- 
-Nov. HAVINGNESS-SKALA 297  
- 
-Nov. SKALA DES KREATIVSEINS 303  
- 
-DEZ. HAVINGNESS-SKALA 298  
- 
-DEZ. HAVINGNESS-SKALA 299  
- 
-1957  
-DER KODEX EINES INSTRUKTEURS 395  
- 
-WIRKUNGSSKALA 231  
- 
-JAN. CDEI-SKALA 191  
- 
-JAN. HAVINGNESS-SKALA 300  
- 
-JAN. REALITÄTSSKALA 273  
- 
-FEBR. HAVINGNESS-SKALA 301  
- 
-FEBR. REALITÄTSSKALA 274  
- 
-App. REALITÄTSSKALA 275  
- 
-APR. WIRKUNGSSKALA 229  
- 
-JULI CDEI-SKALA 192  
- 
-JULI DER AUDITORENKODEX 369  
- 
-JULI DIE AFFINITÄTSSKALA 305  
- 
-JULI DIE SCHLAFSKALA 306  
- 
-JULI HAVINGNESS-SKALA 302  
- 
-JULI WIRKUNGSSKALA 230  
- 
-AUG. GRADIENTENSKALA VON DENKEN ZU FESTKÖRPERN 307  
- 
-SEPT. DER KODEX EINES INSTRUKTEURS 398  
- 
-513  
- 
-CHRONOLOGISCHES  VERZEICHNIS  
- 
- 
- 
-1958  
-JAN. DIE SKALA DER KONTROLLE 308  
- 
-JAN. DIE SKALA DES ZERSTÖRENS 309  
- 
-JAN. DIE VALENZSKALA 310  
- 
-FEBR. GRADIENTENSKALA VON HILFE 311  
- 
-FEBR. REALITÄTSSKALA 276  
- 
-JULI POSITIVE UND NEGATIVE DYNAMIKEN, GRAFISCHE  
-DARSTELLUNG 94  
- 
-JULI SKALA DER ERSCHAFFUNG VON FORM 312  
- 
-JULI WIRKUNGSSKALA 232  
- 
-AUG. DER AUDITORENKODEX 371  
- 
-OKT. SKALA DER PROBLEME DES UNTERLIEGENS 313  
- 
-Nov. REALITÄTSSKALA 277  
- 
-NOV. WIRKUNGSSKALA 233  
- 
-1959  
-JAN. SKALA DER VERSCHLECHTERUNG EINES FALLES 314  
- 
-FEBR. DER AUDITORENKODEX 373  
- 
-FEBR. SKALA DES KONFRONTIERENS 315  
- 
-MÄRZ KONFRONTIEREN-REALITÄTSSKALA 316  
- 
-APR ALTE UND NEUE REALITÄTSSKALA 279  
- 
-APR. DIE ERWEITERTE EMOTIONALE TONSKALA 107  
- 
-APR. REALITÄTSSKALA 278  
- 
-APR. WIRKUNGSSKALA 234  
- 
-MAI ERWEITERTE SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS 254  
- 
-OKT. ERWEITERTE DEI-SKALA 193  
- 
-1960  
-JAN. GRADIENTENSKALA DER VERANTWORTUNG 176  
- 
-JAN. GRADIENTENSKALA DES VERTRAUENS 317  
- 
-5i 1  
- 
-SCIENTOLOGY O-  
- 
- 
- 
-1961    
- 
-JAN. PRE-HAVINGNESS-SKALA 318  
- 
-JAN. PRE-HAVINGNESS-SKALA 320  
- 
-MAI DIE VERÄNDERUNGS-SKALA 332  
- 
-AUG. GRADIENTENSKALA DER WIRKUNG 333  
- 
-Nov. UNTERSTÜTZENDE PRE-HAVINGNESS-3D-SKALA 322  
- 
-1962    
- 
-JAN. DER WEG ZU URTEILSVERMÖGEN 334  
- 
-JAN. VERANTWORTUNGSSKALA 177  
- 
-FEBR. GRUNDLAGEN ÜBER FLOWS 335  
- 
-FEBR. MASSSTAB IM HINBLICK AUF WITHHOLDS 337  
- 
-OKT. DIE PRE-CLEARING-SKALA 338  
- 
-1963  
- 
-JUNI SKALA DER FALLZUSTÄNDE 339  
- 
-JULI DIE SKALA DER VERSCHLECHTERUNG DES ZEITSINNS 340  
- 
-AUG. CDEI-SKALA 195  
- 
-AUG. DIE SKALA ÜBER DIE ARTEN, RECHT ZU HABEN 341  
- 
-1964  
- 
-JAN. SKALA, WIE EIN ZIEL VERZERRT WIRD 342  
- 
-APR. DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT 413  
- 
-1965  
- 
-DIE DASEINSZUSTÄNDE 421  
- 
-MAI DIE BEWUSSTSEINSMERKMALE 343  
- 
-SEPT. DIE ZIELE DER SCIENTOLOGY 3  
- 
-515  
- 
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS   
- 
- 
- 
-1967    
- 
-SEPT. DER KURSÜBERWACHERKODEX 400  
- 
-1968    
- 
-OKT. DER AUDITORENKODEX 375  
- 
-1969  
- 
-FEBR. DER KODEX EINES SCIENTOLOGEN 389  
- 
-MÄRZ SKALA DER POLITISCHEN PHILOSOPHIEN 345  
- 
-Nov. MOTIVATIONSSKALA 346  
- 
-1970  
- 
-DEZ. DIE VERWALTUNGSSKALA 347  
- 
-DEZ. SKALA DER GEISTIGEN GESUNDHEIT EINER GRUPPE 348  
- 
-1971  
- 
-FEBR. SKALA DER LINIEN UND TERMINALE 349  
- 
-SEPT. DIE VOLLSTÄNDIGE TONSKALA 108  
- 
-SEPT. SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS 255  
- 
-Nov. DER KODEX EINES C/S 403  
- 
-1972  
- 
-DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY 66  
- 
-MAI DIE ROBOTISMUS-SKALA 351  
- 
-1978    
- 
-JULI LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE 166  
- 
-AUG. ERWEITERTE CDEI-SKALA 196  
- 
-516  
- 
-SCIENTOLOGY 0-8  
- 
- 
- 
-1980  
- 
-JUNI DER AUDITORENKODEX 378  
- 
-JULI DIE NATUR EINES WESENS 427  
- 
-1981    
- 
-SEPT. DEFINITIONEN DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY 7  
- 
-1982    
- 
-MAI VON CLEAR ZUR EWIGKEIT 430  
- 
-517  
- 
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS  
- 
- 
- 
-GUIDE  ZU DEN  
-MATERIALIEN  
- 
-SIE SIND TEIL EINES ABENTEUERS!  
-HIER IST DIE WEGEKARTE.  
- 
-• Alle Bücher  
-• Alle Vorträge  
- 
-• Alle  
-Nachschlagewerke  
- 
-Alles in  
-chronologischer  
-Reihenfolge  
-dargestellt mit  
-jeweils  
-vollständigen  
-Beschreibungen.  
- 
-518  
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-519  
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-32()  
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-CONTINENTAL LIAISON OFFICE EUROPE  
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-Church of Scientology  
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-Scientology Dissemination  
-Pervomajskaya Street, House 1A  
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-Liaison Office of Central Europe  
-1082 Leonardo da Vinci u. 8-14  
-Budapest, Hungary  
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-Church of Scientology  
-Liaison Office oflberia  
-C/Miguel Menendez Boneta, 18  
-28460— Los Molinos  
-Madrid, Spain  
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-Church of Scientology  
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-Via Cadorna, 61  
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-AUSTRALIEN, NEUSEELAND UND OZEANIEN  
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-Church of Scientology  
-Liaison Office of Taiwan  
-Ist, No. 231, Cisian 2nd Road  
-Kaohsiung City,  
-Taiwan, ROC  
-info@scientology.org.tw  
- 
-521  
- 
- 
- 
-VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA  
-CHURCH OF SCIENTOLOGY  
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE  
-WESTERN UNITED STATES  
-1308 L. Ron Hubbard Way  
-Los Angeles, California 90027 USA  
-info@wus.scientology.org  
- 
-CHURCH OF SCIENTOLOGY  
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE  
-EASTERN UNITED STATES  
-349W. 48th Street  
-New York, New York 10036 USA  
-info@eus.scientology.org  
- 
-KANADA  
-CHURCH OF SCIENTOLOGY  
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE  
-CANADA  
-696 Yonge Street, 2nd Floor  
-Toronto, Ontario,  
-Canada M4Y 2A7  
-info@scientology.ca  
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-LATEINAMERIKA  
-CHURCH OF SCIENTOLOGY  
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE  
-LATIN AMERICA  
-Federaci6n Mexicana de Dianetica  
-Calle Puebla #31  
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-info@scientology.org.mx  
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-GROSSBRITANNIEN  
-CHURCH OF SCIENTOLOGY  
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE  
-UNITED KINGDOM  
-Samt Hill Manor  
-East Grinstead, West Sussex  
-England, RH19 4JY  
-info@scientology.org.uk  
- 
-AFRIKA  
-CHURCH oi SCIENTOLOGY  
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE AFRICA  
-5 Cynthia Street  
-Kensington  
-Johannesburg 2094, South Africa  
-info@scientology.org.za  
- 
-522  
- 
- 
- 
-WERDEN SIE EIN MITGLIED  
-DER INTERNATIONAL  
- 
-AssocIATIoN OF SCIENTOLOGISTS  
- 
-D je International Association of Scientologists ist die Mitglied- 
-schaftsorganisation aller Scientologen, die in der wichtigsten Aktion  
- 
-auf der Erde vereinigt sind.  
- 
-Eine beitragsfreie sechsmonatige Einführungsmitgliedschaft wird jedem  
-zuteil, der vorher keine Mitgliedschaft bei der Association hatte.  
- 
-Als Mitglied haben Sie das Anrecht auf Vergünstigungen für Scientology  
-Materialien, die nur lAS-Mitgliedern angeboten werden. Sie erhalten auch  
-das Magazin der Association, IMPACT, das sechs Mal im Jahr herausgegeben  
-wird und voll mit Neuigkeiten über die Scientology aus der ganzen Welt ist.  
- 
-Der Zweck der lAS ist:  
- 
-„Die Scientology Religion und Scientologen in allen Teilen der Welt zu  
-vereinigen, zu fördern, zu unterstützen und zu schützen, damit die Ziele der  
-Scientology, wie L. Ron Hubbard sie aufgestellt hat, erreicht werden."  
- 
-Schließen Sie sich der stärksten Bewegung für positive Veränderung an, die  
-es heute auf dem Planeten gibt, die das Leben von Millionen von Menschen  
-für eine höhere Wahrheit geöffiiet hat, die in der Scientology enthalten ist.  
- 
-TRETEN SIE DER INTERNATIONAL  
-ASSOCIATION OF SCIENTOLOGISTS BEI.  
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-Um sich für eine Mitgliedschaft  
-zu bewerben, schreiben Sie an die  
- 
-International Association ofScientologists  
-c/o Samt Hill Manor, East Grinstead  
- 
-West Sussex, England, RH 19 4JY  
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-www.iasmembership.org  
- 
-523  
- 
- 
- 
- 
- 
-VON CLEAR ZUR  
-EW 1.. I  
- 
-'VC und jetzt - vielleicht nur für eine kurze Weile - haben wir  
-diese Chance. Frei zu werden und es zu schaffen. Planeten und  
- 
-Kulturen sind zerbrechlich. Sie sind nicht beständig.  
- 
-Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Sie es schaffen werden. Ich  
-kann nur das Wissen zur Verfügung stellen und Ihnen Ihre Chance  
-geben.  
- 
-Der Rest liegt bei Ihnen.  
- 
-Ich rate Ihnen sehr, hart daran zu arbeiten - verschwenden Sie diesen  
-kurzen Moment in der Ewigkeit nicht.  
- 
-Denn das ist Ihre Zukunft - die EWIGKEIT.  
- 
-Sie wird gut für Sie sein oder schlecht.  
- 
-Und für Sie, teuerster Freund, habe ich getan, was ich konnte, um sie  
-für Sie gut zu machen.  
- 
-UWIF .f(/iOiJ(1/ 
- 
-MACHEN SIE IHREN NÄCHSTEN  
-SCHRITT AUF DER BRÜCKE 
mental/grundlagen/0-8_das_buch_der_grundlagen.1769596502.txt.gz · Zuletzt geändert: von pldoku

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