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mental:grundlagen:0-8_das_buch_der_grundlagen

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-a,& Omc£ +
-newera +
-Publicati,. Iw,n.,ik,a1 ApS +
-EINE +
-HUBBARD® +
-VERÖFFENTLICHUNG +
-WICHTIGER HINWEIS +
-Achten Sie beim Lesen dieses Buches sehr +
-sorgfältig darauf, dass Sie niemals über ein Wort +
-hinweggehen, das Sie nicht vollständig verstehen. +
-Der einzige Grund, warum jemand ein Studium +
-aufgibt, verwirrt oder lernunfähig wird, liegt +
-darin, dass er über ein nicht verstandenes Wort +
-hinweggegangen ist. +
-Die Verwirrung oder die Unfähigkeit, etwas zu +
-begreifen oder zu lernen, entsteht NACH einem +
-Wort, das man nicht definiert und verstanden hat. Es +
-können nicht nur die neuen und ungewöhnlichen +
-Wörter missverstanden sein, die Sie nachschlagen +
-müssen. Auch bei ganz gebräuchlichen Wörtern +
-kann es häufig vorkommen, dass man eine falsche +
-Definition dafür hat und sie daher Verwirrung +
-stiften. +
-Diese Information, dass man über ein undefiniertes +
-Wort nicht hinweggehen sollte, ist die wichtigste +
-Tatsache auf dem ganzen Gebiet des Studierens. +
-Jedes Fachgebiet, dessen Studium Sie angefangen +
-und dann aufgegeben haben, enthielt Wörter, für +
-die Sie keine Definition hatten. +
-Achten Sie also beim Studieren dieses Buches +
-sehr, sehr sorgfältig darauf, dass Sie niemals über +
-ein Wort hinweggehen, das Sie nicht vollständig +
-verstehen. Wenn der Stoff verwirrend wird oder +
-Sie ihn anscheinend nicht begreifen können, +
-wird es kurz davor ein Wort geben, das Sie +
-nicht verstanden haben. Gehen Sie nicht weiter, +
-sondern gehen Sie VOR den Punkt zurück, an dem +
-Sie in Schwierigkeiten gerieten, finden Sie das +
-missverstandene Wort und sehen Sie zu, dass Sie +
-seine Definition bekommen. +
-VORWORT +
-+
-n diesem einen Band sind die übergeordneten +
-Gesetze des Verstandes, des Geistes und des Lebens +
-zusammengefasst, so wie sie von L. Ron Hubbard während eines halben +
-Jahrhunderts der Forschung, Untersuchung und Entwicklung entdeckt +
-und systematisch erfasst wurden. +
-Scientology 0-8 bedeutet „Scientology von Null bis zur Unendlichkeit' +
-wobei die „8" das aufrecht gestellte Unendlichkeitszeichen ist. Wie schon +
-der Titel besagt, verkörpert dieses Buch die Grundlagen der Scientology von +
-„Null" (dem genauen Anfang oder Fundament) bis zur „Unendlichkeit" +
-(höchsten Wahrheiten, wie sie in den Logiken, Faktoren und Axiomen +
-enthalten sind). +
-Dieses Buch dient also dem Zweck, eine unentbehrliche Bezugsquelle +
-für die Grundlagen des gesamten Fachgebietes zu sein. Denn es umfasst +
-genau jenes Fundament, auf dem L. Ron Hubbard die Brücke zur Völligen +
-Freiheit baute. +
-Eine Menge des Materials in diesem Buch ist nirgends sonst in gedruckter +
-Form erhältlich. Diese Zusammenstellung ist das Ergebnis umfassender +
-Forschungsarbeit, bei der alle Bücher, Richtlinien, Bulletins und Tausende +
-von Vorträgen durchgesehen wurden, welche die gesamte Bibliothek der +
-Dianetik und Scientology umfassen. +
-Über die Jahre arbeitete L. Ron Hubbard beständig daran, die Technologie +
-auszufeilen. Wo immer es nötig war, haben wir jede nachfolgende +
-Revision beigefügt, ob bei den Skalen, Kodizes oder Axiomen, jeweils +
-mit dem exakten Datum des ersten Erscheinens. Deshalb können Sie, +
-während Sie andere geschriebene Materialien oder Vorträge studieren, +
-mühelos die grundlegende Skala, den grundlegenden Kodex oder das +
-grundlegende Axiom in der Form finden, wie sie, er oder es zu jener Zeit +
-existierte. Ebenso werden Sie beim Studium von Scientology 0-8 die genaue +
-Bezugsquelle finden, was Ihnen dann ermöglicht, die betreffende Ausgabe, +
-das betreffende Buch oder den betreffenden Vortrag zu studieren, woraus +
-der Text entnommen wurde. +
-VI' +
-Damit Sie gewünschtes Bezugsmaterial ohne weiteres finden können, +
-enthält das Inhaltsverzeichnis eine Typisierung jeder Art von Grundlage, +
-und zusätzlich umfasst der Anhang drei vollständige Verzeichnisse - ein +
-Sachregister, ein alphabetisches Verzeichnis und ein chronologisches. +
-Kurz, Scientology 0-8 ist zur Verwendung auf Ihrer Reise zur Völligen +
-Freiheit gedacht. +
-Möge es Ihnen helfen, Fortschritte zumachen - von Null zur Unendlichkeit! +
-- Die Herausgeber +
-SaENTO' '1 Om +
-Oma.le s de4» +
-ÜBERSICHT +
-INHALTSVERZEICHNIS Xi +
-DIE ZIELE DER SCIENTOLOGY 3 +
-DEFINITIONEN UND SYMBOLE 7 +
-DIE GLEICHUNGEN, LOGIKEN UND +
-AXIOME DER DIANETIK 17 +
-DIE Qs, PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY 53 +
-DIE FAKTOREN 77 +
-DIE DYNAMIKEN 83 +
-SKALEN UND TABELLEN 99 +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN 355 +
-DAS GLAUBENSBEKENNTNIS +
-DER SCIENTOLOGY KIRCHE 409 +
-SCIENTOLOGY UND DIE BRÜCKE 413 +
-SACHREGISTER 439 +
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS 497 +
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS 507 +
-S(IENTOLOGYOP-8 +
--ei mall- oZ" +
-INHALTSVERZEICHNIS +
-Vorwort vii +
-K A P 1 T E L E i N S +
-DIE ZIELE DER SCIENTOLOGY +
-SEPT. 1965 DIE ZIELE DER SCIENTOLOGY 3 +
-K A P 1 T E L Z E i +
-DEFINITIONEN UND SYMBOLE +
-SEPT. 1981 DEFINITIONEN DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY 7 +
-SYMBOLE DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY 9 +
-K A P 1 T E L D R E 1 +
-DIE GLEICHUNGEN, LOGIKEN UND AXIOME +
-DER DIANETIK +
-1948 DIE GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK 17 +
-1948 DIE DREI GLEICHUNGEN DES AUDITINGS 18 +
-MAI 1950 DIE GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK 19 +
-MAI 1950 DIE DIANETIK GLEICHUNGEN FÜR DAS AUDITING 22 +
-AUG. 1950 DIE AXIOME ZUR ERZIEHUNGSLEHRE DER DIANETIK 23 +
-NOV. 1951 DIE LOGIKEN 26 +
-NOV. 1951 DIE AXIOME DER DIANETIK 30 +
-KAPITEL VIER +
-DIE Qs, PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY +
-NOV. 1952 DIE Qs 53 +
-JAN. 1954 PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME VON SOP 8-C 55 +
-JULI 1954 DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY 57 +
-SEPT. 1955 DIE PRÄ-LOGIKEN (DIE Qs) 65 +
-1972 DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY 66 +
-K A P I EL F ü N F +
-DIE FAKTOREN +
-APR. 1953 DIE FAKTOREN 77 +
-K A P 1 T E L S E C H s +
-DIE DYNAMIKEN +
-1948 DIE VIER DYNAMIKEN 83 +
-MAI 1950 DIE VIER DYNAMIKEN 84 +
-JAN. 1951 DIE ACHT DYNAMIKEN 85 +
-DEZ. 1951 DIE ACHT DYNAMIKEN 87 +
-MAI 1952 DIE DYNAMIK-SKALA 89 +
-NOV. 1952 DIE ACHT DYNAMIKEN 90 +
-DEZ. 1954 DIE ACHT DYNAMIKEN 91 +
-SEPT. 1956 DIE ACHT DYNAMIKEN 92 +
-JULI 1958 POSITIVE UND NEGATIVE DYNAMIKEN, +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG 94 +
-KAPITEL SIEBEN +
-SKALEN UND TABELLEN +
-SKALEN 99 +
-1948- EMOTIONALE TONSKALEN +
-DIE TONSKALA 4 1948 101 +
-DIE TONSKALA MAI 1950 102 +
-DIE EMOTIONALE TONSKALA 4 NOV. 1950 104 +
-DIE UNTER-NULL-TONSKALA + AUG. 1952 105 +
-DIE ERWEITERTE EMOTIONALE TONSKALA APR. 1959 107 +
-DIE VOLLSTÄNDIGE TONSKALA SEPT. 1971 108 +
-MAI 1950 DIE GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ÜBERLEBENS 111 +
-MAI 1950 +
-JUNI 1950 +
-NOV. 1950 +
-NOV. 1950 +
-NOV. 1950 +
-NOV. 1950 +
-NOV. 1950 +
-NOV. 1950 +
-DEZ. 1950 +
-JAN. 1951 +
-JAN. 1951 +
-JAN. 1951 +
-1951- +
-JAN. 1951 +
-JAN. 1951 +
-JAN. 1951 +
-1951- +
-JUNI 1951 +
-JULI 1951 +
-1951- +
-SEPT. 1951 +
-OKT. 1951 +
-NOV. 1951 +
-TONSKALA EINES GESELLSCHAFTLICHEN ORGANISMUS 113 +
-DREI ALLGEMEINE KLASSEN DES VERSTANDES 114 +
-DIE DREIDIMENSIONALE TONSKALA 115 +
-ZUGÄNGLICHKEITSGRADE 116 +
-DIE KOMMUNIKATIONSSKALA 117 +
-DIE REALITÄTSSKALA 118 +
-DIE VERHINDERUNGSSKALA 119 +
-DIE SKALA DER ZWÄNGE 120 +
-TONSKALA EINER NATION 121 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LOGIK 122 +
-IHRE FÄHIGKEIT UND DER ZUSTAND IHRES +
-VERSTANDES 124 +
-TONSKALA VON REGIERUNGEN, FIRMEN ODER +
-GRUPPEN 126 +
-HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG +
-DES MENSCHEN +
-DIE HUBBARD TABELLE DER +
-EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN UND DES +
-DIANETISCHEN PROZESSINGS + JAN. 1951 127 +
-DIE HUBBARD TABELLE DER +
-EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN + AUG. 1951 141 +
-DIE ARK-DREIECK-TONSKALA 150 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ANTEILS AN ENTHETA +
-BEIM FALL 151 +
-ENTWICKLUNG DER LOGIK 152 +
-BEWEGUNGSSKALEN +
-TONSKALA DER BEWEGUNG 4 JAN. 1951 153 +
-BEWEGUNGSSKALA OKT. 1951 154 +
-BEWEGUNGSSKALA DEZ. 1951 155 +
-SKALA VON BEWEGUNG - EMOTION + MÄRZ 1952 156 +
-TONSKALA DER BEWEGUNG ' JUNI 1952 157 +
-GRADIENTENSKALA DER BEWEGUNG + SEPT. 1952 158 +
-BEWEGUNGSSKALA AUG. 1956 159 +
-TABELLE ALLER DENKBAREN ABERRATIONEN 161 +
-ZYKLUS DER EROBERUNG VON MEST 162 +
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE +
-LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE JULI 1951 163 +
-LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE + JULI 1978 166 +
-TONSKALA VON ANSTRENGUNG 170 +
-MASSNAHME BEI SCHMERZ 171 +
-GRADIENTENSKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG 172 +
-VERANTWORTUNGSSKALEN +
-SKALA VON VERANTWORTUNG + NOV. 1951 173 +
-GRADIENTENSKALA VON VERANTWORTUNG NOV. 1952 174 +
-GRADIENTENSKALA DER VERANTWORTUNG JAN. 1960 176 +
-VERANTWORTUNGSSKALA JAN. 1962 177 +
-SKALA VON VERNUNFT UND UNVERNUNFT 178 +
-AUTORITARISMUS-SKALA 179 +
-DAS ARK-DREIECK IN FORTSCHREITENDEN STUFEN 180 +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN +
-DIE HUBBARD TABELLE DER +
-EINSTELLUNGEN DEZ. 1951 181 +
-DIE TABELLE DER EINSTELLUNGEN NOV. 1952 185 +
-CDEI-SKALEN +
-DEI-SKALA DEZ. 1951 186 +
-DEI-SKALA 4 DEZ. 1952 187 +
-DEI-SKALA DEZ. 1952 188 +
-SKALA DES VERLANGENS NACH +
-AUFMERKSAMKEIT JUNI 1953 189 +
-SKALA VON VERSTECKEN BIS NEUGIERDE JULI 1954 190 +
-CDEI-SKALA JAN. 1957 191 +
-CDEI-SKALA + JULI 1957 192 +
-ERWEITERTE DEI-SKALA OKT. 1959 193 +
-CDEI-SKALA + AUG. 1963 195 +
-ERWEITERTE CDEI-SKALA 4 AUG. 1978 196 +
-SKALA DER FÜRSORGE FÜR DEN KÖRPER 197 +
-GRADIENTENSKALA VON BEINGNESS 198 +
-TONSKALA DER ENTSCHEIDUNGEN 199 +
-SKALA DER ABWERTUNG 200 +
-RELATIVER ERFOLG BEIM EINSCHÄTZEN VON +
-ANSTRENGUNGEN 201 +
-AUFMERKSAMKEITSSKALA 202 +
-TONSKALA DER WELLENLÄNGEN 205 +
-DIE DICHOTOMIEN 206 +
-SKALA DER ÜBEREINSTIMMUNG 207 +
-SKALA DER ENERGIE-GRADE 208 +
-SKALA DER ENERGIE 209 +
-VERWANDTE ERFAHRUNGEN 210 +
-AKTIONSZYKLUS-SKALA 211 +
-GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 213 +
-PARABOLISCHE TONSKALA 214 +
-GRADIENTENSKALA VON BESCHULDIGEN 215 +
-GRADIENTENSKALA VON MATERIE 217 +
-1951- +
-NOV. 1951 +
-NOV. 1951 +
-DEZ. 1951 +
-1951- +
-1951- +
-1952 +
-MAI 1952 +
-MAI 1952 +
-JUNI 1952 +
-JUNI 1952 +
-JUNI 1952 +
-JULI 1952 +
-AUG. 1952 +
-AUG. 1952 +
-SEPT. 1952 +
-NOV. 1952 +
-NOV. 1952 +
-NOV. 1952 +
-NOV. 1952 +
-NOV. 1952 +
-NOV. 1952 +
-DEZ. 1952 +
-DEZ. 1952 +
-DEZ. 1952 +
-DEZ. 1952 +
-DEZ. 1952 +
-DEZ. 1952 +
-DEZ. 1952 +
-DEZ. 1952 +
-JAN. 1953 +
-MÄRZ 1953 +
-1953- +
-GRADIENTENSKALA VON FARBE 218 +
-EMPFINDUNGSSKALA 219 +
-SKALA VON DIFFERENZIERUNG, ASSOZIATION, +
-IDENTIFIZIERUNG 221 +
-SKALA DER SELBSTBESTIMMUNG 222 +
-GRADIENTENSKALA VON RAUM 223 +
-DIE SKALA VON VERURSACHUNG 224 +
-DIE SKALA VON GEDANKE, EMOTION +
-UND ANSTRENGUNG 225 +
-TONSKALA EINES POSTULATS 226 +
-TONSKALA DER BEWUNDERUNG 227 +
-WIRKUNGSSKALEN +
-WIRKUNGSSKALA JUNI 1953 228 +
-WIRKUNGSSKALA + APR. 1957 229 +
-WIRKUNGSSKALA 4 JULI 1957 230 +
-WIRKUNGSSKALA e 1957 231 +
-WIRKUNGSSKALA JULI 1958 232 +
-WIRKUNGSSKALA + NOV. 1958 233 +
-WIRKUNGSSKALA APR. 1959 234 +
-DAS DREIECK DER GEWISSHEIT DES BEWUSSTSEINS 235 +
-TONSKALA DES BEWUSSTSEINS 237 +
-DIE APPLAUSSKALA 240 +
-SKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG 241 +
-GRADIENTENSKALA VON FÄLLEN 242 +
-DIE SKALA DER ZURÜCKHALTUNG 243 +
-GRADIENTENSKALA VON AUFMERKSAMKEIT 244 +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-KNOWINGNESS-SKALA DEZ. 1953 245 +
-KNOWINGNESS-SKALA JAN. 1954 246 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA APR. 1954 247 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA MAI 1954 248 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA PLUS GEHEIMNIS JULI 1954 249 +
-SKALA VON VERDICHTETER KNOWINGNESS ' JULI 1954 250 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA 4 JULI 1954 251 +
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + JAN. 1955 252 +
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + AUG. 1956 253 +
-ERWEITERTE SKALA VON WISSEN BIS +
-GEHEIMNIS + MAI 1959 254 +
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + SEPT. 1971 255 +
-GRADIENTENSKALA VON EMPFINDUNG 256 +
-TABELLE DES CHARAKTER-PROZESSINGS 257 +
-JUNI 1953 +
-JUNI 1953 +
-JUNI 1953 +
-AUG. 1953 +
-AUG. 1953 +
-NOV. 1953 +
-NOV. 1953 +
-1953- +
-DEZ. 1953 +
-DEZ. 1953 +
-FEBR. 1954 +
-APR. 1954 +
-APR. 1954 +
-JULI 1954 +
-JULI 1954 +
-OKT. 1954 +
-OKT. 1954 +
-DEZ. 1954 +
-DEZ. 1954 +
-1955- +
-SKALA DES AUSSTATTENS MIT LEBEN 259 +
-GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 260 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG VON +
-KOMMUNIKATION 2.61 +
-GRADIENTENSKALA DER EXTERIORISATION 262 +
-SKALA VON ERSATZ 264 +
-SKALA VON VERSTEHEN 266 +
-REDUZIERUNG VON KNOWINGNESS 268 +
-TABELLE DER PROZESSE 269 +
-DIE SKALA ABWÄRTS VON +
-ALLBESTIMMUNG 270 +
-REALITÄTSSKALEN +
-REALITÄTSSKALA APR. 1955 271 +
-REALITÄTSSKALA e OKT. 1956 272 +
-REALITÄTSSKALA 4 JAN. 1957 273 +
-REALITÄTSSKALA FEBR. 1957 274 +
-REALITÄTSSKALA 4 APR. 1957 275 +
-REALITÄTSSKALA FEBR. 1958 276 +
-REALITÄTSSKALA + NOV. 1958 277 +
-REALITÄTSSKALA + APR. 1959 278 +
-ALTE UND NEUE REALITÄTSSKALA + APR. 1959 279 +
-SKALA DES KRITISCHSEINS 280 +
-DIE TONSTUFEN-EINZEICHNUNGSSKALA 281 +
-SKALA DER POSTULATE 282 +
-SKALA DER POSTULATE 283 +
-DIE DRITTE-DYNAMIK-SKALA 284 +
-DIE SKALA DER KOMMUNIKATIONSTERMINALE 285 +
-SKALA DER ENTSCHEIDUNGSKRAFT 286 +
-DIE RANDOMITÄTSSKALA 287 +
-STUFEN DES VERSTEHENS 288 +
-SKALA VON KNOWINGNESS ZU +
-BEWUSSTLOSIGKEIT 289 +
-MOCK-UP-SKALA 290 +
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE +
-SPIELE-ZUSTAND UND KEINE-SPIELEZUSTAND AUG. 1956 291 +
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE + SEPT. 1956 293 +
-GRUNDLEGENDE SKALA DES LEBENS 295 +
-SKALA VON FESTSTECKEN 296 +
-APR. 1955 +
-JUNI 1955 +
-OKT. 1955 +
-OKT. 1955 +
-OKT. 1955 +
-OKT. 1955 +
-OKT. 1955 +
-NOV. 1955 +
-NOV. 1955 +
-DEZ. 1955 +
-JAN. 1956 +
-1956- +
-AUG. 1956 +
-AUG. 1956 +
-1956- +
-NOV. 1956 +
-1956 +
-JULI 1957 +
-JULI 1957 +
-AUG. 1957 +
-JAN. 1958 +
-JAN. 1958 +
-JAN. 1958 +
-FEBR. 1958 +
-JULI 1958 +
-OKT. 1958 +
-JAN. 1959 +
-FEBR. 1959 +
-MÄRZ 1959 +
-JAN. 1960 +
-1961- +
-MAI 1961 +
-AUG. 1961 +
-JAN. 1962 +
-FEBR. 1962 +
-FEBR. 1962 +
-OKT. 1962 +
-JUNI 1963 +
-JULI 1963 +
-AUG. 1963 +
-JAN. 1964 +
-MAI 1965 +
-MÄRZ 1969 +
-NOV. 1969 +
-HAVINGNESS-SKALEN +
-HAVINGNESS-SKALA + NOV. 1956 297 +
-HAVINGNESS-SKALA DEZ. 1956 298 +
-HAVINGNESS-SKALA DEZ. 1956 299 +
-HAVINGNESS-SKALA JAN. 1957 300 +
-HAVINGNESS-SKALA + FEBR. 1957 301 +
-HAVINGNESS-SKALA JULI 1957 302 +
-SKALA DES KREATIVSEINS 303 +
-SKALA DES ERSCHAFFENS 304 +
-DIE AFFINITÄTSSKALA 305 +
-DIE SCHLAFSKALA 306 +
-GRADIENTENSKALA VON DENKEN ZU FESTKÖRPERN 307 +
-DIE SKALA DER KONTROLLE 308 +
-DIE SKALA DES ZERSTÖRENS 309 +
-DIE VALENZSKALA 310 +
-GRADIENTENSKALA VON HILFE 311 +
-SKALA DER ERSCHAFFUNG VON FORM 312 +
-SKALA DER PROBLEME DES UNTERLIEGENS 313 +
-SKALA DER VERSCHLECHTERUNG EINES FALLES 314 +
-SKALA DES KONFRONTIERENS 315 +
-KONFRONTIEREN-REALITÄTSSKALA 316 +
-GRADIENTENSKALA DES VERTRAUENS 317 +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-PRE-HAVINGNESS-SKALA <> JAN. 1961 318 +
-PRE-HAVINGNESS-SKALA JAN. 1961 320 +
-UNTERSTÜTZENDE PRE-HAVINGNESS-3DSKALA NOV. 1961 322 +
-DIE VERÄNDERUNGS-SKALA 332 +
-GRADIENTENSKALA DER WIRKUNG 333 +
-DER WEG ZU URTEILSVERMÖGEN 334 +
-GRUNDLAGEN ÜBER FLOWS 335 +
-MASSSTAB IM HINBLICK AUF WITHHOLDS 337 +
-DIE PRE-CLEARING-SKALA 338 +
-SKALA DER FALLZUSTÄNDE 339 +
-DIE SKALA DER VERSCHLECHTERUNG DES ZEITSINNS 340 +
-DIE SKALA ÜBER DIE ARTEN, RECHT ZU HABEN 341 +
-SKALA, WIE EIN ZIEL VERZERRT WIRD 342 +
-DIE BEWUSSTSEINSMERKMALE 343 +
-SKALA DER POLITISCHEN PHILOSOPHIEN 345 +
-MOTIVATIONSSKALA 346 +
-DEZ. 1970 DIE VERWALTUNGSSKALA 347 +
-DEZ. 1970 SKALA DER GEISTIGEN GESUNDHEIT EINER GRUPPE 348 +
-FEBR. 1971 SKALA DER LINIEN UND TERMINALE 349 +
-MAI 1972 DIE ROBOTISMUS-SKALA 351 +
-K A P 1 T E L A C H T +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-DER AUDITORENKODEX + 1948 355 +
-DER AUDITORENKODEX + MAI 1950 357 +
-DER AUDITORENKODEX + JAN. 1951 359 +
-VORSICHTSMASSNAHMEN + NOV. 1951 361 +
-DER AUDITORENKODEX + 1954 363 +
-DER KODEX EINES GRUPPENAUDITORS + JULI 1954 365 +
-DER AUDITORENKODEX + SEPT. 1956 367 +
-DER AUDITORENKODEX + JULI 1957 369 +
-DER AUDITORENKODEX + AUG. 1958 371 +
-DER AUDITORENKODEX + FEBR. 1959 373 +
-DER AUDITORENKODEX + OKT. 1968 375 +
-DER AUDITORENKODEX + JUNI 1980 378 +
-DAS KREDO EINES WAHREN GRUPPENMITGLIEDS 381 +
-DAS KREDO EINES GUTEN UND GESCHICKTEN +
-MANAGERS 384 +
-DIE KODIZES EINES SCIENTOLOGEN +
-DER KODEX EINES SCIENTOLOGEN + JULI 1954 387 +
-DER KODEX EINES SCIENTOLOGEN + FEBR. 1969 389 +
-DER EHRENKODEX 391 +
-DIE KURSÜBERWACFJERKODIZES +
-DER KODEX EINES INSTRUKTEURS + 1957 395 +
-DER KODEX EINES INSTRUKTEURS + SEPT. 1957 398 +
-DER KURSÜBERWACHERKODEX + SEPT. 1967 400 +
-DER KODEX EINES C/S 403 +
-1948- +
-JAN. 1951 +
-JAN. 1951 +
-1954- +
-NOV. 1954 +
-1957- +
-NOV. 1971 +
-KAP ITEL NEUN +
-DAS GLAUBENSBEKENNTNIS DER SCIENTOLOGY KIRCHE +
-1954 DAS GLAUBENSBEKENNTNIS DER +
-SCIENTOLOGY KIRCHE 409 +
-K A P 1 E L Z E H N +
-SCIENTOLOGY UND DIE BRÜCKE +
-APR. 1964 DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT 413 +
-1965 DIE DASEINSZUSTÄNDE 422 +
-JULI 1980 DIE NATUR EINES WESENS 428 +
-MAI 1982 VON GLEAR ZUR EWIGKEIT 431 +
-ANHANG +
-SACHREGISTER 439 +
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS 497 +
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS 507 +
-GUIDE ZU DEN MATERIALIEN 518 +
-ADRESSEN 520 +
-DIE ZIELE DER +
-SCIENTOLOGY +
-DIE ZIELE DER +
-SCIENTOLOGY +
-SEPTEMBER 1965 +
-E ine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher +
-und ohne Krieg, in welcher der Fähige erfolgreich +
-sein kann und ehrliche Wesen Rechte haben können und in welcher der +
-Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen aufzusteigen - das sind die +
-Ziele der Scientology. +
-Diese Ziele, die erstmals im Jahre 1950 einer Welt im Umbruch bekannt +
-gegeben wurden, liegen sehr wohl im Bereich des Machbaren unserer +
-Technologie. +
-Ihrem Wesen nach unpolitisch, heißt Scientology jeden Menschen willkommen, +
-ungeachtet seines Glaubens, seiner Rasse oder seiner nationalen Herkunft. +
-Wir trachten nicht nach Revolution. Unser Streben gilt ausschließlich +
-der Evolution zu höheren Daseinsebenen für den Einzelnen und für die +
-Gesellschaft. +
-Und wir erreichen unsere Ziele. +
-Nach endlosen Jahrtausenden der Unwissenheit über sich selbst, seinen +
-Verstand und das Universum konnte für den Menschen ein Durchbruch +
-erzielt werden. +
-Andere Anstrengungen des Menschen sind übertroffen worden. +
-Die vereinten Wahrheiten denkender Menschen der letzten fünfzigtausend +
-Jahre, herausdestilliert und durch neue Entdeckungen über den Menschen +
-erweitert, haben diesen Erfolg herbeigeführt. +
-Wir heißen Sie willkommen in Scientology. Wir erwarten von Ihnen lediglich, +
-dass Sie mithelfen, unsere Ziele zu erreichen und anderen zu helfen. Und wir +
-erwarten, dass Ihnen geholfen wird. +
-Scientology ist die bedeutendste Bewegung, die es heute auf der Erde gibt. +
-DIE ZIELE DER SCIENTOLOGY + SEPTEMBER 196 +
-In einer turbulenten Welt ist die Aufgabe nicht leicht zu bewältigen. Doch +
-wäre sie leicht, müssten wir sie nicht erledigen. +
-Wir respektieren den Menschen und glauben, dass er Hilfe verdient. Wir +
-respektieren Sie und glauben, dass auch Sie helfen können. +
-Scientology schuldet keine Hilfe. Wir haben nichts getan, wofür wir +
-Wiedergutmachung leisten müssten. Wäre das der Fall, dann wären wir jetzt +
-nicht in der Verfassung, das zu tun, was wir tun. +
-Der Mensch misst raut jedem Angebot von Hilfe. Er ist oft betrogen worden, +
-sein Vertrauen wurde zunichtegemacht. Zu oft hat er auf etwas vertraut und +
-sah sich dann betrogen. Wir mögen Fehler begehen, denn wir bauen eine +
-Welt mit gebrochenen Strohhalmen. Aber wir werden nie Ihr Vertrauen in +
-uns enttäuschen, solange Sie bei uns sind. +
-Über Scientology geht die Sonne niemals unter. +
-Und möge für Sie, für die, die Sie lieben, und für die Menschheit ein neuer +
-Tag anbrechen. +
-Unsere Ziele sind einfach, aber groß. +
-Und wir werden gewinnen, und mitjeder neuen Umdrehung der Erde schaffen +
-wir ein wenig mehr. +
-Ihre Hilft ist uns willkommen. +
-Unsere Hilfe gehört Ihnen. +
-DIE ZIELE DER SCIENTOLOGY KA 1 4 +
-DEFINITIONEN UND +
-SYMBOLE +
-DEFINITIONEN DER +
-DIANETIK UND +
-SCIENTOLOGY +
-SEPTEMBER 1981 +
-D IANETIK war der Vorläufer der Scientology. +
-Durch die Verwendung der Dianetik wurde schon 1950 offensichtlich, +
-dass wir uns nicht mit Zellen und zellularer Erinnerung befassten, sondern +
-mit einer Wesenheit, die sich dem Verfall der Zeit widersetzt. Jeder, der die +
-Dianetik richtig ausübte, machte dieselbe Entdeckung. Denn die Dianetik +
-reichte tiefer, als der Mensch je zuvor beim Ergründen des Geheimnisses +
-des Lebens gegangen war. +
-Auf das Phänomen vergangener Leben folgte Exteriorisation. Viele Dinge, +
-über die der Mensch sich schon immer gewundert hat, waren selbst für +
-den skeptischsten Beobachter plötzlich völlig klar. +
-Die Schlussfolgerung war unausweichlich: Wir hatten es mit der +
-menschlichen Seele zu tun. +
-Als das offen zutage lag, bestanden diejenigen, die damals die weitreichende +
-Mitgliederzahl von Organisationen ausmachten, darauf, dass die +
-Organisation somit eigentlich eine sei, die sich mit spirituellen Dingen +
-befasste und deshalb eine religiöse Organisation sein müsse, um den +
-Tatsachen gerecht zu werden. +
-SCIENTOLOGY markierte den Wendepunkt von einem materialistischen +
-zu einem geistigen Gesichtspunkt. +
-Es gab jedoch keine Veröffentlichung, die das wirklich klarstellte, und +
-einer solchen bedarf es. +
-DIANETIK wird definiert als DIA (griechisch) durch, NOUS (griechisch) Seele. +
-DIANETIK ist ferner neu definiert als DAS, WAS DIE SEELE DEM KÖRPER +
-ZUFÜGT. +
-DEFINITIONENDER DIANETIK UND SCIENTOLOGY e SEPTEMBER 1981 +
-+
-SCIENTOLOGY richtet sich definitionsgemäß an den Thetan (das geistige +
-Wesen). Scientology wird ausgeübt, um geistige Freiheit, Intelligenz und +
-Fähigkeiten zu steigern und um Unsterblichkeit zu schaffen. +
-SCIENTOLOGY ist ferner neu definiert als DAS STUDIUM UND DER +
-UMGANG MIT DEM GEIST IN BEZUG ZU SICH SELBST, ZU UNIVERSEN +
-UND ANDEREM LEBEN. +
-Die Dianetik befasst sich mit der menschlichen Seele, auch wenn die frühen +
-Veröffentlichungen der Dianetik vielleicht noch nicht darauf schließen +
-ließen, und es ist interessant, dass ihr Name, gemäß seiner Herleitung, +
-genau das bedeutete. +
-DEFINITIONEN UND SYMBOLE e KA 2 8 +
-SYMBOLE DER +
-DIANETIK UND +
-SCIENTOLOGY +
-DAS SCIENTOLOGY SYMBOL +
-Die Erklärung des Scientology Symbols, des S und Doppelten Dreiecks, +
-sollte allgemeiner bekannt sein. +
-Es sind zwei Dreiecke, auf die das aufgesetzt ist. +
-Das S steht einfach für Scientology. Der Ausdruck Scientology stammt +
-vom lateinischen Wort scio (wissen im wahrsten Sinn des Wortes) und +
-dem griechischen Wort logos (Studium von). +
-Das untere Dreieck ist das A-R-K-Dreieck - AFFINITÄT, REALITÄT und +
-KOMMUNIKATION. +
-Das obere Dreieck ist das K-R-C-Dreieck - WISSEN (engl.: KNOWLEDGE), +
-VERANTWORTUNG (engl.: RESPONSIBILITY) und KONTROLLE (engl.: +
-CONTROL). +
-SYMBOLE DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY +
-Kommunikation +
-VERSTEHEN +
-Realität Affinität +
-DAS A-R-K-DREIECK +
-Das ARK-DREIECK ist der Grundpfeiler menschlicher Beziehungen. Dieses +
-Dreieck ist der gemeinsame Nenner aller Tätigkeiten im Leben. +
-Die erste Ecke des Dreiecks heißt AFFINITÄT. +
-Die grundlegende Definition für Affinität ist „die Betrachtung von +
-Entfernung, ob gut oder schlecht". Die grundlegendste Funktion +
-vollkommener Affinität wäre die Fähigkeit, denselben Raum wie etwas +
-anderes einzunehmen. +
-Das Wort Affinität wird hier im Sinne von „Liebe, Zuneigung oder +
-jeder anderen emotionalen Einstellung« verwendet. Affinität fasst +
-man in der Scientology als etwas auf, das viele Aspekte hat. Affinität +
-ist eine veränderliche Qualität. Hier wird Affinität als Wort mit dem +
-Sinnzusammenhang „Grad der Zuneigung" verwendet. +
-Die zweite Ecke des Dreiecks ist REALITÄT. +
-Realität könnte als „das, was zu sein scheint" definiert werden. Realität ist +
-grundsätzlich Übereinstimmung. Was wir als real vereinbaren, ist real. +
-Die dritte Ecke des Dreiecks ist KOMMUNIKATION. +
-Um den Aufbau menschlicher Beziehungen in diesem Universum zu +
-verstehen, ist Kommunikation wichtiger als die zwei anderen Ecken des +
-Dreiecks. Kommunikation ist die Lösung für alles (sie löst alles auf). +
-Die Wechselbeziehung des Dreiecks wird sofort deutlich, wenn man +
-fragt: „Haben Sie schon einmal versucht, mit einem zornigen Menschen +
-zu sprechen?" Ohne einen hohen Grad an Zuneigung und eine +
-gewisse Übereinstimmungsbasis gibt es keine Kommunikation. Ohne +
-Kommunikation und eine gewisse Basis emotionaler Reaktion kann es +
-DEFINITIONEN UND SYMBOLE e KA 2 +
-10 +
-keine Realität geben. Ohne eine gewisse Basis an Übereinstimmung und +
-Kommunikation kann es keine Affinität geben. Daher bezeichnen wir diese +
-drei Dinge als ein Dreieck. Wenn wir nicht zwei Ecken eines Dreiecks haben, +
-kann es keine dritte Ecke geben. Wenn man irgendeine Ecke des Dreiecks +
-haben möchte, muss man die beiden anderen mit einbeziehen. +
-Das Dreieck ist kein gleichseitiges (gleich lange Seiten aufweisendes) +
-Dreieck. Affinität und Realität sind sehr viel unwichtiger als Kommunikation. Man könnte sagen, das Dreieck beginnt mit Kommunikation, +
-die Affinität und Realität ins Dasein ruft. +
-A-R-K sind VERSTEHEN. +
-Wissen +
-Kontrolle Verantwortung +
-DAS K-R-C-DREIECK +
-Das obere Dreieck lässt sich insbesondere auf eine Führungskraft gut +
-anwenden, ist jedoch auf alle Scientologen anwendbar. Es war vielfach +
-nicht bekannt. +
-Die Punkte des K-R-C-DREIECKS sind K für WISSEN (engl.: KNOWLEDGE), +
-R für VERANTWORTUNG (engl.: RESPONSIBILITY) und C für KONTROLLE +
-(engl.: CONTROL). +
-Es ist schwierig, für eine Sache verantwortlich zu sein oder etwas zu +
-kontrollieren, wenn man kein WISSEN darüber besitzt. +
-Es ist töricht, wenn man versucht, etwas zu kontrollieren oder auch nur +
-etwas zu wissen, ohne VERANTWORTUNG zu übernehmen. +
-Es ist schwer, etwas voll und ganz zu wissen oder für etwas verantwortlich +
-zu sein, worüber man keine KONTROLLE hat, sonst kann nämlich eine +
-Überwältigung dabei herauskommen. +
-SYMBOLE DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY +
-11 +
-Ein Wesen kann natürlich vor dem Leben davonlaufen (abhauen), sich +
-auf die Rückseite des Mondes setzen und nichts tun und nichts denken. +
-In diesem Fall bräuchte es nichts zu wissen, für nichts verantwortlich zu +
-sein und nichts zu kontrollieren. Dieses Wesen wäre auch unglücklich, +
-und sowohl für sich selbst als auch für alles andere wäre es ganz eindeutig +
-tot. Aber da man einen Thetan nicht umbringen kann, lässt sich der +
-Zustand unmöglich aufrechterhalten, und der Rückweg kann grauenhaft +
-sein. +
-Der Weg von Tod, Apathie oder Untätigkeit aufwärts besteht darin, +
-etwas darüber zu wissen, für den eigenen Zustand und die Lage einige +
-Verantwortung zu übernehmen und so sehr Kontrolle über sich selbst +
-auszuüben, dass einigermaßen Kontrolle über die Lage ausgeübt wird, +
-sodass sie in Ordnung kommt. Dann muss man wissen, warum es verkehrt +
-lief, Verantwortung dafür übernehmen und die Lage genügend unter +
-Kontrolle bringen, um zu erreichen, dass sie sich mehr zu einer idealen +
-Szene hin entwickelt. +
-Stück für Stück kann man in Bezug auf jede beliebige Sache erreichen, +
-dass sie richtig läuft, indem man: +
-auf allen Dynamiken das WISSEN STEIGERT, +
-auf allen Dynamiken die VERANTWORTUNG STEIGERT, +
-auf allen Dynamiken die KONTROLLE STEIGERT. +
-Wenn man jede beliebige Situation, in der man sich befindet, auf dieser +
-Grundlage abklärt, wird man im Allgemeinen Erfolg haben. +
-Das K-R-C-Dreieck funktioniert wie das A-R-K-Dreieck. Wenn eine Ecke +
-angehoben wird, steigen auch die zwei anderen. +
-Die meisten Thetans haben eine fürchterlich schlechte Meinung von +
-ihren Fähigkeiten im Vergleich dazu, was diese wirklich sind. Kaum ein +
-Thetan glaubt, dass er zu den Dingen fähig ist, die er wirklich zuwege +
-bringen kann. +
-Wenn ein Wesen jede Ecke des K-R-C-Dreiecks Stückchen für Stückchen +
-anhebt, die Niederlagen ignoriert und die Erfolge konsolidiert, entdeckt +
-es schließlich, dass es Macht über das Leben hat und es beherrscht. +
-Es lohnt sich sehr, das zweite Dreieck des Scientology Symbols zu kennen. +
-Es entfaltet seine Wirkung am besten, wenn es mit hohem A-R-K verwendet +
-wird. Daher greifen die Dreiecke ineinander. +
-DEFINITIONEN UND SYMBOLE e KA 2 +
-12 +
-DAS DIANETIK SYMBOL +
-Das Dianetik Symbol bedient sich des griechischen Buchstabens delta +
-als seiner grundlegenden Form. Die dunklen Streifen sind grün, was für +
-Wachstum steht, die hellen Streifen sind gelb für Leben. +
-Die vier grünen Streifen repräsentieren die vier Dynamiken der Dianetik. +
-DAS SCIENTOLOGY KREUZ +
-Es ist ein Kreuz mit acht Spitzen, welche die acht Dynamiken des Lebens +
-repräsentieren, durch die sich jedes Individuum zu überleben bemüht. +
-SYMBOLE DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY +
-13 +
-DAS SYMBOL FÜR THETA +
-Theta ist der achte Buchstabe des griechischen Alphabets. Die alten +
-Griechen verwendeten diesen, um Geistiges oder Gedankliches zu +
-repräsentieren. +
-DAS SYMBOL FÜR OPERATING THETAN (OT) +
-Das Symbol, das für OT verwendet wird, ist ein ovales 0 mit einem +
-horizontalen Querbalken zwei Drittel oberhalb des offenen unteren Teils +
-des 0 und innerhalb des 0 befindlich, sowie einem senkrechten Balken +
-von dessen Mitte hinunter zum unteren Teil des 0. +
-Die Definition für den Zustand Operating Thetan lautet: „wissentliche +
-und bereitwillige Ursache über Leben, Denken, Materie, Energie, Raum +
-und Zeit." +
-DEFINITIONEN UND SYMBOLE e KA 2 +
-14 +
-29,i«i +
-DIE GLEICHUNGEN, +
-LOGIKEN UND +
-AXIOME DER +
-DIANETIK +
-DIE GRUNDLEGENDEN +
-AXIOME DER DIANETIK +
-1948 +
-(Dianetik: Die Ursprüngliche Studie) +
-1111) je Dianetik ist eine auf Axiome gegründete heuristische +
-Wissenschaft. Praktische Anwendbarkeit war dabei +
-ein größeres Anliegen als Wahrheit. Der einzige Anspruch, der hinsichtlich +
-dieser Axiome erhoben wurde, besteht darin, dass durch ihre Anwendung +
-gewisse eindeutige und vorhersagbare Ergebnisse erzielt werden können. +
-AXIOM 1 +
-ÜBERLEBE! +
-AXIOM 2 +
-Die Zielsetzung des Verstandes besteht darin, mit dem Überleben +
-zusammenhängende Probleme zu lösen. +
-AXIOM 3 +
-Der Verstand steuert den Organismus, die Spezies, ihre Symbionten oder das +
-Leben beim Bestreben zu überleben. +
-AXIOM 4 +
-Der Verstand als zentrales Steuerungssystem des Körpers wirft Probleme des +
-Überlebens auf, nimmt sie wahr und löst sie, und er steuert ihre Bewältigung +
-oder versagt darin. +
-AXIOM 5 +
-Die Beharrlichkeit des Individuums im Leben wird direkt durch die Stärke +
-seiner Grunddynamik bestimmt. +
-AXIOM 6 +
-Intelligenz ist die Fähigkeit eines Individuums, einer Gruppe oder einer Rasse, +
-Probleme zu lösen, die das Überleben betreffen. +
-DIE GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK 4 194 +
-17 +
-DIE DREI GLEICHUNGEN +
-DES AUDITINGS +
-1948 +
-(Dianetik: Die Ursprüngliche Studie) +
-IE I s gibt drei Gleichungen, die zeigen, wie und warum +
-Auditor und Preclear Engramme erreichen und +
-ausschöpfen können: +
-I. DIE DYNAMIKEN DES AUDITORS SIND DER ENGRAMMLAST DES +
-PRECLEARS EBENBÜRTIG ODER UNTERLEGEN. +
-II. DIE DYNAMIKEN DES PRECLEARS SIND DER ENGRAMMLAST +
-UNTERLEGEN. +
-III. DIE DYNAMIKEN DES AUDITORS PLUS DIE DYNAMIKEN DES +
-PRECLEARS SIND STÄRKER ALS DIE ENGRAMMLAST. +
-DIE GLEICHUNGEN,LOGIKEN UND AXIOME DERDIANETIK + KA 3 +
-18 +
-DIE GRUNDLEGENDEN +
-AXIOME DER DIANETIK +
-MAI 1950 +
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand) +
-D as Dynamische Prinzip des Daseins - ÜBERLEBE! +
-Überleben, das als das einzige und alleinige Ziel betrachtet wird, lässt sich +
-in vier Dynamiken unterteilen. Mit Symbiont sind alle Entitäten sowie +
-Energien gemeint, die das Überleben unterstützen. +
-DYNAMIK EINS ist der Drang des Einzelnen zum Überleben für den +
-Einzelnen und seine Symbionten. +
-DYNAMIK ZWEI ist der Drang des Einzelnen zum Überleben durch +
-Fortpflanzung; sie schließt sowohl den Geschlechtsakt ein als auch das +
-Aufziehen der Nachkommen, die Sorge für Kinder sowie deren Symbionten. +
-DYNAMIK DREI ist der Drang des Einzelnen zum Überleben für die Gruppe +
-oder der Gruppe für die Gruppe und schließt die Symbionten der jeweiligen +
-Gruppe ein. +
-DYNAMIK VIER ist der Drang des Einzelnen zum Überleben für die +
-Menschheit oder der Drang zum Überleben der Menschheit für die +
-Menschheit sowie der Gruppe für die Menschheit usw. und schließt die +
-Symbionten der Menschheit ein. +
-Das absolute Ziel des Überlebens ist Unsterblichkeit oder unendliches +
-Überleben. Danach strebt der Einzelne für sich selbst als Organismus, +
-als geistiges Wesen, als Name oder durch seine Kinder, als Gruppe, der er +
-angehört, oder als Menschheit und durch die Nachkommenschaft und +
-Symbionten anderer sowie auch seiner eigenen. +
-Die Belohnung für Handlungen, die zum Überleben führen, ist Vergnügen. +
-DIE GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANE +
-TIK + MAI 1950 +
-19 +
-Die äußerste Strafe für zerstörerische Tätigkeiten ist Tod oder vollständiges +
-Nichtüberleben und ist Schmerz. +
-Erfolge heben das Überlebenspotenzial in Richtung unendliches Überleben +
-an. +
-Fehlschläge senken das Überlebenspotenzial in Richtung Tod. +
-Der menschliche Verstand ist damit beschäftigt, Daten wahrzunehmen und +
-zu speichern, Schlussfolgerungen zusammenzustellen oder zu berechnen +
-und Probleme aufzuwerfen und zu lösen, die Organismen auf allen vier +
-Dynamiken betreffen; und der Zweck des Wahrnehmens, Speicherns, +
-Schlussfolgerns und Lösens von Problemen besteht darin, seinen eigenen +
-Organismus und seine Symbionten sowie andere Organismen und +
-Symbionten entlang den vier Dynamiken zum Überleben zu führen. +
-Intelligenz ist die Fähigkeit, Probleme wahrzunehmen, aufzuwerfen und +
-zu lösen. +
-Die Dynamik ist das zähe Festhalten am Leben, ist Kraft und Beharrlichkeit +
-beim Überleben. +
-Sowohl die Dynamik als auch Intelligenz sind notwendig, um fortzubestehen +
-und etwas zu erreichen; und weder das eine noch das andere ist von Person +
-zu Person oder von Gruppe zu Gruppe eine konstante Größe. +
-Die Dynamiken werden durch Engramme gehemmt, die quer auf ihnen +
-liegen und die Lebenskraft zerstreuen. +
-Die Intelligenz wird durch Engramme gehemmt, die dem Analysator falsche +
-oder falsch bewertete Daten eingeben. +
-Glücklichsein ist die Überwindung von nicht unbekannten Hindernissen +
-in Richtung auf ein bekanntes Ziel sowie, vorübergehend, das Denken an +
-Vergnügen oder der Genuss von Vergnügen. +
-Der analytische Verstand ist jener Teil des Verstandes, der Erfahrungsdaten +
-wahrnimmt und behält, um Probleme aufzuwerfen und zu lösen und +
-um den Organismus die vier Dynamiken entlangzuführen. Er denkt in +
-Unterschieden und Ähnlichkeiten. +
-Der reaktive Verstand ist jener Teil des Verstandes, der körperlichen Schmerz +
-und schmerzliche Emotion einordnet und speichert und den Organismus +
-einzig und allein auf der Grundlage von Reizreaktion zu lenken sucht. Er +
-denkt nur in Gleichheiten. +
-Der somatische Verstand ist derjenige Verstand, der, gelenkt durch den +
-analytischen oder reaktiven Verstand, Lösungen auf körperlicher Ebene +
-verwirklicht. +
-DIE GLEICHUNGEN,LOGIKENUND AXIOMEDER DIANETIKKA 3 +
-20 +
-Ein Scha blonenablauf ist derjenige Reizreaktionsmechanismus, der die +
-Lösung des analytischen Verstandes ist, um für die Erledigung von +
-Routine- oder Notfalltätigkeiten Sorge zu tragen. Er ist im somatischen +
-Verstand gespeichert und kann vom analytischen Verstand nach Belieben +
-geändert werden. +
-Gewohnheit ist das Reizreaktionsverhalten, das der reaktive Verstand gemäß +
-dem Inhalt von Engrammen diktiert und durch den somatischen Verstand +
-zur Wirkung bringt. Sie kann nur durch jene Dinge verändert werden, die +
-Engramme verändern. +
-Aberrationen, zu denen jegliches gestörte oder irrationale Verhalten +
-gehört, werden durch Engramme verursacht. Es handelt sich um +
-Reizreaktionsmechanismen, die auf oder gegen das Überleben gerichtet +
-sein können. +
-Psychosomatische Leiden werden durch Engramme verursacht. +
-Das Engramm ist die einzige Quelle von Aberrationen und psychosomatischen +
-Leiden. +
-Nur in Momenten der „Bewusstlosigkeit' in denen der analytische Verstand +
-mehr oder weniger geschwächt ist, kann man Engramme erhalten. +
-Das Engramm ist ein Augenblick der „Bewusstlosigkeit' der körperlichen +
-Schmerz oder schmerzliche Emotion und alle Wahrnehmungen enthält, +
-und ist dem analytischen Verstand als Erfahrung nicht zugänglich. +
-Unter Emotion versteht man drei Dinge: engrammatische Reaktion auf +
-Situationen, endokrine Regulierung des Körpers, um Situationen auf +
-analytischer Ebene zu begegnen, und die Behinderung oder Förderung +
-der Lebenskraft. +
-Der potenzielle Wert einer Person oder Gruppe kann durch folgende +
-Gleichung ausgedrückt werden: +
-PW= 1mal Dx +
-dabei steht 1 für Intelligenz und D für Dynamik. +
-Der Wert einer Person wird im Hinblick darauf berechnet, wie sehr ihr +
-potenzieller Wert auf jeder Dynamik darauf ausgerichtet ist, optimales +
-Überleben auf dieser Dynamik zu erreichen. Ein hoher PW kann durch +
-einen umgekehrten Vektor zu einem negativen Wert führen, wie dies +
-bei einigen stark aberrierten Menschen der Fall ist. Ein hoher PW auf +
-irgendeiner Dynamik gewährleistet nur beim nichtaberrierten Menschen +
-einen hohen Wert. +
-DIE GRUNDLEGENDEN AXIOMEDER DIANETIK MAI 1950 +
-21 +
-DIE DIANETIK +
-GLEICHUNGEN FÜR +
-DAS AUDITING +
-MAI 1950 +
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand) +
-DIE DYNAMIKEN DES PRECLEARS SIND GERINGER ALS DIE +
-KRAFT IN SEINER REAKTIVEN BANK. +
-DIE DYNAMIKEN DES PRECLEARS UND DIE DYNAMIKEN DES +
-AUDITORS ZUSAMMEN SIND GRÖSSER ALS DIE KRAFT IN DER +
-REAKTIVEN BANK DES PRECLEARS. +
-DER ANALYTISCHE VERSTAND DES PRECLEARS WIRD JEDES +
-MAL AUSGESCHALTET, WENN ER EIN ENGRAMM ERREICHT; +
-ER IST DANN NICHT IN DER LAGE, ES OHNE HILFE EINES +
-AUDITORS ZU DURCHLAUFEN UND ES GENÜGEND OFT +
-WIEDERZUERZÄHLEN, UM ES ZU ENTLADEN. +
-DER ANALYTISCHE VERSTAND DES PRECLEARS UND DER +
-ANALYTISCHE VERSTAND DES AUDITORS ZUSAMMEN KÖNNEN +
-ENGRAMME ENTDECKEN UND DIESE MIT WIEDERERZÄHLEN +
-DURCHLAUFEN. +
-DIE KRAFT DER ENG RAMMBANK DES PRECLEARS UND DIE +
-KRAFT DES ANALYTISCHEN VERSTANDES DES AUDITORS +
-ZUSAMMEN SIND GRÖSSER ALS DER ANALYTISCHE VERSTAND +
-UND DIE DYNAMIKEN DES PRECLEARS. +
-DIE GLEICHUNGEN,LOGIKEN UND AXIOMEDER DIANETIK + KA 3 +
-22 +
-DIE AXIOME ZUR +
-ERZIEHUNGSLEHRE +
-DER DIANETIK +
-AUGUST 1950 +
-Vortrag vorn 29. A,o,'usl 1950, Erziehungslehre der 1)ianetik) +
-A lle Daten müssen ein Ziel haben, um das herum sie +
-sich ausrichten. Damit das Kind im Hinblick auf +
-Manieren und Fertigkeiten erzogen werden kann, muss es das Verlangen +
-haben, sie zu besitzen, und dieses Verlangen besteht vorwiegend aus dem +
-Wunsch, erwachsen zu werden. Darüber hinaus hat es geringere Ziele, +
-wie beispielsweise Belohnungen dafür, ein „braver Junge" zu sein, sowie +
-die Bewunderung seiner Freunde oder der Erwachsenen, oder auf einer +
-guten, vollkommen analytischen Linie jedes Ziel, das es für wertvoll hält. +
-Ob man einem Kind nun beibringt, mit der Gabel zu essen, oder es in der +
-Integralrechnung unterrichtet, die Prinzipien sind dieselben. Es muss +
-zuerst ein guter Grund vorliegen, bevor das Kind die Gabel benutzen wird, +
-und es muss diesen Grund verstehen. Es muss einen gleichermaßen guten +
-Grund und einen Verwendungszweck für die Integralrechnung geben, +
-und zwarfür die Integralrechnung an sich, nicht eine Schulnote oder einen +
-akademischen Grad, bevor man erwarten kann, dass das Kind viel Nutzen +
-daraus ziehen kann. +
-Zusätzlich zu diesem Ziel gibt es verschiedene andere Axiome über +
-Erziehung: +
-In der Erziehungslehre der Dianetik ist ein Datum in dem Maße wichtig, wie +
-es zur Lösung von Problemen beiträgt. +
-Ein Problem ist in dem Maße wichtig, wie es mit dem Überleben im +
-Zusammenhang steht. +
-Eine Lösung ist in dem Maße wichtig, wie sie den Drang hinsichtlich jeder +
-einzelnen oder aller Dynamiken unterstützt. +
-Ein Datum ist nur gültig, wenn es wahrgenommen, gemessen oder erfahren +
-werden kann. +
-DIEAXIOMEZUR ERZIEHUNGSLEHREDER DIANETIK <> AUGUST 1950 +
-23 +
-Ein vorrangiger Teil jeder Erziehung ist die Einschätzung der Wichtigkeit der +
-Daten. +
-Ein Datum ist nur in Beziehung zu anderen Daten wichtig. +
-Ein Datum ist in dem Maße wertvoll, wie es ausgewertet worden ist. +
-Willkürliches Gesetz ist alles, was aufgrund menschlichen Willensformuliert +
-oder verkündet wurde, um durch Drohung oder Bestrafung oder durch bloße +
-Missbilligung durchgesetzt zu werden. +
-Ein Naturgesetz wird durch die Natur durchgesetzt. Logik passt Entscheidungen +
-und Verhalten an die Natur an oder passt die Natur an. +
-Die Menge an willkürlichen Gesetzen, die in einer Gesellschaft existieren, ist +
-ein direkter Hinweis auf die Unfähigkeit dieser Gesellschaft, rational zu sein, +
-sowie auf die Irrationalität der Mitglieder dieser Gesellschaft. +
-Kraft ist nur angesichts von Irrationalität erforderlich. +
-Alle Dinge oder Entitäten, die irrational sind, werden im Verhältnis zu ihrer +
-Irrationalität durch Kraft gehandhabt. Leblose Materie und freie Energie +
-werden nur durch Kraft gehandhabt. In dem Maße, wie Lebensformen die +
-Skala von Irrationalität zu Vernunft hinaufsteigen, werden sie immer weniger +
-durch Kraft gehandhabt. Es ist nicht nur so, dass eine ganz und gar logische +
-Entität nicht durch Kraft gehandhabt werden sollte, sie kann, außer bei +
-Katastrophen, gar nicht durch Kraft gehandhabt werden. +
-Jedes Fachgebiet sollte als Kunst bezeichnet und als Kunst behandelt werden, +
-bis seine Naturgesetze, oder einige davon, bekannt sind. Das Formulieren +
-von Regeln, ehe die Naturgesetze bekannt sind, führt Willkürfaktoren ein, +
-die Handeln verhindern und Vernunft zerstören. In jedem erzieherischen +
-Fachgebiet muss ebenso viel Flexibilität und Wandlungsfähigkeit zum Einsatz +
-kommen, wie das Fachgebiet umfasst - das heißt, solange die Naturgesetze +
-unbekannt sind, muss das Gebiet mit dem größtmöglichen Bewusstsein gelehrt +
-werden, dass sie unbekannt sind, und die Tatsache, dass sie unbekannt sind, +
-muss Teil des Unterrichts sein. +
-Autoritarismus ist das Einführen willkürlicher Gesetze, wo kein Naturgesetz +
-bekannt ist, wobei jedoch behauptet wird, dass das willkürliche Gesetz das +
-Naturgesetz sei. +
-Erziehung muss die Stufe der Vernunft anheben und die grundlegende +
-Zielsetzung und die Dynamiken des Individuums steigern und verstärken, +
-wenn sie zu einer Verbesserung des Individuums oder der Gesellschaft führen +
-soll. +
-Ein Hauptzweck von Erziehung besteht darin, die Selbstbestimmung des +
-Individuums zu steigern. +
-DIE GLEICHUNGEN, LOGIKEN U +
-ND AXIOME DER DIANETIK e KA 3 +
-24 +
-Ein Ziel von Erziehung besteht darin, Willkürliches von Natürlichem +
-auszusortieren. +
-Ein Prinzip von Erziehung besteht darin, das, was willkürlich ist, und das, +
-was natürlich ist, korrekt zu kennzeichnen. +
-Es steht in direktem Gegensatz zu den besten Interessen von Erziehung und +
-Gesellschaft, irgendeiner Meinung Kraft zu verleihen, welcher Art auch +
-immer, und diese Meinung irgendeinem Studenten oder irgendeiner Person +
-aufzuzwingen. +
-Das Aufrechterhalten eines hohen Niveaus an Selbstbestimmung ist beim +
-Erziehen wichtiger als das Aufrechterhalten von Ordnung. +
-In dem Maße, wie sich die Aberration des Individuums anderen aufzwingt, +
-muss Kraft gegen das Individuum eingesetzt werden, aber auf eine Weise, die +
-das Zurschaustellen der Aberration vermindert, und mit der gebührenden +
-Rücksicht auf die Gesundheit und Selbstbestimmung der Person. +
-Die Geschichte der Entwicklung von Wissen ist die Geschichte von Individuen, +
-nicht die Geschichte von Gesellschaften. Individuen erschaffen Gesellschaften, +
-Gesellschaften verändern und mäßigen oder verformen Individuen nur. +
-Jegliche Erziehung ist eine Erziehung von Individuen, keine Erziehung der +
-Massen. +
-DIE AXIOME ZURERZIEHUNGSLEHREDER DIANETIK + AUGUST 1950 +
-25 +
-DIE LOGIKEN +
-NOVEMBER 1951 +
-(Fortgeschrittenes Verfahren und Axiome) +
-LOGIK 1 +
-Wissen ist eine vollständige Gruppe oder ein Unterbereich einer Gruppe von +
-Daten, von Spekulationen und von Schlussfolgerungen über Daten oder +
-Methoden der Datengewinnung. +
-LOGIK 2 +
-Ein Wissensgebäude stellt ein System von geordneten oder nichtgeordneten +
-Daten oder Methoden der Datengewinnung dar. +
-LOGIK 3 +
-Jedes Wissen, das von irgendeiner Entität wahrgenommen, gemessen oder +
-erfahren werden kann, ist imstande, diese Entität zu beeinflussen. +
-KOROLLARIUM: Jenes Wissen, das von irgendeiner Entität oder Entitätenart +
-nicht wahrgenommen, gemessen oder erfahren werden kann, kann diese +
-Entität oder Entitätenart nicht beeinflussen. +
-LOGIK 4 +
-Ein Datum ist ein Faksimile von Zuständen des Seins, Zuständen des +
-Nicht-Seins, Aktionen oder Nicht-Aktionen, Schlussfolgerungen oder +
-Annahmen im physikalischen oder irgendeinem anderen Universum. +
-LOGIK 5 +
-Um Annahmen, Beobachtungen, Probleme und Lösungen zu ordnen, +
-darzulegen, aufzuklären und sie zu kommunizieren, ist eine Definition von +
-Begriffen notwendig. +
-DEFINITION - BESCHREIBENDE DEFINITION: eine, die anhand von +
-Merkmalen klassifiziert, indem sie existierende Zustände des Seins +
-beschreibt. +
-DEFINITION -DIFFERENZIERENDE DEFINITION: eine, die Unähnlichkeit +
-mit existierenden Zuständen des Seins oder Nicht-Seins vergleicht. +
-DEFINITION - ASSOZIATIVE DEFINITION: eine, die Ähnlichkeit mit +
-existierenden Zuständen des Seins oder Nicht-Seins aussagt. +
-DIE GLEICHUNGEN,LOGIKENUNDAXIOMEDER DIANETIK e KA +
-26 +
-DEFINITION - AKTIONSDEFINITION: eine, die die Ursache und die +
-potenzielle Veränderung des Seinszustandes mittels Existenz, +
-Nichtexistenz, Aktion, Nichtaktion, Zweck oder Fehlen von Zweck +
-beschreibt. +
-LOGIK +
-Absoluta sind unerreichbar. +
-LOGIK +
-Für die Auswertung von Problemen und ihren Daten sind Gradientenskalen +
-notwendig. +
-Dies ist das Werkzeug der unendlichkeitswertigen Logik: Absoluta sind +
-unerreichbar. Begriffe wie gut und schlecht, lebendig und tot, richtig und +
-falsch werden nur in Verbindung mit Gradientenskalen verwendet. Auf +
-der Skala von richtig und falsch wäre alles oberhalb von null oder über der +
-Mitte immer mehr richtig, wobei es sich an eine unendliche Richtigkeit +
-annähert, und alles unterhalb der Mitte wäre immer mehr falsch, wobei +
-es sich unendlicher Falschheit annähert. Alle Dinge, die das Überleben +
-des Überlebenden unterstützen, werden für den Überlebenden als +
-richtig betrachtet. Alle Dinge, die vom Gesichtspunkt des Überlebenden +
-aus das Überleben hemmen, können für den Überlebenden als falsch +
-betrachtet werden. Je mehr etwas das Überleben unterstützt, umso +
-mehr kann es für den Überlebenden als richtig betrachtet werden; je +
-mehr eine Sache oder eine Handlung das Überleben behindert, umso +
-mehr ist sie vom Gesichtspunkt desjenigen, der überleben will, falsch. +
-KOROLLARIUM:jedes beliebige Datum besitzt nur relative Wahrheit. +
-KOROLLARIUM: Wahrheit ist relativ zu Umgebungen, Erfahrung und +
-Wahrheit. +
-LOGIK 8 +
-Ein Datum kann nur anhand eines Datums vergleichbarer Größenordnung +
-ausgewertet werden. +
-LOGIK 9 +
-Ein Datum ist in dem Maße wertvoll, wie es ausgewertet worden ist. +
-LOGIK 10 +
-Der Wert eines Datums wird anhand des Ausmaßes bestimmt, wie es dafür +
-sorgt, dass andere Daten eingeordnet werden können (Verhältnis). +
-LOGIK 11 +
-Der Werteines Datums oder Datengebietes kann durch dasAusmaß festgestellt +
-werden, in dem es das Überleben fördert oder das Überleben behindert. +
-DIE LOGIKEN NOVEMBER 1951 +
-27 +
-LOGIK 12 +
-Der Wert eines Datums oder eines Datengebietes wird durch den Gesichtspunkt +
-des Beobachters modifiziert. +
-LOGIK 13 +
-Probleme werden gelöst, indem man sie in Bereiche von ähnlicher +
-Größenordnung und ähnlichen Daten unterteilt, sie mit Daten vergleicht, +
-die schon bekannt oder teilweise bekannt sind, und jeden der Bereiche löst. +
-Daten, die man nicht sofort wissen kann, können gelöst werden, indem man +
-sich dem zuwendet, was bekannt ist, und dessen Lösung verwendet, um den +
-Rest zu lösen. +
-LOGIK 14 +
-In ein Problem oder eine Lösung eingeführte Faktoren, die sich nicht aus den +
-Naturgesetzen herleiten, sondern nur aus autoritärem Befehl, aberrieren +
-dieses Problem oder diese Lösung. +
-LOGIK 15 +
-Die Einführung eines Willkürfaktors in ein Problem oder eine Lösung lädt +
-zur weiteren Einführung von Willkürfaktoren in Probleme und Lösungen ein. +
-LOGIK 16 +
-Bevor ein abstraktes Postulat als brauchbar angesehen werden kann, muss es +
-mit dem Universum verglichen werden, auf das esAnwendungfindet, und es +
-muss in die Kategorie der Dinge eingeführt werden, die in diesem Universum +
-wahrgenommen, gemessen oder erfahren werden können. +
-LOGIK 17 +
-In jenen Gebieten, deren Daten am stärksten von autoritativer Meinung +
-abhängen, sind bekannte Naturgesetze am wenigsten enthalten. +
-LOGIK 18 +
-Ein Postulat ist in dem Maße wertvoll, wie es brauchbar ist. +
-LOGIK 19 +
-Die Brauchbarkeit eines Postulats wird anhand des Ausmaßes bestimmt, wie +
-es schon bekannte existierende Phänomene erklärt, anhand des Ausmaßes, wie +
-es neue Phänomene vorhersagt, deren Existenzfestgestellt werden wird, wenn +
-man nach ihnen sucht, und anhand des Ausmaßes, wie es nicht erforderlich +
-ist, dass Phänomene, die in Wirklichkeit nicht existieren, zur Erklärung des +
-Postulats ins Dasein gerufen werden. +
-LOGIK 20 +
-Eine Wissenschaft kann als ein großes System geordneter Daten betrachtet +
-werden, dieÄhnlichkeit in derAnwendung haben und die von Grundpostulaten +
-deduziert oder induziert worden sind. +
-DIE GLEICHUNGEN, LOGIKEN UND AXIOME DERDIANETIK 4- KA 3 +
-28 +
-LOGIK 21 +
-Die Mathematik besteht aus Methoden des Postulierens oder Lösens von realen +
-oder abstrakten Daten in jedem beliebigen Universum und des Integrierens +
-von Daten, Postulaten und Lösungen durch Symbolisierung. +
-LOGIK 22 +
-Der menschliche Verstand* ist ein Beobachter, Postulierer, Erschaffer und +
-Speicherplatz von Wissen. +
-LOGIK 23 +
-Der menschliche Verstand ist ein Servomechanismusfürjede Mathematik, +
-die vom menschlichen Verstand entwickelt oder verwendet wird. +
-POSTULAT: Der menschliche Verstand und Erfindungen des menschlichen +
-Verstandes sind in der Lage, alle beliebigen Probleme, die direkt oder +
-indirekt wahrgenommen, gemessen oder erfahren werden können, zu lösen. +
-KOROLLARIUM: Der menschliche Verstand ist imstande, das Problem des +
-menschlichen Verstandes zu lösen. +
-Die Grenze der Lösungen dieser Wissenschaft liegt zwischen den Fragen, +
-warum das Leben überlebt und wie das Leben überlebt. Es ist möglich, +
-die Lösung dafür zu finden, wie das Leben überlebt, ohne zu lösen, +
-warum das Leben überlebt. +
-LOGIK 24 +
-Die Lösung der philosophischen, wissenschaftlichen und humanwissenschaftlichen Studiengebiete (wie zum Beispiel Wirtschaft, Politik, Soziologie, +
-Medizin, Kriminologie usw.) hängt in erster Linie von derLösung der Probleme +
-des menschlichen Verstandes ab. +
-DIE LOGIKEN NOVEMBER 1951 +
-*Der menschliche Verstand umfasst definitionsgemäß die Bewusstseinseinheit des lebenden +
-Organismus, den Beobachter, den Datenverarbeiter, den Geist, den Erinnerungsspeicher, +
-die Lebenskraft und den individuellen Motivierer des lebenden Organismus. Der Begriff +
-des menschlichen Verstandes wird als Unterscheidung zum Begriff des Gehirns verwendet, +
-welches als durch den Verstand motiviert betrachtet werden kann. - LRH +
-29 +
-DIE AXIOME DER +
-DIANETIK +
-NOVEMBER 1951 +
-(Diese Axiome erscheinen, vollständig, im Buch Fortgeschrittenes Verfahren und Axiome. +
-Axiom 121 wurde später von Ron im Vortrag vom 25. Juni 1952, Abwertung, +
-weiterentwickelt. Diese Weiterentwicklung ist hier mit aufgenommen.) +
-AXIOM 1 +
-Der Ursprung des Lebens ist ein Statik von charakteristischen und besonderen +
-Eigenschaften. +
-AXIOM 2 +
-Zumindest ein Teil des Statiks, das Leben genannt wird, wirkt auf das +
-physikalische Universum ein. +
-AXIOM 3 +
-Jener Teildes Statiks des Lebens, der auf das physikalische Universum einwirkt, +
-hat als sein dynamisches Ziel das Überleben, und nur das Überleben. +
-AXIOM 4 +
-Das physikalische Universum kann aufBewegung von Energie zurückgeführt +
-werden, die im Raum durch Zeit operiert. +
-AXIOM 5 +
-Jener Teil des Statiks des Lebens, der sich mit den Lebensorganismen des +
-physikalischen Universums befasst, ist gänzlich mit Bewegung befasst. +
-AXIOM 6 +
-Das Lebensstatik besitzt unter anderem die Fähigkeit, Materie zu lebenden +
-Organismen zu mobilisieren und zu beleben. +
-AXIOM 7 +
-Das Lebensstatik ist mit einer Eroberung des physikalischen Universums +
-befasst. +
-AXIOM 8 +
-Das Lebensstatik erobertdas materielle Universum, indem es die physikalischen +
-Gesetze des physikalischen Universums lernt und anwendet. +
-SYMBOL: Das Symbol für das Lebensstatik, das hiernach verwendet wird, +
-ist der griechische Buchstabe theta (0). +
-D IE GLEICHUNGEN, LOGIKEN UND AXIOME DERDIANETIK + KA 3 +
-30 +
-AXIOM 9 +
-Beim Überleben Ordnung in das Chaos des physikalischen Universums zu +
-bringen ist ein grundlegendes Vorgehen von Theta. +
-AXIOM 10 +
-Theta bringt Ordnung ins Chaos, indem es alles in MEST erobert, was für +
-das Überleben förderlich sein mag, und alles in MEST zerstört, was gegen das +
-Überleben sein mag, zumindest durch das Medium von Lebensorganismen. +
-SYMBOL: Das Symbol für das physikalische Universum, das hiernach +
-verwendet wird, ist MEST, das aus den ersten Buchstaben der Wörter +
-Materie, Energie, Raum und Zeit (engl. matter, energy, space, time) +
-gebildet wird, oder der griechische Buchstabe phi (). +
-AXIOM 11 +
-Ein Lebensorganismus besteht aus Materie und Energie in Raum und Zeit, +
-belebt durch Theta. +
-SYMBOL: Lebender Organismus oder lebende Organismen werden +
-hiernach durch den griechischen Buchstaben lambda (X) dargestellt. +
-AXIOM 12 +
-Der MEST- Teil des Organismus folgt den Gesetzen der Naturwissenschaften. +
-Alles Lambda befasst sich mit Bewegung. +
-AXIOM 13 +
-Theta, das durch Lambda operiert, wandelt die Kräfte des physikalischen +
-Universums in Kräfte zur Eroberung des physikalischen Universums um. +
-AXIOM 14 +
-Theta, das aufBewegung des physikalischen Universums einwirkt, muss ein +
-harmonisches Maß an Bewegung aufrechterhalten. +
-Die Grenzen von Lambda sind eng, sowohl hinsichtlich thermischer +
-als auch mechanischer Bewegung. +
-AXIOM 15 +
-Lambda ist der Zwischenschritt bei der Eroberung des physikalischen +
-Universums. +
-AXIOM 16 +
-Die Grundnahrung eines jeden Organismus besteht aus Licht und chemischen +
-Stoffen. +
-Organismen können nur deshalb als höhere Stufen von Komplexitäten +
-existieren, weil niedrigere Stufen von Konvertern vorhanden sind. +
-Theta entwickelt Organismen von niederen zu höheren Formen und +
-erhält sie durch die Existenz niederer Formen von Konvertern. +
-DIE AXIOME DER DIANETIK + NOVEMBER 1951 +
-31 +
-AXIOM 17 +
-Theta bewirkt mittels Lambda eine Evolution von MEST. +
-Unter dieser Rubrik haben wir auf der einen Seite die Ausscheidungsstoffe +
-von Organismen als jene sehr komplizierten chemischen Stoffe, die von +
-Bakterien hervorgebracht werden, und auf der anderen Seite haben +
-wir das materielle Aussehen der Erde, das durch Tiere und Menschen +
-verändert wird; so verhindert zum Beispiel Gras die Erosion von Bergen, +
-Wurzeln bringen die Felsen zum Bersten, Gebäude werden errichtet und +
-Flüsse gestaut. Offensichtlich erfolgt mit dem Eindringen von Theta +
-eine fortschreitende Entwicklung in MEST. +
-AXIOM 18 +
-Selbst innerhalb einer Spezies ist Lambda in unterschiedlichem Maße mit +
-Theta ausgestattet. +
-AXIOM 19 +
-Die Anstrengung von Lambda ist auf Überleben gerichtet. +
-Das Ziel von Lambda ist Überleben. +
-Die Strafe für das Versagen, in Richtung auf dieses Ziel voranzuschreiten, ist +
-zu unterliegen. +
-DEFINITION: Beharrlichkeit ist die Fähigkeit, in der Anstrengung in +
-Richtung auf Überlebensziele beständig zu sein. +
-AXIOM 20 +
-Lambda erschafft, bewahrt, erhält, erlangt, zerstört und verändert MEST, +
-nimmt es ein, gruppiert und zerstreut es. Lambda überlebt, indem es Materie +
-und Energie in Raum und Zeit belebt und mobilisiert oder zerstört. +
-AXIOM 21 +
-Lambda ist von optimaler Bewegung abhängig. Bewegung, die zu schnell ist, +
-und Bewegung, die zu langsam ist, sind gleichermaßen gegen das Überleben. +
-AXIOM 22 +
-Theta und das Denken sind ähnliche Arten von Statik. +
-AXIOM 23 +
-Alles Denken befasst sich mit Bewegung. +
-AXIOM 24 +
-Das Etablieren einer optimalen Bewegung ist ein Grundziel der Vernunft. +
-DEFINITION: Lambda ist ein chemischer Wärmemotor, der in Raum +
-und Zeit existiert, durch das Lebensstatik motiviert und durch das +
-Denken geleitet. +
-AXIOM 25 +
-Der Grundzweck der Vernunft ist die Berechnung oder Einschätzung von +
-Anstrengung. +
-DIE GLEICHUNGEN,LOGIKEN UND AXIOME DERDIANETIK + KA 3 +
-32 +
-AXIOM 26 +
-Das Denken kommt mittels Theta-Faksimiles vom physikalischen Universum, +
-von Entitäten oder von Aktionen zustande. +
-AXIOM 27 +
-Theta ist nur mit harmonischer Aktion oder mit optimaler Bewegung +
-zufrieden und weist Aktion oder Bewegung oberhalb oder unterhalb seines +
-Toleranzbereichs zurück oder zerstört sie. +
-AXIOM 28 +
-Der Verstand ist gänzlich mit der Einschätzung von Anstrengung beschäftigt. +
-DEFINITION: Der Verstand ist die Theta-Befehlsstelle eines jeden +
-Organismus oder von Organismen. +
-AXIOM 29 +
-Die Grundirrtümer vernünftigen Denkens bestehen in dem Versagen, +
-innerhalb von Materie, Energie, Raum und Zeit Unterscheidungen zu treffen. +
-AXIOM 30 +
-Richtigkeit ist korrekte Berechnung von Anstrengung. +
-AXIOM 31 +
-Falschheit ist immer Fehlberechnung von Anstrengung. +
-AXIOM 32 +
-Theta kann sich direkt oder auch indem es etwas vorbringt, einsetzen. +
-Theta kann körperlichen Einsatz des Organismus auf die Umwelt lenken +
-oder kann die Aktion zunächst durch den Verstand berechnen; oder es +
-kann, wie im Fall der Sprache, Ideen vorbringen. +
-AXIOM 33 +
-Schlussfolgerungen zielen darauf ab, Anstrengungen zu verhindern, +
-aufrechtzuerhalten oder sie zu beschleunigen. +
-AXIOM 34 +
-Der gemeinsame Nenner aller Lebensorganismen ist Bewegung. +
-AXIOM 35 +
-Die Anstrengung eines Organismus, zu überleben oder zu unterliegen, ist +
-die physikalische Bewegung eines Lebensorganismus zu einem gegebenen +
-Zeitpunkt durch den Raum. +
-DEFINITION: Bewegung ist eine Veränderung in der Ausrichtung im +
-Raum. +
-DEFINITION: Kraft ist Anstrengung, die nicht auf ein Ziel gerichtet ist. +
-DEFINITION: Anstrengung ist eine Kraft, die eine Richtung hat. +
-DIE AXIOME DER DIANETIK + NOVEMBER 1951 +
-33 +
-AXIOM 36 +
-Die Anstrengung eines Organismus kann darin bestehen, im Ruhezustand +
-zu verbleiben oder in einer gegebenen Bewegung. +
-Statischer Zustand hat Position in der Zeit, aber ein Organismus, der +
-positionsmäßig in einem statischen Zustand bleibt, setzt dennoch, +
-wenn er lebendig ist, ein äußerst kompliziertes Bewegungsmuster fort, +
-z. B. Herzschlag, Verdauungstätigkeit usw. +
-Die Anstrengungen von Organismen, zu überleben oder zu unterliegen, +
-werden durch die Anstrengungen anderer Organismen und von Materie, +
-Energie, Raum und Zeit unterstützt, erzwungen oder bekämpft. +
-DEFINITION: Aufmerksamkeit ist eine Bewegung, die auf einem +
-optimalen Anstrengungsniveau bleiben muss. +
-Aufmerksamkeit wird aberriert, indem sie sich löst und ziellos +
-umherschweift oder indem sie zu sehr fixiert wird, ohne umherzuschweifen. +
-Unbekannte Überlebensbedrohungen verursachen, wenn sie +
-wahrgenommen werden, dass die Aufmerksamkeit umherschweift, +
-ohne sich zu fixieren. +
-Bekannte Überlebensbedrohungen verursachen, wenn sie wahrgenommen +
-werden, dass die Aufmerksamkeit sich fixiert. +
-AXIOM 37 +
-Das höchste Ziel von Lambda ist unendliches Überleben. +
-AXIOM 38 +
-Tod ist das Aufgeben eines Lebensorganismus oder einer Rasse oder Spezies +
-durch Theta, wenn diese dem Theta bei seinen Zielen des unendlichen +
-Überlebens nicht mehr dienlich sein können. +
-AXIOM 39 +
-Die Belohnung für einen Organismus, der sich mit Überlebenstätigkeit +
-beschäftigt, ist Vergnügen. +
-AXIOM 40 +
-Die Strafe für einen Organismus, der es versäumt, sich mit Überlebenstätigkeit +
-zu beschäftigen, oder der sich mit Nicht- Überlebenstätigkeit beschäftigt, ist +
-Schmerz. +
-AXIOM 41 +
-Die Zelle und/oder der Virus sind die Grundbausteine von Lebensorganismen. +
-AXIOM 42 +
-Der Virus und die Zelle sind Materie und Energie, die von Theta in Raum +
-und Zeit belebt und motiviert werden. +
-DIE GLEICHUNGEN,LOGIKEN UND AXIOME DER DIANETIK + KA 3 +
-34 +
-AXIOM 43 +
-Theta mobilisiert den Virus und die Zelle in kolonieartigen Ansammlungen, +
-um die potenzielle Bewegung zu steigern und Anstrengung zu vollbringen. +
-AXIOM 44 +
-Das Ziel von Viren und Zellen ist Überleben im Raum durch Zeit. +
-AXIOM 45 +
-Der ganze Lebenszweck von höheren Organismen, Viren und Zellen ist der +
-gleiche wie der des Virus und der Zelle. +
-AXIOM 46 +
-Kolonieartige Ansammlungen von Viren und Zellen können mit mehrTheta +
-durchdrungen werden, als sie von Natur aus enthalten haben. +
-Lebensenergie verbindet sich mit jeder Gruppe, sei es mit einer Gruppe +
-von Organismen oder einer Gruppe von Zellen, die einen Organismus +
-bilden. Hier haben wir persönliche Entität, Entfaltung der Individualität +
-usw. +
-AXIOM 47 +
-Anstrengung kann von Lambda nur durch die Koordination seiner Teile in +
-Richtung auf Ziele erreicht werden. +
-AXIOM 48 +
-Ein Organismus ist so ausgestattet, dass er von einem Verstand gelenkt und +
-kontrolliert werden kann. +
-AXIOM 49 +
-DerZweck des Verstandes besteht darin, mit dem Überleben zusammenhängende +
-Probleme aufzuwerfen und zu lösen und die Anstrengung des Organismus +
-gemäß diesen Lösungen zu lenken. +
-AXIOM 50 +
-Alle Probleme werden durch Einschätzungen von Anstrengung aufgeworfen +
-und gelöst. +
-AXIOM 51 +
-Der Verstand kann Position im Raum mit Position in der Zeit verwechseln. +
-(Gegen-Anstrengungen, die Aktionssätze erzeugen.) +
-AXIOM 52 +
-Ein Organismus, der in Richtung Überleben geht, wird durch den Verstand +
-dieses Organismus so gelenkt, dass Überlebensanstrengung verwirklicht wird. +
-AXIOM 53 +
-Ein Organismus, der in Richtung Unterliegen geht, wird durch den Verstand +
-dieses Organismus so gelenkt, dass der Tod erreicht wird. +
-DIE AXIOME DER DIANETIK 4 NOVEMBER 1951 +
-35 +
-AXIOM 54 +
-Überleben eines Organismus wird erreicht, indem Anstrengungen überwunden +
-werden, die sich seinem Überleben entgegensetzen. (Hinweis: Korollarium +
-für andere Dynamiken.) +
-DEFINITION: Dynamik ist die Fähigkeit, Lösungen in die Tat umzusetzen. +
-AXIOM 55 +
-Überlebensanstrengung für einen Organismus umfasst den dynamischen +
-Schub seitens dieses Organismus zum Überleben seiner selbst, seiner +
-Fortpflanzung, seiner Gruppe, seiner Unterart, seiner Art, aller Lebensorganismen, des materiellen Universums, des Lebensstatiks und möglicherweise +
-eines Höchsten Wesens. (Hinweis: Liste der Dynamiken.) +
-AXIOM 56 +
-Der Zyklus eines Organismus, einer Gruppe von Organismen oder einer +
-Spezies ist Beginn, Wachstum, Wiedererschaffung, Verfall und Tod. +
-AXIOM 57 +
-Die Anstrengung eines Organismus ist auf die Kontrolle der Umweltgerichtet, +
-zum Wohle aller Dynamiken. +
-AXIOM 58 +
-Kontrolle über eine Umgebung wird durch die Unterstützung von +
-überlebensförderlichen Faktoren entlang einer jeden Dynamik erreicht. +
-AXIOM 59 +
-Jede Art höherer Organismen wird dadurch erreicht, dass sich Viren und +
-Zellen zu Formen entwickeln, die zu besseren Anstrengungen imstande sind, +
-eine Umgebung zu kontrollieren oder darin zu leben. +
-AXIOM 60 +
-Die Nützlichkeit eines Organismus wird durch seine Fähigkeit bestimmt, die +
-Umwelt zu kontrollieren oder Organismen zu fördern, welche die Umwelt +
-kontrollieren. +
-AXIOM 61 +
-Ein Organismus wird von Theta in dem Maße zurückgewiesen, wie er bei +
-seinen Zielen versagt. +
-AXIOM 62 +
-Höhere Organismen können nur in dem Maße existieren, wie sie durch die +
-niederen Organismen unterstützt werden. +
-AXIOM 63 +
-Die Nützlichkeit eines Organismus wird durch die Ausrichtung seiner +
-Bemühungen in Richtung Überleben bestimmt. +
-DIE GLEICHUNGEN, LOGIKENUND AXIOME DERDIANETIK e KA 3 +
-36 +
-AXIOM 64 +
-Der Verstand nimmt sämtliche Daten aus der Umweltwahr und speichert sie +
-und ordnet sie entsprechend der Zeit ein, in der sie wahrgenommen worden +
-sind, oder versäumt es, sie so einzuordnen. +
-DEFINITION: Eine Schlussfolgerung besteht aus den Theta-Faksimiles +
-einer Gruppe kombinierter Daten. +
-DEFINITION: Ein Datum ist ein Theta-Faksimile physikalischer Aktion. +
-AXIOM 65 +
-Der Vorgang des Denkens ist die Wahrnehmung der Gegenwart und +
-ihr Vergleich mit den Wahrnehmungen und Schlussfolgerungen aus der +
-Vergangenheit, um in der unmittelbaren oderferneren Zukunft Aktion zu +
-veranlassen. +
-KOROLLARIUM: Die Bemühung des Denkens besteht darin, Realitäten +
-der Vergangenheit und der Gegenwart wahrzunehmen, um Realitäten +
-der Zukunft vorherzusagen oder zu postulieren. +
-AXIOM 66 +
-Das Leben erzielt seine Eroberung des materiellen Universums durch den +
-Vorgang, der aus der Umwandlung der potenziellen Anstrengung von Materie +
-und Energie im Raum und durch Zeit besteht, um damit die Umwandlung +
-weiterer Materie und Energie im Raum und durch Zeit zu erzielen. +
-AXIOM 67 +
-Theta enthält seine eigene Anstrengung des Theta-Universums, die sich in +
-MEsT-Anstrengung umsetzt. +
-AXIOM 68 +
-Der einzige Willkürfaktor in jedem beliebigen Organismus ist Zeit. +
-AXIOM 69 +
-Wahrnehmungen undAnstrengungen des physikalischen Universums werden +
-von einem Organismus als Kraftwellen empfangen, wandeln sich durch +
-Faksimiles in Theta um und werden so gespeichert. +
-DEFINITION: Randomität ist die Fehlausrichtung der Anstrengungen +
-eines Organismus durch die inneren oder äußeren Anstrengungen +
-anderer Lebensformen oder des materiellen Universums und wird dem +
-physischen Organismus durch Gegen-Anstrengungen in der Umwelt +
-auferlegt. +
-AXIOM 70 +
-Jeder Zyklus eines jeden Lebensorganismus verläuft von Statik zu Bewegung +
-zu Statik. +
-DIE AXIOME DER DIANETIK NOVEMBER 1951 +
-37 +
-AXIOM 71 +
-Der Zyklus der Randomität verläuft von Statik über Optimum durch eine +
-Randomität, die ausreichend gleichbleibend oder ähnlich genug ist, um ein +
-weiteres Statik zu bilden. +
-AXIOM 72 +
-Es gibt zwei Unterbereiche von Randomität: Daten-Randomität und +
-Kräfte-Randomität. +
-AXIOM 73 +
-Die drei Grade der Randomität bestehen aus Minus-Randomität, optimaler +
-Randomität und Plus-Randomität. +
-DEFINITION: Randomität ist ein zugehöriger Faktor und notwendiger +
-Teil von Bewegung, wenn Bewegung sich fortsetzen soll. +
-AXIOM 74 +
-Zum Lernen ist optimale Randomität notwendig. +
-AXIOM 75 +
-Die wichtigen Faktoren in jedem beliebigen Bereich von Randomität sind +
-Anstrengung und Gegen-Anstrengung. (Hinweis: im Unterschied zu +
-Nah-Wahrnehmungen von Anstrengung.) +
-AXIOM 76 +
-Randomität unter Organismen ist für fortwährendes Überleben aller +
-Organismen unerlässlich. +
-AXIOM 77 +
-Theta wirkt auf den Organismus sowie andere Organismen und das +
-physikalische Universum ein, indem es Theta-Faksimiles in physikalische +
-Anstrengungen oder Randomität von Anstrengungen umsetzt. +
-DEFINITION: Der Grad der Randomität wird anhand der Zufälligkeit von +
-Anstrengungsvektoren innerhalb des Organismus, unter Organismen, +
-unter Rassen oder Spezies von Organismen oder zwischen Organismen +
-und dem physikalischen Universum gemessen. +
-AXIOM 78 +
-Die Intensität der Randomität nimmt in indirektem Verhältnis zur Zeit zu, +
-in der sie sich abspielt, modifiziert durch die Gesamtheit der Anstrengung in +
-dem Bereich. +
-AXIOM 79 +
-Anfängliche Randomität kann durch Randomitäten von größerer oder geringerer +
-Größenordnung verstärkt werden. +
-AXIOM 80 +
-Bereiche von Randomität existieren in Ketten von Ähnlichkeit, die entlang +
-der Zeit eingeordnet sind. Dies kann auf Wörter und Aktionen zutreffen, die +
-DIE GLEICHUNGEN,LOGIKEN UND AXIOME DER DIANETIK KA 3 +
-38 +
-in Randomitäten enthalten sind. Alle können jeweils ihre eigene Kette haben, +
-welche entlang der Zeit eingeordnet ist. +
-AXIOM 81 +
-Geistige Gesundheit besteht aus optimaler Randomität. +
-AXIOM 82 +
-Aberration gibt es in dem Maße, wie Plus- oder Minus-Randomität in der +
-Umwelt oder in vergangenen Daten eines Organismus, einer Gruppe oder +
-Spezies existiert. Dies wird durch die Selbstbestimmung modifiziert, mit welcher +
-dieser Organismus, diese Gruppe oder Spezies ausgestattet ist. +
-AXIOM 83 +
-Die Selbstbestimmung eines Organismus wird dadurch bestimmt, wie sehr er +
-mit Theta ausgestattet ist, modifiziert durch Minus- oder Plus-Randomität +
-in seiner Umgebung oder in seinem Dasein. +
-AXIOM 84 +
-Die Selbstbestimmung eines Organismus wird durch optimale Randomität +
-von Gegen-Anstrengungen gesteigert. +
-AXIOM 85 +
-Die Selbstbestimmung eines Organismus wird durch Plus- oder MinusRandomität von Gegen-Anstrengungen in der Umgebung reduziert. +
-AXIOM 86 +
-Randomität enthält sowohl die Zufälligkeit von Anstrengungen als auch das +
-Ausmaß von Anstrengungen. (Hinweis: Ein Bereich der Randomität kann +
-große Verwirrung enthalten, doch ohne großes Energievolumen ist die +
-Verwirrung selbst unbedeutend.) +
-AXIOM 87 +
-Füreinen Organismus ist die Gegen-Anstrengung am akzeptabelsten, die ihm +
-scheinbar am ehesten hilft, sein Ziel zu erreichen. +
-AXIOM 88 +
-Ein Bereich schwerer Plus- oder Minus-Randomität kann Daten über jeden +
-beliebigen der Themenkreise dieser Plus- oderMinus-Randomitätabsperren, die +
-zu einem früheren Zeitpunkt stattfand. (Hinweis: Absperrungsmechanismen +
-für frühere Leben, Wahrnehmungen, bestimmte Geschehnisse usw.) +
-AXIOM 89 +
-Restimulation von Plus-, Minus- oder optimaler Randomität kann in dieser +
-Reihenfolge gesteigerte Plus-, Minus- oder optimale Randomität im Organismus +
-hervorrufen. +
-AXIOM 90 +
-Ein Bereich von Randomität kann ein so großes Ausmaß annehmen, dass er +
-dem Organismusgemäß seinen Zielen als Schmerz erscheint. +
-DIE AXIOME DER DIANETIK + NOVEMBER 1951 +
-39 +
-AXIOM 91 +
-Vergangene Randomität kann sich dem gegenwärtigen Organismus in Form +
-von Theta-Faksimiles aufdrängen. +
-AXIOM 92 +
-Das Engramm ist ein Bereich schwerer Plus- oderMinus -Randomität von +
-ausreichendem Ausmaß, um Bewusstlosigkeit hervorzurufen. +
-AXIOM 93 +
-Bewusstlosigkeit ist ein Übermaß an Randomität, das durch eine +
-Gegen-Anstrengung aufgedrängt worden ist, welche genügend Kraft besitzt, +
-um das Bewusstsein und die direkte Funktion des Organismus durch das +
-Kontrollzentrum des Verstandes zu trüben. +
-AXIOM 94 +
-Jede Gegen-Anstrengung, die die Herrschaft des Organismus über sich selbst +
-oder über seine Umgebungfehlausrichtet, stelltPlus- oder Minus-Randomität +
-her oder ist, wenn sie von ausreichender Größenordnung ist, ein Engramm. +
-AXIOM 95 +
-Vergangene Engramme werden dadurch restimuliert, dass das Kontrollzentrum in der gegenwärtigen Umwelt Umstände wahrnimmt, die diesem +
-Engramm ähnlich sind. +
-AXIOM 96 +
-Ein Engramm ist ein Theta-Faksimile von Atomen und Molekülen in +
-Fehlausrichtung. +
-AXIOM 97 +
-Engramme fixieren die emotionelle Reaktion als diejenige emotionelle +
-Reaktion, die der Organismus während des Empfangs der Gegen-Anstrengung +
-hatte. +
-AXIOM 98 +
-Freie emotionelle Reaktion hängt von optimaler Randomität ab. Sie hängt +
-von Abwesenheit oder Nicht-Restimulation von Engrammen ab. +
-AXIOM 99 +
-Theta-Faksimiles können sich zu neuen Symbolen umkombinieren. +
-AXIOM 100 +
-Sprache ist die Symbolisierung von Anstrengung. +
-AXIOM 101 +
-Die Kraft der Sprache hängt von der Kraft ab, die ihre Definition begleitete. +
-(Hinweis: Gegen-Anstrengung, nicht Sprache, ist aberrierend.) +
-AXIOM 102 +
-Die Umwelt kann die zentrale Kontrolle eines jeden Organismus absperren +
-und Kontrolle über die motorische Steuerung dieses Organismus übernehmen. +
-(Engramm, Restimulation, Locks, Hypnose.) +
-DIE GLEICHUNGEN,LOGIKENUND AXIOME DERDIANETIK KA 3 +
-40 +
-AXIOM 103 +
-Intelligenz hängt von der Fähigkeit ab, aus einem Bereich von Randomität +
-ausgerichtete oder feh lausgerichtete Daten auszuwählen und somit eine +
-Lösung zu entdecken, um alle Randomität in diesem Bereich zu reduzieren. +
-AXIOM 104 +
-In derFähigkeit des Verstandes, Lösungen in Richtungaufdie Verwirklichung +
-von Zielen in physikalische Aktion umzusetzen, ist Beharrlichkeit vorhanden. +
-AXIOM 105 +
-Ein unbekanntes Datum kann Daten von Plus- oder Minus-Randomität +
-erzeugen. +
-AXIOM 106 +
-Die Einführung eines Willkürfaktors oder einer Willkürkraft, ohne Rückgriff +
-auf die Naturgesetze des Körpers oder des Bereiches zu nehmen, in den der +
-Willkürfaktor eingeführt wird, erzeugt Plus- oder Minus-Randomität. +
-AXIOM 107 +
-Die Verwirrung von Daten von Plus- oder Minus-Randomität hängt von +
-früherer Plus- oder Minus-Randomität oder von fehlenden Daten ab. +
-AXIOM 108 +
-Anstrengungen, welche durch äußereAnstrengungen gehemmt oder erzwungen +
-werden, bewirken eine Plus- oder Minus-Randomität von Anstrengungen. +
-AXIOM 109 +
-Verhalten wird durch Gegen-Anstrengungen modifiziert, die heftig auf den +
-Organismus eingewirkt haben. +
-AXIOM 110 +
-Die Bestandteile von Theta sind Affinität, Realität und Kommunikation. +
-AXIOM 111 +
-Selbstbestimmung besteht aus maximalerAffinität, Realität und Kommunikation. +
-AXIOM 112 +
-Affinität ist die Bindekraft von Theta. +
-Affinität zeigt sich dadurch, dass Organismen untereinander Ähnlichkeit +
-in ihren Anstrengungen und Zielen erkennen. +
-AXIOM 113 +
-Realität ist die Übereinstimmung in Bezug auf Wahrnehmungen und Daten +
-im physikalischen Universum. +
-Alles, worüber wir sicher sein können, dass es real ist, ist das, worüber +
-wir übereingestimmt haben, dass es real ist. Übereinstimmung ist das +
-Wesen von Realität. +
-DIE AXIOME DER DIANETIK + NOVEMBER 1951 +
-41 +
-AXIOM 114 +
-Kommunikation ist derAustausch von Wahrnehmungdurch das materielle +
-Universum zwischen Organismen oder die Wahrnehmung des materiellen +
-Universums durch Sinneskanäle. +
-AXIOM 115 +
-Selbstbestimmung ist die Theta-Kontrolle des Organismus. +
-AXIOM 116 +
-Eine selbstbestimmte Anstrengung ist diejenige Gegen-Anstrengung, die +
-in der Vergangenheit in den Organismus aufgenommen worden ist und zu +
-seiner bewussten Verwendung in den Organismus integriert wurde. +
-AXIOM 117 +
-Die Bestandteile der Selbstbestimmung sind Affinität, Kommunikation +
-und Realität. +
-Selbstbestimmung manifestiert sich entlang einer jeden Dynamik. +
-AXIOM 118 +
-Ein Organismus kann nicht aberriert werden, außer er hat mit dieser +
-Aberration übereingestimmt, ist mit einer Quelle von Aberration in +
-Kommunikation gewesen und hat für den Aberrierenden Affinität gehabt. +
-AXIOM 119 +
-Übereinstimmung mit jeder beliebigen Quelle, sei sie gegen oder für das +
-Überleben, postuliert eine neue Realität für den Organismus. +
-AXIOM 120 +
-Nichtüberlebenswege, -gedanken und -handlungen erfordern nichtoptimale +
-Anstrengung. +
-AXIOM 121 +
-Jedem aberrierten Gedanken ist eine Gegen-Anstrengung vorausgegangen. +
-AXIOM 122 +
-Der Verstand geht mit dem Denken so um, wie er mit Entitäten im +
-physikalischen Universum umgegangen ist. +
-AXIOM 123 +
-Jede Anstrengung, die mit Schmerz zu tun hat, hat mit Verlust zu tun. +
-Organismen halten an Schmerz und Engrammen als eine latente +
-Anstrengung fest, um den Verlust irgendeines Teils des Organismus +
-zu verhindern. +
-Jeder Verlust ist ein Verlust von Bewegung. +
-DIE GLEICHU +
-NGEN, LOGIKEN UND AXIOME DERDIANETIK KA 3 +
-42 +
-AXIOM 124 +
-Das Ausmaß an Gegen-Anstrengung, die der Organismus überwinden +
-kann, ist proportional dazu, wie der Organismus mit Theta ausgestattet ist, +
-modifiziert durch die Körperbeschaffenheit dieses Organismus. +
-AXIOM 125 +
-Übermäßige Gegen-Anstrengung gegen die Anstrengung eines LebensOrganismus erzeugt Bewusstlosigkeit. +
-Ko ROLLARI UM: Bewusstlosigkeit bewirkt die Unterdrückung des +
-Kontrollzentrums eines Organismus durch Gegen-Anstrengung. +
-DEFINITION: Das Kontrollzentrum des Organismus kann als die +
-Verbindungsstelle zwischen Theta und dem physikalischen Universum +
-definiert werden und ist das Zentrum, das sich dessen bewusst ist, +
-bewusst zu sein, und das entlang sämtlicher Dynamiken des Organismus +
-die Aufsicht über den Organismus und die Verantwortung für ihn hat. +
-AXIOM 126 +
-Wahrnehmungen werden im Kontrollzentrum eines Organismus immer +
-empfangen, ob das Kontrollzentrum zu dem betreffenden Zeitpunkt Kontrolle +
-über den Organismus hat oder nicht. +
-Dies ist eine Erklärung für die Annahme von Valenzen. +
-AXIOM 127 +
-Alle Wahrnehmungen, die die Sinneskanäle des Organismus erreichen, werden +
-mittels Theta-Faksimile aufgezeichnet und gespeichert. +
-DEFINITION: Wahrnehmung ist der Vorgang der Aufzeichnung von +
-Daten aus dem physikalischen Universum und ihrer Speicherung als +
-Theta-Faksimile. +
-DEFINITION: Rückruf ist der Vorgang der Wiedergewinnung von +
-Wahrnehmungen. +
-AXIOM 128 +
-Jeder Organismus kann sich alles, was er wahrgenommen hat, zurückrufen. +
-AXIOM 129 +
-Ein Organismus, der durch Plus- oder Minus-Randomität aus der Position +
-gebracht worden ist, ist danach fern dem Aufzeichnungszentrum für +
-Wahrnehmungen. +
-Eine größere Entfernung erzeugt Absperrungen von Wahrnehmungen. +
-Man kann Dinge in der Gegenwart wahrnehmen, die dann - da sie +
-aufgezeichnet werden, nachdem sie die Theta-Wahrnehmung der +
-Bewusstseinseinheit passiert haben - zwar aufgezeichnet werden, aber +
-nicht zurückgerufen werden können. +
-DIE AXIOMEDER DIANETIK + NOVEMBER 1951 +
-43 +
-AXIOM 130 +
-Theta-Faksimiles von Gegen-Anstrengung sind das Einzige, was sich zwischen +
-das Kontrollzentrum und seine Rückrufe schiebt. +
-AXIOM 131 +
-Jede Gegen-Anstrengung, die in ein Kontrollzentrum aufgenommen wird, +
-wird immer von sämtlichen Wahrnehmungseindrücken begleitet. +
-AXIOM 132 +
-Die willkürlichen Gegen-Anstrengungen gegen einen Organismus und die +
-vermischten Wahrnehmungen in der Randomität können diese Kraft auf +
-einen Organismus wieder ausüben, wenn sie restimuliert werden. +
-DEFINITION: Restimulation ist die Reaktivierung einer vergangenen +
-Gegen-Anstrengung, indem in der Umwelt des Organismus eine +
-Ähnlichkeit zum Inhalt des vergangenen Randomitätsbereiches +
-auftaucht. +
-AXIOM 133 +
-Selbstbestimmung allein erzeugt den Mechanismus der Restimulation. +
-AXIOM 134 +
-Ein reaktivierter Bereich der vergangenen Randomität bringt die Anstrengung +
-und die Wahrnehmungen auf den Organismus zur Einwirkung. +
-AXIOM 135 +
-Die Aktivierung eines Randomitätsbereiches wird zunächst durch die +
-Wahrnehmungen, dann durch den Schmerz und schließlich durch die +
-Anstrengung erreicht. +
-AXIOM 136 +
-Der Verstand ist auf eine für Eindrücke empfängliche Weise dazu imstande, +
-sämtliche Anstrengungen und Gegen-Anstrengungen aufzuzeichnen. +
-AXIOM 137 +
-Eine Gegen-Anstrengung, die von genügend (randomisierter) Kraft begleitet +
-wird, prägt das Faksimile der Gegen -Anstrengungs-Persönlichkeit in den +
-Verstand eines Organismus ein. +
-AXIOM 138 +
-Aberration ist das Ausmaß zurückbleibender Plus- oder Minus-Randomität, +
-die dadurch angesammelt worden ist, dass andere Organismen oder das +
-physikalische (materielle) Universum Anstrengungen erzwungen, verhindert +
-oder ungerechtfertigterweise unterstützt haben. +
-Aberration wird dadurch verursacht, was dem Individuum angetan +
-wird, nicht dadurch, was das Individuum tut, und außerdem durch +
-seine Selbstbestimmung darüber, was ihm angetan worden ist. +
-DIE GLEICHUNGEN,LOGIKEN UND AXIOMEDERDIANETIK + KA 3 +
-44 +
-AXIOM 139 +
-Aberriertes Verhalten besteht aus zerstörerischer Anstrengung gegenüber +
-überlebensfördernden Daten oder überlebensfördernden Entitäten aufjeder +
-beliebigen Dynamik oder Anstrengung in Richtung auf das Überleben von +
-überlebensfeindlichen Daten oder überlebensfeindlichen Entitäten für jede +
-beliebige Dynamik. +
-AXIOM 140 +
-Eine Valenz ist eine Faksimile-Persönlichkeit, die durch die Gegen-Anstrengung +
-desAugenblicks, als sie in die Plus- oder Minus -Randomität von Bewusstlosigkeit +
-aufgenommen wurde, zur Kraftausübung befähigt wurde. +
-Valenzen sind für den Organismus hilfreich, zwanghaft oder hinderlich. +
-Ein Kontrollzentrum ist keine Valenz. +
-AXIOM 141 +
-Eine Anstrengung eines Kontrollzentrums ist als ein klar erkanntes Geschehnis +
-in der Zeit durch eindeutig festgelegten Raum hindurch in Richtung auf ein +
-Ziel ausgerichtet. +
-AXIOM 142 +
-Ein Organismus ist in dem Maße körperlich und geistig gesund, wie er +
-selbstbestimmt ist. +
-Die Kontrolle der motorischen Steuerung des Organismus durch die +
-Umwelt behindert die Fähigkeit des Organismus, sich mit der sich +
-verändernden Umwelt ebenfalls zu verändern, da er versuchen wird, +
-mit einer gewissen Reihe von Reaktionen fortzufahren, wenn er mittels +
-seiner Selbstbestimmung eine andere Reihe von Reaktionen erschaffen +
-muss, um in einer anderen Umwelt zu überleben. +
-AXIOM 143 +
-Alles Lernen wird durch willkürliche Anstrengung erreicht. +
-AXIOM 144 +
-Eine Gegen-Anstrengung, die genügend Plus- oderMinus-Randomität erzeugt, +
-um aufgezeichnet zu werden, wird zusammen mit einem Hinweis aufRaum +
-und Zeit aufgezeichnet, der ebenso verborgen ist wie der Rest ihres Inhalts. +
-AXIOM 145 +
-Wenn eine Gegen-Anstrengung, die genügend Plus- oder Minus-Randomität +
-erzeugt, durch Restimulation aktiviert wird, so wendet sie sich gegen die +
-Umwelt oder gegen den Organismus, ohne Raum und Zeit zu beachten, +
-lediglich die reaktivierten Wahrnehmungen. +
-AXIOM 146 +
-Gegen-Anstrengungen werden aus dem Organismus hinausgelenkt, bis sie +
-durch die Umwelt mit zusätzlicher Randomität versehen werden, zu welchem +
-Zeitpunkt sie wieder gegen das Kontrollzentrum aktiv werden. +
-DIE AXIOME DER DIANETIK + NOVEMBER 1951 +
-45 +
-AXIOM 147 +
-Der Verstand eines Organismus setzt Gegen-Anstrengungen nur so lange +
-wirksam ein, wie nichtgenügend Plus- oder Minus-Randomität vorhanden +
-ist, um die Differenzierung der geschaffenen Faksimiles zu verbergen. +
-AXIOM 148 +
-Physikalische Gesetze werden von der Lebensenergie nur durch Einwirkung +
-des physikalischen Universums, die Randomität erzeugt, und durch einen +
-Rückzug vor dieser Einwirkung gelernt. +
-AXIOM 149 +
-DamitLeben überleben kann, hängt es von einerAusrichtung der Kraftvektoren +
-in Richtung Überleben ab und von der Vernichtung der Kraftvektoren, die +
-in Richtung Unterliegen gehen. +
-KOROLLARIUM: Damit Leben unterliegen kann, hängt es von der +
-Ausrichtung der Kraftvektoren in Richtung Unterliegen ab und von der +
-Vernichtung der Kraftvektoren, die in Richtung Überleben gehen. +
-AXIOM 150 +
-Jeder Bereich von Randomität sammelt ähnliche Situationen an, die keine +
-tatsächlichen Anstrengungen enthalten, sondern nur Wahrnehmungen. +
-AXIOM 151 +
-Ob ein Organismus das Ziel zu überleben oder zu unterliegen hat, hängt von +
-der Menge der bei ihm reaktivierten (nicht der zurückbleibenden) Plus- oder +
-Min us-Randomität ab. +
-AXIOM 152 +
-Überleben wird nur durch Bewegung erreicht. +
-AXIOM 153 +
-Im physikalischen Universum ist die Abwesenheit von Bewegung +
-Verschwinden. +
-AXIOM 154 +
-Tod ist das Äquivalent zu Leben bei völligem Fehlen lebensmotivierter +
-Bewegung. +
-AXIOM 155 +
-Beschaffung von überlebensfördernder Materie und Energie oder +
-überlebensfördernden Organismen in Raum und Zeit bedeutet gesteige rte +
-Bewegung. +
-AXIOM 156 +
-Verlust von überlebensfördernder Materie und Energie oder überlebensfördernden Organismen in Raum und Zeit bedeutet verminderte Bewegung. +
-DIE GLEI +
-CHUNGEN, LOGIKEN UND AXIOME DER DIANETIK+ KA 3 +
-46 +
-AXIOM 157 +
-Beschaffung oder Nähe von Materie, Energie oder Organismen, die das +
-Überleben eines Organismus unterstützen, steigern die Überlebenspotenziale +
-eines Organismus. +
-AXIOM 158 +
-Beschaffung oder Nähe von Materie, Energie oder Organismen, die das +
-Überleben eines Organismus hemmen, vermindern sein Überlebenspotenzial. +
-AXIOM 159 +
-Gewinn von Überlebensenergie, Überlebensmaterie oder Überlebensorganismen steigert die Freiheit eines Organismus. +
-AXIOM 160 +
-Empfang oder Nähe von Nichtüberlebens-Energie, -Materie oder -Zeit +
-vermindert die Bewegungsfreiheit eines Organismus. +
-AXIOM 161 +
-Das Kontrollzentrum macht den Versuch, Zeit anzuhalten oder zu +
-verlängern, Raum auszudehnen oder zusammenzuziehen und Energie und +
-Materie zu vermindern oder zu vermehren. +
-Dies ist eine Hauptquelle von Abwertung, und es ist auch eine +
-Hauptquelle von Aberration. +
-AXIOM 162 +
-Schmerz ist die Blockierung von Anstrengung durch Gegen-Anstrengung +
-in großer Intensität, gleichgültig, ob diese Anstrengung darin besteht, im +
-Ruhezustand oder in Bewegung zu bleiben. +
-AXIOM 163 +
-Wahrnehmung, einschließlich Schmerz, kann aus einem Bereich von Plusoder Minus-Random ität erschöpft werden, während die Anstrengung und +
-Gegen-Anstrengung dieser Plus- oder Min us-Randomität immer noch +
-zurückbleiben. +
-AXIOM 164 +
-Die Vernünftigkeit des Verstandes hängt von einer optimalen Reaktion auf +
-Zeit ab. +
-DEFINITION: Geistige Gesundheit - die Berechnung, die sich auf +
-zukünftige Zeit bezieht. +
-DEFINITION: Neurotisch - die Berechnung, die sich ausschließlich +
-auf die Gegenwart bezieht. +
-DEFINITION: Psychotisch - die Berechnung, die sich ausschließlich +
-auf vergangene Situationen bezieht. +
-DIE AXIOME DER DIANETIK + NOVEMBER 1951 +
-47 +
-AXIOM 165 +
-Überleben betrifft nur die Zukunft. +
-KOROLLARIUM: Unterliegen betrifft nur die Gegenwart und die +
-Vergangenheit. +
-AXIOM 166 +
-Ein Individuum ist so glücklich, wie es Überlebenspotenziale in der Zukunft +
-wahrnehmen kann. +
-AXIOM 167 +
-In dem Maße, wie die Bedürfnisse eines Organismus erfüllt werden, steigt er +
-in seinen Anstrengungen entlang den Dynamiken immer höher. +
-Ein Organismus, der ARK mit sich selbst erreicht, kann in Zukunft +
-besser ARK mit der Sexualität erreichen; hat er dies erreicht, so kann er +
-ARK mit Gruppen erreichen; hat er dies erreicht, so kann er ARK mit +
-der Menschheit erreichen usw. +
-AXIOM 168 +
-Affinität, Realität und Kommunikation existieren miteinander in einer +
-untrennbaren Beziehung. +
-Die koexistente Beziehung zwischen Affinität, Realität und Kommunikation ist dergestalt, dass keines der drei gesteigert werden +
-kann, ohne dass die anderen beiden gesteigert werden, und keines +
-vermindert werden kann, ohne die anderen beiden zu vermindern. +
-AXIOM 169 +
-Jegliches ästhetische Produkt ist ein symbolisches Faksimile oder eine +
-symbolische Kombination von Faksimiles von Theta- oder physikalischen +
-Universen in unterschiedlichen Randomitäten und Randomitätsvolumen +
-mit dem Wechselspiel von Tönen. +
-AXIOM 170 +
-Ein ästhetisches Produkt ist eine Interpretation der Universen von einem +
-einzelnen Verstand oder dem Verstand einer Gruppe. +
-AXIOM 171 +
-Wahn ist das von der Fantasie vollzogene Postulieren von Vorkommnissen +
-in Bereichen von Plus- oder Minus-Randomität. +
-AXIOM 172 +
-Träume sind das fantasievolle Nachbilden von Randomitätsbereichen oder +
-die Wiedersymbolisierung der Anstrengungen von Theta. +
-AXIOM 173 +
-Eine Bewegung wird durch den Grad an optimaler Randomität geschaffen, +
-der durch die Gegen-Anstrengung in die Anstrengung eines Organismus +
-eingeführt wird. +
-DIE GLEICHUNGEN, LOGIKEN UND AXIOME DERDIANETIK + KA 3 +
-48 +
-AXIOM 174 +
-Durch Lebensformen mobilisiertes MEST ist in größerer Affinität mit +
-Lebensorganismen als nicht mobilisiertes MEST. +
-AXIOM 175 +
-Alle vergangenen Wahrnehmungs-, Schlussfolgerungs- und Daseinsaugenblicke, +
-einschließlich derjenigen, die Plus- oder Minus-Randomität enthalten, +
-lassen sich für das Kontrollzentrum des Organismus wiedergewinnen. +
-AXIOM 176 +
-Die Fähigkeit eines Organismus, Überlebensanstrengung hervorzubringen, +
-wird durch die in seiner Vergangenheit existierenden Grade von Randomität +
-beeinflusst. (Dies schließt auch das Lernen mit ein.) +
-AXIOM 177 +
-Bereiche vergangener Plus- oder Minus-Randomität können durch das +
-Kontrollzentrum eines Organismus wieder angesprochen und die Plus- oder +
-Minus-Randomität kann daraus entfernt werden. +
-AXIOM 178 +
-Die Erschöpfung vergangener Plus- oder Min us-Randomitäten ermöglicht +
-es dem Kontrollzentrum eines Organismus, seine eigenen Anstrengungen in +
-Richtung auf Überlebensziele auszuüben. +
-AXIOM 179 +
-Die Erschöpfung selbstbestimmter Anstrengung aus einem vergangenen +
-Bereich von Plus- oder Minus-Randomität macht die Wirksamkeit dieses +
-Bereiches zunichte. +
-AXIOM 180 +
-Schmerz ist die Randomität, die durch plötzliche oder starke GegenAnstrengungen erzeugt wird. +
-AXIOM 181 +
-Schmerz wird als Plus- oder Min us-Randomität gespeichert. +
-AXIOM 182 +
-Schmerz, als ein Bereich von Plus- oder Minus-Randomität, kann sich dem +
-Organismus wieder aufdrängen. +
-AXIOM 183 +
-Vergangener Schmerz hat auf den Organismus keine Wirkung mehr, wenn +
-die Randomität seines Bereiches angesprochen und ausgerichtet wird. +
-AXIOM 184 +
-Je früher der Bereich der Plus- oder Minus-Randomität liegt, umso größere +
-selbst erzeugte Anstrengung war vorhanden, um sie zurückzuweisen. +
-AXIOM 185 +
-Spätere Bereiche von Plus- oder Minus-Randomität können erst dann wieder +
-leicht ausgerichtet werden, wenn frühere Bereiche wieder ausgerichtet sind. +
-DIE AXIOME DER DIANETIK + NOVEMBER 1951 +
-49 +
-AXIOM 186 +
-Bereiche von Plus- oder Min us-Randomität werden in ihrer Aktivität +
-gesteigert, wenn Wahrnehmungen von Ähnlichkeit in sie eingeführt werden. +
-AXIOM 187 +
-Vergangene Bereiche von Plus- oder Minus-Randomität können reduziert +
-und ausgerichtet werden, indem man sie in der Gegenwart anspricht. +
-AXIOM 188 +
-AbsolutGutes und absolutBöses gibt es im MEsT-Universum nicht. +
-AXIOM 189 +
-Was für einen Organismus gut ist, kann als das definiert werden, was das +
-Überleben dieses Organismus fördert. +
-KOROLLARIUM: Böses kann als das definiert werden, was den Organismus +
-behindert oder Plus- oder Minus-Randomität in ihn hineinbringt, was +
-zu den Überlebensmotiven des Organismus im Widerspruch steht. +
-AXIOM 190 +
-Glücklichsein besteht aus der Handlung, Ausrichtung in bisher Widerstand +
-leistende Plus- oder Min us-Randomität hineinzubringen. Weder die +
-Handlung noch der Vorgang, Überleben zu erreichen, noch die Vollendung +
-dieser Handlung selbst bewirkt Glücklichsein. +
-AXIOM 191 +
-Aufbau ist ein Ausrichten von Daten. +
-KOROLLARIUM: Zerstörung ist eine Plus- oder Minus-Randomität von +
-Daten. +
-Die Anstrengung des Aufbaus ist die Ausrichtung in Richtung Überleben +
-des ausrichtenden Organismus. +
-Zerstörung ist die Anstrengung, Randomität in einen Bereich +
-hineinzubringen. +
-AXIOM 192 +
-Optimales Überlebensverhalten besteht aus Anstrengung im Interesse des +
-maximalen Überlebensfür alles, was an den Dynamiken beteiligt ist. +
-AXIOM 193 +
-Die optimale Überlebensiösung für jedes Problem würde aus dem höchsten +
-erreichbaren Überleben für jede beteiligte Dynamik bestehen. +
-AXIOM 194 +
-Der Wert eines jeden Organismus besteht aus seinem Wert für das Überleben +
-seines eigenen Thetas entlang einer jeden Dynamik. +
-DIE GLEICHUNGEN,LOGIKEN UND AXIOME DERDIANETIK 4 KA 3 +
-50 +
-DIE Qs, PRÄ-LOGIKEN +
-UND AXIOME DER +
-SCIENTOLOGY +
-DIE QS +
-NOVEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 10. November 1952, +
-Einführung: Die Q-Liste und der Anfang der Logiken) +
-s gibt nichts in der Mathematik, was dem auch nur +
-im Entferntesten nahekommt, doch Q bedeutet die +
-oberste Stufe, von der aus wir jetzt arbeiten - die oberste Stufe, von der +
-aus wir jetzt arbeiten; die höchste Ebene, von der alle anderen Dinge +
-abgeleitet sind. Wissen ist eine Pyramide, und das Wissen als Pyramide +
-erhält einen gemeinsamen Nenner, der alle übrigen Daten unter ihm +
-bewertet. An diesem oberen Punkt der Pyramide haben wir, was ein Q +
-genannt werden könnte, und es könnte auch als gemeinsamer Nenner +
-bezeichnet werden. Es ist allen anderen Daten dieser Pyramide voller +
-Daten gemeinsam. +
-Auf jeder Stufe dieser Pyramide haben wir eine größere Komplexität an +
-Wissen. Sowie wir von diesem gemeinsamen Nenner aus hinuntergehen, +
-können wir diesen gemeinsamen Nenner immer weniger und weniger +
-in den Daten feststellen. Es ist immer weniger ersichtlich, was deren +
-gemeinsamer Nenner ist, aber das macht diesen gemeinsamen Nenner kein +
-bisschen weniger einen gemeinsamen Nenner und kein bisschen weniger +
-funktionsfähig. Und das Q, von dem aus wir jetzt operieren, bewertet alle +
-Daten im materiellen Universum. +
-Q bedeutet einfach das gemeinsamste Datum, das alle anderen Daten +
-zusammenfasst, und der Punkt, von dem aus wir operieren. Es besagt +
-nicht, dass es keinen höheren Punkt gibt. Es besagt nicht, dass es diesen +
-höheren Punkt nicht gibt. Q besagt, dass dieser Punkt hier oben über der +
-Pyramide wahrscheinlich erreichbar ist, aber wir sind nicht dort. Wir +
-operieren von hier aus. Und übrigens ist dies momentan, als ein Punkt, +
-von dem aus wir operieren, recht zufriedenstellend. Wäre er als Punkt, von +
-dem aus wir operieren, nicht zufriedenstellend, gäbe es kein Fachgebiet +
-der Scientology oder Dianetik. +
-DIE Qs + NOVEMBER 1952 +
-53 +
-QI +
-Q2 +
-Q3 +
-Q4 +
-Q5 +
-DIEQs,PRÄ—LOGIKENUND AXIOME DERSCIENTOLOGY KA +
-Der gemeinsame Nenner aller Lebensimpulse ist Selbstbestimmung. +
-Selbstbestimmung kann definiert werden als eine Platzierung von +
-Materie und Energie in Raum und Zeit wie auch als das Erschaffen +
-von Raum und Zeit, um darin Materie und Energie zu platzieren. +
-Die Identifikation des Ursprungs dessen, was Materie und Energie +
-platziert und Raum und Zeit hervorbringt, ist gegenwä rtig für die +
-Lösung dieses Problems nicht notwendig. +
-Universen werden durch die Ausübung von Selbstbestimmung auf +
-acht Dynamiken geschaffen. +
-Ausgeübte Selbstbestimmung wird Universen erschaffen, erhalten, +
-ändern und möglicherweise zerstören. +
-54 +
-PRÄ-LOGIKEN UND +
-AXIOME VON SOP 8-C +
-JANUAR 1954 +
-(Journal der Scientology 24-G, 31. Januar 1954, +
-SOP 8-C Formeln und Schritte) +
-SCHRITT 1: ORT +
-PRÄ-LOGIK: Theta richtet Gegenstände in Raum und Zeit aus. +
-AXIOM: In der Lebenserfahrung wird Raum zu Beingness. +
-SCHRITT II: KÖRPER +
-AXIOM: In der Lebenserfahrung wird Energie zu Doingness. +
-AXIOM: Eine zwanghafte Position geht zwanghaftem Denken voraus. +
-AXIOM: Das, was den Preclear im Raum verändert, kann für ihn bewerten. +
-SCHRITT III: RAUM +
-PRÄ-LOGIK: Theta erschafft Raum und Zeit sowie Gegenstände, die es +
-darin platzieren kann. +
-DEFINITION: Raum ist ein Gesichtspunkt von Dimension. +
-AXIOM: Energie rührt daher, dass zwischen Terminalen Raum auferlegt +
-wurde und dass dieser Raum reduziert und erweitert wurde. +
-SCHRITT IV: HAVINGNESS +
-AXIOM: In der Lebenserfahrung wird Zeit zu Havingness. +
-BEOBACHTUNG: Für einen Thetan ist irgendetwas besser als nichts. +
-BEOBACHTUNG: Jeder Preclear leidet unter Problemen von zu geringer +
-Havingness und jede Reduzierung seiner vorhandenen Energie wird, wenn +
-man sie nicht ersetzt, verursachen, dass seine Tonstufe sinkt. +
-SCHRITT V: TERMINALE +
-AXIOM: Raum existiert aufgrund von Ankerpunkten. +
-DEFINITION: Ein Ankerpunkt ist jedes Partikel, jede Masse oder jedes +
-Terminal. +
-PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME VON SOP 8-c JANUAR 1954 +
-55 +
-AXIOM: Energie rührt von Masse her, indem zwei Terminale nahe +
-beieinander im Raum fixiert werden. +
-AXIOM: Selbstbestimmung ist mit der Fähigkeit verbunden, zwischen +
-Terminalen Raum aufzuerlegen. +
-AXIOM: Ursache ist eine potenzielle Quelle von Fiows. +
-AXIOM: Wirkung ist ein potenzielles Empfangen von Flows. +
-AXIOM: Kommunikation ist die Duplikation dessen, was von einem +
-Ursachepunkt ausging, an einem Empfangspunkt. +
-AXIOM: Falschheit in Bezug auf Flow ist Inflow. +
-SCHRITT VI: SYMBOLISIERUNG +
-DEFINITION: Ein Symbol ist eine Vorstellung, die in Energiefixiert und +
-im Raum beweglich ist. +
-SCHRITT VII: BARRIEREN +
-AXIOM: Das MEsT-Universum ist ein Spiel, das aus Barrieren besteht. +
-DEFINITION: Eine Barriere besteht aus Raum, Energie, Gegenstand, +
-Hindernissen oder Zeit. +
-SCHRITT VIII: DUPLIKATION +
-GRUNDLAGE: Die grundlegende Handlung des Daseins ist Duplikation. +
-LOGIK: Alle Funktionsprinzipien des Lebens können von Duplikation +
-abgeleitet werden. +
-AXIOM: Kommunikation istso genau, wiesiean Duplikation herankommt. +
-AXIOM: Die Nichtbereitschaft, Ursache zu sein, wird von der Nichtbereitschaft bestimmt, dupliziert zu werden. +
-AXIOM: Die Nichtbereitschaft, eine Wirkung zu sein, wird von der +
-Nichtbereitschaft bestimmt zu duplizieren. +
-AXIOM: Eine Unfähigkeit, in einer geografischen Position zu bleiben, führt +
-zu einer Nichtbereitschaft zu duplizieren. +
-AXIOM: Eine erzwungene Fixierung in einer geografischen Position führt +
-zu einer Nich tbereitschaft zu duplizieren. +
-AXIOM: Die Unfähigkeit, auf irgendeiner Dynamik zu duplizieren, ist die +
-primäre Degeneration des Thetans. +
-AXIOM: Wahrnehmung hängt von Duplikation ab. +
-AXIOM: Kommunikation hängt von Duplikation ab. +
-AXIOM: Im ME5T-Universum ist das einzige Verbrechen Duplikation. +
-DIE Qs, PRÄ—LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY + KA +
-56 +
-DIE AXIOME DER +
-SCIENTOLOGY +
-JULI 1954 +
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten) +
-AXIOM 1 +
-Leben ist im Grunde ein Statik. +
-DEFINITION: Ein Lebensstatik besitzt keine Masse, kerne Bewegung, +
-keine Wellenlänge, keine Position im Raum oder in der Zeit. Es besitzt +
-die Fähigkeit, zu postulieren und wahrzunehmen. +
-AXIOM 2 +
-Das Statik ist zu Betrachtungen, Postulaten und Meinungen fähig. +
-AXIOM 3 +
-Raum, Energie, Objekte, Form und Zeit sind das Ergebnis von Betrachtungen, +
-die vom Statik gemacht wurden und/oder zu denen das Statik in einem +
-Einverständnis steht oder nicht, und werden nur wahrgenommen, weil das +
-Statik die Betrachtung hat, dass es sie wahrnehmen kann. +
-AXIOM 4 +
-Raum ist ein Gesichtspunkt von Dimension. +
-AXIOM 5 +
-Energie besteht aus postulierten Partikeln im Raum. +
-AXIOM 6 +
-Objekte bestehen aus gruppierten Partikeln. +
-AXIOM 7 +
-Zeit ist im Grunde ein Postulat, dass Raum und Partikel fortbestehen werden. +
-AXIOM 8 +
-Die äußere Erscheinung von Zeit ist die Veränderung der Position von Partikeln +
-im Raum. +
-AXIOM 9 +
-Zeit zeigt sich in der Hauptsache durch Veränderung. +
-DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY + JULI 1954 +
-57 +
-AXIOM 10 +
-Das höchste Ziel im Universum ist das Schaffen einer Wirkung. +
-AXIOM 11 +
-Die Betrachtungen, die zu Zuständen des Daseins führen, sind vier an derZahl: +
-a. As-IsNEss ist der Zustand der unmittelbaren Erschaffung ohne Fortdauer +
-und der Zustand des Daseins, der im Augenblick der Erschaffung und im +
-Augenblick der Zerstörung besteht und sich von anderen Betrachtungen +
-dadurch unterscheidet, dass er kein Überleben enthält. +
-b. ALTER-ISNESS ist die Betrachtung, die Veränderung und dadurch Zeit und +
-Fortdauer in eine As-isness hineinbringt, um Fortbestehen zu erhalten. +
-C. ISNESS ist ein Anschein des Daseins, der durch die kontinuierliche +
-Abänderung einerAs-isness hervorgerufen wird. Isness wird Realität +
-genannt, wenn Einverständnis darüber besteht. +
-d. NOT-ISNESS ist die Anstrengung, Isness zu handhaben, indem man +
-ihren Zustand durch den Einsatz von Kraft reduziert. Not-isness ist ein +
-Anschein und kann eine Isness nicht völlig bezwingen. +
-AXIOM 12 +
-Die primäreBedingungeines jeden Universums ist, dass zwei Räume, Energien +
-oder Objekte nicht denselben Raum einnehmen dürfen. Wird diese Bedingung +
-verletzt (ein perfektes Duplikat), dann wird der Anschein jedes beliebigen +
-Universums oder jedes Teils dieses Universums aufgehoben. +
-AXIOM 13 +
-Der Aktionszyklus des physikalischen Universums ist Erschaffen, Überleben, +
-Zerstören. +
-AXIOM 14 +
-Überleben wird durch Alter-isness und Not-isness erreicht, wodurch die +
-Fortdauer, die wir als Zeit kennen, erreicht wird. +
-AXIOM 15 +
-Erschaffung wird durch das Postulieren einer As-isness erreicht. +
-AXIOM 16 +
-Völlige Zerstörung wird durch das Postulieren der As-isness von irgendetwas +
-Existierendem und seinen Teilen erreicht. +
-AXIOM 17 +
-Nachdem das Statik As-isness postuliert hat, praktiziert esAlter-isness und +
-erreicht damit den Anschein der Isness und erhält somit Realität. +
-AXIOM 18 +
-Dadurch, dass das Statik Not-isness praktiziert, bewirktes das Fortbestehen +
-von unerwünschtem Vorhandensein und erzeugt somit Unrealität, wozu +
-Vergesslichkeit, Bewusstlosigkeit und andere unerwünschte Zustände gehören. +
-DIE Qs,PRÄ—LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY + KA +
-58 +
-AXIOM 19 +
-Indem das Statik dazu veranlasst wird, einen beliebigen Zustand so +
-anzuschauen, Wie er ist, wird dieser Zustand gemindert. +
-AXIOM 20 +
-Indem das Statik dazu veranlasst wird, ein perfektes Duplikat zu erschaffen, +
-wird etwas Existierendes oder ein Teil davon zum Verschwinden gebracht. +
-Ein perfektes Duplikat ist eine zusätzliche Erschaffung des Objektes, +
-seiner Energie und seines Raumes in seinem eigenen Raum, in +
-seiner eigenen Zeit und unter Verwendung seiner eigenen Energie. +
-Dadurch wird die Bedingung, dass zwei Objekte nicht denselben +
-Raum einnehmen dürfen, verletzt und das Verschwinden des Objektes +
-verursacht. +
-AXIOM 21 +
-Verstehen setzt sich aus Affinität, Realität und Kommunikation zusammen. +
-AXIOM 22 +
-Das Praktizieren von Not-isness vermindert Verstehen. +
-AXIOM 23 +
-Das Statik istzu vollkommener Knowingness fähig. Vollkommene Knowingness +
-bestünde aus vollkommenem ARK. +
-AXIOM 24 +
-Vollkommenes ARK würde das Verschwinden aller mechanischen +
-Daseinszustände zur Folge haben. +
-AXIOM 25 +
-Affinität ist eine Skala der Einstellungen, die von der Koexistenz des Statik +
-wegführt, um über das Dazwischensetzen von Distanz und Energie Identität +
-zu schaffen, bis hinunter zu unmittelbarer Nähe, die jedoch geheimnisvoll ist. +
-Durch das Ausüben von Isness (Beingness) und Not-isness (die +
-Weigerung zu Sein) entwickelt sich - aufgrund der Einführung +
-von immer mehr Distanz und immer weniger Duplikation - die +
-Absonderung von Knowingness, die mit völliger Identifizierung +
-einhergeht, durch die Stadien des Schauens, der Emotion, der +
-Anstrengung, des Denkens, des Symbolisierens, des Essens und +
-des Sexuellen bis hinab zum Nichtwissen (Geheimnis). Solange +
-die Stufe Geheimnis noch nicht erreicht ist, kann es noch etwas +
-Kommunikation geben, jedoch setzt sich selbst bei Geheimnis ein +
-Versuch zur Kommunikation fort. Hier haben wir im Fall eines +
-Individuums ein graduelles Abfallen von dem Glauben, dass man eine +
-vollständige Affinität annehmen kann, bis hinab zu der Überzeugung, +
-dass alles ein völliges Geheimnis ist. Jedes Individuum befindet sich +
-irgendwo auf dieser Skala von Wissen bis Geheimnis. Die ursprüngliche +
-DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY + JULI 1954 +
-59 +
-DIE Qs,PRÄ—LOGIKEN UND AXIOME DER +
-SCIENTOLOGY 4 KA +
-Tabelle der Einschätzung des Menschen umfasste den Emotionsbereich +
-dieser Skala. +
-AXIOM 26 +
-Realität ist der Anschein des Daseins, über den übereingestimmt wurde. +
-AXIOM 27 +
-Eine Wirklichkeit kann für jemanden individuell existieren, aber wenn andere +
-damit übereinstimmen, kann man sie eine Realität nennen. +
-Die Struktur von Realität ist in Isness enthalten, die sich aus As-isness +
-und Alter- isness zusammensetzt. Isness ist ein Anschein und keine +
-Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist As-isness, die abgeändert worden ist, +
-um Fortdauer zu erreichen. +
-Unrealität ist die Folge und der Anschein des Praktizierens von +
-Not-isness. +
-AXIOM 28 +
-Kommunikation ist die Betrachtung und Handlung, einen Impuls oder ein +
-Partikel vom Ursprungspunkt über eine Entfernung zum Empfangspunkt zu +
-schicken, mit der Absicht, am Empfangspunkt eine Duplikation dessen zu +
-erzeugen, was vom Ursprungspunkt ausging. +
-Die Formel für Kommunikation ist: Ursache, Entfernung, Wirkung, +
-mit Aufmerksamkeit und Duplikation. +
-Die Bestandteile von Kommunikation sind: Betrachtung, Absicht, +
-Aufmerksamkeit, Ursache, Ursprungspunkt, Entfernung, Wirkung, +
-Empfangspunkt, Duplikation, die Geschwindigkeit des Impulses oder +
-Partikels, Nichts (Nothingness) oder Etwas (Somethingness). Eine +
-Nichtkommunikation besteht aus Barrieren. Barrieren bestehen aus +
-Raum, etwas Dazwischengesetztem (z. B. Wänden und Abschirmungen +
-aus sich schnell bewegenden Partikeln) und Zeit. Eine Kommunikation +
-braucht per Definition nicht in zwei Richtungen zu gehen. Wenn eine +
-Kommunikation erwidert wird, wird die Formel wiederholt, wobei +
-der Empfangspunkt nun zu einem Ursprungspunkt und der frühere +
-Ursprungspunkt nun zu einem Empfangspunkt wird. +
-AXIOM 29 +
-Um zu bewirken, dass eineAs-isness bestehen bleibt, muss man die Erschaffung +
-einem anderen Urheber zuschreiben als sich selbst. Andernfalls würde sie +
-dadurch, dass man sie anschaut, zum Verschwinden gebracht. +
-Jeder Raum, jede Energie, jede Form, jedes Objekt, jedes Individuum +
-oder jeder Zustand des physikalischen Universums kann nur existieren, +
-wenn es eine Abänderung der ursprünglichen As-isness gegeben hat, +
-um zu verhindern, dass sie durch ein beiläufiges Anschauen zum +
-60 +
-Verschwinden gebracht wird. Mit anderen Worten, alles, was fortbesteht, +
-muss eine „Lüge" enthalten, sodass die ursprüngliche Betrachtung nicht +
-völlig dupliziert wird. +
-AXIOM 30 +
-Die allgemeine Regel im Auditing ist, dass etwas, das unerwünscht ist und +
-doch bestehen bleibt, gründlich angeschaut werden muss, woraufhin es +
-verschwinden wird. +
-Wenn es nur teilweise angeschaut wird, wird sich zumindest seine +
-Intensität verringern. +
-AXIOM 31 +
-Gut und Schlecht, Schönheit und Hässlichkeit sind gleichermaßen +
-Betrachtungen und beruhen auf nichts anderem als auf Meinung. +
-AXIOM 32 +
-Alles, was nicht direkt beobachtet wird, neigt dazu, bestehen zu bleiben. +
-AXIOM 33 +
-Jede As-isness, die durch Not-isness (durch Kraft) abgeändert wird, neigt +
-dazu, bestehen zu bleiben. +
-AXIOM 34 +
-Jede Isness neigt dazu, bestehen zu bleiben, wenn sie durch Kraft abgeändert +
-wird. +
-AXIOM 35 +
-Die Absolute Wahrheit ist ein Statik. +
-Ein Statik hat keine Masse, Bedeutung, Beweglichkeit, keine Wellenlänge, +
-Zeit, Position im Raum, keinen Raum. +
-Der Fachausdruck dafür ist: „Grundlegende Wahrheit"+
-AXIOM 36 +
-Eine Lüge ist ein zweites Postulat, eine zweite Behauptung oder ein zweiter +
-Zustand mit dem Zweck, einprimäres Postulat zu verdecken, welchem gestattet +
-wird, bestehen zu bleiben. +
-Beispiele: +
-Weder die Wahrheit noch eine Lüge ist eine Bewegung oder eine +
-Abänderung eines Partikels von einer Position zu einer anderen. +
-Eine Lüge ist eine Behauptung, dass ein Partikel, das sich bewegte, sich +
-nicht bewegt habe, oder sie ist eine Behauptung, dass ein Partikel, das +
-sich nicht bewegte, sich bewegt habe. +
-Die grundlegende Lüge ist, dass eine Betrachtung, die gemacht wurde, +
-nicht gemacht worden sei oder anders gewesen sei. +
-DIE AXI +
-OME DER SCIENTOLOGY e JULI 1954 +
-61 +
-AXIOM 37 +
-Wenn eine primäre Betrachtung abgeändert wird, aber noch besteht, wird +
-Fort bestand für die abändernde Betrachtung erreicht. +
-Jedes Fortbestehen hängt von der Grundlegenden Wahrheit ab, aber es +
-ist die abändernde Betrachtung, die fortbesteht, denn die Grundlegende +
-Wahrheit hat weder Fortbestehen noch Nicht-Fortbestehen. +
-AXIOM 38 +
-1: Dummheit ist das Nichtkennen von Betrachtung. +
-2: MECHANISCHE DEFINITION: Dummheit ist das Nichtkennen von Zeit, +
-Ort, Form und Geschehen. +
-1: Wahrheit ist die exakte Betrachtung. +
-2: Wahrheit ist die exakte Zeit, der exakte Ort, die exakte Form und das +
-exakte Geschehen. +
-Daraus ersehen wir, dass das Versäumnis, Wahrheit zu erkennen, +
-Dummheit hervorbringt. +
-Somit würde das Erkennen von Wahrheit eine As-isness bewirken, wie +
-sich tatsächlich demonstrieren lässt. +
-Somit sehen wir, dass eine Absolute Wahrheit keine Zeit, keinen Ort, +
-keine Form und kein Geschehen hätte. +
-Somit erkennen wir, dass wir nur dann einen Fortbestand erreichen +
-können, wenn wir eine Wahrheit verdecken. +
-Lügen ist eine Abänderung von Zeit, Ort, Geschehen oder Form. +
-Lügen wird Alter-isness und wird zu Dummheit. +
-(Die Schwärze von Fällen ist eine Anhäufung der eigenen Lügen des +
-Falles oder der Lügen eines anderen.) +
-Alles, was fortbesteht, muss As-isness meiden. Daher muss jede Sache, +
-um bestehen bleiben zu können, eine Lüge enthalten. +
-AXIOM 39 +
-Das Leben wirft Probleme auf, um sie selbst zu lösen. +
-AXIOM 40 +
-Jedes Problem muss eine Lüge enthalten, um ein Problem zu sein. Wäre es +
-Wahrheit, würde es sich auflösen. +
-Ein „unlösbares Problem" würde am längsten fortbestehen. Es enthielte +
-auch die größte Anzahl abgeänderter Tatsachen. +
-Um ein Problem zu schaffen, muss man Alter-isness ins Spiel bringen. +
-DIE Qs,PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY e KA 4 +
-62 +
-AXIOM 41 +
-Die Sache, in die Alter-isness hineingebracht wird, wird zu einem Problem. +
-AXIOM 42 +
-MEST (Materie, Energie, Raum und Zeit) besteht fort, weil es ein Problem ist. +
-Es ist ein Problem, weil es Alter-isness enthält. +
-AXIOM 43 +
-Zeit ist der primäre Ursprung von Unwahrheit. +
-Zeit bringt die Unwahrheit aufeinanderfolgender Betrachtungen zum +
-Ausdruck. +
-AXIOM 44 +
-Theta (das Statik) hat keine Position in Materie, Energie, Raum oder Zeit. +
-Es ist aber fähig zu Betrachtungen. +
-AXIOM 45 +
-Theta kann die Betrachtung anstellen, dass es eine Position einnimmt, worauf +
-es augenblicklich diese Position einnimmt und in dem Grade zu einem Problem +
-wird. +
-AXIOM 46 +
-Theta kann durch seine Betrachtungen zu einem Problem werden, wird aber +
-dann zu MEST. +
-Ein Problem ist in gewissem Maße MEST. MEST ist ein Problem. +
-AXIOM 47 +
-Theta kann Probleme lösen. +
-AXIOM 48 +
-Das Leben ist ein Spiel, in dem Theta als das Statik die Probleme von Theta +
-als MEST löst. +
-AXIOM 49 +
-Um irgendein Problem zu lösen, ist es lediglich erforderlich, Theta der Löser +
-zu werden, anstatt Theta das Problem. +
-AXIOM 50 +
-Theta als MEST muss Betrachtungen enthalten, die Lügen sind. +
-AXIOM 51 +
-Postulate und lebendige Kommunikation können, da sie nicht MEST sind +
-und MEST übergeordnet sind, eine Veränderung in MEST erreichen, ohne ein +
-Fortbestehen von MEST herbeizuführen. Deshalb ist Auditing möglich. +
-Das Obige ist eine Zusammenfassung von Seinszuständen, die benutzt +
-werden können, um zu erschaffen, um Fortbestand zu erwirken oder um +
-zu zerstören. +
-DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY + J +
-ULI 1951 +
-63 +
-NACHDEM DER THETAN MIT DEN MECHANISCHEN DINGEN +
-ÜBEREINGESTIMMT HAT UND DIE ÜBEREINSTIMMUNGEN +
-BEIBEHÄLT, KANN ER NOCH IMMER ZAHLLOSE POSTULATE +
-AUFSTELLEN, DIE, MIT IHREM WIDERSPRUCH UND IHRER +
-KOMPLEXITÄT, DAS MENSCHLICHE VERHALTEN ERSCHAFFEN, +
-DESSEN FORTBESTAND ERWIRKEN UND ES ZERSTÖREN. +
-DIE Qs, P +
-RÄ-LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY e> KA 4 +
-64 +
-SEPTEMBER 1955 DIE PRÄ—LOGIKEN (DIE Qs) +
-DIE PRÄ-LOGIKEN +
-(DIE Qs) +
-Qi +
-Q2 +
-Q3 +
-Q4 +
-Q5 +
-Q6 +
-Q7 +
-SEPTEMBER 1955 +
-(Ability, Größere Ausgabe Nr. 6, September 1955, +
-Die Prä-Logiken) +
-Selbstbestimmung ist der gemeinsame Nenner aller Lebensimpulse. +
-Definition von Selbstbestimmung: die Fähigkeit, Materie und +
-Energie in Raum und Zeit zuplatzieren; auch die Fähigkeit, Raum +
-und Zeit zu erschaffen, um darin Materie und Energie zu erschaffen +
-und zu platzieren. +
-Die Identifizierung des Ursprungs dessen, was Materie und Energie +
-platziert und Raum und Zeit hervorbringt, ist gegenwärtig für die +
-Lösung des vorliegenden Problems nicht notwendig. +
-Theta erschafft Raum, Energie und Objekte durch Postulate. +
-Universen werden durch die Ausübung von Selbstbestimmung auf +
-acht Dynamiken geschaffen. +
-Ausgeübte Selbstbestimmung wird Universen erschaffen, abändern, +
-erhalten und möglicherweise zerstören. +
-Der Aktionszyklus ist eine der Fähigkeiten eines Thetans. Ein +
-Aktionszyklus verläuft von 40,0 zu 0,0 auf der Tonskala. Ein +
-Aktionszyklus ist dieErschaffung, das Wachstum, dieErhaltung, der +
-Verfall und der Tod oder die Zerstörung von Energie und Materie +
-in einem Raum. Aktionszyklen erzeugen Zeit. +
-65 +
-DIE AXIOME +
-DER SCIENTOLOGY +
-1972 +
-(Im Jahre 1954 stellte LRH in dem Buch Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten erstmals +
-Die Scientology Axiome vor. Ursprünglich belief sich ihre Anzahl auf 51; +
-weitere Forschung und Entdeckung führte zu 7 weiteren Axiomen. +
-Alle 58 werden hier in ihrer vollständigen und +
-endgültigen Form verfügbar gemacht.) +
-AXIOM 1 +
-Leben ist im Grunde ein Statik. +
-DEFINITION: Ein Lebensstatik besitzt keine Masse, keine Bewegung, +
-keine Wellenlänge, keine Position im Raum oder in der Zeit. Es besitzt +
-die Fähigkeit, zu postulieren und wahrzunehmen. +
-AXIOM 2 +
-Das Statik ist zu Betrachtungen, Postulaten und Meinungen fähig. +
-AXIOM 3 +
-Raum, Energie, Objekte, Form und Zeit sind das Ergebnis von Betrachtungen, +
-die vom Statik gemacht wurden und/oder zu denen das Statik in einem +
-Einverständnis steht oder nicht, und werden nur wahrgenommen, weil das +
-Statik die Betrachtung hat, dass es sie wahrnehmen kann. +
-AXIOM 4 +
-Raum ist ein Gesichtspunkt von Dimension. +
-AXIOM 5 +
-Energie besteht aus postulierten Partikeln im Raum. +
-AXIOM 6 +
-Objekte bestehen aus gruppierten Partikeln und ebenfalls aus festen Massen. +
-AXIOM 7 +
-Zeit ist im Grunde ein Postulat, dass Raum und Partikelfortbestehen werden. +
-AXIOM 8 +
-Die äußere Erscheinung von Zeit ist die Veränderung der Position von Partikeln +
-im Raum. +
-DIE Qs,PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY e KA +
-66 +
-AXIOM 9 +
-Zeit zeigt sich in der Hauptsache durch Veränderung. +
-AXIOM 10 +
-Das höchste Ziel im Universum ist das Schaffen einer Wirkung. +
-AXIOM 11 +
-Die Betrachtungen, die zu Zuständen des Daseins führen, sind vier an der Zahl: +
-a. As-IsNEss ist derZustand der unmittelbaren Erschaffung ohne Fortdauer +
-und der Zustand des Daseins, der im Augenblick der Erschaffung und im +
-Augenblick der Zerstörung besteht und sich von anderen Betrachtungen +
-dadurch unterscheidet, dass er kein Überleben enthält. +
-b. ALTER-ISNESS ist die Betrachtung, die Veränderung, und dadurch Zeit +
-und Fortdauer, in eine As-isness hineinbringt, um Fortbestehen zu +
-erhalten. +
-c. ISNESS ist ein Anschein des Daseins, der durch die kontinuierliche +
-Abänderung einer As-isness hervorgerufen wird. Isness wird Realität +
-genannt, wenn Einverständnis darüber besteht. +
-d. NOT-ISNESS ist die Anstrengung, Isness zu handhaben, indem man +
-ihren Zustand durch den Einsatz von Kraft reduziert. Not-isness ist ein +
-Anschein und kann eine Isness nicht völlig bezwingen. +
-AXIOM 12 +
-Die primäreBedingungeines jeden Universums ist, dass zwei Räume, Energien +
-oder Objekte nicht denselben Raum einnehmen dürfen. Wird diese Bedingung +
-verletzt (ein perfektes Duplikat), dann wird der Anschein jedes beliebigen +
-Universums oder jedes Teils dieses Universums aufgehoben. +
-AXIOM 13 +
-Der Aktionszyklus des physikalischen Universums ist Erschaffen, Überleben, +
-Zerstören. +
-AXIOM 14 +
-Überleben wird durch Alter-isness und Not-isness erreicht, wodurch die +
-Fortdauer, die wir als Zeit kennen, erreicht wird. +
-AXIOM 15 +
-Erschaffung wird durch das Postulieren einer As-isness erreicht. +
-AXIOM 16 +
-Völlige Zerstörung wird durch das Postulieren der As-isness von irgendetwas +
-Existierendem und seinen Teilen erreicht. +
-AXIOM 17 +
-Nachdem das Statik As-isness postuliert hat, praktiziert es Alter- isness und +
-erreicht damit den Anschein der Isness und erhält somit Realität. +
-DIE AXIOME DERSCIENTOLOGY «> 1972 +
-67 +
-DIE Qs,P +
-RÄ—LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY KA +
-AXIOM 18 +
-Dadurch, dass das Statik Not-isness praktiziert, bewirktes das Fortbestehen +
-von unerwünschtem Vorhandensein und erzeugt somit Unrealität, wozu +
-Vergesslichkeit, Bewusstlosigkeit und andere unerwünschte Zustände +
-gehören. +
-AXIOM 19 +
-Indem das Statik dazu veranlasst wird, einen beliebigen Zustand so +
-anzuschauen, Wie er ist, wird dieser Zustand gemindert. +
-AXIOM 20 +
-Indem das Statik dazu veranlasst wird, ein perfektes Duplikat zu erschaffen, +
-wird etwas Existierendes oder ein Teil davon zum Verschwinden gebracht. +
-Ein perfektes Duplikat ist eine zusätzliche Erschaffung des Objektes, +
-seiner Energie und seines Raumes in seinem eigenen Raum, in +
-seiner eigenen Zeit und unter Verwendung seiner eigenen Energie. +
-Dadurch wird die Bedingung, dass zwei Objekte nicht denselben +
-Raum einnehmen dürfen, verletzt und das Verschwinden des Objektes +
-verursacht. +
-AXIOM 21 +
-Verstehen setzt sich aus Affinität, Realität und Kommunikation zusammen. +
-AXIOM 22 +
-Das Praktizieren von Not-isness vermindert Verstehen. +
-AXIOM 23 +
-Das Statik ist zu vollkommener Knowingness fähig. Vollkommene +
-Knowingness bestünde aus vollkommenem ARK. +
-AXIOM 24 +
-Vollkommenes ARK würde das Verschwinden aller mechanischen +
-Daseinszustände zur Folge haben. +
-AXIOM 25 +
-Affinität ist eine Skala der Einstellungen, die von der Koexistenz des Statiks +
-wegführt, um über das Dazwischensetzen von Distanz und Energie Identität +
-zu schaffen, bis hinunter zu unmittelbarer Nähe, die jedoch geheimnisvoll ist. +
-Durch das Ausüben von Isness (Beingness) und Not-isness (die +
-Weigerung zu Sein) entwickelt sich - aufgrund der Einführung +
-von immer mehr Distanz und immer weniger Duplikation - die +
-Absonderung von Knowingness, die mit völliger Identifizierung +
-einhergeht, durch die Stadien des Schauens, der Emotion, der +
-Anstrengung, des Denkens, des Symbolisierens, des Essens und +
-des Sexuellen bis hinab zum Nichtwissen (Geheimnis). Solange +
-die Stufe Geheimnis noch nicht erreicht ist, kann es noch etwas +
-68 +
-Kommunikation geben, jedoch setzt sich selbst bei Geheimnis ein +
-Versuch zur Kommunikation fort. Hier haben wir im Fall eines +
-Individuums ein graduelles Abfallen von dem Glauben, dass man eine +
-vollständige Affinität annehmen kann, bis hinab zu der Überzeugung, +
-dass alles ein völliges Geheimnis ist. Jedes Individuum befindet sich +
-irgendwo auf dieser Skala von Wissen bis Geheimnis. Die ursprüngliche +
-Tabelle der Einschätzung des Menschen umfasste den Emotionsbereich +
-dieser Skala. +
-AXIOM 26 +
-Realität ist der Anschein des Daseins, über den übereingestimmt wurde. +
-AXIOM 27 +
-Eine Wirklichkeit kann für jemanden individuell existieren, aber wenn +
-andere damit übereinstimmen, kann man sie eine Realität nennen. +
-Die Struktur von Realität ist in Isness enthalten, die sich aus As-isness +
-und Alter-isness zusammensetzt. Isness ist ein Anschein und keine +
-Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist As-isness, die abgeändert worden +
-ist, um Fortdauer zu erreichen. +
-Unrealität ist die Folge und der Anschein des Praktizierens von +
-Not-isness. +
-AXIOM 28 +
-Kommunikation ist die Betrachtung und Handlung, einen Impuls oder ein +
-Partikel vom Ursprungspunkt über eine Entfernung zum Empfangspunkt +
-zuschicken, mitderAbsicht, am EmpfangspunkteineDuplikation und ein +
-Verstehen dessen zu erzeugen, was vom Ursprungspunkt ausging. +
-Die Formel für Kommunikation ist: Ursache, Entfernung, Wirkung, +
-mit Absicht, Aufmerksamkeit und Duplikation mit Verstehen. +
-Die Bestandteile von Kommunikation sind: Betrachtung, Absicht, +
-Aufmerksamkeit, Ursache, Ursprungspunkt, Entfernung, Wirkung, +
-Empfangspunkt, Duplikation, Verstehen, die Geschwindigkeit +
-des Impulses oder Partikels, Nichts (Nothingness) oder Etwas +
-(Somethingness). Eine Nichtkommunikation besteht aus Barrieren. +
-Barrieren bestehen aus Raum, etwas Dazwischengesetztem (z. B. +
-Wänden und Abschirmungen aus sich schnell bewegenden Partikeln) +
-und Zeit. Eine Kommunikation braucht per Definition nicht in zwei +
-Richtungen zu gehen. Wenn eine Kommunikation erwidert wird, +
-wird die Formel wiederholt, wobei der Empfangspunkt nun zu einem +
-Ursprungspunkt und der frühere Ursprungspunkt nun zu einem +
-Empfangspunkt wird. +
-DIE AXIOMEDER SCIENTOLOGY + 1972 +
-69 +
-DIE Qs,PRÄ—LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY + KA 4 +
-AXIOM 29 +
-Um zu bewirken, dass eine As-isness bestehen bleibt, muss man die +
-Erschaffung einem anderen Urheber zuschreiben als sich selbst. Andernfalls +
-würde sie dadurch, dass man sie anschaut, zum Verschwinden gebracht. +
-Jeder Raum, jede Energie, jede Form, jedes Objekt, jedes Individuum +
-oder jeder Zustand des physikalischen Universums kann nur existieren, +
-wenn es eine Abänderung der ursprünglichen As-isness gegeben +
-hat, um zu verhindern, dass sie durch ein beiläufiges Anschauen +
-zum Verschwinden gebracht wird. Mit anderen Worten, alles, was +
-fortbesteht, muss eine „Lüge" enthalten, sodass die ursprüngliche +
-Betrachtung nicht völlig dupliziert wird. +
-AXIOM 30 +
-Die allgemeine Regel im Auditing ist, dass etwas, das unerwünscht ist und +
-doch bestehen bleibt, gründlich angeschaut werden muss, woraufluin es +
-verschwinden wird. +
-Wenn es nur teilweise angeschaut wird, wird sich zumindest seine +
-Intensität verringern. +
-AXIOM 31 +
-Gut und Schlecht, Schönheit und Hässlichkeit sind gleichermaßen +
-Betrachtungen und beruhen auf nichts anderem als auf Meinung. +
-AXIOM 32 +
-Alles, was nicht direkt beobachtet wird, neigt dazu, bestehen zu +
-bleiben. +
-AXIOM 33 +
-Jede As-isness, die durch Not-isness (durch Kraft) abgeändert wird, neigt +
-dazu, bestehen zu bleiben. +
-AXIOM 34 +
-Jede Isness neigt dazu, bestehen zu bleiben, wenn sie durch Kraft abgeändert +
-wird. +
-AXIOM 35 +
-Die Absolute Wahrheit ist ein Statik. +
-Ein Statik hat keine Masse, Bedeutung, Beweglichkeit, keine +
-Wellenlänge, Zeit, Position im Raum, keinen Raum. +
-Der Fachausdruck dafür ist: „Grundlegende Wahrheit"+
-AXIOM 36 +
-Eine Lüge ist ein zweites Postulat, eine zweite Behauptung oder ein zweiter +
-Zustand mit dem Zweck, ein primäres Postulat zu verdecken, welchem +
-gestattet wird, bestehen zu bleiben. +
-70 +
-Beispiele: +
-Weder die Wahrheit noch eine Lüge ist eine Bewegung oder eine +
-Abänderung eines Partikels von einer Position zu einer anderen. +
-Eine Lüge ist eine Behauptung, dass ein Partikel, das sich bewegte, sich +
-nicht bewegt habe, oder sie ist eine Behauptung, dass ein Partikel, das +
-sich nicht bewegte, sich bewegt habe. +
-Die grundlegende Lüge ist, dass eine Betrachtung, die gemacht wurde, +
-nicht gemacht worden sei oder anders gewesen sei. +
-AXIOM 37 +
-Wenn eine primäre Betrachtung abgeändert wird, aber noch besteht, wird +
-Fort bestand für die abändernde Betrachtung erreicht. +
-Jedes Fortbestehen hängt von der Grundlegenden Wahrheit ab, aber es +
-ist die abändernde Betrachtung, die fortbesteht, denn die Grundlegende +
-Wahrheit hat weder Fortbestehen noch Nicht-Fortbestehen. +
-AXIOM 38 +
-1: Dummheit ist das Nichtkennen von Betrachtung. +
-2: MECHANISCHE DEFINITION: Dummheit ist das Nichtkennen von Zeit, +
-Ort, Form und Geschehen. +
-1: Wahrheit ist die exakte Betrachtung. +
-2: Wahrheit ist die exakte Zeit, der exakte Ort, die exakte Form und das +
-exakte Geschehen. +
-Daraus ersehen wir, dass das Versäumnis, Wahrheit zu erkennen, +
-Dummheit hervorbringt. +
-Somit würde das Erkennen von Wahrheit eine As-isness bewirken, wie +
-sich tatsächlich demonstrieren lässt. +
-Somit sehen wir, dass eine Absolute Wahrheit keine Zeit, keinen Ort, +
-keine Form und kein Geschehen hätte. +
-Somit erkennen wir, dass wir nur dann einen Fortbestand erreichen +
-können, wenn wir eine Wahrheit verdecken. +
-Lügen ist eine Abänderung von Zeit, Ort, Geschehen oder Form. +
-Lügen wird Alter-isness und wird zu Dummheit. +
-(Die Schwärze von Fällen ist eine Anhäufung der eigenen Lügen des +
-Falles oder der Lügen eines anderen.) +
-Alles, was fortbesteht, muss As-isness meiden. Daher muss jede Sache, +
-um bestehen bleiben zu können, eine Lüge enthalten. +
-DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY 4- 1972 +
-71 +
-AXIOM 39 +
-Das Leben wirft Probleme auf, um sie selbst zu lösen. +
-AXIOM 40 +
-Jedes Problem muss eine Lüge enthalten, um ein Problem zu sein. Wäre es +
-Wahrheit, würde es sich auflösen. +
-Ein „unlösbares Problem" würde am längsten fortbestehen. Es enthielte +
-auch die größte Anzahl abgeänderter Tatsachen. +
-Um ein Problem zu schaffen, muss man Alter-isness ins Spiel bringen. +
-AXIOM 41 +
-Die Sache, in die Alter-isness hineingebracht wird, wird zu einem Problem. +
-AXIOM 42 +
-MEST (Materie, Energie, Raum und Zeit) besteht fort, weil es ein Problem ist. +
-Es ist ein Problem, weil es Alter-isness enthält. +
-AXIOM 43 +
-Zeit ist der primäre Ursprung von Unwahrheit. +
-Zeit bringt die Unwahrheit aufeinanderfolgender Betrachtungen zum +
-Ausdruck. +
-AXIOM 44 +
-Theta (das Statik) hat keine Position in Materie, Energie, Raum oder Zeit. Es +
-ist aber fähig zu Betrachtungen. +
-AXIOM 45 +
-Theta kann die Betrachtung anstellen, dass es eine Position einnimmt, worauf +
-es augenblicklich diese Position einnimmt und in dem Grade zu einem Problem +
-wird. +
-AXIOM 46 +
-Theta kann durch seine Betrachtungen zu einem Problem werden, wird aber +
-dann zu MEsT. +
-Ein Problem ist in gewissem Maße MEST. MEST ist ein Problem. +
-AXIOM 47 +
-Theta kann Probleme lösen. +
-AXIOM 48 +
-Das Leben ist ein Spiel, in dem Theta als das Statik die Probleme von Theta +
-als MEST löst. +
-AXIOM 49 +
-Um irgendein Problem zu lösen, ist es lediglich erforderlich, Theta der Löser +
-zu werden, anstatt Theta das Problem. +
-AXIOM 50 +
-Theta als MEST muss Betrachtungen enthalten, die Lügen sind. +
-DIE Qs,PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY e KA 4 +
-72 +
-AXIOM 51 +
-Postulate und lebendige Kommunikation können, da sie nicht MEST sind +
-und MEST übergeordnet sind, eine Veränderung in MEST erreichen, ohne ein +
-Fortbestehen von MEST herbeizuführen. Deshalb ist Auditing möglich. +
-AXIOM 52 +
-MEST bleibt bestehen und verfestigt sich in dem Maße, wie ihm kein Leben +
-gewährt wird. +
-AXIOM 53 +
-Ein stabiles Datum ist erforderlich, um Daten zu ordnen. +
-AXIOM 54 +
-Eine Toleranz gegenüber Verwirrung und ein stabiles Datum, über das +
-Übereinstimmung besteht und anhand dessen man die Daten in einer +
-Verwirrung ordnen kann, sind gleichermaßen für eine geistig gesunde Reaktion +
-auf den acht Dynamiken erforderlich. Damit ist geistige Gesundheit definiert. +
-AXIOM 55 +
-Der Aktionszyklus ist eine Betrachtung. Aktionszyklus, der von der genetischen +
-Entität akzeptiert wird - Erschaffen, Überleben, Zerstören - ist nur eine +
-Betrachtung, die vom Thetan verändert werden kann, indem er eine neue +
-Betrachtung anstellt oder andere Aktionszyklen macht. +
-AXIOM 56 +
-Theta bringt Ordnung ins Chaos. +
-KOROLLARIUM: Chaos bringt Unordnung in Theta. +
-AXIOM 57 +
-Ordnung tritt in Erscheinung; wenn Kommunikation, Kontrolle undHavingness +
-für Theta verfügbar sind. +
-DEFINITIONEN: +
-KoMMuNIIcTIoN: der Austausch von Ideen über Raum hinweg. +
-KONTROLLE: positives Postulieren, was Absicht und deren +
-Ausführung ist. +
-HAVINGNESS: das, was das Erleben von Masse und Druck ermöglicht. +
-AXIOM 58 +
-Intelligenz und Urteilsvermögen werden an der Fähigkeit gemessen, relative +
-Wichtigkeiten einzuschätzen. +
-KOROLLARIUM: Die Fähigkeit, Wichtigkeiten und Unwichtigkeiten +
-einzuschätzen, ist das höchste logische Vermögen. +
-KOROLLARIUM: Identifikation ist eine einförmige Zuweisungvon Wichtigkeit. +
-KOROLLARIUM: Identifikation ist die Unfähigkeit, Unterschiede in Zeit, +
-Ort, Form, Zusammensetzung oder Wichtigkeit einzuschätzen. +
-DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY + 1972 +
-73 +
-Das Obige ist eine Zusammenfassung von Seinszuständen, die benutzt +
-werden können, um zu erschaffen, um Fortbestand zu erwirken oder um +
-zu zerstören. +
-NACHDEM DER THETAN MIT DEN MECHANISCHEN DINGEN +
-ÜBEREINGESTIMMT HAT UND DIE ÜBEREINSTIMMUNGEN +
-BEIBEHÄLT, KANN ER NOCH IMMER ZAHLLOSE POSTULATE +
-AUFSTELLEN, DIE, MIT IHREM WIDERSPRUCH UND IHRER +
-KOMPLEXITÄT, DAS MENSCHLICHE VERHALTEN ERSCHAFFEN, +
-DESSEN FORTBESTAND ERWIRKEN UND ES ZERSTÖREN. +
-DIE Qs,PRÄ—LOG IKEN UND AXIOME DER SCIENTOLOGY 4 KA +
-74 +
-7lj)ftei +
-DIE +
-FAKTOREN +
-DIE FAKTOREN +
-APRIL 1953 +
-(Scientology 8-8008) +
-Zusammenfassung der Betrachtungen und Untersuchungen über den menschlichen Geist und das +
-materielle Universum, fertiggestellt zwischen 1923 und 1953 N. CHR.) +
-Vor dem Anfang war eine Ursache, und das ganze Ziel der Ursache +
-war das Schaffen von Wirkung. +
-Am Anfang und in Ewigkeit ist die Entscheidung, und die +
-Entscheidung ist ZU SEIN. +
-Die erste Handlung von Beingness ist, einen Gesichtspunkt +
-anzunehmen. +
-Die zweite Handlung von Beingness ist, von dem Gesichtspunkt +
-aus in einer Entfernung Punkte zum Sehen zu platzieren, welche +
-Dimensionspunkte sind. +
-Somit wird Raum geschaffen, denn die Definition von Raum ist: +
-Gesichtspunkt von Dimension. Und der Zweck eines Dimensionspunktes ist Raum und ein Punkt zum Sehen. +
-Die Handlung eines Dimensionspunktes ist Hingreifen und +
-Zurückziehen. +
-Und vom Gesichtspunkt zu den Dimensionspunkten gibt es +
-Verbindung und Austausch: Somit werden neue Dimensionspunkte +
-geschaffen: Somit gibt es Kommunikation. +
-Und somit gibt es LICHT +
-Und somit gibt es Energie. +
-DIE FAKTOREN e APRIL 1953 +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-77 +
-10 +
-11 +
-DIE FAKTOREN + KA +
-12 +
-13 +
-14 +
-15 +
-16 +
-17 +
-Und somit gibt es Leben. +
-Es gibt aber andere Gesichtspunkte, und diese Gesichtspunkte stoßen +
-Punkte zum Sehen aus. Und es entsteht ein Austausch zwischen +
-Gesichtspunkten; aber der Austausch geschieht niemals anders als +
-in Form eines Austausches von Dimensionspunkten. +
-Der Dimensionspunkt kann vom Gesichtspunkt bewegt werden, +
-denn der Gesichtspunkt besitzt, zusätzlich zu schöpferischer Fähigkeit +
-und Betrachtung, Willenskraft und potenzielle Unabhängigkeit +
-im Handeln: Und der Gesichtspunkt, der Dimensionspunkte +
-anschaut, kann sich im Verhältnis zu seinen eigenen oder zu anderen +
-Dimensionspunkten oder Gesichtspunkten verändern; und so +
-entstehen alle Grundlagen, die es im Hinblick auf Bewegung gibt. +
-Die Dimensionspunkte sind fest, jeder einzelne, ob groß oder klein. +
-Und sie sind nur deshalb fest, weil die Gesichtspunkte sagen, dass +
-sie fest sind. +
-Viele Dimensionspunkte verbinden sich zu größeren Gasen, +
-Flüssigkeiten oder Festkörpern: Somit gibt es Materie. Aber der am +
-höchsten geschätzte Punkt ist Bewunderung, und Bewunderung ist +
-so mächtig, dass ihre bloße Abwesenheit Fortdauer zulässt. +
-Der Dimensionspunkt kann von anderen Dimensionspunkten +
-verschieden sein und kann daher eine individuelle Beschaffenheit +
-besitzen. Und viele Dimensionspunkte können eine ähnliche +
-Beschaffenheit besitzen, und wieder andere können für sich +
-genommen eine ähnliche Beschaffenheit besitzen. So entsteht die +
-Beschaffenheit von Kategorien von Materie. +
-Der Gesichtspunkt kann Dimensionspunkte zu Formen verbinden, +
-und die Formen können einfach oder komplex sein und können sich +
-in verschiedenen Entfernungen vom Gesichtspunkt befinden, und so +
-kann es Kombinationen von Form geben. Und die Formen sind zu +
-Bewegung fähig, und die Gesichtspunkte sind zu Bewegung fähig, +
-und so kann es Bewegung von Formen geben. +
-Und die Meinung des Gesichtspunktes reguliert die Betrachtung +
-der Formen, ihre Bewegungslosigkeit oder Bewegung, und diese +
-Betrachtungen bestehen daraus, den Formen Schönheit oder +
-Hässlichkeitzuzuschreiben, und diese Betrachtungen allein sind Kunst. +
-78 +
-Die Gesichtspunkte sind der Meinung, dass einige dieser Formen +
-fortbestehen sollen. Somit gibt es Überleben. +
-Und der Gesichtspunkt kann niemals vergehen; aber die Form kann +
-vergehen. +
-Und die vielen Gesichtspunkte werden, in ihrer Wechselwirkung, +
-gegenseitig von ihren Formen abhängig und entscheiden sich nicht +
-dazu, genau zu unterscheiden, wem die Dimensionspunkte gehören, +
-und so entsteht eine Abhängigkeit von den Dimensionspunkten und +
-von den anderen Gesichtspunkten. +
-Dadurch ergibt sich eine Beständigkeit des Gesichtspunktes von der +
-Wechselwirkung von Dimensionspunkten, und das ist, in geregelter +
-Form, ZEIT +
-Und es gibt Universen. +
-Die Universen sind also drei an der Zahl: das Universum, das durch +
-einen Gesichtspunkt geschaffen wurde, das Universum, das durch +
-jeden anderen Gesichtspunkt geschaffen wurde, das Universum, das +
-durch die wechselseitigeAktion von Gesichtspunkten geschaffen wurde +
-und über dessen Aufrechterhaltung Übereinstimmung besteht- das +
-physikalische Universum. +
-Und die Gesichtspunkte werden niemals gesehen. Und die +
-Gesichtspunkte haben immer mehr die Betrachtung, dass die +
-Dimensionspunkte wertvoll sind. Und die Gesichtspunkte versuchen, +
-die Anke rpunkte zu werden, und vergessen, dass sie weitere Punkte +
-und Raum und Formen erschaffen können. Dadurch entsteht +
-Knappheit. Und die Dimensionspunkte können vergehen, und daher +
-nehmen die Gesichtspunkte an, dass auch sie vergehen können. +
-So entsteht Tod. +
-Die Manifestationen von Vergnügen und Schmerz, von Gedanken, +
-Emotion und Anstrengung, von Denken, von Empfindung, von +
-Affinität, Realität und Kommunikation, von Verhalten und Sein +
-sind demgemäß abgeleitet, und die Rätsel unseres Universums sind +
-offenbar hierin enthalten und beantwortet. +
-Es gibt Beingness, aber der Mensch glaubt, es gebe nur Werden. +
-18 +
-19 +
-20 +
-21 +
-22 +
-23 +
-24 +
-25 +
-26 +
-27 +
-DIEFAKTOREN + APRIL 1953 +
-79 +
-Die Lösung eines jeglichen Problems, das sich hierdurch stellt, liegt +
-in der Etablierung von Gesichtspunkten und Dimensionspunkten, +
-der Verbesserung des Zustandes und des Zusammenlaufens unter +
-Dimensionspunkten und damit der Gesichtspunkte, und in der +
-Behebung von Überfluss oder Knappheit an allen Dingen, seien +
-sie angenehm oder unangenehm, durch die Rehabilitierung der +
-Fähigkeit des Gesichtspunktes, Punkte, von denen aus man sehen +
-kann, anzunehmen und Dimensionspunkte jeder beliebigen Art +
-zu erschaffen und rückgängig zu machen, zu vernachlässigen, zu +
-starten, zu verändern und zu stoppen, gemäß der Bestimmung +
-des Gesichtspunktes. In allen drei Universen muss Gewissheit +
-wiedergewonnen werden, denn Gewissheit, nicht Daten, ist Wissen. +
-Nach der Meinung des Gesichtspunktes ist irgendeine Beingness, +
-irgendetwas, besser als nichts, irgendeine Wirkung besser als keine +
-Wirkung, irgendein Universum besser als kein Universum, irgendein +
-Partikel besser als kein Partikel, aber das Partikel der Bewunderung +
-ist das beste von allen. +
-Und oberhalb dieser Dinge mag es nur Spekulation geben. Und +
-unterhalb dieser Dinge wird das Spielgespielt. Aber diese Dinge, die +
-hier niedergeschrieben sind, kann der Mensch erleben und wissen. +
-Und einige mögen diese Dinge lehren wollen, und einige mögen sie +
-verwenden wollen, um denen zu helfen, die in Bedrängnis sind, und +
-einige mögen sie einsetzen wollen, um Einzelne und Organisationen +
-fähiger zu machen und somit der Erde eine Kultur zu geben, auf +
-welche die Erde stolz sein könnte. +
-Am 23. April 1953, +
-von L. Ron Hubbard +
-der Menschheit ergebenst +
-als Geschenk dargereicht +
-DIE FAKTOREN + KA +
-28 +
-29 +
-30 +
-80 +
-DIE DYNAMIKEN +
-DIE VIER DYNAMIKEN +
-1948 +
-(Dianetik: Die Ursprüngliche Studie) +
-11) ynamik wird als die dynamische Schubkraft durch +
-die Zeit in Richtung auf das Erreichen des Zieles +
-definiert. „Überlebe!" wird als der kleinste gemeinsame Nenner aller +
-Energieanstrengungen und aller Formen angesehen. Weiterhin kann es +
-in verschiedene Dynamik-Richtungen unterteilt werden, passend für jede +
-Form oder Spezies. Das unaberrierte Selbst besitzt vier Hauptdynamiken, +
-die es mit allen Menschen gemeinsam hat. +
-Die PERSÖNLICHE DYNAMIK besteht aus der dynamischen +
-Schubkraft, als Individuum zu überleben, als solches Vergnügen zu +
-erreichen und Schmerz zu vermeiden. Sie umfasst das allgemeine +
-Gebiet von Nahrung, Kleidung und Unterkunft, persönlichen Ehrgeiz +
-und allgemeine individuelle Zielsetzung. +
-Die SEXUELLE DYNAMIK umfasst das Hervorbringen von +
-Nachkommen, die Sorge für diese Nachkommen und das Erreichen +
-von besseren zukünftigen Überlebensbedingungen und Fähigkeiten +
-für diese Nachkommen. +
-Die GRUPPENDYNAMIK umfasst die verschiedenen Einheiten der +
-Spezies Mensch, so zum Beispiel den Verein, die Kompanie beim +
-Militär, die Bewohner der ländlichen Umgebung, die Nation und die +
-Rasse. Sie ist durch Aktivitäten seitens des Einzelnen gekennzeichnet, +
-um das Überleben der Gruppe, zu der er gehört, zu erreichen und +
-aufrechtzuerhalten. +
-Die MENSCHHEITSDYNAMIK umfasst das Überleben der Spezies. +
-DIEVIER DYNAMIKEN 1948 +
-83 +
-DIE VIER DYNAMIKEN +
-MAI 1950 +
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand) +
-us der Überlebensdynamik wurden die vier +
-Dynamiken entwickelt. Mit Überlebensdynamik war +
-der grundlegende Befehl „ÜBERLEBE!" gemeint, der aller Aktivität zugrunde +
-liegt. Mit Dynamik war jeweils einer der vier Teile der Zielsetzung für das +
-gesamte dynamische Prinzip gemeint. Die vier Dynamiken waren keine +
-neuen Kräfte, sie waren Unterteilungen der Hauptkraft. +
-DYNAMIK EINS ist der Drang des Einzelnen in Richtung optimales +
-Überleben für ihn selbst. Sie umfasst seine unmittelbaren +
-Symbionten,* die Fortführung der Kultur zu seinem eigenen Vorteil +
-und die Unsterblichkeit seines Namens. +
-DYNAMIK ZWEI ist der Drang des Einzelnen zum optimalen +
-Überleben durch den Geschlechtsakt, die Zeugung und das Aufziehen +
-von Kindern. Sie umfasst sowohl deren Symbionten, die Fortführung +
-der Kultur für sie, als auch die Sorge für ihre Zukunft. +
-DYNAMIK DREI ist der Drang des Einzelnen zum optimalen +
-Überleben für die Gruppe. Sie umfasst die Symbionten der Gruppe +
-sowie die Vermittlung ihrer Kultur. +
-DYNAMIK VIER umfasst den Drang des Einzelnen zum optimalen +
-Überleben für die gesamte Menschheit. Sie umfasst die Symbionten +
-der Menschheit und die Fortführung ihrer Kultur. +
-*Die Dianetische Bedeutung von Symbiont geht über die Definition im Wörterbuch hinaus +
-und bedeutet „jegliche oder alle Lebens- oder Energieformen, die voneinander abhängen, um +
-zu überleben". Das Atom hängt vom Universum ab, das Universum vom Atom. +
-DIE DYNAMIKEN + KA +
-84 +
-DIE ACHT DYNAMIKEN +
-JANUAR 1951 +
-(Die Wissenschaft des Überlebens) +
-as System der Dynamiken ist eine Methode, das +
-Theta eines Menschen zu unterteilen, um zu zeigen, +
-wie viel Theta er in jedem einzelnen Aktivitätsbereich zur Verfügung hat. +
-Diese Unterteilung könnte folgendermaßen vorgenommen werden: +
-ERSTENS: die Dynamik des Selbst, der Drang zum Überleben als +
-Individuum, Vernunft in Richtung auf individuelles Überleben für +
-einen selbst. +
-ZWEITENS: die Dynamik des Überlebens durch Sexualität und +
-Kinder. +
-DRITTENS: der Drang zum Überleben durch Gruppen, als Mitglied +
-der Gruppe oder zum Überleben der Gruppe selbst. +
-VIERTENS: der Drang des Individuums, für die Menschheit zu +
-überleben, oder der Drang der ganzen Menschheit zu überleben. +
-FÜNFTENS: der Drang des Individuums, für alle Lebewesen zu +
-überleben, oder der Drang der Gesamtheit der Lebewesen, für sich +
-selbst zu überleben. +
-SECHSTENS: der Drang des Individuums, das Überleben von MEST +
-zu fördern, entweder zu seinem eigenen Nutzen oder zum Nutzen +
-von MEST selbst (was sich in der Bewahrung von Besitz als solchem +
-ausdrückt, ganz gleich, wem er gehört). +
-SIEBTENS: der Drang von Theta zu überleben; der Drang des +
-Individuums, das Überleben von Theta zu fördern und durch das +
-Überleben von Theta zu überleben. +
-ACHTENS: der Drang in Richtung Überleben durch das Höchste +
-Wesen. Die Nummer acht, auf die Seite gelegt, gibt uns das Symbol +
-für Unendlichkeit. +
-DIE ACHT DYNAMIKEN + JANUAR 1951 +
-85 +
-Jede dieser Dynamiken kann in die drei Bestandteile Affinität, +
-Kommunikation und Realität aufgegliedert werden. +
-Auf der Ersten Dynamik hat man die Affinität für sich selbst, die +
-Vorstellung von der Realität des Selbst und die Fähigkeit, mit der +
-Erinnerung des Selbst Kommunikation zu betreiben. +
-Die Zweite Dynamik befasst sich mit der Affinität für einen +
-Ehepartner oder für Kinder, im Hinblick auf die Zukunft eines Volkes, +
-der Kommunikation mit einem Ehepartner oder mit Kindern und +
-einer Vorstellung von deren Realität. +
-In der Dritten Dynamik liegt die Affinität des Individuums für die +
-Gruppe oder die Affinität der Gruppe für sich selbst, die Fähigkeit +
-des Individuums und der Gruppe, Kommunikation zu betreiben, +
-sowie die allgemeine Realität oder Übereinstimmung, die in der +
-Gruppe und zwischen dem Individuum und der Gruppe besteht. +
-Die Vierte Dynamik bedeutet, als ARK betrachtet, die Affinität des +
-Individuums für alle Menschen und die Affinität der Menschheit für +
-das Individuum. Sie umfasst die Kommunikation von Mensch zu +
-Mensch sowie die Realitätsvorstellungen oder Übereinstimmungen +
-des Menschen mit der Menschheit. +
-Die Fünfte Dynamik umfasst die Affinität des Individuums für das +
-Leben oder die Affinität des Lebens für anderes Leben, die Fähigkeit +
-des Lebens, mit dem Leben oder Individuum Kommunikation zu +
-betreiben, sowie die Vorstellung der Realität des Lebens und der +
-Übereinstimmung damit. +
-Die Sechste Dynamik umfasst die Affinität, Kommunikation und +
-Realität von MEST als MEST im Rahmen seiner eigenen Gesetze, +
-wie sie in den Naturwissenschaften ausgedrückt sind. Sie umfasst +
-aber auch, und das ist für unsere Zwecke wichtiger, das Gefühl des +
-Individuums für MEST, seinen Drang, es zu kennen, zu gebrauchen +
-und zu bewahren. +
-Die Siebte Dynamik wäre die Dynamik von Theta selbst, das sich +
-gemäß unseren Grundannahmen aus den Bestandteilen Affinität, +
-Realität und Kommunikation zusammensetzt. +
-Die Achte Dynamik ist die Dynamik des Höchsten Wesens, das +
-heißt des Schöpfers. Das ist Gott. Man stellt die Betrachtung an, +
-dass Gott das physikalische Universum und das Theta-Universum +
-erschaffen hat. +
-DIE DYNAMIKEN + KA 6 +
-86 +
-DIE ACHT DYNAMIKEN +
-DEZEMBER 1951 +
-(Handbuch für Preclears) +
-W jr haben das, was wir DYNAMIKEN nennen. +
-Dynamiken, im Leben, lassen sich in etwa mit Kraft +
-in der Physik vergleichen. Eine Dynamik ist der Drang, entlang eines +
-bestimmten Verlaufes zu überleben. Eine Dynamik ist die Beharrlichkeit +
-im Leben. Sie ist die Bemühung zu leben. +
-Sehr tief auf der Tonskala, im psychotischen oder neurotischen +
-Bandbereich, denken Individuen, dass sie nur für sich allein überleben. +
-Das wird natürlich nicht möglich sein. Wenn man auf der Tonskala zu +
-besseren Seinszuständen aufsteigt, erweitert man seine Interessen- und +
-Aktionssphäre. Ungeachtet dessen, was man in einem Zustand denkt, +
-der tief auf der Tonskala ist, überlebt man immer noch auf den vielen +
-Dynamiken - wenn auch in einem eingeschränkten Zustand. +
-Es gibt ACHT DYNAMIKEN. Sie umfassen alle Überlebensziele, die ein +
-Individuum hat. Sie umfassen alle Dinge, für die es überlebt. +
-Keine dieser Dynamiken ist wichtiger oder weniger wichtig als eine andere. +
-Und, eigenartigerweise werden, wenn eine abgeschwächt oder verringert +
-wird, alle übrigen abgeschwächt oder verringert. Wenn man gegen eine +
-verstößt, verstößt man automatisch gegen alle anderen. Diese Dynamiken +
-lassen sich sehr leicht darlegen. +
-Die ERSTE DYNAMIK ist man SELBST. Sie ist das Streben zum +
-Überleben als Individuum, das Streben, ein Individuum zu sein. +
-Dies schließt den eigenen Körper und Verstand mit ein. Sie ist das +
-Streben, die höchste Überlebensstufe für die längstmögliche Zeit für +
-einen selbst zu erreichen. +
-Die ZWEITE DYNAMIK ist SEXUALITÄT. Diese Dynamik hat zwei +
-Unterteilungen, 2S und 2K. Der erste Teil ist die Sexualität selbst, +
-der Geschlechtsakt, alles, was sich auf die körperlichen sexuellen +
-Handlungen bezieht. Der zweite Teil ist der Drang zum Überleben +
-durch Kinder, dem Produkt von Sexualität. Diese Dynamik umfasst +
-auch einen Teil der Familie, da die Familie als eine Einheit das +
-Aufziehen von Kindern beeinflusst. +
-DIE ACHT DYNAMIKENDEZEMBER 1951 +
-87 +
-Die DRITTE DYNAMIK ist die GRUPPE. Sie ist das Streben, durch eine +
-Gruppe zu überleben, wie zum Beispiel eine Gemeinde, einen Staat, +
-eine Nation, eine soziale Ortsgruppe, Freunde, Firmen oder, kurz +
-gesagt, jede beliebige Gruppe. Man hat ein eindeutiges Interesse am +
-Überleben einer Gruppe. +
-Die VIERTE DYNAMIK ist die MENSCHHEIT. Dies ist das Streben, als +
-eine Spezies zu überleben. Es ist das Interesse an der Spezies als solcher. +
-Die FÜNFTE DYNAMIK ist LEBENSFORMEN. Sie ist das Streben +
-jeglicher Lebensform nach Überleben, das Interesse am Leben als +
-solchem. +
-Die SECHSTE DYNAMIK ist MEST. Sie ist das Streben, als das +
-physikalische Universum zu überleben, und ist das Interesse am +
-Überleben des physikalischen Universums. +
-Die SIEBTE DYNAMIK ist die QUELLE DES LEBENS. In dieser neuen +
-Wissenschaft wird diese als vom physikalischen Universum getrennt +
-betrachtet und sie ist die Quelle des Lebens selbst. Daher gibt es ein +
-Streben für das Überleben der Lebensquelle. +
-Die ACHTE DYNAMIK ist das HÖCHSTE WESEN. Sie wird durch +
-die auf der Seite liegende Ziffer Acht dargestellt, die Unendlichkeit +
-bedeutet: (oo). Die achte Dynamik ist der postulierte grundlegende +
-Schöpfer von Allem und ist das Streben, für das Höchste Wesen zu +
-überleben. +
-DIE DYNAMIKEN KA +
-88 +
-Familie +
-Die Ehe betreffend +
-Sexualobjekte +
--bereiche +
-Sex Ich +
-Sexualpartner +
-Körper +
-Die Handlungen +
-Zustände +
-Besitztümer des +
-Ich +
-Mensch +
-DIE DYN +
-AMIK-SKALA + MAI 1952 +
-DIE DYNAMIK-SKALA +
-MAI 1952 +
-(Vortrag vom 20. Mai 1952, +
-Entscheidung: Ursache und Wirkung) +
-Gruppen, Menschen +
-Leben +
-Theta im Allgemeinen +
-Gott +
-Expandierende Peripherie +
-89 +
-DIE ACHT DYNAMIKEN +
-NOVEMBER 1952 +
-(Scientology 8-8008) +
-s wurde herausgefunden, dass der Impuls zu +
-Überleben acht Unterimpulse enthält. Diese sind: +
-ERSTENS, der Drang, als Selbst zu überleben; +
-ZWEITENS, der Drang zum Überleben durch Sexualität und die +
-Zeugung von Kindern; +
-DRITTENS, der Impuls, als Gruppe zu überleben; +
-VIERTENS, der Impuls, als Menschheit selbst zu überleben; +
-FÜNFTENS, der Drang, als Lebewesen zu überleben; +
-SECHSTENS, der Impuls, als das materielle Universum, bestehend +
-aus Materie, Energie, Raum und Zeit, zu überleben; +
-SIEBTENS, der Impuls, als geistiges Wesen zu überleben; und +
-ACHTENS, der Impuls, als das zu überleben, was man das Höchste +
-Wesen nennen kann. +
-Die oben genannten Unterimpulse werden Dynamiken genannt. +
-DIE DYNAMIKEN KA +
-90 +
-DIE ACHT DYNAMIKEN +
-DEZEMBER 1954 +
-(Dianetik 55!) +
-D, je Acht Dynamiken sind folgende: +
-DYNAMIK EINS ist der Drang zum Überleben als Selbst. +
-DYNAMIK ZWEI ist der Drang zum Überleben durch Sexualität oder +
-Kinder und umfasst sowohl den Geschlechtsakt als auch die Fürsorge +
-und das Aufziehen von Kindern. +
-DYNAMIK DREI ist der Drang zum Überleben durch die Gruppe und +
-als die Gruppe. +
-DYNAMIK VIER ist der Drang zum Überleben durch die ganze +
-Menschheit und als ganze Menschheit. +
-DYNAMIK FÜNF ist der Drang zum Überleben durch Lebensformen, +
-zum Beispiel Säugetiere, Vögel, Insekten, Fische und die Pflanzenwelt, +
-und ist der Drang, als solche zu überleben. +
-DYNAMIK SECHS ist der Drang zum Überleben durch das +
-physikalische Universum und hat als Bestandteile Materie, Energie, +
-Raum und Zeit (woher wir das Wort MEST ableiten [eng!.: Matter, +
-Energy, Space, Time]). +
-DYNAMIK SIEBEN ist der Drang zum Überleben durch das Geistige +
-und würde die Erscheinungen oder die Gesamtheit von allen +
-des Bewusstseins bewussten Einheiten, allen Thetans, Dämonen, +
-Geistern, geistigen Wesen, Lokalgottheiten usw. umfassen. +
-DYNAMIK ACHT ist der Drang zum Überleben durch das Höchste +
-Wesen oder, genauer gesagt, Unendlichkeit. Sie wird als Dynamik +
-Acht bezeichnet, weil das Zeichen für Unendlichkeit (oo) hochgestellt +
-der Ziffer Acht entspricht. +
-DIE ACHT DYNAMIKEN e DEZEMBER 1954 +
-91 +
-DIE ACHT DYNAMIKEN +
-SEPTEMBER 1956 +
-(Scientology: Die Grundlagen des Denkens) +
-an könnte sagen, dass es im Leben acht Dränge +
-(Antriebe, Impulse) gibt. +
-Diese nennen wir DYNAMIKEN. +
-Es sind Motive oder Motivationen. +
-Wir nennen sie DIE ACHT DYNAMIKEN. +
-Es gibt hier keinen Gedanken und keine Aussage darüber, dass irgendeine +
-dieser acht Dynamiken wichtiger ist als die anderen. Während sie +
-Kategorien (Unterteilungen) des umfassenden Spiels des Lebens sind, +
-kommen sie einander nicht unbedingt gleich. Unter Individuen kann +
-festgestelltwerden, dass jeder Mensch eine der Dynamiken mehr hervorhebt +
-als die anderen oder eine Kombination von Dynamiken als bedeutender +
-ansieht als andere Kombinationen. +
-Der Grund für die Darlegung dieser Einteilung besteht darin, das Verstehen +
-des Lebens zu steigern, indem man es unterteilt. Nachdem das Dasein auf +
-diese Weise unterteilt worden ist, kann jede Unterteilung (an sich und +
-für sich alleine) in ihrem Verhältnis zu den anderen Unterteilungen des +
-Lebens überprüft werden. +
-Beim Zusammensetzen eines Puzzles ist es notwendig, zunächst Teile +
-ähnlicher Farbe oder mit ähnlichen Merkmalen zu nehmen und sie in +
-Gruppen zu ordnen. Beim Studieren eines Fachgebietes ist es notwendig, +
-in geordneter Weise vorzugehen. +
-Um diese Ordnung zu fördern, ist es (für unsere Zielsetzungen) nötig, +
-von diesen acht willkürlichen Unterteilungen des Lebens auszugehen. +
-DIEDYNAMIKEN e KA +
-92 +
-Die ERSTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als das eigene Selbst. +
-Hier kommt die Individualität voll zum Ausdruck. Diese Dynamik +
-kann die Selbst-Dynamik genannt werden. +
-Die ZWEITE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als sexuelle Aktivität. +
-Diese Dynamik hat eigentlich zwei Unterteilungen. Die Zweite +
-Dynamik a) ist der Geschlechtsakt selbst. Und die Zweite Dynamik +
-b) ist die Familieneinheit, einschließlich des Aufziehens von Kindern. +
-Diese Dynamik kann die Sex-Dynamik genannt werden. +
-Die DRITTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein in Gruppen von +
-Individuen. Jede Gruppe oder jeder Teil einer ganzen Klasse könnte +
-als ein Teil der Dritten Dynamik betrachtet werden. Die Schule, die +
-Gesellschaft, die Stadt, die Nation sind alle Teil der Dritten Dynamik, +
-und jede ist eine Dritte Dynamik. Diese kann die Gruppendynamik +
-genannt werden. +
-Die VIERTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als Menschheit oder +
-der Menschheit. Während man eine bestimmte Rasse als eine Dritte +
-Dynamik betrachtet, würde man alle Rassen zusammen als die Vierte +
-Dynamik betrachten. Diese kann die Menschheitsdynamik genannt +
-werden. +
-Die FÜNFTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein des Tierreiches. +
-Das schließt alles Lebendige ein, ob Pflanzen oder Tiere - die Fische +
-im Meer, die Tiere im Feld oder Wald, Gras, Bäume, Blumen oder +
-alles, was direkt und innig durch Leben motiviert ist. Diese Dynamik +
-kann die Lebewesen-Dynamik genannt werden. +
-Die SECHSTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als das +
-physikalische Universum. Das physikalische Universum besteht aus +
-Materie, Energie, Raum und Zeit. Inder Scientology nehmen wir den +
-Anfangsbuchstaben eines jeden dieser Wörter (engl.: Matter, Energy, +
-Space und Time) und prägen ein Wort - MEST. Diese Dynamik kann +
-die Universums-Dynamik genannt werden. +
-Die SIEBTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als geistige Wesen +
-oder von geistigen Wesen. Alles Geistige, ob mit oder ohne Identität, +
-würde unter die Überschrift Siebte Dynamik fallen. Diese kann die +
-Geistige Dynamik genannt werden. +
-Die ACHTE DYNAMIK ist der Drang zum Dasein als Unendlichkeit. +
-Sie wird auch als das Höchste Wesen identifiziert. Sie wird die Achte +
-Dynamik genannt, weil das Symbol für Unendlichkeit, 00, aufrecht +
-stehend die Ziffer 8 ergibt. Diese kann die Unendlichkeits- oder +
-Gott-Dynamik genannt werden. +
-DIE ACHT DYNAMIKEN<> SEPTEMBER 195 +
-93 +
-POSITIVE UND NEGATIVE +
-DYNAMIKEN, GRAFISCHE +
-DARSTELLUNG +
-JULI 1958 +
-(Vortrag vom 4. Juli 1958, +
-Die Freiheiten von Clear) +
-Norden -. Konstruktiv +
-Süden -6 Destruktiv +
--8 +
-Hier ist eine Besonderheit an diesen acht Dynamiken: Sie sind eine Sache +
-des Hingreifens; sie sind eine Sache des Einflussbereiches. Jemand, der +
-nur auf der Ersten Dynamik wäre, würde nur im Bereich von sich selbst +
-hingreifen. Aber glauben Sie nicht, dass das etwas Schlechtes ist. Einige von +
-Ihnen wurden dazu erzogen zu glauben, dass, an sich selbst zu denken, +
-DIE DYNAMIKENKA +
-94 +
-(und das Bewusstsein seiner selbst) und all diese Dinge etwas sehr +
-Schlechtes seien. „Man sollte an den Nächsten denken, nie an sich selbst." +
-Das ist unterhalb der Linie. +
-Oberhalb dieser Linie sprechen wir über Hingreifen. Wir sprechen +
-darüber, wie weit jemand gehen kann, nicht unbedingt in Bezug auf +
-Raum, sondern wie weit sein Einfluss geht. Wenn wir über die Erste +
-Dynamik sprechen, würden wir sagen: „Nun, er kann sich selbst recht gut +
-beeinflussen." (Wir meinen wahrscheinlich den Körper.) +
-Der nächste Kreis ist die Zweite Dynamik. Wenn er das recht gut +
-kontrollieren könnte, wäre er wirklich was. +
-Die Dritte Dynamik (ganz oben), der Umgang mit Gruppen, dies wird +
-etwas seltener, kann aber gemacht werden. Das ist der Umgang mit einer +
-Anzahl von Ersten Dynamiken. +
-Wir kommen hinauf zur Vierten Dynamik, dem Umgang mit der Spezies, zu +
-der er gehört. Hier sprechen wir über physische Körper von menschlichen +
-Wesen. Wenn wir über die Vierte Dynamik von Küchenschaben sprechen +
-würden, würden wir von allen Küchenschaben sprechen, die es in diesem +
-Universum gibt. +
-Die Fünfte Dynamik wären jegliche Lebensformen. Das ist die Kombination +
-von Leben plus materiellen Objekten, welche die Körperformen bilden. +
-Das wären Bäume und Gras und alles Übrige von dieser Dynamik. +
-Die Sechste Dynamik wäre das physikalische Universum. +
-Die Siebte Dynamik, das wäre die ganze spirituelle Welt (auf dem letzten +
-Kreis). +
-Außerhalb davon haben Sie eine Unendlichkeit. +
-Dann haben Sie Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben, Acht - minus. +
-Wo sitzt die Durchschnittsperson in dieser Gemeinschaft oder dieser +
-Gesellschaft heutzutage? Die Leute sind mindestens auf minus Eins. „Nun, +
-ich zähle nicht viel. Ich bin ein Niemand. Du weißt, wie das ist ... Ich +
-weiß, dass ich die Trophäe gewonnen habe, aber ich habe nachgelassen." +
-Selbstverleugnung. +
-Gehen wir hier nach unten und wir sehen uns minus Zwei an. Diese Person +
-ist sexuell gehemmt. Das reicht, um sie auf minus Zwei zu setzen. +
-Minus Drei. Sie betrachtet Gruppen als Massen, nicht als Erste Dynamiken. +
-Sie weiß, was eine Gruppe ist; sie ist eine Masse. So würde sie sie definieren. +
-POSITIVE UND NEGATIVE DYNAMIKEN, GRAFISCHE DARSTELLUNG + JULI 195 +
-95 +
-Es gibt den Burschen auf minus Vier, der von der „Menschheit" spricht. +
-Der kleine Junge läuft auf ihn zu und sagt: „Papa, kann ich einen Groschen +
-haben?"... „Mach, dass du fortkommst, du kleiner Balg. Die Menschheit +
-muss gerettet werden! Mach, dass du fortkommst." Er ist auf keiner dieser +
-Dynamiken über ihm in einem hohen Maße, außer „Menschheit!" Er +
-operiert nur auf einem Vermeiden. Je weiter wir nach unten gehen, desto +
-mehr vermeidet er die Dinge, die genau über ihm sind. +
-Wenn er hier zu minus Sechs herunterkommt - Kernphysiker - er schaut +
-es sich niemals an, aber er sagt: „Da ist etwas dran! Ich weiß, dass da etwas +
-dran ist. Wenn ich genug Zeug so kombiniere und es so herumbewege +
-und so zurückbewege, wenn ich..., wird es bum machen! Und dann gibt +
-es keine Fünfte, keine Vierte, keine Dritte, keine Zweite mehr! Juchhe!" +
-Hier haben wir also in Wirklichkeit die Unterteilung zwischen konstruktiv +
-und destruktiv. Jemand, der in sehr gutem Zustand ist, kann aufbauen und +
-zerstören. Aber Leute, die nur zerstören können, sind eindeutig unterhalb +
-der Linie. Und Leute, die aufbauen können (und sowie wir allmählich +
-nach oben gehen, bringen wir sie auch dazu zu zerstören, aber sie können +
-das analytisch entscheiden), sind oberhalb der Linie. +
-Wir erhalten also negative Dynamiken. Und so sind sie angeordnet. +
-Urteilsvermögen ist, auf wie vielen (und welchen anderen) Dynamiken +
-eine Person unmittelbar Berechnungen anstellt. Das ist Urteilsvermögen. +
-DIE DYNAMIKEN + KA +
-96 +
-Øi/c/ j2 t'/) ci, +
-SKALEN UND +
-TABELLEN +
-SKALEN +
-A lle Dinge stammen von Livingness. Das trifft sehr auf +
-Skalen zu. +
-Eine Skala ist, wenn sie intelligent verwendet wird, ein wunderbarer Maßstab. +
-Aber wie beim Rechnen muss man daran denken, dass zwei Äpfel plus +
-zwei Äpfel zwar vier Äpfel ergeben mögen, aber die Tatsache an sich wird +
-niemandem irgendetwas nützen. Man muss diese Skalen auf Fälle, auf Leute +
-und auf Dinge anwenden. +
-Merken Sie sich zwei Dinge: +
-Diese Skalen sind wahr. +
-Sie finden auf das Leben Anwendung. Und wenn man sie nicht +
-mit etwas Verständnis ummantelt, wenn man sie nicht verwenden +
-kann, während man jemanden auditiert, wenn man sie nicht +
-intelligent anwenden kann und weiß, wo sie beginnen und wo sie +
-aufhören - und genügend weiß, um auch den eigenen gesunden +
-Menschenverstand einzusetzen -‚ dann sind sie einfach nette +
-mathematische Zusammenstellungen, die sehr hübsch sind. +
-Diese Skalen wurden aus einer Beobachtung von Livingness gewonnen. +
-Eine Skala ist eine Art Maß. In der Scientology ist sie auch noch etwas +
-anderes, und zwar ein Gradient. +
-Ein Gradient ist einfach ein bisschen mehr, das zu einem bisschen mehr +
-hinzugefügt wird, bis man einen ganzen Bereich erhält, der sich von einer +
-kleinen Menge zu einer großen Menge erstreckt. Das ist ein Gradient. Und +
-die Welt funktioniert anhand von Gradientenskalen. +
-GRADIENTENSKALEN +
-Der Ausdruck „Gradientenskala" lässt sich auf alles anwenden und bedeutet +
-„eine von null bis unendlich abgestufte Zustandsskala". Absolutes wird als +
-unerreichbar angesehen. +
-Je nachdem, in welche Richtung die Skala abgestuft ist, kann es eine +
-unendliche Unrichtigkeit und eine unendliche Richtigkeit geben. Somit +
-ginge die Gradientenskala der Richtigkeit von der theoretischen (aber +
-unerreichbaren) Null an Richtigkeit bis zur theoretischen, unendlichen +
-99 +
-Richtigkeit. Eine Gradientenskala der Unrichtigkeit ginge von einer Null +
-an Unrichtigkeit bis zu einer unendlichen Unrichtigkeit. +
-Das Wort „Gradient" soll „abnehmende oder zunehmende Grade von +
-Zuständen" definieren. Der Unterschied zwischen einem Punkt auf einer +
-Gradientenskala und einem anderen Punkt könnte so groß oder so weit +
-sein wie der gesamte Bereich der Skala selbst. Oder er kann so winzig sein, +
-dass er zu seiner Feststellung das feinste Wahrnehmungsvermögen erfordert. +
-Gradientenskala bedeutet eine fortschreitende Skala von „nichts von", +
-bis zu „ein klein wenig mehr als nichts von", bis zu „sehr viel mehr, als +
-nichts von' bis zu „sehr viel mehr als nichts von", bis zu „man hat fast ein +
-wenig" - winzig kleine Schritte. +
-+
-00 - 00 +
-Begriffe wie gut und böse, lebendig und tot, richtig und falsch werden +
-nur in Verbindung mit Gradientenskalen verwendet. Auf der Skala von +
-richtig und falsch wäre alles oberhalb von null oder über der Mitte immer +
-richtiger, wobei es sich einer unendlichen Richtigkeit annähert; und alles +
-unterhalb von null oder der Mitte wäre immer unrichtiger, wobei es sich einer +
-unendlichen Unrichtigkeit annähert. Die Gradientenskala ist eine Methode, +
-über das Universum nachzudenken, die den tatsächlichen Zuständen des +
-Universums näherkommt als jede andere existierende, logische Methode. +
-Gradientenskalen sind notwendig, um irgendetwas durchzuführen. Das +
-trifft auf den Umgang mit Energie, den Umgang mit Raum, den Umgang +
-mit Zeit oder mit irgendetwas anderem zu. +
-Der erste Prozess in der Scientology (1947) war einer, der das Konfrontiervermögen des Preclears erhöhte, indem er eine Gradientenskala +
-verwendete. Dinge passieren nach und nach, nicht alle auf einmal, wie die +
-Völlige-Wirkung-Leute einen gerne glauben machen würden. +
-Man löst alle Fälle anhand von Gradientenskalen. Alle Dinge werden +
-anhand von Gradientenskalen gelöst. Jegliches Auditing wird anhand einer +
-Gradientenskala durchgeführt. +
-Man erhält nie irgendeine absolute Sache im Prozessing. Man erhält keine +
-völlige Reduzierung, komplette Zustände und so weiter. Warum? Das +
-Universum wird auf der Grundlage einer Gradientenskala geführt. +
-SKALEN UND TABELLEN4 KA 7 +
-100 +
-DIE TONSKALA +
-1948 +
-(Dianetik: Die Ursprüngliche Studie) +
-D ie Tonskala bezeichnet in Form von Zahlenwerten +
-zunächst den Zustand eines Engramms im reaktiven +
-Verstand und danach sein Voranschreiten, während es bearbeitet wird. +
-Sie stellt weiterhin einen Maßstab für die geistige Gesundheit eines +
-Menschen dar. +
-Diese Skala ist rein wissenschaftlichen Ursprungs und beruht auf der +
-Beobachtung von Engrammen während ihrer Bearbeitung. Wenn ein +
-Engramm lokalisiert und schrittweise aufgedeckt wird, dann beginnt der +
-Bereich, den es durchläuft, im Extremfall mit Apathie, entwickelt sich zu +
-Wut (oder den verschiedenen Formen von Feindseligkeit), geht weiter zu +
-Langeweile und endet schließlich in Heiterkeit oder es verschwindet gänzlich. +
-Die Tonskala ist im Wesentlichen eine Zuweisung von Zahlenwerten, mit +
-deren Hilfe Engramme und Individuen nach Zahlen eingestuft werden +
-können. Sie ist nicht willkürlich; vielmehr wird sich herausstellen, dass +
-sie einem wirklichen herrschenden Naturgesetz recht nahekommt. +
-Ton 0 ist mit Tod gleichbedeutend. Ein Engramm mit Ton 0 wäre ein +
-Todesengramm. Ein Individuum mit Ton 0 wäre tot. +
-Von 0 bis hinauf zu 1 reicht dann derjenige Bereich von Emotionen, +
-den man als Apathie bezeichnen kann; er erstreckt sich entlang seiner +
-abgestuften Skala von Tod bis zu den Anfängen apathischen Grolls. +
-Von 1 bis 2 liegt der Bereich der Feindseligkeit, einschließlich Argwohn, +
-Groll und Wut. +
-Langeweile und die ihr entsprechenden Emotionen, womit wir leichteren +
-Verdruss meinen, beginnt bei 2 und endet bei 3. +
-Von 3 bis 4 liegen diejenigen Emotionen, die von Sorglosigkeit bis Heiterkeit +
-reichen. +
-Der Begriff Ton 4 kennzeichnet ein Engramm oder ein Individuum, das +
-vollständige Vernunft und Heiterkeit erreicht hat. +
-EMOTIONALE TONSKALEN +
-DIE TONSKALA 19 +
-48 +
-101 +
-DIE TONSKALA +
-MAI 1950 +
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand) +
-er körperliche und geistige Zustand des Einzelnen +
-wechselt von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag, +
-von Jahr zu Jahr. Darum würde das Überlebensniveau entweder eine +
-Tageskurve oder die Lebenskurve bilden, die auf der Messung der +
-stündlichen oder jährlichen Position in den Zonen beruht. (Siehe die +
-Grafische Darstellung des Überlebens, Mai 1950.) Und damit gelangen wir +
-auch zu der Möglichkeit, zwei verschiedene Kurven einzuzeichnen: die +
-körperliche und die geistige Kurve. +
-Die Zonen können also für zweierlei gelten: zum einen für das körperliche, +
-zum anderen für das seelisch-geistige Wesen. Darum kann man diese vier +
-Zonen die Zonen der Seinszustände nennen. Ist jemand geistig gesehen +
-glücklich, so kann das Überlebensniveau in Zone 4 angesetzt werden. Ist +
-jemand körperlich sehr krank, so könnte er je nach Einschätzung seiner +
-Krankheit in Zone 1 oder nahe beim Tod eingeordnet werden. +
-Diesen Zonen wurden sehr ungenaue, aber dennoch anschauliche Namen +
-zugewiesen: +
-Zone 3Zone des allgemeinen Glücks +
-und Wohlbefindens +
-Zone 2 Ein Niveau erträglicher Existenz +
-Zone 1 Die Zone der Wut +
-Zone 0 Die der Apathie +
-EMOTIONALE TONSKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN <> KA 7 +
-102 +
-Diese Zonen können als Tonskala verwendet werden, die eine Einstufung +
-der Gemütsverfassung erlaubt. Direkt über dem Tod, der bei 0 liegt, läge +
-die tiefste geistige Apathie oder die niedrigste Stufe körperlichen Lebens, +
-0,1. Tonstufe 1, wo der Körper körperlichen Schmerz oder Krankheit +
-bekämpft oder das Wesen wütend kämpft, könnte man folgendermaßen +
-einteilen: von 1,0, was Groll oder Feindseligkeit wäre, über die Tonstufe +
-1,5, was rasende Wut wäre, bis zu einem 1,9er, was lediglich eine Neigung +
-zu streiten wäre. Von Tonstufe 2,0 bis Tonstufe 3,0 bestünde ein steigendes +
-Interesse am Dasein und so weiter. +
-DIE TONSKALA + MAI 1950 +
-EMOTIONALE TONSKALEN +
-103 +
-DIE EMOTIONALE +
-TONSKALA +
-NOVEMBER 1950 +
-(Vortrag vom 27. November 1950, +
-Direkterinnerung, Tonskalen) +
-3,0 Glücklichsem +
-Befreiung +
-Gleichgültigkeit +
-2,0 Langeweile +
-Offen gezeigter Unmut +
-Wut +
-110 Unausgedrückter Groll +
-Furcht +
-Gram +
-Apathie +
-0,0 Tod +
-SKALEN UND TABELLEN e +
-KA 7 +
-EMOTIONALE TONSKALEN +
-104 +
-DIE UNTER-NULLTONSKALA +
-AUGUST 1952 +
-(Scientology 8-80) +
-U nterhalb von null auf der Tonskala ist nur auf einen +
-Thetan anwendbar. +
-Es ist durchgängig beobachtet worden, dass es für jede Person auf der +
-Tonskala zwei Positionen gibt. Das ist deshalb so, weil es eine Position +
-für die Zusammensetzung des Thetans plus seinem MEsT-Körper gibt, in +
-der er in einem Zustand der Unwissenheit darüber operiert, dass er kein +
-MEsT-Körper ist, und der sich entsprechend gesellschaftlichen Schemata +
-verhält, die ihm einen gewissen Anschein von geistiger Gesundheit geben. +
-Die andere Position auf der Tonskala ist die Position des Thetans selbst, +
-und es ist für uns notwendig, eine negative Skala darzulegen, damit wir +
-den Thetan überhaupt finden. +
-Für den Thetan sieht die Skala folgendermaßen aus: +
-(umseitig) +
-DIE UNTER-NULL-TONSKALA + AUG +
-EMOTIONALE TONSKALEN +
-105 +
-BEREICH DER THETAN-SKALA 40,0 Heitere Gelassenheit des +
-Weit unterhalb von Seins +
-körperlichem Tod bei „0,0" +
-bis hinunter zu völliger 20,0 Tatkraft +
-Nicht-Beingness als Thetan +
-810 Helle Freude +
-THETAN-PLUS-KÖRPER 4,0 Begeisterung +
-Gesellschaftliche Bildung +
-und Erziehung +
-einzige Garantie +
-3,0 Konservatismus +
-für vernünftiges 2,5 Langeweile +
-Verhalten +
-2,0 Antagonismus +
-1,8 Schmerz +
-1,5 Wut +
-1,2 Kein-Mitleid +
-1,0 Furcht +
-0,9 Mitleid +
-0,8 Günstigstimmen +
-0,5 Gram +
-0,375 Wiedergutmachen +
-0,05 Apathie +
-0,0 Ein Körper sein +
--0,2 Andere Körper sein +
--1,0 Andere Körper bestrafen +
--1,3 Verantwortung als Schuld +
--1,5 Körper kontrollieren +
--2,2 Körper beschützen +
-—3,0 Körper besitzen +
--3,5 Anerkennung von +
-Körpern her +
--4,0 Körper brauchen +
--8,0 Sich verstecken +
-EMOTIONALE TONSKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-106 +
-DIE ERWEITERTE +
-EMOTIONALE TONSKALA +
-APRIL 1959 +
-(Vortrag vorn 8. April 1959, Skalen) +
-40,0 Heitere Gelassenheit des Seins +
-8,0 Helle Freude +
-4,0 Begeisterung +
-3,5 Konservatismus +
-3,0 +
-2,5 Langeweile +
-2,0 Antagonismus +
-1,8 Schmerz +
-1,5 Wut +
-1,2 Kein-Mitleid +
-1,1 Versteckte Feindseligkeit +
-1,0 Furcht +
-0,9 Mitleid +
-0,8 Günstigstimmen (kann gezielt geben) +
-0,5 Gram +
-0,375 Wiedergutmachen +
-(Günstigstimmen, kann nichts zurückhalten) +
-0,1 Apathie +
-0:05 +
-0,0 Versagen (Körpertod) +
-0,2 Sich Schämen (Andere Körper Sein) +
--1,0 Beschuldigen (Andere Körper bestrafen) +
--1,3 Bereuen (Verantwortung als Schuld) +
--1,5 Körper kontrollieren +
--2,2 Körper beschützen +
--3,0 Körper besitzen +
--3,5 Anerkennung von Körpern her +
--4,0 Körper brauchen +
--8,0 Sich verstecken +
-EMOTIONALE TONSKALEN +
-DIE ERWEITERTE EMOTIONALE TONSKALA APRIL 1959 +
-107 +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-DIE VOLLSTÄNDIGE +
-TONSKALA +
-SEPTEMBER 1971 +
-(HCOB 25. September 1971 RB, +
-\'bllstii,,digc lonskala +
-SKALA VON WISSEN +
-ERWEITERTE TONSKALA TON BIS GEHEIMNIS +
-Heitere Gelassenheit des Seins 40,0 Wissen +
-Postulate 30,0 Nicht-Wissen +
-Spiele 22,0 Wissen Über +
-Tatkraft 20,0 Schauen +
-Helle Freude 8,0 Plus-Emotion +
-Ästhetik 6,0 +
-Begeisterung 4,0 +
-Fröhlichkeit 3,5 +
-Starkes Interesse 3,3 +
-Konservatismus 3,0 +
-Mildes Interesse 2,9 +
-Zufrieden 2,8 +
-Desinteressiert 2,6 +
-Langeweile 2,5 +
-Monotonie 2,4 +
-Antagonismus 2,0 Minus-Emotion +
-Feindseligkeit 1,9 +
-108 +
-EMOTIONALE TONSKALEN +
-Schmerz 1,8 +
-Wut 1,5 +
-Hass 1,4 +
-Groll 1,3 +
-Kein-Mitleid 1,2 +
-Unausgedrückter Groll 1,15 +
-Versteckte Feindseligkeit 1,1 +
-Besorgtheit 1,02 +
-Furcht 1,0 +
-Verzweiflung 0,98 +
-Nackte Angst 0,96 +
-Empfindungslos 0,94 +
-Mitleid 0,9 +
-Günstigstimmen 0,8 +
-(Auf höherer Stufe - gibt auswählend) +
-Gram 0,5 +
-Wiedergutmachen 0,375 +
-(Günstigstimmen - kann +
-nichts zurückhalten) +
-Unwürdig 0,3 +
-Selbsterniedrigung 0,2 +
-Opfer 0,1 +
-Hoffliungslos 0,07 +
-Apathie 0,05 +
-Nutzlos 0,03 +
-Sterbend 0,01 +
-Körpertod 0,0 +
-Versagen —0,01 +
-EMOTIONALE TONSKALEN +
-DIE VOLLSTÄNDIGE TONSKALA +
-109 +
-Bedauern —0,1 +
-Sich Schämen -0,2 +
-(Andere Körper Sein) +
-Rechenschaftspflichtig -0,7 +
-Beschuldigen -1,0 +
-(Andere Körper bestrafen) +
-Bereuen -1,3 +
-(Verantwortung als Schuld) +
-Körper kontrollieren -1,5 Anstrengung +
-Körper beschützen -2,2 +
-Körper besitzen -3,0 Denken +
-Anerkennung von Körpern her -3,5 +
-Körper brauchen -4,0 Symbole +
-Körper verehren -5,0 Essen +
-Opfer bringen -6,0 Sexualität +
-Sich verstecken -8,0 Geheimnis +
-Gegenstände sein -10,0 Warten +
-Nichts sein -20,0 Bewusstlos +
-Kann sich nicht verstecken -30,0 +
-Totales Versagen —40,0 Unwissbar +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-EMOTIONALE TONSKALEN +
-110 +
-DIE GRAFISCHE +
-DARSTELLUNG DES +
-ÜBERLEBENS +
-MAI 1950 +
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand) +
-ie aus dem umseitigen Diagramm hervorgeht, haben +
-wir uns vorgestellt, dass sich ein Lebensspektrum von +
-Null, dem Tod oder der Auslöschung, bis zur Unendlichkeit potenzieller +
-Unsterblichkeit erstreckt. Dieses Spektrum sollte eine unendliche Anzahl +
-von Linien enthalten, die ähnlich einer Leiter bis zur potenziellen +
-Unsterblichkeit aufsteigen. Je weiter wir auf dieser Skala steigen, desto +
-größer ist der Abstand zwischen den einzelnen Linien; er nimmt in +
-geometrischer Progression zu. +
-Der Überlebensdrang strebt fort vom Tod und hin zur Unsterblichkeit. +
-Man kann davon ausgehen, dass der äußerste Schmerz kurz vor dem Tod +
-liegt und dass das höchste Vergnügen Unsterblichkeit ist. +
-Wenn man den Einzelorganismus oder die Spezies betrachtet, dann +
-könnte man sagen, dass Unsterblichkeit eine anziehende und der Tod +
-eine abstoßende Kraft besitzt. Doch je höher und höher das Überleben +
-hin zur Unsterblichkeit ansteigt, umso mehr trifft man auf immer weiter +
-werdende Zwischenräume, bis die Abstände auf messbare Weise nicht +
-mehr überbrückbar sind. Es besteht der Drang weg vom Tod, der eine +
-abstoßende Kraft besitzt, und hin zur Unsterblichkeit, die Anziehungskraft +
-hat. Die Anziehungskraft ist Vergnügen, die abstoßende Kraft ist Schmerz. +
-Man könnte es so sehen, dass ein langer Pfeil, der in die vierte Zone reicht, +
-für das Individuum ein hohes Potenzial bedeutet. Das Überlebenspotenzial +
-wäre hervorragend, und der betreffende Mensch würde das Dasein +
-genießen. +
-DIE GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ÜBERLEBENS + MAI1950 +
-111 +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DES UBERLEBENS +
-Linien in einer +
-geometrischen +
-Progression der +
-Zwischenräume, +
-wobei die inneren +
-Breiten sowohl eine +
-Menge des möglichen +
-Vergnügens darstellen +
-als auch eine +
-Überlebensvorhersage +
-für den Organismus. +
-Zeigt abnehmende +
-Grade des +
-Nichtüberlebens, +
-während man sich +
-Unsterblichkeit +
-annähert. +
-POTENZIELLE UNSTERBLICHKEIT - HÖCHSTES VERGNÜGEN +
-ZONE 4 +
-UNTERDRÜCKER +
-+
-.-... ZONE +
-_t ZONE 2 +
-ZONE 1 +
-ZONE 0 +
-Too - ÄUSSERSTER SCHMERZ +
-Überleben des Einzelnen +
-- - - Sein Kind +
-Sein Enkel +
-Der Überlebensunterdrücker ist die +
-Bemühung anderer +
-Lebensformen und +
-Energiearten zu +
-überleben. +
-Überlebensdynamik als +
-ein Maß körperlichen +
-oder seelisch-geistigen +
-Seins. Jede Stoßrichtung +
-verläuft nach oben als +
-Abstoßung von Schmerz +
-und Anziehung für +
-Vergnügen. +
-10 JAHRE 20 JAHRE 30 JAHRE 40 JAHRE 50 JAHRE 60 JAHRE 70 JAHRE +
-TONSKALA EINES +
-GESELLSCHAFTLICHEN +
-ORGANISMUS +
-MAI 1950 +
-(Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand) +
-F ür jede gesellschaftliche Stufe im Hinblick auf die +
-Tonskala gibt es eine exakte Definition. +
-Tonstufe-4-Gesellschaft Eine freie Gesellschaft, die in vollständiger Zusammenarbeit auf gemeinsame +
-Ziele hinarbeitet +
-Tonstufe-2-Gesellschaft Eine Gesellschaft, die durch willkürliche +
-Einschränkungen und unterdrückerische Gesetze behindert wird +
-Tonstufe-1-Gesellschaft Eine Gesellschaft, die durch die +
-Launen eines einzigen Mannes oder +
-einiger weniger Männer verwaltet und +
-herumkommandiert wird (Krieg ist +
-Tonstufe 1 in internationalem Maßstab.) +
-Tonstufe-Ø-Gesellschaft Eine Gesellschaft, die vom Geheimnis +
-und Aberglauben irgendeiner mystischen Gruppe gesteuert wird +
-Das jeweilige Überlebenspotenzial ist überall in der Geschichte sichtbar. +
-Jedes Goldene Zeitalter befindet sich auf Tonstufe 4. +
-TONSKALA EINES GESELLSCHAFTLICHEN ORGANISMUS e MAI 1950 +
-113 +
-SKALEN UND TABELLEN <> KA 7 +
-DREI ALLGEMEINE +
-KLASSEN DES VERSTANDES +
-JUNI 1950 +
-Vortrag von, 29. Juni 1950, +
-Forschung und Entdeckung - Ji9I 1 +
-Ein Verstand, der imstande ist, +
-sich der Umgebung einigermaßen anzupassen, +
-der jedoch die Umgebung anpasst. +
-Ein Verstand, der imstande ist, +
-sich der Umgebung anzupassen. +
-Ein Verstand, der nicht imstande ist, +
-sich der Umgebung anzupassen, und nicht imstande ist, +
-die Umgebung anzupassen. +
-Sowie man auf der Skala nach oben geht und eine immer höhere +
-Intelligenzstufe erreicht, einen immer größeren Wert für die Gesellschaft, +
-wird man feststellen, dass die Person immer mehr imstande ist, ihre +
-Umgebung anzupassen. +
-114 +
-DIE +
-DREIDIMENSIONALE +
-TONSKALA +
-NOVEMBER 1950 +
-(Vortrag vom 21. November 1950, +
-Spektren von Logik und Emotion) +
-+
-Z Z R , ' K +
-ZR K +
-DIE DREIDIMENSIONALE TONSKALA e NOVEMBER 1950 +
-+
-+
-+
-+
-115 +
-SKALENUND TABELLEN e KA 7 +
-ZUGÄNGLICHKEITSGRADE +
-NOVEMBER 1950 +
-Vortrag Ion? 24. November 1950, +
-Tabelle der Zugänglichkeit) +
-1. Persönlichkeit zugänglich für Gespräche. +
-2. Erinnerung zugänglich für Straightwire. +
-3. Affinitäts-, Realitäts- und Kommunikationsbruch-Locks +
-zugänglich. +
-4. Schaltkreise zugänglich. +
-5. Affinitäts-, Realitäts-, Kommunikationsengramme zugänglich. +
-6. Eigene Valenz durchweg zugänglich. +
-7. Engramme für Auslöschung zugänglich. +
-8. Vollständige Vernunft zugänglich (Clear). +
-DIE +
-KOMMUNIKATIONSSKALA +
-NOVEMBER 1950 +
-(Vortrag vom 27. November 1950, +
-Direkterinnerung, Tonskalen) +
-3,0 K0MMUNIIc&TIv - Diese Person wird sprechen, wenn +
-(und darüber) sie sprechen sollte, und sie wird schweigen, wenn sie +
-schweigen sollte, je nach Erfordernis der Situation, +
-nicht, weil irgendjemand sie dazu zwingt, sondern +
-entsprechend ihrem Verstehen der Angemessenheit +
-der Situation. Sie ist fähig zu kommunizieren und es +
-kann mit ihr kommuniziert werden. Kommunikation +
-ist eine Zweiweg-Angelegenheit. +
-2,0 HEIMLICHTUERISCH - Sie schaltet Kommunikationen gezielt aus. Diese Person wird manchmal so +
-heimlichtuerisch sein, dass sie Zeug, das hereinkommt, +
-absperren wird. Sie empfängt es nicht. Sie wird es +
-beim Hereinkommen aussondern. +
-1,0 VERDREHUNG/VERZERRUNG - Das Leben lügt diese +
-Person wegen ihrer gezielten Aussonderung an. Was +
-sie beobachtet, lügt sie tatsächlich an. Sie bekommt +
-keine direkte Kommunikation herein. Darüber hinaus +
-neigt sie, wenn sie Kommunikation äußert, sehr +
-zum Lügen. Sie stellt das, was tatsächlich passiert ist, +
-verzerrt dar. +
-0,0 TEILNAHMSLOS -Äußert nichts, empfängt nicht. Hier +
-ist der tote Mensch. +
-DIEKOMMUNIKATIONSSKALANOVEMBER 1950 +
-117 +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-DIE REALITÄTSSKALA +
-NOVEMBER 1950 +
-(Vortrag VOm 27. Novemmiben 1950, +
-Direkierinmzermmmmg, 'Ibmmskolem,+
-Ton 3 Übereinstimmung mit Vernunft +
-Ton 2 Unentschlossenheit +
-Ton 1 Nichtübereinstimmung +
-Ton 0 Teilnahmslos +
-118 +
-DIE VERHINDERUNGSSKALA +
-NOVEMBER 1950 +
-(Vortrag vom 27. November 1950, +
-I)irckterinneru ng, Tonskalen +
-Verhinderung von Sprechen +
-Verhinderung von Hören +
-Verhinderung von Sehen +
-Verhinderung von Fühlen +
-Verhinderung von Riechen +
-Verhinderung von Bewegung +
-Verhinderung von Wärme und Kälte +
-(Verhinderung von Wärmeempfindung) +
-DIE VERHINDERUNGSSKALA e NOVEMBER 1950 +
-1]9 +
-SKALEN UND TABELLEN <> KA 7 +
-DIE SKALA DER ZWÄNGE +
-NOVEMBER 1950 +
-(Vortrag vom 27. November 19-50, +
-Direkterinnerung, Tonskalen) +
-Zwang zu sprechen +
-Zwang zu hören +
-Zwang zu sehen +
-Zwang zu fühlen +
-Zwang zu riechen +
-Zwang zu Bewegung +
-Zwang, Wärme und Kälte wahrzunehmen +
-(Zwang zu Wärmeempfindung) +
-120 +
-TONSKALA EINER NATION +
-DEZEMBER 1950 +
-(Vortrag vorn 1. Dezember 1950, +
-Gruppen) +
-HOCH ANALYTISCH. Setzt voraus, dass die Gruppe einen hohen +
-Oberlebenswert hat, einen sehr hohen Überlebenswert, aber es setzt +
-auch voraus, dass ihre Denkweise sehr beweglich ist. Leute können sich +
-ihr sehr leicht anschließen oder sehr leicht davon Abstand nehmen. +
-Sie können diese allgemeine Vorstellung hier oben ändern. Bei dieser +
-Gruppe muss es auch so sein, dass jeder enorm zu ihr beiträgt, und +
-es muss so sein, dass sie zu jedem in ihr beiträgt. +
-AUTORITÄR. Hört auf, die Leute zu ihr beitragen zu lassen, trägt +
-jedoch zu ihnen bei. Sie ist ein autoritäres Unterfangen - sie kauft +
-die Leute. Sie muss ein wechselseitiges Zusammentreffen sein. +
-Nach einer Weile geht etwas schief, jemand bringt etwas Gewalt ins +
-Spiel und sie sinkt in diesen Bandbereich hinunter. Dann bringt +
-jemand noch mehr Gewalt ins Spiel und die Ideen der Gruppe sind +
-nicht ganz lebendig, denn in dem Moment, in dem die Gruppe +
-selbst anfängt, die Individuen in ihr zu bestrafen, geht sie in eine +
-enger werdende Abwärts spirale. +
-REVOLTIERT ALS GRUPPE. Wenn die Gruppe anfängt, in dieser +
-Weise auf der Spirale nach unten zu gehen, revoltiert sie. Sie wechselt +
-vollständig die Seiten und ändert die Polarität. Die Revolution der +
-Gruppe ist genau das Gleiche wie das Verändern der Polarität bei +
-der Denkweise, denn die Gruppe ist Gedankliches. Sie kann die +
-Polarität ändern. Die Leute in ihr werden einfach irgendwie von der +
-Idee aufgesogen, dass es eine Revolte gibt. Etwa an diesem Punkt +
-kommt ein Diktator ins Spiel. Die Revolution bringt diesen Diktator +
-unweigerlich hervor. +
-TONSKALA EINER NATION DEZEMBER 1950 +
-121 +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 GRAFISCHE DARSTELLUNG +
-DER LOGIK +
-JANUAR 1951 +
-(LRH-Artikel Januar 1951, +
-Dianornetrie - Ihre Fähigkeit und der Zustand Ihres Verstandes) +
-L ogik an sich ist weder gut noch schlecht; man +
-bezeichnet damit ein Berechnungsverfahren: das +
-Verfahren des analytischen Verstandes oder des analytischen Verstandes +
-mehrerer Personen zusammengenommen bei ihren Bemühungen, +
-Lösungen für Probleme zu erhalten. +
-Das Verfahren der Logik besteht aus: +
-1. Herausfinden, was man zu lösen versucht. +
-2. Die zu lösende Frage formulieren. +
-3. Die Daten für die Frage und die Lösung erlangen oder +
-zurückrufen. +
-4. Die Daten, die in der Lösung verwendet werden sollen, auswerten. +
-5. Daten mit Daten und neue Schlussfolgerungen mit alten +
-Schlussfolgerungen vergleichen. +
-6. Eine neue Antwort hervorbringen oder eine alte bestätigen oder +
-entscheiden, dass es keine unmittelbare Antwort gibt (alle +
-Antworten in Begriffen von relativer Richtigkeit oder Falschheit). +
-7. Handlung oder Schlussfolgerung. +
-Wie oben - und in der grafischen Darstellung - bei einem Problem +
-umrissen, schwingt der Pfeil der Entscheidung hin und her, hin und her, +
-bis er durch Größer-als- und Kleiner-als-Berechnungen schließlich bei +
-einer Antwort zum Stillstand kommt. +
-122 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LOGIK +
-(Vereinfacht für die Illustration) +
-+
-1.4 ANTWORT >1 +
-Antwort bewegt sich von rechts nach links und links +
-nach rechts, sowie falsche oder richtige Daten +
-wahrgenommen oder sich zurückgerufen und +
-ausgewertet werden. +
-FALSCH +
-Jedes +
-Der +
-wird +
-Anzahl +
-Hinblick +
-Richtigkeit +
-Falschheit +
-repräsentiert. +
-Datum +
-Wert +
-durch +
-der +
-auf +
-von +
-Geringfügig +
-oder +
-die +
-Linien +
-wird +
-seine +
-gewichtet. +
-im +
-Daten +
-Falsche +
-fflj +
-Entfernte Unmittelbare +
-Zukunft Gegenwart +
-+
-lw +
-Geringfügig +
-Zukunft, +
-in +
-Je +
-IfflhIIIIIIIH +
-Dynamiken +
-Betracht +
-weiter +
-Richtige +
-werden. +
-umso +
-in die +
-können +
-gezogen +
-mehr +
-RICHTIG +
-Potenzielles +
-Überleben +
-Gesteigert +
-Bisoo +
-Überleben +
-Abgeschwächt +
-Bis 00 +
-Antworten +
-111111111 +
-Richtige +
-111 1111111 +
-Antworten +
-11111111 +
-Falsche +
-111 1111111 +
-Antworten +
-+
-Antworten +
-Vergnügen +
-»1 +
-+
-Schmerz +
-Tod Unsterblichkeit +
-ABSTUFUNG VON +
-FALSCHSEIN +
-BEREICH DER +
-UNENTSCHLOSSENHEIT +
-ABSTUFUNG VON +
-RICHTIGSEIN +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LOGIK e +
-JANUAR 1951 +
-123 +
-IHRE FÄHIGKEIT UND DER +
-ZUSTAND IHRES +
-VERSTANDES +
-JANUAR 1951 +
-(LRH-Artikel Januar 1951, +
-Dianornetrie - Ihre Fähigkeit und der Zustand Ihres Verstandes) +
-+
-je Tests, die die Dianometrie verwendet, damit +
-mit Dianetik begonnen werden kann, schließen die +
-folgenden ein: +
-RÜCKRUFE +
-LEICHTER FALL SCHWIERIGER FALL SEHR SCHWIERIGER FALL +
-20 Std. pro Item 50 Std. pro Item 100 Std. pro Item +
-Sonik Kein-Sonik Sonik-,,Dub-in" +
-Visio Kein-Visio Visio-,,Dub-in" +
-Schmerz Schmerzabsperrung +
-Emotion Emotionsabsperrung Emotionales »Dub-in" +
-Gutes Gedächtnis Schlechtes Gedächtnis Kein Gedächtnis +
-Dämonenschaltkreis 2 Dämonenschaltkreise Mehr Dämonenschaltkreise +
-Kein chronisches Leichte Schwere und chronische +
-psychosomatisches psychosomatische psychosomatische Leiden +
-Leiden Leiden +
-Gut gelaunt Wütend Apathisch +
-Mittelmäßige Dynamik Starke Dynamik Geringe Dynamik +
-Nach einem Nach einem Elternteil +
-Familienmitglied benannt benannt +
-Liebt Eltern Mag einen Elternteil nicht Mag beide Eltern nicht und +
-interessiert muss sie günstig stimmen. +
-Vorgeburtlicher Bereich in +
-ausländischer Sprache +
-Hohe Denkfähigkeit Mittlere Denkfähigkeit Geringe Denkfähigkeit +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-124 +
-Sie werden bemerken, dass jede Liste am oberen Ende eine Zahl hat. Jeder +
-kann sich aus dieser Liste seine geistigen Fähigkeiten und Unfähigkeiten +
-heraussuchen und sie zusammenzählen und er wird eine ungefähre +
-Vorstellung davon bekommen, wie lange er brauchen wird, wenn er mit +
-einem Freund zusammenarbeitet, um Dianetik Clear zu werden. Dies ist +
-natürlich eine Einschätzung, denn man kann nicht sagen, wie geschickt +
-der neue Auditor sein wird oder wie viel Inhalt die Person tatsächlich in +
-ihrer Engrammbank hat. +
-IHRE FÄHIGKEIT UND DER ZUSTAND IHRES VERSTANDES e JANUAR 1951 +
-125 +
-TONSKALA VON +
-REGIERUNGEN, +
-FIRMEN ODER GRUPPEN +
-JANUAR 1951 +
-(HC'O I'L 9. Januar 1951, +
-Ein Essay iiIcr Ma nagcinei +
-Annähernd kooperativer Zustand +
-Demokratische Republik +
-„Notstandsmanagement" +
-Totalitarismus +
-Tyrannei +
-Apathie einer sterbenden Organisation oder Nation +
-SKALENUND TABELLENKA 7 +
-126 +
-DIE HUBBARD TABELLE +
-DER EINSCHÄTZUNG DES +
-MENSCHEN UND DES +
-DIANETISCHEN +
-PROZESSINGS +
-JANUAR 1951 +
-(I)ic Wissensch(ft des Überlebens) +
-+
-n den zahlreichen Spalten dieser Tabelle finden wir +
-die Mehrzahl der Bestandteile des menschlichen +
-Verstandes und alle diejenigen, die notwendig sind, um eine Person zu +
-auditieren. +
-DIEHUBBARDTABELLEDEREINSCHÄTZUNG DES ME +
-NSCHEN <C> J +
-ANUAR 1951 +
-I)IE IIVlBARl)1ABEILhN DER /1 N(i I)I:s +
-27 +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-70 3,5 +
-47 3,0 +
-32 2,5 +
-22 2,0 +
-15 1,5 +
-10 1,1 +
-6 0,5 +
-3 0,1 +
-0 -3 +
-FREIES +
-THETA +
-(Näherungswerte) +
-+
-DIE TONSKAI.A +
-(Siehe Text) +
-Angeboren, +
-Akut, +
-Chronisch +
-1000 +
-900-100 +
-100 +
-40,0 +
-36,0-4,0 +
-4,0 +
-+
-+
-DIANEI1SCHE +
-EINSCHÄTZUNG +
-+
-VERHALTEN UND +
-PHYSIOLOGIE +
-+
-PSYCHIAFRISCHER BEREICH +
-Unbekannt Endgültige Fähigkeiten +
-unbekannt. +
-Keiner. +
-Theta-MEST-Clear Fähigkeiten nur teilweise +
-erforscht. +
-MEST-Clear +
-Ausezeichnet bei Vorhaben +
-un ruder Durchführung. +
-Kurze Reaktionszeit +
-(im Verhältnis zum Alter). +
-Dianetik Release Gut bei Vorhaben, in der +
-Ausführung und im Sport. Keiner. +
-Sehr hohe Normalstufe +
-Zu einer recht ordentlichen +
-Menge an Aktion befähigt, +
-ziemlich befähigt im Sport. +
-Keiner. +
-Hohe Normalstufe +
-Langeweile Relativ inaktiv, +
-aber zu Aktion fähig. +
-Normal +
-Neurotisch +
-Offene Feindseligkeit +
-Fähig zu destruktiven +
-und unbedeutenden +
-konstruktiven Aktionen. +
-Neurotisch +
-Wut Fähig zu destruktiver Aktion. Psychotisch +
-Versteckte Feindseligkeit Befähigt zu unbedeutenden +
-Ausfhlhrungen. Psychotisch +
-Apathie Befähigt zu relativ +
-unkontrollierter Aktion. +
-Psychotisch +
-(Apathie) +
-Vorgetäuschter Tod Lebendig als Organismus. Psychotisch +
-(katatonisch) +
-Etwas verbleibendes zellulares +
-Theta - somatisches Leben. +
-Zellen leben. Keiner. +
-Entitäts-Theta nicht in +
-Kontakt. +
-ME5r bleibt in Mrer. Theta +
-nicht in Kontakt. Chemikalien. Keiner. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-128 +
-+
-MEDIZINISCHER BEREICH +
-+
-EMOTION +
-+
-AFFINITÄT +
-Nahezu unfallsicher. Keine +
-psychosomatischen Leiden. Nahezu +
-immun gegen Bakterien. +
-Helle Freude. Liebe - stark und +
-nach außen gerichtet. Tatendrang. +
-In hohem Maße widerstandsfähig +
-gegenüber den üblichen +
-Infektionen - keine Erkältungen. +
-Starkes Interesse. Zaghafte annähernde Schritte, +
-Freundlichkeit. +
-Mildes Interesse. +
-Widerstandsfähig gegenüber +
-Infektionen und Krankheiten. +
-Wenige psychosomatische Leiden. +
-Toleranz ohne ein sehr großes +
-Maß an nach außen gerichteter +
-Handlung - Annahme von +
-angebotenem Entgegenkommen. +
-Zufrieden. +
-Gelegentlich krank Anflug für +
-übliche Krankheiten. +
-Gleichgültigkeit. Vernachlässigung der Person oder +
-von Leuten - Sich-Zurückziehen +
-Langeweile. von ihnen. +
-Gelegentlich ernsthafte +
-Krankheiten. Offen gezeigter Unmut. Antagonismus. +
-Ablagerungskrankheiten +
-)Arthritis). (Bereich von 1,0 +
-bis 2,0 austauschbar.) +
-Wut. Hass, heftig und zum Ausdruck +
-gebracht. +
-Endokrine und neurologische +
-Krankheiten. +
-Unausgedruckter Groll. +
-Versteckte Feindseligkeit. +
-Akute Schüchternheit. +
-Günstigslimmen, +
-Sich-Zurückziehen von Leuten. +
-Furcht. +
-Chronische Fehlfunktion +
-von Organen. +
-(Neigung zu Unfällen.) +
-Gram. +
-Flehen, +
-bittet um Mitleid. +
-Apathie. +
-Chronisch krank. +
-(Verweigert Nahrungsaufnahme.) +
-Tiefste Apathie. +
-Völliges +
-Sich-Zurückziehen +
-von Leuten. +
-von der Person oder +
-Keine, +
-Tot. Keine. Zellularer Zusammenhalt. +
-Tot. Keine. Normale physikalische Gesetze +
-der Kohäsion, Adhäsion. +
-DIE HUBEARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE H1JBBARDTABELLE DER EINSC +
-HÄTZUNG DES MENSCHEN JANUAR 1951 +
-129 +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-1000 40,0 +
-100 4,0 +
-70 3,5 +
-47 3,0 +
-32 2,5 +
-22 2,0 +
-15 1,5 +
-10 1,1 +
-6 0,5 +
-3 0,1 +
-0 -3 +
-F1lEs +
-THETA +
-(Nähewngswerie) +
-+
-DIE TONSKALA +
-(Siehe Text) +
-Angeboren, +
-Akut, +
-Chronisch +
-900-100 36,0-4,0 +
-+
-KOMMUNIKATION +
-+
-SONIK \ISIO SoM.ATix +
-Vollständiger Sonik-Rückruf. +
-Lebendiger korrekter Empfang +
-aus der Umgebung. +
-Vollständiger Visio- Rückruf +
-in tatsächlicher Größe, +
-dreidimensional und in Farbe. +
-Keine Absperrungen. +
-Keine rückrufbaren +
-Somatiken. Widersteht +
-Schmerz in der Gegenwart +
-automatisch, wenn er ihn +
-empfangt. +
-Ungleichmäßiges Sonik. +
-Übriges in Form von starken +
-Eindrücken. Aufzeichnungen +
-der Umgebung korrekt. +
-Klare Visio-Bilder, +
-wie ursprünglich beobachtet, +
-aber stellenweise abgesperrt. +
-Somatiken heftig und korrekt. +
-Jedes Somatik lässt sich +
-wiedererlangen. Empfang von +
-Schmerz in der Gegenwart +
-weniger Intensiv. +
-Starke Sonik-Eindrücke. +
-Korrekte Einzelheiten. +
-Visio-Eindrücke. +
-Korrekte Einzelheiten. +
-Viele abgesperrte Bereiche. +
-Somatiken korrekt. Viele +
-Somatiken können abgesperrt +
-sein. Empfang von Schmerz +
-in der Gegenwart mit +
-durchschnittlicher Intensität. +
-Rückrufe korrekt - in Form +
-von undeutlichen Eindrücken. +
-Größtenteils abgesperrt, +
-Deutet Umgebung +
-ziemlich gut. +
-Rückrufe korrekt - in Form +
-von undeutlichen Eindrücken. +
-Größtenteils abgesperrt. +
-Rückrufe korrekt. Intensität +
-von gegenwärtigem Schmerz +
-kann zu groß sein. +
-Geringfügigen Dub-in. Großteil +
-des Rückrufes korrekt. In den +
-meisten Fällen tatsächliches +
-Sonik abgesperrt, +
-Geringfügiges Dub-in. +
-Großteil des Rückrufes korrekt. +
-In den meisten Fallen +
-tatsächliches Visio abgesperrt. +
-Somatiken an den richtigen +
-Stellen, aber gelegentlich +
-abgesperrt. Schmerz in der +
-Gegenwart heftig. +
-Dub-in. Heftige Verkehrung +
-von Rückrufen. Verkehrung +
-von hereinkommenden +
-Geräuschen zu falscher +
-Bedeutung. +
-Dub-in. Heftige Verkehrung +
-von Rückrufen. Verkehrung +
-von hereinkommenden +
-Sehwahrnehmungen zu +
-falscher Bedeutung. +
-Rückruf von Schmerz möglich, +
-aber der Rückruf ist verdreht. +
-Unempfindlichkeit gegen +
-Schmerz in der Gegenwart. +
-Dub-in von Sonik, wenn es +
-existiert. Geräusche in der +
-Umgebung verdreht zu +
-Bedrohungen. +
-Dub-in von Visio, wenn es +
-existiert. Anblicke in der +
-Umgebung verdreht zu +
-Bedrohungen. +
-Rückrufvon Schmerz als +
-solchem sehr vereinzelt. +
-Körperlicher Schmerz +
-umgewandelt zu Furcht. +
-Gleiches Somatik repräsentiert +
-viele Somatiken. +
-„Ich' nicht im Kontakt mit +
-innerer Welt. Teilweise in +
-mit Umgebung. +
-„Ich' nicht im Kontakt mit +
-innerer Welt. Teilweise in +
-Kontakt mit Umgebung. +
-Gram umgewandelt. Somatiken +
-Kontakt +
-Rückruf von Schmerz als +
-solchen, unmöglich. +
-Körperlicher Schmerz ist zu +
-an den falschen Stellen, wenn +
-sie verspürt werden. +
-Keine Reaktion auf Geräusche +
-in der Umgebung. +
-Rückruf abgeschnitten. +
-Keine Reaktion auf Licht. +
-Rückruf abgeschnitten. +
-Organismus als +
-ganzer reaktionslos. +
-Schmerzunempfindlichkeit. +
-Zellen zeichnen auf. +
-Zellulare Reaktion auf +
-Umgebungsgeräusche. +
-Zellulare Reaktion auf +
-Licht in der Umgebung. +
-Zellen imstande, weiterhin +
-einzeln Schmerz zu fühlen. +
-MEsT-Schnllwellen vorhanden, +
-aber keine Aufzeichnung. +
-Mner-Lichtwellen vorhanden, +
-aber keine Aufzeichnung. +
-ME5T-Kräfte vorhanden. +
-Aufzeichnung, +
-eichnung. +
-außer in Form von Ms'r. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-130 +
-KOMM UNI CA T ION +
-+
-REALITÄT (ÜBEREINSTIMMUNG) +
-+
-GESPRÄCH: SPRECHER +
-+
-WIE JEMAND ALS ÜBERMITTLER +
-MIT GESCHRIEBENER ODER +
-GESPROCHENER KOMMUNIKATION +
-GESPRÄCH: ZUHÖREN UMGEHT +
-Starker, geschickter, schneller +
-und vollständiger Austausch von +
-liberzeugungen und Ideen. +
-Gibt Theta-Kommunikation weiter, +
-trägt dazu bei. Schneidet +
-Eathetu-Linien ab. +
-Sucht nach verschiedenen +
-Standpunkten, um die eigene +
-Realität zu erweitern. +
-Verändert Realität. +
-Ist bereit, über tiefiuuete Überzeugungen +
-und Ideen zu sprechen. Gibt Theta-Kommunikation weiter. +
-Argerl sich öber Entheta- Linien und +
-schlägt gegen sie zurück. +
-Fähigkeit, die Realität anderer zu +
-verstehen und auszuwerten und den +
-Standpunkt zu ändern. Bereitschaft +
-zur Übereinstimmung. +
-Ist bereit, tiefinnere Oberzeugungen +
-und Ideen zu akzeptieren und sie in +
-Erwägung zu ziehen. +
-Bringt zögernd eine begrenzte Anzahl +
-persönlicher Ideen zum Ausdruck. Gibt Kommunikation weiter. +
-Konservativ. Neigt zu gemäßigtem +
-Aufbauen und Erschaffen. +
-Ist sich der möglichen Richtigkeit +
-einer anderen Realität bewusst. +
-Konservative Übereinstimmung. Empfängt Ideen und Obetzeugungen, +
-wenn sie vorsichtig vorgebracht +
-werden. +
-Belanglose, nichtssagende +
-Konversation. +
-Entkräftet jede Kommunikation +
-einer höheren oder niedrigeren +
-Tonstufe - mindert +
-Dringlichkeiten herab, +
-Weigerung, zwei Realitäten +
-miteinander litt Einklang zu bringen. +
-Gleichgültigkeit gegenüber +
-Realitätskonflikten. Zu teilnahmslos, +
-um zuzustimmen oder zu +
-widersprechen. +
-Hört nur alltäglichen Dingen zu. +
-Spricht in Drohungen. +
-Wertet andere Leute ab. Befasst sich mit feindseliger oder +
-drohender Kommunikation. Lässt +
-nur eine kleine Menge Theta durch. +
-Spricht Zweifel aus—Verteidigung +
-der eigenen Realität. Versucht, die +
-Realität anderer zu untergruben. +
-Stimmt nicht überein. Hort Drohungen zu. Macht sich offen +
-über Theta. Konversation lustig. +
-Spricht nur über Tod und +
-Zerstörung. Hass. +
-Verdreht Kommunikation zu Entheta, +
-ungeachtet des ursprünglichen Inhalts. Zerstörung entgegengesetzter +
-Realität. „Du hast Unrecht." +
-Stimmt mit der Realität +
-anderer nicht überein. Hört nur Tod und Zerstörung zu. +
-Zerschlägt Theta-Linien. +
-Stoppt Theta-Kommunikation. Gibt +
-Entheta weiter und verdreht es. +
-Spricht scheinbares Theta, aber mit +
-tückischer Absicht. Lügt. +
-Gibt nur böswillige +
-Kommunikation weiter. Zweifel an der eigenen Realität. +
-Unsicherheit. Zweifel an +
-Hört wenig zu, hauptsächlich entgegengesetzter Realität. +
-Intrigen oder Klatsch, Lügt. +
-Schneidet Kommunikationslinien ab. +
-Leitet Kommunikation nicht weiter. +
-Spricht nur in apathischen +
-Tönen. Sehr wenig. +
-Schenkt Kommunikationen wenig +
-Beachtung. Gibt sie nicht weiter, +
-Scham, Besorgtheit - starke Zweifel +
-an der eigenen Realität, lässt sich +
-leicht die Realität anderer +
-aufbwingen. +
-Hört wenig zu, hauptsächlich +
-apathischen Anßerungen +
-oder Gejammer. +
-Spricht nicht. Leitet Kommunikationen nicht +
-weiter. Ist sich ihrer nicht bewusst, +
-Völligen Sich-Zurückziehen von +
-gegensätzlicher Realität - keine +
-Hört nicht zu. Realität. +
-Kein ME5T-Körper, keine +
-Kommunikation. Theta kann mit +
-existierender Technologie nicht mit +
-Sicherheit kontaktiert werden. +
-Subjektive Realität gleich null. +
-Zellulare Realität. Kein. +
-Kein. +
-Das Gleiche wie bei —1. +
-Nur Mes'r-Realität. +
-Theta nicht kontaktierbar, +
-Kein. Subjektive Realität, keine. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE HUBBARD TABELLEDEREINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN + J +
-A NUAR 195 +
-131 +
-+
-ZUSTAND VON ZEITSPUR +
-UNI) VALENZEN +
-+
-WIE SICH ENGRAMME UND +
-LocKs ÄUSSERN +
-+
-SEXUELLES VERHALTEN +
-EINSTELLUNG +
-GEGENfJBER KINDERN +
-Bewegt sich nach Belieben. +
-Geht selten aus der Gegenwart +
-heraus. Befindet sich uberall in +
-seiner eigenen Valenz. +
-Keine Engramme aber oder Locks im +
-gegenwärtigen Leben. Reagiert +
-nach einem bildungsbedingten +
-Muster, modifiziert durch +
-Vernunft. Wird nicht restimuliert. +
-Großes sexuelles Interesse, +
-oft in kreatives +
-Denken sublimiert. +
-Intensives Interesse an +
-Kindern. +
-Bewegt sich mit sehr großer +
-Leichtigkeit. Kommt rasch in +
-die Gegenwart. Bleibt in der +
-Gegenwart. +
-Dramatisiert nur sehr selten +
-den Vorstellungsinhalt einer +
-Kette von Engrammen. Sehr +
-schwer zu restimulieren. +
-Großes Interesse am anderen +
-Geschlecht. Beständigkeit. +
-Liebt Kinder. +
-Bewegt sich leicht auf der +
-Zeitspur. Ist in seiner eigenen +
-Valenz. +
-Dramatisiert Engramme, keine +
-Locks, ändert aber deren +
-Inhalt. Schwer zu +
-restimulieren. +
-Interesse an Fortpflanzung. +
-Interesse an Kindern. +
-Bewegt sich auf der Zeitspur. +
-Manchmal schwer an +
-Geschehnissen zu +
-interessieren. Größtenteils in +
-seiner eigenen Valenz. +
-Dramatisiert Engramme +
-unterhalb dieser Tonstufe. +
-Dramatisiert keine Locks. +
-Desinteresse an Fortpflanzung. +
-Vages Tolerieren von Kindern. +
-Bewegt sich auf der Zeitspur, +
-aber sehr schlecht. Befindet +
-sich innerhalb und außerhalb +
-der eigenen Valenz fällt aus +
-der Gegenwart ab. +
-Dramatisiert einige Locks und +
-die meisten Engramme. +
-Zahlreiche Dramatisationen. +
-Abscheu vor Sex - Ekel. +
-Herumnörgeln an Kindern, +
-Gereiztheit über sie. +
-Bewegt sich auf der Zeitspur in +
-der Valenz des dominierenden +
-Elternteils oder Vorbildes. +
-Dramatisiert wortwörtlich +
-Locks und Engramme auf der +
-Seite der gewinnenden Valenz. +
-Vergewaltigung. Sex als +
-Bestrafung. +
-Brutale Behandlung von +
-Kindern. +
-In einer synthetischen Valenz - +
-bewegt sich auf einer falschen +
-Zeitspur oder steckt fest. +
-Betrachtet Szenen aus +
-seltsamen Blickwinkeln. +
-Dramatisiert Locks und +
-Engramme auf der Seite der +
-verlierenden Valenz. +
-Promiskuität, Perversion, +
-Sadismus, abwegige Praktiken. +
---- +
-Gebraucht Kinder Ihr +
-sadistische Zwecke. +
-Steckt gewöhnlich in Apathieund Gram-Engrammen fest, +
-Dort, wo er feststeckt, befindet +
-er sich außerhalb seiner +
-eigenen Valenz. +
-Locke und Engramme äußerst +
-wirksam, falls sie sich +
-unterhalb von Gram oder 1,0 +
-befinden. In einem Zustand +
-von Anuten. +
-Impotenz, Besorgtheit, +
-möglicherweise noch +
-Fortpflanzungsbemühungen. +
-Besorgtheit um Kinder. +
-Ist sich gewöhnlich keinerlei +
-Vergangenheit bewusst. Lässt +
-sich schwer in die Gegenwart +
-bringen, +
-Jedes gegenwärtige +
-Geschehnis hat Wirkung. +
-Lochs, Engramme vollständig +
-wirksam. +
-Keine Bemühung zur +
-Fortpflanzung. +
-Keine Zeitspur. Keine. +
-Physiologen berichten von +
-zellularen Bemühungen zur +
-Fortpflanzung. +
-Keine. +
-Keine Zeitspur. Keine. +
-Keine. +
-Keine. +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-1000 40,0 +
-100 4,0 +
-70 3,5 +
-47 3,0 +
-32 2,5 +
-22 2,0 +
-15 1,5 +
-10 1,1 +
-6 0,5 +
-3 0,1 +
-0 —3 +
-F1IEs +
-THETA +
-(Näherungswerte) +
-+
-DIE TONSKALA +
-(Siehe Text) +
-Angeboren +
-Akut, +
-Chronisch +
-900-100 36,0-4,0 +
-+
-132 +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-+
-HERRSCHAFT ÜBER DIE +
-UMGEBUNG +
-+
-TAtSÄCHLICHER WERT FÜR DIE +
-GEsaIsawr IM VERGLEICH +
-ZUM SCHEINBAREN WERF +
-+
-ETHIKNIVEAU +
-Hohe Selbstbeherrschung. Energisch +
-gegenüber der Umgebung. Mag es +
-nicht, Leute zu kontrollieren. Hohe +
-Vernunft, lebhaft wechselnde +
-Emotionen. +
-Hoher Wert. Scheinbarer Wert wird +
-verwirklicht. Kreativ und +
-konstruktiv. +
-Gründet Ethik auf Vernunft. +
-Sehr hohes Ethikniveau. +
-Gute Vernunft. Gute Kontrolle. +
-Akzeptiert Eigentum. Emotionen +
-frei. Liberal, +
-Guter Wert für die Gesellschaft. +
-Passt die Umgebung zu seinem +
-eigenen Nutzen und zum Nutzen +
-anderer an. +
-Beachtet die Ethik der Gruppe, aber +
-entwickelt sie höher, entsprechend +
-den Forderungen der Vernunft. +
-Kontrolliert die Körperfunktionen. +
-Gute Vernunft. Freiheit der +
-Emotionen noch eingeschränkt. +
-Gesteht anderen Rechte zu. +
-Demokratisch. +
-Jeglicher scheinbare Wert +
-ist tatsächlicher Wert, +
-Recht guter Wert. +
-Folgt der Ethik, in der er geschult +
-wurde, so ehrlich wie möglich. +
-Moralisch. +
-Kontrolle über Funktionen und ein +
-gewisses Maß an vernunftgemäßem +
-Denken. Begehrt nicht viel Besitz. +
-Fähig zu konstruktiver Aktion, die +
-selten einen größeren Umfang hat. +
-Geringer Wert. Gut angepasst." +
-Behandelt Ethik unaufrichtig. +
-Weder besonders ehrlich +
-noch unehrlich. +
-Antagonistisch und zerstörerisch +
-gegenüber sich selbst, anderen und +
-der Umgebung. Begehrt Kontrolle, +
-um zu verletzen. +
-Gefährlich. Jeglicher scheinbare +
-Wert wird hinfällig gegenüber dem +
-möglichen Schaden für andere, +
-Chronisch und grob unehrlich, +
-wenn sich die Gelegenheit ergibt. +
-Auf dieser Stufe und unterhalb +
-davon: autoritäre Einstellung, +
-Kriminelle. +
-Vernichtet oder zerstört andere oder +
-die Umgebung. Wenn dies nicht +
-gelingt, kann er sich selbst +
-vernichten. Faschistisch. +
-Unaufrichtig. Schwere Belastung. +
-Möglicher Mörder. Wird selbst bei +
-erklärtermaßen guten Absichten +
-Zerstörung herbeiführen. +
-Unmoralisch. Aktiv unehrlich. +
-Zerstörerisch gegen jegliche Ethik. +
-Keine Kontrolle über Vernunft oder +
-Emotionen, aber anscheinend +
-organische Kontrolle. Benutzt +
-hinterhältige Methoden, um andere zu +
-kontrollieren, insbesondere Hypnose. +
-Kommunistisch. +
-Aktive Belastung. Enturbuliert +
-andere. Heimtückische verborgene +
-Absichten fallen schwerer ins +
-Gewicht als der scheinbare Wert. +
-Sexualverbrecher. Negative Ethik. +
-Verschlagene Unehrlichkeit. +
-Verdreht Ehrlichkeit grundlos. +
-Dürftigste Funktionskontrolle nur +
-über sich selbst. Keine Kontrolle +
-über Vernunft oder Emotionen. +
-Belastung für die Gesellschaft. +
-Möglicher Selbstmörder. Kümmert +
-sich um andere überhaupt nicht. +
-Nicht vorhanden. Denkt nicht +
-Gehorcht jedem. +
-Keine Herrschaft über sich selbst, +
-die Umgebung, andere Personen. +
-Selbstmord. +
-Hochgradige Belastung, braucht +
-Betreuung und Mühe anderer, ohne +
-irgendeinen Beitrag zu leisten. +
-Keine +
-Keine. +
-Wert des Körpers hängt vom +
-früheren Wert für seine Gruppe ab. +
-Keine. +
-Keine. Wie bei —1. Keine. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG DES MENS +
-CHEN J +
-ANUAR 1951 +
-133 +
-134 +
-DtE HUItBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-T U v +
-Keine Reaktion. Keine Reaktion. Keine. +
-Mwxtvu FÄIiiGIrr ti.4 UMGANG +
-MIT VERANFWORrUNG +
-Hoher Begriff von Wahrheit. +
-Innewohnender Sinn für +
-Verantwortung auf allen +
-Dynamiken. +
-Zeigt Mut bei annehmbarem +
-Risiko. +
-Fähig, Verantwortlichkeiten zu +
-übernehmen und auszuüben. Wahrheitsliebend. +
-Vorsichtig im Eintreten +
-für Wahrheiten. +
-Gesellschaftliche Lügen. +
-Konservatives Entfalten +
-von Mut, wenn +
-das Risiko gering ist. +
-Geht mit Verantwortung +
-nachlässig um. +
-Unaufrichtig. Gleichgültig +
-gegenüber Tatsachen. +
-Weder Mut noch Feigheit. +
-Missachtung von Gefahr. +
-Sehr achtlos, nicht +
-vertrauenswürdig. +
-Verdrehung der Wahrheit, +
-um sie dem Antagonismus +
-anzupassen. +
-Reaktive, unvernünftige +
-Vorstöße gegen Gefahr. +
-Benutzt Verantwortung, +
-um seine eigenen Zwecke +
-zu verfolgen. +
-Unverblümtes und +
-destruktives Lügen. +
-Unvernünftige Tapferkeit, +
-gewöhnlich schädlich für die +
-Person selbst. +
-Übernimmt Verantwortung, +
-um zu zerstören. +
-Erfindungsreiche und +
-arglistige Verdrehungen der +
-Wahrheit. Kunstvolles +
-Bemänteln des Lügens. +
-Gelegentlich machen sich +
-heimliche und hinterhältige +
-Aktionen bemerkbar, +
-ansonsten feige. +
-Unfähig, launenhaft, +
-verantwortungslos. +
-Zahlt einzelne Fakten auf, +
-ohne eine Vorstellung von +
-ihrer Realität. +
-Keine. +
-UMGANG MIT WAHRHEIT +
-Hohes Mutniveau. +
-Vollständige Feigheit. +
-1000 40,0 +
-100 4,0 +
-70 3,5 +
-47 3,0 +
-32 2,5 +
-22 2,0 +
-15 1,5 +
-10 1,1 +
-6 0,5 +
-3 0,1 +
-0 —3 +
-F1IES +
-THETA +
-(Näherungswerte) +
-+
-DIE TONSKALA +
-(Siehe Text) +
-Angeboren, +
-Akut, +
-Chronisch +
-900-100 36,0-4,0 +
-+
-—1 +
-+
-BEHARRLICHKEIT AUF +
-FJNESS BESTIMMTEN WEG +
-+
-WORTL1CHKEITDERAUFNOHME +
-VON ÄUSSERUNGEN ODER +
-BEMERKUNGEN +
-+
-JEMANDES METHODE IM +
-UMGANG MIT ANDEREN +
-+
-BEFEHLSKRAFT VON +
-AICFIONSSÄTZEN +
-Hohe, schöpferische +
-Beharrlichkeit. +
-Hohe Differenzierung. +
-Gutes Verständnis aller +
-Kommunikation, modifiziert +
-durch die Bildung des Clears. +
-Gewinnt Unterstützung durch +
-schöpferische Begeisterung +
-und Vitalität, hinter denen +
-Vernunft steht. +
-Keine Engramme. Sätze in der +
-Gegenwart haben keinen +
-reaktiven Viert. Keine Locks. +
-Gute Beharrlichkeit und +
-Geradlinigkeit auf +
-konstruktive Ziele hin. +
-Gutes Erfassen h von Aussagen. +
-Guter Sinn für Humor. +
-Gewinnt Unterstützung durch +
-scöpferische Vernunft und +
-Vitalität. +
-Ketten von Engrammen +
-wirksam. Einzelne Sätze +
-schwach wirksam. +
-Recht gute Beharrlichkeit, +
-wenn die Hindernisse nicht zu +
-groß sind. +
-Gute Differenzierung der +
-Bedeutung von Aussagen. +
-Lädt durch praktische +
-Vernunft und +
-gesellschaftlichen Charme +
-zur Unterstützung ein. +
-Aktionssätze von +
-Engrammen wirksam. +
-Müßig, schlechte +
-Konzentration. +
-Akzeptiert sehr wenig, weder +
-wörtlich noch sonst wie. Neigt +
-dazu, Humor buchstäblich zu +
-nehmen. +
-Kümmert sich nicht um +
-Unterstützung durch andere. +
-Ketten von Secondarys und +
-Engramme wirksam. +
-Beharrlichkeit hinsichtlich der +
-Vernichtung von Feinden. +
-Unterhalb dieses Punktes +
-keine konstruktive +
-Beharrlichkeit. +
-Nimmt Bemerkungen der +
-Tonstufe 2,0 wörtlich auf. +
-Nörgeln und grobe Kritik, um +
-Befolgung seiner Wünsche +
-durchzusetzen. +
-Lock- Ketten, Secondarys und +
-Engramme wirksam. +
-Zerstörerische Beharrlichkeit, +
-die kräftig beginnt und rasch +
-erlahmt. +
-Nimmt alarmierende +
-Bemerkungen wörtlich auf. +
-Brutaler Sinn für Humor. +
-Benutzt Drohungen, +
-Bestrafung und alarmierende +
-Lügen, um andere zu +
-beherrschen. +
-Locks, Secondarys und +
-Engramme sehr wirksam, +
-wenn sie der Tonstufe +
-entsprechen. Kontrollsätze am +
-wirksamsten. +
-Schwankend auf jedem Weg. +
-Sehr schlechte Konzentration. +
-Unbeständig. +
-Oberhaupt keine Bemerkung +
-wird angenommen. Weicht +
-der Neigung, alles wörtlich zu +
-nehmen, durch gezwungenen +
-Humor aus, +
-Macht andere zunichte uns sie +
-auf eine Stufe zu bringen, wo sie +
-benutzt werden können. +
-Verschlagene und heimtückische +
-Mittel, Hypnose, Klatsch. Stiebt +
-nach versteckter Kontrolle. +
-Locks, Secondarys und +
-Engramme wirksam. +
-Valenzwechsler sehr wirksam. +
-Sporadische Beharrlich, reit in +
-Richtung Selbstzerstörung. +
-Wörtliche Aufnahme +
-jeder Bemerkung, die zur +
-Tonstufe passt. +
-Enturbaliert andere, am sie zu +
-kontrollieren. Schreit nach +
-Mitleid. Wildes Lügen, um +
-Mitgefühl zu erheischen. +
-Sinneswahrnehmungen der +
-Gegenwart, Locks, Secondarys +
-und Engramme sind wirksam. +
-Keine, Alles wird wörtlich +
-aufgenommen. +
-Gibt vor, tot zu sein, damit +
-andere ihn für ungefährlich +
-halten und weggehen. +
-Sinneswahrnehmungen der +
-Gegenwart, Locks, Secondarys, +
-Engramme sind wirksam. +
-Zusammenpacker +
-besonders wirksam. +
-Keine. +
-Keine. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE HUBBARD TABELLE DER EINSC +
-HÄTZUNG DES MENSCHEN e JANUAR 1951 +
-135 +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-1000 40,0 +
-100 4,0 +
-70 3,5 +
-47 3,0 +
-32 2,5 +
-22 2,0 +
-15 1,5 +
-10 1,1 +
-6 0,5 +
-3 0,1 +
-0 —3 +
-FREIES +
-THETA +
-(Näherungswerte) +
-+
-DIE TONSKALA +
-(Siehe Text) +
-Angeboren, +
-Akut, +
-Chronisch +
-900-100 36,0-4,0 +
-+
-AB +
-GEGENWART +
-AC +
-DIREICIERINNERUNG +
-AD +
-VERGNÜGENSMOMENTE +
-Sehr stabil in der Gegenwart. +
-Verlässt sie nicht. Alle +
-Sinneswahrnehmungen klar, +
-Kann sich alles zurückrufen, +
-Spricht auf alle +
-Vergnägensanreize in +
-der Umgebung an. Genießt +
-das Leben. Alle vergangenen +
-Vergnügensmomense zugänglich. +
-Sehr aufgeweckt gegenüber der +
-Gegenwart. Stabil in der +
-Gegenwart. +
-Direkterinnerung von Daten +
-ist automatisch. +
-Durchläuft +
-Vergnügensmomente leicht. +
-Der größte Teil des vergangenen +
-Vergnügens ist zugänglich. +
-PC hat keine Schwierigkeiten, +
-die Gegenwart zu erreichen +
-oder in der Gegenwart zu +
-bleiben. +
-Wenden Sie Direkterinnerung +
-auf Auditing und Locke an. +
-Durchläuft Vergnügensnsomente +
-leicht, aber ein großer Teil des +
-vergangenen und gegenwärtigen +
-Vergnügens ist nicht zugänglich. +
-Wenn der PC einmal in die +
-Gegenwart gebracht worden +
-ist, bleibt er normalerweise bis +
-zum nächsten Prozessing dort, +
-Wenden Sie Direkterinnerung +
-an, um Wut- und ApathieDramatisationen von Leuten +
-im Leben des PCs zu +
-kontaktieren, +
-Durchläuft +
-Vergnügensmomente. +
-Gegenwärtiges und +
-vergangenes Vergnügen +
-gelegentlich abgesperrt. +
-PC muss in die Gegenwart +
-gebracht und dort stabilisiert +
-dort bleiben. +
-werden. Gewöhnlich wird er +
-Verwenden Sie Direkterinnerung, +
-um gebrochene +
-Dramatisationen, gebrochenes +
-ARK und unterbrochene +
-vergnugensinomertte aufzulösen. +
-Wenige wirkliche +
-Vergnügensmomente können +
-erreicht werden. Findet +
-„Vergnügen" darin, +
-Antagonismus abzulassen. +
-PC außerhalb der Gegenwart. +
-Reduzieren Sie Locks und +
-bringen Sie ihn in die +
-Gegenwart. +
-Wenden Sie Direkterinnerung +
-auf ARK-Locks an und auf +
-Anstrengungen anderer, den +
-PC zu kontrollieren. +
-Wahre Vergnugensmomente +
-schwer zu finden. Reaktive +
-Genugtuung beim Zerstören. +
-PC bleibt die meiste Zeit +
-außerhalb der Gegenwart. +
-Erreicht er sie, fällt er wieder +
-zurück. Schaffen Sie Ladung +
-von Locks weg, und bringen Sie +
-ihn in die Gegenwart. +
-Wenden Sie Direkterinnerung auf +
-Dinge an, von deren er weiß; dass +
-sie wirkliche Erlebnisse sind, und +
-aufgebrochene Dramatisationen. +
-Gelegentliche vergnügliche +
-Erinnerungen lassen sich finden, +
-aber sehr selten. Reaktives +
-Entzücken darüber, hilflosen +
-Personen oder Gegenständen +
-sadistische Verletzungen zuzufügen. +
-Versuchen Sie, den PC in die +
-Gegenwart zubringen. Er fällt +
-leicht wieder zurück, +
-Wenden Sie nur +
-Direkterinnerang und Kontakt +
-mit der Gegenwart an +
-Keine Vergnügensnsomente +
-zugänglich. Erlebt wenige oder +
-gar kehre in der Gegenwart. +
-Wahrnehmungseindrücke des +
-PCs können auf Begriffe der +
-Gegenwart gelenkt werden, +
-Verwenden Sie +
-Direkterinnerung nur als +
-Hilfsmittel, um die Umgebung +
-zu kontaktieren. +
-Keine Reaktion. +
-Nicht in Kontakt. Genetischer Rückruf. +
-Nur ME5T ist in der +
-Gegenwart. Theta hat +
-keinen Kontakt, +
-Keine im ME5'r-Körper. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-136 +
-ARTEN VON ENTISETA, DIE VOM AUDITOR AM PRECLEAR +
-AE +
-UIAGINÄUGESCHEHNISSE +
-AF +
-LocKt +
-AG +
-LOCK-SCANNING +
-AH +
-SECONDARY- ENGRAMME +
-Alle Locks entladen. Alle Locks wurden gescannt. Alle Secondarys weg. +
-Mechanismus nicht +
-erforderlich. +
-Locks verschwinden, sobald das +
-Engramm ausgelöscht ist. +
-Scannen Sie Auditing und +
-Locks von gerade auditierten +
-Engrammen. +
-Auditieren Sie alle Secondarys +
-aus. Sie werden sich freisetzen +
-lassen, wenn sie als Locks +
-gescannt werden. +
-Mechanismus nicht +
-erforderlich. Unterscheidet gut +
-zwischen Realität und Fantasie. +
-Behandlung von Locks als +
-Einzelgeschehnisse nicht +
-erforderlich, +
-Schärfen Sie +
-Wahrnehmungseindrücke +
-durch Scannen von Locks. +
-Secondarys können erst von +
-dieser Stufe an aufwärts ohne +
-negative Auswirkung berührt +
-und wieder verlassen werden. +
-Verwenden Sie imaginäre +
-Vergnügensmomente, um die +
-Tonstufe anzuheben, +
-Behandlung von Locks +
-als Einzelgeschehnisse +
-relativ ergiebig. +
-Scannen Sie Locks, bis +
-Engramme sich deutlich 'zeigen. +
-Auditieren Sie diese. Scannen +
-Sie erneut Locks, um neue +
-Engramme zu erhalten. +
-Jedes Secondary kann +
-auditiert werden. Es wird +
-sich normalerweise entladen. +
-Mechanismus zu Beginn des +
-Falles nützlich. Verwenden Sie +
-imaginäre +
-Vergnügensmomente. +
-Locks können kontaktiert und +
-restimuliert werden, ohne sich +
-dadurch reduzieren zu lassen. +
-Scannen Sie Locks, wobei Sie +
-Ketten bearbeiten, die der +
-Archivar herausgegeben hat, +
-Reduzieren Sie alle Ketten. +
-Auditieren Siejedes Secondary. +
-Auditieren Sie es gründlich, +
-bis es entladen ist. +
-Imaginäre Rache. Sie wird +
-einen Hinweis darauf geben, +
-was dem PC angetan +
-worden ist, +
-Auditieren Sie gebrochene +
-Dramatisationen und +
-ARK- Locks wie Engramme, +
-bis die Ladung entfernt ist, +
-Scannen Sie Locks solange, bis +
-der PC in einem Lock stecken +
-bleibt. Auditieren Sie es wie ein +
-Engramm. Scannen Sie nicht +
-durch körperlichen Schmerz. +
-Auditieren Sie Furcht-, +
-Gram +
-Normalerweise ist es +
-- oder Wut-Secondarys. +
-schwierig, sie zu entladen. +
-Der Mechanismus kann +
-nutzbringend angewendet +
-werden. Alle Geschehnisse +
-scheinen imaginär zu sein, +
-Auditieren Sie ARK-BruchLocks als Engramme. +
-Scannen Sie Locks, bis der PC in +
-einem hängen bleibt. Auditieren +
-Sie es als Engramm. Vermeiden +
-Sie es, durch irgendeinen +
-körperlichen Schmerz zu +
-scannen, +
-Warnung: Auditieren +
-Sie jedes Furcht-Secondary, +
-das der Archivar anbietet. +
-Normalerweise werden sie sich +
-nicht vollständig entladen. +
-Zu hypnotisch. Bringen +
-Sie keine solchen Geschehnisse +
-zur Sprache. +
-Behandeln Sie nur die +
-allerleichtesten Locks nahe der +
-Gegenwart. Schwerere Locks zu +
-auditieren zieht den PC in +
-Engramme. +
-Scannen Sie keine Locks. +
-Warnung: Auditieren Sie ein +
-Secondary nur, wenn es vom +
-Archivar offensichtlich vorgelegt +
-wird. Weisen Sie den PC nicht an, +
-in Secondarys hineinzugehen. +
-Zu hypnotisch. Verwenden Sie +
-keinen solchen Mechanismus. +
-Berühren Sie nur die leichtesten +
-Momente der Vergangenheit, +
-falls überhaupt. +
-Sie nieals niemals +
-irgendwelche Lock-Ketten. +
-Lassen Sie den PC in keinerlei +
-Secondarys hineingeraten. +
-Keine. +
-Keine. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE HUB +
-EARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN 4 JANUAR1951 +
-137 +
-138 +
-DtE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-Alle MEsr-Engramme des +
-gegenwärtigen Lebens +
-verschwunden. +
-Alle Kontrolle liegt beim „Ich. +
-Keine Schaltkreise. +
-AUDI'FIEItT WERDEN KÖNNEN +
-Jedes Engramm des Falles +
-lässt sich mit allen +
-Wahrnehmungseindrücken +
-auditieren. +
-Engramme können gescannt +
-werden, wenn sie sorgfiiltig +
-geprüft werden. +
-Schaltkreise vom Fall entfernt +
-oder es gab keine. +
-Der Auditor kann bestimmte +
-frühe Engramme zum +
-Auditieren auswählen, sollte +
-aber mit dem Archivar +
-zusammenarbeiten. +
-Auditieren Sie nur vom +
-Archivar angebotene +
-Engramme. +
-Scannen Sie +
-Engramme niemals. +
-Einige Schaltkreise. +
-In Secondarys und +
-vorgeburtlichen Engrammen +
-nicht wirksam. +
-Warnung Auditieren Sie jene +
-Engramme, die der Archivar +
-anbietet. Zwingen Sie den PC +
-nicht in Engramme. +
-In vorgeburtlichen +
-Engrammen zahlreich. +
-In Lockt nicht wirksam. +
-Warnung: Auditieren Sie nur +
-Engramme, die sich leicht +
-anbieten. (Seien Sie +
-vorsichtig.) +
-Relativ heftig. Mindestens ein +
-Elternteil ist sehr dominant. +
-Wirksam in Secondarys. +
-Berühren Sie auf dieser Stufe nie +
-ein Engramm, wenn es kein +
-mildes Geschehnis ist, das nahe +
-der Gegenwart liegt. +
-Scannen Sie Engramme +
-niemals. +
-Heftig. Besonders in +
-vorgeburtlichen Engrammen. +
-Berühren Sie auf dieser Stufe +
-nie ein Engramm. +
-Sehr heftig, besonders in der +
-vorgeburtlichen Zone und in +
-der Kindheit. Aktiv in frühen +
-Locks. +
-Berühren Sie auf dieser Stufe +
-niemals Engramme. +
-Auf der ganzen Spanne der +
-Zeitspur heftig. Sogar späte +
-Loche enthalten Schaltkreise. +
-Al +
-ENGRAMME +
-AJ +
-ENGRAMMKErrEN +
-AK +
-SCHALTKREISE +
-Scannen Sie +
-Engramme niemals. Wenige aktive Schaltkreise. +
-Scannen Sie +
-Engramme niemals. +
-Scannen Sie +
-Engramme niemals. +
-Machen Sie niemals Scanning. +
-Machen Sie niemals Scanning. +
-1000 40,0 +
-100 4,0 +
-70 3,5 +
-47 3,0 +
-32 2,5 +
-22 2,0 +
-15 1,5 +
-10 1,1 +
-6 0,5 +
-3 0,1 +
-0 -3 +
-FIEs +
-THETA +
-(Näherungswerte) +
-+
-DIE TONSKALA +
-(Siehe Text) +
-Angeboren, +
-Akut, +
-Chronisch +
-900-100 36,0-4,0 +
-+
-AL +
-ZUSTAND DES ARCHWARS +
-AM +
-STUFE DER +
-HYPNOTISIERBARXEIT +
-AN +
-BEWUSSTSEINSNIVEAU DER +
-VERSTANDESEBENEN +
-(Näherungswerte) +
-AO +
-ANTEIL AN EN'rHSTA BEIM +
-Ew. +
-(Näherungswerte) +
-Berechnet genau mit +
-Blitzantworten. +
-Unmöglich, ohne Drogen und +
-Einwilligung zu hypnotisieren. +
-Vollkommen analytisch Alle Locks, Secondarys und +
-Engramme umgewandelt. +
-Archivar sehr aktiv und +
-verlässlich. +
-Schwer in Trance zu versetzen, +
-außer er besitzt noch ein +
-Trance-Engramm. +
-Analytischer Verstand arbeitet +
-zu etwa 70 Prozent. +
-Die wesentlichen Lock- Ketten +
-und beinahe alle Secondarys +
-sind umgewandelt. Leichte +
-Ladung auf einigen +
-Engrammen. +
-Archivar äußerst aktiv und +
-verlässlich, +
-Könnte hypnotisiert werden, ist +
-aber hellwach, wenn wach, +
-Analytischer Verstand arbeitet +
-zu etwa 47 Prozent. +
-Einige sehr stark geladene +
-Lack-Ketten. Einige +
-Secondarys, geringfügige +
-Ladung. Engramme +
-nur leicht geladen. +
-Archivar spricht gut an. Bei +
-Secondarys gelegentlich +
-abgesperrt. +
-Kann Hypnose unterzogen +
-werden, ist aber meistens +
-hellwach, +
-Verstand arbeitet +
-zu etwa 32 Prozent. +
-Lack-Ketten. Größere +
-Analytischer +
-Einige sehr stark geladene +
-Secondarys vorhanden. Etwa ein +
-Drittel der Engramme so stark +
-geladen, dass sie überhaupt +
-nicht koataktierbar sind. +
-Archivar funktioniert meistens. +
-Leistet einigen Widerstand, +
-kann aber hypnotisiert werden, +
-Analytischer Verstand spricht +
-gut an. Reaktiver Verstand voll +
-wachsam, +
-Viele sehr stark geladene LockKetten. Viele große Secondarys. +
-Die Hälfte der Engramme in +
-der Bank überhaupt nicht +
-kontaktierbar. +
-Archivar funktioniert +
-gelegentlich. Meistens +
-abgesperrt. +
-Leistet heftigen Widerstand +
-gegen Äußerungen, nimmt sie +
-aber in sich auf +
-Analytischer Verstand teilweise +
-abgeschaltet. Reaktiver +
-Verstand voll aktiv, +
-Sehr stark geladene LockKetten, Schwere Secondarys. +
-Drei Viertel der Engramme in +
-der Bank überhaupt nicht +
-kontaktierbar. +
-Schaltkreis-,,Archivar" gibt +
-Daten mittels seltsamer +
-Mechanismen. Nicht +
-verlässlich, +
-In einer andauernden leichten +
-Trance, leistet aber Widerstand. +
-Analytischer Verstand beinahe +
-abgeschaltet. Reaktiver +
-Verstand einigermaßen +
-wachsam, +
-Die meisten Lack-Ketten beinahe +
-so stark wie Secondarys geladen. +
-Ladungen von Secondarys +
-größtenteils in Engramme +
-hineingesunken. Beinahe alle +
-Engramme nicht kontaktieebae. +
-Keine Reaktion vom +
-wirklichen Archivar, Manchmal +
-reagieren Schaltkreise. +
-Sehr leicht hypnotisierbar. Jede +
-Bemerkung, die gemacht wird, +
-kann sich als „positive +
-Suggestion" auswirken, +
-Analytischer Verstand +
-abgeschaltet. Reaktiver +
-Verstand in geringem Maße +
-wachsam. +
-Beinahe eine feste +
-Schicht von Ladung. +
-Keine Spur vom Archivar. +
-Gleicht in seinem +
-gewöhnlichen »Wachzustand" +
-einer hypnotisierten Person. +
-Reaktiver und analytischer +
-Verstand abgeschaltet. +
-Zeitspur für alles außer +
-Direkterinnerung zu +
-stark geladen. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE HUBBARD TABELLE DER EINSC +
-HÄTZUNG DES MENSCHEN + J +
-ANUAR 1951 +
-139 +
-AP +
-FÄHIGKEIT DES PCs, +
-VERGNÜGEN IN DER +
-GEGENWART ZU ERLEBEN +
-AQ +
-TONSTUFE DES AUDITORS, +
-DIE ZUR BE 1DwNG DES +
-FALLES ERFORDERLICH IST +
-AR +
-WIE MAN DEN FALL +
-AUDITIERT +
-Findet das Dasein randvoll +
-von Vergnügen, +
-Kann alles außer einem +
-schweren Drogen-Engramm +
-selbst ausauditieren. +
-Findet das Leben die meiste +
-Zeit vergnüglich. +
-30— Ranghöhe +
-nicht erforderlich, +
-Scannen Sie Engramme +
-und Secondarys und +
-alle Lock-Ketten, +
-bis der Fall Clear ist. +
-Erlebt zeitweise Vergnügen. 3,0 +
-Auditieren Sie Engramme und +
-Secondarys. Bereinigen Sie das +
-Auditing regelmäßig durch +
-Scanning. +
-Erlebt manchmal einen +
-Augenblick des Vergnügens. +
-Geringe Intensität. +
-3,0 +
-Führen Sie routinemäßig LochScanning und das Auditieren +
-von Secondarys und +
-Engrammen durch. Scannen +
-Sie alle Schaltkreise, die in +
-Lochs zu finden sind. +
-Erlebt gelegentlich in +
-außerordentlichen +
-Augenblicken etwas +
-Vergnügen. +
-3,0 +
-Scannen Sie Locks. Auditieren +
-Sie Secondarys. Auditieren Sie +
-nur Engramme, die der Archivar +
-ohne weiteres anbietet. +
-Lokalisieren Sie Schaltkreise +
-in Locks. +
-Erlebt selten irgendwelches +
-Vergnügen. 3,0 +
-Scannen Sie Lochs. Auditieren Sie +
-Locks und Secondarys als +
-Engramme. Seien Sie mit jedem +
-Engramm sehr vorsichtig. +
-Wenden Sie Direkterinnerung +
-auf Schaltkreise an. +
-Fröhlichkeit meist gezwungen. +
-Wirkliches Vergnügen jenseits +
-seiner Reichweite. +
-3,5 oder darüber. +
-(Solche Fälle sind +
-sehr restimulierend.) +
-Stellen Sie ARK anhand von +
-Nachahmung her, falls +
-notwendig. Wenden Sie +
-Direkterinnerung auf Lochs au, +
-scannen Sie Lochs. Berühren Sie +
-keine Engramme. +
-Keine. 35 oder darüber, +
-Stellen Sie ARK her, intensive +
-Affinität. Bereinigen Sie einige +
-kleinere Apathie-Lochs. +
-Berühren Sie keine +
-Engramme. +
-Keine 3,5 oder darüber, +
-Stellen Sie ARK her und +
-bringen Sie den PC in Kontakt +
-mit der Gegenwart. Berühren +
-Sie keine Engramme. +
-SKALEN UND TABELLEN e> KA 7 +
-1000 40,0 +
-100 4,0 +
-70 3,5 +
-47 3,0 +
-32 2,5 +
-22 2,0 +
-6 0,5 +
-3 0,1 +
-0 —3 +
-FllEs +
-THETA +
-(Nlhemngssserte) +
-+
-DitToustais +
-(Siehe Text) +
-Angeboren, +
-Akut, +
-Chronisch +
-900-100 36,0-4,0 +
-15 +
-10 +
-1,5 +
-140 +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-UG UST 195 DIE HUBBARD TABELLE DER EINSC +
-HÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE HUBBARD TABELLE +
-DER EINSCHÄTZUNG DES +
-MENSCHEN +
-AUGUST 1951 +
-(Selbstanalyse) +
-D iese Tabelle ist eine spezialisierte Form der Hubbard +
-Tabelle der Einschätzung des Menschen und des +
-Dianetischen Prozessings. +
-Eine vollständige Beschreibung jeder Spalte dieser Tabelle (die letzten +
-sechs ausgenommen, die sich nur in Selbstanalyse befinden) finden Sie im +
-Buch Die Wissenschaft des Überlebens. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-141 +
-SKALEN UND TABELLEN <> KA 7 +
-TONSKALA +
-4,0 +
-3,5 +
-3,0 +
-2,5 +
-2,0 +
-1,5 +
-1,1 +
-0,5 +
-0,1 +
-+
-VERHALTEN UND +
-PHYSIOLOGIE +
-+
-MEDIZINISCHER BEREICH +
-+
-EM0rloN +
-Ausgezeichnet bei Vorhaben +
-und in der Durchführung. +
-Kurze Reaktionszeit +
-(im Verhältnis zum Alter). +
-Nahezu unfallsicher. Keine +
-psychosomatischen Leiden. Nahezu +
-immun gegen Bakterien. +
-Helle Freude. +
-Tatendrang. +
-Gut bei Vorhaben, in der +
-Ausführung und im Sport. +
-In hohem Maße widerstandsfähig +
-gegenüber den üblichen +
-Infektionen -keine Erkältungen. +
-Starkes Interesse. +
-Mildes Interesse. +
-Zu einer recht ordentlichen Menge +
-an Aktion befähigt, ziemlich +
-befähigt im Sport. +
-Widerstandsfähig gegenüber +
-Infektionen und Krankheiten. +
-Wenige psychosomatische Leiden. +
-Zufrieden. +
-Relativ inaktiv, aber zu Aktion +
-fähig. +
-Gelegentlich krank. Anfällig für +
-übliche Krankheiten. +
-Gleichgültigkeit. +
-Langeweile. +
-Fähig zu destruktiven und +
-unbedeutenden konstruktiven +
-Aktionen. +
-Gelegentlich ernsthafte +
-Krankheiten. Offen gezeigter Unmut. +
-Fähig zu destruktiver Aktion. +
-Ablagerungskrankheiten +
-(Arthritis). (Bereich von 1,0 bis 2,0 +
-austauschbar.) +
-Wut. +
-Befähigt zu unbedeutenden +
-Ausführungen. +
-Endokrine und neurologische +
-Krankheiten. +
-Unausgedrückter Groll. +
-Furcht. +
-Befähigt zu relativ +
-unkontrollierter Aktion. +
-Chronische Fehlfunktion von +
-Organen. +
-(Neigung zu Unfällen.) +
-Gram. +
-Apathie. +
-Lebendig als Organismus. Chronisch krank. +
-(Verweigert Nahrungsaufnahme.) +
-Tiefste Apathie. +
-Keine. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-142 +
-+
-SEXUELLES VERHALTEN +
-+
-HERRSCHAFT ÜBER +
-DIE UMGEBUNG +
-+
-TATSÄCHLICHER WERT FÜR +
-DIE GESELLSCHAFT IM +
-VERGLEICH ZUM +
-SCHEINBAREN WERT +
-EINSTELLUNG GEGENÜBER +
-KINDERN +
-Großes sexuelles Interesse, aber oft +
-in kreatives Denken sublimiert. +
-Hohe Selbstbeherrschung. +
-Energisch gegenüber der +
-Umgebung. Mag es nicht, Leute zu +
-kontrollieren. Hohe Vernunft, +
-lebhaft wechselnde Emotionen. +
-Hoher Wert. +
-Scheinbarer Wert wird verwirklicht. +
-Kreativ und konstruktiv. +
-Intensives Interesse an Kindern. +
-Großes Interesse am anderen +
-Geschlecht. Beständigkeit. +
-Gute Vernunft. +
-Gute Kontrolle. Akzeptiert +
-Eigentum. Emotionen frei, +
-Liberal, +
-Guter Wert für die Gesellschaft. +
-Passt die Umgebung zu seinem +
-eigenen Nutzen und +
-Liebt Kinder. zum Nutzen anderer an. +
-Interesse an Fortpflanzung. +
-Kontrolliert die Körperfunktionen. +
-Gute Vernunft. Freiheit der +
-Emotionen noch eingeschränkt. +
-Gesteht anderen Rechte zu. +
-Demokratisch. +
-Jeglicher scheinbare Wert +
-ist tatsächlicher Wert. +
-Recht guter Wert. Interesse an Kindern. +
-Desinteresse an Fortpflanzung. Kontrolle über Funktionen und ein +
-gewisses Maß an vernunftmäßigem +
-Denken. Begehrt nicht viel Besitz. +
-Fähig zu konstruktiver Aktion, +
-die selten einen größeren Umfang +
-hat. Geringer Wert. +
-Vagen Tolerieren von Kindern. „Gut angepasst." +
-Abscheu vor Sex - Ekel. Antagonistisch und zerstörerisch +
-gegenüber sich selbst, anderen und +
-der Umgebung. Begehrt Kontrolle, +
-um zu verletzen. +
-Gefährlich. Jeglicher scheinbare +
-Wert wird hinfällig gegenüber dem +
-Herunsnörgeln an Kindern, möglichen Schaden für andere. +
-Gereiztheit über sie, +
-Vergewaltigung, Sex als Bestrafung. Vernichtet oder zerstört andere +
-oder die Umgebung. Wenn dies +
-nicht gelingt, kann er sich selbst +
-vernichten. Faschistisch. +
-Unaufrichtig. Schwere Belastung. +
-Möglicher Mörder. Wird selbst bei +
-erklärtermaßen guten Absichten +
-Brutale Behandlung von Kindern. Zerstörung herbeiführen. +
-Promiskuität, Perversion, +
-Sadismus, abwegige Praktiken. +
-Keine Kontrolle über Vernunft oder +
-Emotionen, aber anscheinend +
-organische Kontrolle. Benutzt +
-hinterhältige Methoden, um andere +
-zu kontrollieren, insbesondere +
-Hypnose. Kommunistisch. +
-Aktive Belastung. +
-Enturbuliert andere. +
-Heimtückische verborgene +
-Absichten fallen schwerer ins +
-Gewicht als der scheinbare Wert. +
-Gebraucht Kinder für +
-sadistische Zwecke. +
-Impotenz, Besorgtheit, +
-möglicherweise noch +
-Fortpflanzungsbemühungen. +
-Dürftigste Funktionskontrolle nur +
-über sich selbst. Keine Kontrolle +
-über Vernunft oder Emotionen. +
-Belastung für die Gesellschaft. +
-Möglicher Selbstmörder. Kümmert +
-sich um andere überhaupt nicht. +
-Besorgtheit um Kinder. +
-Keine Bemühung zur +
-Fortpflanzung. +
-Selbstmord. +
-Keine Herrschaft über sich selbst, +
-die Umgebung, andere Personen. +
-Hochgradige Belastung. Braucht +
-Betreuung und Mühe anderer, ohne +
-irgendeinen Beitrag zu leisten. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE HU +
-BBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN 4 AUGUST 195' +
-143 +
-+
-ETHIKNIVEAU +
-+
-UMGANG MIT WAHRHEIT +
-+
-MUTNIVEAU +
-Gründet Ethik auf Vernunft. +
-Sehr hohes Ethikniveau. Hoher Begriff von Wahrheit. Hohes Mutniveau. +
-Beachtet die Ethik der Gruppe, aber +
-entwickelt sie höher, entsprechend +
-den Forderungen der Vernunft. +
-Wahrheitsliebend. Zeigt Mut bei annehmbarem Risiko. +
-Folgt der Ethik, in der er geschult +
-wurde, so ehrlich wie möglich, +
-Moralisch. +
-Vorsichtig im Eintreten +
-für Wahrheiten. +
-Gesellschaftliche Lügen. +
-Konservatives Entfalten von Mut, +
-wenn das Risiko gering ist. +
-Behandelt Ethik unaufrichtig. +
-Weder besonders ehrlich noch +
-unehrlich, +
-Unaufrichtig. Gleichgültig +
-gegenüber Tatsachen. +
-Weder Mut +
-noch Feigheit. +
-Missachtung von Gefahr. +
-Chronisch und grob unehrlich, +
-wenn sich die Gelegenheit ergibt. +
-Auf dieser Stufe und unterhalb +
-davon: autoritäre Einstellung, +
-Kriminelle. +
-Verdrehung der Wahrheit, um sie +
-dem Antagonismus anzupassen. +
-Reaktive, unvernünftige +
-Vorstöße gegen Gefahr. +
-Unmoralisch. Aktiv unehrlich. +
-Zerstörerisch gegen jegliche Ethik. +
-Unverblümtes und +
-destruktives Lügen. +
-Unvernünftige Tapferkeit, +
-gewöhnlich schädlich für +
-die Person selbst. +
-Sexualverbrecher. +
-Negative Ethik. +
-Verschlagene Unehrlichkeit. +
-Verdreht Ehrlichkeit grundlos. +
-Erfindungsreiche und arglistige +
-Verdrehungen der Wahrheit. +
-Kunstvolles Bemänteln des Lügens. +
-Gelegentlich machen sich heimliche +
-und hinterhältige Aktionen +
-bemerkbar, ansonsten feige. +
-Nicht vorhanden. +
-Denkt nicht. +
-Gehorcht jedem. +
-Zählt einzelne Fakten auf, ohne eine +
-Vorstellung von ihrer Realität. Vollständige Feigheit. +
-Keine. Keine Reaktion. Keine Reaktion. +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-TONSKALA +
-4,0 +
-3,5 +
-3,0 +
-2,5 +
-2,0 +
-1,5 +
-1,1 +
-0,5 +
-0,1 +
-144 +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN - +
-GESPRÄCH: SPRECHEN +
-10 11 +
-WIE JEMAND ALS +
-ÜBERMITTLER MIT GESCHRIEBENER ODER GESPROCHENER +
-KOMMUNIKATION UMGEHT +
-12 +
-REALITÄT +
-(ÜBEREINSTIMMUNG) +
-GESPRÄCH: ZUHÖREN +
-Starker, geschickter, schneller und +
-vollständiger Austausch von +
-Überzeugungen und Ideen. +
-Gibt Theta-Kommunikation +
-weiter, trägt dazu bei. +
-Schneidet Entheta-Linien ab. +
-Sucht nach verschiedenen +
-Standpunkten, um die eigene +
-Realität zu erweitern. Verändert +
-Realität. +
-Ist bereit, über tierinnere +
-Oberzeugungen und Ideen +
-zusprechen. Gibt Theta-Kommunikation weiter. +
-Ärgert sich über Entheta-Linien +
-und schlugt gegen sie zurück. +
-Fähigkeit, die Realität anderer zu +
-verstehen und auszuwerten und den +
-Standpunkt zu ändern. Bereitschaft +
-zur Übereinstimmung. Ist bereit, tiefinnere Ideen und +
-Überzeugungen zu akzeptieren und +
-sie in Erwägung zuziehen. +
-Bringt zögernd eine begrenzte Anzahl +
-persönlicher Ideen zum Ausdruck. Gibt Kommunikation weiter. +
-Konservativ. Neigt zu gemäßigtem +
-Aufbauen und Erschaffen. +
-Ist sich der möglichen Richtigkeit +
-einer anderen Realität bewusst. +
-Konservative Obereinstimmung. Empfängt Ideen und Überzeugungen, +
-wenn sie vorsichtig +
-vorgebracht werden. +
-Belanglose, nichtssagende +
-Konversation. +
-Entkräftet jede Kommunikation +
-einer höheren oder niedrigeren +
-Tonstufe - mindert +
-Dringlichkeiten herab. +
-Weigerung, zwei Realitäten +
-miteinander in Einklang zu +
-bringen. Gleichgültigkeit gegenüber +
-Realitätskonflikten. +
-Zu teilnahmslos, um zuzustimmen +
-oder zu widersprechen. +
-Hört nur alltäglichen Dingen zu. +
-Spricht in Drohungen. Wertet +
-andere Leute ab. Befasst sich mit feindseliger oder +
-drohender Kommunikation. Lässt +
-nur eine kleine Menge Theta durch. +
-Spricht Zweifel aus - Verteidigung +
-der eigenen Realität. Versucht, die +
-Realität anderer zu untergraben. +
-Stimmt nicht überein. +
-Hört Drohungen zu. +
-Macht sich offen über +
-Theta-Konversation lustig. +
-Spricht nur über Tod und +
-Zerstörung. Hass. +
-Verdreht Kommunikation zu +
-Entheta, ungeachtet des +
-ursprünglichen Inhalts. +
-Zerstörung entgegengesetzter +
-Realität. Du hast Unrecht." +
-Stimmt mit der Realität anderer +
-Hört nur Tod und Zerstörung zu. nicht überein. +
-Zerschlägt Theta-Linien. StopptTheta.Kommttnikation. Gibt +
-Entheta weiter und verdreht es. +
-Spricht scheinbares Theta, aber mit +
-tückischer Absicht. Lügt. +
-Gibt nur böswillige +
-Kommunikation weiter. Zweifel an der eigenen Realität. +
-Unsicherheit. Zweifel an +
-Hört wenig zu, hauptsächlich entgegengesetzter Realität. +
-Intrigen oder Klatsch. Lügt. +
-Schneidet Kommunikationslinien +
-ab Leitet Kommunikation +
-nicht weiter. +
-Spricht nur in apathischen +
-Tönen. Sehr wenig. +
-Schenkt Kommunikationen wenig +
-Beachtung. Gibt sie nicht weiter, +
-Scham, Besorgtheit - starke Zweifel +
-an der eigenen Realität, lässt sich +
-leicht die Realität anderer +
-aufzwingen. +
-Hört wenig zu, hauptsächlich +
-apathischen Äußerungen +
-oder Gejammer. +
-Spricht nicht. Leitet Kommunikationen nicht +
-weiter. Ist sich ihrer nicht bewusst. +
-Völliges Sich-Zurückziehen von +
-gegensätzlicher Realität - keine +
-Hört nicht zu. Realität. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN e AUGU ST 1951 +
-145 +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-TONSKALA +
-4,0 +
-3,5 +
-3,0 +
-2,5 +
-2,0 +
-1,5 +
-1,1 +
-0,5 +
-0,1 +
-13 +
-FÄHIGKEIT IM UMGANG +
-MIT VERANTWORTUNG +
-14 +
-BEHARRLICHKEIT AUF +
-EINEM BESTIMMTEN WEG +
-15 +
-WÖRTLICHKEIT DER +
-AUFNAHME VON AUSSAGEN +
-Innewohnender Sinn für +
-Verantwortung auf allen +
-Dynamiken. +
-Hohe schöpferische +
-Beharrlichkeit. +
-Hohe Differenzierung. Gutes +
-Verständnis aller Kommunikation, +
-modifiziert durch die Bildung +
-des Clears. +
-Fähig, Verantwortlichkeiten zu +
-übernehmen und auszuüben. +
-Gute Beharrlichkeit +
-und Geradlinigkeit auf +
-konstruktive Ziele hin. Guter Sinn für Humor. +
-Gutes Erfassen von Aussagen. +
-Geht mit Verantwortung +
-nachlässig um. +
-Recht gute Beharrlichkeit, wenn die +
-Hindernisse nicht zu groß sind. +
-Gate Differenzierung der +
-Bedeutung von Aussagen. +
-Sehr achtlos, nicht +
-vertrauenswürdig. Müßig, schlechte Konzentration. +
-Akzeptiert sehr wenig, weder +
-wörtlich noch sonst wie. +
-Neigt dazu, Humor buchstäblich +
-zu nehmen. +
-Benutzt Verantwortung, um seine +
-eigenen Zwecke zu verfolgen. +
-Beharrlichkeit hinsichtlich der +
-Vernichtung von Feinden. +
-Unterhalb dieses Punktes keine +
-konstruktive Beharrlichkeit. +
-Nimmt Bemerkungen +
-der Tonstufe 2,0 wörtlich auf. +
-Übernimmt Verantwortung, +
-am zu zerstören, +
-Zerstörerische Beharrlichkeit, die +
-kräftig beginnt und rasch erlahmt, +
-Nimmt alarmierende Bemerkungen +
-wörtlich auf. Brutaler Sinn +
-für Humor. +
-Unfähig, launenhaft, +
-verantwortungslos. +
-Schwankend aufjedem Weg. Sehr +
-blechte Konzentration. +
-Unbeständig. +
-Oberhaupt keine Bemerkung wird +
-angenommen. Weicht +
-der Neigung, alles wörtlich zu +
-nehmen, durch gezwungenen +
-Humor aus. +
-Keine +
-Sporadische Beharrlichkeit in +
-Richtung Selbstzerstörung. +
-Wörtliche Aufnahme +
-jeder Bemerkung, +
-die zur Tonstufe passt +
-Keine. Keine. Alles wird wörtlich aufgenommen. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-146 +
-16 +
-JEMANDES METHODE IM +
-UMGANG MIT ANDEREN +
-17 +
-STUFE iFil +
-HYPNOTISIERBARKEIT +
-18 +
-FÄHIGKEIT, VERGNÜGEN IN +
-DER GEGENWART ZU ERLEBEN +
-Gewinnt Unterstützung durch +
-schöpferische Begeisterung +
-und Vitalität, hinter denen +
-Vernunft steht. +
-Unmöglich, ohne Drogen und +
-Einwilligung zu hypnotisieren. +
-Findet das Dasein randvoll von +
-Vergnügen. +
-Gewinnt Unterstützung durch +
-schöpferische Vernunft und +
-Vitalität. +
-Schwer in Trance zu versetzen, +
-außer er besitzt noch ein +
-Trance-Engramm. +
-Findet das Leben die meiste Zeit +
-vergnüglich. +
-Lädt durch praktische Vernunft und +
-gesellschaftlichen Charme zur +
-Unterstützung ein. +
-Könnte hypnotisiert werden, ist +
-aber hellwach, wenn wach. Erlebt zeitweise Vergnügen. +
-Kümmert sich nicht um +
-Unterstützung durch andere, +
-Kann Hypnose unterzogen werden, +
-ist aber meistens hellwach. +
-Erlebt manchmal +
-einen Augenblick des Vergnügens. +
-Geringe Intensität. +
-Nörgeln und grobe Kritik, um +
-Befolgung seiner Wünsche +
-durchzusetzen, +
-Leistet einien Widerstand g, +
-kann aber hypnotisiert werden, +
-Erlebt gelegentlich in +
-außerordentlichen Augenblicken +
-etwas vergnügen. +
-Benutzt Drohungen, Bestrafung +
-und alarmierende Lügen, um +
-andere zu beherrschen, +
-Leistet heftigen Widerstand +
-gegen Äußerungen, nimmt sie +
-aber in sich auf. +
-Erlebt selten irgendwelches +
-Vergnügen. +
-Macht andere zunichte, um sie auf +
-eine Stufe zu bringen, wo sie +
-benutzt werden können. +
-Verschlagene und heimtückische +
-Mittel, Hypnose, Klatsch. Strebt +
-nach versteckter Kontrolle. +
-In einer andauernden leichten +
-Trance, leistet aber Widerstand. +
-Fröhlichkeit meist gezwungen. +
-Wirkliches Vergnügen jenseits +
-seiner Reichweite. +
-Enturbuliert andere, um sie zu +
-kontrollieren. Schreit nach Mitleid. +
-Wildes Lügen, um Mitgefühl +
-zu erheischen. +
-Sehr leicht hypnotisierbar. +
-jede Bemerkung, die gemacht +
-wird, kann sich als +
-„positive Suestion" +
-auswirken. +
-Keine. +
-Gibt vor, tot zu sein, +
-damit andere Ihn für ungefährlich +
-halten und weggehen. +
-Gleicht in seinem +
-gewöhnlichen „Wachzustand" +
-einer hypnotisierten Person. +
-Keine. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE HUBBARD TABELLE DER EINSC +
-HÄTZUNG DES MENSCHEN e AUGUST 1951 +
-147 +
-19 +
-IHR WERT +
-ALS FREUND +
-20 +
-WIE SEHR +
-ANDERE SIE MÖGEN +
-21 +
-ZUSTAND IHRER +
-BESITZTÜMER +
-Ausgezeichnet. Von vielen geliebt. In ausgezeichnetem Zustand. +
-Sehr gut. Sehr geliebt. In gutem Zustand. +
-Gut. Von den meisten geschätzt. Ziemlich gut. +
-Recht gut. Von einigen gemocht. Zeigt einige Vernachlassigung. +
-Dürftig. Kaum gemocht. Sehr vernachlässigt. +
-Eindeutige Belastung. Die meisten zeigen ihm offen ihre +
-Abneigung. +
-Oft kaputt. +
-In schlechtem Zustand. +
-Gefährliche Belastung. Allgemein verachtet. Schlecht. +
-In schlechtem Zustand. +
-Sehr große Belastung. +
-Man mag ihn nicht. +
-Wird nur von einigen bemitleidet. +
-Allgemein in sehr schlechtem +
-Zustand. +
-Absolute Belastung. Wird nicht beachtet. Kein Begreifen von Besitz. +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-Tossa +
-4,0 +
-3,5 +
-3,0 +
-2,5 +
-2,0 +
-1,5 +
-1,1 +
-0,5 +
-0,1 +
-148 +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-22 +
-WIE GIlT SIE +
-VERSTANDEN WERDEN +
-23 +
-POTENZIELLER ERFOLG +
-24 +
-POTENZIELLES ÜBERLEBEN +
-Sehr gut. Ausgezeichnet. +
-Ausgezeichnet. +
-Beträchtliche Langlebigkeit. +
-Gut. Sehr gut. Sehr gut. +
-Normalerweise. Gut. Gut. +
-Manchmal +
-missverstanden. Recht gut. Recht gut. +
-Oft missverstanden. Dürftig. Dürftig. +
-Andauernd +
-missverstanden. +
-Versagt für gewöhnlich. Frühes Ableben. +
-Kein wirkliches +
-Verstehen. +
-Versagt fast immer. Kurz. +
-Oberhaupt nicht verstanden. Äußerstes Versagen. Baldiges Ableben. +
-Wird ignoriert. +
-Kein Versuch. +
-Vollständiges Versagen. +
-Nahezu tot. +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN +
-DIE HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG DES MENSCHEN e AUCU S [ 1951 +
-149 +
-DIE ARK-DREIECKTONSKALA +
-JANUAR 1951 +
-(Die Wissenschaft des Überlebens) +
-+
-DIE TONSKALA +
-Affinität, Realität und Kommunikation, die drei Bestandteile +
-von Theta, steigen und sinken auf der Tonskala gemeinsam. +
-SKALEN UND TABELLEN <> KA 7 +
-150 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ANTEILS AN ENTHETABEIM FALL <C> JANUAR 1951 +
-G-R-A-FISCHEDARSTELLUNG +
-DES ANTEILS AN +
-ENTHETA BEIM FALL +
-JANUAR 1951 +
-1 )ie \Visscflsc/u?/t des Überlebens) +
-Universum Universum +
-von Theta von MEST +
-c C +
-I'het M ESI' +
-LEBEN +
-a A +
-ORGANISMUS +
-E itheta EnMEs'+
-b B +
-Während des Prozessings wird Entheta in Theta umgewandelt und EnMES'+
-wird in Misr umgewandelt. Es wird angenommen, dass dies wie folgt geschieht: +
-EnMEST wird zu MES'i, von dem ein TeilA)für den Organismus zurückbehalten +
-wird und ein TeilB) den Organismus verlässt, um später C) durch neues MEST +
-ersetzt zu werden. Entheta wird zu Theta a). Es kann auch angenommen +
-werden, dass Entheta den Organismus verlässt b) und durch neues Theta +
-ersetzt wird c). +
-151 +
-Richtig Falsch Richtig Vielleicht Falsch +
-Einwertige Logik Zweiwertige Logik Dreiwertige Logik +
-Wille Gottes Absolute Werte Absolut Richtig u. +
-Weder Richtig noch von Richtig u. Falsch Falsch + Vielleicht +
-Falsch Aristotelische Logik Ingenieur-Logik +
-GRADIENTENSKALA DES +
-RELATIVEN WERTES VON DATEN +
-SKALEN UND TABELLEN +
-ENTWICKLUNG DER LOGIK +
-JANUAR 1951 +
-(Die Wissenschaft des Überlebens) +
-00 - +
-Richtiger +
-Überleben +
-- 00 +
-Falscher +
-Unterliegen +
-- Grade von Richtig Grade von Falsch -- +
-Unendlichkeitswertige Logik +
-Ein absolut Richtig oder Falsch ist unerreichbar +
-Dianetik +
-152 +
-TONSKALA DER +
-BEWEGUNG +
-JANUAR 1951 +
-(Die Visscnsc/a fi des Überlebens) +
-TON VERHALTEN +
-4,0 Bewegung auf etwas zu, rasches Herangehen +
-3,5 Bewegung auf etwas zu, Herangehen +
-Bewegung auf etwas zu, langsames Herangehen +
-3,0 Keine Bewegung, bleiben +
-2,5 Wegbewegung, langsames Zurückweichen +
-Wegbewegung, rasches Zurückweichen +
-2,0 Bewegung auf etwas zu, langsames Angreifen +
-1,5 Bewegung auf etwas zu, heftiges Angreifen +
-1,1 Wegbewegung, langsamer Rückzug +
-0,9 Wegbewegung, heftige Flucht +
-0,5 Leichte Bewegung, Erregung an ein und +
-derselben Stelle, leiden +
-0,1 Keine Bewegung, scheinbarer Tod +
-0,0 Tod +
-131 \V 1 ( \GSSK\IF \ +
-TONSKALA DER BEWEGUNG JANUAR 1951 +
-153 +
-BEWEGUNGSSKALA +
-OKTOBER 1951 +
-(Vortrag vom 25. Oktober 1951, +
-Das Service-Faksimile, Teil II) +
-TON UMGANG MIT BEWEGUNG +
-Angemessener Umgang mit Bewegung. Nutzung, +
-Weitergabe, nicht sehr erschüttert über Bewegung +
-irgendeiner Art. +
-2,0 Empfangt Anstrengungen und schlägt sie zurück - +
-Entheta-Anstrengungen, jede Anstrengung dieser Art. +
-Vergeltung. +
-Nimmt mehr Bewegung herein und versucht sie weiter +
-unten bei 1,2 erstarren zu lassen. +
-1,5 Nimmt Bewegung hinein und gibt sie nicht wieder +
-heraus. Hält sie, schwächt sie genau dort ab. Gibt +
-Bewegung nicht zurück. Versucht, Bewegung zu +
-zerstören. +
-1,2 +
-1,1 Hält die Bewegung nicht nur, sondern versucht auch, +
-sich ihr anzupassen. Versucht, die hereinkommende +
-Bewegung zu sein. Versucht irgendwie mit ihr +
-mitzuschwingen oder sich ihr irgendwie anzupassen. +
-Dort liegt Günstigstimmen, versteckte Feindseligkeit, +
-da er hin und wieder einen Bereich finden wird, wo er +
-dieser Bewegung nicht unterliegt. Er versucht, +
-der Weidenbaum zu sein, der sich im Wind biegt. +
-0,5 Jemand ist von dieser Bewegung erfüllt und hat +
-offenbar keine eigene Bewegung. Er ist diese Bewegung +
-durch und durch. +
-0,1 Die Person ist die Bewegung. Sie ist die +
-Gegen-Anstrengung. +
-BEWEG UNGS SKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-154 +
-BEWEGUNGSSKALA +
-DEZEMBER 1951 +
-(Vortrag vom 27. Dezember 1951, +
-Gegen-Emotion) +
-TON UMGANG MIT BEWEGUNG +
-2,0 Der Umgang mit Bewegung besteht darin, sowie sie +
-auftritt, „sie zu verändern und sie umgehend +
-loszuwerden". Hier finden wir „Alles, was du mir sagst, +
-werfe ich dir umgehend zurück. Ich werde es dir zeigen"+
-Kampflustiges Entgegnen. Sobald eine Bewegung auftritt, +
-wird sie die Bewegung zurückwerfen. +
-1,5 Versuchen, alles still zu halten. Es ist Zerstörung, +
-denn er versucht, Bewegungslosigkeit zu erreichen. +
-Anstrengung, um null Gegen-Anstrengung zu +
-verursachen. +
-DEZEMBER 195 +
-1,1 +
-MITLEID +
-(Austausch von +
-Missemotion) +
-Furcht. Trifft ihn Bewegung, hat er die Tendenz, etwas mit +
-der Bewegung mitzugehen. Er ist unentschieden, ob er +
-fliehen soll oder nicht. Es ist ein unschlüssiger Zustand. +
-Hier ist die Gegen-Anstrengung. Sie trifft ein Individuum, +
-das Angst hat oder bei 1,1 im Bandbereich ist. Sobald diese +
-Gegen-Anstrengung vorbeigeht, wird es sicherstellen, dass +
-sie nicht da ist, und dann kommt es zurück. +
-0,5 Bewegung trifft sie, sie geht einfach dorthin, wo die +
-Bewegung es fordert. +
-0,05 Die Person ist nicht einmal da. Solche Fälle fühlen sich +
-praktisch so, als ginge alles durch sie hindurch. Ihre einzige +
-Tugend liegt darin, dass sie Dinge erdulden können. +
-0,0 Null Bewegung bedeutet Tod. +
-BEWEGUNGSSKALEN +
-155 +
-SKALA VON +
-BEWEGUNG - EMOTION +
-MÄRZ 1952 +
-(Vortrag vom 4. März 1952, +
-Gedanke, Emotion und Anstrengung) +
-TON UMGANG MIT BEWEGUNG +
-3,0 Hat die Tendenz, ein bisschen konservativ zu sein und +
-sich gewissermaßen an Dingen festzuhalten. +
-2,0 Schlägt sie zurück. Sie sagen etwas zu ihm, und er wird +
-nach Ihnen schnappen. Wenn Sie ihm etwas zuwerfen +
-würden, würde er es zu Ihnen zurückwerfen - er würde +
-ziemlich wütend danach schnappen. +
-1,5 Er wird festhalten. Egal, wie laut er brüllt, er wird +
-angespannt werden. Wenn Sie ihm in diesem Augenblick +
-Bewegung entgegenschleudern, wird er diese Bewegung +
-festhalten. Er wird sie nicht sehr nahe hereinkommen +
-lassen, aber er wird sie nicht herauslassen. +
-Wird der Bewegung nur geringfügig Beachtung schenken +
-und gewissermaßen vorgeben, dass sie nicht da ist. Hofft +
-gewissermaßen, dass sie ihr keinen Schaden zufügt. Und +
-ihre Reaktion darauf ist, sie gewissermaßen vorbeigehen +
-zulassen. Somit hat man eine versteckte Aktion. +
-1,0 Sie schlagen ihm auf die Hand, und er wird seine Hand +
-beiseite nehmen, und dann, wenn Sie nicht hinschauen, +
-wird er seine Hand zurücklegen. Versteckte Aktion. +
-0,5 Von der Bewegung geformt. Jede Bewegung, die auf den +
-Betreffenden trifft, wird diesen formen. Er ist sehr +
-kraftlos und wird in dem Zustand bleiben, in den Sie +
-ihn bringen. +
-0,05 Bewegung geht durch ihn hindurch. Er wird nicht aus +
-dem Weg gehen, er wird von ihr umgehauen. Sie wird +
-gewissermaßen durch ihn hindurchgehen. +
-BEWEGUNGSSKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-156 +
-TONSKALA DER +
-BEWEGUNG +
-JUNI 1952 +
-(Vortrag vorn 24. Juni 1952, +
-Fiows von Aufrnerksarnkeitseinheiten) +
-Angreifen +
-Festhalten +
-Zurückziehen +
-Nicht-Beachten +
-Nicht-betroffen-Sein von +
-TONSKALA DER BEWEGUNG 4 J +
-UNI 1952 +
-BEWEGUNGSSKALEN +
-157 +
-GRADIENTENSKALA DER +
-BEWEGUNG +
-SEPTEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 22. September 1952, +
-Merkmale der Tonskala - Fiows, Teil 1) +
-BEREICH +
-DER +
-TONSKALA +
-1000,0 Statik Keine Bewegung Potenzial in Zeit und +
-Raum zu platzieren +
-—50,0 Materie Ganz-Bewegung Ganz-Bewegung ohne +
-Fähigkeit, in Zeit und +
-Raum zu platzieren +
-Die Wechselwirkung zwischen Ganz-Bewegung und Keine-Bewegung +
-verursacht Energie-Flows. +
-Aktion könnte als ein Austausch von Bewegung definiert werden. +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-BEWEGUNGSSKALEN +
-158 +
-BEWEGUNGSSKALA +
-AUGUST 1956 +
-(Vortrag vom August 1956, +
-Skalen, Bewegung) +
-TON BEWEGUNG +
-Heitere Wäre natürlich einfach gewissermaßen ein +
-Gelassenheit Dahintreiben. +
-(Es ist jedoch erstaunlich, wie viel Apathie für +
-heitere Gelassenheit gehalten wird.) +
-Begeisterung Entscheidung würde mit hineinspielen, aber +
-Kooperation gäbe es ebenfalls. +
-(,‚Du möchtest meine Hand hier hinüber +
-bewegen?" Peng. Sagenhafte Kooperation, +
-mehr Geschwindigkeit, er ist sehr fähig, +
-Weisungen zu befolgen oder Weisungen zu +
-geben.) +
-Konservatismus Hält fest. +
-Langeweile +
-(Er schaut also, wohin Sie seine Hand bewegen, +
-und er entscheidet, dass es sicher ist, also hilft +
-er Ihnen. Sie werden feststellen, dass ein wenig +
-von seiner Stärke und Anstrengung in dieser +
-Bewegung verwickelt ist.) +
-In alle Richtungen, aber in keine Richtung. +
-Alle Richtungen im Widerspruch. +
-(Wenn wir beginnen würden, jemandes +
-Hand zu bewegen, der gelangweilt wäre, +
-würde er diesbezüglich oberflächlich +
-werden. Er würde seine Hand selbst bewegen, +
-bevor wir seine Hand berührten, +
-gewissermaßen gleichgültig.) +
-BEWEGUNGSSKALEN +
-159 BEWEGUNGSSKALA AUGUST 1956 +
-TON BEWEGUNG +
-Antagonismus Kommt in Ihre Richtung. +
-(Wenn Sie beginnen, sich auf seine Hand +
-zuzubewegen, um sie zu bewegen, schnellt er +
-auf Sie zu, um Sie loszuwerden.) +
-Wut Hält fest. +
-(Sie bewegen sich also auf sie zu, und er wird +
-sich nicht bewegen, um auf Ihre Hand zutreffen, +
-sondern er wird sich einfach noch mehr +
-festhalten.) +
-Furcht Bewegt sich von Ihnen weg. +
-(Er würde seine Hand bewegen, sowie wir uns +
-auf seine Hand zubewegen, um diese zu +
-bewegen.) +
-Gram Hält fest. +
-(Wenn wir ihre Hand bewegen, hätte sie die +
-Tendenz, sich mit der Hand festzuklammern +
-und sie dann zu bewegen und sich dann wieder +
-festzuklammern.) +
-Apathie Bewegung geht durch sie hindurch. Sie stoppt +
-keine Bewegung. +
-(Würden Sie ihre Hand nehmen und sie +
-bewegen, würde sie ihre Hand an der Stelle +
-lassen, wo Sie sie hinbewegt haben. Ohne die +
-geringste Reaktion oder Anstrengung - sie +
-würde ihre Hand zurückbewegen. Ihre +
-Fähigkeit, diese Hand zu bewegen, steht +
-eigentlich außer Frage, es geht einfach darum, +
-ob sie sie bewegen würde oder nicht.) +
-SKALEN UND TABELLEN+ KA 7 +
-BEWEGUNGSSKALEN +
-160 +
-TABELLE ALLER +
-DENKBAREN +
-ABERRATIONEN +
-JUNI 1951 +
-(Vortrag ruin 4. Juni 1951, +
-Alle I)cnkbaren Aberrniionen) +
-E s gibt acht Dynamiken. Jede ist ein ARK-Dreieck. +
-Jede dieser Dynamiken oder jeder der Bereiche dieser +
-Dynamiken können bei jeder Person die übrigen unterdrücken oder auf +
-aberrierende Weise erzwingen. +
-4 7 +
-ARK ARK ARK ARK ARK ARK ARK ARK +
-JEGLICHE DYNAMIK +
-TABELLEALLERDENKBAREN ABERRATIONEN J +
-UNI 1951 +
-16! +
-SKALEN UNDTABELLEN + KA 7 +
-ZYKLUS DER EROBERUNG +
-VON MEST +
-JULI 1951 +
-(Vortrag vom 9. Juli 1951, +
-MEsT-Prozessing) +
-TON BESCHREIBUNG +
-Theta gelangt zu einer harmonischen Eroberung von +
-MEST und beginnt dann ein wenig stärker und ein +
-wenig stärker und ein wenig stärker auf das MEST +
-einzuwirken. +
-2,5 Es macht eigentlich keinen Spaß, MEST zu haben, +
-aber das MEST verursacht keine großen +
-Schwierigkeiten. +
-2,0 Theta geht es nicht gut mit diesem MEST, +
-aber es ist zu dem Punkt gelangt, an dem es etwas +
-Drastisches unternehmen muss, um im Besitz von +
-diesem MEST zu bleiben. +
-1,5 Strebt danach, das MEST zu zerstören. +
-1,0 Erkennt, dass es das MEST verlieren wird. +
-0,5 Verliert es dann. +
-162 +
-LISTE DER +
-WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE +
-JULI 1951 +
-Vortrag vom 30. Juli 1951, +
-Grundlegende Vernunft - Teil 11) +
-1. Zeit +
-2. Sehvermögen +
-3. Farbwahrnehmung +
-4. Tiefenwahrnehmung +
-5. Relative Größen Außerhalb +
-6. Geräusch +
-7. Tonhöhe +
-8. Klang +
-9. Lautstärke +
-10. Rhythmus +
-11. Riechen +
-(vier Unterteilungen) +
-12. Berühren +
-(vier Unterteilungen) +
-13. Eigene Emotion +
-14. Endokrine Zustände +
-15. Bewusstsein des Bewusstseins +
-16. Eigene Größe +
-17. Organempfindung +
-18. Hunger +
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE +
-LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKEJULI 1951 +
-163 +
-SKALEN UNDTABELLENKA 7 +
-19. Herzschlag +
-20. Blutzirkulation +
-21. Zellulare und Bakterielle Position +
-22. Schwerkraftempfindung +
-(eigenes und andere Gewichte) +
-23. Eigene Bewegung +
-24. Bewegung Um Einen Herum +
-(Unterteilung der Zeit) +
-25. Körperstellung +
-26. Gelenkposition +
-27. Innere Temperatur +
-28. Äußere Temperatur +
-29. Gleichgewicht +
-30. Muskelspannung +
-31. Salzgehalt der Zellen +
-32. Felder/Magnetisch +
-(schließt Elektroschock-Phänomene mit ein) +
-33. Zeitspurbewegung +
-34. Körperliche Energie +
-(Ermüdung und so weiter) +
-35. Selbstbestimmung +
-(relativ auf jeder Dynamik) +
-36. Feuchtigkeit +
-(eigene) +
-37. Geräuschrichtung +
-38. Emotionaler Zustand anderer Organismen +
-39. Eigene Position auf der Tonskala +
-40. Affinität +
-(eigene und andere) +
-41. Kommunikation +
-(eigene und andere) +
-164 +
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE +
-42. Realität +
-(eigene und andere) +
-43. Emotionaler Zustand von Gruppen +
-44. Kompass-Richtung +
-45. Grad an Bewusstsein +
-46. Schmerz +
-47. Wahrnehmung von Schlussfolgerungen +
-(vergangene) +
-48. Wahrnehmung des Berechnens +
-(vergangene) +
-49. Wahrnehmung von Fantasie +
-(vergangene, gegenwärtige, zukünftige) +
-50. Wahrnehmung, Wahrgenommen zu Haben +
-Es gibt viele davon. Dennoch umfassen Bewegungssinn (eigene Bewegung), +
-Zeit, Sehen, Farbwahrnehmung, Tiefenwahmehmung, Geräusch (Tonhöhe, +
-Klang, Lautstärke), Geruch und eigene Emotion so ungefähr das, was +
-der Auditor haben muss. Er muss natürlich ebenso eigene Bewegung und +
-Bewegung der anderen haben. Doch dies umfasst so in etwa das, was +
-wiederhergestellt werden muss, denn wenn man so viele eingeschaltet hat, +
-werden sich die übrigen ebenfalls einzuschalten beginnen. +
-LISTEDER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE + JULI 1951 +
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDROCKE +
-165 +
-LISTE DER +
-WAHRNEHMUNG S - +
-EINDRÜCKE +
-JULI 1978 +
-(HCOB 23. Juli 1978R, Liste der 'Vdhr,zehmunseindrücke) +
-D ies wurde erforscht und stammt von 1951. +
-Dies sind die 57 menschlichen Wahrnehmungen. +
-1. Zeit +
-2. Sehwahrnehmung +
-3. Geschmack +
-4. Farbe +
-5. Tiefe +
-6. Festigkeit +
-(Barrieren) +
-7. Relative Größen (außerhalb) +
-8. Geräusch +
-9. Tonhöhe +
-10. Klang +
-11. Lautstärke +
-12. Rhythmus +
-13. Riechen +
-(der Geruchssinn hat vier Unterteilungen, +
-die Kategorien des Geruchstyps sind.) +
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-166 +
-14. Tastsinn +
-a. Druck +
-b. Reibung +
-c. Wärme oder Kälte +
-d. Öligkeit +
-15. Eigene Emotion +
-16. Endokrine Zustände +
-17. Bewusstsein des Bewusstseins +
-18. Eigene Größe +
-19. Organische Empfindung (einschließlich Hunger) +
-20. Herzschlag +
-21. Blutzirkulation +
-22. Zellulare und Bakterielle Position +
-23. Schwerkraftempfindung +
-(von einem selbst und anderen Gewichten) +
-24. Eigene Bewegung +
-25. Bewegung (außerhalb) +
-26. Körperposition +
-27. Position der Gelenke +
-28. Innere Temperatur +
-29. Äußere Temperatur +
-30. Gleichgewicht +
-31. Muskelspannung +
-32. Eigener Salzgehalt (Körper) +
-33. Felder/Magnetismus +
-34. Zeitspur-Bewegung +
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE +
-LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE +
-167 +
-35. Körperliche Energie +
-(eigene Ermüdung usw.) +
-36. Selbstbestimmung +
-(relativ auf jeder Dynamik) +
-37. Feuchtigkeit +
-(von einem selbst) +
-38. Schallrichtung +
-39. Emotionaler Zustand anderer Organismen +
-40. Eigene Position auf der Tonskala +
-41. Affinität (eigene und andere) +
-42. Kommunikation +
-(eigene und andere) +
-43. Realität +
-(eigene und andere) +
-44. Emotionaler Zustand von Gruppen +
-45. Kompassrichtung +
-46. Grad an Bewusstsein +
-47. Schmerz +
-48. Wahrnehmung von Schlussfolgerungen +
-(Vergangenheit und Gegenwart) +
-49. Wahrnehmung von Berechnung +
-(Vergangenheit und Gegenwart) +
-50. Wahrnehmung von Vorstellung +
-(Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) +
-51. Die Wahrnehmung, Wahrgenommen zu Haben +
-(Vergangenheit und Gegenwart) +
-52. Bewusstsein von Nicht-Wissen +
-53. Bewusstsein von Wichtigkeit, Unwichtigkeit +
-54. Bewusstsein über Andere +
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE +
-SKALENUND TABELLEN+ KA7 +
-168 +
-55. Bewusstsein über Standort und Platzierung +
-a. Massen +
-b. Räume +
-c. Standort Selbst +
-56. Wahrnehmung von Appetit +
-57. Bewegungssinn +
-LISTE DERWAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE <> J ULI +
-DIE WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE +
-169 +
-TONSKALA VON +
-ANSTRENGUNG +
-SEPTEMBER 1951 +
-(Vortrag vom 20. September 1951, +
-Selbstbestimmtes Anstrengungs-Prozessing) +
-D je Tonskala ist eine grafische Darstellung, die +
-zeigt, wie sehr der 4,0-Vektor in Richtung Überleben +
-umgekehrt wurde und auf Unterliegen gerichtet ist. +
-TON BESCHREIBUNG +
-4,0 Erkannte, gut ausgerichtete, kontrollierte +
-persönliche Anstrengung, die Anstrengung von +
-anderen in der Umgebung begegnet. +
-3,5 Geht mehr oder weniger immer noch in die gleiche +
-Richtung. +
-2,5 Einige Kraftvektoren haben sich umgekehrt, +
-sodass die Person nicht sicher ist, welchen Weg +
-sie einschlagen sollte. Sie wurde ausreichend +
-behindert und genötigt, einfach auf analytische +
-Weise in der Gesellschaft, bis sie zu einem Punkt +
-von Langeweile hinuntergelangt. Das könnte jede +
-Handlung betreffen oder es könnte ein Leben +
-betreffen. +
-2,0 Vektoren haben begonnen, sich andersherum +
-auszurichten. Nun kommen wir hinunter zu +
-Randomität, und plötzlich beginnt Ihre +
-Anstrengung, Übergewicht in Richtung +
-Unterliegen aufzuweisen. +
-1,5 Sie haben immer noch Größenordnung, was +
-Anstrengung betrifft. Die Größenordnung selbst +
-beginnt sich noch nicht besonders merklich zu +
-verringern, bis Sie hier unten ankommen. +
-SKALEN UNDTABELLEN + KA 7 +
-17(1 +
-MASSNAHME BEI +
-SCHMERZ +
-OKTOBER 1951 +
-(LRI-I- Forsch l,nsno t izen ) +
-1. Wirf ihn zurück und verwende ihn als eine eroberte, +
-umgewandelte Anstrengung. +
-2. Wirf ihn zurück, wobei seine Wirkung gedämpft wird. +
-3. Halte ihn fest und dämpfe ihn. Keine Vergeltung. +
-Lass ihn hereinkommen, aber lenke ihn. +
-4. Versuche, dich ihm anzugleichen. Harre aus. +
-5. Erleide ihn, örtlich beschränkt, und lasse ihn zerstören. +
-6. Gib seiner Schwingungsrate nach. +
-(Stimme mit Gegen-Anstrengungsbewegung überein) +
-MASSNAHME BEI SCHMERZ<> OKTOBER 1951 +
-171 +
-GRADIENTENSKALA VON +
-URSACHE BIS WIRKUNG +
-NOVEMBER 1951 +
-(Iort'eschrittc'ies Vc,(,hrcn und Axionn'+
-+
-in kurzer Überblick über Emotionen beweist, +
-dass von Ursache eine Gradientenskala zu Wirkung +
-hinunterfällt. +
-Ursache ist das Lebensstatik selbst. +
-Volle Wirkung wäre MEST oder ein toter Körper. +
-Ein Organismus strebt danach, Ursache zu sein, ohne Wirkung zu werden. +
-Ursache ist oberhalb von 20,0. +
-Wirkung ist bei 0,0. +
-Die Gradientenskala verläuft folgendermaßen abwärts: Jemand ist Ursache. +
-Er startet Bewegung und ist fähig, sie zu verändern. Er ist an Bewegung +
-gebunden und wird weniger fähig, sie zu verändern. Er kommt in einen +
-Bereich, wo er die Wirkung von Bewegung ist. Bei 1,5 trachtet er danach, +
-Bewegung zu halten, um zu verhindern, dass er eine Wirkung ist. Bei 1,1 +
-ist er unfähig, Bewegung zu halten, und beginnt, Bewegung zu fürchten, +
-wobei er sie günstig stimmt. Bei 0,5 bereut er alles, was mit Bewegung zu +
-tun hat, und ist, als eine Wirkung, auf Gram. Bei 0,1 wird er Wirkung und +
-erkennt, dass er Wirkung geworden ist. +
-SKALENUND TABELLEN <> KA 7 +
-SKALA VON +
-VERANTWORTUNG +
-NOVEMBER 1951 +
-(Frt'c'(hrittcucs Verfahien und i.v,onlc) +
-Volle Verantwortung +
-20,0 Ich Bin Verantwortlich, und +
-Ich Muss Diesbezüglich Etwas Unternehmen +
-Ich Werde Nicht Verantwortlich Sein +
-Ich Habe Angst vor der Verantwortung Dafür +
-Das Ist Mir Egal +
-Es Nützt Nichts, Verantwortlich Zu Sein +
-010 Volle Fremd-Verantwortung, +
-Keine Verantwortung Für Irgendetwas +
-SKALA VON VERANTWORTUNG e NOVEMBER 1951 +
-VERANTWORTUNGSSKALEN +
-173 +
-GRADIENTENSKALA +
-VON VERANTWORTUNG +
-NOVEMBER 1952 +
-(Scientology 8-8008) +
-TONSTUFE BESCHREIBUNG +
-40,0 Verantwortung äußert sich als Wille und kann so +
-durchdringend sein, dass keine Randomität da ist. Das +
-ist Volle Verantwortung. +
-20,0 Verantwortung äußert sich als Aktion, wobei etwa die +
-Hälfte der Umgebung oder des Raums für Randomität +
-ausgewählt worden ist und man keine Verantwortung +
-dafür übernimmt. Bei 20,0 beträgt Verantwortung 50 +
-Prozent der gesamten existierenden Energie. +
-4,0 Wir finden Homo sapiens in seiner begrenzten +
-Umgebung, wo er sich (mit Hilfe der Emotion +
-Begeisterung) gegen einen bestehenden Zustand wehrt +
-und Energie darauf richtet, diesen Zustand in Ordnung +
-zubringen. Dennoch ist die Verantwortung auf dieser +
-Stufe gering. +
-2,0 Beschuldigen tritt als Hauptfaktor in die Tonskala ein. +
-Dies ist die Tonstufe, auf der sich zum ersten Mal +
-Schuld ausgemalt wird. Oberhalb dieser Stufe ist das +
-Verstehen groß genug, um zu sehen, dass gegenseitige +
-Abhängigkeiten und Randomitäten ohne Schuld oder +
-Beschuldigung existieren können. Bei 2,0, der Emotion +
-Antagonismus, wird eher die Beschuldigung +
-mangelnder Verantwortung erhoben, als der Versuch +
-gemacht, Verantwortung zu erzwingen. +
-VERA NT WO RTUNG SSK ALEN +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-174 +
-TONSTUFE BESCHREIBUNG +
-1,5 Beschuldigen ist fast die einzige Tätigkeit des +
-Betreffenden, und während er selbst keine wirkliche +
-Verantwortung übernimmt, legt er alles seiner +
-Umgebung zur Last, und zwar mit Heftigkeit. +
-1,1 Man gibt vor, etwas Verantwortung zu übernehmen, +
-um zu demonstrieren, dass andere schuld sind, trägt +
-jedoch keine wirkliche Verantwortung. +
-0,9 Im Bereich von Furcht denkt man nicht mehr mit +
-dem Begriff von Verantwortung, sondern ist bereit, +
-alle Beschuldigung auf sich zunehmen, im Bemühen, +
-aller Bestrafung zu entgehen. +
-0,5 Bei Gram beschuldigt man sich selbst und nimmt die +
-Schuld an dem Geschehenen auf sich. +
-0,05 Bei Apathie ist nicht mehr von Beschuldigung oder +
-Verantwortung die Rede. Auf dieser Stufe ist man zu +
-MEST geworden. +
-GRADIENTENSKALA VON VERANTWORTUNG e NOVEMBER 1952 +
-VERANTWORTUNGSSKALEN +
-175 +
-GRADIENTENSKALA DER +
-VERANTWORTUNG +
-JANUAR 1960 +
-(Vortrag vom 5. Januar 1960, +
-Prozessing mit einem E-Meter) +
-Der Mensch ist im Grunde gut, und wenn er feststellt, dass er +
-sehr, sehr schlecht ist, hält er sich vom Handeln zurück. +
-Beginnt damit, lediglich nicht so fähig zu sein, nicht so viel zu +
-tun oder nicht so weit hinauszugreifen; es geht geradewegs bis +
-zu dem Punkt hinunter, an dem er von jedem Ort, an dem er +
-sich befindet, abhaut. +
-Sie machen sich zu Kleinholz, wenn sie sich nicht wegschaffen +
-können. +
-Wenn sie sich selbst nicht mehr vertrauen können und sie +
-sich nicht selbst wegschaffen können, sie sich selbst nicht +
-hinrichten können, dann kommen wir auf eine tiefere Ebene +
-hinunter, wo sie sich gegen eine Maschine austauschen, die sie +
-als vertrauenswürdig aufmocken. +
-Nachdem sie auf Maschinenbasis oder etwas in der Art laufen +
-und sich absolut nicht mehr vertrauen können, richten sie sich +
-so ein, dass sie gar nichts mehr tun können, was alles, was sie +
-je zuvor eingerichtet haben, völlig auf Automatik lässt. Jetzt +
-sind sie nicht mehr verantwortlich. +
-Die Person kann nicht einmal sterben, also wird sie geisteskrank. +
-Das ist die Ebene unterhalb von Sterben. Die Person ist nicht +
-mehr da. Es ist niemand dafür verantwortlich, irgendetwas zu +
-sein. Und sie hofft durch diese fehlende Richtungsweisung, +
-dass sie nicht zerstörerisch sein wird. +
-Katatoniker. Die Person, die einfach die ganze Zeit daliegt, +
-absolut bewegungslos, absolut geisteskrank. +
-VERANTWORTUNGSSKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-176 +
-VERANTWORTUNGSSKALA +
-JANUAR 1962 +
-(HCO PL 17. Januar 1962 II, +
-Erneut Verantwortung) +
-D ies ist ein Verfall von Allbestimmung über ein Spiel in +
-„Keine Verantwortung" hinein, der folgendermaßen +
-zustande kommt: +
-VERANTWORTUNGSSKALA J +
-A NUAR 1962 +
-Kein vorheriger oder +
-Gegenwärtiger Kontakt +
-Allbestimmung +
-Fremdbestimmung +
-Selbstbestimmung +
-Valenz (Schaltkreis) +
-=Keine Verantwortung oder +
-Verpflichtung +
-= Vollständige Verantwortung +
-für beide Seiten des Spiels +
-= Keine Verantwortung für die +
-andere Seite eines Spiels +
-= Vollständige Verantwortung +
-für Selbst +
-Keine Verantwortung für die +
-andere Seite eines Spiels +
-= Keine Verantwortung für das +
-Spiel, für keine Seite des +
-Spiels noch für ein früheres +
-Selbst +
-VERANTWORTUNGSSKALEN +
-177 +
-» Kraft Ansteigend +
-Alles MEST +
-Psychotiker +
-Abnehmende Vernunft) +
-Alles Theta +
-Clear +
-MEST größer +
-als Theta +
-Theta größer +
-als MEST +
-SKALA VON VERNUNFT +
-UND UNVERNUNFT +
-NOVEMBER 1951 +
-(Bulletin für DianetikAuditoren, Band 2, Nr.5, November 1951, +
-Ein Essay über Autoritarismus) +
-P ersonen könnten - soweit es ihre Vernunft oder +
-Unvernunft betrifft - auf einer Gradientenskala +
-zwischen Theta als reiner Vernunft und MEST als vollständiger Unvernunft +
-eingeordnet werden. Die Menge an enturbuliertem MEST bei der Person, +
-so könnte man sagen, misst ihre Position auf einer solchen Skala. +
-178 SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-AUTORITARISMUS - +
-SKALA +
-NOVEMBER 1951 +
-(Bulletin für Dianetik Auditoren, Band 2, Nr. 5, November 1951, +
-Ein Essay über Autoritarismus) +
-utoritäre (willkürliche) Aktionen sind notwendig, +
-um Gruppen zu starten. Wenn die Gruppe vernünftig +
-bleibt oder geklärt ist, wird die autoritäre Aktion innerhalb der +
-natürlichen Evolution rückgängig gemacht. Sonst werden ihre Ideale, ihre +
-Grundprinzipien sowie ihre Ethik leiden und die Gruppe wird schwinden. +
-Überprüft man diese verschiedenen Annahmen und Beispiele, beginnt +
-man, eine gewisse Vorstellung von Autoritarismus zu haben. Eine Aktion, +
-die unvernünftig ist, produziert nichts Kreatives, verbleibt unerklärt und +
-wird durch Androhung von Gewalt verstärkt, wie zum Beispiel Entzug von +
-einigem oder viel MEST, und ist das Äußerste an autoritären Aktionen. +
-Sowie diese Faktoren wegfallen, ist die Aktion weniger autoritär. Deshalb +
-ist ein autoritäres System eine abgestufte Skala, kein Absolutum: +
-AUTORITARISMUS-SKALA+ NOVEMBER 1951 +
-+
-Willkürlichkeit, ohne guten +
-Grund, verstärkt durch +
-Androhen von Gewalt. +
-Unkreativ. Unerklärt. +
-Willkürlichkeit, guter Grund, +
-durch Gewalt verstärkt. +
-Unerklärt. +
-Willkürlichkeit, guter Grund, +
-durch Gewalt verstärkt. Erklärt. +
-Guter Grund. (Es gibt einen +
-Unterdrücker hinsichtlich der +
-Gruppe.) Erklärt. +
-Entheta, das sich mit EnMEST +
-befasst. +
-Kurze Zeitdauer verfügbar. +
-Entheta, aber Theta vorhanden. +
-Mehr Zeit verfügbar. Mehr +
-Theta, weniger Entheta. +
-Theta-Ordnung. +
-Dies ist eine grobe Skala, aber sie dient dazu herauszustellen, dass EnMEST +
-und Entheta in einer Gruppe tätig sind, wenn Autoritarismus vorhanden ist. +
-179 +
-DAS ARK-DREIECK IN +
-FORTSCHREITENDEN +
-STUFEN +
-DEZEMBER 1951 +
-(Handbuch für Piecica rs +
-Tonskala Affinität +
-3,0 K 111ii1I [1itit R +
-Kommunikation Realität +
-2,0 K R +
-Erzwungenes ARK 1,0 bis 2,0 +
-1,0 K R +
-Verhindertes ARK 0,0 bis 1,0 +
-0,0 K R +
-Das Dreieck in fortschreitenden Stufen. +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-EMOTION +
-27 bis 40 +
-22,0 +
-. Helle Freude +
-16,0 +
-+
-11,0 -Begeisterung7,+
-Mut +
-1 4,0 -Fröhlichkeit +
-Langeweile +
-2,0 +
-Antagonismus +
-Schmerz +
-Wut +
-1,0 +
-Furcht +
-Feigheit +
-Verlegenheit +
-Sich schämen +
-Gram +
-fi 0,5 +
-Apathie +
-0,0 +
-DIE HUBBARD TABELLE +
-DER EINSTELLUNGEN +
-DEZEMBER 1951 +
-(Handbuch für Preclears) +
-+
-ÜBERLEBT +
-+
-RICHTIG +
-+
-VOLLSTÄNDIG +
-VERANTWORTLICH +
-Ich werde ewig leben. Meine Handlungen sind +
-von Natur aus richtig. +
-Ich habe vollständige +
-Verantwortung, +
-und ich handle +
-frei danach. +
-Wie könnte es anders +
-sein, als dass - Ich bin froh, +
-ich lange lebe? im Recht zu sein, Ich werde verantwortlich +
-dafür sein. +
-Ich kann mich +
-nach Belieben +
-Ich bin +
-+
-verändern. +
-Die Dinge sind +
-nicht ernst. +
-- lebendig, +
-und ich mag es gern, +
-Manchmal überlebt +
-man nicht. +
-Ich denke, wir haben +
-alle mehr oder +
-weniger Recht. +
-Geringe Unschlüssigkeit. +
-Du solltest besser +
-Recht haben. +
-Verantwortung +
-macht mir nichts aus. +
-Vielleicht ist es ernst. +
-Du solltest +
-Alles sollte besser +
-unterliegen, +
-nur ich nicht, +
-Ich schätze, ich +
-+
--- +
-Immer wenn ich Unrecht +
-habe, habe ich Recht! +
-Du hast Unrecht! +
-Ich habe Angst davor, +
-Verantwortung +
-besser ERNST nehmen. +
-Du bist verantwortlich! +
-Wie ernst die Dinge sind! +
-werde unterliegen, +
-aber vielleicht +
-+
-nehme ich dich mit. +
-Ich kann es nicht +
-überleben, +
-Recht zu haben. +
-Ich traue mich nicht, +
-Unrecht zu haben, +
-Zweifel. +
-Unentschlossenheit. +
-Ich hatte Unrecht! +
-Wenn ich Verantwortung +
-hätte, würde man +
-mir wehtun. +
-Es ist schrecklich ernst. +
-Ich war und ich +
-bin gescheitert. +
-Ich warte darauf +
-zu unterliegen, +
-Alles ist jenseits +
-von richtig und falsch, +
-FALSCH +
-Ich bin nicht einmal +
-verantwortlich +
-für mich selbst. +
-KEINE +
-VERANTWORTUNG +
-TOT (Tot) +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN +
-DIE HUBBARD TABELLEDER EINSTELLUNGEN + DEZEMBER 1951 +
-181 +
-182 +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN +
-+
-BESITZT ALLES +
-+
-JEDER +
-+
-IMMER +
-Ich könnte es besitzen, +
-aber es gehört auch +
-den anderen. +
-Ich bin ein Individuum, +
-wie es mir gefällt. +
-Die Zukunft ist +
-endlos schön. +
-Ich hätte nichts dagegen, +
-einige Dinge zu besitzen. +
-Ich mag meine +
-Individualität. +
-Ich kann so viel +
-in die Zukunft +
-hineinsetzen. +
-- Ich erfreue mich Die Zukunft +
-an Besitz. +
-Besitz ist häufig lästig. +
-Ich besitze trotz +
-Ich bin ich selbst, und +
-ich werde das Beste +
-daraus machen. +
-Ich muss es irgendwie +
-schaffen, ich selbst +
-ZU Sein. +
-enthält so viel. +
-Man kann der Zukunft +
-der anderen. +
-Es gehört MIR! +
-Ich BESITZE Menschen +
-und zerstöre Material. +
-Ich fürchte, +
-Ich bin jemand. +
-Ich hasse, was auch +
-immer mich bedroht. +
-Vielleicht bin +
-ich nicht einmal +
-'kaum ins Auge sehen. +
-— +
-Die Gegenwart ist +
-schlecht. +
-Es gibt vielleicht +
-ich werde es verlieren, +
-Ich muss es +
-verstecken. +
-Ich habe es +
-verloren. +
-ich selbst, +
-Ich sollte besser +
-ein anderer sein.— +
-keine Zukunft oder" +
-Gegenwart. +
-Die Vergangenheit +
-ist alles, was es gibt. +
-Ich kann nicht einmal +
-der Vergangenheit ins +
-Auge sehen. +
-NIEMALS +
-Ich sollte besser nicht +
-besitzen. +
-BEM rLl NICHTS +
-Es schmerzt +
-mich zu sehr. +
-Ist da irgendjemand? +
-Ich bin niemand. +
-NIEMAND +
-2,0 +
-Langeweile +
-Antagonismus +
-SKALENUND TABELLENKA 7 +
-EMOTION +
-27 bis 40 +
-22,0 +
-Helle Freude +
-16,0 +
-11,0 —Begeisterung +
-7,0 +
-Mut +
-4,0 - Fröhlichkeit - +
-Schmerz +
-Wut +
-1,0 +
-Furcht +
-Feigheit +
-Verlegenheit +
-Sich schämen +
-Gram +
-0,5 +
-Apathie +
-0,0 ANMERKUNG: Obw +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN +
-+
-BEWEGUNGSURSPRUNG +
-+
-WAHRHEIT +
-+
-VERTRAUEN* +
-Ich starte und stoppe +
-jede Bewegung nach +
-Belieben. +
-Ich kann jede +
-gute Sache +
-verwirklichen, +
-Ich habe Vertrauen auf +
-allen Dynamiken +
-und handle danach. +
-Erschafft konstruktive +
-zukünftige Realität und +
-handelt, um sie wahr +
-zu machen. +
-Die zukünftige +
-Ich kontrolliere und +
-verwende Bewegung. +
-Realität ist gut. +
-Konstruktive, +
-fantasievolle Ziele, +
-Ich vertraue mir selbst. +
-Ich kann das, in das ich +
-kein Vertrauen habe, +
-in Ordnung bringen. +
-um andere zu begeistern. +
-Ich passe mich an, +
-wie es nötig ist, +
-Ich kann es ertragen. +
-Ich werde es +
-stoppen, wenn es +
-Ich mag Realität +
-fast Immer, +
-Gegenwärtige Realität +
-kann ertragen werden. +
-Realität ist eine +
-Bedrohung. +
-Meistens kann Dingen +
-getraut werden. +
-Man kann +
-mich bedroht, und +
-es zurückschleudern. +
-Ich muss Bewegung +
-stoppen. Ich werde +
-Menschen kontrollieren +
-oder sterben. +
-Jede Realität ist verdreht. +
-Klatsch. +
-Es sollte besser nicht +
-Dingen nicht trauen. +
-Ich hasse Menschen. +
-Ich bin zu gut für sie. +
-Das Leben ist +
-bedrohlich. +
-WARTEN. +
-Bewegung geht durch +
-real sein. Lügen +
-sind am besten. +
-Ich habe meine +
-Illusionen verloren. +
-Realität ist so +
-schmerzhaft. +
-Ich werde Vertrauen +
-brechen. +
-Mein Vertrauen +
-- mich hindurch, +
-Ich bin jeder Bewegung +
-gegenüber machtlos, +
-GESTOPPT +
-Dinge sind +
-niemals real. +
-HALLUZINATION +
-wurde gebrochen. +
-MISSTRAUEN +
-‚'4 IR.441x_ 411444RA4I N, „4,flUII - +
-und ist die Einstellung gegenüber jeder beliebigen Entität oder Dynamik. +
-Statik (Geist) +
-Heiter-gelassen 27 bis 40 +
-22,0 +
-Helle Freude +
-16,0 +
-Begeisterung- 11,0 +
-7,0 +
-Mut +
-- Fröhlichkeit - 4,0 +
-Langeweile +
-Antagonismus +
-2,0 +
-Schmerz +
-Wut 1,5 +
-1,0 +
-Furcht +
-Feigheit +
-Verlegenheit +
-Sich schämen +
-Gram +
-0,5 +
-Apathie +
-0,0 Statik (Tot) +
-DIE HUBBARD TABELLEDER EINSTELLUNGEN DEZEMBER 1951 +
-184 +
-DIE HUBBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN +
-+
-Apathie +
-0,0 Statik (Tot) +
-10 +
-ICHWEISS +
-11 +
-URSACHE +
-12 +
-ICH BIN +
-Ich weiß und ich +
-verwende, was ich weiß. Ich verursache +
-wundervolle Wirkungen. +
-ICH BIN ICH SELBST. +
-Ich verstehe. Aktion zu verursachen +
-ist wundervoll. +
-Ich bin und sie +
-brauchen mich. +
-Ich kann verstehen. +
-Ich könnte verstehen. +
-Wenn ich herausfinde, +
-werde ich ... +
-Das Leben hat auf mich +
-eine gute Wirkung. +
-Du wirst auf mich +
-keine Wirkung haben, +
-Ich bin, zusammen +
-mit ihnen. +
-Ich werde SEIN, auch +
-wenn ich sie nicht mag. +
-Ich will nur genug +
-wissen, um zu zerstören, +
-Ich versuche, nicht +
-Ich werde eine Wirkung +
-erschaffen, und wenn ich +
-alles zerstören muss. +
-GEHORCHE! +
-Es könnte eine +
-Ich werde sein, und wenn +
-ich sie vernichten muss. +
-Ich bin wichtig. +
-Ich wäre, +
-wenn ich ihnen +
-aus dem Weg gehen +
-könnte. +
-Ich bin nicht, da +
-- sie mich nicht lassen +
-werden. +
-Ich bin verloren. +
-Ich bin nicht wichtig. +
-ICH BIN NICHT +
-- zu wissen, aber - +
-Einfältig und +
-leichtgläubig in Bezug auf +
-furchterregende Dinge. +
-Irgendetwas zu wissen +
-ist schmerzhaft. +
-dauerhafte Einwirkung +
-auf mich haben, +
-Das Leben hat +
-schrecklich +
-Ich kann nicht wissen. +
-ICH WEISS NICHT +
-auf mich eingewirkt. +
-VÖLLIGE WIRKUNG +
-SKALEN UND TABELLEN 4 KA 7 +
-Statik (Geist) +
-Heiter-gelassen 27 bis 40 +
-22,0 +
-Helle Freude +
-16,0 +
-Begeisterung— 11,0 +
-+
-+
-Mut +
-Fröhlichkeit- 4,0 +
-Langeweile +
-Antagonismus +
-- 2,0 B +
-Schmerz +
-Wut 1,5k +
-1,0 +
-Furcht +
-Feigheit +
-Verlegenheit +
-Sich schämen +
-Gram +
-0,5 +
-7,0 +
-+
-+
-DIE TABELLE +
-DER EINSTELLUNGEN +
-NOVEMBER 1952 +
-(Scientology 8-8008) +
-ür das Prozessing auf Steigender Skala sollte der +
-Auditor seine Tabelle der Einstellungen und die jeder +
-Spalte zugrunde liegenden Ursachen sehr gut kennen. +
-1) Überlebt 2) Richtig 3) Vollständig 4) Besitzt Alles +
-Tot Falsch Verantwortlich Besitzt Nichts +
-Keine +
-Verantwortung +
-5) Jeder 6) Immer 7) Bewegungsursprung 8) Wahrheit +
-Niemand Niemals Gestoppt Halluzination +
-9) Vertrauen 10) Ich Weiß +
-Misstrauen Ich Weiß +
-Nicht +
-11) Ursache 12) Ich Bin +
-Völlige Wirkung Ich Bin Nicht +
-Gewinnen Starten Unterschiede Sein +
-Verlieren Stoppen Identifizierung Gehabt +
-In dieser Tabelle repräsentiert die obere Zeile aller oben genannten Paare +
-27,0 bis 40,0. Die untere Zeile steht jeweils für 0,0. +
-Jedes dieser Paare ist eine Gradientenskala mit vielen Zwischenstufen. +
-Beim Auditieren von Prozessing auf Steigender Skala ermittelt man +
-die Einstellung des Preclears, die dem untersten Ende dieser Skala am +
-nächsten liegt, und weist ihn an, eine „steigende Skala" durchzuführen, +
-um festzustellen, wie hoch er sein Postulat zum oberen Ende der Skala hin +
-verändern kann. +
-Die letzten Zeilen sind natürlich eine Wiederholung, ohne die +
-Zwischenstufen der früheren gegenseitigen Abhängigkeiten von +
-Erfahrungen. +
-Dis HURBARD TABELLEN DER EINSTELLUNGEN +
-DIE TABELLE DER EINSTELLUNGEN e NOVEMBER 1952 +
-185 +
-DEI-SKALA +
-DEZEMBER 1951 +
-(Vortrag vom 29. Dezember 1951, +
-Ursache auf allen Dynamiken) +
-URSACHE TON WIRKUNG +
-20,0 +
-Erwünschte Ursache 4,0 Erwünschte +
-Wirkung +
-2,0 +
-Erzwungene Ursache 1,5 Erzwungene +
-(Beschuldigen) Wirkung +
-Verhinderte Ursache 0,5 Verhinderte +
-Wirkung +
-0,0 +
-SKALEN UND TABELLEN 4 KA 7 +
-CDEI-SKALEN +
-186 +
-DEI-SKALA +
-DEZEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 10. Dezember 1952, +
-Flows: Grundlegende Übereinstimmung und beweise es!) +
-TON BESCHREIBUNG +
-40,0 +
-Erwünschen +
-18,0 +
-1,5 Erzwingen +
-0,0 Verhindern +
-—8,0 +
-DEI-SKALA +
-DEZEMBER 1952 +
-CDEI- SKALEN +
-187 +
-DEI - SKALA +
-DEZEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 12. Dezember 1952, +
-Spiel-Prozessing) +
-rwünschen, Erzwingen und Verhindern kann ganz +
-weit oben existieren und dann nicht ganz so hoch +
-oben, und dann geht es wieder von vorn mit dem DEI los. +
-Sie haben vielleicht nur in großen Zyklen gedacht. Falls dem so war, denken +
-Sie um. Gradientenskalen haben das Ganze als Reihenfolge ihrer Teile - das +
-ist eine richtige Erklärung dafür. Die Reihenfolge des Ganzen ist ähnlich +
-der Reihenfolge eines beliebigen Teils des Ganzen. +
-f D +
-+
-+
-40,0 Erwünschen +
-Erwünschen 1 (a +
-Erzwingen +
-Verhindern +
-20,0 Erzwingen +
-2 (c e Erzwingen +
-Verhindern +
-Erwünschen +
-Erzwingen +
-010 J Verhindern +
-Schauen wir uns das also noch einmal an und finden wir den Zyklus von Teil +
-a) bis Teil b), und was finden wir? Wir finden Erwünschen, Erzwingen und +
-Verhindern. Sie haben einen weiteren kleinen Teil, und das wäre von Punkt +
-c) zu Punkt e). Und vielleicht ist es Erzwingen, Verhindern, Erwünschen, +
-Erzwingen - dieselbe Reihenfolge. Sie können diese Reihenfolge überall +
-erhalten, und sie könnte mit Verhindern beginnen und dann zu Erwünschen +
-und Erzwingen übergehen. +
-CDEI-SKALEN +
-SKALENUND TABELLEN + KA 7 +
-188 +
-SKALA DES VERLANGENS +
-NACH AUFMERKSAMKEIT +
-JUNI 1953 +
-(Journal der Scientology 16-G, 1. Juni 1953, +
-Dies Ist Scientology, Die Wissenschaft der Gewissheit) +
-TON BESCHREIBUNG +
-40,0 +
-Neugierde +
-Erwünschen +
-1,5 Erzwingen +
-1,1 Verhindern +
-Verhindern, dass Aufmerksamkeit +
-woandershin gerichtet wird +
-SKALA DES VERLANGENS NACH AUFMERKSAMKEIT 4 +
-CDEI-SKALEN +
-189 +
-SKALA VON VERSTECKEN +
-BIS NEUGIERDE +
-JULI 1954 +
-Das Schal/'n Menschlicher Fähis'keitcn) +
-I n Scientology 8-8008 werden Sie eine Skala finden, +
-die auf ihrer untersten Stufe mit Verborgen beginnt. +
-Darüber liegt Beschützen. Darüber liegt Besitz (siehe Die Unter-Null-Tonskala, +
-August 1952). Ich habe kürzlich herausgefunden, dass der DEI-Zyklus +
-und der obengenannte untere Bereich der Skala sich zusammenfügen, +
-sodass die Skala folgendermaßen lautet: +
-Neugierde +
-Erwünschen +
-Erzwingen +
-Verhindern +
-Besitz +
-Beschützen +
-Verborgen +
-Und ich habe entdeckt, dass der Weg diese Skala hinauf aus Kommunikation +
-besteht. +
-SKALENUND TABELLEN KA 7 +
-C1)EI-SK\I 1 +
-190 +
-CDEI-SKALA +
-JANUAR 1957 +
-(Vortrag vom 4. Januar 1957, +
-Havingness im Allgemeinen und Körper im Besonderen) +
-s wurde herausgefunden, dass der DEI-Skala ein C +
-vorausging. Somit handelte es sich tatsächlich um +
-CDEI, und diese Skala sollte wahrscheinlich die CDEI-Skala genannt +
-werden. Neugierde (eng!.: curiosity) führt jemanden in einen Zustand +
-des Erwünschens (eng!.: desire), Erwünschen führt jemanden in einen +
-Zustand des Erzwingens (eng!.: enforce), Erzwingen führt jemanden in +
-einen Zustand des Verhinderns (engl.: inhibit). +
-Wir erschließen diese Skala noch etwas mehr und stellen fest, dass es somit +
-das Nicht-Wissen-Postulat sein muss, das direkt oberhalb von C liegt. +
-Nicht-Wissen +
-Neugierde +
-Erwünschen +
-Erzwingen +
-Verhindern +
-CDEI-SKALA 4 JANUAR 195 +
-CDEI-SKALEN +
-191 +
-CDEI-SKALA +
-JULI 1957 +
-(Vortrag vom 26. Juli 1957, +
-Der Verstand: Seine Struktur +
-in Beziehung zum Thetan und zu MEST) +
-Neugierde +
-Erwünschen +
-Erzwingen +
-Verhindern +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-CDEI-SKALEN +
-192 +
-ERWEITERTE +
-DEI- SKALA +
-OKTOBER 1959 +
-(HCOB 13. Oktober 1959, +
-Erweiterte DEI-Skala) +
-D je ursprüngliche Skala: +
-4,0 Erwünschen +
-1,5 Erzwingen +
-0,5 Verhindern +
-ERWEITERTEDEI-SKALA + OKTOBER 1959 +
-wurde 1952 erweitert zu: +
-Neugierde +
-Erwünschen +
-Erzwingen +
-Verhindern +
-Im Jahre 1959 habe ich einen weiteren wichtigen Punkt auf dieser Skala +
-gefunden, der uns einen neuen Falleinstiegspunkt gibt. +
-Neugierde +
-Erwünschen +
-Erzwingen +
-Verhindern +
-Unbekannt +
-Ich vermute auch, dass „Warten" zwischen Unbekannt und Verhindern +
-hineinpasst. +
-('1)1I-Sk,\I +
-193 +
-Um diese hinsichtlich Absicht in Übereinstimmung zu bringen, wurde +
-daraus: +
-Interesse +
-Erwünschen +
-Erzwingen +
-Verhindern +
-Nicht-Wissen +
-Wie ich feststelle, gibt es zu dieser Skala auch eine Inversion, ähnlich wie +
-sie bei den Dynamiken und unterhalb von geistiger Gesundheit zu jedem +
-beliebigen Thema auftritt: +
-Nicht-Wissen +
-Verhindern +
-Erzwingen +
-Erwünschen +
-Interesse +
-Diese Punkte, insbesondere auf der invertierten Skala, werden beim +
-Abwärtsgehen durch Versagen gesenkt. Der jeweils niedrigere Schritt ist +
-eine Erklärung zur Rechtfertigung, bei der höheren Stufe gescheitert zu sein. +
-Man versucht, etwas nicht zu wissen, und scheitert. Man versucht dann, es +
-zu verhindern, und scheitert. Deshalb versucht man, es zu erzwingen, und +
-scheitert. Somit erklärt man es, indem man es erwünscht, und scheitert. +
-Und da man nicht wirklich imstande ist, es zu haben, zeigt man danach +
-ein zwanghaftes Interesse daran. +
-Die obige Inversion ist natürlich völlig reaktiv. +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-CDEI-SKALEN +
-194 +
-CDEI-SKALA +
-AUGUST 1963 +
-(Vortrag vom 8. August 1963, +
-R2H-Assessment) +
-Bekannt +
-Unbekannt +
-Neugierig auf +
-Erwünschen +
-Erzwingen +
-Verhindern +
-Nichts dagegen unternehmen +
-Verfälschen +
-Nachdem Sie diese ganze Skala heruntergegangen sind, wie fangen Sie das +
-wieder ganz von vorne an? Aus dem B dort oben, Bekannt, wird Falsch. +
-Und dann wissen Sie natürlich nichts über Falschheit, und dann sind Sie +
-natürlich auf die Verfälschungen neugierig und so weiter. Und diese Skala +
-dreht sich dann auf dieser Grundlage herum und herum, aber es ist jetzt +
-einfach dieselbe Skala. Sie trifft jetzt auf Stufe für Stufe für Stufe für Stufe +
-den ganzen Weg hinunter, indem sie einfach diesem einen Punkt folgt. +
-Das ist es also, was die Skala zum Invertieren bringt. +
-CDEI- SKALEN +
-CDEI-SKALA + AIJGUS'! 196 +
-195 +
-ERWEITERTE +
-CDEI-SKALA +
-AUGUST 1978 +
-(H(X)B 11. Auusi 1978, +
-Riiilinu'n le, Definitionen und 11 edt'al,la uf) +
-Neugierig Auf +
-Erwünscht +
-Erzwungen +
-Verhindert +
-Kein +
-Zurückgewiesen +
-SKALEN UNDTABELLEN e KA7 +
-CDEI-SKALEN +
-196 +
-SKALA DER FURSORGE F(JR +
-DEN KÖRPER +
-1952 +
-( LRI-I- Forsch ungsnofizcl! +
-ies ist die sich verengende Begrenzungslinie der +
-Fürsorge für MEST: +
-Keine Fürsorge für Körper +
-Fürsorge für andere, seiner selbst nicht gewahr +
-Fürsorge für andere und sich selbst +
-Fürsorge für sich selbst +
-Unfähig, der Fürsorge für andere ins Auge zu sehen +
-Fürsorge für einen Teil von sich +
-Schädigung anderer +
-Behindern anderer +
-Aufgeben des Selbst +
-Tod +
-SKALA DERFÜRSORGEFÜR DEN KÖRPER e 195 +
-197 +
-GRADIENTENSKALA VON +
-BEINGNESS +
-MAI 1952 +
-(Vortrag vom 19. Mai 1952, +
-Beingness) +
-oo Höchste Beingness (volles Leben) +
-Fähigkeit, alle Dynamiken zu sein +
-32,0 Beginnen, in die Beingness hineinzugelangen, +
-die entlang aller Dynamiken verläuft +
-8,0 Beingness mit Identität +
-4,0 Überleben +
-0,0 Nicht-Beingness (tot) +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-198 +
-TONSKALA DER +
-ENTSCHEIDUNGEN +
-MAI 1952 +
-(Vorfrag vom 20. Mai 1952, +
-Entscheidung) +
-Treffen von Entscheidungen, +
-die verwirklicht werden können +
-Treffen von Entscheidungen, +
-die nicht verwirklicht werden können +
-Unentschlossenheit +
-Irrationale Entscheidung, zu erzwingen, +
-eine irrationale Entscheidung zu verwirklichen +
-Unentschlossenheit +
-Entscheidung, nicht zu sein +
-TONSKALADER ENTSCHEIDUNGEN <> MAI 195 +
-199 +
-SKALA DER +
-ABWERTUNG +
-JUNI 1952 +
-(SieulGlGgy: Luivick1ti gsgcc]lic/Ite de A1cuschen +
-KRITIK UND GEGEN-KRITIK sind die Overt- und Motivator-Abwertungen +
-auf der Gedankenebene. +
-MISSEMOTIONALITÄT UND GEGEN-MISSEMOTIONALITÄT sind die +
-Overt- und Motivator-Abwertungen auf der Emotionsebene. +
-KÖRPERLICHE GEWALT UND KÖRPERLICHE GEGEN-GEWALT sind die +
-Overt- und Motivator-Abwertungen auf der Anstrengungsebene. +
-SKALENUND TABELLEN e KA 7 +
-200 +
-RELATIVER ERFOLG BEIM +
-EINSCHÄTZEN VON +
-ANSTRENGUNGEN +
-JUNI 1952 +
-(Ein Schlüssel zum Unbewussten, +
-Symbologisches Prozessing) +
-s gibt eine Skala der emotionalen Tonstufen, die der +
-Auditor kennen sollte, denn er wird feststellen, dass +
-jede beliebige Person, die er auditiert, irgendwo oben oder unten auf dieser +
-Skala ziemlich gründlich fixiert ist. Die Tonskala könnte eine Skala für +
-Relativen Erfolg beim Einschätzen von Anstrengungen genannt werden. Und +
-sie könnte Skala für Potenzielles Überleben genannt werden. Diese Skala +
-hat eine konkrete Reihe von genau gemessenen Wellenlängen, aber jeder +
-Stufe ist ein willkürlicher nummerischer Wert zugeordnet. +
-4,0 Glücklichsein Wenige Berechnungen +
-stehen im Konflikt +
-miteinander +
-Verwendet +
-Anstrengung gut +
-3,0 Konservatismus Viele bekannte Konflikte Verwendet +
-Anstrengung +
-vorsichtig +
-2,5 Langeweile Konflikte bekannt, aber +
-entgegengesetzt +
-Verwendet +
-Anstrengung +
-schlecht +
-2,0 Antagonismus Konflikte als gefährlich +
-angesehen +
-Schlägt zurück +
-1,5 Wut Unbekannte Konflikte +
-im Gleichgewicht +
-Hält fest und +
-zerstört +
-1,1 Versteckte Viele Unbekannte Verwendet +
-Feindseligkeit Anstrengung +
-versteckt +
-1,0 Furcht Heftig fixiert +
-auf Unbekanntes +
-Aufmerksamkeit nicht fixiert +
-Verwendet +
-Anstrengung, um +
-sich zurückzuziehen +
-0,75 Gram Hält unbekannte Hat aufgegeben +
-Schmerzen aufrecht +
-0,5 Apathie Weiß nicht oder +
-kümmert sich nicht +
-Anstrengung +
-verwendet ihn +
-RELATIVER ERFOLG BEIMEINSCHÄTZENVON ANSTRENGUNGEN J +
-UNI 1952 +
-+
-201 +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 AUFMERKSAMKEITSSKALA +
-JUNI 1952 +
-(Vortrag vom 24. Juni 1952, +
-Das Auditieren von Aufrnerksamkeitseinheiten) +
-ieser Zyklus von bewegungslosen Einheiten, sich +
-allmählich bewegenden Einheiten, enturbulierten +
-Einheiten, geglätteten und hinausfließenden Einheiten ist die ganze +
-Tonskala hinauf ein kontinuierlicher Zyklus. Deshalb können Sie jemanden +
-auf 4,0 mit jemandem auf 2,0 verwechseln, und deshalb scheint ein Bursche +
-gleichzeitig zwei Dinge auf der Tonskala zu sein - er scheint gleichzeitig +
-an zwei Stellen zu sein. Antagonismus und Begeisterung sind beides +
-nach außen gerichtete Fiows. Sie unterscheiden sich nur aufgrund der +
-Wellenlänge und des Charakteristikums. Daher kann eine sehr begeisterte +
-Person auch enorm antagonistisch sein. +
-Das sollte Ihnen einiges über die Tonskala klarmachen. Er hat nicht nur +
-zwei Positionen darauf, er hat potenziell mehrere hundert, denn er hätte +
-Harmoniken, allmähliche Harmoniken und halbe Harmoniken, die sich +
-bis ganz hinauf zur Spitze immer wiederholen. +
-202 +
-AUFMERKSAMKEITSEINHEITEN +
-Richtung nach außen. +
-Handlung des Festhaltens. +
-Konservatismus ist sehr +
-enturbuliert. Er ist ziemlich fest +
-und er hält an Dingen fest. +
-Wir erhalten einen weiteren +
-Outflow. +
-Die Aufmerksamkeitseinheiten +
-schwirren gewissermaßen müßig +
-herum. Und gerade oberhalb +
-davon erhalten Sie gelangweilte +
-Handlung. Leute in diesem +
-Bandbereich werden sehr oft +
-herumgehen und die +
-verrücktesten Dinge machen. Sie +
-fluktuieren von dieser Untätigkeit +
-der Langeweile einfach ein +
-bisschen auf der Skala und +
-beginnen sofort mit sinnlosen +
-Aktivitäten, rasen einfach wie +
-verrückt durch die Gegend, tun +
-praktisch nichts, folgen praktisch +
-jeder Modeerscheinung, rennen +
-hierhin, rennen dorthin. Es ist +
-Flucht. Flucht und Langeweile sind +
-also genau dort, nebeneinander. +
-Wir erhalten einen Outflow. +
-Wir erhalten diese Empfindung +
-des Festhaltens. Wut ist wirklich +
-eine fürchterliche Verwirrung. +
-Wut ist fest. +
-Zerstreut. +
-Auftnerksamkeitseinheiten fließen +
-hinaus. +
-Sie bekommen eine andere +
-Empfindung des Festhaltens. +
-Gram und Wut sind einander sehr +
-verwandt. Gram ist sehr oft fest. +
-TON TONSTUFE +
-4,0 Begeisterung +
-3,0 Konservatismus +
-2,5 Langeweile +
-2,0 Antagonismus +
-1,5 Wut +
-1,0 Furcht +
-0,5 Gram +
-AUFMERKSAMKEITSSKALA e +
-JUNI 1952 +
-203 +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-TON TONSTUFE AUFMERKSAMKEITSEINHEITEN +
-Daraus folgt also, dass es hier +
-unterhalb von Gram eine Emotion +
-geben muss, die eine +
-hinausfließende oder eine +
-hereinströmende Emotion ist. Es +
-muss eine gerade Bewegung geben. +
-Hier unten ist etwas, das wie ein +
-kompletter Stopp aussieht. Und +
-ganz gewiss gibt es das. Wir haben +
-keinen Namen dafür, aber wir +
-finden es im Auditing. Sie werden +
-dieses Verhalten im Auditing +
-finden. Sie gehen unterhalb von +
-Gram und denken, Sie wären +
-sofort in Apathie. +
-Nein - Apathie kommt nicht +
-unmittelbar unterhalb von Gram. +
-Es gibt mehrere unterschiedliche +
-Schattierungen. +
-0,05 Apathie Aufmerksamkeitseinheiten sind +
-sehr zerstreut. Sie erhält Infiow. Es +
-ist eine Person, die nicht groß +
-verwirrt ist, aber die bei jeder +
-Bewegung, die daherkommt, +
-reagiert und ihr folgt. +
-Gerade oberhalb von 0,0 geht die +
-Richtung nach innen. +
-01 0 Bei Theta null erhalten Sie diese +
-Bewegungslosigkeit. +
-Das ist nur eine scheinbare +
-Bewegungslosigkeit. +
-Es bewegt sich nicht, weil alles so +
-zufällig ist, dass es sich gegenseitig +
-aufhebt. +
-Und das ist wirkliche Apathie. +
-Denn es ist etwa die tiefste Stufe, +
-wo Leben toleriert werden kann. +
-Und es ist fest. +
-204 +
-TONSKALA DER +
-WELLENLÄNGEN +
-JULI 1952 +
-(Scieniol(gy 8-80) +
-J m Folgenden haben wir einige grobe Schätzungen +
-von Wellenlängen, die beim Verstand Reaktionen +
-hervorrufen. (Die genauen Längen sind hier nicht angegeben.) +
-TONSTUFE WELLENLÄNGE +
-oo-W.L. oder +
-0 0,0-W.L. +
-0,000000000000000000000000002 +
-39,0 cm +
-Ästhetik +
-0,0000002 +
-8,0 cm +
-Analytisches Denken +
-0,024 +
-1,5 cm +
-Emotion +
-TONSKALA DERWELLENLÄNGEN <> J +
-ULI 195 +
-205 +
-DIE DICHOTOMIEN +
-AUGUST 1952 +
-(Scientology 8-80) +
-je Dichotomien sind: +
-1. Überleben +
-Unterliegen +
-2. Affinität +
-Keine Affinität +
-3. Kommunikation +
-Keine Kommunikation +
-4. Übereinstimmen +
-Nichtübereinstimmen +
-5. Starten +
-Stoppen +
-6. Sein +
-Nicht-Sein +
-7. Wissen +
-Nicht-Wissen +
-8. Ursache +
-Wirkung +
-9. Veränderung +
-Keine Veränderung +
-10. Gewinnen +
-Verlieren +
-11. Ich bin +
-Ich bin nicht +
-12. Vertrauen +
-Misstrauen +
-13. Einbilden +
-Wahrheit +
-14. Glauben +
-Nicht glauben +
-15. Immer +
-Niemals +
-16. Zukunft +
-Vergangenheit +
-17. Jeder +
-Niemand +
-18. Besitzt alles +
-Besitzt nichts +
-19. Verantwortlich +
-Nicht verantwortlich +
-20. Richtig +
-Falsch +
-21. Bleiben +
-Entkommen +
-22. Schönheit +
-Hässlichkeit +
-23. Vernunft +
-Emotion +
-24. Emotion +
-Anstrengung +
-25. Anstrengung +
-Apathie +
-26. Akzeptanz +
-Ablehnung +
-27. Geistig gesund +
-Geisteskrank +
-28. Kein-Mitleid +
-Mitleid +
-29. Mitleid +
-Günstigstimmen +
-Und der Zustand des Statiks, +
-eine Bewegungslosigkeit, +
-die manchmal auditiert +
-werden muss. +
-SKALENUND TABELLEN e KA 7 +
-206 +
-SKALA DER +
-OBEREINSTIMMUNG +
-AUGUST 1952 +
-(Vortrag vorn 7. August 1952, +
-Straightwire - Technik 88) +
-TON BESCHREIBUNG +
-Schöpferische Kraft. +
-Immer weniger schöpferische Kraft. +
-Immer mehr Wellen des MEsT-Universums. +
-Immer mehr Kraft. +
-8,0 So heftige Kraft, so schwere Wellen, dass jemand +
-beginnt, sie zu bekämpfen. Er wird damit +
-beginnen, eine hereinkommende Welle zu +
-bekämpfen und umzukehren, bevor sie ihn +
-erreicht. Jede schwere Welle, die er auf sich +
-zukommen sieht, lenkt er einfach instinktiv +
-zurück. +
-4,0 Die Vorstellung, wenn er eine hinausgehende +
-Welle hinaussetzt, dass keine Wellen +
-hereinkommen und ihn treffen können. +
-Das ist Begeisterung. +
-3,0 Der Bursche hält diese Welle hier. +
-2,0 Ich werde diese Wellen von hier wegbekommen. +
-(Anstrengungs-Bandbereich.) +
-1,5 Ich werde diese Bewegung stoppen. +
-1,0 Von 1,0 abwärts stimmt er mit dem physikalischen +
-Universum überein. Das physikalische Universum +
-nimmt diese Stufe der Übereinstimmung +
-entgegen, denn es befindet sich in Apathie. +
-SKALA DER ÜBEREINSTIMMUNG e AUGUST 1952 +
-207 +
-SKALA DER +
-ENERGIE-GRADE +
-SEPTEMBER 1952 +
-Urirag i'op?l 4September 1952, +
-Wo wir stehen) +
-Statik +
-Ästhetik-Linie +
-Vernunft +
-Emotion +
-Anstrengung +
-Materie +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-208 +
-SKALA DER ENERGIE +
-NOVEMBER 1952 +
-(Scientology 8-8008) +
-M enschliche Emotionen äußern sich in Energie-Flows, +
-Zerstreuungen und Ridges. Beim Absinken der +
-Emotionen vom oberen in den unteren Bereich der Tonskala lässt sich +
-beobachten, dass sie einen Zyklus von Zerstreuungen, Fiows und Ridges +
-durchlaufen. Jede Zerstreuung hat eine Harmonik auf der Skala, jeder Flow +
-hat eine Harmonik und jeder Ridge hat eine Harmonik. +
-SKALA DERENERGIE e NOVEMBER 1952 +
-BESCHREIBUNG +
-Flow +
-Ridge +
-Träge Zerstreuung +
-Hinausfließender Flow +
-Zerstreuung +
-Fester Ridge +
-Flow +
-Zerstreuung +
-(Ein Wegziehen) +
-Flow +
-Ridge +
-(Durch Verlust verursacht) +
-Furchtähnliche Zerstreuung +
-Flow +
-Ridge +
-TON TONSTUFE +
-4,0 Begeisterung +
-3,0 Konservatismus +
-2,5 Langeweile +
-2,0 Antagonismus +
-(Unbenannte Emotion) +
-1,5 Wut +
-1,1 Versteckte Feindseligkeit +
-1,0 Furcht +
-(Unbenannte Emotion) +
-0,5 Gram +
-(Unbenannte Emotion) +
-(Unbenannte Emotion) +
-0,05 Apathie +
-0,0 Tod +
-209 +
-VERWANDTE +
-ERFAHRUNGEN +
-NOVEMBER 1952 +
-(Scientology 8-8008) +
-s gibt eine Tabelle von Beziehungen, die der Auditor +
-haben muss. Diese sind in drei allgemeine Spalten +
-aufgeteilt. Man kann mit jeder von diesen Spalten anfangen, aber alle drei +
-Spalten müssen zu jedem Thema durchgearbeitet werden. Die Begriffe +
-der vertikalen Stufen der Spalten können als gleichbedeutend angesehen +
-werden. +
-40.0 20,0 010 +
-Starten Verändern Stoppen +
-Raum Energie Zeit +
-Beingness Doingness Havmgness +
-Positiv Strom Negativ +
-Erschaffung Abänderung Zerstörung +
-Empfängnis Leben Tod +
-Differenzierung Assoziation Identifizierung +
-ARK gilt für jede Spalte oder für jede einzelne oben angegebene Erfahrung. +
-Alle acht Dynamiken gelten für jede Spalte und somit für jede einzelne +
-oben angegebene Erfahrung. +
-SKALENUND TABELLEN 4 KA 7 +
-210 +
-AKTIONSZYKLUS-SKALA +
-NOVEMBER 1952 +
-(Scientology 8-8008) +
-an kann einen Fall unter Benutzung der begleitenden +
-Grafik einschätzen. Hier sehen wir Erschaffung mit +
-einem direkt nach unten gerichteten Pfeil und finden dort das Wort +
-Geisteskrank. Und darunter befindet sich eine Liste der Dynamiken. Wo +
-immer bei irgendeiner dieser Dynamiken die Person sich nicht vorstellen +
-kann, etwas erschaffen zu können, wird man feststellen, dass sie auf dieser +
-Ebene so aberriert ist, wie sie sich für unfähig hält zu erschaffen. Man +
-könnte meinen, dass damit etwas Unwägbares ins Spiel gebracht wird; das +
-ist aber nicht der Fall. Denn die Person ist auf der Ersten Dynamik am +
-stärksten aberriert und nimmt zu Recht oder zu Unrecht an, sie könne sich +
-nicht selbst erschaffen. Bei Homo sapiens geht das so weit, dass er glaubt, +
-man könne keinen Körper erschaffen, und, zu Recht oder zu Unrecht, ist +
-man dann bezüglich seines Körpers am stärksten aberriert. +
-Potenziell sollte ein Individuum in einem absoluten und möglicherweise +
-unerreichbaren Zustand, wegen des Charakters von Theta selbst, in der +
-Lage sein, ein Universum zu erschaffen. Gewiss trifft es zu, dass jeder +
-Mensch sein eigenes Universum ist und in sich alle Fähigkeiten eines +
-Universums besitzt. +
-Ganz rechts außen auf der Grafik haben wir das Wort Zerstörung und +
-einen nach unten auf Geisteskrank zeigenden Pfeil. Darunter ist die Liste +
-der Dynamiken. Diejenige Person, die auf jeder dieser Dynamiken nur in +
-der Lage ist zu zerstören und nicht erschaffen kann oder wird, könnte man +
-als auf dieser Dynamik aberriert betrachten. Sie ist dermaßen aberriert, +
-wie sie diese Dynamik zerstören würde. +
-AKTIONSZYKLUS-SKALA + NOVEMBER 1952 +
-211 +
-ERSCHAFFUNG ZERSTÖRUNG +
-GEISTESKRANK GEISTIG GESUND GEISTESKRANK +
-ERSCHAFFEN WACHSEN, ERHALTEN, ZERSTÖREN +
-VERFALLEN +
-Starten Verändern Stoppen +
-Differenzieren Assoziieren Identifizieren +
-Sein Tun Haben +
-Raum Energie Zeit +
-40,0 20,0 0,0 +
-Dynamik 1 Dynamik 1 Dynamik 1 +
-Dynamik 2 Dynamik 2 Dynamik 2 +
-Dynamik 3 Dynamik 3 Dynamik 3 +
-Dynamik 4 Dynamik 4 Dynamik 4 +
-Dynamik 5 Dynamik 5 Dynamik 5 +
-Dynamik 6 Dynamik 6 Dynamik 6 +
-Dynamik 7 Dynamik 7 Dynamik 7 +
-Dynamik 8 Dynamik 8 Dynamik 8 +
-SKALEN UND TABELLEN 4 KA 7 +
-212 +
-GRADIENTENSKALA +
-VON KNOWINGNESS +
-NOVEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 6. November 1952, +
-Forschungsmethoden - Der Thetan als eine Energie-Einheit) +
-Illusion wissen +
-MEST wissen +
-Täuschung wissen +
-GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS + NOVEMBER 195 +
-213 +
-PARABOLISCHE +
-TONSKALA +
-NOVEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 17. November 1952, +
-Selbstbestimmung und Erschaffung von Universen) +
-(mest) Selbst MEST +
-Eigenes Materielles +
-Universum Universum +
-Beingness +
-Unsterblichkeit +
-40,0 Raum +
-20,0 / \ 20,0 +
-Doingness / Energie +
-214 +
-0,0 +
-Havingness +
-0,0 +
-Zeit +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-GRAD JENTENS KALA +
-VON BESCHULDIGEN +
-NOVEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 19. November 1952, Verantwortung) +
-TON BESCHREIBUNG +
-4,0 Es gibt viel schlechte Ursache hier in der Gegend. +
-Aber du und ich, wir sind gute Ursache und wir +
-werden dort hinausgehen und wir werden uns +
-tüchtig ins Zeug legen. Wenn wir bezüglich dieser +
-Sache alle zusammenhalten, können wir daraus gute +
-Ursache machen. Und um für das Ganze +
-Verantwortung zu übernehmen, muss man einfach +
-tüchtig loslegen und richtig gut Vorwärtsbewegung +
-erhalten. Wenn man viel Vorwärtsbewegung erhält, +
-wird man gute Ursache daraus herausholen. +
-3,0 Es gibt wahrscheinlich gute Ursache, wenn man es +
-genau untersucht und sicherstellt, dass es keine +
-schlechte Ursache ist. Und sie wird wahrscheinlich +
-gleichermaßen von anderen Leuten und von dir +
-selbst geteilt. Aber man muss auch ziemlich +
-vorsichtig in Bezug darauf sein, um diesbezüglich +
-irgendetwas zu unternehmen. Und du kannst gut +
-klarkommen, wenn du vorsichtig bist. +
-2,5 Es gibt wahrscheinlich keine gute Ursache und es +
-gibt wahrscheinlich auch keine schlechte Ursache. +
-Dort besteht Toleranz. Es gibt nichts zu +
-beschuldigen. Alles ist mehr oder weniger schuld. +
-Aber es ist nichts sehr Ernstes. Es gibt einfach nichts, +
-worüber man besorgt sein muss. +
-2,0 Ich bin verantwortlich und ich werde dich auch dazu +
-zwingen, es zu sein. Bist du sicher, dass du +
-verantwortlich bist? Nun, du wirst wahrscheinlich +
-schlechte Ursache sein. Aber wenn ich dich dazu +
-zwinge, könntest du gute Ursache sein. Aber nur, +
-wenn ich dich dazu zwinge. +
-GRADLENTENSKALA VON BESCHULDIGEN + NOVEMBER 1952 +
-215 +
-TON BESCHREIBUNG +
-1,5 Du bist schuld. Du bist schlechte Ursache. Es gibt +
-keine gute Ursache. Alles muss gestoppt werden, weil +
-alles schlechte Ursache ist - und du hast es getan. +
-1,1 Ich war schlechte Ursache, aber die waren auch +
-schlechte Ursache. +
-Ich gebe es zu. Ich war schlechte Ursache. Ich bin +
-schuld. Ich habe alle diese schlechten Dinge +
-verursacht. Die Dinge, die ich verursacht habe, sind +
-schlecht. Wenn ich etwas verursache, wird es schlecht +
-sein. Jedes Mal, wenn ich etwas mache, scheint es am +
-Ende falsch zu sein. +
-Ich bin an allem Schuld, was geschehen ist. +
-Es war nicht meins. Ich habe es nicht getan. Es ist +
-deren Schuld. +
-0,0 bis Irrsinnige Heiterkeit, Verantwortungslosigkeit, +
-—810 Apathie, fix und fertig, will nichts damit zu tun +
-haben. +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-216 +
-GRADIENTENSKALA +
-VON MATERIE +
-DEZEMBER 1952 +
-Vortrag vom 4. Dezember b1952, +
-Die 1.ogiken: Unendlichkeitswertige Logik) +
-je Gradientenskala von Übereinstimmung spiegelt +
-sich natürlich in den Gradientenskalen wider, die Sie +
-durch die ganze Materie hindurch in Existenz finden. +
-Fiows +
-Gase +
-Schwerere und noch schwerere Gase +
-Flüssigkeiten +
-Dickere und dickere Flüssigkeiten +
-Festkörper +
-GRADIENTENSKALA VON MATERIE <C> DEZEMBER 1952 +
-217 +
-GRAD IENTENS KALA +
-VON FARBE +
-DEZEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 4. Dezember 1952, +
-Die Logiken: Unendlichkeitswertige Logik) +
-D iese Gradientenskala bedeutet Leuchtkraft von +
-Farbe und sie verläuft von null zu hervorragend. +
-Es könnte eine Gradientenskala innerhalb der Gradientenskala innerhalb +
-der Gradientenskala geben. Sie könnten die kleinsten vorstellbaren +
-Abstufungen haben. +
-KEINE WAHRNEHMUNG 1, 2, 3,4, 5 +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-HERVORRAGENDE WAHRNEHMUNG +
-LEUCHTKRAFT VON FARBE +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-218 +
-EMPFINDUNGSSKALA +
-DEZEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 4. Dezember 1952, +
-Ra,,,nschafTung: Ankerpunkte, Ursprung) +
-mpflndung hat eine Menge mit ARK zu tun. Es wird +
-ziemlich plump, wenn man es als ARK definieren +
-kann. Zuerst ist es lediglich Empfindung. Es ist ziemlich undifferenziert. +
-Es ist immer noch ein Flow, die Ridges darauf sind ganz klein und dann +
-fangen die Ridges an, massiver zu werden, sowie die Person die Tonskala +
-hinunterkommt. +
-(umseitig) +
-EMPFINDUNGSSKALA DEZEMBER 1952 +
-219 +
-ZYKLUS DER +
-EMOTIONALE ERSCHAFFUNG, +
-EMOTIONS- AKTIONS- ERFAHRUNG! VERÄNDERUNG, +
-SKALA ZYKLUS EMPFINDUNG ZERSTÖRUNG +
-40,0 Raum Starten Heitere Gelassenheit Erschaffung +
-20,0 Tatkraft Verändern Weit oben Veränderung +
-Helle Freude +
-Helle Freude schwindet. Wir springen +
-geradewegs hinunter +
-in das, was der Homo +
-sapiens und Wesen +
-auf niedriger Stufe +
-normalerweise +
-als Emotion +
-erfahren, nämlich: +
-Begeisterung +
-Vorsicht +
-Langeweile +
-Antagonismus +
-Wut +
-Furcht +
-Gram +
-Apathie +
-0,0 Materie Stoppen Zerstörung +
-Die Empfindungsskala und die Emotionsskala können als sich deckende +
-Skalen betrachtet werden. +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-220 +
-SKALA VON +
-DIFFERENZIERUNG, +
-ASSOZIATION, +
-IDENTIFIZIERUNG +
-DEZEMBER 1952 +
-Vortrag vom 6. [)czc,n 6cr 1 952, +
-Enfslchungsphasc der Scicntolog;; 1)efinition von Lo'ik) +
-TON BESCHREIBUNG +
-40,0 Differenzierung +
-20,0 Assoziation +
-0,0 Identifizierung +
-—8,0 +
-SKALA VON DIFFERENZIERUNG,ASSOZIATION, IDENTIFIZIERUNG <> DEZEMBER 1952 +
-221 +
-SKALA DER +
-SELBSTBESTIMMUNG +
-DEZEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 8. Dezember 1952, +
-Mehr über Automatismus) +
-TON BESCHREIBUNG +
-40,0 Hohe Selbstbestimmung +
-Völliges Fehlen von Automatismus +
-Leichtere +
-20,0 Sich gegenseitig beeinflussende Maschinerie +
-Bestimmung +
-mit 50% Selbstbestimmung +
-50% Automatismus +
-0,0 Völliges Fehlen von Selbstbestimmung +
-Völliger Automatismus +
-+
-—80 +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-222 +
-GRADIENTENSKALA +
-VON RAUM +
-DEZEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 9. Dezember 1952, +
-Flows: Die Rolle, die Raum beim Clearing spielt) +
-TON +
-40,0 Differenzierung Starten Raum +
-(stark unterschiedliche +
-Gegenstände) +
-22,0 Assoziation Verändern Ausgedehntere Räume +
-(mitGegenständen, +
-die mehr oder weniger +
-zueinander in Beziehung +
-stehen oder nicht.) +
-0,0 Identifizierung Stoppen Kein Raum +
-(verdichteter Raum, +
-wie bei einem Gegenstand) +
--8,0 Minus-Raum +
-(in den Raum von jemand +
-anderem und verstreut) +
-GRADIENTENSKALA VON RAUM DEZEMBER 1952 +
-223 +
-DIE SKALA VON +
-VERURSACHUNG +
-DEZEMBER 1952 +
-(Vortrag vom 13. Dezember 1952, +
-Standard-Verfahrensweise [SOP]) +
-Verursachung durch Postulate +
-Sie müssten in Aktion gehen und es geschehen lassen, +
-und es würde eintreten +
-Ich wünschte, es würde geschehen, +
-dann würde es nicht eintreten +
-Jemand sollte +
-MEST +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-224 +
-+ Gedankenbandbereich +
-40,0 +
-Fiows verlaufen +
-wie ausgerichtet +
-Postulate +
-Übereinstimmungen +
-(Emotion) +
-Empfindungsbandbereich +
-DIE SKALA VON GEDANKE, +
-EMOTION UND +
-ANSTRENGUNG +
-DEZEMBER 1952 +
-(Vortrag ruin 18. 1)ezcnibcr 1952. +
-Wie man zu Freunden über Seien tology spricht +
-22,0 Anstrengung +
-20,0 Tatkraft +
-Emotionale Empfindung +
-Denken +
-Anstrengung +
-Emotion +
-Denken +
-Emotion +
-0,0 Anstrengung +
-DIE SKALA VON GEDANKE, EMOTION UND ANSTRENGUNG <> DEZEMBER 1952 +
-Fiows +
-verlaufen +
-entgegengesetzt +
-dazu wie +
-ausgerichtet +
-225 +
-SKALENUND TABELLEN <> KA 7 +
-TONSKALA EINES +
-POSTULATS +
-JANUAR 1953 +
-(Vortrag vorn 12. Januar 1953, +
-Übereinstimmen und Nichtübereinstimmen: Haben, Nicht-Haben) +
-Ein Postulat. +
-Befehle. +
-Kooperation. +
-Verbindung. Vernünftig mit Dingen +
-umgehen, damit etwas gehandhabt +
-wird. +
-Krafteinsatz. Verwendung von Kraft, +
-um die Verwirklichung eines Postulats +
-zu erreichen. +
-226 +
-TONSKALA DER +
-BEWUNDERUNG +
-MÄRZ 1953 +
-LR 1-1- JOrSC/J ungsno! izen +
-E s gibt eine Tonskala der Bewunderung: +
-Gewissheit +
-Gewissheit über Applaus ohne Applaus +
-Gewissheit über Applaus +
-Zuversicht über Applaus +
-Applaus +
-Verzögerung im Applaus +
-Warten auf Applaus +
-Kein Applaus +
-Erkennen, dass es nie irgendeinen Applaus geben wird +
-Dies ist eine Skala der Zuversicht und ist auch eine Skala von Zeit, denn, +
-sowie man auf der Skala hinuntergeht, geht man in eine Wechselwirkung +
-(Aktion, die hin und her geht), was einen in der Zeitebene von anderen +
-festnagelt. +
-TONSKALA DERBEWU NDERUNG <> MÄRZ 195 +
-227 +
-WIRKUNGSSKALA +
-JUNI 1953 +
-(Journal der Scientology 16-G, 1. Juni 1953, +
-Dies Ist Scientology, Die Wissenschaft der Gewissheit) +
-Man weiß, dass man die Wirkung verursacht. +
-Man sagt, dass man die Wirkung nicht verursacht +
-(auch wenn man die Wirkung verursacht und nur +
-man selbst weiß, dass man sie verursacht). +
-Man verursacht eine Wirkung und glaubt sofort, +
-dass etwas anderes als man selbst die Wirkung +
-verursacht hat und dass man die Wirkung der +
-Wirkung ist. +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-WIRKUNGSSKALEN +
-228 +
-WIRKUNGSSKALA +
-APRIL 1957 +
-(Vortrag vom 14. April 1957, +
-Die Realitätsskala und die Wirkungsskala) +
-WIRKUNGSSKALA + APRIL 1957 +
-SKALA DER WIRKUNG AUF +
-ANDERE +
-Mit kleinen winzigen +
-Wirkungen auf andere +
-zufrieden +
-Wenn man die Skala +
-hinaufsteigt, wird die +
-annehmbare Wirkung auf +
-jemand anderen leichter +
-und leichter und leichter +
-und leichter und leichter +
-und leichter, bis sie nicht +
-mehr notwendig ist. +
-Wirkung auf andere enorm +
-SKALA DER WIRKUNG AUF +
-SELBST +
-In der Lage, enorme +
-Wirkungen auf selbst zu +
-ertragen +
-A Größere und größere +
-Wirkungen ertragbar, +
-kann größere und +
-größere Wirkungen, +
-größere und größere +
-Wirkungen, größere und +
-größere Wirkungen +
-aushalten. +
-Keine Wirkung irgendeiner +
-Art auf selbst +
-WIRKUNGSSKALEN +
-229 +
-WIRKUNGSSKALA +
-JULI 1957 +
-(Vortrag vom 25. Juli 1957, +
-Skalen [Wirkungsskala]) +
-TON WIRKUNG +
-40,0 Jede Wirkung ist annehmbar, egal ob +
-empfangen oder gegeben +
-22,0 Muss nur Ursache sein, es ist nie sicher, +
-Wirkung zu sein +
-Ein Individuum darf keine Wirkung auf sich +
-selbst und muss völlige Wirkung auf alles und +
-jeden haben (die Kategorie „Einzelgänger"+
-0,0 Alle Ursachen würden alle Wirkungen sein +
-und alle Wirkungen wären alle Ursachen +
-Jede Ursache überall würde eine völlige +
-Wirkung auf die Person verursachen +
-SKALENUND TABELLEN+ KA 7 +
-WIRKUNGSSKALEN +
-230 +
-WIRKUNGSSKALA +
-1957 +
-(LRH -Forsch ungsnotizen) +
-Unendlich Keine +
-Ton 40 Ton 40 +
-Wirkung auf +
-einen selbst +
-tolerierbar +
-Wirkung +
-auf andere +
-als notwendig +
-erachtet +
-Ton Ton O +
-Keine Völlige +
-\Vi RKUN(SSKAI 1 N +
-WIRKUNGSSKALA19 +
-231 +
-WIRKUNGSSKALA +
-JULI 1958 +
-(Vortrag vom 15. Juli 1958, +
-Kurz umrissenes ACC- Verfahren: E-Meter- TRs) +
-Muss keine Wirkung auf irgendjemanden ausüben und +
-muss keine Wirkung haben, diesbezüglich völlig frei, +
-N. könnte aber nach Wahl eine Wirkung ausübe +
-N., oder eine Wirkung empfangen ‚/ +
-Handelt, um +
-Wirkungen +
-auszuüben +
-Übt Wirkungen aus, +
-um keine Wirkungen +
-zu empfangen +
-Übt keine Wirkung +
-auf irgendetwas aus, +
-weil man eine Wirkung +
-möchte +
-Keine Wirkung auf einen +
-selbst, völlige Wirkung +
-auf andere +
-WIRKUNGSSKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-232 +
-WIRKUNGSSKALA +
-NOVEMBER 1958 +
-(Vortrag vom 13. November 1958, +
-Die Einstellung eines Auditors) +
-Ton 40 Heitere Gelassenheit +
-(Entfernung) +
-Die Entfernung von +
-der einen Linie +
-des „V" zur anderen Line +
-des „V" verhält sich +
-proportional zu der Kraft, +
-die notwendig ist, +
-um eine Wirkung +
-auszuüben +
-Ton 0 Völlige Identifizierung +
-(alles gleicht allem) +
-WIRKUNGSSKALEN +
-WIRKUNGSSKALA +
-233 +
-WIRKUNGSSKALA +
-APRIL 1959 +
-(Vortrag vorn 8. April 1959, +
-Skalen) +
-amit alles oder irgendetwas verletzt werden kann, +
-muss es erst seine Zustimmung geben. Deshalb ist die +
-Wirkungsskala ein Maßstab dafür, wie viel Zustimmung ein Individuum +
-gegeben hat, damit es verletzt werden kann. Das heißt, wie oft und wie +
-viele Male hat es zugestimmt, dass bestimmte Dinge verletzend sind. +
-Es fängt mit nur einem kleinen, alten Ding an, das verletzend ist, um ein +
-Spiel zu erschaffen, und geht die Skala weiter hinunter zu allem und jedem, +
-was verletzend ist. +
-Das Individuum kann jede Wirkung austeilen oder empfangen. +
-Das Individuum könnte ziemlich viele Wirkungen austeilen +
-oder empfangen. Es könnte viele Dinge verursachen, viele Dinge +
-könnten ihm verursacht werden. (Das ist in etwa die Ebene, +
-auf der das Leben operiert. Sehr erfolgreiches Leben operiert +
-auf gezieltem Austeilen und Empfangen von Wirkungen.) +
-Es kann keine Wirkungen empfangen, hat aber immer noch +
-das Gefühl, dass es eine völlige Wirkung austeilen muss. Völlige +
-Identifizierung. Alles ist überall verletzend. Am Ende ist es +
-so, dass die Person es nicht wagt, Dinge zu konfrontieren, +
-denn, wenn sie sie konfrontierte, würde sie nur aufgrund deren +
-Wahrnehmung eine Wirkung von ihnen empfangen. Sie weiß, +
-dass sie ganz schädlich sind, deshalb darf sie sie nicht sehen. +
-WIRKUNGSSKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-234 +
-DAS DREIECK DER +
-GEWISSHEIT DES +
-BEWUSSTSEINS +
-JUNI 1953 +
-(Journal der Scientology 16-G, 1. Juni 1953, +
-Dies Ist Scientology, Die Wissenschaft der Gewissheit) +
-E infachheit, so ließe sich vermuten, wäre der +
-Hauptgedanke jedes Prozesses, jedes Kommunikationssystems, mit dem die Kontrolle über die eigene Beingness in jemandes +
-eigene Hände gelegt würde. Die Einfachheit besteht aus der Beobachtung +
-dreier Universen. +
-Der erste Schritt ist die Beobachtung seines eigenen Universums und +
-dessen, was sich in diesem Universum in der Vergangenheit abgespielt hat. +
-Der zweite Schritt wäre die Beobachtung des materiellen Universums und +
-die direkte Kontaktaufnahme mit ihm, um seine Formen, Tiefen, leeren +
-Stellen und Festigkeiten zu entdecken. +
-Der dritte Schritt wäre die Beobachtung der Universen anderer Leute oder +
-deren Beobachtung des ME5T-Universums; denn es gibt eine Vielzahl von +
-Gesichtspunkten, die diesen drei Universen angehören. +
-Wenn die Beobachtung eines dieser drei unterdrückt, versteckt, verwehrt +
-wird, ist die Person außerstande, über einen gewissen Punkt hinaus zu +
-Gewissheit aufzusteigen. +
-Hier haben wir ein Dreieck, das dem Affinitäts-, Realitäts-, +
-Kommunikations-Dreieck der Dianetik nicht unähnlich ist. Diese drei +
-Universen stehen insoweit in Wechselbeziehung zueinander, dass man +
-alle drei anhebt, wenn man eines anhebt. Aber man kann zwei nur so weit +
-anheben, bis sie durch die Ungewissheit über das dritte aufgehalten werden. +
-Folglich ist jede Ecke an diesem Dreieck dazu imstande, die anderen zwei +
-Ecken zu unterdrücken, und jede Ecke dieses Dreiecks ist imstande, die +
-zwei anderen Ecken anzuheben. +
-DAS DREIECK DER +
-GEWISSHEIT DES BEWUSSTSEINS e JUNI 1953 +
-235 +
-SK +
-ALEN U +
-ND TAB +
-ELLEN e KA 7 +
-40,0 +
-Diese Zeichnung könnte die Skala des Bewusstseins genannt werden. Sie +
-stellt auch die Aktionsskala und den Aktionszyklus dar. +
-236 +
-TONSKALA DES +
-BEWUSSTSEINS +
-JUNI 1953 +
-(Journal der Scientology 16-G, 1. Juni 1953, +
-Dies Ist Scientology, Die Wissenschaft der Gewissheit) +
-A uf der Tonskala gibt es eine Abwärtsspirale und +
-eine Aufwärtsspirale. Diese Spiralen sind durch +
-abnehmendes oder zunehmendes Bewusstsein gekennzeichnet. Um +
-die Skala hinaufzugehen, muss man seine Fähigkeit erhöhen, mit +
-Gewissheit zu beobachten. Um die Skala hinunterzugehen, muss man +
-seine Beobachtungsfähigkeit reduzieren. +
-Es gibt hier zwei Gewissheiten. Die eine ist eine völlige Gewissheit absoluten +
-Bewusstseins, die sich bei 40,0 auf der Tonskala befindet. Und die andere ist +
-eine Gewissheit absoluten Unbewusstseins, die sich bei 0,0 (oder beinahe +
-0,0) auf der Tonskala befindet. Jedoch stellt für den analytischen Verstand +
-keines der beiden Enden eine Absolutheit dar, und der analytische Verstand +
-kann unterhalb 0,0 des reaktiven Verstandes gelangen. Diese zwei Klassen +
-von Gewissheit sind in ihrer Erfüllung der Voraussetzungen für eine +
-Gewissheit jedoch sehr umfassend. Da die zwei äußersten Enden der +
-Skala beide Nullen sind, was Raum anbelangt, ist es möglich, die eine +
-mit der anderen zu verwechseln und so den Eindruck zu erwecken, dass +
-vollständiges Bewusstsein vollständiges Unbewusstsein sei. Erfahrung und +
-Beobachtung können einen hinsichtlich dieser Vorstellung eines Besseren +
-belehren. Die Skala ist nicht kreisförmig. +
-(umseitig) +
-TONSKALA DES BEWUSSTSEINS J +
-UNI 1953 +
-237 +
-40,0 Völlige Gewissheit Unbegrenztes Erschaffen +
-absoluten Bewusstseins Outfiow +
-Gewissheit +
-Weggehen +
-Explosion +
-Getrennt halten +
-Ausbreiten +
-Loslassen +
-Hingreifen +
-Ziele ursächlicher Natur +
-Sich erweiternder Raum +
-Freiheit von Zeit +
-Getrenntheit +
-Differenzierung +
-Geben von Empfindung +
-Verdampfen +
-Leuchten +
-Helligkeit +
-Weiß +
-Ent-Verfestigen +
-Völliges Bewusstsein +
-Völliges Verstehen +
-Völliges ARK +
-36,5 +
-Tatkraft +
-3,5 +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-238 +
-0,0 Gewissheit über +
-vollständiges +
-(oder annäherndes) +
-Unbewusstsein +
-Tod +
-Infiow +
-Gewissheit +
-Zurückkommen +
-Implosion +
-Zusammenkommen lassen +
-Zusammenziehen +
-Zusammenhalten +
-Zurückziehen +
-Wirkungsziele (das Streben, +
-eher Wirkung als Ursache zu sein) +
-Das Zusammenziehen von Raum +
-Keine Zeit oder unbegrenzte +
-Zeit in einem Augenblick +
-Verbundensein +
-Gleichsetzung +
-Identität +
-Erhalten von Empfindung +
-Verdichtung +
-Schwärze +
-Verfestigung +
-Kein-Bewusstsein +
-Kein Verstehen +
-Kein ARK +
-TONSKALA DES BEWUSSTSEINS JUNI 1953 +
-Diese verschiedenen Charakteristiken oder Absichten sind für jede +
-Dynamik und jedes Universum wahrnehmbar. +
-Das durchschnittliche Handeln liegt zwischen diesen zwei Extremen, +
-wo von völliger Freiheit Gebrauch gemacht wird, jedes dieser Dinge zu +
-tun - die an der Spitze oder am unteren Ende der Skala liegen. Daher gibt +
-es, etwa zwischen 3,5 und 36,5 auf der Tonskala, Tatkraft. +
-Die obigen Zustände an der Spitze und am unteren Ende der Skala führen +
-natürlich von den äußersten Enden weg und aufeinander zu. +
-239 +
-DIE APPLAUSSKALA +
-JUNI 1953 +
-(Journal der Scientology 16-G, 1. Juni 1953, +
-Dies Ist Scientology, Die Wissenschaft der Gewissheit) +
-Jemand tritt auf, um eine Wirkung zu erzielen, und weiß, dass +
-es eine Wirkung ist, egal ob es irgendeine Aufmerksamkeit +
-oder Bewunderung - das heißt, Applaus - gibt oder nicht. +
-Man wünscht sich ein Nicken oder die tatsächliche Substanz +
-von Bewunderung. Kommt diese nicht, ist man nicht besorgt. +
-Die Person lädt aktiv zum Applaus ein und bittet um Applaus. +
-Man wird beim Fehlen von Applaus wütend. +
-Man stellt beim Fehlen von Applaus Furcht, Gram und Apathie +
-zur Schau. Apathie ist die Erkenntnis, dass es nie irgendwelchen +
-Applaus für irgendeine Wirkung geben wird. +
-SKALEN UND TABELLEN 4 KA 7 +
-240 +
-SKALA VON URSACHE +
-BIS WIRKUNG +
-AUGUST 1953 +
-(Bulletin für Professionelle Auditoren Nr. 8, August 1953, +
-Gesichtspunkt -Prozessing) +
-TON BESCHREIBUNG +
-40,0 Ursache (ausströmen) +
-30,0 Hauptsächlich Ursache, manchmal Wirkung +
-20,0 Halb Ursache, Halb Wirkung +
-4,0 Mehr Wirkung als Ursache +
-(Mensch auf hoher Tonstufe) +
-2,0 Hauptsächlich Wirkung, zerstörerische +
-Ursache +
-0,0 Völlig Wirkung +
-SKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG<> AUGUST 195 +
-24] +
-SKALENUND TABELLEN + KA 7 +
-GRADIENTENSKALA VON +
-FÄLLEN +
-AUGUST 1953 +
-(Bulletin für Professionelle Auditoren Nr. 8, August 1953, +
-Gesichtspunkt-Prozessing) +
-Clear-Gesichtspunkt (geklärt auf) +
-Gesichtspunkt von Faksimiles +
-Gesichtspunkt teilweise abgesperrt (der durchschnittliche Fall) +
-Gesichtspunkt völlig abgesperrt +
-Gesichtspunkt teilweise abgesperrt, teilweise trügerisch +
-Gesichtspunkt von trügerischen Faksimiles (der Dub-in-Fall) +
-242 +
-DIE SKALA DER +
-ZURÜCKHALTUNG +
-NOVEMBER 1953 +
-(Bulletin für Prafessionelle Auditoren Ne 14, November 1953, +
-Über den menschlichen Charakter) +
-E s gibt eine weitere Skala, die man haben sollte, wenn +
-man den menschlichen Charakter verstehen soll. +
-Denken, so wie der Mensch das Denken ausübt, ist nicht die höchste Stufe +
-der Skala, sondern die niedrigste. +
-TON BESCHREIBUNG +
-Am höchsten Vollständig schöpferisches Denken (womit +
-auf der Skala, die Fähigkeit gemeint ist, tatsächliche +
-über 20,0 Energie zu erschaffen), freie Emotion und +
-ein breites Wissen, im Gegensatz zu +
-Verstehen, das sich tief auf der Skala befindet +
-20,0 Kraft +
-Zurückgehaltene Kraft +
-Overt-Geste +
-Zurückgehaltene Overt-Geste +
-Overt-Emotion +
-Die letzten Zurückgehaltene Overt-Emotion +
-paar reichen bis Overt-Gedanke +
-hinunter zu und Zurückgehaltener Overt-Gedanke +
-um 0,0 herum +
-DIE SKALA DER ZURÜCKHALTUNG e NOVEMBER 1953 +
-243 +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-GRADIENTENSKALA VON +
-AUFMERKSAMKEIT +
-NOVEMBER 1953 +
-(Vortrag vom 28. November 1953, +
-Gruppen-Prozessing: Gradientenskala der Aufmerksamkeit) +
-Schauen Sie, denken Sie nicht +
-Schauen Sie, fühlen Sie nicht +
-Fühlen Sie, verwenden Sie keine Anstrengung +
-Verwenden Sie keine Anstrengung, denken Sie +
-244 +
-KNOWINGNESS - SKALA +
-DEZEMBER 1953 +
-(Vortrag vom 30. Dezember 1953, +
-Gruppen-Prozessing) +
-Knowingness +
-Lookingness +
-Zustand des Fühlens +
-Anstrengung +
-Thinkingness +
-Ein Symbol +
-KNOWINGNESS-SKALA e DEZEMBER 195 +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-245 +
-KNOWINGNESS- SKALA +
-JANUAR 1954 +
-(Vortrag vorn 14. Januar 1954, +
-Beingness, Recht, Identität) +
-Knowingness +
-Beingness +
-Lookingness +
-Stadium der Emotion +
-Anstrengung +
-Thinkingness +
-Symbolisieren +
-Essen +
-Sexuelles +
-SKALEN UND TABELLEN e> KA 7 +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-246 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA +
-APRIL 1954 +
-Fortgesch ri (feuer Kurs: Datenblatt, +
-10. April 1954) +
-E s gibt eine Verhaltensskala, die der Tonskala nachempfunden ist, die am oberen Ende mit Wissen +
-beginnt und (wie nachfolgend beschrieben) abwärtsgeht. Es ist auch eine +
-Skala der Toleranz von Gesichtspunkten, der Toleranz von Raum oder +
-Interiorisation in Universen und stellt eine rasche Diagnose zur Verfügung. +
-WISSEN - kann Raum erschaffen +
-SCHAUEN - erschafft Raum +
-SEINE GEFÜHLE AUSDRÜCKEN - kombiniert Raum +
-und Energie +
-ANSTRENGUNG - verdichtet Raum +
-DENKEN - wandert in verdichteten Räumen umher +
-SYMBOLE - hat Räume in Wörter und andere +
-Bedeutungen verschlüsselt +
-ESSEN - ist mit Räumen zufrieden, die bereits +
-verdichtet sind, aber anderen gehören +
-SEX - findet keinen Raum für die gegenwärtige +
-Beingness tolerierbar, rechnet jedoch damit, dass +
-andere und zukünftige Beingnesses die einzige +
-Chance für Universen wären +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-247 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA +
-MAI 1954 +
-(Vortrag vom 28. Mai 1954, +
-Visscn-bis-Sex-Skala) +
-Wissen +
-Schauen +
-Seine Gefühle ausdrücken +
-Anstrengung +
-Denken +
-Symbole +
-Essen +
-Sex +
-Keine Knowingness +
-SKALEN UND TABELLEN <> KA 7 +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-248 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA +
-PLUS GEHEIMNIS +
-JULI 1954 +
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten) +
-Wissen +
-Schauen +
-Seine Gefühle ausdrücken +
-Anstrengung +
-Denken +
-Symbole +
-Essen +
-Sex +
-Geheimnis +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA PLUS GEHEIMNIS +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-249 +
-SKALA VON +
-VERDICHTETER +
-KNOWINGNESS +
-JULI 1954 +
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten) +
-Versuchen zu wissen +
-Schauen, um zu wissen +
-Gefühle ausdrücken, um zu wissen +
-Anstrengung, um zu wissen +
-Denken, um zu wissen +
-Symbole, um zu wissen +
-Essen, um zu wissen +
-Sexuelle Aktivität, um zu wissen +
-Vergessen von Wissen oder „Geheimnis" +
-SKALENUND TABELLENKA 7 +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-250 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA +
-JULI 1954 +
-(Vortrag vom 28. Juli 1954, +
-Beziehung zu den Dynamiken - Operating Thetan) +
-D ie obere Wissen-bis-Sex-Skala ist überwiegend gut: +
-Wissen +
-Schauen +
-Seine Gefühle ausdrücken +
-Anstrengung +
-Denken +
-Symbole +
-Essen +
-Sex +
-Dieselbe Skala, invertiert, ist überwiegend schlechtSex +
-chlecht: +
-Essen +
-Symbole +
-Denken +
-Anstrengung +
-Emotion +
-Schauen und es wird Ausschau nach einem gehalten +
-Geheimnis +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA0 +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-251 +
-SKALA VON WISSEN BIS +
-GEHEIMNIS +
-JANUAR 1955 +
-(Vortrag vom 7. Januar 1955, +
-Elementares Material: Skala von Wissen bis Geheimnis) +
-Knowingness +
-Lookingness +
-Emotion +
-Anstrengung +
-Thinkingness +
-Symbole +
-Essen +
-Sex +
-Geheimnis +
-Spähen +
-Missemotion +
-Horror vor Anstrengung +
-Ein Schaltkreis +
-Unverständliche Symbole +
-Magenverstimmung +
-Unfruchtbarkeit und Impotenz +
-Bewusstlosigkeit +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-252 +
-SKALA VON WISSEN BIS +
-GEHEIMNIS +
-AUGUST 1956 +
-(Vortrag von August 1956, +
-Knowingness) +
-Wissen +
-(Eine Gesamtheit wissen) +
-Nicht-Wissen +
-Schauen +
-(Wahrnehmen) +
-Emotion +
-Anstrengung +
-Festkörper +
-Denken +
-Symbole +
-(Ein Symbol hat Masse, +
-Bedeutung und Beweglichkeit) +
-Essen +
-Sex +
-Geheimnis +
-(Kehrseite von Wissen) +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-SKALA VON WISSEN BIS +
-GEHEIMNIS + AUGUST 195 +
-253 +
-ERWEITERTE SKALA VON +
-WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-MAI 1959 +
-(HCOB 20. Mai 1959, +
-.Straightwire ran Wissen bis Geheimnis +
-+
-für Extreme Fälle) +
-SKALEN UND TABELLEN <> KA 7 +
-D je Erweiterte Skala von Wissen bis Geheimnis: +
-Nicht-Wissen +
-Wissen +
-Schauen +
-Emotion +
-Anstrengung +
-Denken +
-Symbole +
-Essen +
-Sex +
-Geheimnis +
-Warten +
-Bewusstlosigkeit +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-254 +
-SKALA VON WISSEN BIS +
-GEHEIMNIS +
-SEPTEMBER 1971 +
-(HCOB 25. September 1971RB, +
-Vollständige Tonskala) +
-TON BESCHREIBUNG +
-40,0 Wissen +
-30,0 Nicht-Wissen +
-22,0 Wissen Über +
-20,0 Schauen +
-8,0 Plus-Emotion +
-2,0 Minus-Emotion +
--1,5 Anstrengung +
--3,0 Denken +
--4,0 Symbole +
-—5,0 Essen +
-—6,0 Sex +
--8,0 Geheimnis +
-—1010 Warten +
--20,0 Bewusstlos +
--40,0 Unwissbar +
-SKALEN VON WISSEN BIS GEHEIMNIS +
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + SEPTEMBER 1971 +
-255 +
-SKALEN UND TABELLEN 4 KA 7 +
-GRADIENTENSKALA VON +
-EMPFINDUNG +
-DEZEMBER 1953 +
-(Vortrag vom 3. Dezember 1953, +
-Zeit: Ursache und Wirkung, Teil II) +
-Gott oder was der Mensch Gott nennt +
-Geistiges Wesen +
-MEST +
-Emotion, die gewissermaßen Leben wäre +
-Gefühl einer wohlwollenden Beingness +
-Gefühl von Freundschaft +
-Mildere Formen von sexueller Empfindung +
-Geschmack oder körperliches Unbehagen aufgrund von Geschmack +
-256 +
-TABELLE DES CHARAKTERPROZESSINGS +
-DEZEMBER 1953 +
-(Bulletin für Professionelle Auditoren Nr. 16, Dezember 1953, +
-Akzeptierungsniveau-Prozessing) +
-Akzeptierungsniveau (Mitleidniveau) +
-Erfassen +
-Abschreckungsniveau +
-Zurückziehen +
-Entbehrungsniveau Schmerz +
-Loslassen +
-Interesseniveau Sexuelle Empfindung +
-Hinausgreifen +
-Absichtsniveau Ethik (Ehrlichkeit) +
-TABELLE DES CHARAKTER-PROZESSINGS <> DEZEMBER 1953 +
-Begeisterungsniveau +
-Geistiges Niveau +
-Beifallsniveau +
-Todesniveau +
-Sonik-Niveau +
-Wahrnehmung Visio-Niveau +
-Niveau des Tastsinns +
-Freundschaftsniveau +
-Feindschaftsniveau +
-(Duplikation, widerstreben, +
-akzeptieren, loslassen, +
-festhalten) +
-Immer etwas Neues +
-(Originelles) +
-Akzeptieren von Unvernunft +
-Bewusstlosigkeit +
-Übereinstimmung +
-Kommunikation +
-257 +
-Niveau der +
-körperlichen Stärke +
-Niveau der +
-emotionalen Stärke +
-MESTUnterstützungsniveau +
-Gehorsamsniveau +
-Kein-Mitleid-Niveau +
-Affinität +
-MEST, Akzeptiert MEST +
-Gott akzeptiert MEST +
-Liste der MEST-Objekte +
-Wofür werden sie +
-Verantwortung übernehmen +
-Kraft +
-SKALEN UND TABELLEN 4 KA 7 +
-Furchtniveau +
-Günstigstimmenniveau +
-Gramniveau +
-Apathieniveau +
-Ein Auditor, der seine Scientology kennt, könnte, ohne große Schwierigkeiten, diese Tabelle zeichnen, wobei er als Leitfaden die Tabelle in Die +
-Wissenschaft des Überlebens oder in Selbstanalyseverwendet. Beim Prozessing +
-versuchen wir nur, das Akzeptierungsniveau des Einzelnen weit genug +
-anzuheben, sodass er sich schließlich selbst auf allen acht Dynamiken +
-akzeptieren kann. +
-258 +
-SKALA DES AUSSTATTENS +
-MIT LEBEN +
-FEBRUAR 1954 +
-Vortrag von, 8. Februar 1954, +
-Z,,sa iiitncntass,ing V011 Kurs-Daten) +
-Dinge nehmen, die offensichtlich unbelebt sind, +
-und sie beleben +
-Dinge nehmen, die belebt sind, +
-und sie mehr beleben +
-Heilen, Behandeln +
-SKALA DES AUSSTATTENS MIT LEBEN<> FEBRUAR 1954 +
-259 +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-GRADIENTENSKALA VON +
-KNOWJNGNESS +
-APRIL 1954 +
-(Vortrag vom 9. April 1954, +
-Zustände des Verstandes und Abhilfen) +
-Reine Knowingness, die nicht von Raum +
-oder Energie beeinflusst ist +
-Knowingness, die bereits beeinflusst ist und +
-durch Raum eingeschränkt ist +
-Knowingness, die durch Raum und +
-Energie eingeschränkt ist +
-Knowingness, die bis zu einem Punkt gesunken ist, +
-wo sie auf praktisch nichts reduziert ist, +
-und zwar durch das beständige Vorhandensein +
-von praktisch keinem Raum und +
-enormen Mengen von Energie (Dummheit) +
-260 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG +
-VON KOMMUNIKATION +
-APRIL 1954 +
-Fort'esch ‚ii tener Kurs: Da trab/ui t, +
-10. April 1954) +
-D ie grafische Darstellung von Kommunikation sieht +
-folgendermaßen aus: +
-Ursache bis Wirkung +
-oder +
-Ursache, Entfernung, Wirkung +
-oder +
-U Entfernung W +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG VON KOMMUNIKATIONAPRIL 195 +
-26 I +
-GRADIENTENSKALA DER +
-EXTERIORISATION +
-JULI 1954 +
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten) +
-s gibt eine Gradientenskala der Exteriorisation, die +
-folgendermaßen beschrieben werden kann: +
-Zuerst, der Thetan ohne Kontakt mit einem Universum; +
-Dann, ein Thetan in vollständigem Kontakt mit einem +
-Universum; +
-Dann, ein Thetan in Kontakt mit einem Teil eines Universums, +
-der die Betrachtung hat, dass der Rest des Universums für ihn +
-versperrt ist; +
-Dann, ein Thetan in einem Universum ohne jeden Kontakt +
-mit irgendeinem Teil des Universums; +
-Dann, ein Thetan unwissentlich in Kontakt mit einem Großteil +
-eines Universums. +
-Der erste Zustand wäre ein wahres Statik. Der letztgenannte Zustand wird +
-in der Scientology umgangssprachlich als „über das ganze Universum +
-verschmiert" bezeichnet. +
-So wie es sich mit einem Universum, wie zum Beispiel dem physikalischen +
-Universum, verhält, so verhält es sich auch mit physischen Körpern. Der +
-Thetan, der bereits den Zyklus in Bezug auf das Universum durchgemacht +
-hat, mag mit einem physischen Körper in gleicher Weise in Kontakt sein: +
-Zuerst wäre er ohne Verbindung mit einem physischen Körper; +
-Dann, in gelegentlichem Kontakt mit Körpern; +
-Dann, in festem Kontakt mit einem Körper, jedoch exteriorisiert; +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-262 +
-Dann, in einen Körper interiorisiert, jedoch leicht zu +
-exteriorisieren; +
-Dann, in Kontakt mit einem Körper und in ihn interiorisiert, +
-jedoch zurückgezogen von den verschiedenen Teilen des +
-Körpers; +
-Dann, zwanghaft „durch den ganzen Körper verschmiert"; +
-Dann, zwanghaft und unwissentlich in einen kleinen Teil des +
-Körpers hinuntergezogen und so weiter. +
-Dies ist die Gradientenskala, die Inversion enthält und dann die Inversion +
-der Inversion. +
-GRADIENTENSKALA DER EXTERIORISATION e JULI 1954 +
-263 +
-SKALA VON +
-ERSATZ +
-JULI 1954 +
-(Das Schatten Menschlicher Fähigkeiten) +
-F olgendes ist die Skala von Ersatz Erworben Aufgrund +
-von Verlust: +
-Kumulative Spirale +
-Gestoppte Zeit +
-Gegenstand +
-Verlust +
-Ersatz-Gegenstand besessen +
-Verlust +
-Ersatz-Gegenstand anderer +
-Verlust +
-Ersatz-Mock-up +
-Verlust +
-Ersatz-Mock-up besessen +
-Verlust +
-Ersatz-Mock-up anderer +
-Verlust +
-264 +
-Ersatz-Problem +
-Verlust -- Verloren durch Lösung +
-Verloren durch Absperrung +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-Ersatz-Problem besessen +
-Verlust +
-Ersatz-Probleme anderer +
-Verlust +
-Ersatz-Schwärze +
-(etwas darin?) +
-Verlust +
-Ersatz-Schwärze besessen +
-Verlust +
-Ersatz-Schwärze anderer +
-Verlust +
-Ersatz-Bewusstlosigkeit +
-Verlust +
-Ersatz-Bewusstlosigkeit von einem selbst +
-Verlust +
-Ersatz-Bewusstlosigkeit anderer +
-Verlust +
-Ersatz-Bewusstlosigkeit von einem selbst +
-Verlust +
-Ersatz-Bewusstlosigkeit +
-Verlust +
-Ersatz-Schwärze anderer +
-Verlust +
-Ersatz-Schwärze von einem selbst +
-Halluzination +
-SKALA VON ERSATZ + J +
-ULI 1954 +
-265 +
-SKALA +
-VON VERSTEHEN +
-OKTOBER 1954 +
-(Vortrag vom 20. Oktober 1954, +
-Über das Verstehen des Unverständlichen) +
-TON BESCHREIBUNG +
-40,0 Gewaltiges Verstehen. +
-20,0 Sie wissen einfach, wovon der andere Bursche +
-redet. Mit anderen Worten, ungeheuer hohes +
-Verstehen. +
-4,0 Verstehen wurde zumindest innerhalb von +
-Silben und Zeichen festgehalten und nur ein +
-kleiner Teil wird auf einer spontanen +
-Grundlage übermittelt. +
-2,0 Verstehen ist beinahe verschwunden, außer es +
-handelt sich um ein Verstehen auf 2,0, nämlich: +
-„Irgendjemand sollte etwas unternehmen! +
-Du . ..!" Hoher Antagonismus. Wir haben eine +
-„antagonistische Situation, die verstehbar ist"+
-Keine andere Situation ist verstehbar. +
-1,5 Das Einzige, was ein 1,5er versteht, ist, +
-dass er wütend ist. Er ist auf irgendetwas +
-wegen irgendetwas sauer und er wird +
-irgendetwas zerstören. Und diese Dinge +
-kann er verstehen. +
-0,5 Gram. Sie sagen zu dieser Person, die auf Gram ist: +
-„Was für ein wunderbar sonniger Tag, wie schön +
-hier draußen alles ist. Man schaue sich nur die +
-spielenden kleinen Kinder an." Und sie sagt: +
-„Musst du dabei nicht an Särge denken?" +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-266 +
-TON BESCHREIBUNG +
-Von 0,5 an abwärts bis 0,0 treten Harmoniken auf +
-der Tonskala auf, die so dicht beieinanderliegen, +
-dass sie fast nicht zu unterscheiden sind. Es gibt +
-apathische Wut. Es gibt apathischen - sehr, sehr +
-apathischen Gram und eigentlich mehrere +
-Bandbereiche davon. +
-0,0 Jemand in Apathie legt tatsächlich eine kleine +
-Menge Apathie an den Tag, und er ist ein Echo der +
-oberen Skala, aber trotzdem ist es Nichtverstehen. +
-Während wir die Skala nach unten gehen, beobachten wir die Reduzierung +
-von Knowingness zu Verstehen und die Reduzierung von Verstehen zu +
-Unverständnis, und dorthin gelangt man, wenn man sich unterhalb von +
-0 begibt. (MEST) +
-SKALA VON VERSTEHEN 4 OKTOBER1954 +
-267 +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-REDUZIERUNG VON +
-KNOWINGNESS +
-OKTOBER 1954 +
-(Vortrag vom 20. Oktober 1954, +
-Über das Verstehen des Unverständlichen) +
-Wissen über das Leben und dessen Fähigkeit +
-Wissen über die Lebensformen +
-Verstehen unter und zwischen +
-diesen bestimmten Lebensformen +
-Missverstehen unter diesen +
-bestimmten Lebensformen +
-Kernphysik +
-268 +
-TABELLE DER PROZESSE +
-DEZEMBER 1954 +
-(T)ianetik 55!) +
-W o sie sich auf der A-R-K-Skala befinden: +
-TABELLE DERPROZESSE e DEZEMBER 1954 +
-Exteriorisiert +
-Punkte im Raum Finden 4,0 +
-Punkte im Raum Finden 3,6 +
-Wiederherstellung der Havingness 3,5 +
-Wiederherstellung der Havingness 3,1 +
-Öffnungsverfahren durch Duplikation 3,0 +
-Öffnungsverfahren durch Duplikation 2,6 +
-Öffnungsverfahren 8-C 2,5 +
-Öffnungsverfahren 8-C +
-Elementares Straightwire 1,8 +
-Elementares Straightwire 1,1 +
-Zweiwegkommunikation 1,0 +
-+
-Zweiwegkommunikation -8,0 +
-„Clear auf einen Schlag" 4,0 +
-„Glear auf einen Schlag" 2,5 +
-209 +
-SKALEN UND TABELLEN <> KA 7 +
-DIE SKALA ABWÄRTS VON +
-ALLBESTIMMUNG +
-DEZEMBER 1954 +
-([)iau'Iik 55!) +
-D je Skala Abwärts von Allbestimmung lautet: +
-Allbestimmung +
-Kämpfen +
-Muss Wieder Geschehen und +
-Darf Nicht Wieder Geschehen +
-Reparatur +
-Verbindung +
-Ein Individuum auf der Stufe der Allbestimmung kann erschaffen. +
-Ein Individuum auf der Stufe von Verbinden kann nur zerstören. +
-Ein Individuum auf Reparatur und Muss Wieder Geschehen, Darf Nicht +
-Wieder Geschehen unternimmt eine äußerst schwere Anstrengung - und +
-ich meine wirklich Anstrengung—, um zu überleben. +
-270 +
-REALITÄTSSKALA +
-APRIL 1955 +
-(Vortrag vom 4. April 1955, +
-Miiarbciter-Au(litorcn-Konfercnz) +
-Bewusst darüber, bewusst zu sein. +
-Sich einer Umgebung bewusst zu sein, ist +
-genügend Kommunikation. +
-Weiß von der Existenz von Kommunikation. +
-Kommunikation mit der Absicht zu +
-kommunizieren. +
-Kommunikation mit Bedeutung +
-mit jemand anderem. +
-Kommunikation mit Bedeutung. +
-Kommunikation mit sich selbst mit Bedeutung. +
-Sorge. +
-Ein gewisses geringes Bewusstsein, dass er einen +
-Gedanken denkt und mit dem Gedanken +
-kommuniziert. +
-Bewusstlosigkeit. +
-R}AIIIAis',KAII•\ +
-REALITÄTSSKALA <> APRIL 1955 +
-27 +
-REALITÄTSSKALA +
-OKTOBER 1956 +
-(Vortrag vorn 22. Oktober 1956, +
-Realitätsskala) +
-TON BESCHREIBUNG +
-22,0 Realität tritt durch Postulieren ein. Realität darüber, +
-(und darüber) was die Realität des anderen war. +
-5,0 Notwendigkeit einer Übereinstimmung, damit eine +
-Realität eintreten kann. +
-3,5 Übereinstimmung muss die Form einer +
-Übereinkunft annehmen. +
-2,0 Von 2,0 an abwärts ist die einzige Realität, die +
-es gibt, fest, und es ist damit keine Übereinstimmung +
-verbunden. Wir haben es jetzt mit Massen +
-zu tun. +
-1,0 Die Terminale beginnen als real zu verschwinden. +
-Linien beginnen etwas Weiteres als eine Leere +
-anzunehmen. Die Linien selbst werden spannbar, +
-fühlbar, spürbar. +
-0,7 Terminale sind vollständig verschwunden, nur die +
-Linie ist noch vorhanden. Die Linie selbst ist fest und +
-die Terminale nicht. Sie sind nicht einmal dort. +
-Realität ist eine Verwirrung von +
-Kommunikationslinien, mit denen kein Terminal +
-verbunden ist. +
-Beim wirklich psychotischen Bandbereich davon +
-beginnen wir, sämtliche Materie als eine Verwirrung +
-von Kommunikationslinien zu charakterisieren. Und +
-keine Materie hat irgendeine Gestalt als Terminal. +
-Materie besteht aus einem Bündel von +
-Kommunikationslinien. +
-REALITÄTSSKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-272 +
-REALITÄTSSKALA +
-REALI +
-TÄTSSKALA +
-JANUAR 1957 +
-(Vortrag vom 3. Januar 1957, +
-Realitätsskala in Aktion) +
-Ein Postulat. +
-Eine Übereinstimmung. +
-Überzeugung und Beteuerung einer Realität +
-durch ein Terminal. Keine Realität ohne ein +
-Terminal. +
-Intoleranz gegenüber jenem Raum und die +
-Notwendigkeit, ein Verbindungsglied zwischen +
-den zwei Terminalen zu haben. +
-Eine Linie. Es gibt keine Terminale. +
-Kein Bewusstsein über eine Kommunikation, +
-eine Absicht, eine Linie, ein Terminal, eine +
-Übereinstimmung oder ein Postulat. Bezüglich +
-Realität existiert keines dieser Dinge. +
-kl II Al S,KAIFN +
-273 +
-REALITÄTSSKALA +
-FEBRUAR 1957 +
-(Vortrag vom 26. Februar 1957, +
-ARK-Dreieck und damit verbundene Skalen) +
-Postulate +
-Betrachtung +
-(ein fortwährendes Postulat) +
-Übereinstimmung +
-(eine gemeinsame Betrachtung) +
-Masse (die Havingness-Skala passt hierher bei „Masse"+
-(Terminal) +
-Linie +
-(feste Kommunikationslinie) +
-Kein Terminal, Keine Linie +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-- REALITÄTSSKALEN +
-274 +
-REALITÄTSSKALA +
-APRIL 1957 +
-(Vortrag vom 14. April 1957, +
-Die Realitätsskala und die Wirkungsskala) +
-Postulat +
-Fortgesetztes Postulat +
-(eine Betrachtung) +
-Übereinstimmung +
-(spezielles fortgesetztes Postulat) +
-Terminale +
-Linien +
-Keine Linien, Keine Terminale +
-REALITÄTSSKALA +
-REALITÄTSSKALEN +
-275 +
-REALITÄTSSKALA +
-FEBRUAR 1958 +
-(Vortrag vom 12. Februar 1958, +
-Havingness, Anaten, Fiows im Verhältnis zum Clearing) +
-Postulat +
-Betrachtung +
-(ein fortwährendes Postulat) +
-Übereinstimmung +
-Terminale +
-Linie +
-Nichts +
-SKALEN UND TABELLEN 4 KA 7 +
-REALITÄTSSKALEN +
-276 +
-REALITÄTSSKALA +
-NOVEMBER 1958 +
-(Vortrag vom 17. November 1958, +
-Wie man ein Engramm auditiert: Frage-und-Antwort-Periode) +
-Postulat +
-Übereinstimmung +
-Terminal +
-Kommunikationslinie +
-Nirgends +
-REALITÄTS +
-SKALA NOVEMBER 1958 +
-REALITÄTSSKALEN +
-277 +
-REALITÄTSSKALA +
-APRIL 1959 +
-(Vortrag vom 8. April 1959, Skalen) +
-ach all dieser langen Betrachtung nach all diesen +
-Jahren ist das ARK-Dreieck immer noch so gültig +
-wie eh und je, aber wir sehen es am besten durch die +
-Wirkungsskala. (Siehe Wirkungsskala, April 1959.) +
-Die Furcht eines Individuums, schlechte Wirkungen zu erschaffen, die +
-Furcht eines Individuums, welche zu empfangen - all diese Dinge lassen +
-sich zu Kommunikation, Realität und seiner allgemeinen Haltung der +
-Welt gegenüber verbinden, was wir Affinität nennen. +
-Die Affinitätsskala ist in Emotionen abgestuft. +
-Die Realitätsskala ist in Manifestationen abgestuft. +
-Hohe Lässt Erfahrung zu. Ein Individuum +
-Emotionsstufen kann ein Terminal erfahren, es kann +
-die Erfahrung machen, etwas zu sein. +
-Die Person kann es nur konfrontieren, +
-gewöhnlich mit einiger Beklommenheit. +
-Man kann von Konfrontieren leicht zu +
-Erfahrung übergehen. +
-Sie macht Not-is bis zu einem Punkt, wo +
-es unsichtbar wird. Wenn sie es nicht +
-mehr unsichtbar machen kann, macht +
-sie es schwarz. Wenn sie es nicht mehr +
-schwarz machen kann, ersetzt sie es mit +
-etwas anderem. Das nennen wir Dub-in. +
-2,0 Alles ist ein Dub-in. Die Person schaut +
-auf eine Wand und sieht eine Burg. Sie +
-schaut auf ein Engramm und sieht ein +
-Rhinozeros. Sie schaut auf einen kleinen +
-Vogel, der durch ein Bild fliegt, und +
-wundert sich sofort verzweifelt über ein +
-Schinkenbrot. +
-Es gibt auch eine Kommunikationsskala, wie eine Person mit +
-Kommunikation umgeht. +
-REALITÄTSSKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-278 +
-ALTE UND NEUE +
-REALITÄTSSKALA +
-APRIL 1959 +
-(H(2)B 22. April 1959, +
-Alte und Neue Rcaliti tskala +
-TON +
-„ALTE" +
-REALITÄTSSKALA +
-„NEUE" +
-REALITÄTSSKALA +
-40-20 Postulate Allbestimmtes Erschaffen +
-20-4,0 Betrachtungen Selbstbestimmtes Erschaffen +
-4,0-2,0 Übereinstimmungen Erleben +
-1,5 Feste Terminale Konfrontieren +
-1,1 Terminale zu Fest Anderswo-Sein +
-Linien Fest +
-1,0-0,5 Kein Terminal Unsichtbarkeit +
-Feste Linie +
-0,5-0,1 Kein Terminal Schwärze +
-Weniger Feste Linie +
-0,1 Kein Reales Terminal D ub- in +
-Keine Feste Linie +
-Ersatzterminal +
-0,0 Kein Terminal Bewusstlosigkeit +
-Keine Linie +
--. REALITÄTSSKALEN +
-ALTE UND NEUE REALITÄTSSKALA +
-279 +
-SKALEN UND TABELLEN 4 KA 7 +
-SKALA DES KRITISCHSEINS +
-APRIL 1955 +
-(Vortrag vom 13. April 1955, +
-Die Acht Dynamiken) +
-Kann schauen, sehen, was verkehrt ist, die Abhilfe dafür erkennen +
-und eingreifen, um diese Verkehrtheit in Ordnung zu bringen. +
-Schaut nicht nur, sondern weiß auch, dass sie das Richtige dagegen +
-unternehmen kann. +
-Kann schauen und die Dinge finden, die verkehrt sind. +
-Bekommt einen Schimmer davon, dass etwas verkehrt ist, und ist +
-entschlossen, das tatsächliche Ding, das verkehrt ist, zu erwischen. +
-Spricht über halluzinatorische Verkehrtheiten. Eine Menge Dinge +
-sind verkehrt, aber sie lässt nicht erkennen, in welcher Hinsicht. +
-Beschwert sich nicht einmal über die halluzinatorischen Falschheiten. +
-Sie ist echte Apathie. +
-280 +
-40,0 +
-20,0 +
-8,0 +
-4,0 +
-3,0 +
-2,5 +
-2,0 +
--8,0 +
-DIE TONSTUFENEINZEICHNUNGSSKALA +
-JUNI 1955 +
-(Vortrag vom 5. Juni 1955, +
-Wie man den Preclear mit der Tabelle erfasst - Wissen und Nicht-Wissen) +
-Heitere Gelassenheit +
-Helle Freude +
-Begeisterung +
-Konservatismus +
-Langeweile +
-Antagonismus +
-1,5 +
-1,0 Fur +
-0,5 Gr +
-0,05 Apat +
-—1,0 Star +
-—4,0 Veränd +
-—4,5 Stopl +
-—510 / / / / / / \ \ \ \ Verantwort] +
-5,0 \oesit +
-\ \\\ohüt +
-/ / \ +
-erscl +
-+
-—Gefuhle +
-ausdrücken +
-Denken +
-Anstrengung +
-Gefuhle +
-ausdrücken +
-Schauen +
-DIE TONSTUFEN- EINZEICHNUNGSSKALA 4. J +
-UNI 195 +
-UI +
-ht +
-am +
-hie +
-Fod +
-ten +
-ern +
-sen +
-ich +
-ren +
-ren +
-en +
-281 +
-SKALEN UND TABELLEN 4> KA ? +
-SKALA DER POSTULATE +
-OKTOBER 1955 +
-(Vortrag vom 3. Oktober 1955, +
-Grundlagen der Scientology und Rudimente des Auditings, Teil II) +
-Urzustand: Weiß alles +
-Erstes Postulat: Ich weiß nicht +
-Zweites Postulat: Ich weiß etwas +
-Drittes Postulat: Vergiss es +
-Viertes Postulat: Erinnere dich daran +
-282 +
-SKALA DER POSTULATE +
-OKTOBER 1955 +
-(Vorfrag vom 2/ Oktober (Vortrag 1 955, +
-Urzustand und Kommunikation) +
-Urzustand: Potenzial +
-Großer Knowingness +
-oder eine Knowingness +
-von Allem und Jedem +
-Erstes Postulat: Nicht-Wissen +
-Zweites Postulat: Wissen +
-Drittes Postulat: Vergessen +
-Viertes Postulat: Erinnern +
-Fünftes Postulat: Absperren +
-SKALA DER POSTULATE <> OKTOBER 195 +
-283 +
-SKALEN UND TABELLEN e KA7 +
-DIE DRITTE-DYNAMIKSKALA +
-OKTOBER 1955 +
-(Vortrag vom 20. Oktober 19-55, +
-LE?? Verstehen .Sehiitpferise/ien I'ro:esstngs +
-Anzahl der Menschen, die am +
-Spiel teilnehmen werden. +
-Anzahl der Menschen, die lebhaft +
-dasitzen und das Spiel verfolgen +
-werden. +
-Anzahl der Menschen, die über die +
-Dinge sprechen werden. +
-Sie werden nicht zum Spiel gehen; +
-sie werden darüber sprechen. +
-284 +
-DIE SKALA DER +
-KOMMUNIKATIONS - +
-TERMINALE +
-OKTOBER 1955 +
-(Vortrm,' voni 20. Oktober 1955, +
-Ein Verstehen Schöpferischen Prozessings) +
-Terminale, die man aktiv in der +
-Kommunikation einsetzen könnte +
-Menschen, die mit Gewissheit Kommunikation +
-für Sie oder über Sie weiterleiten würden +
-Menschen, die über Sie sprechen würden, +
-schlecht oder gut +
-DIE SKALA DERKOMMUNIKATIONSTERMINALE+ OKTOBER 195 +
-285 +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-SKALA DER +
-ENTSCHEIDUNGSKRAFT +
-OKTOBER 1955 +
-(Vortrag vom 29. Oktober 1955, +
-Die Maschinerie des Verstandes) +
-Knowingness +
-Knowingness aufgrund von Entscheidung +
-Entscheidung +
-Kommunizieren +
-286 +
-DIE RANDOMITÄTSSKALA +
-NOVEMBER 1955 +
-(Vortrag i'oin 2. November 1 955, +
-Randomität und Au tcnnatisnz us +
-RANDOMITÄTSSTUFE BEWEGUNG +
-Plus-Randomität Zu viel Bewegung für seine +
-Toleranz. +
-DIE RANDOMI +
-TÄTSSKALA<> NOVEMBER 1955 +
-Optimale Randomität +
-Minus-Randomität +
-Keine Randomität +
-irgendeiner Art +
-Seine Vorstellung von unerwarteter +
-Bewegung, die notwendig ist, um +
-das Leben zu leben. +
-Wie viele unerwartete oder zufällige +
-Bewegungen er haben muss, +
-um zu leben. +
-Zu wenig Bewegung für seine +
-Toleranz. +
-Keine Partikel, kein Raum. +
-287 +
-STUFEN DES +
-VERSTEHENS +
-NOVEMBER 1955 +
-Vortrag vom 9. November 1955, +
-Sechs Stufen des Prozessings, Ausgabe 5, Stufe Drei +
-Wissen +
-Postulat +
-Entscheidung +
-Wahl +
-Fähig, einen klaren Gedanken zu denken +
-Unfähig zu denken +
-SKALENUND TABELLEN e KA 7 +
-288 +
-SKALA VON +
-KNOWINGNESS ZU +
-BEWUSSTLOSIGKEIT +
-DEZEMBER 1955 +
-Vortrag vom 1. 1)czcni ber 1955, +
-1)ic Grundlagen des Audi tingstils +
-Knowingness +
-Nicht-Knowingness +
-Verstehen +
-ARK +
-Dummheit in Bezug auf Etwas +
-Nicht-existentes Verstehen +
-(Dummheit) +
-Bewusstlosigkeit +
-SKALA VON KNOWINGNESS ZU BEWUSSTLOSIGKEIT DEZEMBER 1955 +
-289 +
-MOCK-UP- SKALA +
-JANUAR 1956 +
-(Vortrag vom 3. Januar 1956, +
-Lösung für Körperverhalten, Teil 1) +
-Reine Ich stimme überein +
-Übereinstimmung +
-Verträge Eine komplizierte Übereinstimmung, +
-bekannt als ein Vertrag +
-Probleme Ein Problem, das ein nicht as-is-barer +
-Vertrag ist (ein gutes Problem lässt sich +
-einfach nie lösen) +
-Mock-ups, Bilder Das Mock-up, der Festkörper +
-Wirkliches Leben Festes, wirkliches Universum, +
-was die Zeit-Übereinstimmung von +
-uns allen ist +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-290 +
-SPIELE-ZUSTAND UND +
-KEINE-SPIELE-ZUSTAND +
-AUGUST 1956 +
-LJn ter,veisunt's-Bullet in, August 1956, +
-Spiele-Kongress, Shouchain Hotel, Washington, 1). C. +
-S i ELE- Zu STAND +
-BEKANNTER ODER UNBEKANNTER +
-Nicht-Wissen +
-Vergessen +
-Interesse +
-Desinteresse +
-Aufmerksamkeit +
-Selbstbestimmung +
-Identität +
-Individualität +
-Probleme +
-SPIELE-ZUSTAND UND KEINE-SPIELE-ZUSTAND <> AUGUST 1956 +
-KEINE-SPIELE-ZUSTAND +
-BEKANNTER ODER +
-UNBEKANNTER +
-Wissen +
-Erinnern +
-Keine Aufmerksamkeit +
-Allbestimmung +
-Namenlosigkeit +
-Lösungen +
-Nicht-Haben-Können +
-(Spiele haben Havingness) +
-Lebendig +
-Gegner +
-Faksimiles +
-Fortwährende Festigkeit +
-Ständige Anhänglichkeit +
-Treue, Untreue, +
-Verrat, Hilfe +
-Haben +
-Weder lebendig noch tot +
-Freunde - Allein +
-Keine Bilder oder Universen +
-Keine Räume oder Festkörper +
-Keine Feinde oder Freunde +
-- KEIN SsII!ZLsIÄIu +
-291 +
-SPIELE-ZUSTAND +
-BEKANNTER ODER UNBEKANNTER +
-Bewegung +
-Emotion +
-Ständiges Handeln +
-Heiß +
-Kalt +
-Denken +
-Hass +
-(etwas Liebe) +
-Ständiges Anzweifeln des Erfolgs +
-(eine Enthüllung erwarten) +
-Keine-Wirkung auf sich selbst +
-Wirkung auf Andere +
-Stoppen der Kommunikation +
-Verändern der Kommunikation +
-In etwas drinnen +
-Unruhe +
-Lärm +
-(etwas Stille) +
-Kontrolle +
-Starten, Verändern und Stoppen +
-(Verändern am wichtigsten) +
-Verantwortung +
-KEINE-SPIELE-ZUSTAND +
-BEKANNTER ODER +
-UNBEKANNTER +
-Keine Bewegung +
-Heitere Gelassenheit +
-• Bewegungslos +
-Keine Temperatur +
-Wissen +
-Gewinnen/Verlieren +
-Wirkung auf sich selbst +
-Keine-Wirkung auf Andere +
-Kein ARK +
-Kein Kein-ARK +
-Aus etwas draußen +
-Ruhe +
-Stille +
-Keine Kontrolle +
-Keine Verantwortung +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE +
-292 +
-SPIEL- UND KEIN-SPIELZUSTÄNDE +
-SPIEL- UNDKEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE +
-SEPTEMBER 1956 +
-Scien toIo'y: 1)ic ( ‚ru,,llacn des [)enkc,is +
-SPIEL-ZUSTÄNDE +
-SPIEL-ZUSTÄNDE sind: +
-Aufmerksamkeit +
-Identität +
-Wirkung auf Gegner +
-Keine-Wirkung auf sich selbst +
-Nicht-Haben-Können in Bezug +
-auf Gegner und deren Ziele +
-und Bereiche +
-Haben in Bezug auf sich selbst, +
-seine Spielmittel, eigenen +
-Ziele und sein Spielfeld +
-Zielsetzung +
-Probleme von Spielen +
-Selbstbestimmung +
-Gegner +
-Die Möglichkeit des Verlierens +
-Die Möglichkeit des Gewinnens +
-Kommunikation +
-Nicht-Erreichen +
-Kontrolle +
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE +
-293 +
-Alles wissen +
-Alles nicht-wissen +
-Heitere Gelassenheit +
-Namenlosigkeit +
-Keine-Wirkung auf den Gegner +
-Wirkung auf sich selbst oder +
-das Team +
-Andere haben alles +
-Nicht-Haben-Können für sich +
-selbst +
-Lösungen +
-Allbestimmung +
-Freundschaft mit allem +
-Verstehen +
-Vollständige Kommunikation +
-Keinerlei Kommunikation +
-Gewinnen +
-Verlieren +
-Kein Universum +
-Kein Spielfeld +
-Erreichen +
-Tod +
-SKALEN UND TABELLEN + KA7 +
-KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE +
-KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE sind: +
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE +
-294 +
-GRUNDLEGENDE SKALA +
-DES LEBENS +
-AUGUST 1956 +
-(Vortrag vom August 1956, +
-Skalen, Bewegung) +
-as ist die grundlegende Skala, einfach die grafische +
-Darstellung der Hoffnung der Person, die Ewigkeit +
-zu erreichen; das ist die Grundlegende Skala des Lebens. +
-Weiß, dass er für alle Zeiten lebt +
-Völlige Gewissheit, dass er auf dem +
-besten Wege ist, es zu erreichen +
-Wissen, dass sie es nicht schaffen können +
-Wissen, dass sie es nicht geschafft haben +
-Natürlich sind diese Dinge im Grunde Unterschiede in der Betrachtungsweise. +
-Aber sie lassen sich grafisch gegenüber dem fortgesetzten Spiel des Lebens +
-darstellen, und das ist alles, was die Ewigkeit ist. +
-GRUNDLEGENDE SKALA DES LEBENS AUGUST 1956 +
-295 +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-SKALA VON FESTSTECKEN +
-AUGUST 1956 +
-(Vortrag vorn August 1956, +
-Skalen, Neugier und Nichtwissen) +
-W jr hatten eine alte Skala, die früher so verlief: +
-Neugier, Erwünschen, Erzwingen, Verhindern als +
-verschiedene Phänomene. Diese Skala gilt weiterhin, aber wir finden etwas +
-sehr Interessantes heraus: dass der Schritt Nicht-Wissen, Neugier jetzt +
-hinunter zu sehr vielen anderen Faktoren führt. Der Thetan wird jeden +
-davon entweder als Interesse oder als Neugier interpretieren. +
-Wissen +
-Nichtwissen +
-Interesse +
-Neugier +
-Zweifel +
-Argwohn +
-Nicht ganz sicher über +
-Diese Skala führt von Wissen, Nichtwissen, Interesse, Neugier weiter +
-hinunter zu anderen Manifestationen und Abstufungen von Neugier. Und +
-das ist die Skala von Feststecken. Und sie passt genau zur Emotionsskala. +
-Also greifen wir tatsächlich alle diese geistigen, emotionellen Reaktionen +
-auf, als Mechanismen der Neugier, die Komplexitäten von Persönlichkeit +
-und die Hartnäckigkeit von Engrammen ausmachen. +
-296 +
-HAVINGNESS- SKALA +
-NOVEMBER 1956 +
-(Vortrag vom 29. November 1956, +
-Die Havinness-Ska1(i) +
-Erschaffen +
-Beitragen Zu +
-Konfrontieren +
-Ersetzen +
-Haben +
-Verschwenden +
-HAVINGNESS-SKALA e NOVEMBER 1956 +
-H AV 1 NGN ESS-S KALEN +
-297 +
-HAVINGNESS - SKALA +
-DEZEMBER 1956 +
-(HCOB 3. Dezember 1956, +
-Techniken für den BScn - HAA) +
-Erschaffen +
-Beitragen Zu +
-Konfrontieren +
-Haben +
-Ersetzen +
-Verschwenden +
-Ersetzt worden +
-Gehabt +
-Konfrontiert +
-Beigetragen Worden Zu +
-Erschaffen Worden +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-HAVINGNESS-SKALEN +
-298 +
-HAVINGNESS - SKALA +
-HAVINGNESS-SKALA +
-DEZEMBER 1956 +
-(Vortrag vom 31. Dezember 1956, +
-Unter-Null-Skala - Beziehung zur Bewusstseinsskala) +
-Erschaffen +
-Beitragen Zu +
-Konfrontieren +
-Haben +
-Verschwenden +
-(der Sache selbst) +
-Ersatz +
-Verschwenden +
-(des Ersatzes) +
-Gehabt +
-Muss Konfrontiert Werden +
-Muss Beigetragen Werden Zu +
-Erschaffen Worden +
-HAVtNGNESS-SKALEN +
-299 +
-HAVINGNESS - SKALA +
-JANUAR 1957 +
-(Vortrag vom 24. Januar 1957, +
-Auditingiechniken: Fälle verändern) +
-Erschaffen +
-Beitragen Zu +
-Konfrontieren +
-Haben +
-Ersetzen +
-Verschwenden +
-Ersetzen +
-Verschwendet +
-Gehabt +
-Muss Konfrontiert Werden +
-Beigetragen Worden Zu +
-Erschaffen Worden +
-SKALEN UND TABELLENe> KA 7 +
-HAVINGNESS-SKALEN +
-300 +
-HAVINGNESS - SKALA +
-FEBRUAR 1957 +
-(Vortrag vorn 26. Februar 1957, +
-ARK-Dreieck und damit verbundene Skalen) +
-Erschaffen +
-Beitragen Zu +
-Konfrontieren +
-Haben +
-Verschwenden +
-Ersetzen +
-HAVINGNESS-SKALA + FEBRUAR 1957 +
-HAV ING NESS-SKALEN +
-301 +
-HAVINGNESS - SKALA +
-JULI 1957 +
-(Vortrag vom 25. Juli 1957, +
-Skalen [Wirkungsskala]) +
-Erschaffen +
-Beitragen Zu +
-Konfrontieren +
-Umgehen Mit +
-Haben +
-Verschwenden +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-HAVINGNESS-SKALEN +
-302 +
-SKALA DES +
-KREATIVSEINS +
-NOVEMBER 1956 +
-(Vortrag vom 7. November 1956, +
-Erschaffung) +
-Erschaffung einer Mechanik +
-Erschaffung eines Gedankens +
-Erschaffung von Massen, Räumen, Partikeln +
-Lügen +
-(niedrigste Ebene von Kreativsein) +
-SKALA DES KREATIVSEINS + NOVEMBER 195 +
-303 +
-+
-Verwirrung +
-SKALA DES ERSCHAFFENS +
-1956 +
-(L R H- 10 ischit HSii01iZCii) +
-Kein-Erschaffen +
-Erschaffen +
-Erschaffen-ErschaffenErschaffen +
-Erschaffen - GegenErschaffen +
-40,0 +
-Heitere +
-Gelassenheit +
-4,0 +
-2,0 +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-Gram +
-Kein-Erschaffen Apathie +
-Hört auf zu Erschaffen +
-Hört auf zu Existieren +
-DIE AFFINITÄTSSKALA +
-JULI 1957 +
-(Vortrag vom 17. Juli 1957, +
-Theorie und Definition von Auditing) +
-40 +
-Hoch auf der +
-Skala, eine enorme +
-Entfernung kann +
-toleriert werden. +
-Gleichzeitig ist eine hohe +
-Ebene von Vertrauen und +
-Affinität bei jedem möglich. +
-(Entfernung) +
-+
-Keine Entfernung tolerierbar. +
-Die Entfernung, die die Person tolerieren kann, ist keine +
-Entfernung und sie kann das nicht tolerieren! +
-Und sie befindet sich mehr oder weniger auf einer +
-invertierten Entfernung. +
-Die Fähigkeit einer Person, Dinge zu handhaben, hat immer mit ihrer +
-Fähigkeit zutun, Entfernung zu handhaben. Sie interiorisiert in diejenigen +
-Dinge, denen sie misstraut. Je mehr sie ihnen misstraut, desto intensiver +
-geht sie hinein, bis sie schließlich die Sache ist. +
-DIE AFFINITÄTSSKALA 4 J +
-ULI 1957 +
-305 +
-SKALEN UND TABELLEN<> KA 7 +
-DIE SCHLAFSKALA +
-JULI 1957 +
-(Vortrag vorn 31. Juli 1957, +
-Überraschung - Der Aufbau von Schlaf) +
-Schlaf +
-Kein Schlaf +
-Erschöpfung +
-Manischer Zustand +
-Erniedrigung +
-(eine Harmonik von Erschöpfung) +
-Tod +
-306 +
-GRADIENTENSKALA VON +
-DENKEN ZU FESTKÖRPERN +
-AUGUST 1957 +
-(Vortrag von, 6. Augiist 1957, +
-Die Viii, hold-Skala von Vuli I,olds) +
-Denken +
-Kleine Energien +
-(wie Ästhetik) +
-Klare Emotionen +
-Missemotionen +
-Weniger Festkörper +
-Festkörper +
-GRADIENTENS +
-KALA VON DENKEN ZUFESTKÖRPERN AUGUST 1957 +
-307 +
-DIE SKALA DER +
-KONTROLLE +
-JANUAR 1958 +
-(LR1-1 1(1?SCIIII llgSn() tizen +
-Kontrolle +
-Kann nicht kontrollieren +
-Hält andere davon ab, zu kontrollieren +
-Beschützt die Sache, die er nicht kontrollieren kann +
-Liefert Gründe dafür, wie gut die Sache +
-ist - warum sie unkontrolliert sein sollte +
-Vergöttert die Sache, die er nicht kontrollieren kann +
-SKALEN UND TABELLEN <> KA 7 +
-30$ +
-DIE SKALA DES +
-ZERSTORENS +
-JANUAR 1958 +
-(LRJ-I-Forsch iingsnotizcn) +
-Kann zerstören - Aktion +
-Kann nicht zerstören - keine Aktion +
-Andere davon abhalten zu zerstören +
-Beschützt die Sache, die er nicht zerstören kann +
-Erzählt den Leuten, wie gut die Sache ist und +
-wie glücklich wir uns schätzen können, sie bei uns zu haben +
-Vergöttert die Sache, die er nicht zerstören kann +
-DIE SKALA DES ZERSTÖRENS JANUAR 1958 +
-309 +
-DIE VALENZSKALA +
-JANUAR 1958 +
-(LRH-Forschungsnotizen) +
-Ich kann Mutter kontrollieren +
-Hysterische Bemühung, Mutter zu kontrollieren = Psychosomatiken +
-Ich kann Mutter nicht kontrollieren (ergreift gar keine Maßnahmen) +
-(keine Kommunikation mit Mutter) +
-Hält andere davon ab, mit Mutter umzugehen -„Versuche nicht, +
-mit Mutter vernünftig zu reden, sonst wirst du verletzt!" +
-Beschützt Mutter vor allem +
-Erzählt den Leuten, dass Mutter so gut ist und +
-dass wir uns glücklich schätzen können, sie bei uns zu haben +
-Vergöttert Mutter +
-SKALEN UND TABELLEN e> KA 7 +
-310 +
-GRADIENTENSKALA VON +
-HILFE +
-FEBRUAR 1958 +
-(Vortrag vorn 11. Februar 1958, +
-Die wichtigsten Prozesse des Klärens) +
-Hilfe +
-Zerstöre es, aber wir könnten etwas davon leben lassen +
-Zerstöre, was das Zeug hält +
-Versteckt zerstören +
-Günstigstimmen +
-GRADIENTENSKALA VON HILFE e FEBRUAR 1958 +
-311 +
-SKALENUND TABELLEN<> KA +
-SKALA DER ERSCHAFFUNG +
-VON FORM +
-JULI 1958 +
-(Vortrag vom 21. Juli 1958, +
-Die Schlüsselwörter [Knöpfe] von Scientology Clearing: Frage- und Antwort-Stunde) +
-Nothingness: Thetan-Potenzial +
-Postulat Eins: Perfektes Mock-up, perfekte Form in +
-perfektem Raum +
-Postulat Zwei: Zerfall und Chaos verhindern +
-das perfekte Mock-up oder als Ergebnis +
-des perfekten Mock-ups +
-Postulat Drei: Neuzusammensetzen der Bruchstücke zu +
-einem festen Ganzen +
-Postulat Vier: Zerfall oder Verhinderung dieser +
-dritten Form +
-Postulat Fünf: Neuzusammensetzen der Form +
-Postulat Sechs: Zerfall dieser Form +
-Sie können mit fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn und so weiter +
-fortfahren. Das an sich wird Ihnen sagen, warum es so schwer ist, +
-MEST zu as-isen. Es handelt sich um eine Neuzusammensetzung +
-von Chaos. +
-312 +
-SKALA DER PROBLEME DES +
-UNTERLIEGENS +
-OKTOBER 1958 +
-(HCOB 15. Oktober 1958, +
-ACC-Clear- Verfahren) +
-Wie man besser lebt +
-Wie man lebt +
-Wie man sich verbessert +
-Wie man durchhält +
-Wie man sich nicht kümmert +
-Wie man sich von Verantwortlichkeiten trennt, +
-sodass man sterben kann +
-Wie man stirbt +
-Wie man entkommt +
-Wie man wahnsinnig wird +
-Wie man nichts fühlt +
-Wie man bewusstlos wird +
-SKALA DERPROBLEME DES UNTERLIEGENS e OKTOBER 1958 +
-313 +
-SKALA DER +
-VERSCHLECHTERUNG +
-EINES FALLES +
-JANUAR 1959 +
-(HCOB 22. Januar 1959, +
-Not-Is-SI ‚a i99 twirc +
-P reclears lassen sich in drei allgemeine Klassen +
-einteilen: +
-1. Jene, die 3-D-Bilder haben und einen guten Zeitsinn. +
-2. Jene, die mit schwarzen, farbigen oder unsichtbaren Feldern +
-abgesperrt sind und einen schlechten Zeitsinn haben. +
-3. Jene, die Dub-ins machen und keinen Zeitsinn haben. +
-Zuerst gibt es 3-D-Kopien des wirklichen Universums, dann gibt es eine +
-Handlung, diese Bilder zu not-isen (während sie immer noch da sind), +
-und schließlich, während sie not-ist werden, werden sie durch falsche +
-Bilder ersetzt. +
-SKALENUND TABELLEN + KA 7 +
-314 +
-SKALA DES +
-KONFRONTIERENS +
-FEBRUAR 1959 +
-(Vortrag vom 16. Februar 1959, +
-Mitarbeiter-Auditoren-Konferenz) +
-Beingness +
-Erleben oder Teilnehmen +
-Fähigkeit zu konfrontieren +
-Anderswo +
-Unsichtbar +
-Schwarz +
-Dub-in +
-Das ist die Skala des Konfrontierens, und es ist die Skala des Auflösens von +
-Realität. Es geht darum, wie jemand mit Terminalen oder einer Situation +
-umgeht. +
-SKALA DES KONFRONTIERENS FEBRUAR 1959 +
-315 +
-KONFRONTIERENREALITÄTSSKALA +
-MÄRZ 1959 +
-(Ability, Größere Ausgabe Nr. 92, März 1959, +
-Das Fachgebiet des Clearings) +
-Keine Notwendigkeit, eine Realität zu erleben +
-Bereit, eine Realität zu erleben +
-Bereit, eine Realität zu konfrontieren +
-Bereit, in Bezug auf eine bestimmte Realität anderswo zu sein +
-Bereit, eine Realität zu Not-isen +
-(unsichtbares Feld) +
-Bereit, eine Realität zu verdecken +
-(breitet einen schwarzen Vorhang darüber oder über sich selbst aus) +
-Bereit, in Bezug auf eine Realität ein Dub-in zu machen +
-Bereit, in Bezug auf eine Realität zu Grübeln-Grübeln +
-Bereit, in Bezug auf eine bereits mit Dub-in versehene Realität zu +
-Grübeln-Grübeln +
-SKALENUND TABELLEN + KA 7 +
-316 +
-GRADIENTENSKALA DES +
-VERTRAUENS +
-JANUAR 1960 +
-(HCOB 8. Januar 1960, +
-OT- Verfahrensweise für HCS/BScn-Kurse) +
-er Leitgedanke ist, das Vertrauen zu erhöhen, indem +
-Fähigkeit erhöht wird. Die Gradientenskala ist: +
-a. Vertrauen darin, auditiert zu werden +
-b. Vertrauen in das gegenwärtige Dasein (unmittelbare Zeitspur) +
-c. Vertrauen in das gegenwärtige Leben +
-d. Vertrauen, die Gesundheit wiederzuerlangen, indem chronische +
-Somatiken ausauditiert werden +
-e. Vertrauen, das Erinnerungsvermögen in Bezug auf vergangene +
-Leben wiederzuerlangen, besonders das letzte, und sich davon zu +
-erholen +
-f. Vertrauen bezüglich der Gesamtzeitspur, indem Overts entfernt +
-werden und die Fähigkeit wiederhergestellt wird, auf der +
-Gesamtzeitspur zurückzuhalten +
-GRADIENTENSKALA DES VERTRAUENS JANUAR 1960 +
-317 +
-PRE- HAVINGNESS - SKALA +
-JANUAR 1961 +
-(Vortrag vom 22. Januar 1961, +
-Die Entwicklung der anfänglichen Forschung - Pre-Havingness-Skala) +
-s je können die Tabelle dazu verwenden, um Leute +
-an der Dianetik und Scientology zu interessieren. +
-Interesse +
-Gescheitertes Interesse +
-Kommunikation +
-Gescheiterte Kommunikation +
-Kontrolle +
-Gescheiterte Kontrolle +
-Hilfe +
-Gescheiterte Hilfe +
-Overts +
-Gescheiterte Overts +
-Withholds +
-Gescheiterte Withholds +
-Weggehen +
-Gescheitertes Weggehen +
-Beschützen +
-Gescheitertes Beschützen +
-Aufgeben +
-Gescheitertes Aufgeben +
-Invertierte Hilfe +
-(Hilfe ist gleich Betrug) +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-SKALENUND TABELLEN4 KA 7 +
-318 +
-Invertierte Kontrolle +
-(alle Kontrolle ist schlechte Kontrolle) +
-Invertierte Kommunikation +
-(jede Kommunikation besteht aus Lügen; +
-Kommunizieren ist Lügen) +
-Invertiertes Interesse +
-(Perversionen, seltsame Symbole, seltsame +
-Assoziationen) +
-PRE-HAVINGNESS-SKALA + JANUAR 196 +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-319 +
-PRE-HAVINGNESS-SKALA +
-JANUAR 1961 +
-(HCOB 28. Januar 1961, +
-Neue Assessment-Skala) +
-Havingness +
-Gescheiterte Havingness +
-Interesse +
-Gescheitertes Interesse +
-Kommunikation +
-Gescheiterte Kommunikation +
-Kontrolle +
-Gescheiterte Kontrolle +
-Hilfe +
-Gescheiterte Hilfe +
-Overts +
-Gescheiterte Overts +
-Withholds +
-Gescheiterte Withholds +
-Wichtigkeit +
-Gescheiterte Wichtigkeit +
-Weggehen +
-Gescheitertes Weggehen +
-Beschützen +
-Gescheitertes Beschützen +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-SKALENUND TABELLENKA 7 +
-320 +
-Aufgeben +
-Gescheitertes Aufgeben +
-Invertierte Hilfe +
-Invertierte Kontrolle +
-Invertierte Kommunikation +
-Invertiertes Interesse +
-Zwanghaftes Nicht-Haben-Können +
-PRE-HAVINGNESS-SKALA J ANUAR1961 +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-321 +
-UNTERSTÜTZENDE +
-PRE-HAVINGNESS- 3DSKALA +
-NOVEMBER 1961 +
-(1961 entwickelte LRH die Pre-Havingness-Skala aufgrund ständiger Anwendung und Forschung weiter. +
-Die endgültige und überarbeitete Skala, die am 23. November 1961 als HCOB Unterstützende +
-Pre-Havingness-3D-Skala herausgegeben wurde, ist hier aufgeführt.) +
-65. Vertrauen In +
-64. Ursache +
-63a. Wissen Verhindern +
-63. Keine Wirkung Auf +
-62. Wirkung +
-61. Zwanghaftes Nicht-Haben-Können +
-60a. Etwas Machen Aus +
-60. Erschaffen +
-59. Darüber Nachdenken +
-58. Sonderbares Interesse An +
-57. Zerstreuen +
-56. Beabsichtigen, Nicht zu Kommunizieren +
-55. Schlecht Kontrollieren +
-54. Betrügen +
-53. Sammeln Für +
-52. Ersetzen +
-51. Zurückziehen Von +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-322 +
-50. Duplizieren +
-49. Eintreten +
-48. Verhindern +
-47. Nichtübereinstimmen Mit +
-46. Aufzwingen +
-45. Übereinstimmen Mit +
-44. Erwünschen +
-43. Wissen +
-42. Gescheitert Durchzuhalten +
-41. Durchhalten +
-38. Aufgeben +
-36. Verschwenden +
-35. Gescheitert zu Beschützen +
-34. Beschützen +
-33a. Nichts Machen Aus +
-32. Weggehen +
-30. Überleben +
-27. Gescheitert bezüglich der Wichtigkeit Für +
-26. Wichtig Für +
-25. Günstigstimmen +
-24. Aufmerksamkeit Für +
-23. Getrennt Von +
-22. Gescheitert Zurückzuhalten Von +
-21. Zurückhalten Von +
-19. Zerstören +
-18. Bewegung Von +
-UNTERSTÜTZENDE PRE-HAVINGNESS-3D-SKALA + NOVEMBER 1961 +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-323 +
-17. Gescheitert Anzugreifen +
-16. Angreifen +
-15. Nicht Mögen +
-14. Mögen +
-13. Wetteifern Mit +
-12. Gescheitert zu Helfen +
-11. Helfen +
-10. Gescheitert zu Kontrollieren +
-9. Kontrollieren +
-7. Gescheitert zu Kommunizieren +
-6. Kommunizieren +
-5. Gescheitert, Interesse zu Wecken +
-4. Interesse +
-3. Verbinden Mit +
-1. Haben +
-Scheitern +
-Vernünftig Reden Mit +
-Herausfordern +
-Postulieren +
-Schön Machen +
-Quälen +
-Hässlich Machen +
-Panik Auslösen +
-In Nackte Angst Versetzen +
-Entsetzen Hervorrufen +
-Zum Unterliegen Bringen +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-324 +
-Affinität Fühlen Für +
-Keine Affinität Für +
-Starten +
-Zu Stoppen Versuchen +
-Verändern +
-Nicht zu Verändern Versuchen +
-Beruhigen +
-Gewinnen +
-Untergraben +
-Verlieren +
-Zivilisieren +
-Misstrauen +
-Einbilden +
-Verachtung Zeigen Für +
-Wahr Machen +
-Glauben +
-Nicht Glauben +
-Alles Besitzen +
-Verweigern +
-Nichts Besitzen +
-Verantwortlich Machen +
-Nicht Verantwortlich Für +
-Recht Geben +
-Ins Unrecht Setzen +
-Zu Bleiben Versuchen Bei +
-Entfliehen Von +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-UNTERS +
-TÜTZENDE PRE -HAVINGNESS-3 +
-D-SKALA + NOVEM BER 1961 +
-325 +
-Außer Kontrolle Werfen +
-Akzeptieren +
-Ablehnen +
-Verrückt Machen +
-Aus dem Gleichgewicht Bringen +
-Herabsetzen +
-Versuchen, Schuldig zu Machen +
-Brutalisieren +
-Zur Schau Stellen +
-Begraben +
-Schmerzen +
-Verletzen +
-Apathisch Machen +
-Trauern Um +
-Anflehen +
-Vergöttern +
-Hochheben +
-Fallen Lassen +
-Stoßen +
-Ziehen +
-Heben +
-Absenken +
-Annähern An +
-Preisgeben +
-Verachten +
-Bestrafen +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-326 +
-Zusammendrücken +
-Eifrig Machen +
-Reaktionsfähig Machen +
-Zufrieden Machen +
-Schockiert Machen +
-Gleichgültig Sein +
-Lieben +
-Verschmähen +
-Vernachlässigen +
-Anflehen +
-Ausweichen +
-Gleichsetzen +
-In Verbindung Bringen Mit +
-Beeindrucken +
-Keine Erwiderung Bekommen Von +
-Töten +
-Wiederbeleben +
-Widerstand Leisten +
-Beitragen Zu +
-Kontakt Aufnehmen +
-Entziehen +
-Bewegen +
-Demütigen +
-Ruinieren +
-Adeln +
-Verwirren +
-PRE-HAV INGNESS-SKALEN +
-UNTERSTÜTZENDE PRE-HAVINGNESS-3 +
-D-SKALA NOVEMBER 1961 +
-327 +
-Unfähig Machen +
-Ausbilden +
-Krank Machen +
-Meiden +
-Verleumden +
-Verletzen +
-Beistehen +
-Wegnehmen Von +
-Trennen Von +
-Weitermachen +
-Kritisieren +
-Bedauern +
-Vermeiden +
-Bewahren +
-Verlieren +
-Finden +
-Benutzen +
-Widersetzen +
-Anpassen +
-Drohen +
-Ernst Machen +
-Wehtun +
-Unentschlossen Machen +
-Zweifeln +
-In Betracht Ziehen +
-Erinnern +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-328 +
-Absperren +
-Empfangen +
-Bewusstlos Machen +
-Unterscheiden +
-Gleichsetzen +
-Distanzieren Von +
-Essen +
-Sexuell Befriedigen +
-Sexuell Erregen +
-Sexuell Unterdrücken +
-Ein Geheimnis Schaffen Für +
-Schwierigkeit Bereiten +
-Sorgen Machen +
-Täuschen +
-Hineingelangen +
-Herausgelangen Aus +
-Annähern +
-Zwingen +
-Energie Geben +
-Befreien +
-Träumen Von +
-In Verbindung Bringen Mit +
-Sättigen +
-(Zufriedenstellen) +
-Schauen Auf +
-Überzeugen +
-Belügen +
-- PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-UNTERSTÜTZENDE PRE-HAVINGNESS-3D-SKALA<>NOVEMBER 1961 +
-329 +
-Fixieren +
-Bezaubern +
-Entzücken +
-Fühlen +
-Berühren +
-Riechen +
-Wahrnehmen +
-Hören +
-Reden Mit +
-Genießen +
-Abhalten +
-Anziehen +
-Verteidigen +
-Belästigen +
-Nörgeln +
-Heilen +
-Misstrauen +
-Verachten +
-Problem Mit +
-Beeinträchtigen +
-Verweigern +
-Unbekannt +
-Vergessen +
-Nicht-Wissen +
-Verstecken +
-Brauchen +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-330 +
-Billigen +
-Besitzen +
-Sich Schämen +
-Beschuldigen +
-Bedauern +
-Scheitern +
-Wiedergutmachen +
-Betrübt sein +
-Mitleid Fühlen Mit +
-Fürchten +
-Unmut Zeigen +
-Kein Mitleid Fühlen Für +
-Erzürnen +
-Bekämpfen +
-Langweilen +
-Erhalten +
-Begeistern +
-Helle Freude Bereiten +
-Vertrauen +
-Gelassen Machen +
-UNTERSTÜTZENDE PRE-HAVINGNESS-3 +
-D-SKALA + NOV +
-PRE-HAVINGNESS-SKALEN +
-331 +
-SKALEN UND TABELLEN KA 7 +
-DIE VERÄNDERUNGSSKALA +
-MAI 1961 +
-(LRH-Forschungsnotizen) +
-Abändern +
-Verändern +
-Verwandeln +
-Schmelzen +
-Umdrehen +
-Modifizieren +
-Versetzen +
-Entfernen +
-Widerstand leisten +
-Ablösen +
-Austauschen +
-Ersetzen +
-Variieren +
-Bewegen +
-Verschieben +
-Umtauschen +
-Invertieren +
-Umkehren +
-Umformen +
-Temperatur +
-Erhitzen +
-Abkühlen +
-Vibrieren +
-Vibration +
-Energie Geben +
-Preisen +
-Herabsetzen +
-332 +
-GRADIENTENSKALA DER +
-WIRKUNG +
-AUGUST 1961 +
-(\'i- frag VoHl 4. August 1961, +
-Methodologie von Au diting - Nicht- Do ingness und Absperrung) +
-Etwas tun und eine Wirkung auf Dinge haben +
-Eine Wirkung auf Dinge haben durch Nichtstun +
-Nicht da sein +
-Es vergessen (Das hat immer noch eine Wirkung auf Dinge.) +
-GRADIENTENSKALA DERWIRKUNG <> AUGUST 1961 +
-333 +
-SKALEN UND TABELLENKA 7 +
-DER WEG ZU +
-URTEILS VERM Ö GEN +
-JANUAR 1962 +
-(Vortrag vorn 24. Januar 1962, +
-Ausbildung: Duplikation) +
-Allbestimmt über die Daten. Fähigkeit, etwas zu +
-beurteilen. +
-Völlig selbstbestimmtes Erkennen in Bezug auf +
-das Vorhandensein der Daten. +
-Verstehen der Daten. +
-Duplikation der Daten. +
-334 +
-GRUNDLAGEN +
-ÜBER FLOWS +
-FEBRUAR 1962 +
-(HCOB 1. Februar 1962, +
-Grundlagen über Fiows) +
-in Flow ist ein Fortschreiten von Energie zwischen +
-zwei Punkten. Die Punkte können Masse haben. Die +
-Punkte sind fixiert und die Fixiertheit der Punkte und deren Gegenstück +
-erzeugen das Phänomen von Fiows. +
-Von einem Punkt aus gesehen, gibt es zwei Flows. +
-a. Outflow +
-b. Inflow +
-Diese Fiows werden durch Beschleunigung und Zurückhaltung verändert. +
-Die Beschleunigung und Zurückhaltung, wie sie durch einen Thetan +
-angewandt wird, kann durch viele Einstellungen klassifiziert werden. Die +
-grundlegenden Einstellungen sind in der CDEI-Skala enthalten - Neugierde +
-(Curiosity), Erwünschen (Desire), Erzwingen (Enforce), Verhindern +
-(Inhibit). +
-Für Prozessing-Zwecke werden diese Einstellungen +
-1. Erlaubt +
-2. Erzwungen +
-3. Verboten +
-4. Verhindert +
-GRUNDLAGEN ÜBER FLOWS e FEBRUAR 196 +
-335 +
-Diese Skala kehrt sich von Outflow zu Inflow um, sodass man Folgendes hat: +
-Erlaubt +
-Erzwungen +
-Verboten +
-Verhindert +
-Verhindert +
-Verboten +
-Erzwungen +
-Erlaubt +
-Für jegliche allgemeine Zwecke sind das demnach die aufgelisteten Flows, +
-die tatsächlich vom Auditor in Listen, Anweisungen, usw. verwendet +
-werden. +
-Erlaubter Outflow +
-Erlaubter Inflow +
-Erzwungener Outflow +
-Erzwungener Inflow +
-Verbotener Outflow +
-Verbotener Inflow +
-Verhinderter Outflow +
-Verhinderter Inflow +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-336 +
-MASSSTAB IM HINBLICK +
-AUF WITHHOLDS +
-FEBRUAR 1962 +
-Yir1ra, vom 20. Februar 1962, +
-Was ist ein 1 l'it/,hold?+
-Wenn der PC nicht denkt, dass es besonders gefährlich ist, so +
-gibt er es Ihnen direkt und ganz offen an. +
-Wenn der PC es für ein klein wenig gefährlich hält, so erklärt +
-er in der Nähe rum, da wo es liegen könnte. +
-Wenn der PC denkt, dass es ziemlich verflixt gefährlich ist, +
-wenn es doch ein bisschen arg wird und es vielleicht auf dieser +
-Kette an der Grenzlinie zum Gefängnis liegt, dann wird der +
-PC kritisieren. +
-Wenn es so gefährlich ist, dass der PC glaubt, an dem Punkt +
-angekommen zu sein, wo mit Gebimmel der Gefangenenwagen +
-kommt, die Beamten den Rammbock nehmen und die +
-Vordertür einschlagen und mit Handschellen und Fußeisen +
-hereinbrechen, um ihn lauthals schreiend davonzuschleifen - +
-gibt er Ihnen den Motivator. +
-Die Person würde lieber sterben, als dass sie sich offenbaren +
-würde. +
-MASSSTAB IM HINBLICK AUF WITHHOLDS FEBRUAR 1962 +
-337 +
-SKALEN UND TABELLEN <> KA 7 +
-DIE PRE-CLEARINGSKALA +
-OKTOBER 1962 +
-(HCOB 29. Oktober 1962, +
-I'rc-Clci ring-In tcnsn'+
-Auditing Prozessing +
-Selbstauditing Arbeiten +
-Clearing Preclears +
-Verbreitung Auditoren +
-Üben Sprechen +
-Lehren Ziele +
-Lernen Hoffnungen +
-Leben Helfen +
-Absicht Finanzen +
-Sitzungen Probleme +
-Kurse Sex +
-Ausbildung Dianetik +
-Prozesse Scientology +
-Organisationen +
-338 +
-SKALA DER FALLZUSTÄNDE +
-JUNI 1963 +
-(HCOB 8. Juni 1963R, +
-Die Zeitspur und Engramm-Auditieren über Ketten, Bulletin 2) +
-adung, die gespeicherten Energiemengen auf der +
-Zeitspur ist das Einzige, was der Auditor von der +
-Zeitspur entlastet oder entfernt. +
-Wenn diese Ladung in riesigen Mengen vorhanden ist, dann überwältigt +
-die Zeitspur den PC, und der PC wird auf eine Stufe hinabgestoßen, wo er +
-die tatsächliche Zeitspur nicht mehr beobachten kann. Dies ist die Skala der +
-Fallzustände. (Alle angegebenen Stufen sind größere Stufen. Dazwischen +
-gibt es kleinere Stufen.) +
-+
-SKALA DER FALLZUSTÄNDE + J +
-UNI 196 +
-STUFE ZEITSPUR +
-1. Keine Zeitspur +
-2. Vollständig Sichtbare Zeitspur +
-3. Sporadische Sichtbarkeit +
-der Zeitspur +
-4. Unsichtbare Zeitspur +
-(Schwarzes oder +
-Unsichtbares Feld) +
-5. Dub-in +
-6. Dub-in von Dub-in +
-7. Ist Sich Nur der Eigenen +
-Bewertungen Bewusst +
-8. Unbewusst +
-LADUNG +
-Keine Ladung +
-Etwas Ladung +
-Einige stark geladene Bereiche +
-Sehr stark geladene Bereiche +
-existieren +
-Einige Bereiche der Zeitspur +
-sind so stark geladen, dass sich +
-der PC in ihnen unterhalb von +
-Unbewusstheit befindet. +
-Viele Bereiche der Zeitspur +
-sind so stark geladen, dass +
-das Dub-in untergetaucht ist. +
-Zeitspur ist zu stark geladen, +
-um überhaupt angeschaut +
-zu werden. +
-PC teilnahmslos, +
-häufig im Koma. +
-339 +
-DIE SKALA DER +
-VERSCHLECHTERUNG +
-DES ZEITSINNS +
-JULI 1963 +
-(HCOB 28. Juli 1963, +
-Zeit und der Tonarm +
-D er Zeitsinn wird in dem Maße schlechter, wie man +
-von Materie, Energie und Raum abhängig ist, um die +
-Zeit zu bestimmen. +
-Die enger werdende Abwärtsspirale war wie folgt: +
-Zustand A Zeitsinn +
-Zustand B Der Zeitsinn hängt von Materie, Energie und +
-Raum ab +
-Zustand C ARK-Brüche mit Materie, Energie, Raum und +
-anderen Wesen +
-Zustand D Verschlechterter Zeitsinn +
-Gleichsetzung (A=A=A) ist meist dann vorhanden, wenn der Zeitsinn +
-nicht mehr stimmt, deshalb wird der Grad der Aberration in dem Ausmaß +
-bestimmt, wie eine Person verschiedene Dinge gleichsetzt. +
-SKALEN UNDTABELLEN <> KA 7 +
-3A0 +
-DIE SKALA OBER DIE +
-ARTEN, RECHT ZU HABEN +
-AUGUST 1963 +
-(Vortrag vom 27. August 1963, +
-Recht haben und Unrecht haben) +
-Wirklich richtig +
-Eine Überlebensmethode +
-Eine Methode des Beherrschens +
-Eine Methode des Rechthabens, +
-um andere ins Unrecht zu setzen +
-Was daran richtig war, ist jetzt falsch, während +
-was daran falsch war, jetzt richtig ist +
-DIE SKALA ÜBERDIE ARTEN,RECHT ZUHABEN <> AUGUST 1963 +
-341 +
-SKALA, WIE EIN ZIEL +
-VERZERRT WIRD +
-JANUAR 1964 +
-Vortrag vom 9. Januar 1964, Schlechte Indikatoren) +
-E s gibt die Skala, wie ein Ziel einer Person verzerrt wird: +
-Wird ein Overt +
-Wird ein Withhold +
-Wird Unbewusstheit +
-Wird Bewusstlosigkeit +
-Wird menschenähnlich +
-SKALEN UND TABELLEN e KA 7 +
-342 +
-DIE +
-BEWUSSTSEINSMERKMALE +
-MAI 1965 +
-(Klassifizierungs-, Gradierungs- und Bewusstseinskarte der Stufen und Zertifikate +
-und das Sieben-Abteilungen-Org-Board vom Mai 1965) +
-BEWUSSTSEINSSTUFE MERKMAL +
-21. Ursprung +
-20. Existenz +
-19. Zustände +
-18. Verwirklichung +
-17. Clearing +
-16. Zielsetzungen +
-15. Fähigkeit +
-14. Überprüfung +
-13. Ergebnis +
-12. Produktion +
-11. Aktivität +
-10. Vorhersage +
-9. Körper +
-8. Anpassung +
-7. Energie +
-6. Erleuchtung +
-5. Verstehen +
-4. Orientierung +
-3. Wahrnehmung +
-2. Kommunikation +
-1. Erkennung +
-—1. Hilfe +
-—2. Hoffnung +
-—3. Verlangen nach Verbesserung +
-DIE BEWUSSTSEINSMERKMALE 4 MAI 196 +
-343 +
-STUFEN UNTERHALB VON +
-„VERÄNDERUNG BRAUCHEN" +
-VON MENSCHLICH BIS ZU +
-MATERIENHAFTIGKEIT +
--4. Veränderung brauchen +
--5. Angst vor Verschlechterung +
--6. Wirkung +
--7. Rum +
--8. Verzweiflung +
--9. Leiden +
--10. Empfindungslosigkeit +
-- 11. Introvertiertheit +
--12. Katastrophe +
--13. Unwirklichkeit +
--14. Wahn +
--15. Hysterie +
--16. Schock +
--17. Katatonie +
--18. Vergessen +
--19. Abgelöstsein +
--20. Dualität +
--21. Heimlichkeit +
--22. Halluzination +
--23. Sadismus +
--24. Masochismus +
--25. Euphorie +
--26. Irrsinnige Heiterkeit +
--27. Fixiertheit +
--28. Zerfressung +
--29. Zerstreuung +
--30. Disassoziation +
--31. Kriminalität +
--32. Nichtverursachend +
--33. Isoliertsein +
--34. Unexistenz +
-SKALEN UND TABELLEN 4 KA 7 +
-344 +
-SKALA DER POLITISCHEN +
-PHILOSOPHIEN +
-MÄRZ 1969 +
-(HCOB 17. März 1969, +
-Politik) +
-H ier ist eine Skala, die ich aus dem Gedächtnis dem +
-Buch „Excalibur" entnehme. „Excalibur" ist ein +
-unveröffentlichtes Buch, das ich in den späten Dreißigerjahren geschrieben +
-habe. Es existieren nur noch Bruchstücke davon. +
-Indem man diese Skala der Tonskala gegenüberstellt, die Ende 1950 +
-entwickelt wurde, lassen sich bestimmte verbreitete politische Philosophien +
-besser einschätzen. Wenn man dann diese Tonstufencharakteristiken in +
-Die Wissenschaft des Überlebens nachschaut, kann man viel dabei lernen +
-und die Ideologien lassen sich somit leichter vorhersagen oder bewältigen. +
-3,0 Republik +
-2,5 Demokratie +
-2,0 Sozialdemokratie +
-1,5 Faschismus +
-1,1 Kommunismus +
-0,0 Anarchismus +
-Der Zyklus einer Nation verläuft auf einer Abwärtsspirale entlang dieser +
-Skala nach unten. +
-Es ist unwahrscheinlich, dass diejenigen Stufen, die zwei Tonstufen weit +
-voneinander entfernt liegen, miteinander kämpfen. Diejenigen, die eine +
-Tonstufe voneinander entfernt sind, kämpfen selten gegeneinander. +
-Diejenigen, die eine halbe Tonstufe voneinander entfernt sind, befinden +
-sich ständig miteinander im Konflikt. +
-SKALA DERPOLITISCHENPHILOSOPHIEN + MÄRZ 196 +
-345 +
-MOTWATIONSSKALA +
-NOVEMBER 1969 +
-(HCO PL 11. November 1969 II, +
-Werbung und Motivation) +
-D je Skala der Motivation von der höchsten bis zur +
-niedrigsten ist: +
-Pflicht - Höchste +
-Persönliche Überzeugung +
-Persönlicher Vorteil +
-Geld - Niedrigste +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-346 +
-DIE VERWALTUNGSSKALA +
-DEZEMBER 1970 +
-(HCO PL 6. Dezember 1970, +
-Entaberration der Dritten Dynamik) +
-+
-ch habe eine Skala zur Verwendung entwickelt, die +
-eine Reihenfolge (und relative Rangordnung) von +
-Themen im Zusammenhang mit Organisation angibt. +
-Ziele +
-Zwecke +
-Richtlinien +
-Pläne +
-Programme +
-Projekte +
-Anweisungen +
-Ideale Szenen +
-Statistiken +
-Wertvolle Endprodukte +
-Diese Skala wird nach oben und nach unten hin durchgearbeitet, BIS SIE +
-(JEDER EINZELNE PUNKT) IN VOLLER ÜBEREINSTIMMUNG MIT +
-DEN ÜBRIGEN PUNKTEN IST. +
-Kurz, damit sich Erfolg einstellt, müssen alle diese Punkte der Skala +
-im Hinblick auf dasselbe Thema mit allen anderen Punkten der Skala +
-übereinstimmen. +
-DIE VERWALTUNGSSKALA <> DEZEMBER 1970 +
-347 +
-SKALA DER GEISTIGEN +
-GESUNDHEIT EINER +
-GRUPPE +
-DEZEMBER 1970 +
-(1-ICO PL 14. Dezember 1970, +
-Geistige Gesundheit der Gruppe) +
-ie Punkte, die Erfolg und Misserfolg bestimmen, +
-die Dinge, auf die es in einer Organisation auf Biegen +
-und Brechen ankommt, sind: +
-1. Einstellung von Personal +
-2. Ausbildung +
-3. Anlernzeiten +
-4. Nutzbringender Einsatz +
-5. Produktion +
-6. Werbung +
-7. Verkauf +
-8. Lieferung +
-9. Finanzwesen +
-10. Recht +
-11. Moral +
-Diese elf Punkte müssen mit der Verwaltungsskala im Einklang stehen und +
-mit ihr auf einer Linie liegen. +
-Wo diese Gebiete nicht gut gelöst werden und einer oder mehrere dieser +
-Punkte stark von der Linie abweichen, wird die Organisation an einer +
-dritt-dynamischen Aberration leiden. +
-Dies ist somit eine Skala der Geistigen Gesundheit der Dritten Dynamik +
-einer Gruppe. +
-SKALEN UND TABELLEN + KA 7 +
-348 +
-SKALA DER LINIEN UND +
-TERMINALE +
-FEBRUAR 1971 +
-(HCO PL 16. Februar 1971, +
-Linien und Terminale) +
-E, s gibt eine Skala bezüglich Linien und Terminalen. +
-MITEINANDER VERBUNDENE TERMINALE +
-Die Fiows handhaben und Partikel korrekt verändern +
-GRUPPIERTE TERMINALE +
-LINIEN +
-PARTIKEL +
-BEDEUTUNGEN +
-FALSCHE TERMINALE +
-VERWALTUNGSLINIEN, +
-DIE IN DIE FALSCHE RICHTUNG LAUFEN +
-FALSCHE PARTIKEL +
-FALSCHE BEDEUTUNGEN +
-(Gerüchte) +
-GEHEIMNISVOLLE TERMINALE +
-CHAOTISCHE LINIEN +
-BEDROHLICHE PARTIKEL +
-GEFÄHRLICHE EINDRÜCKE +
-NICHT VORHANDENE TERMINALE +
-NICHT VORHANDENE LINIEN +
-NICHT VORHANDENE PARTIKEL +
-UNBEWUSSTE IMPULSE +
-DAS CHAOS UNGLÜCKSELIGEN NICHTS +
-SKALA DER LINIENUND TERMINALE <> FEBRUAR 1971 +
-349 +
-Jede Organisation und jeder einzelne ihrer Mitarbeiter befindet sich +
-irgendwo auf dieser Skala. +
-Der springende Punkt bei dieser Skala ist der Bewusstseinsfaktor. Das +
-Wesen oder die Org ist sich der Stufen, die sich über seiner/ihrer Position +
-auf der Skala befinden, NICHT BEWUSST. +
-Folglich ist sich eine Organisation auf der Stufe „Geheimnisvolle Terminale" +
-weder der Stufe „Falsche Bedeutungen" noch irgendeiner anderen +
-oberhalb von „Geheimnisvolle Terminale" bewusst. Eine Organisation +
-oder Person auf der Stufe „Geheimnisvolle Terminale" ist sich also keinerlei +
-Unwahrheiten oder Ungereimtheiten bei Bedeutungen oder Ideen bewusst. +
-Jede Stufe ist die Wirkung einer jeden Stufe ÜBER IHR. +
-Jede Stufe hat ein wenig Ursächlichkeit über jede Stufe unter ihr. +
-Folglich befindet sich eine gut organisierte Gruppe nicht in einer +
-Wirkungsposition und kann auf jede beliebige Gruppe eine Wirkung +
-ausüben, die hinsichtlich Bewusstsein auf der Skala unter ihr liegt. +
-SKALENUND TABELLEN + KA 7 +
-350 +
-DIE ROBOTISMUS-SKALA +
-MAI 1972 +
-(1-ICOB 10. Mai 1972, +
-Robotisnus) +
-J emand, der eine böse Zielsetzung hat, muss sich +
-zurückhalten, weil er zerstörerische Dinge tun könnte. +
-Wenn es ihm misslingt, sich zurückzuhalten, begeht er Overt-Handlungen +
-gegen seine Mitmenschen oder andere Dynamiken; gelegentlich verliert +
-er die Kontrolle und begeht solche Handlungen tatsächlich. +
-Das lässt ihn natürlich ziemlich passiv werden. +
-Um dies zu überwinden, lehnt er jede Verantwortung für seine Handlungen +
-ab. +
-Jede Bewegung, die er macht, muss auf die Verantwortung anderer hin +
-geschehen. +
-Er tut also nur dann etwas, wenn er Befehle erhält. +
-Daher muss er Befehle haben, um etwas tun zu können. +
-Deshalb könnte man eine solche Person als Roboter und die Krankheit als +
-Robotismus bezeichnen. +
-Es gibt eine Skala, die den Roboter-Bereich zeigt: +
-Allbestimmt +
-Selbstbestimmt +
-Fremdbestimmt +
-Vergessen +
-Geisteskrank +
-RoboterBereich +
-351 DIE ROBOTISMUS-SKALA + MAI 1972 +
-KODIZES UND +
-VERHALTENSPRINZIPIEN +
-DER AUDITORENKODEX +
-1948 +
-(Dianetik: Die Ursprüngliche Studie) +
-D er Auditor muss einen Preclear immer auf eine +
-ganz bestimmte Art behandeln; sie kann als der +
-Auditorenkodex umrissen werden; diese Art der Behandlung wird nicht +
-verlangt, weil es nett oder eine noble Idee wäre. +
-Auch wenn er selbst nicht geklärt ist, muss der Auditor sich gegenüber dem +
-Preclear wie ein Glear verhalten. Der Auditorenkodex ist das natürliche +
-Verhalten eines Glears. +
-Dieser Kodex ist beinahe „Christusähnlich"+
-Der Auditor muss zuversichtlich sein, da er den Preclear immer +
-wieder beruhigen muss, wenn restimulierte Engramme ihn mutlos +
-werden lassen. Ein heiteres, optimistisches Auftreten ermutigt den +
-Preclear, selbst durch die schmerzhaftesten Erlebnisse, die er gehabt +
-hat, hindurchzugehen. +
-Der Auditor muss mutig sein; er darf sich von der Aggressivität oder +
-Feindseligkeit des Preclears nie einschüchtern lassen. +
-Der Auditor muss freundlich sein; er darf sich nie Feindseligkeiten +
-oder persönliche Vorurteile gestatten. +
-Der Auditor muss vertrauenswürdig sein; er darf einen Preclear nie +
-betrügen oder willkürlich zurückweisen, und vor allem darf er dem +
-Preclear gegenüber nie sein Wort brechen. +
-Ein Auditor muss sauber sein, denn Körper- oder Mundgeruch +
-können für den Preclear Restimulatoren sein oder stören. +
-Der Auditor muss darauf achten, dass er die Vorstellungen oder +
-Gefühle des Preclears nicht verletzt. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-DERAUDITORENKODEX + 194 +
-355 +
-Der Auditor muss beharrlich sein; er darf nie zulassen, dass der Fall +
-des Preclears ihm entweder Widerstand leistet oder ungelöst bleibt, +
-bis er wirklich zu Ton 4 gebracht worden ist. Denn die Restimulation +
-von Engrammen ist selbst eine Krankheit, sofern die Engramme +
-nicht richtig ausgeschöpft werden. +
-Der Auditor muss geduldig sein; er darf den Preclear nie mehr +
-antreiben oder ihm mehr zusetzen, als notwendig ist, um ein +
-Engramm aufzustöbern. Er muss bereit sein, zu jeder erforderlichen +
-Zeit zu arbeiten, und zwar so lange, wie es notwendig ist, um das +
-Engramm, das er gerade auslöscht, auszuschöpfen. +
-Darüber hinaus kann man erwähnen, dass zwischen dem Auditor und +
-dem Preclear während der Zeit des Auditings eine deutliche Affinität +
-aufgebaut wird. Wenn Auditor und Preclear nicht demselben Geschlecht +
-angehören, dann kann diese Affinität sich bis zur Verliebtheit steigern. Der +
-Auditor darf das nicht vergessen. Er muss wissen, dass er diese Verliebtheit +
-in Richtung auf eine andere Person als sich selbst oder andere Tätigkeit +
-umleiten kann und sollte, sobald das Auditing abgeschlossen ist. Wenn +
-man dies unterlässt, so schafft man damit schließlich eine Situation, in der +
-der Preclear vielleicht schroff zurückgewiesen werden muss, woraus sich +
-für den Auditor am Ende der Therapie Schwierigkeiten ergeben können. +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN+ KA +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-356 +
-DER AUDITORENKODEX +
-MAI 1950 +
-(Dianetik: Der Leitfaden für den +
-menschlichen Verstand) +
-D er Auditorenkodex sollte nie verletzt werden. Die +
-Dianetische Praxis hat gezeigt, dass allein die +
-Verletzung des Auditorenkodexes Fälle stoppen kann. +
-Der Auditor sollte bei seiner Behandlung aller Preclears höflich sein. +
-Der Auditor sollte freundlich sein und keiner Anwandlung von +
-Grausamkeit gegenüber Preclears nachgeben, noch irgendeinem +
-Wunsch zu bestrafen erliegen. +
-Der Auditor sollte während der Therapie ruhig sein und während +
-der eigentlichen Sitzung nicht geneigt sein, etwas zu äußern, das +
-nicht unbedingt zur Dianetik gehört. +
-Der Auditor sollte vertrauenswürdig sein, sein gegebenes Wort +
-halten, seine Verabredungen pünktlich einhalten, seinen Arbeitsverpflichtungen nachkommen und nie irgendeine Verpflichtung +
-eingehen, bei der er den geringsten Grund hat zu glauben, dass +
-er sie nicht einhalten kann. +
-Der Auditor sollte mutig sein und niemals den Rückzug antreten, +
-noch sollte er die Grundlagen der Therapie verletzen, nur weil ein +
-Preclear denkt, dass er es tun sollte. +
-Der Auditor sollte geduldig bei seiner Arbeit sein und niemals durch +
-den Preclear beunruhigt oder ärgerlich über ihn werden, egal, was +
-der Preclear tut oder sagt. +
-Der Auditor sollte gründlich sein und nie erlauben, dass sein +
-Arbeitsplan ins Wanken gerät oder eine Ladung gemieden wird. +
-Der Auditor sollte beharrlich sein und niemals aufgeben, bevor er +
-Ergebnisse erzielt hat. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-357 +
-Der Auditor sollte verschwiegen sein und dem Patienten niemals +
-irgendwelche Informationen über dessen Fall geben, auch keine +
-Datenauswertungen oder weiteren Einschätzungen zur Therapiezeit. +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIENKA +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-358 +
-DER +
-AUDITORENKODEX +
-JANUAR 1951 +
-(Die Wissenschaft des Überlebens) +
-D er Auditorenkodex ist der erste Punkt des Prozessings, +
-den jeder Auditor kennen sollte, und zwar gut. Er +
-wurde ebenfalls als der Kodex zivilisierten Verhaltens bezeichnet. Viel +
-wichtiger als das Beherrschen mechanischer Techniken ist es, genau +
-zu wissen, welche Haltung man einem Preclear gegenüber einnehmen +
-sollte. Dies nicht aus Gründen der Höflichkeit, sondern der Wirksamkeit. +
-Kein Preclear wird auf einen Auditor ansprechen, der sich nicht an den +
-Auditorenkodex hält. +
-Der Auditor muss zulassen, dass er sich den Auditorenkodex zu eigen +
-macht und diese Prinzipien als geheiligt annimmt, so als wären sie ein +
-Priestergelübde. +
-Der Auditor verhält sich in einer solchen Weise, dass er +
-mit dem Preclear optimale Affinität, Kommunikation und +
-Übereinstimmung aufrechterhält. +
-Der Auditor ist vertrauenswürdig. Er versteht, dass ihm der +
-Preclear seine Hoffnung auf größere geistige Gesundheit und +
-Glück anvertraut hat, dass dieses Vertrauen geheiligt ist und +
-nie missbraucht werden darf. +
-Der Auditor ist höflich. Er respektiert den Preclear als +
-menschliches Wesen. Er respektiert die Selbstbestimmung des +
-Preclears. Er respektiert seine eigene Stellung als Auditor. Er +
-drückt diesen Respekt in höflichem Verhalten aus. +
-Der Auditor ist mutig. Er zieht sich nie von seiner Pflicht +
-gegenüber einem Fall zurück. Er versäumt es nie, das optimale +
-Verfahren anzuwenden, wie besorgniserregend das Verhalten +
-des Preclears auch sein mag. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-DERAUDITORENKODEX +
-359 +
-Der Auditor bewertet nie den Fall für den Preclear. Er hält +
-sich davor zurück, da er weiß, dass es des Preclears eigene +
-Berechnung behindert, wenn der Auditor für den Preclear +
-Berechnungen anstellt. Er weiß, dass er den Preclear sehr stark +
-vom Auditor abhängig macht und somit die Selbstbestimmung +
-des Preclears untergräbt, wenn er dem Gedächtnis des Preclears +
-in Bezug darauf, was geschah, nachhilft. +
-Der Auditor wertet weder irgendwelche Daten, die ihm +
-der Preclear gibt, noch die Persönlichkeit des Preclears je +
-ab. Er weiß, dass er den Preclear auf diese Weise ernstlich +
-enturbulieren würde. Er hält sich vor Kritik und Abwertung +
-zurück, ungeachtet dessen, wie stark sein eigener Realitätssinn +
-durch Geschehnisse oder Äußerungen des Preclears strapaziert +
-oder erschüttert wird. +
-Der Auditor verwendet nur Techniken, die dazu gedacht +
-sind, die Selbstbestimmung des Preclears wiederherzustellen. +
-Er enthält sich jeglichen autoritären oder beherrschenden +
-Verhaltens, indem er jederzeit eher lenkt als treibt. Er enthält +
-sich des Gebrauchs von Hypnose oder Beruhigungsmitteln +
-beim Preclear, egal wie sehr der Preclear aufgrund seiner +
-Aberrationen danach verlangen mag. Er gibt den Preclear +
-nie auf, nur weil er in seinem Glauben kleinmütig ist, dass +
-diese Verfahren den Fall lösen können, sondern er hält durch +
-und fährt damit fort, die Selbstbestimmung des Preclears +
-wiederherzustellen. Der Auditor hält sich über jegliche neuen +
-Fertigkeiten in dieser Wissenschaft auf dem Laufenden. +
-Der Auditor kümmert sich um sich selbst als Auditor. Indem +
-er mit anderen zusammenarbeitet, sorgt er für die beständige +
-Fortsetzung seines eigenen Prozessings in regelmäßigen +
-Abständen, um seine eigene Stellung auf der Tonskala +
-beizubehalten bzw. zu erhöhen, obwohl er restimuliert wird, +
-indem er andere auditiert. Der Auditor weiß, dass er seinem +
-Preclear seine bestmögliche Leistung als Auditor vorenthält, +
-wenn er nicht seinem eigenen Prozess ing Beachtung schenkt, +
-bis er selbst Release oder Clear im umfassendsten Sinn dieser +
-Begriffe ist. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIENKA +
-360 +
-VORSICHTSMASSNAHMEN +
-NOVEMBER 1951 +
-(Fortgeschrittenes Verfahren und Axiome) +
-Auditieren Sie einen Preclear nicht mit einer Technik, die oberhalb +
-seiner Stufe auf der Tonskala liegt. +
-Auditieren Sie einen Preclear nicht mit allgemeinen Techniken, bis +
-Sie die Unzugänglichkeit, die dieser Preclear haben mag gelöst haben. +
-Auditieren Sie keinen Preclear, der sehr müde ist. +
-Auditieren Sie keinen Preclear, der hungrig ist. +
-Auditieren Sie Preclears, die anscheinend Ernährungsmängel haben, +
-nur, wenn Sie ihnen Nahrungsergänzungen geben. (Dies findet auf +
-Straightwire und alle anderen Prozesse Anwendung.) +
-Auditieren Sie Preclears nicht spät am Abend. +
-Bewerten Sie nicht die Daten Ihres Preclears für ihn. +
-Ziehen Sie sich niemals von einem Prozess zurück, den Sie begonnen +
-haben. +
-Geben Sie einem Preclear niemals eine zweite Anordnung, während +
-er immer noch versucht, die erste, die Sie ihm gegeben haben, +
-durchzuführen. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-361 +
-Seien Sie in Ihren Anweisungen immer ordentlich und routinemäßig. +
-Lassen Sie niemals zu, dass Ihr Preclear Sie kontrolliert. Arbeiten +
-Sie immer mit einem Kraftaufwand, der kurz vor dem Punkt liegt, +
-an dem er Einwände erheben würde. +
-12 HandelnSie wie ein Kontrollzentrum. Seien Sie niemals verwirrt, +
-unschlüssig oder durcheinander. +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN + KA +
-10 +
-11 +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-362 +
-DER +
-AUDITORENKODEX +
-1954 +
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten) +
-+
-Bewerten Sie nicht für den Preclear. +
-2 Werten Sie die Informationen des Preclears nicht ab und korrigieren +
-Sie sie nicht. +
-3 Verwenden Sie die Prozesse, die den Fall des Preclears verbessern. +
-4 Halten Sie alle einmal getroffenen Verabredungen ein. +
-5 Auditieren Sie den Preclear nicht nach 10 Uhr abends. +
-6 Auditieren Sie keinen Preclear, der unzureichend ernährt ist. +
-7 Erlauben Sie keinen häufigen Auditorenwechsel. +
-8 Bemitleiden Sie den Preclear nicht. +
-9 Erlauben Sie dem Preclear nie, die Sitzung aus seiner eigenen +
-unabhängigen Entscheidung heraus zu beenden. +
-10 Gehen Sie nie während der Sitzung von einem Preclear weg. +
-- DIE AUDITORENKODIZES +
-DER AUDITORENKODEX +
-363 +
-Werden Sie niemals mit einem Preclear ärgerlich. +
-Reduzieren Sie stets jede Kommunikationsverzögerung, auf die Sie +
-stoßen, durch kontinuierliche Verwendung dergleichen Frage oder +
-des gleichen Prozesses. +
-Fahren Sie mit dem Prozess immer so lange fort, wie er Veränderung +
-bewirkt, und nicht länger. +
-Seien Sie bereit, dem Preclear Beingness zu gewähren. +
-Vermischen Sie nie die Prozesse der Scientology mit denen anderer +
-Praktiken. +
-Halten Sie Zweiwegkommunikation mit dem Preclear aufrecht. +
-Der Auditorenkodex von 1954 wurde aufgrund von vier Jahren des +
-Beobachtens von Prozessing entwickelt. Er ist der technische Kodex der +
-Scientology. Er enthält die wesentlichen Fehler, die Fällen schaden. Er +
-könnte als Moralkodex der Scientology bezeichnet werden. +
-KODIZES UND VERHALTENSPRI +
-NZIPIEN KA +
-11 +
-12 +
-13 +
-14 +
-15 +
-16 +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-364 +
-DER KODEX EINES +
-GRUPPENAUDITORS +
-JULI 1954 +
-(Vortrag vom 28. Juli 1954, +
-Gruppen-Prozessing) +
-D er Kodex eines Gruppenauditors beinhaltet den +
-Auditorenkodex, aber auch noch einiges mehr: +
-Leute kommen zu einer Gruppenauditing-Sitzung niemals zu spät. +
-Der Gruppenauditor auditiert nicht mit Prozessen, die lange +
-Kommunikationsverzögerungen hervorrufen. +
-Der Gruppenauditor auditiert in erster Linie mit Techniken, bei +
-denen man feststellen wird, dass jede Person in der Gruppe nach +
-einer Stunde Pro zessing hellwach sein wird. +
-Der Gruppenauditor muss bereit sein, der Gruppe Beingness zu +
-gewähren. +
-Der Gruppenauditor gibt seine Anweisungen mit klarer, deutlicher +
-Stimme. +
-Wenn der Gruppenauditor bemerkt, dass Leute im einen oder +
-anderen Teil des Raumes ihn plötzlich ansehen, nachdem er die +
-Anweisung gegeben hat, oder ihn fragend ansehen, dann wiederholt +
-er die Anweisung einfach für die ganze Gruppe. +
-Die Aufgabe des Gruppenauditors besteht darin, diese Anweisung +
-hinüberzubringen und zu erreichen, dass sie aufgenommen wird. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-DER KODEX EINES GRUPPENAUDITORS +
-365 +
-+
-+
-10 +
-11 +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN + KA +
-Der Gruppenauditor erkennt und muss erkennen, dass die Leute, +
-zu denen er in dieser Gruppe spricht, kein Publikum sind. Sie sind +
-eine Anzahl von Leuten, die in größerem odergeringerem Umfang +
-damit beschäftigt sind, Probleme im Zusammenhang mit ihrer +
-Bein gness zu erkennen, anzuschauen oder zu lösen; und insofern +
-sind diese Leute natürlich nicht ganz mit dem Gruppenauditor in +
-Kommunikation. Der Gruppenauditor muss dies erkennen, genauso +
-wie in einer Einzelsitzung. +
-Der Gruppenauditor muss ungeheure Vorsichtsmaßnahmen +
-treffen, in der Tat sehr übertriebene Vorsichtsmaßnahmen, um +
-sicherzustellen, dass jedes Wort, das er sagt, von der anatensten +
-Person in der ganzen Gruppe klar aufgenommen wird. +
-Der Gruppenauditor muss auch sorgfältig darauf achten, seine +
-Anweisungen auf solche Weise zu geben, dass er nicht einer oder +
-mehreren Personen in der Gruppe eine Reihe von Fehlschlägen +
-verursacht. +
-Wenn der Gruppenauditor daran interessiert ist, ob die Leute einen +
-besseren Zustand erreichen, dann werden sie ihn erreichen; wenn +
-er daran interessiert ist, eine Gruppe zu haben, dann wird er eine +
-haben. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-366 +
-DER +
-AUDITORENKODEX +
-SEPTEMBER 1956 +
-(Scientology: Die Grundlagen des Denkens) +
-+
-Bewerten Sie nicht für den Preclear. +
-2 Werten Sie die Daten des Preclears nicht ab und korrigieren Sie sie +
-nicht. +
-3 Verwenden Sie die Prozesse, die den Fall des Preclears verbessern. +
-4 Halten Sie alle einmal getroffenen Verabredungen ein. +
-5 Auditieren Sie keinen Preclear nach 10 Uhr abends. +
-6 Auditieren Sie keinen Preclear, der unzureichend ernährt ist. +
-7 Erlauben Sie keinen häufigen Auditorenwechsel. +
-8 Bemitleiden Sie den Preclear nicht. +
-9 Erlauben Sie dem Preclear nie, die Sitzung aus seiner eigenen +
-unabhängigen Entscheidung heraus zu beenden. +
-10 Gehen Sie nie während der Sitzung von einem Preclear weg. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-367 +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN e> KA +
-13 +
-14 +
-15 +
-16 +
-12 +
-11 Werden Sie nie mit einem Preclear ärgerlich. +
-Reduzieren Sie stets jede Kommunikationsverzögerung, auf die Sie +
-stoßen, durch kontinuierliche Verwendung dergleichen Frage oder +
-desgleichen Prozesses. +
-Fahren Sie mit dem Prozess immer so lange fort, wie er Veränderung +
-bewirkt, und nicht länger. +
-Seien Sie bereit, dem Preclear Beingness zu gewähren. +
-Vermischen Sie nie die Prozesse der Scientology mit denen +
-verschiedener anderer Praktiken. +
-Bleiben Sie während der Sitzungen immer in guter Zweiwegkommunikation mit dem Preclear. +
-DIE AIJDITORENKODIZES +
-368 +
-DER +
-AUDITORENKODEX +
-JULI 1957 +
-(HCOB 1. Juli 1957, +
-Zusatz zum Auditorenkodex, +
-revidiert, um Kodex-Punkt 11 zu +
-verstärken und Punkt 17 hinzuzufügen) +
-1 Bewerten Sie nicht für den Preclear. +
-2 Werten Sie die Informationen des Preclears nicht ab und korrigieren +
-Sie sie nicht. +
-3 Verwenden Sie die Prozesse, die den Fall des Preclears verbessern. +
-4 Halten Sie alle einmal getroffenen Verabredungen ein. +
-5 Auditieren Sie den Preclear nicht nach 10 Uhr abends. +
-6 Auditieren Sie keinen Preclear, der unzureichend ernährt ist. +
-7 Erlauben Sie keinen häufigen Auditorenwechsel. +
-8 Bemitleiden Sie den Preclear nicht. +
-9 Erlauben Sie dem Preclear nie, die Sitzung aus seiner eigenen +
-unabhängigen Entscheidung heraus zu beenden. +
-10 Gehen Sie nie während der Sitzung von einem Preclear weg. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-DER AUDITORENKODEX +
-369 +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN e KA +
-13 +
-14 +
-15 +
-16 +
-17 +
-11 +
-12 +
-Werden Sie niemals mit einem Preclear ärgerlich. (Werden Sie auch +
-nie apathisch bei einem.) +
-Reduzieren Sie stets jede Kommunikationsverzögerung, auf die Sie +
-stoßen, durch kontinuierliche Verwendung dergleichen Frage oder +
-desgleichen Prozesses. +
-Fahren Sie mit dem Prozess immer so lange fort, wie er Veränderung +
-bewirkt, und nicht länger. +
-Seien Sie bereit, dem Preclear Beingness zu gewähren. +
-Vermischen Sie nie die Prozesse der Scientology mit denen anderer +
-Praktiken. +
-Bleiben Sie in Zweiwegkommunikation mit Ihrem Preclear. +
-Verwenden Sie niemals Scientology, um persönliche und +
-ungewöhnliche Gefälligkeiten oder ungewöhnliche Befolgung vom +
-Preclearfür den eigenen persönlichen Vorteil desAuditors zu erhalten. +
-DIE ALJDITORENKODIZES +
-370 +
-DER +
-AUDITORENKODEX +
-AUGUST 1958 +
-(HCOB 28. August 1958, Auditorenkodexänderung, revidiert, +
-um Kodex-Punkt 6 zu erweitern und Punkt 18 hinzuzufügen) +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-10 +
-Bewerten Sie nicht für den Preclear. +
-Werten Sie die Informationen des Preclears nicht ab und korrigieren +
-Sie sie nicht. +
-Verwenden Sie die Prozesse, die den Fall des Preclears verbessern. +
-Halten Sie alle einmal getroffenen Verabredungen ein. +
-Auditieren Sie den Preclear nicht nach 10 Uhr abends. +
-Auditieren Sie keinen Preclear, der unzureichend ernährt ist oder +
-der nichtgenügend ausgeruht ist. +
-Erlauben Sie keinen häufigen Auditorenwechsel. +
-Bemitleiden Sie den Preclear nicht. +
-Erlauben Sie dem Preclear nie, die Sitzung aus seiner eigenen +
-unabhängigen Entscheidung heraus zu beenden. +
-Gehen Sie nie während der Sitzung von einem Preclear weg. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-371 +
-11 +
-12 +
-13 +
-14 +
-15 +
-16 +
-17 +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIENKA +
-18 +
-Werden Sie niemals mit einem Preclear ärgerlich. +
-Reduzieren Sie stets jede Kommunikationsverzögerung, auf die Sie +
-stoßen, durch kontinuierliche Verwendung dergleichen Frage oder +
-desgleichen Prozesses. +
-Fahren Sie mit dem Prozess immer so lange fort, wie er Veränderung +
-bewirkt, und nicht länger. +
-Seien Sie bereit, dem Preclear Beingness zu gewähren. +
-Vermischen Sie nie die Prozesse der Scientology mit denen anderer +
-Praktiken. +
-Halten Sie Zweiwegkommunikation mit dem Preclear aufrecht. +
-Verwenden Sie niemals Scientology, um persönliche und +
-ungewöhnliche Gefälligkeiten oder ungewöhnliche Befolgung vom +
-Preclear für den eigenen persönlichen Vorteil des Auditors zu erhalten. +
-Schätzen Sie den gegenwärtigen Fall Ihres Preclears realistisch ein +
-und auditieren Sie nicht einen anderen eingebildeten Fall. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-372 +
-DER +
-AUDITORENKODEX +
-FEBRUAR 1959 +
-(HCOB 19. Februar 1959, Auditorenkodex-Punkt 19, +
-revidiert, um Kodex-Punkt 19 hinzuzufügen) +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-10 +
-Bewerten Sie nicht für den Preclear. +
-Werten Sie die Informationen des Preclears nicht ab und korrigieren +
-Sie sie nicht. +
-Verwenden Sie die Prozesse, die den Fall des Preclears verbessern. +
-Halten Sie alle einmal getroffenen Verabredungen ein. +
-Auditieren Sieden Preclear nicht nach 10 Uhr abends. +
-Auditieren Sie keinen Preclear, der unzureichend ernährt ist oder +
-der nichtgenügend ausgeruht ist. +
-Erlauben Sie keinen häufigen Auditorenwechsel. +
-Bemitleiden Sie den Preclear nicht. +
-Erlauben Sie dem Preclear nie, die Sitzung aus seiner eigenen +
-unabhängigen Entscheidung heraus zu beenden. +
-Gehen Sie nie während der Sitzung von einem Preclear weg. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-373 +
-11 +
-12 +
-13 +
-14 +
-15 +
-16 +
-17 +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN 4 KA +
-18 +
-19 +
-Werden Sie niemals mit einem Preclear ärgerlich. +
-Reduzieren Sie stets jede Kommunikationsverzögerung, auf die Sie +
-stoßen, durch kontinuierliche Verwendung dergleichen Frage oder +
-desgleichen Prozesses. +
-Fahren Sie mit dem Prozess immer so lange fort, wie er Veränderung +
-bewirkt, und nicht länger. +
-Seien Sie bereit, dem Preclear Beingness zu gewähren. +
-Vermischen Sie nie die Prozesse der Scientology mit denen anderer +
-Praktiken. +
-Halten Sie Zweiwegkommunikation mit dem Preclear aufrecht. +
-Verwenden Sie niemals Scientology, um persönliche und +
-ungewöhnliche Gefälligkeiten oder ungewöhnliche Befolgung vom +
-Preclear für den eigenen persönlichen Vorteil des Auditors zu erhalten. +
-Schätzen Sie den gegenwärtigen Fall Ihres Preclears realistisch ein +
-und auditieren Sie nicht einen anderen eingebildeten Fall. +
-Geben Sie keine Erklärungen, Rechtfertigungen oder Entschuldigungen +
-für irgendwelche Auditorenfehler ab, seien es nun tatsächliche oder +
-eingebildete. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-374 +
-DER +
-AUDITORENKODEX +
-OKTOBER 1968 +
-(Der Auditor Nr. 43, 1968 und +
-HCO PL 14. Oktober 1968, Der Auditorenkodex, AD 18) +
-D ies ist der Auditorenkodex von 1968. +
-Er ersetzt jegliche früheren Kodizes. Er wurde als Teil des Standard-TechProgramms entwickelt. Er ist der offizielle Auditorenkodex. +
-Auditoren und Studenten in Ausbildung müssen diesen Kodex auswendig +
-kennen, wissen, was er bedeutet, und ihn praktizieren, während sie +
-auditieren. Es ist eine Sache, ihn zu kennen - und eine andere, ihn zu +
-praktizieren. Ein guter Auditor tut beides. Es ist nicht etwas, das gelesen +
-wird, womit übereingestimmt und das vergessen wird. +
-Ihn zu befolgen, bedeutet Erfolg bei Fällen. Irgendeinen Teil davon zu +
-vernachlässigen, bedeutet Versagen. Er vereint die mühsam gewonnenen +
-Erfahrungen, die während achtzehn Jahren der Praxis von Tausenden von +
-Auditoren gesammelt worden sind. +
-Wir wollen Erfolge. +
-DER AUDITORENKODEX +
-AD 18 +
-Zur Feier der 100 Prozent Gewinne, die durch Standard Tech erreichbar +
-sind, verspreche ich hiermit als Auditor, den Auditorenkodex zu befolgen. +
-Ich verspreche, in der Sitzung nicht für den Preclear zu bewerten +
-oder ihm zu sagen, was er über seinen Fall denken soll. +
-Ich verspreche, den Fall des Preclears oder seine Gewinne weder +
-innerhalb noch außerhalb der Sitzung abzuwerten. +
-Ich verspreche, einem Preclear nur Standard Tech auf die +
-standardgemäße Weise zuteilwerden zu lassen. +
-DIE AUDITOEENKODIZES +
-+
-+
-+
-375 +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN KA 8 +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-10 +
-11 +
-12 +
-13 +
-14 +
-15 +
-16 +
-17 +
-Ich verspreche, alle einmal getroffenen Auditing- Verabredungen +
-einzuhalten. +
-Ich verspreche, keinen Preclearzu auditieren, der nicht genug Schlaf +
-hatte und der körperlich müde ist. +
-Ich verspreche, keinen Preclear zu auditieren, der unzureichend +
-ernährt oder hungrig ist. +
-Ich verspreche, keinen häufigen Wechsel von Auditoren zuzulassen. +
-Ich verspreche, mit einem Preclear kein Mitleid zu haben, sondern +
-wirksam zu sein. +
-Ich verspreche, den Preclear eine Sitzung nicht aus seiner eigenen +
-Bestimmung heraus beenden zu lassen, sondern die Zyklen, die ich +
-begonnen habe, abzuschließen. +
-Ich verspreche, in der Sitzung niemals von einem Preclear +
-wegzugehen. +
-Ich verspreche, in der Sitzung niemals mit einem Preclear böse zu +
-werden. +
-Ich verspreche, jede größere Fallaktion bis zu einer schwebenden +
-Nadel zu auditieren. +
-Ich verspreche, keine einzige Aktion jemals über ihre schwebende +
-Nadel hinaus zu auditieren. +
-Ich verspreche, dem Preclear in der SitzungBeingness zu gewähren. +
-Ich verspreche, die Prozesse der Scientology nicht mit anderen +
-Praktiken zu vermischen, es sei denn, der Preclear ist körperlich +
-krank und nur medizinische Mittel werden helfen. +
-Ich verspreche, in der Sitzung mit dem Preclear Kommunikation +
-aufrechtzuerhalten, seine Kommunikation nicht abzuschneiden +
-und keinen Overrun bei ihm zuzulassen. +
-Ich verspreche, in eine Sitzung keine Kommentare, Äußerungen +
-oder Störungen hineinzubringen, die einen Preclear von seinem Fall +
-ablenken. +
-DIE AIJDITORENKODIZES +
-376 +
-Ich verspreche, damit fortzufahren, dem Preclear die Prozess- oder +
-Auditing-Anweisung zu geben, wenn dies in der Sitzung nötig ist. +
-Ich verspreche, einen Preclear keine falsch verstandene Anweisung +
-ausführen zu lassen. +
-Ich verspreche, in der Sitzung keine Erklärungen, Rechtfertigungen +
-oder Entschuldigungen für irgendwelche Auditorenfehler abzugeben, +
-seien es nun tatsächliche oder eingebildete. +
-Ich verspreche, den gegenwärtigen Fallzustand eines Preclears +
-nur anhand von standardgemäßen Fallüberwachungsdaten +
-einzuschätzen und davon nicht aufgrund irgendeines eingebildeten +
-Unterschieds im Fall abzuweichen. +
-Ich verspreche, die Geheimnisse eines Preclears, die in der Sitzung +
-enthüllt wurden, niemals für Bestrafung oder persönlichen Gewinn +
-zu verwenden. +
-Ich verspreche, dafür zu sorgen, dass jeder für Prozessing erhaltene +
-Spendenbeitrag zurückerstattet wird, wenn der Preclear nicht +
-zufriedengestellt ist und die Zurückerstattung innerhalb von drei +
-Monaten nach dem Prozessing verlangt, wobei die einzige Bedingung +
-ist, dass er nicht wieder auditiert oder ausgebildet werden darf +
-Ich verspreche, die Scientology nicht nur zur Heilung von Krankheit +
-oder zur Behandlung der Geisteskranken zu empfehlen, da ich mir +
-vollständig bewusst bin, dass diese für geistigen Gewinn bestimmt war. +
-Ich verspreche, vollständig mit den autorisierten Organisationen der +
-Dianetik und Scientology, wie sie von L. Ron Hubbard entwickelt +
-wurden, darin zusammenzuarbeiten, die ethische Verwendung und +
-Ausübung des Fachgebietes gemäß den Grundlagen der Standard +
-Tech zu schützen. +
-Auditor +
-Datum +
-18 +
-19 +
-20 +
-21 +
-22 +
-23 +
-24 +
-25 +
-Zeuge Ort +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-377 +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-DER +
-AUDITORENKODEX +
-JUNI 1980 +
-(Während jahrzehntelanger Anwendung feilte L. Ron Hubbard den Auditorenkodex aus +
-und erweiterte ihn, bis er seine endgültige Form erreichte, wie hier veröffentlicht. +
-TR-Instruktionsfilm Nr. 9, Der Auditorenkodex, HCO PL 19. Juni 1980, Der Auditorenkodex.) +
-H iermit verspreche ich, als Auditor den Auditorenkodex +
-zu befolgen. +
-Ich verspreche, in der Sitzung nicht für den Preclear zu bewerten +
-oder ihm zu sagen, was er über seinen Fall denken soll. +
-Ich verspreche, den Fall des Preclears oder seine Gewinne weder +
-innerhalb noch außerhalb der Sitzung abzuwerten. +
-Ich verspreche, einem Preclear nur Standard Tech auf die +
-standardgemäße Weise zuteilwerden zu lassen. +
-Ich verspreche, alle einmal getroffenen Auditing- Verabredungen +
-einzuhalten. +
-Ich verspreche, keinen Preclear zu auditieren, der nicht genug Schlaf +
-hatte und der körperlich müde ist. +
-Ich verspreche, keinen Preclear zu auditieren, der unzureichend +
-ernährt oder hungrig ist. +
-Ich verspreche, keinen häufigen Wechsel von Auditoren zuzulassen. +
-Ich verspreche, einen Preclear nicht zu bemitleiden, sondern wirksam +
-zu sein. +
-Ich verspreche, den Preclear eine Sitzung nicht aus seiner eigenen +
-Bestimmung heraus beenden zu lassen, sondern die Zyklen, die ich +
-begonnen habe, abzuschließen. +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN <0> KA 8 +
-378 +
-10 +
-11 +
-12 +
-13 +
-14 +
-15 +
-16 +
-17 +
-Ich verspreche, in der Sitzung niemals von einem Preclear +
-wegzugehen. +
-Ich verspreche, in der Sitzung niemals mit einem Preclear ärgerlich +
-zu werden. +
-Ich verspreche, jede größere Fallaktion bis zu einer schwebenden +
-Nadel zu auditieren. +
-Ich verspreche, keine einzige Aktion jemals über ihre schwebende +
-Nadel hinaus zu auditieren. +
-Ich verspreche, dem Preclear in der Sitzung Beingness zu gewähren. +
-Ich verspreche, die Prozesse der Scientology nicht mit anderen +
-Praktiken zu vermischen, es sei denn, der Preclear ist körperlich +
-krank und nur medizinische Mittel werden helfen. +
-Ich verspreche, in der Sitzung mit dem Preclear Kommunikation +
-aufrechtzuerhalten, seine Kommunikation nicht abzuschneiden +
-und keinen Overrun bei ihm zuzulassen. +
-Ich verspreche, in eine Sitzung keine Kommentare, Äußerungen +
-oder Störungen hineinzubringen, die einen Preclear von seinem Fall +
-ablenken. +
-Ich verspreche, damit fortzufahren, dem Preclear die Prozess- oder +
-Auditing-Anweisung zu geben, wenn dies in der Sitzung nötig ist. +
-Ich verspreche, einen Preclear keine falsch verstandene Anweisung +
-ausführen zu lassen. +
-Ich verspreche, in der Sitzung keine Erklärungen, Rechtfertigungen +
-oder Entschuldigungen für irgendwelche Auditore nfe hier abzugeben, +
-seien es nun tatsächliche oder eingebildete. +
-Ich verspreche, den gegenwärtigen Fallzustand eines Preclears +
-nur anhand von standardgemäßen Fallüberwachungsdaten +
-einzuschätzen und davon nicht aufgrund irgendeines eingebildeten +
-Unterschieds im Fall abzuweichen. +
-Ich verspreche, die Geheimnisse eines Preciears, die in der Sitzung +
-enthüllt wurden, niemals für Bestrafung oder persönlichen Gewinn +
-zu verwenden. +
-ZC +
-18 +
-19 +
-20 +
-21 +
-22 +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-379 +
-23 +
-KODIZES UND VER +
-HALTENSPRINZIPIEN e> KA +
-24 +
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-26 +
-27 +
-28 +
-29 +
-Ich verspreche, niemals Worksheets von Sitzungen zu verfälschen. +
-Ich verspreche, dafür zu sorgen, dass jeder für Prozessing erhaltene +
-Spendenbeitrag gemäß den Richtlinien des Anspruchsprüfungsausschusses (Claims Verification Board) zurückerstattet wird, wenn +
-der Preclear nicht zufriedengestellt ist und die Zurückerstattung +
-innerhalb von drei Monaten nach dem Prozessing verlangt, wobei +
-die einzige Bedingung ist, dass er nicht wieder auditiert oder +
-ausgebildet werden darf +
-Ich verspreche, die Dianetik oder die Scientology nicht nur zur +
-Heilung von Krankheit oder zur Behandlung der Geisteskranken +
-zu empfehlen, da ich mir vollständig bewusst bin, dass diese für +
-geistigen Gewinn bestimmt waren. +
-Ich verspreche, vollständig mit den autorisierten Organisationen der +
-Dianetik und Scientology darin zusammenzuarbeiten, die ethische +
-Verwendung und Ausübung dieser Fachgebiete zu schützen. +
-Ich verspreche, es nicht zuzulassen, dass irgendein Wesen im Namen +
-„geistiger Behandlung" körperlich verletzt, gewaltsam geschädigt, +
-operiert oder getötet wird. +
-Ich verspreche, keine sexuellen Freiheiten und keinen sexuellen +
-Missbrauch von Patienten zuzulassen. +
-Ich verspreche, es nicht zuzulassen, dass irgendein geisteskrankes +
-Wesen in die Reihen der Praktizierenden aufgenommen wird. +
-Auditor +
-Datum +
-Zeuge Ort +
-DIE AUDITORENKODIZES +
-380 +
-DAS KREDO +
-EINES WAHREN +
-GRUPPENMITGLIEDS +
-JANUAR 1951 +
-(HCO PL 9. Januar 1951, +
-Ein Essay über Management) +
-Das erfolgreiche Mitglied einer Gruppe ist die Person, die ihre +
-eigenen Aktivitäten dem Ideal, der Ethik und den Grundprinzipien +
-der gesamten Gruppe annähert. +
-Die Verantwortung des Einzelnen für die Gruppe als ganze sollte +
-nicht geringer sein als die Verantwortung der Gruppe für den +
-Einzelnen. +
-Das reibungslose Funktionieren der gesamten Gruppe ist Teil der +
-Verantwortung des Gruppenmitglieds. +
-Ein Gruppenmitglied muss von seinen Rechten und Vorrechten als +
-Gruppenmitglied Gebrauch machen und auf ihnen bestehen, muss +
-auf den Rechten und Vorrechten der Gruppe als solcher bestehen +
-und darf nicht zulassen, dass diese Rechte in irgendeiner Weise +
-oder in irgendwelchem Maße durch irgendeine Rechtfertigung oder +
-angebliche Eile geschmälert werden. +
-Das Mitglied einer wahren Gruppe muss sein Recht ausüben und +
-davon Gebrauch machen, einen Beitrag zur Gruppe zu leisten. +
-Und es muss auf dem Recht der Gruppe bestehen, ihm gegenüber +
-einen Beitrag zu leisten. Es sollte erkennen, dass eine Unzahl von +
-Fehlschlägen der Gruppe die Folge sein wird, wenn das Recht dieses +
-Beitragens in irgendeiner der beiden Richtungen verweigert wird. +
-(Ein Wohlfahrtsstaat ist dadurch charakterisiert, dass das Mitglied +
-dem Staat gegenüber keinen Beitrag leisten darf, aber einen Beitrag +
-vom Staat annehmen muss.) +
-+
-+
-+
-+
-+
-DAS KREDO EINES WAHREN GRUPPENMITGLIEDS JANUAR 1951 +
-381 +
-+
-+
-+
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN + KA +
-+
-10 +
-11 +
-12 +
-13 +
-Eine Enturbulierung der Gruppenangelegenheiten durch plötzliche, +
-nicht durch die Umstände gerechtfertigte Änderungen von Plänen, +
-das Zusammenbrechen von anerkannten Kanälen oder das Einstellen +
-nützlicher Tätigkeiten in einer Gruppe müssen vom Gruppenmitglied +
-abgelehnt und verhindert werden. Das Gruppenmitglied sollte darauf +
-achten, dass es nicht einen Manager enturbuliert und dadurch das +
-ARK verringert. +
-Versäumnisse in der Planung oder Versäumnisse beim Erkennen +
-von Zielen müssen vom Gruppenmitglied für die Gruppe korrigiert +
-werden, indem es die Angelegenheit zum Gegenstand einer +
-Besprechung macht oder aus Eigeninitiative handelt. +
-Ein Gruppenmitglied muss seine Initiative mit den Zielen und den +
-Grundprinzipien der gesamten Gruppe und mit anderen Mitgliedern +
-der Gruppe koordinieren, indem es seine Aktivitäten und Absichten +
-klar bekannt macht, damit alle Konflikte im Voraus vorgebracht +
-werden können. +
-Ein Gruppenmitglied muss auf seinem Recht bestehen, +
-Eigeninitiative zu haben. +
-Ein Gruppenmitglied muss die Ziele, die Grundprinzipien und +
-Handlungen der Gruppe studieren, sie verstehen und mit ihnen +
-arbeiten. +
-Ein Gruppenmitglied muss darauf hinarbeiten, in seiner +
-spezialisierten Technologie und Fertigkeit in der Gruppe so +
-fachkundig wie möglich zu werden, und muss anderen Individuen +
-der Gruppe behilflich sein, diese Technologie und Fertigkeit und +
-deren Platz innerhalb der organisatorischen Notwendigkeiten der +
-Gruppe zu verstehen. +
-Ein Gruppenmitglied sollte über eine brauchbare Kenntnis aller +
-Technologien und Fertigkeiten in der Gruppe verfügen, um sie und +
-ihren Platz in den organisatorischen Notwendigkeiten der Gruppe +
-zu verstehen. +
-Wie hoch dasARK der Gruppe ist, hängt vom Gruppenmitglied ab. +
-Es muss auf Kommunikationslinien bestehen, die sich auf einer +
-hohen Ebene befinden, sowie auf Klarheit in Affinität und Realität. +
-Der Einzelne muss die Konsequenz kennen, wenn solche Zustände +
-nicht existieren. Und er muss ständig und aktiv daran arbeiten, +
-innerhalb der Organisation hohes ARK aufrechtzuerhalten. +
-382 +
-14 +
-15 +
-16 +
-Ein Gruppenmitglied hat das Recht, auf seine Aufgaben stolz zu +
-sein, und es hat ein Recht, bei diesen Aufgaben zu urteilen und zu +
-handeln. +
-Ein Gruppenmitglied muss erkennen, dass es selbst ein Manager +
-eines Teils seiner Gruppe und/oder der entsprechenden Aufgaben ist +
-und dass es in diesem Bereich, für den es verantwortlich ist, sowohl +
-das Wissen als auch das Recht haben muss, um zu managen. +
-Das Gruppenmitglied sollte nicht zulassen, dass Gesetze angenommen +
-werden, die aufgrund des Versagens einiger Gruppenmitglieder die +
-Aktivität aller Mitglieder der Gruppe einschränken oder verbieten. +
-Das Gruppenmitglied sollte auf flexibler Planung und unfehlbarer +
-Durchführung von Plänen bestehen. +
-Die optimale Pflichtausübung eines jeden Mitglieds der Gruppe +
-sollte vom Gruppenmitglied als der beste Schutzfür das Überleben +
-seiner selbst und der Gruppe verstanden werden. Es ist Sache jedes +
-Gruppenmitglieds, dass jedes andere Gruppenmitglied optimale +
-Leistung erbringt, ob nun die Befehlsfolge oder Ähnlichkeit des +
-Tätigkeitsbereiches eine solche Überwachung rechtfertigt oder nicht. +
-17 +
-18 +
-DAS KREDO EINES WAHREN GRUPPENMITGLIEDS 4 JANUAR 1951 +
-383 +
-DAS KREDO EINES GUTEN +
-UND GESCHICKTEN +
-MANAGERS +
-JANUAR 1951 +
-(HCO PL 9. Januar 1951, +
-Ein Essay über Management) +
-m effektiv und erfolgreich zu sein, muss ein Manager: +
-Die Ziele und Zielsetzungen der Gruppe, die er leitet, so genau +
-wie möglich verstehen. Er muss imstande sein, das ideale Erreichen +
-des Zieles zu verstehen und anzunehmen, so wie es sich der +
-Zielerschaffer vorgestellt hat. Er muss imstande sein, die praktischen +
-Errungenschaften und Fortschritte, zu denen seine Gruppe und +
-deren Mitgliederfähig sein mögen, zu tolerieren und zu verbessern. +
-Er muss immer danach streben, die stets existierende Kluft zwischen +
-dem Idealen und dem Praktischen zu verringern. +
-Er muss erkennen, dass eine seiner Hauptaufgaben die vollständige +
-und ehrliche Interpretation des Ideals, der ethischen Grundsätze, der +
-Ziele und der Zielsetzungen für die ihm unterstellten Mitarbeiter und +
-für die Gruppe selbst ist. Er muss die ihm unterstellten Mitarbeiter, +
-die Gruppe selbst und die einzelnen Mitglieder der Gruppe kreativ +
-und überzeugend in Richtung auf diese Ziele hinführen. +
-Er muss die Organisation als Ganzes annehmen und einzig und allein +
-für die ganze Organisation handeln, und er darf niemals Cliquen +
-bilden oder begünstigen. Seine Beurteilung von Einzelpersonen der +
-Gruppe sollte einzig und allein im Lichte ihres Wertes für die gesamte +
-Gruppe geschehen. +
-Er darf niemals zögern, Einzelne für das Wohl der Gruppe zu +
-opfern, sowohl in der Planung und Durchführung als auch in seiner +
-Rechtsprechung. +
-Er muss alle etablierten Kommunikationslinien schützen und sie +
-ergänzen, wo es erforderlich ist. +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIENKA +
-384 +
-+
-+
-+
-+
-+
-DAS KREDO EINES GUTEN UND GESCHICKTEN MANAGERS + JANUAR 1951 +
-385 +
-+
-10 +
-11 +
-12 +
-13 +
-Er muss alle Affinität, die unter seiner Verantwortung steht, +
-schützen, und er selbst muss Affinität für die Gruppe selbst haben. +
-Er muss immer zur höchsten kreativen Realität gelangen. +
-Seine Planung muss im Lichte von Zielen und Zielsetzungen die +
-Aktivität der ganzen Gruppe zuwege bringen. Er darf niemals +
-zulassen, dass Organisationen wachsen und wuchern, sondern +
-er muss, indem er durch Pilotprojekte lernt, die organisatorische +
-Planung frisch und flexibel halten. +
-Er muss in sich selbst die Grundprinzipien der Gruppe erkennen +
-und die Daten, mittels derer er seine Lösungen bildet, untergrößter +
-Beachtung ihres Wahrheitsgehalts entgegennehmen und auswerten. +
-Er muss es so einrichten, dass er der Gruppe zu Diensten sein kann. +
-Er muss es sich gestatten, im Hinblick auf seine individuellen +
-Bedürfnisse guten Service zu erhalten, wobei er mit seinen eigenen +
-Anstrengungen haushaltet und bestimmte Annehmlichkeiten genießt, +
-mit dem Zweck, seine Grundprinzipien auf einem hohen Niveau +
-zu halten. +
-Er sollte von seinen Untergebenen verlangen, dass sie seine wahren +
-Gefühle und die Gründe für seine Entscheidungen voll und ganz und +
-so klar wie möglich in ihrem Verantwortungsbereich weitergeben und +
-sie nur erweitern und interpretieren, damit sie von den Mitarbeitern +
-dieser Untergebenen besser verstanden werden. +
-Er darf sich niemals gestatten, irgendeinen Teil des Ideals und der +
-Ethik, auf deren Grundlage die Gruppe arbeitet, zu verdrehen oder +
-zu verdecken, und er darf es auch nicht zulassen, dass das Ideal und +
-die Ethik altern und unmodern und unbrauchbar werden. Er darf +
-niemals zulassen, dass seine Planung von Untergebenen verdreht +
-oder zensiert wird. Er darf niemals zulassen, dass das Ideal und die +
-Ethik der einzelnen Mitglieder der Gruppe sich verschlechtern; er +
-setzt stets Vernunft ein, um einer solchen Verschlechterung Einhalt +
-zu gebieten. +
-Er muss Vertrauen in die Ziele, Vertrauen in sich selbst und +
-Vertrauen in die Gruppe haben. +
-Er muss führen, indem er stets kreative und konstruktive Unterziele +
-aufzeigt. Er darf nicht mittels Drohung und Furcht antreiben. +
-+
-+
-+
-14 +
-15 +
-16 Er muss erkennen, dass jeder Einzelne in der Gruppe in gewissem +
-Maße damit beschäftigt ist, andere Menschen, Leben und MESTZU +
-leiten, und dass jedem untergeordneten Manager eine Freiheit beim +
-Managen im Rahmen dieses Kodex zugestanden werden sollte. +
-Indem sich ein Manager auf diese Weise verhält, kann er für seine Gruppe +
-ein Imperium gewinnen, was auch immer dieses Imperium sein mag. +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN e KA +
-386 +
-DER KODEX EINES +
-SCIENTOLOGEN +
-JULI 1954 +
-(Das Schaffen Menschlicher Fähigkeiten) +
-is Scientologe gelobe ich, mich zum Wohle aller an +
-den Kodex der Scientology zu halten. +
-Kein Wort des Verrufs anzuhören oder gegenüber der Presse, +
-Öffentlichkeit oder Preclears zu äußern, das irgendeinen meiner +
-Mit-Scientologen, unsere professionelle Organisation oder diejenigen +
-betrifft, deren Namen eng mit dieser Wissenschaft verbunden sind. +
-Die Scientology nach meinem besten Wissen und besten Kräften +
-anzuwenden, um meine Preclears, Gruppen und die Welt in einen +
-besseren Zustand zu bringen. +
-Mich zu weigern, einen Preclear oder eine Gruppe für Prozessingzu +
-akzeptieren, und mich zu weigern, von einem Preclear oder einer +
-Gruppe Geld anzunehmen, wenn ich das Gefühl habe, ihm oder ihr +
-nicht ehrlich helfen zu können. +
-Jeden bis zum Äußersten meiner Kräfte abzuschrecken, der +
-Scientology für schädliche Zwecke missbraucht oder herabwürdigt. +
-Die Verwendung der Scientology in der Werbungfür andere Produkte +
-zu verhindern. +
-Beschimpfungen der Scientology in der Presse zu verhindern. +
-Die Scientology für das größte Wohl für die größte Anzahl von +
-Dynamiken zu verwenden. +
-DIE KODIZES EINES SCIENTOLOGEN +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-DER KODEX EINES SCIENTOLOGEN + JULI 1954 +
-+
-387 +
-Denjenigen Studenten oder Leuten, die meiner Obhut anvertraut +
-wurden, gutes Prozessing gutfundierte Ausbildung und gute Disziplin +
-zuteilwerden zu lassen. +
-Mich zu weigern, persönliche Geheimnisse meines Preclears bekannt +
-zu geben. +
-Mich nicht mit Ignoranten in unangemesseneAuseinandersetzungen +
-über meinen Beruf einzulassen. +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN <> KA +
-+
-+
-10 +
-DIE KODIZES EINES SCIENTOLOGEN +
-388 +
-DER KODEX EINES +
-SCIENTOLOGEN +
-FEBRUAR 1969 +
-(Der Kodex eines Scientologen wurde erstmals 1954 geschrieben, und nach jahrelanger +
-Anwendung durch Scientologen feilte Ron ihn aus und erweiterte ihn, was in dem heute +
-verwendeten Kodex resultierte, wie er im HCO PL vom 5. Februar 1969R, +
-Der Kodex eines Scientologen, herausgegeben ist.) +
-A is Scientologe verpflichte ich mich dem Kodex eines +
-Scientologen zum Wohle aller. +
-Scientologen, die Öffentlichkeit und die Presse hinsichtlich der +
-Scientology, der Welt der geistigen Gesundheit und der Gesellschaft +
-akkurat unterrichtet zu halten. +
-Die Scientology nach meinem besten Wissen und besten Kräften +
-anzuwenden, um meiner Familie, meinen Freunden, den Gruppen +
-und der Welt zu helfen. +
-Mich zu weigern, einen Preclear oder eine Gruppe für Auditing zu +
-akzeptieren, und mich zu weigern, von einem Preclear oder einer +
-Gruppe Geld anzunehmen, wenn ich das Gefühl habe, nicht ehrlich +
-helfen zu können. +
-Mich gegen alle Übergriffe auf das Leben und die Menschheit +
-auszusprechen und mein Möglichstes zu tun, um diese Übergriffe +
-abzuschaffen. +
-Jegliche körperlich schädlichen Praktiken auf dem Gebiet der +
-geistigen Gesundheit aufzudecken und zu helfen, sie zu beseitigen. +
-Zu helfen, dass das Gebiet der geistigen Gesundheit in Ordnung +
-gebracht wird und in Ordnung bleibt. +
-Eine Atmosphäre der Ungefährlichkeit und der Sicherheit auf +
-dem Gebiet der geistigen Gesundheit dadurch hervorzubringen, dass +
-Missstände und Brutalität in diesem Gebiet von Grund auf beseitigt +
-werden. +
-DIE KODIZES EINES SCIENTOLOGEN +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-389 +
-+
-+
-10 +
-11 +
-12 +
-13 +
-14 +
-15 +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIENKA +
-16 +
-17 +
-18 +
-19 +
-20 +
-Wahrhaft humanitäre Bestrebungen auf dem Gebiet der +
-Menschenrechte zu unterstützen. +
-Den Grundsatz desgleichen Rechts für alle anzunehmen. +
-Fürfreie Meinungsäußerung in der Welt zu arbeiten. +
-Mich aktiv gegen die Unterdrückung von Wissen, Weisheit, +
-Philosophie und Information zu wenden, die für die Menschheit +
-hilfreich wären. +
-Die Religionsfreiheit zu unterstützen. +
-Scientology Organisationen und Gruppen darin zu unterstützen, +
-sich mit öffentlichen Gruppen zu verbünden. +
-Die Scientology auf einem Niveau zu lehren, das von den +
-Empfängern verstanden und angewendet werden kann. +
-Der Freiheit Nachdruck zu verleihen, dass Scientology als eine +
-Philosophie in all ihren Anwendungen und Variationen in den +
-Geisteswissenschaften eingesetzt wird. +
-Auf standardgemäßer und unveränderter Scientology als eine +
-angewandteAktivitätzu bestehen, und zwar in der Ethik, im Auditing +
-und in der Verwaltung von Scientology Organisationen. +
-Meinen Teil der Verantwortung für dieAuswirkung der Scientology +
-auf die Welt zu übernehmen. +
-Die Größe und Stärke der Scientology auf der ganzen Welt anzuheben. +
-Ein Beispiel für die Wirksamkeit und Weisheit der Scientology zu +
-setzen. +
-Diese Welt zu einem geistig gesünderen, besseren Ort zu machen. +
-DIE KODIZES EINES SCIENTOLOGEN +
-39() +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-10 +
-DER EHRENKODEX +
-NOVEMBER 1954 +
-(Bulletin für Professionelle Auditoren Nr. 40, +
-26. November 1954, Der Ehrenkodex) +
-Verlasse nie einen Kameraden in Not, Gefahr oder Schwierigkeiten. +
-Ziehe nie ein Treueversprechen zurück, das du einmal gegeben hast. +
-Verlasse niemals eine Gruppe, der du deine Unterstützung schuldest. +
-Setze dich nie selbst herab oder schmälere niemals deine Stärke oder +
-Fähigkeit. +
-Habe niemals Lob, Zustimmung oder Mitleid nötig. +
-Gehe nie Kompromisse hinsichtlich deiner eigenen Realität ein. +
-Lasse nie zu, dass deine Affinität getrübt wird. +
-Gib oder empfange keine Kommunikation, es sei denn, du selbst +
-wünschst es. +
-Deine Selbstbestimmung und deine Ehre sind wichtiger als dein +
-unmittelbares Leben. +
-Deine Integrität dir selbst gegenüber ist wichtiger als dein Körper. +
-DER EHRENKODEX NOVEMBER 1954 +
-391 +
-11 +
-12 +
-13 +
-14 +
-15 +
-Bedaure nie, was gestern war. Das Leben ist heute in dir, und du +
-erschaffst deine Zukunft. +
-Fürchte dich nie davor, einem anderen in einer gerechten Sache +
-wehzutun. +
-Sehne dich nicht danach, gemocht oder bewundert zu werden. +
-Sei dein eigener Ratgeber, bilde dir deine eigene Meinung und triff +
-deine eigenen Entscheidungen. +
-Bleibe deinen eigenen Zielen treu. +
-Scientology an sich ist ein Mikrokosmos einer Zivilisation. Zu ihr +
-gehören zwei Moralkodizes: Der eine ist der Moralkodex der Praxis, der +
-Auditorenkodex von 1954; der andere ist der Kodex eines Scientologen. +
-Zu Scientology gehört außerdem ein Ethik-Kodex, ihr Ehrenkodex. +
-Der Unterschied zwischen Ethik und Moral ist in der Scientology +
-ganz klar bekannt, wenn auch nicht in modernen Wörterbüchern. Diese +
-Verschmelzung von Moral und Ethik ereignete sich in jüngster Zeit und ist +
-symptomatisch für einen allgemeinen Verfall. Ein ethisches Prinzip wird +
-auf völlig selbstbestimmter Grundlage befolgt. Ein Ethik-Kodex ist nicht +
-erzwingbar und soll nicht erzwungen werden; er ist ein Luxusverhalten. +
-Eine Person verhält sich nach einem Ethik-Kodex, weil sie es will +
-oder weil sie sich stolz, anständig oder zivilisiert genug fühlt, um +
-sich dementsprechend zu verhalten. Ein Ethik-Kodex ist natürlich ein +
-Kodex gewisser Einschränkungen, die man sich auferlegt, um die Art +
-der Lebensführung zu verbessern. Würde ein Scientologe beginnen, +
-einen anderen Scientologen für die Missachtung des Ehrenkodex zu +
-bestrafen oder auszuschelten und zu verlangen, dass er eingehalten +
-wird, würde die Handlung des Bestrafens an sich den Ehrenkodex +
-durcheinanderbringen und verletzen. Der Ehrenkodex ist so lange ein +
-Ehrenkodex, wie er nicht erzwungen wird. Wenn eine Person groß, stark +
-oder geistig gesund genug ist, dann kann sie sich den Luxus leisten, frei +
-und aufgrund ihrer eigenen Entscheidung den Ehrenkodex zu befolgen. +
-Beginnt man einen Ethik-Kodex zu erzwingen, dann wird er zu einem +
-Moralkodex. +
-Ein Moralkodex ist erzwingbar. Sitten sind es, die eine Gesellschaft +
-ermöglichen. Sie sind Verhaltenskodizes der Gesellschaft, über die starke +
-Übereinstimmung herrscht und die streng überwacht werden. Sollte ein +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN e KA +
-392 +
-Auditor in eklatanter Weise und immer wieder den Auditorenkodex oder +
-den Kodex eines Scientologen verletzen, dann wären andere Auditoren +
-durchaus dazu berechtigt, die Suspendierung oder Aufhebung von +
-Zertifikaten oder Mitgliedschaften oder von beidem zu verlangen. Eine +
-derartige Handlung ist beim Ehrenkodex jedoch nicht möglich. Eine +
-Person könnte den Ehrenkodex immer wieder eklatant missachten und +
-würde von ihren Mitmenschen vielleicht nichts weiter als eine Spur von +
-Geringschätzung oder Mitleid erfahren. +
-Der Ehrenkodex legt deutlich die Bedingungen annehmbarer +
-Kameradschaft unter denjenigen fest, die auf der gleichen Seite gegen +
-etwas kämpfen, von dem sie denken, dass es behoben werden sollte. +
-Obwohl jeder, der sich als „Einzelkämpfer" übt, glaubt, dass man +
-nur so lange einen Kampf oder Wettstreit haben kann, wie man ein +
-„Einzelkämpfer" bleibt und sich als diese einzelne Identität dem gesamten +
-Dasein gegenüberstellt, funktioniert es nicht sehr gut, ohne Freunde +
-oder Mitstreiter zu leben. Unter diesen Freunden und Mitstreitern baut +
-man seine Akzeptanz und sein Ansehen recht gut auf, indem man eine +
-Sache wie den Ehrenkodex befolgt. Jeder, der den Ehrenkodex lebt, würde +
-an seiner guten Meinung über seine Mitmenschen festhalten - was +
-viel wichtiger ist, als seine Mitmenschen dazu zu bringen, an einer +
-guten Meinung über ihn festzuhalten. +
-Wenn Sie glaubten, dass der Mensch würdig sei, ihm genügend Format +
-zuzugestehen, um es Ihnen zu gestatten, den Ehrenkodex mit Freude +
-auszuüben, so kann ich Ihnen garantieren, dass Sie ein glücklicher Mensch +
-wären. Und würden Sie feststellen, dass ein Gelegenheitsverbrecher von +
-den höchsten Maßstäben abweicht, die Sie entwickelt haben, so haben +
-Sie sich deswegen noch nicht vom Rest der Menschheit abgewandt; und +
-wenn Sie entdeckten, dass Sie selbst von denen, die Sie zu verteidigen +
-suchten, betrogen wurden, und dennoch Ihre Meinung hinsichtlich all +
-Ihrer Mitmenschen nicht völlig änderten, gäbe es für Sie keine enger +
-werdende Abwärtsspirale. +
-Es gibt einen Prozess, der dies erkennen lässt, ziemlich einfach +
-durchzuführen ist und eine gewisse Funktionsfähigkeit hat. Setzen Sie +
-sich an einem öffentlichen Ort hin, an dem viele Leute vorübergehen, und +
-postulieren Sie einfach Perfektion in, über und um sie herum - egal was +
-Sie sehen. Tun Sie das, Person um Person, während sie an Ihnen vorüberoder um Sie herumgehen; tun Sie es ruhig und für sich selbst. Vielleicht +
-oder vielleicht auch nicht könnte es passieren, dass Sie Veränderungen +
-in deren Leben bewirken, aber ganz gewiss würde es passieren, dass Sie +
-eine Veränderung in sich selbst bewirken. Dies ist nicht ein empfohlener +
-DER EHRENKODEX + NOVEMBER 1954 +
-393 +
-Prozess - es ist einfach die Demonstration einer Tatsache, dass derjenige, +
-der im Glauben lebt, alle seine Mitmenschen seien schlecht, selbst in der +
-Hölle lebt. Der einzige Unterschied zwischen Paradies und Hölle auf Erden +
-liegt darin, ob Sie es glauben oder nicht, dass Ihr Mitmensch es wert ist, von +
-Ihnen die Freundschaft und Hingabe zu erhalten, die dieser Ehrenkodex +
-fordert. +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN + KA +
-394 +
-DER KODEX EINES +
-INSTRUKTEURS +
-1957 +
-(Aus dem Vorbereitenden ACC-Handbuch, 1957) +
-D er Kodex eines Instrukteurs wurde über viele +
-Jahre der Erfahrung in der Ausbildung entwickelt. +
-Es wurde herausgefunden, dass jedes Mal, wenn ein Instrukteur +
-eine der Regeln auch nur geringfügig brach, der Kurs und die +
-Ausbildungsaktivitäten nicht mehr ordentlich funktionierten. +
-Scientology zu lehren ist eine sehr präzise Aufgabe, und ein Instrukteur +
-muss diese Präzision stets beibehalten, um den Studenten, die seiner +
-Obhut anvertraut wurden, die erforderlichen Dienste zu geben. +
-Ein Instrukteur kann nicht hoffen, den Respekt oder die Bereitschaft des +
-Studenten zu erhalten, der von ihm ausgebildet werden soll, indem er +
-dasitzt, Wörter herunterrasselt und eine „Autorität" zum Fach ist. Er muss +
-über sein Fach Bescheid wissen und den Kodex eines Instrukteurs aufs +
-Wort befolgen. Es ist kein schwer zu befolgender Kodex, und es ist ein sehr +
-praktischer. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie sich nicht an alles davon +
-ehrlich halten können, sollten Sie mehr Ausbildung und vielleicht mehr +
-Prozessing erhalten, bis Sie sich den Kodex zu eigen machen können, ehe +
-Sie versuchen, Studenten in der Scientology auszubilden. +
-Die Spielregeln der Scientology hatten wir schon seit langem, und +
-nun haben wir die Regeln des Spiels, das Ausbildung genannt wird. Viel +
-Spaß! +
-Der Instrukteur darf niemals eine Gelegenheit versäumen, für und +
-zum Studenten über Scientology zu bewerten. +
-Der Instrukteur sollte die Fehler eines Studenten erbarmungslos +
-abwerten und gutes ARK verwenden, während er dies tut. +
-Der Instrukteur sollte mit seinen Studenten stets gutes ARK +
-aufrechterhalten, während sie Ausbildungsaktivitäten durchführen. +
-DIE KURSÜBEEWACHERKODIZES +
-DER KODEX EINES INSTRUKTEURS 1957 +
-+
-+
-+
-395 +
-Der Instrukteur muss stets eine hohe Toleranz gegenüber Dummheit +
-bei seinen Studenten haben und muss bereit sein, ein jedes Datum, +
-das nicht verstanden worden ist, so oft wie nötig zu wiederholen, bis +
-der Student das Datum verstanden und Realität darüber erhalten +
-hat. +
-Der Instrukteur hat in seiner Beziehung mit seinen Studenten +
-weder einen „Fall" noch erörtert er seine persönlichen Probleme +
-mit den Studenten oder spricht mit ihnen darüber. +
-Der Instrukteur wird für seine Studenten stets ein Ausgangspunkt +
-guter Kontrolle und Führung sein. +
-Der Instrukteur wird imstande sein, jeden beliebigen Teil der +
-Scientology mit jedem beliebigen anderen Teil und mit der +
-Lebensführung aller acht Dynamiken in Zusammenhang zu +
-bringen. +
-Der Instrukteur sollte imstande sein, alle Fragen bezüglich +
-Scientology zu beantworten, die der Student haben mag. Wenn ein +
-Instrukteur eine bestimmte Frage nicht beantworten kann, sollte er +
-dies stets sagen, und der Instrukteur sollte die Antwort zu der Frage +
-stets aus einer zuverlässigen Quelle finden und dem Studenten die +
-Antwort mitteilen. +
-Der Instrukteur sollte gegenüber einem Studenten bezüglich +
-Scientology niemals lügen, ihn täuschen oder in die Irreführen. +
-Er soll diesbezüglich zu allen Zeiten einem Studenten gegenüber +
-ehrlich sein. +
-Der Instrukteur muss ein fähigerAuditor sein. +
-Der Instrukteur sollte seinen Studenten immer ein gutes Beispiel +
-geben: Beispielsweise sollte ergutepraktische Vorführungen machen +
-können, er sollte pünktlich sein und sich ordentlich kleiden. +
-Der Instrukteur sollte immer vollständig bereit und fähig sein, alles +
-selbst zu tun, was er seinen Studenten zu tun anweist. +
-Der Instrukteur darf mit seinen Studenten, gleich welchen +
-Geschlechts, in keine emotionale Beziehung verwickelt werden, +
-während sie von ihm ausgebildet werden. +
-DIE KURSÜBERWACHERKODIZES +
-+
-+
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN + KA +
-396 +
-+
-+
-+
-+
-10 +
-11 +
-12 +
-13 +
-Wenn ein Instrukteur irgendeinen Fehler macht, so muss er den +
-Studenten informieren, dass er ihn gemacht hat, und ihn sofort +
-berichtigen. Dieses Datum umfasst alle Phasen der Ausbildung, +
-praktische Vorführungen, Vorträge, Prozessing usw. Er darf niemals +
-die Tatsache verbergen, dass er den Fehler gemacht hat. +
-Der Instrukteur sollte es nie versäumen, seinen Studenten zu loben, +
-wenn es angebracht ist. +
-Der Instrukteur sollte in gewissem Maße in der Beziehung +
-Instrukteur/Student allbestimmt sein. +
-Wenn sich ein Instrukteur von einem Studenten zum Zwecke einer +
-Demonstration oder zu anderen Ausbildungszwecken kontrollieren, +
-Befehle geben oder in irgendeiner Weise lenken lässt, dann sollte +
-der Instrukteur den Studenten immer wieder unter seine Kontrolle +
-zurückbringen, indem er Kontroll-Prozesse am Studenten verwendet, +
-bis der Instrukteur vollständig zufrieden ist, dass sich der Student +
-wieder unter seiner Kontrolle befindet. +
-Der Instrukteur wird sich während Sitzungen stets an den +
-Auditorenkodex halten, und er wird sich zu allen Zeiten an den +
-Kodex eines Scientologen halten. +
-Der Instrukteur wird einem Studenten niemals Meinungen über +
-Scientology mitteilen, ohne sie deutlich als solche zu bezeichnen; +
-ansonsten hat er nur auf erprobte und bewährte Daten bezüglich +
-Scientology zu verweisen. +
-Der Instrukteur darf einen Studenten niemals zu seinem eigenen +
-persönlichen Vorteil benutzen. +
-Der Instrukteur wird ein stabiles Terminal sein, stabile Daten +
-geben und sich gegenüber seinen Studenten bestimmt, aber nicht +
-dogmatisch oder diktatorisch verhalten. +
-Der Instrukteur wird immer dafür sorgen, dass er über die neuesten +
-Scientology-Daten und -Verfahren auf dem Laufenden ist, und +
-seinen Studenten diese Informationen mitteilen. +
-DIE KURSÜBERWACHERKODIZES +
-14 +
-15 +
-16 +
-17 +
-18 +
-19 +
-20 +
-21 +
-22 +
-DER KODEX EINES INSTRUKTEURS + 1957 +
-397 +
-DER +
-KODEX EINES +
-INSTRUKTEURS +
-SEPTEMBER 1957 +
-(Ability-AusgabeNr. 54, September 1957, +
-Mehr Konfrontieren) +
-J n einer Auditing-Sitzung ist der Auditor an den +
-Auditorenkodex gebunden. +
-In einer Coaching-Sitzung (einer, die sich mit Trainingsübungen wie +
-Trainingsübung 0 [Konfrontieren]) befasst, ist es der Coach, der die Sitzung +
-führt. Der Coach ist nicht an den Auditorenkodex sondern an den Kodex +
-für den Instrukteur gebunden, der folgt: +
-1 Der Instrukteur darf niemals eine Gelegenheit versäumen, für und +
-zum Studenten über Scientology zu bewerten. +
-Der Instrukteur sollte die Fehler eines Studenten erbarmungslos 2 abwerten. +
-Der Instrukteur muss stets eine hohe Toleranz gegenüber Dummheit 3 bei seinen Studenten haben. +
-Der Instrukteur sollte gute Kommunikation mit seiner Klasse 4 während der Arbeit in der Klasse aufrechterhalten. +
-Der Kursüberwacher hat vor seinen Studenten keinen „Fall'+
-6 Der Instrukteur sollte für seine Studenten stets ein Ausgangspunkt +
-von gutem 8-C sein. +
-7 Der Instrukteur sollte imstande sein, jeden beliebigen Teil der +
-Scientology mit jedem anderen Teil und mit Livingness hinsichtlich +
-acht Dynamiken in Zusammenhang zu bringen. +
-- DIE KURSOBERWACHERKODIZES +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN e KA +
-398 +
-Ein Kursinstrukteur muss ein fähiger Auditor sein. +
-Der Instrukteur darf mit Studenten, gleich welchen Geschlechts, in +
-keine emotionale Beziehung verwickelt werden, während sie von +
-ihm ausgebildet werden. +
-Der Instrukteur sollte es niemals versäumen, seine Studenten zu +
-loben, wenn es angebracht ist. +
-Der Instrukteur sollte in gewissem Maße in der Beziehung +
-Instrukteur/Student allbestimmt sein. +
-+
-+
-10 +
-11 +
-DIE KURSOBERWACHERKODIZES +
-399 +
-DER +
-KURSUBERWACHERKODEX +
-SEPTEMBER 1967 +
-(HCO PL 15. September 1967, +
-Der Kursüberwacherkodex) +
-Der Kursüberwacher darf niemals eine Gelegenheit versäumen, +
-einen Studenten auf die tatsächliche Quelle von Scientology Daten +
-zu verweisen. +
-Der Kursüberwacher sollte den Fehler eines Studenten erbarmungslos +
-abwerten und gutes ARK verwenden, während er dies tut. +
-Der Kursüberwacher sollte mit seinen Studenten stets gutes ARK +
-aufrechterhalten, während sie Ausbildungsaktivitäten durchführen. +
-Der Kursüberwacher muss stets eine hohe Toleranz gegenüber +
-Dummheit bei seinen Studenten haben und muss bereit sein, ein +
-jedes Datum, das nicht verstanden worden ist, so oft wie erforderlich +
-zu wiederholen, bis der Student das Datum verstanden und Realität +
-darüber bekommen hat. +
-Der Kursüberwacher hat in seiner Beziehung mit seinen Studenten +
-weder einen „Fall' noch diskutiert er seinepersönlichen Probleme +
-mit den Studenten oder spricht mit ihnen darüber. +
-Der Kursüberwacher wird für seine Studenten stets ein +
-Ausgangspunkt guter Kontrolle und Führung sein. +
-Der Kursüberwacher wird imstande sein, jeden beliebigen Teil der +
-Scientology mit jedem anderen Teil und mit der Lebensführung +
-hinsichtlich der acht Dynamiken in Zusammenhang zu bringen. +
-DIE KURSÜBERWACHERKODIZES +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN <> KA +
-400 +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-Der Kursüberwacher sollte imstande sein, alle Fragen bezüglich +
-Scientology zu beantworten, indem er den Studenten auf die +
-wirkliche Quelle der Daten verweist. Kann ein Kursüberwacher eine +
-bestimmte Frage nicht beantworten, sollte er dies immer zugeben, +
-er sollte immer bei der Quelle die Antwort auf die Frage finden und +
-dem Studenten sagen, wo die Antwort zu finden ist. +
-Der Kursüberwacher sollte einen Studenten bezüglich Scientology +
-niemals anlügen, ihn täuschen oder in die Irreführen. Er soll zu +
-allen Zeiten einem Studenten gegenüber hinsichtlich Scientology +
-ehrlich sein. +
-Der Kursüberwacher muss ein fähiger Auditor sein. +
-Der Kursüberwacher sollte seinen Studenten immer ein gutes Beispiel +
-geben: Beispielsweise sollte er gute praktische Vorführungen machen +
-können, er sollte pünktlich sein und sich ordentlich kleiden. +
-Der Kursüberwacher sollte jederzeit völlig bereit und fähig sein, +
-alles selbst zu tun, was er seine Studenten zu tun anweist. +
-Der Kursüberwacher darf mit Studenten, gleich welchen Geschlechts, +
-in keine emotionale Beziehung verwickelt werden, während sie von +
-ihm ausgebildet werden. +
-Wenn ein Kursüberwacher irgendeinen Fehler macht, so muss er +
-den Studenten informieren, dass er ihn gemacht hat, und ihn sofort +
-berichtigen. Dieses Datum umfasst alle Phasen der Ausbildung, +
-praktische Vorführungen, Vorträge und Prozessing usw. Er darf +
-niemals die Tatsache verbergen, dass er den Fehler gemacht hat. +
-Der Kursüberwacher sollte es niemals versäumen, seine Studenten +
-zu loben, wenn es angebracht ist. +
-Der Kursüberwacher sollte in gewissem Maße in der Beziehung +
-Kursüberwacher/Student allbestimmt sein. +
-Wenn sich ein Kursüberwacher von einem Studenten zum Zwecke +
-einer Demonstration oder zu anderen Ausbildungszwecken +
-kontrollieren, Befehle geben oder in irgendeiner Weise lenken lässt, +
-dann sollte der Kursüberwacher den Studenten immer wieder unter +
-seine Kontrolle zurückbringen. +
-DIE KURSÜBERWACHERKODIZES +
-+
-10 +
-11 +
-12 +
-13 +
-14 +
-15 +
-16 +
-17 +
-+
-+
-401 +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN + KA +
-18 +
-19 +
-20 +
-21 +
-22 +
-Der Kursüberwacher wird sich während Sitzungen immer an den +
-Auditorenkodex halten, und er wird sich immer an den Kodex eines +
-Scientologen halten. +
-Der Kursüberwacher wird einem Studenten niemals Meinungen +
-über Scientology mitteilen, ohne sie eindeutig als solche zu +
-bezeichnen; ansonsten hat er nur auf erprobte und bewährte Daten +
-bezüglich Scientology zu verweisen. +
-DerKu rsüberwacher darf einen Studenten niemals zu seinem eigenen +
-persönlichen Vorteil benutzen. +
-Der Kursüberwacher wird ein stabiles Terminal sein, den Weg zu +
-stabilen Daten weisen und sich gegenüber seinen Studenten bestimmt, +
-aber nicht dogmatisch oder diktatorisch verhalten. +
-Der Kursüberwacher wird immer dafür sorgen, dass er über die +
-neuesten Scientology-Daten und -Verfahren auf dem Laufenden +
-ist, und seinen Studenten diese Informationen mitteilen. +
-402 +
-DIE KURSÜBERWACHERKODIZES +
-DER KODEX EINES CIS +
-NOVEMBER 1971 +
-(HCOB 30. November 1971, +
-Der Kodex eines CIS) +
-D ies ist der Kodex eines C/S soweit es seine Auditoren +
-und ihre PCs betrifft, für die er C/St. +
-Ich verspreche, meine Dianetik und Scientology bis zu der Stufe, für +
-die ich CISe, völlig im Schlaf zu beherrschen. +
-Ich verspreche, niemals nach einem eingebildeten Fehler in +
-technischen Daten zu suchen, sondern immer nach dem wirklichen +
-Fehler im Auditing, Pro grammerstellen oder CiSen zu suchen und +
-ihn zu finden. +
-Ich verspreche, einen Fall nie als „anders" zu behandeln. +
-Ich verspreche, wenn ich den Grund, warum eine Sitzung +
-fehlgeschlagen ist, im Folder nicht finden kann, zu vermuten, dass ich +
-einen falschen Auditorenbericht erhalten habe, und dafür zu sorgen, +
-dass der PC über die Sitzung befragt wird, und Daten darüber zu +
-erhalten, warum die Sitzung fehlgeschlagen ist. +
-Ich verspreche, niemals einen Auditor dafür zu bestrafen, dass er +
-eine Rückfrage in Bezug auf eine CIS stellt. +
-Ich verspreche, es zu unterlassen, Daten aus PC-Poldern +
-gesellschaftlich zu diskutieren oder Informationen daraus zu +
-erwähnen. +
-Ich verspreche, die Anwendungen der Technik von meinen Auditoren +
-positiv, ohne abzuwerten, zu korrigieren. +
-Ich verspreche, dass ich anordnen werde, dass der Auditorfürjede +
-fehlerhafte Sitzung eine Cramming oder erneute Ausbildung erhält. +
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-+
-DER KODEX EINES cls e NOVEMBER 1971 +
-403 +
-KODIZES UND VERHALTENSPRINZIPIEN <> KA +
-+
-10 +
-11 +
-12 +
-13 +
-14 +
-15 +
-16 +
-17 +
-18 +
-19 +
-20 +
-21 +
-22 +
-Ich verspreche, niemals eine unnötige Reparatur anzuordnen. +
-Ich verspreche, nie Reparaturprozesse zu verwenden, um Fallgewinn +
-zu erzielen, wenn der PC den nächsten Grad benötigt. +
-Ich verspreche, niemals mündliche CIS-Anweisungen zu geben, +
-sondern sie immer schriftlich zu geben. +
-Ich verspreche, niemals mit dem Auditor über den Fall zu sprechen. +
-Ich verspreche, niemals mit dem PC über seinen Fall zu sprechen. +
-Ich verspreche, den PC zum Examiner oder zum D ofP zu schicken, +
-um Informationen zu erhalten, wenn ich nicht sicher bin, warum +
-der Folder zum CiSen hergeschickt wurde. +
-Ich verspreche, als CIS niemals nachsichtig zu sein. +
-Ich verspreche, genug Ethikpräsenz aufrechtzuerhalten, sodass meine +
-Anordnungen befolgt werden. +
-Ich verspreche, niemals komplizierte Reparatur-Anordnungen zu +
-geben. +
-Ich verspreche, von einem PC niemals CIS-Ratschläge anzunehmen, +
-aber ich werde die Informationen des PCs akzeptieren. +
-Ich verspreche, dass ich einen PC-Folder IMMER durchlesen werde, +
-ehe ich den Fall CISe. +
-Ich verspreche, dass ich die Folder von Fällen, die in Schwierigkeiten +
-sind, vom Fall her, hinsichtlich Ethik oder in medizinischer Hinsicht +
-erneut untersuchen lassen werde, um die Out-Tech zu finden. +
-Ich verspreche, einen PC niemals auf einen Grad zu setzen, um +
-„seinen Fall zu lösen' +
-Ich verspreche, immer eine Reparatur für einen nicht richtig +
-auditierten Grad anzuordnen, bis das Endphänomen des Grades +
-erreicht worden ist. +
-40.1 +
-Ich verspreche, den PC in der richtigen Reihenfolge die Gradkarte +
-hinaufzubringen. +
-Ich verspreche, niemals anzuordnen, dass ein PC auf einem Grad +
-auditiert wird, für den er nicht vorbereitet worden ist. +
-Ich verspreche, dass ich mich nie der Praktik verschreiben werde, +
-„hoffnungsvoll zu C/Sen' +
-Ich verspreche, nie eine Sitzung zu CiSen, die ich nicht lesen kann, +
-sondern sie stattdessen dem Auditor zur Klärung zurückzugeben. +
-Ich verspreche, dass ich jede Anstrengung unternehmen werde, einen +
-tatsächlichen Fehler zu finden, auf ihn hinzuweisen und den Auditor +
-zu Crammingzu schicken. +
-Ich verspreche, einen Auditor niemals für eine korrekte Aktion oder +
-wenn kein technischer Fehler aufgetreten ist, abzuwerten oder zu +
-belästigen. +
-Ich verspreche, eine technisch perfekte Sitzung anzuerkennen und +
-zu bestätigen. +
-Ich verspreche, dafür zu sorgen, dass ein PC oder Pre-0T der weiß, +
-dass er das EP erreicht hat, zum Examiner und zu Zertif u. Ausz. +
-geschickt wird, um zu attestieren. +
-Ich verspreche, niemals einen PC oder Pre-OT, der es nicht geschafft +
-hat, aufzufordern zu attestieren, und werde ihn nicht attestieren +
-lassen. +
-Ich verspreche, dafür zu sorgen, dass PCs und Pre-OTs, die es nicht +
-geschafft haben, in Ordnung gebracht werden, bis sie diese bestimmte +
-Sache attestieren können. +
-Ich verspreche, bei einem PC Aktionszyklen abzuschließen und +
-niemals einen neuen zu beginnen, während ein alter noch +
-unabgeschlossen ist. +
-Ich verspreche, dafür zu sorgen, dass Auditoren, für die ich CISe, +
-damit weitermachen, ihre Fertigkeit und ihre Ausbildungsstufe zu +
-verbessern. +
-Ich verspreche, einen Standard von höchstem professionellem +
-Verhalten aufrechtzuerhalten. +
-23 +
-24 +
-25 +
-26 +
-27 +
-28 +
-29 +
-30 +
-31 +
-32 +
-33 +
-34 +
-35 +
-DER KODEX EINES +
-C/S NOVEMBER 1971 +
-405 +
-DAS +
-GLAUBENSBEKENNTNIS +
-DER SCIENTOLOGY +
-KIRCHE +
-DAS +
-GLAUBENSBEKENNTNIS +
-DER SCIENTOLOGY +
-KIRCHE +
-1954 +
-w IR VON DER KIRCHE GLAUBEN: +
-Dass alle Menschen, ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe oder ihres +
-Bekenntnisses, mit gleichen Rechten geschaffen wurden; +
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte auf ihre eigenen religiösen +
-Gebräuche und deren Ausübung haben; +
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte auf ihr eigenes Leben haben; +
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte auf ihre geistige Gesundheit +
-haben; +
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte auf ihre eigene Verteidigung +
-haben; +
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte haben, ihre eigenen +
-Organisationen, Kirchen und Regierungen zu ersinnen, zu wählen, zu +
-fördern oder zu unterstützen; +
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte haben, frei zu denken, frei zu +
-sprechen, ihre eigenen Meinungen frei zu schreiben und den Meinungen +
-anderer zu entgegnen oder sich darüber zu äußern oder darüber zu +
-schreiben; +
-Dass alle Menschen unveräußerliche Rechte haben, ihre eigene Art zu +
-schaffen; +
-Dass die Seelen der Menschen die Rechte der Menschen haben; +
-Dass das Studium des Verstandes und seine Befreiung von den geistig +
-verursachten Übeln weder der Religion entzogen noch in nichtreligiösen +
-Gebieten geduldet werden sollten; +
-DAS GLAUBENSBEKENNTNIS DERSCIENTOLOGYKIRCHE 1954 +
-409 +
-Und dass keine Instanz außer Gott die Macht hat, diese Rechte +
-vorübergehend außer Kraft zu setzen oder aufzuheben, sei es öffentlich +
-oder verborgen. +
-UND WIR VON DER KIRCHE GLAUBEN: +
-Dass der Mensch im Grunde gut ist; +
-Dass er danach strebt, zu überleben; +
-Dass sein Überleben von ihm selbst und von seinen Mitmenschen abhängt +
-und davon, dass er ein brüderliches Verhältnis mit dem Universum erreicht. +
-UND WIR VON DER KIRCHE GLAUBEN, DASS DIE GESETZE +
-GOTTES DEM MENSCHEN VERBIETEN: +
-Seine eigene Art zu zerstören; +
-Die geistige Gesundheit eines anderen zu zerstören; +
-Die Seele eines anderen zu zerstören oder zu versklaven; +
-Das Überleben seiner Kameraden oder seiner Gruppe zu zerstören oder +
-zu vermindern. +
-UND WIR VON DER KIRCHE GLAUBEN: +
-Dass der Geist gerettet werden kann, +
-Und dass allein der Geist den Körper retten oder heilen kann. +
-DAS GLAUB +
-ENSBEKENNTNIS DER SCIENTO +
-LOGY KIRCHEKA +
-410 +
-SCIENTOLOGY UND +
-DIE BRUCKE +
-DREI ROUTEN ZUR +
-FREIHEIT +
-KLASSIFIZIERUNGS- UND GRADIERUNGS-PROGRAMM +
-APRIL 1964 +
-+
-NOMENKLATUR +
-er Name des Programms ist das GRADIERUNGSPROGRAMM, weil es alle Stufen für Preclears, +
-Ko-Auditoren und professionelle Auditoren enthält, und so wird es im +
-weiteren Sinne bezeichnet werden. +
-DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT +
-SCIENTOLOGY ist der Name eines Wissensgebäudes, das von L. Ron +
-Hubbard entdeckt wurde. Sie bedeutet scio (Wissen im wahrsten Sinne des +
-Wortes), logos (Studium von). Sie enthält die Antworten, nach denen der +
-Mensch in den Bereichen der Religion, des Mystizismus, des Spiritismus, +
-der Philosophie, der mentalen Künste, der Metaphysik, der Wissenschaft +
-und den verwandten Studien gesucht hat. Ihr Ziel besteht darin, die +
-vollständigen Fähigkeiten des Einzelnen bei allen Aktivitäten zu erreichen. +
-Sie hat eine lange und anschauliche Liste an Erfolgen zu verzeichnen, noch +
-bevor sie sich vollständig entwickelt hatte. Ihr Vorgänger war die Dianetik +
-(dia durch, nous Verstand oder Seele). Scientology enthält die Antworten +
-auf das Leben und den Tod, und sie erbringt mit Stolz genau das, was sie +
-all jenen verspricht, die den Wunsch haben, ihrem Pfad korrekt zu folgen. +
-Scientology wird nur jenen gegeben, die persönlich nach ihr verlangen. +
-Scientology ist zweifellos das beste und umfassendste Wissensgebäude, das +
-in der Reichweite des Menschen liegt. Auf ihren höchsten Stufen löst sie +
-sogar die Scientology auf, eine Fähigkeit, die kein anderes Wissensgebiet +
-je besessen hat. +
-EIN PRECLEAR ist jemand, der Prozessing erhält. Der ursprüngliche Ausdruck +
-war „jemand, der klarer (engl.: clearer) wird", daher Preclear. Es wurde +
-zu einem altehrwürdigen Wort und hat immer noch seine ursprüngliche +
-Bedeutung, obwohl der Zustand Clear wiederholt angehoben wurde, bis er +
-heutzutage mehr oder weniger das Gleiche wie der höchste Zustand bedeutet. +
-Es gibt einen Zustand, den man „Keyed-out-Clear" nennt und der auf Stufe +
-W erreichbar ist, aber er ist nicht so dauerhaft wie jener, der auf Stufe VII +
-erreicht wird, was so nahe wie nur möglich an etwas Absolutes herankommt. +
-DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT + APRIL 196 +
-413 +
-Ein Preclear ist kein Patient und auch keine Versuchsperson. Preclears sind +
-nicht vernünftig oder unvernünftig, neurotisch oder normal. Ein Preclear +
-ist einfach jemand, der sich verbessern möchte, Dinge verbessern möchte +
-und Scientology verwendet. Mit dem Umstand, ein Preclear zu sein, ist +
-nicht die Vorstellung „nicht in Ordnung" zu sein verbunden. +
-EIN AUDITOR ist ein ausgebildeter Scientologe, der Preclears Scientology gibt. +
-EIN KO-AUDITOR ist jemand, der einen anderen Ko-Auditor auditiert, +
-und zwar unter Überwachung und nachdem er auf einer bestimmten Stufe +
-ausgebildet wurde. +
-AUDITING ist die Tätigkeit, mit einem Einzelnen oder einer Gruppe +
-Scientology durchzuführen. +
-AUSBILDUNG ist eine formelle Tätigkeit (die sich von gelegentlichem Lesen +
-oder Interesse unterscheidet), wobei die Philosophie oder Technologie +
-der Scientology an einen Einzelnen oder eine Gruppe vermittelt wird; sie +
-erreicht ihren Höhepunkt mit der Gewährung eines Grades oder Zertifikates. +
-Ausbildung wird von einem geübten oder ungeübten Scientologen gemacht, +
-muss jedoch, um in der Gewährung eines Grades oder Zertifikates zu +
-resultieren, von einem qualifizierten Scientologen durchgeführt werden. +
-HCO steht für HUBBARD-KOMMUNIKATIONSBÜRO. Sein internationales +
-Zentrum befindet sich im HCO International; es wird beständig von HCO +
-Kontinental und lokal vom HCO-Gebietsbüro repräsentiert. Es hat alle +
-Befugnisse, soweit Zertifikate, Auszeichnungen, Ethik und die Tätigkeit +
-von Auditoren im Allgemeinen betroffen sind. +
-HUBBARD, der Nachname von L. Ron Hubbard, der die Dianetik und +
-Scientology entdeckte. Verschiedene Gruppen von Auditoren haben sich +
-gelegentlich dafür entschieden, wenn sie freimütig um Empfehlungen baten, +
-nur jene Zertifikats-Titel haben zu wollen, die mit dem Wort „Hubbard" +
-eingeleitet werden. Daher tragen alle Zertifikate diese Bezeichnung. Ein +
-Zertifikat muss, damit es gültig ist, gemäß langjähriger Tradition auch die +
-Unterschrift von L. Ron Hubbard tragen. Dies wurde aufgrund der Tatsache +
-festgelegt, dass Scientology, so wie auch die Dianetik, in einzigartiger Weise +
-die Entdeckungen einer Person sind. HCO-Beauftragte und -Sekretäre +
-halten ihre Positionen als L. Ron Hubbards persönliche Stellvertreter und +
-Terminale in einem Gebiet, auf einem Kontinent oder international. +
-ZENTRALE ORGANISATIONEN sind jene Scientology Organisationen, die in +
-strategischen Gebieten der Welt gegründet wurden, um der Öffentlichkeit +
-erstklassige Dienste zu geben und um Scientology Tätigkeiten zu regeln. +
-Sie haben manchmal Stadtbüros und Gebietsbüros. +
-SCIENTOLOGY UNDDIE BRÜCKEe> KA ic +
-414 +
-ZENTRALE ORGANISATIONEN DER SCIENTOLOGY sind die einzigen, die +
-zum Zweck der Ausbildung Scientology Akademien leiten, sowie auch +
-Hubbard-Beratungszentren, um individuelles Prozessing an Preclears oder +
-Professionelle zu geben. Akademie-Ausbildung ist für eine Zertifizierung +
-auf Stufe IV und darüber unerlässlich. +
-EINE STUFE ist ein Bereich technischer Information oder Ausführung +
-der Scientology, ob nun philosophischer oder technologischer Art, und +
-zwar für jede beliebige Anwendung der Scientology. Es gibt Stufen für +
-die ungeschulte allgemeine Öffentlichkeit (Stufe 0) bis hinauf zu 1, II, III, +
-IV, V, VI und VII. Die Stufen werden als römische Ziffern geschrieben, +
-so wie alle Grade und Klassen. STUFE bedeutet „genau diese Gruppe von +
-Scientology Daten für genau diesen Punkt an Fortschritt der Person"+
-Ein Wesen wird von Stufe 0 bis hinauf zu Stufe VII gebracht, auf einer +
-Gradientenskala von immer mehr Informationen. Die Information einer +
-höheren Stufe hängt davon ab, dass man die Falldaten oder -fertigkeiten +
-niedrigerer Stufen erlangt und verstanden hat. Das trifft auf jede Stufe der +
-Reihe nach zu. Man kann nicht erwarten, dass sich ein Wesen die Daten +
-von Stufe IV zu eigen macht, bevor die Person bereits die Wahrheit von +
-Stufe III usw. verstanden und Erfahrung darin hat. +
-DIE BRÜCKE ist eine Bezeichnung, die zur Zeit der Dianetik entstand, um +
-die Reise von Unwissenheit zu Enthüllung zu symbolisieren. Sie beruht +
-auf der mystischen Abgrund-Allegorie, gemäß der eine breite, tiefe Kluft +
-als Trennung zwischen einem tieferen Daseinszustand und einem höheren +
-Plateau der Vervollkommnung angesehen wird; viele, die versuchen, das +
-höhere Plateau zu erreichen, schaffen es nicht, sondern fallen stattdessen +
-in den Abgrund. Wir halten Scientology für eine Brücke zwischen einem +
-tieferen und höheren Zustand, etwas, das bisher fehlte. Die Brücke könnte als +
-etwas betrachtet werden, das in Form von mehreren, verbundenen Bereichen +
-existiert, wobei jeder davon eine Stufe genannt werden könnte. Die tiefste +
-Stufe ist vom tieferen Daseinszustand aus der Zugang zur Brücke; und höhere +
-Stufen führen eine nach der anderen auf das höhere Plateau, wobei VII das +
-höchste Ende der Brücke und der Punkt ist, wo sich der Austritt aufs Plateau +
-befindet. Diese Allegorie lässt sich leicht vermitteln und trifft durchaus zu. +
-Dem Menschen hat somit eine Brücke gefehlt, auf der jeder reisen konnte. +
-Scientology ist die erste Brücke. Sie ist vollständig, detailliert und sicher. +
-Es besteht immer noch die Gefahr, dass man versucht, auf der Brücke +
-beispielsweise ab Stufe IV zu reisen. Wenn man ab Stufe IV zu starten +
-versucht, erkennt man nicht, dass man sich auf Stufe 0 befindet und entlang +
-der Stufen 1,11 und III reist. Das stürzt die Person in den Abgrund. Deshalb ist +
-das Gradierungs- Programm die Straßenkarte über die Brücke, vermindert +
-die Gefahr beim Überqueren des Abgrundes und macht ein erfolgreiches +
-DREI ROUTEN ZURFREIHEIT e APRIL 1964 +
-415 +
-Passieren der Brücke zu einer vergleichsweise einfachen Angelegenheit. +
-Würde man keine ausdrücklichen und detaillierten Anleitungen für das +
-Reisen auf ihr liefern, wäre die Brücke schon bald verloren, und spätere +
-Anstrengungen, sie zu passieren, nachdem wir es geschafft haben, würden +
-völlig scheitern. Die Ziele aller Religionen, des Mystizismus, Spiritismus, +
-der Metaphysik und aller anderen Studien, Hoffnungen und Ambitionen, +
-die der Mensch hatte, sind auf eine Weise zusammengefasst und erhältlich, +
-die das Überqueren der Brücke völlig durchführbar machen. +
-Wir stellen fest, dass wir die einzigen Wächter der einzigen Brücke +
-zwischen den niedrigeren und höheren Daseinszuständen sind - +
-eine ambitionierte Aussage; aber eine, die dem Studenten, der solche +
-Bemühungen unternimmt, real wird, da er seine Überquerung der +
-Brücke selbst herbeiführt. Das Gradierungs- Programm könnte daher die +
-„Straßenkarte über die Brücke" genannt werden, und wenn wir die Brücke +
-bewahren wollten, müssen wir das Gradierungs-Programm bewahren +
-und Verstöße dagegen missbilligen, im Wissen, dass solche Verstöße +
-viel mehr Menschen in den Abgrund stürzen ließen, als vereinzelt über +
-die Brücke gebracht würden. Schieben wir nicht mit einem apathischen +
-Achselzucken die Verantwortung von uns weg, die Hoffnungen des +
-Menschen zu erfüllen, sondern halten wir für ihn eine Brücke aufrecht, +
-auf der er reisen kann, um einen höheren und weitaus glücklicheren +
-Daseinszustand zu erreichen, wobei es ähnliche, sich daraus ergebende +
-Verbesserungen in der Gesellschaft, in der er lebt, geben wird; somit wird +
-er aus der Grausamkeit und der Barbarei herausgebracht, mittels der er +
-gezwungen wurde, aufgrund fehlender Erleuchtung, seine Angelegenheiten +
-zu regeln. Unsere Vergesslichkeit hätte sicher die vollständige Zerstörung +
-des Menschen zur Folge. Daher das Gradierungs-Programm. +
-GRAD ist das Wort, das verwendet wird, um das Erlangen einer Stufe zu +
-beschreiben, die von einem Preclear oder Ko-Auditor erreicht wurde. Ein +
-GRAD ist der persönliche Punkt des Fortschritts auf der Brücke. Grade +
-werden mit den römischen Ziffern von 0 bis VII bezeichnet. Sie folgen +
-genau der Nummerierung und Technologie der Stufen. Ein Preclear ist +
-ein Grad 0, 1, II, III, IV, V, VI oder VII, abhängig von der erfolgreich +
-angewandten Technologie und der erlernten Philosophie der Stufe. Nehmen +
-wir beispielsweise an, dass ein Grad-II-Preclear erfolgreich die Prozesse +
-und Philosophie von Stufe II erhalten hat - und jetzt auf Stufe III auditiert +
-wird. Ein Grad-II-Ko-Auditor hätte das Zertifikat für Grad II und würde die +
-Prozesse von Stufe II abschließen und mit den Studien der Stufe III beginnen. +
-KLASSE als Wort, sowie KLASSIFIZIERUNG, sind völlig dem professionellen +
-Auditor vorbehalten. Die Klasse folgt der Stufe, wie im Falle des Grades. +
-Ein professioneller Auditor besitzt sein Zertifikat und er hat seine +
-SCIENTOLOGYUND DIE BRÜCKE + KA 10 +
-416 +
-Klassifizierungs-Prüfung gemacht und bestanden, und man kennt ihn +
-beispielsweise als HPA (Hubbard Professioneller Auditor), Klasse III. +
-Mit PROZESS ist eine Prozessing-Tätigkeit auf einer bestimmten Stufe +
-gemeint. Prozesse sind Auditoren-Techniken, die ein Auditor oder +
-ein Ko-Auditor mit einem Preclear durchführt, um die Fähigkeit des +
-Preclears im Leben zu verbessern und den Preclear von geistigen oder +
-körperlichen Verzögerungen in der Entwicklung zu befreien. Prozesse +
-sind mit Buchstaben und arabischen Ziffern nummeriert, um ihre Stufe +
-zu bezeichnen, wie beispielsweise R (für Routine), 3 (für Stufe III), N (um +
-es von anderen R3s zu unterscheiden). +
-ÜBUNG ist ein Wort, um eine übende Tätigkeit zu bezeichnen, die von +
-einem Auditor oder einem Ko-Auditor durchgeführt wird, damit er +
-anschließend fähig ist, eine ähnliche Prozess-Tätigkeit bei einem Preclear +
-anzuwenden. Es ist kein Pro zessing, sondern Ausbildung, auch wenn es +
-manchmal Fallgewinn erzielt. ÜBUNGEN werden mit den Buchstaben TR +
-(für Training) plus einer arabischen Ziffer, zum Beispiel TR 2 bezeichnet. +
-Eine Übung bezieht sich nicht unbedingt auf irgendeine Stufe, da manche +
-auf alle Stufen Anwendung finden. +
-Mit ZERTIFIKAT ist eine Auszeichnung gemeint, die vom HubbardKommunikationsbüro an Auditoren verliehen wird, um das durchgeführte +
-Studium, die durchgeführten Praktiken und die erreichte Fertigkeit zu +
-kennzeichnen. Ehrenamtliche Auszeichnungen werden gelegentlich auch +
-Zertifikate genannt. Ein Zertifikat ist kein akademischer Grad, da es +
-Kompetenz hervorhebt, wohingegen akademische Grade gewöhnlich +
-nur die Zeit symbolisieren, die mit theoretischem Studium verbracht +
-wurde, und keinen Hinweis auf die Fertigkeit geben. Ein qualifizierter +
-Auditor stellt sein ZERTIFIKAT auffällig zur Schau. Die KLASSE des +
-Auditors wird deutlich sichtbar auf ein HCO-Goldsiegel geprägt, und +
-zwar auf der unteren linken Ecke des Zertifikates, oder man sieht sie +
-anhand eines Briefes, der vor der Prägung von einem HCO-Sekretär +
-unterschrieben wird. Alle Auditoren haben Zertifikate. Nur professionelle +
-Auditoren haben eine Klassifizierung. +
-EINS: DIE ROUTE ALS PRECLEAR +
-Ein Preclear wird eingestuft gemäß der Prozess-Klasse, die er mit Erfolg +
-erhalten hat, und gemäß der Instruktion, die er von seinem Auditor oder +
-Ko-Audit-Überwacher bekommen hat. +
-Preclear-Grade reichen von 0 bis VII. Von Preclears wird nicht verlangt, +
-Akademien der Scientology zu besuchen, sondern sie werden von ihren +
-Auditoren in bestimmten grundlegenden Daten ausgebildet. +
-DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT APRIL 1964 +
-417 +
-ZWEI: DIE ROUTE ALS EIN KO-AUDITOR +
-Die zweite der drei Routen, die für ein Wesen verfügbar sind, ist Ko-Auditing. +
-Das ist die günstigste Route, auch wenn sie schwieriger ist. +
-Ein Ko-Auditor ist ein gut ausgebildeter Scientologe, der mit einem anderen +
-Ko-Auditor oder als Teil einer Ko-Audit-Gruppe einen anderen auditiert +
-und im Gegenzug durch die Grade hinaufauditiert wird. +
-Ein Ko-Auditor darf, im Gegensatz zu einem professionellen Auditor, +
-keine Spendenbeiträge für Prozessing annehmen. Seine oder ihre +
-Entlohnung bestehen darin, Prozessing zu erhalten, oder geschieht auf +
-andere Weisen, wie beispielsweise einer weitaus besseren Beherrschung +
-der Umgebung. +
-Viele Geschäftsleute, Hausfrauen, Leute aus allen Gesellschaftsschichten, +
-studieren die Scientology nicht, um ein professioneller Auditor zu +
-sein, sondern um die Daten bei ihrer eigenen Arbeit oder in ihrem +
-Leben zu verwenden. Diese Verwendung der Scientology durch den +
-nichtprofessionellen Auditor ist üblich und wird erwartet. Es wird jedoch +
-auch erwartet, dass die Verwendung fachmännisch ist, daher sind kurze +
-Ausbildungsperioden qualifizierter Art erforderlich. +
-Der Unterschied zwischen dem Ko-Auditor und dem professionellen Auditor +
-ähnelt entfernt dem, ob jemand zur Reserve oder zu den Berufssoldaten +
-gehört, wobei Scientology jedoch weit davon entfernt ist, eine militärische +
-Organisation zu sein. Zum Beispiel war ein bestimmter Scientologe, der +
-keine professionelle Ausbildung hatte, ein Verkäufer mit gutem Ruf, der +
-seinen Kunden wenn nötig Prozessing gab, bis sie wieder gesund waren, +
-und er war in halb Amerika ständig gefragt. Seine Sitzungen bestanden +
-aus beitragsfreien halbstündigen Assists. Ein anderer gut ausgebildeter, +
-nichtprofessioneller Auditor baute ein Geschäft auf, indem er Scientology +
-Know-how verwendete. Ein weiterer rettete seine Ehe. Noch ein anderer +
-rettete das Leben seiner Tochter und wurde nur dafür ausgebildet. Und so +
-weiter. +
-Professionelle Auditoren verwenden auch Ko-Auditing-Aktivitäten in Bezug +
-auf ihre eigenen Fälle, und in diesem Fall wird die Gruppe als professionelles +
-Ko-Audit bezeichnet, was nicht mit den Tätigkeiten von Ko-Auditoren zu +
-verwechseln ist. +
-DREI: DIE ROUTE ALS EIN PROFESSIONELLER AUDITOR +
-Die dritte und letzte Route über die Brücke ist die eines professionellen +
-Auditors. +
-SCIENTOLOGY UND DIE BRÜCKE + KA 10 +
-418 +
-Alle professionellen Auditoren müssen für die Stufe klassifiziert sein, auf +
-der sie auditieren. +
-Klassifizierter Auditor bedeutet das Gleiche wie professioneller Auditor. +
-Jemand muss seinen Lebensunterhalt nicht als Auditor verdienen oder ein +
-Büro haben, um ein professioneller Auditor zu sein. +
-Klassifizierung ist das letztliche Zeichen für Kompetenz. Sie wird auf +
-der Grundlage strenger Prüfungen verliehen und von HCO zuerkannt. +
-Sie öffnet professioneller Mitgliedschaft in der Auditorenabteilung die +
-Tür, Mitarbeitertätigkeit in Zentralen Organisationen und Feldbüros. +
-Der professionelle Auditor ist das Rückgrat von Organisations- und +
-Feld-Mitarbeitern. +
-Er kennt die Antworten. +
-Wahrscheinlich ist der klassifizierte Auditor die sicherste der drei Routen, +
-wenn es auch manchmal hart ist. +
-Er oder sie hat die Auditorenelite, wenn er oder sie auditiert wird, hat +
-Zugriff auf sämtliche Daten und Schnellverfahren und sofortige Hilfe bei +
-Schwierigkeiten. +
-Gleichzeitig bekommt der professionelle Auditor die härtesten Fälle und +
-die anstrengendsten Aufgaben. +
-Doch wenn das Endergebnis dann vorliegt, ist der Prozentsatz an +
-professionellen Auditoren, die es geschafft haben, zweifellos viel höher als +
-jener an Preclears oder Ko-Auditoren. +
-Der professionelle Auditor ist nicht schwerer zu auditieren, er ist weniger +
-um Gunst bemüht und verlangt mehr nach Ergebnissen. Der professionelle +
-Auditor ist auch von seiner Einstellung her gegenüber seinen eigenen +
-Schwächen und Verstimmungen zäher, was ihn leichter über raue Bereiche +
-hinwegbringt. +
-Einen klassifizierten Auditor erkennt man anhand seiner römischen +
-Ziffer auf dem HCO-Goldsiegel auf der unteren linken Ecke seines +
-Zertifikates. +
-Das bedeutet, dass er Spenden für Prozessing zu festgelegten Sätzen annehmen +
-darf, dass er kompetent ist und dass er für einen Preclear alles tun wird, was +
-ihm möglich ist. +
-Wenn dieses Goldsiegel und die Ziffer nicht zur Schau gestellt sind, dann +
-ist eines der Dinge, die er oder sie nicht tun darf, Spenden für Auditing +
-anzunehmen. +
-DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT APRIL 196 +
-419 +
-ZUSAMMENFASSUNG: +
-Es gibt drei Routen, die den gesamten Weg durchlaufen. +
-Diese sind: +
-1. Preclear. +
-2. Ko-Auditor. +
-3. Professioneller Auditor. +
-AU diese Routen führen zum selben Ziel. Vollständige Wiedergewinnung +
-von Fähigkeiten. +
-Sie sind alle durchführbar. +
-Durch Routen und erprobte Prozesse - wobei jenen, die auf diesem +
-festgelegten Weg reisen, jede Hilfe zur Verfügung steht - wird dem Einzelnen +
-ein vollständiger Sieg gesichert. +
-Abweichungen von diesen Routen, der Verstoß gegen festgelegte +
-Qualifikationen und Verfahren, die Missachtung geprüfter Richtlinien, +
-das Abkürzen bei Prozessen, Abweichungen von geprüfter Technologie, +
-wie offensichtlich wünschenswert oder unwichtig die von uns errichteten +
-Wegweiser auch immer scheinen mögen, all das wird unvermeidlich im +
-Chaos und in der Katastrophe enden. +
-Der Mensch hat seit Tausenden von Jahren versucht, seinen Weg nach oben +
-und hinaus zu finden. Der Weg wurde gefunden, die Brücke hat einen +
-Zugang und erstreckt sich gut gekennzeichnet. Wenn dem Weg genau +
-gefolgt wird, wird er passierbar sein. Auch wenn er gut gekennzeichnet ist +
-und ihm gefolgt wird, wird er uneben genug sein. Denn Sie sollten nicht +
-erwarten, dass Sie auf einer Wolke gleiten, während sie tatsächlich durch die +
-angesammelte Hölle von Äonen gehen. Aber Sie können hinübergelangen +
-und sicher auf dem Plateau ankommen. +
-Wenn Sie die Spielregeln verletzen, werden Sie überhaupt nicht passieren, +
-sondern stattdessen im Abgrund ankommen, nicht weil wir das von Ihnen +
-so wollen, sondern weil Sie nicht auf dem Weg geblieben sind. Verbilligtes +
-Auditing, schlampige Ausbildung, mehr Auditing zu bekommen, als +
-man gibt, vorzugeben, man verstünde etwas, wenn das nicht der Fall +
-ist, ein unkonventionelles Markenzeichen zu erwerben, mit Peyotl zu +
-experimentieren, die „eigenen Ziele zu listen' zu spät zu Verabredungen +
-zu erscheinen, jemanden zu verklagen, um Ärger zu machen, Withholds +
-gegen den eigenen Auditor anzuhäufen - alle diese Dinge und andere +
-Abweichungen werden Sie aufhalten oder vollständig stoppen. Wir wissen +
-das. Wir haben das alles durchgemacht, wieder und wieder. +
-SCIENTOLOGYUND DIE BRÜCKE <> KA ic +
-420 +
-Es gibt keinen kürzeren Weg als diesen. Wir sind glücklich, dass es überhaupt +
-einen Weg gibt. Es hat noch nie einen gegeben, wissen Sie. +
-Viel Glück also, gutes Prozessing, gutes Auditing und gute Gewinne. Wir +
-werden uns auf der anderen Seite wiedersehen. +
-DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT e APRIL 196 +
-421 +
-DIE DASEINSZUSTÄNDE +
-1965 +
-(TheAuditorNr. 10, 1965) +
-er Mensch ist offensichtlich so sehr MENSCH, dass er +
-in den meisten seiner Philosophien und allen seinen +
-Wissenschaften übersehen hat, dass es mehr als einen Daseinszustand gibt, +
-der für den Menschen erreichbar ist. +
-Bis wir daherkamen und ihre Meinung änderten, behaupteten tatsächlich alle +
-Psychologen des neunzehnten Jahrhunderts, dass sich der Mensch niemals +
-ändern könne. Außerdem beschrieben sie nur einen Daseinszustand - den +
-sterblichen Menschen. +
-Wenn Sie einen Augenblick darüber nachdenken, werden Sie sehen, dass +
-es viele Daseinszustände gibt, sogar beim Menschen. Er ist reich oder arm, +
-gesund oder krank, alt oder jung, verheiratet oder ledig. Wenn der Mensch +
-seinen Daseinszustand als Mensch verändern kann, könnte er dann etwas +
-anderes sein als ein Mann? Oder eine Frau oder ein Junge oder ein Mädchen? +
-Es gibt zwei oder mehr niedrigere (und abscheuliche) Daseinszustände. +
-Ein Mensch steigt ziemlich oft in den Zustand eines TIERES als chronischen +
-Zustand hinab. Nicht nur in psychiatrischen Kliniken, sondern auch im Leben +
-kann man solche Veränderungen finden. Tatsächlich haben die Psychologen +
-seit 1870 gesagt, dass der Mensch ein Tier sei. +
-Der Mensch kann sich auch zu einem Zustand von Materie verändern. Das +
-kann man auch in psychiatrischen Kliniken sehen. +
-Aber das sind niedrigere Zustände. Gibt es höhere und glücklichere Zustände? +
-Sie sind der ganze Horizont der Scientology und das, was mit ihr erreicht +
-wird. Wir streben nicht danach, den Geisteskranken gesund zu machen. +
-Wir streben danach, aus dem Menschen ein höheres Wesen zu machen. +
-Es gibt viele Daseinszustände neben dem des Menschen. Das wurde früher +
-von Philosophien berührt. Das Neue an der Scientology ist, dass ein Wesen +
-mehrere verschiedene Daseinszustände während nur eines Lebens erreichen +
-kann. +
-SCIENTOLOGY UND DIE BRÜCKEKA ic +
-422 +
-Das ist eine so neue Sichtweise, dass es kein Wunder ist, dass Scientologen +
-manchmal missverstanden und als Heiler oder Psychiater angesehen werden. +
-In der Tat hat der Mensch im Ganzen gesehen nie zuvor daran gedacht. +
-Dass er selbst, und zwar in diesem Leben, etwas viel Höheres und Besseres +
-werden könnte als ein Mensch, ist vollkommen neu für ihn. Er hat davon +
-gehört, dass man stirbt und dass seine Seele in den Himmel oder in die +
-Hölle kommt, und hat diese Aussicht unterschiedlich als gut oder langweilig +
-oder furchterregend betrachtet. +
-Aber für Hans Schmidt ist es etwas Neues zu hören, dass er ein höheres +
-Wesen werden kann. +
-Einige Gelehrte im Himalaya haben in diese Richtung gearbeitet. Gautama +
-Siddharta (Buddha) hat davon gesprochen. Es heißt, dass fünfzehn oder +
-zwanzig Jahre harter Arbeit zu einem unklaren Ergebnis führen würden. +
-Es gibt tatsächlich neun ganz klare Daseinszustände, die höher als Homo +
-sapiens sind. +
-Ein kranker Mensch würde denken, die bestmöglichen Zustände seien +
-ein gesunder Mensch oder ein toter Mensch, und während diese (für ihn) +
-vielleicht wünschenswerte Zustände sein könnten, sind sie immer noch +
-MENSCH. +
-KOMMUNIKATION +
-Der erste Zustand oberhalb des MENSCHEN ist ein Wesen, das +
-kommunizieren kann. +
-Instinktiv verehren wir den großen Künstler, Maler oder Musiker, und die +
-Gesellschaft als Ganzes betrachtet sie als nicht ganz gewöhnliche Wesen. +
-Das sind sie auch nicht. Sie stehen eine Stufe höher als der Mensch. Dass +
-sie so geboren wurden und nicht dazu auditiert wurden, macht sie nicht zu +
-weniger hohen Wesen. Derjenige, der wirklich zu anderen kommunizieren +
-kann, ist ein höheres Wesen, das neue Welten erbaut. +
-Auditing kann diesen höheren Daseinszustand erreichen: Jemand, der +
-kommunizieren kann. Das ist ein Grad-O-Release. +
-PROBLEME +
-Woran man einen kultivierten Menschen als MENSCHEN erkennt, ist die +
-Tatsache, dass er in PROBLEMEN steckt, die einfach schlimmer werden, je +
-mehr er sie „löst"+
-Das Wesen, das die wirkliche Quelle von Problemen erkennen und dadurch +
-verschwinden sehen kann, ist zu selten, als dass es leicht verstanden werden +
-DIE DASEINSZUSTÄNDE e 196 +
-423 +
-könnte. Der Mensch löst Probleme. Ein Wesen in einem höheren Zustand +
-schaut auf sie, und sie verschwinden. +
-Es gibt hier fantastische Phänomene, die der MENSCH vor der Scientology +
-nie untersucht hat. +
-Wenn ein Wesen das kann - Probleme auf einen Blick verschwinden lassen—, +
-ist es sicherlich kein MENSCH mehr. Und die Probleme, die Künstler +
-haben, sind legendär. +
-Ein Wesen kann dahin hinaufauditiert werden, dass es fähig ist, das zu tun. +
-Es ist ein Grad-I-Release. +
-ERLEICHTERUNG +
-Der MENSCH wusste nie, außer einige der seltenen Wunderwirker, die er +
-als Heilige angesehen hat, wie man Erleichterung bei den verschiedenen +
-Übeln verschafft. +
-Das Geheimnis war, dass man sich selbst mit dem verbindet, was man +
-verabscheut. +
-Fähig zu sein, sich selbst und anderen einfach Erleichterung von den +
-Feindseligkeiten und Leiden des Lebens zu verschaffen, ist eine Fähigkeit, +
-die der MENSCH nur bei Heilern gesehen hat. +
-Erleichterung wird bei Grad-lT-Release erreicht. +
-FREIHEIT +
-Der MENSCH ist an die Verstimmungen seiner Vergangenheit gekettet. +
-Er verstand nie, warum er so verstimmt war und warum er seine Familie +
-oder Leute oder Situationen missverstanden hat. +
-Die meisten Menschen halten sich ewig mit Schwierigkeiten auf, die sie +
-hatten. Sie führen ein trauriges Leben. +
-Freiheit von den Verstimmungen der Vergangenheit mit der Fähigkeit, der +
-Zukunft ins Auge zu sehen, ist praktisch ein unbekannter Zustand für den +
-MENSCHEN. +
-Es wird als Grad-Tu-Release erreicht. +
-FÄHIGKEIT +
-Die Fähigkeiten des MENSCHEN neigen dazu, individuell spezialisiert zu +
-sein. Er ist so fest entschlossen, einige Handlungen auszuführen, dass er +
-bei der Durchführung anderer ungeschickt ist. +
-SCIENTOLO +
-GY UND DIE BRÜCKEKA 10 +
-424 +
-Sich aus einem fixierten Zustand herauszubewegen und fähig zu sein, etwas +
-anderes zutun, wird als Grad-IV-Release erreicht. +
-MACHT +
-Der MENSCH kann selten mit MACHT umgehen. Er weicht vor ihr zurück +
-oder missbraucht sie. Wenn er Macht hat, setzt er sie oft falsch ein. +
-Sie zu haben und mit ihr umzugehen wird als Grad-V-Release erreicht. +
-GESAMTZEITSPUR-RELEASE +
-Der MENSCH ist sich noch nicht einmal seiner „Zeitspur" bewusst. Sie ist +
-eine Aufzeichnung seiner aufeinanderfolgenden Augenblicke des Lebens, +
-die so weit zurückreicht, wie er gelebt hat. +
-Seine Vergangenheit ist seine „Zeitspur". Was sie betrifft, gibt es drei +
-Zustände. Zuerst ist sich ein Wesen nicht bewusst, dass es eine hat, dann ist +
-es fasziniert von dem, was es über seine eigene Vergangenheit herausfindet, +
-und dann stellt es fest, was es und sie so gemacht hat. +
-Einiges davon taucht oft bei niedrigerem Auditing auf. Aber in diesem +
-höheren Zustand kommt man dazu, es in Ordnung zu bringen. +
-Bei diesem Grad ist es schwer, den Zustand zu beschreiben, er ist so hoch +
-über gewöhnlicher Erfahrung und fehlt vollständig in der ganzen Literatur +
-des Menschen. +
-Es ist ein Grad-VI-Release. +
-CLEAR +
-Dieser Zustand ist in der Dianetik und Scientology oft beschrieben worden. +
-Er wurde immer untertrieben. +
-Release wurde jahrelang mit Clear verwechselt und wurde sogar Clear +
-genannt. Aber die Zeit hat gezeigt, dass Clear weit über allem steht, wovon +
-man vorher geträumt hat. +
-Grad VII ist kein Release-Grad. Es ist ein Clear. +
-OPERATING THETAN +
-Der Ausdruck „Operating Thetan" hat nur für langjährige Scientologen +
-eine Bedeutung. +
-Mit „Operating" ist gemeint: „Fähig zu handeln und mit Dingen +
-umzugehen." Und mit „Thetan" ist das geistige Wesen gemeint, das das +
-grundlegende Selbst ist. „Theta" ist das griechische Wort für Denken oder +
-Leben oder die Seele. +
-DIE DASEINSZUS +
-TÄNDE + 1965 +
-425 +
-Ein Operating Thetan ist demnach jemand, der mit Dingen umgehen kann, +
-ohne einen Körper oder physische Mittel benutzen zu müssen. „Poltergeist" +
-ist ein bekannter Ausdruck für nur eines der Phänomene dieses Zustandes. +
-Man ist im Grunde man selbst, kann mit Dingen umgehen und ohne +
-physische Unterstützung und Hilfe existieren. +
-Dieser Zustand ist wirklich einfach „OT", wird aber aus Annehmlichkeit +
-mit Grad VIII nummeriert. Es bedeutet nicht, dass man Gott wird. Es +
-bedeutet, dass man ganz man selbst wird. +
-EXTERIOR +
-Seit 1952 sind wir in der Lage gewesen, den Menschen in Sekundenschnelle zu einem geistigen Wesen zu machen. +
-Es war phänomenal. Es war auch instabil. Eine Minute, ein Tag oder eine +
-Woche später wurde die Person wieder ein MENSCH und oft erinnerte +
-sie sich nur schwach an die Erfahrung. +
-Vor kurzem fanden wir die Lösung dafür, warum dies so war. Es ist +
-verhängnisvoll, die Prozesse eines Grades zu überlaufen, sobald dieser Grad +
-erreicht wurde. Man kann mit den Prozessen eines neuen Grades auditiert +
-werden, den man nicht erreicht hat. Aber nicht auf dem gleichen Grad, +
-den man bereits erreicht hat. +
-Überauditing— Auditing über das Erreichen eines Release-Grades hinaus - +
-ist sehr verstimmend für eine Person. Sie weiß oft nicht wirklich, warum sie +
-verstimmt wurde. Sie verbesserte sich, dann verschlechterte sie sich wieder. +
-Das Gleiche geschah mit den „Thetan Exterior"-Prozessen. Wir brachten +
-eine Person dazu zu exteriorisieren und dann überauditierten wir sie mit +
-einigen weiteren Anweisungen. Oder die Person versuchte sich in weitere +
-„Exteriorisation" hineinzuauditieren. +
-Dieser Zustand ist jedoch kein anderer Daseinszustand. Er tritt +
-zusammen mit vielen der höheren Release-Grade als ein +
-natürlicher Zustand auf. Und er lässt Operating Thetan natürlich +
-nur vorausahnen. +
-Es gibt also neun bestimmte Daseinszustände oberhalb desjenigen von +
-Homo sapiens, und es gibt einige Zwischenzustände, wie Grad VA auf der +
-Karte. +
-Es ist für den Menschen schwierig, überhaupt zu verstehen, dass diese +
-Zustände existieren. Er hat kein richtiges Informationsmaterial noch +
-irgendein Vokabular für sie. +
-SCIENTOLOGYUND DIE BRÜCKE KA ic +
-426 +
-Aber sie existieren wirklich. +
-Greifen Sie danach und Sie werden sehen. +
-Wenn man einmal begonnen hat, hinaufzusteigen, gibt es keinen Wunsch +
-aufzuhören. Der Hauch von Freiheit und die gesamte Realität darüber ist +
-nach all dieser Zeit zu stark. +
-Scientology befasst sich mit den Zuständen oberhalb des Menschen und +
-öffnet den Weg mit einer bestimmten und sicheren Brücke in eine Zukunft. +
-Von diesem Weg hat man in vergangenen Zeitaltern geträumt. Für den +
-Menschen hat er bis heute nie existiert. +
-Und heute haben wir ihn in der Scientology. +
-DIE DASEINSZUSTÄNDE 4 1965 +
-427 +
-DIE NATUR EINES WESENS +
-JULI 1980 +
-(HCOB 30. Juli 1980, +
-Die Natur eines Wesens) +
-v V enn man mit einer Person in Verbindung steht oder +
-versucht, sie zu führen oder in Ordnung zu bringen, +
-ist es notwendig, etwas über die Natur eines Wesens zu wissen. +
-Wenn ein Wesen eine einzelne Einheit wäre, von allen anderen Wesen, +
-Zuständen und momentanen Einflüssen getrennt, dann wäre die Aufgabe, +
-es zu verstehen, relativ leicht, und die Philosophen hätten das lange vor +
-Dianetik und Scientology zu Ende gebracht. +
-Ein Wesen, das aus einer einzelnen Einheit besteht, folgt den +
-grundlegendsten und einfachsten Regeln und Gesetzen, die man in der +
-Dianetik und Scientology finden wird: Affinität, Realität, Kommunikation +
-und Verstehen; der Zeitspur; geistigen Eindrucksbildern; dass das frühere +
-Geschehnis das spätere am Platz hält; Reaktionen auf Materie, Energie, +
-Raum, Zeit, Form und auch Kraft; und den Axiomen. Dessen können Sie +
-sich sicher sein. Und man könnte sich sogar fragen, warum wir all die +
-weiteren Bulletins, Warnungen, Vorkehrungen und Vorträge brauchen. +
-Tatsächlich gilt, dass man, wenn man eine Person, einen Menschen „aus +
-Fleisch und Blut", anspricht, es nicht mit einem einfachen Wesen zu tun hat. +
-Das wird vielleicht durch ein Beispiel erläutert: Ich hatte bei einem Kongress +
-gerade meine Rede beendet, und ein Mitarbeiter hatte für mich einige +
-Termine mit Leuten ausgemacht, die mich sprechen wollten. Plötzlich sah +
-ich mich in einem Konferenzraum einer Frau gegenüber, die offensichtlich +
-und effektiv geisteskrank war. Sie sprach unzusammenhängend, wurde +
-„verfolgt" und war völlig aufgeregt. Nun, ich war weder damals noch zu +
-irgendeinem Zeitpunkt in der Behandlung von Geisteskranken tätig, aber +
-hier hatte ich eine Situation vor mir, die zumindest deshalb gelöst werden +
-musste, damit die gesellschaftliche Ruhe gewahrt blieb. Damals gab es +
-viele Techniken zum Exteriorisieren von Leuten; daher verwendete ich +
-SCIENTOLOGY UND DIE BRÜCKE KA 10 +
-428 +
-eine davon und beförderte die Frau hinter ihren Kopf. Sofort wurde sie +
-geistig gesund, überdachte ruhig ihr Problem mit ihrem Mann, fasste einen +
-vernünftigen Entschluss darüber, was sie tun würde, um die Sache richtig +
-in Ordnung zu bringen, dankte mir und ging hinaus. Für kurze Zeit war +
-sie vorübergehend zu einem Wesen geworden, das aus einer einzelnen +
-Einheit bestand. +
-Ich habe das Beispiel nicht angegeben, um zu zeigen, was man in +
-solchen Fällen tun sollte, denn Exteriorisationstechniken sind nicht +
-zuverlässig. Ich habe es nur angegeben, um die Komplexität von Leuten +
-zu veranschaulichen. +
-Was Sie als menschliches Wesen, als Person, sehen, ist kein Wesen, das aus +
-einer einzelnen Einheit besteht. +
-Erstens gibt es die Angelegenheit von Valenzen. Jemand kann er selbst +
-sein oder glauben, dass er eine völlig andere Person oder Sache ist. Dies +
-entfernt ihn einen Schritt davon, ein einfaches Wesen zu sein. +
-Dann spielt die Tatsache eine Rolle, dass er sich in einem Körper befindet. +
-Ein Körper ist ein sehr komplexer Apparat, der ziemlich bemerkenswert +
-und ziemlich kompliziert ist. Außerdem unterliegt er auch in ziemlichem +
-Ausmaß seinen eigenen Verzerrungen. +
-Es gibt auch die Entitäten (wie sie in Dianetik: Der Leitfaden für den +
-menschlichen Verstand, im Buch Zwei, Kapitel 4, und auch in Entwicklungsgeschichte des Menschen, Kapitel 2, 6 und 11 behandelt werden). Diese +
-folgen allen Regeln, Gesetzen und Phänomenen für einzelne Wesen. +
-Dann gibt es noch den Faktor von Einflüssen anderer Leute in der +
-Umgebung dieses menschlichen Wesens. +
-Wenn man all diese anderen Faktoren hinzufügt, wird ein einzelnes, +
-einfaches Wesen immer komplizierter. +
-Das einzelne, einfache Wesen kann, ohne mit irgendjemand anderem in +
-Verbindung zu stehen, sogar kilometerweit entfernt von einem Kontakt +
-mit anderen aus der Valenz heraus sein. +
-Sie haben es mit der Summe all dieser Faktoren zu tun, wenn Sie ein +
-gewöhnliches menschliches Wesen führen oder in Ordnung bringen wollen. +
-Das ist auch der Grund dafür, dass Objektive Prozesse so wirksam sind - +
-sie bewirken, dass viele von diesen Faktoren endlich einmal in dieselbe +
-Richtung gehen. +
-Nichts davon soll besagen, dass es unmöglich wäre, mit alledem fertig +
-zu werden. Weit gefehlt. Aber es zeigt einem, warum all die weiteren +
-DIE NATUR EINES WESENS JULI 1980 +
-429 +
-Vorsichtsmaßnahmen (wie z. B. keinen Overrun zu verursachen oder +
-sorgfältige Sitzungs-Verfahren) in all diesen Materialien stehen. +
-Aber hauptsächlich zeigt es einem, dass vollständige Wiederherstellungen +
-selten schnell gehen und dass Fälle furchtbar viel Arbeit erfordern - oft +
-für einen sehr langen Zeitraum. +
-Und genau wie bei der Frau auf dem Kongress erhält man manchmal +
-ein plötzliches Ergebnis, das an Wunder grenzt. Das Problem mit der +
-Frau war, dass sie bald wieder in ihren Kopf hineinging und wieder ein +
-zusammengesetztes Wesen wurde, obwohl sie jetzt einen vernünftigen +
-Plan hatte, dem sie folgen konnte. +
-Wenn man den Regeln und Gesetzen sorgfältig und aufrichtig folgt, lassen +
-sich Ergebnisse erzielen. Und wenn Sie Ihr Geschäft verstehen, können +
-Sie sie erzielen. +
-Aber lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn nicht alles schnell geht +
-und es lange Zeit braucht. Wenn Sie es mit einem menschlichen Wesen +
-zu tun haben, haben Sie es mit einem aus verschiedenen Dingen +
-zusammengesetzten Wesen zu tun. +
-Wir haben weder den menschlichen Verstand noch den menschlichen +
-Körper ersonnen. Wir haben nicht das Universum geschaffen, um das +
-Leben verwickelt zu machen, niederzudrücken oder zu verkomplizieren. +
-Wir arbeiten mit dem Endprodukt einer schrecklichen Menge von harten +
-Prüfungen und Leiden. +
-Wenn wir mit einzelnen Wesen arbeiten würden, wäre die Sache ein +
-Kinderspiel. Wir arbeiten aber nicht mit einzelnen Wesen. Wir arbeiten +
-mit etwas Komplexem, und wir können enorm viel tun - weit mehr, +
-als es irgendjemand vor uns konnte. Und unsere Arbeit mit dem Leben +
-hat Auswirkungen und Einflüsse, die weit über unsere Auditing-Tische +
-hinausreichen. Es hat viele, viele Jahre und Äonen gedauert, bis das Leben +
-so verwickelt und kompliziert wurde. Seien Sie froh, dass es nicht einmal +
-einen winzigen Bruchteil dieser Zeit dauert, um es mit Dianetik und +
-Scientology zu befreien und auszubügeln. +
-SCIENTOLOGYUND DIE BRÜCKE 4 KA 10 +
-430 +
-VON CLEAR +
-ZUR EWIGKEIT +
-MAI 1982 +
-(Rons Journal 35, 9. Mai 1982, +
-Von Clear zur Ewigkeit) +
-+
-ährend ich weiterforsche, bin ich immer wieder +
-erstaunt über die Menge an Gewinnen, die jemand +
-potenziell erreichen kann. +
-Es gibt sechs grobe Unterteilungen von Fallgewinn. +
-1. Ausgehend von jemandem, für den Scientology neu ist, zu einer +
-Erkenntnis, dass sie funktioniert und er weitermachen sollte. +
-2. Die durch das Auditing erlangte Erkenntnis, dass es einem nicht +
-mehr schlechter gehen wird - ein aufgehaltener Niedergang. +
-3. Die ganze Reihe an Gewinnen, die wir die unteren Grade nennen. +
-Selbst der geringste dieser Gewinne (und davon gibt es gemäß +
-PC-Aussagen zahlreiche) übersteigt bei weitem jeden Fortschritt +
-an persönlichem Gewinn, der je zuvor in irgendeiner früheren, +
-bekannten Praktik erzielt wurde. (Allein die Rudimente zur +
-FIN zu bringen kann gewinnbringender sein als zehn Jahre +
-Psychoanalyse!) +
-4. Der Bereich, der schließlich der Herrlichkeit und der Freiheit zum +
-Durchbruch verhilft und damit den Zustand Clear hervorbringt. +
-5. Die Pre-OT-Stufen, die zu persönlicher geistiger Freiheit führen. +
-Diese führen hinauf durch die gesamte Dianetik der Neuen Ära +
-für OTs (NOT5), auditiert und Solo. Das Erstaunliche ist, dass jede +
-Stufe, laut begeisterter Berichte, ihr eigenes außergewöhnliches +
-Niveau an Gewinnen besitzt. +
-6. Die eigentlichen OT-Stufen, die jetzt mit dem Neuen OT VIII +
-beginnen und von da an weiter nach oben führen. +
-VON CLEAR ZUREWIGKEIT + MAI1982 +
-431 +
-Den Aufzeichnungen der geistigen Forschung und den Berichten der +
-Pre-OTs und OTs zufolge ist es nicht wirklich vorstellbar, welche MENGE +
-an Gewinnen, die potenziell oberhalb des Niveaus der aberrierten Person +
-existieren, jemandem zur Verfügung stehen. +
-Jene, die diesen Weg wirklich begehen, staunen endlos darüber, dass eine +
-solche QUANTITÄT an Gewinnen für einen Einzelnen verfügbar ist. +
-Folglich wird die Person, solange sie sich in einem aberrierten Zustand +
-befindet, ihren Blick wahrscheinlich nicht sehr weit nach oben richten und +
-immer noch eine Realität darüber bewahren. +
-Im Zeitalter der Geschwindigkeit mag man meinen, alles sollte innerhalb +
-einer Minute geschehen. Vielleicht auch in eineinhalb. Oder als Resultat +
-eines einzigen Nadelstichs, der einen für immer frei machen wird. +
-Leider Gottes wurde dieses Universum nicht so geschaffen. +
-Dieses Universum beruht auf QUANTITÄT. Und die gibt es mengenweise. +
-Die Anzahl von Elektronen in einem Atom, die Anzahl von Atomen +
-in einem Molekül, die Anzahl von Molekülen in einem Tropfen +
-Wasser stellt eindrucksvolle Arithmetik dar. +
-Die Anzahl von Planeten in Sonnensystemen, die Anzahl von Sonnen +
-in einer Galaxie und die Anzahl von Galaxien belaufen sich auf +
-unglaubliche Zahlen. +
-ZEIT ist auf diesem sehr kurzlebigen und hektischen Planeten kaum +
-fassbar. Erst kürzlich kamen Geologen zu dem Schluss, dass es den +
-Menschen vielleicht seit einer Million Jahren hier gibt. HA! Wie wenig sie +
-doch wissen! +
-Dieses und andere Universen sind sehr, sehr alt. Keine Ewigkeit, aber +
-beinahe. +
-Ohne also auf Fragen einzugehen, wie beispielsweise, wie lange Sie schon +
-da sind (die Jungs, die die Gehirntheorie vertreten, könnten dagegen sein, +
-da sie einen HORROR vor geistigen Wesen haben), lassen Sie uns diese +
-Frage stellen: +
-Hätte ein Wesen eine halbe Ewigkeit Zeit, sich selbst zu ruinieren, wie sehr +
-könnte es sich ruinieren? +
-Richtig! Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Reichlich! +
-Und jetzt bekommen Sie vielleicht eine Ahnung davon, wie viel geistigen +
-Gewinn es geben kann. Dies könnte erklären, warum es gemäß den +
-gesammelten Aussagen auf jeder der sechs Stufen so viele neue Gewinne gibt. +
-SCIENTOLOGY UND DIE BRÜCKE KA 10 +
-432 +
-In Ordnung. Haben Sie das verstanden? Gut. +
-Wir kommen nun zur nächsten Frage, da heute Morgen alle so aufgeweckt sind: +
-Wenn ein Wesen eine halbe Ewigkeit gebraucht hat, sich zu ruinieren, wie +
-lange würde es dauern, es wieder aufzubauen? +
-Bevor Sie jetzt die Mundwinkel auf beiden Seiten hängen lassen und bei +
-dem Gedanken daran in Apathie verfallen, schauen wir uns das nächste +
-Wunder von Dianetik und Scientology an. +
-Es dauert keine halbe Ewigkeit. Es dauert keine Jahrtausende - obwohl das +
-logischerweise zu erwarten wäre. Es dauert keine Jahrhunderte. Es dauert +
-nur Jahre. +
-Jawohl. Jahre. +
-Die oben genannten sechs groben Unterteilungen von Gewinnen sind +
-gewissermaßen eine expandierende Skala. +
-Die erste Stufe - mit einer Einführung oder einem Assist - könnte +
-etwa eine halbe Stunde dauern, plus ein paar Abende, an denen man +
-Bücher liest. +
-Die nächste Stufe (bestehend aus formellem Auditing und dem +
-Reinigungs-Programm) könnte vielleicht ein bis zwei Wochen dauern. +
-Die dritte Stufe, bestehend aus den unteren Graden und weiteren Büchern, +
-könnte, aufgrund des Zeitplans und all dem, einen Monat in Anspruch +
-nehmen. +
-Die vierte Stufe könnte, abhängig vom Fall, ein wenig länger dauern. Aber +
-sie kann zum Zustand Clear führen. +
-Der fünfte Bereich beginnt sich nun wirklich auszudehnen. Ein Solo-Auditor +
-zu werden und durch die Stufen bis zu OT III hinaufzusteigen könnte Monate +
-dauern. Und durch OT III hindurch kann sich beträchtlich in die Länge +
-ziehen. Und dann fügen auditiertes NOTs und Solo-NOTs wirklich noch +
-einige Zeit hinzu. Die Gewinne an jedem Punkt des Fortschritts können, +
-laut PC-Berichten, den Fortschritt am unteren Ende wie winzig kleine +
-Schrittchen aussehen lassen. Und doch übersteigt der niedrigste Bereich +
-jeden Fortschritt, den der Mensch zuvor gemacht hatte. +
-Wenn wir jetzt zum sechsten Bereich gelangen, bereiten Sie sich auf einen +
-langen Weg vor. Er wird nicht in einer Minute zurückzulegen sein. +
-Was wir uns hier also anschauen, ist Zeit, proportional zum berichteten +
-Gewinn. +
-VONCLEAR ZUREWIGKEIT + MAI 1982 +
-443 +
-Ist man einmal Clear und erreicht die Solo-Stufen, muss man seine Zeit +
-so planen, dass man jeden Tag Zeit zum Auditieren hat und dies einfach +
-so beibehält. +
-Einige wollen nach einer Weile nicht mehr weitermachen. Das Leben sieht +
-zu interessant aus. Oder sie bleiben stecken und sind „zu beschäftigt", +
-um eine Reparatur zu erhalten, damit sie wieder in die Gänge kommen. +
-Schließlich kommen sie persönlich viel schneller voran - ihre Interessen +
-mögen sich vervielfacht haben. +
-Aber, wenn sie einfach weitermachen und die nötigen Vorkehrungen +
-treffen, sodass sie dies tun können, ist es laut begeisterter Berichte sehr +
-lohnenswert. +
-Was hat man hier also wirklich vor sich? Je höher die Stufe, desto länger +
-die Zeit - denn man wird mit einem größeren Bereich an potenziellen +
-Gewinnen fertig. +
-Und wohin steigt man denn nun schließlich auf? +
-Man steigt auf zur Ewigkeit. +
-Sie denken, die Zeit liegt hinter Ihnen? +
-Denken Sie noch einmal nach. Schauen Sie nach VORNE. +
-Dort liegt die Ewigkeit! +
-Und Sie werden in ihr sein. +
-Sie werden in ihr sein - in einem guten oder schlechten Zustand. Wirklich, +
-es tut mir leid, dass ich Ihnen das sagen muss. Es gibt keine Wahl. Man +
-könnte vielleicht von diesem Planeten weggehen, aber man wird nicht +
-vom Leben weggehen können. +
-Hier und jetzt - vielleicht nur für eine kurze Weile - haben wir diese +
-Chance. Frei zu werden und es zu schaffen. Planeten und Kulturen sind +
-zerbrechlich. Sie sind nicht beständig. +
-Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Sie es schaffen werden. Ich +
-kann nur das Wissen zur Verfügung stellen und Ihnen Ihre Chance +
-geben. +
-Der Rest liegt bei Ihnen. +
-Ich rate Ihnen sehr, hart daran zu arbeiten - verschwenden Sie diesen +
-kurzen Moment in der Ewigkeit nicht. +
-Denn das ist Ihre Zukunft - die EWIGKEIT. +
-SCIENTOLOGYUND DIE BRÜCKE + KA 10 +
-434 +
-Sie wird gut für Sie sein oder schlecht. +
-Und für Sie, teuerster Freund, habe ich getan, was ich konnte, um sie für +
-Sie gut zu machen. +
-VONCLEAR ZUR EWIGKEIT MAI 1982 +
-435 +
-ANHANG +
-SACHREGISTER 439 +
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS 497 +
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS 507 +
-GUIDE ZU DEN MATERIALIEN 518 +
-ADRESSEN 520 +
-SACHREGISTER +
-SACHREGISTER +
-+
-Abänderung +
-Axiome der Scientology 1954,60, +
-62 +
-Axiome der Scientology 1972, 70, +
-71 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Aberglauben +
-Tonskala eines gesellschaftlichen +
-Organismus, 113 +
-Aberration +
-Axiome der Dianetik, 39, 42, 44, 47 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 25 +
-Definition, 44 +
-Dritte Dynamik, 348 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 21 +
-Logiken, 28 +
-Skala der Verschlechterung des +
-Zeitsinns, 340 +
-Tabelle aller Denkbaren +
-Aberrationen, 161 +
-aberriertes Verhalten +
-Definition, 45 +
-abhalten +
-Skala der Kontrolle, 308 +
-Skala des Zerstörens, 309 +
-abhauen +
-Gradientenskala der +
-Verantwortung, 176 +
-K-R-C-Dreieck, 12 +
-Abschluss +
-Kodex eines C/S, 405 +
-Absicht, 60,69 +
-Formel für Kommunikation und, +
-69 +
-Kontrolle und, 73 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-absolut +
-Aktionszyklus-Skala, 211 +
-Absoluta +
-Entwicklung der Logik, 152 +
-Gut oder Böse, 50 +
-Logiken, 27 +
-Absolutes +
-Gradientenskalen und, 99 +
-Absperrung +
-Gradientenskala von Fällen, 242 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Skala der Postulate, 283 +
-Skala der Verschlechterung eines +
-Falles, 314 +
-Skala von Ersatz, 264 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 329 +
-Abwertung, 47 +
-Auditorenkodex Juni 1951, 360 +
-Auditorenkodex 1954,363 +
-Auditorenkodex 1956, 367 +
-Auditorenkodex 1957,369 +
-439 +
-SCIENTOLOGY0-8 +
-440 +
-+
-Auditorenkodex 1958,371 +
-Auditorenkodex 1959,373 +
-Auditorenkodex 1968,375 +
-Auditorenkodex 1980,378 +
-Kodex eines CIS, 403,405 +
-Kodex eines Instrukteurs, 395, 398 +
-Kursüberwacherkodex, 400 +
-Skala der Abwertung, 200 +
-Achte Dynamik, 88,90 +
-Definition, 86,93 +
-Affinität +
-Affinitätsskala, 305 +
-Auditor und +
-Auditorenkodex 1948,356 +
-Auditorenkodex Jan. 1951, +
-359 +
-Axiome der Dianetik, 42 +
-Axiome der Scientology 1954,59 +
-Axiome der Scientology 1972,68, +
-69 +
-Definition, 10, 41, 59,68 +
-Dichotomien, 206 +
-Die Affinitätsskala, 305 +
-Ehrenkodex, 391 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 385 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 164, +
-168 +
-Realitätsskala, 278 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 258 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 +
-siehe auch ARK; ARK-Dreieck +
-Affinitäts-, Realitäts-, +
-Kommunikationsengramme +
-Zugänglichkeitsgrade, 116 +
-Affinitätsskala, 305 +
-Aktion +
-Aktionsskala, 236 +
-Definition, 158 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128 +
-Skala des Zerstörens, 309 +
-Skala von Verursachung, 224 +
-Aktionsdefinition +
-Logiken, 27 +
-Aktionszyklus, 73 +
-Axiome der Scientology 1954,58 +
-Axiome der Scientology 1972,67, +
-73 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Kodex eines C/S, 405 +
-Zeichnung, 236 +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Allbestimmung +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Der Weg zu Urteilsvermögen, 334 +
-Kodex eines Instrukteurs, 397,399 +
-Kursüberwacherkodex, 401 +
-Robotismus- Skala, 351 +
-Skala abwärts von +
-Allbestimmung, 270 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 291, +
-294 +
-Verantwortungsskala, 177 +
-Alter-isness +
-Axiome der Scientology 1954, +
-58-63 +
-Axiome der Scientology 1972, +
-67-72 +
-Definition, 58,67 +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-analytischer Verstand +
-Definition, 20 +
-Dianetik Gleichung für das +
-Auditing, 22 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 20, 21 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 139 +
-Tonskala des Bewusstseins, 237 +
-Anarchismus +
-Skala der Politischen +
-Philosophien, 345 +
-Anderswo(-Sein) +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 +
-Anerkennung +
-von Körpern her +
-Tonskala, 106,107,110 +
-angreifen +
-Tonskala der Bewegung 153,157 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Ankerpunkte +
-Definition»55 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Raum und, 55 +
-Anspruchsprüfungsausschuss, 380 +
-Anstrengung +
-Axiome der Dianetik, 32-50 +
-Bewegungsskala Okt. 1951, 154 +
-Definition, 33 +
-Dichotomien, 206 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Die vollständige Tonskala, 110 +
-eines Organismus, 33,36 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Gradientenskala von +
-Aufmerksamkeit, 244 +
-Knowingness-Skala, 245-246 +
-Maßnahme bei Schmerz, 171 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-selbstbestimmt, Definition, 42 +
-Skala der Energie-Grade, 208 +
-Skala von Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung, 225 +
-Skala von Verdichteter +
-Knowingness»250 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252-255 +
-Erweitert, 254 +
-Horror vor, 252 +
-Tonskala von Anstrengung, 170 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 248,251 +
-Wissen-bis-Sex-Skala plus +
-Geheimnis, 249 +
-Antagonismus +
-Aufrnerksamkeitsskala, 202 +
-Bewegungsskala 1956, 160 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181-184 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Skala der Energie, 209 +
-Skala von Verstehen, 266 +
-Tonskala, 106, 107, 108 +
-Anweisung(en) +
-Auditorenkodex 1968,377 +
-Auditorenkodex 1980,379 +
-Kodex eines Gruppenauditors, +
-365,366 +
-Ordentlichkeit in, 362 +
-Anweisungen +
-C/S und, 404 +
-Verwaltungsskala, 347 +
-Apathie +
-Applausskala, 240 +
-Aufmerksamkeitsskala, 204 +
-Bewegungsskala 1956, 160 +
-Dichotomien, 206 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181-184 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Emotionale Tonskala, 104 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Gradientenskala von +
-Beschuldigen, 216 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 175 +
-Harmoniken und, 267 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Skala der Energie, 209 +
-Skala der Übereinstimmung, 207 +
-Skala des Erschaffens, 304 +
-Skala des Kritischseins, 280 +
-Skala von Verstehen, 267 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 258 +
-Tonskala, 101, 106, 107, 109 +
-Zone 0, 102 +
-Tonskala von Regierungen, +
-Firmen oder Gruppen, 126 +
-Applaus +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Tonskala der Bewunderung, 227 +
-Applausskala, 240 +
-ärgerlich +
-mit Preclear +
-Auditorenkodex 1954,364 +
-SACHREGISTER +
-441 +
-Auditorenkodex 1956,368 +
-Auditorenkodex 1957,370 +
-Auditorenkodex 1958, 372 +
-Auditorenkodex 1959,374 +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,379 +
-Aristotelische Logik, 152 +
-ARK +
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 +
-Axiome der Dianetik, 48 +
-Axiome der Scientology 1954,59 +
-Axiome der Scientology 1972,68 +
-Empfindungsskala, 219 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 382 +
-Kursüberwacherkodex, 400 +
-Skala von Knowingness zu +
-Bewusstlosigkeit, 289 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 292 +
-Tabelle aller Denkbaren +
-Aberrationen, 161 +
-Tonskala des Bewusstseins, 238 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-siehe auch ARK-Dreieck +
-ARK-Brüche +
-Skala der Verschlechterung des +
-Zeitsinns, 340 +
-ARK-Bruch-Locks, 116 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 137 +
-ARK-Dreieck, 10-11 +
-ARK-Dreieckin Fortschreitenden +
-Stufen, 180 +
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 +
-Dreieck der Gewissheit des +
-Bewusstseins, 235 +
-drei Universen und, 235 +
-K-R-C-Dreieck und, 12 +
-Realitätsskala, 278 +
-Tabelle aller Denkbaren +
-Aberrationen, 161 +
-siehe auch ARK +
-As-isness +
-Axiome der Scientology 1954, +
-58-62 +
-Axiome der Scientology 1972, +
-67-71 +
-Definition, 58,67 +
-Assist, 433 +
-Assoziation, 212 +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Gradientenskala von Raum, 223 +
-Skala von Differenzierung, +
-Assoziation, Identifizierung, +
-221 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-assoziative Definition +
-Logiken,26 +
-Ästhetik +
-Die vollständige Tonskala, 108 +
-Gradientenskala von Denken zu +
-Festkörpern, 307 +
-Skala der Energie-Grade, 208 +
-Tonskala der Wellenlängen, 205 +
-ästhetisches Produkt, 48 +
-attestieren, 405 +
-auditiertes NOTs, 431,433 +
-Auditmg +
-Axiome der Scientology 1954,61 +
-Axiome der +
-Scientology 1972, 70, 73 +
-Definition, 414 +
-drei Gleichungen des, 18 +
-höherer Daseinszustand und, 423 +
-nach 10:00 Uhr abends +
-Auditorenkodex 1954,363 +
-Auditorenkodex 1956,367 +
-Auditorenkodex 1957, 369 +
-Auditorenkodex 1958, 371 +
-Auditorenkodex 1959,373 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-spät am Abend +
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 +
-Von Clear zur Ewigkeit, 431 +
-weitermachen, 434 +
-siehe auch Prozessing +
-Auditor +
-Definition, 414 +
-Dianetik Gleichung für das +
-Auditing, 22 +
-eigenes Prozessing des, 360 +
-gut ausgebildeter +
-nichtprofessioneller, 418 +
-Instrukteur und, 399 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-professioneller, siehe +
-professioneller Auditor +
-Verhalten gegenüber Preclear +
-Auditorenkodex 1950,357 +
-SCIENTOLOGY 0-8 +
-442 +
-Auditorenkodex 1951,359 +
-Auditorenkodex 1954,364 +
-Auditorenkodex 1956,368 +
-Auditorenkodex 1957,370 +
-Auditorenkodex 1958,372 +
-Auditorenkodex 1959,374 +
-Wechsel von +
-Auditorenkodex 1956,367 +
-Auditorenkodex 1957,369 +
-Auditorenkodex 1958,371 +
-Auditorenkodex 1959,373 +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,378 +
-Auditorenkodex, 371 +
-1948,355 +
-1950,357 +
-1954,363,392 +
-1956,367 +
-1957,369 +
-1958, 371 +
-1959,373 +
-1968,375 +
-1980,378 +
-aus dem HCO PL, Der +
-Auditorenkodex, 375,378 +
-aus Dianetik: Der Leitfaden für +
-den menschlichen Verstand, +
-357 +
-aus Dianetik: Die Ursprüngliche +
-Studie, 355 +
-aus Scientology: Die Grundlagen +
-des Denkens, 367 +
-aus Wissenschaft des Überlebens, +
-Die, 359 +
-Kodex eines Gruppenauditors, +
-365 +
-Kodex eines Instrukteurs, 397 +
-Überwacher und, 402 +
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 +
-Wichtigkeit des, 357 +
-Aufbau +
-Definition, 50 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 96 +
-aufgeben +
-Pre-Havingness-Skala, 318, 320 +
-Skala der Fürsorge für den +
-Körper, 197 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Aufmerksamkeit +
-Applausskala, 240 +
-Aufmerksamkeitsskala, 202 +
-Axiome der Dianetik, 34 +
-Definition, 34 +
-Gradientenskala von +
-Aufmerksamkeit, 244 +
-Skala des Verlangens nach +
-Aufmerksamkeit, 189 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 291, +
-293 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-aufzwingen +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Ausbildung +
-Definition, 414 +
-Ubungen und, 417 +
-ausharren +
-Maßnahme bei Schmerz, 171 +
-Ausstattens mit Leben, Skala des, +
-259 +
-Auswertung +
-Auditorenkodex 1950,358 +
-von Daten +
-Verfahren der Logik, 122 +
-Automatismus +
-Skala der Selbstbestimmung, 222 +
-autoritär +
-Definition, 24 +
-Logiken, 28 +
-autoritär (Autoritarismus) +
-Auditorenkodex 1951,360 +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Beschreibung, 179 +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Axiome, 428 +
-Axiome der Dianetik, 30 +
-Erziehungslehre, 23 +
-Grundlegende, 17,19 +
-Axiome der Scientology +
-1954,57 +
-1972,66 +
-Prä-Logiken und Axiome von +
-SOP 8-C, 55-56 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 23 +
-SACHREGISTER +
-443 +
-+
-Barriere(n) +
-Axiome der Scientology 1954,60 +
-Axiome der Scientology 1972,69 +
-Definition, 56 +
-Liste der Wahrnehmungseindrücke, 166 +
-Bedauern +
-Ehrenkodex, 392 +
-Tonskala, 110 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 328 +
-Bedeutung(en) +
-Realitätsskala, 271 +
-Skala der Linien und Terminale, +
-349 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 +
-Befehle +
-Tonskala eines Postulats, 226 +
-Begeisterung +
-Aufmerksamkeitsskala, 202 +
-Beschreibung, 207 +
-Bewegungsskala 1956, 159 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-Skala der Energie, 209 +
-Skala der Übereinstimmung, 207 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Tonskala, 106, 107, 108 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Behandeln +
-Skala des Ausstattens mit Leben, +
-259 +
-Beharrlichkeit +
-Auditor und +
-Auditorenkodex 1948,356 +
-Auditorenkodex 1950,357 +
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 +
-Axiome der Dianetik, 41 +
-Axiome der Scientology 1954,58, +
-61,62,63,74 +
-Axiome der Scientology 1972,67, +
-70,71,73 +
-Definition, 32 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-146 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 135 +
-Beherrschen +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 135 +
-Skala über die Arten, Recht zu +
-haben, 341 +
-beherrschend +
-Auditorenkodex 1951,360 +
-behindern +
-Skala der Fürsorge für den +
-Körper, 197 +
-Beingness +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Axiome der Scientology 1954,59 +
-Axiome der Scientology 1972,68 +
-Dichotomien, 206 +
-Dreieck der Gewissheit des +
-Bewusstseins, 235 +
-erste Handlung von, 77 +
-Faktoren, Die, 77, 79 +
-Gefühl einer wohlwollenden, 256 +
-Gewähren von +
-Auditorenkodex 1954,364 +
-Auditorenkodex 1956,368 +
-Auditorenkodex 1957, 370 +
-Auditorenkodex 1958,372 +
-Auditorenkodex 1959, 374 +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,379 +
-Kodex eines +
-Gruppenauditors, 365 +
-Gradientenskala von Beingness, +
-198 +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-Knowingness-Skala, 246 +
-Parabolische Tonskala, 214 +
-Raum und, 55 +
-Skala des Konfrontierens, 315 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 +
-SCIENTOLOGY 0-8 +
-444 +
-Beitrag +
-Havingness-Skala, 297, 298, 299, +
-300> 301,302 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 381 +
-Tonskala einer Nation, 121 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 327 +
-bekämpfen +
-Skala der Übereinstimmung, 207 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Bekannt +
-CDEI-Skala, 195 +
-Belastung +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143,148 +
-Beobachtung +
-Kommunikationsskala, 117 +
-Tonskala des Bewusstseins, 237 +
-Tonskala und, 101 +
-Berechnung(en),47 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 165 +
-Preclear, für den, eigene, 360 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Bereich der Thetan-Skala, 106 +
-Bereich des Einflusses, 94 +
-bereuen +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Tonskala, 110 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-berühren +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 330 +
-Beschimpfung(en) +
-Verhindern, in der Presse, 387 +
-beschreibende Definition +
-Logiken, 26 +
-Beschuldigen +
-DEI-Skala, 186 +
-Gradientenskala von +
-Beschuldigen, 215,216 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-Tonskala, 107,110 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Beschützen +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Pre-Havingness-Skala, 318,320 +
-Skala der Kontrolle, 308 +
-Skala des Zerstörens, 309 +
-Skala von Verstecken bis +
-Neugierde, 190 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Valenzskala, 310 +
-Besitz +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 182 +
-besitzen (Besitz) +
-Dichotomien, 206 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 133 +
-Skala von Verstecken bis +
-Neugierde, 190 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325,331 +
-besitzen (Eigentümerschaft) +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 182 +
-Besitztümer +
-Dynamik-Skala, 89 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-148 +
-Besorgtheit +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143,145 +
-Tonskala, 109 +
-Bestrafung +
-andere Körper +
-Tonskala, 106,107, 110 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 326 +
-SACHREGISTER +
-445 +
-Betrachtung(en) +
-Aktionszyklus, 73 +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Axiome der Scientology 1954,57, +
-58,60-63 +
-Axiome der Scientology 1972,66, +
-67,69-73 +
-Definition, 275,276 +
-Faktoren, Die, 77,78 +
-Grundlegende Skala des Lebens, +
-295 +
-Realitätsskala, 274, 275, 276 +
-betrübt sein +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-betrügen +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Beurteilung +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 384 +
-Bewegung +
-Aufmerksamkeitsskala, 202 +
-Axiome der Dianetik, 30,31,32-35, +
-37,42,46-47,48 +
-Bewegungsskala +
-Okt. 1951, 154 +
-Dez. 1951, 155 +
-Bewegungsskala 1956, 159 +
-Gradientenskala der Bewegung, +
-158 +
-Gradientenskala von +
-Beschuldigen, 215 +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Grundlagen +
-Faktoren, Die, 78 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 164, +
-167 +
-Randomitätsskala, 287 +
-Skala der Übereinstimmung, 207 +
-Skala der Zwänge, 120 +
-Skala von Bewegung - Emotion +
-März 1952, 156 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Tonskala der Bewegung, 153,157 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Verhinderungsskala, 119 +
-Bewegungssinn +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 165 +
-Bewertung +
-Auditorenkodex Juni 1951, 360 +
-Auditorenkodex 1954,363 +
-Auditorenkodex 1956,367 +
-Auditorenkodex 1957,369 +
-Auditorenkodex 1958,371 +
-Auditorenkodex 1959,373 +
-Auditorenkodex 1968,375 +
-Auditorenkodex 1980,378 +
-Kodex eines Instrukteurs, 395, 398 +
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 +
-Bewunderung +
-Applausskala, 240 +
-Faktoren, Die, 78,80 +
-Tonskala der Bewunderung, 227 +
-Bewusstlosigkeit +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Axiome der Dianetik, 43 +
-Axiome der Scientology 1954,58 +
-Axiome der Scientology 1972,68 +
-Definition, 40 +
-Die vollständige Tonskala, 110 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 21 +
-Realitätsskala, 271 +
-Skala der Probleme des +
-Unterliegens, 313 +
-Skala von Ersatz, 265 +
-Skala von Knowingness zu +
-Bewusstlosigkeit, 289 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252,255 +
-Erweitert, 254 +
-Skala, wie ein Ziel verzerrt wird, +
-342 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Bewusstsein +
-Dreieck der Gewissheit des +
-Bewusstseins, 235 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 165, +
-168 +
-Realitätsskala, 271,273 +
-Skala der Linien und Terminale, +
-350 +
-Tonskala des Bewusstseins, 237 +
-SCIENTOLOGY +
-0-8 +
-446 +
-Bewusstsein des Bewusstseins +
-Dynamik Sieben, 91 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163, +
-167 +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Bilder +
-Mock-up-Skala, 290 +
-Skala der Verschlechterung eines +
-Falles, 314 +
-Bindekraft, 41 +
-Böse +
-Definition, 50 +
-Brücke +
-Definition, 415 +
-höhere Daseinszustände und, 416 +
-professioneller Auditor und, 418 +
-Buchstäblichkeit +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-146 +
-Buddha, 423 +
-+
-CDEI-Skala, 191, 192,195 +
-Chaos +
-Missachtung von Verfahren und, +
-420 +
-Skala der Erschaffung von Form, +
-312 +
-Skala der Linien und Terminale, +
-349 +
-Theta und, 31,73 +
-chemischer Wärmemotor, 32 +
-Clear, 413,433 +
-Auditorenkodex und, 355 +
-Release versus, 425 +
-Skala von Vernunft und +
-Unvernunft, 178 +
-Von Clear zur Ewigkeit, 431-435 +
-Zugänglichkeitsgrade, 116 +
-Clear auf einen Schlag, 269 +
-Cliquen, 384 +
-Cramming +
-Kodex eines C/S, 403 +
-C/S, Kodex eines, 403 +
-+
-Dämonenschaltkreise, 124 +
-Dasein +
-Acht Dynamiken und, 92 +
-Auditing und höherer +
-Daseinszustand, 423 +
-grundlegende Handlung des, 56 +
-niedrigere zu höheren +
-Daseinszuständen, 416 +
-Brücke und, 415 +
-Zustände des, siehe +
-Daseinszustände +
-Daseinszustände, 422-427 +
-viele neben dem Menschen, 422 +
-Datum (Daten) +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 23 +
-Definition, 26,37 +
-Der Weg zu Urteilsvermögen, 334 +
-Gradientenskala des Relativen +
-Wertes von Daten, 152 +
-ordnen, 73 +
-Qs, 53 +
-Verfahren der Logik, 122 +
-Definitionen +
-Aberration, 44 +
-aberriertes Verhalten, 45 +
-Achte Dynamik, 93 +
-Affinität, 41,59,68 +
-Aktion, 158 +
-Aktionsdefinition, 27 +
-Alter-isness, 58, 67 +
-analytischer Verstand, 20 +
-Ankerpunkte, 55 +
-Anstrengung, 33 +
-As-isness, 58, 67 +
-assoziative Definition, 26 +
-Auditing, 414 +
-Auditor, 414 +
-Aufbau, 50 +
-Aufmerksamkeit, 34 +
-Ausbildung, 414 +
-Autoritarismus, 24 +
-Barriere, 56 +
-Beharrlichkeit, 32 +
-beschreibende, 26 +
-Betrachtung, 275,276 +
-Bewusstlosigkeit, 40 +
-Böse, 50 +
-Brücke, 415 +
-Datum, 26,37 +
-Denken, 37 +
-Dianetik, 7 +
-SACHREGISTER +
-447 +
-Dreiwertige Logik, 152 +
-Dritte Dynamik, 93 +
-Dynamik, 20, 36 +
-Dynamik(en), 84, 87,92 +
-Einwertige Logik, 152 +
-Engramme, 21 +
-Erste Dynamik, 93 +
-Erziehungslehre der Dianetik, 23 +
-Flow, 335 +
-Fünfte Dynamik, 93 +
-Geistige Dynamik, 93 +
-geistige Gesundheit, 47,73 +
-Gewohnheit, 21 +
-Glücklichsein, 20 +
-Gott-Dynamik, 93 +
-Grade, 416 +
-Gruppendynamik, 93 +
-gut, 50 +
-Havingness, 73 +
-HCO, 414 +
-Identifikation, 73 +
-Intelligenz, 20 +
-Isness, 58,67 +
-Ko-Auditor, 414 +
-Kommunikation, 42, 60,69, 73 +
-Kontrolle, 73 +
-Kontrollzentrum, 43 +
-Kraft, 33 +
-Ladung, 339 +
-Lambda, 32 +
-Lebensstatik, 57, 66 +
-Lebewesen-Dynamik, 93 +
-Logik, 122 +
-Lügen, 61, 71 +
-lügen, 62,71 +
-Mathematik, 29 +
-Menschheitsdynamik, 93 +
-MEST, 93 +
-neurotisch, 47 +
-Not-isness, 58,67 +
-OT,425 +
-physikalisches Universum, 93 +
-Preclear, 413 +
-Prozesse, 417 +
-psychotisch, 47 +
-Qs, 53 +
-Randomität, 37,38 +
-Raum, 55,57, 66,77 +
-reaktiver Verstand, 20 +
-Realität, 41, 58, 60,67, 69 +
-Restimulation, 44 +
-richtig, 33 +
-Rückruf, 43 +
-Schlussfolgerung, 37 +
-Schmerz, 49 +
-Scientology, 8,413 +
-Sechste Dynamik, 93 +
-Selbst-Dynamik, 93 +
-Sex-Dynamik, 93 +
-Siebte Dynamik, 93 +
-somatischer Verstand, 20 +
-Sprache, 40 +
-Symbionten, 19 +
-Symbol, 56 +
-Tod, 34 +
-Tonstufe Vier, 101 +
-Träume, 48 +
-„über das ganze Universum +
-verschmiert", 262 +
-Übung, 417 +
-Unendlichkeits-Dynamik, 93 +
-Universums-Dynamik, 93 +
-Urteilsvermögen, 96 +
-Valenz, 45 +
-Verstand, 20, 29, 33 +
-Vierte Dynamik, 93 +
-von Begriffen notwendig, 26 +
-Wahn, 48 +
-Wahrheit, 62,71 +
-Wahrnehmung, 43 +
-Willkürliches Gesetz, 24 +
-Wissen, 26 +
-Wissenschaft, 28 +
-Zeit, 57,66 +
-Zerstörung, 50 +
-Zertifikat, 417 +
-Zweite Dynamik, 93 +
-Zweiwertige Logik, 152 +
-DEI-Skala, 186-188 +
-CDEI-Skala, 191 +
-Erweiterte DEI-Skala, 193 +
-invertierte Skala, 194 +
-ursprüngliche Skala, 193 +
-siehe auch CDEI-Skala; +
-Erweiterte CDEI-Skala +
-Demokratie (demokratisch) +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143 +
-SCIENTOLOGYO448 +
-Skala der Politischen +
-Philosophien, 345 +
-Tonskala von Regierungen, +
-Firmen oder Gruppen, 126 +
-Denken +
-Axiome der Dianetik, 32, 37,42 +
-Definition und Beschreibung, 37 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Gradientenskala von +
-Aufmerksamkeit, 244 +
-Gradientenskala von Denken zu +
-Festkörpern, 307 +
-Skala von Verdichteter +
-Knowingness, 250 +
-Tonskala der Wellenlängen, 205 +
-Denken (Thinkingness) +
-Die vollständige Tonskala, 110 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Knowingness-Skala, 245,246 +
-Realitätsskala, 271 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252-255 +
-Erweitert, 254 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 292 +
-Stufen des Verstehens, 288 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 248,249, 251 +
-Der Weg zu Urteilsvermögen, 334 +
-Desinteresse +
-Tonskala, 108 +
-Diagramm(e) +
-ARK-Dreieck in Fortschreitenden +
-Stufen, 180 +
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 +
-Gradientenskala von Farbe, 218 +
-Grafische Darstellung des +
-Überlebens, iii +
-Parabolische Tonskala, 214 +
-Skala des Erschaffens, 304 +
-Theta, MEST, Entheta, EnMEST, +
-Leben und der Organismus, 151 +
-Wirkungsskala, 231, 232, 233 +
-Dianetik +
-ARK-Dreieck der, 235 +
-Axiome der Dianetik, 30 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 23 +
-Definition, 7 +
-Dianetik Gleichung für das +
-Auditing, 22 +
-Grundlegende Axiome, 17,19 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Symbol(e) +
-Scientology und, 9-14 +
-Vorgänger der Scientology, 413 +
-Dianetik Der Leitfaden für den +
-menschlichen Verstand +
-Auditorenkodex 1950,357 +
-Entitäten, 429 +
-Gleichung für das Auditing, 22 +
-Grafische Darstellung des +
-Überlebens, iii +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 19 +
-Tonskala 1950, 102 +
-Tonskala eines gesellschaftlichen +
-Organismus, 113 +
-Vierte Dynamik, 84 +
-Dianetik der Neuen Ara für OTs +
-(NOTs), 431 +
-Dianetik Die Ursprüngliche Studie +
-Auditorenkodex 1948,355 +
-Drei Gleichungen des Auditings, +
-18 +
-Dynamiken, 83 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 17 +
-Tonskala, 101 +
-Dianetik 55! +
-Skala abwärts von +
-Allbestimmung, 270 +
-Tabelle der Prozesse, 269 +
-Dianetik Release +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128 +
-Dianometrie +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Dichotomien +
-aufgelistet, 206 +
-SACHREGISTER +
-449 +
-Die Wissenschaft des Überlebens +
-Entwicklung der Logik, 152 +
-Gradientenskala des Relativen +
-Wertes von Daten, 152 +
-Differenzierung, 212 +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Gradientenskala von Raum, 223 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-146 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 135 +
-Skala von Differenzierung, +
-Assoziation, Identifizierung, +
-221 +
-Tonskala des Bewusstseins, 238 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Dimension +
-Axiome der Scientology 1954,57 +
-Axiome der Scientology 1972,66 +
-Dimensionspunkte +
-Faktoren, Die, 77-80 +
-Handlung eines, 77 +
-Zweck eines, 77 +
-Direkterinnerung +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 136 +
-Disassoziation +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-Doingness +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Energie und, 55 +
-Parabolische Tonskala, 214 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Drei Allgemeine Klassen des +
-Verstandes, 114 +
-Dreidimensionale Tonskala, 115 +
-Dreieck +
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 +
-Dreieck der Gewissheit des +
-Bewusstseins, 235 +
-S und Doppeltes Dreieck, 9 +
-siehe auch ARK-Dreieck +
-Drei Gleichungen des Auditings, 18 +
-Drei Routen zur Freiheit, 413-421 +
-Dreiwertige Logik +
-Definition, 152 +
-Dritte Dynamik, 84, 88, 90 +
-Beschreibung, 86 +
-Definition, 85,93 +
-Dynamik Drei, 19 +
-minus, 95 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 95 +
-Skala der Geistigen Gesundheit, +
-348 +
-Dritte-Dynamik-Skala, 284 +
-Drittes Postulat +
-Skala der Postulate, 282, 283 +
-Drohungen +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 385 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-31)-Skala, 328 +
-Druck, 73 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 167 +
-Dub-in +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Gradientenskala von Fällen, 242 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 130 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 +
-Realitätsskala, 278 +
-Skala der Fallzustände, 339 +
-Skala der Verschlechterung eines +
-Falles, 314 +
-Skala des Konfrontierens, 315 +
-Dummheit +
-Definition, 62,71 +
-Gradientenskala von +
-Knowingness, 260 +
-Skala von Knowingness zu +
-Bewusstlosigkeit, 289 +
-Toleranz für +
-Kursüberwacherkodex, 400 +
-Toleranz gegenüber +
-Kodex eines Instrukteurs, 396, +
-398 +
-SCIENTOLOGY 0-8 +
-450 +
-Duplikation, 56 +
-Axiome der Scientology 1954,58, +
-60 +
-Axiome der Scientology 1972, 67, +
-69 +
-Der Weg zu Urteilsvermögen, 334 +
-Kommunikation und, 56 +
-perfekte Duplikation, 58, 59,67, 68 +
-Prä-Logiken und Axiome von +
-SOP 8-C, 56 +
-duplizieren +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-„durch den ganzen Körper +
-verschmiert", 263 +
-durchhalten +
-Skala der Probleme des +
-Unterliegens, 313 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Dynamik(en) +
-Acht Dynamiken, 85-88,90-93 +
-Achte +
-Definition, 86 +
-Achte, siehe Achte Dynamik +
-Aktionszyklus-Skala, 211, 212 +
-aufgeführt, 93 +
-Achte Dynamik, 92 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 19 +
-aufgelistet +
-Acht Dynamiken, 85-88,90-93 +
-Axiome der Dianetik, 36 +
-Beschreibung, 90 +
-Definition, 20, 36, 83, 84, 87,92 +
-Dianetik Gleichung für das +
-Auditing, 22 +
-Drei Gleichungen des Auditings, +
-18 +
-Dritte, siehe Dritte Dynamik +
-Dynamik-Skala, 89 +
-Eins, siehe Erste Dynamik +
-Fünfte, siehe Fünfte Dynamik +
-Gradientenskala von Beingness, +
-198 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 17 +
-Gruppe, siehe Gruppendynamik +
-Kodex eines Scientologen, 387 +
-K-R-C-Dreieck, 12 +
-Menschheit, siehe +
-Menschheitsdynamik +
-minus, 95 +
-negative, 96 +
-Persönliche, 83 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 94 +
-Sechste, siehe Sechste Dynamik +
-Sexuelle, siehe Sex(uelle) +
-Dynamik +
-sich selbst auf allen akzeptieren, +
-258 +
-Siebte, siehe Siebte Dynamik +
-Tabelle Aller Denkbaren +
-Aberrationen, 161 +
-tlberlebensziele und, 87 +
-Verwandte Erfahrungen und, 210 +
-Vierte, siehe Vierte Dynamik +
-Zweite Dynamik, siehe Zweite +
-Dynamik +
-Dynamik-Skala, 89 +
-Dynamisches Prinzip des Daseins, +
-19 +
-+
-Ehre +
-Ehrenkodex, 391 +
-Ehrlichkeit +
-Kursüberwacherkodex, 401 +
-eigenes Universum, 236 +
-Dreieck der Gewissheit des +
-Bewusstseins, 235 +
-Eigeninitiative, 382 +
-Einbilden +
-Dichotomien, 206 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 +
-Einflussbereich, 94 +
-Einführungs-Sitzung, 433 +
-Einschätzen von Anstrengungen, +
-relativer Erfolg beim, 201 +
-Einschätzung +
-Aktionszyklus-Skala, 211 +
-Axiome der Scientology 1972,73 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 127 +
-SACHREGISTER +
-451 +
-von Daten +
-Axiome zur Erziehungslehre +
-der Dianetik, 24 +
-Logiken, 27 +
-Einstellungen +
-CDEI-Skala und, 335 +
-Tabelle der Einstellungen, 185 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181 +
-Einwertige Logik +
-Definition, 152 +
-„Einzelgänger", 230 +
-Einzelne +
-Dynamik Eins, 19 +
-potenzieller Wert, Gleichung, 21 +
-Elementares Straightwire, 269 +
-Eltern, 124 +
-Emotion +
-Aufmerksamkeitsskala, 204 +
-Beschreibung, 21 +
-Dichotomien, 206 +
-Emotionale Tonskala, 104 +
-Emotionsskala, 220 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Erweiterte Emotionale Tonskala, +
-107 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Gradientenskala von Denken zu +
-Festkörpern, 307 +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Knowingness-Skala, 246 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163, +
-167 +
-Minus-Emotion, 108 +
-Skala der Energie-Grade, 208 +
-Skala von Bewegung - Emotion, +
-156 +
-Skala von Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung, 225 +
-Skala von Verdichteter +
-Knowingness, 250 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252-255 +
-Erweitert, 254 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 292 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 258 +
-Tonskala der Wellenlängen, 205 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 248,251 +
-Wissen-bis-Sex-Skala plus +
-Geheimnis, 249 +
-Emotionale Tonskala, 104 +
-April 1959, 107 +
-siehe auch Tonskala +
-Empfängnis +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Empfindung +
-Empfindungsskala, 219 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-Skala von Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung, 225 +
-Tonskala des Bewusstseins, 239 +
-Empfindungslos(igkeit) +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-Tonskala, 109 +
-Empfindungsskala, 219 +
-Emotionsskala und, 220 +
-endokrin, 167 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 21 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163 +
-Energie +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Axiome der Dianetik, 30,39,47 +
-Axiome der Scientology 1954,57 +
-Axiome der Scientology 1972,66 +
-besteht aus, 57, 66 +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Doingness und, 55 +
-Faktoren, Die, 77 +
-Gradientenskala von Denken zu +
-Festkörpern, 307 +
-Gradientenskala von +
-Knowingness, 260 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 168 +
-Parabolische Tonskala, 214 +
-rührt daher, 55,56 +
-SCIENTOLOGY O452 +
-Skala der Energie, 209 +
-Skala der Energie-Grade, 208 +
-Skala der Zurückhaltung, 243 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 +
-siehe auch Mest +
-enger werdende Abwärtsspirale +
-Skala der Verschlechterung des +
-Zeitsinns, 340 +
-Tonskala einer Nation, 121 +
-Engrammbank +
-Dianetik Gleichung für das +
-Auditing, 22 +
-siehe auch reaktiver Verstand +
-Engramme +
-Auditor und, 355 +
-Axiome der Dianetik, 40,42 +
-Bereich schwerer Plus- oder +
-Minus-Randomität, 40 +
-Definition, 21 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 20,21 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 138 +
-Skala von Feststecken, 296 +
-Tonstufe Vier, 101 +
-Zugänglichkeitsgrade, 116 +
-Engramnilast +
-Drei Gleichungen des Auditings, +
-18 +
-Enmest +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Grafische Darstellung des Anteils +
-an Entheta beim Fall, 151 +
-Entfernung +
-Ursache, Entfernung, Wirkung, +
-261 +
-Entheta +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Bewegungsskala Okt. 1951, 154 +
-Diagramm, 151 +
-Grafische Darstellung des Anteils +
-an Entheta beim Fall, 151 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145 +
-Entität +
-Natur eines Wesens und, 429 +
-Wissen und +
-Logiken, 26 +
-Entscheidung +
-Bewegungsskala 1956, 159 +
-Faktoren, Die, 77 +
-Logik und, 24 +
-Skala der Entscheidungskraft, 286 +
-Stufen des Verstehens, 288 +
-Tonskala der Entscheidungen, 199 +
-Verfahren der Logik, 122 +
-Entschuldigungen +
-Auditorenkodex 1968, 377 +
-Auditorenkodex 1980,379 +
-Entwicklung +
-Entwicklung der Logik, 152 +
-Entwicklung der Logik, 152 +
-Entwicklungsgeschichte des +
-Menschen +
-Entitäten und, 429 +
-erdulden +
-Bewegungsskala Dez. 1951, 155 +
-Erfahrung +
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 +
-Realitätsskala, 278 +
-Skala des Konfrontierens, 315 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Erfolg +
-potenzieller +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des +
-Menschen, 149 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Skala der Geistigen Gesundheit +
-einer Gruppe, 348 +
-Überleben und +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 20 +
-Verwaltungsskala, 347 +
-Ergebnis +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-professioneller Auditor verlangt +
-nach, 419 +
-erhalten +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-erinnern +
-Skala der Postulate, 282, 283 +
-SACHREGISTER +
-453 +
-Spiele-Zustand und +
-Kerne-Spiele-Zustand, 291 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 328 +
-Erinnerung +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 136 +
-Erinnerungsvermögen +
-Gradientenskala des Vertrauens, +
-317 +
-erlaubt +
-Grundlagen über Flows, 335 +
-Erleben +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Erniedrigung +
-Schlafskala, 306 +
-Ernstheit +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181 +
-Eroberung +
-Axiome der Dianetik, 30-31, 37 +
-Zyklus der Eroberung von MEST, +
-162 +
-Erregung +
-Tonskala der Bewegung, 153 +
-Ersatz +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Gradientenskala der +
-Verantwortung, 176 +
-Havingness-Skala, 299, 301, 302 +
-Skala von Ersatz, 264 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Veränderungs-Skala, 332 +
-Erschaffen +
-Axiome der Scientology 1954,63 +
-Erschaffen, Überleben, Zerstören, +
-67 +
-Erschaffung +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Axiome der Scientology 1954,74 +
-Axiome der Scientology 1972,67 +
-Empfindungsskala, 220 +
-erreicht durch, 67 +
-Havingness-Skala, 297-302 +
-Skala der Erschaffung von Form, +
-312 +
-Skala des Erschaffens, 304 +
-Skala des Kreativseins, 303 +
-Tonskala des Bewusstseins, 238 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Erschöpfung +
-Schlafskala, 306 +
-ersetzen +
-Havingness-Skala, 297, 298, 300 +
-Erste Dynamik, 84, 87, 90 +
-Aktionszyklus-Skala, 211 +
-Beschreibung, 86 +
-Definition, 85,93 +
-Dynamik Eins, 19 +
-Einflussbereich, 94 +
-minus, 95 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 95 +
-Erstes Postulat, 283 +
-Skala der Postulate, 282 +
-Erweiterte CDEI-Skala, 196 +
-Erweiterte Skala von Wissen bis +
-Geheimnis, Mai 1959, 254 +
-erwünschen +
-CDEI-Skala, 191, 192, 195 +
-DEI-Skala, 186-188,193 +
-Erweiterte CDEI-Skala, 196 +
-Grundlagen über Fiows, 335 +
-Skala des Verlangens nach +
-Aufiierksamkeit, 189 +
-Skala von Feststecken, 296 +
-Skala von Verstecken bis +
-Neugierde, 190 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Erziehung +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24-25 +
-geistige Gesundheit und, 106 +
-Hauptzweck, 24 +
-Ziel von, 25 +
-Erziehungslehre der Dianetik +
-Definition, 23 +
-erzürnen +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-erzwingen +
-ARK-Dreieck in Fortschreitenden +
-Stufen, 180 +
-CDEI-Skala, 191, 192, 195 +
-DEI-Skala, 186-188 +
-SCIENTOLOGY04 +
-454 +
-Erweiterte CDEI-Skala, 196 +
-Grundlagen über Flows, 335 +
-Skala des Verlangens nach +
-Aufmerksamkeit, 189 +
-Skala von Feststecken, 296 +
-Skala von Verstecken bis +
-Neugierde, 190 +
-Essen +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Die vollständige Tonskala, 110 +
-Knowingness-Skala, 246 +
-Skala von Verdichteter +
-Knowingness, 250 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252-255 +
-Erweitert, 254 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 329 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247, 248, 251 +
-Wissen-bis-Sex-Skala plus +
-Geheimnis, 249 +
-Ethik +
-Ehrenkodex, 392 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-144 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 133 +
-Kodex eines Scientologen, 390 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Ethikpräsenz +
-Kodex eines C/S, 404 +
-Evolution +
-Axiome der Dianetik, 32 +
-Ewigkeit +
-Grundlegende Skala des Lebens, +
-295 +
-Von Clear zur Ewigkeit, 431-435 +
-Examiner, 405 +
-„Excalibur", 345 +
-Exteriorisation, 262, 426 +
-Tabelle der Prozesse, 269 +
-Exteriorisation, Gradientenskala +
-der, 262 +
-+
-Fähigkeit +
-Affinitätsskala, 305 +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Grad-IV-Release, 424 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Prozesse verbessern, 417 +
-Route zur Freiheit und, 420 +
-Scientology und, 413 +
-Faksimile(s) +
-Gradientenskala von Fällen, 242 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Faktoren, Die, 77-80 +
-Fall +
-Einschätzung +
-Aktionszyklus-Skala, 211 +
-Einstiegspunkt +
-DEI-Skala, 193 +
-erfordert viel Arbeit, 430 +
-Gradientenskala von Fällen, 242 +
-Gradientenskalen und, 100 +
-Grafische Darstellung des Anteils +
-an Entheta beim Fall, 151 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Kodex eines CIS, 404 +
-Kodex eines Instrukteurs, 396,398 +
-nicht „anders", 403 +
-nicht darüber sprechen, Kodex +
-eines C/S, 403 +
-Schwärze von, 62, 71 +
-sechs grobe Unterteilungen von +
-Fallgewinn, 431 +
-Skala der Fallzustände, 339 +
-Skala der Verschlechterung eines +
-Falles, 314 +
-Skalen angewendet auf, 99 +
-Fallüberwachung, 377,379 +
-Kodex eines C/S, 403 +
-Fallzustand +
-Einschätzung des +
-Auditorenkodex 1980,377, +
-379 +
-falsch +
-Beschreibung, 33 +
-Dichotomien, 206 +
-in Bezug auf Fiows, 56 +
-Logiken, 27 +
-Falschheit +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181 +
-SACHREGISTER +
-455 +
-Falschsein +
-Gradientenskala des Relativen +
-Wertes von Daten, 152 +
-Grafische Darstellung der Logik, +
-123 +
-Familie +
-Dynamik-Skala, 89 +
-Familieneinheit, 93 +
-Fantasie +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 165 +
-Farbe +
-Gradientenskala von Farbe, 218 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163, +
-166 +
-farbige Felder, 314 +
-Faschismus +
-Skala der Politischen +
-Philosophien, 345 +
-Fehler +
-Auditorenkodex, 377,379 +
-Kursüberwacherkodex, 400,401 +
-Fehlschlag +
-Axiome der Dianetik, 32 +
-Überleben und +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 20 +
-feige (Feigheit) +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-144 +
-und des Dianetischen +
-Prozessirigs, 134 +
-Feigheit +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181-184 +
-Feindseligkeit, 103 +
-Grad-II-Release und +
-Erleichterung von, 424 +
-Tonskala, 10 1, 108 +
-siehe auch Versteckte +
-Feindseligkeit +
-Felder, 314, 339 +
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 167 +
-Festkörper (Festigkeit) +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Aufrnerksamkeitsskala, 204 +
-Dreieck der Gewissheit des +
-Bewusstseins, 235 +
-Faktoren, Die, 78 +
-Gradientenskala von Denken zu +
-Festkörpern, 307 +
-Gradientenskala von Materie, 217 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 166 +
-Mock-up-Skala, 290 +
-Realitätsskala, 272 +
-Skala der Erschaffung von Form, +
-312 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-253 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Flows +
-Definition, 335 +
-Empfindungsskala, 219 +
-Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung, 225 +
-Gradientenskala von Materie, 217 +
-Grundlagen über Flows, 335 +
-Skala der Energie»209 +
-Skala der Linien und Terminale, +
-349 +
-Skala von Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung»225 +
-Flüssigkeiten, 217 +
-Form(en) +
-Axiome der Scientology 1954, 57» +
-60,62 +
-Axiome der Scientology 1972,66, +
-70,71,73 +
-Faktoren, Die»78»79 +
-Skala der Erschaffung von Form, +
-312 +
-Formel für Kommunikation, 60,69 +
-Fortgeschrittenes Verfahren und +
-Axiome +
-Axiome der Dianetik, 30 +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Logiken, 26 +
-Skala von Verantwortung, 173 +
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 +
-SCIENTOLOGY 0-8 +
-456 +
-+
-Fortpflanzung +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 132 +
-Fortschreitende Stufen +
-ARK-Dreieck in, 180 +
-Freiheit +
-drei Routen zur, 413-421 +
-Wiedererlangen der +
-Fähigkeit, 420 +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Grad-ITT-Release, 424 +
-Kodex eines Scientologen, 390 +
-von Zeit +
-Tonskala des Bewusstseins, +
-238 +
-Fremdbestimmung +
-Robotismus-Skala, 351 +
-Verantwortungsskala, 177 +
-Freund(schaft) +
-Ehrenkodex, 394 +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-148 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e) -Spiel(e)-Zustände, 291, +
-294 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Freundlichkeit +
-Auditor und +
-Auditorenkodex 1948,355 +
-Auditorenkodex 1950,357 +
-Fröhlichkeit +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181-184 +
-Tonskala, 108 +
-Fühlen +
-Gradientenskala von +
-Aufmerksamkeit, 244 +
-Knowingness-Skala, 245 +
-Skala der Zwänge, 120 +
-Verhinderungsskala, 119 +
-Fünfte Dynamik, 88,90 +
-Beschreibung, 86 +
-Definition, 85,93 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 95 +
-Fünftes Postulat, 283 +
-Furcht +
-Applausskala, 240 +
-Aufmerksamkeitsskala, 203 +
-Bewegungsskala Dez. 1951, 155 +
-Bewegungsskala 1956, 160 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181-184 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Emotionale Tonskala, 104 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 175 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 385 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Skala der Energie, 209 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 258 +
-Tonskala, 106, 107, 109 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-+
-Gase +
-Faktoren, Die, 78 +
-Gradientenskala von Materie, 217 +
-gebrochene Dramatisationen +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 136,137 +
-Gedächtnis +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Zugänglichkeitsgrade, 116 +
-SACHREGISTER +
-457 +
-Gedanke +
-Faktoren, Die, 79 +
-Skala der Zurückhaltung, 243 +
-Skala des Kreativseins, 303 +
-Skala von Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung, 225 +
-Tonskala einer Nation, 121 +
-Geduld +
-Auditorenkodex 1948,356 +
-Auditorenkodex 1950,357 +
-Gefühle ausdrücken +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Gegen-Anstrengung, 39-49 +
-Bewegungsskala +
-Okt. 1951,154 +
-Dez. 1951, 155 +
-Maßnahme bei Schmerz, 171 +
-Gegen-Kritik, 200 +
-Gegen-Missemotionalität, 200 +
-Gegenstände +
-Gradientenskala von Raum, 223 +
-Skala von Ersatz, 264 +
-Gegenstände sein +
-Tonskala, 110 +
-Gegenwart +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 182 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 136 +
-Gegner +
-Spiel(e)- und +
-Kein-Spiel(e)-Zustände, 291, +
-293 +
-Geheimnis +
-Axiome der Scientology 1954,59 +
-Axiome der Scientology 1972,69 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Die vollständige Tonskala, 110 +
-Skala von Verdichteter +
-Knowingness, 250 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252-255 +
-Erweitert, 254 +
-Tonskala eines gesellschaftlichen +
-Organismus, 113 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 329 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 251 +
-Wissen-bis-Sex-Skala plus +
-Geheimnis, 249 +
-Geheimnisse +
-Auditorenkodex 1968,377 +
-Auditorenkodex 1980,379 +
-Kommunikationsskala, 117 +
-Geist, 29 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 183,184 +
-Dynamik Sieben, 91 +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 410 +
-geisteskrank +
-Gradientenskala der +
-Verantwortung, 176 +
-Robotismus- Skala, 351 +
-Geisteskranke +
-Auditorenkodex 1968,377 +
-Auditorenkodex 1980,380 +
-Daseinszustände, 422 +
-Natur eines Wesens und, 428 +
-geisteskrankes Wesen +
-Auditorenkodex 1980,380 +
-Geisteskrankheit +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Geisteswissenschaften +
-Kodex eines Scientologen, 390 +
-„geistige Behandlung" +
-Auditorenkodex 1980,380 +
-Geistige Dynamik +
-Definition, 93 +
-geistige Gesundheit +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Anschein von, 105 +
-besteht aus, 39 +
-Daseinszustände, 422 +
-Definition, 47,73 +
-Dichotomien, 206 +
-gesellschaftliche Schemata und, +
-105 +
-Kodex eines Scientologen, 389 +
-Maßstab für, 101 +
-Natur eines Wesens, 429 +
-Recht auf, 409 +
-Skala der Geistigen Gesundheit +
-einer Gruppe, 348 +
-Geistiges Wesen +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-SCIENTOLOGY +
-0-8 +
-458 +
-Geld +
-Kodex eines Scientologen, 389 +
-Motivationsskala, 346 +
-gemeinsamer Nenner +
-aller Lebensimpulse, Q1, 54, 65 +
-aller Lebensorganismen, 33 +
-Qs, 53 +
-genetische Entität +
-Aktionszyklus und, 73 +
-Geräusch +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163, +
-166 +
-Gesamtzeitspur +
-Release, Grad-VI-, 425 +
-Geschätztsein +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-148 +
-gescheitert +
-Pre-Havingness-Skala, 320 +
-Geschmack +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 166 +
-Gesellschaft +
-Erziehung und +
-Axiome zur Erziehungslehre +
-der Dianetik, 24 +
-Tonskala eines gesellschaftlichen +
-Organismus, 113 +
-gesellschaftliche Bildung, 106 +
-gesellschaftlicher Charme +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-Gesellschaftlicher Organismus, +
-Tonskala eines, 113 +
-Gesetz(e) +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24 +
-Gottes, Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 410 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 383 +
-Tonskala eines gesellschaftlichen +
-Organismus, 113 +
-siehe auch Naturgesetz +
-Gesichtspunkt +
-Axiome der Scientology 1954,57 +
-Axiome der Scientology 1972,66 +
-Faktoren, Die, 77-80 +
-Gradientenskala von Fällen, 242 +
-Skala der Toleranz von +
-Gesichtspunkten, 247 +
-Gespräche +
-Zugänglichkeitsgrade, 116 +
-Getrenntheit +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Gewalt +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Skala der Abwertung, 200 +
-Tonskala einer Nation, 121 +
-gewinnen +
-Dichotomien, 206 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292, +
-294 +
-Tabelle der Einstellungen, 185 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 +
-Gewissheit +
-Dreieck der Gewissheit des +
-Bewusstseins, 235 +
-Faktoren, Die, 80 +
-Tonskala der Bewunderung, 227 +
-Tonskala des Bewusstseins, 237 +
-Gewissheit des Bewusstseins, Das +
-Dreieck der, 235 +
-Gewohnheit +
-Definition, 21 +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Gleichgewicht +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 164 +
-Gleichheit +
-denkt in Gleichheiten, 20 +
-Gleichsetzung +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 327,329 +
-Gleichung +
-Dianetik Gleichung für das +
-Auditing, 22 +
-Drei Gleichungen des Auditings, +
-18 +
-potenzieller Wert einer Person, 21 +
-Glücklichsein, 48, 50 +
-Definition, 20 +
-Ehrenkodex, 393 +
-SACHREGISTER +
-459 +
-Emotionale Tonskala, 104 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Tonskala, 102 +
-Goldenes Zeitalter, 113 +
-Gott +
-Achte Dynamik, 86 +
-Dynamik-Skala, 89 +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 410 +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-Gott-Dynamik +
-Definition, 93 +
-Grade +
-Definition, 416 +
-Ko-Auditoren und, 418 +
-Kodex eines C/S, 404 +
-0 bis VII, 417 +
-Überlaufen der Prozesse der, 426 +
-untere, 431, 433 +
-Gradient +
-Beschreibung, 100 +
-Definition, 99 +
-Gradientenskalen, 185 +
-Auditing und, 100 +
-Beschreibung, 100 +
-Definition, 99 +
-Gradientenskala der Bewegung, +
-158 +
-Gradientenskala der +
-Exteriorisation, 262 +
-Gradientenskala der +
-Verantwortung, 176 +
-Gradientenskala der Wirkung, 333 +
-Gradientenskala des Relativen +
-Wertes von Daten, 152 +
-Gradientenskala des Vertrauens, +
-317 +
-Gradientenskala von +
-Aufmerksamkeit, 244 +
-Gradientenskala von Beingness, +
-198 +
-Gradientenskala von +
-Beschuldigen, 215 +
-Gradientenskala von Denken zu +
-Festkörpern, 307 +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-Gradientenskala von Fällen, 242 +
-Gradientenskala von Farbe, 218 +
-Gradientenskala von Hilfe, 311 +
-Gradientenskala von +
-Knowingness +
-Nov. 1952,213 +
-Apr. 1954, 260 +
-Gradientenskala von Materie, 217 +
-Gradientenskala von Raum, 223 +
-Gradientenskala von +
-Übereinstimmung, 217 +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-Logiken, 27 +
-Gradierungs-Programm +
-Brücke und, 416 +
-Gradkarte +
-Kodex eines C/S, 405 +
-Grafische Darstellung der Logik, +
-122-123 +
-Grafische Darstellung des Anteils +
-an Entheta beim Fall, 151 +
-Grafische Darstellung des +
-Überlebens, 111-112 +
-Grafische Darstellung(en) +
-Gradientenskala des Relativen +
-Wertes von Daten, 152 +
-Grafische Darstellung von +
-Kommunikation, 261 +
-Gram +
-Applausskala, 240 +
-Aufmerksamkeitsskala, 203 +
-Bewegungsskala 1956, 160 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181-184 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Emotionale Tonskala, 104 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 175 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Skala der Energie, 209 +
-SCIENTOLOGYO460 +
-Skala des Erschaffens, 304 +
-Skala von Verstehen, 266 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 258 +
-Tonskala, 106,109 +
-Grausamkeit, 357 +
-Groll, 103 +
-Tonskala, 101, 109 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Grübeln-Grübeln +
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 +
-Grund +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Grundlagen des Denkens, siehe +
-Scientology: Die Grundlagen des +
-Denkens +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 19 +
-Grundlegende Skala des Lebens, 295 +
-Grundlegende Wahrheit, 61, 62, 70, +
-71 +
-Gründlichkeit +
-Auditor und +
-Auditorenkodex 1950,357 +
-Gruppe +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Dritte Dynamik, 88 +
-Dynamik Drei, 19, 84, 91 +
-Dynamik-Skala, 89 +
-Kodex eines Gruppenauditors, +
-365 +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 384-386 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 381-383 +
-niemals verlassen +
-Ehrenkodex, 391 +
-Skala der Geistigen Gesundheit +
-einer Gruppe, 348 +
-Skala der Linien und Terminale, +
-350 +
-Tonskala einer Nation, 121 +
-Tonskala von Regierungen, +
-Firmen oder Gruppen, 126 +
-versus Einzelner, 384 +
-Gruppendynamik, 84 +
-Definition, 83, 93 +
-Gruppenmitglieds, Kredo eines +
-wahren, 381 +
-Günstigstimmen +
-Bewegungsskala, Okt. 1951, 154 +
-Dichotomien, 206 +
-Gradientenskala von Hilfe, 311 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 258 +
-Tonskala, 106, 107, 109 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-gut +
-Axiome der Scientology 1954,61 +
-Axiome der Scientology 1972,70 +
-Definition, 50 +
-Logiken, 27 +
-Guten und Geschickten Managers, +
-Kredo eines, 384 +
-+
-Halluzination +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-Skala des Kritischseins, 280 +
-Skala von Ersatz, 265 +
-Hand +
-Bewegungsskala 1956, 159, 160 +
-Skala von Bewegung - Emotion +
-März 1952, 156 +
-Handbuch für Preclears +
-Acht Dynamiken, 87 +
-ARK-Dreieckin Fortschreitenden +
-Stufen, 180 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181 +
-Handeln +
-Gradientenskala der +
-Verantwortung, 176 +
-Tonskala des Bewusstseins, 239 +
-Handlung +
-Verfahren der Logik, 122 +
-Harmoniken, 267 +
-Tonskala, 202 +
-Hass +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 292 +
-Tonskala, 109 +
-Hässlichkeit +
-Axiome der Scientology 1954,61 +
-Axiome der Scientology 1972,70 +
-Dichotomien, 206 +
-Faktoren, Die, 78 +
-SACHREGISTER +
-461 +
-Havingness +
-Aktionszyklus-Skala»212 +
-Definition, 73 +
-Havingness-Skala, 297-301 +
-Kommunikation, Kontrolle und +
-Havingness»73 +
-Parabolische Tonskala, 214 +
-Pre-Havingness-Skala, 318,320 +
-Spiele und, 291 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Zeit und, 55 +
-Havingness-Skala +
-Nov. 1956, 297 +
-Dez. 1956, 298, 299 +
-Jan. 1957, 300 +
-Febr. 1957, 301 +
-Juli 1957,302 +
-Realitätsskala, 274 +
-HCO +
-Definition, 414 +
-Heilen +
-Skala des Ausstattens mit Leben, +
-259 +
-Heitere Gelassenheit +
-Empfindungsskala, 220 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292 +
-Tonskala, 108 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Wirkungsskala, 233 +
-Heitere Gelassenheit des Seins +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala»281 +
-Skala des Erschaffens, 304 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände»294 +
-Tonskala, 106,107 +
-Heiterkeit +
-Tonskala, 101 +
-helfen +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 +
-Helle Freude +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181-184 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala»281 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Tonskala, 106, 107, 108 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-herabsetzen +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 326 +
-Herabsetzung +
-Ehrenkodex, 391 +
-Herangehen +
-Tonskala der Bewegung, 153 +
-Herrschaft +
-über die Umwelt, 143 +
-Hervorbringen, 83 +
-hervorragend +
-Gradientenskala von Farbe, 218 +
-Hilfe +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Gradientenskala von Hilfe, 311 +
-Kodex eines Scientologen, 387, 389 +
-Pre-Havingness-Skala, 318, 320 +
-Scientology und, 4 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Höchstes Wesen, 88, 90,93 +
-Achte Dynamik, 86 +
-Dynamik Acht, 91 +
-Hoffnung +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Grundlegende Skala des Lebens» +
-295 +
-„hoffiungsvoll zu C/Sen", 405 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Hoffnungslos +
-Tonskala, 109 +
-höflich +
-Auditor +
-Auditorenkodex 1950,357 +
-Auditorenkodex Juni 1951, +
-359 +
-Homo sapiens +
-Aktionszyklus-Skala, 211 +
-Daseinszustände, 423 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-neun Zustände darüber, 426 +
-Hören +
-Skala der Zwänge, 120 +
-Verhinderungsskala, 119 +
-SCIENTOLOGY 0-8 +
-462 +
-Hubbard Tabelle der Einschätzung +
-des Menschen, 141-149 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis +
-und, 60,69 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 127-140 +
-Hubbard Tabelle der Einstellungen, +
-181-184 +
-Tabelle der Einstellungen, 185 +
-Humor, Sinn für +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-146 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 135 +
-Hunger +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163 +
-Preclear +
-Auditorenkodex 1954,363 +
-Auditorenkodex 1956,367 +
-Auditorenkodex 1957,369 +
-Auditorenkodex 1959,373 +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,378 +
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 +
-Hypnose +
-Auditorenkodex, 360 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 135 +
-Hysterie +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-+
-Ich Bin - Ich Bin Nicht, 185 +
-Ich Weiß -Ich Weiß Nicht, 185 +
-Ideal(e) +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 384,385 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 381 +
-Ideen +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145 +
-Skala der Linien und Terminale, +
-350 +
-Identifikation +
-Definition, 73 +
-Identifizierung, 212 +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Gradientenskala von Raum, 223 +
-Skala von Differenzierung, +
-Assoziation, Identifizierung, +
-221 +
-Tabelle der Einstellungen, 185 +
-Tonskala des Bewusstseins, 239 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Wirkungsskala, 233,234 +
-Zeitsinn und, 340 +
-Identität +
-Gradientenskala von Beingness, +
-198 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 291, +
-293 +
-Tonskala des Bewusstseins, 239 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Illusion +
-Gradientenskala von +
-Knowingness, 213 +
-Imaginäres +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 137 +
-Immer -Niemals, 185 +
-Imperium, 386 +
-Impotenz +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 132 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252 +
-Individualität +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 182 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-SACHREGISTER +
-463 +
-Inflow +
-Grundlagen über Flows, 335,336 +
-Tonskala des Bewusstseins, 239 +
-Ingenieur-Logik, 152 +
-Initiative +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 382 +
-Integrität +
-Ehrenkodex, 391 +
-Intelligenz, 41 +
-Definition, 20 +
-Drei Allgemeine Klassen des +
-Verstandes, 114 +
-gemessen, 73 +
-Gleichung, 21 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 20,21 +
-Interesse +
-DEI-Skala, 194 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-Pre-Havingness-Skala, 318,320 +
-Skala von Feststecken, 296 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Tonskala, 103 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322,324 +
-zwanghaft, 194 +
-Interiorisation +
-Affinitätsskala, 305 +
-Gradientenskala der +
-Exteriorisation, 262,263 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 +
-Interiorisation in Universen, Skala +
-von, 247 +
-Inversion +
-Erweiterte DEI-Skala, 194 +
-Gradientenskala der +
-Exteriorisation, 263 +
-Pre-Havingness-Skala, 318,321 +
-Irrationalität +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24 +
-Irrsinnige Heiterkeit, 344 +
-Irrsinnige Heiterkeit +
-Gradientenskala von +
-Beschuldigen, 216 +
-Isness +
-Axiome der Scientology 1954, +
-58-61 +
-Axiome der Scientology 1972, +
-67-69 +
-Definition, 58,67 +
-+
-Jeder - Niemand, 1 +
-+
-Kälte +
-Skala der Zwänge, 120 +
-Verhinderungsskala, 119 +
-siehe auch Temperatur +
-Kämpfen +
-Skala abwärts von +
-Allbestimmung, 270 +
-Kann nicht haben +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Kann sich nicht verstecken +
-Tonskala, 110 +
-Katatoniker, 176 +
-Kein(e)-Spiel(e) -Zustände +
-aufgelistet, 291, 294 +
-Spiele-Zustand und, 291 +
-Keine Wirkung +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292, +
-293,294 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Kein-Mitleid +
-Dichotomien, 206 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 258 +
-Tonskala, 106, 107, 109 +
-Kein-Sonik +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Kein-Visio +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-SCIENTOLOGY O464 +
-+
-Kenntnis +
-der Scientology, Kodex eines C/S, +
-403 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 382 +
-Kernphysik +
-Reduzierung von Knowingness, +
-268 +
-Ketten +
-Axiome der Dianetik, 38 +
-„Keyed-out Clear", 413 +
-Kinder, 93 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 23 +
-Dynamik Zwei, 19,91 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 132 +
-Kirche +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Klassifizierung +
-Kompetenz und, 419 +
-Klassifizierungs-, Gradierungsund Bewusstseinskarte der +
-Stufen und Zertifikate, 343 +
-Knappheit +
-Faktoren, Die, 79 +
-Knowingness +
-Axiome der Scientology 1954,59 +
-Axiome der Scientology 1972,68 +
-Skala der Entscheidungskraft, 286 +
-Ko-Auditor +
-Beschreibung, 418 +
-Definition, 414 +
-Route zur Freiheit, 418 +
-Ko-Audit-Oberwacher, 417 +
-Kodex eines Gruppenauditors, 365 +
-Kodex eines Instrukteurs, 395, 398 +
-Kodizes +
-Auditorenkodex, 393 +
-1948,355 +
-1950,357 +
-1951, 359 +
-1954,363, 392 +
-1956,367 +
-1957,369 +
-1958,371 +
-1959,373 +
-1968,375 +
-1980,378 +
-Ehrenkodex, 391-394 +
-Kodex eines C/S, 403 +
-Kodex eines Gruppenauditors, +
-365 +
-Kodex eines Instrukteurs, 395, 398 +
-Kodex eines Scientologen, 392, +
-393,402 +
-1954, 387 +
-1969, 389 +
-Kursüberwacherkodex, 400 +
-Koma, 339 +
-Kommunikation +
-A-R-K-Dreieck, 10 +
-Austausch von, 42 +
-Axiome der Scientology 1954, 59, +
-60 +
-Axiome der Scientology 1972,68, +
-69,73 +
-Bestandteile, 60,69 +
-Bestandteil von Verstehen, 68 +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Definition, 42,60,69 +
-Dichotomien, 206 +
-Duplikation und, 56 +
-Ehrenkodex, 391 +
-Faktoren, Die, 77,79 +
-Formel, 60,69 +
-Grad-0-Release, 423 +
-Grafische Darstellung von +
-Kommunikation, 261 +
-hängt ab von, 56 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 131 +
-Kommunikationsskala, 117 +
-Künstler und, 423 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 164, +
-168 +
-mit Preclear +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,379 +
-Pre-Havingness-Skala, 318,320 +
-Realitätsskala, 271 +
-Skala, 278 +
-Skala der Entscheidungskraft, 286 +
-SACHREGISTER +
-465 +
-Skala der +
-Kommunikationsterminale, +
-285 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292, +
-293 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 +
-siehe auch ARK; ARK-Dreieck +
-Kommunikation, Kontrolle und +
-Havingness, 73 +
-Kommunikationslinien +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 384 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 382 +
-Realitätsskala, 272,277 +
-Tabelle der Einschätzung des +
-Menschen, 145 +
-Kommunikationsverzögerung +
-Auditorenkodex 1954,364 +
-Auditorenkodex 1956,368 +
-Auditorenkodex 1957,370 +
-Auditorenkodex 1958,372 +
-Auditorenkodex 1959,374 +
-Kodex eines Gruppenauditors, +
-365 +
-Kommunismus +
-Skala der Politischen +
-Philosophien, 345 +
-kommunistisch +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 133 +
-Kompetenz +
-Klassifizierung und, 419 +
-Zertifikate und, 417 +
-Konflikte +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-konfrontieren +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Havingness-Skala, 297, 298, 299, +
-300, 301, 302 +
-Realitätsskala, 278 +
-Wirkungsskala, 234 +
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 +
-Konfrontiervermögen +
-Gradientenskalen, 100 +
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 +
-Konservatismus +
-Aufrnerksamkeitsskala, 203 +
-Bewegungsskala 1956, 159 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Skala der Energie, 209 +
-Skala von Bewegung - Emotion +
-März 1952, 156 +
-Tonskala, 106, 107, 108 +
-Kontrolle +
-Auditor und Preclear, 362 +
-Axiome der Dianetik, 36 +
-Definition, 73 +
-Kodex eines Instrukteurs, 397 +
-Kommunikation, Kontrolle und +
-Havingness, 73 +
-K-R-C-Dreieck, 11,12 +
-Kursüberwacherkodex, 400,401 +
-Pre-Havingness-Skala, 318,320 +
-Skala der Kontrolle, 308 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 292 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322,326 +
-Valenzskala, 310 +
-von Menschen +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des +
-Menschen, 147 +
-kontrollieren +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 +
-Kontrollzentrum, 40 +
-Auditor, 362 +
-Axiome der Dianetik, 40-49 +
-Definition, 43 +
-Konversation +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145 +
-Konzentration +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-146 +
-SCIENTOLOGYO466 +
-Kooperation +
-Bewegungsskala 1956, 159 +
-Tonskala eines Postulats, 226 +
-Körper +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Dynamik-Skala, 89 +
-Gradientenskala der +
-Exteriorisation, 262 +
-Natur eines Wesens und, 429,430 +
-Skala der Fürsorge für den +
-Körper, 197 +
-Unter-Null-Tonskala, 106 +
-Körper beschützen +
-Tonskala, 106, 107, 110 +
-Körper besitzen +
-Körper besitzen, 106, 107, 110 +
-Tonskala, 106, 107, 110 +
-Körper brauchen +
-Tonskala, 106, 107, 110 +
-Körpergeruch +
-Auditorenkodex 1948,355 +
-Körper kontrollieren +
-Tonskala, 110 +
-körperliche Gegen-Gewalt, 200 +
-Körperstellung +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 164 +
-Körper verehren +
-Tonskala, 110 +
-Kraft +
-Axiome der Dianetik, 40,41 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24,25 +
-Definition, 33 +
-Skala der Übereinstimmung, 207 +
-Skala der Zurückhaltung, 243 +
-Skala von Vernunft und +
-Unvernunft, 178 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 258 +
-Tonskala eines Postulats, 226 +
-Tonskala von Anstrengung, 170 +
-Wirkungsskala, 233 +
-Kraftwelle, 37 +
-Krankheit +
-Auditorenkodex, 377,380 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-siehe auch psychosomatische +
-(Leiden) +
-siehe auch psychosomatische +
-(Krankheiten) +
-Krankheiten +
-Auditorenkodex, 377 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-K-R-C-Dreieck, 11-12 +
-A-R-K-Dreieck und, 12 +
-Kreativität +
-schöpferische Fähigkeit, 78 +
-Kreativseins, Skala des, 303 +
-Kredo +
-guter und geschickter Manager, +
-384 +
-wahres Gruppenmitglied, 381 +
-Krieg +
-Tonskala eines gesellschaftlichen +
-Organismus, 113 +
-Ziele der Scientology,+
-Kritik, 200 +
-Auditor und, 360 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 135 +
-Maßstab im Hinblick auf +
-Withholds, 337 +
-Kritischseins, Skala des, 280 +
-Kunst +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24 +
-Faktoren, Die, 78 +
-Kommunikation und, 423 +
-+
-Ladung +
-Definition, 339 +
-Skala der Fallzustände, 339 +
-Lambda +
-Axiome der Dianetik, 31,32,34 +
-Definition, 32 +
-höchstes Ziel von, 34 +
-lebender Organismus, 31 +
-Langeweile +
-Aufmerksamkeitsskala, 203 +
-Bewegungsskala 1956, 159 +
-SACHREGISTER +
-467 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181-184 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Emotionale Tonskala, 104 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Skala der Energie, 209 +
-Tonskala, 101, 106, 107, 108 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Lärm +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 292 +
-Launenhaftigkeit, 146 +
-Leben +
-Acht Dynamiken und, 92 +
-Axiome der Dianetik, 30 +
-Diagramm, 151 +
-Dynamik-Skala, 89 +
-Faktoren, Die, 78 +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-Grundlegende Skala des Lebens, +
-295 +
-Logiken, 29 +
-Schaubild des Anteils an Entheta +
-beim Fall, 151 +
-Scientology, Antworten auf das, +
-413 +
-Skala des Ausstattens mit Leben, +
-259 +
-Verwendung der Scientology im, +
-418 +
-siehe auch Lebensstatik +
-Lebensformen +
-Dynamik Fünf, 91 +
-Fünfte Dynamik, 88 +
-Reduzierung von Knowingness, +
-268 +
-Lebensspektrum, 111 +
-Lebensstatik +
-Axiome der Dianetik, 30,32 +
-Definition, 57,66 +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Symbol, 30 +
-Lebewesen +
-Lebewesen-Dynamik, Definition, +
-93 +
-Lehren +
-die Scientology +
-Kodex eines Scientologen, 390 +
-lehren +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Lernen +
-Axiome der Dianetik, 30, 38,45,46, +
-49 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Leuchtkraft +
-Gradientenskala von Farbe, 218 +
-liberal +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 133 +
-Licht +
-Faktoren, Die, 77 +
-Linie(n) +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 384 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 382 +
-Realitätsskala, 272-276 +
-Skala der Linien und Terminale, +
-349 +
-Liste der Wahrnehmungseindrücke +
-Juli 1951,163 +
-Juli 1978,166 +
-Lob +
-Ehrenkodex, 391 +
-Kodex eines Instrukteurs, 397,399 +
-Kursüberwacherkodex, 401 +
-Locks +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 137 +
-Zugänglichkeitsgrade, 116 +
-Logik(en) +
-Axiome der Scientology 1972,73 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24 +
-SCIENTOLOGYO468 +
-+
-Definition, 122 +
-Dreiwertige Logik, Definition, 152 +
-Einwertige Logik, Definition, 152 +
-Entwicklung der Logik, 152 +
-Grafische Darstellung der Logik, +
-122 +
-Logiken, 26-29 +
-Zweiwertige Logik, Definition, +
-152 +
-Lösung +
-Axiome der Dianetik, 50 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 23 +
-Logiken, 28 +
-Skala von Ersatz, 264 +
-Spiel(e)-Zustand und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustand, 291, +
-294 +
-Verfahren der Logik, 122 +
-L. Ron Hubbard, 414 +
-Lüge(n) +
-Axiome der Scientology 1954,61, +
-62 +
-Axiome der Scientology 1972, 70, +
-72 +
-Definition, 61, 71 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145,147 +
-Kommunikationsskala, 117 +
-Pre-Havingness- Skala, 319 +
-Skala des Kreativseins, 303 +
-lügen +
-Definition, 62,71 +
-siehe auch Lüge(n) +
-+
-Macht +
-Grad-V-Release, 425 +
-Magenverstimmung +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252 +
-Management +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 384 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 383 +
-Managers, Kredo eines guten und +
-geschickten, 384 +
-manischer Zustand +
-Schlafskala, 306 +
-Maschine(rie) +
-Gradientenskala der +
-Verantwortung, 176 +
-Skala der Selbstbestimmung, 222 +
-Masochismus +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-Masse, 73 +
-Realitätsskala, 272, 274 +
-Skala des Kreativseins, 303 +
-Maßstab im Hinblick auf +
-Withholds, 337 +
-Materie +
-Daseinszustände und, 422 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Faktoren, Die, 78 +
-Gradientenskala der Bewegung, +
-158 +
-Gradientenskala von Materie, 217 +
-Skala der Energie-Grade, 208 +
-siehe auch Mest +
-Mathematik +
-Definition, 29 +
-Logiken, 29 +
-Mechaniken +
-Skala des Kreativseins, 303 +
-mechanische Dinge +
-Axiome der Scientology 1954,64, +
-74 +
-Meinung +
-Axiome der Scientology 1954,57, +
-61 +
-Axiome der Scientology 1972,66, +
-70 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 25 +
-Faktoren, Die, 79, 80 +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Kursüberwacherkodex, 402 +
-Mensch +
-Daseinszustände +
-Höheres als, 423 +
-viele beim, 422 +
-Dynamik-Skala, 89 +
-im Grunde gut, 176,410 +
-strebt danach zu überleben, 410 +
-Zustände oberhalb, 427 +
-SACHREGISTER +
-469 +
-menschenähnlich +
-Skala, wie ein Ziel verzerrt wird, +
-342 +
-Menschenrechte +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Kodex eines Scientologen, 390 +
-Menschheit +
-Dynamik Vier, 19,84, 91 +
-Kodex eines Scientologen, 390 +
-Vierte Dynamik, 88 +
-Menschheitsdynamik +
-Definition, 83,93 +
-Merkmale, Bewusstsein, 343 +
-Mest +
-Affinität, 49 +
-Axiome der Dianetik, 30-34,37,42 +
-Axiome der Scientology 1954,63 +
-Axiome der Scientology 1972,72, +
-73 +
-Definition, 93 +
-Diagramm, 151 +
-Dynamik Sechs, 91 +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-Gradientenskala von +
-Knowingness, 213 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 175 +
-Grafische Darstellung des Anteils +
-an Entheta beim Fall, 151 +
-Neuzusammensetzung von +
-Chaos, 312 +
-Parabolische Tonskala, 214 +
-Problem +
-Axiome der Scientology 1954, +
-63 +
-Axiome der Scientology 1972, +
-72 +
-Sechste Dynamik, 88 +
-siehe auch physikalisches +
-Universum; Mest-Universum +
-Skala der Fürsorge für den +
-Körper, 197 +
-Skala von Verstehen, 267 +
-Skala von Verursachung, 224 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 258 +
-Zyklus der Eroberung von MEST, +
-162 +
-Mest-Clear +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128 +
-Mest-Universum +
-Dreieck der Gewissheit des +
-Bewusstseins, 235 +
-einzige Verbrechen, 56 +
-Skala der Übereinstimmung, 207 +
-siehe auch physikalisches +
-Universum +
-Mildes Interesse +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-Tonskala, 108 +
-Minus-Emotion +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-108,255 +
-Minus-Randomität, 38-41,43-50 +
-Randomitätsskala, 287 +
-Missemotion +
-Gradientenskala von Denken zu +
-Festkörpern, 307 +
-Missemotionalität, 200 +
-Skala von 'Wissen bis Geheimnis, +
-252 +
-Misserfolg(e) +
-Skala der Geistigen Gesundheit +
-einer Gruppe, 348 +
-Misstrauen +
-Dichotomien, 206 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 +
-misstrauen +
-Affinitätsskala, 305 +
-Mitgefühl +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-Mitleid +
-Ehrenkodex, 391 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-mit Preclear +
-Auditorenkodex 1954,363 +
-Auditorenkodex 1956,367 +
-SCIENTOLOGY O470 +
-Auditorenkodex 1957,369 +
-Auditorenkodex 1958,371 +
-Auditorenkodex 1959,373 +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,378 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Tonskala, 106, 107, 109 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Mock-up +
-Mock-up-Skala, 290 +
-Skala der Erschaffung von Form» +
-312 +
-Skala von Ersatz»264 +
-Monotonie +
-Tonskala, 108 +
-Moralkodex, 392 +
-Motivation +
-Motivationsskala, 346 +
-Motivator +
-Maßstab im Hinblick auf +
-Withholds, 337 +
-Skala der Abwertung, 200 +
-müde +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,378 +
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 +
-Mundgeruch +
-Auditorenkodex 1948,355 +
-Mut +
-Auditor und +
-Auditorenkodex 1948,355 +
-Auditorenkodex 1950,357 +
-Auditorenkodex Juni 1951 » +
-359 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen»181-184 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-‚44 +
-Mutniveau, 144 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings»134 +
-Mutter +
-Valenzskala, 310 +
-+
-Nackte Angst +
-Tonskala, 109 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala»324 +
-Nahrungsergänzungen»361 +
-Namenlosigkeit, 294 +
-Spiele-Zustand und +
-Kein-Spiele-Zustand»291 +
-Nation +
-Skala der Politischen +
-Philosophien, 345 +
-Tonskala einer Nation, 121 +
-Natur eines Wesens, Die»428-430 +
-Naturgesetz +
-Axiome der Dianetik, 41 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24 +
-Logiken»28 +
-Negativ +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Neigung zu Unfällen +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen» +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings»129 +
-Neues OT VIII, 431 +
-Neugier +
-Skala von Feststecken»296 +
-Neugierde +
-CDEI Erweiterte Skala»196 +
-CDEI-Skala, 191, 192, 195 +
-DEI-Skala, 193 +
-Grundlagen über Flows, 335 +
-Skala des Verlangens nach +
-Aufmerksamkeit, 189 +
-Skala von Verstecken bis +
-Neugierde, 190 +
-Neurotiker +
-Bandbereich, Tonskala und, 87 +
-neurotisch +
-Definition, 47 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128 +
-Nicht-Beachten +
-Tonskala der Bewegung, 157 +
-SACHREGISTER +
-471 +
-Nicht-Beingness, 106 +
-Gradientenskala von Beingness, +
-198 +
-Nicht-Haben-Können +
-Pre-Havingness-Skala, 321 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Nichtkommunikation +
-Axiome der Scientology 1954,60 +
-Axiome der Scientology 1972,69 +
-nichts (Nothingness) +
-Skala der Erschaffung von Form, +
-312 +
-Nichts sein +
-Tonskala, 110 +
-Nichtübereinstimmung +
-Realitätsskala, 118 +
-Nicht-Wissen +
-CDEI-Skala, 191 +
-Die vollständige Tonskala, 108 +
-Skala der Postulate»282, 283 +
-Skala von Knowingness zu +
-Bewusstlosigkeit, 289 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-253,255 +
-Erweitert, 254 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Nichtwissen +
-Skala von Feststecken, 296 +
-Not-isness, 58, 59,67»68 +
-Definition, 58,67 +
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 +
-Null +
-Gradientenskalen und, 99 +
-Nutzlos +
-Tonskala, 109 +
-+
-Objekte +
-Axiome der Scientology 1954,57 +
-Axiome der Scientology 1972,66 +
-bestehen aus, 66 +
-besteht aus»57 +
-Objektive Prozesse, 429 +
-Offene Feindseligkeit +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128 +
-Offen gezeigter Unmut +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-Öffnungsverfahren 8-C, 269 +
-Öffnungsverfahren durch +
-Duplikation, 269 +
-Operating Thetan, siehe OT +
-Opfer +
-Tonskala, 109 +
-Opfer bringen +
-Tonskala, 110 +
-optimale Randomität, 38, 39,40 +
-Randomitätsskala, 287 +
-Ordnung +
-Kommunikation, Kontrolle und +
-Havingness und, 73 +
-Theta und, 73 +
-Axiome der Dianetik, 31 +
-Organisation +
-Auditorenkodex, 377,380 +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Kodex eines Scientologen, 387 +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 384 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 382 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Skala der Geistigen Gesundheit +
-einer Gruppe, 348 +
-Skala der Linien und Terminale, +
-350 +
-Tonskala von Regierungen, +
-Firmen oder Gruppen, 126 +
-Verwaltungsskala, 347 +
-Zentrale Organisationen, 415 +
-Organismus +
-Axiome der Dianetik, 30-50 +
-Diagramm, 151 +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 17 +
-Grundnahrung, 31 +
-Schaubild des Anteils an Entheta +
-beim Fall, 151 +
-Tonskala eines gesellschaftlichen +
-Organismus, 113 +
-SCIENTOLOGY O472 +
-Orientierung +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-OT +
-Definition, 14,425 +
-Von Clear zur Ewigkeit, 431 +
-OT III, 433 +
-Outfiow +
-Aufrnerksamkeitsskala, 203 +
-Grundlagen über Flows, 335,336 +
-Tonskala des Bewusstseins, 238 +
-Overts +
-Gradientenskala des Vertrauens, +
-317 +
-Pre-Havingness-Skala, 318, 320 +
-Skala der Abwertung, 200 +
-Skala, wie ein Ziel verzerrt wird, +
-342 +
-+
-Panik +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 +
-Parabolische Tonskala, 214 +
-Partikel +
-Axiome der Scientology 1954,57 +
-Axiome der Scientology 1972,66 +
-Skala der Linien und Terminale, +
-349 +
-Skala des Kreativseins, 303 +
-PC-Folder +
-Kodex eines CIS, 403,404 +
-perfekte Duplikation, 58,67 +
-Axiome der Scientology 1954,59 +
-Axiome der Scientology 1972,68 +
-Person +
-Wert einer, 21 +
-Persönliche Dynamik +
-Definition, 83 +
-Persönliche Gewinne +
-Motivationsskala, 346 +
-persönlicher Gewinn +
-Auditorenkodex 1968,377 +
-Auditorenkodex 1980,379 +
-Von Clear zur Ewigkeit, 431 +
-persönlicher Vorteil +
-Kursüberwacherkodex, 402 +
-Perversion +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 132 +
-Pre-Havingness-Skala, 319 +
-Pflicht, 383 +
-Motivationsskala, 346 +
-phi +
-Symbol, 31 +
-physikalisches Universum, 93,236 +
-Axiome der Dianetik, 30-31,33,37, +
-38,41-43,46,48 +
-Definition, 93 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Sechste Dynamik, 88 +
-Skala der Ubereinstimmung, 207 +
-siehe auch Mest-Universum +
-Physiologie +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142,143 +
-Pläne +
-Verwaltungsskala, 347 +
-Planung +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 385 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 382,383 +
-Plus-Emotion +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-108,255 +
-Plus-Randomität, 38-41,43-50 +
-Randomitätsskala, 287 +
-Politik +
-Logiken,29 +
-Skala der Politischen +
-Philosophien, 345 +
-Position, 35 +
-auf der Tonskala, 105 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 167 +
-Positiv +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Positive und Negative Dynamiken, +
-grafische Darstellung, 94 +
-Postulat(e) +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Axiome der Scientology 1954,57 +
-Axiome der Scientology 1972,64, +
-66, 73, 74 +
-Erstes bis Fünftes, 283 +
-Logiken, 28-29 +
-positives Postulieren, 73 +
-SACHREGISTER +
-473 +
-Realitätsskala, 272-277,279 +
-Skala der Erschaffung von Form, +
-312 +
-Skala der Postulate, 282, 283 +
-Skala von Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung, 225 +
-Skala von Verursachung, 224 +
-Stufen des Verstehens, 288 +
-Tonskala, 108 +
-Tonskala einer Nation, 121 +
-Tonskala eines Postulats, 226 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 +
-verändern +
-Prozessing auf Steigender +
-Skala, 185 +
-zweites gegen erstes +
-Axiome der Scientology 1954, +
-61 +
-Axiome der Scientology 1972, +
-70 +
-potenzieller Wert, 21 +
-Praktisches +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 384 +
-Prä-Logiken (Die Qs), 65 +
-Prä-Logiken und Axiome von SOP +
-8-C, 55-56 +
-Preclear +
-Beschreibung, 414 +
-Definition, 413 +
-Dianetik Gleichung für das +
-Auditing, 22 +
-Prozesse, um seine Fähigkeit zu +
-verbessern, 417 +
-Route zur Freiheit, 417 +
-Skala der Verschlechterung eines +
-Falles, 314 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Pre-Havingness-Skala, 318,320 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Pre-OT, 405 +
-Von Clear zur Ewigkeit, 432 +
-Presse +
-Kodex eines Scientologen, 387,389 +
-Problem(e), 35 +
-Axiome der Scientology 1954, +
-62-63 +
-Axiome der Scientology 1972,72 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 23 +
-Grad-I-Release, 423 +
-Intelligenz und, 20 +
-Logiken, 28 +
-Mock-up-Skala, 290 +
-Skala der Probleme des +
-Unterliegens, 313 +
-Skala von Ersatz, 264 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Produktion +
-Skala der Geistigen Gesundheit +
-einer Gruppe, 348 +
-professioneller Auditor +
-Klassifizierung und, 416,417 +
-Ko-Auditor versus, 418 +
-Route zur Freiheit als, 418 +
-Rückgrat der Organisation, 419 +
-Projekte +
-Verwaltungsskala, 347 +
-Promiskuität +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 132 +
-Prozesse +
-Auditorenkodex 1956,367-368 +
-Auditorenkodex 1957,369-370 +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,379 +
-Definition, 417 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Tabelle der Prozesse, 269 +
-Prozessing +
-Entheta wird zu Theta, 151 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-siehe auch Auditing +
-Prozessing auf Steigender Skala +
-auditieren von, 185 +
-Tabelle der Einstellungen, 185 +
-Psychoanalyse, 431 +
-psychosomatische (Leiden), 124 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 21 +
-SCIENTOLOGY O474 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-Valenzskala, 310 +
-psychotisch +
-Bandbereich, Tonskala und, 87 +
-Definition, 47 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128 +
-Realitätsskala, 272 +
-Punkte im Raum finden, 269 +
-PW = 1 mal Dx, 21 +
-+
-Qs, 53-65 +
-Definition, 53 +
-Prä-Logiken, 65 +
-quälen +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 +
-Quantität an Gewinnen, 432 +
-Quelle +
-Kursüberwacherkodex, 400 +
-+
-Randomität, 37-50 +
-Axiome der Dianetik, 38-41 +
-Definition, 37, 38 +
-Fehlausrichtung, 37 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-Grad von, 38 +
-Randomitätsskala, 287 +
-Tonskala von Anstrengung, 170 +
-Zyklus von, 38 +
-Ranghöhe +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 140 +
-Ratgeber +
-sei dein eigener, 392 +
-Raum +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Axiome der Dianetik, 30, 31, 33,35, +
-45,47 +
-Axiome der Scientology 1954, 57, +
-58,60 +
-Axiome der Scientology 1972, 66> +
-67,69 +
-Beingness und, 55 +
-Definition, 55, 57, 66, 77 +
-Empfindungsskala, 220 +
-existiert aufgrund von, 55 +
-Faktoren, Die, 77 +
-Gradientenskala von +
-Knowingness, 260 +
-Gradientenskala von Raum, 223 +
-Skala der Toleranz von Raum, 247 +
-Skala des Kreativseins, 303 +
-Tonskala des Bewusstseins, 239 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 +
-siehe auch Mest +
-reaktiver Verstand +
-Definition, 20 +
-Tonskala des Bewusstseins, 237 +
-siehe auch Engrainmbank +
-Realität +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Axiome der Scientology 1954,58 +
-Axiome der Scientology 1972,67 +
-Bestandteil von Verstehen, 59,68 +
-Definition, 10, 41, 58, 60, 67, 69 +
-Ehrenkodex, 391 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 131 +
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 165, +
-168 +
-Realitätsskala, siehe +
-Realitätsskala +
-Skala des Auflösens von Realität +
-(Skala des Konfrontierens), 315 +
-Struktur von, 60,69 +
-Realitätsskala +
-Nov. 1950, 118 +
-Apr. 1955, 271 +
-Okt. 1956, 272 +
-Jan. 1957, 273 +
-SACHREGISTER +
-475 +
-Febr. 1957, 274 +
-Apr. 1957,275 +
-Febr. 1958, 276 +
-Nov. 1958, 277 +
-Apr. 1959, 278 +
-Alte und Neue Realitätsskala, +
-279 +
-Recht +
-Kodex eines Scientologen, 390 +
-Skala der Geistigen Gesundheit +
-einer Gruppe, 348 +
-Rechte +
-alle Menschen mit gleichen +
-Rechten geschaffen, 409 +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 381, 382 +
-Rechtsprechung +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 384 +
-Reduzierung von Knowingness, 268 +
-Regeln, das Formulieren von +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24 +
-Regierung +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Tonskala von Regierungen, +
-Firmen oder Gruppen, 126 +
-Rehabilitierung +
-Faktoren, Die, 80 +
-Reinigung, 433 +
-Reizreaktionsmechamsmus +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 21 +
-Relativen Wertes von Daten, +
-Gradientenskala des, 152 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen +
-(Skala für Potenzielles +
-Überleben), 201 +
-Release +
-Release-Grade, 423-426 +
-Religion +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Kodex eines Scientologen, 390 +
-Reparatur +
-Kodex eines C/S, 404 +
-Skala abwärts von +
-Allbestimmung, 270 +
-Von Clear zur Ewigkeit, 434 +
-Republik +
-Skala der Politischen +
-Philosophien, 345 +
-Respekt +
-Auditorenkodex 1951,359 +
-respektieren,+
-Restimulation, 39 +
-Definition, 44 +
-des Auditors +
-Auditorenkodex Juni 1951, +
-360 +
-richtig +
-Definition, 33 +
-Dichotomien, 206 +
-Logiken, 27 +
-Richtigkeit +
-Gradientenskalen, 99 +
-Skala des Kritischseins, 280 +
-Skala über die Arten, Recht zu +
-haben, 341 +
-Richtigsein +
-Gradientenskala des Relativen +
-Wertes von Daten, 152 +
-Grafische Darstellung der Logik, +
-123 +
-Richtung +
-Bewegungsskala 1956, 159 +
-Geräusch +
-Liste der Wahrnehmungseindrücke, 164 +
-Liste der Wahrnehmungseindrücke, 165 +
-Schall +
-Liste der Wahrnehmungseindrücke, 168 +
-Ridges +
-Empfindungsskala, 219 +
-Skala der Energie, 209 +
-Riechen +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163, +
-166 +
-Skala der Zwänge, 120 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 330 +
-Verhinderungsskala, 119 +
-Robotismus-Skala, 351 +
-SCIENTOLOGY O476 +
-Rückerstattung +
-Auditorenkodex 1968,377 +
-Auditorenkodex 1980,380 +
-Rückruf +
-Definition, 43 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 130 +
-Rückzug +
-Tonskala der Bewegung, 153 +
-Rudimente, zur F/N bringen, 431 +
-+
-Sadismus +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-Schablonenablauf +
-Definition, 21 +
-Schaffen +
-As-isness und, 58,67 +
-Axiome der Scientology 1954,58 +
-Axiome der Scientology 1972,67, +
-73 +
-erreicht durch, 58 +
-Schaffen Menschlicher Fähigkeiten, +
-Das +
-Auditorenkodex 1954,363 +
-Axiome der Scientology, 66 +
-Axiome der Scientology 1954,57 +
-Gradientenskala der +
-Exteriorisation, 262 +
-Kodex eines Scientologen 1954, +
-387 +
-Skala von Ersatz, 264 +
-Skala von Verdichteter +
-Knowingness, 250 +
-Skala von Verstecken bis +
-Neugierde, 190 +
-Wissen-bis-Sex-Skala plus +
-Geheimnis, 249 +
-Schaltkreise +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-141 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252 +
-Verantwortungsskala, 177 +
-Zugänglichkeitsgrade, 116 +
-Scham +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145 +
-Schauen +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Die vollständige Tonskala, 108 +
-Gradientenskala von +
-Aufmerksamkeit, 244 +
-Knowingness-Skala, 245 +
-Skala des Kritischseins, 280 +
-Skala von Verdichteter +
-Knowingness, 250 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252-255 +
-Schauen (Lookingness) +
-Knowingness-Skala, 246 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis +
-Erweitert, 254 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 329 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247,251 +
-Wissen-bis-Sex-Skala plus +
-Geheimnis, 249 +
-scheitern +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Schlaf +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,378 +
-Schlafskala, 306 +
-schlecht +
-Axiome der Scientology 1954,61 +
-Axiome der Scientology 1972,70 +
-Logiken, 27 +
-Schlussfolgerung +
-Axiome der Dianetik, 33 +
-Definition, 37 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 165, +
-168 +
-Verfahren der Logik, 122 +
-Schmerz +
-Axiome der Dianetik, 42,49 +
-Definition, 49 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Grafische Darstellung der Logik, +
-123 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 20 +
-SACHREGISTER +
-477 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 130 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 165, +
-168 +
-Maßnahme bei Schmerz, 171 +
-Tonskala, 106, 107, 109 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 326 +
-Vergnügen zu erreichen und +
-Schmerz zu vermeiden, 83 +
-Schmerzunempfindlichkeit +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 130 +
-Schönheit +
-Dichotomien, 206 +
-Faktoren, Die, 78 +
-Schöpfer +
-Achte Dynamik, 86 +
-Schöpfer von Allem, 88 +
-Schöpferische Kraft +
-Skala der Übereinstimmung, 207 +
-Schuld +
-Tonskala, 106 +
-Schwärze +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Skala des Konfrontierens, 315 +
-Skala von Ersatz, 265 +
-Tonskala des Bewusstseins, 239 +
-von Fällen, 62, 71 +
-schwarze Felder, 314 +
-schwebende Nadel +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,379 +
-Schwingung, 171 +
-Scientologe +
-Daseinszustände, 423 +
-Verwendung der Scientology, 418 +
-Scientologen, Kodex eines, 387-390 +
-Scientology +
-Beschreibung,+
-Brücke, 415 +
-Daseinszustände, 422 +
-viele während eines Lebens, +
-422 +
-Definition, 8,9,413 +
-die Sonne geht niemals unter +
-über, 4 +
-Kodex eines Instrukteurs, 396,398 +
-Kodex eines Scientologen, 387, +
-389,390 +
-K-R-C- und A-R-K-Dreiecke, 12 +
-Kreuz, 13 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Symbol der Dianetik und, 9-14 +
-Verwendung im Leben oder bei +
-der Arbeit, 418 +
-Zentrale Organisationen, 415 +
-Ziele der, 3 +
-Zustände oberhalb des +
-Menschen, 427 +
-Scientology 8-8008 +
-Aktionszyklus-Skala, 211 +
-Faktoren, Die, 77 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-Skala der Energie, 209 +
-Skalen, 190 +
-Tabelle der Einstellungen, 185 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Scientology 8-80 +
-Dichotomien, 206 +
-Tonskala der Wellenlängen, 205 +
-Unter-Null-Tonskala, 105 +
-Scientology, Axiome der +
-1954,57-64 +
-1972,66-74 +
-Scientology: Die Grundlagen des +
-Denkens +
-Achte Dynamik, 92 +
-Auditorenkodex 1956,367 +
-Spiel- und Kein-Spiel-Zustände, +
-293 +
-Scientology: +
-Entwicklungsgeschichte des +
-Menschen +
-Skala der Abwertung, 200 +
-Scientology, Glaubensbekenntnis +
-der Scientology Kirche, 409 +
-Sechste Dynamik, 88,90 +
-Beschreibung, 86 +
-Definition, 85,93 +
-minus, 96 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 95 +
-SCIENTOLOGYO478 +
-Seele +
-Scientology und, 7 +
-Dianetik und, 8 +
-sehen +
-Skala der Zwänge, 120 +
-Verhinderungsskala, 119 +
-Sehnen +
-gemocht oder bewundert zu +
-werden +
-Ehrenkodex, 392 +
-Sehvermögen +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163 +
-Sehwahrnehmung +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 166 +
-Sein, siehe Beingness +
-selbst +
-Dynamik Eins, 84,91 +
-vier Hauptdynamiken und +
-unaberriertes, 83 +
-Selbstanalyse +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-Aug. 1951,141 +
-Tabelle in, 258 +
-Selbstbestimmung +
-Auditorenkodex 1951, 359, 360 +
-Axiome der Dianetik, 39, 42,44 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24,25 +
-Bestandteile der, 42 +
-besteht aus, 41 +
-Ehrenkodex, 391 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 164, +
-168 +
-optimale Randomität, 39 +
-Qs, 54,65 +
-Restimulation und, 44 +
-Robotismus-Skala, 351 +
-Skala der, 222 +
-Spiel (e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 291, +
-293 +
-Verantwortungsskala, 177 +
-verbunden mit, 56 +
-Selbst-Dynamik +
-Definition, 93 +
-Selbsterniedrigung +
-Tonskala, 109 +
-Selbstzerstörung 146 +
-Sex +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Dynamik-Skala, 89 +
-Dynamik Zwei, 19,84 +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 132 +
-Knowingness-Skala, 246 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Skala von Verdichteter +
-Knowingness, 250 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252-255 +
-Erweiterte, 254 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Tonskala, 110 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 329 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247, 248, 251 +
-Wissen-bis-Sex-Skala plus +
-Geheimnis, 249 +
-Sex(uelle) Dynamik, 84 +
-Definition, 83,93 +
-Sexualität +
-Dynamik Zwei, 91 +
-Zweite Dynamik, 87 +
-Sich schämen +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181-184 +
-Tonskala, 110 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Sich verstecken +
-Skala von Verstecken bis +
-Neugierde, 190 +
-Tonskala, 106, 107, 110 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 330 +
-Siddhartha, Gautama, 423 +
-Siebte Dynamik, 90 +
-Beschreibung, 86 +
-Definition, 85,93 +
-SACHREGISTER +
-479 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 95 +
-Quelle des Lebens, 88 +
-Sitzung +
-Auditorenkodex 1956,367 +
-Auditorenkodex 1957,369 +
-Auditorenkodex 1958,371 +
-Auditorenkodex 1959,373 +
-beenden +
-Auditorenkodex 1954,363 +
-Einführungs-, 433 +
-Pre-Clearing-Skala, 338 +
-Störungen +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,379 +
-Skala der Entscheidungskraft, 286 +
-Skala der Fallzustände, 339 +
-Skala der Fürsorge für den Körper, +
-197 +
-Skala der Kontrolle, 308 +
-Skala der Verschlechterung des +
-Zeitsinns, 340 +
-Skala der Zwänge, 120 +
-Skala des Erschaffens, 304 +
-Skala des Konfrontierens, 315 +
-Skala des Verlangens nach +
-Aufmerksamkeit, 189 +
-Skala des Zerstörens, 309 +
-Skala über die Arten, Recht zu +
-haben, 341 +
-Skala von Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung, 225 +
-Skala von Ursache bis Wirkung, 241 +
-Skala von Verursachung, 224 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis +
-Jan. 1955, 252 +
-Aug. 1956, 253 +
-Sept. 1971,255 +
-Axiome der Scientology 1954,59 +
-Axiome der Scientology 1972,68 +
-Erweitert, 254 +
-Skalen, 99-100 +
-Abwertung, 200 +
-Aktion, 236 +
-Aktionszyklus-Skala, 211 +
-Applaus, 240 +
-Arten, Recht zu haben, 341 +
-Auflösen von Realität, 315 +
-Ausstatten mit Leben, 259 +
-Autoritarismus, 179 +
-Bewegung, 1951, 155 +
-Bewegung, Okt. 1951, 154 +
-Bewegung, 1956, 159 +
-CDEI, Jan. 1957, 191 +
-CDEI, Juli 1957,192 +
-CDEI, Aug. 1963, 195 +
-DEI, Dez. 1951, 186 +
-DEI, Dez. 1952, 187 +
-Der Weg zu Urteilsvermögen, 334 +
-Dritte Dynamik, 284 +
-Dynamik, 89 +
-Empfindung, 219 +
-Energie, 209 +
-Energie-Grade, 208 +
-Entscheidungskraft, 286 +
-Ersatz, 264 +
-Erschaffen, 304 +
-Erschaffung von Form, 312 +
-Erweiterte CDEI, 196 +
-Erweiterte DEI, 193 +
-Erweiterte Skala von Wissen bis +
-Geheimnis, Mai 1959, 254 +
-Fallzustände, 339 +
-Feststecken, 296 +
-Fürsorge für den Körper, 197 +
-Geistige Gesundheit einer +
-Gruppe, 348 +
-Grundlegende Skala des Lebens, +
-295 +
-Havingness, Nov. 1956, 297 +
-Havingness, Dez. 1956, 298, 299 +
-Havingness, Jan. 1957, 300 +
-Havingness, Febr. 1957, 301 +
-Havingness, Juli 1957, 302 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Interiorisation in Universen, 247 +
-Knowingness, Dez. 1953,245 +
-Knowingness, Jan. 1954, 246 +
-Knowingness zu +
-Bewusstlosigkeit, 289 +
-Kommunikation, 117,278 +
-Kommunikationsterminale, 285 +
-Konfrontieren, 315 +
-Konfrontieren-Realitätsskala, 316 +
-Kontrolle, 308 +
-Kreativsein, 303 +
-Kritischsein, 280 +
-Linien und Terminale, 349 +
-Maßnahme bei Schmerz, 171 +
-Mock-up, 290 +
-SCIENTOLOGYO480 +
-Motivation, 346 +
-Politische Philosophien, 345 +
-Postulate, 282, 283 +
-Pre-Clearing, 338 +
-Pre-Havingness, 318,320 +
-Probleme des Unterliegens, 313 +
-Randomität, 287 +
-Realität, Apr. 1955, 271 +
-Realität, Okt. 1956,272 +
-Realität, Jan. 1957,273 +
-Realität, Febr. 1957,274 +
-Realität, Apr. 1957, 275 +
-Realität, Febr. 1958, 276 +
-Realität, Nov. 1958, 277 +
-Realität, Alte und Neue, 279 +
-Realität, Apr. 1959,278 +
-Realitäts-, Nov, 1950, 118 +
-Reduzierung von Knowingness, +
-268 +
-Robotismus, 351 +
-Schlaf, 306 +
-Skala Abwärts von +
-Allbestimmung, 270 +
-Toleranz von Gesichtspunkten, +
-247 +
-Toleranz von Raum, 247 +
-Übereinstimmung, 207 +
-Unterstützende Pre-Hav-31), 322 +
-Valenzen, 310 +
-Veränderung, 332 +
-Verantwortung, 173,177 +
-Verdichtete Knowingness, 250 +
-Verhinderung, 119 +
-Vernunft und Unvernunft, 178 +
-Verschlechterung des Zeitsinns, +
-340 +
-Verschlechterung eines Falles, 314 +
-Verstecken bis Neugierde, 190 +
-Verstehen, 266 +
-Verursachung, 224 +
-Verwaltung, 347 +
-Wie ein Ziel verzerrt wird, 342 +
-Wirkung, Juni 1953,228 +
-Wirkung, 1957, 231 +
-Wirkung, Apr. 1957, 229 +
-Wirkung, Juli 1957,230 +
-Wirkung, Juli 1958,232 +
-Wirkung, Nov. 1958,233 +
-Wirkung, Apr. 1959, 234 +
-Wissen bis Geheimnis, Jan. 1955, +
-252 +
-Wissen bis Geheimnis, Aug. 1956, +
-253 +
-Wissen bis Geheimnis, Sept. 1971, +
-255 +
-Wissen bis Geheimnis +
-Erweiterte, 254 +
-Wissen-bis-Sex, Apr 1954, 247 +
-Wissen-bis-Sex, Mai 1954, 248 +
-Wissen-bis-Sex, Juli 1954,251 +
-Wissen-bis-Sex-Skala plus +
-Geheimnis, 249 +
-Zeit, 227 +
-Zerstören, 309 +
-Zurückhaltung, 243 +
-Zuversicht, 227 +
-Zwang, 120 +
-siehe auch Gradientenskalen; +
-Tonskala +
-Solo, 434 +
-Solo NOTs, 431,433 +
-somatischer Verstand +
-Definition, 20 +
-Sonik +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 130 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-SOP 8-C +
-Prä-Logiken und Axiome von, +
-55-56 +
-Sozialdemokratie +
-Skala der Politischen +
-Philosophien, 345 +
-spähen +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252 +
-Spezies +
-Menschheitsdynamik und, 83 +
-Spiel(e) +
-Dritte-Dynamik-Skala, 284 +
-Faktoren, Die, 80 +
-MEsT-Universum, 56 +
-Tonskala, 108 +
-Verantwortungsskala, 177 +
-SACHREGISTER +
-481 +
-Spiel(e)-Zustände, 291 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e) -Spiel(e)-Zustände, 291, +
-293 +
-Sprache, 33,40 +
-Definition, 40 +
-Sprechen +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 409 +
-Skala der Zwänge, 120 +
-Verhinderungsskala, 119 +
-Spur, siehe Zeitspur +
-stabiles Datum +
-Axiome der Scientology 1972,73 +
-Standard Tech +
-Auditorenkodex 1968,375 +
-Auditorenkodex 1980,378 +
-Standort +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 169 +
-Starkes Interesse +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-Tonskala, 108 +
-starten +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Dichotomien, 206 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala»281 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Gradientenskala von Raum, 223 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 292 +
-Tabelle der Einstellungen, 185 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Statik +
-Axiome der Dianetik, 30, 32, 36, 37 +
-Axiome der Scientology 1954, +
-57-59,61,63 +
-Axiome der Scientology 1972,66, +
-68,70 +
-Dichotomien»206 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen»183,184 +
-Gradientenskala der Bewegung, +
-158 +
-Gradientenskala der +
-Exteriorisation, 262 +
-Skala der Energie-Grade, 208 +
-Sterben +
-Gradientenskala der +
-Verantwortung, 176 +
-Sterbend +
-Tonskala, 109 +
-Sterben, siehe Tod +
-Stolz +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 383 +
-Stopp +
-Aufrnerksamkeitsskala, 204 +
-Stoppen +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Dichotomien, 206 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Empfindungsskala»220 +
-Gradientenskala von Raum, 223 +
-Skala der Übereinstimmung, 207 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand»292 +
-Tabelle der Einstellungen»185 +
-versuchen zu +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 +
-Verwandte Erfahrungen»210 +
-Störungen +
-Auditorenkodex 1980,376,379 +
-Straightwire +
-Zugänglichkeitsgrade»116 +
-Strom +
-Verwandte Erfahrungen»210 +
-Studenten +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 25 +
-Kodex eines Instrukteurs, 396,398 +
-Kodex eines Scientologen»388 +
-Kursüberwacherkodex, 400-402 +
-Stufe der Hypnotisierbarkeit, 147 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 139 +
-Stufen des Verstehens»288 +
-Stufen 0 bis VII»415 +
-S und Doppeltes Dreieck, 9 +
-SCIENTOLOGYO482 +
-+
-Symbiont(en), 84 +
-Definition, 19,84 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 17, 19,20 +
-Symbol(e) +
-Definition, 56 +
-des lebenden Organismus, 31 +
-des Lebensstatik, 30 +
-des physikalischen Universums, +
-31 +
-Dianetik +
-Scientology und, 9-14 +
-Die TonstufenEinzeicbnungsskala, 281 +
-Die vollständige Tonskala, 110 +
-Knowingness-Skala, 245,246 +
-Skala von Verdichteter +
-Knowingness, 250 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252-255 +
-Erweiterte, 254 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247, 248, 251 +
-Wissen-bis-Sex-Skala plus +
-Geheimnis, 249 +
-+
-Tabelle aller Denkbaren +
-Aberrationen, 161 +
-Tabelle der Einschätzung des +
-Menschen, siehe Hubbard +
-Tabelle der Einschätzung des +
-Menschen +
-Tabelle der Einstellungen, 185 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181 +
-Tabelle der Prozesse, 269 +
-Tabelle des Charakter-Prozessings, +
-257 +
-Tapferkeit +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-144 +
-Tastsinn +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 167 +
-Tatendrang +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-Tatkraft +
-Empfindungsskala, 220 +
-Skala von Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung, 225 +
-Tonskala, 106,108 +
-Täuschung +
-Gradientenskala von +
-Knowingness, 213 +
-Teilnahmslosigkeit +
-Kommunikationsskala, 117 +
-Realitätsskala, 118 +
-teilnehmen +
-Dritte-Dynamik-Skala, 284 +
-Skala des Konfrontierens, 315 +
-Temperatur +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 164, +
-167 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 292 +
-Veränderungs-Skala, 332 +
-siehe auch Wärmeempfindung +
-Terminal(e) +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Realitätsskala, 272-278 +
-Skala der +
-Kommunikationsterminale, +
-285 +
-Skala der Linien und Terminale, +
-349 +
-Skala des Konfrontierens, 315 +
-Theta +
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Axiome der Dianetik, 30-38,41,42, +
-43 +
-Axiome der Scientology 1954,63 +
-Axiome der Scientology 1972,72 +
-Bestandteile, 41 +
-Diagramm von MEST +
-Organismus und, 151 +
-Dynamik-Skala, 89 +
-Grafische Darstellung des Anteils +
-an Entheta beim Fall, 151 +
-grundlegendes Vorgehen, 31 +
-SACHREGISTER +
-483 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145 +
-Skala von Vernunft und +
-Unvernunft, 178 +
-Symbol, 30 +
-Zyklus der Eroberung von MEST, +
-162 +
-Theta-Faksimile +
-Axiome der Dianetik, 33, 38, 40, 43, +
-44 +
-Theta-Mest-Clear +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128 +
-Thetan +
-Dynamik Sieben, 91 +
-Gradientenskala der +
-Exteriorisation, 262 +
-irgendetwas besser als nichts, 55 +
-Unter-Null-Tonskala und, 105 +
-„Thetan Exterior", 426 +
-Thetan-Plus-Körper, 106 +
-Theta-Universum, 37 +
-Gott und, 86 +
-Tier +
-Daseinszustände, 422 +
-Tod +
-Axiome der Dianetik, 35 +
-Definition, 34 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Emotionale Tonskala, 104 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Grafische Darstellung der Logik, +
-123 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 20 +
-Maßstab im Hinblick auf +
-Withholds, 337 +
-Schlafskala, 306 +
-Scientology, Antworten aufLeben +
-und, 413 +
-Skala der Energie, 209 +
-Skala der Fürsorge für den +
-Körper, 197 +
-Skala der Probleme des +
-Unterliegens, 313 +
-Spiel- und Kein-Spiel-Zustände, +
-294 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Tonskala, 101, 107,109 +
-Tonskala der Bewegung, 153 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-vorgegebener +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des +
-Menschen, 147 +
-Toleranz +
-gegenüber Verwirrung +
-Axiome der Scientology 1972, +
-73 +
-Gradientenskala von +
-Beschuldigen, 215 +
-Kodex eines Instrukteurs, 396, 398 +
-Kursüberwacherkodex, 400 +
-Randomitätsskala, 287 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 +
-Tonskala +
-Acht Dynamiken und, 87 +
-Aktionszyklus und +
-Qs,65 +
-ARK-Dreieck in Fortschreitenden +
-Stufen, 180 +
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 +
-Aufmerksamkeitsskala, 202 +
-Bereich der Thetan-Skala, 106 +
-Bewegungsskala +
-Okt. 1951, 154 +
-Dez. 1951, 155 +
-DEI-Skala, 187 +
-Die Skala von Gedanke, Emotion +
-und Anstrengung, 225 +
-Dreidimensionale, 115 +
-Dreieck der Gewissheit des +
-Bewusstseins, 235 +
-Emotionale +
-Nov. 1950, 104 +
-Apr. 1959, 107 +
-Emotionsskala, 220 +
-Empfindungsskala, 219 +
-Gradientenskala der Bewegung, +
-158 +
-Gradientenskala von Beingness, +
-198 +
-Gradientenskala von +
-Beschuldigen, 215 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-SCIENTOLOGY O484 +
-Grafische Darstellung des +
-Überlebens, i 1 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142-149 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 127 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 164 +
-Parabolische Tonskala, 214 +
-Prozesse und, 269 +
-Realitätsskala, 118,272 +
-Alte und Neue Realitätsskala, +
-279 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Skala der Energie, 209 +
-Skala der Politischen +
-Philosophien, 345 +
-Skala der Selbstbestimmung, 222 +
-Skala der Übereinstimmung, 207 +
-Skala der Zurückhaltung, 243 +
-Skala des Verlangens nach +
-Aufmerksamkeit, 189 +
-Skala für Potenzielles Überleben, +
-201 +
-Skala von Bewegung - Emotion +
-März 1952, 156 +
-Skala von Differenzierung, +
-Assoziation, Identifizierung, +
-221 +
-Skala von Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung, 225 +
-Skala von Ursache bis Wirkung, +
-241 +
-Skala von Verantwortung, 173 +
-Skala von Verstehen, 267 +
-Tabelle, 180 +
-Tabelle der Prozesse, 269 +
-Tonskala der Bewegung, 153, 157 +
-Tonskala der Bewunderung, 227 +
-Tonskala der Entscheidungen, 199 +
-Tonskala der Wellenlängen, 205 +
-Tonskala des Bewusstseins, 237 +
-Tonskala einer Nation, 121 +
-Tonskala eines gesellschaftlichen +
-Organismus, 113 +
-Tonskala eines Postulats, 226 +
-Tonskala 1948, 101 +
-Tonskala 1950, 102 +
-Die vollständige Tonskala, 108 +
-Tonskala von Anstrengung, 170 +
-Tonskala von Regierungen, +
-Firmen oder Gruppen, 126 +
-TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Unter-Null-Tonskala, 105 +
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 +
-Wirkungsskala 1957,230 +
-Wissen-bis-Sex-Skala und, 247 +
-Zahlenwerte, 101 +
-Zustand eines Engramms, 101 +
-zwei Positionen für Person, 105 +
-Tonstufe +
-Tonstufe 1, 103 +
-Tonstufe 1,5, 103 +
-Tonstufe 1,9, 103 +
-Tonstufe 2,103 +
-Tonstufe 3,103 +
-Tonstufe 4, Definition, 101 +
-Trance +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 139 +
-Träum(e) +
-Axiome der Dianetik, 48 +
-Definition, 48 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 329 +
-Treue +
-Ehrenkodex, 391 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-trügerisch +
-Gradientenskala von Fällen, 242 +
-+
-„über das ganze Universum +
-verschmiert", 262 +
-Übereinstimmung +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Axiome der Dianetik, 41,42 +
-Dichotomien, 206 +
-Gradientenskala von, 217 +
-Gradientenskala von Materie, 217 +
-SACHREGISTER +
-485 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145 +
-Mock-up-Skala, 290 +
-Realitätsskala, 118,272-277 +
-Skala der Übereinstimmung, 207 +
-Skala von Gedanke, Emotion und +
-Anstrengung, 225 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Übergriff(e) +
-auf Menschheit, Abschaffen der, +
-389 +
-Überlebe! +
-Vier Dynamiken, 83,84 +
-Überleben +
-absolutes Ziel des, 19 +
-Acht Unterimpulse, 90 +
-Axiome der Dianetik, 30-32,34-38, +
-46-50 +
-Axiome der Scientology 1954,58 +
-Axiome der Scientology 1972,67 +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 23 +
-Dichotomien, 206 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-erreicht durch, 58,67 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Glaubensbekenntnis der +
-Scientology Kirche, 410 +
-Gradientenskala des Relativen +
-Wertes von Daten, 152 +
-Gradientenskala von Beingness, +
-198 +
-Grafische Darstellung des +
-Überlebens, i i i +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 17,19 +
-Logiken, 27 +
-potenzielles +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des +
-Menschen, 149 +
-Skala über die Arten, Recht zu +
-haben, 341 +
-Tonskala einer Nation, 121 +
-Tonskala eines gesellschaftlichen +
-Organismus, 113 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Vergangenheit, Gegenwart, +
-Zukunft, 48 +
-Vergnügen, 19 +
-Überlebensbedrohungen +
-Axiome der Dianetik, 34 +
-Überlebensdynamik, 112 +
-Überlebensunterdrücker, 112 +
-Überwacher +
-Auditorenkodex und, 402 +
-Ko-Audit, 417 +
-Kodex eines Scientologen und, +
-402 +
-Kursüberwacherkodex, 400 +
-muss Auditor sein, 401 +
-Überzeugung +
-Motivationsskala, 346 +
-Realitätsskala, 273 +
-Übung +
-Definition, 417 +
-Umgebung +
-Drei Allgemeine Klassen des +
-Verstandes, 114 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-Ko-Auditor und Beherrschung +
-der, 418 +
-Kontrolle über +
-Axiome der Dianetik, 36 +
-Umwelt +
-Herrschaft über +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des +
-Menschen, 143 +
-Unabhängigkeit +
-Faktoren, Die, 78 +
-unaufrichtig, 144 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 133 +
-Unausgedrückter Groll +
-Tonskala, 109 +
-Unbehagen +
-Gradientenskala von +
-Empfindung, 256 +
-unbekannt +
-Axiome der Dianetik, 41 +
-CDEI-Skala, 195 +
-SCIENTOLOGY O486 +
-DEI-Skala, 193 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 330 +
-Unbewusstheit +
-Skala, wie ein Ziel verzerrt wird, +
-342 +
-Unehrlichkeit +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-144 +
-Unendlichkeit, 88 +
-Achte Dynamik, 85 +
-Dynamik Acht, 91 +
-Gradientenskalen und, 99 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 95 +
-Unendlichkeits-Dynamik +
-Definition, 93 +
-Unendlichkeitswertige Logik, 152 +
-Logiken, 27 +
-Unentschlossenheit +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181 +
-Grafische Darstellung der Logik, +
-123 +
-Realitätsskala, 118 +
-Tonskala der Entscheidungen, 199 +
-Unfruchtbarkeit +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252 +
-Universum(/-sen) +
-drei an der Zahl, 79 +
-Dreieck der Gewissheit des +
-Bewusstseins, 235 +
-eigenes, siehe eigenes Universum +
-Faktoren, Die, 79,80 +
-Gradientenskala der +
-Exteriorisation, 262 +
-Gradientenskalen, 100 +
-höchstes Ziel im, 58,67 +
-jeder Mensch ist sein eigenes, 211 +
-Mock-up-Skala, 290 +
-Parabolische Tonskala, 214 +
-Qs, 65 +
-Skala von Interiorisation in +
-Universen, 247 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 291, +
-294 +
-„über das ganze Universum +
-verschmiert", 262 +
-Universums-Dynamik +
-Definition, 93 +
-Unmut +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 129 +
-Tonskala, 104 +
-Unrichtigkeit +
-Gradientenskalen, 99, 100 +
-Skala über die Arten, Recht zu +
-haben, 341 +
-Unruhe +
-Spiele-Zustand und +
-Kein-Spiele-Zustand, 292 +
-Unsicherheit, 145 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145 +
-unsichtbares Feld, 316 +
-Skala der Fallzustände, 339 +
-Skala der Verschlechterung eines +
-Falles, 314 +
-Unsichtbarkeit +
-Alte und Neue Realitätsskala, 279 +
-Skala des Konfrontierens, 315 +
-Unsterblichkeit, 19 +
-Anziehungskraft, 111 +
-Grafische Darstellung der Logik, +
-123 +
-Grafische Darstellung des +
-Überlebens, iii +
-Parabolische Tonskala, 214 +
-Scientology und, 8 +
-Unterdrückung +
-Kodex eines Scientologen, 390 +
-Unterliegen, 32,46,48 +
-Dichotomien, 206 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Gradientenskala des Relativen +
-Wertes von Daten, 152 +
-SACHREGISTER +
-487 +
-Skala der Probleme des +
-Unterliegens, 313 +
-Tonskala von Anstrengung, 170 +
-Unter-Null-Tonskala, 105, 190 +
-Unterricht +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24 +
-Unterscheidung +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 329 +
-Unterschiede +
-Ähnlichkeiten und der +
-analytische Verstand, 20 +
-Unterstützende Pre-Hav-3D-Skala, +
-322 +
-Untreue +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Unvernunft +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Unverständnis, 267 +
-Unwissbar +
-Die vollständige Tonskala, 110 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-255 +
-Unwürdig +
-Tonskala, 109 +
-Unzugänglichkeit, 361 +
-Ursache +
-DEI-Skala, 186 +
-Dichotomien, 206 +
-Faktoren, Die, 77 +
-Gradientenskala von +
-Beschuldigen, 215 +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Grafische Darstellung von +
-Kommunikation, 261 +
-Nichtbereitschaft zu sein, 56 +
-potenzielle Quelle von Flow, 56 +
-Skala von Verursachung, 224 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Wirkungsskala, 228,230 +
-Ursache -Völlige Wirkung, 185 +
-Ursprung +
-Identifikation des, 54,65 +
-Ursprung des Lebens +
-Axiome der Dianetik 30 +
-Urteilskraft +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 383 +
-Urteilsvermögen +
-Definition, 96 +
-Der Weg zu Urteilsvermögen, 334 +
-gemessen, 73 +
-Urzustand +
-Skala der Postulate, 282, 283 +
-+
-Valenz(en) +
-Axiome der Dianetik, 43,45 +
-Definition, 45 +
-Natur eines Wesens und, 429 +
-Valenzskala, 310 +
-Verantwortungsskala, 177 +
-Zugänglichkeitsgrade, 116 +
-Valenze(n) +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 132 +
-Vektoren +
-Axiome der Dianetik, 46 +
-Tonskala von Anstrengung, 170 +
-Verabredungen +
-Auditorenkodex 1950,357 +
-Auditorenkodex 1954,363 +
-Auditorenkodex 1956,367 +
-Auditorenkodex 1957,369 +
-Auditorenkodex 1958,371 +
-Auditorenkodex 1959,373 +
-Auditorenkodex 1968,376 +
-Auditorenkodex 1980,378 +
-Verachtung +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 +
-Verändern +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 292 +
-Veränderung +
-Dichotomien, 206 +
-Gradientenskala von Raum, 223 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 +
-+
-CIENTOLOGY O488 +
-+
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Zeit und, 57, 66 +
-Veränderung brauchen, 344 +
-Veränderungs-Skala, 332 +
-Verantwortlich +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Verantwortung +
-als Schuld +
-Tonskala, 106,107 +
-Dichotomien, 206 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181 +
-Gradientenskala der +
-Verantwortung, 176 +
-Gradientenskala von +
-Beschuldigen, 215 +
-Gradientenskala von +
-Verantwortung, 174 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-146 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 134 +
-Kodex eines Scientologen, 390 +
-K-R-C-Dreieck, 11, 12 +
-Kredo eines wahren +
-Gruppenmitglieds, 381 +
-Skala von Verantwortung, 173 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 292 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 258 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 +
-Verantwortungsskala, 177 +
-verbessern, 371 +
-Verbinden +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 +
-Verbindung +
-Skala Abwärts von +
-Allbestimmung, 270 +
-Tonskala eines Postulats, 226 +
-Verbindung, bringen in +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 327 +
-verboten +
-Grundlagen über Flows, 336 +
-Verdrehung +
-Kommunikationsskala, 117 +
-Verdruss, 101 +
-verfälschen +
-Auditorenkodex, 380 +
-CDEI-Skala, 195 +
-Vergangenheit +
-Dichotomien, 206 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 182 +
-Freiheit von Verstimmungen der, +
-424 +
-Vergessen +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-Gradientenskala der Wirkung, 333 +
-Skala der Postulate, 282,283 +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 330 +
-vergessen, Robotismus-Skala, 351 +
-Vergessenheit, 58,68 +
-Vergewaltigung +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 132 +
-vergleichbare Größenordnung +
-Logiken, 27 +
-Vergnügen +
-Axiome der Dianetik, 34 +
-Faktoren, Die, 79 +
-Grafische Darstellung der Logik, +
-123 +
-Grafische Darstellung des +
-Überlebens, i i i +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 19 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-Schmerz zu vermeiden, zu +
-erreichen, 83 +
-vergöttern, 308, 309, 310 +
-Verhalten +
-aberriert, 45 +
-Axiome der Dianetik, 41,45,50 +
-Axiome der Scientology 1954, 64, +
-74 +
-Faktoren, Die, 79 +
-SACHREGISTER +
-489 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142,143 +
-Logik und, 24 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 247 +
-siehe auch Kodizes +
-verhindern +
-CDEI-Skala, 191, 192, 195 +
-DEI-Skala, 186-188 +
-Erweiterte CDEI-Skala, 193,196 +
-Grundlagen über Flows, 335 +
-Skala des Verlangens nach +
-Aufmerksamkeit, 189 +
-Skala von Verstecken bis +
-Neugierde, 190 +
-Verhinderung +
-ARK-Dreieckin Fortschreitenden +
-Stufen, 180 +
-Skala der Erschaffung von Form, +
-312 +
-Skala von Feststecken, 296 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Verhinderungsskala, 119 +
-Verkehrtheit +
-Skala des Kritischseins, 280 +
-Verlegenheit +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 181-184 +
-Verliebtheit +
-Auditorenkodex 1948,356 +
-verlieren +
-Dichotomien, 206 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292, +
-294 +
-Tabelle der Einstellungen, 185 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 325 +
-Verlust +
-Axiome der Dianetik, 42 +
-Skala von Ersatz, 264 +
-Spiel-Zustände und +
-Kein(e)-Spiel-Zustände, 293 +
-vernachlässigen +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 327 +
-Vernachlässigung +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-148 +
-Vernunft +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 24 +
-Dichotomien, 206 +
-Grundziel, 32 +
-Grundzweck, 32 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143,144 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 133 +
-Realitätsskala, 118 +
-Skala der Energie-Grade, 208 +
-Skala von Vernunft und +
-Unvernunft, 178 +
-Tonskala eines Postulats, 226 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 324 +
-Zugänglichkeitsgrade, 116 +
-vernünftiges Denken +
-Grundirrtümer, 33 +
-Vernünftigkeit, 47 +
-Verpflichtung +
-Verantwortungsskala, 177 +
-Verrat +
-Spiele-Zustand und +
-Keine-Spiele-Zustand, 291 +
-Verruf +
-Kodex eines Scientologen, 387 +
-Versagen +
-DEI-Skala und, 194 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-149 +
-Pre-Havingness-Skala, 318 +
-Tonskala, 107, 109, 110 +
-verschwenden +
-Havingness-Skala, 297-302 +
-verschwiegen +
-Auditorenkodex 1950,358 +
-Verschwinden +
-Axiome der Scientology 1954, 59, +
-61 +
-Axiome der Scientology 1972,68, +
-70 +
-Verstand +
-Axiome der Dianetik, 33,35-37,41, +
-42,44,46,47-48 +
-Definition, 20, 29, 33 +
-Drei Allgemeine Klassen des +
-Verstandes, 114 +
-SCIENTOLOGY O490 +
-Grundlegende Axiome der +
-Dianetik, 19-21 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Logiken, 29 +
-Natur eines Wesens und, 430 +
-Zweck des, 35 +
-Verständnis +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-146 +
-Verstecken +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Versteckte Feindseligkeit +
-Bewegungsskala Okt. 1951, 154 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128,129 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Skala der Energie, 209 +
-Tonskala, 107,109 +
-Verstehen +
-ARK, 11 +
-Axiome der Scientology 1954,59 +
-Axiome der Scientology 1972,68 +
-Bestandteile von +
-Kommunikation, 69 +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Der Weg zu Urteilsvermögen, 334 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-wie gut Sie verstanden +
-werden, 149 +
-Reduzierung von Knowingness, +
-268 +
-setzt sich zusammen aus, 59,68 +
-Skala von Knowingness zu +
-Bewusstlosigkeit, 289 +
-Skala von Verstehen, 266 +
-Spiel- und Kein-Spiel-Zustände, +
-294 +
-Stufen des Verstehens, 288 +
-Vertrag +
-Mock-up-Skala, 290 +
-Vertrauen +
-Dichotomien, 206 +
-Kredo eines Guten und +
-Geschickten Managers, 385 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Vertrauen(swürdigkeit) +
-Auditor und +
-Auditorenkodex 1948,355 +
-Auditorenkodex 1950,357 +
-Auditorenkodex 1951, 359 +
-Die Affinitätsskala, 305 +
-Vertrauen (Wert) +
-Gradientenskala der +
-Verantwortung, 176 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Vertrauen - Misstrauen, 185 +
-Verwaltungsskala, 347 +
-Skala der Geistigen Gesundheit +
-einer Gruppe, 348 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Verwirklichung +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Verwirrung +
-Axiome der Dianetik, 39,41 +
-Axiome der Scientology 1972,73 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 327 +
-Verzerrung +
-Kommunikationsskala, 117 +
-Verzweiflung +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-Tonskala, 109 +
-vibrieren, 332 +
-Vierte Dynamik, 84, 88,90 +
-Beschreibung, 86 +
-Definition, 85,93 +
-Dynamik Vier, 19 +
-minus, 96 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 95 +
-Viertes Postulat +
-Skala der Postulate, 282, 283 +
-Virus +
-Axiome der Dianetik, 34,36 +
-Ziel, 35 +
-Visio +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 130 +
-SACHREGISTER +
-491 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Von Clear zur Ewigkeit, 431 +
-Vorhaben +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-142 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128 +
-Vorhersage +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Vorsichtsmaßnahmen, 361 +
-siehe auch Auditorenkodex +
-Vorstellung +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 168 +
-+
-Wahl +
-Stufen des Verstehens, 288 +
-Wahn +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-Definition, 48 +
-Wahnsinn +
-Ziele der Scientology,+
-wahnsinnig +
-Skala der Probleme des +
-Unterliegens, 313 +
-wahren Gruppenmitglieds, Kredo +
-eines, 381 +
-Wahrheit +
-Absolute Wahrheit +
-Axiome der Scientology 1954, +
-61,62 +
-Axiome der Scientology 1972, +
-70,71 +
-Axiome der Scientology 1954,62 +
-Axiome der Scientology 1972,71 +
-Definition, 62,71 +
-Dichotomien, 206 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-144 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 134 +
-Logiken, 27 +
-Wahrheit -Halluzination, 185 +
-Wahrnehmung +
-Axiome der Dianetik, 37,43-50 +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Definition, 43 +
-Gradientenskala von Farbe, 218 +
-hängt ab von, 56 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163, +
-166 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 330 +
-Wahrnehmungseindrücke +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163, +
-166 +
-Wärme +
-Skala der Zwänge, 120 +
-Verhinderungsskala, 119 +
-siehe auch Temperatur +
-Wärmeempfindung +
-Skala der Zwänge, 120 +
-Verhinderungsskala, 119 +
-Warten +
-DEI-Skala, 193 +
-Die vollständige Tonskala, 110 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-255 +
-Erweitert, 254 +
-Tonskala der Bewunderung, 227 +
-weggehen +
-Pre-Havingness-Skala, 318,320 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Wellenlänge +
-Aufrnerksan-ikeitsskala, 202 +
-Tonskala der Wellenlängen, 205 +
-Werden, 79 +
-Wert +
-der Person, Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-148 +
-Drei Allgemeine Klassen des +
-Verstandes, 114 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-143 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 133 +
-Person, 21 +
-potenzieller Wert (PW), 21 +
-SCIENTOLOGYO492 +
-von Daten, 27 +
-Gradientenskala des +
-Relativen Wertes von +
-Daten, 152 +
-Grafische Darstellung der +
-Logik, 123 +
-Wert von Daten +
-Gradientenskala des Relativen +
-Wertes von Daten, 152 +
-Wesen +
-Daseinszustände, höheres, 422,423 +
-einzelne Einheit, 428,430 +
-vorübergehend dazu werden, +
-429 +
-Natur eines, 428-430 +
-Wesenheit, 7 +
-Wichtigkeit(en) +
-Axiome der Scientology 1972,73 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 168 +
-Pre-Havingness-Skala, 320 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Widerstand leisten +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 327 +
-Veränderungs-Skala, 332 +
-Wiedergutmachen +
-Tonskala, 106,109 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 331 +
-Wiederherstellung der Havingness, +
-269 +
-Willenskraft +
-Faktoren, Die, 78 +
-Willkür +
-Tonskala eines gesellschaftlichen +
-Organismus, 113 +
-Willkürfaktor, 37 +
-Einführung eines +
-Logiken, 28 +
-Einführung von +
-Axiome der Dianetik, 41 +
-willkürlich +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-willkürliches Gesetz +
-Axiome zur Erziehungslehre +
-der Dianetik, 24 +
-Definition, 24 +
-Wirklichkeit +
-Realität gegen, 60, 69 +
-Wirkung +
-Applausskala, 240 +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-DEI-Skala, 186 +
-Dichotomien, 206 +
-Gradientenskala der Wirkung, 333 +
-Gradientenskala von Ursache bis +
-Wirkung, 172 +
-Grafische Darstellung von +
-Kommunikation, 261 +
-höchstes Ziel im Universum, 58,67 +
-Nichtbereitschaft zu sein, 56 +
-potenzieller Empfang von Flows, +
-56 +
-Schaffen einer +
-Axiome der Scientology 1954, +
-58 +
-Axiome der Scientology 1972, +
-67 +
-Schaffen von +
-Faktoren, Die, 77 +
-Skala von Ursache bis Wirkung, +
-241 +
-Spiel(e)- und +
-Kein(e)-Spiel(e)-Zustände, 292, +
-293 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Völlige-Wirkung-Leute, 100 +
-Wirkungsskala, 228-234 +
-Wirkungsskala, 228-234 +
-Juni 1953, 228 +
-1957, 231 +
-Apr. 1957,229 +
-Juli 1957,230 +
-Juli 1958,232 +
-Nov. 1958, 233 +
-Apr. 1959, 234 +
-Realitätsskala und, 278 +
-Wissen +
-Axiome zur Erziehungslehre der +
-Dianetik, 25 +
-Definition, 26 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Gewissheit +
-Faktoren, Die, 80 +
-Gradientenskala von +
-Knowingness, 260 +
-K-R-C-Dreieck, 11, 12 +
-Logiken, 26-29 +
-SACHREGISTER +
-493 +
-Wissen Über +
-Die vollständige Tonskala, 108 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-255 +
-Withhold(s) +
-Maßstab im Hinblick auf +
-Withholds, 337 +
-Pre-Havingness-Skala, 318,320 +
-Robotismus- Skala, 351 +
-Skala, wie ein Ziel verzerrt wird, +
-342 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Worksheets +
-Verfälschung der +
-Auditorenkodex 1980,380 +
-Wut, 103 +
-Applausskala, 240 +
-Aufmerksamkeitsskala, 203 +
-Bewegungsskala 1956, 160 +
-Die TonstufenEinzeichnungsskala, 281 +
-Emotionale Tonskala, 104 +
-Empfindungsskala, 220 +
-Ihre Fähigkeit und der Zustand +
-Ihres Verstandes, 124 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Skala der Energie, 209 +
-Skala von Verstehen, 267 +
-Tonskala, 101, 106, 107, 109 +
-Zone 1,102 +
-+
-+
-CIENTOLOGY OQs, 53 +
-Skala der Zurückhaltung, 243 +
-Skala von Verdichteter +
-Knowingness, 250 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis, +
-252-255 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Wissen (Knowingness) +
-Dichotomien, 206 +
-Gradientenskala von +
-Knowingness, 213 +
-Grundlegende Skala des Lebens, +
-295 +
-Knowingness-Skala, 245,246 +
-Reduzierung von Knowingness, +
-268 +
-Skala der Postulate, 282,283 +
-Skala der Zurückhaltung, 243 +
-Skala von Feststecken, 296 +
-Skala von Knowingness zu +
-Bewusstlosigkeit, 289 +
-Skala von Verstehen, 267 +
-Skala von Wissen bis Geheimnis +
-Erweitert, 254 +
-Stufen des Verstehens, 288 +
-Wissen-bis-Sex-Skala, 248, 249, 251 +
-Wissen-bis-Sex-Skala +
-Apr. 1954,247 +
-Mai 1954, 248 +
-Juli 1954,251 +
-Wissen-bis-Sex-Skala plus +
-Geheimnis, 249 +
-Wissenschaft +
-Definition, 28 +
-Wissenschaft des Überlebens, Die +
-ARK-Dreieck-Tonskala, 150 +
-Auditorenkodex, 359 +
-Dynamiken, 85 +
-Entwicklung der Logik, 152 +
-Grafische Darstellung des Anteils +
-an Entheta beim Fall, 151 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 127 +
-Politische Philosophien und, 345 +
-Tabelle in, 258 +
-Tonskala der Bewegung, 153 +
-Zeichen +
-Skala von Verstehen, 266 +
-Zeit +
-Aktionszyklus-Skala, 212 +
-Autoritarismus-Skala, 179 +
-Axiome der Dianetik, 30,31-38,47 +
-Axiome der Scientology 1954,63 +
-Axiome der Scientology 1972,72 +
-Definition, 57,66 +
-einzige Willkürfaktor, 37 +
-Havingness und, 55 +
-hervorgebracht durch +
-Qs,65 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 163, +
-166 +
-494 +
-Skala der Verschlechterung eines +
-Falles, 314 +
-Skala von Zeit, 227 +
-Tonskala des Bewusstseins, 239 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Von Clear zur Ewigkeit, 432 +
-siehe auch Mest +
-Zeitspur +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-139 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 132 +
-Liste der +
-Wahrnehmungseindrücke, 164, +
-167 +
-Skala der Fallzustände, 339 +
-Zelle, 36 +
-Axiome der Dianetik, 34 +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 128-132 +
-zellularer Zusammenhalt, 129 +
-Ziel, 35 +
-Zerstörung +
-Aktionszyklus-Skala, 211 +
-As-isness und, 58,67 +
-Axiome der Scientology 1954,58, +
-63,74 +
-Axiome der Scientology 1972,67 +
-Bewegungsskala Okt. 1951, 154 +
-Bewegungsskala Dez. 1951, 155 +
-Definition, 50 +
-Empfindungsskala, 220 +
-erreicht durch, 58,67 +
-Gradientenskala von Hilfe, 311 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 96 +
-Skala des Zerstörens, 309 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 323 +
-Verwandte Erfahrungen, 210 +
-Zerstreuung +
-Aufinerksamkeitsskala, 203 +
-Bewusstseinsmerkmale, 344 +
-Skala der Energie, 209 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-Zertifikat +
-Definition, 417 +
-Zertif. u. Ausz., 405 +
-Ziele +
-Ehrenkodex, 392 +
-Kredo eines guten und +
-geschickten Managers, 384 +
-Skala, wie ein Ziel verzerrt wird, +
-342 +
-Verwaltungsskala, 347 +
-Ziele der Scientology,+
-Zielsetzung(en) +
-Bewusstseinsmerkmale, 343 +
-Spiel- und Kein-Spiel-Zustände, +
-293 +
-Zonen, 102,103,111,112 +
-Zufrieden +
-Tonskala, 108 +
-Zugänglichkeitsgrade, 116 +
-Zukunft, 48 +
-Dichotomien, 206 +
-Die Hubbard Tabelle der +
-Einstellungen, 182 +
-Zunichtemachen +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-147 +
-und des Dianetischen +
-Prozessings, 135 +
-zurückhalten +
-Gradientenskala der +
-Verantwortung, 176 +
-Zurückhaltung +
-Grundlagen über Flows, 335 +
-Skala der Zurückhaltung, 243 +
-Zurückziehen +
-Hubbard Tabelle der +
-Einschätzung des Menschen, +
-145 +
-Relativer Erfolg beim Einschätzen +
-von Anstrengungen, 201 +
-Tabelle des +
-Charakter-Prozessings, 257 +
-Tonskala der Bewegung, 157 +
-Tonskala des Bewusstseins, 239 +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 322 +
-zusammengesetztes Wesen, 430 +
-SACHREGISTER +
-495 +
-Zustände des Daseins +
-Axiome der Scientology 1954,58, +
-59 +
-Axiome der Scientology 1972,67, +
-68 +
-Zustimmung +
-Ehrenkodex, 391 +
-Zuversicht +
-Auditor und +
-Auditorenkodex 1948,355 +
-Gradientenskala des Vertrauens, +
-317 +
-Skala der Zuversicht, 227 +
-Tonskala der Bewunderung, 227 +
-Zwänge +
-zwanghafte Position und Denken, +
-55 +
-Zwecke +
-Verwaltungsskala, 347 +
-Zweite Dynamik, 84, 87, 90 +
-Beschreibung, 86 +
-Definition, 85,93 +
-Dynamik Zwei, 19 +
-minus, 95 +
-Positive und Negative +
-Dynamiken, grafische +
-Darstellung, 95 +
-Zweites Postulat, 61, 70 +
-Skala der Postulate, 282, 283 +
-Zweiwegkommunikation +
-Auditorenkodex 1954,364 +
-Auditorenkodex Juni 1956,368 +
-Auditorenkodex 1957,370 +
-Auditorenkodex 1958,371 +
-Auditorenkodex 1959,374 +
-Axiome der Scientology 1954,60 +
-Axiome der Scientology 1972,69 +
-Tabelle der Prozesse, 269 +
-Zweiwertige Logik +
-Definition, 152 +
-zwingen +
-Unterstützende +
-Pre-Hav-3D-Skala, 329 +
-Zyklus der Eroberung von MEST, +
-162 +
-SCIENTOLOGY O496 +
-ALPHABETISCHES +
-VERZEICHNIS +
-+
-ACHT DYNAMIKEN, DIE JAN. 1951 85 +
-ACHT DYNAMIKEN, DIE DEZ. 1951 87 +
-ACHT DYNAMIKEN, DIE Nov. 1952 90 +
-ACHT DYNAMIKEN, DIE + DEZ. 1954 91 +
-ACHT DYNAMIKEN, DIE + SEPT. 1956 92 +
-AFFINITÄTSSKALA, DIE + JULI 1957 305 +
-AKTIONSZYKLUS-SKALA e Nov. 1952 211 +
-ALTE UND NEUE REALITÄTSSKALA + APR. 1959 279 +
-APPLAUSSKALA, DIE + JUNI 1953 240 +
-ARK-DREIECK IN FORTSCHREITENDEN +
-STUFEN, DAS + DEZ. 1951 18o +
-ARK-DREIECK-TONSKALA, DIE + JAN. 1951 150 +
-AUDITORENKODEX, DER + 1948 355 +
-AUDITORENKODEX, DER + MAI 1950 357 +
-AUDITORENKODEX, DER + JAN. 1951 359 +
-AUDITORENKODEX, DER + 1954 363 +
-AUDITORENKODEX, DER + SEPT. 1956 367 +
-AUDITORENKODEX, DER + JULI 1957 369 +
-AUDITORENKODEX, DER + AUG. 1958 371 +
-AUDITORENKODEX, DER + FEBE. 1959 373 +
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS +
-497 +
-AUDITORENKODEX, DER 4. OKT. 1968 375 +
-AUDITORENKODEX, DER 4. JUNI 1980 378 +
-AUFMERKSAMKEITSSKALA 4. JUNI 1952 202 +
-AUTORITARISMUS-SKALA 4. Nov. 1951 179 +
-AXIOME DER DIANETIK, DIE 4. Nov. 1951 30 +
-AXIOME DER SCIENTOLOGY, DIE + JULI 1954 57 +
-AXIOME DER SCIENTOLOGY, DIE 4. 1972 66 +
-AXIOME ZUR ERZIEHUNGSLEHRE DER +
-DIANETIK, DIE 4. AUG. 1950 23 +
-+
-BEWEGUNGSSKALA 4. OKT. 1951 154 +
-BEWEGUNGSSKALA 4. DEZ. 1951 155 +
-BEWEGUNGSSKALA 4. AUG. 1956 159 +
-BEWUSSTSEINSMERKMALE, DIE 4. MAI 1965 343 +
-+
-CDEI-SKALA 4. JAN. 1957 191 +
-CDEI-SKALA 4. JULI 1957 192 +
-CDEI-SKALA 4. AUG. 1963 195 +
-+
-DASEINSZUSTÄNDE, DIE 4. 1965 421 +
-DEFINITIONEN DER DIANETIK UND +
-SCIENTOLOGY 4. SEPT. 1981 7 +
-DEI-SKALA + DEZ. 1951 186 +
-DEI-SKALA 4. DEZ. 1952 187 +
-DEI-SKALA + DEZ. 1952 188 +
-DIANETIK GLEICHUNGEN FÜR DAS +
-AUDITING, DIE 4. MAI 1950 22 +
-DICHOTOMIEN, DIE 4. AUG. 1952 206 +
-DREI ALLGEMEINE KLASSEN DES VERSTANDES + JUNI 1950 114 +
-DREIDIMENSIONALE TONSKALA, DIE + Nov. 1950 115 +
-DREIECK DER GEWISSHEIT DES +
-BEWUSSTSEINS, DAS 4. JUNI 1953 235 +
-SCIENTOLOGY0-8 +
-498 +
-DREI GLEICHUNGEN DES AUDITINGS, DIE + 1948 18 +
-DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT + APR. 1964 413 +
-DRITTE-DYNAMIK-SKALA, DIE + OKT. 1955 284 +
-DYNAMIK-SKALA, DIE e MAI 1952 89 +
-+
-EHRENKODEX, DER + Nov. 1954 391 +
-EMOTIONALE TONSKALA, DIE + Nov. 1950 104 +
-EMPFINDUNGSSKALA + DEZ. 1952 219 +
-ENTWICKLUNG DER LOGIK + JAN. 1951 152 +
-ERWEITERTE CDEI-SKALA + AUG. 1978 196 +
-ERWEITERTE DEI-SKALA + OKT. 1959 193 +
-ERWEITERTE EMOTIONALE TONSKALA, DIE + APR. 1959 107 +
-ERWEITERTE SKALA VON WISSEN +
-BIS GEHEIMNIS + MAI 1959 254 +
-+
-FAKTOREN, DIE + APR. 1953 77 +
-+
-GLAUBENSBEKENNTNIS DER SCIENTOLOGY +
-KIRCHE, DAS e 1954 409 +
-GRADIENTENSKALA DER BEWEGUNG + SEPT. 1952 158 +
-GRADIENTENSKALA DER EXTERIORISATION + JULI 1954 262 +
-GRADIENTENSKALA DER VERANTWORTUNG + JAN. 1960 176 +
-GRADIENTENSKALA DER WIRKUNG + AUG. 1961 333 +
-GRADIENTENSKALA DES VERTRAUENS + JAN. 1960 317 +
-GRADIENTENSKALA VON AUFMERKSAMKEIT + Nov. 1953 244 +
-GRADIENTENSKALA VON BEINGNESS + MAI 1952 198 +
-GRADIENTENSKALA VON BESCHULDIGEN + Nov. 1952 215 +
-GRADIENTENSKALA VON DENKEN +
-zu FESTKÖRPERN + AUG. 1957 307 +
-GRADIENTENSKALA VON EMPFINDUNG + DEZ. 1953 256 +
-GRADIENTENSKALA VON FARBE + Du. 1952 218 +
-GRADIENTENSKALA VON FÄLLEN + AUG. 1953 242 +
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS +
-499 +
-GRADIENTENSKALA VON HILFE 4- FEBR. 1958 311 +
-GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 4- Nov. 1952 213 +
-GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 4- APR. 1954 260 +
-GRADIENTENSKALA VON MATERIE 4- DEZ. 1952 217 +
-GRADIENTENSKALA VON RAUM 4- Dez. 1952 223 +
-GRADIENTENSKALA VON URSACHE +
-BIS WIRKUNG 4- Nov. 1951 172 +
-GRADIENTENSKALA VON VERANTWORTUNG 4- Nov. 1952 174 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LOGIK 4- JAN. 1951 122 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ANTEILS +
-AN ENTHETA BEIM FALL 4- JAN. 1951 151 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG DES +
-ÜBERLEBENS, DIE 4- MAI 1950 111 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG VON +
-KOMMUNIKATION 4- APR. 1954 261 +
-GRUNDLAGEN ÜBER FLOWS 4- FEBR. 1962 335 +
-GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK, DIE 4- 1948 17 +
-GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK, DIE 4- MAI 1950 19 +
-GRUNDLEGENDE SKALA DES LEBENS 4- AUG. 1956 295 +
-+
-HAVINGNESS-SKALA 4- Nov. 1956 297 +
-HAVINGNESS-SKALA 4- DEZ. 1956 298 +
-HAVINGNESS-SKALA 4- DEZ. 1956 299 +
-HAVINGNESS-SKALA 4- JAN. 1957 300 +
-HAVINGNESS-SKALA 4- FEBR. 1957 301 +
-HAVINGNESS-SKALA 4- JULI 1957 302 +
-HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG +
-DES MENSCHEN, DIE + AUG. 1951 141 +
-HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG DES +
-MENSCHEN UND DES DIANETISCHEN +
-PROZESSINGS, DIE + JAN. 1951 127 +
-HUBBARD TABELLE DER EINSTELLUNGEN, DIE + DEZ. 1951 181 +
-SCIENTOLOGY0-8 +
-500 +
-+
-IHRE FÄHIGKEIT UND DER ZUSTAND IHRES +
-VERSTANDES + JAN. 1951 124 +
-+
-KNOWINGNESS-SKALA DEZ. 1953 245 +
-KNOWINGNESS-SKALA + JAN. 1954 246 +
-KODEX EINES C/S, DER e Nov. 1971 403 +
-KODEX EINES GRUPPENAUDITORS, DER e JULI 1954 365 +
-KODEX EINES INSTRUKTEURS, DER e> 1957 395 +
-KODEX EINES INSTRUKTEURS, DER + SEPT. 1957 398 +
-KODEX EINES SCIENTOLOGEN, DER + JULI 1954 387 +
-KODEX EINES SCIENTOLOGEN, DER + FEER. 1969 389 +
-KOMMUNIKATIONSSKALA, DIE + Nov. 1950 117 +
-KONFRONTIEREN-REALITÄTSSKALA + MÄRZ 1959 316 +
-KREDO EINES GUTEN UND GESCHICKTEN +
-MANAGERS, DAS + JAN. 1951 384 +
-KREDO EINES WAHREN +
-GRUPPENMITGLIEDS, DAS + JAN. 1951 381 +
-KURSÜBERWACHERKODEX, DER + SEPT. 1967 400 +
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS +
-+
-LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE + JULI 1951 163 +
-LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE + JULI 1978 166 +
-LOGIKEN, DIE + Nov. 1951 26 +
-+
-MASSNAHME BEI SCHMERZ + OKT. 1951 171 +
-MASSSTAB IM HINBLICK AUF WITHHOLDS + FEBR. 1962 337 +
-MOCK-UP-SKALA + JAN. 1956 290 +
-MOTIVATIONSSKALA + Nov. 1969 346 +
-+
-NATUR EINES WESENS, DIE + JULI 1980 427 +
-501 +
-+
-PARABOLISCHE TONSKALA + Nov. 1952 214 +
-POSITIVE UND NEGATIVE DYNAMIKEN, +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG + JULI 1958 94 +
-PRÄ-LOGIKEN (DIE Qs), DIE + SEPT. 1955 65 +
-PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME VON SOP 8-C + JAN. 1954 55 +
-PRE-CLEARING-SKALA, DIE + OKT. 1962 338 +
-PRE-HAVINGNESS-SKALA + JAN. 1961 318 +
-PRE-HAVINGNESS-SKALA + JAN. 1961 320 +
-+
-Qs, DIE + Nov. 1952 53 +
-+
-RANDOMITÄTSSKALA, DIE + Nov. 1955 287 +
-REALITÄTSSKALA + APR. 1955 271 +
-REALITÄTSSKALA + OKT. 1956 272 +
-REALITÄTSSKALA + JAN. 1957 273 +
-REALITÄTSSKALA + FEBR. 1957 274 +
-REALITÄTSSKALA + APR. 1957 275 +
-REALITÄTSSKALA + FEBR. 1958 276 +
-REALITÄTSSKALA + Nov. 1958 277 +
-REALITÄTSSKALA + APR. 1959 278 +
-REALITÄTSSKALA, DIE + Nov. 1950 118 +
-REDUZIERUNG VON KNOWINGNESS + OKT. 1954 268 +
-RELATIVER ERFOLG BEIM EINSCHÄTZEN VON +
-ANSTRENGUNGEN + JUNI 1952 201 +
-ROBOTISMUS-SKALA, DIE + MAI 1972 351 +
-+
-SCHLAFSKALA, DIE + JULI 1957 306 +
-SKALA ABWÄRTS VON ALLBESTIMMUNG, DIE + DEZ. 1954 270 +
-SKALA DER ABWERTUNG + JUNI 1952 200 +
-SKALA DER ENERGIE + Nov. 1952 209 +
-SCIENTOLOGY 0-8 +
-502 +
-208 +
-286 +
-312 +
-339 +
-197 +
-348 +
-285 +
-308 +
-349 +
-345 +
-282 +
-283 +
-313 +
-222 +
-207 +
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS +
-340 +
-314 +
-243 +
-120 +
-259 +
-304 +
-315 +
-303 +
-280 +
-SKALA DER ENERGIE-GRADE 4. SEPT. 1952 +
-SKALA DER ENTSCHEIDUNGSKRAFT 4. OKT. 1955 +
-SKALA DER ERSCHAFFUNG VON FORM 4. JULI 1958 +
-SKALA DER FALLZUSTÄNDE 4. JUNI 1963 +
-SKALA DER FÜRSORGE FÜR DEN KÖRPER 4. 1952 +
-SKALA DER GEISTIGEN GESUNDHEIT EINER +
-GRUPPE + DEZ. 1970 +
-SKALA DER KOMMUNIKATIONSTERMINALE, DIE 4. OKT. 1955 +
-SKALA DER KONTROLLE, DIE + JAN. 1958 +
-SKALA DER LINIEN UND TERMINALE 4. FEBR. 1971 +
-SKALA DER POLITISCHEN PHILOSOPHIEN 4. MÄRZ 1969 +
-SKALA DER POSTULATE 4. OKT. 1955 +
-SKALA DER POSTULATE 4. OKT. 1955 +
-SKALA DER PROBLEME DES UNTERLIEGENS 4. OKT. 1958 +
-SKALA DER SELBSTBESTIMMUNG 4. DEZ. 1952 +
-SKALA DER ÜBEREINSTIMMUNG 4. AUG. 1952 +
-SKALA DER VERSCHLECHTERUNG DES +
-ZEITSINNS, DIE 4. JULI 1963 +
-SKALA DER VERSCHLECHTERUNG EINES FALLES 4. JAN. 1959 +
-SKALA DER ZURÜCKHALTUNG, DIE 4. Nov. 1953 +
-SKALA DER ZWÄNGE, DIE 4. Nov. 1950 +
-SKALA DES AUSSTATTENS MIT LEBEN 4. FEBR. 1954 +
-SKALA DES ERSCHAFFENS 4. 1956 +
-SKALA DES KONFRONTIERENS 4 FEBR. 1959 +
-SKALA DES KREATIVSEINS 4. Nov. 1956 +
-SKALA DES KRITISCHSEINS 4. APR. 1955 +
-SKALA DES VERLANGENS NACH +
-AUFMERKSAMKEIT + JUNI 1953 +
-SKALA DES ZERSTÖRENS, DIE + JAN. 1958 +
-SKALA ÜBER DIE ARTEN, RECHT +
-ZU HABEN, DIE 4. AUG. 1963 +
-SKALA VON BEWEGUNG -EMOTION + MÄRZ 1952 +
-SKALA VON DIFFERENZIERUNG, ASSOZIATION, +
-IDENTIFIZIERUNG 4. DEZ. 1952 +
-189 +
-309 +
-341 +
-156 +
-221 +
-503 +
-SKALA VON ERSATZ 4. JULI 1954 264 +
-SKALA VON FESTSTECKEN 4. AUG. 1956 296 +
-SKALA VON GEDANKE, EMOTION UND +
-ANSTRENGUNG, DIE 4. DEZ. 1952 225 +
-SKALA VON KNOWINGNESS ZU +
-BEWUSSTLOSIGKEIT 4. DEZ. 1955 289 +
-SKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG 4. AUG. 1953 241 +
-SKALA VON VERANTWORTUNG 4. Nov. 1951 173 +
-SKALA VON VERDICHTETER KNOWINGNESS 4. JULI 1954 250 +
-SKALA VON VERNUNFT UND UNVERNUNFT 4. Nov. 1951 178 +
-SKALA VON VERSTECKEN BIS NEUGIERDE + JULI 1954 190 +
-SKALA VON VERSTEHEN 4. OKT. 1954 266 +
-SKALA VON VERURSACHUNG, DIE 4. DEZ. 1952 224 +
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS 4. JAN. 1955 252 +
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + AUG. 1956 253 +
-SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS + SEPT. 1971 255 +
-SKALA, WIE EIN ZIEL VERZERRT WIRD 4. JAN. 1964 342 +
-SKALEN 99 +
-SPIELE-ZUSTAND UND KEINE-SPIELE-ZUSTAND 4. AUG. 1956 291 +
-SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE 4. SEPT. 1956 293 +
-STUFEN DES VERSTEHENS 4. Nov. 1955 288 +
-SYMBOLE DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY 9 +
-+
-TABELLE ALLER DENKBAREN ABERRATIONEN 4. JUNI 1951 161 +
-TABELLE DER EINSTELLUNGEN, DIE + Nov. 1952 185 +
-TABELLE DER PROZESSE + DEZ. 1954 269 +
-TABELLE DES CHARAKTER-PROZESSINGS + DEZ. 1953 257 +
-TONSKALA, DIE + 1948 101 +
-TONSKALA, DIE + MAI 1950 102 +
-TONSKALA DER BEWEGUNG + JAN. 1951 153 +
-TONSKALA DER BEWEGUNG + JUNI 1952 157 +
-TONSKALA DER BEWUNDERUNG + MXgz 1953 227 +
-SCIENTOLOGY 0-8 +
-504 +
-TONSKALA DER ENTSCHEIDUNGEN + MAI 1952 199 +
-TONSKALA DER WELLENLÄNGEN + JULI 1952 205 +
-TONSKALA DES BEWUSSTSEINS + JUNI 1953 237 +
-TONSKALA EINER NATION + DEZ. 1950 121 +
-TONSKALA EINES GESELLSCHAFTLICHEN +
-ORGANISMUS + MAI 1950 113 +
-TONSKALA EINES POSTULATS + JAN. 1953 226 +
-TONSKALA VON ANSTRENGUNG + SEPT. 1951 170 +
-TONSKALA VON REGIERUNGEN, FIRMEN +
-ODER GRUPPEN + JAN. 1951 126 +
-TONSTUFEN-EINZEICHNUNGSSKALA, DIE + JUNI 1955 281 +
-+
-UNTER-NULL-TONSKALA, DIE + AUG. 1952 105 +
-UNTERSTÜTZENDE PRE-HAVINGNESS-3D-SKALA + Nov. 1961 322 +
-+
-VALENZSKALA, DIE + JAN. 1958 310 +
-VERANTWORTUNGSSKALA + JAN. 1962 177 +
-VERHINDERUNGSSKALA, DIE + Nov. 1950 119 +
-VERWALTUNGSSKALA, DIE + DEZ. 1970 347 +
-VERWANDTE ERFAHRUNGEN + Nov. 1952 210 +
-VERÄNDERUNGS-SKALA, DIE + MAI 1961 332 +
-VIER DYNAMIKEN, DIE + 1948 83 +
-VIER DYNAMIKEN, DIE + MAI 1950 84 +
-VOLLSTÄNDIGE TONSKALA, DIE + SEPT. 1971 108 +
-VON CLEAR ZUR EWIGKEIT + MAI 1982 430 +
-VORSICHTSMASSNAHMEN + Nov. 1951 361 +
-+
-WEG ZU URTEILSVERMÖGEN, DER + JAN. 1962 334 +
-WIRKUNGSSKALA + JUNI 1953 228 +
-WIRKUNGSSKALA + APR. 1957 229 +
-WIRKUNGSSKALA + JULI 1957 230 +
-WIRKUNGSSKALA + 1957 231 +
-ALPHABETISCHES VERZEICHNIS +
-505 +
-WIRKUNGSSKALA + JULI 1958 232 +
-WIRKUNGSSKALA Nov. 1958 233 +
-WIRKUNGSSKALA APR. 1959 234 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA APR. 1954 247 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA e MAI 1954 248 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA 4 JULI 1954 251 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA PLUS GEHEIMNIS 4 JULI 1954 249 +
-+
-ZIELE DER SCIENTOLOGY, DIE 4 SEPT. 1965 3 +
-ZUGÄNGLICHKEITSGRADE + Nov. 1950 116 +
-ZYKLUS DER EROBERUNG VON MEST + JULI 1951 162 +
-SCIENTOLOGY 0-8 +
-506 +
-CHRONOLOGISCHES +
-VERZEICHNIS +
-SKALEN +
-SYMBOLE DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY +
-99 +
-+
-1948 +
-DER AUDITORENKODEX 355 +
-DIE DREI GLEICHUNGEN DES AUDITINGS 18 +
-DIE GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK 17 +
-DIE TONSKALA 101 +
-DIE VIER DYNAMIKEN 83 +
-1950 +
-MAI DER AUDITORENKODEX 357 +
-MAI DIE DIANETIK GLEICHUNGEN FÜR DAS AUDITING 22 +
-MAI DIE GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ÜBERLEBENS 111 +
-MAI DIE GRUNDLEGENDEN AXIOME DER DIANETIK 19 +
-MAI DIE TONSKALA 102 +
-MAI DIE VIER DYNAMIKEN 84 +
-MAI TONSKALA EINES GESELLSCHAFTLICHEN ORGANISMUS 113 +
-JUNI DREI ALLGEMEINE KLASSEN DES VERSTANDES 114 +
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS +
-307 +
-AUG. DIE AXIOME ZUR ERZIEHUNGSLEHRE DER DIANETIK 23 +
-Nov. DIE DREIDIMENSIONALE TONSKALA 115 +
-Nov. DIE EMOTIONALE TONSKALA 104 +
-Nov. DIE KOMMUNIKATIONSSKALA 117 +
-Nov. DIE REALITÄTSSKALA 118 +
-Nov. DIE SKALA DER ZWÄNGE 120 +
-Nov. DIE VERHINDERUNGSSKALA 119 +
-Nov. ZUGÄNGLICHKEITSGRADE 116 +
-DEZ. TONSKALA EINER NATION 121 +
-1951 +
-JAN. DAS KREDO EINES GUTEN UND GESCHICKTEN +
-MANAGERS 384 +
-JAN. DAS KREDO EINES WAHREN GRUPPENMITGLIEDS 381 +
-JAN. DER AUDITORENKODEX 359 +
-JAN. DIE ACHT DYNAMIKEN 85 +
-JAN. DIE ARK-DREIECK-TONSKALA 150 +
-JAN. DIE HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG +
-DES MENSCHEN UND DES DIANETISCHEN +
-PROZESSINGS 127 +
-JAN. ENTWICKLUNG DER LOGIK 152 +
-JAN. GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LOGIK 122 +
-JAN. GRAFISCHE DARSTELLUNG DES ANTEILS AN +
-ENTHETA BEIM FALL 151 +
-JAN. IHRE FÄHIGKEIT UND DER ZUSTAND IHRES +
-VERSTANDES 124 +
-JAN. TONSKALA DER BEWEGUNG 153 +
-JAN. TONSKALA VON REGIERUNGEN, FIRMEN +
-ODER GRUPPEN 126 +
-JUNI TABELLE ALLER DENKBAREN ABERRATIONEN 161 +
-JULI LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE 163 +
-JULI ZYKLUS DER EROBERUNG VON MEST 162 +
-SCIENTOLOGY 0-8 +
-508 +
-AUG. DIE HUBBARD TABELLE DER EINSCHÄTZUNG DES +
-MENSCHEN 141 +
-SEPT. TONSKALA VON ANSTRENGUNG 170 +
-OKT. BEWEGUNGSSKALA 154 +
-OKT. MASSNAHME BEI SCHMERZ 171 +
-Nov. AUTORITARISMUS-SKALA 179 +
-Nov. DIE AXIOME DER DIANETIK 30 +
-Nov. DIE LOGIKEN 26 +
-Nov. GRADIENTEN SKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG 172 +
-Nov. SKALA VON VERANTWORTUNG 173 +
-Nov. SKALA VON VERNUNFT UND UNVERNUNFT 178 +
-Nov. VORSICHTSMASSNAHMEN 361 +
-DEZ. BEWEGUNGSSKALA 155 +
-DEZ. DAS ARK-DREIECK IN FORTSCHREITENDEN STUFEN 180 +
-DEZ. DEI-SKALA 186 +
-DEZ. DIE ACHT DYNAMIKEN 87 +
-DEZ. DIE HUBBARD TABELLE DER EINSTELLUNGEN 181 +
-1952 +
-SKALA DER FÜRSORGE FÜR DEN KÖRPER 197 +
-MÄRZ SKALA VON BEWEGUNG - EMOTION 156 +
-MAI DIE DYNAMIK-SKALA 89 +
-MAI GRADIENTENSKALA VON BEINGNESS 198 +
-MAI TONSKALA DER ENTSCHEIDUNGEN 199 +
-JUNI AUFMERKSAMKEITSSKALA 202 +
-JUNI RELATIVER ERFOLG BEIM EINSCHÄTZEN VON +
-ANSTRENGUNGEN 201 +
-JUNI SKALA DER ABWERTUNG 200 +
-JUNI TONSKALA DER BEWEGUNG 157 +
-JULI TONSKALA DER WELLENLÄNGEN 205 +
-AUG. DIE DICHOTOMIEN 206 +
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS +
-509 +
-SCIENTOLOGY OAUG. DIE UNTER-NULL-TONSKALA 105 +
-AUG. SKALA DER ÜBEREINSTIMMUNG 207 +
-SEPT. GRADIENTENSKALA DER BEWEGUNG 158 +
-SEPT. SKALA DER ENERGIE-GRADE 208 +
-Nov. AKTIONSZYKLUS-SKALA 211 +
-Nov. DIE ACHT DYNAMIKEN 90 +
-Nov. DIE Qs 53 +
-Nov. DIE TABELLE DER EINSTELLUNGEN 185 +
-Nov. GRADIENTENSKALA VON BESCHULDIGEN 215 +
-Nov. GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 213 +
-Nov. GRADIENTENSKALA VON VERANTWORTUNG 174 +
-Nov. PARABOLISCHE TONSKALA 214 +
-Nov. SKALA DER ENERGIE 209 +
-Nov. VERWANDTE ERFAHRUNGEN 210 +
-DEZ. DEI-SKALA 187 +
-DEZ. DEI-SKALA 188 +
-DEZ. DIE SKALA VON GEDANKE, EMOTION UND +
-ANSTRENGUNG 225 +
-DEZ. DIE SKALA VON VERURSACHUNG 224 +
-DEZ. EMPFINDUNGSSKALA 219 +
-DEZ. GRADIENTENSKALA VON FARBE 218 +
-DEZ. GRADIENTENSKALA VON MATERIE 217 +
-DEZ. GRADIENTENSKALA VON RAUM 223 +
-DEZ. SKALA DER SELBSTBESTIMMUNG 222 +
-DEZ. SKALA VON DIFFERENZIERUNG, ASSOZIATION, +
-IDENTIFIZIERUNG 221 +
-1953 +
-510 +
-JAN. TONSKALA EINES POSTULATS 226 +
-MÄRZ TONSKALA DER BEWUNDERUNG 227 +
-APR. DIE FAKTOREN 77 +
-JUNI DAS DREIECK DER GEWISSHEIT DES BEWUSSTSEINS 235 +
-JUNI DIE APPLAUSSKALA 240 +
-JUNI SKALA DES VERLANGENS NACH AUFMERKSAMKEIT 189 +
-JUNI TONSKALA DES BEWUSSTSEINS 237 +
-JUNI WIRKUNGSSKALA 228 +
-AUG. GRADIENTENSKALA VON FÄLLEN 242 +
-AUG. SKALA VON URSACHE BIS WIRKUNG 241 +
-Nov. DIE SKALA DER ZURÜCKHALTUNG 243 +
-NOV. GRADIENTENSKALA VON AUFMERKSAMKEIT 244 +
-DEZ. GRADIENTENSKALA VON EMPFINDUNG 256 +
-DEZ. KNOWINGNESS-SKALA 245 +
-DEZ. TABELLE DES CHARAKTER-PROZESSINGS 257 +
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS +
-1954 +
-JAN. +
-JAN. +
-FEBR. +
-APR. +
-APR. +
-APR. +
-MAI +
-JULI +
-JULI +
-JULI +
-JULI +
-JULI +
-JULI +
-JULI +
-DAS GLAUBENSBEKENNTNIS DER +
-SCIENTOLOGY KIRCHE 409 +
-DER AUDITORENKODEX 363 +
-KNOWINGNESS-SKALA 246 +
-PRÄ-LOGIKEN UND AXIOME VON SOP 8-C 55 +
-SKALA DES AUSSTATTENS MIT LEBEN 259 +
-GRADIENTENSKALA VON KNOWINGNESS 260 +
-GRAFISCHE DARSTELLUNG VON KOMMUNIKATION 261 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA 247 +
-WISSEN-BIS-SEX-SKALA 248 +
-DER KODEX EINES GRUPPENAUDITORS 365 +
-DER KODEX EINES SCIENTOLOGEN 387 +
-DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY 57 +
-GRADIENTENSKALA DER EXTERIORISATION 262 +
-SKALA VON ERSATZ 264 +
-SKALA VON VERDICHTETER KNOWINGNESS 250 +
-SKALA VON VERSTECKEN BIS NEUGIERDE 190 +
-311 +
-JULI WISSEN-BIS-SEX-SKALA 251 +
-JULI WISSEN-BIS-SEX-SKALA PLUS GEHEIMNIS 249 +
-OKT. REDUZIERUNG VON KNOWINGNESS 268 +
-OKT. SKALA VON VERSTEHEN 266 +
-Nov. DER EHRENKODEX 391 +
-DEZ. DIE ACHT DYNAMIKEN 91 +
-DEZ. DIE SKALA ABWÄRTS VON ALLBESTIMMUNG 270 +
-DEZ. TABELLE DER PROZESSE 269 +
-1955 +
-JAN. SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS 252 +
-APR. REALITÄTSSKALA 271 +
-APR. SKALA DES KRITISCHSEINS 280 +
-JUNI DIE TONSTUFEN-EINZEICHNUNGSSKALA 281 +
-SEPT. DIE PRÄ-LOGIKEN (DIE QS) 6 +
-OKT. DIE DRITTE-DYNAMIK-SKALA 284 +
-OKT. DIE SKALA DER KOMMUNIKATIONSTERMINALE 285 +
-OKT. SKALA DER ENTSCHEIDUNGSKRAFT 286 +
-OKT. SKALA DER POSTULATE 282 +
-OKT. SKALA DER POSTULATE 283 +
-Nov. DIE RANDOMITÄTSSKALA 287 +
-Nov. STUFEN DES VERSTEHENS 288 +
-DEZ. SKALA VON KNOWINGNESS ZU BEWUSSTLOSIGKEIT 289 +
-1956 +
-SKALA DES ERSCHAFFENS 304 +
-JAN. MOCK-UP-SKALA 290 +
-AUG. BEWEGUNGSSKALA 159 +
-AUG. GRUNDLEGENDE SKALA DES LEBENS 295 +
-AUG. SKALA VON FESTSTECKEN 296 +
-SCIENTOLOGY O512 +
-AUG. SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS 253 +
-AUG. SPIELE-ZUSTAND UND KEINE-SPIELE-ZUSTAND 291 +
-SEPT. DER AUDITORENKODEX 367 +
-SEPT. DIE ACHT DYNAMIKEN 92 +
-SEPT. SPIEL- UND KEIN-SPIEL-ZUSTÄNDE 293 +
-OKT. REALITÄTSSKALA 272 +
-Nov. HAVINGNESS-SKALA 297 +
-Nov. SKALA DES KREATIVSEINS 303 +
-DEZ. HAVINGNESS-SKALA 298 +
-DEZ. HAVINGNESS-SKALA 299 +
-1957 +
-DER KODEX EINES INSTRUKTEURS 395 +
-WIRKUNGSSKALA 231 +
-JAN. CDEI-SKALA 191 +
-JAN. HAVINGNESS-SKALA 300 +
-JAN. REALITÄTSSKALA 273 +
-FEBR. HAVINGNESS-SKALA 301 +
-FEBR. REALITÄTSSKALA 274 +
-App.REALITÄTSSKALA 275 +
-APR. WIRKUNGSSKALA 229 +
-JULI CDEI-SKALA 192 +
-JULI DER AUDITORENKODEX 369 +
-JULI DIE AFFINITÄTSSKALA 305 +
-JULI DIE SCHLAFSKALA 306 +
-JULI HAVINGNESS-SKALA 302 +
-JULI WIRKUNGSSKALA 230 +
-AUG. GRADIENTENSKALA VON DENKEN ZU FESTKÖRPERN 307 +
-SEPT. DER KODEX EINES INSTRUKTEURS 398 +
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS +
-513 +
-1958 +
-JAN. DIE SKALA DER KONTROLLE 308 +
-JAN. DIE SKALA DES ZERSTÖRENS 309 +
-JAN. DIE VALENZSKALA 310 +
-FEBR. GRADIENTENSKALA VON HILFE 311 +
-FEBR. REALITÄTSSKALA 276 +
-JULI POSITIVE UND NEGATIVE DYNAMIKEN, GRAFISCHE +
-DARSTELLUNG 94 +
-JULI SKALA DER ERSCHAFFUNG VON FORM 312 +
-JULI WIRKUNGSSKALA 232 +
-AUG. DER AUDITORENKODEX 371 +
-OKT. SKALA DER PROBLEME DES UNTERLIEGENS 313 +
-Nov. REALITÄTSSKALA 277 +
-NOV. WIRKUNGSSKALA 233 +
-1959 +
-JAN. SKALA DER VERSCHLECHTERUNG EINES FALLES 314 +
-FEBR. DER AUDITORENKODEX 373 +
-FEBR. SKALA DES KONFRONTIERENS 315 +
-MÄRZ KONFRONTIEREN-REALITÄTSSKALA 316 +
-APR ALTE UND NEUE REALITÄTSSKALA 279 +
-APR. DIE ERWEITERTE EMOTIONALE TONSKALA 107 +
-APR. REALITÄTSSKALA 278 +
-APR. WIRKUNGSSKALA 234 +
-MAI ERWEITERTE SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS 254 +
-OKT. ERWEITERTE DEI-SKALA 193 +
-1960 +
-JAN. GRADIENTENSKALA DER VERANTWORTUNG 176 +
-JAN. GRADIENTENSKALA DES VERTRAUENS 317 +
-SCIENTOLOGY O5i 1 +
-1961 +
-JAN. PRE-HAVINGNESS-SKALA 318 +
-JAN. PRE-HAVINGNESS-SKALA 320 +
-MAI DIE VERÄNDERUNGS-SKALA 332 +
-AUG. GRADIENTENSKALA DER WIRKUNG 333 +
-Nov. UNTERSTÜTZENDE PRE-HAVINGNESS-3D-SKALA 322 +
-1962 +
-JAN. DER WEG ZU URTEILSVERMÖGEN 334 +
-JAN. VERANTWORTUNGSSKALA 177 +
-FEBR. GRUNDLAGEN ÜBER FLOWS 335 +
-FEBR. MASSSTAB IM HINBLICK AUF WITHHOLDS 337 +
-OKT. DIE PRE-CLEARING-SKALA 338 +
-1963 +
-JUNI SKALA DER FALLZUSTÄNDE 339 +
-JULI DIE SKALA DER VERSCHLECHTERUNG DES ZEITSINNS 340 +
-AUG. CDEI-SKALA 195 +
-AUG. DIE SKALA ÜBER DIE ARTEN, RECHT ZU HABEN 341 +
-1964 +
-JAN. SKALA, WIE EIN ZIEL VERZERRT WIRD 342 +
-APR. DREI ROUTEN ZUR FREIHEIT 413 +
-1965 +
-DIE DASEINSZUSTÄNDE 421 +
-MAI DIE BEWUSSTSEINSMERKMALE 343 +
-SEPT. DIE ZIELE DER SCIENTOLOGY 3 +
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS +
-515 +
-SCIENTOLOGY 0-8 +
-1967 +
-SEPT. DER KURSÜBERWACHERKODEX 400 +
-1968 +
-OKT. DER AUDITORENKODEX 375 +
-1969 +
-FEBR. DER KODEX EINES SCIENTOLOGEN 389 +
-MÄRZ SKALA DER POLITISCHEN PHILOSOPHIEN 345 +
-Nov. MOTIVATIONSSKALA 346 +
-1970 +
-DEZ. DIE VERWALTUNGSSKALA 347 +
-DEZ. SKALA DER GEISTIGEN GESUNDHEIT EINER GRUPPE 348 +
-1971 +
-FEBR. SKALA DER LINIEN UND TERMINALE 349 +
-SEPT. DIE VOLLSTÄNDIGE TONSKALA 108 +
-SEPT. SKALA VON WISSEN BIS GEHEIMNIS 255 +
-Nov. DER KODEX EINES C/S 403 +
-1972 +
-DIE AXIOME DER SCIENTOLOGY 66 +
-MAI DIE ROBOTISMUS-SKALA 351 +
-1978 +
-JULI LISTE DER WAHRNEHMUNGSEINDRÜCKE 166 +
-AUG. ERWEITERTE CDEI-SKALA 196 +
-516 +
-378 +
-427 +
-+
-CHRONOLOGISCHES VERZEICHNIS +
-430 +
-1980 +
-JUNI DER AUDITORENKODEX +
-JULI DIE NATUR EINES WESENS +
-1981 +
-SEPT. DEFINITIONEN DER DIANETIK UND SCIENTOLOGY +
-1982 +
-MAI VON CLEAR ZUR EWIGKEIT +
-517 +
-GUIDE ZU DEN +
-MATERIALIEN +
-SIE SIND TEIL EINES ABENTEUERS! +
-HIER IST DIE WEGEKARTE. +
-• Alle Bücher +
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-Nachschlagewerke +
-Alles in +
-chronologischer +
-Reihenfolge +
-dargestellt mit +
-jeweils +
-vollständigen +
-Beschreibungen. +
-518 +
-+
-hre Reise zu einem vollständigen Verstehen der Dianetik und +
-Scientology ist das größte Abenteuer überhaupt. Aber Sie brauchen +
-eine Karte, die Ihnen zeigt, wo Sie stehen und wohin Sie gehen. +
-Diese Karte ist die Materialien-Guide-Karte. Sie zeigt alle Bücher und +
-Vorträge von L. Ron Hubbard mit einer vollständigen Beschreibung ihres +
-Inhalts und Themas, sodass Sie genau das finden können, wonach Sie +
-suchen und was Sie brauchen. +
-Da jedes Buch und jeder Vortrag in chronologischer Reihenfolge ausgelegt +
-ist, können Sie sehen, wie die Fachgebiete Dianetik und Scientology +
-entwickelt wurden. Was das bedeutet, ist Folgendes: Allein beim Studieren +
-dieser Karte können Sie sich auf eine Erkenntnis nach der anderen gefasst +
-machen! +
-Die Neuausgaben jedes Buches beinhalten umfassende Glossare +
-mit Definitionen für jeden technischen Ausdruck. Und als Ergebnis +
-eines umfangreichen Ubersetzungsprogramms werden Hunderte von +
-Vorträgen L. Ron Hubbards auf CD erhältlich gemacht, samt Abschriften, +
-Glossaren, Vortragsschaubildern, Diagrammen und Ausgaben, auf die +
-er sich in den Vorträgen bezieht. Als Ergebnis erhalten Sie sämtliche +
-Informationen, können mit Leichtigkeit lernen und ein vollständiges +
-begriffliches Verstehen davon erlangen. +
-All das führt zu einem neuen Goldenen Zeitalter des Wissens, von dem +
-jeder Dianetiker und Scientologe geträumt hat. +
-Um Ihre KOSTENLOSE Materialien-Guide-Karte mit +
-Katalog zu bekommen oder L. Ron Hubbards Bücher +
-und Vorträge zu bestellen, kontaktieren Sie: +
-GROSSBRITANNIEN UND EUROPA: +
-New Era Publications +
-International ApS +
-Smedeland 20 +
-2600 Glostrup, Dänemark +
-www.newerapublications.com +
-Telefon: +800-808-8-8008 +
-Fax: (0045) 33 73 66 33 +
-USA UND INTERNATIONAL: +
-Bridge +
-Publications, Inc. +
-5600 Olympic Boulevard +
-Commerce, California 90022 USA +
-www.bridgepub.com +
-Telefon: (001)-800-722-1733 +
-Fax: (001)-323-953-3328 +
-Bücher und Vorträge sind auch direkt bei Scientology Kirchen erhältlich. +
-Siehe Adressen. +
-519 +
-ADRESSEN +
-+
-cientology ist heute die am schnellsten wachsende +
-Religion auf der Erde. Es gibt Kirchen und Missionen +
-in Städten auf der ganzen Welt und ständig bilden sich neue. +
-Um weitere Informationen zu erhalten oder die +
-nächstgelegene Kirche zu finden, besuchen Sie die folgende +
-Scientology Website: +
-www.scientology.org +
-E-Mail: info@scientology.org +
-Sie können auch an jede der kontinentalen Organisationen +
-schreiben, die auf der folgenden Seite aufgeführt sind; +
-diese können Sie auf eine der Tausenden von Kirchen und +
-Missionen auf der ganzen Welt verweisen. +
-Die Bücher und Vorträge von L. Ron Hubbard +
-können Sie bei jeder dieser Adressen oder direkt +
-bei den Verlagsorganisationen beziehen, die auf der +
-vorhergehenden Seite angegeben sind. +
-32() +
-KONTINENTALE +
-KIRCHEN-ORGANISATIONEN: +
-EUROPA +
-CHURCH OF SCIENTOLOGY +
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE EUROPE +
-Store Kongensgade 55 +
-1264 Kopenhagen K, Dänemark +
-info@scientology.org.dk +
-Church of Scientology +
-Liaison Office of Commonwealth +
-of Independent States +
-Management Center of Dianetics and +
-Scientology Dissemination +
-Pervomajskaya Street, House 1A +
-Korpus Grazhdanskoy Oboroni +
-Losino-Petrovsky Town +
-141150, Moscow, Russia +
-info@scientology.ru +
-Church of Scientology +
-Liaison Office of Central Europe +
-1082 Leonardo da Vinci u. 8-14 +
-Budapest, Hungary +
-info@scientology.hu +
-Church of Scientology +
-Liaison Office oflberia +
-C/Miguel Menendez Boneta, 18 +
-28460— Los Molinos +
-Madrid, Spain +
-info@spain.scientology.org +
-Church of Scientology +
-Liaison Office ofltaly +
-Via Cadorna, 61 +
-20090 Vimodrone +
-Milano, Italy +
-info@scientology.it +
-AUSTRALIEN, NEUSEELAND UND OZEANIEN +
-CHURCH OF SCIENTOLOGY +
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE ANZO +
-20 Dorahy Street +
-Dundas, New South Wales 2117 +
-Australia +
-info@scientology.org.au +
-Church of Scientology +
-Liaison Office of Taiwan +
-Ist, No. 231, Cisian 2nd Road +
-Kaohsiung City, +
-Taiwan, ROC +
-info@scientology.org.tw +
-521 +
-VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA +
-CHURCH OF SCIENTOLOGY +
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE +
-WESTERN UNITED STATES +
-1308 L. Ron Hubbard Way +
-Los Angeles, California 90027 USA +
-info@wus.scientology.org +
-CHURCH OF SCIENTOLOGY +
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE +
-EASTERN UNITED STATES +
-349W. 48th Street +
-New York, New York 10036 USA +
-info@eus.scientology.org +
-KANADA +
-CHURCH OF SCIENTOLOGY +
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE +
-CANADA +
-696 Yonge Street, 2nd Floor +
-Toronto, Ontario, +
-Canada M4Y 2A7 +
-info@scientology.ca +
-LATEINAMERIKA +
-CHURCH OF SCIENTOLOGY +
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE +
-LATIN AMERICA +
-Federaci6n Mexicana de Dianetica +
-Calle Puebla #31 +
-Colonia Roma, Mexico D.F. +
-C.P. 06700, Mexico +
-info@scientology.org.mx +
-GROSSBRITANNIEN +
-CHURCH OF SCIENTOLOGY +
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE +
-UNITED KINGDOM +
-Samt Hill Manor +
-East Grinstead, West Sussex +
-England, RH19 4JY +
-info@scientology.org.uk +
-AFRIKA +
-CHURCH oi SCIENTOLOGY +
-CONTINENTAL LIAISON OFFICE AFRICA +
-5 Cynthia Street +
-Kensington +
-Johannesburg 2094, South Africa +
-info@scientology.org.za +
-522 +
-WERDEN SIE EIN MITGLIED +
-DER INTERNATIONAL +
-AssocIATIoN OF SCIENTOLOGISTS +
-+
-je International Association of Scientologists ist die Mitgliedschaftsorganisation aller Scientologen, die in der wichtigsten Aktion +
-auf der Erde vereinigt sind. +
-Eine beitragsfreie sechsmonatige Einführungsmitgliedschaft wird jedem +
-zuteil, der vorher keine Mitgliedschaft bei der Association hatte. +
-Als Mitglied haben Sie das Anrecht auf Vergünstigungen für Scientology +
-Materialien, die nur lAS-Mitgliedern angeboten werden. Sie erhalten auch +
-das Magazin der Association, IMPACT, das sechs Mal im Jahr herausgegeben +
-wird und voll mit Neuigkeiten über die Scientology aus der ganzen Welt ist. +
-Der Zweck der lAS ist: +
-„Die Scientology Religion und Scientologen in allen Teilen der Welt zu +
-vereinigen, zu fördern, zu unterstützen und zu schützen, damit die Ziele der +
-Scientology, wie L. Ron Hubbard sie aufgestellt hat, erreicht werden." +
-Schließen Sie sich der stärksten Bewegung für positive Veränderung an, die +
-es heute auf dem Planeten gibt, die das Leben von Millionen von Menschen +
-für eine höhere Wahrheit geöffiiet hat, die in der Scientology enthalten ist. +
-TRETEN SIE DER INTERNATIONAL +
-ASSOCIATION OF SCIENTOLOGISTS BEI. +
-Um sich für eine Mitgliedschaft +
-zu bewerben, schreiben Sie an die +
-International Association ofScientologists +
-c/o Samt Hill Manor, East Grinstead +
-West Sussex, England, RH 19 4JY +
-www.iasmembership.org +
-+
-523 +
-VON CLEAR ZUR +
-E W1.. I +
-'VC und jetzt - vielleicht nur für eine kurze Weile - haben wir +
-diese Chance. Frei zu werden und es zu schaffen. Planeten und +
-Kulturen sind zerbrechlich. Sie sind nicht beständig. +
-Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Sie es schaffen werden. Ich +
-kann nur das Wissen zur Verfügung stellen und Ihnen Ihre Chance +
-geben. +
-Der Rest liegt bei Ihnen. +
-Ich rate Ihnen sehr, hart daran zu arbeiten - verschwenden Sie diesen +
-kurzen Moment in der Ewigkeit nicht. +
-Denn das ist Ihre Zukunft - die EWIGKEIT. +
-Sie wird gut für Sie sein oder schlecht. +
-Und für Sie, teuerster Freund, habe ich getan, was ich konnte, um sie +
-für Sie gut zu machen. +
-UWIF .f(/iOiJ(1/+
-MACHEN SIE IHREN NÄCHSTEN +
-SCHRITT AUF DER BRÜCKE +
mental/grundlagen/0-8_das_buch_der_grundlagen.1769588612.txt.gz · Zuletzt geändert: von pldoku

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